All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S03E09[de]

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Original subtitles

In zwei Tagen ist Vollmond, meine Lieben!

Ich rufe euch, ihr magischen Kräfte des Übernatürlichen!

Erfüllt mich mit Energie und verleiht mir eure

Macht!

Ich bin die südliche Hexe der Dunkelheit.

Immer noch da draußen, was? Nun, nicht mehr lange.

Narina, Brywik, wo seid ihr?

- Wir sind hier, Dame Alice, - Warten auf euren Ruf.

Heute Abend wird eure Geduld belohnt werden.

Ich brauche eure Hilfe. Dies wird der letzte Test eurer Initiation sein.

- Was sollen wir tun? - Alles. Wir sind bereit.

Ich glaube, das seid ihr, Narina. Du auch, Brywik.

Es gibt einen Zauberer, der in einem Haus in den Bäumen wohnt.

Er ist ein dunkler Magier...

der eine Maschine entwickelt hat, die das Übernatürliche zu zerstören droht.

Er muss vernichtet werden!

Aber was können wir gegen einen Mann wie diesen tun?

Ihr könnt eine ganze Menge tun.

Er wird beschützt von zwei Wachen...

Ich möchte, dass ihr sie hierher bringt...

um an der Feier eurer Initiation teilzunehmen.

Ich werde den Zauberer besiegen...

und seinen Vertrauten selbst.

Nicht mehr als ein Diener, wie meine Hunde.

Da bin ich mir sicher.

In zwei Nächten, wenn der Mond voll ist,

werdet ihr die Fähigkeit erlangen zu fliegen,

eure Gestalt in jeden Menschen zu verwandeln,

zu heilen oder zu zerstören.

Wenn ihr eure Aufgaben erfüllt,

dann werdet ihr die Kraft der Hexe erlangen.

Es ist eine große Verantwortung.

Wo finden wir dieses Haus in den Bäumen?

Geht nach Norden durch das Tal...

bis ihr den Wald der alten Bäume erreicht.

Ich werde eure Fortschritte im Stein beobachten.

Wir werden euch nicht enttäuschen, Dame Alice.

Wir müssen sofort aufbrechen.

In zwei Tagen ist euer Fasten vorbei.

Die Wachen des Zauberers werden sterben,

und ihr werdet euch an ihrem Fleisch laben.

Was dich betrifft, Zauberer, genieße die kurze Zeit, die dir noch bleibt.

Zu Beginn des letzten Jahrhunderts

Suchte eine Gruppe von Forschern nach einer prähistorischen Welt

Getrieben von Ehrgeiz

Geheimen Wünschen

Einem Durst nach Abenteuer

Und auf der Suche nach der ultimativen Geschichte

Sie freunden sich mit einer ungezähmten Schönheit an

Gestrandet in einem fremden und wilden Land

Jeder Tag ist eine verzweifelte Suche nach einem Ausweg...

aus der Verlorenen Welt

Nichts!

Nichts und noch mehr nichts.

Wo bist du, Veronica?

Challenger hat einen tollen Ballon gebaut, Malone.

Aber glaubst du wirklich, dass er noch in der Luft ist...

zwei Wochen nach seinem Verschwinden?

Ich hoffe immer noch, dass sie ihn repariert und wieder zum Fliegen bringt.

Warum sollte sie das tun? Dieses Plateau ist ihr Zuhause.

Sie wird zu Fuß zu uns zurückkehren.

Aber der Ballon könnte 300 Kilometer oder mehr abgetrieben sein, Roxton.

Sie ist vielleicht nicht einmal mehr auf dem Plateau.

Gut möglich. Wer weiß?

Vielleicht ist sie gerade auf dem Weg nach London...

um eine Expedition zu organisieren und zurückzukommen, um uns zu finden.

Wäre das nicht ein tolles Kapitel für eines deiner Tagebücher?

Mit anderen Worten, wir werden sie vielleicht nie finden.

Das ist eine Möglichkeit, der wir uns alle stellen müssen, Ned.

Bis wir es genau wissen, können wir nicht aufhören zu suchen.

Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren.

So wie wir nie die Hoffnung verloren haben, als du vermisst wurdest.

Du hast Recht.

Wenn Veronica auf dem Plateau ist, werden wir sie finden.

Ich hoffe, ich werde nicht zu diesem kleinen Ausflug eingeladen.

Guten Morgen, Marguerite! Wir würden nicht ohne dich anfangen.

Bitte tut es! Mein Rücken tut weh, meine Arme tun weh, meine Beine tun weh...

- Muss ich weitermachen? - Bitte nicht! Meine Ohren tun weh.

Mach eine Pause, Marguerite. Bleib zu Hause.

Danke, Ned!

Wie lange lebt ihr hier?

Zwei Tage oder weniger.

Wir hoffen, dass Veronica da ist.

