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Weißt du, es
gibt da einen kleinen Wald unten am Ufer
des Sees und ich finde, da sollten wir
es nochmal versuchen, hm?
Wenn du meinst, du bist der Profi.
Ich geh zuerst, ja?
Wollen wir uns in einer halben Stunde dort
treffen?
Einverstanden.
Warte, warte, warte.
Was haben wir denn da?
Das gibt's doch wohl nicht.
Ich hab noch nie so einen Friedhof gesehen.
Tja, wie heißt es, die Toten soll man
ruhen lassen?
Challenger?
Warum sagt denn der Mann nichts?
Wie auch immer, ich wollte mich eigentlich gerade
verabschieden.
Hey, wo steckst du?
Was läuft hier?
Wie viele seid ihr?
Wo steckt ihr nur?
Oh Mann!
Zu Beginn des 20.
Jahrhunderts begibt sich eine Expedition auf die Suche
nach einer vorzeitlichen Welt.
Getrieben von Ehrgeiz, geheimen Wünschen, Abenteuerlust und journalistischem
Eifer stoßen sie in den Tiefen des Urwalds
auf eine Verbündete.
Zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des Urwalds
suchen sie einen Weg zurück nach Hause, denn
niemand außer ihnen kennt den Weg in die
verlorene Welt.
Musste das sein, ja?
Ich finde, das war völlig überflüssig.
Offenbar hast du noch nicht genug.
Also gut.
Kurzsichtiges Mistvieh.
Das war's dann ja wohl, oder?
Es war mir eine Ehre.
Au revoir, mein Freund.
Schluss jetzt, ich warne dich!
Lass mich langsam wüten!
Noch kannst du weglaufen!
Ich kann nur sagen, du hattest eine faire
Chance.
Ich hätte nicht übel Lust, dich mit nach
Hause zu nehmen als Ordövre.
Du bist nur ungenießbar und zäh wie Leder.
Das gibt's doch nicht!
Kein schönes Gefühl, nicht wahr?
Völlig hilflos zu sein.
Ich bin Osina, die Wächterin dieses heiligen Bodens.
Du magst unwissend sein, doch du hast ein
unverzeihliches Sakrileg begangen.
Gemordet hast du.
Hast dich vergangen an diesem außergewöhnlichen Geschöpf, weil
du es wolltest.
Genommen hast du das Leben eines Unschuldigen.
Doch wenn du denkst, ich käme, um dich
zu töten, um das Leben, das du ohne
jeden Grund zerstört hast, zu rächen, dann irrst
du dich.
Du wirst nicht sterben.
Weder jetzt, noch durch meine Hand.
Ja, du bist verflucht.
Aber du darfst am Leben bleiben.
Du wirst gejagt werden, und zwar gnadenlos.
Du wirst lernen, was für ein Gefühl es
ist, wenn man dem, der einem das Leben
nehmen will, hilflos ausgeliefert ist.
Du wirst die Angst kennenlernen.
Du wirst um Gnade flehen, doch du wirst
sie nicht finden.
Du wirst erniedrigt und gedemütigt werden.
Und letztendlich wirst du dir wünschen, tot zu
sein.
Oh!
Da bist du ja!
Was ist denn da los gewesen?
Was ist mit dir?
Ich bin auf nem Friedhof gewesen, so ne
Art Saurier-Friedhof, naja, und da wurde ich
von einem dieser Viecher angefallen.
Ja, die lieben Tierchen können ganz schön tückisch
sein.
Nicht zum Vergleich zu dieser anderen Kreatur.
Aussina, ein sonderbares Geschöpf.
Sie...
Ja, sie war halb Frau und halb Tier,
würde ich sagen.
Ich konnte mich nicht rühren, George.
Ich...
Ich konnte mich nicht bewegen.
Ich konnte nicht mal sprechen.
Vielleicht ist sie eine...
Wächterin eines heiligen Ortes, hat sie gesagt.
Challenger, du...
du kannst mir glauben.
Ich schwöre dir, sie griff...
in meine Brust.
Sie bohrte sich in meinen Körper und hat
etwas Dunkles herausgezogen, eine schwarze Masse.
Und ich weiß nicht, dieses Etwas hat meine
Waffen verschlungen.
Es war unglaublich.
Und jetzt, wie geht's dir?
Ich fühl mich leer und...
und ausgebrannt.
Sie sagte, ich sei...
ich sei verflucht und dass ich gejagt werden
würde.
Erbarmungslos gejagt.
Dann ist sie einfach...
verschwunden.
Soll das heißen, du wirst jetzt von etwas
gejagt, das bisher in deinem eigenen Körper gewesen
ist?
