All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S03E08[de]

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Original subtitles

Challenger hätte ein Reisemobil erfinden sollen.

Mit Ledersitzen, einem offenen Verdeck und vor allem

mit viel Platz, um unsere Ausrüstung mitnehmen zu

können.

Solche Automobile gibt es doch bereits, Marguerite.

Ja, aber leider nicht auf diesem Plateau.

Das, was er diesmal gebaut hat, ist viel

besser als ein Reisemobil.

Haben wir es geschafft!

Ned, wirf mir einen zurück.

Ich will sehen, wie schnell du reagierst, wenn

ich gleichzeitig werfe.

Veronica, wenn wir die morgendliche Tarmik verpassen, dann

können wir den Testflug vergessen.

Es gab Zeiten, da hattest du noch Sinn

für Humor.

Versteh doch, wenn der Ballon den Test bestanden

hat, werden wir endlich nach Hause kommen.

Ich bin hier zu Hause.

Du weißt, wie ich das meine.

Wenn wir erst in London gelandet sind, wird

es dir dort sicher auch gefallen.

Ich werde hierbleiben, Ned.

Und zwar so lange, bis ich meine Eltern

gefunden habe.

Ähm, in London kannst du...

Ich werde nicht mitgehen!

Den Rest wirst du sicher auch ohne mich

schaffen.

Challenger, ich hoffe, dass dein neuer Wasserstoffentwickler nicht

genauso explodieren wird, wie der in deinem Labor.

Ich habe ein neues Sicherheitssystem entwickelt.

Alle Leitungen sind jetzt vollständig versiegelt.

Aha.

Oh, wir haben einen neutralen Auftrieb.

Melon, hol mir bitte die letzten Eisenspäne.

Seht her, die Schwefelsäure wird in diesen Glaskammern

aufbewahrt und die wiederum in den Fässern.

Durch diese Rohre wird die Schwefelsäure mittels Unterdruck

direkt zum Reaktionstiegel geleitet, wo sie sich hier

mit den Eisenspänen vermischt.

Die Säure-Eisen-Reaktion entwickelt dann Wasserstoff.

Das so entstandene Gas wandert dann durch diese

Röhren in den Ballon.

Das ist effizienter, als die Luft zu erwärmen.

Weißt du, George, ich frage mich dauernd, was

dir wichtiger ist.

Deine Erfindung zu bauen oder über sie zu

sprechen?

Natürlich über sie zu sprechen.

Also gut, für heute ist Schluss mit der

Unterrichtsstunde.

Darf ich die Damen zu einem kleinen Rundflug

einladen?

Marguerite?

Danke, George.

Danke.

Alles klar, Ned?

Alles klar.

Na dann, los!

Wir haben's geschafft!

Von hier oben sieht man erst die Schönheit

des Plateaus.

Abgesehen von diesen schrecklichen Wolken.

Keine Angst, ein Unwetter kann unserem Ballon nichts

anhaben.

Jedenfalls gehe ich davon aus, dass er einem

Sturm standhalten wird.

Solange wir genug Höhe haben, kann nichts passieren.

Probieren wir's aus.

Tja, Challenger, jetzt musst du mal aufpassen.

Jetzt musst du beweisen, was in ihm steckt.

Oh, ehrlich gesagt, mit so viel Auftrieb hab

ich nicht gerechnet.

Ich glaube, wir sind jetzt hoch genug, Challenger.

Nein, ich weiß es!

Ich versteh das nicht.

Es sieht so aus, als wären wir in

einem Aufwind gefangen.

Wir sollten den Testflug beenden, George.

Wir verlieren an Höhe.

Das sieht nicht gut aus!

Zu Beginn

des 20.

Jahrhunderts begibt sich eine Expedition auf die Suche

nach einer vorzeitlichen Welt.

Getrieben von Ehrgeiz, geheimen Wünschen, Abenteuerlust und journalistischem

Eifer stoßen sie in den Tiefen des Urwalds

auf eine Verbundete.

Zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des Urwalds

suchen sie einen Weg zurück nach Hause.

Denn niemand außer ihnen kennt den Weg in

die verlorene Welt.

Wir haben den Ballon nicht mehr unter Kontrolle!

Wir müssen höher, George!

Wir sinken zu schnell!

Wir werden abstürzen!

Dem Druckmesser nach müssen wir bereits auf dem

Boden sein!

Es sieht aber nicht nach dem Plateau aus.

