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ORG: czwolf, CHANGED BY: Freejack ♫ Musik ♫
♪ Ihr Leute, höret die Geschichte von meiner Josefin. ♪
♪ Sie ist seit langem meine Tochter, weil ich ihr Vater bin. ♪
Sie war ein liebes Mädel, so rein und unschuldsvoll.
♪ Doch dann kam so ein geiles Pärchen und trieb's mit ihr wie toll. ♪
[Stöhnen]
So wird also gepudert.
Ihr Freilich. Oder glaubt ihr, wir würden Schiffen fahren?
[Stöhnen]
[Lachen]
[Stöhnen]
So groß wird der. Was hängt denn da unten noch dran?
Das fühlt sich ja an wie kleine Eierlein.
Und das geht bei mir auch?
Zeig es doch, zeig es mir.
Komm, fix jetzt.
Ja, stoß rein.
Ja.
Tief.
Ja, ja, schön.
[Stöhnen]
Na, gefällt's dir?
Ziemlich wunderschön, großartig.
[Lachen]
[Stöhnen]
[Lachen]
[Stöhnen]
[Lachen]
[Er stöhnt sehr laut, als er abspritzt]
[Lachen]
Was ist denn das?
Das ist immer so.
[Lachen]
[Lachen]
Das ist wirklich eine verrückte Sache mit den Männern.
Und Milch geben sie auch noch.
Das muss ich mir merken.
[Stöhnen]
[Musik]
♪ Nachdem ihr einmal aufgegangen, wie schön das Ficken ist, ♪
♪ wuchs täglich stärker ihr Verlangen, wie das so üblich ist. ♪
♪ Und als sie auch noch merkte, man gibt ihr dafür Geld, ♪
♪ war Josefin nicht mehr zu halten, sie trieb es mit aller Welt. ♪
Pst, sieh, Fräulein.
Sagen Sie, Fräulein.
Hätten Sie nicht vielleicht ein bisschen Zeit für mich?
Ja, ja. Genau das.
Na, komm uns her.
Ja.
Na, ist es recht so?
So ist recht. So ein nettes, liebes Fräulein.
Mit der Hand streicheln.
Ah, jo, das ist gut. Schön, wunderschön.
Stärker, gleichmäßig, schneller! Es kommt mir gleich.
Ja, ja.
Ja, ist es. Ja, gleich kommt's. Nicht nachlassen. Ja.
Ja, was ist denn das?
[Stöhnen]
Ah, jetzt ist mir wieder einer durchgegangen.
Hier, Fräulein.
Das Geschäft ist hier verboten. Das nennt man Leid belästigen.
Geben Sie zu, dass Sie hier soeben einen Herrn
belästigt haben. Ich hab's genau gesehen.
Aber Herr Inspektor, ich glaub nicht, dass ich den Herrn belästigt hab.
Das war im Übrigen kein Herr, sondern ein Freund von mir.
Ich muss die leider aufschreiben. Da darfst du nicht auf und ab gehen.
Name?
Aber, aber, Herr Inspektor.
Sie gehen doch hier auch immer auf und ab und werden nicht aufgeschrieben.
Das ist ganz was anderes.
Die Knöpf poliert Ihnen Ihre Frau Gemahlin jeden Tag selber?
Das muss eine schreckliche Arbeit sein.
Komm schnell.
Oh, jetzt, was hast du ein schönes Feigern.
Ist ja fast so blank geputzt wie meine Knöpf.
[Musik]
[STÖHNEN]
Oh, Jesus, sind Sie gut. Ich war eh schon so richtig angespitzt.
Ja, ja.
[STÖHNEN]
-Schön war's. -Ja.
Das müssen Sie heute Abend beim Rapport melden.
Heiß war's.
Sie dürfen ihn auch nicht so plagen, Herr Generaloberinspektor.
-Servus. -Servus.
Moment einmal.
Wenn Sie Kundschaft finden wollen,
müssen Sie weiter runtergehen.
Zum Lusthaus.
Aber Sie müssen gescheit sein und aufpassen.
Sonst muss ich Sie noch einmal aufschreiben.
Kaum hatte ich mit der hohen Obrigkeit zu tun,
schien mir das Glück heu zu sein.
Na, fahren Sie ein Stück mit, schöne Fräulein?
Warum denn nicht, mein Herr?
Na, dann steigen Sie ein.
Bitte.
So.
Hier.
Na, komm, komm.
Eine neue Bekanntschaft hieß Fehringer und war ein sehr wohlhabender Selchermeister.
Wollen Sie nicht mit mir einen Schalt Kaffee trinken?
Ja, geglaubt sie wollen mich pudern.
Ach, Mädel. Auf die Idee war ich nie gekommen.
Hier, Mäulin. Komm.
Ha, sehr schön. Na, warte ein bisschen.
Das haben wir gleich.
Die Röckeln und Röckeln und lauter Röckeln. Bis wir da hin.
Ja.
Da schaust, gell?
Ja. Ja.
Klein, aber oho.
[Lachen]
Ja. Ja. Ja. Sollen wir reinbeißen?
Komm, das Hosel, das Heng, das ist ein...
Aha. Ja. Jesus, das ist ja phänomenal.
Ja, das ist gescheit. Ja, komm.
Bug die Puppe. So.
[STÖHNEN]
Warte. Warte. Ich spritze schon.
[STÖHNEN]
Ist mir noch nie passiert.
Ist ja kein Wunder, wenn man so eine Arsch auf sich hat.
Kunstig.
Na ja, dann kann ich ja wieder gehen.
Was?
Oder gibt's noch ein Heferl Kaffee?
Warte ein bisschen, ich kann ja gleich wieder.
Noch einmal?
Das glaub ich nicht.
Wart's noch ab, wir sehen's gleich.
Hopp.
Na, was sagst?
Hopp.
So, Pupperl, jetzt werden wir was anderes machen.
Komm, buck dich.
Ja, ja.
Ja, nimm Platz.
Ja, ja.
Na, wie ist das?
Geil.
Jetzt gehen wir ein bisschen kitzeln.
So.
Wie ist das, wenn er so vorbei schleicht?
Komm, hier, hier.
