All language subtitles for Tony.Marroni.Ein.Superbulle.gegen.Amerika.1979.German.DVDRip.Retail

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Original subtitles

Es geht um einen Flugzeugabsturz.

Eine Hammett GR-6 mit...

35 Passagieren

und 5 Crewmitgliedern.

Alle 40 Insassen...

...tot.

Viele der Witwen und Witwer sind heute hier.

Und alle wollen nur eins wissen.

Warum st�rzte dieses Flugzeug...

...einfach ab?

So, wie Kyle Lidtke.

Er verlor seine Frau

und zwei T�chter bei diesem Absturz.

Jetzt versucht der Gesch�ftsf�hrer der Hammett Fluggesellschaft...

ihn glauben zu machen, dass der Pilot die Schuld tr�gt,

und nicht das Flugzeug.

Aber wir bitten Sie, diese zynische,

Schuld den Gesch�digten Verteidigungspolitik abzulehnen,

weil dies ist ein einfacher Fall...

...von einem fehlerhaften Flugzeug-Design.

Meine Co-Anw�ltin in der Verteidigung, Ms. Lockhard,

vertritt die Angeh�rigen der Passagiere.

Ich vertrete die Familien der Crew.

Aber wir beschlossen diese Mandate zusammenzulegen...

weil sie in einem Punkt �bereinstimmen.

Die Hammett Fluggesellschaft...

nahm bewusst eine Maschine in Betrieb,

von der sie wussten, dass sie mangelhaft ist.

Und woher wissen wir das?

Woher wissen wir, dass sie wussten, dass die Maschine mangelhaft ist?

Weil es einen couragierten Informanten...

innerhalb von Hammett gibt

der f�r uns aussagt.

Mist.

Soll nicht zynisch klingen, aber das k�nnte etwas Gutes bedeuten.

Schuldgeplagter Informant... macht Aussage jenseits des Grabes?

Die haben keine gute Arbeit gemacht, bei dem Kreuzverh�r unter Eid.

Und es ist schwer ein Kreuzverh�r mit einer Leiche zu machen.

Das Problem lag waren die Tragfl�chen. - Das Enteisen der Tragfl�chen?

Ja.

Es war ein Schlauchsystem, das eine Fl�ssigkeit verteilen sollte

- Und umgehen weitere Kreuzverh�re. - Ja.

Dann mal los.

Das ist ja das Problem.

Sie ist eine tolle Nachhilfelehrerin.

Grace hat die besten Physiknoten, in diesem Jahr.

- Und woher kennst du sie? - Die Nachhilfelehrerin? Eli hat Sie mir empfohlen.

Und jetzt Grace ist mit ihr befreundet?

Ja. Ich werde mit ihr reden.

Mit Grace oder dieser Nachhilfelehrerin? Mit der Nachhilfelehrerin.

Nun, ich kann einige Empfehlungen, f�r Nachhilfelehrer, hier aus der Gegend bekommen.

Ist schon in Ordnung. Lass mich das mit einer Fliegenklatsche regeln und nicht mit der Bazooka.

Ich hatte nicht vor, das mit der Bazooka zu regeln.

Ok, wir werden reden. Ich muss auflegen.

Ja, Sir. David Lee ist da.

Wir brauchen mehr Platz im Konferenzraum. Ich f�hle mich wie ein reisender Bauer hier.

Also, Alicia, David und ich leiten die Einstellungskommission,

und wir haben entschieden, dass die Kanzlei eine neue Mitarbeiterin, aus dem ersten Jahr, braucht.

Wir m�chten, dass du die Vorstellungsgespr�che f�hrst und entscheidest.

Wirklich? - Das sind die frisch promovierte Anw�lte der Universit�t von Chicago.

Suchen Sie sich die passenden heraus.

Sie wollen mich diese Neueinstellungen machen lassen?

In Einverst�ndnis mit der Kommission.

Du begleitest ihn hier auch, also, w�hle gut. - Oder sie.

Oh, Alicia,

ich muss noch kurz mit Ihnen �ber die Cole Scheidung reden, ok?

Danke daf�r. Bedanke dich bei David.

Aber ich muss trotzdem auch streng zu dir sein, denke dran.

Und noch was, ich wei� wie Celeste arbeitet.

- Mach dir darum keine Sorgen. - Nein, sie bl�ht im Chaos.

Sie wird viel �ber mich sagen, um deine Reaktion zu sehen.

Dann werde ich nicht reagieren.

Also, wir k�nnen "Cole Scheidung" nicht mehr als unseren Decknamen nehmen,

weil ich nun eine echte Cole Scheidung bearbeite.

Oh, wie brauchen auch keinen Decknamen. Ich bin noch unentschlossen.

Oh, ja, die Fiktion einer Trennung.

Sie stecken Ihre Kinder auf eine Privatschule?

Ein neuer Eintrag in Ihrem Finanzhaushalt.

Ich denke dr�ber nach, ja. Das sind $35.000 zu 50 im Jahr.

- Ich wei�. - Mein Rat ist, tun Sie das nicht.

Danke, aber es ist schon ok.

Nein, Sie verstehen nicht. Ich bin nicht Ihr Buchhalter.

Sie k�nnen Geld investieren, wo Sie wollen, aber Sie m�ssen Ihren Mann die H�lfte bezahlen lassen.

Ich... Warum?

Um Ihre Unabh�ngigkeit zu bewahren.

Bezahlen Sie alles selber,

verlieren Sie das beste Argument entsprechend der Unterhaltszahlungen.

- Ich fordere keinen Unterhalt von Peter. - Nein, nicht Sie. Aber er.

Hey, geben Sie mir nicht die Schuld. Sie beide wollten Gleichbehandlung.

Danken Sie Gloria Steinem.

