All language subtitles for Das.Gruene.Ding.aus.dem.Sumpf.1989.German.DVDRip.Retail

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Original subtitles

So ein elender Mist!

Verdammt!

Käfer, Schlangen, Alligatoren.

Ich hasse das alles!

Ich hasse diesen schleimigen Dreck!

Ja, Jungs, lacht euch kaputt.

Wieso ist mir gleichzeitig heiß

und kalt?

- Wechseljahre?

- Das war gut, Mort.

Nichts gegen etwas Humor

am Abend, was?

Wessen Idee war das eigentlich?

- Wenn ich mich recht entsinne, hast du doch gesagt:

"Wir müssen raus aus dem Büro"

"und Feldrecherche betreiben."

- Was, ich?

- Genau das hast du gesagt.

Los, weiter, Jungs.

Wir müssen die Schnapsbrennerei finden.

Morty, du bist die Vorhut.

- Warum ich?

Warum muss ich immer vorne sein?

- "Du bist die Vorhut."

Wo schnappt er so was auf?

Zu viel Schwarzenegger gesehen.

- Jungs?

Hey, Jungs, wartet.

Halt!

Wartet doch mal!

Jungs, wartet!

- Ich denke langsam, hier

gibt es keine Brennerei.

- Ich habe dir doch gesagt, wir sind falsch abgebogen.

- Sei still, Dugan.

Ich weiß sicher, dies ist der richtige Weg.

- So ein Quatsch.

Du bist ein Idiot.

Du hast uns alles eingebrockt!

- Bleib cool, Chuck. - Nein!

Warum sind wir nicht losgezogen, als es noch hell war?

- Weil wir sie nachts besser überraschen können.

- Überraschen?

Dazu müssten wir sie erst einmal finden.

- Meine Herren! - Seid ihr verrückt?

- Wenn wir euch unbedingt prügeln müsst, gerne.

Aber macht das besser im Büro.

- Sicher.

- Gut, gehen wir zurück zum Wagen.

- Toll.

- Kommst du?

- Moment.

Verpiss dich!

Was ist das?

- Morty?

Mort?

Mort?

Mort, das ist nicht komisch.

Morty?

- Hey!

Was soll das Geschrei? - Morty ist weg.

- Was meinst du? - Verschwunden!

Eben hat er noch gepiselt,

und eine Sekunde später ist er verschwunden.

- Okay, okay.

Irgendwo hier muss er ja stecken.

Den finden wir, ausschwärmen.

- Morty?

- Mort?

Morty?

- Morty!

- Hey, Jungs...

Ich glaube, er kann uns nicht mehr hören.

- Es ist besser,

wenn wir zurück zum Wagen gehen.

- Hey, bist du verrückt geworden?

Wir gehen nicht ohne Morty, hast du das verstanden?

- Erschießt dieses Ding!

- Los, verschwinden wir!

- Nichts wie weg!

Hey, Jungs!

Das ist die falsche Richtung!

- Quatsch!

- Hey, Jungs!

Wir müssen hier lang!

Oh, nein.

Oh, nein...

- Mach schon!

Los!

Mann, sind wir froh, euch zu sehen.

- Hey, Moment...

Wir sind von der Regierung...

- Bitte, ich muss sie finden.

Ich muss sie finden.

Oh, nein.

Oh, nein!

Bitte, nein!

Vielen Dank.

Ohne Sie wäre ich...

Woher kommen Sie?

- Aus dem Sumpf.

- Brennen Sie hier illegal Fusel?

Macht nichts.

Viel wichtiger, Sie haben mein Leben gerettet.

Vielen Dank.

Ich heiße Dugan,

Harry Dugan.

- Und ich bin das liebe Sumpf-Ding.

- Morgen, Leute.

Ich bin spät dran, aber es gibt einen neuen Laden

für transzendentale Therapie in Malibu.

Unglaublich, die wollen mich nicht annehmen.

Durstig?

Jedenfalls saß da ein Typ im abgeranzten Star-Trek-Kostüm,

der mir sagte, alle meine Beziehungen scheitern,

bis meine Gefühle zu meinem Stiefvater bereinigt sind.

Ich meine, was ist das, eine Verschwörung?

Der vierte Eierkopf, der mir das in vier Jahren gesagt hat.

Wenn die wüssten, was ich

mit euch alles bespreche.

Warum können Männer nicht wie Pflanzen sein?

Die kann man streicheln,

ohne dass sie auf falsche Ideen kommen.

Okay.

Okay, ihr habt Recht, ich tue es.

Ich werde vorher nicht anrufen.

Ich fahre einfach hin.

Ich lasse mir doch nicht alles vermasseln.

Ich weiß, dass Mutter ihm egal war.

Ich weiß nicht einmal, wo sie begraben ist.

Wie kann er mir das nur antun?

Eunice?

Ich ordne jetzt endlich mein Leben.

Du weißt nicht, wovon ich rede,

aber ich muss was erledigen,

und ich muss von hier verschwinden.

Entschuldigt bitte.

Und du Kaktus kannst es mir auch nicht ausreden.

Ich überlasse dir jetzt meine Freunde.

Wässere sie, rede mit ihnen und lese ihnen vor.

Besonders die Sportnachrichten.

Sie mögen die Lakers gerne.

Und lass den Fernseher an,

sie lieben es, wenn Gartentipps laufen.

Okay?

Bussi, Babies.

- Dr. Arcane, ich rufe Dr. Arcane!

- Sei still.

Und?

- Die neuen Patienten erholen sich von der Operation.

Dr. Rochelle hat große Hoffnungen.

Die anderen...

- Ja, was ist mit ihnen?