Eine trostlose Gegend.

Dann haben wir es also geschafft?

Das werden wir erst wissen, wenn wir gelandet

sind.

Auf welchem Teil der Erde sind wir?

Wir sind nicht auf der Erde, sondern in

ihr.

Wir sind in einer gewaltigen unterirdischen Kaverne, viel

tiefer als damals bei den Kobolden.

Entschuldige, George, aber kannst du uns bitte erklären,

wie so etwas passieren konnte?

Der Freund meines Großvaters, Otto Leidenbrook, hat einmal

gesagt, dass wir weniger über unsere Erde wüssten,

als über die Sterne in unserem Weltall.

Und die größten Geheimnisse der Erde lägen direkt

unter unseren Füßen.

Zu viel zu deiner Theorie, George.

Wenn das am Pterodaktolos ist, sind wir immer

noch auf der Erde und nicht in ihr.

Diese armen Flugsaurier habe ich noch nie gesehen.

Vorsicht, hinter dem Ballon!

Achtung, er kommt zurück!

Sei vorsichtig, Müller-Hund!

Er hat es auf dem Ballon abgesehen!

Wir haben ihn beschädigt!

Es wird gleich eine heftige Explosion geben!

Du hast doch gesagt, er kann nicht explodieren!

Der Entwickler wird auch nicht explodieren, aber wenn

sich Wasserstock mit Luft vermischt, wird es einen

riesen Schmerz geben!

Mein Gott!

Veronica!

Veronica!

Wir sind gelandet.

Das war eher ein Absturz.

Aus dem Tank läuft Säure aus.

Vorsicht!

Wo sind wir?

Das wüsste ich auch gern.

Ein unbekanntes Land.

Nicht gerade schön, aber irgendwie interessant.

Nicht, dass du jetzt einen Ausflug planst, George.

Wir haben noch viel zu tun.

Ja, retten wir den Rest der Säure.

Seid ihr soweit?

Eins, zwei, drei!

Gleich nochmal, ich helfe hiermit.

Eins, zwei, drei!

Die Luft ist sehr dünn, George.

Fast wie im Himalaya.

Die Sauerstoffkonzentration ist hier viel geringer, als wir

es gewohnt sind.

Ich vermute, dass sehr viel Sauerstoff für das

elektroluminisierende Licht verbraucht wird.

Und wie viel ist das genau?

Wir hatten Glück.

Die Konzentration ist nur so hoch, dass eine

Explosion des Ballons verhindert wurde.

Dann haben wir Glück im Unglück.

Wir versuchen's nochmal.

Seid ihr soweit?

Wir haben sämtliche Eisenspäne verloren.

Ja, und die Hälfte unseres Vorrats an Schwefelsäure.

Ohne Eisen kannst du keinen Wasserstoff herstellen, um

den Ballon zu füllen.

Und ohne den Ballon werden wir es wohl

kaum zurückschaffen.

Das hat mir gerade noch gefehlt.

Wir sind sprichwörtlich vom Regen in die Traufe

geflogen.

George, wir bekommen Besuch.

Sie sieht aus wie ein Mensch.

Und was für ein Mensch.

Hallo, mein Name ist George Challenger.

Ich bin Alice.

Ich weiß, dass ihr aus dem Land über

dem Himmel seid.

Ja, das stimmt.

Unser Ballon ist leider abgestürzt.

Ihr habt den Himmelsdämonen getötet.

Darf ich mal sehen?

Ein Teil einer Pterodactylus-Kralle.

Sieht noch sehr frisch aus.

Stammt wahrscheinlich von dem Saurier, den du erschossen

hast, Ned.

Er hat euch in Gefahr gebracht.

Das ist richtig.

Schon gut.

Ich würde gern mitfahren.

Ich möchte, dass ihr mir mein Land aus

größter Höhe zeigt.

Ich fürchte, dass das im Moment nicht möglich

ist, Alice.

Wie man erkennen kann, ist unser Ballon reparaturbedürftig.

Was braucht ihr, um ihn zu reparieren?

Eisen wäre gut.

Eisen?

Ja.

Ich weiß nicht, was das ist.

Darf ich bitte das Schwert untersuchen?

Sieht vielversprechend aus.

Ihr Schwert ist aus Eisen.

Verstehe, dann ist Eisen der Stein des Ajax.

Sagt mir, wie viel ihr wünscht.

Oh, ungefähr so viel, um 20 Schwerter herzustellen.

