All language subtitles for Kurukshetra.The.Great.War.of.Mahabharata.S01E06.1080p.WEB.h264-EDITH[EZTVx.to]

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali Download
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal) Download
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian Download
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian Download
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

15 JAHRE ZUVOR

Mein Abhimanyu…

Wo bist du hin, mein Schatz?

Es ist, als wäre es erst gestern gewesen,

dass ich dich in diese Wiege gelegt habe.

Subhadra.

Von all den großen Kriegern und Feldherren konnte keiner die Formation durchbrechen?

Ihr habt meinen Abhimanyu allein kämpfen lassen!

Es ist nicht ihre Schuld, Arjun. Es ist meine Schuld.

Nein, mein Bruder.

Ihr alle! Ihr alle seid schuld!

Nicht einer von Euch konnte zu Abhimanyu in die Chakravyuha vordringen?

Er vertraute Euch allen,

und Ihr habt sein Vertrauen missbraucht!

Madhav, du…

Du bist Gott, nicht wahr?

Wie konntest du nur deinen Neffen im Stich lassen?

Ich verstehe deinen Schmerz, Subhadra.

Sie müssen sich nicht nur deinen Fragen stellen,

sondern auch den meinen.

Wir suchen auch nach Antworten, Panchali.

Was hat uns nur aufgehalten?

Wie ein unbezwingbarer Fels.

Sprich nicht in Rätseln, Bruder.

Sag es mir klar und deutlich.

Wer hat meinen Abhimanyu getötet?

Um deinen unbewaffneten Abhimanyu zu töten,

missachteten die Kauravas ihre heiligen Pflichten, Subhadra.

Wer hat ihn getötet?

Es war nicht nur einer.

-Dushasan. -Susharma.

-Lakshmana. -Kritavarma.

Ashwatthama.

Kripacharya.

-Dronacharya. -Shakuni.

Und am Ende haben Dushasans Sohn Drumasen und Karna zugeschlagen!

Doch hinter dieser Verschwörung steckte nur einer.

Er vereitelte jeden unserer Versuche, in die Chakravyuha einzudringen.

König von Sindhu, Jayadratha!

Jayadratha?

-Mutter. -Panchali!

Mutter.

Bruder?

Jayadratha.

Demütigung und Rache

sind zwei Wunden, die nie vollständig heilen.

Ein Leben lang nicht.

Deshalb hatten auch nach all den Jahren

weder Draupadi ihre Demütigung noch Jayadratha seine Rache vergessen.

Das ist Kurukshetra!

Das ist Kurukshetra!

KURUKSHETRA THE GREAT WAR OF MAHABHARATA

JAYADRATHA

-König von Sindhu! -König von Sindhu!

Das reicht.

Hier, bitte.

Heute bin ich traurig.

Sehr traurig.

Mein Neffe,

Duryodhanas Sohn Lakshmana ist tot.

Aber ich bin auch glücklich.

Denn heute feiern wir meinen Sieg.

Jahre habe ich darauf gewartet

und mich einer strengen Askese unterzogen.

Was haben wir heute gewonnen?

Die Niederlage der Pandavas.

-König von Sindhu! -König von Sindhu!

Den Tod von Abhimanyu!

Seid gesegnet, König von Sindhu.

Ihr allein habt alle fünf Pandavs besiegt.

Ich bin nicht gesegnet, Kotikasya.

Gesegnet ist die Göttin, deren Anwesenheit mich unbesiegbar machte.

Wer ist sie?

Wo ist Panchali?

Ist sie wach?

Die Frage ist, ob sie überhaupt schlief.

Sie war die ganze Nacht wach und hat vor sich hingemurmelt.

Wir müssen mit ihr reden.

Sie hat auch nichts gegessen.

Was? Ich?

Ich werde nichts tun. Habt ihr sie mal wütend gesehen?

Sie könnte mich in ihrem Zorn verschlingen.

-Sprecht mit ihr, Bruder. -Ja, ja.

Nur zu. Setzt Euer Schicksal aufs Spiel. Darin wart Ihr schon immer gut.

Was sagt Ihr da, Bruder?

Dharmaraja Yudhishthir!

Was sagt dein Dharma jetzt?

Akzeptierst du deine Niederlage?

Wir wollen es ein letztes Mal versuchen.

Wirklich? Und wenn du verlierst?

Dreizehn Jahre Exil.

Was soll dein Einsatz sein, Dharmaraja?

Du hast all deine Reichtümer verloren, deinen Besitz und dein Königreich.

Was bleibt dir noch?

Ich wüsste etwas, Onkel.

Sein wertvollster Besitz ist ihm geblieben.

Panchali.

Sie soll dein Einsatz sein, Dharmaraja.

Panchali, wir gehen in den Wald.

Brauchst du irgendetwas?

Die Kaiserin fünf mächtiger Ehemänner wurde mit einem Wurf zur Sklavin gemacht.

Was brauche ich da noch?

Deine Wut legt sich nicht so schnell.

Das verstehe ich, Panchali.

Aber lindere wenigstens deinen Hunger.

Warum hungern?