- Sieh selbst.

Die Verbindung der Gene klappt gut.

Wir sind nah dran an der richtigen DNA-Kombination.

- Ich spüre, dass das nicht alles war,

also fahre fort, bitte.

- Aus einigen unserer Experimente sind

unglaubliche Mutationen entstanden.

- Dessen bin ich mir bewusst, Lana.

Bedauerlich,

dass einige davon in den Sumpf geflüchtet sind.

Mich interessieren nur Resultate.

Wie kommt Rochelle mit den Neuen voran?

- Hier drüben.

- Und?

- Leider hat das neue Serum

die gegenteilige Wirkung erzeugt.

Möglicherweise hat das Betäubungsmittel

das Blutbild verändert.

- Dr. Rochelle, Sie arbeiten schon seit Monaten

ohne signifikante Entwicklungen daran.

Wir haben nur einen Zoo voller schandhafter Monster

und einen Friedhof voller Körper,

aber keine Verjüngungsformel.

- Wir werden sie finden.

- Wann?

- Bald.

Oder, Doktor?

- Ja, schon sehr bald, Dr. Arcane.

Und, was ist das dort?

- Ein weiterer Misserfolg.

Ich habe seine Gene mit der einer Blattella gekreuzt.

- Einer was?

- Kakerlake.

- Wir haben hier genug Käfer, Doktor.

Vernichten, bevor sie sich vermehrt.

Komm.

Noch so ein Nachmittag, Dr. Rochelle,

und es geht zurück in die Betty Ford.

- Bitte, Doktor, ich muss dort nicht mehr hin.

- Nein, das meint er nicht, Idiot.

Er verwandelt dich in Betty Ford.

- Witzig,

wirklich witzig.

- Nun, jetzt kennen Sie die Geschichte, Doktor.

Dieser Kerl kommt direkt aus dem Sumpf

und taucht in diesem Restaurant auf.

Hat beinahe den alten Jasper zu Tode erschreckt.

Sie kennen Jasper, den Koch?

- Nein, leider nicht.

Nicht mein Laden.

- Nun, dann verpassen Sie was.

Wo war ich?

Dieser Typ, Dugan, behauptet doch allen Ernstes,

dass dieses Vieh bei Ihnen auf dem Gelände verweilt.

Und er hat auch diesen riesigen Blutegel gesehen.

Hat wohl zwei seiner Kumpel verloren,

die wurden direkt ausgesaugt.

- Etwas übertrieben, oder?

- Das wird von ihm behauptet.

Er selbst ist gerettet worden,

von einem grünen Mann vom Mars.

- Ein Mann vom Mars?

- Ja.

Es ist ein Planet.

- Was Sie nicht sagen. - Jupp.

Ja.

Vielen Dank, meine Süße.

Wissen Sie, Doc, Sie leben hier

wie ein Playboy mitten im Wald. Ich beneide Sie.

- Dr. Zurrell ist eine hochqualifizierte Wissenschaftlerin.

Zudem ist sie eine der führenden Spezialisten

auf dem Gebiet der Genspaltungen.

- Ich sag Ihnen was, Doc.

Die kann gerne mal meine Gene

erforschen, wenn Sie verstehen, was ich meine.

- Wie schön.

Wie heißt er?

- Das ist ein Malibu Classic.

Mein Cousin Beamo hat gerade den dritten Auspuff angebaut.

Er ist ein Teilzeitpriester

und zudem sehr begabt im Umgang mit Autos.

- Ich kann mir nicht helfen,

sind wir wirklich richtig?

- Es gibt nur zwei Richtungen,

diese und zurück.

Wir sind hier lang,

und nicht zurück,

also müssen wir richtig sein.

Macht Sinn, was?

- Sagen Sie mir, haben Sie an dem jungen Mann

Sumpfschlamm gefunden?

- Er war damit bedeckt.

- Ich sage Ihnen was.

Diese Männer haben sich verlaufen,

sind in den Sumpf und gestorben.

Außer Dugan.

- Nun, Doc, das macht Sinn.

Ich sollte Ihnen vermutlich danken.

Sie haben mir viele Stunden mühseliger

Recherche erspart.

Dann werde ich mal das Gelände absuchen.

Oder?

- Sicher, sicher.

Mr. Gunn wird Sie gerne begleiten.

- Wenn es nichts ausmacht,

sollte mich eine der Damen begleiten.

- Sheriff, ich stimme Ihnen zu.

Diese Dame zeigt Ihnen alles, was Sie möchten.

- Haben Sie vielen Dank, Doc.

- Wiedersehen.

Der Mann vom Mars ist unser Kunde

und scheint im Sumpf zu leben.

- Völlig unmöglich.

Meine Männer haben alles durchkämmt.

- Sucht ihn.

Denkt daran, wir suchen nicht nach einem Menschen,

sondern nach einer Pflanze.

- Die eine Avocado geheiratet hat.

- Ja, ja, und nach Kalifornien gezogen ist.

Findet ihn.

- Schauen Sie bitte noch mal nach der Adresse.

- Jawohl,

ist die richtige Adresse.

- Es ist der Arcane-Besitz.

- Arcane?

Was sucht eine Dame wie Sie

denn an so einem verfluchten Ort?

- Dr. Arcane ist mein Stiefvater.

- Oh,

was macht er denn denn dort?

- Ein bisschen dies, ein bisschen das.

- Ja, das wette ich.

Hat Ihr Stiefvater etwas mit Frankenstein am Hut?

Und ich sage noch, 30 Dollar für die Fahrt...

- Oh, entschuldigen Sie.

- Ja?

- Am Haupteingang wartet ein Mädchen.

