Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Wo ist der Junge?
Adios, alter Mann!
Ich will dir etwas erzählen.
Ich würde es bereuen, wenn ich es nicht zumindest versuche.
Es gibt Leute in meinem Alter,
die in ihrer Jugend anfingen, als Tellerwäscher zu arbeiten,
und dann, 30 Jahre später,
sind sie immer noch dort, als Bedienung,
im selben Restaurant.
Es ist irgendwie erbärmlich, aber wir alle tun es.
Immer das gleiche, jeden Tag, über Jahre hinweg.
Nichts ändert sich.
Aber ich wasche keine Teller
oder führe Gäste an ihren Tisch.
Was ich tue,
hinterlässt Spuren,
Makel, die immer bleiben.
Sie sammeln sich in Schichten,
bis sie alles bedecken,
und nichts Gutes übrig ist.
Also, ich will, dass du weißt, ich höre auf.
Ich bin raus.
Ich schaffe das nicht mehr.
Ja?
Ronnie Blake.
Harold.
Es tut Hrn. Reynolds leid,
dass er nicht persönlich kommen kann.
Schon gut.
Ich verstehe das.
Wie geht es der Familie?
Ganz gut.
Ganz gut.
Nein.
Dreißig Jahre alter Glenfarclas?
Ich trinke nicht mehr.
Ärztliche Anweisung.
Du solltest dir einen neuen Arzt suchen.
Und deine Tochter?
Wie alt ist sie jetzt, 16?
-Sie wird im Juni 20. -Zwanzig?
Sie ist erwachsen.
Wenn ich mich recht erinnere, sah ich sie an meinem 20. Geburtstag,
bei einem meiner Unterfangen im Auftrag der Königin.
Wir können die Zeit nicht zurückdrehen.
Stimmt.
Es gibt kein Zurück.
Angeblich gibt es keine Ehre unter Dieben.
In unserer Organisation
hat jeder einen Preis.
Nur du nicht.
Du weißt, warum, oder, Ronnie?
Weil du einen Sinn für Ehre hast,
und einen Sinn für Loyalität.
Wir wissen, dass du es gut machst.
Deswegen vertraut dir der Chef so sehr, Ronnie.
Du bist ein Soldat,
ein Mann, dem er vertrauen kann.
Der letzte seiner Art.
Drei!
Zwei!
Eins!
Hände hoch! Weg vom Schreibtisch!
Hände hoch, los! Bleibt, wo ihr seid!
Keine Bewegung!
Komm und gesell dich zu deinen Freunden.
Unten sind noch zwei.
Es dauert nicht lang.
Niemand bewegt sich, niemand redet,
dann wird auch niemand verletzt.
Nickt, wenn ihr mich versteht.
Gut.
Ich weiß nicht, wer von euch unter diesen Säcken weint.
Bist du es?
Hör nicht auf. Mach weiter!
Schau nach, Mann.
Ja, Chef.
Hilfe!
Hilfe!
Was machst du denn da?
Hast du dem alten Mann nicht zugehört?
Niemand bewegt sich, niemand verletzt sich und so.
Bla, bla, bla.
Nein.
Scheinbar nicht.
Und das…
Das ist sehr unhöflich.
Verdammt, ich sehe nicht mal, was tue.
Bitte.
Ja, das ist besser.
Bitte.
Bitte.
Was, zur Hölle, soll das?
Nun, der Typ hier wollte die Polizei rufen.
Er ist gefesselt, wie hätte er das anstellen sollen?
Er wollte sich befreien. Ich kam gerade rechtzeitig.
Ok.
Jetzt lass uns abhauen, bevor du noch jemanden umbringst.
Tut mir leid.
Er fährt wie meine Oma.
Halt die Klappe, Mann!
Selbst Leichenwagen fahren schneller!
Ganz ruhig.
Ich sagte doch, wir schaffen das.
Gib Gas.
Das waren die Letzten.
Ok, aber woher weißt du das?
Weil ich Erfahrung habe.
Man entwickelt ein Gespür dafür.
Pass auf!
Du solltest auf die verdammte Straße achten!
-Verdammt. -Wo, zur Hölle,
hast du Fahren gelernt?
Es tauchte plötzlich auf!
Wir haben es nicht erwischt.
Ganz sicher nicht.
Und?
Wir haben es nicht…
Wir haben es nicht…
-Es ist egal. -Denkst du, wir haben…
Wir fahren.
Sofort.
ALLE TEUFEL SIND HIER
Du bist Numbers, oder?
Ja, genau.
Ok, fangt an.
Ist die Polizei hier?
Nicht mehr.
Hr. Laing sagte ganz deutlich, dass es ab jetzt
keine Waffen mehr geben soll.
