All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S03E20[de]

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Original subtitles

Sie haben mich warten lassen.

Der Ouroboros wird mir gehören.

Für den Meister mit herzlichem Dank.

Er tut so rückkehren.

Und diesmal bin ich unverwundbar.

Hier lang.

Veronica!

Veronica!

Veronica, warte auf uns!

Wieso rennt die denn so?

Veronica!

Da lang.

Ich halte das nicht mehr lange durch.

Schon gut, da vorne ist sie.

Hier?

Sie hat vorhin gesagt, sie wüsste, wo sie

ihre Eltern finden könnte.

Weißt du, Finn, sie dachte schon öfter, sie

wüsste es.

Aber diesmal sind sie ihr wohl im Traum

erschienen.

Ja, möglicherweise ist diesmal was dran, John.

Veronica?

Ich habe

das Gefühl, als ob mich dieser Anhänger fühlen

würde.

Und mir ist, als wäre ich schon mal

hier gewesen.

Ach ja, wann denn?

Das Teil.

Das Auge des Trion.

Was tut sie da mit ihrem Anhänger?

Tja, das war wohl nichts, oder?

Veronica!

Zu Beginn des 20.

Jahrhunderts begibt sich eine Expedition auf die Suche

nach einer vorzeitlichen Welt.

Getrieben von Ehrgeiz, geheimen Wünschen, Abenteuerlust und journalistischem

Eifer stoßen sie in den Tiefen des Urwalds

auf eine Verbündete.

Zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des Urwalds

suchen sie einen Weg zurück nach Hause.

Denn niemand außer ihnen kennt den Weg in

die verlorene Welt.

Der Puls ist in Ordnung.

Und warum wacht sie da nicht auf?

Und wieso glüht das Ding immer noch?

Veronica?

Da ist doch jemand hinter mir, oder nicht?

Vielleicht irre ich mich auch.

Vielleicht ist es auch nur...

ein frisches kleines Äpfchen!

Mom, ich bin kein kleines Äpfchen.

Ich bin ein großer, starker Avatar.

Veronica.

Wer hat die von den Avataren erzählt?

Asai.

Weißt du, das ist eine uralte Stammesgeschichte der

Senga.

Es heißt, die Avatare sind überall und sie

sehen alles, was auf dem Plateau geschieht.

Und Kinder, die nicht aufpassen, die fangen sie

einfach weg!

Nicht, dass du wegen dieser Geschichte am Ende

noch Albträume bekommst, Schätzchen.

Die Avatare-Ängelchen gibt es nämlich gar nicht.

Und niemand wird dich jemals wegfangen, das kommt

gar nicht infrage.

Niemand.

Ich finde, wir sollten sie nach Hause bringen,

damit George sie untersuchen kann.

Nein, es ist besser, George kommt her.

Ich weiß nicht, womöglich hat sie innere Verletzungen.

Was guckt ihr mich an?

Ich meine, was immer hier auch geschehen ist,

zumindest sieht sie zufrieden aus.

Wir sind gleich da, Daddy.

Ich bin sicher, dass es hier war.

Ja, da drüben am Baum!

Hier ist es!

Bist du sicher?

Hypercalumperferatum.

Das hat Mom doch gesucht, oder?

Wirklich gut, Veronica.

Du wirst bestimmt mal eine gute Botanikerin.

Ja, aber niemals so gut wie Mom.

Hm, vielleicht doch, wer weiß.

Weiter im Unterricht, such dir was aus.

Gut, die Regeln.

In Ordnung.

Regel Nummer eins.

Was machst du, wenn du in der Nähe

eines Erwachsenen bist, der Gefahr scheint?

Ich mach, was er mir sagt.

Entweder ich laufe weg, oder ich verstecke mich

und atme so durch wie möglich.

Genau.

Und jetzt bin ich dran.

Das ist einmal eins der zwölf.

Dad?

Komm schon, los.

Zwölf mal zwölf ist?

Zwölf mal zwölf ist einhundertvierundvierzig.

