All language subtitles for Gespenster.2005

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Original subtitles

Amen.

Untertitelung des ZDF, 2020

Na, was gefunden?

Nee. Wie auch?

Wie soll denn der Müll da auch hinkommen?

Ich hab schon die ganze Wiese sauber gemacht.

Die ganze Wiese?

Verachten kann ich mich alleine.

Du denkst wohl, du bist die Erste, die sowas probiert.

Schön den Beutel füllen an den Mülleimern, kleines Nickerchen und dann

fetter Beute in die Frühstückspause.

Musst du schon früh aufstehen.

Hab ich nicht gemacht.

Bis ich die ganze Wiese sauber mache.

Jetzt kannst du die Wiese sauber machen.

Nein, das ist... das ist mein Sofa.

Du hast dich gekämpft?

Nein, mein Sofa ist zerbrochen.

Wartest du noch?

Wartest du noch nicht kalt?

Hey,

die Klauen!

Wo hast denn du den Ohrring her?

Gefunden.

Oben auf dem Weg.

Das ist meiner.

Super, dass ich es hinkam.

Kannst du ein Shirt von mir haben?

Ich habe zwei.

Wollen wir frühstücken gehen?

Schönen Tag noch.

Amen.

Okay. Danke.

Ich nehme mal ein paar Minuten.

Susanne?

Susanne!

Komm, nimm bitte auf.

Bitte, Susanne!

Wie heißt du?

Nina.

Toni.

Willst du auch mit?

Lass uns zu dir gehen.

Zu mir?

Das geht nicht.

Wieso nicht?

Weißt du, ich wohne in so einem... Ich kaufe die Leute an, die weißt du sagen.

Die Bärin darf uns nicht sehen.

Wie ist denn das hier?

Ich wohne hier.

So ein Heim?

Nein, kein Heim. Nur was ähnliches.

Wenn ich hier in einem Heim, also sich für einen scheiß Heim eben...

Susanne?

Natürlich habe ich deine Probe.

Ja.

Okay. Bis gleich.

Ich muss los.

Für H &M, Klamottenbesorgung und so Sachen.

Kann ich mitkommen?

Nein, das ist keine so gute Idee.

Ich treffe mich jetzt mit der Susanne und wir müssen uns auf das Crafting

vorbereiten.

Heirich, ich muss jetzt los.

Nina? Ich brauche den Urwing.

Danke.

Nina?

Was machst du denn schon hier?

Willst du abkauen, oder was?

Das ist doch dumm. Die werden dich wieder nach Oranienburg schicken.

Ich hätte sich krank geworden.

Was war das denn?

Blutvergiftung.

Und die anderen?

Die sind zu hauend im Schlamottenbesorgen und so Sachen.

Und warum bist du nicht mitgekommen?

Die kann nur du.

Du kannst dich bei der jungen Frau von mir entschuldigen.

Du wirst ihr alles erzählen.

Wenn sie mich sieht, wird sie noch Angst haben.

Weißt du, wo sie wohnt?

Die Polizei weiß es gut, oder der Professor.

Du hast nur Geld für sie gegeben.

Sie will, dass sie sich Kleid hat.

Etwas Gutes.

Schönen guten Tag.

Wir sollten vielleicht wieder die Kindergarten machen.

Wir könnten etwas anderes machen.

Hast du Angst, dass ich mich wieder lehne?

Ja.

Gehen wir in die Wohnung.

Hast du schon ein Treffen vorbereitet?

Darf ich auch einen Tee haben?

Die Männer hielten Toni fest und rissen ihr die Kleidung herunter.

Ich konnte sehen, wie sie nackte.

Sie schotterte mich ein.

Tagebuch.

So was ähnliches.

Hey, ihr habt ja gebacken.

Und jetzt segelten wir da rum.

Und das war entsetzlich.

Ganz langweilig. Da kreuzte und kreuzte und kam ich von der Stelle.

Und da gibt es Böen im Eisenmeer. Und die sind unberechenbar.

Und da hat uns einer erwischt.

Wie kennt er das?

Da schrie und heulte und klammerte sich am Boot fest.

Und ich hing in meine Weste.

Und kalt war das Wasser und ich hatte Angst.

Und dann?

Und dann kamst du.

Du mit deinem Freund, der vom Boot kam hier an.

Hat jetzt mal den Jammerlappen aus dem Wasser gezogen.

Und was ist mein Freund für einer?

Der heißt Jörg.

Mutter früh gestorben, Vater Sänger an der Kölner Oper.

Penthouse, Einblick, Haushaltshilfe, nie Zeit für ihn, nur Geld.

Also, der holt jetzt mal einen Jammerlacken aus dem Wasser und ich

euer Boot zu, ganz ruhig.

Er zieht seine Beute an, reißt mir die Hand und zieht mich ganz cool heraus.

