All language subtitles for Dust.Devil.1992.REMASTERED.GERMAN.DL.BDRiP.x264-GOREHOUNDS

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Original subtitles

Zu Anbeginn der Zeiten...

...in der Zeit des roten Lichts...

...war der Wüstenwind Soo-oop-wa ein Mensch wie wir.

Doch dann, durch ein Missgeschick...

...wuchsen ihm Flügel...

...und er flog...

...wie ein Vogel.

Er wurde zum Jäger.

Und wie ein Falke flog er, um seine Beute zu suchen.

Seine Zuflucht waren jene entlegenen Winkel der Erde, wo die Magie noch immer fortwährt.

Doch da er einst ein Mensch war...

...erleidet er noch immer menschliche Gefühle.

Manchmal wirbelt er voll Zorn herum und wirft sich auf den Boden wie ein Kind...

...um seiner Wut auf die Welt Luft zu machen.

Das Volk der großen Namib haben noch einen anderen Namen...

...für diese zornigen Winde, die aus dem Nichts kommen.

Sie nennen sie „Dust Devils“.

Du bist fast da.

Komm zu mir, Ben. Komm zu mir, Ben.

Hallo?

Hallo, hier bei Robinson.

Hallo?

Wer ist da?

Wer war das?

Niemand.

War falsch verbunden. Schlaf weiter.

Wann bist du nach Hause gekommen?

Füll die Schale...

Füll die Schale...

Füll die Schale...

Herr, wir beten für die Erlösung von dieser Dürre.

Schicke uns den sanften Regen deiner Gnade!

Die Erde schreit nach dir! Das Vieh verendet auf dem Feld!

Die Ernte verwelkt zur Frühlingszeit!

Vergib uns, Herr, und gib uns die Kraft zu vergeben.

Schenke uns Frieden in diesen schweren Zeiten.

Schenke uns den Frieden deines Regens auf unseren Brauen.

Halte Ausschau nach dem Bösen...

...und vertreibe es aus unseren Herzen und von unserem Land.

Achte auf den Schatten, der da kommt am Morgen.

...auf den Schatten, der da kommt am Morgen.

...das Feuer verbrennt das Kornfeld des Bauern...

...so soll das Böse dieses Schattens dich zerschmettern.

Siehe nach Westen, hinein in die Ödnis...

...denn von dort kommt das Böse.

Sein Schatten kreuzt den Weg der Gerechten...

...und macht sie zu kaltem Staub.

Sogar die Unschuldigen und das Neugeborene -

...die Sonne ist verschwunden von ihren Weiden...

...und ein Schatten hat ihre Seele verdorben -

...der Schatten der alten Schlange...

...die die Welt getäuscht und sie in die Verdammnis führt...

...und nun das ewige Feuer beherrscht!

So kann ich nicht mehr leben. Es saugt das Leben aus mir.

Und du glaubst, mit einem anderen Mann zu schlafen...

Jeff ist ein Freund! Geht das nicht in deinen Kopf?

Du belügst mich doch Wendy! Wo warst du?

Fass mich nicht an!

Ich werde meine Meinung nicht wieder ändern!

- Nein! Warte! Was hast du vor? - Mark, ich verlasse dich.

Glaubst du, zu ihm zu rennen, löst unsere Probleme?

- Rede mit mir! - Lass mich einfach in Ruhe.

Nein! Warte! Wendy bitte, es tut mir leid!

Wendy, tu das nicht!

Du weißt, dass du wiederkommst!

Oh, Scheiße, Wendy...

- Ja, Mukurob. - Ziehen Sie dich die Hosen an, Ben.

Wir brauchen Sie, Mann. Wir haben hier was gefunden...

Ich hoffe, es ist 'ne größere Sache, Kornelius. Ich hatte nicht viel Schlaf.

Ich denke, es ist Brandstiftung, Ben.

Einer der Höfe. Es könnte sich sogar um Mord handeln.

Es ist noch zu früh für einen weiteren Selbstmord.

Ich sagte „Mord“.

Die Friedenstruppen haben es heute Morgen entdeckt.

Jetzt kommen Sie nach Sonneblom. Das ist die Haarhoff-Farm.

Sie müssen nach etwa 200 km von der Keetmanshoop Road abfahren.

Jetzt, Ben.

Ja, bin schon unterwegs.

Wo kommt nur all dieser Staub her, Watcher?

Gipsabdrücke der Fußspuren. Alle Straßen sperren.

Gibt es irgendwelche Anzeichen für ein politisches Motiv?

Nein, Sir. Ich würde sagen, es ist viel zu früh das auch nur in Betracht zu ziehen.

Wir sollten den Fall erstmal als regionales Verbrechen untersuchen...

...bis wir wissen, welche Indizien wir haben. Ich hab meinen besten Mann drangesetzt.

- Solange das nicht Sie sind... - Ja, Sir.

- Melden Sie sich später. - Danke, Sir. Ich melde mich wieder.

- Schöner Anfang für einen Tag, hm? - Ein verdammter Alptraum.

Alles ist total ausgebrannt. Das Haus ist voller Leichenteile.

Sieht so aus als hätte hier eine Kampftruppe gewütet.