Wo ist es jetzt?
Ich weiß nicht.
Aber es ist in der Nähe.
Ganz nah.
Das kann ich fühlen.
Es ist bald dunkel.
Eine halbe Stunde noch.
Komm, lass uns zurück.
Hier, die wirst du vielleicht gebrauchen können.
Ich denke, das war's für heute.
Na komm!
Siehst du es?
Nein.
Aber ich kann's fühlen.
Ich will es auf keinen Fall ins Haus
holen.
Naja, wir haben den Zaun ja nicht umsonst,
oder?
Ich schätze nur, der Zaun wird uns kaum
was nützen.
Nicht dagegen.
Ja, was immer es ist, wir werden uns
dagegen wehren.
Komm jetzt.
Marguerite und Veronica warten schon auf uns.
Ihr hattet offensichtlich mehr Glück beim Jagen, als
Melone noch bei uns war.
Weiß ich nicht.
Als Melone noch hier war, hatten wir einfach
eine bessere Arbeitsaufteilung.
Vielleicht sollten wir ganz aufhören, Fleisch zu essen.
Wir haben genug Früchte und Gemüse hier.
Das mag für Affen ja ganz gut sein,
aber der Mensch ist nun mal ein Fleischfresser,
seitdem er von den Bäumen runter ist.
Nur der Mensch kann frei wählen.
Ich habe nichts über Ursina gefunden.
Dein Vater erwähnt sie nirgendwo.
Ich glaube, meine Eltern haben auch nie von
ihr geredet.
Und von diesem saurigen Friedhof auch nicht.
Wer weiß, dann ist es vielleicht nur ein
weiteres Phänomen auf diesem Plateau.
Was immer es gewesen ist, es war real,
George.
Das mag sein, aber es ist trotzdem merkwürdig,
dass Veronicas Eltern sie anscheinend nicht gekannt haben.
Tja, meine Eltern waren Vegetarier.
Das erklärt so einiges.
Ich würde sagen, wenn es dir wieder besser
geht, sollten wir uns vor Ort die ganze
Sache noch mal genauer ansehen.
Und zwar gleich morgen früh.
Gut.
Sie hat sehr spitze Nägel, deine Ursina.
Keine Nägel, Krallen und Schuppen im Gesicht und
am Körper.
Wie attraktiv.
Nein, eigentlich nicht.
Aber ihr durchdringender Blick, der kam mir irgendwie
bekannt vor.
Hey, nimm dich in acht, mein Lieber.
Ich habe hier eine Schere in meiner Hand.
Das sehe ich.
Und wieder ein bildschöner Tag, Nick.
Ich wünschte, wir könnten ihn gemeinsam genießen.
Wachsen hat er recht.
Veronika!
Hilfe!
Challenger, sie muss ganz in der Nähe sein.
Halt durch, Veronika!
Ich lasse mich jetzt fallen.
Marguerite, hier, gib mir deine Hand.
Bist du verletzt?
Nicht verletzt, nur verärgert.
Wer war das?
Ein Glück, denn wärst du nur ein paar
Pfund schwerer, würdest du...
Jetzt am Spieß stecken!
Die war nicht für Veronika.
Die sollte für mich sein.
Wie kommst du drauf?
Wenn ich am Seil gehangen hätte, mit meinem
Gewicht, dann wäre ich glatt aufgespießt worden.
Das ist wohl wahr.
Aber du sagtest doch, dass das, was dich
jagt, eine Art Masse sei, oder?
Glaubst du, es wäre imstande, so etwas auszutüfteln?
Offenbar schon.
Das sieht man ja.
Womöglich war es ja die Frau mit den
spitzen Fingernägeln.
Nein.
Ich nehme an, das, was in meinem Körper
war.
Was immer es war, vielleicht bist du ohne
das ja besser dran.
Gehen wir.
Was soll denn das schon wieder?
Ich muss was unternehmen.
Nicht auf eigene Faust, John.
George, ich habe mir die Suppe eingebrockt, also
werde ich sie auch auslöffeln.
Das hätte jedem von uns passieren können.
Mag sein, ja.
Ist es aber nicht.
Wir halten auf jeden Fall zusammen.
Wenn es dich jagt, jagt es uns alle.
Der Fluch muss doch aufgehoben werden können.
Wenn wir noch mehr über diese Wächterin wüssten.
Was gibt's denn da noch zu wissen?
Ich werde erbarmungslos gejagt und getötet, das reicht
doch.
Von einer Art Masse, ja?
Das...
Nein, Marguerite.
Es ist offensichtlich mehr als das.
