All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S02E20[de]

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Original subtitles

Merkwürdig, anscheinend gibt es hier überhaupt keine Tierhäute.

Oder einfach nur Pech, zumindest was das heutige

Abendessen betrifft.

Ach ja, das Leben ist hart.

Das gebe ich nicht für ein blutiges, saftiges

Steak.

Französische Trüffel zum Dessert und jemanden, mit dem

ich all das teilen kann.

Ja, das ist nichts für mich.

Ich weiß, wir wissen beide, dass du kein

Verlangen danach hast, in den feinen Pariser Bistros

zu speisen.

Es gefällt dir hier.

Ja, ich bin glücklich hier.

Aber träumst du nicht manchmal davon, dein Leben

mit jemandem, den du liebst, zu teilen?

Nein, zurzeit gibt es da niemanden.

Niemanden, von dem du mehr erzählen wolltest, oder

grundsätzlich niemanden?

Ich würde sagen, wir essen Papayas.

Dann haben wir wenigstens was Frisches zum Abendessen.

Du nervst mich.

Du drückst dich ja nur um die Antwort.

Wo bist du?

Nick!

Was war das?

Ich weiß nicht.

Es war, glaube ich, ein Tier.

Hat es dich erwischt?

Nur ein Kratzer, aber ich habe es getroffen.

Dort liegt es.

Danno?

Was tust du hier?

Im Urwald begibt sich eine Expedition auf die

Suche nach einer vorzeitlichen Welt.

Getrieben von Ehrgeiz, geheimen Wünschen, Abenteuerlust und journalistischem

Eifer, stoßen sie in den Tiefen des Urwalds

auf eine Verbündete.

Zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des Urwalds

suchen sie einen Weg zurück nach Hause, denn

niemand außer ihnen kennt den Weg in Die

verlorene Welt.

Als Schafgabe müsst ihr die Blutung stillen.

Und Aloe beschleunigt die Heilung.

Das habe ich dich gelehrt.

Hier, nimm mein Hemd.

Tut mir leid, was da eben passiert ist.

Da bist du sicher nicht der Einzige.

Ja, mir tut es auch leid.

Ich wurde von einem Tier angefallen, deswegen habe

ich geschossen.

Nur schade, dass ich im Weg stand.

Was war das denn für ein Tier?

Ein gefährliches Raubtier, das bei Nacht jagt.

Ich folge ihm schon seit Tagen.

Allein?

Ja, mein Stamm hat Angst.

Doch du kennst mich.

Ich suche ständig neue Herausforderungen.

Wie lange kennt ihr beide euch eigentlich schon?

Seit unserer Kindheit.

Danu gehört den Nomaden an.

Er weiß mehr über das Plateau als irgendjemand

sonst.

Wie geht's deinem Kratzer?

Oh, alles bestens.

Ich muss zu meinen Leuten zurück.

Nicht doch.

In ein paar Tagen kannst du sie immer

noch einholen.

Jetzt gehen wir erstmal zu uns und du

ruhst dich aus.

Hast du gehört?

Ja, du hast recht.

Ich werde noch schnell etwas Schafgabe holen.

Sie ist wirklich erstaunlich, oder?

Ja, das ist sie.

Das hast du wirklich gut gemacht, Veronica.

Ja.

Und Sie kennen das Plateau gut, habe ich

gehört?

Ja, wir sind Nomaden.

Wir folgen den umherziehenden Herden.

Wir kommen viel herum.

Und das Tier, dem Sie gefolgt sind, wo

kommt das her?

Die Bestie?

Sie kommt aus einem Tal, in dem die

Wolken so dicht hängen, dass die Sonne nie

durchdringen kann.

Wir nennen es das Tal der Schatten.

Hört sich ziemlich ungemütlich an und deswegen schlage

ich vor, wir bleiben lieber zu Hause.

Danke für die Warnung.

Das würde ich nicht alles für dich tun.

Wir haben einen Pakt geschlossen, weißt du noch?

Ach Danu, das war vor einer Ewigkeit.

Das war für immer.

Erzählt mal.

