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Das Thema von heute ist bisschen, ein, ich nenn es mal kontrovers,
auch wenn es nicht so ist, wen man vielleicht vielleicht stimmt sie mir dann zu am Ende der des Vortrags,
aber doch irgendwie in der Gesellschaft oder in christlichen christlichen Volk eher kontrovers oder
auch außerhalb des Christentums, wenn man den Christen nur von außen betrachtet. Vielleicht kurz recap. Das erste Thema,
wenn ich erinnern könnt, zwar ähm die Quelle der Sicherheit. Gott ist die Quelle der Sicherheit für die Ehe.
Das zweite war ein wichtiges Thema, dass da die Ehe kein einfacher Vertrag ist,
wie man vielleicht, wenn man nicht christlich heiratet, so ist, sondern ein Bund, den man eben, wo drei Parteien nul
wird, der Mann, die Frau und Gott eben als dritter. Deswegen ist ein Bund
nichts zu brechen anders als ein Vertrag, den man auflösen kann. Das dritte Thema ist eben dieser Vers oder
dieser Bibelabschnitt, wo wo vorkommt, der Mann ist das Haupt der Frau.
Lesen wir kurz die Verse, worum es geht, also die darum handeln.
Ihr sollt aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist.
Der Mann aber das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi. Okay,
ich lese absichtlich auch immer bisschen mehr den ganzen Vers, weil da gibt auch mehr Kontext zu dem, was wir reden
werden. Also gibt's immer Paulus verwendet in diesen Beispielen oder in
diesen Versen immer Vergleiche. Christus ist das Haupt eines jeden Mannes, der Mann aber das Haupt der Frau und Gott
das Hauptchrist. Das steht im ersten Korintherbrief. Dann gibt's noch mal eine Erwähnung desselben Prinzips im
Epheserbrief. Ihr Frauen euch euren Männern unter wie dem Herrn Christus. Der Mann ist das
Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist. Wieder ein Vergleich. Er hat sie gerettet, denn sie
ist sein Leib. Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, so sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.
So. Ich hoffe, ihr kommt ihr könnt mir heute dann ein bisschen folgen, aber wenn wenn irgendwas unklar ist, fragt
oder wenn es noch immer nicht Sinn macht oder wie auch immer. Zuerst mal kurz einleitend dieser zweite Teil, den wir
gelesen haben, also ein Teil war im Korintherbrief, im ersten ein Epheserbrief. Der zweite Teil ist der,
den wir bei der Hochzeit vorlesen. Die Lesung von Paulusbrief ist aus Epheser
5. Genau dieser Abschnitt eigentlich bisschen größer, aber aber das ist der Hauptschnitt, über den wir heute reden. Wird falsch interpretiert,
kannst du Problemen führen, wenn falsch verwendet, falsch verstanden. Das ist vielleicht eher ein ägyptisches Problem, wenn ein Mann sagt, ja, ich bin ja doch
dein Haupt, wie die Bibel sagt, kannst nichts mehr dazu dagegen sagen. und dann miss ja missuse quasi, also er tut ihn
falsch verwenden, falsch anwendenden den Vers und so ist er nicht nie gemeint gewesen von Paulus und deswegen ist der
Kontext wichtig. Fangen wir an mit dem ersten Korinther, der geht schneller oder gibt's nur eine
Idee, die wir hier mitnehmen wollen. Hier wird auch erwähnt am Ende Gott, das
Hauptchristi. Okay, hier können wir uns die Frage stellen.
Paulus macht nicht umsonst den Vergleich. Wenn Gott das Haupt Christ ist, ist dann
im theologischen Verständnis der Vater größer als der Sohn? Glauben glauben wir das?