Dann haben wir uns kennengelernt.

Dann sind wir Freunde geworden.

Bei einem Casting ist es wichtig, dass man unheimlich lebendig eine Geschichte

erzählt.

Hast du dir das mit Susanne ausgedacht?

Susanne hat eine Pflanze.

einmal verschenkt hat, darf man nicht zurückfordern.

Entschuldigung.

Die vom Gartenbauamt haben angerufen.

Nina.

Ich kann dich ja nicht mehr halten.

Ich habe auch ehrlich gesagt keine Lust mehr dazu.

Ich habe keine Lust mehr, hier mit verschränkten Armen zu stehen und

Stimme auf dich einzureden. Er kotzt mich an.

Warum wirfst du das alles so weg?

Die werden dich wieder nach Oranienburg bringen.

Wer ist das denn?

Toni.

Was will sie hier?

Nina abholen.

Nina, du bleibst hier.

Ich glaube nicht.

Geh mal hoch.

Ich habe einen Freund. Da gehen wir jetzt hin, der schreibt einen Artikel

dann kriegen wir das nochmal hin, ja?

Ich kann mich wieder nach Hause bringen.

Dann muss ich jetzt die Polizei rufen.

Wohin gehen wir jetzt?

Keine Ahnung.

Ja, eben.

Sonny.

Wohnen Sie hier?

Nein.

Warte mal.

Noch nicht lang.

Was willst du hier?

Kannst du mir helfen?

Du spielst doch.

Matthias.

Ich weiß, das sind einige Sachen nicht okay gewesen.

Und ich finde... Fass mich nicht an.

Sag doch was.

Deine Mutter beschuldigt mich, weil sie eifersüchtig ist.

Du weißt doch, wie sie ist.

Mama, wer hat den Schmuck uns geklaut?

Hat sie das gesagt?

Da kann sie es ja nicht gewesen sein.

Verschwinden Sie. Ich komme meine Sachen holen.

Sie holen hier gar nichts mehr.

Schweig dich raus, Maria, komm.

Schweig dich raus.

Wo sind meine Sachen?

Auf dem Müll, wo sie hingehören.

Wo ist das Telefon? Hol mir das Telefon.

Wo sind meine Sachen?

Ich habe doch gesagt, dass sie sie weggeschmissen haben.

Ja, hier ist Dr.

Hausner. Die junge Dame, die sich an so einem Familienschmuck...

Hat soeben widerrechtlich unsere Wohnung betreten und bedroht uns hier mit einer

Waffe. Ja, das wäre gut. Danke.

Ich will nur eine Sache.

Versuchen wir Glück bei den Mülltonnen.

Toni, komm.

Ach, dafür noch eine?

Und nur in der Tram machen.

Was hat er gesagt?

Nichts.

Ich werde hier bleiben.

Das muss ja auch ein Schmuck sein, oder?

Mein Hintern, ich weiß auch gar nicht, wie mein Hintern aussieht.

Probier, ich würde sagen, das ist besser für dich.

Ja, die Farbe ist blöd.

Du musst es ja nicht kaufen, probier es doch einfach. Ja, ich mach.

Ja? Ja.

Ja, schon, aber das Kleid hat so einen komischen Stoff, der knittert einfach

Hier, können Sie wieder haben.

Dann nehmen Sie es doch.

Ich habe die Sachen noch nicht angehabt, ich schwöre es.

Nimm keine Angst, Marie.

Du hast einen Narben.

Einen linken Knöchel.

Ein Rieberbebruch.

Wie brennt die Tür?

Darf ich den Knöchel sehen?

Marie ist auf der Schaukel im Unken geblieben.

In der Schalschaukel.

Ich konnte sehen, wie ihr Fuß sich verdrehte.

Sie hat gar nichts geschrien. Ganz still war sie.

Elf Tage hat sie gelegen in dem Krankenhaus.

Elf Tage und elf Nächte habe ich neben ihr gesessen.

Du hast die Narbe.

Nina?

Kommst du?

Kann ich einen Moment allein mit Marie haben?

5 Minuten.

Sie ist meine Freundin.

Sie sehen doch, dass sie mich will.

Ich werde euch alles erklären, aber ich muss erst den Knöchel sehen.

Hast du seine Nerven?

Einen Leberfleck.

Zwischen deinen Schulterblättern. Einen ganz kleinen.

In der Form eines Erzens.

Weiß ich nicht.

Es reicht.

Hey!

Bitte. Wiener, komm.

Beginn. Nein, wach!

Ich will mich erklären.

Wir waren im Supermarkt.

Ich hatte die Milch vergessen.

Musste noch mal rein.

Habe Marie in meinen Kopfwagen gelassen.

Konnte sie von drinnen ja durch die Scheibe sehen.