Peter verdient als Staatsanwalt weniger Geld als Sie.

Er k�nnte Unterhalt fordern.

Peter wird kein Unterhalt fordern.

Alicia, er wird alles von Ihnen fordern.

Nein,

er will das Governeursamt. Das ist das, was Eli da dr�ben plant.

�berlassen Sie Ihm die Grundsatzrede.

Machen Sie Witze?

Im Demokratischen Kongress? Peter hat die beste Geschichte.

Er ist wegen falscher Anschuldigungen ins Gef�ngnis gegangen,

k�mpfte und kam wieder zur�ck ins Amt.

Es ist wie eine Geschichte der Wiedergeburt.

Er ist Staatsanwalt, Eli.

Und Obama war Senator, als er die Grundsatzrede bekam.

Und er ist schwarz.

Wer ist es?

Wer ist was? Wen verfechten Sie?

Sie m�ssen schon jemanden haben.

Adam Spellman. Ach kommen Sie.

Nein zum Staatsanwalt, aber ja zum Hundef�nger?

Er ist kein Hundef�nger. Er ist ein starker Gesch�ftsmann...

Sie glauben das ist was Amerika auf dem Podium sehen will?

Eli, es ist bereits in Arbeit. Wir unterst�tzen Spellman.

Keine Sorge.

Peter Florricks Ehe ist die Geheimwaffe, nicht irgendeine Grundsatzrede.

Und wie macht sie sich?

Sie wussten, dass das Enteisungsmittel bei den Leitungen der Tragfl�chen einfrieren wird,

aber sie entschieden das Geld zu sparen

und nichts zu tun.

Wir m�chten diese Aussage als Beweis zulassen, Euer Ehren.

Und wir erheben Einspruch, Euer Ehren. Es ist H�rensagen.

- Wir k�nnen keine Leiche ins Kreuzverh�r nehmen. - Wirklich Mr. Roda?

Tut mir leid, Euer Ehren. Das war geschmacklos.

Aber ich kann keinen Verstorbenen ins Kreuzverh�r nehmen.

Euer Ehren, Regel 212, gestattet die Verwendung

von aufgenommenen Aussagen ausdr�cklich, wenn ein Zeuge stirbt.

Aber nur, wenn das Gericht nach seinem Ermessen bestimmt

das es keine wesentliche Ungerechtigkeit ist, wie im Fall von Meineid.

Weswegen ich in der aktuellen Angelegenheit,

das Gericht auf den Abschiedsbrief von Mr. Ritter aufmerksam machen will.

Er besteht aus zwei Zeilen.

"Es ist eine L�ge." "Es tut mir leid."

Euer Ehren, die Frau von Mr. Ritter erkl�rte,

er hat mit der 16-j�hrigen Babysitterin geschlafen.

Darum geht es in dem Brief. Das wissen wir nicht.

Er k�nnte seine Aussage in diesem Prozess gemeint haben.

Am Ende ist die Bedeutung unklar.

- Unklar? - Wirklich? - Meinen Sie das ernst?

Ich bin nicht bereit, das Gesetz zu deuten...

Sie k�nnen sich alle wieder beruhigen.

Sagen sie mir wenn sie fertig sind.

Was machen wir jetzt?

Wir haben andere M�glichkeiten. Zum Beispiel?

Wir k�nnen um einen Aufschub bitten.

Wir haben immer noch unseren Expertenzeugen.

Sie meinten das w�re nicht genug.

Ziehen Sie sie zur Rechenschaft, bitte...

f�r meine Frau und T�chter.

Kalinda, was machen Sie?

Sachen f�r Eli. Was brauchen Sie?

Alles klar, ich bin dran.

Ja?

Adam Spellman - wissen Sie wer das ist?

Adam Spellman. Ein Gesch�ftsmann.

Leiter des Chicago Black Leadership Council. (Vereinigung von schwarzen F�hrungskr�ften)

Gut, ich brauche Sie um ihn zu �berpr�fen.

- �berpr�fen? - Ja wie in: Finden Sie den Dreck.

Warum?

Er ist vermutlich der n�chste Grundsatzredner beim n�chsten Demokratischen Kongress,

und falls er eine Leiche in seinem Keller hat,

m�chte ich nicht, dass die vor dem gesamten Komitee in die Luft geht.

Wirklich? Wie selbstlos von Ihnen.

Ja, nun, ich bin ein f�rsorglicher Mensch.

Ich brauche das schnell. Ja. Alle ben�tigen es schnell.

Das war schnell.

Es war eine Blindkopie.

Ritter hat dem Gesch�ftsf�hrer wegen dem Enteisungsproblem gemailt,

und bei Kopie von Ritter,

waren zwei Emailadressen bei der Blindkopie eingef�gt.

Aber bei der Kopie des Gesch�ftsf�hrers, ist die Blindkopie an jemand anderen gegangen.

CS@HeraldEquityGroup? Wer ist das?

Oh nein. Was?

Er war vor zwei Jahren ein Klient von uns.

Er war der Risikokapitalgeber bei ihren B�rsengang.

Der Gesch�ftsf�hrer hielt ihn auf dem Laufenden.

Gro�artig. Was?

Nun, er ist nicht der zuverl�ssigste Zeuge.

Er wird wahrscheinlich nicht mal mit uns reden. Wird er nicht.

Rufen Sie Alicia an.

Warum?

Er wird mit ihr reden.

Hier, ich habe nicht gedacht, das wir eine Chance zur Zusammenarbeit bekommen.

Verstehe, ist das nicht witzig?

Also, sollten Sie und ich mal was trinken gehen,

Whore Stories (Schlampengeschichten) austauschen.

Horror?

Ja. Was habe ich gesagt?

