All language subtitles for Liebesgruesse aus der Lederhose 7

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Original subtitles

Aber meine Kleine, du bist ja heute wieder so scharf. Ich muss doch

auch mal schlafen.

Aber ich weiß, du lässt einem doch keine Ruhe.

Ach du, ach du bist es, Hamdi, komm her.

Ich habe so schön geträumt.

Was kannst denn du schon dafür?

Es war einfach wunderschön.

Du bist genauso arm und fähig. Komm, Amigo.

Mich trifft der Schlag.

Hier muss es zugegangen sein.

Einfach nicht zu fassen.

Ich glaube, ich werde verbückt.

Das kann einfach nicht wahr sein.

Irgendwo fehlt mir ein Stück Film.

Bis heute Nacht war ich da noch verheiratet.

Wo ist eigentlich meine Alte?

Ach, da ist sie ja.

Liebling.

Fredolin. Ich bin's.

Lass mich doch erstmal ausschlafen.

Was soll das?

Aber ich habe doch ausgeschlafen.

Lass gar nicht mitdenken. Du hast ja auch viel früher unsere Party verlassen.

Naja, ich war eben müde. Aber jetzt bin ich einfach scharf auf dich.

Ich spreche dir, ich trinke auch nichts mehr.

Ich hätte auch Lust. Aber erst gehen wir ins Bad. Und dann werden wir

weitersehen.

Wie du meinst.

Aber dann, Schatz, wirst du was erleben.

Ich hole auch schnell was zum Frühstücken.

Die Kerle vergessen doch wirklich alles.

Armer Trottel.

Na komm, Amigo!

Ich komme her.

Na, komm, Amigo.

Platz, Platz, Platz.

So ist es. Ich komme gleich wieder.

Guten Morgen.

Einen schönen guten Morgen. Was darf es denn sein, bitte? Vier Semmeln und

einfach etwas Schönes zum Frühstück.

Na, wir finden schon was.

Ja, ja, ich komme gleich.

Ja, ja, wir müssen etwas für das Fräuchen kaufen.

Gleich.

Wie viel macht er?

Moment.

13 ,50 Mark, bitteschön.

Schönen Tag noch.

Was kosten die?

5 Mark.

Amigo, er wird sich für euch entfreuen.

Ich danke Ihnen.

Bitteschön.

Ach, Vanigo, du hilfst dir beim Aufräumen. Manchmal kann man von einem

wirklich mehr verlangen als von der eigenen Frau.

Du hast wirklich eine Belohnung verdient.

Ja.

Ist das nicht schön?

Das wird ein Fest.

Was soll denn das?

Du bist schon angezogen? Ich habe doch extra Frühstück besorgt.

Aber ich habe doch gedacht, dass wir... Es tut mir leid, mein Lieber. Aber ich

habe ganz vergessen, dass ich heute einen Vorstelltermin für einen Werbefilm

habe. Ja, aber ich habe mich so darauf gefreut. Ich habe dir auch Blumen

mitgebracht. Sei nicht kindisch.

Immerhin sind wir schon ein paar Jahre verheiratet. Da legt sich doch einiges.

Warte bis heute Abend.

Vielleicht, ich meine, geht's doch.

Weil du heute Nacht nicht so besoffen gewesen wärst.

Ich habe aber gar nicht so viel getrunken. Bitte verzeih mir, sei lieb

Auf alle Fälle hat es gelangt.

Bitte, bitte sei wieder lieb. So viel habe ich doch gar nicht getrunken.

Bitte, komm.

Vielleicht heute Abend.

Oh, da fällt mir ein, ich bin ja eingeladen.

Aber, aber wann kommst du dann nach Hause?

Ich treffe noch Freunde. Wir müssen über meine neue Platte sprechen.

Du verstehst doch.

Dann kommst du sehr spät. Aber Schatzilein, ich muss doch etwas für

tun. Übrigens, es fällt mir vielleicht genauso schwer wie dir.

Aber einmal musst du doch erfahren, wie ich mir mein zukünftiges Leben

vorstelle.

Es tut mir leid.

Ich muss das sehen.

Mein geliebter Trottel.

Nachdem wir jetzt schon drei Jahre verheiratet sind, glaube ich, dass die

gekommen ist, dass wir unser gemeinsames Leben anders

gestalten sollten.

Sei ruhig.

Ich will frei sein und schlafen, mit wem ich will.

Man hat nur ein Leben. Ich mag dich sehr, aber ich will eben mein Leben

Ich habe nichts dagegen, dass wir weiter unter einem Dach wohnen. Natürlich habe

ich ebenso wenig etwas dagegen, dass du dir eine Freundin zulegst. Sie kann

sogar bei uns leben.

Ich habe nichts...

dagegen dass wir weiter unter einem dach wohnen natürlich habe ich

natürlich habe ich ebenso wenig etwas dagegen dass du dir eine

freundin zulegt die verrückt total verrückt sie kann

sogar bei uns leben vielleicht ist sie ja nett das war bis wahnsinnig geworden

da kann nur einer helfen

Halte, Lorenz.

Ach, du bist's, Fridolin. Wo brennst denn?

Ich bin stark beschäftigt.

Und die Sache macht sogar noch Spaß. Ich werde verrückt. Das ist ein starkes

Stück. Das spüre ich auch.

Was ist? Das ist ein wirklich starkes Stück. Das ist keine Witze.

Fridolin, entschuldige einen Augenblick.

Fridolin, mein Freund. Du hast ihn doch gestern kennengelernt. Die Pammi war bei

ihm. Er hat Trabel mit seiner Frau.

Sie will frei sein und schlafen, mit wem sie will.

Das ist gar keine schlechte Idee von der Dame.

Na, ich muss schon sagen, du hast vielleicht Nerven.

Ich bin ja auch verheiratet, wie du weißt.

Bei dir ist doch das was anderes.

Dein Mann ist doch ein Trottel.

So? Reit, er ist nicht alle, wenn man es genau betrachtet.

Ich habe jetzt keine Zeit für gut schürfende Diskussionen.

Entschuldige. Ich habe mir noch eine Zigarette besorgt.

Los, erzähl mir alles.

Und dein Weib hat doch einen Vogel.

Ich bin ganz verzweifelt.

Sie hat ja wirklich alles bei mir gehabt.

Ein schönes Haus, ein eigenes Auto, Reisen und so weiter.

Und sonst?

Sonst hat ja auch immer alles geklappt.

Ich verstehe das alles gar nicht.

Du bist doch mein Freund. Mein einziger Freund. Bitte komm her. Du musst mir

helfen.

Du hast doch Erfahrung mit den Weibern.

Erfahrung schon.

Aber wer da behauptet, dass er die Weiber kennt, ist der größte Lügner des

Jahrhunderts. Und sehr weltfremd dazu.

Wer ist denn das schon wieder?

Schon gut.

Natürlich komme ich vorbei.

Und du kannst dich auf mich verlassen. Wir werden schon einen Ausweg finden.

Ja, warum macht ihr so vorn auf? Oh, um Gottes Willen.

Oh, das ist ja mein Alter.

Der hat uns gerade noch gefehlt.