Ben, ich denke, wir haben es mit Terroristen zu tun.

Das sind keine Zeiten für Terrorismus. Wir haben Waffenruhe.

- Das ist ein freies Land. - Ach, komm Sie schon, Mann.

- Das Opfer war weiß? - Vermutlich.

Schwer zu sagen anhand der Überreste.

Das Haus gehört den Haarhoffs.

Keine Ahnung wo die Kinder sind. Erwachsen und aus dem Haus.

Mr. Haarhoff arbeitet als Vorarbeiter...

...in einer Kupfermine, drüben in Südafrika.

- Wir versuchen, ihn dort zu erreichen. - Mrs. Haarhoff?

Ich schätze, das im Haus war sie.

- Sir! - Rühren.

Der letzte Israeli liegt sterbend im Sand...

...als vom anderen Ende der Wüste dieser PLO-Typ ankommt, um sie zu erschießen.

Er schreit: „Was zum Teufel war das? Ein Schinkenbaum?“

„Nein,“ sagt der PLO-Typ, „das war ein 'Hinternhalt'“.

Sie kam aus dem flachen Land...

...hinein in das trockene Land, das Land des Glutofens...

...das zerbombte Land der Namibs.

So schnell wie ein Pfeil nach Westen...

...in Richtung des Ozeans.

Sie musste nun kühl und klar werden...

Und sie hatte eine Vorahnung von dem kalten, salzigen Wind...

...der ihr den Sand aus den Augen weht.

Doch dennoch muss er sie im Schlaf gerufen haben...

...um sie nach Bethany zu locken...

...wo ein alter Mann, zerfressen von Schuld...

...genau wie sie auf Befreiung wartet.

Der müde geworden war, vom Dienst für ein Land, das ihn nicht will...

...der Luftspiegelungen im Staub hinterherjagt.

- Stellen Sie endlich das Radio aus! - Ja.

- Wie lange, glauben Sie, läuft es schon? - Ich bin mir nicht sicher.

Ich vermute etwa 12 Stunden. Sollen wir es überprüfen?

Ja.

Was ich schon alles gesehen habe...

Was ich schon alles gesehen habe, das würdest du nicht glauben.

Warst du im Krieg?

Wie weit fährt dieser Zug?

Der fährt bis ans Meer.

Wo ist der nächste Halt?

In Bethany oder einem anderen Drecksloch.

- Steigt da jemals einer aus? - Nein, der Zug tankt nur frisches Wasser.

In Bethany steigt man nur ein, niemand steigt aus.

Die kleine Stadt Bethany...

...direkt an Namibias Südgrenze, ist dem Untergang geweiht.

Die siebenjährige Rekorddürre hat die Rinderherden fast zum Aussterben gebracht.

Und mit der Schließung der örtlichen Uranmine...

...nachdem südafrikanische Investoren ihre Finanzmittel zurückgezogen haben...

...werden Bethanys letzte Einnahme- und Frischwasserquellen bald versiegen.

Er durchsiebt den Sturm an Menschen nach Seelen.

Er kann eine sterbende Stadt riechen...

...wie auch die in einem Jungen faulende Männlichkeit, von über 1. 000 Meilen entfernt.

Dieser Geruch ist süß für ihn.

Feuer!

Entladen!

Laden!

Augen geradeaus!

Feuer!

Was ist so besonderes an ihrer Frau, abgesehen davon, dass sie weiß war?

- Sie starb in der Nähe von Bethany, Doctor. - Das hat ihr nicht viel genützt.

In diesem Fall kommt fast alles zusammen:

Ausweidung, teilweise Verbrennung...

...Verstümmelung der Geschlechtsorgane und möglicherweise sogar Kannibalismus.

Mein Gott...

Wir haben Reste einer Uhr gefunden, die man ihr eingeführt hat, mein Gott.

Was halten Sie für die Todesursache? Ich meine, ganz inoffiziell?

Sie war nicht gefesselt.

Ich denke sie ist zuerst erwürgt worden, denn ihr Hals war ausgerenkt.

Und die Wirbelsäule ist zwischen Atlas und zweitem Halswirbel abgetrennt.

So viel wissen wir.

Wer weiß, vielleicht hat sie es ja zugelassen.

Fliegen Sie diesen Sommer mit der Sonne in ein neues Namibia.

Buchen Sie Ihren Carot Sun Skelettküsten-Urlaub...

...mit den Experten für Surfen, Shopping, Sonne, Meer und Safari.

Ich sage: „Scheiß drauf. Dieses Jahr sehen wir uns den Canyon an.“

Die Kinder lernen was dabei...

...und es ist viel billiger, als an die Wild Coast zu fahren.

- Kann ich helfen? - Haben Sie einen Waschraum?

- Gleich links zweite Tür. - Danke!

Aber es gibt keine Jalousie oder so.

Hey.

Sieh dir die Form meiner Hand an. An was erinnert dich das?

Jetzt schau's dir an. Komm, schau her.

Hat er mit ihr geschlafen?

Wenn er es tat, ist er nicht gekommen.

Das einzig wirklich Interessante, was wir bisher haben...

...sind die Abschabungen der Wandmalerei.

Aber wenn wir da weiterkommen wollen, werden wir einen Spezialisten brauchen.