Ach, tatsächlich?
Ich gebe nur seine Anweisungen weiter.
-Ach ja? -Seine und die von Hrn. Reynolds.
Und wenn ich das nicht tun will?
Deine Klamotten und deine Waffen
werden jetzt sofort entsorgt.
Das zahlt ihr mir alles.
Was ist mit ihm?
Ich bin Buchführer. Ich hatte noch nie eine Waffe in der Hand.
Kenne ich dich irgendwoher?
Nein, ich glaube nicht.
Das Handtuch, mit dem du dich abgewischt hast,
wo ist es?
Entsorge es.
Wonach riecht es hier?
Das ist Landluft.
Man gewöhnt sich dran.
Meine Güte.
DER ERSTE TAG
Nein, keine Chance.
Ganz sicher nicht.
Sagte er dir etwas über Tiere?
Nein.
Das…
Das ist einfach großartig.
Verdammt nochmal.
Es gibt drei Schlafzimmer,
und Hr. Reynolds hat veranlasst, dass ich das im Obergeschoss nehme.
-Warum? -Warum?
Soweit ich weiß,
gibt es dort drei Schlösser an der Innenseite der Tür, insofern…
Das Geld wird dort am sichersten sein.
Ich verstehe.
Das sind seine Anweisungen.
Ihr versteht das, oder?
Meine Anweisungen.
Hat er dir gesagt, wie lange wir hier festsitzen?
Er sagte nur, dass er sich meldet, wenn die Zeit gekommen ist.
Er ging davon aus, dass es maximal sieben Tage dauert.
Er sagte, es gebe genug Essen und Gas für eine Woche,
und wir sollen das Haus nicht verlassen,
unter keinen Umständen.
Im Obergeschoss ist ein Badezimmer.
Eine Toilette, eine Küche, ein Wohnzimmer,
und zwei weitere Schlafzimmer.
Zwei?
Ihr teilt euch ein Zimmer.
Großartig.
Ihr solltet das Geld holen.
Ich will das obere Bett.
Sag kein Wort
und mach keinen Lärm vor zehn Uhr morgens,
dann gibt's keinen Ärger.
EINE GESCHICHTE AUS ZWEI STÄDTEN CHARLES DICKENS
Was ist das?
Das ist meine beste Freundin.
Stellaphone ST451.
Die beste Qualität, stereofoner Klang
mit tollem Bassbereich.
Aber es ist etwas schwer.
Ich hoffte, einer von euch könnte mir
damit helfen.
Nein.
ICH WERDE EUCH RUHE GEBEN.
Entspann dich,
sonst werden die nächsten Tage sehr schwer.
Mir geht es gut.
Pass auf, denk nicht an das, was passiert ist.
Komm darüber hinweg,
sonst schaffst du es nicht.
Du wirst untergehen.
Du wirst ertrinken.
Hast du verstanden?
Wie gesagt, alles ok.
Es war ein langer Tag.
Ich habe keinen Hunger.
Iss.
Es gibt Abendessen?
Nett, dass ihr mir Bescheid sagt.
Aber ich bin nicht sauer.
Lasst uns etwas trinken, ok?
Ja? Vergessen wir die Vergangenheit.
Komischer Typ, was?
Also, trinkt ihr mit mir?
Kommt schon!
Ernsthaft?
Feiern wir einen erfolgreichen Auftrag,
statt hier wie Nonnen rumzusitzen.
Es war ein langer Tag,
und du bist betrunken, was dein Urteilsvermögen, soweit vorhanden,
beeinträchtigt hat, also sage ich es dir ganz klar,
wir sind keine Freunde.
Nicht einmal annähernd.
Erfolgreicher Auftrag? Blödsinn.
Deine Mätzchen haben alles versaut,
und Hr. Reynolds will sicher ganz genau wissen,
was passiert ist, wenn er uns nicht schon abserviert hat.
Er wird auch wissen wollen, warum ich das alles zuließ,
und auf dieses Gespräch freue ich mich nicht.
Ich rate dir also,
mit Nachdruck,
mich zu meiden, bis wir beide diesen Ort weit hinter uns gelassen haben.
Ich freue mich sehr darauf,
dein blödes Gesicht nie wieder sehen zu müssen.
Also trinkst du nicht mit?
DER ZWEITE TAG
Verdammt.
ICH RUFE AN DEN HERRN, DEN HOCHGELOBTEN.
Grady? Was ist das, dein Nachname?
Oder dein Vorname?
Das ist mein einziger Name.
Mac sagt, du hast schlimme Dinge in Irland gesehen.
Sehr schlimme Dinge, angeblich.
Es wurde nicht langweilig, ja.
Das kann man so sagen.