Zwölf mal dreizehn ist einhundertsechsundfünfzig.

Zwölf mal vierzehn ist...

...ein Saurier, der uns angreifen könnte.

Richtig?

Veronica, Gefahr!

Was soll ich tun?

Nichts, noch nicht.

Irgendwas ist da draußen, aber...

...ich bin mir noch nicht sicher, ob es

ein Affenhütchen ist, oder...

Dad!

Lass lieber die Finger davon.

Wieso denn?

Als Veronica das Medaillon eingesetzt hat, wurde sie

davon umgehauen, oder?

Worauf willst du hinaus?

Ich weiß nicht, vielleicht ist das ja so

eine Art Schalter, und wir müssten das Ding

nur wieder runterfahren.

Je eher, desto besser.

Veronica geht's offenbar nicht mehr so gut.

Sie haben hier nichts mehr zu suchen.

Wir hatten eine Vereinbarung getroffen.

Die Beschützerin wird sterben.

Nein, das ist nur ein Gerücht.

Ich weiß, das stimmt nicht.

Die Reihe darf nicht unterbrochen werden.

Nein!

Daddy!

Aufhören, lassen Sie meinen Vater in Ruhe!

Daddy!

Wer ist das?

Ein Krieger der Avatare.

Aber Mama hat doch gesagt, Avatare gibt's nicht.

Keine Fragen, Veronica.

Sag ihm, dass er aus dem Weg gehen

soll.

Sag's ihm, Veronica!

Gehen Sie uns aus dem Weg!

Und dass er uns nicht aufhalten soll.

Halten Sie uns bitte nicht länger auf und

folgen Sie uns nicht.

Sehr gut.

Deine Mom wird stolz auf dich sein.

Daddy, wieso tut der Mann, was ich verlange?

Hab ich magische Kräfte?

So was gibt es nicht.

Komm jetzt, wir haben's eilig.

Sei vorsichtig.

Also auf jeden Fall ist das irgendeine Art

Energiequelle.

Josh behauptet, es gebe Energieströme, die sich über

das gesamte Plateau erstrecken.

Na ja, vielleicht ist das hier ja auch

so einer...

Na endlich!

Wie sieht's aus?

Unverändert.

Also gut, dann hol ich Josh.

Marguerite, warte!

Ich würde vorschlagen, du begleitest sie und ich

passe solange auf Veronica auf.

In Ordnung.

Gut, wir machen so schnell wir können.

Ist der Gute, Veronica.

Ich bin ja hier.

Wenn ich doch nur wüsste, was in dir

vorgeht.

Hey, Jones!

Alles in Ordnung?

Abigail!

Ich lebe noch, danke.

Nimm sie weg!

Ich denke schon.

Abigail!

Was ist passiert, Daddy?

Du bist erledigt!

Los!

Wo ist Abigail?

Sprich mal!

Veronica, binde die anderen Männer los und sag

mir, wenn jemand verletzt ist.

Nochmal, was ist hier passiert, Louis?

Wir sind von Avataren angegriffen worden.

Es waren mehr, als wir erzählen konnten.

Sie haben Abigail.

Sonst wären wir jetzt alle tot.

Sie hat sich ihnen ausgeliefert, um uns zu

retten.

Ist nicht ihre Schuld.

Rufen sie die Männer zusammen.

Wir finden sie schon, Mr. Layton.

Die wissen nicht, wo sie suchen sollen.

Aber ich weiß es.

Wo?

Machen sie den Ballon fertig zum Start.

Ich bring nur noch Veronica in Sicherheit.

Ganz ruhig, hast du verstanden.

Wo ist sie?

Liebe Schützerin, ich weiß, dass sie in dir

näher ist.

Antworte mir!

Niemals.

Die Reihe darf nicht unterbrochen werden.

Dann muss ich dich umbringen.

Oh nein, du lässt mir nicht entkommen.

Keine Sorgen, Veronica.

George wird das Problem schon lösen, da bin

ich sicher.

Und dann wird es dir auch wieder besser

gehen.

Veronica!