Das hört sich gut an.

Ihr nehmt das Fernglas und legt George das

Licht aus.

Wo ist er?

Das sollte ich machen.

Dort, wo er jemanden sammlt.

Damit will er dann fliegende Objekte aufspüren.

Was ist hier bloß los?

Hast du ein Problem, George?

Vergangene Nacht hat's noch bestens funktioniert, aber heute

Morgen?

Ich weiß auch nicht.

Sie macht, was sie will.

Eine Maschine, die denken kann.

Na, das wär doch wirklich mal was Neues.

Im Moment würde mir eine, die funktioniert, völlig

reichen.

Und wofür soll dieses Gerät gut sein?

Tja, wie du weißt, hat Heinrich Hertz 1888

bereits bewiesen, dass Radiowellen sich mit exakt derselben

Geschwindigkeit bewegen wie Licht.

Und dass sie wie Licht auch reflektiert werden.

Einige Jahre später hat Hertz den Nutzen seiner

Entdeckung demonstriert, indem er mithilfe von Radiowellen entfernte

Objekte für das Auge erkenntlich gemacht hat.

Also, auch Flugzeuge und vermisste Balance, he?

Veronica weiß, wie sie damit umzugehen hat, John.

Sie hat ihn selbst mitgebaut.

Und wenn er irgendwie zu reparieren ist, dann

kriegt sie das Ding auch wieder hin.

Da bin ich nicht so sicher, George.

Ich meine, offenbar konnte sie ihn ja auch

nicht fliegen.

Roxton geht davon aus, dass sie eher zu

Fuß zurückkehren wird.

Ganz recht.

Das wär denkbar, ja, natürlich.

Möglich wär's.

Aber wir sollten dennoch alles uns zur Verfügung

stehende nutzen, um nach ihr zu suchen.

Ich denke, dass sich mit der Technik einiges

erreichen lässt.

Wenn sie funktioniert.

Tja, arbeite dran.

Wenn ich es jemandem zutraue, dann dir, George.

Ja, und inzwischen werden wir wie die Pfadfinder

nach ihr suchen gehen.

Viel Glück!

Die Wächter des Zauberers gehen weg!

Das wird ja viel einfacher, als wir dachten.

Weißt du, Ned, ich wollte dich was fragen.

Und bitte nimm's mir nicht übel, aber...

Ich hab nie so richtig verstanden, was da

los war zwischen dir und Veronica.

Sagen wir so, sie bedeutet mir sehr viel

und wir werden immer Freunde sein.

Aber für die Liebe, ich glaube, da sucht

sie nach einem anderen.

Ach, was?

Na ja, sie liebt meine Geschichten.

Nicht mich.

Sie sucht einen Mann der Tat ein, wie

dich.

Nicht doch.

Ich finde, du unterschätzt dich manchmal ganz gewaltig.

Ich meine, für einen Mann der Worte hast

du doch ziemlich viel unternommen.

Lebe, wenn du jung und schreibe, wenn du

alt bist.

Das ist mein neues Motto.

Wollen wir uns nicht mal trennen?

Ich nehme den Hügel und du schlägst dich

hier unten durchs Tal.

In zwei Stunden treffen wir uns dann unten

am Fluss.

Kannst du mich nicht mehr ertragen, oder was?

Ich wollte es dir nicht sagen, aber ja,

du hetzt mich auf.

Also dann, in zwei Stunden.

Lass mich nicht warten.

Sie gehen getrennter Wege.

Wen willst du übernehmen?

Der Blonde gefällt mir gut.

Gut.

Ich hätte sowieso den anderen genommen.

Nicht schießen!

Wer sind Sie?

Mein Name ist Narina.

Ich habe schon überall nach dir gesucht.

Ach, wirklich?

Und warum, bitteschön?

Tja, kannst du dich nicht mehr an mich

erinnern?

Nein, kann ich nicht.

Halt, das ist nah genug.

Sieh doch!

Dort!

Komm schon, wach auf!

Hey!

Kommen Sie zurück!

Kein Ballon zu sehen.

Entschuldigen Sie bitte!

Hallo!

Verzeihen Sie, ich wollte Sie nicht...

Geht es Ihnen gut?

Ja, es geht mir gut, danke.

Sie scheinen etwas außer Atem zu sein.

Das scheint nicht nur so.

Ich wollte Sie nicht erschrecken, haben Sie sich

verirrt?

Verirrt?

Oh nein, nein, ganz und gar nicht.

Ich bin schon vor langer Zeit von zu

Hause weg, um frei leben zu können.

Wie hier, allein im Dschungel?

Nein, nein, ich lebe auf einer Burg, ganz

hier in der Nähe.

Ach, einer Burg.

In den hohen Bergen.

Sie ist sehr alt.

Ich würde es Ihnen gerne zeigen.

Das wäre nett, aber das geht jetzt leider

nicht.