Fahren Sie fort.

Was wollen Sie mir da zeigen?

Er muss andere Materialien mit ihrem Blut vermischt haben, um diese Farben zu erhalten.

Wir haben Spuren von Eisenoxid und Hämatit gefunden.

Das Weiße und die hellen Grautöne wurden erreicht...

...indem das Fett des Opfers mit Caolin und... Möwenkot gemischt wurde.

Ihr Mann ist wirklich ein Künstler. Er hat keinen Fingerabdruck hinterlassen.

Diese Dinge hängen sehr eng mit Hexerei zusammen.

Meinen Sie das im Ernst?

Absolut.

Jeder Teil des menschlichen Körpers hat seine Bedeutung bei magischen Riten.

Eine Hexe oder ein Sangoma könnte aufgrund der fehlenden Stücke auf das schließen...

...was unser Mann wollte.

Sie kennen sicher einen Sangoma, Sergeant. Warum fragen Sie ihn nicht?

Es gibt da einen Vorführer, Joe Niemand, draußen beim Star of Bethany.

Ich hab ihn schon für viel Schräges hochgenommen, aber das ist ja verrückt.

Wir leben im 20. Jahrhundert! Sie glauben doch nicht ernsthaft an so was?

Kommt drauf an, was Sie meinen.

Ich glaube an Hexerei.

Jede Stadt hat ihren örtlichen Hexer. Ist ein großes Geschäft hier.

Aber glauben Sie an Magie?

Sie meinen Magie in der üblichen, klassischen Form?

Mit Seelenwanderung und Auferweckung der Toten und so weiter?

Ich glaube solche Dinge sind nicht möglich. Oder, Sergeant?

Hallo, Vermittlung?

Ich möchte ein R-Gespräch anmelden.

Ja, Pretoria 885-82.

Bitte bleiben Sie am Apparat.

Wendy und Mark sind gerade nicht Zuhause.

Wenn Sie eine Nachricht hinterlassen wollen, sprechen Sie nach dem Ton.

Hallo. Hier ist die Vermittlung in Bethany mit einem Anruf von Südafrika nach Namibia.

Übernehmen Sie die Gebühren?

Hallo? Hier ist die Vermittlung von Bethany.

Hallo?

- Tut mir leid, es geht niemand ran. - Vielen Dank, ist schon gut.

Lieber Mark.

Ich mache einen langen Urlaub und will dich erst wiedersehen wenn ich mir im Klaren bin.

Ich weiß, dass ich dich immer noch brauche. Aber ich weiß auch...

...dass ich dir nie die Frau sein kann, die du dir wünschst.

Komm, gib mir 'nen Kuss!

Hör auf.

Hallo. Hier ist die Vermittlung in Bethany mit einem Anruf von Südafrika nach Namibia.

Übernehmen Sie die Gebühren?

Hallo? Hier ist die Vermittlung von Bethany. Hallo?

- Tut mir leid, es geht niemand ran. - Vielen Dank, ist schon gut.

In dieser Nacht hatte Ben Mukurob einen wohlbekannten Traum.

Von seiner Frau, die ihn vor 15 Jahren verlassen hat...

...und von seinem toten Sohn, gestorben wegen ihm.

In einem längst vergessenen Krieg des weißen Mannes.

Tut mir leid. Es gab einen Stromausfall.

- Ist okay. - Das ist für jeden hier äußerst peinlich.

Wir haben den ganzen Tag versucht, Sie zu finden.

Es tut mir leid.

Es ist deine Schuld, dass das passiert ist. Du und dein dämlicher Stolz.

Wenn Sie diesen Stein nehmen, können Sie es wieder in Ordnung bringen.

Hallo?

Hallo, ist da jemand?

Hallo, ist jemand wach?

Hallo?

- Mein Gott... - Sind Sie die Fahrerin?

Fahren Sie den?

Nein... Nein... Ich fahre nicht.

Nicht den hier. Mein Auto steht da hinten.

Ich glaube, ich stecke im Sand fest. Können Sie mir helfen?

Wo wollen Sie hin?

- Nirgendwo. - Da komme ich gerade her.

Wenn ich sie auch woanders hinbringen kann, steigen Sie ein.

Ich hab Sie gestern an der Raststätte gesehen.

Ich dachte, wir haben den gleichen Weg, und dass Sie eine Mitfahrgelegenheit brauchen.

- Ich bin Wendy. - Freut mich, Sie kennenzulernen.

Sind Sie Soldat?

Ich bin Tourist.

Sind Sie aus den Staaten? Aus Texas vielleicht?

Ich bin viel unterwegs. Bin auf der Straße groß geworden.

Der einzige Ort, wo ich mich Zuhause fühle.

Wo wollten Sie nochmal hin?

- Wie weit fahren Sie denn? - Immer geradeaus bis ans Meer.

Sie laufen doch nicht vor irgendwas weg?

Was meinen Sie?

Ich weiß es nicht.

Sieht nur so aus, als würden Sie vor etwas weglaufen. Das ist alles.

Als hätten Sie einen Mord begangen und die Polizei ist hinter Ihnen her.

Nein. Schön wär's...

Wollen Sie darüber reden?

