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- Jan ... - Was?
Niklas verliert den Anschluss.
Sag mal, warum ist er eigentlich mitgekommen?
Weil ich ihn darum gebeten hab.
Jetzt kommt die Sonne raus.
Ja. Herrlich.
Pause?
Nee, Papa. Geht schon.
Okay. Aber dann lass Jan die Kamera tragen.
Was? Wieso?
Weil man sonst den ganzen Weg �ber sieht, wie du leidest.
Ha, ha, ha.
Sicher, dass wir keine Pause machen sollen?
Komm mal her... Okay.
- (Niklas) Na los! - Ja, ja!
Unterwegs. �bernimm dich nicht!
Nat�rlich m�ssen da noch Steckdosen hin.
Das ist ein 5-Sterne-Hotel und kein Nomadenzelt.
Ja, heute noch. Ciao.
Na, schon wieder �rger wegen des Umbaus?
Danke, dass du mit anpackst.
Bleibt mir ja nichts anderes �brig.
�brigens: Ich hab die Lisa getroffen.
Ich soll dich gr��en. - Danke.
L�uft da wieder was zwischen euch? Die war so...
Wie, so?
Na ja, so... begl�ckt irgendwie.
- Begl�ckt? - Als wir �ber dich gesprochen haben.
- Ich dachte, du sollst mich gr��en? - Ja, eben.
Pass mal auf, wenn da wirklich was laufen w�rde,
w�rde sie ja nicht �ber dich Gr��e an mich ausrichten, oder?
Okay, dann frag ich anders: Ist da wieder was gelaufen zwischen euch?
Wir haben ein bisschen viel getrunken und dann...
Mhm, und dann?
Es ist kompliziert.
Schaut mal, da ist eine Lawine runtergekommen.
(Jan) Wow, das ist ja ein Riesending!
Da kommt jedenfalls nichts mehr runter.
Papa! �h, Papa?
Wegen des Investments: Ich glaube, wir sollten da wirklich was...
Bitte, das hatten wir doch schon alles.
Wir k�nnen uns doch keinen Waffenh�ndler in die Firma holen.
(Niklas) Aber die wollen aus der R�stungsindustrie raus.
(Jan) Mag sein. Aber f�r unser Image ist das so oder so nicht gut.
Profit ist nicht alles. Ich will eine saubere Firma hinterlassen.
Wie? Was? Hinterlassen?
Was ist denn jetzt mit der Katharina?
Wieso jetzt Katharina? Was hat das jetzt mit Katharina zu tun?
Wei�t du, die hatte doch eine ganz klare Haltung, als sie nach M�nchen gegangen ist, oder?
So viel Neuschnee und jetzt wird es wieder w�rmer ...
perfektes Lawinenwetter. - Ich hab jetzt keine Zeit daf�r.
Die Handwerker stressen und mein Vater, der...
Wie geht's ihm denn? - Beschissen.
Der hat so Angst vor der OP.
- Kann man verstehen. - Ja.
Aber ohne OP ist der Krebs nicht heilbar.
Herbrechter?
Nein, nicht verputzen. Erst muss der Elektriker die ...
Nein, stopp! Ich bin gleich da, ja?
Ich wollte es euch erst heute Abend erz�hlen, bei einem guten Glas Wein.
Nach dem n�chsten Quartalsbericht trete ich ab.
Was schaut ihr so? Ich hab mein Leben lang geschuftet wie ein Irrer,
die Firma hochgezogen, sie gro� gemacht.
Ich hab ein bisschen was nachzuholen, Jungs.
Meine Enkel.
Das kommt trotzdem ziemlich �berraschend.
Und ich will, dass du, Jan ...
... mein Nachfolger wirst.
Was?
Niklas, es ist am besten so, glaub es mir. Du bist zu emotional.
Du w�rdest daran zerbrechen.
Du wirst Jans Stellvertreter und kannst in Ruhe leben. Vertraue mir.
Hey. - Lass mich!
- Bist du sicher? - Ja.
Kann ich Ihnen helfen?
P�nktlichkeit w�re schon mal ein guter Anfang gewesen.
Ich verstehe nicht...
Kienle, Larsen... Universit�t Graz, Gletscherforschung.
Wir hatten einen Termin, exakt vor... 53 Minuten.
- Heute? - Ja, heute.
Deswegen sind wir hier, wegen der Vermessung am Torstein
Ich m�sste da noch mal mit meinem Chef telefonieren.
Ich halte Sie nicht auf.
Johann? Ich rufe mal kurz deine Tochter an.
