Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
...
den ganzen Weg, nur um auf diesen dämlichen
Berg zu steigen, um uns bestätigen zu lassen,
was wir schon wissen.
Dass wir in einer Welt leben, die nicht
wirklich existiert.
Nein, sie existiert sehr wohl.
Nur eben nicht so, wie wir uns das
vorstellen.
Ich bin sicher, dass die Wolken und der
Nebel der Schlüssel zu allem sind.
Wenn wir oben angekommen sind.
Was sicher nicht mehr lange dauert.
Ich habe das Gefühl, du könntest hier für
den Rest deines Lebens herummarschieren.
Oh ja, solange ich nur bei dir sein
kann.
Warte, John, du bist viel zu freiheitsliebend, um
ein Schoßhund zu sein.
Aber dein Bemühen ist äußerst reizvoll.
Wisst ihr, was seltsam ist?
Egal, in welche Richtung wir uns bewegen, die
Wolken scheinen niemals näher zu kommen.
Oh, das sieht ja übel aus.
Oh, das sieht nach einem kräftigen Gewitter aus.
Da werden sie wohl ganz schön nass.
Wenn das so weitergeht, sitzen wir womöglich die
ganze Nacht hier fest.
Ich hoffe, ihr sucht bei Gelegenheit ein bisschen
Feuerholz.
Sehr gut, dann können wir uns am Lagerfeuer
schöne Schauergeschichten erzählen.
Ich glaube, dafür sind wir inzwischen doch schon
etwas zu alt.
Was war denn das?
Wieso hat es aufgehört zu regnen?
Samali!
Das gibt's doch nicht!
Was ist?
Sehen Sie mich nicht?
Ich kann Sie nicht verstehen!
Nein, kommen Sie zurück!
Samali!
Kommen Sie zurück!
Zu Beginn des 20.
Jahrhunderts begibt sich eine Expedition auf die Suche
nach einer vorzeitlichen Welt.
Getrieben von Ehrgeiz, geheimen Wünschen, Abenteuerlust und journalistischem
Eifer, stoßen sie in den Tiefen des Urwalds
auf eine Verbündete.
Zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des Urwalds
suchen sie einen Weg zurück nach Hause, denn
niemand außer ihnen kennt den Weg in die
verlorene Welt.
Ich hatte einen seltsamen Traum letzte Nacht.
Ich habe geträumt, dass jemand im Kalt war
und ich Holz holen musste.
Nur, dass es leider kein Traum war.
Ich war nämlich dabei, wenn ich mich recht
erinnere.
Schade, dass du nichts zum Frühstück gefunden hast.
Ich träumte von Samali.
Ja, ich auch.
Was für ein Zufall!
Von diesem Zwischenfall mit Tribune.
Ja, davon habe ich auch geträumt.
Samali hat uns aus dieser schrecklichen Höhle herausgeholt.
Ja, stimmt.
Er hat mir das Leben gerettet.
Eigenartig, dass wir denselben Traum hatten.
Was ist mit dir?
Hast du auch von ihm geträumt?
Ich habe vielleicht an Samali gedacht, als ich
dich schnarchen hörte.
Das war Challenger!
Also, da bin ich mir gar nicht so
sicher.
Naja, ich meine, wir haben immerhin dasselbe geträumt.
Ich schnarche nicht!
Wie kann sowas möglich sein?
Vielleicht hat es was mit der Höhle zu
tun.
Das gibt's doch nicht.
Melon?
Bist du da nicht?
Wir haben Hunger!
So, ich gehe jetzt baden.
Melon?
Bin unterwegs auf Geistersuche.
Was?
Ich weiß, es klingt verrückt, aber Samalis Geist
war hier im Haus.
Ich werde ihm folgen, macht euch keine Sorgen
mit.
Ein Geist?
Wir hätten ihn nicht zwei Tage mit seinen
Büchern allein lassen dürfen.
Er hat was gesehen, sonst wäre er nicht
rausgegangen.
Oder er hat genau wie wir von Samali
geträumt.
Träume und Geister sind nicht dasselbe.
Naja, ist auch egal.
Ich bin sicher, er kommt wieder.