Das sagen vielleicht Zeug Jehovas oder wer auch immer. Ähm, aber im Christentum
ist der Vater nicht größer als der Sohn. Sie sind wesensgleich. In ihrem Wesen sind sie gleichwertig. Es
gibt keine Rangordnung in der Dreifaltigkeit. Vater ist nicht größer als der Sohn, ist nicht größer der Heilige Geist und so
weiter. Okay, alles sind Wesens gleich. Wenn er das hier, wenn das unser
christliches richtiges orthodoxes Verständnis ist, dann kann auch nicht unser Verständnis sein, dass der Mann
rang höher ist als die Frau, dass das so zu verstehen ist, wie es hier da steht. Weil wenn wir uns umgekehrt denken, wenn
wir den Vershen, der Mann steht über die Frau in irgendeiner Rangordnung, dann dann muss ich, wenn ich konsistent
in der Interpretation bin, dann ist der Vater größer als der Sohn. Und dann habe ich ein theologisches Problem und ich
muss beides gleich interpretieren. Ich muss konsistent bleiben in meiner Interpretation. Und wenn wir uns einig
sind, der Vater ist nicht größer als der Sohn, sondern das ist eine Rolle, die Sie einnehmen, der Vater und der Sohn,
aber nicht im Rang, im Wesen unterschiedlich sind, dann ist es auch nicht so gemeint, wenn Paulus über Mann
und Frau spricht, dass der Mann das Haupt der Frau ist. Das ist in einem Rollenverständnis zu
verstehen, aber danach mehr dazu. Genau. Die Frau ist weder ein Mensch seit Rang
ist, noch ein Sklave, noch ein Lustobjekt des Mannes. Und das ist der erste Vergleich, den wir
hier, der uns bestätigt, dass es nicht so gemeint sein kann, weil sonst müssten wir das ganze Christentum
auch falsch interpretieren. Also entweder oder
wir wissen auch von auch von Paulus von anderen Stellen ähm
oder sagen wir so, der historische Kontext der Juden ist so, dass die Juden
kulturell gesehen, sie pflegten früher ähm Gott für drei Dinge zu danken.
Das ist aber nicht biblisch, das war einfach die jüdische Kultur, dass sie keine Heiden sind. Danke Gott, dass wir
keine Heiden sind. Danke Gott, dass wir keine Sklaven sind. Und das Dritte, danke Gott, dass wir keine Frauen sind.
Das war das jüdische Verständnis. Einer, ich glaube historisch jetzt, ich spreche
gar nicht biblisch, rein historisch war das so im Judentum und im ganzen Alten Testament. Die Frau war nicht hoch
angesehen, aber das war nur kulturell bedingt. Okay. Paulus, der dieses
Verständnis kannte, er lebte ja zu dieser Zeit, wo das noch ein Verständnis war, wo die Frau die Zeugnis aus
Zeugenaussage einer Frau z.B. keinen Wert hatte vor Gericht etc. Der wusste das und hat diesen Vers
geschrieben. Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht männlich und weiblich. Es gibt
kein Unterschied, denn ihr alle seid einer in Christus Jesus. Das ist das richtige christliche Verständnis.
Und das ist wichtig für den Kontext. Wenn Paulus das dort schreibt, dann kann er nicht plötzlich meinen, dass die Frau
dem Mann untergeordnet ist, weil dann dann widerspricht er sich wieder wiederum in in seinen Werken oder in
seinen Briefen. Nein, er hatte das Verständnis, dass es keinen Unterschied gibt. Sie sind
ähm auf einem Level. nicht männlich, nicht weiblich, denn ihr alle seid einer in Christus.
Noch ein wichtigeres, der ist aber zurück zu Gottes Intention
aus Genesis. Wir sind jetzt ganz zurück zur Erschaffung der Welt und der Menschheit.
Das endlich ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch. Frau soll sie genannt werden, denn vom Mann ist
sie genommen. Hier ist wichtig zu erwähnen, die Frau wurde nicht eigens erschaffen aus etwas
oder aus einer anderen Substanz, sondern aus der Substanz des Mannes. Sie und er
sind wesensgleich sozusagen. Er hat sie aus dem Mann erschaffen,
damit sie keinen Unterschied haben. Es gibt keinen Unterschied zwischen Mann und Frau von der Schöpfung ausgesehen
von Anfang an. Das heißt, wir wir entnehmen aus diesem ersten Korinther Brief, aus der Stelle
dieses ersten Korintherbriefs im Kontext mit diesen Versen, die wir jetzt gelesen haben,
dass das christliche Verständnis oder dass die Intention Gottes von Anfang an Gleichheit und Einheit darstellen sollte
für also von Mann und Frau. Sie sind gleich und sie sind eins.
