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Willst du mich töten?
Jetzt bin ich nicht mehr dein Student.
Dankeschön, Oliver.
Mach das Licht aus.
Opa.
Du bist sexy.
Oh ja, Oliver.
Mach mich fertig.
Fertig?
Bist du fertig?
Oliver!
Bist du fertig?
Ja, klar.
Entschuldigung.
Jetzt bin ich nicht länger ihr Student.
Ja, und?
Hallo.
Hallo.
Mann, bist du schön.
Du hattest doch mal so ein rotes Höschen.
Nee, mehr so mit Spitze.
Ja, ja!
Wer hat heute Waschtag?
Körbchengröße 75C.
Komm her, du musst dir mal ihre Höschen
angucken.
Ich will aber keine Höschen mehr gucken.
Olli, du musst Frauen doch studieren, wenn du
sie begreifen willst.
Du musst sie angucken.
Einmal nur gucken, gucken, gucken.
Mir reicht das nicht.
Ich will endlich eine Frau berühren.
Ich will sie riechen, schmecken, fühlen.
Ich will mit einer lebenden, atmenden, reagierenden, Vibrierenden.
Idiot.
Ich will mit einer echten Frau zusammen sein.
Was gehen wir überhaupt auf die Uni, wenn
wir sowieso nie eine ins Bett kriegen?
Sie zieht sich aus.
Was?
Ey, lass mich ran.
Ey, lass mich ran.
Ey, du erzählst die ganze Zeit dummes Scheiß.
Und jetzt, wo sie sich merklich macht, da
willst du ran, was?
Scheiße, hau doch mal ab da.
Scheiße, Emil.
Ah, Frau Mings.
Na, wieder die Gist, ja?
Na ja, zum Teufel noch mal.
Aber ihr beiden, passt auf.
Unser Vermieter sucht euch.
Wer?
Wagner?
Der.
Zehner, wir fallen im Griff.
Lass das ganze Zeug hier einfach die Straße.
Was soll denn das?
Na, ich wollte mich raus.
Warum?
Ihr habt drei Monate lang keine Miete gezahlt.
Schau mal her, Kätz.
1800 mal drei macht mit Verzugszinsen 6000 Deutsche
Mark, darum.
Ja, genau, darüber wollte ich mit Ihnen gestern
ja reden.
Aber dann wären Sie ja schon weg.
Habt ihr Arbeit gefunden?
Herr Wagner, geben Sie uns noch eine Chance.
Wir haben gerade erst unsere letzten Klausuren geschrieben.
Oh, das war bestimmt ganz, ganz schwierig.
Ähm, wir öffnen einfach das Fenster.
Halt, halt.
Wir haben drei Monate gebraucht, um dieses Loch
hier...
Nein, diese wunderbare...
Das geht nicht, John.
Wir sind komplett verletzt.
Komplett verletzt.
Verletzt, verletzt.
Herr Wagner, wenn wir die Wohnung hier verlieren,
dann müssen wir doch gleich nach Hause.
Na, Schwarte.
Herr Wagner, verstehen Sie, Schwarte, der Erötes dort
auf der ganzen Welt.
Im ganzen Universum.
Die einzigen beiden Mädchen in unserem Alter sind
die Emmerich-Zwillinge.
Und selbst die haben schon einen abgekriegt.
Grüß die Zwillinge von mir.
Moment, wie wäre es mit einem Pfand?
Was soll ich denn da mit?
Schauen Sie doch mal durch.
Hm.
Aufhören, Jungs, sofort aufhören.
Puh.
Also gut, ihr habt eine Woche Zeit, dann
will ich 1000 Mark sehen.
Und wenn der Rest nicht bis Anfang nächsten
Semester auf den Tisch steckt, seid ihr draußen,
okay?
Na klar.
Geiles Ding, Herr Wagner.
Danke.
Danke.
Danke.
Dann bringen Sie das mal schön zu mir
nach oben.
Danke.
Wirklich noch mal ein riesengroßes Dankeschön.
Ist echt nett von Ihnen.
1000 Mark.
Bis Freitag.
Tschüssi.
Tschüss.
Scheiße.
Was soll ich denn jetzt den ganzen Sommer
über machen?
Das kannst du sowieso vergessen.
Wir müssten uns Arbeit suchen.
Wie Arbeit?
Die haben ja Gärten am Park.
Die suchen noch Kellner, morgen sind da Vorstellungsgespräche.
Ich bin doch kein Kellner.
Man kann's auch den Sommer in Sparte verbringen.
Deiner Mutter zu sehen, wie sie ihre Hummelfiguren
putzt.
Ja klar, bin ich Kellner.
Gibt's nur ein kleines Problem.
Was soll uns jetzt noch bremsen, Sex?
Die Jungs, die da arbeiten, sehen alles so
aus, als hätten sie richtig viel Erfahrung mit
Frauen.
Eigentlich hab ich gar keinen Bock, aus Grönland
zu arbeiten.
Was sind's Lügen?
Tja, so seid ich meine eigene Punk-Band.
Äh, Punk-Band?
Tja, wir hatten so viele Groupies, ihr wisst
ja, Musiker und Mädchen.
Ständig warfen sie uns ihre Unterwäsche auf die
Bühne.
Der ungewöhnlichste Ort, an dem ich Sex hatte.
Wartet mal.
Ha, na klar, das war mein Porsche.
War gerade wieder mal auf Spritztour, mit irgendso
einem Mädel.
Spritztour, versteht ihr?
Na, es ging schon ziemlich wild zur Sache
da.
Ich glaube, die hieß Claudia.
Nee, Heidi.
Als ich kam, da war das als würde
die ganze Welt explodieren.
Einmal hat sich eine Gruppe von Mädchen regelrecht
um mich geprügelt.
Ist echt wahr.
Du machst doch nicht etwa, dass sie auf
mich zeigt.
Sie zeigt eindeutig auf dich.
Ich will ihn aber nicht küssen.
Ich werde ihn nicht küssen.
Ich werde ihn gar nicht küssen.
Wisst ihr, ich komm vom Land.
Und die Mädels da, die lassen nicht jeden
an sich ran.
Aber wenn du sie erst mal geknackt hast,
dann werden die wie die Tiere.
Was wollt ihr ansonsten noch wissen?
Die haben erst eine Hand gefressen.
Diese beiden Versager, wollen sie wirklich, dass ich
die einstelle?
Es gibt ja wohl auch Frauen, die stehen
auf Versager.
Ich fand die beiden ganz gut, und wenn
sie nur dafür da sind, dass wir was
zu lachen haben.
Wir würden gerne die Chance geben, uns beim
Brezeltest zu überzeugen.
In Ordnung, das ist auf jeden Fall das
Beste.
Wir sehen zumindest besser aus als der.
Entschuldigt, aber der Tisch ist reserviert für die
Bewerber um die Kernerstellung.
Naja, dann sind wir ja hier richtig.
Sag mal, was gibt's denn da so zu
lachen?
Nichts.
Du unterschätzt uns.
Olli hier neben mir, der Mann ist Sportler,
guck dir den mal an.
Hallo.
Gagoso, oder?
Und was ist mit dir?