Wir haben den Pakt mit Blut gesiegelt und

wir haben uns versprochen, hoch und heilig, dass

wir mal heiraten werden.

Veronica, warum hast du uns nie etwas davon

erzählt?

Das musst du unbedingt in dein Tagebuch eintragen.

Was?

Hast du zugehört?

Oh ja, ich habe zugehört.

Roxton?

Danu?

Er muss wohl etwas gehört haben.

Wir werden nachsehen, ob wir ihm helfen können.

Was ist hier los?

Was macht ihr denn hier?

Was ist da nur?

Er ist in Schwierigkeiten.

Ist er allein da draußen?

Nur so lange, bis wir bei ihm sind.

Wo ist Malone?

Ihm war nicht gut, als wir schlafen gingen.

Gott, er hat hohes Fieber.

Vermutlich hat sich die Wunde entzündet.

Du bleibst bei ihm.

Und wenn irgendwas ist, schießt du einfach.

Danu?

Wo steckst du?

Hören Sie uns!

Seht euch das an.

Das sieht nach einem Handgemenge aus.

Hier die abgebrochenen Zweige und überall aufgewühlte Erde.

Er muss dieser Bestie begegnet sein.

Was sind das nur für Tatzen?

Seht mal.

Ich bin sicher, er lebt noch.

Danu!

Aber warum hat er nicht auf uns gewartet?

Er hat wohl versucht, die Bestie vom Haus

wegzulocken.

Er verfolgt dieses Biest schon seit Tagen.

Er weiß schon, was er macht.

Er steckt hier irgendwo.

Oder er läuft um sein Leben.

Oder die Bestie hat ihn verschleppt, oder er

wurde...

Wurde was?

Wurde was, John?

Danu lebt.

Das weiß ich genau.

Ja, und er weiß, was er tut.

Er wird schon zurückkommen, meinst du nicht?

Wir werden bei Tagesanbruch weitersuchen.

Veronica, wie du schon sagtest, er versucht bloß,

uns zu schützen.

Und wir sind sicherer im Haus.

Lass uns hier abbrechen.

Vielleicht ist er zu seinem Stand zurück.

Aber warum hat er uns nichts davon gesagt?

Das hätte ich eigentlich erwartet.

Der Lohnsfieber steigt unerführlich.

Seine Verletzung ist die Ursache dafür.

Ich habe ihm Lavendeltee gegeben.

Der hilft hoffentlich gegen das Fieber.

Aber ich muss unbedingt mehr über diese Bestie

erfahren.

Es kann sein, dass sie irgendwelche Krankheiten überträgt

oder Seuchen.

Was wäre, wenn ich hier bliebe und George

würde stattdessen mitgehen?

Nein.

Wenn ihr Danu findet, weiß er, welche Fragen

er stellen muss.

Ich meine, er ist Wissenschaftler.

Da hat sie recht.

Und was ist, wenn diese Bestie hier einbricht?

Dann ist niemand hier, um Marguerite zur Hilfe

zu kommen.

Es wäre allerdings nicht so nett.

Ihr müsst euch nur irgendwann entscheiden.

Veronika wartet.

Und Danu ist ganz allein da draußen.

Jetzt macht ihr um mich keine Sorgen.

Ich denke, ich mache es mir gemütlich und

lese.

Und dass du mir den Fahrstuhl oben lässt

und den Zaun angeschaltet.

Zumindest scheint sich die Bestie vom Haus zu

entfernen.

Und zwar nach Norden.

In die Berge.

Dorthin, wo der Stamm von Danu lebt.

Aber keine Spur von Danu.

Ihr glaubt beide, dass er tot ist.

Aber ich weiß, dass er lebt.

Nein, das haben wir nicht gesagt.

Was ist mit den Spuren?

Sie hören auf einmal auf.

Das ist sehr neidwürdig.

Ja, was könnte das bedeuten?

Es kann sich doch nicht in Luft auflösen.

Wir müssen Danus Leute aufsuchen.

Vielleicht können sie uns weiterhelfen.

Melone, alles in Ordnung?

Ruf mich, wenn ich was für dich tun

kann.