Ich bin verabredet, in zwei Stunden unten am

Fluss.

Zufällig haben wir denselben Weg.

Wir könnten doch zusammen gehen, oder nicht?

Sie könnten mich unterwegs beschützen.

Na gut, warum nicht?

Also, Sie müssen mir unbedingt was von dieser

Burg erzählen.

So einfach kommst du mir nicht davon.

Nicht mit meinem Gewehr.

Jetzt habe ich dich, Engelchen.

Ihr seid so gut, ihr Süßen.

Die Wächter sind auf dem Weg.

Und der Zauberer ist allein und völlig wehrlos.

Es ist an der Zeit, dir einen Besuch

abzustatten, um in Erfahrung zu bringen, welche Macht

du wirklich hast.

Na dann, ich habe das Ding jetzt mehrmals

überprüft.

So.

Ich verstehe das nicht.

Sieht aus, als würde es prima funktionieren.

Die Mechanik vielleicht, aber es sendet keine Signale

aus.

Vielleicht ist was mit der Schaltung nicht in

Ordnung.

Eventuell ein Fehler im Labor.

Ja, mag sein, das wäre möglich.

Na ja, andererseits wäre es ja auch möglich,

dass du dich ein bisschen übernommen hast.

Ach, Unsinn.

Das Material mag ja primitiv sein, aber der

Entwurf ist grundsätzlich in Ordnung.

Ich möchte ja nicht schwarzmalen, aber wäre es

nicht wesentlich hilfreicher, wenn du uns einen zweiten

Ballon bauen würdest?

Du hast alle Voraussetzungen.

Dieses Gummimaterial eignet sich doch angeblich hervorragend.

Mit einem neuen Ballon könnten wir die Suche

nach Veronica aus der Luft fortsetzen, George.

Und wenn wir sie nicht finden, dann...

Was?

Fliegen wir nach Hause?

Was ist denn?

Raptoren.

Siehst du welche?

Wie viele sind das?

Das weiß ich nicht, ich bin nicht Veronica.

War vielleicht Einbildung.

Also in meiner Einbildung kommen ganz sicher keine

Raptoren vor.

Das ist ein T-Rex.

Auf die Fantasie kann ich auch verzichten.

Und?

Hast du vielleicht irgendeine gute Idee, George?

Wir sind leider gerade die Ideen ausgegangen.

Wir könnten versuchen, uns in die Windmaschine zu

flüchten.

Die tampelt dieses Viech doch einfach nieder.

Komm, wir versuchen es.

Willst du jetzt einfach losrennen?

Jetzt!

Ich zieh weg hier!

Wer ist das denn?

Wo kommt diese Frau auf einmal her?

Verschwinde!

Ich glaub, ich trau' meinen Augen nicht.

Wow.

Wow, also von diesem Parfum würde ich auch

gern was haben, George.

Ich hoffe, ich störe sie nicht.

Stören?

Nein, ich glaube nicht.

Nein, ganz und gar nicht.

Madame.

Sagen Sie, wie haben Sie das gemacht?

Wir haben das, unsere kleinen Tricks.

Ich bin eine Hexe, wissen Sie?

Eine gute Hexe.

Dame Alice.

Sehr erfreut, Sie kennenzulernen.

Mein Name ist George Challenger.

Ich bin Wissenschaftler.

Ach, und das ist Marguerite Crew.

Die Skeptische.

Wie haben Sie das wirklich gemacht?

Wie ich schon sagte, mit ein bisschen Magie.

Ich tue, was Hexen eben so tun.

Sie wissen schon, mit dem Wetter spielen, Zaubertränke

zubereiten und einfach so ein bisschen herumzaubern.

Und fliegen?

Hexen können doch fliegen.

Können Sie das auch?

Was glauben Sie, wie ich hier gekommen bin?

Ja, wenn Sie vielleicht so freundlich wären und

uns eine kleine Kostprobe Ihrer Fähigkeiten geben würden.

Dies ist eine äußerst interessante Apparatur.

Was tut dieses Ding?

Ich trau' ihr nicht.

Nee, Marguerite, sie hat uns gerade das Leben

gerettet.

Also bitte, sei nicht so abweisend.

Sieht aus, als ob man damit zaubern könnte,

richtig?

Nein, das hat damit nichts zu tun, Dame

Alice.

Ich bin ein Mann der Wissenschaft.

Ich versuche, die Kräfte der Natur für uns

nutzbar zu machen.

Das ist mein Anliegen.

Und mit dieser Apparatur beispielsweise kann ich elektromagnetische

Wellen senden und empfangen, sozusagen atmosphärisch.

Im Prinzip nutzen wir also dieselbe Energiequelle.

Scheint, als hätte unser kleiner Freund noch immer

nicht aufgegeben.

Wo ist sie hin?