Eine Minute war ich weg.

Als ich zurückkam, da war Marie verschwunden.

Es war doch nur eine Minute.

Auf dem Überwachungsvideo sieht man sie im Einkommenswagen sitzen.

Dann sieht jemand den Wagen weg.

Aus dem Bild heraus.

Es war am Tag vor ihrem dritten Geburtstag.

Bei dem Suchen.

Es reicht.

Ich bin's.

Was glaubt ihr, wie oft ich Marie wiedergesehen habe?

Wie viele Mädchen ich schon auf Schulhofen umarmt habe?

Am Strand, in Fußgängerzonen, wo drei Tage nervt wieder.

Warum hast du das gemacht?

Was denn?

Ihr Hunger haben sie Prater -Sachen geträumt.

Die hätte uns das Geld auch so gegeben.

Die gute Mama.

Glaubst du auch den Scheiß nicht, oder?

Sie spinnt doch.

Was glaubst du, wie viele Mädchen sie schon gemacht hat?

Hat sie selbst gesagt? Ja, weil ich dabei war.

Ich wollte nur gucken, ob es ein Herz ist.

Ist es ein Herz?

Wenn ich deinem Professor treibe, dann übernimmst du.

Ja?

Du kannst erst mal erzählen, wie langweilig das mit Jörg war, oder schon?

Mit Jörg?

Oder erzähl das mit den trockenen Sachen, die du mir in der Geistige

hast.

Weißt du, wie lustig das war, du mit den Marlenesachen.

Ich hab totalen Durst. Ich hol dir was.

Nina, Toni, kommt ihr?

So, hier.

Bleibt einfach locker, seid einfach cool, ja? Dann macht es richtig Spaß.

Geht ihr noch zur Schule?

Nein.

Ich kann an der Bordwand und dann bin ich auf die zugeschoben und da hat sie

die Hand gereicht und hochgezogen.

Und? Ja, und euer Boot ist gekentert, ihr seid gerettet und ihr seid jetzt auf

diesem Boot von... Jörg. Genau.

Wann fängt denn eure Freundschaft an?

Ja, da.

Wie denn?

Also, wir sind dann runter unter Deck.

Also, wir sind dann runter unter Deck und...

Und ich war ja ganz nass, ne?

Und da war ein Kleiderschrank mit irren Sachen drin.

So Bodies mit Pailletten und so.

Und da haben wir uns verkleidet.

Ich würde es auch ganz gerne mal von der Nina hören.

Hast du dich auch verkleidet?

Hm?

Und als was?

Sie hat so ein Smoking angezogen. Und die Haare zurückgemacht.

Und dann haben wir getanzt.

So Marlene -mäßig.

Ja, genau.

Und dann sind wir rausgegangen.

Und dann...

Und du hast die Jean -Claude genannt, ne?

Sie sah toll aus.

Wir haben die gar nicht nachgetan.

Wie habt ihr euch denn jetzt wirklich kennengelernt?

Ich habe schon von Toni geträumt, bevor ich sie kannte.

Das war immer derselbe Traum.

Es war ganz früh am Morgen und ich ging über ein Feld.

Und da war so ein Hund hinter dem ich herlief.

Und ich hätte mir immer einen Hund gewünscht, aber das ging nicht.

Jetzt war da ein Hund, ein kleiner brauner Hund, der spielte mit mir.

Und immer wenn ich ihn gerade erreicht hatte, dann sprang er wieder weg.

Und dann ganz plötzlich war er verschwunden.

Und eine ganz merkwürdige Musik war zu hören.

Und ich ging in die Richtung, aus der die Musik kam.

Und da war ein kleiner Wald, ein Birkenwald.

Und da stand ein Auto.

Verdeck war offen, auf dem Auto kam die Musik.

Dann hörte ich jemand schreien.

Und ich ging in den Wald mit dem Schreien nach.

Und im Wald war so ein kleiner See und da sah ich ein Mädchen.

Da waren zwei Männer und die hielten das Mädchen fest.

Der eine...

Da drehte er so die Arme auf den Rücken und der andere, der wollte ihre Beine

packen.

Und der, der ihre Arme hält, der wollte

jetzt ein kussvolles Mädchen.

Und da rettete sich das Mädchen und der schluckte immer an sie.

Und da war sie ganz überrascht und dann ganz still und das

Blut lief über das Gesicht.

Der Mann war ganz nackt und stand über dem Mädchen.

Ich stand da, ich wollte irgendwas machen, aber ich konnte nicht.

Und er hatte ihre Arme hier.

Sie schreit mit der anderen Hand den Flip runter.

Das Mädchen ist ganz nackt.

Sie hat furchtbare Angst und schreit wieder.

Da schlägt der Mann sie wieder.

Das Mädchen plötzlich zu mir rüber und schaut sie mich an.