Aber jetzt suchst du nach einem neuen Job.
Mir wurde beigebracht,
dass der Teufel Müßiggänger verführt.
Er sagte auch, dass du keine Angst zeigst.
Du hast eine hohe Schmerzgrenze.
Die Provisional IRA hat dich gefoltert.
Du bist fast gestorben, aber hast nie geredet.
Dieser Mac hört sich gern selbst reden, was?
Weißt du,
meiner Erfahrung nach
ist die Angst vor Gewalt oft viel effektiver,
als wenn man sich die Hände schmutzig macht,
und Unordnung verursacht.
Hr. Reynolds hasst Unordnung.
Ich schätze, diese Einstellung hat ihm gut gedient.
Wir verstehen einander, oder?
Alles schön ordentlich.
Keine Fehler. Ja.
Folge Ronnies Anweisungen.
Ronnie?
Klar.
Als ich anfing, für Hrn. Reynolds zu arbeiten,
achtete ich kaum noch auf die Welt um mich herum,
und den Sinn dahinter.
Angeblich kann man, wenn man seine Gedanken aufschreibt,
alles klarer sehen.
Ich versuche es.
Vielleicht ist es zu spät, aber…
Ich versuche es.
Dein Junge ist ein wenig freundlicher als du
und Hr. Top of the Pops da oben.
Nun, es gibt ja sonst nichts zu tun, oder?
Du hast Recht, das ist kein Ort für einen jungen Mann.
Eingesperrt am Ende der Welt mit einem Haufen Verbrecher.
Kein Radio.
Kein Fernsehen.
Keine Kinos oder Bars.
Hier, bitte.
Ich glaube, das ist keine gute Idee.
Niemand hält ihm eine Pistole an den Kopf, oder?
Außerdem…
Du vermisst deine Freundin, oder?
Die beiden waren sicher wild im Bett.
Hör auf!
Dieses Haus erinnert mich an das meiner Tante Kelsee.
Irgendwo in der Pampa, in der Nähe von Garvagh.
Das Haus ist verflucht.
Verflucht?
Oh, ja.
Und die Atmosphäre hier ist ganz ähnlich, glaub mir.
Was heißt verflucht?
Nun…
Man sagt, die Bewohner von Garvagh,
die mochten ihren Anführer nicht.
Das ist natürlich schon lange her,
jedenfalls hatten sie nicht den Mumm, etwas zu unternehmen.
Darum heuerten sie jemanden an,
einen Außenseiter, für die Drecksarbeit.
Er stieß ein Messer in das Herz des Anführers.
Überall war Blut.
Aber der alte Kerl
kam in der folgenden Nacht zurück…
…aus dem Grab.
Er verfluchte die Menschen,
und er verfluchte das Land.
Ihre Hinterlist
machte ihn zu einem der Marbh Bheo…
Die lebenden Toten.
Seit jener Zeit
wächst dort nichts außer Dornen.
Vögel bauen dort keine Nester.
Auf den Feldern wächst nichts.
Und niemand wagt sich nachts dorthin.
Die Erde dort ist verflucht,
genau wie dieser Ort hier.
Blödsinn.
"Verflucht."
Wenn man etwas nicht sieht, heißt das nicht,
dass es nicht real ist.
Eine nette Geschichte.
Nein, schon gut.
Meine Güte!
Ich wollte euch nicht erschrecken, der Wasserhahn oben funktioniert nicht.
Ich hole nur ein Glas Wasser.
Ich wollte euch nicht unterbrechen.
Kann ich dir etwas Stärkeres anbieten?
Ja.
Warum nicht?
Sag stopp.
Stopp.
Dieser Mann hier geht aufs Ganze.
Ich bin mir sicher, dass ich dich irgendwoher kenne.
Haben wir uns vielleicht bei Mac gesehen?
Ich kenne keinen Mac.
Ich arbeite schon lange für Hrn. Reynolds.
Es ist seltsam, dass wir uns nie begegnet sind.
Nun…
Normalerweise arbeite ich
eher hinter den Kulissen, sozusagen.
Und jetzt stehst du auf der Bühne, was?
Chin-chin.
Vielen Dank.
Meine Güte.
Einen Moment.
-Ja? -Was soll der Lärm?
Ich zähle das Geld, wie Hr. Reynolds es wünschte.
Es ist mitten in der Nacht und ich versuche zu lesen.
Kannst du es nicht ein andermal zählen?
Wenn du darauf bestehst.
Wir stehen ja nicht gerade unter Zeitdruck, oder?
Unsere Terminkalender sind in nächster Zukunft
wohl kaum überfüllt.
Das stimmt wohl.
Und wenn du schon dabei bist, mach die Musik aus.
