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Du bist neu hier... nicht wahr, kleines?
Ja, das bin ich.
Das habe ich sofort gemerkt... an deinem Verhalten.
Ist aber nicht b�se gemeint.
Ach, ist schon in Ordnung. Ich wei�, dass euer Leben langweilig ist.
Ich hingegen hab' viel Spa�.
Wirklich? Und was ist so aufregend an deinem Leben?
Ich glaube nicht, dass du das verstehen w�rdest.
Du hast vielleicht Nerven!
Die brauche ich auch, um das durch- zustehen, was ich mitmachen musste.
Und was soll das sein?
Sch�tzchen... blutiger Mord. ...und das sind Fakten.
Oh, das ist so sch�n.
Mord? Hast du Angst, Sch�tzchen?
Ignoranz ist wirklich dumm. Warst du jemals an der Uni?
Uni? Ich wei� nicht, was du meinst?
Naja, ich wusste du w�rdest es nicht verstehen.
Ich war n�mlich an der Uni und bin sehr gebildet!
Und dort ist es auch passiert!
Ach, du drehst dich im kreis.
Ich habe Erfahrungen gesammelt, und die Uni hat mich zu dem gemacht
was ich heute bin.
Das Letztere glaub' ich vielleicht noch... Du bist vielleicht witzig...
Uni? Welche Diplome hast du denn?
Kriminalit�t ist eine Tugend, wie Mrs. Pringle immer sagte.
Kriminalit�t, Universit�t, Mrs. Pringle. Ich glaub' du spinnst!
Dankesch�n. Sei doch mal still...
dann erz�hl ich dir, was damals in meiner Uni passiert ist.
Ich meine die Geschichte mit Mrs. Pringle, Napoleon und Rodney.
Er ist �brigens Schuld daran, dass ich hier bin.
Dieser Rodney wusste sehr gut, wie man ein Messer benutzt.
Ein Messer?
Ja, Sch�tzchen. Der konnte einem richtig Angst einjagen...
Ach... Dummerchen. Ich glaube dir kein Wort.
Es zu erleben... ist es zu glauben... wie Mrs. Pringle immer sagte.
Kann ich dir helfen, Sch�tzchen?
Ja, ich bin auf Grund Ihrer Anzeige f�r ein Zimmer hier. Ist das noch aktuell?
Ja, ist es. Ich bin so froh, dass Sie da sind. Ich bin Mrs. Pringle.
Ich zeige Ihnen das Zimmer.
Kommen Sie herein. Napoleon,
Schau mal, Napoleon. Haben wir hier nicht eine h�bsche Besucherin?
Ist sie nicht ein h�bsches M�dchen mit sch�nen braunen Haaren?
Sch�nheit inspiriert Wunder... wie ich schon immer sagte, nicht Napoleon?
Und nun m�chte ich dir das Zimmer zeigen. Rodney wird entz�ckt sein...
einfach nur entz�ckt sein.
Wer ist Rodney?
Kommen Sie mit, Sie werden ihn schon fr�h genug kennenlernen
Sch�ne Per�cken... ist das Ihr Gesch�ft, Mrs. Pringle?
Ja, das ist mein kleiner Per�cken- Laden. Rodney und ich... und nat�rlich
auch Napoleon finden ihn sehr sch�n. Es ist sehr schwer, genau die
richtige Per�cke zu finden. Wir sind da sehr eigen... nicht wahr, Napoleon?
Ich finde es toll, wie Sie wohnen... und Ihren eigenen Laden haben.
Sollte ich einziehen, werde ich meinen Freundinnen an der Uni davon erz�hlen.
Gut. - Darf ich jetzt das Zimmer sehen?
Nat�rlich, deshalb sind Sie doch hier. Kommen Sie mit mir.
Ich versteh' das nicht... soll das das Zimmer sein?
Ja, Sch�tzchen. Rodney, hier ist eine Besucherin...
Oh nein!!!
Ach... was f�r ein nettes M�dchen...
Hallo, wie geht's?
Gut, Dave... du bist zu sp�t! Wir sind sp�t dran f�r die Vorlesung.
Die Vorlesung h�lt mich immer auf.
Ich hol' dich heute Abend um 8 ab, ja?