Ich bin Michael Panke.
Okay, dann viel Glück und kann ich euch
irgendwas bringen?
Ich will ein Bier.
Bring mal gleich zwei.
Okay.
Ich hätte auch gern eins.
Habt ihr das eben mitgepackt?
Die Kleine ist ja wohl voll auf mich.
Abgefahren, die hat ja riesen Titten, oder?
Eigentlich müsste man so eine Braut gleich hier
auf den Tisch platten, sofort.
Das Ende wird richtig laut.
Ich weiß genau, welche Frau entscheidet, fällt sie
nicht.
Oh, Michael.
Oh, Michael, ist das geil.
Oh, Michael, du kleiner Übermann.
Oh, Michael.
Michael, jetzt.
Ja, ja, ja.
Oh, Baby.
Du warst echt klasse.
Leute, alle mal näher hören.
Die Kommission hat ihre Entscheidungen gefällt.
Die folgenden acht Leute werden mich gleich begleiten.
Andreas Theil.
Willi Möller.
Leute, den Namen gibt man mir unklar.
Moritz Sperling.
Otto Reis.
Mario Perosi.
Und Johannes Feist.
Und zu guter Letzt wären da noch...
Ihr beiden.
Ja!
Erzähl bitte, der Mädchen vom Lande Geschichte kriegen
wir nie.
Gib mir mehr nach.
So, Glückwunsch, Jungs.
Ihr habt so ein bisschen die Endausscheinung geschafft.
Jetzt kommt nur noch der letzte, aber der
alles entscheidende Test.
Wir wollen sehen, wie viel Brezeln ihr gleichzeitig
schlemmen könnt.
Mit einer Hand oder mit beiden?
Ohne Hände.
Lutz.
Ihr sollt uns die Dinger über...
Ja, genau.
Also, wenn ihr fertig seid, stellt ihr euch
schön alle hier in einer Reihe auf.
Und dann ruft ihr mich.
Da mach ich nicht mit.
Also, das gehört ja zu unseren Traditionen.
Und da mussten wir alle durch.
Wer nicht will, kann gehen.
Aber der Vorhang bleibt zu, oder?
Was denkst du denn?
Draußen geht doch der Betrieb weiter.
Heidi gibt's ja immer noch.
So, jetzt geht's los.
Das Scheiß-Salz brennt ja vielleicht.
Wieso, ist doch geil.
Ey, Jungs, alles in Ordnung bei euch, oder
braucht ihr noch mehr Brezeln?
Halt!
Halt!
Okay, Moment doch.
Okay, wir sind fertig.
Feierabend!
Ja, komm rein.
Hallo.
Wir wollten nur kurz Bescheid sagen, dass wir
jetzt Arbeit haben.
Wir kriegen 300 Mark die Woche plus Trinkgeld.
Ja, ja, hauptsache ich hab meinen Tausend am
Freitag.
Ähm, können wir denn eigentlich mal unser Teleskop
wiederkriegen?
Hat irgendwie was Krankhaftes, wie der Typ den
ganzen Tag vor den Dingern hängt?
Kommt gleich nach.
Das wird jemand anders, ganz anders erklärt.
Nichts vorbereitet?
Ja, ja, ja, und die werden mir das
Sorgerecht entziehen.
Jan, das ist nicht wahr.
Bei mir wird's nicht besser haben.
Damit kommst du niemals durch.
Sie ist nicht nur deine Tochter, sie ist
auch meine Tochter.
Mit ihr kann man sich doch nicht normal
unterhalten.
Ja, ist immer dasselbe.
Kannst du sie mal kurz halten, bitte?
Bitte, bitte.
Ja.
Warte, Jan, warte!
Ich will mich mit ihr unterhalten, und zwar
jetzt!
Aber du musst sie mal wecken, es ist
immer dasselbe.
Jan, warte!
Wir müssen das jetzt besprechen.
Hör auf!
Macht's Spaß, mit meinem BH rumzuspielen?
Tut mir leid.
Komm her.
Astrid scheint dich zu mögen.
Ich Sie auch.
Alles in Ordnung?
Ja, ja, bis auf diesen Mistler.
Entschuldige, wie war dein Name noch mal?
Oliver von oben drüber.
Was ist bloß los mit den Männern?
Warum mutieren Sie zu Mozart, wenn man Sie
erst mal an sich herangelassen hat?
Genetische Schizophrenie.
Kommt direkt aus der Steinzeit.
Ach so, verstehe, ja, klar.
Danke noch mal.
Wenn ihr euch nicht totlassen wollt, müsst ihr
das nie so tragen.
Na, wenn die das kann.
Die Jungs setzen doch tatsächlich, sie könnten Bier
tragen!
Nein, ich bediene euch alle!
Ja!
Ja!
Ach, scheiße, ich hol die.
Bleib lieber bei den Brezeln!
Solange du sie mir weißt.
Du musst den ganzen Körper einsetzen.
Wie?
Für das Bier!
Okay, nimm in jeder Hand vier Gläser.
Mach das Handgelenk steif.
Und verkante, genau, die Ellbogen in der Seite.
Genau.
Pack die Arme zusammen.
Perfekt.
Na, erstaunst du, oder?
Ja.
Okay, jetzt musst du sie nur noch wegbringen.
Wo gibt's diesen Wesen?
Im Vorratsraum.
Scheiße.
Jetzt bin ich!
Das ist vielleicht nicht so der richtige Ort.
Das ist mein Büro.
Das ist mein Haus.
Und jeder, der hier reinkommt, fliegt sofort.
Oh Gott!
Ah!
Ah!
Das ist doch eine Scheiße!
Ich will keinen Alkohol!
Fast 300 Mark Trinkgeld schon am ersten Abend.
Das ist doch egal.
Ich meine, die war richtig nackt.
Warum hast du mich denn nicht gerufen?
Weil du auch rausfliegst?
Scheiße.
Leon, es tut mir total leid.
Wenn das noch mal passiert, dann schmeiß ich
dich nicht nur raus, sondern mach aus deinen
Eiern Bauernfrühstück.
Das ist mein Zimmer.
Und niemand betritt mein Zimmer ohne meine Erlaubnis.
Ist das klar?
Gut.
Und du, du passt auf, wo du deinen
Arsch blicken lässt.
Ich behalte dich nämlich im Auge.
Komm nicht wieder vor.
Jungs, morgen Abend ist unser berühmter Anstoß für
die Kellner.
Es gibt Freibier!
Ja!
Gibt's da frei Frauen oder wieder bloß Brezeln?
Genau, ich muss los.
Was ist mit dir?
Willst mit?
Das ist mein Schrank.
Gibt eine prima Aussicht auf mein Bett.
Ruhe bitte!
Zunächst mal für alle, die mich noch nicht
kennen, ich bin Georg Schütte, der Besitzer dieses
Biergartens und ich möchte euch alle zu unserem
internen Anstoß willkommen heißen.
Prost, liebe Freunde!
Prost!
Der Sommer ist endlich wieder da.
Die Tage sind länger und die Nächte heißer.
Wer geht in dieser Jahreszeit schon gern allein
ins Bett?
Ich denke mal keiner.