Alles in Ordnung?

Wo bin ich?

Du warst ohnmächtig.

Die anderen sind los, um George zu holen.

Ich hatte einen eigenartigen Traum.

Das ist mir ja wohl klar.

Kaum hattest du das Teil da rein gesteckt,

hat es dich umgehauen.

Umgehauen?

Veronica, der Schamane, von dem du das hast,

der muss doch gewusst haben, was dich erwartet.

Das ist mehr jedenfalls nicht geheuer.

Es sollte so kommen.

Das war...

eine Botschaft.

Die Männer sagten, dass Avatare kamen und Mom

mitgenommen haben.

Ich werde sie wieder zurückbringen, Veronica.

Du wusstest von den Avataren.

Mom sagt, es gibt sie gar nicht, aber

du hast es gewusst.

Und jetzt ist sie in Gefahr.

Veronica, ich werde niemals zulassen, dass euch etwas

zustößt, versprochen.

Deswegen will ich auch, dass du jetzt zu

Asai gehst.

Du wusstest von den Avataren, Daddy.

Du hast mich angelogen.

Gut, wenn ich dich richtig verstehe, erinnerst du

dich also auf einmal an vergessen geglaubte Dinge?

Es ist, als ob ich es immer gewusst

hätte.

Nur konnte ich mich nicht erinnern.

Mach's doch bitte nicht so spannend.

Wie geht's weiter?

Wir treffen uns an der Lichtung.

Ja, das sollten wir hinkriegen.

Ist ja auch soweit alles fertig.

Ist der Ballast schon überprüft worden?

Die Männer sind gerade dabei.

Gut.

Sind die Avatare hier gewesen?

Wer sind sie?

Und die Frau, die dort oben wohnt, wo

ist sie?

Ich schlage vor, sie warten, bis der Boss

wieder da ist.

Nicht irgendeine Frau.

Die Beschützerin Alllebens.

Ich will wissen, wo sie ist.

Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen.

Sie trägt ein Medaillon an ihrer Halskette.

Die Pyramide des Lichts, genannt das Auge des

Trion.

Ich habe diese Kette noch nie gesehen.

Wer das Auge des Trion besitzt, ist Herrscher

des gesamten Plateaus.

Sie wissen genau, wen ich meine.

Nein.

Hilfe, wir müssen Lenken wagen.

Der Kerl ist hinter seiner Frau her.

Die Beschützerin hat einen Mann.

Nein!

Das sind Schüsse.

Veronika, Veronika, Gefahr.

Was soll ich tun?

Dich verstecken, los.

Ich beschütze dich, Edward.

Habe keine Angst.

Loris.

Keine Gefahr,

Veronika.

Du kannst rauskommen.

Daddy, wer hat denn da geschossen?

Jetzt frag nicht.

Wir haben es eigentlich...

Ach schon.

Das ist doch gar nicht der Weg zu

Assange's Dorf.

Die Sender sind friedliebende Menschen.

Wir brauchen Freunde, die kämpfen können.

Die Beschützerin hat ein Kind.

Wusstest du, dass Veronika ihre Eltern jemals wiederfinden

wird?

Ich würde sie erwünschen, damit sie endlich ihren

inneren Frieden finden kann.

Wie alt warst du, als du adoptiert wurdest?

Och, kaum älter als ein Jahr.

Wäre ich penetrant, wenn ich noch eine Frage

stellen würde?

Ja, aber das macht dir doch nichts aus,

also bitte frag ruhig.

Könnte es zwischen uns wieder so wie früher

sein?

Du kannst nicht abstreiten, dass da etwas...

Ich meine...

Naja, dass wir uns mal sehr...

nahe standen.

Also ich muss sagen, du bist hin und

wieder wirklich ein begnadeter Redner, John.

Jetzt warte doch mal, Marguerite, das ist nicht

fair.

Ich habe nie behauptet, fair zu sein.

Das war nicht immer so, also lass den

Unsinn.

Du weißt doch nicht einmal, ob ich wirklich

Marguerite heiße.

