All language subtitles for Tigers Tale[de]

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Original subtitles

Scheinst ja mächtig enttäuscht zu sein.

Soll sie dich erwischen?

Was ist das für ein Geräusch?

Ich muss los.

Was ist denn das auf meiner Haube?

Sieht ja aus wie Samt.

Kannst du nicht bleiben, Schatz.

Wenn du das tust, zeige ich dir alles,

was du dir schon lange wünschst.

Obenrum meine ich.

Wenn das so ist...

Oh nein, mach sofort diese Funzel aus!

Ist das so?

Es ist düster.

Ich will gern sehen, was du mir zu

bieten hast.

Einverstanden.

Unter einer Bedingung kannst du die Funzel anlassen.

Welche?

Ich will eine Verabredung mit Ransom McKnight.

Es ist mir ein Vergnügen, das mit Randy

zu deichseln.

Kein Sex.

Keine Bange, rein medizinische Neugier treibt mich.

Die Sache mit Randy hat meine Leidenschaft abgekühlt.

Du bist verrückt.

Du bist mit Abstand der Abartigste, mit dem

ich je weg gewesen bin.

Schieb ab.

Lass mich zufrieden.

Du hast doch heute Abend schon genug angestellt.

Halt den Schnabel.

Geh rein.

Du Biest.

Du gönnst mir auch gar nichts.

Und erzähl mir bloß keine Geschichten mehr über

Vanna.

Wenn ich bei Daddy bin, werde ich alles

darüber lernen.

Er wird mich bitten, zu ihm zu ziehen,

bloß zum Sehen.

Du bist doch Babadran.

Ja, Ma'am.

Hast du denn Spaß gehabt mit meiner Tochter?

Nein, Ma'am.

Nicht so richtig.

Aber du wolltest doch aufs Ganze gehen.

Ja, Ma'am.

Das will ich noch.

Wollte ich.

Ich kannte deine Mama.

Sie war in der dritten Klasse meine Lehrerin.

Ich hab sie sehr gern gehabt.

Das heute Abend war nicht gerade eine Glanzleistung

von dir, oder?

Wieso setzen Sie sich nicht?

Sie sehen erschöpft aus.

Danke.

Oh ja, ich bin ein bisschen müde.

Und ich möchte nicht, dass sie mich jetzt

so sieht.

Sind das Freunde von dir?

Nein.

Das sind Gürteltiere von meinem Liebling Valentino.

Ich versuche ihn auf seine Freiheit vorzubereiten.

Deshalb stelle ich seine Nahrung um.

Ich glaube, vor einem Jahr habe ich dich

in seinem Käfig gesehen.

Ihr beiden habt miteinander gerungen.

Ich wollte erst aussteigen, um dir zu helfen.

Wir drängen immer noch.

Allerdings nicht mehr so oft.

Schade, war ein hübsches Bild.

Hat Spaß gemacht, mit dir zu plaudern.

So, dann gehe ich rein und schreie ein

bisschen meine Tochter an.

Sie können uns morgen früh beim Kämpfen zusehen,

wenn Sie wollen.

Mal aus der Nähe.

Vielleicht tue ich das auch.

Ja.

Ist eine gute Idee.

Gefällt mir.

Das mit den Tausendfüßlern auf deinem Auto, das

tut mir leid.

Keine Ursache.

Die werden gleich runtergepustet.

Mrs. Bertz?

Ich sehe Sie dann morgen früh.

Interessant.

So also sieht ein alter Tierarzt im Ruhestand

morgens aus.

Er würde verdammt besser aussehen, wenn er sich

nicht laufend die Nächte mit einem pensionierten Polizisten

um die Ohren schlägt und einen auf die

Lampe gießt.

Du bist doch erwachsen, kannst Nein sagen.

Morgen, Sinclair.

Morgen.

Hallo, Pa.

Ah, so wie du aussiehst, muss deine Verabredung

gestern Abend ein voller Erfolg gewesen sein.

Das steht dir deutlich im Gesicht geschrieben.

Allerdings.

Vor allem der letzte Teil war spannend.

Ich hoffe, dass Schöne nicht bald als gefüllte

Taube rumläuft.

In deinem Alter habe ich auch so angegeben.

Komm mal wieder runter auf den Teppich, ja?

Der sollte dir von seinem Selbstvertrauen ein bisschen

abgeben.

Du hast es bitter nötig.

Das kommt davon, wenn man zu lange allein

lebt.

Da wird man merkwürdig.

Trampel nicht auf meiner guten Laune rum.

Ich habe mir fest vorgenommen, mich heute von

so einem halben Hemd wie dir nicht aus

der Ruhe bringen zu lassen.

Das halbe Hemd gibt sofort Ruhe, wenn du

versprichst, dass du mit uns zum Tanzen gehst,

okay?

Oh, ich erinnere mich, du warst früher ein

toller Tänzer.

Ich habe das dumme Gefühl, ich weiß, wen

du mit uns meinst.

Ich will den Namen deiner Schwester nicht mehr

hören.

Claudine?

Entschuldige mal, habe ich ein Wort gesagt?

Sie ist die beste Köchin im County und

eine verflixt gute Tänzerin.

Alles, was ich einem richtigen Mann wünschen kann.

Du scheinst ganz heftig an sie gedacht zu

haben.

Du hast sie ins Gespräch gebracht.

Kein Wunder, du hast letzte Nacht pausenlos von

ihr geredet.

Du weißt genau, Frauen, die zu selbstständig sind,

irritieren mich.

Und das ist bei ihr der Fall.

Arbeitet in der Kneipe, lebt allein und verdient

ihr eigenes Geld.

Du bist ein altmodischer, dickköpfiger Trothahn.

Ja, ja, ich weiß, die Frau gehört an

den Herde und so weiter und so weiter.

Die Schlange hier könnte mir gefallen.

Mit ein paar richtigen Ohren sieht sie dreimal

besser aus als du.

Ich deichse das schon irgendwie, dass Charlie mit

meiner Schwester tanzen geht.

Und wenn ich ihn vorher mit Whisky abfüllen

muss.

Muss eine Menge Whisky sein.

Eine Schande, nach dem Tod deiner Mutter ist

dein Vater ein richtiger Einsiedler geworden.

Mann, er verpasst die besten Gelegenheiten, bis es

zu spät ist.

Ist doch idiotisch, dass zwei allein sind, die

zusammen prima Paar abgeben können.

Ich werde nachher mal mit Dad darüber reden.

Ja, tu das.

Versprochen.

Und sag ihm, dass meine Schwester auf ihn

wartet.

Ich muss jetzt los, irgendwas tun, sonst werde

ich trübsinnig.

Valentino!

Du, Kumpelchen!

Los, raus aus dem Wasser!

Na los!

Du willst nicht hören?

Du brauchst was auf deinen fetten Hintern.

Na komm, raus aus der Wanne!

Mann, für einen zwei Jahre alten Tiger scheißt

du ganz schön große Haufen, weißt du das?

Wir müssen ein bisschen üben, damit wir der

Lady nachher eine richtige Show bieten.

Komm schon, Bänge!

Na, wie fühlst du dich?

Bist du jetzt in der Stimmung für einen

richtigen Kampf?

Spiel ja nur nicht den Starken, das sieht

bei mir nicht.

Ja.

Aua!

Ganz ruhig, ganz ruhig!

Alles okay.

Aufhören, Valentino, aufhören!

Verdammt nochmal!

Valentino!

Riechen.

Sieh mich an und beweg dich ganz langsam

in Richtung Tür.

In dem Augenblick, wo du ihn ansiehst, wird

er dich angreifen.

Soll ich dir was verraten, Junge?

So wie du eben, haben sich auch die

Urmenschen gefühlt.

Wie meinst du das?

Die hatten auch Schiss, gefressen zu werden.

Da bleibt eine hübsche Narbe zurück.

Tröstlich.

Der Notverband wird halten, bis wir im Krankenhaus

sind.

Hat er gestern Abend viele Gürteltiere gefressen?

Nur zwei.

Na ja, bei mir wird er was anderes

zu fressen bekommen.

Ambulant behandeln?

Ja, Dr. Frank, aber das ist kein Verkehrsunfall.

Ist es nicht?

Er hat ein bisschen Ärger mit seinem Tiger.

Ist ja eine schöne Wunde.

Muss ein schöner Tiger sein.

Wir müssen eine große Dose Tetanus spritzen und

brauchen eine Spezialnadel, um das zu nähen.

Keine Sorge, das Bein bleibt dran.

Danke.

Baba?

Ja, Ma'am.

Baba Drum.

Gestern Abend war es dunkel und Sie waren

ziemlich müde.

Oh, nein, nein, heute bin ich müde.

Gestern war ich sternhagelvoll.

Ich wollte dir doch heute Morgen zusehen, wie

du mit deinem Tiger kämpfst, nicht wahr?

Es tut mir furchtbar leid.

Nein, nein, ist ganz gut so.

Sie haben nicht viel versäumt.

Ich bin sogar ganz froh, dass Sie sich

verspätet haben.

Ehrlich gesagt, ich habe mich nicht verspätet.

Ich habe es schlicht und einfach vergessen.

Ich weiß, dass du zur Schule musst.

Sonst würde ich sagen, zur Entschädigung lade ich

dich zu einer Tasse Kaffee ein.

Ich habe heute Morgen keinen Unterricht.

Und ein Kaffee wäre jetzt genau das Richtige.

Na, fein.

Aber Sie können doch gar nicht weg.

Sie haben zu tun, wie ich sehe.

Ach, ich muss mich wirklich entschuldigen.

Baba, das ist Mrs. Apple.

Mrs. Apple, das ist Baba Drum.

Sie werden sich bestimmt an seine Mama erinnern.

Sie war viele Jahre die Direktorin unserer Schule.

Ach, natürlich hat sie Mama gekannt.

Alle kannten sie.

Also.

Jetzt finden wir ein kuschliges, gemütliches Plätzchen für

Mrs. Apple, wo sie sich erholt.

Und wir beide trinken Kaffee.

Ich habe schon besseren Kaffee getrunken.

Du auch?

Ich weiß nicht.

Ich habe mit der schwarzen Brühe nicht viel

im Sinn.

Ich muss danach ständig für klitzekleine Königstiger.

Und wie geht es der schärfsten Schwester unseres

schönen Krankenhauses heute?

Hallo, Dr. Schorz.

Oh, ist das etwa alles?