John, sag mal, erinnerst du dich an irgendwas
Außergewöhnliches, das an diesem Ort vielleicht...
Achtung!
Challenger!
Zum Glück war es ein glatter Durchschuss, die
Verletzung ist also bestimmt nicht weit verschwunden.
Na komm, das geht schon.
Ganz ruhig.
Du hast ziemlich viel Blut verloren.
Und das wird immer so weitergehen.
Ich bring das Ding jetzt zur Strecke.
Das wirst du schön sein.
George, du kannst dich doch nicht bewegen.
Du wirst hier nicht alleine rausgehen.
Und was wollt ihr dagegen unternehmen, hm?
Das wirst du dann schon sehen.
Geh mir aus dem Weg, Veronica.
Ich komm mit dir, hast du verstanden?
Marguerite bleibt hier bei George.
John, hier geht's um dein Leben!
Wenn ich sterbe, was dann?
Dann wüsste ich nicht, mit wem ich mich
streiten sollte, dann wäre mein Leben stinklangweilig.
Na dann, das möchte ich dir natürlich nicht
zumuten, Marguerite, aber ich kann nicht anders.
Und deshalb...
John, du wirst nicht alleine gehen.
Das kommt nicht in Frage.
Veronica hat recht.
Einer für alle, alle für einen.
Wir alle brauchen hin und wieder etwas Hilfe,
John.
Sogar du.
Ganz wie ihr meint.
Normale Fußabdrücke.
Wieso überrascht dich das?
Es war eine Masse, kein Mensch.
Dieses Etwas aus deinem Körper, meinst du?
Was immer es war.
Inzwischen ist es wohl Mensch geworden.
Sag mal, John, wieso hast du den Saurier
umgebracht?
Du hättest ihn doch auch verjagen können.
Glaub mir, Veronica, das hätte ich normalerweise auch
getan, aber es ging nicht anders.
Er ließ mir keine Wahl.
Das ergibt doch keinen Sinn.
Diese Frau, die Wächterin des Friedhofes...
Die muss doch gesehen haben, was passiert ist.
Das mag vielleicht sein, nur das bringt mir
nichts.
Sie meinte, ich hätte grundlos getötet, aber so
war es nicht.
Ich weiß genau, dass es Notwehr gewesen ist.
Es hieß er oder ich, ich konnte gar
nichts anderes machen.
Pass auf!
Ich muss sagen, ich finde das gar nicht
komisch.
Das glaube ich dir.
Ziemlich ausgeklügelt.
Da war offenbar jemand mit Verstand am Werk.
Der genauso vorgeht, wie ich es tun würde.
Aber wo ist er jetzt hin?
Ich glaube, er bewegt sich im Kreis, um
uns zu täuschen.
Er führt uns in die Irre.
Ich weiß nicht.
Ich glaube, es geht nur um mich.
Es ist wie ein Spiel.
Er ist dabei die Katze und ich bin
die Maus.
Er kommt auf uns zu.
Das ist sein erster und letzter Fehler.
Nein, das bin ich nicht.
Hände hoch und Waffe weg!
Wer sind Sie?
Ich warne Sie!
Die nächste Kugel trägt Ihren Namen!
Erschieß den Mann!
Roxton!
Verdammt John, er hätte dich glatt erschossen!
Wer oder was war das?
Das war...
Das war das Böse in dir.
Es ist lebendig geworden.
Es lebt und denkt.
Er ist
gefährlich.
Und er macht anscheinend auch keine Fehler.
Siehst du, er kann nicht weit sein.
Wie kann er einfach so verschwinden?
Die Spur ist frisch.
Er muss hier irgendwo sein.
Vielleicht ist er runter zum Fluss.
Nein, das denke ich nicht.
Hier.
Er geht Richtung Laden.
Richtung Haus.
Richtung Haus?
Da würde ich auch hingehen.
Roxton, Gott sei Dank!
Wir haben uns schon solche Sorgen gemacht.
Wo ist Veronica?
Da ist sie.
Du hast ja deinen Hut und deine Waffen
wieder.
Was ist?
Warum sagst du denn nichts?
Stimmt was nicht?
Was ist mit Veronica?
Wo ist sie, Roxanne?
Sag doch bitte was!
John, was guckst du so?
Das wird Veronica sein.
Nicht, Margaret!
Nicht!
John!
Challenger!
Na komm schon, worauf wartest du noch?
Hierher, komm schon!
Komm!
Komm und hol mich!
Wunderbar, der Junge.
Das ist beruhigend.
Tut mir leid, dich in diesem Zustand allein
lassen zu müssen, George, aber es geht nicht
anders.
Dieses Wesen ist mordsgefährlich.
