All language subtitles for Die Herzensbrecher von der letzten Bank[de]

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Original subtitles

Du kennst das ja, Carol.

Und du weißt, du wirst jedes Mal...

...ein bisschen besser.

Wir fallen nun mal nicht auf.

Aber wir sind toll, Neil.

Ich meine, wir sind interessant.

Wir sind wahnsinnig intelligent.

Wir sind liebenswert.

Wow, da bist du ja endlich.

Ich meine, ich hab...

...die Familie...

...ich glaub, ich...

...ganz anderen verwechselt.

Was bin ich bloß von Hornokse?

Wir fallen nicht auf.

Aber wir sind...

Wir sind Griechener seit 10 Jahren.

Wir haben die freie Auswahl.

Entschuldigung, Frau...

Sie sieht die Ketchupflasche.

Sie sieht meinen Hamburger.

Wieso sieht sie mich nicht?

Käse!

Bagley?

Hier.

Baldwin?

Beasley?

Hier.

Burton?

Burton!

Das heißt Barton, Sir.

Barton?

Ja.

Matt?

Nein, ich heiße Neil, Sir.

Und woher kenne ich Sie?

Sie sind seit der 10.

Klasse mein Tutor, Sir.

Du hast mir ja dran gedacht, nicht wahr?

Ich hab dir gesagt, ich will nicht darüber

reden.

Du willst ein Fußballstar sein, weil du hinter

diesem hirnlosen Cheerleader-Mädchen her bist.

Wie heißt sie nochmal?

Tori, Bori...

Dori.

Behalte es bitte für dich.

Wie du meinst.

Wie du meinst.

Na schön, bitte.

Und von was träumst du so?

Du lachst doch bestimmt nicht.

Sweet Charity.

Ich will nicht gleich die Hauptrolle, ich will

nicht singen, ich will nur dabei sein.

Ist das zu viel verlangt?

Ja.

Wir könnten es schaffen, wenn wir es nur

wollten.

Natürlich, komm schon Carol.

Was hast du vor?

Gehirnamputation, Bewusstseinserweiterung, eine Droge?

Wir müssen nur daran arbeiten, selbstbewusster zu werden.

Entschuldige bitte.

Die Nächste.

Mr. Gordon?

Carol, ich hab dich schon überall gesucht.

Ich heiße Carol.

Ich wollte auch für die Show vorsingen.

Fantastisch, ich brauch davon 15 Kopien und sorg

dafür, dass die Besprechung morgen früh stattfindet.

Eigentlich will ich, ich wollte nicht länger Regieassistenz

machen, ich wollte für die Show vorsingen.

Danke Patricia.

Du traust dich was, find ich gut.

Ich brauch die Kopien so schnell wie möglich,

ja?

Die Nächste.

In Ordnung, das sieht gut aus, Roch.

Man macht schon.

Du musst den Ball immer in Bewegung halten.

Bleib am Ball, klar.

Nicht so schlecht.

Gut, das machen wir gleich nochmal.

Hey, nicht so lahm.

Mach mal ein bisschen mehr Dampf dahinten.

Los, los, los, der Ball darf nicht zur

Ruhe kommen.

Schnell los, jeder gegen jeden, stellt euch auf.

Na was ist denn, geht doch nicht ein

bisschen schneller auf denn.

Stellt euch in einer Reihe auf.

Eins und zwei und drei und vier.

Na was ist, seid ihr taub oder was?

Okay.

Erzähl mir nichts, ich weiß schon, es ist

vorbei.

Sollen wir dich nach Hause fahren?

Mein erster Wagen mit Schaltgetriebe.

Es wird schon noch, Lucy.

Sie ist ganz aufgeregt, hat gerade in der

Schule einen Preis gewonnen.

Vielversprechendste Nachwuchs-Schauspielerin.

Wir sind beeindruckt.

Ach, herzlichen Glückwunsch zu deinem Platz in Harvard,

Mir.

Dein Vater muss wahnsinnig stolz auf dich sein.

Ich glaube, der freut sich mehr darüber als

ich.

Aber ihr dürft euch nicht auf die faule

Haut legen.

Diese Studienplatz-Zusagen hängen immer noch von euren

Endnoten ab.

Nichts ist sicher, solange es nicht sicher ist.

Was ist das, Schatz, deine Jahresarbeit für Französisch?

Nein, die Korfundenz für den Internationalen Klub, ich

bin Schriftführerin.

Lucy, das Frühstück ist fertig.

Carol, bist du...

Du bist schon auf?

Beschätz ihn, ich...

Na also, sie ist auf.

Kannst du dir vorstellen, wie stolz ich auf

dich bin?

Ich weiß nicht.

Ich glaube kaum, dass du dir das richtig

vorstellen kannst.

Mann, bitte.

Niemand aus unserer Familie war bisher auf dem

College.

Ich war der erste Bartender seit 30 Jahren,

der die High School geschafft hat.

Mann, wirklich, ich komm damit schon so...

Schon gut, schon gut.

Aber Harvard...

Ein Warten in Harvard.

Hilfe!

Hilf mir!

Cream Cheese, Cream Cheese, Cream Cheese.

Komm runter.

Wir haben immer auf so eine Gelegenheit gewartet.

Jetzt bist du total übergeschnappt, Carol.

All die Jahre mit deiner Mutter, die machen

sich jetzt bemerkbar.

Aber es ist so einfach.

Sie müssen schon entschuldigen, wenn ich unterbreche.

Würden Sie bitte die vorgeschriebene Geschwindigkeit beachten, Mr.

Barton.

Eine gewisse High School erwartet zwei Austauschschüler.

Einen Jungen aus Rom und ein Mädchen aus

Paris.

Der Internationale Klub unserer Schule übernimmt die Formalität.

Aber diese Telegramm hier besagt, dass sie einer

Schule in Glendale zugeteilt wurden.

Ich will nichts mehr davon hören, Carol.

Halten Sie doch mal kurz neben dem schwarzen

Wagen.

Und parken Sie rückwärts ein.

Ist gut.

Aber verstehst du nicht, wenn eine gewisse Person

ein gewisses Telegramm verlieren würde, wüsste eine gewisse

Schule nicht, dass die beiden nicht kommen.

Und zwei Leute, die wir beide gut kennen,

springen für sie ein.

Carol, ich versuche gerade einzuparken, ja?

Es wäre überhaupt nicht schwierig.

Bist du verrückt?

Nein, im Ernst.

Denk doch mal drüber nach, du kennst Frankreich,

du sprichst die Sprache nicht, wa?

Aber was ist mit mir?

Ein Junge aus Milwaukee, der blass ist und

kein Wort Italienisch spricht, kann niemals so aussehen,

als käme er aus Rom.

Wer spricht schon an unserer Schule Italienisch?

Du solltest in eine Therapie gehen, Carol.

Ich mache aus dir einen Italiener.

Selbst wenn dir das gelingen würde, was ist

mit Neil Barton und Carol Whitcomb?

Während wir Austauschspieler spielen, wo bleiben die beiden?

In Europa.

Was?

Ich kriege im Internationalen Klub alle notwendigen Papiere.

Ich drehe das so, als gäbe es noch

zwei Austauschplätze, für die wir uns während der

Weihnachtsferien beworben hätten und die uns aufgrund unserer

Geburt angeboten werden.

Aber was ist mit unseren Eltern?

Was soll mit denen sein?

Wir tun doch nur so, als gingen wir

nach Europa.

Die merken davon gar nichts.

Damit werden wir nie durchkommen.