Ich war dann ganz reglos und wollte den

Abt nehmen und die Männer schlagen, aber ich konnte nicht.

Ich stand einfach da und sah, wie die Männer den Mädchen wehtaten.

Die ganze Zeit über sah mich das Mädchen direkt an.

Die schrie auch nicht mehr und wehrte sich nicht mehr. Die ließ alles mit sich

machen.

Sie schaute mich einfach nur an.

Da rachte ich immer auf.

Ich kam dann wieder mal zu neuen Pflegeeltern.

Wieder war da eine neue Schule und eine neue Klasse.

In jeder Klasse gibt es eine Königin. Und in der 9. Klasse, da war die

die Toni.

Und sie war die schönste Königin, die ich je gesehen hatte.

Und sie war das Mädchen aus meinem Traum.

Und alles so richtig, was sie machte.

Wie sie lachte, wie sie auf der Heizung saß.

dass ich aus dem Fenster schaute, durch den Schulhof ging.

Alle wollten mit ihr befreundet sein.

Ich wollte das auch ganz doll.

Ganz doll habe ich mir das gewünscht, aber das ging nicht, weil sie hat mich

wahrgenommen.

Einmal hat sie ihre Handschuhe liegen lassen.

Da bin ich hinterhergelaufen und habe sie ihr gebracht.

Da hat sie mich angeredet und dann ist sie weitergegangen.

Entschuldigt.

Ich wollte euch nur sagen, dass ich das ganz toll fand.

Ich bin ganz beeindruckt.

Wirklich.

Danke, dass ihr da wart.

Heute Abend gibt es eine Party. Wenn ihr Lust habt, dann...

Könnt ihr da ja hinkommen.

Da liegt ein DJ auf und was zu essen gibt es auch und es wird vielleicht ganz

nett.

Könnt ihr ja gehen.

Tschüss. Tschüss.

Yes, I would like to speak to Mr. Urey, from Mrs.

Urey.

Pierre,

we cannot leave because I saw Marie.

Where are you?

I saw Marie, Pierre.

She was scared.

I saw her scar.

She showed it to me. Where are you?

She flies. She flies in the magazines.

Siehe Marie, Pierre.

Ich hole uns ein.

Komm gleich mit.

Entschuldigung, darf ich mal fragen, wer dich eingeladen hat?

Hallo, wer hat dich eingeladen? Ich habe dich heute gefragt.

Oliver.

Und die andere auch?

Ja, beide.

Nina? Warte mal.

Was machst du denn?

Komm mit rein. Das ist total lustig. Es macht Spaß mit dir.

Ich mag dich nicht.

Wollen wir nicht weggehen?

Wohin denn?

Cada passo, cada mágoa Cada lágrima tomada

Cada punto do tricô

Seu silêncio de

aranha Vomitando paciente Pra tecer

o seu destino

Das war's für heute.

Mein Schmerz, meine Schuld,

meine Heilung.

Schmerz, mein Schmerz,

meine Schuld,

meine Heilung.

Die Nachbarn und die Nachbarn.

Untertitelung des ZDF,

2020

Untertitelung des

ZDF, 2020

Moni?

Was machst denn du hier?

Ich suche meine Freundin.

Du kriegst gar nichts mit, oder?

Wieso wollte Toni denn?

Deine Freundin ist mit meinem Mann weg zum Ficken.

So, und jetzt verschwinde aus meinem Haus.

Ich habe gesagt, du sollst verschwinden. Hau ab!

Wo ist deine Freundin?

Weg.

Hast du Hunger?

Noch was übrig von meinem Geld?

Ich glaube, ich habe das erste Händen.

Ich weiß, nein.

Toni hat gewohnt.

Ist Toni deine Freundin?

Sie hat mit mir geschlafen und dann war sie weg.

Hast du auch gerne mitgegangen?

Ich wollte, dass du bei mir bleibst.

Lass mich das durchstehen.

Ursache zu holen.

Als du geboren warst und ich bestilte, da hat jemand mir Orangensaft verboten.

Wegen der Freimundaskuliken.

Aber ich habe es trotzdem getrunken.

Und dann bekamst du diese Schmerzen.

Und ich habe deinen Bauch gewöhnt.

Es hat ein bisschen geholfen.

Aber schlafen konntest du nur im Auto.

Auch beim Fahren.

Drei Monate bin ich gefahren.

Die ganze Nächte.

Du lagst neben mir.

Ganz still waren.

Wir fuhren durch die Nacht.

Irgendwann war ich nicht mehr müde.

war wunderbar wach.

Jetzt bin ich wieder wunderbar wach.

Vielen Dank.

Was soll das?

Ich will

zu

meiner Mama.

Das ist das Herz.

Das ist das Herz. Das ist das Herz.

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