Tut mir Leid, ich habe Dawn versprochen, ein Zimmer zu finden. Sie zieht doch
dieses Semester vom Campus weg. Ich hab' unsere Verabredung vergessen.
Das ist das 3. Mal diese Woche, dass du eine Verabredung vergisst, Kathy.
Erst musstest du Sallys gestohlene Ohrringe finden, dann diese Suche
nach Mrs. Archers Schl�ssel, der angeblich in der Pastete war,
die wir gestern zu Mittag hatten. ...und nun eine Wohnung f�r Dawn.
Ach komm, wir sind doch immer zusammen. Es tut mir Leid, aber ich
hab's Dawn versprochen. Wir treffen uns morgen... es wird nichts
dazwischen kommen. Ok? Los, jetzt m�ssen wir uns aber beeilen.
Hallo, wie geht's?
Hallo Kathy. Auch schon von den verschwundenen M�dels geh�rt?
Ja! Das ist eigenartig... 3 M�dels, die einfach so verschwinden.
Ja... ist es. Du solltest nicht weiter dar�ber nachdenken...
Das ist alles, was ich brauche. Kathy Baker, die Detektivin. Wie konnte
ich nur mit einem weiblichen James Bond in Verbindung geraten?!
Tsch�ss - Tsch�ss
Wir haben 7 Zimmer angeschaut, Dawn. Wenn wir nicht bald was finden, wird
Dave nie mehr mit mir reden.
Wirklich?
Ja, er ist wieder ver�rgert. Ich versetze ihn zu oft in letzter Zeit.
Dawn, du kannst jetzt nicht wegziehen, wenn all die M�dchen verschwinden.
Da bekomm' ich G�nsehaut, wenn ich nur daran denke.
Sie hat Recht, der Campus ist sicher.
Keiner wei�, was ihnen passiert ist... Sie wohnten alle nicht auf dem Campus.
Ach, seid nicht kindisch. Es ist zwar seltsam, aber es gibt sicher eine
ganz normale Erkl�rung daf�r. Au�erdem muss ich umziehen, weil
ich einen Job in der Stadt hab'. Ich kann nicht immer hin und her fahren.
H�ren Sie bitte gut zu... Es folgen wichtige Informationen.
Wir unterbrechen unser Programm f�r wichtige Informationen �ber das
Verschwinden von 3 M�dchen unserer Universit�t. Kommissar John
Howel von der Broctan Polizei hat soeben einen Kommentar abgegeben,
dass Beweise die Polizei vermuten lassen, dass diese 3 Personen
ermordet wurden. Wir bitten alle Studentinnen, nach Einbruch der
Dunkelheit in ihren Zimmern zu bleiben. Weitere Informationen in den 1o Uhr
Nachrichten. Und nun... zur�ck zum Programm.
Ich hab's gewusst.
Ich habe es die ganze Zeit gesp�rt, dass was Schreckliches passiert ist.
Dawn, ich finde du solltest hier bleiben, bis die Sache gekl�rt ist.
Kathy, ich bitte dich. Klar ist es schrecklich. Wo aber ist der Unterschied,
ob ich hier in diesem Zimmer bleibe... oder in einem eigenen Zimmer?
Ich suche schlie�lich nicht im Park nach einem Zimmer.
Du hast Recht. Oh, leihst du mir das bitte?
Ja, sicher...
Ich wei� nicht, meiner Meinung nach solltest du hier bleiben, Dawn.
Ich hab da so ein Gef�hl...
Kathy, wenn wir alle auf deine Gef�hle h�ren w�rden, w�ren wir im Irrenhaus.
Oder im Gef�ngnis.
So, lass uns damit aufh�ren. Lass uns in der Zeitung nach Anzeigen suchen.
Die Polizei denkt, es war Mord, Dave. Stell dir vor... hier in dieser Stadt.
Ein Mord kann �berall passieren, Kathy. Die Polizei macht was sie kann.
Sicher? Sie glauben es... mittlerweile sollten sie es doch aber wissen.
Dave, wir k�nnten doch ein wenig nachforschen. Vielleicht finden wir was,
das der Polizei helfen k�nnte.
Moment, die Polizei braucht keine Hilfe. Ich m�chte nicht, dass du das machst.