Komm, hier, Pferdchen.
Komm, hier, hier, hier...
Komm, weiter, weiter. Hier, hier. Geh mal, geh mal.
Trapp, trapp, trapp...
Komm, komm.
Ja, Herz, so eine wie dich hab ich schon immer gebraucht.
Ich hab ja mehr Glück als Verstand.
Ja, wie ich dich gesehen hab, hat's mich gleich gerissen
und mein Zepetius hat sich aufgebäumt wie ein Lipizzaner.
Schatz, du wirst mein Gspusi.
Herrschaft Sacra, da möchte ich ja gar nicht mehr raus.
Da möchte ich ja drinnen am liebsten wohnen bleiben.
Eins kann ich dir versprechen, Hunger wirst du nicht leiden beim Feriener.
Du kriegst ihn in der Früh rein,
Mittag und am Abend und wenn du willst, in der Nacht auch noch ein paar Mal.
Wie er schön reinrutscht in dein Fummel. Na, das ist aber eine Geschichte.
Ja, ja, komm schön. Stossner, Stossner.
Ja, du kannst alles von mir haben.
Eine Wohnung, was Wohnung ein Haus, richte ich dir ein.
Wenn du nur immer für mich da bist.
Ah, mein Herzipinkel, mein Goschi.
Ja, ja, Stossschen, fest. Schau, wie er rutscht.
Ah, die Fummel ist herrlich. Mir kommt's gleich, Buberl.
Schön, schön.
Wie du das gut kannst.
Ja, da schaust du's.
Wie geil.
Ja.
-Also gilt's? -Ich werd' mir's überlegen.
Aber du drückst mich ja.
Na ja, wer wirklich schaut um die schöne Arscherl.
So, und jetzt ruß dich ein bisschen aus,
denn heute Abend fahren wir gemeinsam mit meiner Spätsi zum Heurigen.
Die werden Augen machen, wenn sie dich sehen.
Wie sie meinen, gnädiger Herr.
Ja, es wird dir gefallen.
Ah, der Herr von Fehringer. Welche Ehre, guten Abend.
Guten Abend.
Grüß' die Anschönste aller Frauen.
Grüß' die Heirin.
Lange nicht gesehen.
Ja, das ist wahr.
Nimm's Platz, Marl.
Kommt, kommt.
So.
Bitte.
Danke.
Na, wie geht's?
Ja, Fräserle, ich krieg' ja gar kein Luft mehr.
Na, was kriegen wir denn?
Was werden wir schon kriegen?
Einen Heurigen und was zum Essen.
Drei heurige Färben von Fehringer.
Also, auf geht's, Burschen. Spielt's was Schönes für uns.
Also, gehen wir. Den Herrn von Fehringer.
Ja, ja.
Guten ist eine Freude. Gestern genau wie heut.
Morgen am liebsten auch. So ist der Brauch.
Das ist so richtig nach meinem Gusto.
Kommt's, Kinder, heut' wird mal lustig sein.
Prost. Prost. Prost.
Ja, das schmeckt nachher.
Madel, gib her dein' Bund. Wir sehen, wie gut das tut.
Wenn er nicht weilen tut, das kann er gut.
♪Singt♪
Das ist sehr schön.
♪Singt♪
Eine großartige Idee.
♪Singt♪
Was hast denn, Schatz? Das sind doch lauter Freunde von mir.
Na, komm, mach' mir heut' die Freiheit.
♪Singt♪
Du hast ja ja nix an mir.
Ach, Scheiße.
Was ist denn los mit dir, Hase?
Na, endlich.
So, ja.
Na, endlich.
Also, kommt, spielt's einen Marsch. Kommt's, Kinder, kommt's.
♪Singt♪
Wo ist denn das Taschenrohr? Kann ich Ihnen helfen?
Ich find' mein Taschenrohr selber wieder. Danke.
Na, bis bald.
♪Singt♪
Hast du für flinke Hände, was, Schatz?
Ach, jetzt kommt's.
Ich glaub', ich muss mich jetzt ein bisschen frisch machen.
Na ja, schon recht, Schatz.
Du hast ja keine Ahnung, was das für ein Mädel ist.
Ich kann's mir schon vorstellen.
Ja, Prost.
♪Singt♪
Ach so, na dann, ich hab' schon geglaubt, das ist was Ernstes.
Prost!
[Panik]
[Lachen]
Oah, warum bleibst du nicht drin, Frau?
Bei den anderen Herrschaften ist es ja so lustig.
Ich habe ein bisschen Kopfweh.
Ja, mein Zumpferl da unten hat auch Kopfweh.
Dem kann geholfen werden.
Ja.
[Panik]
Ja.
Komm uns, Fräulein. Komm uns nur.
Was ist denn?
Oah, was tun Sie denn da?
Das können Sie doch. Ich butere Ihnen.
Aber das habe ich Ihnen gar nicht erlaubt.
Das war gar nicht nötig. Oder gefällt es dem gnädigen Fräulein nicht?
Dann höre ich gleich wieder auf.
Unterstehen Sie sich. Was man angefangen hat, muss man auch zu Ende machen.
Ja. Ja. So ist es recht.
Halt mir schön dein Feigl hin.
Ist das gut. Das Feigl. Und schnappen tut es wie ein Pudel.
Der geht tief rein.
Ja.
[Panik]
Oah, das ist was Schönes.
Na, sind Sie jetzt zufrieden?
Grüß dich, Frau Fräulein. Vergeht es gut.
Wünsche weiter Gute mit dem Alter.
Servus.
Feierabend! Feierabend! Schwerstund ist!
Was schon?
Nicht für meine Freunde. Für euch habe ich doch das Nebenzimmer bereit.
Ja, das ist gescheit.
Aus mit der Gespaßschatz! Prost!
Ah, die Hirntier!
Nicht Herr von Theringer! Ich bin eine anständige Person.
Das hätte ich glaubt vergessen.
Hallo! Na, Kinder, ihr könnt schon noch ein bisschen warten, gell?
Aber die Steffi will mich da noch ein bisschen heiß machen.
Vögeln tun wir miteinander, gell?
Frau Wirtin, holen Sie die Musik, bitteschön!