Ihr werdet euer Eisen kriegen.

Dafür nehmt ihr mich in eurem Ballon mit.

Bin ich eigentlich die Einzige hier, die glaubt,

dass das alles nicht wahr sein kann?

Eisen ist Eisen, Marguerite.

Wir brauchen es, um von hier wegzukommen.

Wir sind mit Ihrem Vorschlag einverstanden, Alice.

Also selbst, wenn dieses nette Fräulein uns liebenswürdiger

Weise etwas Eisen besorgt, ist der Ballon noch

nicht repariert.

Dein Einwand hat mich gerade auf eine Idee

gebracht.

Ich habe genau den richtigen Job für dich

und Veronica.

Kaum sehen die Männer ein hübsches Gesicht, fallen

sie gleich reihenweise um.

Ich hoffe, diese Frau weiß wirklich, wo das

Eisen zu finden ist.

Und ich hoffe, dass wir den Pflanzensaft zur

Gewinnung von Klebstoff finden, um den Ballon zu

reparieren.

Wo sollen wir hier Pflanzen finden?

Ich bezweifle langsam, dass hier überhaupt welche wachsen.

Irgendeine Nahrungskette wird es schon geben.

Ob Pterosaurier und Menschenleben müssen auch Pflanzen existieren,

Marguerite.

Ja, du hast recht.

Natur ist Natur.

Sie verändert sich selten.

Richtig.

Nur Menschen tun das.

Was ist mit John Malone?

Ich habe nicht den Eindruck, dass er sich

verändert hat.

Der arme Kerl ist in dich verliebt, seit

er dich das erste Mal gesehen hat.

Aber ich habe mich nicht in ihn verliebt.

Ganz sicher nicht?

Wenn ich wirklich in ihn verliebt wäre, würde

ich ihm dann nicht überall hin folgen?

Sogar nach London?

Wenn es wahre Liebe wäre, schon.

So war es jedenfalls bei mir.

Vor ein paar Jahren bin ich sogar mal

einem Mann von Monaco bis nach Shanghai gefolgt.

Was passierte dann?

Also, bis Shanghai würde ich keinem Mann mehr

folgen.

Armer Roxton.

Wenn es wahre Liebe ist, kann er mir

gerne folgen.

Ich glaube, das würde er auch.

Naja, zumindest für eine Weile.

Wenn ich nur wüsste, wo ich hingehen sollte.

Wo leben Sie mit Ihrem Volker, Liz?

In einem Dorf.

Fünf Schlafintervalle von hier.

Fünf Intervalle?

Das sind bei uns fünf Tage.

Wieso sind Sie so weit weg von Ihrem

Dorf?

Um meinen Platz als Kriegerin zu behaupten, brauchte

ich die Kralle eines Himmelsdämons.

Durch sie habe ich sie gefunden.

Aber dass ich, das Tier erlegte, dessen Trophäe

Sie tragen, verstößt nicht gegen Ihre Regeln?

Die Erzählungen meines Volkes lehren mich, dass viele

Wege zu einem Ziel führen.

Es ist nicht wichtig, wie ich die Kralle

erlangt habe, sondern dass ich sie besitze.

Ich würde gern mehr über dieses Ritual erfahren.

Und ich würde gerne mehr über Sie erfahren.

Woher kommen Sie?

Von mir gibt es nicht viel zu erzählen.

Ich war Mitglied einer Expedition.

Wir überquerten den Ozean und entdeckten ein geheimnisvolles

Land, das genau oberhalb Eurer Welt liegt.

Damals waren wir zu fünft.

Professor Challenger, Professor Summerlee, Roxton, ich und Marguerite.

Und was ist mit Veronica?

Wo habt Ihr sie getroffen?

Im Dschungel.

Seit ihre Eltern verschwunden sind, lebte sie dort

allein.

Sie bedeutet Ihnen sehr viel.

Sie hat uns gerettet.

Wir leben in Ihrem Haus, einem Baumhaus.

Sie leben mit ihr zusammen, aber sie lieben

sich nicht?

Wir sind nur gute Freunde.

Gibt es noch eine andere?

Nein.

Im Moment jedenfalls nicht.

Das ist gut.

Gut für mich, meine ich.

Wieso sagen Sie das?

Viele Wege führen zum Ziel.

Die sehen aus wie Oasenpflanzen.

Genau wie die auf dem Plateau.

Hoffentlich produzieren sie auch den gleichen Saft.