Du Ärmste.

Du glühst ja richtig.

Ich glaube, ich werde nochmal etwas Teewasser aufsetzen.

Es scheint niemand im Lager zu sein.

Es sieht aus, als wären sie vertrieben worden.

Hallo?

Hallo?

Wir kommen als Freunde.

Und wieso tragt ihr dann Waffen?

In Frieden.

Um ein Mitglied ihres Stammes zu retten.

Wir suchen nach Danu.

Habt ihr ihn gesehen?

Er kam, um uns vor dieser schrecklichen Bestie

zu warnen.

Aber dann ist er plötzlich verschwunden.

Runter mit den Speeren.

Wir wollen nur reden.

Wir wollen kein Ärger.

Was tun Sie da?

Was soll das?

Silber offenbart die Bestie.

Was sagen Sie da?

Feuer und Silber sind die einzigen Waffen, mit

denen man die Bestie töten kann.

Sie sind nicht krank.

Glaubt mir, ihr habt großes Glück, überhaupt noch

am Leben zu sein.

Was meint sie denn damit?

Danu kam, um uns zu warnen.

Er hat uns vor dieser Bestie gerettet.

Nein.

Danu ist die Bestie.

Es muss sich um ein Missverständnis handeln.

Bestimmt nicht.

Danu hat im Tal der Schatten gejagt.

Er ist von einer Bestie angefallen worden.

Und jetzt ist er selbst eine.

Das glaube ich nicht.

Das hieß ja, es gäbe mehr als eine

dieser wilden Bestien.

Wunderte vielleicht.

Wer weiß das schon.

Sie leben unten im Tal der Schatten.

Aber Danu kommt oft her, um seine Brüder

und Schwestern zu jagen.

Das glaube ich einfach nicht.

Danu hat inzwischen drei von uns getötet, bevor

er in den Wald kam.

Und dann ist er in den Dschungel geflohen.

Aber warum sollte er so etwas tun?

Er bekam Fieber.

Zuerst kamen die dunklen Stimmen und haben ihn

um den Verstand gebracht.

Dann verstummten sie und er schien wieder gesund

zu sein.

Bis auf einmal diese Bestie erschienen ist.

Mit diesem unbändigen Verlangen zu töten.

Und die fiebrige Infektion wird hervorgerufen durch einen

Kratzer oder einen Wiss?

Es lebt im Blut, ja.

Belohnung?

Was denn?

Ist jemand von euch angefallen worden?

Ja, leider.

Ein kleiner Kratzer.

Die Infektion sei schlimmer geworden, hast du gesagt.

Wenn das Fieber erst einmal ausgebrochen ist, ist

es zu spät.

In zwei Tagen wird er sich in eine

Bestie verwandelt haben.

Marguerite ist im Augenblick allein mit Melone.

Es gibt keine Heilung.

Was?

Sie meinen, Sie haben noch kein Heilmittel gefunden?

Sicher kann man ihn retten.

Wir haben lange versucht, Danu zu retten.

Jetzt müssen wir ihn umbringen.

Der Häuptling hat sich mit den Frauen und

den Kindern in den Bergen versteckt.

Während wir auf ihn warten, um ihn zu

töten.

Nein, das können Sie nicht tun.

Sie müssen versuchen, ihm das Leben zu retten.

Danus Leben ist bereits zu Ende.

Was ist mit unserem Freund?

Ich kann euch ein wirksames Mittel geben, das

das Fieber vorübergehend senkt und die Schmerzen etwas

lindert.

Aber dann müsst ihr ihn umbringen, bevor er

zur Bestie wird.

Also um ein wirksames Gegengift entwickeln zu können,

kommen wir nicht, um hin bei dem Tier

eine Blutanalyse zu machen.

Können wir nicht eine Blutprobe von Melone nehmen

und die analysieren?

Melone hat noch keine Antikörper entwickelt, weil die

Krankheit noch nicht voll ausgebrochen ist.

So lange können wir nicht warten.

Was ist mit Danu?

Können wir von ihm eine Blutprobe nehmen?

Wenn wir ihn finden.