Hallo, Dr. Schorz.

Überleg mal, wie viel sinnlose Zeit wir vergeudet

haben.

In vier Monaten muss ich zurück nach Minneapolis.

Wir werden Sie alle vermissen.

Natürlich.

Und ich werde dich vermissen.

Du wirst mir fehlen.

Was ist, gehen wir beide morgen zum großen

Tanz?

Als ich durch die Stadt gefahren bin, habe

ich überall die Vorbereitungen für das jährliche Roundup

gesehen.

Sogar echte Cowboys treiben sich bei uns rum.

Ich werde meine besten Söckchen anziehen und sonst

gar nichts.

Oh Mann, der hat vielleicht einen Humor.

Damit kann er einen glatt unter die Erde

bringen.

Sie ist schon verabredet.

Sie geht mit mir.

Verstehe.

Sie können mir einen Gefallen tun.

Verbreiten Sie doch bitte überall das Gerücht, dass

ich nur mit Männern unter 20 ausgehe.

Weil alte Männer so schnell müde werden und

nur an ihre Karriere denken.

Diese Kerle sind doch alle gleich.

So, jetzt muss ich aber wirklich gehen.

Du kannst trotzdem in Ruhe deinen Kaffee austrinken,

okay?

Was ich noch sagen wollte, ich habe das

mit dem Tanzen morgen ernst gemeint.

Sie müssen ja nicht unbedingt mit mir tanzen.

Ich finde, es schadet nichts, wenn Sie mal

rauskommen.

Was hat dich eigentlich heute Morgen hierher getrieben?

Du bist hergekommen, um mich einzuladen.

Habe ich recht?

Natürlich.

Klar, Madam.

Genau deshalb habe ich mich auf die Socken

gemacht.

Ich wollte Sie unbedingt einladen.

Ich fühle mich wahnsinnig geschmeichelt.

Das finde ich nett, aber die Antwort ist

nein.

Halte dich an die Küken, die so alt

sind wie du.

Mit denen hast du weniger Schwierigkeiten, glaub mir.

So, jetzt muss ich wieder an die Arbeit

und du marschierst schön brav zur Schule.

Ist doch gar nicht gut, wenn du hier

so lange rumhängst.

Du fängst hier sonst irgendeine Krankheit ein und

ich mache mir hinterher Vorwürfe.

Und wenn du mich besuchen willst, dann komm

zu mir nach Hause.

Ich habe immer Zeit für dich.

Ich unterhalte mich gern mit dir.

Bist ein gescheiter Junge.

Nein, nein, Tyrone, ich weiß nicht.

Ja, vielleicht habe ich Zeit.

Ich kann es dir noch nicht sagen.

Sag mal, wie redest du eigentlich mit mir?

Ich will wissen, woran ich bin.

Das wirst du schon früh genug erfahren.

Nicht so ungeduldig.

Ein Mann muss warten können.

Hey, Shirley.

Bis später.

Wenn du dich übergeben musst, setz dich woanders

hin.

Keine Sorge, ich kotze nicht.

Sieh dir das mal an.

Die haben mich neunmal genäht.

Ach, nicht doch.

Die Füße auf den Tisch beim Essen.

Du bist wirklich ein Abortiger.

Was gibt's denn zu grinsen?

Im Nu wusste es die ganze Schule, dass

man uns gestern Nacht erwischt hat.

Was hast du ihr eigentlich gesagt?

Wieso?

Nachdem ihr zusammen geplaudert habt, hat sie den

Fernseher ausgemacht und ist summt ins Bett gegangen.

Hat nicht geschrien oder ist wieder so affig

ausgeflippt.

Und wieso grinst du jetzt?

Ach, nur so.

Ich freue mich des Lebens, bin eben ein

fröhliches Kerlchen.

Natürlich.

Nein, nein, lass doch mal.

Da ist er ja.

Du, Papa.

Na, was war dann?

Komm mal her.

Randy hat mir vorhin erzählt, dass du mit

nacktem Hintern erwischt worden bist.

Er soll dir mal seine Tricks verraten.

Ihm passiert sowas nicht.

Randy ist der größte Lügenbold im Umkreis von

100 Meilen.

Es ist besser, ich schleife ihn jetzt mit,

bevor er dir noch mehr Unvergessenheit sieht.

Wer kommt denn?

Du bleibst hier.

Ich hab ihm gerade von meiner Schwester Marty

erzählt.

Nicht wahr?

Du weißt, wer Marty ist, oder?

Letzte Woche ist sie vom Jacinto College zurückgekommen.

Und weißt du, was sie sich eingefangen hat?

Einen Haufen Filzläuse.

Sie hat Daddy erzählt, dass sie die von

der Schlafsaalkatze hat.

Und wer glaubt dir das?

Nun mal ehrlich, Jungs, haltet ihr das für

möglich?

So wie ich deinen Dad kenne, kann man

dem jeden Bären aufbinden.

Naja, ich glaub, der frisst die Geschichte.

Du musst aber den Charlie kennenlernen.

Nicht so fassen, du gibst nicht auf, hm?

Ich hab dir doch gestern gesagt, ich will

nicht mit dir weggehen.

Sie hat ein paar ältere Freunde und außerdem

ist die jähzornig.

Nein, nein, ich hab was Besseres vor.

Ich vernasch die kleine Penny auf dem Parkplatz.

Du bist zu spät, um mich zu halten.

Penny ist eine sichere Sache.

Ich wette, die ganze Familie wird von den

Biestern heimgesucht.

Hä?

Barbara?

Ja, Ma'am?

Ich hab doch geahnt, dass du da bist.

Du hast mich erschreckt.

Tut mir wirklich leid.

Ich wollte Charlie abholen.

Ist sie da?

Bedauerlicherweise nicht.

Aber ich werde ja sagen, dass du hier

warst, um sie abzuholen.

Na, komm rein.

Ich geb dir ein paar gute Tipps, wie

du mit Liebeskummer fertig wirst.

Weißt nicht?

Ich hab gedacht, sie haben Gäste.

Nein, ich geb mir gerade selbst eine Party.

Da, mach's dir gemütlich.

Setz dich hin, ja?

Ich mache das einmal im Monat.

Ich nenne das meine asiatische Nacht.

Ich zieh mich entsprechend an und koche Chow

Mein und esse mit Stäbchen.

Das ist meine Abwechslung.

Sonst werde ich noch schneller alt und verkalke.

Nein, nein, nein.

Sie sind doch niemals alt und verkalkt.

Sie sind allerhöchstens etwas über 30.

Du hast keine Ahnung.

Sie sind durchtrainiert und prima in Schuss.

Wie ein Marathonläufer.

Sie sind vielleicht nur ein bisschen aus der

Übung.

Du meinst tanzen, hm?

Charlie hat mir gesagt, dass du ein toller

Tänzer bist.

Natürlich, Ma'am.

Mama hat mich vier Jahre lang zum Ballettunterricht

geschickt.

Sie hat gesagt, davon bekommt man eine viel

bessere Haltung.

Augenblick mal.

Du hast mich doch heute angelogen, nicht wahr?

Kiki Walker hat mir von dem merkwürdigen Fall

in der Unfallstation erzählt.

Zeig mir mal das bei mir.

Bei uns im Krankenhaus ist Dr. Frank als

Frankenstein bekannt.

Na komm schon.

Na komm.

Ich will's mir mal ansehen.

Wenn die Räucherstäbchen brennen, hau ich richtig auf

den Putz.

Oje.

Möchtest du vielleicht ein Tröpfchen Sake?

Muss ganz schön schmerzhaft gewesen sein.

Oh, nein, nein.

Ich wollte sagen, ja, es hat wehgetan, aber

ich möchte keinen Sake.

Wie du willst.

Komm mal hier rüber, ich will mir das

ansehen.

Charlie hat mich mal betrunken gemacht.

Ach ja?

Sie hat's wahrscheinlich erzählt.

Ich bin ausgerastet und hab gleich das Glas

mit aufgegessen.

In meiner Familie kann sich keiner vernünftig betrinken.

Mein Großvater hat sein Maultier mal hackezu mit

einem Baum zusammenstoßen lassen.

Das Maultier hat's überlebt, der Baum und Großvater

nicht.

Das mit Ihrem Großvater tut mir leid.

Ist ja auch schon sehr lange her.

Sagen Sie mal, wem gehörten eigentlich das rote

Auto hinterm Haus?

Das hat Charlie zum Geburtstag bekommen von ihrem

Daddy.

Die Kiste hat am ersten Tag ihren Geist

aufgegeben.

Hey, irgendwie erinnerst du mich an den Jagdhund,

den wir zu Hause hatten.

Zuerst hatte er nur eine Pfote auf dem

Sessel und im nächsten Augenblick lag er schnarchend

auf dem Schoß.

Ich weiß nicht, ob ich auf jedem Schoß

schnarchen würde, aber eins möchte ich Ihnen sagen.

Ich bin ein echter Frühstarter.

Unglaublich reif für mein Alter.

Schon möglich.

Auf jeden Fall bist du nicht wie die

anderen.

Schnell, beeil dich.

Ja, ja, diese verdammten Knöpfe klemmen.

Sag mal, müssen wir es denn unbedingt direkt

vor deinem Haus tun?

Nein, außerhalb der Stadt sind wir ungestört.

Da ist jetzt kein Mensch.

Also, willst du nun oder willst du nicht?

Ja, ja, bitte.

Dann beeil dich verdammt nochmal.

So eine Frechheit!

Die hat einen Mann in meinem Haus!

Na bestens, da kann sie uns doch nicht

schwimmen.

Verdammter Dreck!

Komm mit!

Du!

Das ist doch...

Na schön, ruf deinen Daddy an.

Sag ihm, ich benehme mich unmöglich.

Du hast meinen Ex-Freund im Arm und

sprichst im gleichen Moment von meinem Armen, Daddy!

Das ist der Gipfel der Unverschämtheit!

Von welchem armen Arm?

Sie hat sich nur mein Verband angesehen.

Knalli, Manni, knalli, Manni, das ist kracht!

Meinen Freund kommt nicht in Frage.

Wenn du das nicht tust, kannst du unsere

Verabredung für morgen vergessen und alles, was ich

dir versprochen habe, ebenfalls.

Niemand wird in meinem Haus geschlagen.

So, und nun geh auf dein Zimmer, aber

ein bisschen plötzlich.

Ich hasse dich!

