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Guten Morgen, Charlotte.
Warst du noch lange auf der Party gestern?
Ja, bis 1 Uhr.
Der Patient von Zimmer 106 hat wieder eine Verspannung erbracht.
Er braucht unbedingt eine Therapie.
Ist das nicht die Abteilung von Dr. Tanya?
Ja, schon. Aber sie kümmert sich gerade um den Patienten in Zimmer 116.
Ach so, dann hat sie jetzt einfach meinen Fall übernommen.
Ich glaube, ich habe den Herd des Fiebers entdeckt. Es ist die kleine Monsieur.
Fantastisch, was sie da machen.
Ja, ist das gut. Jetzt geht es mir schon viel besser.
Die Temperatur ist aber immer noch nicht abgesunken.
Dann mal weiter.
Siehst du für mich die Kittel aus?
Ja.
Mein Gott, ist das schön.
Er hat mir meine Kittel.
Er kann...
Oh ja, ich liebe es, wie du mich fliegst. Ja, stoss zu.
Das ist so gut. Ja, stoss mich.
Ja, schieb dir mein Schaf bis zum Anschlag rein.
Das ist so herrlich, ja.
Dreh dich um, ich möchte dich von hinten ficken.
Oh, siehste hier. Das ist geil.
Oh ja, oh sexy, mach es mal in einer feuchten Hülle, ja.
Das ist unglaublich gut.
Oh, ja.
Oh ja, so.
Oh, oh, ...oh
Oh, oh, ...oh
Oh ja, oh ja, ...oh ja
Oh ja, ich kann das alles, das ist so gut
Das ist so gut, oh mein Gott
Ich glaube, das Fieber müsste jetzt langsam abklingen.
Geht es dir besser?
Ja, meine Fieberträume sind vorbei.
Ich brauche einfach nur die richtige Therapie.
Das ist alles.
Ja, sie ist eine gute Krankenschwester und sie hat eine unglaubliche Figur.
Guten Morgen, meine Herren, um wie geht es uns heute?
Ach, wie soll's gehen?
Ja, es ist ja so mittelmäßig.
Mittelmäßig, ehrlich?
Meine Herren!
Oh, sehr gut!
Ah, die Arbeit wartet.
Ja, natürlich, so farblich.
Vielen Dank.
Es ist doch eine witzige Person.
Ja, so wunderschön.
Hallo, Dr. James.
Also, ich möchte mit Ihnen über Charlotte reden.
Genau, Oberschwester Charlotte sieht so blass aus.
Ich vertraue Ihnen da völlig.
Das hört sich sehr gut an. Haben Sie sofort Zeit, um nach ihr zu sehen?
Ja, danke, machen Sie's gut.
Ich habe gehört, dass Sie sich leicht indisponiert finden.
Ja, richtig.
Das ist ja auch kein Wunder, wenn Sie den ganzen Tag hier am Schrank schauen.
An mir sehen Sie, es gibt hier nicht genug Platz, und
wenn ich abends nach Hause komme, tut mir das weh.
Telefonieren, immer nur auf Ihrem Stuhl herum sitzen.
Kommen Sie, ich werde mir das mal anschauen, wenn Sie es mir gestatten.
Der Übeltäter ist also dieser süße Himmel.
Ich habe immer sein Ziel besteckt, und dann, wenn ich abends nach Hause komme,
Ich kenne mich aus, so mindestens wenig brauche, nur einen Blick darauf zu werfen.
Meine Güte, ein besonders schönes Exemplar erbräuchte öfter mal eine Pause.
Und eine Massage würde bestimmt wunder werden.
Was, eine Massage?
Oh ja, eine Massage braucht er. Sie sollten sowieso öfter eine Pause machen.
Der Stuhl da ist nichts für Ihren Po.
Und Sie brauchen ein bisschen Gemüse. Vitamine beleben Geist und Sehne.
Ah, kommen Sie herein. Setzen Sie sich doch hier auf den Tisch.
Ja, wissen Sie, hier haben wir genug Platz.
Ja, gut.
Ich werde mit Ihnen jetzt am besten einen Ganzkörpercheck durchführen.
Spreizen Sie bitte die Beine.
Ja, das ist wunderbar.
Haben Sie öfter Schmerzen aus einem Hinterteil?
Oh, ja.
Zeigen Sie mir die Hälfte.
Meine Wunschspflege hat also immer sehr viel Schmerz.
Sie meinen diese Vagina?
Ja, genau.
Gut, dann werde ich Sie mal anschauen. Mal sehen, was die Kleine hat.
Sie ist ja auch ganz heiß.
Das muss ich genau untersuchen.
Machen Sie sich frei. Ein so komplexes Problem löst man am besten ganzheitlich.
So, also jetzt muss ich Ihnen den Slip ausziehen, damit ich alles sehen kann.
Danke schön. - So, schaffe ich es nicht.
Heben Sie doch bitte den Hintern etwas an.
Ja.
Entschuldigen Sie, aber ich bin etwas ungeschickt.
Schließlich ziehe ich nicht jeden Tag an, also
hübschen Schwester, das Hüschchen auszunähen.
Das macht doch nichts. - Sie sind wirklich wunderschön.
Vielen Dank.
Was Ihnen fehlt, sind die richtigen Vitamine. Sie werden schon sehen.
Ich verschreibe Ihnen eine Karotte.
Die hilft auch gegen das Brennen in Ihrer Vagina.
Sind Sie da sicher? - Ja, ganz sicher.
Ich habe solche Fälle schon des Öfteren kuriert. Sie masturbieren nicht genug.
Könnte das sein? - Ja, kann schon sein.
Aber Sie tun es. - Ich bin zu weh.
Mit dem Finger? Ja. Und welchen nehmen Sie?
Welchen nehmen Sie? - So, ja.
Lassen Sie mich das sehen.
Krempeln Sie den Arm hoch, dann kann ich es besser sehen.
Zeigen Sie mir, wie Sie es machen.
Gut, ich weiß Bescheid.
Jetzt werde ich Ihnen beweisen, dass eine Karotte mehr
Befriedigung verschaffen kann als ein Mittelfinger.
Mit ein bisschen Creme ist die Doppelzeit.
So eine Karotte ist ein Erlebnis, ehrlich.
Glaub ich.