Aber wir haben nicht viel Zeit.

Gebt ihm das, dann könnt ihr euch von

eurem Freund verabschieden.

Vielen Dank, aber wir sind noch immer nicht

gewillt, ihn aufzugeben.

Wenn ihr seine Qualen nicht beendet, wird er

euch alle töten.

Ich werde ins Tal der Schatten gehen.

Es gibt ein Heilmittel gegen diese Krankheit.

Dann wirst auch du zur Bestie werden.

Und was ist mit Marguerite?

Wir müssen unbedingt nach Hause zurück.

Wir haben keine Zeit, wir haben nur zwei

Tage.

Gut, ich werde ihm das hier bringen.

Wenn es notwendig wird, werden wir Nett in

einem Käfig sperren.

Einer meiner Krieger wird dich nach Hause begleiten.

Und euch kann ich nur Waffen anbieten.

Wir haben unsere Gewehre, danke.

Und jede Menge Munition.

Sind eure Patronen aus Silber?

Nehmt unsere Speere.

Gut, wir haben genug.

Gott sei mit dir.

Und bitte sei vorsichtig.

Melon kommt durch.

Ich weiß.

Hol diesen Held!

Geh weg von mir!

Lass mich in Ruhe!

Ruhige dich doch!

Du brauchst keine Angst zu haben.

Nein!

Nein!

Verdammt Nett, hör auf damit!

Du wirst mir doch dankbar sein!

Ich überstehe nur diese eine Nacht.

Das ist alles, was ich verlange.

Tut mir leid, ich habe meine Anweisungen.

Die Besuchszeit ist vorbei, verschwinde!

Vielen Dank!

Einigstens funktioniert der elektrische Zaun noch.

Ach, wenn ich doch jetzt in der Oper

wäre.

Aber der Service hier ist wirklich lausig.

Melon?

Nett!

Ja, aber das Fieber und...

Wo sind denn die anderen hin?

Sie verfolgen da nur, während ich dir Gesellschaft

leiste, weil du krank geworden bist.

Und dir geht's wirklich wieder gut?

Wieso sehe ich krank aus?

Ich weiß gar nicht, wann ich zuletzt so

gut geschlafen habe.

Das muss wohl an Georges Medizin liegen.

Ich verhungere.

Was hältst du davon, wenn ich uns was

jage und dann koche ich uns was Hübsches?

Aber denk an diese Beste, die ist womöglich

immer noch da draußen.

Umso besser, dann wird sie eben gegrillt.

Ich schlage vor, du ruhst dich unterdessen aus.

Du hast sicher eine anstrengende Nacht hinter dir.

Jetzt kann ich was für dich tun.

Obwohl, die Fesseln waren überflüssig.

Also, ich weiß nicht, warum sich die meisten

Männer darüber beschweren.

Vielleicht sollten wir das mal wiederholen, wenn ich

wach bin.

Ausgerechnet ein Fleck aus, wo niemals die Sonne

scheint.

Gute Frage.

Danu hat nichts darüber erzählt.

Vielleicht vertragen sie das Sonnenlicht nicht.

Weißt du, wonach sich das für mich anhört?

Nach Wehrwölfen.

Ihre Geschichte geht beinahe 5.000 Jahre zurück,

bis hin zu jener sumerischen Sage von Gilgamesch.

Vermutlich stellt sich auch bei dieser Legende heraus,

dass es kein Schauermärchen, sondern die Wahrheit ist.

Und warum haben sich diese Kreaturen auf dem

Plateau nicht ausgebreitet?

Wo bist du gewesen?

Hab keine Angst.

Die Medizinfrau hat uns alles erzählt.

Das sind alles Lügen.

Das Tier hat mich angefallen.

Genau wie dein Freund.

Komm mit mir, Veronica.

Nein.

Ich glaube dir nicht.

Du kommst jetzt mit mir, Veronica.

Nein.

Ich muss sofort ins Haus zurück und Malone

helfen.

Soll er das trinken?

Nein.

Halt dich von mir fern, Danu.

Du gehörst mir, Veronica.

Ich werde dich niemals gehen lassen.

