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Ja, nein.
Sie weiß nicht genau, aber sie hat hier in dem Bereich Schmerzen.
Aber sie weiß nicht, von wem das kommt, von wohin kommt das.
Herr Kollege, ich glaube, den Fall können wir lösen.
Die hat uns extra Hilfe aus Deutschland hierher bestellt. Da müssen wir
natürlich schon ganz genau Zeit nehmen.
Sie braucht keine Angst haben. Wir machen das ganz normal.
Sie wird komplett von oben besucht mit Durchsicht. Sie ist ja Privatpatientin.
Und dann werden wir sicher die Lösung des Problems finden.
Sie braucht keine Angst haben. Ganz sicher.
Soll ich Sie mal freimachen?
Ja, machen wir.
Das tut nicht weh. Das tut nicht weh. Das
tut nicht weh.
Wenn wir so viel Geld kassieren, dann müssen wir mal alle versuchen.
Und dann müssen wir noch einmal die Brust übernehmen, damit wir keinen
machen. Und das können wir auch einmal ein bisschen... Vielleicht jetzt mal
kurz hoch.
Ganz kurz hoch.
Das ist gut.
Das fühlt sich ganz normal an.
Das sind Spezialisten.
Das sind Spezialisten für Frauenprobleme. Ja.
Das fühlt sich sehr gut
an.
Kann man nichts sagen.
Schauen wir mal hier.
Das schaut alles
sehr gut aus, würde ich sagen.
Hier tut es weh.
Jetzt könnte es auch ein bisschen ausstrahlen.
Jetzt ziehen wir das ein bisschen aus.
Es fühlt sich alles sehr gut an. Ja gut,
aber wenn sie hier Schmerzen hat.
Das könnte natürlich schon von
hinten ausstrahlen.
Machen wir mal so, dass wir die Beine schön anziehen.
Richtig schön.
Und Sie halten die Beinchen so.
Ja, so.
Schaut eigentlich alles.
Schaut eigentlich gut.
Der ist schon ein bisschen enger.
Ich mach mal den Vorsichtshand. Den machen wir jetzt mal.
Ach, Mensch.
Da ist doch alles dabei.
Ja, super, alles dabei.
Machen wir mal kurz den Fingertest.
So.
Und?
Das fühlt sich ganz normal an. Ist es okay?
Kein Schmerz?
Nein.
Also da wird es eigentlich nicht sein.
Ist auch alles ganz normal.
Verstehe ich nicht ganz.
Na gut, dann schauen wir mal weiter.
Dann machen wir die Beinchen.
So, ganz entspannt.
Dann müssen wir doch mal durchschauen.
Da ist auch ein bisschen Trauben.
Da ist irgendwas.
Nein, sie hat gesagt, nein, sie hat auch nichts.
Sie hat auch nichts?
Bestimmt nicht, hat sie gesagt. Auf keinen Fall.
Nein,
nicht.
Nicht? Nicht.
Aber es tut weh. Es tut weh.
Da müssen wir doch mal ein bisschen tiefer nachschauen.
Gehen wir nach.
Schauen wir mal.
Aber man sieht nichts. Ich sehe auch nichts.
Muss was sein, das fühlt sich so an.
Ja, Kollege, ich weiß nicht. Es fühlt sich schon etwas komisch an.
Schauen wir mal genauer nach. Was ist denn das?
Sie hat eine Kugel drin.
Jemand hat ihr gesagt, man kann das drin lassen.
So eine Kugel? Ach nein.
Das ist ja unglaublich. Ich habe schon viel erlebt.
Hat sie vergessen?
Hat sie vergessen?
Ich sage jetzt...
Wow, ja da war... Da wundert mich ja gar nichts mehr.
Ja, unglaublich.
Wie gehen wir da vor in dem schwierigen Fall?
Kollegin, könnten Sie vielleicht die Instrumente etwas vorbereiten? Ja,
natürlich. Sie wissen ja, was ich damit meine.
Und Herr Kollege, ich würde auch sagen, das probieren wir doch jetzt einmal.
Komm ich hier rüber oder wie machen wir das? Ganz schön.