Kommt!
Habe ich die Ehre! Na, wenn die Herrschaften
erlauben, spielen wir ein bisschen dazu.
Ja, freilich! Ihr sollt auch was davon haben! Gehen wir es an! Kommt!
So, zuerst das eine Fusssack. Und jetzt das andere Haxsack.
Burschen, jetzt spielen wir wieder unser Spiel, wieder das letzte Mal. Auf geht's!
So, die Schmink! Ja, spannen wir jetzt auch noch, was jetzt kommt.
Ja, schon sehr gespannt.
Ja, so.
Bitteschön.
Alles parat? Hallo! Alles parat?
Alles parat!
Alles dann, Bayonette auf!
So, alle Hand, ja.
Acht!
Aufgesessen! Richtig!
Ich befehle, zur Attacke blasen!
So.
Und jetzt spielt sie mir einen flotten Marsch,
aber dass sie mir nicht aus dem Takt kommt.
Auf geht's!
♪Sie schreit.♪
♪Sie schreit.♪
♪Singt♪
♪singt♪
♪ Schmerzenslaute ♪
♪ Schmerzenslaute ♪
Ja!
Ja!
Ja.
Und jetzt.
Ach!
Ach!
Ja.
Ja.
Jetzt das andere.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Einer springt mir in den Arm!
Ja.
Ui, ja, du!
Ja, na?
Ja, da ist er.
Schade um jeden Tropfen.
Ja, das ist ja klasse.
Na?
Ja.
Oh.
Ja.
Ich möchte auch mitmachen.
Warum denn nicht? Komm her, mach mit!
Möchte schon gerne, aber die lässt mich ja nicht.
Ist das wahr?
Na, der Kerl rutscht bei mir nur runter.
Ich hab da eine Mordsidee.
Kannst du überhaupt? Und wir?
Na, komm her!
Und ihr meinen Männer macht ein bisschen Platz da.
Du machst zu Hause weiter, gell?
So, und jetzt legst dich ganz brav da hin.
Ja.
Oh, oh, oh.
Komm schon her, komm schon her. Das Pferd hat ja ganz alleine dir. Na?
Oh.
Oh.
Oh, ist das nett.
Oh. Oh. Oh.
Ich möchte bitte auch gefickt werden.
Das verstehen wir doch, Frau Wirting. Gleich ist es soweit.
Komm, wir helfen Sie, Herr Kapitänmeister.
Ja, bitteschön.
So, jetzt werden wir den Kleinen in Position bringen.
Ist er drin? Ich weiß nicht.
Nicht so schnell!
Bitte, dann machen wir es langsam.
Alle singen eins, zwei, drei, das Heigl-Trumpf.
Eins, zwei, drei, die Wirting kommt.
Eins, zwei, drei, die Spritzerei.
Eins, zwei, drei, nix dabei.
Eins, zwei, drei, das Heigl-Trumpf.
Eins, zwei, drei, die Wirting kommt.
Eins, zwei, drei, die Spritzerei.
Eins, zwei, drei, nix dabei.
Der Heigl, der schwarze.
Frau Wirting.
Und wie der spritzt.
Ja, bravo.
Oh, mein Brust hat mir so lange gefehlt.
Runter mit ihm.
Ist ein toller Kerl.
Komm mit. Was willst du?
Halt mal vor, Wankerl.
Das brauchst du nicht.
Hoch soll er gehen, hoch soll er gehen, Breit an hoch!
Servus, Herzer. Na, war das gestern nicht tadellos?
Ja.
Na, Hasi, brennt's Feigl noch ein bisserl, he?
Ja.
Macht ja nix draus, das kann einer Jungfrau auch passieren.
Ist ja eh noch alles dran. Noch genauso frisch wie gestern.
Aber Xanderl, doch nicht vom Frühstück!
Alles drin, Päpperl. Was gestern war, darüber red mir nix.
Brav warst. Einmal ist keinmal.
Aber ich darf mir nicht nachsorgen lassen,
dass der reiche Fährlinger sein fesches Madel ausleiht wie ein Kutscher.
Ich hab die gern. Und es wird dir bei mir an nichts fehlen.
Aber eins sag ich dir gleich.
Wenn ich dich einmal mit dem Toni oder mit irgendjemand anderem erwisch, ist aus.
Hast du mich verstanden?
Hab keine Sorgen.
Ja, dass ich nicht vergesse, ein kleines Andenken.
An gestern Abend. Von unserem Verein, allweil bereichert.
Ich will auch nicht, dass du blind wirst.
Um mich brauchst du keine Sorgen machen, Puppi.
[Musik]
Komm her.
Das ist ja nicht zum aushalten.
Was machst du denn?
Ich muss dich holen.
Komm.
Schön. Du kleine Hex, du. Ja, ja. Jetzt steck ihn schön ins Kuschel rein.
Wunderbar. Schneller. Nur nicht nachlassen.
Schneller.
Jetzt, jetzt, jetzt.
Wunderbar. So einen Blausänger wie dich hab ich mir schon immer gewünscht.
Gefällt's dir auch?
Und wie, das ist der richtige Morgen Gruss nach meinem Geschmack.
Oh Schatz, oh.
Na, schmeckt dir die Milchweiß?
Ja, köstlich.
Ein paar Tage später hat mich natürlich sofort die Steffi besucht,
um zu wissen, wie ich es getroffen habe.
Sonst wäre sie auch vor lauter Neugier geplatzt.
Möchtest du noch ein bisschen Kaffee?
Ja.
Danke.
Nimmst du Milch?
Ja, gern.
Genug?
Danke, ja.
Sehr fesches hier. Das hast du wirklich gut getroffen.
Ja, das kann man sagen.
Budert er dich wenigstens auch anständig?
Das kannst du glauben.
Mir tut jetzt noch mein Fummel weh.
Da schau her.
Mh.
Das ist ein richtiger Glücksfall, wenn man jemanden
findet, der einen aushält und noch richtig titschgerl.
Und eifersüchtig ist er. Aber wenn man so
ein Mann ist. Oh, mir juckt's schon wieder.
Kriegst du noch einen Besuch?