Sie bekommen doch bestimmt eine Menge eindeutiger Angebote, oder?
Schon, aber der Richtige war noch nicht dabei.
Sie haben also keinen Freund?
Nein.
Ich stehe Ihnen natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.
So, kommen wir jetzt aber endlich zur Praxis.
Hm, ja, entspannen Sie sich.
Die langen Haare stören ein klein wenig.
Dann rasieren Sie sie doch ab.
Ja, soll ich?
Wenn Sie möchten.
Gut, dann werde ich jetzt ein bisschen rasieren.
Alles gut.
Erstmal nehmen wir ein kleines Rasierschaum.
Ja, aber schön vorsichtig.
Ja.
Keine Sorge, ich rasiere mich jeden Tag.
Ich kenne mich da aus, wissen Sie.
Vertrauen Sie mir.
Ja, ich vertraue Ihnen.
Sehr schön.
Ich habe mich seit über zehn Jahren nicht geschnitten
und ich werde Sie heute auch nicht schneiden.
Ja, man merkt sofort, dass Sie sehr erfahren sind.
Ja, ich bin ganz vorsichtig.
Sie haben hier noch einen ganz weichen Flaum.
Wie alt sind Sie denn, wenn ich fragen darf?
21.
21, zarter Jährchen. Wunderbar.
Ja, die meisten jungen Leute mögen es, sich rasieren zu lassen.
Ja, ich auch.
Sie mögen es auch?
Ja, es ist so ein prickelndes Gefühl.
Und hinterher ist alles so schön empfindlich. Es ist
dann immer so ein ganz neues Gefühl, der schön ist.
Haben Sie sich denn schon öfter rasiert?
Ja, so zwei oder dreimal.
Ach so.
Doch noch nicht so oft wie ich.
Na ja, wohl nicht.
Hat das wehgetan?
Nein, kein bisschen.
So, gut, ich glaube, das reicht.
Wenn ich jetzt nicht aufhöre, werde ich noch ganz schwach.
Wollen wir doch mal sehen, ob die Möhre jetzt besser rutscht.
Ja, wieso nicht?
Bitte vergessen Sie nicht, dass Sie das auch zu Hause tun sollten.
Also mal sehen.
Sieht doch sehr gut aus.
Ich glaube, das ist besser als vorher.
Ja, ganz locker lassen.
Also, was habe ich Ihnen gesagt?
Ah, ist das gut?
Ja, ziemlich.
Es ist perfekt.
Ja, gefällt Ihnen diese Möhre?
Ja, ich glaube, ihr gefällt es auch.
So eine Karotte ist doch wirklich etwas Feines, he?
Ja, wie Sie schon sagten.
Sie rutscht rein und raus, sehr gut.
Es ist ja auch nicht verwunderlich nach so einer professionellen Haut.
Kommen Sie ruhig zu mir, wenn die Haare wieder zu lang werden.
Ja, ich werde uns sehen.
Sagen Sie, wissen Sie noch, wie alt Sie waren,
als Sie das erste Mal masturbiert haben?
Es kommt nicht auf das Jahr an.
Wie 16 oder 17?
Das ist zu spät.
Dann ist es ja auch gar kein Wunder, wenn Ihre Vagina Ihnen das einzahlt.
Ich habe mit zwölf Jahren die ersten Erfahrungen gesammelt.
So, ich werde jetzt eine andere Karotte nehmen.
Sie ist ein bisschen größer, das hilft besser gegen das Jucken.
Und es wird Sie besser entspannen. Sie werden schon sehen.
Sieht sehr gut aus.
Sagen Sie mir, ob Ihnen diese hier besser gefällt.
Oh, ja, sehr schön.
Sie ist schön groß, oder?
Sie mögen große Möhren, ne?
Das ist gut. Sehr gut.
Drehen Sie sich doch mal auf die Seite, dann können Sie sich besser entspannen.
So, ja.
Noch ein bisschen.
Ja, dann kann ich mir auch gleich mal Ihren Hintermann schauen.
Nehmen Sie den Arm auf die andere Seite, Sie brauchen nicht so verdreht zu sitzen.
Gut, ja?
Ist gut, ja.
Oh mein Gott, wie schön Sie sind, ja.
So etwas Wunderbares habe ich schon seit langem nicht mehr gesehen.
So, ja, so liegen Sie genau richtig.
Oh, was haben wir denn hier?
Wenn ich das richtig sehe, dann haben wir hier noch eine kleine Anspannung.
Ja, ich spüre da ganz deutlich so ein Ziehen.
Aha, na ja, da werde ich mich dann später drum kümmern.
Übrigens, man kann Karotten auch essen.
Ehrlich? Ich habe es probiert.
Haben Sie auch schon mal eine probiert?
Ja, natürlich.
Haben Sie sie gegessen?
Ja.
Gut, wenn Sie wissen, wie gut sie schmecken, dann wissen
Sie sicher auch zu schätzen, wie gut sie sich anfühlen.
Ja, das weiß ich.
So.
Immer schön langsam.
Oh.
Ja, lassen Sie sich ruhig gehen.
Wenn es irgendwo unangenehm sein sollte, brauchen Sie es nur zu sagen.
Oh nein, es ist wunderschön.
Oh, gut.
Oh ja.
Das ist ja auch etwas anderes als zu telefonieren.
Ja, ich glaube, so ist es schon viel besser.
Ja, viel besser.
Sie sollten öfter mal den Hörer gegen eine Karotte tauschen.
Das ist nicht nur gesund, das verbessert auch das Arbeitsgelang.
Ja, Sie haben recht.
Ist es nicht viel besser, so?
Ja, es ist sehr gut.
Ich würde Ihnen empfehlen, es mindestens zwei oder dreimal täglich zu machen.
Sie werden sehen, in halb weniger Tage fühlen Sie sich wie ausgewechselt.
Oh, sehen Sie, sehen Sie, Sie sind jetzt schon sehr locker, ja.
So, meine Liebe, hocken Sie sich mal hin.
Wenn Sie möchten, dann kümmere ich mich noch mehr um Sie.
Und wenn Ihnen meine Behandlung gefällt, dann können Sie ruhig jederzeit zurückkommen.
Ich werde für Sie unverzüglich noch einen Termin einschieben, okay?
Mein Gott, was für ein schöner Hintern.