Na bitte, da wären wir also.

Wir müssten vor Einbruch der Dunkelheit unten sein.

Es sieht schon jetzt dunkel aus.

Wo bleiben die nur?

Ich bin sicher, sie sind bald zurück.

In der Zwischenzeit machen wir es uns gemütlich,

würde ich sagen.

Bei Kerzenschein und einem kleinen Nachtmahl.

Es duftet ganz köstlich.

Ist es etwa Forelle Amandine?

Und Tomaten Provençal?

Melon, seit wann kannst du kochen?

Das wusste ich ja gar nicht.

Nur ein paar Rezepte aus meiner Zeit in

Frankreich.

Wein?

Ja, ein oder zwei Gläschen können nicht schaden.

Unglücklicherweise sind unsere Vorräte beinahe erschöpft.

Dieser hat...

ein wundervolles Bouquet.

Worauf wollen wir trinken?

Wie wär's mit einem Toast?

Auf uns?

Auf uns?

Ja, ich weiß, da ist immer noch Roxton,

aber...

wirst du nicht schon seit langem, was ich

für dich empfinde?

Meinst du das ernst?

Ja.

Ich warte seit Ewigkeiten auf einen Augenblick wie

diesen, Sherry.

Wie könnte ich dir jetzt noch widerstehen?

Nicht so eilig, Romeo!

Worauf warten, Julia?

Das hat mit den Kratzern zu tun, die

du da am Hals hast, richtig?

Vielleicht bist du ja gar nicht gesund.

Unsinn!

Malone!

Ich fühl mich besser denn je!

Ich bin der neue, unbezwingbare Malone!

Oh!

Absinthchen.

Melone, ich bin's.

Ich bin diejenige, die dich heute Nacht gepflegt

hat, hörst du?

Vielleicht könntest du etwas freundlicher sein.

Ist das deine Art von Nervigkeit?

Ich nehme an, Veronika wird nicht sehr erfreut

sein.

Ich kann dich gut riechen.

Melone?

Bist du hier irgendwo?

Ist hier jemand?

Ach, warte.

Es ist ja nicht so, dass ich Angst

vor ihm hätte.

Ich meine, gibt's einen Grund?

Auch wenn er jetzt vielleicht mehr Haare hat

und Reißzähne und sich ziemlich merkwürdig aufführt.

Die Höhe der Berge und die außergewöhnliche Tiefe

dieses Tals sind vermutlich dafür verantwortlich, dass die

Wolken hier niemals abziehen können und ewige Dunkelheit

herrscht.

Danke für die Wettervorhersage, George.

Und welche Art von Lebewesen gibt es hier?

Sie sind nicht sehr mutig, wenn man bedenkt,

dass wir in ihrem Territorium sind.

Vielleicht halten sie die silbernen Speerspitzen auf Distanz.

Das wäre zu schön, um wahr zu sein.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um daran zu

zweifeln.

Ich verlasse mich lieber auf die hier.

Das war ein verdammter Wehrwolf.

Ach, so sehen die aus.

Je eher wir die Blutprobe haben und aus

diesem Tal verschwinden, desto lieber wäre es mir.

Die Medizinfrau hatte recht mit den Patronen.

Hoffen wir nur, dass sie auch mit den

Speeren recht hatte.

Die Speere beeindrucken ihn.

Dort geht's lang.

Wohin führst du mich, Danu?

Wir sind Kreaturen der Nacht, Veronica.

Ins Tal der Schatten?

Ja.

Hol mich hier raus, Danu.

Das brauchst du nicht mehr.

Du gehörst mir, Veronica.

Wir haben einen Pakt geschlossen.

Ich habe einen Pakt mit Danu geschlossen.

Dich kenne ich nicht.

Wenn der Mond aufgeht, werde ich mich in

ein Tier verwandeln.

Und dann werden wir uns vereinen.

Ich habe das Gefühl, unsere haarigen Freunde versammeln

sich.

Na schön.

Sobald sie nah genug sind, werfe ich den

hier.

Bete, dass es ein Treffer wird.

Beten?