Na also, unsere weiblichen Gäste kommen bestimmt nicht
nur zu uns wegen unseres fantastischen Bieres und
einer warmen Brezel.
Ihr könnt mir glauben, sie kommen nur wegen
euch.
Und deshalb muss auch jeder von euch jederzeit
in der Lage sein, seinen Mann zu stehen.
Das ist die einzige Bedingung.
Das ist der Grund, warum ihr hier seid.
Das ist vor allem auch der Grund, warum
wir so beliebt sind.
Als mein Vater vor 46 Jahren den Biergarten
im Park gründete, hat er einen kleinen Wettbewerb
ins Leben gerufen.
Und es ist mir eine Ehre, ihn fortsetzen
zu dürfen.
Der glückliche junge Mann, der in diesem Sommer
mit den meisten Frauen schläft, erhält auch diesmal
wieder die stattliche Summe von 10.000 Mark.
Wie jedes Jahr überlasse ich es selbstverständlich eurem
Ehrgefühl, die Zahl eurer Eroberungen wahrheitsgemäß anzugehen.
Details könnt ihr für euch nehmen.
Wir möchten aber trotzdem von jedem eurer Erfolge
ein Polaroid-Foto.
Aber es reicht, wenn die Gesichter drauf sind.
Und natürlich werdet ihr den Respekt vor den
beteiligten Frauen bewahren.
Genauso wie der Gewinner vom letzten Jahr.
36 Mal hat er wunderschönen Frauen seinen Respekt
erwiesen.
Da ein Applaus, Leo!
36, wer hat denn das gemacht?
Findet ihr nicht, dass das ein bisschen sexistisch
ist?
Ich meine, 55 war das vielleicht normal, aber
die Zeiten haben sich geändert.
Ein Neuer.
Vielen Dank für die Anmerkung.
Aber mein Freund, das ist bei uns seit
1955 normal.
Und das bringt mich auch auf eine andere
Tradition, die es seitdem gibt.
Und zwar erhält jeder, der eine unserer Regeln
verletzt, die einzig gerechte Strafe für so eine
Missachtung.
Läuft in den See!
In den See!
Nein!
Nein!
Sonst noch jemand Anmerkungen?
Meine Herren, der Spaß kann beginnen.
Schöne Scheiße.
Wieso zum Kotzen, Frauen so zu behandeln?
Das meine ich doch gar nicht.
Stell dir mal vor, wir schlafen nicht mit
einer einzigen.
Stimmt.
Dann machen wir nicht mit.
Ja, sonst schmeißen sie euch beide raus.
Wir sind dabei!
Ja!
Der Mann mit.
Na ja, wir hatten ja schon vor dem
Wettbewerb einige Probleme, damit einen ins Bett zu
kriegen.
Meinst du, da wird sich jetzt was dran
ändern?
Aber unsere Motivation ist stärker.
Ich glaube, wir können es schaffen.
Also los.
Hi.
Komm, wir gehen.
Entschuldige.
Na, was kann ich euch heute bringen?
Ein Glas Wein.
Wein?
Bier?
Entschuldige, hilfst du mir mal bitte?
Die Scheibe
zurückschmeißen!
Die stehen nur um die Balance seines Chi.
Die Balance seines Chi.
Los, rüttel!
Der Arsch hat noch nicht mal ...
Das hätte ich mir vorher denken können.
Der braucht dringend Hilfe.
Seit drei Wochen sind wir jetzt schon hier
und haben noch nicht eine einzige ins Bett
gekriegt.
Das überhaupt noch schaffen?
Das wäre jedenfalls nicht so schwierig, wenn uns
dieses Arschloch nicht nachher ständig die Tour vermasselt
würde.
Hey Jungs, herzlichen Glückwunsch.
Wofür?
Na, dass wir es auf die Tafel geschafft
haben.
Was?
Also eigentlich machen wir ja nicht viel aus
Gummi.
Aber die zwei da, die sind schon ganz
niedlich.
Und an der Stelle würde ich das nicht
machen.
Bis jetzt hat es noch nie jemanden mit
null Stichen gegeben.
Allerdings bei eurem Tempo, sag mal, Nutz.
Kann man eigentlich auch Minuspunkte machen?
Arschloch.
Was war das?
Entschuldige, ich wusste nicht, dass du ein schwerhöriges
Arschloch bist, Arschloch.
Du bist ein Arschloch.
Du hast ja recht.
Ich war ein Arschloch.
Ich hätte euch nie zu unserem Wettbewerb zulassen
dürfen.
Aber ich kann mir nicht länger mit anschauen,
wie ihr unsere Tradition mit Füßen tretet.
Ich tue euch einen riesen Gefallen.
Ihr seid raus!
Du machst mir doch Angst vor uns.
Hör mal, schau mal, wie ich zittere.
Also gut.
Ich hab neun, ihr habt keine.
Naja, also es heißt zwei, wenn Gummirosi zählt.
Wir sind gerade dabei, ins Veramts zu laufen,
oder?
Ja, wenn das so ist.
Wie wär's mit einer kleinen Nebenwettung, hm?
Ich wette, das Preisgeld und meine gesamten Trinkgelder,
dass ich mehr Fotos an diese Tafeln lagern
werde, als ihr beide zusammen.
Und unser Einsatz?
Eure Trinkgelder?
Vom ganzen Sommer, von uns beiden.
Ja, hab's gewusst.
Ihr beide kennt selbst von der Beate-Use
-Party als Jungfrauen zurück.
Kommt, lasst mich Gnade behalten, hm?
Ich schlag ein.
Okay.
Okay.
Wenn ihr euer Geld unbedingt loswerden wollt?
Genau, ihr müsst los.
Die Konkurrenz sitzt mir unglaublich im Nacken.
Was hab ich getan?
Wie das wohl ist?
Was?
Ja, mit so einer Puppe.
Michael, wir haben jetzt wirklich andere Sorgen.
Einer bloß.
Ja, wir verlieren, fliegen aus der Wohnung.
Jetzt hör auf, endlich hat sich mal jemand
getraut, diesem Arsch entgegen zu treten.
Ja, obwohl wir ja entgegengekniet haben.
Du hast ja mal stark angefangen.
Ist dir eigentlich klar, dass wir jeder mit
18 Frauen schlafen müssen, wenn Leo dieselbe Zahl
schafft wie letztes Jahr?
18.
18?
Ja, 1,8.
Sagt bloß, ihr kennt die ganzen Klassen.
Tine, äh, hier.
Vorhin musst du gerade eben schnell ein Geschenk
für einen kranken Freund kaufen.
Ja, der hat Blasenschwäche.
Kommt nicht mehr vom Klo runter und deshalb...
Ja, dann gute Besserung für ihn.
Warte mal kurz.
Das ist ein fantastisches Buch.
Man merkt bis zum Schluss nicht, dass der
nette Stiefvater Fall der Psychopath ist.
Supergeil.
Scheiße.
Quatsch, stimmt überhaupt nicht.
In dem Buch ist es nämlich seine zweite
Ex-Frau.
Erst in der Fortsetzung ist es der Stiefvater.
Ja, genau.
Danke.