(Johann) Niklas? Kleine Pause.
(Jan) Kannst du mich h�ren?
Dein Vater hat eben seinen Nachfolger bestimmt.
Sag "hallo" zum neuen Gesch�ftsf�hrer von Kessler Umwelttechnik.
Was? Das ist ja gro�artig!
Papa hat mir gar nichts davon gesagt. Aber was ist mit Niklas?
Na ja, f�r ihn war das schon ein ziemlicher Schock.
(Nathalie) "Ich rede mit ihm."
Und du passt bitte auf dich auf, ja? Es ist Lawinenwetter.
(Jan) Keine Angst. Es ist traumhaft sch�n hier oben.
Ich mache ein paar Videos. Dr�ck die Kids, ich liebe dich.
(Jan) "Bis gleich, ciao."
Mama, das Violett ist alle!
Und was machen wir da? - Mischen! Blau und...
...Rot! - Ihr seid so schlau!
Von wem habt ihr das blo�? - Von Papa!
Na dann ab in den Keller und holt die Farben.
Schei�e! Lawine! Schnell!
Zu den Felsen! Lauft! - Zu den Felsen!
Schei�e... Schei�e! Nein... nein!
(Jan aus Entfernung) Niklas... hilf mir!
(Jan) Niklas!
(Jan) Hier!
(Jan) Hilf mir!
(Jan) Beeil dich!
(Jan) Wir brauchen ein Seil!
(Jan) Du musst mich hochziehen!
Niklas!
Ich hab keine Kraft mehr... Du musst mich hochziehen!
Bitte, du musst mich hochziehen. Niklas!
Bitte...
Bitte!
Niklas ... Niklas! Niklas?
Papa.
Eis lebt. Es ist nie statisch, immer in Bewegung.
Jetzt, wo die Gletscher abschmelzen, passiert da st�ndig was.
Verbindungen zwischen den Eisfeldern �ffnen sich,
Eisstr�me suchen sich neue Wege, das ist faszinierend!
Ich selbst besch�ftige mich mit Hydrologie,
mein Kollege Larsen ... - Geologe.
Wir ... wir ... �h ...
Moment, worum geht's eigentlich?
- Diese Frage habe ich erwartet. - Ich allerdings auch.
Wir wollen auf der Torstein-Eisrinne eine Lawine lossprengen.
Erst dann k�nnen wir Messungen der Eisdicke vornehmen.
- Das geht sonst nicht. - Weil so viel Schnee liegt?
Ganz richtig.
Ja. Wir brauchen euren Heli, um unsere Ger�te hochzufliegen.
Das geht leider nicht, er ist auf Patientenflug.
F�r eine Sprengung h�tte ich alles sperren m�ssen. Das wird nichts, tut mir leid.
Der hat gesagt, das wird schon klappen.
Allerdings. - Moment mal.
Ich hab den Termin nicht best�tigt.
Hat er nicht.
Wissen Sie, was diese Verz�gerung den Steuerzahler kostet?
Das holen wir uns wieder... von Ihnen!
- Wieso von mir? Er hat es vermasselt! - Dann von ihm.
Also wissen Sie was? Wir machen das so:
Sie quartieren sich hier im Hotel ein,
ich sperre heute noch alle Routen hoch zum Torstein
und morgen fr�h um acht k�nnen wir loslegen. Ist das ein Angebot?
Und wer bezahlt das?
- Das regeln wir schon. - Aber mit Fr�hst�ck.
Das kriegen wir auch noch hin.
R�hrei mit Speck.
Vorsichtig mit dem Cholesterin sein.
Papa!
Ich komme!
Papa?
Schei�e ...
Okay. Eins... Zwei...
Nein ... ah! Los!
Nein! Komm! Komm schon... kein Empfang!
Was... was ist passiert?
Die Lawine... hat uns voll erwischt.
Das wei�t du noch? Die Lawine? Ich hol dich raus.
Sie vermisst mich...
Hey, Lisa, ich bin's!
Was machst du heute Abend?
Ben? Du kannst deinen Freunden, den Klimaforschern, ausrichten,
dass sie sich die Sprengung sparen k�nnen.
"Das Schneebrett ist von selber runtergekommen."
Muss ich die anrufen? Die hassen mich!
"Wo ist der Michi?"
Auf dem R�ckflug, in 30 Minuten wieder einsatzbereit.
Richte den Herrschaften aus, dass sie heute doch noch hochkommen.
Dann m�gen sie dich wieder.
"Bis sp�ter." - Tsch�ss.