Sobald er wieder klar denken kann.
Vielleicht sollten wir ihn suchen gehen.
Nein, er ist doch bestimmt ganz hier in
der Nähe.
Dann werden wir ihn umso schneller finden.
Er steckt vielleicht in Schwierigkeiten, Marguerite.
Das hier jedenfalls sieht ihm nicht ähnlich.
Ich denke, du hast recht.
Je eher wir ihn finden, desto eher können
wir uns ausruhen.
Ist ja gut.
Ich werde Veronika eine Nachricht hinterlassen.
Melon und seine verdammte Fantasie.
Sieht aus, als hätte er uns eine Spur
hinterlassen.
Wie rücksichtsvoll.
Was bist du denn so gereizt?
Melon sieht einen Geist und wir laufen ihm
nach.
Wir suchen keine Geister, wir versuchen nur, nett
zu finden.
Und seit wann glaubst du eigentlich nicht an
Geister?
Ich denke, dein Bruder ist dir einst erschienen,
nachdem er bereits tot war.
Da war ich in einer dunklen Höhle und
hatte Halluzinationen.
Roxton!
Was ist los?
Ich habe letzte Nacht auch geträumt, dass Samali
mich gerettet hat.
Was?
Du hattest denselben Traum?
George, hast du das gehört?
Wir hatten alle drei denselben Traum.
Ja, das ist wirklich ein ganz benerkenswerter Zufall.
Dabei haben wir doch gar nicht über Samali
gesprochen, oder?
Nein.
Aber deshalb wissen wir immer noch nicht, was
nett widerfahren ist.
Wo stecken sie Samali?
Ach, das ist doch verrückt.
Samali!
Warten Sie!
Kommen Sie zurück!
Hallo?
Ist jemand zu Hause?
Er war offenbar nicht allein hier.
Zwei weitere Spuren.
Zu tiefe Geister, würde ich sagen.
Orinoco-Kannibalen, sie sind oft hier in der
Gegend.
Was hat Melon hier zu suchen?
Ich hoffe nur, dass sie ihn noch nicht
gefasst haben.
Hier enden die Spuren.
Vermutlich haben sie ihn verloren, weil er aufgehört
hat, seine Spur zu markieren.
Seht!
Hoffentlich ist das nicht Melon, den sie da
kochen.
Ich glaube, die kochen gar nichts.
Warum machen sie das Feuer aus?
In Deckung!
Nein!
Sieht irgendwie nicht gut für uns aus, hm?
Nett von dir, dass du dich dazwischen geworfen
hast, danke.
Ich bin sicher, die Freude ist ganz auf
deren Seite.
Wovon reden die bloß?
Ich würde sagen, die diskutieren, wen sie von
uns zuerst verspeisen wollen.
Ich glaube, mich finden sie am saftigsten.
Offensichtlich kennen sie dich nicht gut genug.
Obwohl du als kleine Vorspeise ohne Zweifel auch
dem exquisitesten Geschmack gerecht würdest.
Vielleicht fällt ihre Entscheidung deswegen auch auf dich,
aufgrund deiner Stärke und deiner sagenhaften Manneskraft.
Das gibt Sodbrennen, das garantiere ich dir.
Tja, George, sieht aus, als würdest du uns
überleben können.
Alt und zäh, was für eine Köstlichkeit.
Summerlys Pfeife wäre jetzt nicht schlecht.
Summerlys Pfeife?
Das letzte Mal, als Kannibalen uns gefangen nahmen,
waren sie so fasziniert von seiner Pfeife, dass
sie sie mit Schießpulver gestopft unbedingt rauchen wollten.
Daran kann ich mich sehr gut erinnern.
Dummerweise habe ich meine Pfeife im Haus gelassen.
Und unser Schießpulver liegt auch im Haus.
Oh, sie wollen doch etwas Tartes.
Wenn du ein Gentleman wärst, würdest du dich
opfern.
Was hast du gesagt?
Wenn sie mich essen, werden sie sterben, denn
ich bin verflucht.
Sag ihm, dass wir alle verflucht sind.
Er sagt, ein kleiner Bissen wird ihm Macht
über den bösen Fluch geben.