Du ja wohl auch nicht.

Du...

Marguerite, warte!

Marguerite, ich habe es nicht so gemeint.

Tut mir leid.

Bitte.

Als Marguerite habe ich dich damals kennengelernt.

Wenn du meinetwegen Marge oder Jane genannt werden

möchtest, dann ist mir das recht.

Egal wie du heißt...

Denn es kommt doch nur darauf an, was

ich für dich empfinde.

Und ich glaube, dass du eine außergewöhnliche Frau

bist.

Du bist eine begehrenswerte Frau und ein guter

Freund.

Du bist einer der wertvollsten Menschen, die ich

kenne.

Ja, das bist du für mich.

Egal welchen Namen du trägst oder was immer

dir in der Vergangenheit widerfahren ist.

Ich liebe dich, Marguerite.

Nein, das geht nicht, John.

Tut mir leid, das geht einfach nicht.

Wieso nicht?

Wieso?

Aus tausend Gründen.

Deine Vergangenheit ist mir völlig egal.

Mir aber nicht.

Mir aber nicht.

Sehr gut, der kommt mir gerade recht.

Wer sind Sie denn?

Ein Missverständnis.

Diese Frau ist die Falsche.

Sie ist nicht diejenige, die ich suche.

Der Ouroboros, das ist Xan Xenia Yong.

Sie wissen, wer Shanghai Xan ist?

Natürlich.

Sie sind die berühmte Miss Smith.

Xan hat mir viel von Ihnen erzählt.

Sie hatten es fast geschafft.

Beinahe hätte der Ouroboros Ihnen gehört.

Das hätte all Ihre Fragen beantwortet.

Doch dann...

...haben Sie alles verloren.

Ich fragte, wer Sie sind, aber Sie haben

nicht geantwortet.

Nochmal frage ich Sie nicht.

Ganz recht, das tun Sie nicht.

Das würde ich nicht tun, Miss Smith.

Xan hat mir erzählt, dass man mit Ihnen

handeln kann.

Ich mache Ihnen einen Vorschlag.

Sie sagen mir, wo Veronica Layton ist...

...und ich werde sie am Leben lassen.

Miss Smith, Sie zögern ja.

Xan hat mir erzählt, Sie wären jemand, der

sich selbst am nächsten steht.

Sie müssen mich mit jemandem verwechselt haben.

Na, wenn Sie das sagen.

Die kleine Layton...

...für das Leben dieses Mannes.

Ich weiß nicht, wer Sie sind.

Mein Name ist Mordwen, und Sie haben dennoch

keine Ahnung, mit wem Sie es zu tun

haben.

Er zu tun hat...

Xan hat mir erzählt, Sie seien eine Schülerin

des Ouroboros gewesen.

Solange ich das Medaillon trage, bin ich unverwundbar.

Aufgrund Ihrer unverzeihlichen Unkenntnis soll sein Tod qualvoll

sein.

Sein Leiden von unermesslichen Schmerzen.

Nein, niemals!

Schieß doch an!

Run!

Run!

Was ist denn hier los?

Veronica ist in Gefahr!

Ich werde es Ihnen gleich erklären.

Veronica?

Veronica?

Entschuldige.

Es war mehr als nur ein Traum.

Als wäre mein Vater wirklich da gewesen.

Ach was, wo?

Was wollte er denn von dir?

Alter, warst du da drüben?

Ja, ich seh mich kurz um.

Du wartest hier.

Zieh an.

Hey, ich bin's!

Thomas!

Wieso zeigst du dich nicht einfach, Diana?

Wenn meine Dienerinnen wüssten, dass ich mit einem

Mann verhandle, wie mit einem Gleichberechtigten, dann würde

ich umgehend meine Gefolgschaft verlieren.

Ich weiß, dass du das nicht willst, aber

ich weiß, wie Amazon Männer behandelt.

Du bist eben anders als die meisten anderen

Männer, Thomas Layton.

Ich bin nicht wichtig.

Das ist kein Mann.

Aber meine Tochter.

