All language subtitles for Höllenfahrt auf der A4 Staffel 4 Folge 1 Erdoğan Atalay René Steinke Ganze Folge Cobra 11

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Original subtitles

Ihr Revier ist die Autobahn. Ihr Tempo ist mörderisch. Ihre Gegner Autoschiebe,

Mörder und Erpresser. Einsatz rund um die Uhr für die Männer von Cobra L.

Unsere Sicherheit ist Ihr Job.

Was machen Sie denn da?

Glauben Sie, unser neuer Kollege mag sowas?

Ja, ich habe extra mit seinen Ex -Kolleginnen gesprochen. Die sagen, er

total für uns.

Was sagen denn die Ex -Kolleginnen noch über Herrn K. nicht?

Dass er verdammt gut aussieht.

Daher weht der Wind.

Wo stecken eigentlich Bonnrad und Herzberger? Die sind rausgefahren. Sie

hier ein paar Verstärkungen.

Was macht er denn?

Wieder mal Amok fahren.

Was ist denn hier wieder los?

Mensch Pio, das ist eine Werkstatt hier und keine verdammte Disco.

Bist du bald fertig?

auch unser fliegendes Auge, denn ihr wisst ja, wir sind für euch wie immer

in der Luft unterwegs.

Hallo Tommy, wie sieht's von oben aus?

Hallo Fred, wir fliegen gerade über die A4.

Ja, hier herrscht normaler Verkehr, bis auf den üblichen Stau bei der Abfahrt

Kettenberg. Ansonsten gibt es keine Probleme.

Die kommen natürlich in etwa 10 Minuten bei dem Holmer A3. Ich melde mich,

sobald wir da sind und gebe zurück.

Augenblick mal.

Lecky, was haben wir hier unten? Scheint was zu passieren.

Es hat ja schon eine Verfolgungsjagd stattzufinden.

Kommt ein weiterer Streifenwagen hinzu.

Zentrale an dem hier. Haben Sie ihn schon?

Ja, momentan noch nicht. Wo bleibt denn die Verstärkung?

Guck mal in den Rückspiegel. Wir sind schon da.

Ach, also du bist wunderbar. Ihr fahrt auf Porsche. Beeilt euch ein bisschen.

Ich fahr mit Porsche.

Dieter fährt Porsche.

Sollen das schon wieder.

und werden versuchen, die Zange zu nehmen.

Hey, du, komm mal hin!

Scheiße, das wird doch nicht!

Ja, wir sind gerade am Krippkreuz vorbei.

Motte, ich gehe jetzt an der Stolzburg vorbei.

Verstanden.

Ich setze mich hinter ihn.

Also Leute, ihr habt es gehört.

Achtung auf der A4 Richtung Olpe. Am Köln -West.

Äußerste Gefahr durch eine Verfolgungsjagd. Fred, ich glaube, jetzt

Gleich habe ich dich.

Gleich habe ich dich.

Na klasse. Jetzt fänden wir es neu.

Ja, sie versuchen jetzt, ihn zu stoppen.

Hey, hey, hey. Die Fusans Getriebe schalten ist kein Geheimnis, was?

Bitte, Herzchen, willst du fahren? Ich fahre nicht!

Langsam, sieh mir langsam, bremst ihn ein.

Ja, danke Papa, du kannst ja meinen Wagen fahren.

Du darfst nicht, du darfst nicht, hey!

Das gibt's doch nicht.

Los, aussteigen, komm her.

Na, jetzt holste.

Es ist unglaublich. Die Autos rudeln hier durch die Gegend, als hätte ein

gewordenes Kind seine Kiste mit Spielzeugautos rumgeworfen. Nur, dass

Autos echt sind.

Ja,

ich fahre vorsichtig.

Keine Bange, Katja. Das Auto liegt wie ein Brett auf der Fahrbahn.

Moment

mal,

ich schau mal nach.

Ja.

Ich wollte meinen Wagen abholen.

Das ist Ihr Auto?

Also, eigentlich hat er meinem Vater gehört.

Ist er fertig?

Fix und fertig.

Wieso? Sie haben doch immer einen Scheck genommen.

Hab ich ja, bis der letzte geplatzt ist. Macht 3842 ,89 in bar.

Ich überweise Ihnen das Geld.

Bar.

Was kann ich für Sie tun?

Ich hole mein Auto ab. Die Mercedes.

Ach so, ja, ich erinnere mich.

Bitte, bitte, ich brauche mein Auto. Und ich brauche mein Geld. Hier ist Ihre

Rechnung. Wir haben alles repariert. Der rennt jetzt wieder wie ein Neuer. Hören

Sie, Chef, ich muss nach Aachen. Ich habe um drei Uhr ein Meeting.

Ohne muss nichts los. Nehmen Sie ein Taxi. Das ist der wichtigste Termin

Lebens. Wenn das klappt, dann kaufe ich in Ihrem ganzen Laden ab. Theo, fahr den

Benz raus.

Jawohl.

Abkaufen? Kein Problem.

Drei Millionen und Sie sind der Bot.

Endlich wirst du bei mir aufhören.

Ja, Sie mir?

Ja, Chefin.

Wie sieht's aus?

Ja, das ist hier die absolute Katastrophe.

Wunderbar. Ich komm jetzt wieder rein, ich kann nix mehr machen. Bonner und

Herzberger bleiben noch hier.

So was hab ich noch nie erlebt.

Ja, ich auch nicht.

Jo, mein neuer Partner, wer ist mit dem? Ist der mal aufgetaucht?

Den hab ich überhaupt noch nicht gesehen.

Diese Verspätung scheint bei Ihnen üblich zu sein.

Mein letzter Vorgesetzter sagte sinngemäß, Tom Krah nicht sei der

der Uhrensammlung, um nie pünktlich zu sein.

Ausreichend heute.

Sagen Sie mir was Sie wollen, ich tue ja alles, aber ich brauche mein Auto.

Am Montag kostet Standgebühr. Hey, Theo, du faule Sau.

Ich zahle dich nicht, damit du die Korn hier anbaggerst. Komm, beweg deine Hand.

Bitte, bitte helfen Sie mir.

Verdammt, verdammt nochmal.

Entschuldigung, ich habe es zufällig mitbekommen. Ja, das ist echt so

für mich.

Also, ich fahre auch nach Aachen. Wenn Sie wollen, ich kann Sie mitnehmen.

Nach Aachen?

Na gut, aber ich meine, das kann ich doch nicht annehmen, oder?

Nein, das ist doch kein Problem.

Der Wagen ist doch groß genug. Echt? Also, das wäre spitzen.

Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt.

Scheurer, ähm, Eduard Scheurer, meine Freundin nennt mich Ed.

Ich bin Susanne.

Zur Autobahn ging es aber da lang, ne? Ja, ich weiß.

Ich muss noch das Baby meiner Schwester abholen.

Das Baby?

Ja, ich bringe sie zu meiner Mutter nach Aachen.

Es dauert nicht lang. Fünf Minuten.

Und hier ist wieder euer Fred von Radio Köln mit dem schnellsten Verkehrsservice

der Stadt.

Auch in den nächsten vier Stunden werdet ihr als erste mit dem Fuß bei uns auf

den Straßen hängen.

Wie viel ist da dieser Wagen?

Ich weiß nicht.