Das hier ist sehr ernst! Und es k�nnte gef�hrlich sein!
Dort drau�en k�nnte ein M�rder sein.
Genau, und die M�dels sind Studenten. Wir sollten hier auf dem Campus schauen.
Kathy, ich m�chte nicht, dass du da rein ger�tst. Die Polizei hat hier schon
ermittelt... und sie braucht keine Hilfe. Ich wei�, wie du dich reinsteigerst,
und ich mache mir deswegen Sorgen. Das ist keine kleine Sache.
Dave, kennst du Mr. Spencen, den Hausmeister. Er ist sehr mysteri�s.
Was?
Ja, er ist genau der Typ, der so etwas machen w�rde.
Kathy, du bist echt ein Fall f�r sich. Mr. Spencen?! Genug ist genug.
Vielleicht musst du nicht zur Vorlesung, ich aber schon. Lass ihn dort raus,
und du h�lst dich raus! Ich ruf' dich sp�ter an.
Was ist hier los?
Bitte nicht! Er wird mich umbringen! Bitte bringen Sie mich nicht um!
Junge Frau, ich wei� nicht wovon Sie reden! Hier wurde niemand umgebracht!
Was machen Sie in meinem Garten?
Officer, hier ist etwas Schreckliches vorgegangen. Dieses M�dchen hat
geschrieen... wie soll man da schlafen?
Es ist dieser Mann, Officer. Er hat jemanden umgebracht.
Sie finden die Leiche hier im Geb�sch!
Ich wei� nicht, wovon sie redet.
Sie ist diejenige, die sich in meinem Garten herumtreibt.
Ich wei� auch nicht, was hier los ist... aber hier wurde etwas vergraben...
Also los, reden Sie schon, und zwar schnell...
Ja, ich werde reden... und wie! Die Knochen sind f�r meinen Hund.
Jedes Jahr an seinem Geburtstag bringe ich die Suppen-knochen aus
der Uni-Mensa mit nach Hause, vergrabe sie... und Holden gr�bt sie aus.
So feiern wir seinen Geburtstag.
Sie k�nnen den koch in der Uni fragen.
Sie schmuggeln die Knochen aus der K�che, um keine Probleme zu haben.
Aber Mord? Das mache ich doch nicht!
Aber... ich dachte, er w�re der M�rder.
Ich sah wie er die Knochen nahm und folgte ihm hierher.
Sie m�ssen zugeben, dass das merkw�rdig ist...
Sie haben genug angerichtet. Leuten zu folgen... sie zu beschuldigen...
unbefugtes Betreten des Grundst�cks. Wie hei�en sie eigentlich?
Kathy Baker
Kathy Baker, diesen Namen habe ich schonmal geh�rt. Sie haben doch mal
eine versteckte Leiche in einem Schrank in der Uni gemeldet?
Wir mussten danach 3 neue Uniformen besorgen, weil es ein Stinktier war... von
einem Studenten. Gehen Sie ins Auto! Ich fahr' Sie zur�ck... und vorher
entschuldigen Sie sich bei dem Herrn.
Es tut mir Leid.
Jetzt kann die Geburtstagsfeier von neuem beginnen.
Kommen Sie rein.
Kann ich Ihnen helfen?
Ich hoffe schon... ich suche eine Per�cke f�r meine Tochter.
Da sind Sie hier richtig. Wir haben die besten, die man f�r Geld kaufen kann.
Im Leben bekommt man, was man bestellt, sag ich immer, nicht, Napoleon?
Diese sind sch�n... wie echte Haare!
Welche Haarfarbe hat Ihre Tochter?
Sie hat dunkelbraune Haare. Sie waren lang... aber jetzt sind sie kurz.
Dunkler als diese. Viele M�dchen schneiden sich die Haare
und kaufen sich dann Per�cken.
Ja... das ist die Mode heute. Aber ich kann mich nicht beschweren,
nicht wahr, Napoleon? Dunkelbraune Haare. So eine Per�cke
haben wir im Moment nicht da. Wie schnell brauchen Sie sie denn?
Das eilt nicht... ein oder zwei Wochen. Hier ist eine Haarprobe von ihr.
Ich lasse sie hier. Bis bald...