Und ich hasse diese Musik!

Shirley!

Shirley!

Das Buchstaben ist doch schwer sein können.

Sie hat mich eingeschossen.

Es ist besser, ihr verschwindet, solange sie nur

mit den leichten Komödien um sich wirft.

Die schweren Enzyklopädien sind als nächstes dran.

Sie hat ein gutes Krebs.

Kann ich sie wirklich allein lassen?

Ich bin es gewohnt, keine Sorge.

Was?

Das können so hart sein können!

Daddy hatte wenigstens so viel Geschmack, seine Affäre

nicht mit nach Hause zu bringen.

Das war ganz anders, als du denkst.

Ach ja?

Verstehe!

Du wolltest dein chinesisches Restaurant eröffnen und Baba

war dabei, den Tempegong zu stimmen, richtig?

Der wollte dich abholen und wir haben über

dich geredet.

Blödsinn!

Du hast dich doch immer nur um dich

selbst gekümmert!

Du hast doch niemals an mich gedacht!

Augenblick mal!

Auch wenn du mir das nicht glaubst, aber

der wichtigste Mensch in meinem Leben, das bist

du!

Ausgemachte Bullenscheiße!

Ich komm hier rein, weil ich mich nicht

um dich kümmere.

Weil ich mich vor Randy retten will.

Und finde meine Mutter in den Armen eines

Geliebten, der bequem ihr Sohn sein kann.

Ich weiß nicht, ob das gut ist für

meine Entwicklung.

Und ich bezweifle, dass man so ein Kind

erzieht.

Du bist doch kein Kind mehr.

Ich muss hier ausziehen, um mich vor dir

zu schützen.

Wenn Daddy die Geschichte erfährt, holt er mich

sowieso zu sich.

Dann kannst du dein verkommenes Leben in aller

Ruhe weiterführen.

Wenn du glaubst, dass du bei deinem Vater

besser aufgehoben bist, stehe ich dir nicht im

Weg.

Ich bezweifle nur, dass das Leben mit ihm

wirklich so ideal ist, wie du es mir

immer wieder andruhst.

Das ist pures Wunschdenken!

Ich hasse dich!

Ich hasse dich!

Ist alles in Ordnung, Junge?

Die Nase ist gebrochen.

Sie ist zweimal gebrochen.

Dann pass auf, dass sie nicht noch mehr

bricht.

Ja.

Dreimal.

Dreimal.

Au!

Scheiße!

Dass rote Autos so bösartig sind.

Au!

Das mit Shirley tut mir leid.

Das hast du vergessen.

Ach ja.

Danke sehr.

Wenn Shirley loslegt, wackelt die Wand.

Ach, weißt du, ich hab mich inzwischen langsam

daran gewöhnt.

Sie wird ihren Vater irgendwie überreden, dass sie

im Sommer bei ihm leben darf.

Ach, meinst du wirklich?

Und ob sie das wird.

Sie träumt schon sehr lange davon, bei ihm

zu leben.

Alles nur ein Traum.

Ich halte Träume für gefährlich.

Also ehrlich gesagt, ohne Träume lässt sich das

oft alles gar nicht ertragen.

Ich hab einen Knall.

Du bist die wunderschönste Frau auf der Welt.

Ich glaube, du hast den Knall.

Denk nur nicht.

Du hast ein Kind vor dir.

Ich bin schon 19.

Ich musste die dritte Klasse wiederholen.

Darf ich dich jetzt noch mal küssen?

Ich kann mir nicht vorstellen...

Du bist schuld.

Auf ein Küssen herkommst du dann auch nicht

mehr an.

Ich kann nicht mit dir tanzen gehen, aber

wir werden uns dort sehen.

Du hast völlig recht, ich muss endlich mal

raus.

Sinclair, du alter Pferdedieb!

Warum hast du mich nicht schon früher an

deiner Schwester vorgestellt?

Ich war in Zahnschuhe, aber du fandst keine

Katzen.

Ich liebe Katzen.

Pass mehr auf die Kette.

Du bist verrückt.

Oh, nein!

Oh, nein!

Du bist verrückt.

Du kommst zu früh und hast dreckige Klamotten

an.

Deine Geliebte ist noch nicht hier.

Ach, wirklich?

Ja.

Sie ist von einem ihrer Chefs eingeladen worden.

Der gibt eine Party.

Das ist ein Schwestern-Vanascher.

Ach, noch was.

Sie trägt doch ihr Passat.

Ich habe Taunen von ihm die leere Schachtel

gezeigt.

Ah, großartig.

Ich freue mich, dass ihr nicht wieder zu

Hause seid.

Ich wünsche euch einen schönen Abend.

Vielen Dank, Charlie!

Altes Eisen rostet nicht.

Und wenn, dann lässt sich der Rost ganz

schnell abklopfen.

Ich hab doch gewusst, dass du's immer noch

kannst.

Siehst du die kleine Lady dort?

Ich hab nicht die teuren Tanzstunden bezahlt, damit

du hier Mauerblümchen spielst.

Los, such dir jemanden zum Rummachsen.

Und tritt dir nicht zu sehr auf die

Füße.

Was dein Vater sagt, ist richtig.

Das alte Malti hat noch nichts verlernt.

Hab ich gesehen.

Halt mal dich aus der Mülltonne gezogen, bring

dich in Ordnung und dann schnappt die einen.

Baba, ich wollte dir...

Tanzt du mit mir?

Mit dem größten Vergnügen.

Entschuldigt mich, Herr Meister.

Bleib ganz locker, nicht so verkrampft, sonst macht's

überhaupt keinen Spaß.

Was wolltest du mir eben eigentlich sagen?

Ich wollte...

ich wollte mich für gestern Abend entschuldigen.

Ich hätte mich zusammenreißen sollen, es war nicht

richtig.

Keine Sorge, ich habe es wahnsinnig genossen.

Meine Güte, du siehst in dem Kleid fantastisch

aus.

Danke sehr.

So solltest du nur rumlaufen.

Also schön, pass mal auf, das was ich

dir sagen wollte ist, das gestern Abend war

lustig, war völlig harmlos.

Aber heute, hör auf, bitte hör auf.

Ich fühle mich irgendwie schuldig, das ist alles.

Tu mir einen Gefallen und geh jetzt.

Fordere ein Mädchen auf, das in deinem Alter

ist.

Jetzt tanzen nicht nur die Mäuse, wenn Lone

Star Saturday Night erklingt.

Na geh schon.

Da tanzen alle.

Und wenn ich alle sage, dann meine ich

auch alle.

Sandra sagt, wenn ich wenig grinse, sehe ich

wie Elvis Presley aus.

Richtig?

Nein, wie jemand einen Kartoffelkäfer gefressen hat.

Ich habe einen Kartoffelkäfer gefressen.

Komm, lass uns was schnuppern, ich weiß, wo

die Flasche versteckt ist.

Toll.

Sie sitzt ja ganz hinten.

Sie hat dich an der Angel, sieht doch

ein Blinder.

Ich gebe dir mal einen Tipp als alter

Freund.

Bleib nüchtern und warte darauf, dass sie sich

zuschüttet.

Dann kommst du vielleicht doch noch zum Zug.

Vollgeplempert sind ältere Frauen zugänglicher.

Hey, Babadum.

Ich will mich mit dir arsch unterhalten.

Was hat der gesagt?

Hör einfach nicht hin.

Der Typ will dich doch nur auf die

Rolle nehmen.

Bleib hier.

Ach, willst du dich etwa bei mir entschuldigen?

Du bist ein Windei, Babadum, eine Vollpfeife.

Eine abgefüllte, weichgefüllte Vollpfeife.

Du machst dir vor Schiss in die Hosen.

Stimmt tierisch.

Verstehe.

Ich bin deiner Meinung.

Ich bin eine weichgefüllte Vollpfeife, die sich vor

dir in die Hosen schallt.

Du bist ein Kaputter.

Ich frage euch, was ist das für ein

Kerl, der sich mit einem Mädchen verabredet und

damit ihrer Mutter rummacht?

Das ist doch ganz schwerer Inzest.

Das ist was ganz Mieses, sage ich euch.

Und mich hat sie dafür getreten.

Oh Mann.

Das tut mir aber wirklich leid.

Ehrlich.

Sie hätte mir ein paar verpassen sollen.

Ich gehe sofort zu ihr.

Hör zu.

Lass deine dreckigen Finger von Shirley.

Und von ihrer Mutter.

Augenblick mal, Freundchen.

Was zwischen mir und Mrs. Butts ist, das

geht dich gar nichts an.

Du Arschloch.

Gib ihm die Fresse.

Los, spitzen ihn in die Erde.

Mach ihn alle.

Auf die Arme.

Gib ihm die grobe Kelle.

Halt ihm die Ohren ab.

Komm her, du Scheißkerl.

Halt ihm die Nase nach hinten.

Mach ihn fertig.

Da ist er.

Wir machen ihn fertig.

Was zum Teufel ist denn da los?

Hör auf, hör auf.

Sofort aufladen, hab ich gesagt.

Hör mit dem Quatsch auf.

Mistsau.

Ihr seid wohl wahnsinnig geworfen.

Du musst aber Schluss verstanden, sonst spiel ich

mit.

Wollt ihr eine Nacht im Gefängnis verbringen?

Das kann ich mir nicht vorstellen.

Ihr habt jetzt euren Spaß gehabt.

Geht rein oder ich werde ungemütlich.

Verdammt.

Ich nicht.

Die gute Stimmung bleibt.

Schnappt euch eure Liebste oder greift euch euren

Liebsten und wirbelt herum, bis ihr müde werdet.

Baba?

Wo bist du?

Hier.

Oh nein.

Was war denn los?

Komm, steh auf.

Na komm.

Komm, ich helf dir.

Okay.

Jetzt hab ich dein schönes Kleid schmutzig gemacht,

Rose.

Ach, das ist nicht wichtig.

Jemand hat mir erzählt, dass du dich meinetwegen

geschlagen hast.

Wer hat das gesagt?

Ransom.

Halt doch mal stehen.

Hast ganz schön was abbekommen.

Dem darfst du doch nichts glauben, Randy ist

mit Abstand der größte Lügner hier.

Er hat aber nicht gelogen, als er sagte,

dass du Hilfe brauchst.

Sag mal, ist es nicht besser, wenn ich

mich von einem Mädchen verarzten lasse, das in

meinem Alter ist?

Halt den Schnappen.