Wer würde schon jemals nach uns fragen, Neil?

Mal angenommen, es fragt doch einer, was dann?

Ich sag dir, was passiert.

Wir werden von der Schule verwiesen und können

Harvard und Yale vergessen, Carol.

Wir würden endlich auffallen.

Nein.

Sie würden uns beachten.

Ich hab gesagt, nein.

Zum ersten Mal in unserem Leben würden sich

alle für uns interessieren.

Mr. Gordon, Coach Siebert, Dorry Ryder.

Na schön, jetzt hör zu.

Die Geschichte ist dir zu Kopf gestiegen, ich

will gar nicht auffallen, ich will nur in

Harvard studieren.

Dorry Ryder.

Und selbst wenn ich es unbedingt wollte, bräuchte

ich dich bestimmt nicht um Hilfe zu bitten.

Dorry Ryder.

Entschuldige mal.

Hallo.

Das hier ist die Mädchentoilette.

Ja, ich weiß.

Nur für Mädchen, verstehst du?

Ja.

Bist du neu hier oder sowas?

Nein, eigentlich kennen wir uns.

Wir hatten letztes Jahr zusammen Sozialkunde.

Hatte ich im letzten Jahr denn Sozialkunde?

Der Grund, warum ich hier drin bin, ist,

na ja, du hast mir gefallen.

Weißt du, schon eine ganze Zeit.

Von Weitem.

Seit ungefähr zwei Jahren.

Ich hab mir überlegt, dass vielleicht würdest du

gerne, ich hab ein Lied für dich geschrieben.

Ich bin ganz ohr...

Hallo.

Also gut Carol, du hast recht.

Wir machen's.

Pronto.

Also dann, junge Dame, Sie haben drei Minuten.

Schießen Sie los.

Ich wollte Sie nur bitten, diese Genehmigung zu

unterschreiben.

Aber ich bin gar nicht informiert worden, dass

es zusätzliche Austauschplätze gibt.

Wahrscheinlich, weil die über Weihnachten ausgeschrieben wurden.

Die Bestätigung, dass Neil und ich ausgewählt worden

sind, hätte Ihnen eigentlich längst vorliegen müssen.

Wie waren die Namen nochmal?

Carol Whitcomb und Neil Barton.

Vera?

Ja?

Vera, wissen Sie irgendetwas über zusätzliche Austauschplätze auf

die Namen Barton und Whitmarsh?

Barton und Whitcomb.

Äh, Barton und Whitcomb.

Äh, ja, wir haben gerade ein Telegram-Erhalt.

Es ist über heute Morgen.

Ähm, er geht nach Rom, sie geht nach

Paris.

Danke.

Da liegt also Ihr Marschbefehl, genau wie früher

bei den Marines.

Wer's als letzter erfährt, weiß das.

Gute Reise, Bündchen.

Tschüssi.

Tschüssi.

Du solltest wenigstens den Papagallo-Pfiff beherrschen.

Das ist meine Cousine Peggy.

Sie war in der Schule für Schönheitspflege Klassenbester.

Sie ist Friseurin.

Hallo, nur keine Panik.

Carol hat mir die ganze Geschichte erzählt.

Ich weiß genau, was wir da tun müssen

und so.

Ach, Peggy's Hauptfach war internationale Frisuren.

Ähm, tatsächlich?

Tatsächlich.

Können wir schon gucken?

Oh, das ist fantastisch!

Okay, jetzt könnt ihr es euch ansehen.

Oh!

Oh!

Man muss ja nicht alles mitmachen.

Wir kriegen das schon alles wieder hin.

Mein Freund André ist ein wahrer Zauberkünstler.

Wirklich?

Er ist wahnsinnig talentiert.

Und so.

Nadine, Sie sagen meine restlichen Termine für heute

besser ab.

Ähm, Mr. Dörfner, der Golfklub hat gerade angerufen.

Das Komitee will Ihr Aufnahmegespräch heute Nachmittag um

5 einschieben.

Ausgezeichnet, Vera.

Ähm, da gibt's noch ein Problem.

Grundsätzlich, so etwas wie Probleme gibt es nicht,

Vera.

Nur Herausforderungen.

Ja, nun, Mr. Dörfner, die Herausforderung ist, Sie

wissen, dass die Direktorin Sie gebeten hat, die

beiden Austauschschüler am Flughafen abzuhalten.

Tja, also die sollen um 4 Uhr ankommen.

Das ist eine Herausforderung.

Also ich weiß, dass Simon Davies, der Vorsitzende

des Lateinklubs, ein kleines Empfangskomitee organisiert hat.

Nein, das genügt noch nicht.

Da sollte auf jeden Fall jemand von der

Schulleitung dabei sein.

Wie wäre es, wenn die Direktorin das übernehmen

würde?

Nein, das geht nicht.

Da hat sie ihre Tennisstunde.

Schande!

Rufen Sie bitte gleich den Klub an, dass

ich komme.

Wenn ich mit dem Verkehr Glück habe, müsste

ich es schaffen.

Na gut.

Sie sind gekommen

aus Rom.

Geht's los?

Ja.

Wir wollen das wirklich machen?

Ja, und ob wir das machen?

Zurück mir.

Das ist mein Ende.

Die beiden, die da kommen.

Hey, Sie, hören Sie!

Das ist erst der Anfang.

Na, worauf warten Sie denn?

Wollen Sie wieder nach Europa zurückfliegen?

Ab sofort nehmen Sie nach amerikanischer Zeit.

Folgen Sie mir!

Kinder Europa, wir freuen uns auf euch willkommen

in diesem stolzen und wundervollen, sonnigen Land.

Vielen Dank, Simon, das war sehr bewegend.

Wir wünschen euch einen angenehmen Aufenthalt und einen

schönen Tag.

Die Förderung der Völkerverständigung, kultureller Austausch, Partnerschaft.

An der Greeley High School versuchen wir, alles

einfach auszudrücken, damit es alle verstehen, sogar Ausländer.

Es gibt die Lehre, es gibt Schüler, zwischen

ihnen herrscht Trinken.

Alles klar?

Sie, genug geplaudert.

Jetzt müssen wir los.

Da wären wir.

Sie sind zu freundlich, Monsieur.

Ich habe gerade den Ozean allein überquert, da

schaffe ich es auch, bitte.

Ich bin mir nicht sicher, ob das...

Aber ich bin mir sicher.

Und ich weiß, dass Sie in Eile sind.

Na ja, wenn Sie darauf bestehen.

Merci.

Hallo, mein Schatz.

Hallo, Dad.

Wie war es heute in der Schule?

Besser.

Schätzchen, bist du das?

Hallo, Mom.

Was hast du denn mit dir angestellt?

Das ist mein neues Ich.

Wie findest du es?

Sind die Schuhe nicht unbequem?

Nein, eigentlich nicht.

Die spinnt doch.

Sie hat mir erzählt, dass sie etwas Neues

mit ihren Haaren ausprobieren wollte, aber ich hatte

ja keine Ahnung.

Nils?

Nils, kann ich mal reinkommen?

Einen Augenblick, Mom.

Junge, du hast in letzter Zeit immer so

ein gerötetes Gesicht.

Ist mit dir alles in Ordnung?

Mir geht's bestens, Mom.

Wirklich?

Ja.

Hast du Ohrenschmerzen?

Nein.

Ich sterbe vor Hunger.

Kannst du nicht irgendwas zu essen machen?

Sicher, Junge.

Ich glaube, wir haben...

Sehr gut.