Also ich bin in zwei Stunden bei dir. Aber trink nicht so viel.

Alkohol ist genauso tückisch wie die Weinerei. Mein Mann, mein Mann. Ich muss

jetzt Schluss machen. Da hat ein kleines Mädchen wahnsinnig viel zurück nach

einem Mann.

Bis später.

So. Nein!

Was hast du? Der ist doch lustig, oder?

Sehr lustig. Vor allem, wenn mein Mann draußen steht. Was?

Ich glaube, er will dir einen Staubsauger verkaufen und den Abschluss

begießen. Ach du Scheiße. Ich habe ihm zwar gestern gesagt, dass ich einen

brauche, aber... Mach doch auf, du Schlafmützen.

Na los, verzieh dich.

Na komm schon.

Ich bin dein Freund, also... Was hat man davon?

Ja. Wenn man irgendeinem Typen verspricht, einen Staubsauger zu kaufen.

halt ab. Nur weil man scharf auf seine Alte ist.

Hey, aufmachen sollst.

Nicht so fassen.

Ja, Moment.

Na, was ist denn?

Morgen hat Gold im Mund. Ja, Moment. Ja, jetzt warum machst du nicht gehochen?

Ich weiß doch, dass du da bist.

Ja, grüß dich Gott.

Jetzt habe ich fast gemeint, du bist nicht daheim.

Ja, kennst du dich nicht mehr?

Wie könnte ich dich vergessen?

Das ist ein schönes Gefühl.

Geh, halt mal.

Wenn man seinen Schaufkumpan nach so einer Nacht noch kennt, ich hab auch was

zum Saufen gebracht.

Freust du dich?

Oder störe ich dich?

Ich darf doch. Da geht's rauf, gell?

Weißt du, meine Frau ist gestern gleich ins Bett gefallen.

Die hat mich viel zu viel getrunken.

Ich sag's immer.

Sich am Morgen Regenbrünn zägen.

Und wenn es kleine Kinder sind.

Oh, ist das schön.

Ja, da lasst sie leben.

Also wenn das meine Frau nicht schöner sehen würde, das wäre genau ihr

Geschmack.

Ja, und wie praktisch.

Da können wir gleich baden gehen, wenn die kleinen Maderl auf Besuch kommen,

gell?

Und wo geht's denn da hin?

Das?

Das ist nur meine Abstellkammer.

Geh, wir sind doch unter uns.

Mir kannst du es doch zeigen.

Aber das ist doch wirklich nur meine Abstellkammer.

Ja? Ich möchte es aber trotzdem gern sehen.

Es ist eine saubere Abstellkammer.

Ich muss schon alle achten.

Wer weiß, was du da schon alles abgestellt hast. Auf diesen Lauf müssen

einen heben.

Ja, da sind er schon, Glasl.

Der Herr wird sofort bedient.

Übrigens, den Staubsauger kannst du nicht abdecken.

auf unsere Madl, damit sie doch recht lang zufrieden sind mit uns.

Weißt du, meine Algen sind ja ein ganzer Schauspiel, sag ich dir.

Aber sie hat ja mit.

Da vergeht sie ja schon auf andere Kerle.

Glaubst du es vielleicht nicht?

Ich sag das jeden Tag zweimal.

Na, sagen wir eineinhalb.

Und jetzt zum Geschäft.

Du, ich kann mich gut erinnern, wie du mir gestern gesagt hast, dass der deine

nicht mehr funktioniert.

Also bis jetzt gibt es noch.

Aber geh.

Ich meine doch deinen Staubsauger, du Trottel.

So, was war jetzt das?

Das war nur mein Bett.

Das klingt immer so.

So? Und das stört dich gar nicht beim Tralala.

Also, bei mir daheim, da quitscht nur eine.

Und das ist meine Alte. Das kenne ich.

Was? Ich meine, das kann ich mir vorstellen.

So, jetzt habe ich beinahe geglaubt, meine Alte ist hier bei dir. Aber das

ja gar nicht.

Die liegt ja daheim im Haierbettchen und träumt was Schönes.

Weißt du, Fredi? Ich bin nämlich ein furchtbar eifersüchtiger Mensch,

Da werde ich zum Pfiff, sage ich dir.

So, jetzt kommen wir aber wirklich zum Geschäft.

Ich muss nur sagen, dieses Gerät ist das neueste auf dem Markt. Den habe ich

heute erst von meiner Firma gekauft.

So, das sind jetzt die Zutaten. Hätte ich beinahe gesagt.

Na ja, alles, was halt dazu gehört.

So, das packen wir jetzt alles aus, dann wirst du es schon sehen.

Ist das nicht schön?

Jetzt komm schon her.

Also, nein, den müssen wir da reinstecken.

Dann funktioniert es.

So, und da ist zum Einschalten.

Bitte. Stütz ihn drauf und dann geht's dahin. Ja, du glaubst ja gar nicht, was

er alles saugt.

Warte, ich werde es gleich beweisen.

Siehst du die Mutter?

Früher hat man das mit einem Zehnerl gemacht.

Jetzt pass auf.

Zack. Und weg ist es.

Ist das eine Geschichte?

Hast du weh, du?

Es geht schon. Mir tut alles weh.

Was, das vergeht schon wieder, nicht?

Nur die härtesten Kommentare.

So, und jetzt eine überzeugende Demonstration.

So,

da haben wir ja schon was.

So, und jetzt heißt es, aufpassen.

Aufpassen, gell? Ja, bist du verrückt?

So, was zuvor war Dreck, ist ruckzuck weg.

So, jetzt pass auf.

Ja,

was ist denn? Ich verstehe es nicht.

Was ist jetzt das?

Das ist unser neuestes Gerät.

Moment.

Da ist ja was drin.

Hast du was zum Durchstoßen? Leider nein.

Leider nein.

Moment,

ich habe eine Idee.

Jetzt pass auf.

Zeige ich dir mal.

Ja, da haben wir es schon.

Ja, so geht es.

Halt, was machst du denn?

Das werden wir jetzt gleich haben.

So.

Ja, was ist denn das?

Das ist ja eine Hose.

Ja, so eins habe ich bei meiner Gina gekauft. Ja, da schau her.

Ja, gibt es jetzt da mehr davon?

Kann schon sein, ja.

Ja, und was sagst du? Warte, schenkst du mir die Hose? Na ja.

Ich hab's ja gewusst. Du bist ein wahrer Freund. Weißt du was? Ich kauf den

Staubsauger. Du kaufst den? Freilich. Gut, dann werden wir die Bestellung ja

aufnehmen.

Nein, nein.

Zuerst muss ich mich aber selber davon überzeugen, ob das Gerät richtig

funktioniert. Pass auf, das führe ich dir jetzt gleich vor.

Ich war da gejagt. So, geht's jetzt.

Schau, wie es sich trägt. Du hast mich überzeugt. Mach den Kaufvertrag.

Machen wir.

Halt. Vorher muss ich mir noch gründlich was sagen. So, jetzt warst du mir ein

bisschen her.

So. So, Dalla. Jetzt möchte ich unten rein, gell?

So.

Ja, mir wächst ein Arsch. Das ist ja der Arsch von meiner Frau.

Gida, komm raus.