Kommen wir zum nächsten Abschnitt. Aus dem Epheserbrief können wir jetzt
mehrere Dinge entnehmen. Das mit ähm das erste mit dem ich anfangen will, ist die Analogie, die
verwendet wird, die Analogie des des Hauptes, des Kopfes sozusagen.
Es wird ja, wenn man wenn jetzt diese Analogie verwendet wird, dann wollen wir sie versuchen zu verstehen, was können wir daraus ableiten?
Er sagt, der Mann ist das Haupt der Frau, verwendet Haupt als als Analogie,
die Analogie des Körpers, wenn wir uns den Menschen anschauen, okay, der Kopf trägt die Belange des
menschlichen Lebens, das ist damit gemeint, da drin sitzt das Gehirn, die ganzen Sinne, die Augen, Ohren, Mund
etc. Und der Kopf steuert den Körper.
Nicht nicht alles am Körper. Viele Dinge funktionieren automatisch natürlich, aber ähm wenn ich Sachen will und ich
will, dass mein Körper irgendwo hingeht, dann steuert das mein Gehirn grundsätzlich. Also die Willenskraft
nennen wir es so, das steuert das Gehirn. Gehirn steuert die die wesentlichen Belange des Menschen. Der
Körper auf der anderen Seite reagiert auf die Signale des Gehirns,
aber ohne den Körper kann der Kopf nicht aufrecht stehen. Gebe es könnte der Kopf nicht irgendwo platziert sein, wenn ihr
versteht, was ich meine. Ich rede jetzt nicht das als Arzt oder Biologe, aber rein rein die Metapher und die Analogie.
Okay, der Kopf braucht den Körper ganz einfach und der Körper enthält aber auch viele
oder ja einige vitale Funktionen, das Herz und allem Organe etc. Das heißt,
ist genau gleichwichtig, hat eine andere Rolle, ist aber gleich wichtig. Das eine kann nicht ohne dem
anderen. Das können wir zumindest aus dieser Analogie entnehmen. Beide ergänzen sich und arbeiten zusammen,
aber kein Teil dieses Körpers ist damit weniger wert. Der Körper ist nicht weniger wert als der Kopf. Der Kopf
nicht weniger wert als der Körper. Würde keiner behaupten, oder? Aber der eine hat eine Rolle und der
andere hat eine andere Rolle. So, so ist der Mensch vorgesehen in
seiner Schöpfung und so hat auch Gott Rollen definiert, ähm vorgesehen für
Mann und Frau. Schauen wir weiter.
Genau. Also, das ist vielleicht ein Unterpunkt von der Analogie, die Harmonie sozusagen. So wie Körper und
Kopf in Harmonie funktionieren, sollen wir das auch ableiten aus diesem
aus dieser Analogie. Beide können ohneinander nicht existieren. Zwischen den beiden herrscht eine Harmonie.
Beides sind steht über ihre Bedürfnisse einig und schauen auf das Wohl des anderen. Der Kopf kümmert sich um sein Wohl des
ganzen Körpers. Wenn es dem Kopf nicht gut geht, sagen wir mental oder ich habe Kopfschmerzen,
dann ruht sich der ganze Körper aus und der ganze Körper macht mit, dass ich mich ausruhen kann. Also es ist eine
gewisse Harmonie in allen Dingen, die der ganze Körper als Ganzes tut. So viel
können wir zumindest aus dieser Analogie entnehmen und sie ist natürlich treffend gewählt. Paulus hat nicht irgendwas
ausgesucht, um zu beschreiben die Beziehung zwischen Mann und Frau oder die Rollenverteilung.