Ihm ist es nicht erlaubt sie zu ber�hren oder etwas zu �bergeben.

Da ist ein Notfallknopf am Tisch, falls es Probleme gibt.

Das ist nicht seine Art. Wie viel wei� er?

Nichts. Ich dachte, ich lasse Sie das thematisieren.

Genau wie Clarice Starling, was? (FBI-Studentin aus Schweigen d. L�mmer)

Mrs. Florrick,

was f�r ein Vergn�gen.

SubCentral.de pr�sentiert: The Good Wife S03 E05 - Marthas and Catilins -

�bersetzung von Dorethe, Jennx85 und OhAnnie Korrigiert von Dorethe

Ihnen scheint es gut zu gehen.

Naja, unter den Umst�nden,

tue ich das beste was ich kann.

Ich sehe, dass Sie ein Tattoo haben.

Was?

Oh. Oh, ja.

Oh, dieses alte Ding?

Ich wollte William Blakes The Ancient of Days,

aber in der Not frisst der Teufel auch Fliegen.

- Und Sie, Mrs. Florrick - Ihnen geht es wohl gut?

Ihr Mann hat wieder seine alte Position,

Sie sind erfolgreich in Ihrem Beruf. Die Welt muss Ihnen zu F��en liegen.

Ich w�rde sagen, dass das Gras auf der anderen Seite immer gr�ner ist, aber...

Ja.

Obwohl es im Gef�ngnis erfrischend ehrlich ist.

Hier wird nicht geheuchelt, sondern einfach genommen.

Meine Kanzlei braucht Ihre Hilfe, Mr. Sweeney.

Das war es also mit dem Small Talk?

Wir verklagen eine Firma - Hammett Fluggesellschaft.

Es gab ein Flugzeugungl�ck. Der Dorset-Absturz, ich wei�.

Sie waren der Finanzier bei dem ersten B�rsengang.

Wir hatten einen Zeugen, der von Problemen berichtet hat,

mit dem Enteisungssystem des Flugzeuges, aber er hat sich umgebracht.

Oje.

Ja.

Jedenfalls hat er �ber ein Treffen ausgesagt, bei dem Sie auch anwesend waren.

Und Sie fragen sich, ob ich stattdessen aussagen w�rde?

- Ja. - Warum ich? Warum nicht O.J.?

Wie wahrscheinlich ist es, dass die Jury der Aussage eines bekannten Frauenm�rders trauen?

Sie wurden nie verurteilt. Oh, ja.

Eine dieser Feinheiten des Rechtssystems.

Eingesperrt f�r etwas, das ich nicht mal getan habe.

Ich hasse Ironie.

Ich hab geh�rt, dass Amerika heutzutage ironiefrei ist.

Ja, es wurde verboten.

Ich mag Sie, Alicia.

Warum m�gen Sie mich nicht?

Sie haben Ihre Frau umgebracht.

Und es gibt nichts was ich dagegen tun kann?

Sagen Sie aus.

W�rde Ihnen das helfen?

Es w�rde den 40 Familien helfen die die Hammett Fluggesellschaft verklagen.

Ja, und ich bin sicher, sie s1nd 4ll3 l13b3nsw3rt, 4b3r...

wird es Ihnen helfen?

Ja.

Dann werde ich nat�rlich helfen.

Oh, danke das du gewartet hast.

Die Arbeit.

Ich finde du machst deine Sache als Nachhilfelehrerin super.

Ich finde nur...

Kann ich dir was bestellen? Einen Milchkaffee, oder so?

Oh, nein.

Also, diese... Videos,

die du machst...

diese... Tanzvideos sind einfach...

Wie alt bist du, Jennifer?

- Ich bin 22. - Und...

du und Grace, ihr seid Freunde geworden?

- Ja. - Und diese,

Tanz...

Videos, sind f...

wof�r sind die?

Das Internet.

Verdienst du damit Geld? Nein.

Du machst sie nur so?

Ja.

Ich verstehe es nicht.

Ich mag es sie zu machen.

Okay. Jennifer, ich...

Ich will, dass du nur Nachhilfelehrerin bist.

Okay? Ich will, dass du mit Grace ihre Hausaufgaben machst.

Ich will nicht mehr, dass Grace mit dir solche Videos macht.

Okay.

War es das?

Ja.

Oh mein Gott, Sie sind gut!

Danke. Also, Adam Spellman,

ein Demokrat, hat den Defense of Marriage Act (Gesetz das die Ehe etc. in der USA regelt)

wirklich finanziell unterst�tzt?

Seine Frau - sie ist fromme Baptistin und wusste, dass es problematisch sein w�rde.

Deswegen wurde das Geld durch ihre Firma transferiert.

Und dann haben sie versucht es zu verbergen.

Ich meine, ich denke, dass es gut ist, wenn das DNC (Democratic National Committee)

es jetzt erf�hrt, lange vor der Versammlung.

Ja. Das ist sehr selbstlos von Ihnen.

Okay...

Sie m�ssen noch was �ber diese Leute rausfinden,

sie werden auch f�r die Grundsatzrede in Betracht gezogen.

- Sie k�nnten im Weg stehen. - Wem?

Peter Florrick.

Ich wusste nicht, dass das f�r Peter Florrick war.

Keine Angst, ich bezahle das aus meiner Tasche.

Die Liste.

Nein.

Aber danke.

- Was ist los? - Nichts. Ich habe noch anderes zu tun.

- Danke f�r Ihr kommen, Caitlin. - Nein, ich danke Ihnen - das ist so cool.

Ein sehr beeindruckender Lebenslauf.

Sie haben ein Sommerpraktikum bei Wyler und Wolf in New York gemacht.

- Also, warum wir? - Nun, um es kurz zu fassen,

Prozessrecht. Transaktionsrecht ist okay, aber Prozessrecht macht mich wirklich an.