Das ist sicher nur der Hans, unser Geselle. Er bringt das Geseuchte vorbei.
Küss die Hand, Frau Chef.
Geh'n Sie ruhig durch.
Dankeschön.
Küss die Hand.
Oh.
Ihr hättet uns gleich alles wollen lassen, wenn ihr sie nicht gehalten hättet.
Ganz sicher, ja.
Du, mit dem wär's kein Sinn, glaub mir. Hast
du gesehen, wie der ihn aufgestellt hat?
Der hat ihn sicher noch nicht oft getrunken gehabt.
Ausgeschlossen. Wenn das der Xanderle
fährt, den reißen wir glatt den Kopf runter.
Aber schau, wie soll das denn hervorragen?
Komm, jetzt wird's sein. Nicht wartlos, komm.
So, jetzt wär fertig.
Ach, sowas Dummes. Jetzt ist mir da glatt das Strumpfband gerissen.
Oh, schon weg, Herr Hans. Merken Sie nicht, dass ich eine Dame bin?
Komm, Päppl, hilf mir bitte.
Aber gern.
Oioioi.
Wo kann sich's nur versteckt haben?
Oh, das sieht man selten. Oioioi.
Aber Josephine, was machst du denn da?
Ich kann's nicht finden.
Wo kann sich's nur versteckt haben?
Dann müssen wir vielleicht doch die Hilfe von Herrn Hans in Anspruch nehmen.
Geh her, Hans, helfen Sie ein bisschen.
Ich? Gern, Monica.
Nein, das möchte ich nicht, dass Sie es können.
Sie haben Ihren Kleinen ja dabei.
Wissen Sie das nicht?
Komm, weiter mit dir.
Das ist mein bestes Stück.
Komm, häng doch so an ihm.
♪ Er stöhnt. ♪
Ich will's budern.
Okay, Josephine, hör auf, ich hol's nicht mehr aus.
Okay.
Ja.
Ja.
♪ Er stöhnt. ♪
Ja.
♪ Er stöhnt. ♪
Jetzt holt ich's aber nicht mehr aus, ich muss jetzt auch einmal.
Warte ein bisschen.
Ich komm schon wieder.
Ich kann's nicht verstehen. Ja, setz dich nieder.
♪ Er stöhnt. ♪
Oh, ist das eng.
♪ Er stöhnt. ♪
Es kommt.
♪ Sie lacht. ♪
Ja, gleich.
♪ Er stöhnt. ♪
Ja, ja, ja.
♪ Er stöhnt. ♪
Ja, ja.
♪ Er stöhnt. ♪
Hallo, Schatz. Was?
Ja, was ist denn das?
Das ist doch die Höhe. Mein Gesellschaft, meine Freundin.
Schau, dass du rauskommst.
Entschuldigen Sie bitte, Herr von Fehringer.
Und jetzt zu dir. Pack deine Sachen zusammen und schleicht die.
In einer Viertelstunde bist du verschwunden.
Was dir geschenkt kannst behalten.
Aber deine Freundin nimmst du auch mit.
Geh mal, geh mal. Hopp, hopp, hopp.
Aber Sie haben doch selber gesagt, einmal ist kein Mal. Oder?
Geh mal, geh mal.
Raus, verschwind.
Auf die Gassen zurück.
Also, dann geh mal halt. Komm, geh mal packen.
Ja, schneidet's euch.
Leben Sie wohl.
Ach so.
Nachdem Brutal sie ward, verstoßen von dem Fleischermeister,
ward heimatlos und ohne Geld sie das Leben ward ihr schwer.
Da fand sie neue Hoffnung in einem Kaffeehaus.
Dort suchte sie mit ihrem Schamme sich ihre Freie aus.
Böska wird...
...
Schönen guten Tag!
Danke!
[Musik]
Möcht gern zahlen.
Sofort Herr Baron!
Stimmt ja.
Danke.
Oh, Christian, gnädige Frau!
Bitte meine gnädigste.
Ich brauch einen Platz. Ich erwarte meinen Mann.
Da wird sich schon einer finden, nicht?
Das war nur ein Spaß von mir.
Bitte! Was darf ich bringen?
Eine Schokolade, bitte.
Sehr wohl!
Bitte!
Feuer!
Na, wie gefällt Ihnen die neue Herfenstürme?
Ja.
Will ich meinen.
[Musik]
So, da wäre die Schokolade.
[Musik]
Sehr zum Wohl!
Danke!
Herr Ober, noch ein Cognac, bitte.
Einen Cognac, bitte sehr.
So, der Cognac.
Danke!
Soll ich die Dame vielleicht zu der Schokolade einladen?
Lohnt sich bestimmt.
Ja, dann werde ich doch gleich zahlen.
15 Kronen, bitte.
So, das stimmt schon.
Ja, dann wünsche ich Ihnen sehr viel Spaß, Herrn Stürmer.
Der Baron da drüben lässt Ihnen nicht sagen, dass er draußen auf Sie wartet.
Schokolade ist schon erledigt. Herzlichen Dank!
Wiedersehen!
Jetzt möchte ich auch eine Schokolade.
Ja, bitte sehr!
Christian, Herr von Stürmer, ich bin mit meiner Arbeit schon fertig.
Übrigens, Sie haben Besuch. Der Herr Alois,
ich wollte sagen, der Herr Geheimrat ist da.
So, so. Hast du was dagegen, wenn mein Freund ein bisschen mitmacht?
Eigentlich nicht, weil er fesch ist.
Fesch nicht, aber reich.
Auch nicht schlecht.
Zum Wohl!
Also, Fräulein, magst du es dir nicht auch ein bisschen bequemer?
Sehr gut!
Sehr gut!
Oh, mein Schatz!
Oh, oh, was ein Klasse!
Oh, zeig!
Die Putzerl da sind zu alt, die möchten auch ein bisschen zuschauen.
Ja, wenn das so ist, ich hab gern ein bisschen ein größeres Publikum.
Brav!
Darf ich auch um Ihren Zuschauer bitten?
Ist ja ein bisschen klein.
Das macht nichts, der wird schon noch größer.
Ja?
Ja.