Das Mädchen bedeutet uns sehr viel, ganz recht.

Das weiß ich.

Was glaubst du, warum ich dich gebeten habe,

dich mit mir zu treffen?

Ach, du bietest uns doch nicht etwa deine

Tochter an?

Nein.

Doch.

Nicht jetzt, aber sollte mir was passieren.

Ich will nur nicht, dass du etwas zustellst.

Nun, das wäre sehr bedauerlich.

Sie ist die Zukunft dieses Plateaus.

Wir werden nicht zulassen, dass ihr etwas zustößt.

Doch, das ist ihre Mutter.

Unsere Beschützerin.

Ja, sie ist verschleppt worden.

Oh nein!

Sie ist entführt worden, nach Avalon.

Wieso?

Dort gehört die Beschützerin doch hin.

Nein, wir hatten eine Abmachung.

Meine Frau sollte bei uns bleiben, solange Veronica

nicht volljährig ist.

Und die Führer von Avalon haben dem zugestimmt.

Das Plateau braucht eine Beschützerin.

Abigails Mutter wird von uns gehen.

Deshalb muss Abigail ihrer Pflicht genügen.

Wir hatten eine Abmachung.

Du willst also nach Avalon und sie zurückholen,

stimmt's?

Ja, was sonst?

Nur wenn ich womöglich nicht zurückkommen sollte.

Dann will ich, dass ihr für Veronica sorgt.

In unserem Dorf?

Bis sie volljährig ist.

Und ob sie anschließend bei euch bleiben will,

das wird sie dann selbst entscheiden.

Ich schwöre dir, die Reihe der Beschützerinnen wird

niemals unterbrochen werden.

Ich will nur, dass meiner Frau und meiner

Tochter nichts zustößt.

Nur darum geht's.

Ich werde auf deine Rückkehr warten.

Dann töte ich euch beide.

Dann hat Ayanna mich abgeholt.

Und das war das letzte Mal, dass ich

meinen Vater sah.

Keine Ahnung, wann ich meinen Vater das letzte

Mal gesehen habe.

Ich verstehe das nicht.

Ich meine, davon habe ich nichts gewusst.

Ich...

ich erinnere mich daran.

Ich habe nicht nur gehört zu haben, dass

die Affenmenschen angeblich alle umgebracht haben sollen.

Ich...

ich sehe noch meine Eltern, wie sie mir

zuwinken.

Sie wollten doch nur spazieren gehen.

Doch sie kamen nie zurück.

Und jetzt weiß ich, dass alles ganz anders

war.

Jetzt wird mir klar.

Mir wird klar, was ich immer befürchtete.

Dass ich mir was vorgemacht habe.

Ich habe mich doch die ganze Zeit selbst

belogen.

Aber du bist doch zum Teil gar nicht

selbst dabei gewesen, wie du gerade erzählt hast.

Du meinst, ich mache mir schon wieder was

vor?

Denkst du das?

Nein, das denke ich nicht.

Ich glaube, du hattest recht.

Er will dir jemand eine Nachricht übermitteln.

Mit einer Mutter?

Und was hat dieser Stein damit zu tun?

Was könnte das sein?

Das Schermane sagt, es wäre für mich eine

Zeit.

Was immer er damit gemeint hat.

Zeit, deine Vergangenheit kennenzulernen.

Wir haben endlich zu erfahren, dass meinen Eltern

zugestoßen ist.

Wo kommen Sie denn her?

Frag Veronika.

Sie wird bestimmt nicht vergessen haben, wer ich

bin.

Und wenn ich sage, Gefahr, Edward, dann musst

du fragen, was soll ich tun?

Und dann tust du, was ich dir sage.

Verstanden?

Das ist Daddy.

Diana, Diana.

Daddy hat Mom gefunden.

Da ist sein Ballon.

Es ist fast sechs Monate her, Veronika.

Er hat versprochen, er kommt zurück.

Mit Mom.

Ich hoffe, du hast recht.

Obwohl ich traurig wäre, wenn du zu deinen

Eltern zurückkehren würdest.