Nein.

Schon in Ordnung.

Wir haben ja viel Zeit.

Hey, Johann. Ruf mal Ben mit dem Funkgerät.

Sag ihm, wir haben hier was gefunden, Mann.

Ich erinnere mich an den Tag, als Ben Mukurob zu mir kam.

Ich arbeitete noch als Filmvorführer im Star of Bethany Autokino.

Wir zeigten an jedem Abend Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe...

...und Die sieben goldenen Vampire.

Das ist ein gutes Double-Feature. Ich erinnere mich gut.

Hi, Joe.

Erinnerst du dich an mich?

Du kamst früher oft vorbei. Als es das Empire noch gab.

- Das war ein gutes Kino. - Ist jetzt alles im Sand versunken.

Schakale kommen in den Zuschauerraum und so weiter.

Nicht nur Schakale, hm?

War kein Schakal, der mir meinen Job weggenommen hat.

Ich hab mit ihm gesprochen, Ben.

Er sagte, die Welt wird sehr bald ein Ende finden.

Die Erde wird austrocknen, rissig werden.

Das interessiert mich nicht Joe.

Ich würde gerne wissen, wer das hier war.

- Ich verstehe dein Problem... - Eins passierte letzte Nacht.

Und eins die Nacht davor.

- Weißt du was darüber? - Das...

Ich würde sagen, das hier ist eine Spur für Officer Mukurob.

Schade, dass er nicht an diesen Schwachsinn glaubt, hm?

Kommt nicht drauf an, dass ich daran glaube.

- Ich muss wissen, was es bedeutet. - Mein Freund, das hier...

Um es zu verstehen, muss man daran glauben.

Es wird schwierig sein für einen Mann in deiner Position...

...der Entscheidungen wie du getroffen hat...

...dieses... Num zu verstehen.

Was ist dieses Num?

Mein Freund, lass mich dir sagen, ein Num...

...ist eine Macht, wenn die Leute singen...

...wenn Menschen tanzen.

Das ist die Macht des Num.

Er hat ihre Finger mitgenommen. Wieso hat er das getan?

Es steckt eine Menge Kraft in den Fingern.

In den Gelenken und Knöcheln und alldem.

Wenn du einen Krieg gewinnen willst...

...dann brauchst du eine ganze Hand voll Knöchel.

Du...

...du rauchst zu viel.

Vielleicht solltest du mir helfen, ein paar Steine zu legen.

Das könnte es dir erleichtern, zu verstehen.

Du musst deine Augen weit offen halten...

...wenn es um Magie geht.

Ja, Joe.

Die...

- ...Magie ist überall. - Ja, darauf kannst du wetten.

Überall, mein Freund.

An irgendwas müssen Sie doch glauben.

An Gott, den Teufel...

- ...oder wenigstens an die Seele. - Seien Sie nicht albern.

An all das glaube ich genauso wenig wie an Magie oder Peter Pan...

Aber Sie müssen anerkennen, dass irgendeine übergeordnete Kraft Ihr Leben lenkt.

Ich scheiß auf übergeordnete Kräfte.

Wenn man tot ist, ist man tot. Das war's.

Schauen Sie auf die Straße. Sie wollen doch nicht einschlafen.

- Hey, der sieht aus wie... - Nicht anhalten. Fahren Sie weiter.

Was zum Teufel war das?

Oh, Gott...

Meine Güte...

Hey, Texas!

Texas!

Was machen Sie da?

Scheiße, Mann!

- Was sollte das denn? - Um Himmels Willen, was haben Sie getan?

Nichts mehr, als was die Jungs gestern Saartjie Haarhoff...

...und den anderen angetan hat. Das, was er auch mit uns machen würde...

- ...wenn er die Chance dazu hätte. - Uns? Was meinen Sie mit uns?

Ich bin nicht einer von euch! Mit mir hätte er geredet!

Wir haben ihn hart angepackt. Na und?

Jetzt haben wir wenigstens einen Anhaltspunkt.

Ein weißes Mädchen.

Ende zwanzig, Anfang dreißig.

Sie war am Tatort.

Er sagt, er hat ihr geholfen, ihr Auto anzuschieben.

Ein roter Volkswagen mit Stadtkennzeichen.

- Den schnappen wir im Handumdrehen. - Das ist ein Durchbruch, Mann.

Der erste richtige Durchbruch, den wir haben.

Lassen Sie den Mann frei.

- Aber er ist ein wesentlicher Zeuge. - Mir egal! Freilassen!

Lassen Sie ihn gehen, Constable.

Sergeant Mukurob ist noch immer Ihr Vorgesetzter.

Ja, Sir.

Ich möchte, dass Sie und Woodys morgen in meinem Büro erscheinen...

...mit dem kompletten Bericht.

Was Sie hier getan haben, kostet uns die Aussage dieses Mannes!

Haben Sie das verstanden?

Ja, Sir.

Ben, ich möchte Sie sprechen.

Kommen Sie, ich spendiere Ihnen 'nen Drink.

Damit müssen Sie aufpassen. Es könnte sich infizieren.

Sie könnten einen Finger oder so verlieren.

Wussten Sie, dass manche Wale sich fürs Leben binden, Kornelius?