Ja klar! Wenn ich es doch verspreche!
Nein, auf...
Einen Moment mal eben bitte, ja?
Bergrettung Ramsau?
Was? Moment, ja?
Tut mir leid, das wird doch nichts.
H�ren Sie? Wo sind Sie?
Ja, keine Ahnung.
Runter bin ich �bers ...
"Steinbacher Kar..."
Okay. Was sehen Sie?
Mitterspitz...
"Und Torstein und ..."
Und noch so ein Hoher.
"Aber ich wei� nicht, wie der hei�t."
Sehen Sie den Hohen Dachstein? - "Nein."
Okay. Wie viele Personen sind Sie?
Mein Vater, er blutet. Ich kann ihn nicht mehr tragen.
"Beeilen Sie sich!" - Bleiben Sie ruhig.
Ich schick sofort Hilfe. Ja?
(Funk) "Zentrale an Markus?"
Ja. Was gibt's?
Notfall. Zwei Personen. Eine vermutlich schwerverletzt.
S�dwestlich der Mitterspitz-Route, unter dem Steinbacher Kar.
Okay. Wo ist der Michi?
Ist gleich am Heliport.
"Gut. Ich bin gleich in der N�he."
Michi soll die Rettungsausr�stung nehmen...
und dann gleich nachkommen. - Verstanden.
Die Bergrettung ist bestimmt gleich da.
Wie f�hlst du dich?
Mir ist schlecht.
Was ist passiert?
Was ist los mit dir, Papa? Warum wei�t du nichts mehr?
Jan... Wo ist Jan?
Ihn hat die Lawine voll erwischt.
Ist er... ist er tot?
Es tut mir leid.
Okay?
Da kommt man sicher nicht mit dem Auto rauf?
Was hast du gegen's Fliegen?
Liegt es am Heli oder doch eher am Piloten?
Emilie, Schatz, nein, tut mir leid, wir haben einen Einsatz.
Ich wei�, das ist bl�d, aber was soll ich machen?
Die Lawinensonden nehmt ihr besser auch mit!
Okay, danke. Ja, bis sp�ter.
- Hallo! - Ich hasse Fliegen!
Verena? Ich mach's dir ganz sanft, versprochen.
Dadurch machst du es nicht besser.
Du, die Kiste muss morgen zum Service.
Falls dir etwas komisch vorkommt, dreh um.
Umdrehen, die Leute im Berg lassen?
Das kannst du vergessen!
Au�erdem merk ich schon, wenn mit der M�hle was nicht stimmt.
Ja ja, Michi.
Ich kann weitere Kurven fliegen, das ist magenfreundlicher.
Aber dann dauert es ja noch l�nger.
- Komm, Michi, gib Gas! - Okay.
Hallo?
Markus Kofler, Bergrettung. Sind Sie verletzt?
Mein Vater. Am Bein.
Die Hilfe ist unterwegs. Der Heli kommt gleich.
Was ist mit Ihnen?
Meine Schulter. Es geht schon.
Ich glaub, der hat sich auch noch den Kopf angeschlagen.
Die �rztin schaut sich das gleich an.
Was genau ist passiert? Kommen Sie hoch.
Eine Lawine. Die kam auf einmal angerauscht.
Ich hatte keinen Empfang da oben, und dann...
Mein Junge...
hat mich mein Junge den Berg runtergeschleppt.
Mit der kaputten Schulter?
Was ist mit Jan?
- Jan? - Was ist mit Jan?
Welcher Jan?
Mein Schwager. Die Lawine hat ihn voll erwischt.
Da oben ist noch jemand? Wann wollten Sie mir das sagen?
Da z�hlt jede Sekunde! - Das kann er nicht �berlebt haben!
- Wo genau waren Sie? - Ich wei� es nicht ...
Wo genau waren Sie? - Ich wei� es nicht...
Wir sind da unten beim Parkplatz da ...
K�hlereck sind wir hoch...
Okay. Das ist die Mitterspitz-Tour.
Sind Sie hoch zum Gipfel oder zum Torstein?
Die Kamera! Zeig ihm, zeig ihm die Kamera!
Kamera? Haben Sie Aufnahmen gemacht? Das ist sehr gut.
Vielleicht sehen wir, wo er ist. Wo ist die Kamera?
Die hat Jan...
Okay. Waren Sie vielleicht am Torstein?
Da ist n�mlich auch ein Schneebrett runter.
Nein. Das war kein Schneebrett.
Es war 'ne... 'ne Riesenlawine!
Am Mitterspitz, am Steilhang. - Okay.