Was ist noch wichtig hier? Und ihr merkt vielleicht auch, es wird dann vieles auch um den um sie um den Mann drehen in
diesem Abschnitt. Auch wenn auf dem ersten Blick wirkt so, als geht ging's hier um die Frau und als
ob hier die Frau die größere Bürde trägt, aber wenn ihr aufpasst und genau hinschaut, trägt der Mann eigentlich die
viel größere Bürde in diesem in diesem Abschnitt.
Nächster Punkt ist die Liebe. Liebe, welche durch Christus als unser Vorbild definiert wird. Was steht hier?
Wie auch Christus das Haupt der Kirche ist, er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. Okay, auf diesen Abschnitt
wollen wir fokussieren. Als mal die dieser
Liebe quasi beschrieben wurde in der Bibel. Also, da gibt's diesen Vers, der hier aus z. Samuel zitiert ist, wie
treffend oder wie wie hoch sie angesehen ist oder wie kraftvoll sie ist. Das war David, der seine Beziehung zu Jonathan
beschrieben hat. War sein bester Freund. Okay. Und er hat zu ihm gesagt, ähm ich
glaube, das war, nachdem er gestorben ist. Wunder war wunderbar war mir deine Liebe mehr als Frauenliebe.
Wieso bringe ich das an? Weil er will die Messlatte ist das höchste ist die Frauenliebe. Ich habe dich sogar noch
mehr geliebt als die Frauenliebe. J so sehr habe ich dich geliebt. Und was nutzt da als Vergleich das höchste was
es gibt? Die Frauenliebe. Also die Liebe zu einer Frau. Dementsprechend ist das so stark zu sehen oder so viel ähm
Verantwortung hat der Mann hier. Und ein noch treffenderes Beispiel ist
Christus, der wie hier steht, der hat sie gerettet. Aber wie ist das noch
beschrieben im also anders beschrieben im Johannes Evangelium? Ist der nächste Vers, denn Gott hat die Welt so sehr
geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder deinen Glaub nicht zu grunder geht, sondern das ewige Leben
hat. Das heißt, hier ist beschrieben, wie die
Liebe ausgeübt wurde von Christus, der uns geliebt hat. Er hat sich hingegeben, sein ganzes Er hat sein Leben hingegeben
und sich geopfert für den Leib. Ist ja die Analogie.
Das heißt, wenn ich das Haupt bin als Mann und die Frau sich mit mir unterordnen
soll als als mein Haupt, okay, lassen wir das mal beiseite, was ist dann meine Aufgabe als Mann,
mich hinzugeben für meine Frau, für den Leib sozusagen in der Analogie?
mich zu opfern, so viel Liebe zu zeigen, wie es nur möglich ist. Das heißt, auch
wenn ich hier etwas, wie soll ich sagen, es gibt eine Bedingung zuerst für die Frau, aber ich bin persönlich bin der
Meinung, die Aufgabe für ein Mann ist eigentlich noch viel größer, sich
aufzuopfern für seine Frau. Und das treffende Beispiel hier oder das größte Beispiel ist Jesus am Kreuz. Wer würde
von uns, wer kann sich vorstellen, dass es so weit geht, wenn es ein Leben hingibt für seinen Partner? Soweit
geht's natürlich. Hoffentlich stirbt keiner. So, aber das ist nur um die Messlatte hochzusetzen. Aber was heißt
Aufopferung? Aufopferung heißt leiden. Also etwas zu tun, was ich vielleicht ein eigentlich nicht möchte.
Gewisse Art von Leiden. Steht ihr? Mein Partner hat einen Wunsch, den muss ich erfüllen,
obwohl er vielleicht nicht mein Wunsch ist. Das ist die Art von Liebe, die gemeint ist.
Das ist auf diese Aufopferung für den anderen. Was entnehmen wir noch und das ist
wieder für den Mann gibt zu sehen aus der Analogie des ähm Haupt und Leib.
Der Mann ist das Haupt und auch Christus ist das Haupt
und Christ und die Kirche hat sich Christus untergeordnet. Okay.