Sie sagt, sie wäre Ihre Stieftochter?

- Gütiger Himmel.

Abigail!

Sie sieht aus wie ihre Mutter.

Sie sieht genauso aus wie ihre Mutter!

Doktor, mir kommt da eine ganz tolle Idee.

Wenn Abigail den gleichen genetischen Code hat wie ihre Mutter,

dann sind wir wieder im Geschäft, oder?

- Schon möglich.

- Dann nehmen Sie ihr Blut ab.

- Wie das denn?

- Geht schon.

Lana, stell bitte sicher,

dass Abigail sich hier wie zuhause fühlt.

Sie ist jetzt unser wertvollstes Gut.

Los, begrüßen wir sie.

- Das wird was geben.

- Abigail, welch wundervolle Überraschung.

Groß bist du geworden.

Wie gut du aussiehst.

- Wie geht's?

- Hervorragend.

- Netter Besitz.

- Ja, ein besonders bemerkenswertes Beispiel

für Vorkriegsarchitektur, oder?

Bitte, gehen wir rein.

Dein Gepäck wird gebracht.

Lass mich dir zwei meiner Mitarbeiter vorstellen.

Das ist Lana Zurrell, Dr. Zurrell, meine rechte Hand.

Meine Stieftochter, Abigail.

- Hallo.

- Und das ist Dr. Rochelle.

- Ein Vergnügen.

- Brillanter Mann der Gentechnik.

- Ihr Stiefvater und ich versuchen,

den Alterungsprozess umzukehren.

- Ähm, ja.

Das war erschreckend.

Nun, Abigail, das ist jetzt dein Zuhause.

Ich möchte, dass du dich hier wohl fühlst.

Pack deine Koffer aus

und heute Abend essen wir gemeinsam, okay?

- Sicher.

- Lana wird dir dein Zimmer zeigen.

- Kommen Sie.

- Was ein Schatz.

- Ihr Zimmer ist ganz oben.

- Es ist sicher schön.

Wie alles, was meinem Stiefvater gehört.

- Sein Geschmack ist exzellent.

- Er scheint etwas seltsam zu sein.

- Dr. Arcane ist ein großer Mann,

ein Genie.

Manchmal muss man nachsichtig sein.

- Oh, ist das Ihr Job?

Nachsichtig zu sein?

- Ich tue für Ihren Stiefvater, was ich nur kann.

Er hat es verdient, das werden Sie noch sehen.

Man sollte ihm jeden Wunsch von den Lippen ablesen.

- Aber Sie genießen das aus vollen Zügen, oder?

- Unsere Beziehung ist einzigartig.

- Kein Zweifel.

- Sie sind ungezogen!

Tauchen einfach auf und stören die wichtige Arbeit.

- Wichtige Arbeit?

- Dr. Arcane und ich arbeiten an

einem humanitären Projekt.

- Nun, man kann ihn vieles nennen,

aber human?

- Sie kennen ihn eben noch nicht.

Bleiben Sie lange?

- Was geht Sie das an?

- Sollten Sie weitere Fragen haben,

dann fragen Sie den Doktor.

- Gerne.

Hmm, hübsche Hütte.

- Stimmt etwas nicht?

- Alles, was ich sehe, ist stimmig.

- Ich bin entzückt.

- Was ich sehe, gefällt mir,

und was nicht, sogar noch mehr.

- Stellst du Veränderungen fest?

- Ja, am Zustand des Gewebes.

- Wir werden den Prozess aufhalten.

Du wirst kein alter Mann, Liebling.

- Lana...

Danke.

- Du wirst vital bleiben.

- Hey, Omie, lass mich rein!

Es gießt aus Eimern!

Lass mich endlich rein, du Seuchenvogel!

Mach auf!

- Sieht nass aus.

- Natürlich doch!

Jetzt mach die blöde Tür auf.

- Wie lautet die Parole?

- Parole?

Was meinst du damit?

Wir hatten noch nie eine Parole!

- Ab heute schon.

- Parole?

Ich geb dir gleich was!

- Oh, wie ich zittere.

- Gut, du hast es ja

nicht anders gewollt!

Hey, die Parole.

- Hey, Hilfe!

Hilf mir!

Du Sackgesicht!

- Bist also nass geworden,

keine große Sache.

Stell dich nicht so an.

- Schon klar.

Die Alten weg?

- Ja, seit zehn Minuten.

- Und wir haben sturmfrei?

- Hey, heute ist Bingo,

die sind einige Stunden weg.

- Hast du sie?

- Ob ich sie habe?

- Ich will alles sehen.

- Bleib cool, Bruder.

Was zu trinken?

- Nein.

Oder hast du was Hartes?

- Hier, bitte.

1988, das Jahr in Bildern.

Viel Spaß.

- Wow, kaum zu glauben.

Schau dir das an!

- Die Braut aus der Juni-Ausgabe ist so steil,

dass mein Alter meine Mom immer Juni nennt!

- Meine Güte, die ist Skorpion.

Ich bin Widder,

das passt super zusammen!

- Bruder, genau das Richtige für dich.

Mann,

meine Alten!

- Wohin damit?

- Irgendwohin!

- Wo, wo?

- Einfach weg damit!

Los, los!

- Du hast doch gesagt, die sind beim Bingo?

Bin gleich da, Mami!

Entspann dich,

man sieht dir das an.

Gleich!

Sei nicht nervös. - Okay.

- Wie kommen wir hier raus?

Das Fenster ist zu!

- Hey, hier, die Bowlingkugel!

Komm schon! - Ich komme!

- Los doch! - Ich mach ja!