Und an der Universit�t von Chicago.

Was hat Sie da angemacht?

Vortragsreihen.

Es war eine Gelegenheit, um tief in einen juristischen Bereich einzutauchen

aber meine F��e dabei trotzdem auf dem Boden zu halten.

- Und, haben Sie gewonnen? - Nun, mein Partner und ich.

Es war Teamwork. Ich arbeite auch alleine, aber ich liebe es Teil eines Teams zu sein.

Also, nach Ihrem Sommer bei Wyler

gab es ein Jobangebot, oder...?

Nein. Es gab einen Einstellungsstopp. Die Wirtschaft.

- Aber ich w�re sowieso lieber hier. - Nur kurz eine seltsame Frage,

die wurde mir auch gestellt, als ich das erste Vorstellungsgespr�ch hatte.

Was ist Ihre Lieblingsbesch�ftigung?

Nun, es ist mir peinlich es zu sagen.

Oh, kommen Sie schon, Martha. Erz�hlen Sie.

- Was ist Ihr Hobby? - Nein, nein,

Nein, nein - Ich bin diejenige, die hier die Fragen stellt.

Okay. Ich mag ausl�ndische Filme, alte Filme,

von Truffaut oder Godard.

Trampboarding.

Was ist das? Man f�hrt Skateboard auf einem Trampolin,

ohne R�der.

Ich wei�.

Aber ich kann aus einem perfekten Ollie heraus einen doppelten Salto.

Um ehrlich zu sein,

hatte ich ein Angebot von Canning und Meyers.

Aber ich m�chte wirklich hier arbeiten.

- Ich mag die famili�re Atmosph�re. - Nun, wenn Sie Canning und Meyers

etwas warten lassen k�nnten, w�rden wir uns bald bei Ihnen melden.

Das ist gro�artig. Danke, Alicia.

Meine Damen und Herren,

Sie werden nun die Zeugenaussage eines Insassen

der Pine Creek-Strafanstalt h�ren.

Unter der Vereinbarung beider Anw�lte

wird die Befragung durchgef�hrt mit einem �berwachungsvideo.

Wie sitzt mein Haar?

Gut.

Vielleicht m�chten Sie das bedecken...

So, ist Ihnen klar was sie sagen sollen?

Ich antworte ehrlich und vollst�ndig.

Ja, aber nicht zu vollst�ndig. Halten Sie die Antworten kurz und pr�zise.

- Wie lange? - Noch ca. 5 Minuten.

Irgendwas...

Stimmt mit Ihnen beiden nicht.

Hier gibt es eine gewisse Spannung.

Worum geht es?

Willst du es Ihm erz�hlen?

Ich w�rde mich einfach gerne auf die Aussage konzentrieren.

Ach komm schon Sie k�nnen das nicht so stehen lassen.

Es wird keine Aussage geben, au�er Sie erz�hlen worum es geht.

Wir sind ein Liebespaar.

Wir haben es monatelang geheimgehalten. Alicia?

Ich m�chte da im Moment nicht dr�ber reden.

Sie macht wegen einem Mann, der es nicht wert ist, Schluss mit mir.

Wenn das nur die Wahrheit w�re.

- Mm. - Startklar.

Drei, zwei, los. Kurz und pr�zise.

Hallo, Mr. Sweeney. Verstehen Sie mich?

Ja, Ma'am. Guten Morgen.

Guten Morgen. Ich wei� das sie vereidigt sind.

Darf ich Ihnen einige Fragen stellen?

Ja. Ich bin gro�artig vorbereitet.

von Ihren zwei h�bschen Anw�ltinnen.

Mr. Sweeney, k�nnen Sie uns erz�hlen wie Sie

die Hammett Fluggesellschaft kennengelernt haben?

Ja. Ich...

eigentlich, meine Firma-

meine Firma-

war, zust�ndig f�r die Finanzierung

bei ihrem erstmaligen �ffentliche B�rsengang.

Wie ist das? Und in dieser Eigenschaft,

haben Sie an einem Treffen teilgenommen bei dem die F�hrungskr�fte von Hammett

�ber potenzielle Probleme von GR-6 diskutierten?

Ja,

Ich glaube das habe ich.

K�nnen Sie uns erz�hlen, was bei diesem Treffen bez�glich

des Enteisungssystems von dem Flugzeug besprochen wurde?

die... Es tut mir leid... Ich...

K�nnen Sie das bitte wiederholen...

Bei dem Treffen...

Wir m�ssen das beenden; er wird uns schaden. ...das Enteisungssystem von dem Flugzeug?

Mr. Sweeney, brauchen Sie eine Pause?

Ich wei� nicht.

Euer Ehren, ich muss um eine kurze Unterbrechung bitten.

Deutlicher, mein Zeuge scheint gesundheitliche Probleme zu haben.

Ihr Zeuge hat Bedenken.

Mr. Sweeney, Was tun Sie? Was ich mache?

Ich unterbinde Ihren Fall.

Warum? Weil ich etwas haben m�chte.

Was?

Freiheit.

Er sagt nur aus, wenn wir Ihn freilassen?

Bei guter F�hrung hat er noch zwei Jahre.

Er sagt er hat ein Angebot f�r die Staatsanwaltschaft.

Beweise f�r Drogen im Gef�ngnis.

Ich finde einen Weg um das Problem mit den

Geb�hren f�r die Privatschule zu l�sen.

Moment, Margie. Moment.

- Danke. - Gern geschehen.

Wie l�uft es mit den Vorstellungsgespr�chen?

Gro�artig. Ich habe mich nochmal mit meinen zwei Favoriten unterhalten, und mich entschieden.

Toll. Ist Caitlin nicht fantastisch?