Und du bist wirklich ein richtiger Student an
einer richtigen Universität?
Im Hauptfach lerne ich eben, wie man anderen
Leuten das Lesen verliest.
Richtig.
Romeo und Julia ist der Begriff, ja?
Ja.
Überraschung, beide sterben zum Schluss.
Sag bloß.
Und wie sieht's bei Hamlet aus?
Er ist tot.
Beeindruckend.
Warum?
Naja, ich hab eigentlich gedacht, du kannst gar
nicht lesen.
Oh, ich dachte immer, du hast eine Freundin.
Hey, wie kommst du denn da rum?
Och, ich wohne direkt neben dem Eingang, da
kriegt man leicht alles mit.
Naja, ich hab mich sitzen lassen.
Für ein Erstsemester.
Oh, das tut mir aber leid.
Hast du Angst, dass du jetzt aus der
Übung kommst?
Schreib bloß solche Sachen.
Ah, das hier könnte klappen.
Mach für deine Angebetete sauber, wasch ihr Geschirr
ab, dann pass auf ihr Kind auf, damit
sie in aller Ruhe ein Bad nehmen kann.
Ähm, wo steht das?
Nirgends.
Sollte aber.
Vielleicht sollte ich mal so ein Buch schreiben,
ist eine gute Idee.
Hier in der Nähe, da gibt's noch so
einen thailändischen Imbiss.
Da machen die riesengeile Milchshakes.
Wollen wir da nicht nur hingehen?
Wenn du meinst, dass du so an mein
Foto kommst, hast du dich geschnitten.
Ey, ich hab eben überhaupt nicht an den
Wettbewerb gedacht.
Was denkst denn du von mir?
Ähm, dass du ziemlich verzweifelt bist.
Und ich meine, du kannst dir nicht mal
so ein kleines Wohltäglichkeitsnummerchen vorstellen.
Quasi bloß, um mir auf den richtigen Weg
zu helfen.
Du meinst so eine Art Erste-Hilfe-Fick.
Ja, stimmt.
Nein.
Hey, jeden Tag eine gute Tat.
Rührt sich da überhaupt nichts bei dir?
Im Messezentrum, da ist Landwirtschaftsausstellung.
Die sollen ein paar echt scharfe Schafe haben.
Wir finden alle, dass für euch beide auch
Tiere gelten dürfen.
Jedenfalls scharfe Schafe.
Verdammt.
Es muss doch wenigstens eine Frau geben, die
mit mir schlafen will.
Wo ist denn die Polaroid-Kamera?
Oliver, ein Glück.
Tust du mir einen gefallenen Pass auf Astrid
auf?
Ich hab in 15 Minuten eine wichtige Verabredung
und mein Babysitter hat gerade abgesagt.
Hallo.
Guck, wer da ist.
Dafür bin ich dir auf jeden Fall was
schuldig, ja?
Mein Babysitter geht immer in den Park mit
ihr.
Warte, ich hol die Windeln.
Bist du eine Künstlerin?
Nett, dass du das so nennst.
Damit bist du jedenfalls der Erste.
Die Bilder sind echt toll.
Dankeschön.
Und nochmals vielen Dank, dass du auf Astrid
aufpasst.
Es ist wirklich gut, jemanden im Haus zu
haben, dem man vertrauen kann.
Gut, hier sind Windeln drin, Puder, Tücher.
Und im Moment hat sie echt einen schlimmen
Ausschlag, möchte überhaupt nicht gewickelt werden.
Also sei vorsichtig, okay?
Keine Angst, ich weiß genau, was zu tun
ist.
Ciao.
Tschüss, ja?
Tschüss.
Gute Astrid, wir müssen nur die Windeln wechseln.
Scheiße, Prinzessin, bleib lieber...
Oh, verdammt.
Dein erstes Mal?
Kannst du mir helfen?
Tutu.
Das ist ein Wunder.
Ich mach das beruflich.
Bitte?
Ich bin Kindermädchen.
Normalerweise kann ich auch ganz gut mit Kindern
umgehen.
Das konnte man sehen.
Das war's?
Ja.
Tschüss.
Nie wieder.
Ich hab mich geirrt.
Wenn du jetzt noch das Windeln wechseln übst,
kannst du deinen eigenen Kindergarten aufmachen.
Tschüss, Oliver.
Tschüss, Britta.
Also du hast ja ein richtiges Händchen für
Kinder, Oliver.
Das macht mir Spaß.
Hier ist meine Nummer und vielleicht hast du
ja mal Lust, was als Babysitter dazu zu
verdienen.
Okay, ciao.
Tschüss.
Ich geb dir meine Nummer auf.
Vielleicht möchtest du ja irgendwann mal zum Abendessen
vorbeikommen.
Danke.
Was sollte das etwa bedeuten?
Wusstest du nicht, dass ein Mann mit Baby
unwiderstehlich ist?
Wirklich?
Klausi schläft immer zwei Stunden.
Hey.
Olli?
Nein.
Olli?
Hey.
Alter, sag bloß, du hast mit der türkischen
Mama ...
Nein, mit dem Kindermädchen.
Was denn für ein Kindermädchen?
Wo ist denn die Mutter?
Alter, nachher.
Mist.
Wie mach ich das jetzt mit der Kamera?
Du musst hier unten auf den Knopf drücken.
Nein, das mein ich doch nicht.
Ich mein, wie erklär ich's ihr?
Sag ihr ...
Sag ihr, du bist ...
Ach, ist doch scheißegal.
Du hast TeamSpec gekriegt.
Das Schlimmste ist überstanden.
Los.
Oh, eine Kamera.
Könnt ihr das glauben?
Hey.
Hey, da ist ja mein kleiner Engel.
Und, wie lief's?
Wunderbar.
Sogar das Winselproblem war mit zusammengelöst.
Ich hol schnell dein Geld, ja?
Nee, lass mal.
Danke.
Mir macht's Spaß, auf Astrid aufzupassen.
Wie sieht's mit morgen aus?
Ich bin zwar ein bisschen kurzsichtig, aber die
beiden Jungs sind ja wirklich niedlich.
Die sind süß.
Hübsch.
War sie teuer?
Was machen wir denn schon dafür gehen, Leo?
Ah, eine für dich, zwölf für mich.
Wer steht besser?
Das werden wir in fünf Wochen sehen.
Und dann gehört das ganze Trinkgeld mir.
Tja, jetzt sind nur noch wir beide übrig.
Wir sollten uns zusammentun.
Ich hätte nämlich Karten für den bulgarischen Frauenchor.
Für die erste Reihe.
Kommst du mit?
Was ist denn los?
Gleich starten wir mit Willi Müller.
Das kann doch nicht wahr sein.
Jetzt bleib doch mal ruhig.
Vielleicht hat Astrid noch eine Freundin, dann ernten
wir den Park zusammen mal, was?
Meinst du?
Das kenne ich von Kindern noch gar nicht
aus.
Mensch, Michael.
Kinder sind das Tollste, was es gibt auf
der Welt.
Alter Scheißer!
Was soll denn das von mir?
Hast du mir jetzt ein Rotwein zum Frühstück
bekommen, ja?
Was soll denn das denn denn, hä?