Ähm, hier kann man, wenn man nachschaut, was das Wort Haupt oder Kopf auf
Koptisch bedeutet, heißt es AFE. Okay, das ist das Wort für Kopf. Dieses Wort
wird auch anders verwendet, entweder als Führer oder Leiter oder auch als Vorbild
hat es eine Verwendung im Kopten. Und das ist auch ein Verständnis, das dass das hier vermittelt werden soll, dass
der Mann in erster Linie ein Vorbild für seiner Frau ist. So wie es Christus für die Kirche war, wie auch hier verwendet
die Analogie. So wie Christus unser Vorbild ist, so sollen wir auch ein Vorbild für unsere
Frau sein. Vorbild ist man eben durch Taten und nicht durch Befehle. Und das ist ihrer
Punkt. Die Unterordnung hat nicht damit zu tun, dass ich Befehle erteile als Mann. Ich bin ein Vorbild.
Ich habe eine Vorbildfunktion und eine Verantwortung. Genau. Hier steht C. Die Vorbildfunktion ist eine Verantwortung, die mir obt, ja,
das heißt, dass ich das Haupt bin,
ist zu verstehen als Verantwortung, weniger als Macht oder Befehls aus
Ausführung. Ich habe eine Verantwortung für die Familie, eine Verantwortung für
meine Frau. Ich kümmere mich. Also, ich habe die letzt Verantwortung.
Das heißt nicht ähm das heißt nicht Aufgabenverteilung, sondern
auf was ich hinaus will ist die Letztverantwortung so wie so wie in der Arbeit. Der Chef hat die Letztverantwortung für den Erfolg des
Unternehmens. Macht er bis auf dem letzten aufs letzte Tod-Do alle Aufgaben
der Firma? Tut er nicht. Er verteilt die Aufgaben. Aber wenn es mal nicht läuft, dann ist er der letzt verantwortliche.
Und so ist es hier zu verstehen mit dies mit mit Haupt der Frau
und auch wer Chef vorbildlich agieren muss und in ein in allen Dingen, die er
verlangt, ein Vorbild sein muss, so muss ich das auch sein für die Frau als Mann.
Ich habe eben die Vorbildung Vorbildfunktion in erster Linie als Haupt und nicht die Befehlsfunktion und
mach mir und tu mir. So hat das Paulus auf jeden Fall nicht gemeint. ist auch wichtig
als ähm als Vergleich hier eben mit Christus. Also der Mann ist das Haupt
der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist. Christus war verantwortlich für die Erlösung der Menschheit. Das heißt, der Mann
ist verantwortlich für die Erlösung seiner Frau b seiner Familie. Das heißt im praktischen Sinne, er ist
verantwortlich dafür, dass die Bibel gelesen wird. Er ist verantwortlich dafür, dass man in die Kirche geht. ist verantwortlich dafür, dass die Kinder
erzogen werden im christlichen Glauben. Verantwortlich. Das heißt nicht, dass er
immer da sitzen muss und sein Kind die Bibel vorlesen muss. Das ist wieder Aufgabenverteilung. Aber er ist
verantwortlich erst, das ist passiert. Er ist verantwortlich für die Erlösung. Wie auch immer sie aussieht, wie auch
immer die Aufgabeverteilung im Endeffekt aussieht. Er ist aber verantwortlich dafür vor Gott.
Er wird nicht ums, also ein Grund, ihr seht ja, der Ritus im E-Sakrament ist ja
voll bestückt mit Symboliken, die Krone, die der Umhang, die Ringe, die Schleife.
Der Umhang symbolisiert, dass der Mann die Priesterrolle des Hauses einnimmt.