Unglaublich, sie ist einfach weg.

Was wir im Übrigen auch schnellstens tun sollten.

Los, zum Haus!

Wo steckst du?

Du hast doch nicht etwa meine Fährte verloren,

oder?

Sieht nicht so aus.

Und jetzt würde ich mal die Hände heben.

Wenn Sie einem Mann das Gewehr stehlen, laufen

Sie Gefahr, selbst erschossen zu werden.

Wenn du mich töten musst, dann tue es

bitte schnell.

Ich habe nicht vor, Sie zu töten.

Was hast du denn dann vor?

Sie nach Möglichkeit nie wiederzusehen.

Aber warum sind wir nicht nett zueinander?

Sie verstehen offenbar nicht.

Ich bin nicht interessiert.

Hör mir zu, wir geben morgen ein großes

Fest und ich würde dich gern dazu einladen.

Ohne mich, danke.

Was bist du denn bloß so unfreundlich?

Ich bin eigentlich ganz nett, heißt es.

Danke, aber ich habe andere Pläne.

Es sei denn, Sie hätten eine Frau in

einem Ballon gesehen.

In einem Ballon?

Offensichtlich also nicht.

Sie gehen Ihren Weg und ich gehe meinen.

Und folgen Sie mir nicht.

Ich meine es ernst.

Und Sie wollen sich die Burg wirklich nicht

ansehen?

Tja, ein andermal vielleicht, wissen Sie.

Ich bin verabredet.

Und wenn wir ihm einfach eine Nachricht hinterlassen,

dann kommt er eben nach.

Also, das schlage ich ihm lieber selber vor.

Er wird den Weg auch allein finden.

Das mag sein, aber ich habe ihm versprochen

zu warten.

Sie sind wirklich ein wahrer Freund.

Aber...

es sind doch die Taten, nicht die Worte,

die einen Mann ausmachen.

Warten Sie mal.

Es ist niemand hier, also wird uns auch

niemand stören.

Aber ich kenne Sie doch kaum.

Sie haben mir zwar von dieser Frau erzählt,

nach der Sie angeblich suchen, aber...

Sie wissen nichts über mich.

Finden Sie mich nicht attraktiv?

Ich sagte doch, ich werde das mit meinem

Freund besprechen, sobald er hier ist.

So kann's

gehen.

Du glaubst doch nicht wirklich, dass sie eine

Hexe ist, oder?

Das glaube ich keineswegs.

Aber Fakt ist auch, dass sie diesen Saurier

ganz gut im Griff hatte.

Ganz abgesehen von ihrer Fähigkeit, einfach so aus

dem Nichts aufzutauchen.

Das macht sie übrigens sehr gefährlich.

Allerdings.

Weißt du, sie war doch so angetan von

meinem Radiowellenreflektor.

Womöglich würden...

womöglich würden sich ja ihre übernatürlichen Fähigkeiten elektromagnetisch

übertragen lassen.

Ihr Interesse für deine Maschine war doch nur

vorgespielt, um an dich ranzukommen, mein Freund.

Ach, Marguerite, du scheinst um mein Wohlergehen ja

sehr besorgt zu sein.

Aber ich hätte mich wirklich noch mit ihr

unterhalten wollen.

Naja, um einfach noch mehr über ihre Fähigkeiten

zu erfahren.

Wieso tun sie's dann nicht?

Ich war schon auf dem Weg zur Burg,

als ich dachte, was für wundervolle, bemerkenswerte Menschen

sie doch sind.

Darf ich fragen, wie sie hier raufgekommen sind?

Na, wie wohl?

Ich kam hierher wie gewohnt.

Ich flog.

Ja, und ich bin der liebe Gott.

Marguerite!

Was ist?

Die Frau will uns für dumm verkaufen, George.

Ich will sie auch gar nicht lange aufhalten.

Hey, das ist doch wohl nicht schlimm, oder?

Ich befürchte, der Dame des Hauses ist es

ein wenig unangenehm.

Ungebetene Gäste kann ich nicht ausstehen.

Zwischen Magie und Wissenschaft haben wir ein weites

Feld zu erkunden.

Wahrlich, so ist es.

Ich habe dich gewarnt, hörst du?

Oh, nicht doch nett!

Wie lange wartest du schon hier?

Ungefähr anderthalb bis zwei Stunden.

Wo warst du denn so lange?

Na ja, das ist eine gute Frage.

Ich wurde aufgehalten von einer seltsamen Frau, die

mir zuerst mal mein Gewehr gestohlen hat.

Und ich habe den leisen Verdacht, dass sie

mir immer noch auf den Fersen ist.

Du bist einer Frau begegnet?

Ja.

Weißt du, es war eigenartig.

Denn kaum hatte ich mein Gewehr zurück, lud

sie mich sehr freundlich zu einem Burgfest ein.

Wie hat sie ausgesehen?