Oh, halt.
Ich habe da noch etwas anderes für Sie.
Ah, da ist sie ja.
Etwas größer als eine Karotte und sehr frisch.
Wollen Sie sie mal ausprobieren?
Sie wirkt übrigens mindestens genauso gut wie eine Karotte.
Ja, gerne.
Gut.
Sie haben eine wirklich gute Wahl getroffen.
Doch zuerst werde ich Sie noch ein bisschen eincremen, ja.
Hatten Sie schon mal eine Begegnung mit so einer Gurke?
Na ja, dann wird es ja auch mal Zeit.
Ja, machen Sie solche Rohkostbehandlungen öfter.
Oh ja, sehr oft.
Die meisten Frauen kommen nur deswegen zu mir.
Sie wissen, dass ich ein Spezialist bin auf diesem Gebiet.
Und sie kommen immer gerne wieder.
Sie genießen es.
Ich hoffe, Sie auch.
So, ist es nicht zu eng?
Ja, so geht's.
Gefällt Ihnen diese Gurke? Sonst nehme ich wieder eine Möhre.
Ja, sie ist sehr gut.
Das ist bestimmt ein prima Gefühl.
Ich wünsche mir auch manchmal eine Frau zu sein.
Oh, es ist unglaublich.
Ah, das glaube ich Ihnen als Wort. Unbedingt.
Ich werde gleich nach Ihrem süßen Hintern schauen und ihn von seinem Leiden befreien.
Ja, aber lassen Sie die Gurke noch kurz trinken. Es ist so schön.
Ja, ich sagte ja nicht sofort, ich sagte gleich.
Es gefällt Ihnen also.
Ich glaube, für das Erste wird das genügen.
Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob wir Ihrem Mokka-Stübchen
nicht ein wenig auf die Springer helfen können.
Oh ja, das fühlt sich gut an.
Oh ja.
Ich glaube, eine Möhre wäre das Richtige.
Schicken Sie mir eine Möhre.
Eine Möhre, Sie sollen sie bekommen.
Ganz wie Sie wollen.
Sie wollen eine Möhre, also kriegen Sie sie nach.
Kein Problem.
Halten Sie schön still und ich verspreche Ihnen,
dass Sie nach meiner Behandlung kuriert sind.
Wenn Sie Ihren Hintern immer so hin und her bewegen, dann wird das nie...
Entschuldigung.
Na also, es geht doch.
So, wir haben's geschafft.
Wenn man jetzt die Möhre immer wieder reinschiebt und rauszieht,
werden Sie vielleicht noch Vegetarierin.
Ich habe Fälle gehabt, wo die Frauen überhaupt
nichts anderes mehr zu sich nehmen wollten,
als immer nur Gurken und Möhren.
Und wer möchte Ihnen das schon übernehmen?
Ist doch ein gutes Gefühl, hm?
Ja, ich mag es und halb.
Ja? Und möchten Sie nicht doch diese Gurke ausprobieren, hm?
Ja oder nein?
Ja, aber nicht im Hinter.
Gut, wie Sie meinen.
Also, wenn Sie mich fragen, dann ist ja morgen auch noch ein Tag, oder?
Sie können ja morgen wiederkommen.
Wenn Sie es sich anders überlegen.
Das gefällt Ihnen, hm?
Mein Gott, was machst du denn hier?
Kann man dich nicht fünf Minuten in der Küche lassen, ohne dass du so
einem Flittchen Zeitplatz hier unter den eine Möhre oder Gurke brauchst?
Ja, wenn überhaupt jemand, dann habe ich Anrecht auf deine Therapie.
Oder nicht?
Ich brauche sofort eine Therapie.
Los, Marc, gib's doch mir.
Wir probieren die Duplex-Therapie.
Los, beginn schon, was ist?
Mach doch, was du sonst auch tust. Unernähren.
Mach schon.
Ich brauche keine ♪♪♪♪♪♪-Therapie. Ich will nur, dass du es mir ordentlich machst.
Verstehst du das nicht?
Nein, nein, nein, ich brauche kein Duplex, ich brauche einen Orgasmus-Tüscher.
Ich habe auch schließlich gute Erfahrungen damit gemacht.
Ach, oh ja.
So wie du bemerken wirst, ist diese Methode
besonders geeignet für so anspruchsvolle Frauen.
Oh, das ist geile Tiefe.
Ja, nur immer schön mit der Brust.
Meine Liebe.
Oh ja, das fühlt sich doch gut an.
Nicht wahr?
Da dachte ich's mir doch, das ist doch gefällt.
Das ist doch fantastisch, so eine Gurke.
Oder möchtest du lieber eine Möhre?
Mach so weiter, fick dir.
Oh ja, das fühlt sich so gut an.
Oh, oh ja, das ist geil.
Mach weiter, schieb mir die Gurke wieder in meine Spalte.
Bist du sicher, dass ich dir damit nicht lieber deine Rosette etwas weiten sollte?
Ich glaube, sie will auch etwas verwöhnt werden.
Nein, noch nicht. Schieb sie mir jetzt in mein Pfötzchen.
Ach ja.
Das ist gut, dass du es magst.
Oh, geil.
Ich mache das unheimlich gern.
Oh, ja, gut. Ja, ja, tiefer.
Mach.
Oh, ja.
Das ist fantastisch.
Wir sollten uns noch um deine Rosette kümmern.
Ja, hol eine Karotte. Ich will eine in meinem Arsch.
Ich nehm' die Gurke. Jetzt hol schon eine.
Hier.
Haben wir ja eine.
Dann schieb' mir die Karotte in den Arsch, ja?
Wir nehmen erst noch ein bisschen Creme.
Ja, ist gut.
Du weißt ja, gut gecremt ist gut gerunscht.
So, und das verteilen.
Jawohl.
So, schön.
Oh ja, oh ja, oh ja.
Und jetzt hinein als Objekt.
Ja.
Siehst du, das ist eine Dupless-Therapie.
Ist doch gut, oder?
Oh ja, Wahnsinn.
Warte.
So.
Jetzt werde ich mich ausgiebiger um deinen Hintereingang kümmern.
Ja.
So, bist du schön.
Oh ja, wundervoll.
Ja.
Ja, rein und raus.
Diese Karotte ist nie gemacht für dieses Spiel.