200 vielleicht? Bitte, bitte, da benutzen Sie doch ein paar davon.

Sie wollten mir helfen. Danke für Ihre Hilfe.

In der Zwischenzeit hätte ich da fast zu Fuß geschafft.

Sehen Sie, jeder Radfahrer fährt uns davon.

Bleibt also bei unserem Umleitungstipp?

Ihr habt's gehört, Leute.

Tut mir leid. Die Autobahn A4 ist in Richtung Osten leider immer noch zu. Und

hier die heißesten Songs für die kühlen Tage im Stau.

Ah, das ist wichtig. Das ist doch verdammt wichtig.

Dieses Treffen, das kann mein ganzes Leben verändern.

Na ja, wer weiß, vielleicht ist es auch viel mehr als nur mein Leben.

Warum halten Sie es?

Meine Schwester nimmt es her.

Ihre Schwester?

Boah, das darf doch nicht wahr sein.

Ich hätte lieber mit der Bahn gefahren.

Kuba 11 an Zentrale.

Kuba hört.

Vielen Dank für den Tipp, du. Jetzt lieg in der Stadt im Stau. Tut mir leid.

Ja, dafür kann ich mir auch nichts kaufen. Sag mal, hat sich dieser Tom

inzwischen schon gemeldet?

Ja, verstanden, Ende.

Andrea, ist der Neue mittlerweile da?

Nee. Scheint ein bisschen sehr ausgeprägt, dann haben Sie viel später.

steht sicher auch im Stau.

Konrad, jetzt sagen Sie mir doch bitte mal, wie Sie das fertig gebracht haben.

400 Euro.

Ja, wieso denn nicht?

Ja, Sie haben doch den Wagen verfolgt und dabei ist es doch offensichtlich zu

dem Unfall gekommen, nicht?

Also Moment mal, ja, damit habe ich nichts zu tun.

Da war ein LKW, der hat sich quergestellt.

Und alle anderen sind dann reingerauscht.

Wie auch immer. Sie können sicher sein, dass sehr viele Menschen mit sehr großer

Spannung Ihren Bericht erwarten.

Also, an die Arbeit.

Ist schon klar, schön.

Nee, ich habe wahrscheinlich mit ihr gesagt. Ich will nicht, dass sie sich

wieder Sorgen macht. Also, sagt es ihr?

Ja.

Guten Tag.

Das ist Ed, meine Schwester Daniela.

Ich nehme ihn nur nach Aachen mit.

Bleibst du noch ein bisschen bei Mama? Können wir dann jetzt.

Ja, ich weiß nicht. Ich habe doch noch Nachtschicht.

Bitte nur ein Stündchen. Sie ist so einsam.

Ein bisschen Autofahren jetzt, wie

zur Oma.

Mein Termin, bitte. Wir müssen jetzt wirklich los.

Hol dich morgen Abend.

Sie müssen mich jetzt natürlich anhalten.

Guten Tag, Polizei.

Hörschein und Wagenzulassung bitte. Und machen Sie bitte den Motor aus.

Gibt es

jemanden hinter Ihnen

her?

Werden Sie bedroht, verfolgt, entführt?

Nicht? Gut. Warum fahren Sie dann so schnell?

Ich kann gar nichts dafür.

Aha.

Der Wagen ist also von ganz alleine so gerast?

Ja. Von alleine, aha.

Ehrlich, der Wagen ist immer schneller geworden und ich konnte überhaupt nichts

machen. Aber plötzlich konnten Sie dann anhalten, da ging es wieder, ja?

Ja, auf einmal ging es dann wieder.

So, Sie bekommen eine Anzeige wegen Staats - und Verkehrsgefährdung.

Wenn Sie das nächste Mal sowas machen, dann denken Sie bitte an Ihr Kind.

Das ist nicht mein Kind, das war nur nicht der.

Geht ihm auch sei. Fahren Sie bitte, aber fahren Sie langsamer.

Wiedersehen.

Hoppla. Nicht nochmal!

Sie haben doch gehört, was der Polizist gesagt hat. Jetzt fahren Sie endlich.

Warum ist der Neue schon da?

Ein Witz.

Es tut mir leid, ich habe nicht aufgepasst. Ich habe gepennt.

Lassen Sie mal sehen.

Ist bei Ihnen alles in Ordnung? Ich kann Sie jetzt ins Krankenhaus fahren, wenn

Sie wollen. Ich will doch nicht. Bitte, wie lange soll das denn noch dauern?

Mensch, das gibt es doch nicht. Ausgerechnet heute ist mein erster

Ich komme so ungern zu spät. Ich fahre nach Aachen, wenn Sie wollen. Ich kann

Sie unterwegs so absetzen. Nach Aachen? Ich will es doch nicht.

Dann nehmen Sie das Fahrrad ins Kofferraum. Sie haben es doch gerade

Komm,

ich mache das schon.

Setzen Sie sich mal rein, dann können wir das... Oh, das ist gut.

Ja,

wen haben wir denn hier?

Kleine Maus, du? Hast du auch was, das du nicht mitmachst?

Wie heißt denn du?

Yvonne.

Tolle Mütze, Yvonne.

Es ist alles wieder ganz normal.

Gott sei Dank, ja.

Bleib.

Mach das schon wieder.

Du gehst nicht vom Garten?

Bin ich auf dem Garten? Mein Fuß ist überhaupt nicht drauf.

Bleib drücken mit dem Fuß hoch.

Rüber!

Das reicht aber, Micky, jetzt kannst du laufen.

Ja,

Chefin Timi hier.

Gerkan, was zum Teufel treiben Sie da?

Ja, Chefin, ich treibe hier überhaupt nichts. Ich verfolge hier einen

der wie ein Geisteskanzler über die Autobahn fährt.

Er wird doch immer schneller. Jetzt tun Sie doch was. Ja, was denn?

Nicht, nicht, nicht, Freilich, nicht.

Warum nicht?

Die Belege fühlen aus, mir geht gar nichts mehr.

Wir fallen gleich die Augen zu, verdachte

Fahrerei.

Aus dem Weg hier. Komm, komm, komm.

Verdammt nochmal, verdammt nochmal. Tun Sie doch was. Was denn?

Irgendwas. Bremsen. Sie haben doch gesagt, es geht nicht. Wir müssen in die

Eisen bremsen. Bremsen.

Gar nicht gelogen. Dann geht ja der Wagen durch.

Da kannst du rufen, wie du willst.

Wir fahren bei 100.

Die Handbremse noch.

Reden.

Würden Sie da auch folgen heute?

Was will los schaffen?

Ein weiterer Abend fährt von selbst.

Ja,

sagte zum Auto.

Hören Sie, es ist viel zu viel Verkehr hier. Wenn Ihnen irgendwas in die Quere

kommt, dann knallt er wieder rein. Wir brauchen eine freie Autobahn.

Okay.

Dann lassen wir eine Radiodurchgabe. Alle Auffahrten sperren und die A4 muss

freigehalten werden. Gut.

Andrea, Sie benachrichtigen Dr. Brüsseler, den Regierungspräsidenten.

Ist doch gut, ist doch gut.

Alles gut gegangen.

Bis jetzt.

Achtung Leute, ich muss hier leider für eine ganz wichtige Durchsage

unterbrechen. Auf der A4 ist zwischen Autobahnkreuz Köln -West und Aachen ein

dunkelblauer 380 SL unterwegs, der nicht anhalten kann.