Sehr sch�n meine Liebe. Was f�r eine sch�ne Farbe, nicht einfach zu finden...
aber wir tun unser Bestes... nicht wahr, Napoleon?
Auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen.
Ach du meine G�te, Napoleon! Wie soll ich nur diese Farbe anpassen?
Der Hund hat mich angegriffen, um die Knochen zu bekommen.
Es war einfach schrecklich. Wenn die Polizei nicht sofort gekommen w�re,
w�r' ich jetzt wohl nicht mehr da...
Kathy, du sagtest, dass die Nachbarn die Polizei gerufen haben und dass
Mr. Spencen dich angegriffen hat...
Hab' ich das? Naja, der Nachbar hat die Polizei gerufen... beim Vorbeigehen!
Kathy, du bist echt ein Fall f�r sich. Wieso suchst du immer die Probleme?!
Unglaublich... Mr. Spencen zu folgen und ihn dann
auch noch des Mordes zu beschuldigen.
Vielleicht war es falsch... aber er h�tte der M�rder sein k�nnen...
oder jeder andere! Wenn wir nicht jeden Hinweis verfolgen,
k�nnten wir am Ende alle tot sein... Oder noch schlimmer!
Kathy! Was gibt es noch Schlimmeres? Wir m�ssen doch keine Angst haben,
wir haben dich doch hier! Wer hat schon ein solches,
integriertes Detektiv-System?
Na gut, aber wenn etwas passiert, dann fragt mich nicht um Rat!
Hallo! Ich dachte, ich schau mal vorbei und sehe den Helden.
Nancy! Deine Haare! Mein Gott! Sie sehen wundersch�n aus!
Sind sie nicht wunderbar? Das ist die Per�cke, auf die ich
gewartet habe! Sieht sie nicht echt aus?
Ja, stimmt. Hey, es sind echte Haare! Oder? Woher hast du sie, Nan?
Ich nerve meine ganze Familie f�r so was! Sie war sicher teuer, oder?
Nein, nicht wirklich. Ich hatte Gl�ck. In der Stadt fand ich diesen kleinen
Per�cken-Laden. Er geh�rt einer netten alten Dame und ihrem Sohn.
Man muss ihr nur ein paar Haare geben und sie passt es perfekt an!
Mein Gott! Nicht schlecht.
Es hat mich fast einen Monat gekostet, aber es war's wert. Ich kann's kaum
erwarten, sie allen zu zeigen.
Schreib' mir bitte die Adresse auf, ja? - In Ordnung.
Wundersch�n!
Ich muss gehen... meine Verabredung!
Die Wohnung, Sch�tzchen.
Wir sehen uns sp�ter. Tsch�ss und viel Spa�.
Du bist ein guter Junge, Rodney. Du hast so viel gearbeitet in letzter
Zeit... und wir hatten kaum Zeit f�r uns. Nicht wahr? M�chtest du eine
Geschichte h�ren. Dein Vater wollte das immer... nach so einem
schweren Arbeitstag.
Ja, ich m�chte die Geschichte h�ren.
Die mit dem goldenen Haar, das ist meine Lieblingsgeschichte!
Ja, deine Lieblingsgeschichte. Jetzt versprich es deiner Mutter und dann
bekommst du deine Geschichte.
Nein, nein! Ich m�chte zuerst die Geschichte h�ren.
Rodney, nicht in diesem Ton zu deiner Mutter! Jetzt versprich es.
Beeil dich, es ist schon sp�t... fast Zeit f�r deinen Mittagsschlaf.
NEIN! Ich will die Geschichte jetzt!
Rodney, du b�ser Junge! Und du wei�t, wie deine Mutter b�se Jungen hasst!
Sie bekommen keine Geschenke zu Weihnachten. Mutter erz�hlt
b�sen Jungen auch keine Geschichten... bis du dein Versprechen erf�llst!
Rodney tut es Leid, dass er b�se war, er verspricht, ein guter Junge zu sein.
So ist's gut... und jetzt... dein besonderes Versprechen...
Ich verspreche ein guter Junge zu sein und auf Mutter zu h�ren, damit ich
hier f�r immer wohnen kann und nie an einen Ort f�r b�se Jungen muss.