- Caitlin? - Ja. Hat Sie erz�hlt wie gerne Sie

Wettbewerbe mag?

Hat Sie. Kennen Sie sie?

Ja. Sie ist meine Nichte.

Ich habe gesagt Sie soll es nicht erw�hnen,

damit Sie nicht aufgrund der Vetternwirtschaft gewinnt.

Ich bin froh das Sie sie m�gen.

- Nun das tat ich, aber... - Was?!

Nein! Ach kommen Sie!

N�chstes Mal stelle ich lange Sitzb�nke hier rein.

Colin Sweeney m�chte einen Deal.

Ja. Ich habe Ihre Email gelesen.

Oh, ja. Imani. Hallo.

Kommen Sie rein.

Das ist Imani Stonehouse - Sie ist eine Assistentin der Bundesstaatsanwaltschaft,

Sie ist hier um eine Bewertung �ber rassistischen Vorurteilen in Verurteilung zu machen,

und Sie l�sst mich bei meinen au�ergerichtlichen Verhandlungen ehrlich bleiben.

Okay. Also...

unsere guten Freunde von Lockhart/Gardner...

und Monty/Columbech.

Ja.

Sie haben ein Angebot f�r einen Handel

f�r die Freilassung des Frauenm�rders, Colin Sweeney.

Den Selbstverteidigungsm�rder seiner Stalkerin, Colin Sweeney.

Und ich bin sicher, Imani hat dazu etwas zu sagen.

Cary,

Sie haben einen Zuwachs der Heroin Verteilung

bei dem Cook County Gef�ngnis bemerkt.

Mr. Sweeney kann Ihnen sagen durch wen

und wie, inklusive W�rter.

- Im Tausch f�r seine Freiheit. - Ja.

Ich glaube das wird nicht funktionieren, aber Danke.

Warum �berpr�fen Sie und Ihr Boss das nicht.

Peter Florrick hat versprochen gegen die Korruption im Strafvollzug zu k�mpfen.

Das kein ein langer Weg in die Richtung werden.

Okay.

Ich komme gleich zur�ck.

Also wo sind Sie zur Schule gegangen?

Brown (Brown University in Providence). Sie?

Harvard (Harvard University in Cambridge). Geschwister?

Drei Br�der.

Anw�lte?

Nein, die Familie ist froh das es nur einen Anwalt gibt.

Einer ist Maler, einer Autor, einer lehrt an der Sorbonne (Universit�t in Paris).

Wirklich? Die ist in Frankreich, oder?

Okay, ich habe mit Peter geredet, und er hat ein Gegenangebot.

Okay. Was f�r ein Gegenangebot?

Donny Pike.

Ranghohes Mitglied der arischen Kriegsherren.

Er beendet gerade eine 5 j�hrige Strafe im Pine Creek Gef�ngnis.

Ach, kommen Sie.

Der gef�hrlichste Mann im System von Illinois?

Ja, das ist er.

Und ein Vertrauter von Colin Sweeney.

Mr. Sweeney hat im B�rsentipps gegeben und Pike besch�tzt Ihn.

Sie wollen das Sweeney gegen Ihn aussagt?

Ja. Falls er eine Reduzierung seiner Strafe will.

Der letzte Zeuge, der sich gegen Ihn wandte, wurde ermordet.

Ja,

nun, wir haben aus unseren Fehlern gelernt.

Hier, behalten Sie das.

Ich war die stellvertretende Staatsanw�ltin, die die Verhandlung gewonnen hat

und Sie ziehen wirklich in Betracht das zur�ckzuziehen?

Nicht zur�ckziehen er hat zwei Jahre verb��t. F�r das T�ten einer Frau.

Nein, fahrl�ssige T�tung, mit guter F�hrung.

Das ist Colin Sweeney �ber den wir reden. Die �ffentlichkeit kennt seinen Namen.

Wenn wir Ihn freilassen, werden wir gekreuzigt.

Nicht, wenn wir ihn benutzen, eine Neo-Nazi dabei zu stoppen aus dem Gef�ngnis weiter zu morden.

Was meinen Sie, Imani?

Ich denke, dass es sich lohnt wenn wir damit diesen wei�en Rassisten stoppen.

Ja, wenn wir Ihn stoppen.

Aber falls Colin Sweeney dem Handel zustimmt, kenne ich keine Jury auf der Welt, die ihm traut.

Okay, wir werden den Deal machen.

Peter, dass ist ein Fehler.

Sie werden der Mann sein, der O.J. freil�sst.

W�rden Sie, den Deal machen wenn es irgendjemand w�re?

Aber es ist nicht nur irgendjemand.

Ich wei�, aber wenn es so w�re...

w�rden Sie den Deal machen?

Zwei Jahre weniger f�r fahrl�ssige T�tung?

Da ist deine Antwort.

Aber Genera hatte einen interessanten Einwand bez�glich der Aussage.

Wir werden den Deal machen,

aber er wird uns mehr geben m�ssen.

Was mehr?

Eine Abh�raktion.

Eli.

Was haben Sie?

Hauptredner bei dem Demokratischen Kongress.

Sie wollten Spellman, aber er hat ein Problem mit Hochzeiten von Homosexuellen,

also habe ich Ihnen ein Geh�r bei Donna Brazile verschafft.

- Ich bin sprachlos. - Deswegen haben Sie mich engagiert.

Um Sie zu verbl�ffen.

Sehen Sie, Sie m�ssen sich noch nicht entscheiden, ob Sie als Senator kandidieren.

Gehen sie zu dem Treffen und hauen Sie sie um,

verheimlichen Sie die Gef�ngnissache. Das ist Ihr Pluspunkt.

Was?

Ich bin diese Woche vielleicht in den Nachrichten.