Los geht's.

Wie eine Göttin vom Himmel.

Ihr Teint gleicht der Sonne, die über dem Meer aufgeht.

Ihr Körper?

-Wie eine Lotusblüte in der Wüste. -Toll.

Augen, die einem den Schlaf rauben,

wann immer sie deinen Blick treffen.

Kotikasya,

geh und rede mit ihr.

Aber, König von Sindhu, ich bin verheiratet.

Nicht für dich selbst. Für mich.

Ihr seid auch verheiratet, König von Sindhu.

Und sie auch.

-Sind ihre Männer hier? -Nein.

Ist meine Frau Dushala hier?

-Nein. -Dann geh, du Narr! Rede mit ihr.

Und nicht für dich selbst.

Für mich. Los.

Kotikasya nahm all seinen Mut zusammen und ging zu dieser göttlichen Frau,

um mit ihr zu sprechen.

-Und dann? -Was dann?

Ich brachte kein Wort hervor.

Vorsicht, Mann. Bleib stehen. Kommst du näher, wird es nicht gut enden.

Rede mit ihr. Los.

Bleibe ich Euch fern, endet es auch nicht gut.

Weißt du, wer ich bin?

Drupadas Tochter.

Ehefrau der Pandavas. Panchali.

Ja.

Ich bin Kotikasya,

Gesandter des großen Königs von Sindhu, Jayadratha.

Derselbe Jayadratha, von dessen Tapferkeit, Heldentum, Männlichkeit

und Mut die ganze Welt spricht.

Oh!

Dieselbe Tapferkeit, die hinter diesem Baum lauert?

Wenn er so furchtlos ist, warum steht er dann nicht hier?

Sie wollte mit mir reden.

Natürlich, warum auch nicht? Ich habe eben eine gewisse Ausstrahlung.

Unser König von Sindhu muss es ihr angetan haben.

Draupadi.

Die Prinzessin von Panchal muss ein solches Schicksal erleiden?

-Ich ertrage es nicht. -Dann schließ die Augen.

Wie kann ich?

Meine Augen haften an diesem hübschen Gesicht.

Sieh weg, König von Sindhu.

Oder du wirst dem Erdboden gleichgemacht.

Wenn meine Ehemänner kommen…

Was werden sie tun?

Fünf Ehemänner,

und keiner von ihnen konnte dich beschützen.

Deshalb bin ich hier.

Duryodhana hat uns das angetan, der Bruder deiner Frau Dushala.

Jetzt hat er dich geschickt.

Geh zurück und sag ihm, dass meine Ehemänner

mich nicht nur beschützen, sondern auch rächen werden.

Ich kam allein, um dich von deinem Kummer zu befreien.

Was tust du da?

Deine Schönheit… Nur ich sollte ein Recht darauf haben.

Und dann?

Heißt das, Draupadi und Ihr…

Also?

Unmöglich!

Unmöglich? Natürlich…

Aber für diese Göttin war ich bereit, alles möglich zu machen.

Wer hätte gedacht,

dass ich eines Tages eine Schönheit wie Draupadi beherrschen würde?

Erbärmlicher Jayadratha!

Wie kannst du es wagen, Hand an mich zu legen?

Draupadi, geht es dir gut?

Ihr habt im Schlaf Jayadratha geschrien, Mutter.

Uttara, mach dir keine Sorgen um mich.

Dein Schmerz ist größer als meiner.

Meine Wunden sind alt.

Willst du Jayadrathas Lügen weiter unterstützen?

Wir beide wissen genau, was an dem Tag wirklich geschah.

Arjun! Bheem! Yudhisthira!

Deine Hilferufe sind vergeblich.

Wer wird dich schon hören?

Arjun!

Bheem!

Da stimmt was nicht, ich spür's.

Arjun!

Arjun!

Draupadi?

Draupadi?

Schauen wir im Garten nach.

Arjun!

-Denkst du an unsere Hochzeit, Draupadi? -Du tust mir leid, König von Sindhu.

Du steckst in großen Schwierigkeiten.

Es ist wirklich schön, dass du dich so um mich sorgst.

Wenn das keine Liebe ist, was dann?

Ich sorge mich um deine Frau Dushala.

Flehe deinen Gott an, Jayadratha.

-Vielleicht wirst du verschont. -Hast du nicht gebetet?

Warum wurdest du nicht gerettet?

Sind kamen, um dich zu retten? Wie ist das möglich?

Das sind keine Götter, du Narr. Meine fünf Ehemänner sind hier.

Arjun, sei vorsichtig. Draupadi darf nichts passieren.

Pandavas. Die fünf Feiglinge.

Sie konnten ihre eigene Frau nicht retten und denken, sie können mich kriegen?

Arjun!

Panchali, geht es dir gut?

Halt, Bheem!

Jayadratha ist unser Schwager, der Mann unserer Cousine Dushala.

-Denk an die Folgen, bevor du ihn tötest. -Hat er das getan?

Er hat seinen Tod selbst herausgefordert.

Er hat Draupadi Unrecht getan. Sie entscheidet, was mit ihm geschieht.