Der Spatzl, tanzt ein bisschen, das haben wir beide gern.
Ja. Ja.
Nicht so drehen, der wird einem ja auch ganz
schwindelig, tanzt lieber mit einem süßen Lächeln.
Na, ist es den Herren so recht?
Ja.
Einmalig! Ja, da kann's einem ja ganz heiß werden.
Ja, so. Ja, so.
So.
Ja.
Na, kennen das die Herren schon?
So.
Lass es noch einmal hopfen, so was sieht man nicht alle Tag.
♪ Musik ♪
♪ Er stöhnt. ♪
So was Herrliches.
Ich muss wischen. Jetzt nehme ich mal aus.
Mach noch ein bisschen weiter, ein bisschen.
Gott, jetzt!
So, das muss ich mir anschauen.
Gott, jetzt!
Ich muss wischen.
Ich kann's nicht mehr halten.
Komm, zähl schon!
♪ Er stöhnt. ♪
Herrlich! Das lassen wir uns extra was kosten.
Geläddi!
Wir sind bestimmt nicht kleinlich. Ehrensache!
Da herrscht es.
Einmalig! Wirklich einmalig!
Wie Champagner!
Jetzt stehen wir mal. Komm, leg dich schnell aufs Bett.
Aber ich muss mich doch erst noch ein bisschen frisch machen.
Gerade so geilst du mich auf.
Es geht! Es geht! Es steht!
Sind Sie gut!
Ich habe ja lange drauf gespart.
Elie, es geht wieder!
Es geht wieder! Es geht!
Bei mir auch.
Schon los.
Dabei hätte ich Sie so gern gefickt.
♪ Sie stöhnt. ♪
Es ist eh schon spät.
Wo ist denn meine Uhr? Hast du meine Uhr gesehen?
Lass mich doch mal in einer blöden Uhr, Rosi!
Ist doch nicht, was ich gerade tue!
Was willst du schon tun? Becken tue ich halt.
Hier muss doch irgendwo sein.
Ja, bist du ein Teippard?
Such deinen Wecker woanders.
Nicht einmal in uhr finden kann man.
Sag doch mal ehrlich, hast du meine Uhr gesehen?
Lass mich doch mal in Ruhe! So kann ich doch nicht bluten.
Schau lieber zu, damit du was lernst.
Komm, spritz jetzt.
Herr Menderl, hast du vielleicht meine Uhr gesehen?
Nein.
Warte mal.
Was soll denn das?
Da bitte nichts.
Naja, nichts für ungut. Wir wissen ja eh, dass du ein braves Mädel bist.
Du willst zufrieden sein.
Ehrensache.
Das ist mir eine Totlache.
Ein Cognac, bitte! Aber schnell!
Schon zur Stelle. Na, wie sagt der Franz für dich, hm?
War der Herr Baron wieder sehr spendabel?
Finger weg!
Ja, da schau her! Die gehört doch den Herren von Stürmer!
Ich weiß nicht, wie das in meine Tasche kommt!
Na ja, das kann jedem mal passieren, dass sich irgendetwas einsteckt.
Dann werden wir heute Morgen den Herren von.
Stürmer, die Uhr zurückgeben, nicht wahr?
Wie viel war's denn?
Das ist meins!
Wer wird denn so kleinlich sein, hm?
An deiner Stelle wäre ich vorsichtiger, wo es doch auch noch eine Polizei gibt.
Dass du es nicht vergisst!
Warte nachher auf mich! Um elf habe ich Dienstschluss.
Denk nicht dran!
Das würde ich mir noch überlegen.
Die österreichischen Gefängnisse sind nämlich sehr feucht.
Mistkelle!
Herr Franz, so martern Sie mich doch nicht bei meiner Seele, ich weiß wirklich nicht.
Ist ja gut, das kennen wir.
So eine noble Uhr kann der Street so halt brauchen, dann nimmt man sie halt mit.
Ich hab gar keinen Liebhaber. Außerdem geht sich das gar nichts an.
Ersticken soll sie an ihrer Lüge. Sie gemeiner Kerl.
Du hast keinen Liebhaber? Darüber lass sie reden. Gehen wir?
Was wollen Sie denn? Lassen Sie mich gehen.
Gut, da bist du.
Los, du hochnässiges Luder. Jetzt zeig ich dir's.
Seifel sollt ich holen.
Ja, aber zuerst ficke dich.
Ich will aber nicht.
Glaubst du, ich frag dich? So, da hast du es.
Ich will nicht. Ich will mit Ihnen nichts zu tun haben.
Kein kleines Porträt, da passt es genau hin.
Dazu werden Sie mich nie kriegen.
Hast du vergessen, dass du gestohlen hast?
Jetzt wirst du für mich anschaffen.
Für Sie? Niemals.
Na, wir werden ja sehen.
Halt jetzt still, ich spritze jetzt.
So ist es echt. So gefällt es mir schon besser.
Was ist denn hier los?
Es geht ihren Schmarrn an.
Das wollen wir erst einmal sehen.
Bitte helfen Sie mir. Er erpresst mich.
Er behauptet, ich habe eine Uhr gestohlen. Dabei ist es gar nicht wahr.
Stimmt aus. Aber Schmarrn.
Die Uhr, Herr.
Da können Sie ran, Wolf.
Die Uhr, Herr.
Also.
Nieses-dieser.
Ich danke Ihnen schön.
Die bringen wir zurück.
Übrigens, ich fahre morgen in meine Heimat Urlaub machen. Wollen Sie mitfahren?
Die Ungarn sind das Wesen, jeder so scharf wie Paprika.
Kein Wunder, dass sie von dem Husar im Balkans begeistert war.
Er fügte sie beim Retten, im Liegen und im Stehen.
Mein Mädel fand, wie ich sie kenne, das ganz besonders schön.
Ah, guten Morgen!
Na, wie schau ich aus?
Immer, Herrgott, wie eine echte Ungarin ist das ein Mädel.
Dir gefällt's sogar dir, was?
Es ist herrlich hier draußen.
Und die fünf Pferde, gehören die alle dir?
Reiten muss schön sein.
Du kannst nicht reiten.
Ich hab's noch nie probiert. Kannst du mir's zeigen?