Wenn er diesen Umhang trägt, will die Kirche sagen, du bist der Priester der Familie. Was macht der Priester in der
Kirche? kennt alle die Priester und der Mann ist nicht wirklich ein Priester, aber hat die Priesterrolle
innerhalb seines Hauses. So wie auch die Kirche er sagt, ähm das
Eheakrament ist in dem Sinne so wichtig für die Kirche, weil die Kirche eröffnet
sozusagen einen neuen Standort, wenn man so will. Ich öffne einen neuen Standort an
Außenstelle und das ist eine kleine Kirche und die die arbeitet für die große Kirche im übertragenen Sinn, weil
weil in erster Linie, wenn die ein Kind haben, dann ist dann dann lernt das Kind mal bei der Familie noch bevor es in der
Kirche was lernt. Deswegen diese Verantwortung der Außensteller sozusagen ähm das Kind so hervorzubringen, damit
es dann für den gesamten Konzern dann von Nutzen ist. jetzt blöd gesprochen. Also, ich verstehst seiner Logie, oder?
Und dementsprechend habe ich dann deswegen als Mann die Rolle des Priesters zu Hause. Ich bin
verantwortlich in erster Linie für die Erlösung der Familie, dann die Kirche.
Das waren jetzt vier Dinge oder vier ähm
Blickwinkel auf diesen Verso, vier Dinge, die man entnehmen kann. Also einmal dieses diese Analogie an sich,
Haupt und Leib. und was man daraus ableiten kann. Dann die drei Punkte, das
Haupt und Leib in Harmonie existieren. Der eine braucht das andere und keiner
kann für sich leben. Dann ähm der Punkt mit der Liebe, so wie
es so, also wie es hier steht, er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. Also so wie Christus gehand gehandelt
hat als Haupt der Kirche für die Kirche, für die Menschheit, so müssen wir als Männer handeln für unsere Frauen.
Und der letzte Punkt hier, das mit der mit dem Vorbild. Der Mann in seiner Rolle als Haupt der
Frau hat nicht die Rolle des Befehlshabers, sondern die Rolle der
Verantwortung, der Vorbildfunktion. Zusammenfassend kann man kann man sich
das so anschauen. Der Ehemann ist der Kopf, die Ehefrau der Körper oder Haupt und Leib jetzt
schönes oder einfaches Deutsch. Der Ehemann hat daher die Aufgabe der
Hingabe und Aufopferung, die Ehefrau der Gehorsamkeit. Gehorsamkeit im Sinne ähm
sie übergibt ihm die letzte Verantwortung. Das heißt aber nicht Gehorsamkeit. Ich rede nicht auf ähm
operative Ebene, wie man in in der Arbeit sagen würde. Okay, also nicht äh
ähm tu das und dann muss ich das tun. Es geht hier um um die höhere Ebene.
Der Ehemann hat die Aufgabe der Liebe bis zum Tod. Das ist sozusagen die Ableitung der Hingabe und Aufopferung.
Und die Ehefrau, das was der Mann am wichtigsten ist Ehrfrucht und Respekt.
Das kann man noch mal ableiten in konkrete äh Todos nenn wir so. Der
Ehemann ist der Priester der Familie, habe ich schon vorhin gesagt, weil er hat die Verantwortung der Erlösung der Familie, hat ja Verantwortung für die
Lösung von Problemen. Jetzt grundsätzlich jetzt jetzt da ist jetzt nicht Ehestreit gemeint, sondern ähm
keine Ahnung finanzielle Probleme oder wir haben keine Ahnung so so Probleme, die alle gemeinsam betreffen. Hat die
letzte Verantwortung heißt nicht, dass sie gemeinsam nicht Probleme lösen. Okay? Versteht do was
auswählt oder? Ehemann ist die erste Quelle des Glücks, des Schwolstands und des Trostes für die
gesamte Familie. Also ich spreche auch hier immer davon, wenn es Kinder gibt in weiterer Folge. Er ist der Hausarzt der
Familie. Es war auch eine schöne Formulierung. Also, wenn es der Familie schlecht geht, dann dann hat er die Verantwortung
ähm die Wunden zu heilen, sozusagen.
Ehemann leitet die Familie durch, also führt die Familie durch Verständnis, Liebe und Einfühlsvermögen,
nicht durch Befehlsform und ähm tu das, du dies. Die Ehefrau hingegen und da
gibt's auch sogar zwei Verse, die das auch ein bisschen untermauern.