Eine ganze Armee von 19-Jährigen könnte dich

nicht verarzten, so wie du im Augenblick aussiehst.

Und hier gibt's auch wirklich keine Schlangen?

Nur die, die gerade abgehauen sind.

Schlangen jagen mir furchtbare Angst ein.

Ich kann ganz hysterisch werden bei dem Gedanken.

Lass mich das mal ansehen.

Tja, ich glaub, wir müssen was rauftun.

Okay.

Ich hoffe eher stark, dass keine Narbe zurückbleibt

als Erinnerung an diesen Abend.

Ehrlich gesagt, ich hab gedacht, dass in deinem

Zimmer ein Poster hängt mit einem Mädchen im

nassen T-Shirt.

Dr. Schorz hat so eins.

Aus dem Alter bin ich raus, solche Dinger

finde ich stinklangweilig.

Das ist was für alte Männer.

Genau das Richtige für so einen schrumpeligen Playboy.

Du musst schön brav liegen bleiben.

Oh Rose, mein Vater kommt nicht von morgen

früh zurück, das weiß ich genau.

Wir sind hier völlig ungestört.

Hör sofort auf damit, du machst mich nervös.

Das will ich nicht.

Hast du mir einen gefallen?

Welchen?

Die Flecken auf deinem Kleid gehen nur mit

kaltem Wasser raus.

Wenn du bis morgen damit wartest, dann ist

es zu spät.

Am besten, du tust es gleich.

Du bist wirklich verrückt.

Nur keine Panik.

Ich hab das große Handbuch für Sexualkunde von

vorne bis hinten durchgeackert.

Und was hat das Handbuch dir beibringen können?

Na ja, eine ganze Menge.

Ich hab alle drei Seiten hintereinander auswendig gelernt.

Vorspiel, Nachspiel, Wiederholen, wenn notwendig.

Oh Mann, ich weiß wirklich nicht, was ich

hier tue.

Rose, das weiß keiner von uns so richtig.

Wieso gibst du uns nicht eine Chance?

Na komm schon her, vielleicht finden wir beide,

was wir schon lange suchen.

Eins ist klar, es ist eine einmalige Geschichte.

Natürlich.

Es gibt keine Wiederholung, verstanden?

Das muss zwischen uns beiden völlig klar sein.

Hörst du mir zu?

Natürlich.

Sag das nochmal.

Ich hab gesagt, es ist eine einmalige...

Wieso kann's kein Rückspiel geben?

Das versteh ich nicht.

Du bist verdammt ausgekocht.

Winn ich das?

Ja, für den Alten.

Valentino, benimm dich.

Was machen wir heute Abend?

Übrigens, du hast mir ein Gedicht verschrieben.

Ja, aber zuerst hab ich ein Geschenk für

dich.

Oh, wie süß.

Danke sehr.

Die sind wirklich toll, ich bin begeistert.

Hoffentlich bedauerst du das nicht.

Wieso?

Weil ich dich abhängen werde.

Du wirst von mir nur noch eine Staubwolke

sehen, das garantiert.

Interessant, wollen wir das gleich mal ausprobieren, ja?

Nicht so vor eigentlich, ich warte auf das

Gedicht.

Na schön, war ein Irrtum zu hoffen, dass

du es vergisst.

Meistens treffen wir uns nur im Dunkeln, denn

da kann man bekanntlich gut munkeln.

Doch alles ändert sich heute Nacht.

Wenn wir uns von einer fremden Macht entführen

lassen, dort hin, wo Kinosterne verblassen.

Fang mich!

Na mach schon.

Ja.

Oh, das ist toll.

Die Mücken sind gar nicht so schlimm, wie

ich dachte.

Wie weit sind wir gerannt?

Zwei Meilen, vielleicht drei.

Sieht ja nicht, wie Valentino aussieht.

Ist gar nicht gut, wenn du so scharf

sprintest.

Wenn man erschöpft ist, kann man sich leicht

verletzen.

Ja, Coach, aber ich bin nicht müde.

So, bis hierhin.

Hier hast du den.

Einverstanden?

Natürlich.

Was ist Shirley nur für ein Mädchen?

Ich mach mir Sorgen.

Ach, das brauchst du nicht.

Sie wird wahrscheinlich genauso eine geheimnisvolle Frau wie

du.

Sie ist deine Tochter.

Das kann ich mir beim besten Willen nicht

vorstellen.

Dazu ist sie zu eigenartig.

Sie ist wirklich sehr eigenartig.

Schatz, das darfst du nicht überbewerten.

Ich seh das so.

Weißt du, Shirley ist ein junges Mädchen, das

Schwierigkeiten hat, sich an den Gedanken zu gewöhnen,

dass sie kein Kind mehr ist.

Das ist alles.

Sie liebt dich.

Aber sie stellt dich auf die Probe, anstatt

es dir zu sagen.

Versteh ich nicht.

Ob du ihr genug Aufmerksamkeit schenkst.

Sag bloß, das tue ich nicht.

Natürlich.

Dafür würde ich dir gleich 99,5 Punkte

geben.

Den halben Punkt muss ich dir für diesen

Leberfleck abziehen.

Wieso interessierst du dich eigentlich so für meine

Anatomie?

Im ersten Semester auf der Veterinärfachschule muss ich

Frösche sezieren und ich will schon vorher alles

wissen, um der Beste zu werden.

Ach, wirklich?

Wieso?

Die Frau kann Fragen stellen.

Wir zwei sind völlig unterschiedlich.

Was den Körperbau angeht, könnten wir von zwei

verschiedenen Planeten kommen.

Muss ja wohl so sein.

Oder würdest du vielleicht gern mit einem Kerl

kuscheln?

Was für ein scheußlicher Gedanke.

Nein, kann ich mir auch nicht vorstellen.

Er muss sich ausruhen.

Anstatt hier rumzualbern, sollten wir mal über unsere

Zukunft reden.

Du hast mir gesagt, dass Shirley zu ihrem

Vater geht.

Ist doch das Vernünftigste, wenn ich bei dir

einziehe.

Ich hab keine Lust, ein Geheimnis daraus zu

machen, dass ich dich liebe.

Du fängst nächste Woche deinen Sommerjob an, nicht

wahr?

Und danach gehst du aufs College.

Ich finde, es wird Zeit, dass du über

deine Zukunft nachdenkst, nicht über unsere.

Manchmal, wenn deine Haare so wuschelig abstehen, siehst

du aus wie eine halb geöffnete Büchse Katzenfutter.

Ja, ganz ehrlich.

Was hat dich denn gebissen?

Nun sag bloß, dich beißen sie nicht.

Nein.

Au!

Scheiße!

Ameisen!

Feuerameisen!

Valentino, bleib hier!

Das ist doch nicht im Film.

Hast du das gehört?

Valentino, bleib hier!

Lauf nicht weg!

Valentino!

Lauf nicht weg!

Scheiße!

Oh Mann!

Valentino!

Du darfst nicht weglaufen!

Valentino!

Hey!

Hallo, mein Junge.

Guten Morgen.

Schön, dich zu sehen.

Du bist schon so früh auf den Beinen.

Erstaunlich.

Wo soll's denn hingehen?

Schnell zu Rose.

Randy hat angerufen.

Da drüben fliegen furchtbar die Fetzen.

Ach ja, kann ja auch was.

Du hast ja mir was zu sagen, ich

höre.

Wie kommst du denn darauf?

Komm so besser, alles klar.

Na ja, wenn du mich so fragst, da

ist doch was.

Ich hab dir ein paar Mal Vorhaltungen gemacht

wegen deiner Affäre mit Rose.

Tut mir leid.

Tut mir leid an jemand, der im Glashaus

sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen.

Fahr vorsichtig.

Du wirst noch gebraucht.

Was machst du denn hier?

Wo ist Shirley?

Die ist mächtig in Farb.

Ja, das hab ich mir gedacht.

Wann kommt denn ihr aufgeblasener Vater, um sie

endlich abzuholen?

Der erscheint hier irgendwann nächste Woche.

Sie und Randy haben uns gestern Nacht gesehen.

Die haben alles gesehen.

Sie hat ihren Vater angerufen.

Er kommt heute und holt sie.

Stimmt genau, Ma.

Tut mir leid, dass ich dich störe.

Na los, gib meinem verkommenen Ex-Freund schon

einen Zungenkuss.

Ich...

Ich werd mich erst mal anziehen.

Wenn du mich anschreien willst, komm doch einfach

in mein Zimmer.

Kann mir schon denken, warum du so in

Fahrt bist, aber der ist nicht gewaltig.

Wir haben nur trainiert.

Gejoggt.

Nackt?

Du bist doch mit Abstand der abartigste Typ,

den ich je kennengelernt habe.

Und noch etwas zu deiner Information.

Mein Daddy ist nicht aufgeblasen.

Er hat gesagt, er holt mich aus diesem

Sündenpfuhl, dass keinem anständigen Männchen...

Shirley, mach aber mal einen Punkt.

Es war alles meine Schuld.

Deine Mama war ein bisschen betrunken und wusste

nicht, was sie getan hat.

Wenn es dir was gibt, dann knall mir

einfach eine.

Tu dir keinen Zwang an.

Von mir aus in den Magen, wenn du

willst.

Scheuer dir doch selber eine, du Ekel.

Aber tu's bitte leise.

Ich möchte hören, wann Daddy kommt.

Du räumst erst mal dein Zimmer auf.

So einen Schweinestall lässt du mir nicht zurück.

Ausgerechnet du sprichst von Schweinestall.

Das wird ja wirklich immer bunter.

Aber ich geh schon.

Ich hab noch was Wichtiges zu erledigen.

Dann könnt ihr beiden Turteltauben ungestört auf dem

Sofa Händchen halten...

und das tun, was ihr am liebsten tut.

Die ganze Stadt spricht schon über euch.

Widerlich.

Einfach eklig.

Weißt du, irgendwie verstehe ich sie.

Das ist typisch für Einzelkinder.

Sie müssen immer im Mittelpunkt stehen.

Wenn sie eine Weile weg ist, wird es

für alle besser sein.

Danke.

Was hast du denn jetzt vor?

Na, was man so macht kurz nach dem

Frühstück.

Was normale Menschen gewöhnlich so tun.

Ich wette, es wird dir komisch vorkommen, wenn

dich niemand mehr kontrolliert, was?

Das soll mir jetzt doch völlig egal sein.