Wir brauchen noch eine Pflanze.

Die da drüben sieht vielversprechend aus.

Um nochmal auf das Thema zurückzukommen.

Du meinst, dich und Roxton?

Ja, genau.

Oh!

Was ist das denn?

Marguerite!

Bleib da!

Veronica!

Nein!

Das ist typisch.

Wenn man jemanden braucht, ist keiner da, der

einem hilft.

Komm schon, Veronica.

Wir haben noch einen langen Weg vor uns.

Gute Arbeit, Roxton.

Jetzt brauchen wir eigentlich nur noch den Klebstoff.

Was sieht dir diese Einöde hier an, George?

Glaubst du ernsthaft, dass Veronica und Marguerite in

dieser Gegend auch nur eine Pflanze finden werden?

Ja, natürlich.

Genau wie wir werden tausende von irdischen Pflanzensamen

durch dieses Erdloch gefallen sein.

Und im Laufe der Jahrhunderte sind mit Sicherheit

Pflanzen entstanden, die hier viel besser überleben können.

Eine evolutionäre Anpassung, hm?

Das trifft wohl eher auf die Albinopterosarien zu.

Denn würde das Licht hier auf natürliche Weise

scheinen, gäbe es diese Pigmentstörung nicht.

Genau.

Wenn die Konditionen sich ändern, wird sich das

Leben auch ändern.

Stell dir vor, wir kommen hier nicht raus.

Hypothetisch gesprochen, denkst du, wir könnten uns dieser

Welt anpassen?

In dieser Hitze und dem fehlenden Sauerstoff?

Dann diese geothermalen Kessel mit ihrem teuflischen Gemisch

von giftigen Gasen?

Ich schätze, dass wir höchstens zwei oder drei

Tage überleben könnten, wenn überhaupt.

Josh!

Wir haben es geschafft.

Ich nehm' sie.

Ganz ruhig, nicht zu schnell.

Sie sollten sich ausruhen.

Ist es dort, wo Sie herkommen, kälter als

hier?

In einigen Regionen schon.

Sie sind mutig, sich auf den Weg in

meine Welt zu machen und mir zu vertrauen,

obwohl ich eine Fremde für Sie bin.

Ja, ist schon merkwürdig.

Wenn das meine Freunde wüssten, hielten sie mich

für verrückt.

Besonders Veronica.

Und was sagen Sie dazu?

Ich habe zu lange am Rande gesessen und

zugesehen.

Habe Notizen gemacht, obwohl ich hätte handeln sollen.

Sie wollen also ein Krieger sein, so wie

ich einer bin?

Nein, ich habe zu viele Kriege gesehen.

Ich will lieber Abenteuer erleben, an denen ich

Freude habe.

Deswegen will ich in Eurem Ballon mitfahren.

Ich will Dinge sehen, die nie jemand gesehen

hat, seit uns der letzte Ballon verlassen hat.

Hier war noch ein anderer Ballon?

Wann?

Vor zehn Wachstumsintervallen.

Ich war noch ein Kind.

Die Dorfältesten erzählen sich noch heute die Geschichten

davon.

Das sind zehn Jahre.

Wer waren diese Leute?

Ich glaube, sie hießen Leighton, Thomas und Abigail.

Was ist mit ihnen passiert?

Sind sie etwa noch hier?

Den Erzählungen nach lebten sie für kurze Zeit

bei uns, aber dann verließen sie uns mit

ihrem Ballon.

Wieso sind die Leightons so interessant für Sie?

Weil Thomas und Abigail Leighton Veronikas Eltern sind.

Veronika, also doch.

Veronika scheint Ihnen sehr wichtig zu sein.

Alle meine Freunde sind das.

Aber sie ist mehr als ein Freund.

Ja, schon, aber nicht so richtig.

Gut, dann hat sie auch kein Recht, das

hier anzufechten.

Du bist nicht frei.

Meine Freunde, sie warten auf mich.

Auf uns.

Wir sollten jetzt das Eisen holen.

Gut, dann müssen wir dort runtergehen.

Wahrscheinlich kam sie mit den Pflanzenspuren in Berührung.

Ihr Puls ist schwach, aber stabil.

Die Pflanzenspuren sind sicher eher dafür gedacht, Tiere

zu töten, deren verwesende Körper den Boden düngen

soll.

Ich habe heute wirklich keine Lust, mir etwas

über die Wunder der Natur anzuhören.