Jetzt ist alles aus. Das glaube ich auch, mein lieber Freund.

Geh weg.

Du wirst mich... Ich rackert mich ab, verstehst? Und du schläfst dich durch

fremde Betten.

Aber das wird noch ein Nachspiel haben.

So.

Und jetzt zu dir.

Aber nicht doch.

So was kann doch passieren.

Ja, ja.

Das hat sich einfach so ergeben.

So ergeben?

Man kann doch über alles reden. Reden? Ja, sicher.

Ich brauche nicht nur den Staubsauger, ich brauche noch viele Dinge.

Kriegst du.

Sehr viel mehr kriegst du von mir.

Das werden wir erst gleich notieren und festhalten.

Einen Staub, den hast du schon, den Staubsauger.

Mikrowelle kriegst du. Eine Saftpresse vom Feinsten.

Das ist doch nicht Weihnachten. Du hast einen Christkittel schon gehabt.

Du meinst?

Einen Föhn, eine Kaffeemühle, einen Mixer.

Eierkocher, Kaffeemaschine, eine große Lokumente kriegst du, gell?

Toaster, ein Griller, eine Küchenmaschine, Radio -Wecker und so

überall kriegst du einen Rabatt, nicht?

Bitte, unterschreib.

Halt. Los!

Danke, sehr nett.

Die Lieferung kommt prompt.

Garantiert.

alles getan.

Warum willst du mich verlassen?

Ich hab dich doch so lieb.

Aber gut, der Teufel soll dich holen. Und zwar halbchenweise.

Aber eins sag ich dir.

Das wirst du noch bereuen.

Ich bin auch nur ein Mensch.

Gott sei Dank.

Auf den kann man sich wenigstens verlassen, siehst du.

Ah, Freddy, endlich, komm rein.

Der Teufel hole alle Weiber.

Wie wahr, wie wahr, mein Freund. Aber zuerst werden wir uns einen kräftigen

Schluck genehmigen. Ja, ja, komm rein.

Ich verstehe das alles nicht.

Du verstehst das nicht? So sind sie nun mal.

Zum Wohl, alter Freund.

Pfeif doch auf die Weiber.

Ach, wie so trügerisch sind Weiber.

Aber sie hätte mir doch sagen können, dass sie mich nicht mehr liebt. Ich

begreife das nicht.

Mensch, Fridolin.

Glaubst du, du bist der Erste, dem so etwas passiert?

Schau mich an.

Ich habe mir fest vorgenommen, nie zu heiraten, aber später zu meinen Kindern

ziehen.

Darüber werde ich nie hinwegkommen.

Ich sag dir was. Wenn sie mich wirklich verlässt, dann hänge ich mich auf.

Natürlich, natürlich.

Aber sei so nett und ruf mich vorher an. Ich weine so gern.

Ach, du blöder Hund. Ich meine es wirklich ernst.

Du bist mir ein schöner Freund.

Komischer Tag, wahnsinniger Tag, wenn die Alte nimmer mag.

Gibt's einfach nen Brief, das steht drin, nichts hat überhaupt noch einen

Alles war okay, hab ich geglaubt und das Leben ging so herrlich dahin. Schön war

die Zeit, wie ich sie fand, aber eins hab ich heute erst erkannt. Ein Freund,

ein guter Freund,

das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt.

Ein Freund bleibt immer Freund.

Auch wenn die ganze Welt zusammenfällt.

Drum sei doch nicht betrübt, wenn die Alte nicht mehr

will. Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Größte, was

es gibt.

Darf ich bitten?

Na? Jetzt sieht doch alles viel besser aus.

Naja.

Die Weiber können uns mal.

Auf diesen Abend.

Und auf die naiven Ehemänner dieser Welt.

Und auch da, was wir vorhaben.

Nicht so schnell. Wir haben doch genug Zeit.

Am liebsten wäre ich jetzt mit dir irgendwo da draußen, in der Natur.

Ja, ich verstehe.

Mitten in den Bayerischen Bergen. Und ganz allein mit mir.

Ja, das wäre was. Du, wir könnten es noch schaffen.

Na komm, ich stehe doch auf die romantische Tour. Ich werde auch

zu dir sein.

Aber Moment, du musst dich erst umziehen. So kannst du nicht auf den

Augenblick, ich glaube, ich habe was für dich.

Hier sind deine Klamotten.

Zum Arbeiten.

Nee. Nicht doch. Das sehen wir uns für später auf.

Ja, wenn du willst.

Ist das nicht ehrlicher?

Geh zu!

Hast du nicht ein Zimmer für uns?

Tut mir leid, aber ich hätte nur erzählt, das könnt ihr da oben aufbauen.

Ja, das nehmen wir. Gut.

Ja, bitte?

Nein, ich kann Ihnen kein Taxi schicken. Sie haben sich leider verwehlt.

Wieder nichts.

Du bist und bleibst ein Rindfee.

Pfeif doch auf die Weiber.

Lass uns lieber einen schlaufen.

Nein, nein, das mag sie nicht.

Ich muss heute noch mit ihr reden.

Sei doch nicht blöd.

Die Weiber sind doch alle gleich.

Du wirst gleich erleben, dass sie anruft.

Ja, bitte?

Nein, ich habe kein Taxi. Wie viel mal muss ich Ihnen noch sagen, dass ich kein

Taxi unter Ihnen habe und Ihnen deswegen kein Taxi schicken kann?

Sie Pfeife.

Na, Prost.

War wohl nichts.

Der hat sich eben verwehlt. Das kann jedem passieren.

Sicher, sicher.

Ja, bitte?

Mein Gott, wie viel mal muss ich Ihnen noch sagen, dass ich kein Taxi habe?

So was ist mir noch nicht vorgekommen.

Was ist?

Das ist eine Frechheit. Weißt du, was dieser unverschämte Mensch zu mir gesagt

hat? Nein, aber du wirst es mir gleich sagen.

Er hat gesagt, ich bin ein Arschloch. Ein Arschloch!

Da hat er nicht ganz Unrecht.

Und das findest du lustig? Und du willst mein Freund sein?

Das ist doch wahr!

Du sitzt am Telefon und wartest auf einen Anruf von deiner Alten.

Vergiss sie doch.

Auch andere Mütter haben schöne Töchter.

Und weißt du, was du brauchst? Du brauchst Verstreuung. Andere Weiber. Du

leben. Du hast leicht zu reden. Wie viel Geld hast du noch?

Was soll das?

Willst du mich schon wieder anpumpen? Ach, Quatsch. Wie viel hast du?

Na ja, circa 700 Mark.

Sehr wenig.

Euro -Checks?

Ich glaube, ich habe noch vier.

Die Sache ist geritzt.

Los, wir ziehen über die Dörfer.

Was passiert, wenn meine Frau anruft? Glaubst du an Wunder?

Los, wir gehen.

Hier, Kloster, zum Heiligen Grab.

Um Gottes Willen.

Entschuldigung, gnädige Frau.

Deine Frau.

Ja, Schatz.

Einem wichtigen Musiker.

Auswärts.

Ihr Wagen springt nicht an.

Sie kann erst morgen zurückkommen. In der Wagen in der Werkstatt.