EINE GESCHICHTE AUS ZWEI STÄDTEN CHARLES DICKENS
Ich hielt dich nicht für einen Dickens-Leser.
Nein?
Und wofür hältst du mich dann?
Ich meinte damit nicht…
Er schwankt!
DER DRITTE TAG
"Es war die beste
und die schlimmste Zeit,
ein Jahrhundert der Weisheit
und des Unsinns."
DER SECHSTE TAG
Was, zur Hölle, hast du getan?
Gott…
Und du weißt sicher, was du tust?
Ich habe viele Talente.
Mein Onkel Jackie,
Tante Kelsees Mann,
war Klempner.
In den Ferien arbeitete ich bei ihm.
Aber diese Anlage ist scheinbar aus dem Mittelalter.
Komplett verrostet.
Na also.
Jetzt geht es.
Ich habe nichts gemacht. Was…
Du Dreckskerl.
Wir sind jetzt an einem Punkt,
den man als Krise bezeichnen kann.
Noch immer kein Wort von Hrn. Reynolds.
Uns gehen das Essen und das Gas aus,
und dann ist da noch…
…dieses Problem.
Was, wenn er niemanden schickt?
Hr. Reynolds?
Was, wenn er es für zu riskant hält
und uns im Stich lässt?
Was, wenn die Polizei ihn erwischt hat?
Sie könnten schon auf dem Weg sein.
Deine Fantasie geht mit dir durch.
-Was, wenn er Recht hat? -Ja.
Ich vermute eher,
dass deine Spielchen mit einem gewissen Sicherheitsmann
dazu führten, dass viele Leute herumschnüffeln und Ärger machen,
und Hr. Reynolds möchte, dass wir vier uns
an einem sicheren Ort aufhalten, bis sie aufhören.
Und wann hören sie auf?
Bevor oder nachdem wir verhungern?
Nun, wessen Schuld ist das?
Was, wenn wir es aufteilen,
untereinander?
Du bist jung,
darauf nehme ich Rücksicht.
Aber ich muss dich bitten, gut nachzudenken,
bevor du jemals wieder
so etwas zu mir sagst.
Also, nur, um das klarzustellen,
dein Plan ist, dass wir hier rumsitzen und Däumchen drehen?
-Nein. -Nein?
Nein.
Wir schicken ihn.
Ihn?
Der Typ schläft alle 20 Sekunden ein.
Der liegt kopfüber im Straßengraben, bevor er das Gelände verlässt.
Er hat keine direkte Verbindung zum Job. Er drückt sich gewählt aus.
Wir putzen ihn heraus,
dann sollte es nichts an ihm geben, was Aufsehen erregt.
Nun, ich fürchte, das kommt nicht infrage.
Meiner Erfahrung nach ist man gut beraten, jede Anweisung von Hrn. Reynolds
bis ins letzte Detail zu befolgen.
Und in diesem Fall war die Anweisung, wie bereits erwähnt,
dass niemand das Haus verlässt,
egal, unter welchen Umständen.
Das betrifft auch mich.
Nun, Schneewittchen,
das ist ein Ausnahmezustand, oder?
Die Abwasserrohre sind offensichtlich total hinüber,
was auch der Grund ist,
warum es hier stinkt wie im Gerberhaus.
Essen und Trinken reichen uns noch zwei Tage lang, mit etwas Glück.
Also, im Moment
sind mir deine Anweisungen scheißegal,
kapiert?
-Setz dich. -Und wenn ich es nicht tue?
Setz dich.
Bitte.
DER SIEBTE TAG
-Wer ist das? -Woher soll ich das wissen?
Die Polizei?
Wenn, dann sind sie zu Fuß hier. Da ist kein Auto.
Das ist der letzte Ausweg.
Wir brauchen kein zweites Blutbad.
Folg mir.
Hallo.
-Hast du dich verlaufen? -Nein.
Der Chef schickt mich.
Dann solltest du reinkommen.
Hallo.
Tut mir leid, sie…
Sie sind nicht stubenrein.
Wie heißt du?
-C. -C?
Was ist das, ein Codename?
Eine Abkürzung für Caroline oder Cynthia oder so?
Du siehst aus wie eine Caroline.
Auf Latein bedeutet das,
eine freie und schöne Frau.
Hat er gesagt, wann er kommt?
Der Chef, meine ich. Bringst du eine Nachricht von ihm?
Nein.
Ich habe keinen direkten Kontakt zu ihm.
Mir wurde nur gesagt, ich sollte zu diesem Haus kommen,
und fragen, was ihr braucht.
Dafür sind wir sehr dankbar.
Du kommst gerade rechtzeitig,
wir haben uns langsam Sorgen gemacht.
Wollen wir in die Küche gehen?