Und wird sie es schaffen?

Wenn alles gut geht, wird sie durchkommen.

Was heißt hier, wenn sie muss durchkommen?

Sei vorsichtig!

Das Feuer ist unberechenbar!

Ist das eine verlassene Eisenmine?

Nein, nicht ganz.

Von jetzt an verhältst du dich ruhig und

machst, was ich sage.

Schneller!

Lass mich ein!

Alice, wer sind diese Arbeiter?

Sie wurden aus meinem Dorf verbannt.

Sie sind nicht würdig, Krieger zu sein.

Und wenn sie uns entdecken, werden sie uns

töten.

Wir müssen ihr Feuer machen!

Na los, wird's bald!

Hey, ihr zwei!

Was macht ihr da?

Tötet nicht rum!

Das nennt man stehlen.

Es muss einen anderen Weg geben, es zu

bekommen.

Die Zeit haben wir nicht.

Willst du nun nach Hause oder nicht?

Wie sagtest du, viele Wege führen zum Ziel?

Hier sind Diebe!

Leute, hierher!

Zurück auf den Boden, Fabian!

Verstehen Sie das?

Na los, schneller kommen!

Hier rüber!

Kommt!

Wir müssen verschwinden!

Kommt schon!

Du Dieb!

Halt!

Ein Ringling!

Wer aus der Höhle des Ariads etwas stiehlt,

wird bestraft.

Das Gesetz will es so.

Diebe werden getötet.

Du bist reich.

Und trotzdem bestehst du mich.

Alice!

Auf die Schnee!

Tötet sie!

Nein!

Dann...

ergibt ihr...

Tu es nicht, Miller!

Und man kann ihm nicht trauen!

Fesselt die beiden!

Er ist unschuldig, Ajax.

Es ist alles meine Schuld.

Dann frage ich dich, wieso begehst du so

ein Verbrechen und...

das hier hast du sicher nicht selbst erkämpft,

oder?

Du warst ja nicht fähig dazu.

Du hast kein Recht, mir meinen Sieg zu

nehmen.

In meinem Reich...

habe ich sogar das Recht, dir das Leben

zu nehmen.

Nur Feiglinge wie du können das nicht.

Du fürchtest dich vor einem fairen Kampf?

Verschone ihn!

Er hat einen Ballon, genau wie die Laytons.

Mach eine Skizze.

Nun mach schon!

Hier.

Der Challenger Hydro Aerosphere Nummer 2.

Du lügst!

Das ist nicht der gleiche!

Ich habe gesehen, wie er geflogen ist.

Es ist so, wie man es sich erzählt.

Das ist der Ballon der Laytons.

Hör zu, das hier ist ein Heißluftballon.

Der Brenner hier in der Mitte des Korbes

erwärmt die Luft, die in der Hülle ist.

Und hier ist das anders.

Unser Ballon fliegt mit Wasserstoff.

Das ist ein Edelgras.

Es lässt sich nur herstellen, wenn wir diese

Tanks mit Schwefelsäure und...

eurem Stein des Ajax füllen können.

Ajax, er braucht den Stein, um wieder in

sein Land zu fliegen.

Das verstehst du doch, oder?

Du wirst mich zu deinem Ballon bringen.

Und du wirst ihn fliegen lassen, so wie

es die Geschichte erzählt.

Oder...

Ich werde die Macht, die über diesem Schwert

liegt, unbarmherzig nutzen.

Klare Worte.

Den Kunstpreis

wirst du nicht dafür kriegen, George.

Das würde ich nicht sagen.

Mein guter alter Freund Pablo Picasso sagte mir,

wenn du den Pinsel auf diese Weise hältst,

kannst du...

Na also, da kommt das Eisen, auf das

wir so dringend warten.

Ja, allerdings auch ein Träger, den wir nicht

kennen.

Eisenerz.

Nicht so effizient, aber damit können wir arbeiten.

Wir danken Ihnen sehr dafür.

Mein Name ist Ajax.

Wird Ihr Ballon denn jetzt auch fliegen?

Ja, dank Ihrer Hilfe.

Ich fliege mit Ihnen.

Verkaufen wir jetzt auch Reisetickets?

Wir haben eine Vereinbarung.

Sicher, die werden wir auch einhalten.

Wir haben genug Schwefelsäure und dank unserer neuen

Freunde ausreichend Eisenerz.

Einem kleinen Testflug steht wohl jetzt nichts mehr

im Wege.