Es ist seine dunkle Seite.
So wäre Roxton vermutlich, wenn er kein zivilisierter
Mensch wäre.
Ein Hoch auf die Evolution.
Bist du sicher, dass du zurechtkommst?
Zum Reisen reicht es zwar nicht, aber ich
kann immer noch mit der Waffe umgehen.
Können wir gehen?
Ja.
Dann los.
Aber passt auf, ja?
Ich möchte nicht, dass euch was passiert.
Und Roxton auch nicht.
Ja, Roxton auch nicht.
Ob man so ein Wesen überhaupt töten kann?
Was lebt, kann man auch töten.
Da bin ich mir nicht so sicher.
Was ist denn?
Einer von ihnen blutet, siehst du?
Fragt sich nur wer.
Nichts.
Ich hätte wirklich gedacht, dass eines dieser Tagebücher
Aufschluss geben würde.
Aber nein.
Ach, Melon.
Meine Güte,
das kann unmöglich sein.
Ich meine, das wäre vollkommen unlogisch.
Aber...
wenn du uns weiterhelfen kannst, Ned...
dann will ich nicht weiter darüber nachdenken.
Hey!
Das ist kein Scherz!
Zeig es mir, Melon.
Zeig mir, was du weißt.
Bin heute am 18.
Mai auf einem sonderbaren Friedhof gewesen, ganz in
der Nähe des Sees.
Auf dem Friedhof lagen die Skelette von Saurian.
Auskunft über ihre Herkunft geben vielleicht diese Hieroglyphen,
die in ein Monument aus Mammutstosszenen geritzt sind.
Wenn doch unsere Expertin nur da wäre.
Also kann ich nur eins machen, sie suchen.
Mein Freund.
Worauf wartest du?
Warte.
Schnell, komm weg hier!
Mein Gewehr!
Lass es liegen!
Los, weiter!
Lass uns in Ruhe.
Wir wollen keinen Ärger.
Da bin ich anderer Ansicht.
Nein!
Na, mach schon, du Mistkerl.
Was hast du denn jetzt vor?
Nein!
Nein!
Roxton!
Marguerite!
Lauf!
Verschwinde!
Lauf!
Nein!
Nein!
Wenn du
ihr was antust, mein Freund, dann bist du
erledigt.
Ich mach dich fertig.
Er ist auf dem Friedhof.
Was hat Roxton getan, dass er jemanden wie
dich verdient hat?
Du weißt doch, wer ich bin, oder?
Und du weißt, was ich ihm bedeute.
Sag doch was!
Du siehst aus wie er, aber das ist
auch alles.
Mehr habt ihr wohl kaum gemeinsam, das ist
dir wohl klar.
Und du wirst niemals, niemals mit ihm konkurrieren
können.
Wo willst du hin?
Ich bin noch nicht fertig, hast du gehört?
Du bist ein Tier im Vergleich zu ihm.
Ein absolutes Nichts!
Du bist ein hirnloses Geschöpf!
Du fühlst es nicht, wa?
Du spürst die Leere.
Den Unterschied zwischen dir und ihm.
Und du möchtest sein wie er.
Intelligent.
Zivilisiert.
Du möchtest mehr als nur sinnlos morden, hab
ich recht?
Ich sehe es in deinen Augen.
Den Schmerz.
Die Einsamkeit.
Ja, auch jemand wie du sehnt sich nach
menschlicher Wärme, das ist ganz normal.
Ich weiß, du sehnst dich nach Liebe.
Und wie du dich danach sehnst.
Nach Liebe.
Weil es nämlich wunderbar ist, jemanden an seiner
Seite zu haben, der einem wichtiger ist als
man selbst.
Jemanden, für den du dein Leben hergeben würdest.
Und der Mann, der du glaubst zu sein,
hat mich all diese wunderbaren Dinge gelehrt.
Wie gern würde auch ich ihm etwas davon
geben können.
Ich liebe ihn.
Und ich hab's ihm nie gesagt.
Wenn nur etwas von diesem Gefühl auch in
dir ist, dann würde ich dich auch lieben
können.
Geh bitte nicht weg, das kannst du nicht
machen, bitte!
Ach, George.
Ist ja gut, alles bestens.
Wo ist er?
Keine Ahnung, doch ich vermute, dass er Marguerite
in seiner Gewalt hat.
Sicher als Köder für Roxton.
Das würde ich vermuten, richtig.
Hier, guck, was ich in Melons Aufzeichnungen fand.
Vielmehr, er hat's mir gezeigt.
Du hast Melon gesehen?
Nein, nein, nein.