Denn du hast die besten Voraussetzungen, eine gute

Kriegerin zu werden.

Ich will aber keine Kriegerin werden.

Nun, das hätte deine Mutter auch gesagt.

Daddy!

Veronika!

Daddy!

Mom!

Du hast mir so gefehlt, Veronika.

Unsere Beschützerin.

Du hast mir so sehr gefehlt.

Mom?

Ich muss dir etwas erklären, mein Schatz.

Du kommst nur, um mir wohlzusagen.

Veronika.

Es gibt so vieles, was ich dir erzählen

möchte.

Wie ich das Plateau verlassen habe, um die

andere Welt kennenzulernen.

Wie ich mich verliebt habe.

In deinen Vater und wie ich ihn mitgenommen

habe, aus der anderen Welt hin.

Denn nach nichts habe ich mich mehr gesehnt,

als nach einem einfachen Leben mit deinem Vater.

Und auch du solltest ein ganz normales Leben

führen.

Haben wir magische Kräfte?

Nein, wir sind uns nur unheimlich ähnlich, mein

kleiner Mann.

Du bist auf dem Plateau geboren worden, genau

wie ich.

Und meine Mutter und meine Großmutter.

Wir sind alle gleich.

Kinder des Plateaus.

Und wenn die Zeit gekommen ist, dann übernehmen

wir die Aufgaben der Beschützerin.

Die Herrschaft der Beschützerin ist Vergangenheit.

Das Plateau gehört mir.

Mordred.

Wer ist Mordred?

Wer ist das, Abigail?

Seine Art ist die Grundlage unserer Existenz.

Das verstehe ich nicht.

Was uns im Überleben hängt, das muss sie

zerstören.

Dann hat er also Louis und die Männer

getötet.

Du nimmst jetzt Veronica.

Dieser Mann ist eine große Gefahr.

Engelchen, geh mit deiner Mutter.

Ich liebe dich.

Daddy?

Thomas, nein.

Ich liebe dich, Veronica.

Daddy?

Geh nach Avalon.

Du wirst mit ihm aufhalten.

Lass mich in Ruhe.

Daddy, nicht!

Das lass ich nicht zu.

Sie sollen verschwinden.

Das wird dich das Leben kosten.

Nein.

Daddy?

Du hast meinen Vater getötet.

Er war mir im Weg.

Lass ihn.

Sie ist doch bedeutungslos für uns beide.

Du hast meinen Vater getötet.

Seinetwegen.

Konntet ihr beide entkommen.

Du und ich.

Und deine Mutter.

Seinetwegen konntet ihr nach Avalon fliehen.

Deine Mutter hat tausende von Avataren auf mich

gehetzt, um mich von Kato zu vertreiben.

Ist meine Mutter denn noch in Avalon?

Solange du noch lebst, ja.

Doch für deinen Tod wird sie sich an

mir rächen wollen.

Da ich jedoch im Besitz des Roboros bin,

werde ich sie letztendlich auch töten.

Ich werde nicht schneller sein, als einer, der

zaubern kann.

Wie auch immer dieser Kerl mit dem Roboros

hierher gelangt ist.

Seine körperliche Präsenz muss physikalisch nachweisbaren Gesetzen unterliegen.

Das ist keine Zauberei.

Nach drei Jahren auf diesem verdammten Plateau, wäre

ich mir da nicht mehr so sicher, George.

Das diskutiert er ein anderes Mal aus, würde

ich sagen.

Ich werde nicht schneller sein, als einer, der

zaubern kann.

Warum tust du das?

Das Plateau gehört mir!

Solange ich lebe, niemals!

Das wird aber nicht mehr lange sein.

Gib mir das Auge des Trion.

Warum willst du es?

Weil es mir gehört.

Nein, es gehört mir!

Gib es mir, oder du wirst mit ansehen,

wie ich deine Freundin in Stücke schneide.

Nein!

Gib es mir!

Das kannst du nicht nehmen.

Das liegt nicht in deiner Macht.

Nein!