Ach, Mama!

Ich hab eine klitzekleine Überraschung für dich vorbereitet.

Sie wird dir gefallen und du wirst dann

an mich denken.

An die vielen Geschichten, wie man sich richtig

benimmt, mit denen du mich ständig gelangweilt hast.

Die Überraschung wird auch den kleinen Baba mächtig

freuen.

Ach, Daddy ist da.

Du darfst meinen Koffer raustragen.

Er ist zu schwer für mich.

Er ist zu schwer für mich.

Tut mir leid, dass ich so spät komme,

Süße.

Aber schön, da ist die alte Lavonne.

Die hat mich heute Morgen einfach nicht aus

den Federn bekommen.

Deine Tochter ist ja so winzig.

Komm mal her.

Ihr werdet euch gut verstehen.

Wir haben für dich die Abstellkammer ausgeräumt und

Lavonne, meine Sonne, hat dir sogar eine Luftmatratze

gekauft.

Seid ihr etwa verheiratet?

Nicht doch, gütiger Himmel.

Erst muss sie ihren Job im Reinungsstudio aufgeben.

Ich hab was gegen berufstätige Frauen, aber leider

geht's nicht anders.

Es sind zu viele Rechnungen zu bezahlen.

Da du gerade über offene Rechnungen sprichst, genau

darüber sollten wir mal reden.

Entschuldige mich, Liebling.

Das ist meine Verflossene.

Die hat nicht nur Haare auf den Zähnen,

sondern auch auf den Beinen.

Hallo, Rose.

Seit zehn Monaten hast du keinen Cent mehr

überwiesen.

Mit diesem Geld wollte ich Shirley aufs College

schicken.

Dann lege ich glatt das Kopfkleid an.

Du bist also der Bengel, der nackt mit

meiner Frau durch die Büsche tobt.

Mit deiner ehemaligen Frau.

Und darum geht's ja auch gar nicht.

Nein, Sekunde.

Darüber können wir jederzeit reden.

Das macht mir nichts aus.

Pack schon mal ihre Sachen auf den Truck,

okay?

Die sieht aus wie die aufblasbaren Puppen im

Sexladen.

Du bist also die Abgelegte.

Lonnie hat mir viel von dir erzählt.

Merkwürdig.

Er hat mir nichts von dir erzählt.

Über die anderen hat er pausenlos geredet.

Soll ich dir sagen, was er von dir

hält?

Überhaupt nichts.

Du bist bei ihm unten durch.

Na, da bin ich aber froh.

Der ist doch auf jede Frau sauer, die

nicht nach seiner Pfeife tanzt.

Um noch mal über das Geld zu reden.

Shirley kann nicht aufs College gehen, wenn du

nicht endlich arbeitest und zahlst.

Sie arbeitet, ja.

Aber mit Rindern ist zurzeit kein müder Dollar

zu verdienen.

So wie ich dich kenne, wird in einer

Woche sie in der Abschirmkammer auf der Luftmatratze

schlafen.

Wiedersehen.

Lonnie!

Ach, Goldschnäuzchen, du setz dich ans Fenster.

Lavonne möchte nicht, dass ihre Perücke vom Wind

gezaust wird.

Adios.

Reizende Familie.

Bevor der Sommer vorbei ist, haben die sich

gegenseitig umgebracht.

Hör auf, dich dagegen zu wehren.

Find dich einfach mit mir ab, so wie

man sich mit Hagel abfindet.

Oder mit Schnee.

Ich glaube nicht, dass ich mich einfach so

mit dir abfinde.

Ach, es soll Schlimmeres geben.

Und Valentino?

Papa hat die halbe Einrichtung zerschlagen und gesagt,

ich zieh seinen guten Ruf in den Dreck.

Er hat sich geweigert, ihn zu füttern.

Außerdem wird es sowieso höchste Zeit, dass er

aus dem Käfig rauskommt.

Dich wette ich wohl gar nicht mehr los,

was?

Nein, Ma'am.

Ich klebe an dir wie eine Klette.

Okay.

Aber du schläfst in Shirleys Zimmer und zahlst

mir 75 Dollar im Monat.

Verpflegung geht extra.

In Shirleys Zimmer?

Aha.

Du hast wohl stark gelitten, was?

Da schlaf ich auf keinen Fall, das sag

ich dir.

Dann musst du eben ausziehen.

Mein Schlafzimmer gehört mir.

Hör zu, ich bin müde und das hier

ist mein Zimmer.

Nein, ist es nicht.

Es ist unser Zimmer.

So ein blödes Machtspiel, um mir zu zeigen,

wer das Sagen hat.

Ist doch völlig überflüssig.

Ich verstehe auch nicht, wieso.

Vorgestern Nacht hast du noch gesagt...

Vorgestern Nacht habe ich ein paar Dinge begriffen.

Also wenn du hier wohnst, dann lebst du

dein eigenes Leben.

Du fällst mir nicht auf den Wecke und

jeder tut, was er will.

Und du wirst in Shirleys Zimmer schlafen.

Ist überhaupt nicht drin.

Du spinnst, das ist das reinste Kinderzimmer.

Ja, ja, ich weiß, ich bin erst 19,

aber ich bin dein Mann und du liebst

mich.

Und darum werde ich ab heute auf dem

Sofa schlafen, wie es sich für verschmähte Männer

gehört, damit das klar ist.

So, das musste mal gesagt werden.

Jetzt ist mir ohne.

Ja.

Liegt wohl in der Familie, was?

Wie willst du denn das bezahlen?

In Raten oder auf einmal?

Ist viel gesünder, mit dem Kopf nach unten

zu schlafen.

Ungeheuer gut für die Durchblutung.

Ich weiß.

So schlafe ich auch in meinem Bett.

Mit deinen Knopfaugen kannst du einen ganz schön

schaffen.

Warum hältst du nicht einfach meine Füße fest

und sagst mir, was du gerade wieder ausgeheckt

hast?

Wie lange sind wir jetzt schon zusammen?

Zwei, vielleicht drei Monate.

Wieso?

Weißt du, was mir gerade aufgefallen ist?

Jedes Mal, wenn wir beide uns etwas näher

gekommen sind, habe ich irgendwas kaputt gemacht.

Nun mach mal einen Punkt, das redest du

dir an.

Nein, genau so ist es, überleg doch mal.

Du wolltest uns beim Ringen zusehen und ich

habe mich am Bein verletzt.

Und die nächsten Brüchen und ein Satz heißer

Ohren habe ich mir in der Schlägerei beim

Roundup geholt, ja.

Worauf willst du hinaus?

Du nimmst mich nur dann in die Arme,

wenn irgendwas passiert ist.

Das ist doch nicht normal.

Ich frage mich, was als nächstes kaputt gehen

muss.

Wenn du einen speziellen Wunsch hast, musst du

es nur sagen.

Nein, im Augenblick kann hier alles so bleiben,

wie es ist.

Das Sofa hat mich schon lange gestört.

Du schickst mich nicht weg.

Es bleibt alles so, wie es ist, nicht?

Ja, bis zum Ende des Sommers.

Wenn Shirley zurückkommt, ziehst du aus.

Verstehe, ohne Brille.

Ich habe noch nicht alles gelesen, aber ich

glaube, hier kommt das Beste.

Eines Nachts kam Daddy völlig fertig nach Hause.

Er hatte mit einem sogenannten Freund Trinken gespielt

und beide hatten sich vollgeplempert, als LaVonne erschien

und auf ihn geschossen hat.

Er war stinksauer und wollte sie verprügeln.

Das Dumme war nur, die gute LaVonne war

anschließend noch um die Häuser gezogen.

Und daher nicht zu Hause.

Ich habe ihm vorgeschlagen, sich an ihren Perücken

auszutoben.

Und wie er gerade dabei war, die Dinger

durch die Gegend zu pfeffern, kam sie hereingeschneit.

Ich weiß nicht warum, aber plötzlich wechselte Daddy

die Fronten und gab mir die Schuld für

alles.

Natürlich hat diese Kuh ihm geglaubt.

Und jetzt habe ich für vier Wochen Stubenarrest.

Ist richtig praktisch, dass ich zur Abendschule gehe.

Ich glaube, das habe ich dir noch gar

nicht geschrieben.

Ich nehme Abendkurse und kann Weihnachten die Prüfung

machen.

Dann seid ihr mich alle los.

Sag Papa, dass er für mich ein Ekel

ist.

Mit zurückhaltenden Größen.

Shirley.

Du machst dir Sorgen, nicht wahr?

Wie kommst du denn auf die Idee?

Tu nicht so, ich weiß es.

Mach dir keine Sorgen, Schatz, sie fällt immer

auf die Füße.

Natürlich.

Ich liebe dich.

Ich liebe dich auch.

Isst irgendwas?

Du hast deinen Eiersalat gar nicht aufgegessen.

Nein, ist alles bestens.

Wirklich?

Ja, ich muss nur ein Bäuerchen machen.

Ach ja?

Großartig, wirklich sehr nett.

Ich koche nicht mehr für dich.

Komm her, du.

Nein, nein, hör auf.

Lass mich los.

Hallo, Samantha.

Bring mir was, was das macht.

Jawohl, danke.

Schon wieder von Shirley?

Ihr zwei müsst ja furchtbar verliebt sein.

Oh, shit.

Wo bist du die ganze Zeit gewesen?

Ich hab dich schon überall gesucht.

Zu arbeiten.

Mein Boss wusste auch nicht so genau, wo

du steckst.

Dr. Bisbo und ich sind zu Turner rübergefahren.

Die Stute hat gefohlt.

Ach so.

Ich hab Bisbo geholfen.

Er hat gesagt, das nächste Mal lässt er

es mich alleine machen.

Ich sag dir, das war vielleicht aufregend.

Deine Freundin gibt dir nicht genug zu essen,

das seh ich.

Das ist ja der Ärger.

Halt sie dich so kurz?

Ich kann mich nicht beklagen.

Rose hat uns gestern Abend einen wunderbaren Eiersalat

gemacht.

Hör zu, ich sag dir, warum ich dich

überall suche.

Shirley fragt in jedem ihrer Briefe, ob ihre

Mutter schon schwanger ist.

Irgendwie irritiert mich das, was steckt denn dahinter?

Ich weiß ja nicht, wie das gehen soll.

Ich dachte immer, du weißt, wie ein Mädchen

schwanger wird.

Blödmann, natürlich weiß ich.