In Genesis, als die Frau erschaffen wurde, wurde ein bestimmtes Wort erwähnt, dann sprach Gott der Herr: "Es
ist nicht gut, dass der Mensch allein ist, ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm ebenbürtig ist." W ich habe zwar
Hilfe unterstrichen, aber das andere wichtige Wort ist ebenbürtig. Das haben wir vorher schon eigentlich besprochen.
Sie ist aus ihm erschaffen. Sie ist nicht jemand anders, der untergeordnet
ist, der ihm zugestellt wurde. Die Tiere wurden extra erschaffen. Okay. Die Frau
wurde aus dem Mann erschaffen. Sie ist ein Teil von ihm wie die Harmonie, von die wir vorgesprochen haben. Aber ihre
Hilfe, ihre ihre ursprüngliche Intention ist es, dass sie es ihm als
Hilfe erschaffen wurde, als Unterstützung, sowohl emotional als auch praktisch. Er hat die letztung, ja, man
bespricht Dinge gerne gemeinsam, das ist gefordert sogar. Aber wenn in in erster Linie ist ist
sozusagen die Hilfe des Mannes, er ist die höchste Priorität nach Gott
noch vor den Kindern. Das ist ein wichtiger Punkt, der vielleicht jetzt für euch nicht so relevant ist, aber mit
Kindern ändert sich das Leben und der Fokus liegt dann fast ausschließlich auf
den Kindern. Aber was die Frau nicht vergessen darf, ist, dass er ihr gegeben wurde noch bevor sie
Kinder hatte. Und wenn man das weiterspinnt, das diese diese diesen
Gedanken, dann sind irgendwann die Kinder so alt, dass sie heiraten und ausziehen und dann was bleibt mir dann
im Endeffekt über? der Mann, also er bleibt mir von Anfang bis zum Ende. Wenn ich in der Mitte vernachlässige,
verursacht es nur Probleme. Genau. Also da ist auch so ein Punkt,
dass sich die die Frau auch ja, das ist vielleicht ein bisschen ähm kulturell
bedingt oder bisschen altmodisch, aber dass sich die Frau um den Haushalt kümmern soll, also kümmern soll,
verantworten soll oder wie immer. In dem W steht ja noch bei Nacht steht sie auf, um ihrem Haus Speise zu geben und dem
Mägten, was ihnen zusteht. Aber im Kontext gesehen war das ja die Zeit damals. Also der Vers wurde im
Kontext der im historischen Kontext dieser Zeit geschrieben. Heute leben wir anders.
Das ist jetzt nicht wortwörtlich so zum Verstehen, dass die Frau den Haushalt macht und man arbeiten geht, heutzutage funktioniert die Welt ein bisschen
anders. Ähm, es ist eher wichtig, diesen Punkt der Harmonie im Kopf zu behalten. Beide
harmonieren gemeinsam, wie auch immer sie sich das Leben aufteilen im Sinne der Aufgaben. Das ist komplett egal.
Aber die letzte Wartung hat der Mann und die Frau hat die Rolle dieser Unterstützung. So, so ist es von Anfang
an sozusagen vorgesehen gewesen. Und vielleicht auch mit diesem Bild abschließend
möchte ich nur aufzeigen, wenn jeder wenn jeder sich darauf fokussiert, dass er das erhält, was er will, das sind die
ersten zwei Kreise, dann leben sie nicht in Harmonie, sondern ganz einzeln. Also
jeder lebt für sich und sind getrennt, auch wenn sie zusammen leben.
Ähm, also die Frau verlangt und der Mann verlangt. Wenn nur verlangt wird, dann
dann gibt's keine Harmonie und es gibt nur Trennung. Wenn aber beide das geben, wofür sie
wofür die Bibel ähm oder was der Heilige Paulus ihm gefordert hat, was Gott sozusagen gefordert hat, der Mann gibt
Liebe und die Frau gibt Respekt, dann erhalte ich automatisch. Versteht ihr? Es ist wie so ein, man könnte es auch
als hineem beschreiben. Wie wie wieso wieso liebt mich mein Mann nicht? Ja, weil weil du nicht unterstützt. Wieso
unterstützt du nicht? Weil meine Frau nicht nicht liebt und ist sozusagen nie änder Kreis ein Problem.