Warte auf deine Entscheidung.

Einverstanden!

Es gehört dir.

Erst will ich etwas von dir wissen.

Bitte sag mir, dass ich mich verhört habe!

Hast du nicht.

Da lang.

Ob er uns gesehen hat?

Nein.

Wir müssen ihn abstecken.

Wir lassen dich doch nicht da rein.

Er ist zu dick für dich, George.

Verschwindet!

Ja, genau!

Na gut, verschwinden wir.

Was willst du?

Worauf wartet ihr noch?

Lauf!

Da rein schaffst du das nicht!

Kommt los!

Da drin sind wir sicher.

Haben wir noch irgendein magisches Medaillon zur Hand?

Nein, es gibt nur dieses eine, glaube ich.

Hast du eine Ahnung, wo der Ouroboros herkommt

oder wer ihn gemacht hat?

Der Legende nach ist er wohl so alt

wie die Schöpfung selbst, aber ich weiß es

nicht so genau.

Gut, was war am Anfang der Schöpfung?

Elektromagnetismus und Schwerkraft?

Nein, George.

Gut und böse.

Wie beschützt meine Mutter das Plateau?

Das weißt du nicht?

Einer meiner Freunde denkt, es sei ein Sammelpunkt

für verlorene Welten, verlorenes Leben und verlorene Zeit.

Dein Freund ist ein Narr.

Das Plateau ist kein Sammelpunkt für Verlorenes, es

ist die Quelle allen Lebens.

Was?

Du musst wissen, dass die Energie, die auf

diesem Plateau vorhanden ist, die es beherrscht, dass

diese Energie das Leben selbst ist.

Und die Beschützerin, ja, sie verweigert sie denjenigen,

die sie am meisten brauchen.

Deal.

Ist er wirklich schon weg?

So schnell?

So ein T-Rex hat offenbar überhaupt keine

Geduld, wenn es ums Fressen geht.

Genau wie John.

Ja, er ist tatsächlich weg.

Dann müssen wir raus hier.

Keine Fragen mehr.

Gib mir das Auge des Trion oder ich

bringe sie um.

Wenn du sie auch nur anrührst, ich schwöre

dir, dann werde ich dich umbringen.

Vergiss nicht, ich stehe unter dem Schutz des

Ouroboros.

Das heißt, ich bin unverwundbar.

Nein!

Nein!

Darauf habe ich mein ganzes Leben lang gewartet.

Und ich werde es.

Nein!

Wenn ich das Auge des Trion habe, gehört

das Plateau endlich mir.

Nein!

Was ist?

Endlich weiß ich, was damals geschehen ist.

Aber...

Hier bist du jetzt.

Endlich wissen wir, was aus den Teilnehmern der

läden Expedition geworden ist.

Warum sind sie überhaupt hierher gekommen?

Sie wollten sich hier ein neues Leben aufbauen.

Dad sagte, dass hier...

...sei das Paradies.

In gewisser Weise stimmt das ja auch.

Es hat ihn umgebracht, George.

Dafür hat er seine Familie gerettet.

Er muss euch sehr geliebt haben, Veronica.

Tja, wenn ich mich doch bloß an mehr

erinnern könnte.

Wie es in Avalon gewesen ist.

Wie lange ich dort war, ehe wir in

den Wald zurückgezogen sind.

Wieso sie mich verlassen hat.

Sie wollte für dich, was sie nicht haben

konnte.

Ein normales Leben.

Du bist die Beschützerin des Plateaus, Veronica.

Was heißt das?

Ich weiß es nicht.

Da Veronica jetzt weiß, dass ihre Mutter am

Leben ist, wird sie sicher alles über ihr

Leben erfahren wollen.

Wo immer sich dieses Avalon auch befinden mag,

bestimmt finden wir es eines Tages.

Ich glaube eher, dass sich die Dinge nun

von selbst ergeben werden.

Die Zeit für mich gekommen ist, zu tun,

was immer ich auch werde tun müssen.

Ich weiß, dann wirst du mir beistehen.

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