Ich bin ein Mann der Wissenschaft schon.

Ich vertraue deine Künste als Großwildjäger.

Ganz ruhig, Freunde.

Wir wollen doch nur einen von euch.

Und was jetzt?

Wir rennen weg, George.

Die Medizinfrau sagte nur, Silber und Feuer würden

diese Biester töten.

Wie wäre es, wenn wir eine Fackel anzünden?

Komm mit, da wollen wir.

Na, wer sagt's denn?

Da verstecken wir uns.

Ist schwer zu sagen.

Nein, nicht anzünden.

Ja, aber ich sollte doch eine anzünden.

Willst du explodieren?

Hier steigt eine hochexplosive Form von Methangas aus

dem Boden.

Man nennt es auch Grubengas.

Na wunderbar, was schlägst du?

Stattdessen...

Im Augenblick scheinen wir erstmal in Sicherheit zu

sein.

Sehen wir mal nach, wie es hier weitergeht.

Vielleicht gelingt es uns, eine dieser Bestien hier

einzufangen.

Wenn du mich fragst, sind wir die Gefangenen.

Was ist denn?

Offenbar sind wir auf ihren Schlafplatz gestoßen.

Nein!

Mulan?

Das kann nicht sein.

Lass sie weg von ihm!

Na los!

Los, verschwinde!

Willst du noch mehr?

Komm schon!

Lass dich hier ja nicht verblüffen!

Du bist verletzt.

Lass mich mal sehen.

Mulan, ich bin es.

Nicht doch, Meth, erkennst du mich nicht?

Mulan?

Mulan, tu das nicht!

Challenger, kann dich davon befreien!

Hier.

Du musst ihn so schnell und so lauglos

wie möglich töten.

Gut, dann ist ein Becher von Blut ausreichend.

Mehr als genug.

Na los doch.

Oh Mann.

Vielleicht war das doch keine gute Idee.

Hör auf, lief sie weg hier!

Warte auf mich!

George, das Gewehr, hier.

Jetzt ist es Zeit für ein kleines Feuerchen.

Das müsste sie abschrecken.

Gut, mach schon mal die Nächte an.

Immerhin haben wir noch Fackeln.

Wir müssen ein großes Feuer machen.

Zu, George, für brennende Pfeile?

Das ist keine schlechte Idee.

Ich brauche alles, was aussehbar ist.

Wusste ich doch, dass du schon lange ein

Auge draufgeworfen hast.

Mulan!

Hab keine Angst vor mir.

Vergiss deinen Freund.

Veronica, wir töten ihn.

Geh wieder zurück in dein Schattenreich.

Oh ja, das werde ich.

Ich sehne mich sehr danach.

Und ich werde dich mitnehmen, Veronica.

Lieber sterbe ich.

Gleich hier.

Du brichst unseren Schwur?

Vergiss nicht, dass wir für immer zusammengehören.

Glaubst du, dass ich die Ewigkeit ohne dich

ertragen könnte?

Trag sie!

Ich bin derselbe wie früher.

Ich liebe dich, Veronica.

Ich liebe dich auch.

Jetzt habe ich dich wie immer verloren.

Tja, das Ende eines silbernen Flachmanns.

Gleich geht's hier rund.

Oh ja!

Roxton!

Sieh dir das an.

Ist das nicht erstaunlich?

Er verwandelt sich zurück.

Er ist tot.

Ziehen wir uns die Probe und dann ich

ziehe weg hier.

Ed, ich weiß, dass du in der Nähe

bist.

Ich weiß, dass du mich beobachtest.

Hey Malone, ich werde nicht ohne dich zurückkehren,

hast du gehört?

Challenger wird dir helfen!

Das weißt du genauso gut wie ich.

Veronica!

Wo ist Malone?

Wir hörten dich rufen.

Er ist eine Bestie.

Ich weiß nicht, wo er ist.

Was ist mit Danu?

Er ist tot.

Ich habe ihn getötet.

Und habt ihr, was ihr wolltet?

Ja, hier drin.

Malone!

Nicht aufgeben!

Wir werden dich nicht im Stich lassen!