Das erste Spiel dieser Saison findet am Samstag

gegen die Lothars statt.

Ich hoffe, dass die Zuschauerringe voll besetzt sind,

klar?

Und jetzt etwas anderes.

Es ist mir ein Vergnügen, zwei Austauschschüler aus

Europa an der Greasy High School begrüßen zu

dürfen.

Aus Paris in Frankreich, Simone Loiré.

Simone, bitte kommst du hierher.

Bonjour.

Ich bin überglücklich, hier zu sein.

ich möchte in den kommenden Wochen so viele

wie möglich von euch kennenlernen.

Au revoir.

Wieso bin ich nicht in der Französisch-Klasse?

Und wir haben einen Gast aus Rom, Italien,

Adriano Fabrizzi.

Bonjourno.

Toll, bei euch zu sein.

Ich stehe auf eure Jeans.

Und ich liebe eure Locken und Draht.

Und ich liebe die Amerikaner.

In Paris stehe ich früh auf, so um

halb sieben.

Ich trinke einen Milchkaffee, um dann auf den

Markt an der Seine zu gehen.

Da kaufe ich frische Croissants und Blumen, die

morgens mit Booten aus dem Süden gebracht werden.

Rod, was wollen Sie?

Ich habe Ihnen einen Kurs belegt.

Letztes Jahr haben Sie ihn abgewählt.

Also, ich habe nachgedacht und ich denke, dass

es doch sehr spannend werden kann.

Vielen Dank.

Also, die meisten Jungs fahren bei uns Alfa

-Romeos, bis sie dann 21 werden.

Fabrioli?

Ist der Papst katholisch?

Ja, cool.

Gewählt, gewählt.

Ciao.

Ciao.

Das ihr kennt die ganze Welt als die

berühmte Champagner-Gegend.

Französische Männer bestellen Champagner für ihre Freundinnen.

Mein Dad trinkt zu Hause nur Bier und

das ist noch nicht mal importiert.

Du willst mir doch nicht erzählen, dass 17

-Jährige genug Geld haben, um Champagner zu bezahlen.

Mais non, selbstverständlich nicht, aber wer geht denn

schon mit 17-Jährigen aus?

Ein bisschen hoher.

Noch ein bisschen hoher.

Genau da.

Valencia.

Diese Stadt ist so winzig.

Nicht viel größer als ein Dorf.

Aber diese Stadt hat der ganzen Welt das

Wunder der Pizza geschert.

Sie?

Et en effet, les Francais ont glorifié les

vedettes du cinéma américain.

Merci, Simone.

Et maintenant, question.

Oui, Casey.

Et comment dit en français?

Eh, snap.

Eingebildet.

Eh, ich bin die Größte.

Bonjour.

Eutrotte kauft mir einfach alles ab.

In Geografie habe ich Mr. Webster klar gemacht,

dass Botticelli ein italienisches Sonnenöl ist.

Was ist denn Botticelli?

Na, eine Pizzasauce.

Oder nicht?

Du solltest es nicht übertreiben, wir müssen ein

ganzes Semester durchstehen und ein paar Leuten gefällt

das gar nicht.

Ach ja, zum Beispiel?

Casey Mordby hat jetzt schon einen Hass auf

mich.

Casey Mordby hat doch gegen jeden was.

Nein, das hier läuft perfekt.

Niemand kann dich aufliegen lassen, weil niemand so

viel über Frankreich weiß wie du.

Und mich kann niemand aufliegen lassen, weil sie

von Italien schon gar keine Ahnung hat.

Sie ahnen sie an.

Wie geht es meinen beiden Freunden aus Übersee

heute?

Wo wussten sie eigentlich, dass ich ein Jahr

in Rom stationiert war?

Äh, e ancora aperto il Capi Gevera sulla

Via Veneto di Domenico Magina.

Magina.

Tja doch, das war ja wohl ein Flop,

oder?

Dafür werden sie einen Samstag nachsitzen, Beach.

Oh denn sie, vielleicht können wir uns später

treffen und über Italien plaudern, ne?

Ciao.

Ciao.

Ciao.

Fabrizi, warum sind sie nicht im Unterricht?

Die Italianos sind immer spät.

Auf meiner Schule allerdings nicht und außerdem sind

Sonnenbrillen im Unterricht auch nicht erlaubt.

Mamma mia.

Ich erwarte, dass sie in Zukunft in der

Schule Socken tragen.

Oh, dieser Ohrring.

Halt dich mit Dörfner etwas zurück, du

weißt doch wie er sein kann, wenn er

wütend ist.

Okay, okay, ich hab immer davon geträumt ihm

die Meinung zu sagen, wenn auch auf Italienisch.

Vergiss das lieber, denk besser über die Party

nach.

Rod's Party.

Wir waren noch nie auf einer richtigen Party.

Du hast recht.

Was soll ich anziehen?

Was soll ich anziehen?

Ich will einen richtigen Wahnsinnsauftritt.

Nur nicht eine Nummer zu groß, Neil.

Verlass dich auf mich.

Wo hab ich das schon mal gehört?

Ciao, Simone.

Auf Wiedersehen, Neil.

Seit diese blöde Kuh hier ist, hast du

noch Augen für sie.

Hast du dir mal überlegt wie viel man

von einem Menschen aus einem anderen Land lernen

kann?

Darum geht es dir.

Es geht um Nett, es geht um Völkerverspendigung,

es geht um kulturellen Austausch.

Bonsoir.

Es geht darum mir den Laufpass zu geben

für so eine französische Schnecke, die denkt sie

kriegt alles was sie will.

Wo hat sie nur dieses Kleid hier?

Bonsoir.

Comment allez-vous?

Tu sais que tu es adorable.

Oui.

Gefällt es dir?

Gefällt mir sehr gut.

Bist du mit diesem, wie heißt er doch

gleich gekommen?

Adriano, er war doch hinter mir.

Ich liebe diese Party, ich liebe sie jetzt

schon.

Wie süß von dir.

Es ist nichts.

Die mal

auf dem Surfboard erleben.

Verstehst du, ich habe noch nie so ein

Mädchen wie dich getroffen.

Das liegt daran, dass ich Französin bin.

Nein, das liegt daran, dass die Mädchen hier

alle so unkultiviert sind.

Wisst ihr was ich am meisten vermisse?

Mein Motor.

Die letzte große Sechsventiler Maschine.

Ich habe das Italiano Junior Ender mitgewonnen.

Wow, hat es auch einen Motor und sowas

alles?

Si.

Um euch die Wahrheit zu sagen, es fehlt

mir so sehr, dass ich es mir her

schicken lasse.

Ehrlich?

Wisst ihr, den Wind in den Haaren zu

spüren, wenn man über die Ziellinie düst, das

gibt einem so etwas nie.

Du fährst Motorradrennen?

Wer hat denn Mafia eingeladen?

Ich habe den Kickstarter getreten, bevor ich laufen

konnte.

Tritt mal gegen mich an.

Wenn ich meine Maschine hier hätte, Barbie, würdest

du an meiner Auspuffgase ersticken.

Hey, Joe.

Ja, Baby.

Jetzt hast du eine Maschine.

Draußen, sofort.

Was soll das, Murphy?

Wir wollen hier keine Ärger, klar?

Will ich auch nicht, Lachbacke.

Ich will nur ein kleines Rennen.

Warum wollt ihr uns unbedingt die Party verwerben?

Wir wollen doch alle nur ein bisschen Spaß

haben, ne?

Na gut, ich bin bereit die ganze Sache

zu vergessen.

Wenn sie es auch tut.