Das ist kein Witz, Leute. Das Fahrzeug kann nicht bremsen. Das Gas lämmt.

Also alle in diesem Bereich rechts ranfahren und den Wagen und die...

Gleitfahrzeuge der Polizei passieren lassen.

Wir melden uns wieder, sobald wir was Näheres wissen.

Hallo, Tommy. Ich habe mitgehört. Ich hole mir die Sache an.

Ja, verdammt! Mach die Zufahrt dicht!

Und, wo seid ihr denn jetzt?

Wir sind jetzt an der Ausfahrt Karten vorbei.

Und wie schnell seid ihr?

Ja, über 160.

Gibt es irgendeine Möglichkeit, mit den anderen in Kontakt zu kommen?

Sie wissen nicht wie.

Also ne, auf wen reagieren die auch nicht.

Wir werden nicht mehr schneller.

Das ist immer eine gute Nachricht. Was sollen wir jetzt machen?

Leerlauf. Versuchen Sie den Leerlauf zu scheiden. Aber sehen Sie mal, der steht

ja nur auf Stufe 2.

Dann werden wir nicht schneller.

Wir haben Glück. In den Leerlauf. Er klemmt fest.

Verdammt nochmal, irgendwie muss das Ding doch zu stoppen sein.

Wie viel Sprit ist noch im Tank?

Was haben Sie denn da? Ja, ein Handy, was denn sonst? Ich rufe jetzt

irgendjemand an, der was davon versteht. Sie haben Handy und haben uns nichts

davon gesagt?

Gib sie her.

Und wieso ich, Mann?

Wann können wir denn auf Sendung?

Vor circa einer halben Stunde.

Aber man macht doch das Ding etwas lauter.

Notruf?

Ja.

Einen Augenblick.

Frau Engelhardt, ich habe hier das Geisterauto. Über Handy.

Kommen.

Engelhardt, Autobahnpolizei.

Hören Sie gut zu.

Ich gebe Ihnen jetzt eine Handynummer von dem Beamten, der hinter Ihnen

herfährt.

Ja?

Hallo?

Sind Sie unser Verfolger?

Sind Sie der Mann auf dem Rücksitz?

Wir brauchen Platz!

Platz! Platz!

Die Autobahn wird jeden Moment geräumt. Fahren Sie bitte auf die linke Seite.

Und bleiben Sie da.

Kann ja gar nicht wahr sein.

Können Sie den Wagen irgendwie beeinflussen?

Wir können ihn lenken, mehr nicht.

Was ist mit dem Leerlauf?

Haben wir schon probiert, geht nicht.

Moment.

Bringen Sie den Schlüssel rum.

Das ist eine sehr gute Idee mit dem Zündschlüssel.

Wir sind so dumm, der Zündschlüssel. Aber nicht den Schlüssel abziehen, sonst

blockiert die Lenkradsperre.

Das geht nicht.

Was heißt geht nicht? Wieso geht das denn nicht? Der klemmt.

Verdammt nochmal, verdammt nochmal.

Warum? Warum muss ich das Scheißkarre alles klemmen?

Ich schare Gott, jetzt packen Sie doch zu.

Drehen.

Mensch, drehen, drehen.

Oh Gott.

Oh Gott.

Was ist denn passiert?

Er hat den Schlüssel abgebrochen. Oh verdammt!

Wie dämlich kann man eigentlich sein? Wie dämlich kann man sein? Es tut mir

leid.

Vorsicht!

Achtung!

Da hat ein Mechaniker angerufen, der hat den Benz erst heute Morgen repariert.

Das scheint ja ein wahrer Künstler.

Man erklaut zu wissen, warum der Wagen nicht mehr anhalten kann.

Weiß er auch, wie das alles wieder rückgängig zu machen ist? Nee, leider

Er hat wohl die Halterung vom Gasgestänge versehentlich abgebrochen

hat sich das Gestänge verkantet oder verbogen und gibt nun permanent Vollgas.

Dazu kommt, dass die Bremse unter der immensen Belastung ihren Geist auf den

Ebenen hat.

Die falsche Bewegung eines Mechanikers und ein unglücklicher Zufall und vier

Menschenleben sind in allerhöchster Gefahr.

Das ist alles meine Schuld.

Das habe ich nicht auf den Scheiß gemacht.

Okay, Tommy bleibt dran und wir... euch weiter berichten, live und exklusiv, nur

bei Radio Köln über das Geisterauto auf der A4.

Und hier habe ich Fassen für euch zum Thema Oh no, this is wrong to have.

Heute ist ein Tag der Premieren.

Alle, die uns jetzt zu sehen, und das werden eine Menge sein, haben sicher

Verständnis dafür, wenn wir uns voll und ganz in den Dienst der Rettungsaktion

für das geilste Auto stellen.

Und

hier

ist das Hähnchen, gucke mal.

Süße.

Der Wagen rast weiter.

Soll ich die jetzt aufsetzen? Ja, Gesundheit, Gesundheit.

Komm, schön.

Konrad 4 für Cobra 11.

Ah, Cobra 11 hört, hallo Konrad 4.

Ich habe den Motor geschossen. Nach 15 Minuten ist die Karre verrenkt.

Das ist keine so tolle Idee. Wenn wir in den Motorblock schießen, dann gibt es

eine Riesenexplosion. Das ist mir viel zu riskant. Habt ihr es schon mal mit

Ausbremsen probiert?

Konrad 4, wirklich nett, dass Sie helfen wollen, aber das ist eine 200 PS Kiste

und der wiegt ungefähr 2 Tonnen. Wir fahren konstant jetzt 170.

Wie stellen Sie sich das denn vor?

Was nur? Ich mache das schon.

Konrad 4, das werden Sie bitte bleiben lassen.

Konrad 4, hören Sie, sind Sie bescheuert?

Konrad 4, hallo, das lassen Sie bitte bleiben.

Offensichtlich hat die Polizei sich entschlossen, doch zu handeln.

Ein Fahrzeug scheint die dunkelblauen Mercedes überholen zu wollen.

Was habt ihr euch denn da ausge... Mir ist nicht ganz klar, was der Fahrer

vorhat. Das klappt nie und nimmer, pfeifen Sie den Kartenrück.

Wenn ich mal da rausgehe, schaue ich da rein.

Das war nichts. Tut mir wirklich... Mensch, wir haben hier ein Baby im Auto

ihr schickt uns hier einen Fahrstuhl auf den Hals, oder was?

Was seid ihr denn für Anfänger?

Tut mir wirklich leid. Tut mir wirklich... Ich konnte nichts dafür.

Ich habe ihm gesagt, er sollte es nicht machen, aber er hat auf mich nicht mehr

gehört.

Ja, wir haben beide ein Handy.

Ruf die Mama mal an.

Wir kommen ein bisschen später.

Diese Kurve kann er nicht mit 170 nehmen.

Die fliegen raus.

Der Wagen muss weiter geradeaus fahren. Das heißt, wir müssen hier runter und da

wieder drauf. Die Autobahn ist noch gar nicht eröffnet. Ja, um 6 Uhr, dann ist

sie doch frei.

Aber dann mit einem Stück durch Aachen durch, ob er das erlauben wird.

Der Regierungspräsident, der hat gar keine andere Wahl.