Ich bin ein bisschen stubenrein.
Royce…
Ich gehe durch die Schränke, du schreibst.
Können wir kurz reden?
Später.
Ronnie, ich… ich brauche…
Ich will die junge Frau nicht zu lange aufhalten.
Ich schon.
Ich finde, ihre Anwesenheit hier ist sehr erfrischend.
Ok, Eier, Bacon,
Würste, Käse,
Milk, Orangensaft…
Schreibst du mit?
Ich kann dir helfen, wenn du willst.
Du hast wohl zu oft Schule geschwänzt, was?
Du bist zu oft um die Häuser gezogen.
Hast Unruhe gestiftet.
Man erntet, was man sät.
Die Jugend heutzutage…
Könntest du…
Könntest du ein paar Flaschen Scotch hinzufügen,
nur so nebenbei?
Du kannst ruhig aufrunden auf eine halbe Kiste, zur Sicherheit.
Du hast schöne Augen.
Hat dir das schon mal jemand gesagt?
Sie sind so klar wie ein Gebirgsbach.
Wie gesagt,
es tut mir leid.
Wir sind schon zu lange hier.
Das ist nicht nötig.
Es ist alles arrangiert.
-Bist du sicher? -Ja.
Kannst du dem Chef eine Nachricht bringen?
Das wäre eine große Erleichterung.
Sag ihm, dass das, was passiert ist,
was schiefgelaufen ist,
außer Kontrolle war.
Es war nicht meine Schuld.
Bis später dann.
Tschüss.
Meine Güte.
Die ist bestimmt total verrückt im Bett…
…richtig dreckig.
Wenn du auch nur daran denkst, sie anzufassen…
…bist du so gut wie tot.
Du bist zu sensibel.
Das war rein hypothetisch.
Hr. Reynolds glaubt, jeder Mensch hat eine Rolle
die er in dieser Welt spielen muss.
Als er dich erwischte bei dem Versuch,
in der Uxbridge Street sein Cabrio zu klauen,
weißt du noch, was er da sagte?
-Dass es mein Glückstag ist. -Genau.
Dass wir uns um dich kümmern.
Wir ziehen dich auf, wir werden deine Familie.
Du wolltest etwas und du hast versucht, es dir zu nehmen.
Es ist gut, Ambitionen zu haben,
aber lenke sie in die richtige Richtung.
Wie gesagt,
er glaubt, dass diese Dinge manchmal aus gutem Grund passieren.
Es ist, wie es ist.
Also…
Zeit, dass du aufsteigst in der Welt, Dennis.
Ein neues Kapitel in der Geschichte,
die vor all den Jahren in der Uxbridge Street begann.
Aber du heißt nicht mehr Dennis, oder?
-Nein. -Nein, du heißt jetzt Royce, oder?
Wie die Autos, die du so magst.
-Genau. -Ja.
Nun, Royce…
Mir fehlt gerade sehr kurzfristig
ein Fahrer, also…
Heute ist wieder einmal dein Glückstag.
Das ist deine große Chance, schätze ich.
Also, vermassele es nicht.
Ich mache das seit fast 40 Jahren.
Stehlen, Menschen verletzen, ins Gefängnis gehen…
Mit meinen Vorstrafen hatte ich nie wirklich eine Chance
auf einen richtigen Job, einen Neustart oder Läuterung.
Wenn ich ehrlich bin, wollte ich das eigentlich nie.
Es ist einfacher, das zu tun, was man kennt, immer durchzuhalten.
Wir alle tun das.
Hör zu, ich bin nicht so wie du.
Ich bin kein bisschen so wie du.
Sie erwischen mich nie.
Doch, das werden sie, Junge.
Das tun sie immer.
Du kennst mich nicht.
Vor etwa 20 Jahren…
Ich war lange im Gefängnis
und verpasste die Geburt meiner Tochter.
Ich war nicht da, als sie ein Kind war. Ich verpasste alles.
Als ich rauskam,
erfuhr ich, dass sie ihren Freunden sagte, ich sei tot.
Ich sei vor ihrer Geburt gestorben.
Wie auch immer…
Im Gefängnis gab es ein paar Kurse.
Ich hatte sonst nichts zu tun, also ging ich hin.
Ich lernte, zu lesen und zu schreiben.
Ja, ich war 33 Jahre alt,
und ich las Bücher über Hunde und Ballons und Traktoren.
Als ich in der Schule war, hätte ich all das lernen sollen,
aber damals war ich damit beschäftigt, das Maul aufzureißen.
Ich hatte große Pläne.
Ich wollte immer mehr.
Aber es war zu spät.
Du kannst sagen, du hast dich geändert,
aber das haben alle zu oft gehört.