Oh, ja, ja... Das habe ich noch nie zuvor gehört, Ben.

Ja? Also ich habe gehört, Haie schlafen nie.

Wenn Sie sich nicht mehr bewegen, ersticken sie.

Nein, das stimmt nicht. Sie schlafen in starken Strömungen.

Und auf diese Weise, fließt das Wasser ihre Kiemen runter und sie können atmen.

Davon gibt es auch Fotos.

Ja, du mochtest das Meer schon immer. Nicht, Ben?

Was ist das für eine verrückte Kassette, die du immer anhörst?

- Der Walgesang. - Wal-Quatsch...

Katie hat es versehentlich da gelassen.

Also, eigentlich weiß ich nichts über das Meer.

Ich bin in der Wüste aufgewachsen. Katie war diejenige, die das Meer liebte.

Ja, das ist mal sicher. Hey!

Wo bringt ihr mein Lieblings-Tischfußball hin?

In die Kneipe auf der anderen Straßenseite.

Hey, erzählen Sie der alten Dame nichts davon. Sie wird sonst sauer.

Oh, ja, ja, ja, Requirierung durch den Staat.

Ben, ich muss Ihnen was sagen.

Ich muss Ihnen den Fall wegnehmen.

Ich verstehe nicht.

Also, ich muss diese Leichen-Sache der UN übergeben.

Und die werden den Bastard bestimmt begnadigen.

Ich bin nah dran, Kornelius. Sie können mir den Fall nicht einfach entziehen.

Ich brauch nur Fakten.

Alles über ähnliche Fälle im Landesinneren oder außerhalb der Grenzen.

Ich meine, er hat es noch woanders getan. Er hat Erfahrungen gesammelt!

Ich kann in Pretoria anfragen...

...und Ihnen alles besorgen, was wir in den Akten haben.

Aber danach, sind Sie auf sich allein gestellt, Mann.

Für mich ist die Sache gelaufen.

Ich bin mit dieser Stadt fertig.

Ja, ich hab's gehört.

Die haben mir zwei Jahresgehälter angeboten. Was sollte ich tun?

Sie haben das Richtige getan.

Sie müssen ja an Pam und die Kinder denken.

Was ist mit Ihnen, Ben?

Was hält Sie noch hier?

Was ich tun werde? Vielleicht gehe ich auch weg.

Wo wollen Sie denn hin?

Wo alle anderen auch hingehen.

Das namibische Fremdenverkehrsamt gab heute bekannt...

...dass der „Finger of God“ eingestürzt ist. Die Felsformation, ein Naturdenkmal...

...und eine der größten Touristenattraktionen der Gegend...

...ist letzte Nacht durch starke Windeinwirkung eingestürzt.

Von Geologen auf ein Alter von mindestens 4 Millionen Jahren datiert...

...wurde die Formation von jagenden Buschmännern benannt...

...die sie als gigantischen Finger wahrnahmen, der auf die Erde gerichtet ist.

Zwischenzeitlich...

Es tut mir leid. Ich wollte Sie nicht erschrecken.

Wer zum Teufel sind Sie?

Und wie kommen Sie in mein Auto?

Und wie kamen Sie gestern Abend hier raus?

Sie sind eingeschlafen.

Ich dachte schon, ich werde verrückt.

Wir sollten losfahren.

Sie wollen doch noch ans Meer, oder?

Und was macht Sie so sicher, dass ich Sie immer noch mitnehmen will?

Nun, die Entscheidung liegt bei Ihnen.

Ich bin Ihnen nicht böse, wenn Sie sagen, ich soll abhauen.

Mach den Deckel oben drauf. Dreh ihn um.

Kornelius, dein Kollege ist da.

Ben... Endlich.

Ich bin froh, dass Sie's geschafft haben. Ich hatte Sie schon aufgegeben.

Ich war auf einer Beerdigung.

Kommen Sie, wir gehen besser ins Haus.

- Kornelius, du sagtest, du seist fertig. - Wartet im Auto. Ich bin gleich zurück.

- Das ist alles was ich gefunden habe. - So viel hab ich gar nicht erwartet.

Hier, Ben, sehen Sie sich das Datum an.

Mein Gott, das war ja 1952.

Die Fälle gehen zurück bis zum Krieg. Ich hab sogar einen von 1908 gefunden.

Eine Nutte wurde beim Bahnhof von Klein Karib erstochen.

Sie hatte eine Taschenuhr in ihrer Muschi.

Das kann nicht unser Mann sein. Damals war er noch gar nicht geboren.

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie viele Mörder...

...im Jahr vom Blitz getroffen werden? Oder bei Autounfällen ums Leben kommen?

Oder bei anderen Unglücksfällen? Ziemlich viele wahrscheinlich.

- Das ergäbe eine interessante Statistik. - Kornelius!

Meinen Sie nicht auch? Großer Gott!

Beeil dich!

Ich lasse sie lieber nicht warten.

Ja, das ist wohl besser.

- Das ist alles, was ich tun kann. - Kommt schon, Kinder.

Sie sind jetzt ganz auf sich allein gestellt, Ben.

Bei der Beerdigung habe ich Mr. Haarhoffs Augen gesehen.