Man, das ist ja 'ne richtige Monsterversammlung!

Die wissen ja, wie man Schrott macht!

- Verdammt!

Jeder wird glauben, das wir das waren!

- Man, was für ein Feuer!

- Klappe, Mutter braucht 'ne neue Karre!

- Wow!

Yeah!

Der grüne Typ ist klasse.

- Holland.

Er ist in der Gegend.

Findet den Mann und bringt ihn zu mir.

- Verstanden, Doc.

- Wie bezaubernd du aussiehst.

Sehr schön. - Ja, in der Tat.

- Nach all den Jahren

habe ich gedacht, ich würde dich nicht mehr sehen.

Vielleicht bringt uns dein Besuch näher.

Viel näher.

- Entschuldigung, Dr. Arcane, aber wir haben noch nichts gefunden.

- Oh, das macht nichts.

- Was ist los? - Gar nichts.

Tramper haben sich verirrt.

Oh, ihr kennt euch ja noch nicht.

Abigail, das ist Mr. Gunn, unser Sicherheitschef.

Und seine Assistentin, Miss Poinsettia.

- Bezaubernd.

- Locker bleiben.

- Nun, wir gehen.

Abigail, mich interessiert ganz besonders,

was du in den letzten 10 Jahren gemacht hast.

- Witzig,

ich wollte dich dasselbe fragen.

- Dann direkt.

Warum jetzt?

- Ich fühle mich verfolgt von unbeantworteten Fragen.

Über dich, meine Mutter, ihren Tod.

Warum gab es keine Beerdigung?

- Sie wollte keine Zeremonie.

- Ich war ihr einziges Kind,

sie hätte sicher gewollt, dass ich da bin.

- Abigail, ich habe deine Mutter über alles geliebt.

Ich habe dich nie kontaktiert, weil

mir immer ziemlich bewusst war, dass du gegen

unsere Ehe bist.

Abigail, wieso lassen wir die Vergangenheit nicht hinter uns?

Lass uns Freunde werden,

gute Freunde.

Lana, hörst du mich?

- Ja.

- Auf dem Schreibtisch in meinem Schlafzimmer steht ein Kästchen.

Bringst du es bitte in mein Arbeitszimmer?

Vielen Dank.

- Willst du mich etwa kaufen?

- Dich kaufen?

Was ein hässlicher Ausdruck.

Es ist etwas ganz Besonderes, bitte nimm es an.

- Es ist wunderschön.

- Es ist der Ring deiner Mutter.

- Was?

Verflixt!

Ist das scharf! - Oh!

- Au! - Oh, oh.

Ich tupfe es ab. - Nein, alles gut.

- Dr. Rochelle wird sich das angucken.

- Nein, nein, alles gut.

Es blutet nicht einmal.

Ich brauche auch kein Pflaster,

nur etwas frische Luft.

Entschuldigt. - Sicher?

Jetzt haben wir das benötigte Blut.

Brillant. - Mein Name ist Gigi!

Mein Name ist Gigi!

- Ähm, das wissen wir.

- Das kriege ich nicht raus.

Bewaffneter im Sicherheitsdienst.

- Pfeife.

- Pfeife?

Das hat doch eindeutig

viel mehr Buchstaben.

Entschuldigung, Miss Arcane.

Der Sumpf ist nachts sehr gefährlich.

- Das Esszimmer auch.

Trotzdem vielen Dank.

- Wie die Mutter, so die Tochter.

- Was wissen Sie über meine Mutter?

- Kommt ganz darauf an.

- Sollen wir ihr folgen?

- Dumme Frage,

natürlich sollt ihr.

Unauffällig.

- Oh Mann!

Das ist was Feines, was, Gurdell?

- Hui!

Der Beste dieses Monats, Clyde.

Was machen wir denn heute?

- Eine Karre lunzen?

- Nee.

- Eine Hütte ankokeln?

- Nee.

- Dann lass uns zum Onkel rüber

und ein paar Hunde anfahren!

- Davon habe ich genug.

Zudem soll es dort spuken.

- Und was schlägst du vor, Gurdell?

Ich bin schon ganz müde vom vielen Denken.

- Ich finde, wir sollten jagen gehen!

- Dir ist immer nach Jagen und Töten.

- Gleich bist du dran.

- Du wagst es ja nicht.

- Du wirst schon sehen, was ich alles wage!

- Ach, sei still, Gurdell!

Ist schon lange her, seit wir eine Frau hatten.

- Wie sehen die nochmal aus?

Erinnerst du dich noch, Clyde?

- Nein, nicht mal ein Schaf

kommt mir vor das Rohr.

- Entschuldigung.

- Was denn, Weihnachten im Juni?

- Verdammter Fusel!

- Sie wissen nicht zufällig, wie ich wieder

zurück zum Arcane-Besitz finde?

- Du redest frisiert,

wo kommst du her?

- Kalifornien.

- Ich hasse Kalifornien!

- Dann ziehe ich halt um.

- Weiß jemand, wo du steckst?

- FBI, Charles Bronson, die BSG.

- Du bist niedlich.

- Gutes Makeup.

- Sie ist aus Kalifornien!

- Ich mag sie. - Ich nicht!

- Bereit? - Gute Idee!

Ich bin bereit! - Schnapp sie dir!

- Hey, hört auf damit!

Ihr tut mir weh!

Hilfe!

- Schlitz ihn auf, Gurdell!

- Dich mach ich platt!

Lass uns abhauen!

- Klar!

- Ähm, danke.

Du...

du bist eine Pflanze, oder?

- Du darfst hier nachts nichts spazieren gehen.

- Wer bist du?

Und was?

- Ich bin Alec Holland, und du?