Sie denken, du lügst sie an. Sie glauben dir nicht.
Und irgendwann nach deiner Entlassung…
Du denkst zwar anfangs, du hast dich verändert,
doch dann glaubst du es selbst nicht mehr.
Dann stehst du um Mitternacht in einem Sumpf in Essex,
und gräbst ein Grab für einen armen Kerl,
der das Falsche sagte oder tat…
Genau, wie du es auch schon
vor zehn Jahren getan hast.
Nun…
Hr. Reynolds…
Er hält mich wohl für gut genug.
Er denkt, ich habe das Zeug dazu.
Vielleicht hast du das.
Zu mir hat er das auch immer gesagt.
Und das hat mich nicht sehr weit gebracht, oder?
Für dich ist es nicht zu spät.
Wenn wir hier rauskommen, bekommst du deinen Anteil des Geldes.
Halte dich von Hrn. Reynolds fern,
und von diesem Psychopathen da draußen.
Werde nicht so wie ich.
Wenn ich fertig bin,
wenn ich aussteige,
würde ich dich gerne sehen.
Ich würde dich wahrscheinlich nicht erkennen.
In meiner Erinnerung bist du nur ein kleines Mädchen.
Wie auch immer,
ich hoffe, wir sehen uns eines Tages.
Man muss sich auf irgendetwas freuen können.
Wenn man das nicht hat,
warum sollte man weitermachen?
DER ACHTE TAG
Ich schätze, das Wasser ist in die Elektrik gelaufen.
Und wenn die Lichter ausgehen…
…was, zur Hölle, machen wir dann?
Hast du je daran gedacht, dass er, wie der Junge gesagt hat,
uns im Stich gelassen hat?
Warum hätte er dann die Frau schicken sollen?
Um uns ein Gefühl der Sicherheit zu geben, schätze ich.
Um den Schein zu wahren.
Und dann?
Wenn wir alle durchdrehen, weil wir hier eingesperrt sind,
schickt er Laing und ein paar Jungs, die uns erledigen.
Sie bringen das Geld zum Chef,
und er behält alles.
Klar, ich denke, die junge Frau
hat ihm einen Lagebericht gegeben.
Die Frage ist nur,
was sollen wir unternehmen?
Wenn sie zurückkommt…
Aber ich glaube, wir haben erst mal ein bisschen Spaß,
sie und ich.
Ja, sie hat mir ganz viele Signale gegeben.
Ein bisschen Spaß zwischen den Laken.
Ich glaube,
du liegst bei vielen Dingen falsch.
Aber die Sache ist die…
Es ist egal, was du denkst.
Wir hören nur seinetwegen auf dich,
und wenn er beschlossen hat, uns zu hintergehen,
dann höre ich auch nicht mehr zu,
wenn du verstehst, was ich meine.
Verstehe.
Also, die junge Frau und ich,
wir haben unser…
Wir haben unseren Spaß,
dann nehme ich meinen Teil des Geldes, und dann…
Dann haue ich ab von hier.
So in etwa wird es ablaufen,
schätze ich.
Halt das Mädchen da raus.
Hast du mir nicht zugehört?
-Lass sie in Ruhe. -Warte.
Nein, sag es…
Sag es nicht.
Sie erinnert dich an deine Tochter,
oder etwa nicht?
Ja, in etwa das gleiche Alter,
sie ist nicht mehr das kleine Mädchen, das sie früher war…
Deswegen…
Deswegen ist das so wichtig für dich, oder?
Ja, genau, du spielst hier den harten Kerl,
aber am Ende des Tages, tief drinnen,
bist du so weich wie ein verdammter Teddybär.
Du kannst es einfach nicht lassen, was?
Hilf mir, ihn aufzuheben.
Ich habe einmal etwas gelesen.
Das hat alles ganz gut zusammengefasst.
Es lautete in etwa…
"Die Hölle ist leer, denn alle Teufel sind hier."
"Alle Teufel sind hier."
Kannst du die Tür öffnen?
Wir müssen reden.
Ich fürchte, das kann ich gerade nicht.
Warum?
Ich habe Fieber und…
Ich muss mich wohl kurz hinlegen.
Wir haben ein Problem.
Grady.
Ich musste mich um ihn kümmern.
Wenn es nötig war, hast du sicher das Richtige getan.
Er war durchaus etwas nervenaufreibend.
Es tut mir leid, ich muss mich wirklich dringend erholen.
Wir können uns morgen früh unterhalten.
Aber ich habe etwas Fieber.
Es geht sicher vorbei.
Verdammt!
Verdammt!
Verdammt!
Ich weiß, das ist nicht deine Stärke,
aber ich hatte wenig Zeit, um das vorzubereiten, also…
Es läuft folgendermaßen ab.