Das kann ich unmöglich genehmigen.

Was soll man stattdessen tun?

Es ist eine Frage der Güterabwägung.

Die Insassen des Wagens sind in Gefahr, sicher. Aber die Gefahr, die...

Von einem Auto, das mit 170 durch die Stadt rast, ausgeht, ist in jedem Fall

größer.

Der Wagen muss unter allen Umständen auf der Autobahn bleiben.

Noch immer macht der Wagen keinerlei Anstalten langsamer.

Ja, hallo, sind Sie noch da?

Ja.

Sagen Sie mal, hallo ist so ein bisschen unpersönlich. Wie heißen Sie denn

eigentlich?

Tom. Tom, ah ja.

Ja, sagen Sie, wie heißen Sie eigentlich?

Zieh mir, Zieh mir gar keinen, geht vor Autobahn.

Ach.

Hören Sie, ich wollte nur mal sagen, was da vorhin passiert ist, tut mir

wirklich leid. Das wird nicht wieder vorkommen. Ja, ja, schon gut, aber wir

haben ein ganz anderes Problem.

In ungefähr zehn Minuten kommen wir an die Kurve. Weißweiler, ja, ich weiß.

Wir müssen uns dringend was einfallen lassen.

Was ist mit der Kurve?

Die schaffen wir nicht.

Nicht in dem Tempo.

Das geht nicht gut, das geht nicht gut.

Eine Kurve, die schon einige Autofahrer das Leben gekostet hat. Und die meisten

davon waren sehr viel langsamer als unser Geisterauto hier unten.

Tommy, könnt ihr uns sagen, wie es an dieser Kurve aussieht?

Tut sich da etwas?

Die Polizei wird doch nicht haben müssen.

Wir werden ein Stück vorausfliegen und uns die Sache ansehen.

Ich melde mich gleich wieder zu Ihnen. Danke, Tommy.

Ja, aber dann kommen wir in die Stadt.

Wir sorgen dafür, dass die Straßen freigehalten werden.

Äh, Chefin, das ist okay, aber wo sollen wir denn hin? Ich meine, die Straße

Pütjen irgendwo hin?

Doch, auf die neue Verlängerung der A46.

Ah ja, habe ich verstanden. Ende. Gebe ich weiter.

Sagen Sie, wie heißen Sie?

Susanne.

Susanne, wir müssen jetzt die Plätze wechseln.

Was? Jetzt?

Ja, bei voller Fahrt sind Sie verrückt.

Susanne, bitte.

Gehen Sie vorsichtig nach hinten.

Ruhig, Susanne!

Ruhig!

Ja?

Hallo, was machen Sie denn da? Nichts.

Aber die Kurve sehen wir.

Die schaffen wir nicht.

Das müssen Sie auch gar nicht. Hören Sie zu, wir haben uns da was ausgedacht.

Wie wir gerade erfahren haben, soll das Geisterauto die Autobahn noch vor der

Kurve bei Weisweiler verlassen.

Sein Weg wird dann genau durch Aachen führen.

Wir bitten alle Fahrzeuge, den Europaring in Aachen zu meiden oder zu

Was?

Wer hat das angeordnet?

Frau Kommissarin Engelhardt von der Autobahnpolizei.

Was fällt dieser Frau ein?

Ich habe eine ganz klare Anweisung gegeben.

Sie sagt, der Wagen wird in jedem Fall diese Abfahrt nehmen.

Ich werde ihn nicht nach Aachen lassen.

Wir müssen den Wagen vorher stoppen.

Bereiten Sie alles vor.

Muss ich lang fahren?

Immer weiter geradeaus.

Nur mal links bleiben.

Kurve rechts.

Es kann nichts passieren. Die Autobahn hört dann auf.

Hört auf, ja. Hört einfach so auf, hä?

Und dann? Das werden wir dann schon sehen.

Noch drei Kilometer.

Immer schön links bleiben, dann kann uns gar nichts passieren.

Wir können im Moment nicht genau erkennen, wie die Polizei den Wagen

will. Offenbar haben die Beamten aber Fässer auf die Fahrbahn gestellt.

Fässer, die vermutlich mit Wasser gefüllt sind.

Ob das allerdings ausreicht, um das tonnenschwere Fahrzeug zum Stehen zu

bringen, scheint mir doch mehr als fraglich zu sein.

Ich weiß nicht, was ich dir verantwortlich denke.

Aber wenn der Wagen in diese Barriere crasht, können wir für alle in dem Auto

nur noch beten.

Die wollen den Wagen nicht nicht stark lassen.

Das kam eben im Radio. Was?

Hatte es Ihnen gesagt, Frau Hauptkommissar. Der Wagen muss unter

gestopft werden. Ja, aber wie denn, Herr Gott noch mal.

Sie wissen genau, dass er nicht bremsen kann.

Er kann nicht auf der Autobahn bleiben.

Ich weiß.

Und dementsprechend haben wir Vorsorge getroffen.

Gott noch mal, er wird durch diese Stadt fahren. Also lassen Sie diese Falle

abräumen. Wir müssen und werden ihn stoppen.

Aus was ist denn diese verdammte Barriere?

Wasserfässer. Wir haben unsere Experten die Sache durchrechnen lassen.

Kartons würden den Wagen nicht zum Stehen bringen. Wir müssen den Wagen so

beschädigen, dass er nicht weiterfahren kann.

Mit dem kleinstmöglichen Risiko für die Insassen.

Das kleinstmögliche Risiko gehen Sie ein, wenn Sie den Wagen durch Aachen

lassen. Das Risiko ist mir zu groß.

Sie fahren einen schweren, sicheren Wagen.

Ja, meine Fähre schafft es.

Zentrale am Cobra 11. Cobra 11, hört.

Das verstehe ich nicht, bitte. Wieso versperrt man hier nicht das?

Sie haben eine Barriere aus Wasserfeldern gebaut.

Eine Barriere?

Chefin, da vorne sind drei Menschen und ein Baby.

Was soll ich machen? Soll ich jetzt hinterherfahren und gucken, wie die

ist, oder was? Ich habe alles versucht. Ich kann nichts mehr tun.

Das können Sie vielleicht nicht, aber ich...

Warum

überholt der uns?

Was macht der vor?

Der Polizeiwagen ist gleich das Auto überholt.

Kein Mist, du. Bloß kein Mist.

Die haben uns doch gelinkt. Komm schnell, ich ansetze.

Wer rümmt den Weg frei?

Was hat er denn vor? Er rast ihm voran auf die Barriere zu.

Er weiß ganz genau, was er macht.

Das ist ein Teufelskerl.

Bleib genau in seiner Spur. Bleib genau hinter ihm.

Ist sie groß genug für die Mercedes?

Nein, ich fahre da nicht lang. Ich fahre da nicht lang.

Sie schaffen es. Sie haben es geschafft.

Sie sind durch.

Sie sind durch, meine Damen und Herren.

Sie haben es geschafft. Sie haben die Barriere passiert.

Gut gemacht.

Es ist ein Wahnsinn.

Sie haben gesehen, das war mehr als knapp.

Offensichtlich sind sich die Polizeikräfte nicht einig, wie man den

stoppen kann.

Diese Aktion jedenfalls war, das kann man so sagen, buchstäblich ein Schlag

Wasser.