Nimm gleich.

Tu ich nur mal das Leben. Komm.

Was machen wir mit Amigo?

Den lassen wir hier.

Nein, das geht nicht. Der bleibt nicht allein. Der stellt die ganze Bude auf

Kopf. Ach, dann nehmen wir ihn eben mit.

Okay. Amigo, komm, wir gehen aus.

Na, komm.

Na, komm schon.

Komm, komm. Lauf.

Na, macht doch Spaß, hm? Du hast vielleicht Ideen, du.

Verrücktes Huhn, du.

Ja.

Ich freue mich auf die Nacht mit dir.

Wo bleibst du denn?

Ich muss mich doch schließlich ausziehen.

Nicht schlecht.

Das hält doch keine Sau aus.

Aber ein kleines, geiles Schweinchen schon.

Na,

wo bleibst du denn her?

Ich werde es jetzt besorgen.

Ich will wieder an den Pakt.

Ach, mein Träumer.

Prost, mein Träumer.

Oida.

Oida.

Jetzt schafft es Zeit, mich zu wehen und einmal wach.

Ist was?

das, was davon haben.

Oh, da wären wir.

Also, steig auf.

Die Mädchen hier sind ganz große Klasse.

Mein Freund, du bleibst ganz brav im Auto, ja?

Wir kommen bald wieder. Das dauert nicht lange.

Schön brav sein.

Na, komm.

Das wird ja gut.

Na,

komm.

Guten Abend.

Guten Abend.

Na, habt ihr noch Platz für zwei müde Wanderer?

Selbstverständlich. Komm, schütt auf.

Was heißt das?

Wir brauchen 120.

120? Ja. Das ist ganz schön teuer.

Dafür kannst du kaufen, so viel du willst.

Oder verprägst.

Hier, sind Fächerpuppen da?

Ihr werdet schon zufrieden sein. Ah, so wie immer.

Tschüss. Tschüss. Komm.

Viel Spaß.

Na, hab ich dir zu viel versprochen? Naja, es ist schon ganz lustig. Das wird

erst noch.

Hallo.

Hi.

Hey, wen sehe ich denn da? Du bist doch für mich die Beste.

Hallo. Hallo.

Hallo. Hallo.

Guten Tag.

Was soll ich denn trinken? Zwei Whiskys Dutch mit Soda. Kommt sofort.

Na, was habe ich dir gesagt?

Das ist meine zweite Heimat.

Schlecht.

Angie,

jetzt kommt gleich dein großer Auftritt. Zum Wohl, lasst es euch schmecken.

Hallo, dürfen wir den Herren ein bisschen Gesellschaft leisten? Später

aber jetzt müssen wir noch etwas Geschäftliches besprechen. Vielleicht in

halben Stunde, ja?

Na?

Hast du gesehen, so macht man das.

Man muss nicht gleich mit jeder schlafen.

Schau dir einmal die kleine Nisse an.

Die macht dich so richtig geil, glaub mir.

Ja, ist das nix?

Das ist doch ein Klassebein.

Ich lebe nicht mit jedem, aber wenn, dann hast du was davon.

Na, du gehst eh immer noch, ne?

Ich halte es nicht mehr aus.

Komm zu mir.

Ja, komm.

Meinst du, dass sie wieder mit mir schlafen? Wenn ich ein gutes Wort für

einlege.

Wirklich die Größte. Lügner.

Champagner.

Und wer zahlt heute?

Er natürlich.

Und wie geht es dir denn?

Mir geht es blendend.

Ich bin mit einem Freund da.

Seine Alte hat ihm heute einen blöden Brief geschrieben.

Naja, sie will ihn verlassen. Und er ist vollkommen daneben.

Damit bin ich ein bisschen trüsten.

Das tut man nicht alles aus lauter Menschenliebe.

Zum Wohl.

Also, dann bis später.

Na, so einsam und Gedanken verloren?

Weltschmerz? Was soll's? So was soll vorkommen. Gefall ich dir ein bisschen?

Oh ja, sehr sogar.

Glaub mir, sie liebt gerade solche Typen wie dich. So?

Ja?

Stimmt's nicht?

Doch, da stehe ich voll drauf.

Ich mag sowas für dich.

Es ist nicht wie beim Zahnarzt. Ich glaube, wir werden uns gut verstehen.

Das übliche bitte.

Los, du wirst es nicht bereuen.

Danke.

Wem gehört denn der blöde Hund da draußen?

Das ist mein Hund.

Was ist denn los?

Der macht die ganze Nachbarschaft rebellisch. Der Hund spielt verrückt. So

das nicht. Der Hund muss weg.

Dann gehe ich lieber.

Kommt überhaupt nicht in Frage. Verschule mit der Angie. Ich kümmere

Amigo. Na,

dann komm, mein Kleiner.

Na, komm schon.

Hi. Gern.

Viel Vergnügen.

Komm.

Das werden wir haben.

Na, willst du dich nicht ausziehen?

Muss das sein?

Natürlich.

Na komm schon, nicht so schüchtern.

Mein Kleiner.

wohl noch nie in so einem Laden gewesen.

Doch, doch, aber das ist schon lange her.

Komm, eine kleine Stärkung.

Prösterchen.

Ich werde sehr lieb zu dir.

Damit kannst du dich ohne weiteres sehen lassen.

Na komm, die Hose musst du schon ausziehen.

So, schön das Beinchen hoch.

Und jetzt das andere.

Und jetzt das Hemdchen. Hosen kannst du duschen. Dort findest du auch einen

frischen Bademantel.

Wo da?

Ja, am Ende vom Gang.

Ich reiche.

Beeil dich. Ich warte.

Ja.

Schönes Wetter heute. Es ist wirklich warm.

Schönen Tag noch. Danke. Das ist vielleicht ein Typ.

Der muss mal wohl noch das Bumpen lernen.

Das ist ja vielleicht ein bisschen zu viel für ihn.

Kann schon sein.

Gib ihm noch ein Stückchen.

Noch ein bisschen.

Na komm, lass uns nach oben gehen. Das geht doch nicht.

Wer passt denn auf den blöden Hund auf?

An den brauchst du dir keine Sorgen zu machen.

Danke.

Das hat heute einen ganz schönen, teuren Spaß.

Also was zu viel ist, ist zu viel.

Schau mal.

Trotzdem reicht es mir. Der Mann gibt mir so was.

Er hat mir den Hund hier eingelassen.

Das ist einfach eine Sauerei. Ich will die Geschäftsführer sprechen. Ich will

auch ganz lieb zu dir sein. So, das hoffen wir. Das werden wir gleich

ausprobieren. Na komm.

Verzeihung, meine war ja blond.

Hier, hier musst du zeigen.

Da bin ich wieder.

Und ich habe schon gedacht, du willst in der Dusche übernachten.

Na, was ist?

Komm zu mir.

dich und mich und sonst nichts auf der Welt.

Aber

die

Hosen musst du trotzdem ausziehen.

Ja, ja, ist klar.

Welches Abteil haben wir denn heute?

Zimmer 9.

Ah,

da ist es.

Schau her, Thierry.

Das ist eine tolle Tagge.

Du bist so frei.