Du triffst drei Männer.
Drei Männer mit einem Auto voller Geld,
was zu jenem Zeitpunkt überall gesucht werden wird.
Kümmere dich nur um das Geld.
Pass auf, dass nichts davon in der Nacht abhandenkommt.
Weißt du noch, wie wir dir in jener unangenehmen Lage halfen?
Tu uns jetzt den gleichen Gefallen.
Bleib einfach nur dort,
bis du von Hrn. Reynolds hörst.
Hast du Fragen, Charles?
Er hatte nicht den Mumm, mich zu erledigen, was?
Das überrascht mich nicht.
Ich sehe, die Elektrik hat komplett den Geist aufgegeben.
Das war echt ein Riesenspaß, was?
Ein Mordsspaß.
Wie du vielleicht vermutest,
bin ich nicht zum ersten Mal an einen Stuhl gefesselt.
Du bist also wach.
Na klar.
Dir entgeht aber auch nichts, was?
Ich habe die Ruhe genossen.
Dann hättest du mich endgültig kaltmachen sollen, oder?
Geh.
Schlaf für ein paar Stunden und lös mich dann ab.
Er soll nicht allein sein.
Jetzt trinkt er also doch.
Tja, nun…
Es war einer dieser Tage.
Vorhin,
als wir geredet haben,
bevor du mir den Toaster an den Schädel geschmettert hast…
Ja.
Bevor du mich so angegriffen hast.
Das war nur die Ansammlung
der vielen Tage, die ich in deiner Anwesenheit verbringen musste.
Es fühlt sich an wie eine Ewigkeit.
Nun…
Ich wollte dir etwas sagen.
Und warum denkst du, ich interessiere mich für das, was du zu sagen hast?
Was ich zu sagen habe wird dich sicher interessieren.
Das kann ich dir absolut garantieren.
Gut.
Teile deine Weisheit.
Unser Gentleman da oben,
Hr. Immer-im-Einzelzimmer,
Hr. Hat-das-gesamte-Geld-
obwohl-er-nichts-davon-verdient-hat…
Ich weiß, wer er ist.
Ich vergesse nie ein Gesicht.
Es hat nur gedauert, bis der Groschen gefallen ist.
Also, wer ist er?
Ein verdammter Kinderschänder.
Er?
Nein.
Doch, es stand in der Zeitung.
Charles Hussey ist sein echter Name.
Ein supernobler Widerling.
Er hat Kindern Klavierunterricht gegeben, für andere reiche Familien.
Dann wurde er beschuldigt, die Kinder anzufassen.
Die Klage wurde aufgrund einer Formalität fallengelassen aber…
Was so durchsickerte,
zeigte, dass er offensichtlich schuldig war.
Nun…
Ich bin kein Heiliger,
aber da ziehe selbst ich eine Grenze.
Unschuldig bis zum gesetzlichen Beweis.
Kein Rauch ohne Feuer.
Es waren sieben verschiedene Kinder.
Eins davon…
Eins davon hat vielleicht nur eine rege Fantasie, ok, aber sieben?
Nein.
Nein, das glaube ich nicht.
Mir wird schlecht bei dem Gedanken, dass er Geld bekommt,
vor allem, weil er ja nicht einmal dabei war,
und hinzukommt, was er diesen unschuldigen…
-Was er angeblich tat. -Was er meiner Meinung nach sicher tat.
Das hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack.
Er ist nicht die Art von Person,
mit der ich mich normalerweise umgebe, sicher nicht.
Du hast die hohen Moralvorstellungen
eines Mannes, der beiläufig eine Vergewaltigung plant
und der vor kurzem einen Unschuldigen zu Tode prügelte,
nur zum Spaß.
Nun, niemand ist perfekt.
Warum legen wir unsere Differenzen nicht beiseite?
Gehen wir hoch, nehmen wir uns, was uns gehört,
denn ich glaube, der Typ läuft mit dem Geld davon,
vor allem jetzt, wo unsere Lage so ernst wird.
Er hat Zugriff auf das Auto, oder?
Ich war vorhin bei ihm.
Er hat nicht aufgemacht, weil er Fieber hat.
Er will Zeit schinden, ganz offensichtlich.
-Ich habe dem Chef Bescheid gesagt… -Wir sind auf uns gestellt!
Ist das nicht offensichtlich?
Er hat das verstanden,
und jetzt will er bald durchbrennen.
Und wir sitzen hier fest, ohne Geld
und ohne Auto.
Wenn du mich losbindest, kümmere ich mich um alles.
Nein! Ich habe gesehen, wie du dich um alles kümmerst.