Tja, du hast es zumindest versucht.
Was ist gemeint mit ein kleiner Bissen?
Das möchte ich am liebsten gar nicht wissen.
Halt mich verdammt noch mal!
Adele, Adès, Adès, Alenoir!
Zu unternehmen ist doch fast eine Lustsoch!
Vielleicht reicht ihm ja auch dein kleiner Finger.
Nein, ich will nicht, nein!
Nein, nicht mein Auge!
Das ist doch die pure Gier.
Nein, nein, nein!
Hier!
Genau zum rechten Zeitpunkt, danke.
Einfach, aber effektiv, nehme ich an.
Danke, dass du mir geholfen hast.
Du bist zwar mehr als die Summe deiner
Einzelteile, aber vollständig bist du mir am liebsten.
Schön, das werde ich mir merken.
War mir ein Vergnügen.
Wir müssen was finden, wo wir sicher übernachten
können.
Und bei Tagesanbruch suchen wir dann weiter nach
net.
Wir sollten vielleicht ihr Territorium verlassen.
Wir haben ihren Häuptling getötet.
Wir haben jetzt erstmal schön was zu essen.
Also dann, lassen wir sie in Ruhe speisen.
Wo seid ihr?
Warum liegt Samuelis Tagebuch hier rum?
Habe ich dich erschreckt?
Ich habe in die Dunkelheit gelascht.
Ja, wahrscheinlich hast du Gespenster gesehen.
Was für ein Zufall, dass wir alle dasselbe
geträumt haben.
Tut mir leid.
Ich kann mir vorstellen, dass das bestimmte Erinnerungen
an deinen Bruder geweckt hat.
Ich sehe immer noch sein Gesicht vor mir,
als ich ihn erschossen habe.
Du hast auf den Affen geschossen, nicht auf
ihn.
Das Tier hat deinem Bruder angefallen.
Was solltest du machen?
Das war doch nicht deine Schuld.
Ja, das sage ich mir auch immer wieder.
Aber nur ein Gedanke, ein falsches Wort.
Wo immer ich bin, was immer ich tue,
und die Vergangenheit kehrt zurück.
Sogar hier.
Vielleicht muss einfach noch mehr Zeit vergehen.
Noch viel mehr Zeit, um endlich vergessen zu
können.
Ich meine, wäre es nicht möglich, auch für
mich neu anzufangen?
Und wo wäre es?
Wo würdest du anfangen?
Du hältst es offenbar nicht für möglich, ja?
Du schaffst das schon.
Dennoch gibt es etwas, das uns alle miteinander
verbindet.
Der Wunsch, der Vergangenheit entfliehen zu können.
Frei zu sein.
Und neu anzufangen.
Wie recht du hast.
Malone?
Challenger?
Seid ihr das?
Family?
Wir sind wieder.
Was?
Wir sind wieder.
Was haben Sie gesagt?
Nein, nein, nein, nicht, doch, gehen Sie nicht!
Und wieder eine Nacht schlecht geschlafen.
Wenigstens sind wir nicht von Kannibalen gegessen worden.
Hat heute Nacht wieder einer von Samalie geträumt?
Nein, ich nicht.
Ich auch nicht.
Ich weiß nicht, was ich geträumt habe, aber
schön war es nicht.
Es muss doch hier irgendwo sein.
Halleluja!
Samalie!
Wie kommt denn ein deutsches Flugzeug hierher?
Seht ihr das auch?
Ja.
Dieses Flugzeug ist nicht von allein hier gelandet.
Was ist das?
Aus dem Weg.
Was tun Sie da?
Sie werden Sie nicht erschießen.
Wenn Sie sie töten, werde ich Ihnen nicht
helfen.
Affa, nicht!
Ich weigere mich, den Motor anzuwerfen, also bitte
erschießen Sie mich.
Affa!
Was ist?
Machen Sie schon!
Was war das?
Ein Traum oder eine Erscheinung?
Das war wohl meine Erinnerung.
Samalie hatte mir das Leben gerettet.
Ganz recht.
So war es.
Der Pilot wollte dich töten, aber dann kam
Affa.