Das ist sch�n. Das ist s��... und weil du ein braver Junge warst,
hat Mutter ein Geschenk f�r dich!
Ein elektrisches Messer.
Nun erz�hlt dir Mutter eine Geschichte.
Es war einmal ein M�dchen namens Rapunzel... mit langen,
wundervollen, goldenen Haaren. Sie war so ein nettes M�dchen...
Ich liebe dich Terrance! Ich liebe dich!
Sag mir, dass ich dir auch was bedeute!
Sag's mir, Terrance! Ich flehe dich an!
Ich liebe dich auch...
Terrance, ich...
Dave... mein Gott! Dawn und Tom k�nnen uns sehen.
Wenn wir das oben behalten, k�nnen sie es nicht.
Gut, wir wollen doch nicht die Einzigen sein, die nicht wissen, wie der Film ist.
Terrance, warum kann ich dich nicht erreichen... warum bist du so kalt,
so distanziert, so gef�hlslos?
Ich sehne mich danach, dich zu halten, zu k�ssen, zu umsorgen, zu dr�cken.
Sprich mit mir, Terrance! Warum k�nnen wir nicht reden?
Rede mit mir... Terrance, mein Liebster!
Oh Terrance, du bist so stark, so au�ergew�hnlich... einfach so...
Terrance, etwas ist zwischen uns gekommen! Was ist es Terrance?
Sag mir was das ist! - Eine Banane.
K�ss mich, mein Liebster, k�ss mich! - Warte doch!
Ich kann nicht genug von dir bekommen. K�ss mich, k�ss mich!
Mir geht's wir ihr im Film... ich kann auch nicht genug von dir bekommen...
Das ist einfach wunderbar, Dave!
Dave, fragst du dich was all die Leute in ihren Autos tun?
F�r dein Alter gehst du aber ganz sch�n ran!
Aber Dave, das meine ich doch nicht! Wirklich, manchmal redest du
nur Bl�dsinn! Ich meinte... was machen sie mit ihren Leben?
Wie denken sie? Wo wohnen sie?
Wir k�nnten von einigen faszinierenden Leuten umgeben sein...
und w�ssten es gar nicht!
Vielleicht sind hier Wissenschaftler, die sich entspannen und dann ihren Flug
zum Mond planen. Oder Spione, die f�r den Geheimdienst arbeiten.
Oder vielleicht...
Oder vielleicht ist in einem Auto ein Mann, der total verr�ckt danach ist,
mit seiner Freundin hemmungslose und leidenschaftliche Liebe zu machen.
Terrance, meinst du nicht es ist Zeit... - Nein.
...dass wir reden...?
Ich denke schon... wir sind dieser Unterhaltung aus dem Weg gegangen,
aber wenn wir etwas f�reinander empfinden... Bitte h�r mir zu!
Du musst es sagen, um mich zu retten.
Es ist der wichtigste Moment in meinem Leben.
Trink etwas Bier.
Wer trinkt in so einem Moment Bier? - Ich tu's.
Warum musst du so gef�hlslos sein, so gemein?!
Warum weichst du aus? Hast du mir nichts zu sagen?
Mehr Bier!
Dave, warum bist du immer so st�rmisch?!
Kannst du an nichts anderes als Liebe denken?
Was ist los? Wir haben $1,5o Eintritt bezahlt.
K�nnen wir hier nicht ein wenig Ruhe bekommen?
Kathy, kannst du dich nie auf etwas anderes als R�tsel konzentrieren?!
Es tut mir Leid, Liebster... ich rede einfach so dahin. Verzeihst du mir?
Dave, was, wenn der M�rder sich hier in den Autos vor der Polizei versteckt?
Wir k�nnten doch...
Und da haben wir es wieder!!! Der Film ist eh zu Ende, gehen wir...
Du kannst den M�rder hier die ganze Nacht jagen.
Ich muss nach Hause, weil ich morgen fr�h ein Zimmer anschaue.
Moment, meine Cola...
Guten Tag, ich w�rde gerne das Zimmer sehen, das sie vermieten.
Perfekt, Geschenke kommen immer unerwartet. Kommen Sie herein.
Das Zimmer wartet auf so ein h�bsches M�dchen, wie Sie es sind.
Wundersch�nes, langes braunes Haar.