Jetzt zu unserer Vereinbarung.

Unsere Waffen?

Danke, Ajax.

Ich schätze, das wird eine richtige Abenteuerreise.

Wo ist Veronica?

Sie hatte eine unglückliche Begegnung mit der örtlichen

Flora.

Es geht ihr schon wieder besser.

Sie ist unter dem Sonnensegel.

Ich habe eine Überraschung für Sie.

Leighton?

Veronikas Eltern?

Tja, offenbar haben ihre Eltern nicht nur unser

Plateau erforscht, sondern sind ebenfalls hier unten gewesen.

Zumindest für eine kurze Zeit.

Wie ist das Tagebuch meiner Eltern nach hier

unten gelangt?

Ich habe es von Elise aus ihrem Dorf.

Deine Eltern hinterließen es sich als Geschenk, bevor

sie wieder aufs Plateau zurückkehrten.

Aber wann?

Meine Eltern hatten nie einen Ballon.

Und sie haben auch nie etwas von dieser

Höhle erwähnt.

Vielleicht stehen die Antworten da drin.

Danke, Ned.

Ich danke dir von Herzen.

Du weißt, ich würde alles für dich tun.

Ja, das weiß ich.

Es ist oft so, dass ich nicht weiß,

wie es zwischen uns steht.

Ich denke, wir beide wissen, dass das Verliebtsein

nicht lange andauert.

Eine Freundschaft aber schon.

So wie unsere?

Unsere Freundschaft wird ewig halten.

Du bist ein Teil meines Lebens und das

wirst du immer sein.

Und du für mich.

Ich hoffe, du findest hier drin, was du

suchst.

Das hoffe ich auch.

Veronika liest gerade das Tagebuch.

Ich denke, das wird ihr guttun.

Wo ist da Elise?

Vorhin half sie Challenger und Ajax noch bei

den Reparaturen.

Aber da ist sie nicht.

Gibt's ein Problem?

Nein, ich werde sie suchen.

Vielleicht ist sie ja hier in der Nähe.

Wenn du sie siehst, sag ihr Bescheid, dass

der Ballon in einer Stunde startbereit ist.

Ja, ich bin in fünf Minuten zurück.

Ist da etwas zwischen Melon und Elise?

Vielleicht.

Auf jeden Fall macht er sich große Sorgen.

Aha.

Möchtest du den Testflug mitmachen?

Marguerite, das musst du lesen.

Sieh dir das Datum an.

Drei Monate, nachdem meine Eltern weggegangen sind.

Das ist ja wundervoll.

Was schreiben sie?

Alles mögliche.

Wohin sie gereist sind, was sie erlebt haben.

Sieh dir die beiden letzten Seiten an.

Hier.

Ich kann es leider nicht lesen.

Das sieht nach keltischen Runen aus, aber...

Ich kann sie leider auch nicht übersetzen.

Sieh nur.

All diese Zeichnungen und Diagramme und Skizzen und

Karten.

Und hier schreiben sie, dass sie mich sehr

lieben.

Und wie sehr sie mich vermissen.

Komm her.

Oh.

Hey, wenn wir nach Hause kommen, werden wir

deine Eltern suchen, okay?

Ja.

Elise!

Wieso bist du weggelaufen?

Ich muss Ajax finden.

Gibt es etwas, das du mir verheimlichst?

Er scheiterte als Krieger, weil er die Kralle

nicht fand.

Aus Wut tötete er alle, die nach dem

Himmelsdämonen suchten.

Nachdem er geächtet wurde, hat man ihm sogar

seinen Namen genommen.

Und so wurde er nach den Steinen der

Höhle benannt.

Und was hat das mit uns zu tun?

Ajax kann seinen Namen nur zurückerlangen und als

Krieger willkommen geheißen werden, indem er dem Dorf

einen großen Dienst erweist.

Er muss ein Geschenk bringen.

Das Geschenk soll unser Ballon sein.

Genau das ist es.

Es ist seine einzige Hoffnung.

Ich muss mich beeilen.

Ich muss meine Freunde warnen.

Du gehst nirgendwo hin!

Was ist das für eine Waffe?

Eine, die in deiner Welt nie existieren darf.

Los, komm!

Jetzt kommt es nicht!

Nimm deine Leute und verschwinde, Ajax!

Du hast verloren.

Nein, du hast verloren!

Nein!

Nein!

Weg hier!