Ja, fick meinen Arsch und schieb die Gurke wieder in meine Pussy.
So, gut wie du wirst.
Oh ja, fick mich richtig durch.
Wir können es auch andersrum machen.
Ja, gut, schieb mir die Gurke in den Arsch.
Alles was du willst, bekommst du auch.
Das findest du geil, oder?
Ja, geil.
Du wirst wiederkommen.
Und du wirst nichts anderes mehr wollen als immer nur das hier.
Ja, steck mir die Möhre tiefer in meine Pussy.
Weiter hinein, mach schon.
Ja, mach mir.
Mach mir.
Oh, ist das geil.
Mach weiter.
Steck die Möhre tiefer rein.
Lach nicht.
Da, ja.
Also du willst die tiefer, du Führungsbeist, ja?
Oh ja, geil.
Dann werde ich es mir richtig besorgen.
Oh ja, mach, ich brauch es.
Oh.
Oh ja, gut.
Ja, ich mach das dir gerne, weißt du das überhaupt?
Es ist so schön, wenn ich mit ansehen kann, wie du dich gehen lässt.
Und außerdem komm ich dabei auch immer ziemlich in Fahrt.
Ist doch geil, ne?
Ja, nimm doch eine zweite Karotte.
Auch eine?
Ja.
Gut, du bekommst eine Weine.
Du hast es ja nicht anders gewusst.
Mach schon, schieb sie mir endlich rein.
Ja, nur Geduld.
Gutes Ding will Weine haben.
Aber nicht jetzt.
Ja.
Nun schieb sie doch endlich rein, oder muss ich dir helfen?
Ja, so geht es.
Jetzt gibt es doppelte Vitamine.
Oh ja, schieb sie rein.
Tiefer, tiefer.
Oh, das passt.
Also nicht noch einen schönen Sellerie?
Nein, meine Liebe, für so einen Sellerie ist es bestimmt noch viel zu voll.
Nein.
Dann möchte ich bitte die Gurke nochmal haben, okay?
Also meinetwegen.
Eine Gurke ist nie zu verachten.
Gib mir lieber ein Ei, ich hab's mir anders überlegt.
Halt, halt, das Ei ist doch roh, damit muss man vordurch dich sein.
Quatsch, schieb es mir rein.
Na gut, du hast es nicht anders gewollt.
Dann versuchen wir es.
Ja.
Drück fester.
Ich glaube, so geht es nicht.
Nein.
Ach, ich weiß was viel besseres.
Hier, so geht das.
Ah, ja, großartig, das ist gut.
Sieht auch gleich viel besser aus.
Und fühlt sich auch besser an.
So, so, ja.
Schön.
Wie wär's mit ein paar Peperoni?
Peperoni?
Mit so ein paar Peperoni sieht die Welt gleich anders aus.
Na gut, du willst eben nicht.
Da kann man das machen, dann eben nicht.
Aber dafür kriegst du jetzt einen Finger.
Hä?
Wenn du möchtest, dann kriegst du sogar noch zwei Finger.
Mach's mir mit der Hand oder wenigstens mit zwei Fingern.
Du kriegst wohl nie genug, was?
Aber du bekommst gleich, was du willst.
Ja, zwei Finger.
Weißt du, du bekommst sie jetzt, Lübchen.
Zwei Finger.
So, hier hast du sie.
Und schön tief, ja.
Oh ja, fick mich mit deinen Fingern, das ist fantastisch.
Gib mir auch noch das andere Ei.
Das andere Ei? Nein, das brauch ich noch zum Kochen.
Dann steck deine Finger wieder in meinen Arsch, na mach schon.
Oh ja, das ist gut.
Du weißt ja hoffentlich, dass ich von meinem
Lebensauflauf eine Handvoll frischer Eier benötige.
Nicht umsonst bin ich so berühmt dafür.
Aber du verstehst ja nicht sehr viel vom Kochen.
Red nicht so viel, fick mich.
Oh.
Ja.
So, jetzt ist wieder Zeit für die Gurke.
Warte.
Ich schieb sie dir rein.
Nein, zieh die Karotte raus, zieh sie raus, ich mach's mir mit der Gurke.
Hast du noch mal einen Finger frei?
Einen Finger?
Ja.
Soll ich ihn reinnehmen?
Ja.
Ja, los.
Ich will's ja mal probieren.
Ich glaube, ich sollte den Platz für die Gurke frei halten.
Machst du weiter?
Ich soll weitermachen?
Ja, mach schon!
Okay, gut.
Ja, das kannst du haben.
Wie du willst.
Alles, was du willst, mein Schatz.
Die Gurke und ich, deine Freunde und Helfer.
Ja, das sieht geil aus.
Oh ja, das gefällt dir, hm?
Ja.
Geil, hm?
Mit so einer Kurve lässt es sich gut über die Runden kommen.
Und auch die Einführen haben so ein Gurke sein können.
Ist sie gut?
So, ist das schön.
Ja.
Zieh sie raus.
Alles gut.
Aber nur, wenn ich zwei wieder reinstecken darf, hm?
Was hältst du davon? Zwei Gurken?
Na ja, mir reicht eine Hand.
Oh ja.
Überleg doch, die sind super frisch und ganz wild auf deinen Aromen.
Nein, jetzt nicht.
Das darf doch nicht wahr sein.
So eine Chance bekommst du nicht alle Tage.
Ich bin sicher, du würdest es ♪♪♪♪♪♪♪♪ mögen.
Oh ja, glaube mir.
Mhhh.
Gut, ja. Beruhigen Sie sich, ich werde Ihnen
sofort jemanden herüberschicken. Also dann.
Na schön, aber was willst du denn da machen?
Das ist die neueste Generation von Hilfsmitteln, der Masturbierhaus.
Meine Frau soll sie mal ausprobieren.
Glaubst du, sie benutzt sowas?
Hoffentlich, glaube ich.
Ja, schließlich brauche ich doch eine Bestätigung dafür,
dass diese Apparate was taugen, bevor wir sie hier einsetzen.
Ja, und wenn es jemand beurteilen kann, ob sie gut sind, dann kann sie es. Ja, gut.
Ach, guten Tag, hallo.
Guten Tag, die Meisterin. Na, irgendwelche?
Überhaupt nicht.