Einfach entspannen.
Das glaubt der Alte.
Sehr eng. Sehr eng.
Oh, ja.
Ja.
Das ist ja eng.
Okay. Ja.
Warte, warte, warte.
Sie muss ein bisschen vorbereiten. Du kannst vielleicht ein bisschen, damit
ein bisschen weiter wird, ein bisschen lecken vielleicht oder sowas. Ah, okay.
Damit sie locker wird vielleicht. Okay. Du musst sie ganz, ja, ganz schön
machen. Und wir bereiten uns zum Ende vorher.
Ach, ja, das ist gut.
Ich glaube, das schaut schon sehr gut aus.
Herr Kollege, kommen Sie auch gleich mit her.
Ja,
ich würde sagen, machen wir mal den einen Test, machen wir mal A.
Ja, da muss man auch dran arbeiten.
Schön A machen, A.
Und dann A, ja, so ist gut.
Ja,
gut.
Schönen Abend.
Das ist schon mal sehr gut.
Die Zähne sind mal in Ordnung.
Könnten Sie vielleicht das Instrument ein bisschen vorbereiten, weil ich
es wäre wichtig.
Das ist alles gut.
Das schaut sehr gut vorbereitet aus, Herr Kollege. Wie fühlen Sie sich?
Glauben Sie, dass Sie für den Eingriff schon geeignet sind?
Ich denke schon.
Okay.
Dann darf ich jetzt ganz locker bleiben.
Mit denen jetzt mal beim ersten Mal vor.
Genau.
Mein Kollege spritzt ja den vor.
Okay.
Schauen wir mal, wie man das am besten macht.
Genau.
So.
Schön.
Jetzt kommt der Hotel, der Maseratio.
Da wird vielleicht viel rein.
Ja, kann ich machen. Da trinke ich mein Instrument mit.
Vielen Dank.
Kurz das Gerät nacharbeiten, Kollegin, und dann nochmal reinstecken. Ich
er braucht es.
Ja, kurz nacharbeiten.
Ja, ganz gut.
Wow,
wunderbar. Das hat er geschafft.
Ja.
Moment, Moment.
Oh, jetzt wird es schon besser.
Ja, da kann jeder was sagen.
Das ist es ja.
Sie soll sich einfach ganz locker draufsetzen, entspannt.
Wie bei mir.
Schön.
Sehr gut.
Sehr locker, oder? Alles gut?
Alles super.
Vielleicht mal umdrehen.
So.
So.
So.
So.
So. So.
Es geht gleich viel besser, wenn das Instrument richtig gut vorbereitet ist.
Ja. Ja.
Alles okay, alles gut.
Alles gut jetzt.
Oh,
ja,
das war sehr gut. Herr Kollege, ich glaube, das müsste jetzt fast reichen.
fühlt sich das hinten an?
Sehr gut.
Entschuldigung, eine kleine Pause.
Sie sollen jetzt mal bitte ihr kleines Spielzeug ausprobieren.
Damit wir wissen, ob die Therapie auch schon gewirkt hat. Ja, okay.
Lassen Sie sich, dass Sie das alleine machen.
Ja, ich muss selber damit klarkommen.
Das ist in
Ordnung,
ist alles super.
Alles schön vorgedehnt, alles locker. Gucken Sie mal, das geht wunderbar rein.
Super. Ich habe
gewusst, dass das funktioniert.
Ich würde sagen, jetzt sagen wir ihr noch zur Sicherheit, weil sie war ja
ein bisschen infektiös, wir machen noch etwas Spermazelin. Das ist ein
Spezialmittel hier aus Deutschland. Das gibt es hier in der Tschechei gar nicht.
Und haben wir extra für sie mitgebracht, ganz frisch.
Dann einfach mal hier aufstehen und einfach hier am Boden, einfach
hinsetzen, entspannt, dass ich schön richtig am Boden.
Ja, genau.
So ist es gut.
Es ist Medizin. Medizin schmeckt nicht immer so gut. Aber es ist wichtig. Du
sollst wissen.
Egal. Wir kommen einfach wieder.
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