Ich vergesse gar nichts.

Wir fahren ein Rennen, sonst geht's rund.

Ist doch lächerlich.

Ihr führt euch auf wie Kinder.

Was soll schon dabei sein, Simon?

Wenn er fahren kann, soll er fahren.

Alors.

Dann macht doch, was ihr wollt.

Also, wie geht's jetzt weiter?

Wie habt ihr auf so einem Ding gesessen?

Ich hab dir ja gesagt, du sollst nicht

übertreiben.

Was willst du?

Du musst gegen sie antreten.

Ja.

Japanisches Fabrikat, he?

Du musst eine Puppe mitnehmen.

Wie wär's denn mit dir, Miss Born to

be Wild?

Naja, ich dachte die billigen Nummern hast du

doch drauf.

Es gibt kein nächstes Mal, es gibt nicht

einmal diesmal.

Ich hab keine Ahnung wie ich das Ding

starten soll.

Also dann, Sportsfreunde, Zeit für ein Rock'n

'Roll.

Halt dich fest.

Pardon.

Wie Sie sich wahrscheinlich denken können, habe ich

gerade eben mit der Polizei telefoniert.

Und es gibt eine gute Neuigkeit.

Der Brixton Beach Golf Club hat davon abgesehen,

Anzeige zu erstatten.

Wegen des neuen Wildpfads, den Sie durch das

18.

Grün gezogen haben.

Ich könnte Ihnen etwas über die Undankbarkeit von

Gästen gegenüber Ihrem Gastland erzählen, das Sie mit

weit geöffneten Armen empfinden.

Und der Schande, die Sie über diese Schule

gebracht haben.

Und über den Schaden für das Austauschprogramm, das

für manche Menschen sehr viel bedeutet.

Aber, das werde ich nicht tun.

Stattdessen, möchte ich Ihnen gern etwas zeigen.

Meinen Aufnahmeantrag für den Brixton Beach Golf Club,

der wurde auf Eis gelegt, weil ich mich

verspätet hatte, als ich Sie beide am Flughafen

abholte.

Er landete auf dem Müll, weil zwei von

meinen Schülern ein Motorrad in ihrem Swimmingpool parken

mussten.

Aber Monsieur ...

Sagen Sie jetzt kein Wort, verstanden?

Sie werden noch genügend Zeit für Entschuldigungen haben,

wenn ich mich mit Ihren Gasteltern unterhalten werde.

Und bis dahin sollte absolut klar sein, dass

ich nicht davor zurückschrecke, bei dem geringsten Verstoß

gegen die Schulregeln, mit allen Mitteln gegen Sie

vorzugehen.

Und zwar so, wie Sie es sich in

Ihren schlimmsten Träumen nicht vorstellen können.

Das war's.

Na, das lief doch ganz gut, oder?

Du spinnst wohl, das war furchtbar.

Na komm schon, der schafft uns doch.

Niel, ich dachte nie, dass es so weit

kommt, aber jetzt fange ich an, den Niel

zu vermissen, der immer nur an seinen Harvardplatz

dachte.

Der Typ war ein Witz, wie kannst du

so einen vermissen?

Schalte einen dann zurück, das wäre besser.

Hey, Simon!

Du verlangst von mir, ich soll zurückschalten.

Du bist ja dauernd mit diesem Adriano zusammen.

Habt ihr was laufen oder was?

Nein, ich kann Italiener nicht ausstehen.

Kommst du mit zu meinem Vorsingen?

Wenn du am Samstag mit mir essen gehst?

Enchanté.

Fantastisch, unglaublich, Gesang wunderbar, Tanz einwandfrei.

Wir müssen nur versuchen, deinen Akzent wegzukriegen, aber

du bist die Richtige.

Heißt das, ich hab eine Rolle?

Nicht eine Rolle, die Hauptrolle.

Du hältst dich für verdammt clever, nicht wahr?

Nein, Katie, ich ähm...

Du klaust mir meine Rolle, du klaust mir

meinen Freund und du machst mich vor allen

anderen zum Narren.

Ich wollte dir nicht wehtun, ich versuche nur,

ich selbst zu sein.

Auf eins kannst du dich jedenfalls verlassen.

Dafür revanchiere ich mich.

Was ist denn mit deinem Auge los?

Nichts weiter nichts.

Lass mich mal sehen.

Das geht dich überhaupt nichts an.

Was ist denn das für eine Show?

Ich bringe dir ein Ständchen.

Was?

In Italien machen wir das am laufenden Bahnhof,

wenn man in eine schöne Frau verliebt ist,

öffnet man sein Herz und singt.

Selbstverständlich haben wir in Rom größere Motorräder.

Du weckst noch meine Eltern.

Ich werde die ganze Straße aufwecken.

Hey, halt die Klappe.

Adriano, hör auf, bitte hör auf.

Nur wenn du mit mir zusammen etwas celebratos.

Celebrato?

Ah, feiern meinst du.

Was willst du feiern?

Ich bin in der Fußballmannschaft.

Abendessen, Samstag.

Was du willst, aber bitte hör jetzt auf.

Schluss damit, Edward, du bist so ein Charmeur.

Très bien, ich freue mich schon sehr darauf.

Au revoir.

A bientot.

A tout à l'heure.

A tout à l'heure?

Irgendetwas geht hier vor.

Und das sieht nicht wie eine Pubertätskrise aus.

Ich glaube, die vermutet was.

Was soll sie schon vermuten?

Kein Mensch würde glauben, dass wir so ein

Ding ernsthaft durchziehen.

Sie hasst mich, Neil.

Und du bist mit deiner Angeberei auch keine

Hilfe.

Ich will gar nicht angeben.

Ich versuche nur aufzufallen.

Nur deswegen machen wir das ja schon vergessen.

Ich habe einen Monster geschaffen.

Nein, du hast einen Italiener geschaffen.

Da ist der Öffner.

Ist schon gut, Mom, ist für mich?

Alles klar, Schatz.

Lass dir was einfallen.

Ich bin gar nicht da.

Geh ins Schlafzimmer meiner Eltern und tu, was

ich dir sage.

Ich möchte gern zu den Whitbys.

Whitcoms.

Whitcoms.

Oui, bien sûr.

Madame Whitcom ist nicht zu Hause.

Sie müssen mit Monsieur Whitcom sprechen, aber dummerweise

liegt er zur Zeit krank im Bett.

Es dauert nur einen Moment.

Kommen Sie doch rein.

Monsieur, haben Sie schon die Windbocken gehabt?

Ja.

Auch die Masern?

Ja.

Mumps?

Was ist das denn?

Atmen Sie schon mal Mumps.

Mr. Whitcom hat Mumps?

Am ganzen Körper, er sieht fürchterlich aus.

Er schläft gerade, wir müssen ihn aufwecken.

Ist das ansteckend?

Warten Sie, ich bin überzeugt, er braucht sehr

viel Ruhe.

Ich sage ihm, dass er Sie morgen anrufen

soll.

Das wäre fabelhaft.

Sobald wie möglich bitte.

Guten Tag.

Monsieur le Docteur, es geht ihm immer noch

nicht besser.

Wie, wie?

Wer war denn das?

Niemand.

Hallo, Mr. Whitcom, ich hoffe Sie fühlen sich

besser.

Ja, ich fühle mich heute Morgen etwas besser,

danke.

Simon hat mir erzählt, Sie waren da.

Ja, das ist richtig, ich bin etwas besorgt

wegen Ihres Verhaltens.

Ich habe den Eindruck, Ihr fehlt die nötige

Disziplin.