Ist das geil.

Ich liebe die Doltonen.

Sie sind so männlich.

Ich liebe die Doltonen.

Los, verschwinde. Raus hier.

Verschwinde endlich.

Ich mache hier gerade eine französische Show. Ist ich schwer genug, wenn man

kein Französisch kann?

Hopp, hopp, hopp, hopp. Raus mit dir.

Da soll einem noch einer stehen.

Verdammte Scheiße.

Da kann ich ja gleich bei meiner Alten bleiben.

Henry, sei mir nicht böse.

Du bist so süß. Ich möchte mit dir schlafen.

Na komm.

Schau dir meine Muschi an.

Es war nun genau ihn.

Oh, ich bin so geil auf dich.

Du bist ein klasse Mann.

Die Vertrauen halten nichts. Die breiten die Darmeschen.

Endlich haben wir Ruhe.

Komm, meine Liebe. Ich liebe dich ja so.

Die Nummer kenne ich schon. Dir könnte auch mal was Originelleres einfallen.

Schön.

Schön.

Tanz weiter, Tanz weiter.

Jetzt bin ich in Stimmung.

Ich komme hier vor, wie auf hoher See.

Hast du ihn noch nie auf dem Wasserbett gebumpt?

Ach, ist das schön.

Komm,

Falto, was ist denn? Was ist denn mit dir? Erst mal kommen, vor Lachen.

Was ist denn? Ich möchte jetzt richtig gevögelt werden. Los, mach weiter, mach

schon. Der blöde Hund.

Ich glaube, ich werde verrückt.

Wie soll denn das? Endlich seit einem Jahr steht er mal wieder. Bleib stehen.

Das gilt auch für dich.

Welches der Kleider denn je?

Ich werde dieses Etablissement auf Schadenersatz verklagen.

Der zweite Hugo, der Gerechte.

Komm,

komm, lass uns ganz schnell verschwinden.

Ja, du kannst nicht mit mir. Ich habe nichts getan. Der da,

lass mich aus.

Es war wunderschön. Ich bin so glücklich.

Ach, ist das nicht nett?

Er ist an allem schuld. Ich bin unschuldig. Bist du verrückt? Wer ist

Er ist schuld.

Na ja, los, Frauen. Dienst ist Dienst.

Daddy! Das gehört nicht auf. Das gehört nicht auf.

Du kannst sofort meine Sachen kaufen.

Zwei Stunden sind nicht drin. Ich habe dich schon einmal gewarnt.

Unser Geschäft hat mit Libby nichts zu tun.

Ich will sie anschaffen oder du schlägst sie.

Und nun zu Ihnen, meine Herren. Die ganze Sache macht 3500 Mark und das

den Partner. Na ja, wir wollen keinen Ärger. Du hast doch noch Euro -Checks,

oder?

Gib schon her.

So viel habe ich nicht. Dann lass du was anderes einfallen.

Ja, wenn es so ist, kann ich bitte ein Wagenschlüssel haben.

Sozusagen recht, Dank.

Muss leider sein.

Danke. Fahr den Wagen nach hinten. Und Sie schreiben die Schecks aus.

Den Wagen können Sie in den nächsten Tagen wieder einlösen. Amigo, für einen

Fruchtbesuch bist du mir leider zu teuer.

Scheiße.

Das war doch schließlich deine Idee, oder?

Na, wenn schon.

Schließlich muss ich ja einem Freund helfen, wenn er so einen Weltschmerz hat

wie du, oder?

Wenn Verena das erfährt, dann bin ich sie wirklich los.

Ich hätte nicht auf dich hören wollen.

Morgen, gleich morgen früh, werde ich ihr alles beichten. Und dann wird sie

verstehen und mir verzeihen.

Bist du verrückt?

Oder krank?

Das wäre das Dämlichste, was du machen könntest.

Sag bloß, die Angie war eine Niete.

Ganz im Gegenteil. Aber ich war ja auch schließlich groß in Form.

So?

Du bist wohl aus dem Geschmack gekommen, was?

Was soll, was soll das heißen?

Schließlich bin ich ein Mann.

Trotzdem liebe ich meine Verena.

Naja, das ist doch alles ein Mist.

Ach Mensch.

Ich habe viele zu stehen.

Obwohl ich noch nie verheiratet war.

Ich will sagen, Gott sei Dank.

Aber du, du kannst bei mir schon fast leid tun, armer Irrer.

Moment, ich habe eine Idee.

Er hat schon wieder eine Idee.

So wie mit dem Laden da, ich verzichte.

Langsam.

Ich frage dich jetzt ernsthaft, bist du so verrückt und willst unbedingt deine

Alte behalten?

Nee?

Natürlich, du kennst sie ja nicht.

Verena ist so lieb, so verständnisvoll, so zärtlich.

Naja, natürlich nur, wenn sie in Stimmung ist.

Naja, jeder hat so seine kleinen Fehler.

Ja, aber Verena ist eben einfach eine Traumfrau für mich.

Ach, diese Weiber.

Was meinst du damit?

Ach, ich meinte nur, dir ist nicht zu helfen.

Ich meinte, dir muss man helfen.

Ist sie dir 10 .000 Mark wert?

Alles Geld dieser Welt.

Nein, ich meine, würdest du 10 .000 Mark opfern, wenn du sie zurückbekommst?

Meine Frau ist nicht käuflich. Sie ist doch keine Hure. Das habe ich auch nicht

gemeint. Obwohl es wie immer nur auf den Preis ankommt.

Also jetzt frage ich dich nochmals.

Würdest du 10 .000 Mark aufbringen, nur dass deine geliebte Verena zu dir

zurückkommt?

Ich müsste zwar meine Briefmarkensammlung verkaufen, aber das

Na gut.

Dann, Schicksal, nimm deinen Lauf.

Hallo, Angie.

Warte hier.

Aber ich sage dir eins. Du musst alles mitmachen, sonst garantiere ich für nie.

Ist das klar? Warte hier.

Ja.

Freddy, du bist ein wahrer Freund.

Ich tue alles, was du willst.

Du, Angie, du hast doch Zeit.

Du musst für ein paar Tage seine Freundin spielen.

Zehntausend Mark sind drin. Aber jetzt brauche ich 20 für einen Tag. Fängt ja

gut an.

Du bekommst es später wieder.

Alles in Ordnung.

Komm.

Amigo, komm. Ich rufe dich an und erkläre dir alles.

Na los, komm.

Komm, ich nehme dich mit. Wir machen uns einen schönen Abend.

Na komm, Amigo. Komm, komm, komm. Hopp, hopp.

Du hast wirklich ein Herz.

Ich danke dir.

Viel Spaß, alter Junge.

Den werden wir haben.

Ciao.

Wo kriege ich jetzt ein Taxi her?

Na ja. Hey, hey, hallo.

Hallo.

Danke.

Ach, endlich.

Endlich hat man seine Ruhe.

Das ist eine Frechheit.

Das ist wirklich eine Frechheit, so spät nach Hause zu kommen. Wenn man ein

Geschäft aufmacht, hat man auch da zu sein, wenn die Ware geliefert wird.