Was ich? Na, naja, das ist wunderbar. Ich habe hier nur
mein Geschäft, das ist eine Überraschung für meine Frau.
Ich will es nur meinen Sieg.
Was zum Teufel ist denn das? Sieht aus als gebürtetes Zivitim.
Das ist das Pfortolos-Rektum.
Pfortolos-Rektum? Was ist das nun?
Wenn Sie glauben, dass es eine Fachpartei ist, dann müssen Sie sich das ausleben.
Das ist für den Unter witz.
Ich habe alle Folgen jetzt auch hier.
Na, aber trotzdem ist es für Sie.
Na, meinetwegen viel Spaß damit. Können Sie mir
sagen, wo ich Oberschwester Charlotte finden kann?
Im Foyer, da wo sie immer ist, junger Mann.
Ich bedanke mich für Ihre Sprechstunde. Falls ich gesucht werde, ich bin im Foyer.
Überhaupt nicht. Alles klar.
Siehst du, hier kommen die Batterien rein und das hier ist ganz neu, der Turbo-Knopf.
Ah.
Mhh.
So eine Überraschung lief.
Ich brauche deine Hilfe.
Komm, mein Bett, ich werd's dir machen.
Oh ja, darauf hab ich schon lang gewartet.
Mach's dir doch bequem.
Was hast du denn vor?
Das wirst du schon sehen.
Oh, bei mir kribbelt jetzt schon alles.
So eine leckere Spalte.
Das ist so wunderbar, wenn du mein Knöpfchen mit deiner Zunge verwirrst.
Guck mal, was ich hier für dich habe.
So ein hübsches kleines Kätzchen.
Ja, weiter. Weiter, mach's mehr.
Oh, ja, fantastisch.
Leg mal die Musi, leg mal die Musi.
Oh ja.
Oh ja, das ist so schön.
So, und jetzt bekommst du meine Liebeskerze, mein feuchtes Messer.
Oh ja, lenkt mich, lenkt mir meinen Kitzler.
Leg weiter. Lass deine Zunge über meinen Kitzlers liegen.
Ja.
Ja.
Weiter, weiter, weiter. Ich komme immer noch. Oh mein Gott.
Ja.
Ja.
Ja.
Das ist unglaublich schön. Ja. Weiter.
So meine kleine Prinzessin. Komm hoch. Ich möchte dich küssen.
Ich mag dich sehr. Vielen Dank.
Wollen wir uns vergnügen?
Hallo, Oberschwester Charlotte, wie geht es uns denn heute?
Es geht mir gut, danke.
Glauben Sie sich nicht ein bisschen?
Ja, aber das könnten wir doch ändern.
Haben Sie eine Idee, wie?
Ja, natürlich.
Verraten Sie mir, was Sie so gedacht haben.
Brauche ich dafür etwa einen Krankenschein?
Nein, heute bin ich großzügig, da geht es ohne.
Haben Sie denn hier noch viel zu tun?
Aber ja.
Sie machen doch hier die Buchhaltung, oder?
Ja, so ist es.
Und den Telefondienst und die Disposition der Ärzte.
Die mache ich auch.
Das ist viel zu viel, glauben Sie mir.
Sie sollten öfter eine Pause machen und sich entspannen.
Sonst steht vielleicht schon morgen in der Zeitung,
Klinikum musste schließen, überarbeitete Oberschwester liegt im.
Ja, möglicherweise.
Lassen Sie einfach die Arbeit sein.
Das hier ist interessant.
Das ist unglaublich interessant.
Sie sind eine Schönheit.
Sie sind wunderschön.
Sie sind so schön reich.
Ja.
Absolut erfüllt.
Ich liebe sie so.
So benachrichtigst du den Apple, ich will dich nur noch entspinnen.
Zeigst du mir, was dieser Archimand macht?
Ja.
Das ist herrlich, oh ja, so.
Und er, lass ihn in deinem Mund wachsen.
Oh ja, du bläst fantastisch.
Er wird es nicht machen.
Oh ja. Ja, nimm ihn noch tiefer in deinen Mund. Oh ja.
Du machst mich noch ganz verrückt mit deiner Fleckenzunge.
Ja, so geht...
Ja, das ist super.
Super?
Ja, es ist unglaublich, wie du mit meinem Schwanz umzugehen verstehst.
Oh, ja, es ist so wunderbar in deinem Mund.
Oh...
Schenk mir einen Blick, bitte.
Du hast unglaublich schöne Augen, weißt du das?
Oh, ja, du kannst es.
Oh...
Oh, das ist so geil.
Oh...
Oh, ja, das ist unglaublich geil, wie du es sagst.
Komm, hoch, siehst du, wie er das verquillt.
Du kennst hier überhaupt keinen Zweck.
Sollte ich?
Nein, es ist gut. So kann ich mich ohne Umschweifel um dich kümmern.
Ich will dich sehen.
Er... Er... Euer...
Ziehen Sie sich einmal dieses süße Nest an.
Oh ja, schön du bist, dieses rosige Fleisch.
Möchtest du mir nicht einen Finger reinschieben?
Oh, aber natürlich möchte ich.
Hat sie sich angefühlt?
Das macht mich total scharf, dieser geile Anblick und das
Gefühl, dir den Finger in deinen engen Unterleib zu schieben.
Ja, schieb mir den Finger rein.
Mich mit deinem Finger.
Sie ist so fein und ganz heiß.
Das gefällt dir?
Und was für eine engen Tonlagen wir hier.
Oh ja, das fühlt sich gut an.
Ich hoffe, es gefällt dir, wenn ich meine Finger an deine beiden Hüllen schiebe.
Ist das geil?
Willst du mich nicht mal mit deiner Zunge verwöhnen?
Ja, aber gerne.
Ich kann nicht mehr länger warten.
Wenn ich ihn dir jetzt nicht endlich reinschiebe,
platzt er gleich.
Es ist unglaublich geil, ich hab noch nie so gut geschlafen.
Ist das geil?
Es ist fantastisch.
Erreite mich!
Das ist unglaublich geil!
Wahnsinn!
Oh, hier komm!
Ich bin erschöpft!
Oh mein Gott, super!
Ja, ist das geil!
Oh, super!
Hallo, mein Freund.
Hol die Gläser aus dem Schreibtisch.