Das ist unglaublich.
Das ist wie ein Fenster zur Vergangenheit, als
könnten wir in der Zeit eingefrorene Bilder sehen.
Was?
Wie ist das möglich?
Ich weiß es nicht, aber es muss mit
unseren Träumen in Zusammenhang stehen.
Und es fing an mit diesem Sturm.
Das hat doch nicht etwa mit dem Wetter
zu tun.
Sie fehlen mir, Professor.
Auch wie ich Sie vermisse.
Was?
Sie sind ja noch hier!
Warten Sie!
Gehen Sie nicht!
Ich nehme an, Matt ist in diese Höhle
gegangen, um sich vor den Wilden zu verstecken.
Glaubst du, dass er noch drin ist, oder
nicht?
Es gibt vielleicht noch einen zweiten Ausgang.
Nach dir.
Tief aus.
Führt offenbar runter zur Talseite.
Hoffentlich gibt es hier nicht irgendwelche gemeingefährlichen Saurier.
Netts Wasserflasche.
So ist man voll.
Und wo ist er?
Die Flasche hätte er nie absichtlich hier gelassen.
Los, lass uns weitersuchen.
Nett, bist du da drin?
Nett!
Ich bin sicher, Nett wird ähnliche Erscheinungen gehabt
haben wie wir.
Vermutlich hat er deswegen auch das Haus verlassen.
Ich finde das ziemlich unheimlich.
Können wir jetzt aufhören, davon zu reden?
Also das wäre geklärt.
Er muss auf demselben Weg wieder rausgegangen sein.
Ohne Wasserflasche?
Irgendwann wird er schon merken, dass er sie
verloren hat.
Wenn er nicht andere Sorgen hat.
Was wollen Sie mir zeigen?
Kein Wasser, nichts.
Samali!
Hören Sie mich!
Er wird doch inzwischen wohl wieder bei Verstand
sein.
Mir ist eine fremde Energie am Lack.
Vielleicht will er wissen, wo sie herkommt.
Dann hätte er aber auch einen leichteren Weg
nehmen können.
Hört sich an wie unser Lieblingstierchen.
Komm zurück in die Höhle.
Oh nein, das muss doch nicht sein.
Besser als lebendig gefressen zu werden.
Lauft, ich lenke ihn ab!
Marguerite!
Macht's schon!
Hoffen wir, dass nicht so was erspart geblieben
ist.
Das ist eine äußerst gefährliche Gegend hier.
Sieht nicht so aus, als würde unser Freund
aufgeben wollen.
Vielleicht kommen ja die Karnevalen vorbei und retten
uns.
Sie sind mir zu schnell.
Wo führen Sie mich hin?
Das ist eine Abkürzung, Veronica.
Ja, nur wohin?
Was haben Sie denn vor?
Als wenn es hier nichts anderes zu fressen
gäbe.
Vielleicht hat er eine Vorliebe für Menschenfleisch.
Wie wär's, wenn ihr rausgehen und ihn füttern
würdet, damit ich endlich nach Hause kann?
Ich glaube, ich habe die Lösung.
Wer hat das gesagt?
Was tun Sie da?
Wieso sperren Sie ihn ein?
Ich fürchte, es geht nicht anders.
Juro meint, dass Sie ihm besser helfen könnten,
Lento zu jagen als ich.
Eine weitere Erscheinung.
Die werden Sie doch nicht helfen, oder?
Doch, ich denke schon.
Aber Sie können doch nicht Ihr Leben für
mich opfern.
Dann würde ich sagen, Sie beeilen sich.
Ich weiß, damals hat Samalimelon das Leben gerettet.
Und kurz darauf hat er dieses Baby gefunden.
Samali war wie immer unser Retter.
Jetzt wartet mal.
Also, wenn ich mich recht entsinne, hat sich
das eben Gesehene nach dem Zwischenfall mit dem
deutschen Piloten ereignet.
Worauf willst du hinaus?
Die Ereignisse finden in chronologischer Reihenfolge statt.
Unser Traum in der Höhle, damit hat es
angefangen.
Dann kam der deutsche Pilot, tut mir leid,
Marguerite, und jetzt das hier.