Aber das wird Sie was kosten, das ich die ganze Nacht aufgepasst habe. Ja,

danke. Sehr nett von Ihnen.

Ich danke Ihnen.

Hier.

Damit können Sie Ihrem Mann jeden Tag ein paar Eier kochen. Und Eier braucht

Junge. Der ist schon lange tot.

Unwahrscheinlich, was manche Leute für ein Glück haben.

Ist das eine Frechheit.

Ist das nun einfach herrlich.

Wo willst du denn hin?

Jetzt gehe ich erst mal ins Wasser.

Bist du krank?

Bist du viel zu kalt?

Na ja.

Ist das herrlich. Wann kommst du denn?

Martin's right.

Mensch, war das eine Nacht.

Du glaubst gar nicht, dass er das erfrischt.

Nichts für mich.

Na ja, wenn mein Wasser scheitert.

Na, warte.

Na,

warte. Wenn ich dich erwische, kannst du was erleben.

Warte.

Oh! Oh!

War das eine Nacht.

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Guten Morgen, Liebling.

Entschuldige, dass ich jetzt erst komme. Aber mein Wagen ist ja für den Abend

einfach nicht mehr angesprungen.

Tja, und stell dir vor, heute früh hat die Werkstatt alles sofort wieder in

Ordnung gebracht.

Ich bin ja so froh, dass ich dich gestern Abend noch telefonisch erreicht

Oh, Moment.

Hier ist übrigens die Werkstattrechnung, damit du mir auch glaubst. Und wegen

dem Brief.

Da müssen wir noch drüber reden, ja?

So, so.

Wie lieb du bist. Das kann ich jetzt gebrauchen. Was ist denn?

Bist du sauer?

Ich kann doch nichts dafür.

Kauf mir ein neues Auto.

Dann wird sowas nicht mehr vorkommen.

Du wirst weder ein neues Auto bekommen, noch dieses Frühstück. Aber Sartziland,

was hast du denn?

Was ich habe?

Ich habe meine Freundin bei mir.

Was? Was hast du gesagt?

Naja, ich finde deinen Vorschlag, dass jeder auf seine Art in Zukunft leben

kann, wirklich fair.

Endlich hat das Versteckspiel ein Ende.

Was?

Bist du verrückt? Was hast du? Eine Freundin?

Du Schuft.

Und die bringst du auch noch so einfach ins Haus?

Liebling, warum bist du so aufgeregt?

Du hast es doch selbst so gewollt. Oder nicht?

Das war doch nur so, so, na ja, so eine Schnapsidee.

Schmeißt das Weib sofort raus oder ich tue es.

Nichts wirst du tun.

Und bitte, sei leise. Angie schläft noch.

Das war ja auch eine anstrengende Nacht.

Bis bald.

Und nochmals vielen Dank.

Für deinen Brief.

So ist es nun mal.

Was ist

denn das?

Ein bisschen mehr als ich.

Ehemänner sind doch die größten Lumpen.

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Gut geschlafen? Sehr gut.

Das Frühstück ist fertig.

Oh, das habe ich lange nicht mehr erlebt.

Bitte. Danke.

Frische Semmel. Danke.

Das ist einfach die Höhe.

Ist das nicht dein liebes neues Frauchen?

Was

machst

du denn da?

Das mache ich jeden Morgen.

Ich suche mir ein paar passende Strümpfe zusammen.

Entschuldige, aber das ist wirklich sehr komisch.

Siehst du, das ist wirklich mein bester Freund. Danke, amigo.

Er ist großartig.

Was ist denn das?

Meine Frau ist vorhin nach Hause gekommen.

Ich habe ihr gesagt, dass du da bist.

Jetzt warmt sie ein bisschen die Küche auf.

Komm lieber zu mir. Das große Spiel beginnt.

Wollen wir alles wissen?

Ich drehe durch.

Ich glaube, ich drehe durch.

Das wirst du mir büßen.

Aber ich bringe nur eine kleine Erfrischung.

Die habt ihr sicher nötig.

Ich habe doch

recht gehabt. Du betrügst mich und noch dazu mit so einer

Schlampe. Das kann dir doch wurscht sein. Hast du vergessen, was du mir

geschrieben hast?

Kleider. Na und?

Die gehören mir. Das gehört alles mir. Wirklich?

Fridolin. Ich meine, mein Fridolin hat gesagt, ich kann alle haben. Nicht wahr,

mein Liebling?

Aber sicher.

Du hast doch immer gesagt, dass sie alle altmodisch sind.

Und dann habe ich der Angie.

Meiner lieben Angie gesagt, sie kann sich aussuchen, was sie will. Könnte ja

passen. Ich weiß gar nicht, was das soll.

Angie, komm Angie, zieh an, was du willst. Heute gehen wir groß. Komm, sieh

wie ich halt den Scheiß.

Du kaufst mir was Neues.

Und du, meine Liebe, pass bitte auf Amigo auf.

Wir möchten nämlich ganz nach deinem Motto einen netten Abend zu zweit

verbringen.

Ich glaube, ich spinne.

Aber wenn du heute Abend noch einen Freund empfangen, äh, ich meine treffen

willst, so ruf ihn doch an.

Wir kommen nicht vor drei Uhr nach Hause.

Mit anderen Worten, du hast eine sturmfreie Bude.

Also, Schatz, bis später. Viel Spaß.

Ebenfalls.

Das hätte ich nie von ihm gedacht.

Er ist ein Schuft, ein fieser Hund.

Aber jetzt langt's. Freddy muss mir helfen.

Sag mal, hört denn das nie auf? Ja, da kann man halt nichts machen.

Hier, aber mach's kurz.

Hier, Lorenz.

Verena, du?

Was ist los?

Das ist eine Sache.

Bist du krank? Nein, nein, ich bewunde gerade meine letzte Neuanschaffung.

ich probiere meine letzte elektrische Neuanschaffung aus.

Mach keine blöden Witze. Du musst mir wirklich helfen.

Mein Mann betrügt mich.

Er hat sich irgendein Weib so ein Flötchen ins Haus geholt und macht ihm

Oh, was du nicht sagst. Das hätte ich nie von ihm gedacht.

Ja, ja, so sind die Männer.

Ein Glück, dass ich anders bin.

Man kann es einfach nicht glauben.

Verdammter Heuchler.

Was ich dir noch sagen wollte.

Was hast du gesagt?

Du musst doch wissen, woher die Schlampe kommt.

Stell dir vor, ich habe hier eine Quittung von einem Puff gefunden.

Ich hätte nie gedacht, dass das so prompt klappt.

Das hat doch immer geklappt. Ich meine doch nicht das.

Du musst zu mir kommen.

Muss das heute sein? Ja, heute.

Geht's nicht morgen?

Nein, heute.

Also gut, ich komme in zwei Stunden vorbei. Ich glaube, Sie sind nach Tölz

gefahren. Ich will alles wissen.

Habe ich da nicht eben Tölz gehört?

Ja, Tölz. Warum?

Weil mein Mann da auf dem Friedhof ist.

Wieso? Hat ihn der Schlag getroffen?

Natürlich nicht.

Er verdient dort einen Haufen Geld.

Er ist Sargträger. Eigentlich müssen wir von irgendetwas leben.