Wenn du das bist, Ned, dann benimm dich

ja anständig!

Margaret, ist dir was passiert?

Nein, mir geht es hervorragend!

Auch nicht.

Wieder kein Glück?

Kein Glück, keine Zeit mehr und absolut ratlos.

Silber in jeglicher Konzentration kehrt zwar den Prozess

um, tötet aber das Opfer.

Ich suche nach einer Substanz, die sich ähnlich

wie Silber verhält, das Leben aber nicht zerstört.

Und wo sollen wir suchen?

Das weiß ich auch nicht.

Ich habe es mit Salzen, einigen Säuren und

Mineralien versucht.

Vielleicht war die Mischung falsch.

Gib mir die kleine Flasche nochmal rüber.

Ich meine, das kann auch Monate dauern.

Ja, aber das wäre nicht so gut für

Malone.

Nein, nicht das Silbernitrat.

Silbernitrat!

Hey, du bist ja genial!

Ach, ist das wahr?

Ja, nach alten Überlieferungen ist es nicht möglich,

einen Werwolf zu fotografieren.

Und vielleicht ist das Silbernitrat entscheidend dafür, dass

die Wesen auf den Fotos nicht wahrzunehmen sind.

Er hat dich also angegriffen?

Ja, nachdem er sich in einen Werwolf verwandelt

hatte.

Ich habe ihn rausgeworfen.

Er hat mir das Leben gerettet.

Und jetzt kommt es dir zu nehmen, Schätzchen.

Also, ich sehe mal nach, wie weit die

Männer sind.

Ich glaube, es funktioniert.

Die Zellen scheinen sich zu verwandeln.

Aber sie sterben nicht ab.

Jedenfalls jetzt noch nicht.

Schön, und wie lange kann sowas dauern?

Wir haben nicht mehr viel Zeit.

Seid ihr soweit?

Nein, ihr müsst ihn fernhalten.

Ich brauche noch etwas Zeit.

Ich denke, es funktioniert.

Es sieht so aus, aber ich weiß nicht,

was in fünf Minuten ist.

Malone wird uns nicht angreifen.

Mag sein, aber beeil dich, falls er es

doch tut.

John, ich kann ihm das hier nicht injizieren,

ohne weitere Tests.

Es könnte ihn umbringen.

Und wenn schon?

Wir müssen ihn in anderem Fall sowieso töten.

Ganz ruhig, Malone.

Malone, du darfst nur hierbleiben, wenn du dich

anständig aufführst.

Hey, dreh mir nicht den Rücken zu.

Malone!

Ist er...

Er ist bewusstlos.

Tun wir es, bevor er zu sich kommt.

Ich habe keine Ahnung, wie viel ich ihm

davon geben soll.

Lass uns beten, dass es hilft.

Los doch, tu es endlich.

So hat sein Leben keinen Sinn.

Er hat völlig recht.

Es ist seine einzige Hoffnung.

Das ist schon Malone.

Er schafft es.

Na komm.

Ist er noch ohnmächtig?

Dann gebe ich ihm den Rest auch noch.

Er wacht auf.

Sein Puls rast.

Das kann sein Herz nicht aushalten.

Es funktioniert.

Unglaublich.

Du hast es geschafft, George.

Ich möchte

mich bei dir entschuldigen.

Wofür?

Weil ich schlecht über deine Freunde geredet habe.

Dano war mehr als ein Freund, Malone.

Das weiß ich.

Du wolltest wissen, ob es jemanden gibt.

Dieser Jemand war Dano.

Immerhin hatten wir diesen Pakt geschlossen.

Und jetzt...

wird er doch nicht erfüllt.

Es wird nicht leicht sein, darüber hinwegzukommen.

Naja, das Leben geht.

Es geht weiter.

So wie damals, als meine Eltern mich verlassen

haben.

Wir hatten noch gute Zeiten und...

die werden wir immer haben.

Kommt ihr Turtel-Täubchen, sonst wird das Essen

noch kalt.

Das ist doch etwas Schönes.

Essen, Leben und Lachen.

Mit Freunden, die dich nie missen wollen.

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