Na ja, Sie sind doch Ihr Gastvater und

ich dachte, Sie könnten vielleicht die Zügel etwas

straffer anziehen.

Ja, ab sofort hat sie Hausarrest.

Haben Sie vielen Dank.

Danke für Ihre Kooperationsbereitschaft.

Ich fürchte, europäische Jugendliche haben nicht den Respekt

vor Autorität wie die amerikanischen Teenager.

Ach übrigens, sind Sie nicht zufällig Mitglied im

Brixton Beach Golf Club?

Nein.

Irgendwas stimmt mit dem Mädchen nicht.

Viele Leute tragen farbige Kontaktlinsen.

Mit braunen Augen sieht die vollkommen anders aus.

Braunen Augen?

Kommt mir vor, als hätte ich sie schon

mal gesehen.

Du bist nur eifersüchtig, das wirst du auch

immer.

Das wird sein.

Sie hat anders ausgesehen, sie hörte sich auch

anders an.

Irgendwas ist faul im Stadion in Dänemark.

Aber sie ist aus Frankreich, also was meinst

du?

Aber es

ist irrsinnig teuer, das kannst du dir gar

nicht leisten.

Du solltest fürs Studium sparen.

Du bist das Witz, Simon.

Und außerdem bist du es nicht anders gewohnt.

Du hast uns doch immer von den teuren

Läden in Paris erzählt, den Clubs, den Restaurants.

Du sollst mich nicht für so einen schäbigen

17-Jährigen halten.

Du bist nicht schäbig, aber das ist alles

unwichtig.

Ich mag dich so wie du bist, der

äußere Schein bedeutet mir nichts.

Und ganz genau so geht's mir mit dir.

Mam, ich will euch ganz bestimmt nicht loswerden,

aber ihr wollt doch nicht den Anfang des

Films verpassen.

Also der Braten ist im Ofen und ich

hab die Telefonnummer des Kinos aufgehoben.

Ach, ihr habt gesagt, um halb acht werdet

ihr weg, beeilt euch.

Schon gut, schon gut.

Schatz, wenn sie ein nettes Mädchen ist, wird

sie dich so mögen wie du bist.

Und nicht, weil du so toll aussiehst, nachdem

du dich stundenlang zurechtgemacht hast.

Ja, du hast recht, du hast recht, natürlich,

alles klar.

Okay, komm schon, Schatz.

Mach's gut, Dad, mach's gut.

Ach, Nils.

Ja?

Da ist noch etwas anderes.

Dein Vater und ich haben einen sehr seltsamen

Anruf vom stellvertretenden Direktor bekommen.

Um was ging's denn?

Naja, er redete dauernd was von einem Italiener,

den wir bestrafen sollten.

Weißt du, was er damit gemeint hat?

Nein, ich bin, nein, ich glaub nicht.

Was habt ihr gesagt?

Ach, nichts weiter, dein Vater hat einfach aufgelegt.

Er nannte ihn die ganze Zeit Mr. Burton.

Tja, mein Junge, amüsier dich gut.

Okay, bis später.

Bis nachher.

Soll ich die Speisekarte für dich übersetzen?

Ach, das brauchst du nicht.

Ich hab schon alles vorbereitet.

Für Monsieur, le potage à l'oignon.

Ich bin verrückt nach Zwiebelsuppe.

Die ist für mich.

Ich hab mir gedacht, dass du die französischen

Spezialitäten vermisst.

Und für Mademoiselle, escargot à la bourgogne.

Schnecken.

Bon Appetit.

Und du, du kannst wirklich so toll kochen?

Wenn es um Pizza geht, ist Adriano Pabrizzi

ein Meister.

Von wem hast du das gelernt?

Von Großpapa, Scampi Pabrizzi.

Die Pabrizzi-Pizza backen wir seit vielen Generationen.

Macht Spaß, dir zuzusehen.

Das kann ich gut verstehen.

Das ist ein großes Spektakl.

Bei uns zu Hause hat sich die ganze

Straße versammelt, um Großpapa und mir beim Backen

zuzusehen.

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen.

Also wirklich, ich weiß nicht, wie du das

fertigbringst.

Ich seh immer diese kleinen schleimigen Viecher rumkriechen.

Es war eine gute Idee.

Ich weiß schon, der nächste Gang wird dich

umhauen.

Le Biftik Medium Rare.

Und für Mademoiselle, Froschchenk.

Das war mit Abstand die beste Pizza, die

ich je in meinem Leben gegessen habe.

Du bist wahrhaft nicht der erste Mensch auf

der Welt, der das sagt, weißt du?

Noch ein Stück?

Na schön, aber nur noch eins.

Ist gut.

Fühlst du dich jetzt besser?

Hui, ich brauchte nur etwas frische Luft.

Ich glaube, es war der letzte Frosch.

Weißt du, ich kann immer noch nicht glauben,

dass ich mit einem Mädchen aus Paris ausgehe.

Rod, würdest du mich immer noch gerne haben,

wenn ich nicht aus Frankreich wäre?

Wie meinst du das?

Naja, wenn ich ein ganz gewöhnliches Mädchen von

ihr wäre.

Ach, dann könntest du nicht Simon sein.

Nein, wahrscheinlich nicht.

Danke für einen wundervollen Abend.

Weißt du, was ich gerade überlegt habe?

Was?

Ob ich dich genauso gerne hätte, wenn du

kein Italiener wärst.

Wie meinst du das?

Naja, wenn du ein ganz gewöhnlicher Junge wärst,

hier aus der Gegend.

Ganz bestimmt nicht.

Nein, da hast du wohl recht.

Ich danke dir, Adriano, für einen wundervollen Abend.

Nee, ganz ruhig, beruhige dich.

Also dann fangen wir an, Jungs, wir haben

nicht den ganzen Tag Zeit.

Ciao.

Hey, schön, dass du bei uns bist, Adriano.

Du marschierst sicher durch unsere Deckung, als wäre

es überhaupt nichts.

Sie wissen schon.

Ich habe deinen Lebenslauf gelesen, mit 16 warst

du in der italienischen Jugendnationalmannschaft.

Au Mann, in der letzten Saison warst du

im Probetraining beim AC Mailand.

Hey, ist eine Ehre für uns, dich auf

dem Spielfeld zu haben.

Wir spielen Fußball, nicht wahr?

Klar, hey, wir zeigen dir mal, wie es

geht.

Alles klar, Jungs, kommt schon, ihr wisst, wie

es läuft, also vorwärts, bewegt euch.

G, H, S.

Okay, lasst mal den Ball kommen.

Was mache ich nun, was mache ich nun?

Ball los, am Ball dranbleiben, nicht locker lassen.

Ich versuch's, vielleicht fallen sie darauf ein, ich

versuch's.

Ja, gut, dranbleiben, nicht die Deckung vergessen.

Hey, hey, hey, was ist denn?

Lass mich mal ran, bei Seite, geh mal

weg.

Hey, Adriano.

Mama mia.

Ganz ruhig bleiben und jetzt sag mir, wo

es wehtut.

Im Rücken und vorne und an der Seite.

Wo denn an deinem Rücken?

Einfach überall.

Tut mir leid, du musstest warten.

Alles okay?

Ui, ich bin nur müde.

So müde, um mich zu sehen?

Tut mir leid, dass ich nicht angerufen hab,

wir proben so viel für die Show.

Du musst verstehen, dass mir das sehr viel

bedeutet.

Und du bedeutest mir sehr viel.