Das hat mich erst mal richtig geliebt.

Ein Sargträger?

Ja, jeden der seine.

Ja, so ein Scheiß wieder.

Jetzt fängt das Ringer auch noch an.

Ich glaube schon, dass er sich aufreizt heute. Offensichtlich. Wir müssen ja nur

zur Hochzeit von Xaver.

Da gibt's was Gescheites zum Trinken und zum Essen.

Machen wir gleich. Gleich.

Oh, das gibt's ja nicht.

Das ist wirklich viel.

Gibt's ja nichts.

Ja, geh halt auf.

Ein solcher Blamage.

Und dafür zahlen wir noch.

Solche Schweinerei.

Reden Sie so viel und halten Sie mal. Ich klinge.

Na, Madame, jetzt können Sie Ihren Herrn hier mal endlich mal auf Händen tragen.

Mein armer Mann.

Mach dir nichts draus. Der hat sich nicht wehgetan. Der ist immer noch

Ich werde mich beschweren.

wo ich meine Blaskappeln habe.

Lassen wir da mal ruhen.

Ja, wo bleibt denn die Blaskappeln? Ich bin doch froh, wenn diesmal die Hochzeit

klappt. Jetzt fängt es wenigstens hier an.

Ja.

Ja, der Rano.

Oh, was sehen denn meine blühen Augen?

Das ist ein ganz liebes Schweinchen. Ach, lassen Sie das.

Er hat den Vieh eingeladen.

Was denn? Kennen Sie mich nicht, mein Männchen? Ich wäre doch beinahe Ihr

Schwiegersohn geworden.

Das war der jetzige schon lieber.

Ach, das ist an sich Sache.

Ich gehe schon.

Was wird sich einbildet?

Ach, es ist doch immer gezählt mit dem Weinen.

Und das finde ich schön.

Ja.

Mein gutes Stück.

Oh, da muss ich aufpassen.

Ach, diese Unterwäsche. Also sowas würde ich nie tragen.

Na, diese Alphabonen -Tänzer. Nee, also daran wegen, wenn ich hier bin.

Das ist doch heller als schön.

Schau doch einmal.

Mir hat nicht was, aber du hast das nicht versprochen. Das hat doch egal.

Schau dir doch die netten Bilder an. Ich schau die Mannsbilder erst.

Du hast mir noch einen für mich zu machen. Ja, ja, ist ja schon gut. Werde

dir noch richten.

Jetzt, auf geht's.

Hör doch auf, du du Sauber.

Hör doch auf, du du Sauber.

Ich werde auch Zeit, dass du kommst.

Aua!

Was haben wir dir versprochen?

Was?

Hast du über mich vielleicht noch Glauben?

Nein, nein, nein.

Möchtest du das Rad noch? Aber schöne Hosen auslangen. Ja, ja, natürlich ist

schön. Aber das schönste Stück hängt dort.

Mein Jackerl, gell? Die lasse ich auch nicht aus den Augen.

War sehr teuer. Zwei Biergrimme.

Das ist meine Weste. Wo ist denn meine Hose?

Dem hat es sowieso nicht passt.

Untertitelung des

ZDF,

2020

Ach du, komm mal nach Hause.

Wir haben getan, was wir konnten.

Ich merke dich.

Vergiss, dass es ein Morgen gibt.

Für uns fehlt eigentlich nur der Augenblick.

Wir sind doch alle beide einsam.

So lebst du also nicht schlecht.

Alles in Ordnung.

Tschüss.

Mit gefangen, mit gehangen. So kommst du mir nicht aus.

Oh, hallo.

Hast du was zu trinken? Fühlt euch wie zu Hause.

Ach so, hier.

Amigo, du bist ja wie immer brav.

Ich möchte einen Whisky.

Bitte sehr, bitte gleich.

Wir dürfen doch baden gehen, oder?

Natürlich. Freddy wird sich um euch kümmern. Nicht wahr, Freddy? Ganz klar.

Wir haben aber keinen Badeanzug dabei.

Ach, wen stört das schon?

Wir sind ja Mädchen unter uns.

Freddy hat bestimmt nichts dagegen.

Ich? Ich hab das gern.

Krieg ich auch einen Schluck?

Also blas die Verhüterli schön auf.

Es soll ja eine Überraschung sein.

Ich mach das schon.

Ist das nicht entzückend?

Hier finde ich euch.

Mein Fridolin mit seiner lieben Freundin. Na, hat Spaß gemacht?

Habt ihr wenigstens schön gepumpt? In meinem Bett?

Oh, Verzeihung. Aber ich kann mich einfach nicht beherrschen.

Wie kann man aber auch zu einer Freundin meines Mannes so böse sein?

Dabei habe ich mir für euch so eine schöne Überraschung ausgedacht.

Ihr werdet was erleben.

Ist das nicht eine Freude?

Nimm dein Bett.

Seine Arbeitskolleginnen wieder.

Freddy, du kennst doch deine Alte. Ich finde es zu komisch, mir beibringen zu

wollen, dass diese kleine Hure deine langjährige Freundin sein soll.

Ich nehme es dir ja nicht übel.

Aber wie ich meinen Mann kenne, hat er für jedes Auftritt für sie anständig

bezahlt. Ich hoffe ja nicht, dass du dich von so einer hast ausnehmen lassen.

Bei dieser Art von Weibern muss man sehr vorsichtig sein. Aber ich gebe zu, die

Idee war nicht schlecht.

Aber leider leicht zu durchschauen. Du musst es nicht erkennen.

Oh, wie musst du gelitten haben.

Dabei wollte ich dich nur auf die Probe stellen.

So, und jetzt schmeiß diese kleine Hure raus.

Meine Liebe, du bist so ein Biest. Was heißt hier Biest? Jetzt ist Schluss mit

dem Theater.

Nimm deine Busenschwestern. Nimm sie und verschwinde.

Freddy, zahl sie aus.

Behalte das Geld.

Auch Huren, wie sie zu sagen pflegen, haben ihren Stolz.

Kommt, Mädels. Wir haben hier nichts mehr verloren.

Ansi, warte.

Was anderes von dir erwartet.

Ansi!

Das wäre sicher eine schöne Party geworden.

Ich bin sehr traurig.

Ich glaube, das ging ins Auge.

Lass mich doch in Ruhe.

Ich rufe euch schnell ein Taxi.

Angie.

Angie.

Angie.

Angie, warte doch.

Was gibt es denn noch? Es hat doch alles geklappt. War ich nicht gut?

Doch, doch.

Du warst wirklich großartig. Also was willst du dann noch? Du hast doch deine

Frau wieder. Das ist alles in Butter.

Lass das.

Wieso denn? Ich bin doch jetzt überflüssig. Hast du nicht gehört, was

hat? Wir sind doch alle nur Nutten.

Das ist doch alles... Quatsch, du bist ein liebes Mädchen.

Du bist für mich eine Dame.

Eine Dame?

Dass ich nicht lache? Keiner weiß, wie es sonst wirklich da drin zumute ist.

Lass mich gehen, bitte.

Aber nein, außerdem bin ich dir noch 10 .000 Mark schuldig.

Ach, die interessieren mich nicht.