Ich bin froh, dass es noch frei ist. Ich suche schon seit Tagen!
Sie werden begeistert sein... nicht wahr, Napoleon? Du wei�t,
dass sie genau die Richtige ist, nicht wahr, du clevere Katze?
Ist sie nicht s��? - Ja.
Ich bin Dawn, Studentin hier an der Uni. - Ich bin Mrs. Pringle, und das Napoleon.
Wirklich, Sie sind genau die, auf die wir gewartet haben. Und jetzt das Zimmer.
Ich hoffe, dass es Ihnen gef�llt.
Bestimmt! Kann ich es sehen? Ich darf heute Abend nicht zu sp�t kommen...
Nat�rlich, lassen Sie ihre Sachen hier. - In Ordnung.
Hab' Spa� bei der Arbeit, oder du wirst es nie verstehen, wie ich immer sage...
nicht wahr, Napoleon? Folgen Sie mir, ich zeige Ihnen ihr neues Zimmer.
Ist das Zimmer hier?
Ja, ist es. Es ist sehr praktisch, leise und weit weg vom Rest des Hauses.
Und Sie haben Ihren eigenen Eingang.
Naja, es wird schon in Ordnung sein, obwohl ich es nicht so erwartet habe.
Das Zimmer ist dort dr�ben, Liebes. - Ach so...
Ist das Ihr Hobby, Mrs. Pringle?
Sind Sie nicht die Dame, von der Nancy Harris ihre Per�cke kaufte?
Nat�rlich! Sie sagte, der Laden geh�rt einer netten Dame und ihrem Sohn.
Sie gab mir die Adresse, aber ich...
Nancy Harris, Sch�tzchen? Sie hat Ihnen die Adresse gegeben?
Ja, das ist schon m�glich... Ich leben von diesem Laden... auch
Napoleon und mein Sohn Rodney.
Ich verstehe... Wohnt Rodney auch hier, Mrs. Pringle?
Ja, Rodney ist ein guter Junge, ohne ihn w�rde der Laden einfach nicht laufen.
Des Jungen Wille ist des Windes Wille, und die jugendlichen Gedanken,
die langen, langen Gedanken...
Hey!
Die T�ren, die wir t�glich �ffnen und schlie�en, entscheiden �ber das Leben,
nicht wahr, Napoleon?
Hey, Mrs. Pringle, kommen Sie zur�ck! Machen Sie die T�r auf!
Wer ist hier? Wer bist du?
Lass mich! Nein!
Du kriegst mich nicht! - Ich werde dich daf�r bestrafen, dass
du mir Wasser �ber den kopf sch�ttest! - Ach ja? Und wie?
Ist das hier nicht besser als herum- zust�bern und Detektiv zu spielen?
Wir verbringen gar keine Zeit mehr miteinander! Ich f�hle mich einsam.
Du wei�t doch, dass ich dich sehr liebe!
Ich mache mir Sorgen um Dawn. Sie ist gestern Nacht nicht wiedergekommen.
Ich hoffe, dass nichts passiert ist.
K�nnen wir mal einen Tag zusammen verbringen, ohne dass du dich so sorgst?
Dave, wenn du nur Gef�hle f�r dich hast, dann habe ich wohl einen
gro�en Fehler mit dir begangen! Hier l�uft ein M�rder rum...
alles m�gliche k�nnte Dawn passieren! Und dir ist das wohl egal!
Bring mich jetzt bitte nach Hause!
Das ist eine gute Idee.
Kann ich Ihnen helfen, meine Liebe? Wollen Sie das Zimmer sehen?
Nein, ich wollte wissen, ob Sie Haare kaufen und ob Ihnen meine gefallen?
Ich brauche etwas Geld...
So ein Gl�ck, hier sind Sie richtig! Kommen Sie herein.
Ja, Sie haben wundersch�ne Haare. Rodney wird begeistert sein.
Er hat heute nicht damit gerechnet, arbeiten zu m�ssen. Aber erst die
Arbeit, und dann das Vergn�gen... wie ich immer sage, nicht wahr, Napoleon?
Was ist los, meine Liebe? Warum weinen Sie? Haben Sie Angst?
Nein, ich habe keine Angst, aber ich m�chte meine Haare nicht verlieren.