Blond, attraktiv.

Was ist denn?

Mir ist auch jemand begegnet.

Sie war rothaarig.

Wir sind zusammen hierher und auch sie wollte

mich auf ihre Burg einladen.

Ich nehme an, die gehören zusammen.

Nur was könnten die von uns gewollt haben,

nett?

Die Frau, der ich begegnet bin, war auch

attraktiv.

So können Probleme aussehen.

Komm, es wird dunkel.

Wir müssen uns einen Lagerplatz suchen.

Was wollen wir jetzt tun?

Wir lassen uns was einfallen.

Wenn wir das jetzt vermasseln, wird uns Dame

Alice vermutlich den Kopf abreißen.

Wir werden niemals richtige Hexen sein.

Der Mann hat immer wieder davon gesprochen, dass

er nach einer Frau in einem Ballon sucht.

Stimmt, von der hat meiner auch erzählt.

Tja, am besten wäre es, wenn wir sie

finden würden.

Oder wir tun, so als hätten wir sie

bereits gefunden.

Darum bin ich nicht darauf gekommen.

Komm mit.

Wenn er erstmal funktioniert, soll der Apparat, den

Sie vorhin gesehen haben, der Sie so interessiert

hat, elektromagnetische Wellen senden und empfangen.

Oh, und diese Instrumente dort zeigen Geschwindigkeit und

Entfernung des Objekts an.

Elektromagnetische Wellen also.

Ich werde versuchen, mich daran zu erinnern, wenn

ich das nächste Mal die Mächte anrufe.

Diese Mächte, wie Sie sie nennen, ich bin

sicher, dass die sich auf wissenschaftlicher Ebene erklären

ließen.

Nun, die Wissenschaft ist Magie.

Magie ist eher der Gebrauch von natürlichen Energien,

um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen, das einem

unmöglich oder doch zumindest unerklärlich erscheint.

Wissenschaft ist etwas anderes.

Na gut, aber das Übernatürliche können Sie damit

nicht erklären.

Noch nicht, nein.

Aber je mehr wir über die Natur und

das Universum wissen, umso weniger Geheimnisse wird es

geben.

Vielleicht.

Und trotzdem wird die Welt wohl immer voller

Geheimnisse sein, denke ich.

Und die Magie holt dich dem Unerklärlichen.

Also hören Sie, ich bin mir dessen bewusst,

dass es noch viel zu lernen gibt.

Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendetwas

unerklärlich wäre.

Erzählen Sie mir doch mehr über Ihre unglaublichen

Erfindungen.

Wie Wachs in Ihren Händen.

Sie schmeicheln mir den Wachs.

Wer ist da?

Was wollen Sie denn?

Wir kommen, um Ihnen von Ihrer Freundin zu

berichten.

Der Frau im Ballon.

Sie meinen von Veronica?

Ja, wir haben gehört, dass Sie bei uns

zu Hause sein sollen.

Kommen Sie, kommen Sie und wir bringen Sie

zu ihr.

Ich werde meinen Freund wecken, nicht weggehen.

Roxton, wach auf.

Los, geh schon.

Was gibt's denn, Ned?

Diese Frauen.

Wo sind sie hin?

Wo ist wer hin?

Naja, dieses Mädchen von vorhin und eine Blonde,

die waren eben noch hier.

Sie sagten, Veronica sei bei Ihnen.

Interessant.

Ich sagte der Blonden, dass ich nach einer

Frau suche.

Und ich habe Ihnen sogar den Namen verraten.

So ein Mist.

Sie wollen unbedingt, dass wir auf Ihre Burg

kommen.

Und offenbar wollen Sie es aufbiegen und brechen.

Ich vermute mal, dort erwartet uns nichts Gutes.

Verschieben wir die Angelegenheit auf morgen, ja?

Gute Nacht.

Also, dann kommt jetzt hoffentlich gleich die praktische

Demonstration.

Soll ich den Strom anschalten?

Ich kann es kaum erwarten.

Challenger!

Nein!

Du beherrschst die Mächte eben doch nicht, George.

Oh!

Challenger!

Nicht doch!

Challenger, wo bist du?

Marguerite!

Was ist mit dir?

Ich hatte einen Traum, darin hat diese Hexe

dich durch einen Stromschlag getötet.

Es war furchtbar.

Ich kann dir versichern, dass sie nichts derartiges

getan hat.

Und?

Wo ist sie?

Keine Ahnung.

Ich sprach gerade mit ihr und plötzlich, als

ich mich umdrehte, war sie weg.

Wo, wo willst du denn hin?

In dein Labor, ich muss was nachsehen.

Und fass ja nichts an, erklär mir nur,

wie es funktioniert.

Oder antworte auf meine Fragen einfach nur mit

Ja oder Nein.

Marguerite, wonach suchst du denn eigentlich?