Als Frau in diesem Kampf fragiler männlicher Egos zu stehen, ist hart.

Unglaublich!

Männer schüren jahrelang das Feuer der Rache.

Entfacht es dann, ist die Frau schuld?

Sind Abhimanyus Tod und der Krieg unsere Schuld?

Bürde dir diese Schuld nicht auf, Draupadi.

Es waren Hass,

Neid und Gier,

die diesen großen Krieg ausgelöst haben.

Warum sollte Dushala für seine Taten leiden?

Lasst ihn leben.

Aber er bekommt seine Strafe.

Eine Strafe, die er ein Leben lang nicht vergessen wird.

Nein!

Der gedemütigte und entehrte Jayadratha

konnte sich in seinem eigenen Königreich nicht mehr zeigen.

Getrieben vom Feuer der Rache ging er in die Berge

auf der Suche nach einem Weg, der seine Ehre wiederherstellen sollte.

Es erfreut mich, dass du Buße tust, mein Kind.

Sag mir, was du begehrst.

Die Niederlage der Pandavas, Mahadev. Pandus Söhne haben mich gedemütigt.

Sie haben mich vor meinen Untertanen meiner Männlichkeit beraubt.

Gib mir Kraft, Mahadev,

damit ich alle fünf auf einmal besiegen kann.

Du wirst deine Rache bekommen, Jayadratha.

Arjun wirst du nicht besiegen können,

aber du wirst ihm großes Leid zufügen.

Der Tag wird kommen, Jayadratha. Er wird kommen.

Wer hätte mitten im Krieg mit einem so üppigen Festmahl gerechnet?

Und dieser bezaubernden Liebesgeschichte.

Gelobt sei der König von Sindhu, Jayadratha. Das war herrlich!

Genießt den Moment,

markiert er doch den Beginn unseres Siegeszuges.

Diesen Triumph verdanken wir einem einzigen Krieger:

Jayadratha.

-Jayadratha! -Jayadratha!

-Jayadratha! -Jayadratha!

Welchen Segen hat Lord Shiva Jayadratha gewährt?

Er versprach ihm, dass der Tag kommen würde,

an dem er Arjun großes Leid zufügen wird.

Dieser Tag ist vorbei.

Was ist mit morgen?

-Jayadratha! -Jayadratha!

Sieh dir diesen törichten Enthusiasmus an, Acharya.

Er brüstet sich, als hätte er den Krieg im Alleingang gewonnen.

In seiner Euphorie hat er die Prophezeiung seines Vaters Vridhakshtra vergessen,

wonach ihn sein Ende durch die Hand eines großen Kriegers ereilen wird.

Jayadratha war maßgeblich am Tod von Arjuns Sohn beteiligt.

Sein Ende ist in Sicht.

Es könnte schon morgen passieren.

Sei siegreich, Abhimanyu.

Manchmal fühlt es sich an,

als wären wir in der Vergangenheit gefangen.

Jedes vergangene Kapitel entfaltet sich immer wieder vor uns.

Es wäre besser gewesen, wenn wir Jayadratha getötet hätten.

Was an diesem Tag unvollendet blieb,

soll nur vollendet werden.

Er wartete jeden Abend auf mich.

Wir kehrten gemeinsam vom Schlachtfeld zurück,

und er erzählte mir von all seinen Taten.

Aber als ich heute

auf ihn gewartet habe,

ist er nicht zurückgekehrt, Keshav.

Ich trage die Last seines Todes auf meinen Schultern, Keshav.

Meine Abwesenheit.

Meine Entscheidungen. Meine Unfähigkeit.

Gib dir nicht die Schuld, Arjun.

Wir sind lediglich Werkzeuge in diesem Universum.

Nichts geschieht ohne Grund.

Jeder Gewinn

hat seinen Preis.

Es war unvermeidlich, dass Jayadratha Draupadi entführte.

Auch dass du sein Leben verschont hast.

Der Verlust der Samshaptakas

hat den Kauravas großen Schaden zugefügt.

Aber der Preis, den du dafür bezahlt hast, war Abhimanyu.

In diesem Dharma-Krieg wird es weiterhin Gewinne und Verluste geben.

Um Freiheit zu erlangen, müssen Opfer gebracht werden.

Und Abhimanyus Opfer wird nicht umsonst gewesen sein.

Ab morgen wird sich das Blatt zu deinen Gunsten wenden.

Dann wirst du deinen Weg erkennen.

Ich weiß, was ich morgen tun muss.

Jayadratha töten!

Ich, Arjun, Sohn von Kunti,

gelobe hiermit, mich bereitwillig dem Feuer zu opfern,

wenn ich nicht vor Sonnenuntergang morgen

diesem niederträchtigen Jayadratha das Haupt abschlage!

Ich bin das Licht

Und ich bin der Schatten

Das Ende

Ist die Befreiung von der Illusion

Komm, verschmelze dich mit mir

Das Ende ist dein wahres Schicksal

Unter dir die Erde, über dir die Sterne

Das Schlachtfeld von Kurukshetra!

Untertitel von: Gabi Krauß

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.