Mit Vergnügen! Na, komm!
Ist er auch brav?
Brauchst du keine Angst zu haben.
Na, komm!
Ja, sehr gut!
Ein bisschen Angst hab ich schon.
Aber Päpigang mit mir?
Setz dich andersherum. Ja, nimm deinen Achsel herüber.
Warte ein bisschen.
Ich zeig dir etwas.
So, ja, ja, so ist sehr gut.
Ja, und jetzt legst du deinen Kopf her, auf Hals vom Pferd. Ja, ja.
Und muss zuschauen, wie Vögel fliegen.
Ja.
Schön!
So macht man das in Ungarn.
Hey, hey, hey, hey!
Das ist lustig.
Ja, sehr.
♪ Sie stöhnen. ♪
Hey!
♪ Sie stöhnen. ♪
♪ Sie stöhnen. ♪
Da ist sie wieder. Die kleine, freche Buriska.
Stillt wie ein Rabe. Hey, stehenbleiben!
Na, warte, die wird was erleben.
Komm, Päpigang, setz dich andersherum.
So, ja.
Ja, ich komme gleich wieder.
Was fällt dir ein?
Aber gnädiger Herr, wegen die, boah, Guggerud,
Sie haben doch so viele davon. Lassen Sie mich laufen.
Ich werde auch in Zukunft stets zu Diensten sein.
Dienen? Keine schlechte Idee.
Aber das gnädige Fräulein dort.
Aber die hat Verständnis für eine kleine Lektion.
Wie gnädiger Herr Winschen.
Dann komm, du kleines, reges Luder.
Von mir aus.
♪ Sie stöhnen. ♪
♪ Sie stöhnen. ♪
♪ Dämonen-Geräusche ♪
♪ Sie stöhnen. ♪
Schön war's, gnädiger Herr.
Ja, sehr schön.
Sehr schön. Servus.
Ah.
Bravo.
Entschuldige, was sein muss, muss sein.
Dafür hast du doch Verständnis.
Ja, wenn das in Ungarn so südlich ist.
Ha! So ein Frotz! Aber gut macht sie's ja.
Ich habe dir ein Färben versprechen müssen.
Mein Vater holt es heute Nachmittag ab.
Ha!
♪Pfeifen♪
Ja, ey, meine Kameraden!
Hat sich also schon herumgesprochen, dass ich wieder da bin?
Hey!
Servus!
Servus!
Servus!
Servus!
Sie sind aber fesche Kerle!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Schön, dass du wieder da bist!
Ja!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Wie geht's dir, Bruderfer?
Freue mich, dich zu sehen!
Servus! Darf ich euch die schönste Wienerin
vorstellen, die ich je gesehen habe?
Das ist Josefin!
Christian! Schönstes Mädchen von Wien!
Jandor! Los, Wein herbringen!
Erwohner Baron wird gemacht!
Komm, Freunde, nehmen wir Platz!
Was gibt es Neues in Wien?
Kommt, beeil dich, Herren, am Durst!
Das sind die Reiter und Spiel!
Ja! Ja!
Ja! Ja!
Bitte schön, hier! Danke! Danke!
Kinder, trinkt!
Schenk' dir ein!
Was macht die Liebe? Noch immer der Jantje, ja?
Warum denn nicht? Er ist immer noch gut!
Ja, trinken wir auf unseren kleinen Besuch aus Wien!
Ja! Fürs Leben!
Prost!
Hey, Jantje! Komm, ich helfe dir!
Prost! Prost!
Prost!
Der Jancsi hat heute wieder Glück!
Komm, Schandor, spiel für die beiden, damit sie in Stimmung kommen.
Machen Sie das nicht auch?
Natürlich, Peppikam!
So lebt man eben bei uns in Ungarn.
Komm doch schon.
Und wenn der Herr kommt?
Du weißt genau, dass er dafür Verständnis hat.
Kommst jetzt?
Aber nur, wenn du mir aufspielst.
Aber das weißt du doch.
♪Stöhnen♪
♪Sie stöhnt.♪
Na, was hab ich euch gesagt? Sie macht es nur mit Musik.
Wieso nur mit Musik?
Ja, der Yanchi muss immer beim Lieben auf der Harmonika spielen. Magst du sehen?
Ja, natürlich. Ich möchte doch deine Heimat kennenlernen.
Gelati, zeige es ihr.
Mit Vergnügen.
Kommen Sie bitte sehr.
Das Vergnügen überlässt du gefälligst mir. Hast du verstanden?
Schade.
Komm.
Das ist ein verrücktes Web.
♪ Schmerzensschrei ♪
Zweite Stufe.
♪ Schreie ♪
Es ist wirklich viel lustiger mit Musik.
Ja, das stimmt.
♪Stöhnen♪
Schnell.
♪Stöhnen♪
Nächste Woche muss ich wieder beim Regiment in Wien sein.
Du weißt doch, dass Frühjahrsmoneur versteht vor der Tür.
Sagen wir mal, ihr könnt euch wohl überhaupt nicht mehr so erzählen.
Das weißt du doch.
Komm, Nick, es gibt was zu essen.
Oh, doch, komm, ich bleib mit.
♪Sie schreit.♪
Ah, was ist mit ihr?
Gleich. Ich komme gleich.
Hoffentlich.
♪Stöhnen♪
Es ist gleich so weit.
♪Stöhnen♪
Aber Herr Leutnant, Sie werden sich doch nicht selbst bemühen.
Das können Sie ruhig mir überlassen.
Ja.
Ja.
♪Stöhnen♪
Es geht wirklich nichts über unser Ungarn.
Da haben Sie recht. Vor allem nicht über unsere ungarischen Mädel.
Ha ha, na, schmeckt's?
Wunderbar!
Ha ha ha, ah, da kommt er ja!
Ha!
Oje!
Ach, komm, stärk dich!
Wirst es nötig haben!
Mein lieber Ferry, ich muss bitteschön auf deine schöne Begleiterin anstoßen.
Hast du "stoßen" gesagt?
Da fällt mir rein.
Du hast doch einmal versprochen, die Husarenwette zu machen.