Werner!
Werner!
Du kleiner verwöhnter Hotstar, wenn du was von
mir denn nicht spielst, na, was wollen wir
spielen?
Fußball!
Fußball?
Ich spiele Fußball, na los!
Du hast den Ball, Werner!
Ich glaube, wir müssen einfach ein anderes Kind
für dich suchen.
Auf keinen Fall!
Nicht nochmal so ein blödes Balg.
Da versuche ich es lieber nochmal bei Tina.
Gibt's da Hoffnung?
Nee, aber wenn ich dich bei etwas hinkriege,
platze ich.
Oh, geh schon mal vor.
Ich habe hier noch was zu tun.
Hallo.
Hallo.
Ist das eine Sie oder ein Er?
So komisch es klingt, aber es hilft dir
dabei einzuschlafen.
Bist du Musiker?
Du bist die Erste, die mich so nennt.
Wo hast du das denn schon spielen gelernt?
Blaskapelle Schwarte.
Mein Vater war der Dirigent.
Wow!
So, jetzt brauche ich erstmal ein Glas Wein.
Willst du auch einen?
Bleib doch dran.
Tut mir leid, ich bin sowieso schon zu
spät zur Arbeit.
Hola!
Wer ist das denn?
Ähm, das ist nur eine alte Schulfreundin.
Diese Bücher sind ja tatsächlich...
Nee, nee, nee, nicht die alte Schulfreundin.
Tschüss.
Tschüss.
Hier, ist für dich.
Diesmal verrate ich dir auch nicht, dass Ende
Großes Indiana hält.
Danke, aber ich habe einen Freund.
Was heißt das?
Ich lebe mit jemandem zusammen.
Seit gestern, oder wie?
Nein, schon länger.
Wieso hast du mir das nicht schon vorher
erzählt?
Schleicht ihr die ganze Zeit um mich rum?
Ich?
Ich schleicht um dich rum?
Ja.
Ich habe alles getan, um möglichst weit weg
von dir zu arbeiten.
Naja, kannst du trotzdem behalten, ich bin nicht
nachtragend.
Diesmal ist der Stiefel der Psychiater.
Ähm, der Psychopath.
Was?
Ich hab's schon gelesen.
Ciao.
Ciao.
Schönen Abend noch.
Na, wer hängt denn hier rum?
Na komm, los, schwing die Hufe.
Ich brauch dringend einen Karton Bierdeckel aus meinem
Büro.
Jetzt.
Oh Gott, bitte nicht.
Was ist denn das für ein Geräusch?
Habt ihr das auch gehört?
Hilfe!
Hilfe!
Es klemmt, warum hilft mir denn keiner?
Hilfe!
Oh nein!
Oh nein!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Together.
Ist das wirklich?
Sag bloß, wir kennen uns.
Ich kenn dich schon eine ganze Ewigkeit.
Wie du den süßen kleinen Hund gerettet hast,
das war echt mutig von dir.
Ich kann dir echt überhaupt nicht sagen, was
gerade in mich gefahren ist.
Ehrlich, normalerweise mach ich sowas nicht.
Ich auch nicht.
Manchmal muss man eben einfach seinen Gefühlen folgen.
Oh, hey Wahnsinn, hast du ja auch einen
Hund.
Hab ich.
Emil.
Tja, ich glaube es wird Zeit Miriam nach
Hause zu bringen.
Gehst du immer in denselben Park?
Ja, Miriam trifft da immer all ihre Freunde.
Gut, ich meine gut, dass ich dich getroffen
habe.
Ich hoffe, dass ich dich da bald wiedersehe.
Ich brauch sofort die Kamera.
Was?
Der macht Frauen total verrückt.
Das gibt's doch nicht.
Das gibt's doch nicht.
Wie viele Nachte macht der das?
Nur noch vier Wochen, der hat schon 20
und ihr habt knapp mal drei.
Sag mal, wenn dein Kumpel nicht so eine
Niete wäre, dann könntet ihr mir direkt gefährlich
werden.
Nimm nicht in Acht, Leo.
Der Tiger ist erwacht.
Und es fängt am Topfen an.
Wow.
Na, dann warte mal, bis ich zur Rüsseljagdblase,
Tiger.
Was denn?
Oh, du bist ein Teil.
Oh, du bist ein Teil.
Du bist ein Teil.
Die beiden arbeiten also mit Geheimwaffen.
Und wir müssen jetzt nur noch rauskriegen, mit
welch.
Sind der Hund und das Kind, du Trottel.
Sag mal, Leo, wir sind ja jetzt bei
19 und bloß noch fünf hinter dir.
Ja, und wir haben noch zweieinhalb Wochen Zeit,
wie findest du das?
Ich glaube, es wird langsam Zeit, jährige Geheimwaffen
unschädlich zu machen.
Aishe?
Hallo.
Na, wo versteckt sich meine kleine Prinzessin?
Wo ist denn Astrid?
Hast du nicht gesagt, dass du meine Bilder
magst?
Willst du sie haben?
Ja, gerne.
Also wenn du mir wirklich eins geben möchtest.
Such dir eins aus.
Oder nimm sie alle.
Sonst will sie ja eh nicht.
Aishe, was ist denn los?
Jan versucht mir Astrid wegzunehmen.
Was?
Er hat mich beim Jugendamt angezeigt.
Er will beweisen, dass ich als Mutter untauglich
bin.
Das kann doch nicht wahr sein.
Doch.
Und er hat einen schweineteuren Anwalt.
Und wenn ich nicht bald eine Ausstellung zustande
kriege und ein paar Bilder verkaufe, dann schafft
er es auch.
Hey, sowas darfst du nicht mal denken.
Ach ja?
Hast du vielleicht 20.000 Mark für mich?
So viel brauche ich nämlich, damit ich beweisen
kann, dass ich nicht auf Sozialhilfe angewiesen bin.
Ich bin gerade dabei, einiges Geld zu gewinnen.
Ich meine, ich werde bald einiges Geld kriegen...haben.
Sobald der Sommer zu Ende ist.
Wenn du willst, kann ich dir die 20
.000 Mark leihen.
Quatsch, sowas kann mich nicht annehmen.
Warum?
Du kannst mir jetzt rückzahlen, sobald es mit
der Ausstellung klappt.
Das wird nicht mehr lange dauern.
Das war keine gute Idee.
Warum?
Weil das nicht die richtige Zeit jetzt ist.
Aber ich...
Ich habe ein Kind und einen Haufen Probleme.
Und?
Und soll das der Grund sein?
Bitte nicht.
Dann gehe ich jetzt mal besser mit Astrid
los.
Wo ist sie denn?
Bei ihrem Vater.
Was?
Ja, die ganze Woche über.
Die ganze Woche über?
Wieso hast du mir das nicht früher gesagt?
Mir fehlt sie auch.
Scheiße, ich kann mich jetzt keine Woche aussetzen.
Ich habe nur noch zwei Wochen.
Was?
Wovon sprichst du eigentlich?
Nichts.
Nichts.
Ich gehe mal besser.
Das, was ich mit dem Geld gesagt habe,
das habe ich ernst gemeint.
Ich werde es für dich besorgen.