Woher willst du das wissen, du kennst mich

doch kaum.

Deswegen will ich dich ja dauernd sehen.

Ich will alles über dich erfahren.

Nein, willst du nicht.

Sicher.

Was ist denn nur los?

Hast du einen Freund in Paris?

Nein, aber natürlich nicht.

Hör zu, ich bin wirklich müde.

Können wir nicht später darüber reden?

Wie wär's beim Essen?

Na gut, aber diesmal darf ich das Menü

aussuchen.

Einverstanden.

Stimmt irgendwas nicht?

Ah, oui, ich meine, non.

Wir sehen uns nachher, okay?

Au revoir.

Etwas kräftiger.

Noch etwas kräftiger.

Ja, so ist gut.

Adriano?

Ah, ciao Simone.

Die Monare trut an Sandwich.

Ich muss mit dir reden.

Oh nein, nicht jetzt, ist wirklich ein schlechter

Zeitpunkt.

Wir sehen uns beim Essen, ja?

Ich meine reden.

Ah, du meinst reden?

Hör schon, mach eine Pause, Bella.

Du magst schon, schu, schu, schu, schu.

Alles wird auf einmal so kompliziert.

Ich bitte dich, die meisten Mädchen träumen davon,

dass es mit einem jungen Virat kompliziert wird.

Er ist nicht an mir interessiert, nur an

Simone.

Das ist aber nur ein Teil des Problems.

Ach, komm schon, nicht schon wieder Käfig.

Ich meine das ernst mit ihr, Nils.

Angeblich war sie heute nicht da, weil sie

krank war, aber ich hab gesehen, wie sie

vom Stell verliebt ist.

Also, das macht mich immer noch nicht nervös.

Das lag im Papierkorb neben dem Fotokopierer.

Schon gut, es kommt langsam.

Jetzt merke ich's.

Ich weiß noch nicht, wie viel sie weiß,

aber ich muss sie von der Spur abbringen,

solange die Show läuft.

Vergiss die Show, Carol.

Wenn sie so dicht dran ist, müssen wir

uns um Harvard und Yale sorgen.

Ich glaub nicht, dass du das gerade gesagt

hast.

Was?

Du hast Angst um unsere Studienplätze.

Ich hab keine Angst.

Ich hab nur meine Besorgnis ausgedrückt.

Na, das hör ich doch gern.

Das warst wieder du.

Du hast mir gefehlt, Neil.

Du hast recht, das war ich nicht, wa?

Ich hasse den Carol.

Hör auf, ich mag ihn.

Ciao, bellissima, Ferrari, Mozzarella, Parmigiani.

Da kommt es wieder, ich hab's im Griff.

Also, was unternimmst du wegen Katharina?

Nein, nein, nein, Carol.

Ich hab dir doch noch gar nicht meine

Idee erzählt.

Aber jedes Mal, wenn du eine Idee hast,

komm ich in Schwierigkeiten.

Bitte.

Völlig unmöglich, auf gar keinen Fall nichts zu

machen.

Ciao, bellissima.

Was willst du denn hier?

Nix weniger als dein Erz.

Katharina, Katharina, Katharina.

Was machst du in dem Wagen von meinem

Vater?

Ich liebe dich, Cara.

Und ich hasse dich.

Ich will dich heiraten, meine Carissima.

Was muss ich tun, damit du mich in

Ruhe lässt?

Es ist aussichtslos.

Es macht mir nichts aus, auf Bambinos zu

warten.

Oh, mir wird schlecht.

Vor Liebe?

Mach dir keine Sorgen, meine kleine Scalapini.

Ich werde niemals von deiner Seite weichen.

Du hast den Wagen meines Vaters zu Schrott

gefahren.

Mein Fehler.

Okay, Carol, Kathy hat Hausarrest.

Und äh, es sieht aus, als ob die

Musik jetzt losgehen würde.

Klingt nach Tango.

Ciao, ciao.

Oh, oh, Papa.

Ah, oh.

Die müssen zusammenarbeiten.

Die stecken dauernd zusammen, haben immer was zu

bereden.

Vielleicht sind das Spione.

Vielleicht sammeln sie geheime Informationen.

Geheime Informationen an der Greeley High School?

Ist nicht sehr wahrscheinlich.

Was dann?

Er muss mich in die Falle gelockt haben.

Um zu verhindern, dass ich noch mehr über

sie rauskriege.

Wieso?

Kann ich noch nicht sagen.

Aber ich komme schon dahinter.

Denn ich glaube nicht eine Sekunde, dass sie

Simone Soirée ist.

Und wieso nicht?

Sie gibt sich so viel Mühe.

Ein Akzent, der manchmal weg ist, getönte Kontaktlinsen.

Und dann diese lächerlichen Geschichten über Paris.

Was hast du vor?

Ich rufe Simone's Eltern in Paris ein.

Sie sollen mir ein Foto von ihr schicken.

Für das Jahrbuch natürlich.

Am besten unterm Eiffelturm oder sowas ähnliches.

Lisa, für mich das übliche.

Eh, Kuchen mit Morsel.

Doppelter Monster Burger und kleine Cola.

Danke.

Was willst du hören?

Etwas Amerikanisches.

Ich habe kein Kleingeld mehr, lauf nicht weg.

Was machst du denn hier?

Ich, naja, ich war gerade in der Gegend

und da habe ich gedacht, ich gucke mal

vorbei.

Spionierst du mir nach?

Mach dich nicht lächerlich.

Ich meine, wenn du mit irgendeinem muskelbepackten Spinner

losziehen willst, dann ist das deine Sache.

Also was machst du hier?

Ich bin ein Teenager.

Und das ist einer von den Läden, in

denen Typen wie ich rumhängen.

Das mit Kathy hast du gut hingekriegt, seitdem

hat sie mich in Ruhe gelassen.

Ja, Kathy ist weg vom Fenster.

Sie hat Hausarrest bis zum Ende des Schuljahres.

Bis dahin sind Simon und Adriano längst auf

ihrem Weg zurück nach Europa.

Fühlst du dich gut?

Sicher, wieso?

Du siehst etwas blass aus.

Oh nein.

Meine Bräune lässt nach.

Ich muss wieder auf die Sonnenbank.

Hier ist geschlossen?

Nur vor drei Wochen.

Wir bringen den Laden auf den neuesten Stand.

Auf den neuesten Stand?

Wir steigen ins Joghurt-Eis-Geschäft ein.

Joghurt-Eis-Geschäft, keine Sonnenbänke mehr.

Und was ist mit meiner lebenslangen Mitgliedschaft?

Kein Problem, Sie werden Mitglied in unserem Geschmack

des Monats-Club.

Nein, danke, ich esse keinen Joghurt.

Ich hätte nur gern mein Geld zurück.

Name?

Barton, B-A-R-T-O-N.

Nil.

Ah, Sie hatten die Gesichtsschnellbräunung zum Supersparpreis.

Stimmt, 57 Dollar und 83 Cent, ich müsste

also etwa 25 zurückkriegen.

Tut mir leid, bei unseren Supersparpreisen gibt es

kein Geld zurück.

Sie machen Witze.

Ich werde weiß.

Versuchen Sie es bei Welt der Sonne, die

sind gleich die Straße runter.

Ja, aber da kann ich nicht hingehen, weil

Sie mir mein Geld nicht zurückgeben wollen.

Tja, dann versuchen Sie es doch einfach mal

am Strand.

Da draußen sind, wenn es hochkommt, 17 Grad.

Ich werde weiß.