Das sind bestimmt nicht nur Erinnerungen.
Mir erscheint es vielmehr so, als wäre es
der gesamte Ablauf seines Lebens auf dem Plateau.
Ein vollständiger Ablauf der Vergangenheit?
Also, die Vorstellung gefällt mir gar nicht.
Sucht euch was anderes zum Essen.
Ich muss weiter.
Samali, wo führen Sie mich hin?
Es sieht aus, als wäre er weg.
Wir müssen uns beeilen, wenn wir ihn nicht
einholen wollen.
Er bewegt sich offenbar ständig im Kreis.
Und wie es scheint, ist auch sein Tempo
äußerst unregelmäßig.
Mal geht er, mal rennt er.
Vielleicht ist er genau wie wir vor dem
Saurier geflüchtet.
Achtung!
Achtung!
Los, Samali, komm sie, komm sie!
Ist er wirklich weg?
Schön, dass es nur eine Erscheinung gewesen ist.
Aber wann ist das gewesen?
War das vor oder nach dem Ereignis vorhin?
Ich glaube, es war danach.
Das war das Weibchen, das seine Brut verteidigt
hat, als Samali an seinem Nest war.
Du hattest gerade von Sauriern geredet, oder?
Stimmt, aber was heißt das schon?
Na, womöglich entstehen diese merkwürdigen Erscheinungen durch Suggestionen.
Nein, es fing mit unseren Träumen an.
Gleich nach dem Sturm.
Ich glaube, wir haben keinen Einfluss auf das
Geschehen.
Samali!
Hier drüben, mein Kind.
Ich kann Sie nicht sehen!
Wo sind Sie?
Anscheinend gelingt es mir immer noch nicht.
Jetzt können Sie mich zwar hören, aber nicht
sehen.
Wo sind Sie denn?
Was ist mit Ihnen geschehen?
Erinnern Sie sich nicht mehr?
Ich bin in diese schrecklichen Wasserfälle gestürzt.
Sind Sie denn noch am Leben, oder?
Oder bereits tot?
Ich weiß es wirklich nicht.
Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, gestorben zu
sein.
Und ich muss gestehen, dass ich mich äußerst
lebendig fühle.
Dann sind Sie nicht nur eine Erscheinung?
Nein, mein Kind.
Ich versuche, Kontakt mit Ihnen aufzunehmen.
Aber wie?
Und wo befinden Sie sich?
Wo auch immer das sein mag.
Ich bin oft in den Botanischen Garten und
denke an unsere gemeinsame Zeit zurück.
An den Spaß, den wir trotz aller Anstrengungen
miteinander gehabt haben.
Ich wünschte, ich könnte wieder bei Ihnen sein.
Das werden Sie.
Wo immer Sie auch sein mögen, wir werden
Sie finden.
Es gibt niemals eine zweite Chance, hat Margaret
einmal gesagt.
Ich hoffe, sie hat sich geirrt.
Sie fehlen mir, Veronica.
Sie alle fehlen mir sehr.
Professor.
Professor, warten Sie!
Sie können jederzeit von vorne anfangen.
Wir finden Sie!
Samalie?
Sind Sie hier?
Was machst du da ganz allein hier draußen?
Oh, ich bin nicht allein.
Ich bin umgeben von meinen Erinnerungen.
Die dich nicht schlafen lassen?
Nein, offensichtlich nicht.
Zu grübeln ist auch nicht besser.
Was ist denn besser, Lord Waxton?
Sich seinem Schicksal zu ergeben, wäre das vielleicht
besser?
Wäre es besser, Träume und Hoffnungen aufzugeben?
Du musst überhaupt nichts aufgeben, denke ich.
Aber wenn meine Träume nichts mit dir zu
tun hätten, was ist dann mit der Gegenwart
schon?
Also ich finde die Gegenwart äußerst reizvoll.
Und was die Zukunft angeht, wer weiß, was
kommen wird.
Jetzt haben wir das Glück in der Hand.
Greif zu.
Aber wir sind doch beide der Meinung, dass
man die Vergangenheit nicht vergessen kann.