Okay.

Eine au�ergerichtliche Einigung die sehr viel Aufmerksamkeit auf sich zieht.

K�nnen Sie es aufschieben?

Ich k�nnte,

aber ich m�chte nicht.

Also stimmt diese ethische Schose?

Ich w�rde gerne die Hauptrede halten.

Dann sorgen Sie daf�r das Sie nicht in die Nachrichten kommen.

Und was hat Kalinda Sharma gegen Sie?

Die Ermittlerin bei Lockhart/Gardner, sie m�chte keinerlei Arbeit f�r Sie machen.

Wie kommt das?

Ich wei� nicht.

Wirklich? Das wusste ich nicht. Ist Sie gut?

Caitlin?

Ja. Es ist nur...

sie ist David Lee's Nichte und ich f�hle mich etwas unter Druck gesetzt.

Wer ist der bessere Anwalt? Nun sie sind beide gut.

Es ist nur...

Ich wei� nicht es ist wegen Martha.

Ich mag Sie.

Und Caitlin ist eine typische "C" Studentin.

Du wei�t was man sagt:

"A" Studenten werden Professoren, "B" Studenten werden Richter,

und "C" Studenten werden Partner.

- Mum! - Okay, ich muss los. Danke, Will.

Hast du Jennifer gesagt, dass sie nicht mit mir befreundet sein darf?

- Habe ich...? - Hast du ihr gesagt, dass sie nicht meine Freundin sein darf?

Nein, ich habe gesagt sie soll sich mehr auf deinen Lehrstoff konzentrieren.

Warum, was hat sie gesagt?

Nichts.

Sie ging, nachdem wir gelernt haben.

Warum hast du Ihr das gesagt?

weil, Grace...

Sie ist 22, und du bist 14.

- Also? - Also...

Warum ist sie nicht mit Leuten in Ihrem Alter befreundet?

Weil sie meine Freundin ist. Nein, sie ist deine Nachhilfelehrerin.

Ich bezahle sie.

Warum kann sie nicht beides sein?

Weil,

dass unprofessionell ist.

Es ist... Ich habe keine Freunde, Mom.

Wusstest du das? Sie ist meine einzige wirkliche Freundin.

Sie ist meine Freundin.

Und du bist immer am arbeiten... Nein, Nein, Nein,

du spielst diese Karte nicht jetzt aus.

Schau, vielleicht habe ich �berreagiert.

Ich m�chte nicht, dass du diese Videos machst.

- Ich denke nur, dass es zu gef�hrlich ist, das auf der Stra�e zu machen. - Das ist es nicht.

Grace, w�rdest du mich bitte, nur f�r eine Minute, die Erziehungsberechtigte sein lassen.

Wenn du tanzen m�chtest... Ich m�chte nicht tanzen.

- Ich m�chte das machen. - Warum?

Weil es cool ist. Niemand sonst macht das.

Okay, lass mich dr�ber nachdenken.

Alicia Florrick.

Ah, meine G�te.

Das Format der Strafgefangenen geht wirklich abw�rts.

Wir haben einen Deal f�r Sie, Mr. Sweeney.

Deswegen treffen wir Sie hier. Sie geben Ihnen die Freiheit,

im Tausch f�r Beweise gegen Donny Pike.

Donald? Ja er hat Morde an vier Zeugen,

vom Gef�ngnis aus, angeordnet.

Sie wollen, dass ich gegen ihn aussage?

Nein. Der Deal ist nicht f�r Ihr Wissen. Es ist f�r das, was Sie rausfinden.

Wir glauben nicht, dass Sie der ehrlichste Zeuge sind.

Deswegen m�ssen wir Sie verkabeln.

Das war nicht der Deal. Nun, das ist der neue Deal.

Wir haben arrangiert das Pike in ein anderes Gef�ngnis kommt,

er muss quer durch den Bezirk.

Mr. Sweeney und Pike haben drei gemeinsame Stunden im Hof.

Bringen Sie ihn dazu, seinen neuestes Mord zu gestehen und Sie sind frei.

Nein. Das ist zu gef�hrlich.

Ist es das, Mr. Sweeney?

Ist es zu gef�hrlich?

Sie m�chten das nicht tun.

Alicia, es ist seine Entscheidung.

Sie beaufsichtigen die Abh�raktion.

Er denkt Sie sorgen sich um Ihn.

Was noch seltsamer ist - Sie sorgen sich wirklich um Ihn.

Nein. Ich m�chte nicht, dass er get�tet wird. Das ist eine ziemlich niedrige Messlatte f�r sorgend.

Es ist ziemlich viel Sorge f�r einen Frauenm�rder.

Sie sind sehr interessant, Alicia.

Wie ging es mit Ihnen und Will weiter?

Was l�sst Sie denken, dass es weiter ging? Will's Verhalten.

Er ist verknallt. Wirklich? Verknallt.

Ist wohl das richtige Wort.

Es ist s��

und High School, und...

und sehr durchschnittlich.

Es ist nichts gegen Sie.

Nein, nat�rlich nicht.

Aber was ist mit Ihnen?

Sie trennten sich vor neun Jahren von Will?

Und doch sind Sie da um zu versuchen ihn zu verletzen.

Um von der High School zu sprechen.

- Was denken Sie sich dabei?! - David.

Sie ist meine Nichte. Ich sagte Ihnen, sie ist meine Nichte. - Oh, Moment mal.

- Sie sagten, ich kann einstellen wen ich will. - Ja, und ich sagte Ihnen, sie sei meine Nichte.

Was m�ssen Sie denn noch wissen? H�ren Sie, David, Caitlin ist gut.

- Sie ist sehr gut. Und sie wird einen anderen Job finden. - Es geht nicht um einen anderen...