Es sieht so aus, als hätte der BMW den Insassen des Mercedes das Leben

Sieh mir verdammt nochmal, hörst du mich?

Ja. Was soll denn, das wollen die uns umbringen oder was?

Du sollst sie doch gleich auf uns schießen.

So, ich wusste davon nichts, ich kann nichts dafür, tut mir leid, ich hab

nichts gewusst. Wer denkt sich denn so ein Schwachsinn aus?

Du, keine Ahnung, ich weiß nicht, wer sich sowas ausdenkt. Ach Mensch.

Wer ist der Verrückte? Ich mach sie persönlich für alles verantwortlich, was

anrichtet. Diese Verrückte hat soeben vier Menschen das Leben gerettet, für

deren Tod sie verantwortlich gewesen wären. Sie persönlich.

Sie hören mir jetzt zu.

Ich weiß nicht, wer Sie auf diesen Posten gesetzt hat, aber Sie hatten in

längste Zeit inne. Jetzt hören Sie mir mal zu.

Wenn das hier alles vorbei ist, dann können Sie mit mir machen, was Sie

Sie können mich rausschmeißen, vierteilen oder sonst was.

Aber während Sie hier auf Ihrer Macht rumreiten, rast ein Auto mit 160

Stundenkilometer auf die Hauptstraße von Aachen zu. Also, schaffen Sie den Weg

frei, sonst haben Sie Ihre Katastrophe.

Simi, hörst du?

Ja? Tut mir leid, das war schon eine klasse Aktion.

Oh. Wo ich mir unseren ersten Tag ein bisschen anders vorgestellt habe.

Wieso?

Partner.

Tom?

Tom Kranich, das bist du?

Das glaube ich doch nicht.

Zwei Stunden.

Was ist denn zwei Stunden? Na, der neue Kollege ist in zwei Stunden gedreht.

Wahrscheinlich hat er geahnt, was heute los ist und hat sich gleich wieder ans

Bett gelegt. Na, auf jeden Fall bin ich gespannt, was der für eine

Entschuldigung verrat hat, wenn er hier auftaucht. Der neue Kollege.

Ja?

Was ist mit dem?

Der sitzt in einem Auto.

In welchem Auto?

In einem Geisterauto. Sehen wir, er hat es mir gerade durchgegeben.

Na, wenn das keine Entschuldigung ist.

Wenn Sie wohl den Führerschein abnehmen.

Bitte bleiben Sie auf jeden Fall auf Ihrer Fahrbahn sein.

Überqueren Sie auf keinen Fall, ich wiederhole, auf gar keinen Fall die

Bitte bleiben Sie so weit wie möglich von der Fahrbahn weg.

Das funktioniert.

Die Bürger folgen den Anweisungen der Polizei.

Es scheint, als ob der Mercedes ohne weitere Kommunikation nicht Atem haben

kann.

Jetzt bist du bitte immer noch hier.

Seit einer halben Stunde wartet der Kunde auf seine Toilette. Jetzt gucken

mal, was so loskommt.

Ja, ja. Dann nur noch ein bisschen Beeilung, bitte.

Er verliert seine Ladung. Um Gottes Willen, der Mercedes!

Aber der BMW!

Direkt hinein!

Plastik -Splitter fliegt durch die Gegend. Die ganze Ladung verteilt sich

der Straße.

Ein völlig demoliertes Auto ab dem Wagen fährt. Es ist alles ins Leben gegangen.

Wir können uns beruhigen, meine Damen und Herren.

Und hier erhalte ich noch eine brandheiße Nachricht. Wir wissen jetzt,

dem Fahrzeug sitzt.

Die Besitzerin ist eine Susanne Kofler, die auch am Steuer sitzt.

Mit ihr an Bord sind ihre anderthalbjährige Nichte sowie zwei

wir bislang noch nichts wissen. Außer, dass einer Polizist sein soll.

Seemir.

Ja, Chefin Seemir, ich lebe noch. Es war aber knapp.

Vielen Dank.

Und die anderen?

Die fahren auch noch. Sagen Sie, können wir jetzt auf die Autobahn auffahren?

Oder ist da auch eine Barriere?

Seemir, ich konnte nichts tun.

Chefin, das weiß ich, aber was ist jetzt? Können wir auf die neue Autobahn

nicht?

Es gibt ein Problem.

Wieso denn? Was ist denn für ein Problem?

Die Autobahn führte über die alte Industriestraße und die... noch nicht

Bedauern, ich habe eins. Jetzt haben wir das geile Auto auch verloren.

Aber wir bleiben dran.

Tom?

Hörst du mich?

Tom, hallo, hörst du mich, Tom?

Was wird denn jetzt? Was passiert denn nun?

Ich weiß es nicht. Es darf eigentlich nicht mehr viel passieren.

Was ist mit meinem Baby? Das ist die Mutter von dem Baby. Der Kleinen geht es

gut. Es ist ihr nichts passiert.

Was werden Sie unternehmen?

Wir werden unser Bestes.

Wir holen die Kleine daheim raus. Das versprechen wir ihr.

Äh, Kober -Alpern -Zentrale?

Zentrale, hört!

Äh, die Verbindung ist abgebrochen.

Sie mir hat sich gerade gemeldet. Er hat den Kontakt verloren.

Na ja, können Sie jetzt schon die Mutter? Ich komme.

Kommt, kein Problem.

Ja, fertig, Potter.

Frag doch mal deinen Kollegen, wie es weitergehen soll.

Der gibt sowieso schon die ganze Zeit Lichthupe.

Wieso sagst du das denn nicht?

Ja, seh mir.

Seh.

Jetzt.

Was ist denn?

Telefon ist tot.

Aber wieso? Da war doch vorhin noch ganz viel drauf.

Ja, hast du ein Schülertelefon?

Mit einer Karte zum Aufladen? Ja, hast du noch eine Karte?

Nee, die habe ich jetzt nicht bei, aber... Gib her. Der Notruf, der geht

Oh nein, die Autobahn ist noch nicht fertig gestellt.

Die Bauarbeiter haben eine Rampe gebaut.

Das wird spannend.

Koppel!

Ich fahre nicht lang!

Nein!

Susanne, Susanne.

Alles in Ordnung, Susanne.

Alles klar?

Aber du musst mich jetzt an die Steuer leiten.

Okay,

okay, Susanne.

Wir schaffen das, Susanne.

Wie geht es jetzt weiter?

Erstmal alles geradeaus.

Ja, aber nicht lange.

Kann man nicht wenigstens das Baby da rausholen?

Mit einem Hubschrauber oder so?

Keine Chance, da kommen alle zwei Kilometer Brücken, das empfiehlt nicht.

Bei 160 legen Sie zweieinhalb Kilometer in eine Minute zurück. Das heißt, in 20

Minuten werden Sie etwa hier sein. Und da wird Brüsseler Panzer aufstellen.

Das werden wir sehen.

Was soll ich denn machen, Susanne?

Cobran, Cobrael.

Cobrael hört.

Wir haben sie wieder. Sie sind über die 110 reingekommen.

Ja, wieso ruft er mich nicht direkt an?

Es geht leider nicht.

Der neue Kollege hat kein eigenes Handy.

Und die Karte ist leer.

Dann besorgt ihm eine neue Karte und bei Gelegenheit kaufen wir ihm ja mal ein

Handy. Wie viel Sprit haben Sie denn noch?