Er hat sie nicht geliebt. Keiner hat sie geliebt.

Keiner hat sich für sie interessiert.

Ja, Ben.

Vergessen Sie nicht, abzuschließen.

Wir fahren im Kreis. Ich bin mir sicher.

Sie haben es geschafft.

Sie sind bis ans Ende der Welt gefahren.

Oh, mein Gott, das ist unglaublich!

Das ist die Heimat des großen Schlangenvaters, Kouteign Kouroo.

Als alles begann, erschuf er diesen Ort durch das Peitschen seines Leibs.

Sag nichts.

Verdirb es nicht.

Aber du verstehst nicht...

- Morgen, Sir. - Guten Morgen, Sir.

Nur eine routinemäßige Verkehrskontrolle. Kann ich Ihre Papiere sehen?

Ja, die hab ich hier. Hier, bitte.

Scheint in Ordnung zu sein. Haben Sie Waffen dabei?

Ja.

- Wollen Sie den Waffenschein sehen? - Ja.

Ich bin die ganze Nacht gefahren. Von Johannisburg hoch.

- Bis wohin wollen Sie denn? - Bethany.

Bethany? Was wollen Sie denn da?

- Meine Schwiegereltern besuchen. - Ihre Schwiegereltern?

Okay. Fahren Sie vorsichtig, Sir.

- Danke. Kann ich durchfahren? - Ja, können Sie.

- Okay, wiedersehen. - Einen schönen Tag noch.

Was war das?

Wahrscheinlich nur ein gelangweilter Soldat, der Unfug treibt.

Möchtest du tanzen?

Sie hat auf Sie gewartet, Sir.

Ich fürchte, Sie werden es ihr erklären müssen.

Saartjie...

Es tut mir leid.

Ich tu alles, was in meiner Macht steht.

Ich... ich hab geträumt.

Das war kein Traum.

Du steckst in Schwierigkeiten, Kumpel.

Du musst mit mir kommen.

Bin ich...

- ...wach? - Nein, nein, mein Freund. Jetzt träumst du.

Hallo. Entschuldigen Sie. Können Sie mir vielleicht helfen?

- Ich suche jemanden. - Wie bitte?

Eine weiße Frau.

Ihr Name ist Wendy, Wendy Robinson. Ich habe hier ein Foto von ihr.

Tut mir leid, die kenne ich nicht.

Sie war vor etwa zwei Tagen hier und hat das Telefon benutzt.

Sie war hier. Zeigen Sie das Foto herum.

- Sie sind durch die falsche Tür gekommen. - Wie bitte?

Sie müssen auf die andere Seite gehen. In die weiße Bar.

Hören Sie. Nur weil sie weiß ist, heißt das nicht, dass Sie sie nicht gesehen haben können.

Hier hat niemand so eine Person gesehen.

Bitte, Mann, ich suche meine Frau.

Hey, Sie. Sie erkennen sie, nicht wahr?

Hier hat niemand was gesehen. Hier gibt es nichts für Sie.

Hören Sie auf, Spielchen mit mir zu spielen, okay?

Das da ist der Flipper, den ich am Telefon gehört habe, als sie anrief!

- Wer sind Sie? - Ich heiße Mark Robinson.

Ich bin ihr Mann! Wir sind verheiratet!

- Ich glaube, Sie sind Polizist. - Was?

Hören Sie, Mann, mir gehört ein Sportgeschäft, okay?

Warum haben Sie auf dem Foto eine Uniform an?

Ich war in der Armee, Mann! Wegen der Wehrpflicht!

- In Südafrika? - Geben Sie mir meinen Pass wieder.

- Glaubst du an Gott, Südafrika? - Klar, tu ich das!

Dann hoffe ich, dass Gott dir hilft!

Scheiße! Verpiss...

Jetzt bist du der Ehemann von niemandem, Südafrika.

Ich will meine Frau zurück.

Aber du verstehst das nicht.

Was ist passiert? Was hat man dir angetan?

Lass mich nicht los.

Manchmal ist es, als wäre da dieser Wind...

...in meinem Kopf.

Als würde mein Kopf gleich platzen, um ihn herauszulassen.

Ich würde mein Leben für einen ruhigen Fleck Erde geben.

Aber dieser Wind...

Er bläst mich immer weiter... und weiter.

Bis an die Schwelle zur Ewigkeit und darüber hinaus.

Es ist still da draußen, Wendy.

Und hell...

So hell.

Ist ja gut.

Aber du weißt nicht, wer ich bin.

Das ist das Werk eines „Nachtlopers“.

Eines schwarzen Magiers.

Eines Gestaltwandlers.

Er erhält seine Macht über diese Welt durch das Ritual des Mordes.

Die Macht der Vision.

Der Extase.

Die Macht, sich vor Entdeckung und vor dem Tod zu schützen...

...zu reisen und zu transformieren.

Er nährt sich von unserem Licht. Die Verdammten sind seine Beute.

Leg ihm Handschellen an, Botes!

Eine falsche Bewegung und ich häute deinen fetten, weißen Hals.

Die Schwachen, die Ungläubigen, zieht er in seinen Bann.

Und er saugt sie...

...aus.

Du hast zu viele schlechte Filme gesehen.