Gütiger Himmel.

Die Kabel sind offensichtlich vertauscht worden.

Wie konnte das nur passieren?

Dir ist das bestimmt nicht passiert.

Ach, Marguerite.

Du hast das nicht getan, George.

Die Frau versucht, dich umzubringen.

Ich hab's geträumt, glaub mir.

Und wenn wir uns irren?

Wenn sie die Wahrheit gesagt haben, was dann?

Glaubst du das wirklich?

Naja, vielleicht hat ja irgendjemand irgendwas gesehen.

Reizt es dich gar nicht der Sache, auf

den Grund zu gehen?

Um festzustellen, dass es eine Falle ist?

Wieso glaubst du, dass sie uns schaden wollen?

Was meinst du denn, was sie wollen?

Ich würde vorschlagen, du gehst weiter Richtung Süden.

Und ich seh mir die Sache genauer an.

Einverstanden?

Wir treffen uns dann anschließend.

Ist das dein Ernst?

Was hat es für einen Sinn, nach Veronica

zu suchen, wenn wir nicht alle Möglichkeiten in

Betracht ziehen?

Wir werden Ärger bekommen, Ned.

Das ist nicht gut.

Wie auch immer.

Ich tu's trotzdem.

Wer würde so etwas tun?

Dame Alice.

Hallo, Professor.

Oh, was ist hier passiert?

Ich glaube, Sie schulden mir eine Erklärung, Dame

Alice.

Sie denken doch nicht etwa, dass ich das

war.

Das war bestimmt ein Dinosaurier.

Sie sind doch letzte Nacht in meinem Labor

gewesen, oder etwa nicht?

Oh, wer sagt denn sowas?

Na, vermutlich die Frau, die Sie sich zu

Ihrem Vergnügen halten.

Marguerite sorgt für mich.

Ach, diese Frau hält Sie doch bloß von

Ihren Forschungen ab.

Und bringt Sie durcheinander.

Sie flößt Ihnen Argwohn ein, George, und Misstrauen.

Und sie ist bei weitem nicht die Frau,

die Sie vorgibt zu sein.

Aber sie ist nichts im Vergleich zu mir.

Lebt wohl, Zauberer!

Sie wollte mich umbringen.

Ich bin sprachlos, mir fehlen die Worte.

Was wollte ich dir sagen, George?

Genau das?

Du kannst von Glück sagen, dass ich so

früh aufgestanden bin.

Schön, dass du mich gerettet hast.

Ned, oder?

Was machen wir jetzt mit ihr?

Wenn sie wirklich eine Hexe ist, würde ich

vorschlagen, wir verbrennen sie auf dem Scheiterhaufen.

Gute Idee.

So wie's aussieht, kann ich jetzt nochmal von

vorn anfangen.

All die Arbeit umsonst.

Warum bist du dir so sicher, dass sie

kommen werden?

Das ist doch ganz einfach, weil sie unbedingt

ihre Freundin wiedersehen wollen.

Nur wenn sie nicht in Kürze hier aufkreuzen,

müssen wir nochmal los und ihnen nachhelfen.

Was für eine Geschichte wollen wir ihnen denn

diesmal erzählen?

Wir werden uns nichts ausdenken müssen, denn wir

haben ja das hier, Schätzchen.

Es ist nicht tödlich.

Es wird sie nur ein wenig schläfrig machen,

glaubt mir.

Du wartest hier.

Ich geh rein und seh mich drinnen um.

Ich weiß nicht, Malone.

Warten liegt mir nun mal nicht.

Wenn ich solche Hunde sehe, werde ich gleich

misstrauisch.

Bei denen doch nicht.

Ist jemand da?

Merkwürdige Empfänge wie dieser gefallen mir auch nicht.

Was ist das?

Zahlen?

Symbole?

Ein Altar?

Das kann nur eins bedeuten.

Hexerei.

Oder Hokuspokus.

Hexenkunst.

Bitte!

Sie müssen uns helfen!

Wissen Sie wirklich, wo unsere Freundin ist?

Tja, ich bin sicher, dass sie sich ganz

in der Nähe aufhält.

Das heißt, wir sollten verschwinden.

Nein, bitte nicht!

Wir wussten nicht, was wir tun sollten!

Wo ist Ihre Komplizin?

Ich bin hier.

Wenn Sie nicht hier bleiben, wird man uns

bestrafen.

Bitte.

Es ist folgendermaßen.

Ah!

Was ist das für ein fürchterliches Geräusch?

Ich hatte die Vorderbank vorgeschlagen.

Aber unser lieber Freund, der Denker, ist dann

auf die Idee gekommen, Sie mit elektromagnetischen Wellen

zu quälen.

Bitte, stellen Sie dieses Ding ab.

Aber wieso denn?

Sie haben es verdient.

Also schön, was wollen Sie von mir?