Ich habe noch nie jemanden gesehen, der wegen

seiner weißen Haut solche Komplexe hat.

Wird Zeit,

dass wir mal miteinander reden.

Simon.

Wo bleiben meine Kekse?

Stell alles dahin.

Und heute Abend will ich den Fernseher aus

deinem Zimmer.

Das kriegst du irgendwann zurück.

Möglicherweise, Carol.

Aber bis dahin vergeht noch viel Zeit.

Aber er ist sehr krank, Carol.

Er hat in seinem Leben noch nie eine

Minute Unterricht versäumt und jetzt fehlt er schon

über eine Woche.

Was sagt denn der Arzt, was es ist?

Na ja, er ist sich nicht ganz sicher.

Er sagt, es gibt eindeutige Anzeichen von Stress.

Ich weiß nicht, Schätzchen, bleib nicht zu lang

bei ihm, ja?

Lass mich in Ruhe.

Ich bin's nicht.

Lass mich in Ruhe.

Was ist los mit dir, Nils?

Ich rufe dich dauernd an, aber du rufst

nie zurück.

Nichts weiter, ich mache nur eine lang anhaltende

unspezifische Angstphase durch, das ist alles.

Was redest du da für ein Blödsinn?

Du bist weiß.

Ja, richtig, das stimmt.

Nichts mehr olivfarbene Haut, nicht mehr Italiener, keine

Selbstachtung mehr.

Vergessen die brillante akademische Laufbahn.

Wirklich, ich verbringe den Rest des Semesters im

Bett.

Was ist mit Bräunungskern?

Hab ich schon versucht.

Dagegen bin ich allergisch.

Das funktioniert niemals.

Das funktioniert schon.

Wir reden hier über meine Haut, bist du

dir darüber im Klaren?

Wir sind jetzt soweit.

Wie soll das funktionieren?

Ich hatte letztes Jahr Physik, das ist ein

Kinderspiel.

Zwei Van der Graf-Generatoren, einige UV-Lauten,

jede Menge Verlängerungsschnüre.

Fertigmachen zur Bräunung.

Die Bräunung beginnt.

Das ist ziemlich hell.

Schön, dann wollen wir mal sehen.

Fünf Minuten von jeder Seite.

Ein paar Minuten für dein Gesicht, also 25

Minuten.

Ich weiß nicht, Carol, es ist irgendwie sehr

heiß.

Dann brech es etwas runter.

Carol.

Macht dir keine Sorgen.

Carol.

Verstehe ich nicht.

Carol.

Mütze, Fabrizi.

Brille.

14 Notrufe insgesamt.

Zwei Feuerwehrwagen, drei Streifenwagen und 9700 Dollar Schaden.

Diesmal stehen Sie sogar in der Zeitung.

Sie müssen mächtig stolz auf Ihre Leistung sein.

Aber Monsieur.

Sparen Sie sich das für Ihren Rückflug.

Was?

Sie haben richtig gehört, ich werfe Sie aus.

Sie auch.

Wir sind erledigt, Neil.

Sobald ihr das Büro für das Schulaustauschprogramm anruft,

weiß er alles.

Die Elite-Uni können wir uns abschminken.

Ich habe deine Zukunft ruiniert.

Es war meine Idee, ich bin an allem

schuld.

Na und?

Das waren die besten acht Wochen meines ganzen

Lebens.

Harvard kann dagegen bloß noch abfallen.

Ist das wirklich dein Ernst?

Weiß ich nicht, hörte sich doch ganz gut

an, oder?

Ist der falsche Zeitpunkt, das zu bereden.

Wir reden darüber, wenn alles vorbei ist.

Es ist bereits alles vorbei.

Carol, ich war in meiner Produktion das ganze

Semester über der Star.

Heute Abend will ich dich als Star erleben.

Also um wie viel Uhr ist die Vorstellung?

Genau um sieben Uhr.

Aber wir sind spätestens bis heute Mittag weg.

Nein, Mr. Dörfner muss erst noch zu den

Leuten vom Austauschprogramm.

Und die Leute vom Austauschprogramm?

Gott möge ihre weise Voraussicht segnen, haben ihre

Büros 30 Meilen von hier entfernt.

Das meinst du nicht ernst?

Mir ist noch niemals in meinem Leben etwas

so ernst gewesen.

Ich werde erleben, wie Simon Soirée in diesem

Musical der Star ist, auch wenn es das

letzte ist, was ich tue.

Aber er könnte bis sieben zurück sein.

Ach, überlass das ruhig mir, mein Engel.

Mach dir keine Sorgen.

Okay, Beach, Beach, Beach.

Oh Mann, dieser neue Luft wird wie eine

Bombe einschlagen.

Okay, okay, wie viele Schlüssel hast du?

Na gut, eins, zwei, drei.

Einen ganzen Haufen.

Das reicht doch nicht, Beach.

Wir müssen die Sache mehr Italiano handeln.

Mädchen, Mädchen, alle Mädchen, die ich bisher geliebt

habe, ich brauche sofort eure Autoschlüssel.

Presto, presto.

Ah, grazie, mille grazie.

Oh, grazie.

Hören Sie, ich versuche schon den ganzen Tag

die Relegationsformalitäten mit Ihrem Büro zu klären.

Es gibt von uns keine Austauschschüler an der

Gurier High School, da muss ein Irrtum vorliegen.

Ich komme sofort mit Ihren Akten und Fotos

zu Ihnen rüber.

Danke.

Das hier solltest du dir mal ansehen.

Miss Simone?

Soiree.

Das glaube ich nicht.

Was wollen wir jetzt machen?

Nach diesen Unterlagen wohnen wir bei einer Austauschfamilie

namens Woodcombe.

Gab es nicht mal eine Ausgabe, dass es

mal eine Carol Woodcombe in unserer Religionsklasse gibt?

Ist mir nie aufgefallen.

Vielleicht könnte das eine Spur sein.

Nein, nicht da hin.

Da drüben.

Ich bringe dich um, Lucy.

Mach mir ruhig noch mehr Angst.

Ich wusste nicht, dass ihr beide ausgeht.

Wir treffen uns nur mit ein paar Leuten

vom Golfklub.

Aber deswegen haben wir uns nicht zu fein

gemacht.

Carol, du hast gesagt, dass sich die diesjährige

Schüleraufführung nicht lohnt, aber wir finden, es wäre

nicht richtig, etwas zu versäumen, woran du mitgearbeitet

hast.

Ach, das macht doch nichts.

Es ist mir egal.

Ich bin doch nur eine der Bühnenassistenten.

Also Schatz, solche Leute wie du, die die

Arbeit hinter der Bühne erledigen, sind genauso wichtig

wie zum Beispiel Lucy, die den großen Auftritt

auf der Bühne hat.

Aber die Aufführung ist nicht gut, sie ist

grauenvoll.

Der Star kann nicht singen, wirklich nicht.

Aber die Bühnenassistentin versteht wirklich etwas von ihrem

Job.

Nicht wahr?

Bis nachher, Schatz.

Okay, okay, erst mal eine Knoppe gedruckt.

Jeder Stopp hat man.

Der alte Dorf braucht stundenlang bis oben.

Alles klar, du pinselst das Parkverbot hin, ich

ruf die Bühner.

Bonjour.

Ich wollte dir nur Glück wünschen.

Du bist so lieb, Rod.

Wie fühlst du dich?

Grauenvoll.

Ich weiß, du wirst toll sein.

Ich wollte dir schon die ganze Zeit etwas

sagen.

Nein.

Nein, warte, lass mich zuerst.