Mein Freund, du musst aufhören, wie ein Weißer zu denken.

Fang an, stattdessen wie ein Mann zu denken.

Sonst wirst du hiermit große Schwierigkeiten bekommen.

Er ist aus Fleisch und Blut, wie wir. Er muss es sein.

Man kann einen „Nachtloper“ nicht wie einen gewöhnlichen Verbrecher jagen.

Er ist wie ein Geist.

Wir sind nur hier, um benutzt zu werden. Wir sind nichts für ihn.

Wir sind wie Staub im Wind.

Seine Welt ist älter als unsere. Er ist seit Anbeginn der Zeiten hier.

Er und Seinesgleichen, sie wandeln in unseren Schatten.

Schmarotzer, die sich fettfressen am Schmerz der Welt.

Er roch das sterbende Bethany.

Und er kam, um sich Seelen zu holen, um seine Macht zu stärken...

...und in das Reich der Geister zurückzukehren.

Solange das Ritual nicht beendet ist, bleibt er gefangen.

So wie wir, in der realen Welt, gefangen durch das Fleisch.

Er muss menschliche Gestalt annehmen...

...solange er in dieser Welt ist.

So hat auch er menschliche Schwächen.

Nur durch das Ritual...

...durch das Erlangen von Macht über das Fleisch.

...kann der Geist zu vollerem Bewusstsein erwachen.

Um das Ritual zu erfüllen, muss er in Bewegung bleiben.

In Bewegung.

Aber wenn man ihn dazu bringt...

...über das Kieri zu gehen...

...kann man ihn an dieser Stelle bannen und seiner Macht berauben.

- Ich weiß nicht so recht, Joe. - Du...

Du musst ihn mit dem Stab bannen.

Führ den Schlag aus. Es ist der einzige Weg.

Banne ihn mit dem Stab...

...und verbrenne die Wurzel. Vertreibe seinen Schatten.

Schaffst du es nicht, wählt er dich, seinen Mörder, als neuen Wirt.

Sieh dir den kleinen Jägersmann an.

...wie geduldig er dasitzt und wartet, bis seine Beute die Kirie verlässt.

So geduldig, so listig.

Nimm ihn.

Nimm den Stab.

Du musst jetzt gehen, Ben Mukurob.

Aber sei vorsichtig.

Der Tod jagt dich so, wie du...

...den Dust Devil jagst.

Fass das nicht an!

Warum?

Warum, um Himmels Willen?

Ich schwöre bei Gott, Wendy. Ich hatte nie eine Wahl.

Sie wollten sterben. Ich hab sie nur von ihrem Elend erlöst.

Mein Gott, du bist ja total übergeschnappt. Merkst du das nicht?

Nein. Du bist diejenige, die nicht versteht.

Sie haben es so gewollt.

Sie kamen zu mir.

Ich weiß, wenn die Zeit eines Menschen abgelaufen ist.

Wer zum Teufel bist du?

Du weißt, wer ich bin.

Mein Gott, aus Texas bist du nicht.

Ich komme von der anderen Seite des Spiegels.

Ich komme aus dir.

- Warum? Warum? Warum? - Weil du Hilfe brauchst.

Das kann jeder sehen.

Du stehst kurz vor dem Abgrund...

...wie der Himmel über der Wüste...

...nachts, kurz nach dem Sonnenuntergang...

...oder vielleicht kurz vor der Dämmerung.

Du musst eine Entscheidung treffen.

Tag oder Nacht?

Du hast einen Funken Licht, tief in dir drinnen.

Ich bin nur der Geburtshelfer.

Ich brauche nur einen kleinen Schnitt zu machen...

...und ihn herauslassen.

Entspann dich. Jetzt wird alles gut.

Alles wird gut.

Ich bin ja da.

Ich hätte das schon vor Tagen tun sollen. Aber manchmal fühle ich mich einsam.

Verzeih mir. Ich werde dich nicht länger warten lassen.

Es gibt kein Gut und Böse.

Nur Geist und Materie.

Nur die Bewegung zum Licht...

...und davon hinweg.

Es ist überall Licht. Überall.

Nein... bitte...

Du hast dir die Falsche ausgesucht, du verdammter Mistkerl!

Jedes Mal, wenn wir diesen Weg nehmen, verfahren wir uns.

Ich sterbe, du Trottel!

Andre, schnell weg hier.

Rennt, Kinder, rennt!

Ist das Ihre Frau?

Das ist für Sie.

Du bist ein guter Mann und ich will dir nicht weh tun.

Ich will auch nicht, dass du dich quälst...

...aber ich muss dich und Südafrika für immer verlassen.

Gib dir nicht die Schuld und such nicht nach mir...

...oder versuche, mir zu folgen.

Du musst jetzt stark sein und versuchen, gut zu dir selbst zu sein.

In Liebe, Wendy.

Ich lernte Wendy bei einem Protest kennen, als wir beide noch an der Uni waren.

Das war 1978...

...als Südafrika die Frontlinienstaaten aufhetzte...

...und dort jede Menge Leid verursachte. Sie wissen, wie das war.

Wir haben beide etwas Tränengas abbekommen.

Danach fuhr ich sie mit meinem Fahrrad nach Hause.