Wir dienen Schulden!

Eine Kriegerin.

Ich schwöre, ich werde dich rächen.

Nein, Malone.

Du hast eine Pflicht deinen Freunden gegenüber.

Ajax wird nie ein guter Krieger werden.

Er darf nicht gewinnen.

Ihr Feindlinge, wo seid ihr?

Folgt mir!

Ihr müsst sie töten!

Der Ballon gehört mir.

Der Auftrieb ist jetzt neutral.

Von mir aus ist alles bereit zum Start.

Beeilt euch!

Er ist da rein.

Ajax und seine Männer werden versuchen, den Ballon

zu stehlen.

Malone, wo ist Alice?

Das war alles, was ich wusste.

Ich konnte ihn nicht aufhalten.

Er versucht, mit diesem Ballon seine Freiheit zu

erlangen.

Ich schlage vor, wir benutzen ihn, um unsere

eigene Freiheit wiederzuerlangen.

Sehr gut, wir haben einen optimalen Auftrieb.

Wenn ihr soweit seid, kann es losgehen.

Du lässt erst los, wenn ich es sage.

Alles klar, Malone?

Es kann losgehen!

Alle Leinen los!

Komm schon, Malone!

Nein, nicht mehr!

Was ist los?

Ned, was ist denn?

Es sitzt verdammt fest!

Dann lass es!

Vergiss es, Malone!

Ja, lass es ran!

Beeil dich!

Ned, hör auf, ich krieg dich!

Vorsicht, Ned, ein Speer!

Vorsicht, Spinnung!

Bewegt sie!

Komm zurück!

Malone, hoch!

Komm zurück!

Ich kann nicht!

Sie sind in der Überzahl!

Lass es, Malone, wir kappen das Seil!

Ned!

Der Ball!

Malone!

Komm rauf!

Greif dir das Seil!

Ich werde ihm helfen!

Malone!

Wir brauchen ein Gewicht, sonst steigen wir!

Häng uns endlich runter, Josh!

Ich lasse ja schon Kastner, aber das geht

nicht so schnell!

Greif die Strickleiter!

Schnell!

Mach doch schon!

Du schaffst es!

Das ist für Alice!

Das reicht jetzt!

Komm endlich rauf!

Ja, du schaffst es!

Gib mir deine Hand!

Zieht ihn rein, wir steigen rauf!

Was ist, Challenger?

Können wir jetzt endlich nach Hause fahren?

Ich habe die Windstärke am Boden gemessen.

Dabei ist mir aufgefallen, dass die Strömungen ganz

bestimmte Kreisbewegungen machen.

Also schlage ich vor, dass...

Bitte, George, hol uns hier raus, okay?

Hab schon verstanden.

Ja!

Gut gemacht, alter Junge!

Wenn wir gelandet sind, müssen wir sofort die

Ballonhülle überprüfen.

Macht ihn gut fest, der Wind könnte ihn

noch mal hochdrücken!

Ja, spring

raus!

Lass ihn doch in Ruhe!

Ballon!

Ballon, tu das nicht!

Das schaffst du nicht!

Spring!

Der Ballon ist noch nicht so hoch!

Spring!

Wie lange reicht der Wasserstoff?

Höchstens zwei Tage.

Vielleicht hat sie Glück, sie ist ihm weit

überlegen.

Sie schafft es!

Wenn ich dich runterwerfe, werde ich noch höher

fliegen können.

Man soll sein Schicksal nie herausfordern.

Du weißt doch gar nicht, wie man den

Ballon bedient, Ajax!

Wirf dein Messer über Bord und ich bringe

uns wieder runter!

Ich habe erreicht, was ich wollte!

Denn ich bin endlich wieder ein Krieger!

Sie steuert direkt auf das Unwetter zu?

Wird der Ballon diesen Sturm überstehen?

Er ist dafür gebaut worden, aber er ist

stark beschädigt.

Wie ich Veronica kenne, wird sie die Erste

sein, die es schafft, das Plateau zu verlassen.

Dabei war sie die Einzige, die nie von

hier weg wollte.

Sie wird niemals gegen diese Strömung ankämpfen können.

Die Winde bringen sie wieder zum Plateau.

Aber wohin genau?

Und wann?

Wo immer sie landet.

Wir werden sie finden.

Jetzt geht es ihr wie uns.

Sie ist auch verschollen.

Sie ist eine tapfere Frau.

Sie ist eine

tapfere Frau.

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