Markus f�r Michi, kommen.
Pass mal auf: Es gibt zwei Verletzte.
Einmal mit einer Schulterverletzung, der andere mit Oberschenkelverletzung.
Vermutlich Sch�del-Hirn-Trauma.
Au�erdem gibt es noch einen Vermissten.
"Eine Lawine am Mitterspitz."
Haben wir beim Anflug gesehen. Ein Riesending!
Ja, komm her, hol die Verletzten. Dann schauen wir weiter.
Alles klar. Wir landen. - Endlich.
Geht gleich los.
Der Vater kann sich an nichts mehr erinnern.
- Servus. Tobias von der Bergrettung. - Hallo. Doktor Auerbach.
- Wo m�ssen wir hin? - Zum Mitterspitz.
Wir m�ssen die Stelle finden.
- Okay. - Kann der Michi uns hochfliegen?
Bei den Kopfverletzungen? Der muss sofort in die Klinik.
Ich hol die Trage und die Skier.
Verena, du kommst hier klar?
- Das war gut. Wie f�hlen Sie sich? - Es tut sauweh.
Wir r�ntgen das gleich.
Was ist denn mit meinem Vater?
Der kann sich an gar nichts erinnern.
Kann viele Gr�nde haben: der Aufprall,
die Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff, der Schock.
Verena? Sagst du mir Bescheid, sobald er sich wieder erinnert?
Klar.
Schei�e. Das Suchgebiet ist ja riesig!
Siehst du was? - Nichts.
Wo wollen wir anfangen?
Schau mal, hier! Da ist was! Das sind Spuren!
Hier sind sie in den Hang!
Ben, wo bleibt die Verst�rkung?
Die ersten Suchmannschaften m�ssten gleich bei euch sein,
die Hundestaffel ist auch schon unterwegs.
Gut. Hast du die Angeh�rigen benachrichtigt?
Ja, �h, nein.
Mann, die Katharina, die konnte das immer so gut ...
- "Okay. Schick mir die Nummern." - Danke. - Bis sp�ter.
Vier Balken... das ist ja komisch. Ich hab hier Empfang.
- Hallo? - "Bergrettung Ramsau."
Markus Kofler hier. Sind Sie Frau Hilbert?
- Ja. - "Es gab ein Ungl�ck in den Bergen."
Ihr Mann wird vermisst.
"Vermisst?"
Mein Bruder und mein Vater?
"Die sind in Sicherheit, die haben wir gefunden."
"Sie sind auf dem Weg in die Klinik."
- Oh Gott, Jan ... - "Wir suchen ihn."
Bleiben Sie bitte in der N�he vom Telefon. Okay?
Ja, nat�rlich. Bitte melden Sie sich sofort.
(Janosch) Mama, Orangensaft ist alle.
Was ist denn, Mama?
- Ich hab total vergessen, Saft zu kaufen. - Macht nichts, ich trink auch Wasser.
Das ist lieb von dir, mein Schatz.
Schritt. Stich.
Schritt. Stich.
Papa ... wo ist Jan?
Ich wei� es nicht.
Ich wei� noch, dass wir ...
...Richtung Mitterspitz losgegangen sind und dann... Filmriss.
Ich bin erst wieder zu mir gekommen,
als Niklas mich den Berg runtergeschleppt hat.
Die finden ihn.
Ja. Danke, Papa.
Manchmal findet man die einfach nicht.
Komm, es wird dunkel, komm.
Okay, wir brechen ab.
Mein Vater, der... der wird doch wieder?
Die Wunde war tief, hat sich aber sauber n�hen lassen.
Okay. Und das Ged�chtnis?
(seufzend) Da kann ich leider keine Prognose stellen.
Wissen Sie, Ged�chtnisverlust kann ausgel�st werden
durch Gehirnersch�tterungen oder ein traumatisches Erlebnis und ihr Vater hatte leider beides.
Dazu noch Blutverlust und Sauerstoffmangel des Gehirns...
Wir k�nnen jetzt leider nur abwarten. Okay? - Okay. Danke.
Entschuldigung. Ist das das Zimmer von Johann Kessler?
Er schl�ft, ich bin die Tochter. Worum geht's?
- Markus Kofler, Bergrettung. - Wo ist er? Ist er verletzt?
Wir haben ihn noch nicht gefunden.
- Aber... - Wir haben das Gebiet dreimal abgesucht.
Nein. Mein Mann ist ein K�mpfer. Ich wei�, dass er lebt.
Gibt's was Neues?