- Abby Arcane.

- Arcane?

Seine Tochter?

- Stieftochter.

Kennst du ihn?

- Ja, und ob.

- Klingt, als wärst du auf ihn sauer.

- Haben sie dir wehgetan?

Tut mir leid, manchmal vergesse ich, wie ich aussehe.

- Entschuldige dich nicht.

Ist das alles echt?

Das ist ja der Wahnsinn.

- Wenn ich dir von Arcane erzähle, wirst du es verstehen.

Bitte.

- Okay.

- Meine Genexperimente haben mich hergeführt.

Meine Schwester und ich hatten eine Formel entwickelt,

um der Hungerarmut entgegen zu wirken.

Arcane stahl sie

und danach explodierte das Labor.

Mich hat es voll erwischt.

Aber irgendwie haben die Chemikalien

mein Gewebe im Schlamm rekonstruiert.

Dein Stiefvater fand mich und ich tötete ihn.

Das dachte ich zumindest.

Abby, Arcane ist ein böser Mann.

Du musst verschwinden.

- Ich kann nicht.

Er weiß etwas über Mutter.

Ich muss herausfinden, was passiert ist.

Was wirklich passiert ist.

- Wenn ich dir das nicht ausreden kann,

sei dir bewusst, ich bin in deiner Nähe.

- Wiedersehen.

- Sir, eben wurde das Sumpfwesen gesichtet.

- Macht Guacamole aus ihm!

Los, die Granaten!

Ja!

- Gehen wir. - Aufklärung!

- Schick sofort ein Suchteam.

- Ja, Sir.

- Und sage ihnen, sie sollen nicht ohne Hollands Überreste ankommen.

Wir brauchen ein Stück von ihm für das Experiment.

- Verstehe, Doc.

Aber, wozu die Mühe?

Nach dieser Explosion

kommt der uns nicht mehr in die Quere.

- Trotzdem bin ich vorsichtig.

Sicher ist sicher.

- Wo bringen Sie mich hin?

Sie haben mich nicht so zu behandeln!

- Klappe halten. - Pfoten weg!

Das gibt nur Druckstellen.

Oh, Wahnsinn.

Das muss das Spielzimmer sein.

Jeder beknackte Wissenschaftler sollte so eins haben.

Alec Holland sieht vielleicht aus wie ein Monster,

aber er hatte die Seele eines Menschen.

Du hättest ihn nicht jagen dürfen!

- Langsam, langsam.

Wir mussten es.

- Ihr Stiefvater war fast tot,

als Dr. Zurrell und ich ihn im Sumpf fanden.

Es hat Monate gedauert,

ihn wieder hinzukriegen.

Leider brauchen wir eine Probe von Hollands Gewebe

für das Antiserum.

Ohne die richtige Formel

wird Ihr Stiefvater langsam verfallen.

- Wie sein Gehirn.

- Abigail!

- Beantworte mir eine Frage:

Was machte Mutter hier?

- Sie arbeitete mit uns.

Ihr Tod war eine unglückliche Folge

unserer Experimente.

Ihr genetischer Code war perfekt,

deiner übrigens auch.

- Du bist verrückt!

- Ich war nie klarer.

Und du sorgst für das Wohl meiner Stieftochter.

- Ganz sicher, Doc.

- Liebling, wir tun alles, was wir können.

- Das reicht wohl nicht aus.

- Aber wir sind so nah.

Nur noch ein paar Tage, Abby ist der Schlüssel.

- Ich fürchte, die Sache ist etwas komplizierter.

Ich möchte ihr kein Leid zufügen.

Und...

- Du scheinst immer heiter zu sein.

Auch wenn die Konsequenzen sehr bedauerlich sind.

- Lachen hilft, oder?

- Was ist?

- Entschuldigen Sie, aber es ist dringend.

- Ich komme.

Zieh das an.

Kommen Sie rein.

- Guten Abend, Doktor.

Es tut mir leid, aber ich muss mit Ihnen reden.

Es ist sehr wichtig.

- Sprechen Sie.

- Ähm...

Entschuldigen Sie, Dr. Zurrell,

aber das ist eine private Angelegenheit.

- Wenn es um unsere Forschung geht,

dürfte es nicht allzu privat sein.

- Lana, wolltest du kein Bad nehmen?

Also mach das bitte jetzt.

- Handeln wir nicht innerhalb der nächsten 72 Stunden,

ist der Zerfall nicht mehr aufzuhalten.

- Das Antigen, dass Sie in Abbys Blut gefunden haben,

könnte also eine fatale Immunreaktion auslösen?

- Ich fürchte, ja.

Es sei denn, wir finden jemanden

mit einer passenden Blutgruppe.

- Wir verkoppeln sie gentechnisch.

- Genau.

Der Prozess wäre tödlich für den Spender,

und nur zwei Mitarbeiter haben

die korrekte Blutgruppe:

Der Wachmann, Conklin,

und, ähm, Dr. Zurrell.

- Tun Sie alles Nötige.

Sonst noch was?

- Dürfte ich Sie ganz offen etwas fragen?

- Sicher.

- Haben Sie über die Gehaltserhöhung nachgedacht,

über die wir sprachen?

- Na, gemütlich?

Nun, ich liebe dich trotzdem.

Ich bin mir sicher, das erinnert dich an LA,

mit all dem Schleim und dem Schrott.

Du wirst nie erraten, wer der letzte Mieter war.

- Du?

- Weißt du, ich stehe auf Mädchen aus der Stadt.

Sie haben einen gewissen,

einen besonderen Sinn für Humor.

Wie würde es dir gefallen, wenn ich dich frei lasse?