Kein Problem mit so einem Mädchen.
Also, es gilt?
Jederzeit!
Du weißt ja, drei Meilen in drei Stunden reiten.
Dabei drei Mädchen pudern, drei Flaschen aussaufen, das möcht ich sehen!
Das wirst du auch sehen, aber das dritte Mädchen muss eine Jungfrau sein.
Die besorge ich dir, das ist überhaupt kein Problem. Wie wär's mit übermorgen?
Übermorgen, wann ihr wollt! Ha ha ha.
Das möcht ich erleben!
Ja, ja, bespreche!
Da bin ich aber neugierig.
Alles fertig? Ja, alles!
Also, los, auf geht's!
Bitteschön!
Komm doch!
Ich kann's gar nicht mit der Worte!
Jansch, es geht los!
Ja, ja!
Na los!
Ja!
Schneller, schneller!
Nicht so laut!
Los, los!
Na doch, Herr Richon! Überzeugt euch selbst! Es ist 20 vor 8!
Von mir aus kann es gleich losgehen! Ha ha ha!
Welche willst du zuerst?
Ja, die Josefin natürlich!
Komm, steig herunter! Los geht's! Komm!
Komm, Josefin! Komm her!
-Ich bin ja schon da! -Na, dann komm!
So!
Er ist drinnen! Gebt das Startzeichen!
Superfehl!
Hei! Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei! Hei! Hei! Hei! Hei! Hei! Hei!
Ah, Peppigam! Das war ein Ritt!
Ja, herrlich! So ungarisch!
Ja!
Fertig!
Der erste Teil der Wette ist fast erfüllt!
Du, komm her!
Eins, zwei, drei! Danke!
Ja, da schauen die zwei!
Halt einmal!
So!
Und jetzt das nächste Mädel!
Und, Firi, jetzt bist du dran!
Ja.
Ich hab so drauf gewartet!
Ja, da ist drei!
Ja! Ja! Los! Los!
Hei!
Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei!
Hei! Hei! Hei! Hei! Firi!
Es kommt!
Es kommt ihm schon wieder!
Hei!
Mutti!
Schön ist der!
Ein Schneckermäulchen! Komm, überzeug dich!
Alles in Ordnung! Der zweite Teil ist geschafft!
Du, komm her!
Das war das zweite Mädel! Ich glaube, wir verlieren!
Abwarten! Hol die nächste!
Na, darf ich dir helfen?
Na, wie gefällt dir denn Breitigam?
Hm, weiß nicht!
Hei! Hat er geschmeckt, da?
Natürlich!
Ein großartiger Kerl, nicht wahr?
Und jetzt die kleine Jungfrau!
Bringt sie mir!
So, rauf mit dir!
-Na, so was? -Na, will nicht mehr!
Hab ich doch gewusst!
Das gibt's doch nicht!
Wenn er jetzt Pech hat, sind tausend guten Fisch!
Ich möchte wieder runter!
Nein, ihr geblieben! Champagner her!
Da ist er schon!
Ah! Danke!
Na also!
Um Gottes willen! So groß wird er!
Ja!
Wie soll denn der bei mir hineinpassen?
So, jetzt geht es wieder!
Das tut doch bestimmt weh!
Brauchst keine Angst zu haben! Ich werde schon vorsichtig sein!
Los geht's! Los!
Hei!
Hei! Hei!
Hei!
Ah!
Ja!
Ah!
Unwahrscheinlich!
Der hat die Wette tatsächlich gewonnen!
Ja! Eine vierte hätte ich auch noch gepackt!
Ah, es war eine Jungfrau!
Schon gesehen! Jansche bringt den Einsatz her!
Hier!
Tausend Gulden! Aber wirklich ehrlich gewonnen!
So, Kleines, das ist für die Aussteiger!
Danke!
Das muss natürlich heute Abend gehörig gefeiert werden!
Ich freue mich schon darauf!
Ich freue mich schon auf den Wein!
Und ich auf die vielen neuen Schwänze!
Wenn unsere glorreiche Armee lauter so
unverwüstliche Offiziere hätte wie dich, Ferry,
dann könnte unser allergnädigster König ruhig schlafen. Darauf wollen wir trinken.
Ja, danke!
Liebe Freunde, wir feiern heute ein Fest, das wir
hoffentlich noch lang in den Knochen spüren werden.
Ich erhebe mein Glas auf das Wohl eines kleinen.
Gegenstandes, den wir Männer speziell sehr schätzen.
Und den auch jedes Mädel bei sich hat.
Dieses kleine Ding hat eine Spalte und man kann hineingeben, so viel man will.
Aber leider kann man nicht viel herausnehmen.
Ihr habt sicher schon alle erraten, um was es sich da handelt.
Herr Mensch, ein Fährgerl.
Du meinst die Muschi.
Die Fuhd.
Aber meine lieben Freunde, wer wird denn vor dem Damen so etwas in den Mund nehmen?
Ich meine doch das Portemonnaie. Das kenne ich überhaupt nicht.
Musik!
Der Unterschied ist gar nicht so groß. Gibt's mal ein Silbergulden?
Hier ist schon einer!
Bravo, bravo, du bist der Beste.
Jetzt gehen wir es wieder her.
Aber das kann ich ja auch.
Da brauch ich noch gerne ein Silbergulden.
So, gleich.
Jetzt bin ich aber weigerich.
Warte.
Das ist doch nicht so leicht.
Geschafft.
Bravo, bravo.
Darf ich mich auch beteiligen?
Ja, Marguer, komm, das kannst du dir verdienen.
Ja, des ja, warum denn nicht?
Setz dich.
Jetzt hab ich mir meine Muschi verprasst.
Vorschuss auf Löhnung erhalten. Antreten zur Geschützübung.
Was ist, Josefin?
Was ist, was machst du denn jetzt?
Komm, Päfika, mach mit.
Ja, warum nicht?
Das ist eine Idee.
So, jetzt werden wir Ihnen zeigen. Jetzt geht's los.
Geschütze in Stellung.
Auf Gefechtsstation. Zardos.
Geschwaster.
[Musik]
Das ist der Dritte, das ist der Zweite.
Ja.