Und der Punkt auf den ich nur hinaus will ist, wenn wenn
ich wenn ich jetzt als Mann ähm die Punkte erfülle, die mir gesagt
wurden hier, Liebe, Vorbildfunktion etc. Dann respektiert mich und
ich w jetzt klingt jetzt blöd, aber dann gehorcht mir die Frau automatisch aus Liebe. Ich mache gern was du sagst. Wir
sollen das machen. Gerne machen wir. Und umgekehrt, wenn die Frau genau diesen
Respekt zeigt und diese und diese biblische Unterordnung im biblischen Verständnis von heute, dann ist es dem
Mann quasi egal. Ja, dann machen wir auch deine Wünsche, wie du willst. Versteht ihr? Das meine ich mit diesem
schließenden Kreis. Wenn jeder gibt so wie von ihm verlangt ist laut Bibel, dann hat die andere Partei kein Problem
das zu tun, was die Bibel von ihr verlangt hat, weil es dann in aus Liebe sozusagen gemacht wird.
Ich hoffe, ich konnte das richtig also verständlich ausdrücken, anders als we es jeder in seiner
Bubblebel quasi lebt und nur verlangt und nicht geben.
Das war's eigentlich schon mit dem Thema. Ich ich hoffe, diese Verse wurden ein bisschen klarer und wir das Problem
ist, wir wir ja wir schämen uns manchmal für diesen Teil aus der Bibel, weil wir
ihn aber nicht richtig interpretieren im Kontext von anderen Dingen, die in der Bibel geschrieben sind. Wenn man die,
das ist so immer ein Problem in der Bibel, wenn man ähm man nennt es auch die
ähm s ich den den Namen vergessen, aber wenn man isoliert Verse betrachtet und das
dann nicht nur mit dem, man hat bei vielen Versen Probleme, wenn man sie isoliert betrachtet. Bibel müssen immer
in im spirituellen Kontext der ganzen Bibel betrachtet werden, weil sonst hat man Konflikte. Aber wenn man sie
gemeinsam betrachtet und sie irgendwie zusammenbringt im richtigen Verständnis, dann machen sie doch gemeinsam alle
Sinn. Und so ist es auch mit diesem Abschnitt, den wir hier gelesen haben. Also dieses, wenn wir es jetzt noch mal
lesen. Ihr Frauen ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn Christus. Und das
ist Gott sei Dank hat Paulus hier und in seiner Weisheit hat er immer die den Vergleich gebracht. Weil wenn der W so
gestanden wäre ohne Vergleich mit Christus, hätten wir niemals schließen können, was eigent sagen will. Aber wenn
er sagt wie dem Herrn Christus, wenn wir dann analysieren, wie der Herr Christus mit seiner Kirche umgegangen ist, ja,
okay. Christus hat nie was befohlen. Er hat nie autoritär gehandelt. Er war
immer demütig. Ähm hat immer sich un er hat sich selbst quasi untergeordnet.
Also, er hat uns gelehrt, wer der erste sein will, soll der letzte sein etc.
wo wie dem Herrn Christus. Der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist. Er hat sie
gerettet in sein Lein. Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allen den Männern
unterordnen. Also, wenn man den Vergleich mit Christus hier vor allem anstellt, dann versteht man vielleicht
mehr, wie das zu verstehen ist und weniger in unserem heutigen ähm modernen
Verständnis, dass wir vielleicht immer auferlegen wollen auf diesen Bibelabschnitt. Deswegen, wer auch immer
von euch heiraten wird und das auf Deutsch gelesen wird, seid seid sicher, dass das wenn das
richtig verstanden wird, dann gibt's auch keine Sorge über diesen Bibelabschnitt.
Er unserem Herrden ewigkeiten.
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