Ich will wissen, wer Sie sind, warum Sie

hergekommen sind und vor allem, wie man Sie

am besten wieder loswerden kann.

Es wird Ihnen nicht gelingen, mich jemals loszuwerden!

Ah!

Habe ich schon erwähnt, dass sich die Frequenzen

hier noch erhöhen lassen?

Langsam, Marguerite.

Die Windmaschine erzeugt nicht genügend Elektrizität.

Aber mehr als sie verträgt, da bin ich

mir sicher.

Ich will nur vermeiden, dass uns die Sicherungen

durchgehen.

Ihr Leben haben Sie vielleicht gerettet, aber dafür

haben Ihre zwei Gefährten weniger Glück.

Die beiden Männer, die hier lebten, werden nicht

zurückkehren.

Roxton und Malone.

Was haben Sie mit ihnen gemacht?

Eine rauschende Weihnacht also, ja?

Wie soll das denn funktionieren?

Ich meine, außer Ihnen und den Hunden ist

doch keiner da.

Doch, sie.

Weißt du, wir sollten uns einmal nicht zurückziehen.

Wir bitten um Entschuldigung, aber wir ziehen es

vor, zu gehen.

Was ist das?

Das war unsere letzte Einladung.

Oh.

Alles in Ordnung bei dir?

Ja.

Ich denke schon.

Nein, das gibt's doch nicht.

Das war also doch kein böser Traum.

Das sieht unheimlich aus.

Und alles deinetwegen.

Oder sollte ich sagen meinetwegen?

Du hättest ja allein gehen können.

Ich hätte mitkommen müssen.

Und was dann?

Dir den Spaß allein überlassen?

Also, was wollen Sie von uns?

Der Vollmond geht auf und das heißt, dass

wir in Kürze unsere Einweihungszeremonie feiern werden?

Werden wir davor oder danach geopfert?

Sie können es uns ruhig sagen, wir sind

ja jetzt angekettet.

Wann schneiden Sie uns das Herz raus?

Wir wissen wirklich nicht, was Sie meinen.

Unglaublich, dass Sie uns so etwas wie Menschenopfer

zutrauen.

Also wirklich.

Wir zelebrieren nur die Zyklen des Lebens.

Die Vereinigung von Mann und Frau, Sie wissen

schon.

Und warum dieser Aufwand?

Warum sind wir dann hier angekettet?

Oh, die Prüfung sieht vor, dass wir Sie

hier festhalten, das ist alles.

Und wir dürfen nicht versagen, das ist unsere

letzte Chance.

Wir versprechen auch, dass wir Ihnen bestimmt nichts

antun werden.

Oh, das ist beruhigend.

Was haben Sie mit Roxanne und Malone gemacht?

Sie können Sie jedenfalls nicht mehr retten.

Wo sind Sie?

Hören Sie auf!

Nicht bevor Sie uns sagen, wo Sie sich

aufhalten.

Sie sind auf der Burg.

Wo ist das?

Na gut.

50 Meilen südlich von hier.

Doch egal, was Sie unternehmen, um Mitternacht wird

man Sie den Hunden vorwerfen.

Was?

Marguerite, nein, nicht zu viel!

Ups.

Wo ist sie?

Ja, so weit kann sie nicht sein.

Oh doch.

Was machen wir denn jetzt nur?

Ich denke, wir können nur eines tun.

Nach oben, komm, schnell!

Ich rufe euch, ihr magischen Kräfte des Übernatürlichen.

Erfüllt mich mit Energie und verleiht mir eure

Macht.

Ich bin die schwarze Hexe der Dunkelheit.

Heute Nacht ist es soweit.

Wir werden ungestört sein.

Ich glaube, es geht los.

Wurde auch Zeit.

Welch große Freude.

Und wer ist die Dame im Blau?

Ihr habt bewiesen, dass ihr gute Hexen seid.

Oh, wir haben sie anketten müssen.

Natürlich musstet ihr das, Schätzchen.

Niemand sieht dem Tod gern ins Auge.

Einen Moment mal, bitte.

Ich dachte, Sie wollten uns nichts antun.

Heute Nacht werden wir feiern.

Nerenas und Ryricks Einweihung.

Wir haben keine Verwendung für euch.

Nicht lebend jedenfalls.

Nun, ich, ich nehme mal an, dass wir

uns vielleicht, ich meine, dass wir uns vielleicht

einigen könnten.

Wenn ihr uns etwas Entsprechendes anzubieten hättet.

Zwei Opfer vielleicht.

Darüber lässt er sich reden.

Wieso, wieso können wir uns nicht anders einigen?

Ihr habt nichts anzubieten.

Das Fragenstellen lassen wir dann lieber, ja?

Es wird Zeit zu gehen, ihr Lieben.

Das ist eure Nacht.

Der Augenblick, auf den ihr gewartet habt.