Keine Sorge! Rodney wird ganz vorsichtig sein.
Keiner kann durch deine Haare sehen, was in deinem Herzen ist, wie ich sage.
Kommen Sie mit, meine Liebe. Es wird schneller vorbei sein als die denken.
Rodney, mein Lieber, wir haben einen Gast. Und nicht vergessen...
heute ist Donnerstag... und Napoleon bekommt da immer Leber.
Hier entlang, meine Liebe.
Mrs. Pringle?
Mrs. Pringle, was ist das?
Wer bist du?
Na Dave, was ist denn los mit dir?
Wir haben uns gestritten... Sie soll sich jetzt etwas beruhigen.
Ich glaub', ich rufe sie trotzdem mal an.
Hallo Dave! Nein, Kathy ist nicht hier. Sie ist heute Nachmittag gegangen.
Nein, wir dachten mit dir... ich glaube nicht, aber ich schau mal nach.
Wei� jemand wo Kathy ist? - Nein. Nein. Nein.
Tut mir Leid, Dave! Kennst doch Kathy... sie schn�ffelt sicher wieder rum.
Nein, Dawn ist nicht wiedergekommen. Wir machen uns alle Sorgen.
Kathy hat das vielleicht getan... Glaubst du, ihr ist etwas zugesto�en?
Ruf an, wenn du sie findest. Tsch�ss.
Warst du das am Telefon? - Es war Dave, er sucht Kathy.
Ich mache mir Sorgen! Erst Dawn... und jetzt auch noch Kathy.
Warum die Aufregung? Ich wei� wo Kathy ist.
Wirklich? - Dawn hat ihr heute Morgen
eine Nachricht hinterlassen. - Und... was stand da drauf?
Dawn ist auf der Suche nach einem Zimmer... und wenn sie eins findet,
nimmt sie es. Kathy sollte sie sp�ter abholen, um mit ihr die Sachen zu holen.
Ich habe ihr die Nachricht erst heute Morgen gegeben.
Sie war sehr aufgeregt, als sie sie las.
Glaubst du nicht, dass sie dort ist?
Lisa, da stimmt was nicht... wenn Dawn etwas gefunden h�tte, w�rde sie ihre
Sachen nicht hier lassen. Etwas muss passiert sein. Und jetzt ist Kathy weg.
Du glaubst doch nicht etwa, dass sie umgebracht wurden, oder?
Ich wei� nicht, was ich glauben soll. Wei�t du noch die Adresse?
Oh Gott, nein... Moment, Own Street... 117 Own Street, das ist es!
Was hast du jetzt vor? - Ich rufe die Polizei an!
Mein Gott! Napoleon, wer k�nnte das so sp�t noch sein?
Wie kann ich Ihnen helfen, mein Kind? Kommen Sie herein.
Entschuldigen Sie bitte, ich suche das M�dchen, das Anfang der Woche ein
Zimmer bei Ihnen mieten wollte... Dawn. Ich wei�... es ist sp�t...
aber ich m�chte gerne mit ihr reden.
Dawn? Dawn Farrow? Wir kennen niemanden mit diesem Namen,
nicht wahr, Napoleon?
Sie m�ssen sich irren. Dawn hat mir diese Adresse aufgeschrieben.
Sie muss hier sein.
Sie hat lange dunkelbraune Haare.
Jetzt erinnere ich mich. Das h�bsche M�dchen mit langen braunen Haaren.
Sie war hier, aber nicht um ein Zimmer zu mieten. Sie kaufte eine Per�cke.
Eine Per�cke? Aber ich dachte... Ich wei� nicht, was ich denken soll...
Eine Per�cke...
Moment, Sie m�ssen diejenige sein, die eine an Nancy Harris verkaufte.
Ich muss das wohl verwechselt haben, es tut mir Leid, Mrs...
Mrs. Pringle... und das ist Napoleon.
Es tut mir Leid... wegen all der Fragen, aber ich sorge mich um meine Freundin.
Diese Adresse ist der letzte Ort, an dem sie war.
Das ist eigenartig. Es tut mir Leid. Ich w�nschte, ich k�nnte Ihnen helfen.
Na gut, ich geh dann mal. Entschuldigen Sie die St�rung.