Aber wozu denn?
Vertrauen.
Ja, ist gut.
Schau her.
Na?
Nicht doch, du hast mir letztes Mal schon so einen Streich gespielt.
Das ist doch Urin, versuch das schon wieder.
Aber nein, riech dran.
Ja, riecht wirklich sehr gut.
Ja, gut, danke.
Ich hab dir...
Doktor, wie kann ich Ihnen helfen?
Wissen Sie, wo der Patient von Zimmer 160 ist?
Ich glaube, er ist seit 10 Minuten im Röntgenzimmer.
Laut Disposition ist das Ihr Fall.
Er wartet uns sicherlich...
Gut, wenn ich gebraucht werde, ich bin im Röntgenzimmer.
Ui, das war knapp.
Auf Ihre Gesundheit.
Jetzt, jetzt, jetzt, jetzt.
Was ist los?
Riech mal.
Ja, ja, das ist ein ebener...
Na, ein gutes Bokeh, ja.
Hat bestimmt ein paar Prozente, hm?
Das reicht mir.
Er hat 73, viel zu kleine Prozente.
Ja, das glaube ich.
Ein Prost den Angestellten des Hauses und dem Vorbau der Doktorin.
Ja, genau.
Entschuldigen Sie meine Verspätung, ich hatte noch einen dringenden Fall zu erledigen.
Soll ich jetzt etwa glauben, dass sie?
Es wäre doch schade.
So schade.
Es leugnet mich für ihn.
Ich bekomme ihn schon wach, sobald ich Ärztin bin.
Ich schwöre es.
Oh, so alt.
So ein süßer Schlingel, was?
Macht einfach, was er will.
Und das, während man.
Mühen Sie sich nicht.
Ich will gar nichts von Ihnen.
Ich sehe nur mal kurz nach Ihrem Freundchen.
Sie ruhig weiter.
Angenehme Träume.
Du bläst super, wirklich.
Oh ja.
Ich wollte nur, Tja, sonst ist das voll unmerklich.
Kleine Blase, Mäulchen.
Oh, der Grund.
Oh ja, blass ihn.
Ja, blass ihn.
Ach ja.
Oh ja.
Ja, blass ihn.
Du willst ja nicht so schnell eine Tipp nehmen.
Das ist unglaublich geil!
Hier, zeig mir wie schön du bist.
Du bist unglaublich.
Wunderschöne Figuren.
Oh ja, mach. Oh, leck meine Titten.
Was für ein schöner dicker Schwanz du hast da.
Ich bin nicht ganz verrückt.
Ja.
Komm her.
Ich halte dich da, ich warte, bis es dir kommt.
Ich hoffe.
Komm schon her.
Setz dich auf ihn, Kala.
Oh ja, das ist so gut!
Fick dir eine Pussy durch!
Oh ja!
Tiefer!
Ja, fick mich!
Mein Gott, ja mach, fick mich!
Ja, ich brauch es, oh ja!
Oh ja, es ist ganz wunderbar wie du im Gläschen.
Ich mag es sehr, wie du mir deinen Mund ververwitzt.
Du magst es?
Ja, ich liebe es.
Ja, aber...
Fick meinen regen, du Mund!
Soll ich deine Kugeln lecken? Magst du das?
Oh ja, leck dran. Oh ja.
Ja, er hängert meinen Eiern an.
Ja.
Deine Bommel mögen das?
Ja.
Sie mögen das?
Ja, das gehört mir ganz.
Leck sie nicht in deinen gierigen Mund.
Oh ja, fick meinen Arsch.
Oh, das ist so geil, ja.
Ja.
Ja.
Willi, dein süßes Lied hat noch.
Ja.
Lass es her.
Hör nicht auf.
Weiter.
Oh ja, fick.
Oh ja, du mach.
Oh ja.
Schneller.
Oh ja, weiter.
Fick mir mal den Arsch, du.
Ich will, dass du nicht abkriegst.
Ja, weiter.
Oh, das ist so geil.
Ich liebe deine Stöße.
Lass mich nach.
Ja, so.
Das ist so cool.
Ja, ich mach's dir nach.
Ja.
Oh, du hast so ein fantastisches Lied.
Geil.
Oh ja.
Soll ich mal den Gang mitzuhören?
Meine Süße.
Ja.
Oh, es ist wunderbar.
Oh, wunderbar.
Ja, es ist süß.
Wunderbar.
Es ist so gut.
Max, du bist ein Maverick.
Ja, sehr ja.
Mach's mir doch schneller! Mach's mir schneller! Mach's mir schneller!
Ja, mach's mir doch schneller!
Ja, weiter! Ja, weiter! Weiter!
Gib mir durch!
Ah, ah, ...ah
Oh ja, oh ja!
Spürt ihr meinen Mund?
Ja, ja, oh mein Gott, ja, wechsel meinen Schwanz!
Oh ja, oh ja, mir kommt's gleich!
Oh, oh, ...oh
Oh.
Los, komm, ein Trinken.
Was? Wieso nur einen? Wir riskieren doch nichts.
Ja, wir sollten vorsichtig bleiben.
Ach was, wir haben doch nichts zu verlieren.
Es sind doch längst alle abgehauen. Die liegen schon seit Stunden im Bett.
Ehrlich? Bist du absolut sicher?
Natürlich ist niemand mit da. Also lass uns jetzt.
Alles klar.
Hoch die Tätze, Herr M. Schreyer.
Ja, ja, ja. Prost auf dein Wohl.
Also.
Ich habe noch eine Person vergessen. Madame Chandon.
Oh, aber wie ist beim Mittagessen?
Wenn Sie ihn behalten, dann ist das ja auch kein Problem.
Dann also, auf dein ganz Spezielles.
Oh, sie sind so gross!
Er hat so einen Verschluck in meinem Kopf.
Ja, das ist Wahnsinn.
Ja, das ist die Art, Maxi.
Oh, spritz mich voll.
Oh, spritz mir deine heiße Sahne in den Mund.
So, ich muss jetzt... ich muss gleich gehen.
Kein Problem, geh doch.
Und du machst Schätze, oder?
Nein, nein, ehrlich. Ich hab' zwei sehr wichtige Geschäftsessen eingeladen.
Verschieb' doch das Geschäftsessen und wir machen dann einen flotten Dreier.