- Ich weiß nicht,

ich bleibe lieber.

- Das ist die falsche Antwort!

Du verstehst nicht, oder?

Ich bin bloß nett zu dir.

- Tut mir leid.

Nett zu sein,

das verstehe ich.

Ist nur schwer hinter Gittern.

- Tun Sie alles Nötige.

Tun Sie alles Nötige.

- Was ist das?

- Süß, oder?

Nur eines von Arcanes Experimenten.

Weißt du was?

Streichel ihn doch mal!

Und ich dachte, du willst Spaß haben.

- Ja, aber warum zeigst du mir nicht etwas Anderes?

- Ach, du willst also etwas Besonderes sehen?

Ah...

Da kann ich dir helfen.

Komm schon.

Komm schon, Baby.

Wir spielen Doktor.

- Kümmern wir uns um den Unterleib.

- Um was, Baby?

- Um die Nüsse!

- Ich bringe dich um!

Das nehme ich dir übel!

So, Baby?

Was?

Magst du das?

Was?

10 Jahre Training in Okinawa!

- So etwa?

Zwei Tage Training in East LA!

- Wo willst du hin?

Nein, lass mich nicht allein!

Wir fangen doch erst an!

- Mach schon.

Los!

- Hier.

Na los.

Er parkt direkt vor der Tür.

- Danke.

- Das reicht, Miss Arcane.

Wir gehen jetzt zu Ihrem Stiefvater, okay?

- Sicher.

Komisch, ich habe ihn auch gerade gesucht,

aber ich habe etwas im Wagen vergessen.

Können wir?

Ich wusste, Sie fallen nicht darauf hinein.

Wisst ihr was?

Wenn alles vorbei ist,

sollten wir Freunde bleiben.

Glaubt es oder nicht,

aber euch beide mag ich wirklich.

Nein, wirklich.

Ihr...

Alec, wie kommst du hierher?

- Man könnte sagen, ich wurde eingelassen.

Komm, da draußen wird

es nicht einfach werden.

- Hey, warum laufen?

Wir sind motorisiert.

- Was?

- Verdammt, hier ist ja richtig was los!

- Aktiviert das Minenfeld!

- Nicht übel.

- Die Schöne und das Biest sind entkommen.

- Unsere kostbarsten Schätze...

- Igitt, wie ekelhaft!

- Oben lassen.

Das Messer.

- Holland hat uns etwas hinterlassen,

oder?

- In der Tat.

- Hey, Omie, warum sollte ich diesen Fernsehtypen nichts

von dem Monster erzählen?

- Deswegen. - Weswegen?

- Wir besorgen erst einmal ein Foto von ihm.

- Foto?

Wie sollen wir das denn anstellen?

- Erinnerst du dich an die Kamera,

die dein Vater letztes Weihnachten gekauft hat?

- Nein, nein, nein.

Nicht seine Kamera!

Auf keinen Fall!

- Guten Morgen.

- Morgen.

- Ich habe tief und fest geschlafen.

Wo sind wir?

- In meinem Zuhause.

Entschuldige das Chaos.

- Gibt es hier keine Frau?

Nein, ich bin Junggeselle.

- Dann isst du nur außerhalb?

- Ich habe schon lange nicht mehr gelacht.

- Nun, ich bringe die meisten meiner Freunde zum Lachen.

- Ich?

Freund?

- Wieso nicht?

- Du hast selbst gesagt,

ich bin eine Pflanze.

- Kein Problem,

ich bin Vegetarierin.

- Nicht.

Das kann nicht gut gehen, Abby.

- Wenn ich dich ansehe, weißt du, was ich sehe?

Die Seele eines besonderen Wesens.

- Aber ich kann dir nicht die Liebe geben, die du brauchst.

- Möchtest du das?

Was wird aus uns?

War das real?

- Sicher, so real, wie du es willst.

- Schlechte Nachrichten.

Wir haben den Wagen, aber keine Spur vom Monster

oder Ihrer Stieftochter.

- Ich sage Ihnen was.

Wenn ihr Abigail und Holland nicht findet,

verschwindet ihr auch spurlos.

Also strengt euch an und kommt nicht wieder,

bis ihr beide gefunden habt.

Los! - Ja, Sir.

- Gigi?

Bin ich verblödet?

Oder bin ich zu blind,

um zu sehen, dass die beiden Idioten sind?

- Ja, Sir.

- Wenn die mehr Haare hätte...

und lange Beine.

Ja, lange Beine wären super.

- Machen wir Hausaufgaben, Doktor?

- Ja, ähm, ich denke ständig an das nächste Experiment.

- Sie arbeiten zu hart.

- Nun, harte Arbeit...

- Ist das einer unserer Sicherheitsmänner?

- Ja,

ganz richtig.

Eine Notfalltransfusion für Dr. Arcane.

Ich habe etwas ganz Besonderes mit Mr. Conklin vor.

Der Zwinger ist für ihn.

- Wirklich?

- Ja.

Das übertrifft alle unsere Experimente bei weitem.

Ich habe eine Chlor-Wasserstoff-Emulsion entwickelt,

die in Kombination mit menschlichen Genen

eine sofortige Supermutation auslöst.

- Riskieren wir dabei keine Überentwicklung?

- Das wäre nicht schlimm.

Bitte, nach Ihnen.

Nun, Sie werden hier eindeutig feststellen,

dass ich hier oben,

genau hier, verstärkt habe.

Hey, was soll das?

Das tut doch weh!

- Omie?

Omie?

Omie, lass uns anhalten.

Omie, warte kurz.

- Hast du schon wieder Hunger?

- Ich will nur fünf Minuten Pause.