Kein Problem, kommen Sie jeder Zeit.
Napoleon, wir haben ein Problem.
Was sie wohl dazu bewegt hat, unsere Adresse aufzuschreiben?
Wenn etwas schief geht, sollte man nicht mitgehen... wie ich immer sage,
nicht wahr, Napoleon?
Dawn hat sich hier eine Per�cke gekauft. Warum sagte sie, dass sie
hier ein Zimmer mieten will, wenn sie in Wirklichkeit eine Per�cke kaufte?
Hier stimmt was nicht... und ich gehe zur�ck und finde heraus, was es ist.
Nun, meine Liebe... wie ich sehe, sind Sie doch nicht gegangen.
Ich sagte dir doch, dass ich etwas geh�rt habe, Napoleon.
Ich glaube, meine Liebe, Sie haben genau das gefunden, was Sie suchten.
Jetzt erinnere ich mich. Das h�bsche M�dchen mit langen braunen Haaren.
Nicht wahr, Napoleon?
Wer sind Sie?
Meine G�te, was ist da drau�en los? Einen Moment bitte.
Sie sehen so ersch�pft aus! Darf ich Ihnen Eistee anbieten?
Nein danke. Wir haben eine Meldung erhalten, dass es hier Probleme gibt.
Was? Wir haben hier nie Probleme. Stimmt's, Napoleon?
Kommen Sie doch herein und ruhen Sie sich kurz aus. Sie sind doch ersch�pft.
Haben Sie ein M�dchen mit langen blonden Haaren gesehen? Sie war hier.
Sie Armer. Ich glaube, er hat seine Freundin verloren, Napoleon!
Nun kommen Sie doch herein, um sich auszuruhen. Es wird Ihnen gut tun.
Kommen Sie, folgen Sie mir!
Hier entlang, meine Herren.
Die anderen M�dchen sagten, dass Kathy hierher gekommen sein soll.
Also, wo ist sie? - M�dchen... Kathy?
Junger Mann, Sie sind ver�rgert. Setzen Sie sich und wir kl�ren die Sache...
Das ist besser. Fangen wir vorne an.
Wen suchen Sie, und warum sollte sie ausgerechnet hier sein?
Ich glaube langsam, dass wir einen Fehler machen.
H�r mal, wenn das hier nur ein dummer Streich sein sollte...
Das ist kein dummer Streich. Die M�dchen sagten mir, dass Dawn Farrol
hier ein Zimmer gemietet hat und dass Kathy sie hier abholen wollte.
Und nun sind beide verschwunden.
Ich glaube, du hast eine sehr ausgepr�gte Phantasie, mein Sohn.
Meine G�te, unser Mieter h�ngt wohl gerade ein Bild an die Wand.
Ich werde mit ihm reden, damit er nicht mehr zu so sp�ter Tageszeit h�mmert.
Warte mal, mein Sohn. - Ich will diese T�r aufmachen.
Das h�rte sich nicht nach H�mmern an. - Niemand �ffnet die T�r ohne Erlaubnis.
Es tut uns Leid, dieser junge Mann ist wohl verr�ckt geworden.
Haben Sie das geh�rt? H�mmern, was? Ich geh' da jetzt rein!
Naja, vielleicht k�nnten wir uns ja ansehen, was da drin los ist.
M�chten die Herren nicht lieber ein paar Gl�ser Eistee?
Oh mein Gott! Mein Per�cken-Laden ist jetzt ruiniert! Sch�m dich, Rodney!
Nicht wahr, Napoleon?
Junge, wir schulden dir eine Entschuldigung.
Und f�r dich... war das wohl ziemlich knapp.
Danke f�r Ihre Hilfe, das Grauen hier endlich beendet zu haben.
Es tut mir Leid um Ihre Freundin... sie ist wohl eine der Ermordeten.
Was wird jetzt wohl mit Mrs. Pringle und Ihrem Sohn passieren?
Sie schien so eine nette Dame zu sein...
Sie werden wohl beide ihr Leben in der staatlichen Heilanstalt verbringen.
So, lass uns einen Bericht schreiben.
Ach schade, dass geschlossen ist. Ich wollte eine Per�cke kaufen.
Naja...
Ich frage mich, was das ist...
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