Egal, was es kostet.
Nein, wir können den wohl nicht teilen.
Aber dann gewillt, Leo.
Dann such dir doch ein anderes Kind.
Wenn es so einfach wäre.
Leute verleihen nicht einfach ihre Kinder.
An Tisch 7 kommen noch vier Bier.
Okay, kümmer ich mich drum.
Danke.
Bitte, ich brauche ihn doch nur für eine
Stunde.
Naja, oder so.
Geh doch in die Bismarckstraße ins Tierheim.
Erzähl ihm, du willst einen Hund adoptieren.
Und du musst ihn vorher ausprobieren.
Tja.
Welche Sorte mögen Frauen denn am liebsten?
Die können gern vorgelaufen.
Komm, Leo.
Hey, Jungs.
Komm, Leo.
Komm.
Der sieht ja gleich aus.
Scheiße.
Man sollte die Leute wirklich zwingen, besser wie
Wohnde aufzupassen.
Ich schwöre, dass ich hier nicht angeritten habe.
Ehrlich, frag meine Freundin.
Ich kann es bezeugen, wirklich.
Ja, wirklich wahr.
Wirklich.
Hunde haben eben gespielt, dafür wie du es
gut mit ihnen meinst.
Das waren keine Hunde, das waren Monster.
13 Tage, wir liegen noch drei zurück.
Sag mal, kannst du mir mal helfen?
Schön.
Sie hat richtig viel Talent.
Sie glaubt nur nicht dran.
Pass auf.
Was?
Du bist verliebt.
Soll ich gehen ins Kino?
Kommst du mit?
Nee, ich ruhe mich ein bisschen aus.
Sag mal, hast du schon mal dran gedacht,
dass das vielleicht falsch ist, was wir machen?
Wieso?
Wir tun doch niemandem weh damit.
Na ja.
Es sind zumindest nicht so viele, die mir
weh tun.
Ist eine Phrase, Olli.
Ich weiß nicht, es gibt eben gewisse Abschnitte
im Leben.
Wir haben die olle Schule hinter uns, jetzt
studieren wir.
Und es ist, glaube ich, auch die Zeit,
in der wir jetzt unsere Erfahrungen mit Frauen
sammeln müssen.
Olli, wir hatten nie Frauen, nie.
Und jetzt auf einmal schlafen wir mit den
schönsten Frauen der Stadt.
Ist doch fantastisch, ist doch wie ein Märchen.
Und ich glaube, das ist auch was, woran
man sich später gerne erinnert.
Sarah.
Manuela.
Rita.
Scheiß drauf, ich weiß es doch auch nicht.
Tja, vielleicht hast du recht.
So leicht ist die richtige Zeit für Gewissensbisse.
Denk einfach an die Kohle.
Wir haben die eh so gut wie überholt.
Ach ja, wegen der Kohle...
Aha, er hat den Mund nicht dabei, sieht
man.
Alles Gute kommt von oben.
Das nächste Mal machen wir es wie beim
Apfelklöckchen.
Wenn sie ihn runterlässt, schnappen wir zu.
Und bevor uns einer erwischt, beißen wir rein.
Wo rein?
Naja, in den Apfel.
Würdest du bitte eine Serviette benutzen?
Schließt die nicht ihre Tür ab, die Frau?
Eische?
Eische?
Guten Morgen.
Gut geschlafen?
Sehr gut.
Und du?
Sehr gut.
Was machst du?
Ich bin gerade im Begriff aufzustehen.
Ich werde einen Bart nehmen, mich rasieren und
dich zu einem feuten Hallenlunch einladen.
Komm doch, schlepp dir es mir lieber hier
auf.
Ich will dir meine Kochkünste zeigen.
Mit Vergnügen.
Komm doch rein, die Tür ist offen.
Du darfst niemandem erzählen, dass ich Ingrid Bergmann
Filme mache, okay?
Ihre Filme sind so schön.
Und die beiden, die machen es sich immer
so schwer.
Wegen nichts.
Ja, wahr.
Aber ich will ihnen eigentlich die ganze Zeit
zumuten, ihr beiden Trottel, ihr seid da viel
füreinander geschaffen.
Schlaft endlich miteinander.
Wie läuft der Wettbewerb?
Interessiert es dich wirklich?
Nein.
Geht es deinem Freund so?
Interessiert es dich wirklich?
Die beiden sind noch nie miteinander ins Bett
gegangen, oder?
Wer?
Na, Ingrid Bergmann und...
Cary Grant.
Cary Grant, genau.
Ich meine, es funkt die ganze Zeit zwischen
denen Und dann?
Dann küssen sie sich nur mit einem von
diesen unechten Filmküssen.
Okay.
Warte mal, wie, so?
Nein.
Du musst...
Die Lippen darfst du nicht so vorstrecken.
Die müssen ganz flach bleiben.
Okay.
Also so?
Also so?
Nein.
Du musst außerdem den Mund dabei zumachen.
Okay.
Warte.
Warte, also so.
Pass auf.
Schon fast.
Gute Nacht.
Okay.
Love me
tender, love me sweet, never let me go
You have made my life complete and I
love you so Love me tender, love me
true, all my dreams fulfill For my darling,
I love you and I always will Love
me tender, love me
sweet, never let me go So hast du
mir etwa gedacht?
Kriege ich aus, als ob ich denke?
Oh mein Gott!
Ich weiß ganz genau, welche schreien und welche
nicht.
Ich dachte, Astrid kommt erst später wieder.
Jan musste plötzlich doch geschäftlich verreisen.
Anscheinend bin ich als Mutter nur dann unzurechnungsfähig,
solange er nichts zu tun hat.
Oh, du hast dir aufgeräumt.
Das ist aber lieb.
Und wie ging es weiter?
Pass auf ihr Kind auf, während sie in
aller Ruhe ein Bad nimmt.
Du siehst aus, als könntest du dringend ein
Bad gebrauchen.
Und?
War ich besser als Gummirosi?
Wer hat mir das erzählt?
Gespräch unter Frauen.
Im Übrigen war sie ziemlich enttäuscht, dass du
dich nie wieder bei ihr gemeldet hast.
Ach so.
Und?
Wie fühlt sich das an?
Solltest du erst mal meine Schokoladenseite sehen.
Bleib doch, wir können doch was essen.
Ich kann nicht.
Wegen deinem Freund?
Ich hab gar keinen.
Wieso, du hast doch erzählt, dass...
Ich hab einen erfunden, um mir Schwierigkeiten zu
ersparen.
Was, du hast gar keinen Freund?
Das ist ja großartig.
Jetzt hör mir mal bitte zu, ich möchte
mich nicht mit jemand von der Arbeit einlassen.
Und was ist hier gerade passiert?
Ein Ausrutscher.
Schön, solange es dauerte.
Hat das irgendwas mit diesem blöden Wettbewerb zu
tun?
Letztes Jahr war ich jung und naiv.
Da hatte ich wirklich was mit dem Typen
von der Arbeit.
Ja, und dann hing mein Foto an der
Tafel.
Der Sommer war gelaufen.
Scheiße.
Ich weiß ja mal, wer würde denn sowas
machen?