- Das hast du letztes Mal auch gesagt.

Los jetzt.

- Wir laufen schon den ganzen Tag!

- Nun, so bekommen wir keine 10.000 Dollar,

wenn du nur Pause machst.

- Wer sagt dir, dass diese Zeitungsfritzen wirklich

10 Riesen für so ein blödes Bild bezahlen?

- Hör mal, so ein Bild von dem Sumpfmonster

muss doch mehr wert sein als eins von Bigfoot.

- Ja, aber Bigfoot ist viel berühmter als dieses Sumpfding.

- Komm einfach.

- Mann, ich könnte jetzt zuhause fernsehen.

Ups!

- Das war einst eine Plantage,

wo Hunderte Sklaven gearbeitet haben.

Man sagt, ihre Seelen haben noch keine Ruhe gefunden.

- Ich kann mir nicht vorstellen, wie

hier jemand unglücklich sein kann.

- Bis du hier aufgetaucht bist,

war ich auch eine dieser unglücklichen Seelen.

- Gib mir noch einen Keks, bevor die weg sind.

- Die sind alle.

- Lakritze?

- Alle.

- Gummibären?

- Alle.

- Leckmuscheln?

- Alle alle.

- Kleine Kuchen?

- Alle.

- Was haben wir noch?

- Zwei Äpfel.

- Äpfel?

Verdammt!

- Hey, Idiot, das ist die Kamera meines Vaters!

- Und was ist mit Vaters Bowlingkugel?

- Das war ein Unfall.

- Oh, ja?

Was war daran anders?

- Ich weiß nicht, einfach anders.

- Was war das?

- Ich weiß nicht. - Ich auch nicht.

Was denkst du?

- Ich weiß nicht.

- Ich auch nicht.

- Geh doch nachsehen.

- Ich mache die Fotos und du siehst nach.

- Vergiss es. - Was ist denn los?

Bist du feige?

- Nun, ich... - Jetzt geh nachsehen.

Los, geh schon.

- Bist du sicher?

- Sei still.

Gehst du jetzt?

- Und wenn mich jemand schnappt?

- Keine Sorge, niemand will dich.

Geh jetzt.

- Meine Mutter wollte mich.

- Geh!

- Da gehe ich extra nachsehen und niemand...

ist da...

- Ich habe nur ein einziges Mal Blumen bekommen.

Die waren verwelkt.

- Hilfe, so helft uns doch! - Hört sich wie ein Kind an.

- Helft uns doch! - Warte hier.

- Euch gehört dieser Sumpf nicht!

Lass mich los, du Gorilla!

Hilfe!

Lasst mich los!

Ah!

- Hey, der Apfel ist super.

Was gibt es noch?

Oh, wie schön.

- Das ist eine gute Kamera.

Die war echt teuer.

Ihr könnt sie haben.

- Nein, gewiss nicht.

Die gehört meinem Alten!

- Alle Achtung.

Junge, die gehörte mal deinem Alten.

Jetzt gehört sie mir.

- Wir können also gehen?

- Falsch.

- Oh doch!

- Was?

Hol dir die Kamera!

- Wow, das Sumpfmonster teilt aus!

Wow! - Beweg dich.

- Der gehört wohl euch.

- Hey, Großer.

Darf ich ein Foto machen?

Es ist für unser Wissenschaftsprojekt.

Ja, genau!

- Sicher, aber nur,

wenn er neben mir steht.

- Sicher, kein Problem.

Geh doch rüber.

Los, geh.

- Ich? - Ja, du.

Los, geh jetzt rüber zu ihm.

10 Riesen!

Okay.

Lächeln!

- Ähm, du musst die Klappe vorher abnehmen.

- Oh, deshalb war es so dunkel.

Okay.

- Alec?

Alec?

- Hey!

Grünling, wohin des Weges?

- Abby?

- Komm zurück!

Da geht mein Geld!

Bitte!

- Abby...

- Wie ich ihn kenne, wird er uns besuchen kommen.

- Und wie ich dich kenne, empfangen wir ihn höflich.

- In der Tat.

War wohl ein stressiger Tag, was?

- Es war nicht meine Schuld.

- Überall sind Sensoren platziert.

- Nähert sich jemand dem Haus,

werden wir es erfahren.

- Gut.

Habt ihr inzwischen Dr. Rochelle gefunden?

- Unsere Leute sagen, er ist noch auf dem Gelände.

Aber niemand hat ihn gesehen.

- Wir brauchen ihn für die Operation.

- Keine Sorge.

Ich kann das auch übernehmen.

- Natürlich.

Klar.

Beginne mit den Vorbereitungen,

ich komme gleich nach.

- Selbstverständlich.

- Ihr findet Rochelle.

- Verstanden, Doc.

- Hier finden wir ihn nicht.

- Wie bedient man das?

Kannst du das?

- Gunn, deine Dummheit

ist zum Niederknien.

- Danke, Points.

Und ich dachte immer, du hasst mich.

- Das tue ich nicht.

Ich verachte dich nur.

- Wieso sagst du das?

Ich habe dich immer beim Poker gewinnen lassen,

auch beim Jagen habe ich dich vorgelassen.

- Du bist der Chef der Sicherheit,

oder?

- Richtig, ja.

- Nun, großartig.

Dann sag mir Folgendes:

Wo ist das Sumpfmonster?

- Keine Ahnung.

- Wo ist Arcanes Stieftochter?

- Wird die gesucht?

- Wo ist dieser Dr. Rochelle?

- Keine Ahnung,

wo denn?

- Nichts weißt du.

- Helfen Sie mir.

- Tut mir leid, ich kann nicht.