Moment, ich frage mal.

Herr Kranich?

Hören Sie mich?

Ja, wie viel Sprit haben Sie denn noch?

Ja, wir sind noch nicht auf Besage.

Danke.

Also noch viel zu viel. Die werden nicht vor Heinsberg stehen bleiben.

Ja, werden die uns die in die Stadt reinlassen?

Ja, ich habe noch nichts.

Aber? Was aber?

Chefin, ich höre doch da ein Aber.

Vor der Stadt ist eine Hubbrücke.

Ja, die Brücke kenne ich. Wo ist denn das Problem?

Die ist oben.

Entschuldige, ist die oben? Klar, was mag ich eigentlich?

Ja, verdammt nochmal, dann sollen die die runterlassen. Das kann doch nicht so

schwer sein.

Nein, aber kompliziert. Ich erkläre Ihnen das gleich.

Ja, was sollen wir jetzt machen?

Nach langen Diskussionen hat sich der Regierungspräsident Dr. Brüsseler

bereit erklärt, den Wagen nach Heidelberg zu lassen. Der Weg führt

über eine Hubbrücke. Diese Hubbrücke kann durch einen technischen Defekt

abgesenkt werden.

Und es ist nicht zu erwarten, dass sie wieder in Betrieb ist, bis das

Geisterauto sie erreicht hat.

Das glaubt doch kein Mensch!

Ich sitze hier mitten auf dem Tank und kann nichts machen.

Und sonst würde ich mich mit der Kraftstoffleitung unterbrechen, aber da

man nur von außen dran.

Kranich? Ich werde nicht wieder.

Kranich, was haben Sie vor?

Was willst du jetzt machen?

Jemand muss von außen nach ihrem Motor. Das ist doch verrückt.

Bonrad Herzberger, Sie fliegen sofort zu dieser Hubbrücke.

Sehen Sie nach, was da los ist und sorgen Sie dafür, dass dieses Ding in

Bewegung gesetzt wird. Mit einem Hubschrauber?

Oh nein.

Konrad? Irgendwelche Unklarheiten? Nee, nee.

Wir sind schon weg.

So,

machen wir mal auf.

Sollen wir uns verhebeln hier für die Mutterhaube?

Ist doch verrückt. Was ist denn auch noch ein Vorschlag? Der Wagen hat einen

Fanghaken. Der hält die Mutterhaken fest. Der hat noch nicht 470 kmh

Der wird abreißen. Was ist denn?

Und ich bin noch nie mit so einem Ding geflogen. Da unten ist doch nichts

Ja, ich werde ja schon lustig, wenn ich zu Hause eine Glühbirne auswechseln

muss. Wie, da weißt du was?

Mach einfach die Augen zu! Ja, sehr witzig.

Was machst du?

Er wird dich hochschwingen. Kann sein, dass wir im Moment lang nichts sehen.

Aber du fährst weiter geradeaus. Es passiert nichts.

Alles klar? War es noch eine Sekunde?

Okay, und los, ziehen.

Mach geradeaus, geradeaus, es passiert nichts. Jawohl, jawohl, jawohl.

Ich hab noch einen.

Eben ist die Motorhaube des Mercedes aufgesprungen.

Sollte der Motor kaputt gehen, es wäre das Beste, was jetzt passieren könnte.

Gerade fliegt die Motorhaube spektakulär über den Mercedes hinweg.

Aber der Wagen straßt immer noch, der Motor scheint in Ordnung zu sein.

Was ist das?

Der Beifahrer klettert aus dem Schilderring raus.

Ja, prima, kleiner dummer Automan!

Wahnsinn.

Das darf nicht wahr sein.

So etwas habe ich noch nicht einmal im Schicksal gesehen.

Er schafft es. Er schafft es. Nein, er verliert den Hals. Mein Gott.

Er trifft sich doch am Dach. Nein,

er ist vernetzt.

Er blutet ab und zu ab.

Auf den Weg!

Jetzt oben!

Warte, ich helfe dir! Wie eine Fahne drehen sie am Dach des Mercedes.

Halt die Kette!

Halt die ganze Fahne!

Oh mein Gott!

Oh mein Gott!

Oh mein Gott!

Sag mal die erste Ordinale!

Okay, wir sind in den Wagen eingezogen.

Oh nein, oh nein, oh nein, er blutet, er blutet. Wo denn?

Am Arm ganz stark und alles aufgerüstet.

Oh nein, er ist ohnmächtig, wir wollen was doch nicht machen.

Du musst die Blutung stillen. Das kann ich nicht, ich kann kein Blut sehen,

bitte. Du musst was tun, sonst verblutet er.

Ich kann es nicht.

Drück mal noch die Wunde.

Ja, aber was denn?

Wir sind los, wir tatschen. Ja.

Dann drückst du ihn drauf.

Ja, ja, ja.

Und dann festbinden.

Ja, ja, ja. Womit soll ich denn festbinden?

Oh Gott.

Was hast du denn um den Hals mit der Krawatte? Ach, scheiße, scheiße.

Hört diese Albtrau. Hört denn die auf?

Ruhig, du schaffst es. Ja, okay.

Nicht abbinden. Nur festbinden.

Ich hab ihn.

Hallo? Hallo?

Kann mich jemand im Wagen hören?

Es hört auf.

Es hört auf zu bluten. Ich hab die Blutung gespielt. Hallo? Kann mich

hören im Wagen?

Hallo? Wer ist denn da?

Autobahnpolizei sind Sie der Beifahrer? Ja, ja, ja.

Was ist passiert?

Was ist mit deinem Kranich? Ja, der blutet, aber der ist jetzt okay.

Was sollen wir denn machen?

Sagen Sie, was ist mit dieser Hubbrücke?

Wir, wir arbeiten dran.

ein baumlanger Kerl wie du Höhenangst haben kann.

Ihr müsstet doch schon beim Aufstehen schwindlig werden.

Ich verstehe nicht, wie ein fetter Kerl wie du sich in so eine Kiste setzen

kann.

Wunder, dass wir überhaupt hochgekommen sind.

Ich esse halt gern.

Soll ich dir mal erzählen, was ich heute zum Frühstück hatte?

Also, zuerst habe ich mir...

Halt an, hier will einer aussteigen!

Zack. Ich kann Sie nur mal sagen, was Sie hier machen.

Sie sollen die Brücke schnellstens reparieren lassen. Das ist alles, was

machen. Ja, wo sind denn hier Mechaniker? Ich denke, hier wird

Brücke. Die Brücke ist nicht kaputt. Es ist verboten worden, die Brücke

runterzufahren. Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind?

Der Herr über Leben und Tod?

Jetzt lassen Sie diese Brücke nach unten.

Ich bedauere.

Aber sie ist nun einmal defekt.

Es wird mit Hochdruck nach dem Fehler gesucht.

Nur ich fürchte, die Zeit wird knapp.

Es ist uns egal, wer Ihnen was verboten hat. Lassen Sie sofort die Brücke

runter!

Das kann ich nicht machen. Die Knöpfe sind das. Lassen Sie die Brücke jetzt

runter. Also Sie stricken hier und es geht ja Menschenleben. Lassen Sie die

Finger von den Knöpfen weg. Es ist verboten worden, die Brücke runter zu

Angeblich soll diese Brücke defekt sein. Aber das wollen wir und unsere Hörer

nicht glauben.