Das fällt mir ein, sie hat im gleichen

Zusammenhang das Pessar erwähnt.

Soll wohl eine Überraschung sein.

Kannst du dich nicht einmal präziser ausdrücken?

Ja, was soll's, wenn sie nicht schwanger ist,

vergiss die ganze Sache.

Stopf rein.

Ist doch albern.

Na, wie geht's der frechsten Schwester der zweiten

Station heute?

Ich wette, du hast mich vermisst.

Hab ich dir gefehlt?

Du hast mir auch gefehlt.

Bin fast gestorben vor Seezucht.

In zehn Tagen läuft mein Vertrag aus, und

dann werde ich dieses wunderschöne Städtchen für immer

verlassen.

Die Antwort ist nein, niemals.

Es hat zwei Jahre gedauert, bis Sie mich

bemerkt haben.

Ja, das Beste hebe ich mir immer bis

zum Schluss auf.

Genau dasselbe haben Sie vorige Woche zu Sylvia

gesagt.

Können Sie sich nicht mal was Neues ausdenken?

Das ganze Krankenhaus lacht sich schon über Sie

tot.

Ihre Nummer zieht nicht mehr.

Kennen wir uns nicht?

Oh ja, aber es ist schon ein paar

Takte her.

Sie haben dieselbe Show bei Rose Butts abgezogen.

Was du nicht sagst.

Im Allgemeinen komme ich bei geschiedenen Frauen.

Also, woher kennen wir uns?

Rose Butz.

Ah, die Braut aus der orthopädischen.

Richtig.

Augenblick, Moment, ich muss mit Ihnen sprechen.

Unter vier Augen.

Von Mann zu Mann.

Von Mann zu Mann?

Ja.

Na gut, komm mit.

Wow, wenn diese Einrichtung reden könnte.

Also, was kann ich für dich tun?

Hast du dir was eingefangen?

Nein, ich brauche ein Passant.

Wozu brauchst du so ein Ding?

Als Partyhut.

Rose Butz?

Ist das für Sie?

Nein, das kann nicht sein.

Allerdings muss ich zugeben, dass sie irgendwie anders

aussieht.

Sie hat sich verändert.

Ich habe da so ein Gerücht gehört, dass

sie mit einem Tiger zusammenlebt.

Das bist doch nicht etwa du?

Sie haben ihre Ohren wirklich überall, Doc.

Hör auf mich zu verscheißern.

Welche Größe?

Keine Ahnung.

Als Experte sage ich dir, sie braucht eine

glatte 80.

Nimm dir reichlich.

In ein paar Tagen bin ich verschwunden.

Die Dinger sind da drüben in dem Schrank.

Danke.

Ist irgendwas?

Was soll das sein?

Was?

Das ist ein Passant.

Ich weiß, aber es ist nicht meins.

Setz dich.

Wieso?

Ich habe gesagt, setz dich.

Ich habe dir ein neues besorgt.

Das andere ist mir versehen ins Klo gefallen.

War irgendwas damit?

Rose.

Darling.

Ich finde, es wird Zeit, dass wir ein

Baby bekommen.

Ich meine du.

Natürlich wollte ich das erstmal mit dir besprechen.

Das ist klar.

Sei nicht albern.

Ganz im Gegenteil.

Ich meine es ernst.

Nehmen wir an, du wirst aus Versehen schwanger.

Was passiert dann?

Ich lasse es abtreiben.

Ich hatte schon einmal eine Familie.

Ich will nicht nochmal Kinder.

Mir geht's großartig.

Ich treibe Sport, laufe, habe aufgehört zu rauchen

und zu trinken.

Ich wache morgens auf und fühle mich frisch.

Nächste Woche kommt Shirley nach Hause und du

ziehst aus.

Entschuldige.

Ich habe mich noch gar nicht richtig bei

dir bedankt für alles, was du für mich

getan hast.

Und du hast eine Menge getan.

Ich danke dir.

Du bist großartig.

Du willst mich also auf keinen Fall heiraten.

Habe ich recht?

Ach, ich habe schon einmal eine 19-Jährige

geheiratet.

Ach, das war doch ein Idiot.

Das will ich nicht abstreiten.

Und du bist kein Idiot.

Nein, das bist du nicht.

Aber du bist auch erst 19.

Er langweilt sich.

Er bekommt schlechte Laune.

Er kriegt sich wieder ein.

Das glaube ich nicht.

Du hast ihm zu früh zu viel Freiheit

gegeben.

Jeden Morgen merkt er, wie wild er in

den Gitter steht.

Ich kann mir nicht helfen.

Am besten, du verkaufst ihn.

So schnell wie möglich.

Ein alter Bekannter von mir, der leitet das

Safariland.

Drüben in New Brownfields.

Der hat einen guten Preis geboten.

Mit dem Geld kannst du bequem aufs College

gehen.

Noch nicht, Pap.

Ich möchte ihn noch nicht verkaufen.

Ich kann dich ja verstehen.

Oder mir auch leid tun.

Das kannst du mir glauben.

Du Mistkerl!

Schweinehund!

Verdammter Sau!

Dreck!

Entschuldige, es heißt Drecksau.

Du und Shirley, ihr beiden spielt mit mir.

Nicht rauchen, das ist schädlich für deine Lungen.

Für meine Lungen?

Sag mal, können wir das nicht in Ruhe

wie Erwachsene ausdiskutieren?

Muss doch möglich sein.

Du und Erwachsen?

Dass ich nicht lache.

Ehrlich gesagt, für mich hat die Sache auch

was Positives.

Das glaube ich gar nicht.

Wir können dieses Baby haben.

Ach, Entschuldigung.

Ich kann es haben.

Es ist mein Körper, vergiss das bitte nicht.

Ja, aber ich bin der Vater, das vergiss

auch nicht.

Darf ich auf eins hinweisen?

Du und Shirley, ihr habt beide was dazu

getan.

Unterbrich mich, wenn ich was Falsches sage.

Wir lieben uns und jetzt kommt ein Baby.

Und ich finde, es sollte nicht unehelich aufwachsen.

Ich habe dir doch gesagt, ich hatte schon

mal eine Familie.

Ich will nicht noch mal von vorn anfangen.

Sind wir hier richtig?

Ich höre keine Schreie, die das Blut in

den Adern gefrieren lassen.

Guten Tag.

Der Doktor möchte Sie jetzt sehen.

Mrs. Smith, Kabine 14.

Mr. Miller, Zimmer 134, bitte folgen Sie mir.

Den Gang da runter und dann rechts.

Vierte Tür auf der linken Seite.

Fahren Sie mit dem Fahrstuhl in den dritten

Stock und melden sich jetzt bei 36C, ja?

Selbstverständlich, diesen Bogen müssen Sie ausfüllen und dann

in den vierten Stock fahren.

Nein, Mittwoch früh können wir den Test nicht

machen.

Dr. Zahn, Telefon für Sie.

Beruf des Vaters?

Daddy, Daddy hat im Wald Bäume klein.

Wenn er mal arbeitet.

Er ist wohl Holzfüller, ja?

Ja, sag ich doch.

Und aus den Bäumen macht er dann Zaunpfosten.

Ja, auf unserem Grundstückchen wächst nicht viel.

Da muss er eben in den Wald gehen.

Ich verstehe.

Und ist er denn auch in der Lage

und bereit, die Kosten für den Abortus zu

tragen?

Daddy?

Unsinn, der hat mich doch nicht schwanger gemacht.

Das war ein Außerirdischer.

Ein Außerirdischer?

Natürlich, na die Leute, die von anderen Sternen

zu uns fliegen.

So wie der süße E.T., der hatte

sich verkleidet und sah wie mein Freund aus,

aber es war nicht mein Freund.

Sonny würde niemals sowas tun, niemals, der nicht.

Außerdem hat er mir gesagt, dass er immer

Billard spielen war.

Ah, ich verstehe.

Die ganzen acht bis sechzehn Mal.

Dieses Formular geben Sie bitte ausgefüllt meinem Kollegen

im ersten Stock.

Zimmer B?

Aber es war nicht alles.

Es reicht.

Junger Mann, bitte lehnen Sie sich nicht gegen

diese Wand.

Nicht, dass Sie mich falsch verstehen, Ma'am.

Jeder Mann, ich meine jede Frau, hat das

Recht, ein Baby zu kriegen.

Ihr Familienstand, bitte.

Ledig.

Beruf?

Geprüfte Krankenschwester.

Als Krankenschwester sind Sie doch mit der Geburtenkontrolle

vertraut, oder nicht?

Selbstverständlich.

Der Name des Vaters ist im Augenblick nicht

erforderlich.

Das bin ich, Baba Drum, mit zwei M.

Ein Eingeborener des Planeten Erde.

In unserer Beziehung bin ich der schwache und

unterlegene Partner.

Rose braucht sich nicht die Beine zu rasieren.

Ich verstehe.

Möchten Sie ihn bei der Beratung dabei haben?

Wenn noch Platz auf Ihrem Formenblatt ist, tun

Sie mir einen Gefallen.

Schreiben Sie...

Ich bin verrückt nach dieser Frau.

Ich hänge an ihr.

Er ist nur zum Teil dafür verantwortlich.

Meine Tochter hat auch ihre Finger im Spiel.

Sie musste ich zu Hause lassen.

Sie erholt sich von ein paar Schlägen mit

der Bürste.

Ihre Tochter?

Ja.

Den Gang entlang.

Es ist die vierte Tür auf der rechten

Seite.

Zimmer zwei.

Danke sehr.

Schätzchen, das ist vielleicht unsere letzte Chance, dass

wir ungestört reden können.

Ich...

Ich will dir nur sagen, es tut mir

leid.

Ich fühle...

Ich fühle mich für alles verantwortlich.

Darum habe ich auch das Recht, dir zu

sagen, dass du einen großen Fehler machst.

Überlegst dir nochmal noch eine Zeit.

Vielleicht hast du recht.

Aber es ist mein eigener Entschluss.

Und für den stehe ich auch hundertprozentig gerade.

Also, vielleicht ist es besser, wenn du im

Auto auf mich wartest.

Die Sache hier scheint dich doch zu sehr

zu belasten.

Einverstanden?

Nein.

Nein, ich bleibe bei dir.

Ich bin der Vater.

Da bin ich mir nicht so sicher.

Was soll denn das wieder heißen?

Na ja, vielleicht bist du nicht der Vater.