Also, nein, das ist absolut unmöglich und ich hab' schon versperrt
und eine Stunde und meine musikliche Zukunft hängt davon ab, also...
Ich will nicht, aber ich lasse dich jetzt alleine, also bist du ein...
Na dann, erbitte. Wir zwei sind's gegenseitig.
Ach, wir zwei sind's?
Ja.
Ach, weißt du, es gefällt mir, dass wir zwei alleine sind.
Oh, wer kommt denn da?
Hallo, die Damen. Was macht ihr denn hier? Wollt ihr nicht lieber entspannt sein?
Wir haben schon auf dich gewartet.
Ah, ich dachte, ihr...
Und ich hab' mir noch ein Geschenk.
Oh, schau an, ein schwarzes Lümmeltütchen. Das ist aber nett.
Ich mag schwarze Lümmeltüten.
Und von mir.
Oh, doch nicht.
Ja, so geht's.
Sieht aus wie ein schwarzes Radieschen.
Und ein großes dazu.
Möchtest du das nicht draufziehen, das Radieschen?
Ja, hier.
Schön vorsichtig.
Es ist gar nicht so einfach, ihn auf so einen großen Prachtgehalt zu ziehen.
Ich werd' dir zeigen.
Ah, jetzt kommt die Spezialistin. Schau genau zu.
Ja.
Siehst du?
Ja.
Zeig mal, wie er jetzt aussieht.
Sieht doch gut aus. Als hättest du einen schwarzen Schwanz.
Ja, ist gut.
Ist wirklich toll, so ein Schwarzer.
Ja, das finde ich auch.
Ich werde ihn dir schön blasen.
Oh ja, blas ihn mir schön.
Oh, nein.
Hey, lass mir auch noch was übrig.
Nur nicht drängeln, es ist für beide Damen genug da.
Oh ja, blast meinen Einsiedler.
Oh ja.
Das ist so geil.
Ich glaube, ich komme gleich.
Oh ja.
Wie ein Fisch.
Er sieht aus wie ein Aal.
Obwohl er gar nicht so schmeckt wie ein Aal.
Lass mich von ihm kosten.
Oh ja.
Mein Süßer.
Hey, nicht alles.
Willst du nicht auch einen Schluck Kleine genießen?
Ich will noch mehr.
Ich möchte noch mehr.
Ich will den Rest, oder? Wir machen es nochmal.
Schmeckt sehr gut, oder?
Ja.
Schnell, die Gläser!
Was hat der Knochen gemacht?
Ist das nicht eine super Nacht? Ich habe bisher nur Spaß gehabt.
Sie sind wirklich in Bestform.
Alles ist großartig. Die Doktorin sind großartig. Oh la la.
Hören Sie, Doktor Madame Chatouron erwartet Sie seit 10 Minuten im Hinterzimmer.
Ja, Doktor.
Wirklich?
Sie sind vergessen.
So glücklich.
Also doch.
Oh ja, hier.
Na endlich, Doktor.
Wo waren Sie denn so lange?
Ich brauche noch dringend meine Behandlung.
Machen Sie doch schon!
Da-do-swam-swam...
Was ist das für ein bellhübsches Lied, Doktor?
Nichts von großer Bedeutung.
Sehr gut.
Madame, jetzt untersuchen wir Sie.
Ich bin noch ganz eng dazu.
Oh la la, ich liebe dieses Werkzeug.
Ich glaube, ich werde Ihnen besser ein bisschen Vaseline auf die Lippen schmieren.
Wenn Sie wissen, was ich meine.
Damit geht es besser.
So.
Ja.
Ja, das sieht doch sehr gut aus. Dann können wir ja jetzt beginnen.
Ist es gut so, ja?
Es ist gut, ja.
So, jetzt noch ausrichten, fertig.
Ja, dann will ich jetzt mal einen Blick in Ihr Innerstes werfen.
Sie haben eine hübsche Vagina.
Das ist interessant. Was haben wir denn da?
Ist etwas nicht in Ordnung?
Nein, nein, ganz im Gegenteil.
Sagen Sie mir, gefällt Ihnen das?
Ja, sehr.
Ja, das sieht sehr gut aus. Atmen Sie doch bitte mal aus.
Ja, und noch mal.
Ja, und noch mal.
Haben Sie noch etwas Ungewöhnliches entdeckt?
Nein, nein, aber ich muss ja schließlich alle Möglichkeiten in Betracht ziehen.
Also, atmen Sie noch mal aus.
Und jetzt husten Sie mal bitte.
Und noch mal.
Gut, und noch einmal bitte.
Tja, bei Ihnen scheint alles ganz normal. Sehr schön, danke.
Danke, das reicht.
So, dann werde ich Sie noch mal abtasten.
Könnte ja sein, dass es noch etwas gibt, was ich nicht so sehen kann.
Nein, nein, aber es scheint alles in Ordnung zu sein.
Ja, es ist alles in Ordnung. In allerbester Ordnung.
Ja, es ist alles genauso, wie es sein soll. Ah ja.
Ja, gut, wie Sie das machen.
Ja, schließlich bin ich auch Arzt.
Mein Gott, ist das gut.
Oh ja, oh ja.
Was soll?
Ist sehr stürmisch heute, hm?
Oh ja.
Ah, ist das ein geiles Fetzchen. Unglaublich geil.
Ja, gut, he, kleine Schlampe. Jetzt untersuche ich noch den Arsch. Oh ja, ist das geil.
Ja, ist das geil. Das ist es, was du willst, kleine
Superschlampe. Du magst es, das gefällt dir, hm?
Ja, es ist so gut, mein Topf. Ja.
Willst du mal probieren? Ja. Na dann komm.
Oh ja, geil. Ja, lutsch meinen Finger.
Mama, das ist so geil!
Oh ja, kleine Schlampe.
Das ist es. Das ist gut.
Ja.
Du findest das total geil, oder?
Ja.
Gut, das ist es auch. Ich finde es total geil, dein Arschloch.
Ja.
Das ist gut.
So, und jetzt kümmere ich mich um dein anderes Lauch.
Ja, bitte.
Ich werde noch ein bisschen Vaseline nehmen.
Ui.
Ja gut, zeig's mir jetzt mit deiner Hand.
Ja, darauf kannst du dich verlassen.