Offensichtlich spielt hier jemand auf Zeit.

Scheiße.

Scheiße, Scheiße.

Sie wollen uns umbringen, die lassen uns absaufen.

Wir können im Augenblick nur hoffen und abwarten. Dr.

Brüsseler, der Regierungspräsident, hat sich persönlich in den Fall

eingeschaltet und zugesagt, dass alles Menschenmögliche getan wird. Außerdem

stehen Rettungsmannschaften bereit, um den Wagen zu bergen, falls er ins Wasser

stürmt.

Andrea. Stellen Sie mir eine Verbindung zum Ministerpräsidenten her.

Ja.

Aber ich glaube, der ist in Lusa.

Egal, wie Sie es anstellen, Sie schaffen das schon.

Habe ich was verpasst?

Wie geht's dir?

Na, ich denke mal, das hier wird mich nicht umbringen.

Wo sind wir? Wir fahren auf Heinsberg zu.

Heinsberg.

Sehen wir es noch da?

Alles beim Alten, hä?

Naja, aber der kann uns jetzt auch nicht helfen.

Wieso kann der nicht helfen?

Ah, die wollen die Brücke nicht runterlassen.

Wir fallen ins Wasser.

Alle unsere Gedanken sind bei diesen vier Menschen in dem Geisterauto.

Nein, wir können das doch nicht.

Was?

Aber wie denn mit vorgehaltener Pistole?

Chefin, das müssen Sie dem Regierungspräsidenten erzählen.

Ja.

Alles gut.

Na, was ist denn jetzt?

Sie arbeiten dran.

Hast du das Telefon? Ja.

Hast du Kontakt?

Ja.

Hallo, Frau Engelhardt?

Gar nicht, wir haben uns Sorgen gemacht.

So schnell werdet ihr mich nicht los.

Was denn jetzt mit unserer Brücke?

Leg mal um.

Ist alles in Ordnung. Machen Sie sich keine Sorgen.

Ja, wir hören auch Radio.

Was haben die mit uns vor?

Sie wollen auf keinen Fall, dass sie durch die Stadt fahren.

Wollen die uns umbringen?

Wir machen das hier nicht aus Spaß.

Ja, Brüsseler ist stur. Er hat ja schon mal versucht zu verhindern, dass sie

durch eine Stadt fahren. Jetzt meinte er, er kann sie stoppen.

Er möchte sie in das Wasser fahren lassen.

Und sie dann rausholen. Sie haben alles überwunden.

Hey, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Warte mal, die können so einen Sturz vielleicht

überleben, aber... Spät.

Was ist denn mit ihrem Handy? Das piept andauernd.

Irgendwie, der Akku macht gleich Schlaf.

Sagen Sie, können Sie mich mit Semir verbinden?

Das kriege ich hin.

Ja, Semir?

Ja, ich bin's.

Schön, dass es dich auch noch gibt. Bist du in Ordnung? Naja, es geht.

Sag mal, mit der Brücke weißt du Bescheid?

Ja, woher weißt du?

Ach, wegen dem Radio.

Sag mal, was ist denn mit deinem Handy?

Ja, es gibt ja gleich einen Geist drauf. Wir haben nicht mehr lange Verbindung.

Du, Samuel, hör mal.

Wir müssen das Baby heraus schaffen.

Was? Ja, wie stellst du dir das vor?

Wir sind neben uns und wir reichen es ja rüber.

Tom, es ist viel zu viel Wind. Das geht gar nicht.

Ach, Seemir, es geht.

Wir fahren 160 Stundenkilometer. Du kannst die Übergabe gar nicht machen.

war da draußen. Glaub mir, es geht.

Okay, gut, machen wir. Wir haben noch einen.

Ja?

Übernimm du bitte das Steuer. Mit der Frau ist das zu gefährlich.

Ich weiß. Und Tom?

Seemir? Hallo?

Tom?

Hallo?

Hörst du mich noch?

Sag, ich weiß, was wir machen.

Susanne, du musst mich jetzt an die Steuer lassen.

Ich weiß, dass du das schaffst. Jetzt lass mich doch bitte mal.

Das geht nicht, Tom, bitte.

Dann ich weiß, was ich schaffe.

Kannst du jetzt bitte mal mitmachen? Versuch bitte, das Lenkrad zu halten.

kann das Lenkrad halten, bist du wahnsinnig? Bitte, Marius.

Sei doch verrückt, sei doch wahnsinnig. Du bist doch nicht los, komm.

Du darfst uns doch gleich einmal Gas geben.

Komm doch, verdammt nochmal!

Halt die

Klappe jetzt! Wieso soll ich meine Klappe

halten? Das ist doch Wahnsinn, das geht aus dem Fenster zu reißen! Du riechst

mir sowas von auf dem Wecker!

Ja,

okay, ja,

ja, ja!

Die Sonne geht!

und dagegen über die Innenseite geöffnet.

Lasst das Fenster runter und helft mir!

Und los, raus damit!

Sehen wir es dann eben!

Warte! Wenn die euch bitte beeilen, ist es nicht nur leichter, bei 170 die Bahn

zu halten.

Die Frau hat was mit ihren Bischofs.

Mein Gott, es ist das Baby!

Sie werden doch nicht... Was sagt die Frau?

Was machen Sie mit meinem Baby?

Doch, Sie wollen das Baby in voller Fahrt von einem Wagen zum anderen geben.

Jetzt ist das Baby aus dem Fenster.

Die Wagen nähern sich, sie nähern sich, näher, näher.

Simi?

Simi, hören Sie mich?

Ich renne doch mal zu, wenn Sie es machen. Hilf mir doch!

Ja, sie werden auch noch mal!

Ich weiß jetzt, wo der Ministerpräsident steckt, aber die wollen mich nicht

durchstellen. Andrea, versuchen Sie es weiter.

Sie schaffen das schon.

Das Heli soll starten. Alles klar.

Was stehen Sie hier rumlos an der Arbeit? Kommen Sie.

Wenn es sein muss, dann lasse ich diese verdammte Brücke eben selber runter.

Ja,

Chef, ich sehe mich. Tut mir leid, ich habe es verbrochen.

Ich hätte einfach früher zugreifen müssen. Tut mir leid.

Seh mir jetzt. Hör auf.

Du hast schon jetzt mehr riskiert, als sich jeder andere trauen soll.

Ja, wie denn?

Ich meine, ihr habt doch alles versucht.

Wenn wir früher Bescheid gewusst hätten, dann hätten wir es aus der Luft

probieren können. Aber ihr seid in acht Minuten an der Brücke.

Selbst wenn wir jetzt einen Hubschrauber schieben würden, der könnte niemals

recht sein. Herr Wolfmann, wir haben hier doch direkt zwei Helis in der Luft.

Wem gehören denn die Mühlen?

Natürlich.

Der Hubschrauber vom Fernsehen.

Ja, aber wir geben bei denen Bescheid. Die haben doch keine Ahnung, was wir

vorhaben.

Ich werde es versuchen.

Ich sehe mir gepflichten bei.

Pfeife runter! Pfeife runter!

Keine Ahnung, vielleicht ist mir was eingefallen.

In den Helikopter oben!

In den Helikopter!

Was bringt der denn oben?

Der Hubschrauber!

Das Dach?

Das Schiebenach? Soll auch mal einer... raussteigen oder wie?