Du willst mich verkohlen, oder?

Ich glaube dir nicht.

Das sagst du nur, um es mir leichter

zu machen.

Ich habe dich durchschaut.

Wo ist denn die Beraterin hin?

Es könnten doch genug Taschentücher in jedem Büro

sein.

Vielleicht...

Hier, kann ich Ihnen helfen?

Es ist alles in Ordnung, Aschia.

Du hast recht, ich habe mich geirrt.

Was kann ich tun?

Sag es mir.

Ach, gar nichts.

Nichts ist in Ordnung.

Kann ich Ihnen irgendwie helfen?

Ich will jetzt noch keine Kinder haben.

Ich will erst mal leben.

Wenn du Kinder haben willst, bitte sehr, dann

krieg doch eins.

Du weißt, dass das nicht geht.

Und ich will keins.

Ich gebe doch nicht meine Karriere auf, weil

du dich nicht zusammenreißen konntest.

Ist ja gut.

Ist ja gut, du hast recht.

Tu mir einen Gefallen, reg dich nicht weiter

auf.

Lass uns die Sache so schnell wie möglich

erledigen.

Ist ja interessant.

Meine Frau benutzt genau dieselbe Ausrede.

Augenblick mal.

Offenbar scheinen hier alle zu vergessen, dass es

sich um mein Leben handelt und meine Zukunft.

Und ich will die Abtreibung.

Überlegen Sie mal, sind die Gründe für Ihre

Entscheidung nicht...

Sind die nicht ein bisschen sehr egoistisch?

Ach, Sie sind wohl hier, um sich einen

Zahn ziehen zu lassen, oder wie?

Wer zum Teufel sind Sie überhaupt?

Rose Butz.

Ich war schon mal Mutter.

Aber nun ist was schief gegangen.

Ich bin wieder schwanger.

Ah ja, aber verheiratet sind Sie nicht.

Ich kann nirgendwo einen Ring entdecken.

Oder siehst du einen, Ronny?

Das ist so.

Mrs. Butz ist hier mit einem Ärzteteam zur

Inspektion.

Sie ist Schwester und ich bin Kammerjäger.

Genau so ist es.

Diese Klinik ist nicht sehr sauber.

Überall sind Küchenschaben und Kellerasseln.

Es ist besser, Sie gehen, marsch ja.

Nein, gib mir die Schlüssel.

Ich will fahren.

Es wird höchste Zeit, dass wir endlich heiraten.

Selbst wenn nebenbei was gewesen ist, für mich

steht eins fest, ich bin der Vater.

Nein.

Du gehst aufs College und lebst dein Leben.

Und ich werde weiter so leben, wie ich

bisher gelebt habe, bis das Kind auf der

Welt ist.

Das Beste ist, wenn wir uns eine Weile

nicht sehen.

Es ist genug Porzellanserschlag.

Das meine ich ernst.

Hast du verstanden?

Was?

Ich werde Großvater?

Na, fabelhaft.

Moment, das war doch kein Spaß.

Ich werde doch wirklich Großvater, oder?

Wir können uns noch nicht genau darauf einigen,

wer der Vater ist.

An deiner Stelle würde ich mich damit beeilen.

Du hast doch nicht etwa geheiratet, oder doch?

Nein.

Tja, dann werde ich ärmster Großvater eines unehelichen

Kindes.

Wer ist die Mutter?

Kennst du die wenigstens?

Na Rose, du unterbelichteter alter Tanzbär.

Wann ist es soweit?

Ich glaube, irgendwann Mitte Februar.

So bald schon?

Mhm.

Dann muss ich sofort für das Baby was

stricken.

Rosa Wolle, Rosa Wolle.

Wir nennen sie Abby nach ihrer zukünftigen knopfäugigen

Großmutter.

Ach, das ist ein süßer Einfall.

Ich hoffe doch stark, dass es ein Mädchen

wird und dass es viel Ähnlichkeit mit Rose

hat.

Denn wenn es so aussieht wie ihr, dann

wird's eine Katastrophe.

Oh.

Du hast Ma versprochen, hier auf keinen Fall

aufzukreuzen.

Ja, das habe ich, aber sie hat mir

auf keinen meiner Briefe geantwortet.

Die hat sie gleich weggeworfen.

Hast du was anderes erwartet?

Denkst du, mich behandelt sie anders?

Sie spricht kaum mit mir.

Versteh doch, ich muss sie sehen.

Nur für eine Minute.

Ich verspreche dir, dann verschwinde ich auch wieder.

Ich habe ja ein weiches Herz und bin

einverstanden, aber die Gute hat eine Verabredung.

Sie ist im Augenblick gar nicht zu Hause.

Sie hat...

Sie hat eine Verabredung?

Sie ist schwanger, das kann sie mir nicht

antun.

Klar kann sie das.

Du kennst doch Ma, die macht, was sie

will.

Die lässt sich von niemandem reinreden oder Vorschriften

machen.

Du weißt doch, wie Männer sind.

Geben einen aus und glauben, man geht mit

ihnen mit.

Na, der hat vielleicht Augen gemacht, als ich

Nein gesagt habe.

Der hat sich benommen wie ein kleiner Junge.

Raus aus der Karre, aber schnell!

Baba!

Es tut mir leid.

An das Kind hast du wohl gar nicht

gedacht.

Da brach einer ins Storch.

Das ist Baba?

Dass er verrückt ist, weiß ich, aber nicht,

dass er sich wie Tarzan aus den Bäumen

schwingt.

Hallo, ich bin Kitty Walker.

Ja, Ma'am.

Natürlich, ich erinnere mich an sie.

Dr. Frank hat beinahe mal ihre Hand an

mein Bein genäht.

Nochmal, es tut mir furchtbar leid.

Ich hoffe, dass durch den Schock für das

Baby keine Nachwirkungen entstehen.

Wollen Sie nicht einen Arzt rufen?

Ach, Unfug!

Wenn du was für sie tun willst, dann

reg sie nicht unnötig auf.

Seitdem sie nicht mehr joggen darf, hat sie

nur noch schlechte Laune.

Also, wir sehen uns am Dienstag.

Ja, aber ich fahre.

Du passt dann garantiert nicht mehr hinters Steuer.

Fahr vorsichtig!

Vorsichtig, hier kommt eine Stufe.

Vorsicht.

Lass mich das für dich machen.

Was ist Dienstag?

Geht ihr einkaufen?

Ein Abendkurs.

Was ist das für ein Abendkurs?

Erzähl mal.

Natürliche Geburt.

Was machst du eigentlich hier?

Wir kriegen unser Baby auf natürliche Weise.

Du kriegst überhaupt nichts.

Was hast du hier zu suchen?

Sieh mal, ich will nicht, dass du dich

aufregst.

Du weißt doch, das Baby bekommt alles mit.

Ach!

Charlie hat mir gesagt, dass du eine Verabredung

hast und da bin ich ausgerastet.

Oh Gott, jetzt geht das wieder los.

Rose, Schätzchen, ich...

Er nennt dich Schätzchen, Mama?

Dieser Kerl entweiht die Jugendjahre deines Kindes.

Geh in dein Zimmer, Charlie.

Erzähl mir alles von unserem Baby.

Hat es schon ein richtiges Gesicht?

Ihr habt meine Kindheit auf dem Gewissen.

Geh in dein Zimmer.

Darling, versteh doch, das Baby gehört mir auch.

Du bist unfair.

Du kannst mir das nicht vorenthalten.

Erzähl mir wenigstens von eurem Abendkurs.

Das kann ich tun.

Sie und Kiki Walker wollen sich gegenseitig bei

der Geburt helfen.

Wo ist Kikis Mann?

In Europa stationiert.

Wenn er keinen Urlaub kriegt, wird Ma bei

der Geburt dabei sein.

Ich hoffe, dass das Baby sich besser entwickelt

als du.

Mit diesem Dummwitz als Vater, das glaube ich

einfach nicht.

Ich bin vielleicht gar nicht der Vater.

Sie hat gesagt, es gab zur selben Zeit

noch einen anderen Mann.

Natürlich, da kennst du meine Mutter aber schlecht.

Macht nichts und krach.

Das Baby fängt an zu strampeln.

Heiße Milch, Mama?

Ich hätte lieber einen Tee.

Nein, da ist auch zu viel Gift drin.

Das ist doch viel zu unbequem.

Ich lege dir ein Kissen unter die Füße,

Schatz.

Tu mir einen Gefallen und hilf Charlie.

Okay, ich möchte einen Augenblick allein sein.

Okay.

Aus dem Weg, Tanzmaus!

Sag mal, wieso hast du mich vorhin eigentlich

angelogen?

Du wusstest ganz genau, dass deine Mutter keine

Verabredung hatte.

Hör zu, ich bin für Waffenstillstand.

Ist doch albern, dass wir uns in dieser

Situation dauernd streiten.

Wie geht's dir wirklich?

Wie geht's einer Frau, die knapp 40 ist,

unverheiratet und ihren Zustand nicht zugeben will?

Das kannst du dir doch wohl vorstellen, Klugscheißer.

Sie ist lernisch und nörgelt.

Nur wenn Onkel Ben anruft und sie über

Kalifornien mit ihm reden kann, ist sie noch

einigermaßen zu ertragen.

Kann ich denn überhaupt nichts für sie tun?

Klar, kannst du.

Hör auf, so düster vor dich hinzustarren.

Und du darfst das Tablett reintragen.

Aber ist ihr ja nichts weg, Mama braucht

jetzt zweimal so viel Kalorien wie früher.

Und dass wir uns nicht falsch verstehen, es

ist nur ein Waffenstillstand.

Du hast nicht gewonnen.

Ich muss mir mal die Hände waschen und

will nicht, dass die Milch kalt wird.

Gut, ich werde dich ab sofort mit meinen

Albernheiten verschonen.

So, sei schön vorsichtig, es ist heiß.

Danke.

Na, fühlst du dich jetzt besser?

Oh, mir geht's gut, ich bin nur ein

bisschen erschöpft.

Der Sofa ist doch viel zu unbequem für

euch beide.

Ich glaube, ich habe es nicht richtig repariert.

Ja, genau so ist es.

Ich habe es mir noch mal vorgenommen, als

du arbeiten warst.

Möchtest du Kuchen?

Ja.

Sie strampelt wieder, die Kleine.

Kann ich, darf ich mal füllen?

Natürlich.

Darf ich auch mal, Mama?