Leo?
Genau.
Dann warst du allerdings noch ziemlich jung und
naiv, ja.
Vielen Dank, ich verschwinde.
Hey, hey, hey.
Ich bin nicht wie Leo, okay?
Ich mag dich.
Ich mag dich wirklich.
Ach ja?
Dann beweis es mir.
Warum bist du so nett zu mir?
Meine Mutter hat gesagt, sei immer nett, dann
klappt es auch mit den Nachbarn.
Gute Idee.
Ja, finde ich auch.
Und hast du bei mir aufgeräumt, um mich
ins Bett zu kriegen?
Was ist denn wenn ja?
Dann hat es geklappt.
Das heißt, ich darf dir also das Geld
leihen?
Aber nur, wenn es wirklich ein Kredit ist.
Äh, ja, ja, natürlich.
Lass uns später darüber reden, ja?
Astrid schläft nur noch knapp eine Stunde.
Hallo, 30 für 27.
Na, was ist los mit euch?
Keine Beute an eurem freien Tag?
Ja, Leo, du bist der Held.
Keine Sorge, ab morgen sind wir wieder dabei.
Okay.
Ich mache nicht mehr mit.
Wie meinst du das?
Ich kann das nicht mehr länger machen.
Auf unsere Miete?
Mir scheißegal, ich wohne in der Kiste auf
der Straße, wenn es sein muss.
Das ist wegen Tina, hm?
Ich mag sie, Olli, es ist schön mit
ihr.
Mir geht es doch mit Aishe genauso.
Ja, dann ist doch eigentlich alles in Ordnung.
Tja, nein, das ist ja genau der Grund,
warum ich noch mit so vielen Frauen wie
möglich schlafen muss.
Was ist das denn für ein Blödsinn?
Ich habe ihr das Geld versprochen.
Unsere Miete?
Du hast doch gesagt, dass du sowieso in
der Kiste schlafen willst.
Mensch, Aisches Ex will ihr Astrid wegnehmen, wenn
sie nicht beweist, dass ich für sie sorgen
kann.
Moment mal, wenn ich das jetzt richtig verstehe,
dann benutzt du quasi die Tochter der Frau,
die du liebst, als Köder, um noch mit
so vielen Frauen wie möglich zu schlafen?
Damit ich die Wette gewinne und ihr das
Geld geben kann, ja.
Dir macht das gar nichts aus?
Du bist verrückt, sie kann sich doch gar
nicht von sich vermachen.
Mann, Olli, ich würde ihr gerne helfen, aber
ich kann doch hier nicht mit immer neuen
Fotos von irgendwelchen Frauen anrücken, Tine merkt das
doch.
Sie wird das verstehen, sag ihr, dass es
für Astrid ist.
Olli, das klingt ziemlich schwach, das kann ich
doch nie erzählen.
Die planen doch was.
Die haben heute nichts hingehängt.
Haben wir doch jetzt einfach den Hund.
Ja, aber zuerst vermienen wir ihnen den Zugang
zu den Kindermädchen.
Aber wie?
Es gibt ein paar Frauen, die die Wahrheit
über diesen netten Babysitter erfahren sollten.
Tine, es gibt da so ein kleines Mädchen.
Nee, nicht was du jetzt denkst.
Tine, pass auf, es geht um einen guten
Zweck.
Ich weiß, es klingt total merkwürdig, aber ich
muss diese Woche unbedingt auch mit vier bis
fünf anderen Frauen schlafen.
Es ist doch wirklich bloß noch diese Woche
und es sind doch nur noch vier oder
fünf, nicht mehr.
Scheiße.
Was für ein schöner Hund.
Als ich klein war, hatte ich genau so
einen.
Was ist das für einen guten Zweck?
Was ist denn das?
Ich weiß nicht, warum du ein Foto von
mir willst.
Ich hatte nämlich nicht den Eindruck, dass es
dir Spaß gemacht hat.
Entschuldige.
Mir kamen ziemlich viele Sachen im Kopf rum.
Willst du sie?
Was?
Du bist doch verliebt.
Weißt du davon?
Na gut.
Tschüss.
Michael, wir
müssen los.
Nicht zu fassen.
Toll.
Isst irgendwas.
Hey, ich hab's ja nicht geglaubt.
Was denn?
Na, das Model, das du rumgekriegt hast.
Wahnsinn.
Ich hab ihr Foto für dich aufgehängt.
Oh mein Gott, ich hab Tine überhaupt noch
nichts erzählt.
Oh, dann hätte ich vielleicht ihr Foto auch
nicht aufgehängt sollen.
Wieso ist da keiner im Gang?
Tine.
Das ist ja alles ein großer Irrtum.
Das ist meine Schuld.
Nein, das ist alles meine Schuld, weil ich
mich mit einem Schwachkopfidiot eingelassen hab.
Ja?
Hallo.
Hallo.
Können wir uns kurz unterhalten?
Gut, ich red noch mal mit ihr und
sag ihr, dass ich der Trockel war, der
das Foto aufgehängt hat.
Die wird dir nicht glauben.
Was mach ich denn jetzt?
Mensch, verdammt noch mal, vor allen Dingen machst
du jetzt nicht schlapp?
Nur noch drei Tage und unsere Forschung ist
auf eine einzige zusammengeschrumpft.
Was?
Was machst du da?
Sie sind hier alle.
Wer denn alle?
Bitte die Mütter alle.
Ich denke, wir sollten uns mal unterhalten.
Olli!
Olli!
Olli!
Olli.
Die waren ganz schön sauer, oder?
Ich geh schon mal nach oben.
Du glaubst gar nicht, wie schön es ist,
dich zu sehen.
Das war heute der schlimmste Tag meines Lebens.
Und der wird noch schlimmer.
Wie konntest du nur meine Tochter so missbrauchen,
du verdammter Zuhälter?
Ich kann das alles erklären.
Ich habe das nämlich nur gemacht, damit wir
beide zusammen sein können.
Ach.
Ja, so am Anfang war es auch alles
ganz anders.
Dann war es mir ein Unfall.
Ich will dich nie wie ein Entnehmer einer
Tochter sehen und den meine ich schon gar
nicht.
Hey, das war ein Unfall.
Das ist ein Missverständnis.
Eische, verstehe mich doch.
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Hey!
Ist das dein Hund?
Ich glaube, dreh mal eine Runde.
Der ist aber niedlich.
Weißt du, als ich klein war, hatte ich
auch so einen.
Und was machst du so?
Hab zu tun?
Hast du Lust auf einen Kaffee?
Du weißt ja, ich bin nicht länger deine
Lehrerin.
Ähm...
Tut mir leid, ich kann nicht.
Komm, Emil.
Natürlich kannst du wieder zu uns zurückkommen, Oliver.
Der neue Programmist hat gar kein guter Ersatz
für dich.
Tschüss, Papa.
Hallo, Oliver.
Und was sagt er?
Die Emmerich-Zwillinge haben sich von ihren Freunden
getrennt.
Sie haben nach uns gefragt.
Was macht ihr denn?
Es steht Unentschieden und ihr habt nur noch
zwei Tage.
Warum lässt du Leo gewinnen?