Nein, noch nicht. Sie sagten doch,
dass Sie an der Unfallstelle keinen Empfang hatten, richtig?
- Was? �h ... nein. Warum? - Na, ich hatte n�mlich Empfang.
Wir haben vor Kurzem den Anbieter gewechselt mit der Firma.
Da gibt's wohl h�ufiger Schwierigkeiten.
Hat Papa auch Schwierigkeiten?
- Nein, mein Schatz, warum fragst du? - Dann k�nnen wir ihn doch anrufen.
Das haben wir schon versucht, wir erreichen ihn nur nicht.
Die Bergretter werden ihn finden.
Wir finden ihn.
Sagen Sie mir die Wahrheit!
Wenn er die Lawine �berlebt haben sollte,
dann w�rde die Nacht jetzt schwierig werden.
Sie kennen ihn nicht. Vielleicht hat er sich wo hingerettet.
Sie m�ssen ihn finden, bitte!
Wenn er da oben ist, dann finden wir ihn. Okay?
- Schei�e! - Besser als vor dem Kochen.
Das tut mir leid, ich bin irgendwie ganz ...
- Kein Problem. - Das macht mich wahnsinnig!
Mein Vater, die Handwerker, Franz.
Geh los. Ich schaff's allein.
- Ja? - Ja. - Danke.
Morgen. Ich muss gleich los, die Klimaforscher warten.
Ich will noch zum Lifth�uschen am Koppengrat.
Da kann er sich hingerettet haben. - Ist 'ne ganz sch�ne Strecke.
Ja, ich wei�.
Man darf nichts unversucht lassen. Ruf mich an. Bis sp�ter.
Du hast aber noch Zeit f�r einen Kaffee, oder?
- Ist Peter da? - Katharina?
Kann vielleicht einer von euch mal ans Telefon gehen?
- Was machst du hier? - Peter ist abgehauen!
Sie haben mich um halb f�nf rausgeklingelt.
Ist er hier? - Nein.
Der ist im Hotel! - Da geht keiner ran.
Baustelle.
Herbrechter. Ist mein Vater im Hotel?
- Hey. - Hi.
Wie geht's?
- Gut. Wie l�uft's in M�nchen? - Gut.
Okay. Danke. Er ist im Hotel.
- Okay. - Bis sp�ter.
Was ist denn, Mama?
Papa fr�hst�ckt heute nicht mit.
- Ist der immer noch in den Bergen? - Ja, mein Schatz.
Wann kommt Papa wieder?
Ich bin gleich wieder da. Okay?
Kannst du mich bitte mal in den Arm nehmen?
Fr�hst�ckst du mit uns?
Die Kinder stellen Fragen. Ich wei� nicht, was ich sagen soll.
Das wei� ich auch nicht, Nathalie.
Wir m�ssen jetzt alle stark sein und warten, bis es Neuigkeiten gibt.
Ich wei� nicht, wie ich das alleine schaffen soll.
Ich muss jetzt in die Firma, die... die Leute benachrichtigen.
Und ich bleibe heute Nacht da, ja? Okay?
Du brauchst keine Angst haben, ich bin da. Also bis sp�ter.
Die schauen zwar teuer aus, aber sind auch teuer.
Schlagt mir doch was vor, was billiger ist, aber genauso teuer ausschaut.
- Papa! - Hier bist du!
Sag mal, was machst denn du hier?
Du hast keine Ahnung, wie die Betten im Krankenhaus sind.
Ich hab mich gestern in ein Taxi gesetzt,
um endlich wieder in meinem eigenen Bett zu schlafen.
Und die Behandlung? Die OP ist in drei Tagen angesetzt!
Lasst ihr uns bitte kurz alleine? Danke.
Papa, ohne die OP hast du keine Chance.
Ja, und mit der OP vielleicht auch nicht.
Falls ich sie �berhaupt �berlebe.
Im besten Fall kriege ich einen k�nstlichen Darmausgang.
- Komm, das ist nicht gesagt! - Aber wahrscheinlich.
Du darfst jetzt nicht aufgeben!
Ich will nicht mit einem Beutel am Bauch herumlaufen.
Ich habe nicht aufgegeben... Ich habe mich entschieden!
Was?
Hier geh�re ich hin, das hier... das ist mein Leben.
Im Krankenhaus ist nur mein Tod.
Du spinnst wohl! Hier ist dein Tod!
Papa, du darfst nicht sterben.
Das will ich auch nicht.
Aber so ... So ist das Leben.
Untertitel im Auftrag des ZDF, 2016
�eviri: Harun Ko�a
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