Das ist eine Ausrede.
Es gibt so viel, das uns belastet.
Erinnerst du dich an unsere erste Begegnung?
Ja?
Mhm.
Hast du da nicht gespürt, was ich empfinde?
Was ich für dich empfinde?
Ja, sicher.
Und spürst du es jetzt nicht auch?
Margaret?
Was war das?
Ein Skorpion.
Nein!
Wir stachen deinen Mann mit.
Oh Gott, Roxton!
Sie wurde von einem Skorpion gestochen.
Einem Skorpion?
Welcher Art?
Ich habe keine Ahnung, da drüben liegt er.
Wir bringen Sie lieber gleich hin zum Baumhaus.
Nein, dafür ist es zu spät.
Was sagst du?
Das ist ein Baumskorpion.
Er verfügt über ein relativ mildes Nervengift, das
zwar unmittelbar zur Lähmung führt, aber nicht sehr
lange wirkt.
Also überlebt?
Ja, je mehr Gift du aus ihr rausbekommst,
umso besser.
In ein paar Stunden wird es ihr wieder
gut gehen.
Ein Skorpion.
Schon merkwürdig, dass er so mutig war, sie
anzugreifen.
Lauf ich eigentlich noch in die richtige Richtung?
Ich höre den Fluss.
Der Fluss.
Heißt das etwa, ich soll zum Fluss gehen?
Ja.
Wieso folge ich ihm nur?
Was mache ich hier?
Hier entlang, Melon.
Kommen Sie schon!
Warten Sie!
Oh!
Somali!
Gott!
Endlich mal wieder gut geschlafen.
Hast du was geträumt?
Nein, ich war tot wie ein Stein.
Und was ist mit Skorpionen?
Mit Skorpionen?
Zum Glück war es keiner von der tödlichen
Sorte.
Du wolltest gerade meine Frage beantworten.
Was war das für eine Frage?
Ich bin wohl noch etwas schlaftrunken.
Glück für dich.
Wenn der Skorpion nicht gewesen wäre.
Nein, ich werde nicht aufgeben, Somali.
Es ist dumm, solche Spuren zu hinterlassen, Melon.
Wer weiß, wie schwer er verletzt ist.
Trotzdem hat er es offenbar äußerst eilig gehabt.
Ist euch klar, wo wir sind?
Noch vor wenigen Monaten war das hier ein
reißender Fluss.
Derselbe Fluss, der uns das Leben rettete, als
wir von der Brücke gestürzt sind.
Als wir von Tribunen in diesen Hinterhalt gelockt
wurden.
Veronica und ich sind hier überall rumgeirrt.
Wir haben gedacht, ihr wärt tot.
Wir waren es nicht.
Aber Somali...
Ganz genau.
All diese Erscheinungen führen uns zum Wasserfall.
Dorthin, wo wir ihn das letzte Mal sahen.
Wenn der Fluss ausgetrocknet ist, ist der Wasserfall
sicher auch nicht mehr da.
Der Wasserfall.
Niemand überlebt einen derartigen Sturz.
Baren Sie sich die Tränen, Marguerite.
Es heißt, nur so könne man das Plateau
verlassen.
Ist das Ihr Ernst?
Ich kann nur sagen, dass niemand je zurückgekehrt
ist.
Ihr wollt folgen?
Was?
Was kommt dann?
Sie wollen, dass ich in den Abgrund springe?
Damit ich ein Geist werde.
So wie sie.
Man sagt doch, die eigene Vergangenheit zöge im
Augenblick des Todes noch einmal an einem vorüber.
Eventuell befand sich Somalis Bewusstsein im Wasserfall.
Und dieser Strom soll es dann freigesetzt haben?
Sehr schwer nachvollziehbar.
Ja, aber denkt mal an die chronologische Reihenfolge.
Im Prinzip fehlt nur noch der Kampf an
der Brücke.
Den haben wir noch nicht gesehen, das ist
wahr.
Das möchte ich auch gar nicht.
Und schon sind sie da.
Gott sei Dank sind sie nicht wirklich lebendig.
Das war ziemlich echt.
Die können unmöglich echt sein.