Ich hab mir viel Mühe gegeben, um so

zu sein, wie ich dachte, dass du es

willst.

Und wir hatten eine Menge Spaß, aber ich

spüre, dass es da einen anderen gibt.

Nein, nein, schon gut, das ist in Ordnung,

es spielt keine Rolle.

Du gehst doch bald wieder nach Paris zurück

und ich finde nur, du sollst wissen, dass

es war wirklich eine ganz tolle Zeit für

mich.

Für mich auch.

Aber so einfach ist das alles nicht.

Wie meinst du das?

Du wirst schon bald alles verstehen.

Ich kann es dir jetzt unmöglich erklären, aber

ich möchte, dass du weißt, was immer passiert.

Ich wollte dir niemals wehtun.

Wollen Sie damit sagen, dass Simon Soare und

Adriano Fabrizi nicht an der Greedy High School

sind?

Ja.

Aber ich hatte das ganze Semester mit ihnen

zu tun, ich hab sie sogar am Flughafen

abgeholt.

Dürfte ich Ihnen vielleicht jemanden vorstellen?

Schick sie bitte rein, Nicole.

Darf ich vorstellen, das sind Simon Soare und

Adriano Fabrizi.

Sie sind die ganze Zeit an einer Schule

in Glendale gewesen.

Bonjour Monsieur, enchantée de faire votre connaissance.

Bonjour, un plaisir de vous connaître.

Na sieh mal, das sind noch mehr Eltern

von Begabten.

Sie müssen ja mächtig stolz sein.

Oh, wissen Sie, wir können es immer noch

nicht fassen.

Das ist das Größte, wenn das eigene Kind

es zu etwas bringt.

Da haben Sie recht.

Also dann, da vorne sitzen wir.

Diese Bude ist der reinste Schweinestall.

Ich finde ihren Namen nirgendwo im Foto.

Du weißt doch, wie das mit diesen Nebenjobs

ist.

Die könnte ich dir jeden aufzählen.

Nun sieh dir das an.

Das ist tatsächlich diese Whitmarsh.

Warte, bis ich rot erzähle, auf wen er

so scharf war.

Wer ist das da bei Vittorio?

Wer hat sie denn auf der Bude zu

suchen?

Wer kann sie sein?

Hey, was ist mit meinem Geld?

Sie kommt mir nicht bekannt vor.

Charity!

Bevor sie mich nicht bekannt vorstellt, bevor sie

mit dieser Vorstellung anfangen, sollten diese Schule und

diese Eltern hier meiner Meinung nach von ihrem

anderen Auftritt erfahren.

Ich spreche von diesem Täuschungsmanöver, mit dem sie

dieser Schule Glauben machen wollten, sie wären Austauschschüler

aus Europa.

Während in Wahrheit alles nur ein billiger Streich

von zwei Schülern war, die es besser wissen

müssten.

Zwei Schüler, die hervorragende Zeugnisse haben.

Die beiden sind seit mehr als zehn Jahren

die ersten Schüler der GHS, die in Plätze

an einer Elite-Universität zugeschrieben wurden.

Kommen Sie zur Sache!

Ich spreche von Carol Wittkamp.

Wer?

Und Neil Barton.

Steh auf Fabrizio.

Wer?

Hallo Mom.

Oh Neil, Junge.

Sie haben allen Grund sich zu schämen.

Sie werden nicht nur ihre Studienplätze verlieren, sie

müssen auch allen anderen Schülern gegenüber treten, die

sie seit Beginn des Semesters zum Narren gehalten

haben.

Das war kein Streich.

Die Greeley High School will nichts mehr von

Ihnen hören wissen.

Einen Moment mal!

Es ging nicht darum, jemanden zu...

Es ging darum, bemerkt zu werden.

Und darum, Dinge zu tun, die wir vorher

nie tun konnten, weil niemand wusste, dass es

uns gibt.

Das ist alles.

Okay, sie hat heute alles auf eine Karte

gesetzt.

Wirklich alles.

Und ich persönlich möchte sie singen hören.

Sie hat es sagt, dass die Parade an

ihr vorbeizieht.

Sie will mit dabei sein.

Den unmöglichen Traum träumen.

Dorthin gehen, wo noch kein Mensch hingegangen ist.

Sehr gut.

Sehr bewegend.

Und jetzt kommen Sie von der Bühne runter

und dann in mein Büro.

Also einen Augenblick bitte.

Ich möchte meine Tochter singen hören.

Das ist eine Angelegenheit der Schule.

Möchte sie sonst doch jemand singen hören?

Eigentlich nicht.

Ich möchte Carol singen hören.

Würde nicht jeder gerne hören, wie sie singt?

Wagen Sie es ja nicht.

Na sing endlich.

I'm drinking fancy wine.

Like those tomboboms.

To see for a fact.

The kind of top-door first-rate.

Chums I attract.

All I can say is wow.

And look at where I am.

The night I landed.

Holy cow.

Also ich

muss zugeben, zuerst war ich ganz schön sauer.

Dazu hast du auch jeden Grund gehabt.

Aber dann, als ich darüber nachdachte, musste ich

bloß noch lachen.

Sag mal, darf ich dich noch etwas fragen?

Sicher.

Ähm, Neil hat tatsächlich für dich gekocht?

Ja, es war köstlich.

Ein Junge kann kochen.

Ja, das ist gut.

Vielleicht kann er jetzt auf eine Kochschule gehen,

wenn er schon nicht nach Harvard kommt.

Ich hab gar nicht gewusst, dass du ein

Maler bist.

Ich auch nicht, aber macht tierischen Spaß.

Ich dachte schon, die Bullen reißen uns den

Kopf ab nach dem Dörfer in Barber.

Ich, Neil und Carol müssen Sozialarbeit leisten.

Und wie sieht das aus?

Wir streichen für den Rest des Semesters Bordsteine

an.

Was hältst du übrigens von Leuchtfarben?

Es kommt darauf an, was man isst.

Du könntest eine Menge von Carol lernen.

Ich hab wohl so ziemlich alles vermasselt.

Du hast dir alle Mühe gegeben hier.

Wie glaubst du, du kannst mir noch mal

verzeihen?

Vielleicht sollten wir darüber bei einem doppelten Monster

-Burger reden.

Hallo, Neil.

Carol, also wie läuft es so zwischen dir

und Bord?

Wir liegen nicht auf derselben Wellenlänge.

Aha.

Was ist mit dir und Dory?

Na mal sehen, vielleicht gehen wir zusammen auf

die Uni.

Tja, sie ist hübsch.

Tja.

Sie ist nett.

Ja, das ist sie.

Also sprecht ihr dieselbe Sprache?

Ich bin mir nicht sicher, welche Sprache sie

spricht.

Vielleicht eine andere.

Bestimmt nicht unsere.

Wirklich?

Ja, wirklich.

Wartet mal, wer ich sehen will, Leute.

Ach, die Direktorin hat mich gebeten, das hier

vorbeizubringen.

Sie wollte es selbst tun, aber sie musste

zum Sensitiv-Institut.

Wo sind die Brüder?

Robert und Jill.

Was steht denn drin?

Das glaubst du niemals, Daddy.

Die geben uns unsere Plätze zurück.

Hier steht, Schüler mit einem Einserschnitt können sie

immer finden.

Aber nach Rücksprache mit Mr. Dörfner finden sie,

dass wir was Außergewöhnliches machen.

Ja, das stimmt.

Ich bin so glücklich!

Unser Junge!

Au revoir, Adriano.

Ciao, Simon.

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