Wer denn? Ich vielleicht. Also Leute, niemals.

Das Baby geht mit dem Helikopter raus.

Baby? Der meint irgendwas mit dem Baby.

Ach, das Baby durch das Schiebedach. Der meint, wir sollen das Baby durch das

Schiebedach geben.

Niemals. Andreas, seh mir. Das hat keinen Sinn. Die verstehen nicht, was

will. Versuch's weiter.

Das hat keinen Sinn. Ich brauche eine direkte Verbindung. Ich muss direkt mit

denen sprechen.

Immer noch steht die...

Diese Fahrt enden.

Ihr da in dem Wagen, bitte gebt der Polizei ein Zeichen, wenn ihr mich hören

könnt. Der Tank. Was?

Die Tankuhr.

Der Tank ist leer.

Warum fahren wir da noch?

Wir sind auf Reserve.

Wie lange schon?

Keine Ahnung, wir müssen gerade jetzt angesprungen sein.

Dann reicht das Benzin bis zur Brücke.

Hallo Tommy, wie sieht's aus?

Nein, Fred.

Immer noch keine Reaktion.

Ist das Ihr Ernst?

Sie wollen, dass wir das Kind aus dem Auto holen?

Können wir das denn machen?

Wir sind dafür sowas gar nicht ausgerüstet. Wir haben auch keine

Aber wir haben das Absperrsaal für die Außenaufnahmen dabei.

Susanne, Tom und Ed in dem Wagen. Bitte gebt uns mit Licht und Beinzeichen. Wir

haben euch etwas Wichtiges zu sagen.

Susanne, Tom und Ed im Auto. Verdammt nochmal, gebt mit Licht und Beinzeichen.

Wir haben euch etwas Wichtiges zu sagen.

Lichtrupe! Sie geben uns Lichtrupe! Fried, Sie hören uns!

Wow! Das ist die ganz neue Form des Radios.

Interaktiv und mobil.

Radio Köln eben. Wir drei im Wagen.

Also, ich starte dann aus.

Du hältst mich besser zusammen.

Der Beifahrer wird es noch Zeit zu erreichen.

Du bist so ein Tempel!

Ja, Andrea?

Der Ministerpräsident, super.

Super, ich wusste, dass Sie das schaffen.

Nein, nein, rufen von hier aus an, danke.

Zurück! Zurück!

Halt zu!

Ja, Herr Ministerpräsident?

Engelhardt hier.

Ich brauche eine Entscheidung.

Nein, nein. Bitte, jetzt hören Sie mir einen Moment zu.

Gib nach!

Nachgeben!

das Kind da raus. Aber warte mal, der Hinkopf ist dran. Was ist das?

Oh Gott!

Sie haben das Kind mitsamt des Kindersitzes dran gehackt.

Es ist nicht zu fassen. Das Kind baumelt Meter um Meter zwischen Auto und

Hubschrauber hin und her.

Oh wunderbar, endlich klappt mal was.

Die Brücke! Die Appellante an die Brücke, was ist?

Ja, und?

Ist das Ihre Familie?

Die Leute in diesem Hagen haben auch eine Familie.

Jemand, der zu Hause auf sie wartet.

Wollen Sie dafür verantwortlich sein, dass Sie für immer warten müssen?

Hier geht es doch nicht um Pflichterfüllung.

Oder weil sich irgendein bornierter Politiker profilieren möchte. Es geht um

Leben von drei Menschen, die jetzt nur noch diese eine einzige Chance haben. Es

geht jetzt darum, das Richtige zu tun. Ich bitte Sie.

Ja, Rückenwärter Bonnrad hier.

Aha.

Ja, das trifft sich gut. Danke.

Der Regierungspräsident hat soeben zugestimmt, die Brücke runterzuladen.

Was ist das doch für ein mutiger und aufrichtiger Mann.

Ja, ist die mir?

Ja, Karl. Ich habe zwei Nachrichten. Eine gute und eine schlechte. Welche

zuerst? Also eine gute könnte ich wirklich brauchen.

Wir lassen die Brücke runter.

Ja, und die schlechte?

Sie brauchen dreieinhalb Minuten, um sie zu schließen.

Ah, und wir? Wenn wir Geschwindigkeit und Entfernung richtig berechnet haben,

dann sind Sie in drei Minuten da.

Das dauert ja ewig.

Wo ist denn hier der Maschinenraum?

Was willst du denn da haben?

Der Wasser, das ist doch viel zu langsam.

Warte mal, was kann das für ein... Ja!

Das sind die Menschen hier.

Wir brauchen Zeit.

Wir brauchen Zeit. Wir brauchen Zeit.

Was jetzt?

Jetzt ist die Sicherung rausgeflogen. Können Sie die auswechseln?

Nein, die Maschine muss erst abkühlen.

Sie sind gleich da.

Irgendwas von euch?

Aber der kann fahren.

Was hast du denn?

Gott, der ist wild, Mensch.

Den brauchen wir doch.

Was? Den brauchen wir. Los!

Bitte aus, bitte aus. Ich erkläre es dir später.

Jeder denkt dran, er frisst es weg. Das ist kein Porsche.

Sieh mir, sieh mir, komm, reich!

Komm, löse dich!

Gut, gut, gut, gut.

Der Ministerpräsident.

Ja? Sehr verehrter Herr Brüsseler, den Antrag auf Hinausschiebung Ihrer Pension

vergessen Sie bitte.

Ja. Ich erwarte Ihren Rücktritt zum Ende des Jahres.

Ja,

leider, leider.

Mensch, wie lange fährt die Mühle denn noch? Wir sind seit 10 Minuten auf Null.

Mein Gott, das ist ein alter Ding. Sie haben ja schon noch 50 Kilometer auf

Reserve. Noch 50 Kilometer?

Mindestens.

Ruhe!

Irgendwann muss euer Sprit mal zu Ende sein.

Wir sollten ja nicht an.

Jetzt hab ich mir die Schnauze voll.

Sag mal, spinnt der?

Ich will die

Tür aufmachen, die Tür!

Was? Warte, mach die Tür auf! Ich soll umsteigen, warte, ich lege da hin.

Ja klar, okay.

Ich springe auf, du kommst rein, dann haben wir mit, okay?

Mach auf, mach auf!

Irgendwoher kenne ich das.

Oh nein.

Kann nur noch die Schnauze fallen.

Sag Partner.

Ein bisschen spät, oder? Mir kam was dazwischen. Ich weiß.

Alles klar bei euch? Okay, ja.

Das war's für heute.

Wir sehen uns beim nächsten

Mal.

Tschüss.

Das war's.

Bis zum nächsten Mal.

unglaubliche Abenteuer doch noch ein glückliches Ende gefunden.

Es gibt keine Toten zu beklagen, lediglich einer der Insassen scheint

zu sein. Das Schönste aber ist, dass nun Mutter und Kind wieder zusammen sind.

Wir sind glücklich und ein bisschen froh und stolz, dass wir etwas dazu

beitragen.

Tja, das war's dann, ne?

Ich glaub schon.

Ach, scheiße, Mensch.

Das habe ich vergessen zu fragen, was der in seinem Kopf hatte.

Wieso, was ist denn das?

Eben, so.

Mir wird doch noch gereicht.

Das ist ja wieder typisch.

Gehen wir noch was essen?

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