Es ist so.

So, der Transformator wird das Signal noch verstärken.

Um ein Vielfaches.

Und wenn die Transantenne südlich ausgerichtet ist, sollten

wir in der Lage sein, eine ordentliche Strahlung

elektromagnetischer Wellen zu erzeugen.

Zumindest eine Minute lang.

Eine Minute?

Tja, viel länger wird es vermutlich nicht funktionieren,

denn durch die Hitze, die bei diesem Prozess

entsteht, werden die Apparate in Kürze schmelzen, Willst

du damit sagen, uns bleibt nur eine einzige

Minute, eine Minute und nicht mehr?

Anders können wir den beiden nicht helfen, das

glaube ich einfach nicht.

Vor Ort können wir doch nichts ausrichten.

Es geht nun mal nicht anders.

Und welche Minute nehmen wir?

Dame Alice sagte um Mitternacht.

Also Punkt Null Uhr.

Ist es wirklich notwendig, die Wächter des Zauberers

zu töten?

Ja, das ist es, und ich will jetzt

keinen Widerspruch hören, denn vergess nicht, heute feiern

wir eure Einweihung.

Verleiht uns eure Macht!

Erlebt euch, meine Geliebten!

Eure Fastenzeit ist vorbei.

Die Wächter des Zauberers warten im Turm auf

euch.

Und nun, meine treuen Töchter, sollt ihr euren

verdienten Lohn erhalten.

Drei, zwei, eins.

Und, funktioniert es?

Oh ja, wir senden ein Signal aus.

Es funktioniert, es funktioniert!

Ich verleihe euch nun die Kräfte des Übernatürlichen.

Verdammt sollst du sein!

Was ist passiert?

Was geht hier vor?

Das sollten wir später klären.

Wir können nur hoffen, uns nicht...

Das war's.

Wir haben alles getan.

Ich hoffe, es hat geholfen.

Runter!

Runter nicht!

Danke für die Hilfe.

War mir ein Vergnügen.

Das hier sind die Amulette der Runde.

Komm jetzt, wir verschwinden.

Ich werde dich vernichten!

Und deine Macht wird für immer erlöschen!

Was sollen wir tun?

Wir müssen uns umbringen.

Die Wächter können mich nicht retten, aber vielleicht

schaffen wir es, Dame Alice aufzuhalten.

Sieh nur, sie leben noch!

Lauft!

Ihr konntet meinen Hunden also entkommen?

Ihre Hunde sind freier als je zuvor.

Ihr tötet, habt ihr sie?

Oder tot als Winsan zu ihren Füßen.

Nein!

Wie könnt ihr es wagen?

Was hast du vor, Melon?

Sei vorsichtig!

Gratuliere, gut reagiert, Melon.

Na ja, es war ja keine Zeit zu

überlegen.

Sie haben ihr Leben riskiert, um uns zu

retten.

Tja, dann sind wir jetzt quitt, würde ich

sagen.

Wir werden sie niemals vergessen.

Diese Freundin von ihnen kann wirklich glücklich sein,

jemanden zu haben, der so entschlossen ist, wie

sie es sind.

Und ich hoffe, dass sie sie finden.

Das war sie also, unsere Rauschen der Weihnacht.

Was Interessantes gefunden, Margaret?

Hier im 13.

Jahrhundert in Irland.

Dame Alice Cordwell wurde der Hexerei beschuldigt, und

zwar nach dem mysteriösen Tod ihres dritten Ehemannes.

Aufgrund ihrer drei Ehen war sie eine reiche

Frau geworden.

Sie floh aus dem Land und wurde nie

wieder gesehen.

Sie an die war das also?

Was hattet ihr für ein Glück, dass sie

unseren schlauen Wissenschaftler unterschätzt hat?

Wir verdanken das nicht allein George.

Er war ja nicht mal dabei.

Kannst du mir erklären, wer euch von euren

Ketten befreit und Dame Alice ins Handwerk gepfuscht

hat?

Du denkst, das warst du, ja?

Wir haben das Bestmögliche getan.

Punkt Mitternacht haben wir die Burg mit allen

uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten angegriffen.

Na ja, Worte, haben wir nicht deinetwegen den

Ärger überhaupt erst bekommen?

Oh, ich hatte eher den Eindruck, als wärt

ihr freiwillig auf die Burg gegangen.

Nicht doch, wir haben nach Veronica gesucht.

Klar, was sonst?

Das werden wir auch weiterhin tun, bis wir

sie gefunden haben.

Tja, wenn doch nur diese beiden jungen Hexen

noch da geblieben wären.

Wir bräuchten jemanden, der fliegen kann.

Wenn das so ist, warum holen wir sie

nicht wieder?

Was soll das denn sein?

Das ist die magische Route, George.

Vielleicht effizienter als deine ganze Wissenschaft.

Humbug.

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