Aber hast du vielleicht 20 Mark für ein Taxi da?

Ich brauche leider, nein.

Angie, was soll ich tun, damit du endlich begreifst, dass ich dich liebe,

wirklich liebe?

Du hast doch deine Frau, du wolltest sie doch zurück.

Dafür hast du mich doch engagiert. Es hat ja auch prima funktioniert.

Also was willst du mehr?

Dich, nur dich.

Glaub es mir.

Und deine Frau? Du hast sie ja kennengelernt. Glaubst du wirklich, dass

Richtige für mich ist?

Ich weiß es nicht.

Wer weiß das schon?

Möchtest du nicht für immer bei mir bleiben, hm? Glaubst du wirklich, dass

zwei zusammen glücklich werden könnten?

Bestimmt.

Probieren wir es doch.

Bitte.

Vielleicht, vielleicht ist es ein Versuch wert. Ja. Aber ich stelle eine

Bedingung. Jede.

Das heißt, welche?

Ich will keine 10 .000, ich will keine 20 .000, sondern sofort 30 Pfennige zum

Telefonieren. Oh, die habe ich immer.

Ja, dann komm, lass uns fahren.

Ich möchte brauchen ein Taxi.

Amigo, Amigo.

Komm, wir ziehen um.

Was ist denn?

Er ist mit dieser Schlampe abgehauen, dieser Schuft.

Die Tür zu und komm her.

Mach dir nichts drauf.

Aber... Aber das hat er nicht umsonst getan.

Was soll denn das?

Das brauche ich jetzt. Komm.

Muss das sein?

Ja, das muss sein.

Na ja.

Meinetwegen. Na schön.

Wenn das nur gut geht.

Das kann schon passieren. Schlimmstenfalls nimmst du Fredelins

Du bist ja auch nicht schlecht.

Na ja.

Ist dort die Taxizentrale? Bitte einen Wagen zur Plaza Straße 10.

Okay, danke.

Ich habe aber auch eine Bedingung. Das geht ja gut los. Welche denn, mein

Liebling?

Na ja, dein Beruf.

Ich meine, mit den Männern.

Das schwöre ich dir, damit ist endgültig Schluss.

Ich habe zwar nicht viel gespart, aber ich kann ja arbeiten.

Du bist süß.

Wir werden es schon schaffen.

Ich habe einiges auf der Seite. Ich wollte sowieso bald aufhören. Für einen

kleinen Salon langt es.

Ich habe nämlich Friseuse gelernt.

Aber am liebsten würde ich ein paar Tage mit dir in Urlaub fahren. Ich lade dich

sogar ein.

Und was ist mit deinem Friseuse?

Für den langt allemal. Außerdem haben wir ja immer noch deine

Briefmarkensammlung. Die wollte ich sowieso verkaufen.

Aber woher weißt du das überhaupt?

Ich weiß doch alles, du dummer Bub.

Oh, sind die niedlich.

Oh,

so viele Elefanten.

Oh, guck mal.

Oh, ist der niedlich.

Kannst du verschlafen?

Schau mal, die da.

Wunderschön. Ja.

Weißt du, so viele Elefanten habe ich noch nie in einem Zoo gesehen.

Ich auch nicht.

Wir müssen das unbedingt unseren Freunden schreiben.

Ja, natürlich.

Später im Hotel. Ja, gut.

unsere Welt. Drum hab ich graue Haare. Und bei der vielen

Reiserei verging so schnell die Jahre.

Kokosnüsse und Bananen.

Das war meine Kost.

Und Zahnschlucher, das kannten sie auch nicht.

Wir schmunkelten nicht beim Enden die Manschetten.

Und Mann und Rot, das war ihr Fest.

Was ist denn das?

Das ist unser neuer Mann aus Rom. Ist der nicht lustig? Was, den findest du

lustig? Nein, nein, find ich nicht lustig.

Das mein ich auch, der ist aber nicht mehr lange hier.

Gab es dort den ganzen lieben Tag.

Eben nicht.

Einen Brief von Mr. Forster?

Ja, ja.

Vielen Dank.

Wie

klingt's?

Mein Rechtsanwalt schreibt mir gerade, dass die Scheidung durch ist. Wow!

Na endlich! Ich gratuliere!

Aber das Beste weißt du noch nicht.

Meine Ex -Frau hat ein Baby.

Und der Freddy darf den Vater spielen.

Das arme Schwein. Das hat er eigentlich nicht verdient.

Komm, schreib ihm eine Karte. Aber sei lieb.

Du bist ein Amigo? Er macht genau das, was wir auch gleich tun werden.

Was denn?

Schlafen.

Ich habe so Sehnsuchtsnachten.

Puppi, wer wird denn weinen? Was soll's? Der Papa macht jetzt ein schönes Pappi.

Du kriegst jetzt ein Pappi. Ja, freilich.

Ja, ja, ja, ja, ja.

Ein bisschen noch. Es ist noch heiß, weißt?

Ja, ja, ja, ja, ja, ja.

Mein Puppi.

Katzi?

Na,

hast du mein Liebling gut versorgt? Natürlich.

Na ja,

es geht.

Übrigens, der Gerichtsvollzieher hat angerufen.

Er will morgen die Möbel holen.

Lass dir was einfallen.

So, mein Ruckelchen.

Also,

dann bis heute Abend.

Mach dir keine Sorgen, du weißt ja, Job ist Job.

Übrigens,

Das ist eine Karte von deinem Spezi. Na ja, geschmacklos wie immer.

Ciao.

So, mein Liebling.

Ja,

ist doch gut.

Mein lieber Freddy.

Erst jetzt weiß ich, was ein richtiger Freund ist.

Ich bin mit Angie glücklich wie nie.

Ich weiß nicht, wie ich dir danken soll.

Nimm's leicht, Alter.

Dein Freund Fridolin.

Mein Brotl. Oh, Bubi, Bubi.

Wer ist denn das schon wieder?

Ich komm gleich.

Oh, mein Bubi. Das ist gar nicht notwendig. Die Haustür war offen.

Ich komme von der Aktion Liebet und Vermehret euch.

Und hier ein persönliches Empfehlungsschreiben vom Heiligen Stil

Für meine aufopferte Missionstätigkeit in Afrika.

Hä?

Du?

Ich muss der Teufel geschickt haben.

Das siehst du völlig falsch. Das ist eine andere Abteilung. Ich bin hier in

vieles Angelegenheiten unterwegs.

Jetzt verschwinde. Sonst werde ich unangenehm.

Langsam, immer mit der Ruhe. Freddy, nur nicht ausfallen werden.

Also da bist du gelandet.

Du kannst gleich schlafen.

Ich kämpfe vor Schweineverrührung.

Wenn du das auch nicht verdient hast.

Du warst ja ein großer Lump. Da habe ich dir was mitgebracht. Was ist denn das

schon wieder?

Das darf aber unser Boss in Rom nicht erfahren.

Ein Jahr Garantie.

Was soll ich denn damit?

Warum rechst du den auf?

Es heißt doch immer so schön, die Dummen sterben nie aus.

Vielleicht hilft es was dagegen.

Wenn mal der Glück kommt.

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