Ich kann nichts tun,

es gibt keine Rettung mehr.

- Er tötete meine Mutter.

- Nein, Rochelle war das.

Es war ein Fehler.

Deine Mutter hatte den genetischen Code,

um den Verfall deines Stiefvaters aufzuhalten.

- Hat er sie so gehasst?

- Nein, im Gegenteil, verehrt hat er sie.

So sehr, dass er mich nicht lieben konnte,

er kam nie über ihren Tod hinweg.

- Alec wird mich nicht retten.

- Wie ich ihn einschätze, schon.

Ihr beide harmoniert,

das ist ein Vorteil.

Schon bald werdet ihr euch nah sein,

sehr nah sogar.

Aufgrund eurer Gene,

den Grundbausteinen.

Deine und Hollands, gekoppelt.

Und der Menschheit ältester Traum wird endlich wahr.

- Unsterblichkeit?

Das ist krank.

Hast du deine Seele dem Teufel verkauft?

- Sagen wir so, er hat eine Art Option darauf.

- Hey, einen Moment mal.

Meine Männer werden sie schon finden.

Und dann werde ich wieder der Größte sein.

- Nein, Gunn, du bist erledigt.

Noch heute wird dein Job mir gehören.

- Sicher nicht, Points.

Wenn du das versuchen solltest, ziehe ich dir

ein schönes Muster über beide Backen.

- Du machst mir keine Angst.

Der Kerl, der mir das hier angetan hat,

der verlor auch seinen Job.

- Was für ein hässlicher Kratzer.

Aber das ist nichts im Vergleich hierzu.

Grenada, 1983, ein böser Heckenschütze.

- Das ist doch nichts.

Falkland Inseln, 1982, Granate.

- Nicaragua, Frühling, '86.

- Beirut, Sommerferien, '87.

- Cindy, 1967, erstes Collegejahr, der Sommer der Liebe.

- Ein wilder Liebhaber, 1988.

- Das macht mich echt an.

- Entschuldigung.

- Klopft denn heutzutage niemand mehr an?

- Klopf-Klopf.

- Lana, lege bitte Hollands Probe in den Rezeptor.

- Holland ist auf dem Weg hierher.

- Aufhalten.

- Nehmt doch das hier.

Das vernichtet Unkraut.

- Ich bitte um Verzeihung, Doc.

Das ist doch was für Anfänger.

Ich habe viel bessere Spielzeuge.

- Hast du dir überlegt, was du tust?

- Sicher.

Bald wirst du etwas Einzigartiges erleben.

Du wirst eins mit der Macht des ewigen Lebens.

- Mit deinem.

- Aber ja,

mit meinem.

- Oh!

- Psst!

Hey, Kumpel.

Hast du Feuer?

Das ist zu einfach.

- Gut.

Gut!

Energie.

Energie!

Erhöhe die Dosis.

Erhöhe die Dosis!

Wie wundervoll.

- Dosis um das Doppelte erhöht.

Temperatur konstant auf 37,8.

Der Puls, 98.

- Energie.

Mehr Energie!

- Jetzt habe ich dich, du Salatgurke!

Au!

- Es gefällt mir,

es gefällt mir sogar sehr.

Nicht übel.

Eine enorme Verbesserung.

Ich fühle mich wie 25.

Überhaupt nicht übel.

Was ist das?

311.

459.

Du hast die Röhrchen vertauscht.

Du hast sie vertauscht?

Lana, ich bin dir nicht böse.

Und rächen will ich mich auch nicht.

Dein Leben, Abbys Leben, mein Leben...

alles unwichtig.

Unser Werk ist wichtig.

Du hast es verraten.

Hmm?

Lana, du hast es verraten.

Lana...

Lachen hilft, oder?

Ich habe dir nie getraut.

Richtig so.

- Achtung, Achtung.

Desintegrator überlastet.

Selbstzerstörung in drei Minuten.

- Abby?

- Selbstzerstörung in zwei Minuten.

- Wie wäre es hiermit, Sumpfgemüse?

Zeit für eine Gemüseplatte!

Nicht schlecht, Spinatwachtel.

Ich habe gelernt, dass man Gemüse immer abschrecken soll.

Oh, verdammt, Mann!

- Selbstzerstörung in einer Minute.

Selbstzerstörung in 30 Sekunden.

- Alec?

Du hast mich gerettet, nicht wahr?

- Ich wollte dich nicht verlieren.

Wie fühlst du dich?

- So gut wie neu.

- Ich hab's!

- Gut, dann lass uns gehen.

- Nur eins noch.

- Komm, die küssen sich doch nur noch.

Das Fotolabor öffnet in zehn Minuten.

- Ich kaufe mir eine Corvette.

- Und ich?

- Kauf dir deine eigene Corvette.

Komm.

- Weißt du, Abby, es könnten Nebenwirkungen auftreten.

- Welche?

- Das weiß ich noch nicht.

- Nun, dann werden wir sie zusammen entdecken.

Oder möchtest du lieber weiter

solo durch den Sumpf stapfen?

- Nicht unbedingt.

- Was meinst du damit, da war kein Film drin?

- Ich?

Du bist der Fotograf.

- Ja, aber deine Kamera!

- Niemand hat was von Film gesagt.

- Ich!

- Quatsch. - Doch.

Du hast bestimmt nur ans Fressen gedacht.

- Sei doch still, Omie.

- Nein, du bist still. - Halt die Klappe!

- Willst du was?

- Ja!

- Es klatscht gleich zweimal, mein Freund!

Komm schon, gehen wir.

Gehen wir.

Weißt du was?

Du warst nie mein Freund!

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