So lief das.

Sie hatte so einen Ausdruck in ihren Augen, aufsässig...

...wie ein Wildpferd, das ohne zu blinzeln in die ungewisse Zukunft starrt.

So hatte sie auch ausgesehen, als sie mich verlassen hat.

Also, die Spuren führen direkt in die offene Wüste.

Ins Reich der Geier.

Zu Fuß rechne ich da niemandem große Chancen ein.

Können Sie keine Luftunterstützung anfordern oder so?

Ich meine, ein paar Hubschrauber, die das Gebiet absuchen.

- Keine Hubschrauber. Nicht hier. - Hören Sie, so finden wir sie nie.

Rufen Sie wenigstens über Funk ein paar Polizisten, die uns helfen.

Was für ein beschissenes Dritte-Welt-Land ist das hier eigentlich?

Hier gibt's keine anderen Polizisten. Nur uns beide.

Kein anderes Land, nur dieses. Es ist ein Jagdrevier.

Glauben Sie, es interessiert mich, was mit Ihnen und Ihrer Frau geschieht?

Das da ist die scheiß offene Wüste!

Hören Sie, Rambo, wäre dies Ihre Frau, würden Sie genauso fühlen.

Meine Frau hat mich vor 15 Jahren verlassen, als unser Sohn an der Grenze ermordet wurde.

Also reden Sie keine Scheiße! Sie reden von Kummer?

Was wissen Sie schon von Kummer? Verschwinden wir!

Wenigstens habe ich mit meiner Frau noch eine Chance.

Verschwinden wir von hier, verdammt!

Lassen Sie das Fenster zu!

Ich krieg kaum noch Luft hier drin, Mann!

- Wieso verbrennen die das Zeug? - Um ihn draußen zu halten.

Nein!

- Was zum Teufel ist hier los? - Gehen Sie aus dem Weg!

Mein Gott!

Hören Sie auf zu schießen!

Da ist doch überhaupt nichts!

Hören Sie! Nehmen Sie das Gewehr runter!

Oder ich schwöre bei Gott, ich blas Ihren verdammten Schädel weg!

Ich mein's ernst!

Ich hab die Kugeln rausgenommen!

Nach 15 Jahren...

...lass ich mir doch nicht von einem wie Ihnen ins Handwerk pfuschen!

Legen Sie sie an!

Eine ums Handgelenk und eine an die Stoßstange!

Lassen Sie mich nicht so zurück!

So haben Sie noch eine Chance!

Er holt sich nur diejenigen, die nichts mehr haben!

Kommen Sie zurück!

Bitte, Mann!

Die Schlange lockt ihre Beute, gebannt, mit weit aufgerissenen Augen...

...durch den Spiegel in das Reich der Toten.

Zum Haus des Staubs...

...wo die Luft stickig und schwer zu atmen ist.

Wendy...

Wendy...

Du bist fast da. Du bist fast da.

Oh, Gott... nein...

Nein, bitte nicht...

Es muss doch jemand hier sein!

Wendy?

Wer sind Sie?

Hören Sie das?

Nehmen Sie die.

Halten Sie die Augen offen.

Bleiben Sie hier, bis ich Sie rufe.

Ja?

Mukurob.

Komm zu mir, komm zu mir... Ben!

Ben, komm zu mir, komm zu mir, Ben!

Komm zu mir, Ben!

Ich werde nicht mit Ihnen kommen.

Ist okay, warten Sie hier.

Ich weiß, was ich tue.

Ich bin Polizist.

- Das wird Ihnen nicht helfen. - Ich weiß.

Joe?

Wer ist da?

Wer ist das?

Katie.

Unsere Welt ist nur eine Unterbrechung des Daseins.

Ein projektiertes Bild, das für einen Augenblick durch eine erhobene Hand eingefangen ist.

Du bist schuld, dass es so weit gekommen ist. Du und dein dämlicher Stolz.

Das krieg ich nicht wieder hin.

Sie ist gesichert.

Der kleine Hebel neben dem Verschluss.

Komm nicht näher! Hände hoch!

Ich meins ernst!

- Was hast du vor? Mich zu erschießen? - Scheiße, ja!

Ein Sturm zieht auf.

Ich glaube, es wird regnen.

Sieh auf meine Hand.

Alle fünf Strahlen werden dich begleiten.

Du musst mir vertrauen, Wendy.

Ich dachte, du wolltest mich erschießen.

Ich liebe dich, Wendy...

Wendy? Wendy!

Ich bin hier, um dich nach Hause zu bringen.

Bitte... Bitte...

Warte auf mich!

Wendy!

Wendy!

Wendy... Wendy...!

Die Wüste kennt jetzt ihren Namen.

Er hat ihr beide Augen gestohlen.

Wenn sie in einen Spiegel sieht, wird sie seinen Geist sehen...

...wie einen Schal, der um ihre Schultern weht, wie in einem Schleier...

...und jenseits des dämmrigen Horizonts einen sich entfaltenden Teppich...

...der Straßen des Bösen...

...und die gesamte Geschichte in Flammen.

IN GEDENKEN AN INA ROUX, DIE 1992 AUF DEM FREEWAY VERSCHWAND.

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