Oh, Gott.
Du magst es, hm?
Ja, mach's mir.
Ja, das ist geil.
Ja, das ist geil, hm?
Meine Mutti, meine Mutti, meine Mutti, oh ja.
Oh ja, das ist ein geiles Foto.
Probier's los.
Probier ihn schon.
Dein eigener Fotzensaft.
Oh ja.
Ist doch gut, oder?
Ich weiß nicht, was du sagst.
Nein, nicht doch.
Oh no, no, no.
Ach so, vielleicht kommst du mir nicht auf was.
Komm mir bitte nichts, das geht doch nicht.
Oh ja, jetzt werd ich dich untersuchen, mein Kleiner.
Aber ich hab doch gar nichts Böses getan.
Nein, bist du wirklich so sicher?
Nicht doch, nicht doch, nein.
Ich meine, dein böser Stingerli, er braucht es.
Ja?
Er braucht es, ich meld' dich doch.
Oh nein, nicht nein.
Nein, ja, oh ja, ja doch.
Ja, ist gut, ja.
Er braucht es doch.
Lass ihn mir, oh ja.
Oh ja.
Oh ja, das ist so gut.
Oh ja, nimm die bellen in Mund.
Oh, du hast herrlich große Titten.
Du magst meine großen Titten?
Fette Brüste sind sehr gut für dich.
Ja, ja, sie sind schamelhaft.
Das macht dich noch geiler, hm?
Oh ja, ja.
Ja, so.
Oh ja.
Ja.
Was machst du? Schwimmen?
Hör zu, da draußen warten noch andere.
Doch nicht jetzt. Das kann doch gar nicht sein.
Heute ist doch Sonntag.
Oh ja, blas meine geilen Bolzen.
Hey!
Hier schmeckt's fantastisch!
Na jetzt komm schon!
Hey, warte! Wohin denn?
Los, kümmere dich um unsere Schwänze!
Nimm meinen Schwanz in dein Blasenmäulchen los.
Lass uns endlich zur Sache kommen.
Gefällt es dir von zwei Männern Freund zu werden?
Ja, es ist fantastisch. Mach schon, hör nicht auf.
Ich will, dass du mich ordentlich wirstest.
Ja, hey, dann lass uns doch mal wechseln würsten.
Das ist meine Spezialität.
Ja, aber meiner auch.
Dann zeig mal, was du sonst noch drauf hast.
Oh ja, ich ficke dich. Sie hat flinke Lippen, oder?
Ja, und eine flinke Zunge. Das gefällt mir.
Oh ja.
Du wickst deinen Schwanz.
Ja, geil.
Oh ja, ich ficke dich doch.
Oh ja, sieh.
Oh ja, setz dich hin. Ich komme. Ich will dir meinen Saft auf die Titten spritzen. Ja.
Oh ja, spritz mir alles auf die Titten.
Oh ja, mir kommst auch gleich.
Okay, nimm die Hand in deinen Mund.
Das schmeckt.
Das hast du.
Ja, aber jetzt ruft wieder die Arbeit.
Kommt.
Erhebt dich.
Gut, aber sag mir warum.
Na, weil ich ihn vermessen werde, dein Schwinger.
Du scherzt, willst du meine Männlichkeit ausmessen?
Ja, das muss ich sagen.
Ja, gar wegen der neuen Steuer.
Es ist so, hat man einen Schwanz, der länger
ist als 40 Zentimeter, dann kostet das 40 Mark.
Und sonst ist der Fall.
Also das ist sehr gut.
Der ist höchstens 25, Maximum gut, gell?
Ja, das hätte teuer für's Steuern.
Dafür ist auch Steuern auf Impotenz, Lucius.
Ist möglich, ich frage mal nach.
Das hätte doch gefällt, mein Lieber.
Ja, noch ist er weiß, aber gleich, gleich ist er schwarz.
Magst du schwarze Schwänze, oder?
Ja.
So, so Männchen.
So, die Mütze hat er schon auf.
Jetzt kannst du losgehen.
Sag guten Tag.
Ja, hallo.
Oh.
Das kannst du wirklich, ja.
Du hast das perfekte Blasemäuschen.
Oh ja, du hast den Mund deiner Weltmeisterin.
Oh, oh.
Magst du es, wenn er nach Erdbeeren schmeckt? Sag mal.
Ja.
Oh, das merkt man gut, ja.
Ich mag auch Zitrone.
Das ist gut. Das probieren wir das nächste Mal.
Oh ja, Luchin. Das machst du faddelhaft.
Ja, so, blass ihn.
Oh ja, schluck ihn ganz.
Oh ja, so ist gut.
Ja, ja, so.
Wir gehen mit deinem Mund wie nur ein Gummistiefel.
Sie können die genug kriegen, die Frau hat uns schon stark gelohnt.
Ja, los, helfen wir ihr.
Geh auf die andere Seite.
Sie tut nichts lieber als zu blasen.
Ja, sie nimmt die Landauch besonders tief rein.
Weiter.
Oh ja, so.
Komm ruhig näher, sie wird noch mit uns beiden fertig.
Ja, ehrlich, sie ist so gierig.
Ja, das habe ich auch schon bemerkt.
Oh ja, sie ist ganz wunderbar.
Wir bieten ihr lieber die Lose an.
Ja, blass ihn, das ist geil.
Oh ja, hier ist er.
Oh ja, ja.
Blödsinn, gut?
Oh ja, ja, gut!
Oh ja, jetzt mal.
So, jetzt bin ich wieder dran.
Absa...
mach...
du...
Und jetzt besorgen wir es der kleinen Doppelter.
Ja genau, lasst uns einen Doppeldecker machen.
Komm, leck nochmal an deinem Erdbeerradieschen.
Oh ja!
Ja!
Ja, glaub nicht.
Oh ja.
Ja!
Oh ja, weiter!
Oh ja!
Ja, blass mein Hobel!
Blass weiter, ja, blass ihn!
Oh, das ist geil!
Oh ja!
Ich spritze gleich!
Ja, ich spritze gleich!
Oh, oh, ...oh
Platz da, jetzt komm ich!
Ich will alles.
Alles?
Ja, alles.
Hey Leute, das ist wirklich das geilste Krankenhaus
auf dieser schönen, großen, weiten Welt.
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