Es ist seltsam, doch ich glaube, er hat
gespürt, dass, ja, dass wir seine Hilfe brauchen.
Also folgendes, er ist auf dem Saurer Friedhof
gewesen, von dem John erzählt hat.
Und hat diese obskuren Hieroglyphen abgezeichnet.
Und du glaubst, dass das Roxton weiterhelfen würde?
Ich weiß nicht, aber es wäre denkbar.
Marguerite wüsste es vielleicht.
Wer sonst, wenn ich sie...
Wir müssen sie unbedingt finden.
Also los!
So ist gut, komm her.
Noch etwas näher.
Jetzt fass mein Gesicht an.
Berühr meine Haare.
Kannst du sie fühlen, die Wärme?
Die Liebe?
Ich möchte dir gehören.
Du musst mich nur losbinden und wir werden
für immer zusammen sein.
Ich bitte dich.
Tu es doch.
Bitte.
Marguerite!
Nein, nicht doch!
Hör nicht hin, dich will ich, dich allein.
Ich schwöre.
Roxton!
Marguerite!
Großer Gott.
Alles in Ordnung?
Was hat er dir angetan?
Nichts, alles halb so wie irgendjemand.
Du hast mich ziemlich lange warten lassen.
Von mir
aus.
Wenn du so willst.
Sag Bescheid, wenn du genug
hast, Digger!
Los, komm hoch!
Roxton!
Steh auf, verdammt!
Das war schon alles?
Genau hier, mein Freund.
Genau hier.
Bist du verrückt geworden?
Nimm Wohl, Kumpel.
Töte ihn!
Komm, marsch!
Du bist erledigt.
Das war's dann.
Was tust du denn da?
Roxton!
Nein!
Roxton!
Roxton, sag doch was!
Los, sag was!
Was hat eine Frau wie du an einem
solchen Ort zu suchen?
Was geschieht hier?
Das ist bestimmt Ursina.
Ich muss wirklich zugeben, dein Erbarmen erstaunt mich.
Das gibt vielleicht Anlass zu der Hoffnung, dass
dein Mitgefühl über das Böse in dir zu
herrschen vermag.
Dein offensichtlicher Respekt vor dem Leben hat den
Fluch aufgehoben.
Du verlässt den heiligen Boden weise und in
Frieden.
Roxton, alles wieder in Ordnung?
Ich fühle mich hervorragend.
Wir sollten von hier verschwinden, bevor sie es
sich anders überlegt.
So schnell wie möglich.
Überall nur Tote.
Lasst uns gehen.
Wisst ihr was?
Es war eigentlich ganz leerreich.
Das Böse in dir hat eine ziemliche Unordnung
hinterlassen, aber das gibt uns zumindest die Möglichkeit,
meine neueste Erfindung auszuprobieren.
Du meinst deinen Staubsauger.
Tja, George, da bleibe ich lieber beim Besen.
Wann hast du schon mal einen Besen in
die Hand genommen, John?
Die ersten Staubsauger waren so groß wie Lastwagen.
Dagegen ist der hier kompakt und recht komfortabel.
Ich finde nur diesen Flügelschlag mit der Linken
irgendwie eigenartig.
Ja, das sieht ziemlich merkwürdig aus.
Ich merke schon, du hast dich offenbar gut
erholt.
Ich fühle mich gut, wie neu geboren sozusagen.
Aber hoffentlich nicht zu kultiviert.
Hey, Margaret, was willst du damit sagen?
Hör dir das an.
Seit Anbeginn der Zeit war diese Welt ein
grausamer Ort.
Tiere töteten Tiere, jedoch nur um überleben zu
können.
Der Mensch hingegen hat sich nicht an dieses
Naturgesetz gehalten.
Aber hier, an diesem geweihten Ort herrscht ewiger
Frieden.
An diesem Ort muss die Unantastbarkeit des Lebens
geachtet werden.
Und diejenigen, die diesen Respekt vermissen lassen, werden
mit sich selbst konfrontiert werden.
Das war alles?
Dann könnte man sagen, deiner Barmen mit dir
selbst hat dich gerettet.
Du bist erlöst worden.
Ich würde ja gerne mal wissen, was der
schlaue Melon hier drin noch so alles zu
stehen hat.
Etwas mehr Dankbarkeit bitte, mein Herr.
Oh, Entschuldigung.
Gut, wenn du meinst.
Melon, wenn du mich hören kannst, danke für
deine Ausführung.
Aber nächstes Mal tu mir einen Gefallen und
warte nicht so lange.
Was haben wir denn hier?
Noch eins von Melons Tagebuch.
Befinden wir uns etwas schon wieder in Gefahr?
Can't find what you're looking for?
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