Mal sehen, wie sie auf unsere Kugeln reagieren.
Oh, das mit der Vergangenheit gefällt mir gar
nicht.
Malone, können Sie mich hören?
Somali?
Sind Sie das?
Ich versuche, fortwährend Kontakt mit Ihnen aufzunehmen.
Wo sind Sie?
Malone?
Ist alles in Ordnung?
Was tust du da?
Somali!
Malone, mit wem sprichst du da?
Malone!
Nein!
Nein, nein!
Nein!
Verschwindet, Somali-Getränk!
Es ist nicht einfach, von dir aus hier
zu kommunizieren.
Aber ich...
Es ist wirklich sein Geist.
Wo ist er hin?
Wo immer Sie auch sind, haben Sie recht,
vielen Dank.
Veronica!
Was macht sie denn hier?
Veronica!
Malone, er ist hinuntergestürzt.
Was?
Wie ist denn das passiert?
Er hat sich vorgebeugt und dabei das Gleichgewicht
verloren.
Ich hatte noch nach ihm gerufen.
Komm schon.
Ich glaube nicht, dass er den Sturz überlebt
hat.
Dasselbe haben wir bei Somali auch gesagt.
Und da wir seinen Geist sahen, haben wir
uns nicht geirrt.
Ihr habt Somali auch gesehen?
Er half uns bei einer kleinen Auseinandersetzung.
Er führte mich hierher.
Ja, genau wie Malone.
Somali versucht, uns etwas mitzuteilen.
Die Träume, die merkwürdigen Erscheinungen, die wir hatten,
all das kommt von ihm, wie es aussieht.
Es steht in Somalis Aufzeichnungen.
Malone hatte sie gelesen.
Ein Beweis für Telepathie.
Ich weiß, dass Somali an Telepathie geglaubt hat,
egal ob nun zwei Menschen in verschiedenen Teilen
der Welt leben oder ob einer von ihnen
tot ist.
Also ist er nun am Leben oder doch
gestorben?
Ich weiß es nicht.
Was geht hier vor?
Malone, seht doch, er lebt noch.
Was ist passiert?
Tja, ich bin in die Tiefe gestürzt.
Dann habe ich mich gedreht und gedreht und
dieser Wind hat mich nach oben getragen.
Bist du unten aufgekommen?
Nein, da war kein Boden.
Och Malone.
Malone.
Ich dachte schon, du wärst tot.
Du hattest wirklich Glück, alter Junge.
Weißt du, den meisten Menschen ist es sicher
nicht vergönnt, am Abgrund zu tanzen und ungeschoren
davon zu kommen.
Und du bist einfach drüber gesprungen.
Ich hatte eben meinen Schutz.
Und trotzdem verstehe ich immer noch nicht, wo
all das Wasser geblieben ist.
Wie Roxton bereits gesagt hat, das hat alles
mit dem Wetter zu tun.
Ein Fluss trocknet aus, ein Wasserfall verschwindet, die
atmosphärischen Bedingungen auf dem Plateau ändern sich ständig.
Du meinst, deswegen haben wir auch Botschaften von
Summerley erhalten?
Ganz recht.
Vielleicht haben sich die Wolken, die uns umgeben,
verändert und so entsprechende Energien erzeugt.
Also ist er nun am Leben oder nicht?
Ich weiß es nicht, doch ich habe ihn
gesehen, als ich durch die Luft gewirbelt wurde.
Du hast ihn gesehen?
Ja.
Oder Garten vielleicht?
Davon hat er mir in meinem Traum erzählt.
Er wäre oft in den botanischen Gärten.
Das war aber nur ein Traum.
Und wenn es Teil seiner Botschaft gewesen ist?
Dann würde es bedeuten, dass er nicht tot
ist.
Wäre doch immerhin möglich, oder?
Es lässt sich nur eines daraus schließen, egal
ob er tot oder noch am Leben ist.
Er hat auf jeden Fall einen Weg gefunden,
mit uns zu kommunizieren.
Denkt ihr, dass er uns jetzt hören kann?
Wenn sie uns hören, Samueli.
Wir freuen uns, ihn wiederzuhaben.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.