Natürlich, das hätte von euch beiden keiner geschafft.

Fühl mal.

Im Januar fange ich mit dem College an.

Natürlich werde ich auch da wohnen.

Und du und Mama, ihr könnt dann endlich

ungestört in wilder Ehe leben.

Du gehst auch aufs College?

Ich denke, ihr habt kein Geld.

Daddy hat das bekommen, was er schon lange

verdient hat.

Und das Geld von der Versicherung ist aus

Versehen an seine alte Adresse geschickt worden.

Und Mama hat die Schecks letzte Woche eingelöst.

Da staunst du, was?

Ich werde dir erzählen, was passiert ist.

Lavonne, diese Schlampe, hat wieder mal einen Wutanfall

bekommen und hat Daddy ins Bein geschossen.

Klasse, ne?

Sie hat ihm ins Bein geschossen?

Jawohl, das war vielleicht ein Theater.

Ich bin froh, dass ich wieder hier wohnen

kann.

Das ist ein Biest, diese Lavonne.

Aber ihr verdanke ich, dass ich aufs College

gehen kann.

Ich merke schon, du bist doch eine bessere

Stieftochter, als ich dachte.

Niemals, sie wird dich niemals heiraten.

Dazu hat sie viel zu viel Stolz.

Was gefällt ihr nicht an mir?

Abgesehen von deinen Macken?

Du bist jung genug, um ihr Sohn zu

sein.

Und was noch?

Du hast keine Ausbildung.

Sieh doch mal den Tatsachen ins Gesicht, Baba.

Du hast keine Zukunft.

Wieso soll sie scharf sein, so einen Mann

zu heiraten?

Aus Liebe.

Du bist verrückt.

Was macht denn eigentlich Randy?

Darauf wollte ich gerade zu sprechen kommen.

Ich hab was dagegen, dass sich meine zukünftige

Stieftochter mit solchen Subjekten rumtreibt.

Fröhliche Weihnachten!

Fröhliche Weihnachten allerseits!

Frohes Fest, Glück und Gesundheit!

Da bist du ja endlich.

Ich hab schon drauf gewartet.

Dieser verdammte Tiger hat versucht, mir eine zu

verpassen.

Dabei bin ich derjenige, der ihm auf das

Futter rüberbringt.

Claudine, ich glaub, wir haben nicht mehr genug

Stühle.

Und die alte Blindschleiche kommt oben ans Ende.

Da stört sie niemanden.

Na komm, du hässliches Ding, du.

Du bist wirklich keine Schönheit.

Ach, kann dir mal jemand helfen?

Das wies es wieder störrisch wie ein Esel.

Irgendwann frisst sie dich auf.

Scholli, hilf mir doch mal.

Du hast einen Knall.

Ich hasse Schlangen.

Ich fasse sowas Ekeliges nicht an.

Dann werd ich dir eben helfen.

Gib her.

Na komm, Sparkel, mach ein kleines Sehnchen.

Fröhliche Weihnachten!

Wünsche ich Ihnen auch.

Einmal voll, bleifrei.

Oh, Mama, ein Tiger, siehst du?

Sie brauchen keine Angst zu haben.

Valentino ist in St. Louis geboren.

Ist genauso armlos wie ihr Baby.

Es hat Daddys Nase, das seh ich.

Wird eine Weile dauern.

Wenn Sie wollen, zeige ich Ihnen unser Serpentarium.

Sind über 100 verschiedene Schlangen und Tiere drin.

Eine Menge davon sind aussterbende Arten.

Nein, danke, sehr freundlich.

Wir wollen nur tanken, wir haben's eilig.

Ich wette, Sie haben wie die meisten Menschen

was gegen Schlangen.

Aber Sie sind wichtig.

Eine Boa Constrictor wird im Handumdrehen mit den

Ratten in Ihrem Haus fertig.

Sieh mir eine an.

Alles, was Sie über Schlangen hören, sind Vorurteile.

Ich glaube, der Tank ist jetzt voll genug.

Vielen Dank.

Sie sagten doch.

Voll tanken.

Charly, der Hund ist zu nah am Käfig.

Sparkel, komm sofort hierher.

Komm hierher.

Hierher.

Warten Sie es nur ab.

Sie werden produziert.

Hören Sie mal an.

Das wird Ihnen schwanger Geld kosten.

Das lassen wir nicht davon stimmen.

Verklagen, hörst du?

Wir werden Ihnen für viel Geld verklagen.

Gott sei Dank hat er sich nicht lange

gequält.

Das ist dir hoffentlich eine Lehre.

Wird Zeit, dass du ihn loswerst.

Die Schwierigkeit ist, dass du versuchst, Dinge um

jeden Preis festzuhalten.

Mit aller Gewalt.

Ja, Mr. Crockett hat mir gesagt, dass Sie

hier auftauchen.

Den Scheck habe ich dabei.

Einen Augenblick.

8000 Dollar.

Ist eine ganze Menge für den Burschen.

Ja, damit finanziere ich mein College.

Ist Ihre Sache, was Sie mit dem Geld

machen.

Geben mich nichts an.

Ach, abladen müssen Sie ihn selber.

Ich habe mit den Schimpansen da drüben alle

Hände voll zu tun.

Er muss in den Abschnitt 63B.

Wie groß ist der Platz, den er für

sich hat?

100, 150 Morgen ungefähr.

Mr. Crockett will die verkrüppelte Löwin Josephine von

ihm decken lassen.

Möchte wohl einen Wurf Ligas oder Töwen haben.

Oder wie man so eine verrückte Mischung eben

nennt.

Spielerei für einen reichen Kerl.

Wilde Natur als Handwerk pushen.

Also, ich muss jetzt los.

Und wieso ist Josephine verkrüppelt?

Sie ist mal abgehauen, hatte Pech, ist in

ein Teller-Eisen geraten in Ace County.

Hat den eigenen Fuß abgenagt, um sich zu

befreien.

Danach war es nicht schwierig, sie wieder einzufangen.

Das ist ja furchtbar.

Na, mein

Freund.

Also Junge, mach's gut.

Du kannst gehen, wohin du willst.

Die letzten Monate sind für uns beide nicht

leicht gewesen.

Ich brauche ein bisschen Zeit, um nachzudenken.

Am besten, ich mache Ferien.

Wirklich?

Aha.

Jetzt Ferien?

Ja.

Wo?

In Kalifornien, San Diego.

Da wohnt mein Bruder Ben.

Hältst du das für eine gute Idee?

Da hast du eine verdammt weite Verordnung an

das Baby.

Dem Baby wird nichts passieren.

Wie wär's, wenn ich dich hinbringe?

Ich könnte ja auch in Kalifornien aufs College

gehen.

Ich sage dir, es gibt da in San

Diego eine tolle Veterinärschule.

Nein.

Wann kommst du wieder zurück?

Weiß ich nicht.

Na schön, mach alles, wie du es für

richtig hältst.

Das ist alles?

Du willst dich nicht mit mir streiten?

Nein.

Ich habe es satt, mich gegen Dinge aufzulehnen,

die ich nicht ändern kann.

Valentino hat seine Freiheit wieder.

Ich glaube, jetzt muss ich sie dir geben.

Ich danke dir.

Über eins solltest du unbedingt nachdenken.

Was?

In Kalifornien denken die Leute anders über ein

Paar wie dich und mich.

Da sind sie nicht so verkrampft wie hier.

Klingt gut, aber ich kann's nicht glauben.

Doch, das ist bekannt.

Aber wenn du frei sein willst, werde ich

dir keinen Augenblick im Wege stehen.

Du musst mir nur sagen, dass ich dir

nicht mehr auf den Wecker fallen soll.

Ja, fall mir nicht mehr auf den Wecker.

So, das ist jetzt alles.

Prima, ich danke dir.

Der gute Randy hat sich ganz schön verändert.

Ja, ja, auf dem College wurde man erwachsen.

Ich glaube, es liegt an ihr.

Ach ja, Mama, ich muss dir noch etwas

sagen.

Ich glaube, mein Leben wird sich in Zukunft

auch ein bisschen verändern, weil...

Na ja, weil wir beide der Meinung sind,

dass wir...

Sag du doch mal.

Tja, und wir beide leben zusammen.

Wieso nicht?

Es ist höchste Zeit, dass wir alle erwachsen

werden.

Und ihr beiden heiratet bald, hm?

Eine wilde Ehe in der Familie reicht, zwei

sind nicht zu ertragen.

Ist das klar?

Fahr vorsichtig.

Ach, und wenn Mr. Forley mit dem Scheck

für das Haus kommt, dann...

Passt gut auf, dass er nicht mehr als

sechs Jahre alt ist.

6% Vermittlungsgebühr abzählt.

Darauf kannst du dich aber verlassen.

Okay, und vergiss nicht die Elektrizitätswerke anzurufen, die

Telefongesellschaft und...

Aber das haben wir doch alles schon zigmal

besprochen.

Ja, du hast recht.

Also pass gut auf sie auf.

Das werde ich.

Mama, ist alles in Ordnung?

Oh ja, abgesehen davon, dass das Steuer über

Nacht wieder gewachsen ist.

In der zweiten Märzwoche kommen wir dich besuchen,

vergiss nicht.

Wenn du uns früher sehen willst, dann ruf

uns an.

Mach ich.

Ich hab euch beide lieb.

Wir lieben dich auch.

Komm her.

Und fahren Sie schön vorsichtig.

Alles Gute.

Wie spät ist es?

Ist gleich halb zwei.

Gut, dann müssen wir schnell nochmal telefonieren.

Verdammt nochmal, das gibt's doch nicht, das kann

sie nicht machen.

Die vorvorletzte

Chance.

Die dritte, vierte, fünfte, die vorletzte Chance.

Komm schon!

I never thought I would look in your

eyes again When we said goodbye And

the tears ran dry I was sure that

the feeling had come to an end But

love has a mind of its own Sometimes

it takes you to places unknown Sometimes it

leads you back home No way to know

just how it will go Love has a

mind of its own Do

we ever find What we had in mind

On our way to the one that we

dreamed of last Someone not so right

May it take your hand And someone you

can't do without But love has a mind

of its own Sometimes it takes you to

places unknown Sometimes it leads you back home

No way to know just how it will

go Love has a mind of its own

Love has a mind of its own Sometimes

it takes you to places unknown Sometimes it

leads you back home No way to know

Love has a mind of its own Love

has a mind of its own

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