Wagen Sie es nicht, mir wieder in die Quere zu kommen.

- Sie sagten, Sie wollen keine Vetternwirtschaft. - Nein, ich sagte es sei keine Vetternwirtschaft.

Sie sind Partnerin im dritten Jahr.

Sie haben diese Aufgabe bekommen, weil Sie unwichtig sind und einen Tipp annehmen k�nnen.

Also nehmen Sie den Tipp an oder wir werden die Aufgabe weitergeben.

Lassen Sie uns einen Drink nehmen.

Wissen Sie was die beste Rache ist? Sein Bluetooth verstecken.

Nein. Stellen Sie seine Nichte an und machen ihr Leben zu einer H�lle.

Oh, Gott, Sie haben so recht.

- Sie werden es nie tun. - Nein, ich werde es tun.

Ich bin kein guter Mensch.

Doch sind Sie. Halten Sie den Mund.

Ich mag einfach keine Frauen.

Ich finde sie uninteressant.

Entschuldigung? Ich mag Frauen nicht.

- Sie alle konkurrieren mit mir. - Und M�nner konkurrieren nicht Ihnen?

Nein, tun sie nicht.

Haben Sie Freundinnen?

Nein, aber ich habe auch keine m�nnlichen Freunde.

Das ist so traurig.

Ich w�rde gerne Ihre Freundin sein, aber ich kann nicht.

Warum nicht? Weil. Will.

Oh, stimmt.

Ja. Ich mag es nicht, dass Sie mit ihm zusammen sind.

Ich werde Sie auseinander bringen.

Okay. Wie?

Wie ich es tun werde?

Ich werde...

Ihnen etwas von ihm erz�hlen.

Nun, dann legen Sie los.

Ich will das Schlimmste.

Nein. Ich mag Sie.

Sehen Sie, das ist Ihr Problem. Sie �bertreiben zu oft, also solange er

keinen Landstreicher in der W�ste vergraben hat, ist es mir egal.

Oh, das ist eine alte Geschichte.

Und es waren nur $45.000.

Das ist alles? Jab, und er gab es zur�ck.

Sie sind so schlecht darin.

Ja, ich wei�. Tut mir leid.

Ich bin so durchschaubar.

- Ich muss gehen. - Sie scherzen.

Nein.

Vergessen Sie nicht,

Will ist wie ich.

Er wird Sie immer entt�uschen.

Achtung, Achtung...

Das Mikrofon ist an Ihrem Kragen befestigt, Mr. Sweeney.

Gehen Sie nicht daran. Aha, sehr geschickt.

Test, Test!

Einfach normal sprechen, Mr. Sweeney.

Ok, also noch mal zur Erinnerung,

Pike kennen Sie,

aber dieser feine Kerl hier ist Darryl Boyd,

Pike's Leutnant, drau�en.

Pike gab von hier drinnen einen Mordauftrag, Boyd f�hrte ihn drau�en aus.

Dies ist Garfield Park, letzte Woche.

Sie bringen Pike dazu, das ganze zu gestehen,

und ich unterschreibe Ihre Freilassung.

So einfach ist das, was?

Ich werde hier sein und Sie bewachen, Mr. Sweeney.

Wenn etwas schief geht, laufen Sie weg.

Sie haben Wachm�nner dabei.

Sie werden nicht p�nktlich da sein.

Wenn etwas passiert, Mrs. Florrick,

dann sehr schnell.

Dann sorgen Sie daf�r, dass sie nicht sterben, okay?

Worte f�r das Leben.

Okay, dann mal los.

Hals und Beinbruch.

Hi, ich bin es, Sweeney. Was geht, mein Dealer?

Ist schon ok, er ist in Ordnung.

Donald, Hi.

Was machst du hier?

Als Zeuge aussagen. In einem Zivilprozess.

Eigentlich nur eine Ausrede f�r einen Urlaub.

Ich hab's angepriesen also machen sie es.

Aha, und was geht ab auf dem Markt?

- Hast du HP gesehen? - Ja, keine Sorge.

Verkauf es f�r 20, dann wird alles gut gehen.

H�r zu, Donald, ich wollte dich etwas fragen.

Um, ich habe etwas �ber Garfield Park in der Zeitung gelesen.

Warst du das?

Was tut er da?

Warum redest du �ber Dinge,... die dich nichts angehen, Sweeney?

- Nein, Nein, ich war nur verwundert. - Brauchst du nicht.

Wei�t du, du bist echt witzig.

Wie ein Haustier.

Bring mich nicht dazu, dich umzulegen.

Ich mag ihn.

Ich auch. Er hat eine gute Geschichte.

Tut er - Gef�ngnis, ungerechtfertigte Verurteilung, zur�ck von den Toten.

Er w�rde einen guten Hauptredner abgeben. Er spricht gut.

Das tut er.

Also?

Ich m�chte nur nicht, dass er es vermasselt.

- Wie w�rde er es vermasseln? - Seine Ehe.

Haben sie etwas geh�rt?

Nat�rlich. Ich habe geh�rt, sie leben getrennt,

und wenn ich es erfahre, erfahren es auch die Republikaner.

Und wenn sie davon geh�rt h�tten, w�rden sie es verwenden. - Nein sie w�rden tun, was wir tun.

Machen Sie es einen Tag vor seiner Rede �ffentlich.

Sie haben nat�rlich keine Problem dadurch, Eli.

Peter Florrick ist im Amt.

Wenn er als Senator kandidiert, werden sie es verwenden.

Sie werden alles davon verwenden, nicht bei ihm, auch bei seiner Frau.

Und wenn ich verspreche, dass sie zusammen sein werden?

- K�nnen Sie dieses Versprechen halten? - Kann ich.