Das ist der Sieger.
Der habe ich nicht gewonnen.
Die Schleife würde ich immer dran lassen.
Darf ich bitten, Josefin?
Nein, bitte nicht.
[Musik]
Das muss ich erst lernen.
Und was mach ich?
Na, da bist du ja endlich.
Nimm dir doch das Mädchen vom Janschau.
Das ritzt sie dir bestimmt ab.
Genau das werd ich machen.
[Musik]
Was fällt dir rein? Das ist mein Mädchen.
Ach so, Moment.
-Da hast du. -Dann kann man mit mir reden.
Dann schlägt das Geschäft.
Na, wie der rangeht.
[Musik]
Ich mach dir einen Vorschlag.
-Einverstanden? -Ja.
Los, komm.
[Musik]
Los, fick er mich.
Das kannst du haben.
Komm, steck ihn mir rein.
[Musik]
-Ist das was? -Ja, natürlich. Schön.
Leider werd ich das Schleifen für kurze Zeit entfernen müssen.
[Musik]
Ferry. Du hast doch nichts dagegen, dass ich dein Mädchen ficke.
Aber mir ist gerade danach.
Aber mach ich dir ja gut.
[Musik]
Bravo.
Auf die Frau und diese Mädchen.
Hast du Frau gemacht? Auch einen Schnaps?
Ja.
[Musik]
Hoi.
[Musik]
Oh, Peppikam.
[Musik]
Oh, Peppikam, dafür hast du einen großen Wunsch frei.
Wirklich alles, was ich will?
Alles, was du willst.
Da mag ich ein Caféhaus in Wien.
Kriege des?
Du hast mich überzeugt.
Darauf müssen wir denken.
Ja, Josefine ist gerade Caféhausbesitzerin geworden.
[Musik]
♪ Musik ♪
Man schenkte hier, das finde ich nobel, ein eigenes Quadell.
Mit Kaffeehaus zum animieren, das findet man nicht so schnell.
Mein Kind, die sitzt die Chefin, genießt den neuen Stand.
Und geht den anderen kleinen Huren mit Hochgenuss zur Hand.
Die kleine Sau.
Bitte schön, meine Dame.
Trisco, nun meine Herrschaften, wie gefällt es Ihnen bei uns?
Na, danke schön.
Sehr nett.
Jüdische Frau, haben Sie vielleicht noch einen Blumen?
Ach, ich nehme nur von dem köstlichen Eis.
Sofort, bitte bedienen Sie die Damen.
Ich habe nur meine Serviette. Bitte, Herr Flechs.
Poppern, komm, nach der Kiste, lieber.
Bitte, möchten Sie noch etwas?
-Darf ich nachschenken? -Aber gern.
Na, Mieze, wie läuft es ins Geschäft? Kann doch besser sein. Gut.
Na, meine Herrschaften, lassen Sie sich nicht stören.
Das regt mich auf. Das regt mich auf, das Fummel.
Haben Sie noch einen Wunsch?
Ja, bringen Sie mir eine Flasche.
Oh, da kommt eine Idee. Sogar eine ganz großartige Idee.
Wissen Sie, was ich mir ausgedacht habe?
Wenn du die Flaschen mit deinem Feuer lasse, trage ich sie alle mit.
Ich werde es probieren.
Es ist wie immer herrlich bei dir. Wann steigt denn heute die große Nummer?
Wenn ihr schön brav seid, dann bald.
Oh.
Oh, ist die eng.
Mir kommt's. Gleich kommt's mir.
Aber für den Feuer haben wir doch was ausgemacht, oder?
Ja. Ja. Ja.
Es ist nur wegen der Gesundheit.
Ah, mit der geht er gleich wieder.
Ja, vielleicht haben Sie heut das Glück.
Ja, das wäre was.
Oh, schön.
Legen Sie es bitte weg.
Oh, wie herzig.
Ah, da ist er ja.
Ach, ich habe doch gewusst, dass ich gerne eine Hand habe.
Alles, was in die Hand nimmt, das wächst.
So, meine Herren, und jetzt dürfen Sie mich ficken.
So, jetzt kommen Sie dran.
Los, beenden Sie es schon wieder.
♪ Sie stöhnt. ♪
Weg weiter.
Und was ist mit mir?
Josefine, wann steigt denn endlich die große Nummer?
Also gut, bevor meine lieben Gäste böse werden,
spielen wir heute etwas aus der griechischen Geschichte.
♪ Er spielt eine Melodie. ♪
♪ Er stöhnt. ♪
Ja ganz an der Stück.
♪ Er stöhnt. ♪
Oh, ist das wunderbar!
♪ Er stöhnt. ♪
Steck ihn mir rein!
Ich möchte mich jetzt so richtig ficken lassen.
Wer fickt mich jetzt?
Sie ist ein großer Frech!
Du bist für mich vorgemerkt.
Und im Übrigen darfst du mich jetzt auch von hinten budern.
♪ Er stöhnt. ♪
Komm schon, komm!
♪ Er stöhnt. ♪
Was? Ist das alles?
Mehr ist bei dem Schwan nicht drin.
Na, wo bleibt denn der nächste Schwan?
Ich komme schon.
♪ Er stöhnt. ♪
Scheisse!
Jetzt komme ich. Pass auf!
♪ Er stöhnt. ♪
Hast du mich jetzt etwa vollgepumpt? Das war aber nicht ausgemacht.
Na ja!
Das sieht man doch.
Ich habe es ja lieber, wenn ich das den Herrn unter der Hand verschleudere.
Vater, einer solchen Tochter, bleibt nur das Wasser noch.
Ich muss mich ja für sie genieren, für dieses geile Lob.
Ich werde mich ertrinken, die Dunau wird mein Grab.
Weil ich mit der missleitenden Schlampe doch nichts bekommen hab.
Ach ja, was ich noch sagen wollte, es kommt ein dritter Teil.
Da wird, wie ich die Lage erkenne, bestimmt genauso geil.
Dann kommen sie einfach wieder zu meiner Josefin.
Sie ist und bleibt in Mutzenbacher, die schärfste Ruhe von Wien.
Schaffst du das, Deda?
[Abspann]
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