Also, wie auch immer er heißt,
er hat nicht das Zeug dazu, uns zu betrügen,
und Hrn. Reynolds erst recht nicht,
denn er kennt ihn, und er weiß, was er tut,
wenn er das täte.
-Danke für die Unterhaltung. -Sei nicht dumm.
Ich biete dir einen Ausweg an, du fetter…
DER NEUNTE TAG
Ich bin's.
Ich lege mich hin, nur für ein paar Stunden.
-Das ist alles. -Was, wenn er aufwacht?
Wenn er anfängt zu reden,
kneble ihn.
Hör nicht auf seinen Blödsinn.
Wenn du mich brauchst, hol mich.
Ja.
Du schon wieder.
Spielt ihr Reise nach Jerusalem?
Ich komme kaum mit.
Bekomme ich auch ein Glas?
Als ich in deinem Alter war,
war ich in einem Priesterseminar.
Ja, ich weiß,
es ist schwer zu glauben, was?
Aber mir wurde dieser Quatsch eingetrichtert, seit ich krabbeln konnte.
Und ich habe es geglaubt.
Gott, Sünde…
…der Teufel und all das.
So ein Quatsch.
Es gibt keinen Gott.
Es gab ihn nie.
Es gibt gar nichts.
Man sieht etwas, was man will,
man greift danach,
und man nimmt es sich.
Wenn dieser Weg von etwas oder jemandem blockiert wird,
dann beseitigt man das Hindernis, ein für alle Mal.
Es gibt keinen Gott im Himmel,
keine Belohnung für die Rechtschaffenden.
Es gibt nur das Hier und Jetzt.
Es gibt nur den Moment, und was man damit macht.
Stark oder schwach…
Leben oder sterben…
Gewinnen oder verlieren…
Das ist alles, was zählt.
Ronnie!
-Ronnie, du musst kommen. -Was ist los?
Komm, schnell!
Du musst mir helfen.
Er ist verdammt schwer.
Um dich kümmere ich mich später.
Ich habe ihm dasselbe Angebot gemacht wie dir.
Aber er hat es nicht angenommen.
Was ist los?
Planänderung.
Ich wusste es, verdammt.
Nein, so ist es nicht.
Nein? Was ist es dann?
"Keine Waffen", hat er gesagt.
Verdammt nochmal.
Ich will dich nicht erschießen müssen.
Du erschießt mich nicht.
Keinen Schritt weiter!
Hi, Charles.
Schön, dich kennenzulernen.
Was?
Charles "der Pädophile" Hussey, richtig?
Nein, das war ich nicht. Ich war…
Ja, das ist mir egal.
Das war keine gute Idee.
Verdammt!
Mir reichts.
Du dummer Junge.
Das hast du also hier oben gemacht?
Ganz schön ungezogen.
Sag mir, wo der Schlüssel ist,
und ich lasse dir die anderen Körperteile.
Wie klingt das?
Warte, noch nicht.
Der Schlüssel.
Der Land Rover.
Ganz unten,
in der roten Werkzeugkiste im Kofferraum.
Braver Junge.
Ich habs dir gesagt, aber du hast nicht auf mich gehört.
Er ist ein Psychopath.
Du kannst ihm nicht vertrauen.
Ich brauche Hilfe hier oben!
Die Unordnung tut mir leid.
Was hast du… Verdammt!
-Es ließ sich nicht vermeiden. -Gott.
Er wollte weglaufen.
Hol noch einen Koffer.
Ich hole das Auto.
Keine Fragen.
Holen wir den Rest.
Dieses Auto, von dem du mir erzählt hast,
es hieß Silver oder so, richtig?
Silver Cloud.
Silver Cloud, genau.
Kauf dir eine ganze Flotte davon.
Verdammt.
Wo ist der Junge?
Na?
Wo ist der Junge?
Du bist zu sensibel, das ist das Problem.
Verdammt!
Verdammter Mistkerl.
Adios, alter Mann!
Ich habs vermasselt, was?
Hast du dem Chef die Nachricht überbracht?
Er hat gesagt, ihr müsst hierbleiben.
Ich will nicht hierbleiben.
Die Anderen müssen auch hierbleiben.
Die Anderen?
Die Anderen sind tot.
Ich weiß.
Und was ist mir dir?
Ich muss gehen.
Bitte.
Ich brauche Hilfe.
Mach keine Szene.
So muss es sein.
C…
Warum bin ich hier?
Jetzt kannst du es mir sagen.
Es macht keinen Unterschied mehr, oder?
Man entwickelt ein Gespür dafür.
Pass auf!
Die Hölle ist leer,
denn wir sind alle hier.
Sieht so aus, als wären wir…
…noch etwas länger hier.
Untertitel von: Judith Kahl
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.