Dann erw�gen wir ihn f�r die Grundsatzrede.

Nochmal, Eli, ich mag ihn.

Er ist ein hundertprozentiger,

aber ich kann eben kein Risiko eingehen.

Ok, weiter geht's.

Wir haben noch 10 Minuten bis zum Zelleneinschluss.

- Ich dachte, wir sind fertig mit reden. - Ich, m�chte was �ber Garfield Park wissen.

Ist er wahnsinnig?

Seht euch den an. Hast du einen Knall?

Was, rauchst du Crack mit den Knastbr�dern?

Warnt die Wachen. Ich glaube er ist ein Spitzel.

- Er ist ein Spitzel? - Tun Sie was, Cary.

Er ist ein Spitzel.

Sie m�ssen ihn daraus holen. Wie holen ihn sofort raus.

Stopp, h�ren Sie.

Hey Donald,

- ich habe mir nichts dabei gedacht. - Und warum zur H�lle fragst du dann weiter?

Weil ich deine Hilfe brauche.

Du wei�t, was die getan haben. Die haben mir die Firma weggenommen.

Jeder hier hat eine Geschichte, Zeitungsjunge.

Was macht dich so besonders? Ich habe Geld...

und ich will den Typ, der das was, tot sehen.

Gerald Drescher. Er war Vize-Pr�sident in meiner Firma,

bis er mir eines Tages ein Messer in den R�cken jagte.

Im Ernst?

Wie viel?

Ein Typ, wie der hat Security.

Die Security von Garfield Park war um einiges schlimmer.

Naja...

ein Job wie dieser, kostet eine Menge Asche.

Deswegen

will ich wissen, was ich daf�r bekomme.

Ok, weiter so. Guter Schachzug.

Strapaziere dein Gl�ck nicht �ber, Sweeney. Du bist im Knast.

Wie kriegst du das geregelt?

Ok, wenn du so willst.

Ja, das mit Garfield Park war ich.

Mein Junge auf der anderen Seite -

Ich bekomme die Benachrichtigung, durch meine Schwester.

Ich gebe gr�nes Licht

und er f�hrt den Mord aus.

- Einen Mord an dem Vizepr�sidenten, was? - Oh, kommen Sie, er musste das sagen.

Haben Sie die Freilassungspapiere?

Unterschrieben von Richter Romano.

Nett, Gesch�fte mit Ihnen zu machen.

Hat sich Ihr Gesundheitsproblem von gestern verbessert, Mr. Sweeney?

Ja, deutlich, danke.

Man, muss ich f�r Unruhe gesorgt haben.

Lebensmittelvergiftung.

Also, nun. Mr. Sweeney,

Sie sagten aus, dass Sie bei der IPO Konferenz anwesend waren?

Richtig.

Haben Sie irgendwelche Gespr�che bez�glich der Enteisung der Tragfl�chen mitbekommen?

Oh, ja,

ich h�rte alles,

und es ist nicht gut.

Gute Arbeit,

ich habe geh�rt, Sie haben heute einen besonderen Fall gel�st.

Oh, ich... wir haben eine Vergleich geschlossen.

Gro�artig.

Wir sollten irgendwann reden. �ber?

Die Zukunft.

Was sonst?

Ich bin sp�t dran, tut mir leid.

Danke, dass Sie nochmal hergekommen sind, Martha.

Ich habe noch einige Fragen, bevor wir entscheiden.

Bevor Sie...?

Wovon sprechen Sie? Es wurde schon entschieden.

Entschuldigung, was? Ich habe den Job nicht bekommen.

Ich habe extra meinen alten Job aufgegeben, weil ich dachte, ich h�tte diesen, und jetzt...

- Ich fasse es nicht. - Wer erteilte Ihnen die Absage?

Die Einstellungskommission. Sie haben angerufen.

Da muss wohl ein Fehler vorliegen, weil ich noch nicht entschieden habe.

Nein, die haben entschieden.

Er sagte, es war knapp, aber sie hatten eine Abstimmung.

Was ist passiert?

Nun, Ihr B�ro ist auf der 27. Etage,

aber zuerst f�hre ich Sie einmal herum.

- So, das hier ist... - Alicia!

Ich danke Ihnen vielmals. Ich bin so aufgeregt.

David sagt, ich habe Ihnen alles zu verdanken.

Sie haben mich gew�hlt und Sie werden meine Patin.

Ja, Alicia, danke daf�r.

- Gerne. - Naja, ich freue mich

jedenfalls sehr, mit Ihnen zu arbeiten.

Vielen Dank, nochmal.

Ich kapiere das nicht. Warum diese Scharade?

- Alicia... - Nein, ich m�chte es wissen.

Ich hatte nie wirklich etwas zu entscheiden, oder? Es war alles inszeniert.

David Lee appellierte an den Ausschuss und der hat f�r den anderen Weg gestimmt.

Das ist alles, was passiert ist.

- Wie habt ihr abgestimmt? - Was meinst du?

Die Kommission stimmte f�r Caitlin und gegen Martha. Also, wie habt ihr gew�hlt?

Ich habe mit David Lee gestimmt.

Warum?

Weil ich es ihm schuldig war.

F�r was?

- Das willst du nicht wissen. - Doch, will ich. Ich f�hle mich benutzt, Will.

Ich habe eine Aufgabe bekommen, die mir dann wieder entzogen wurde.

Es gab eine "Martha", als wir dich eingestellt haben, Alicia.

Sie war auf dem Papier die bessere Kandidatin und du warst die "Caitlin".

Du h�ttest im Voting verloren.

Ich habe David Lee gebeten, mit mir abzustimmen.

Also, war ich es ihm schuldig.

Bist du ok?

Danke.

"Caitlins" sind oft f�r eine �berraschung gut.

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