Leo ist ein Arschloch.
Wo ist Leo überhaupt?
Hat sich freigenommen.
Sag ihm, wir haben gekündigt.
Was jetzt?
Job oder Wettbewerb?
Beides.
Emil?
Emilchen!
Emil!
Du kannst dir aussuchen, ob diese Aktion als
Kidnetting endet oder als Mord.
Oh, das ist ja ein putziger, kleiner Hund.
Na, du?
Ich hatte früher, als ich noch klein war,
auch so einen.
Wirklich?
Oh Gott, was hat der Süße denn bloß
am Schnäuzchen?
Hat er sich wehgetan?
Ich war gerade mit ihm beim Zahnarzt.
Emil!
Es ist nicht zu fassen.
Die beiden haben einfach gekündigt.
Dabei hatten sie die Wette so gut wie
gewonnen.
Und wenn Leo dieses Jahr wieder gewinnt, ich
sag dir, dann ist alles nur deine Schuld.
Was erzählst du da?
Michael hat dein Foto gar nicht aufgehangen.
Es war ein Oliver.
Und Michael hat keine Ahnung gehabt, dass Oliver
das macht.
Danke.
Oh, Uma.
Ich heiß Uta.
Ja, natürlich Uta.
Ich meine nur, du bist so schön wie
Uma.
Ah.
Entschuldige.
Ich...
Ich bin...
Ich bin gleich wieder da.
Zwei Sekunden.
Halt ja die Klappe.
Um dich kümmere ich mich später.
Ich hoffe, dir ist das Warten nicht zu
lange gebraucht.
Was denn?
Dein Hund hat mich angepinkelt!
Uta!
Uta!
Warte!
Uta!
Warte!
Warte!
Ach du, du hast Glück, dass du noch
lebst, du.
Geh doch nochmal hoch zu ihr.
Versuch nochmal mit ihr zu reden.
Ist sinnlos.
Sie will mich nicht mal sehen.
Das ist der Mann.
Der hat mich wochenlang beobachtet.
Ich hab nicht vergessen, was sich diese Perversen
für Mühe machen.
Alter, was ist hier denn los?
Hey, Michael.
Hey.
Oh, Michael.
Oh, Michael.
Ich bin so froh, dass du da bist.
Jemand hat Emil entführt.
Ich weiß nicht, was ich machen soll.
Der Typ ist ja total krank.
Frau Mings, immer mit der Ruhe.
Wir holen Emil wieder.
Wir regeln das.
Wie kann man denn so drauf sein?
Der Typ hat doch eine totale Panne.
Michael!
Oh, ne, bitte nicht schon wieder schlagen.
Ich kann's nicht fassen, dass du wegen mir
gekündigt hast.
Willi hat mir alles erzählt.
Du bist wirklich anders.
Ja, ich hab versucht, dir zu erklären.
Du bist der Vollidiot.
Ich weiß, dass du sein bester Freund bist,
deswegen hab ich dir noch mal verzeiht.
Danke.
Mensch, Leo hat Emil entführt.
Wir müssen ihn sofort wieder zurückholen.
Wir wissen doch gar nicht, wo er wohnt.
Wer ist Emil?
Der Hund von Frau Mings.
Ich weiß, wo Leo wohnt.
Woher weißt du die?
Fragst du lieber nicht.
So.
Das war wunderbar.
Wir sollten es unbedingt bald wieder tun.
Na klar.
Willi, ich ruf dich an.
Aber du hast doch meine Nummer noch gar
nicht...
Schätzchen, gute Nacht.
Das war bei ihm, also los.
Was machen wir eigentlich, wenn er aufwacht?
Wenn er eingeschlafen ist, dann wacht er nicht
so schnell wieder auf, glaub mir.
Woher weißt du denn das?
Frag lieber nicht.
Ich hab dir doch gesagt, du sollst nicht
fragen.
Komm schon.
Komm mal.
Viagra, das gibt's doch nicht.
Dieser Betrüger.
Komm schon.
Liebe Freunde, ihr alle musstet für diesen Abend
hart arbeiten.
Und nur der Härteste kann sich am Ende
durchsetzen.
Also, lasst uns anfangen.
Den zweiten Platz belegte mit 21 Frauen niemand
anderes als mein Neffe, Willi Müller.
Willi, zeig dich.
Ich hatte den ganzen Tag schon Frauenchor und
ich war ihr einziger Fan.
Und jetzt ist es so weit.
Er hat es geschafft, zum dritten Mal hintereinander
zu gewinnen.
Und daher dürfte es für keinen hier eine
große Überraschung sein.
Komm.
Wie kommt denn der hier rein?
Den schmeiß ich raus.
Moment, warte.
Als ich klein war, hatte ich mal genau
so einen.
Was hast du denn da?
Sieht aus wie Viagra.
Und die wurden Leo Rodemann verschrieben.
Äh, aber das gehört nicht mehr.
Ich meine, du wartest auch für einen Freund,
der...
Leo, du weißt, dass es noch eine gerechte
Strafe für so einen Betrug gibt.
Ja, ja, ja.
Hey, ich bin's nur, Lutz.
Nein, bitte nicht schlagen, nein.
Ich hatte mit gestern nichts zu tun, das
war alles Leos Schuld.
Leo hat mich genötigt und gezwungen und überredet,
all das zu tun.
Okay, okay, okay.
Ich bin's, ich bin's.
Komm mal mit, ich muss dir was zeigen.
Na, chill.
Das gibt's doch nicht.
Du kleines Biest.
Du hast mich ja aufgehängt.
Ich war wütend.
Und wenn du genau hinschaust, nach dir hab
ich Schluss gemacht.
Ach, ich soll wahrscheinlich noch Danke sagen.
Natürlich.
Entschuldigung.
Tja, 20.225 Mark, die gründen jetzt euch.
20.225 Mark?
Wahnsinn.
Und was wollt ihr jetzt damit machen?
Was ist denn hier los?
Und, bist du böse?
Wie hast du das alles hingekriegt?
Tja, ich hab einfach unseren Vermieter im Gefängnis
besucht und der hat uns die Räume zur
Verfügung gestellt.
Sind Sie die Künstlerin?
Hast du gehört, wer dich genannt hat?
Ja, das sind meine Arbeiten.
Sehr beeindruckend.
Da drüben sind einige Galeristen, die sie kennenlernen
wollen.
Ich bin gleich wieder da.
Tja, bis auf zwei sind leider alle schon
verkauft.
Das heißt, du musst dir keine Sorgen mehr
machen.
Oh Mann, das muss sich ja ein Vermögen
gekostet haben.
Das heißt, dass du diesen Wettbewerb gewonnen hast.
Hör mal, der wollte wegen dir schon aufgeben,
ja?
Aber dann wurde der Favorit aus diversen Gründen
disqualifiziert.
Kannst du mir verzeihen?
Ja, aber nur, wenn wir auch den einen
oder anderen frei haben.
Genau.
Die Jungs sind echt klasse, auf die lasse
ich nichts kommen, echt nicht.
Die haben mich hier drin besucht und die
haben mir sogar Hefte mitgebracht.
Hefte?
Wollen Sie die mal sehen?
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