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Zulu
Ich
will
das Kleine.
Unglaublich.
Was geht hier noch rum?
Tank sie!
Lauf, lauf, lauf, lauf!
Au!
Au!
Steht auf!
Lasst ihn in der Andertaler laufen!
Ich bin die Dschungelprinzessin.
Zu Beginn des 20.
Jahrhunderts begibt sich eine Expedition auf die Suche
nach einer vorzeitlichen Welt.
Getrieben von Ehrgeiz, geheimen Wünschen, Abenteuerlust und journalistischem
Eifer, stoßen sie in den Tiefen des Urwalds
auf eine Verbündete.
Zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des Urwalds
suchen sie einen Weg zurück nach Hause, denn
niemand außer ihnen kennt den Weg in die
verlorene Welt.
Sie
suchen
den Weg in
die verlorene Welt.
Ich wurde von einem internationalen Konsortium beauftragt, die
Teilnehmer ihrer Expedition zu finden, die als verschollen
gilt.
Damit sind wir nicht mehr verschollen.
Lord Roxton.
Zu Ihren Diensten.
Ganz meinerseits.
Ihre Abenteuer sind legendär.
Ich kann Ihnen gar nichts sagen, wie sehr
ich mich freue, Sir.
Ich wusste, man hat uns nicht vergessen.
Ganz im Gegenteil, das versichere ich Ihnen, Sir.
Obwohl es schwer war, Sie zu finden, stimmt's,
Jungs?
Das ist wahr, Sir.
Aber jetzt, wo ich's geschafft habe, lassen wir
Sie nicht mehr aus den Augen.
Nicht, bis wir Sie sicher nach London gebracht
haben.
Macht euch bereit, da kommt jemand.
Challenger!
Roxton!
Den haben Sie da bei sich!
Avery Burton, Mr. Malone.
Was ist denn los mit Ihnen, Malone?
Was wollen Sie von uns, Mr. Burton?
Ich will Sie nach Hause bringen!
Das gibt's doch nicht.
In einem Netz vielleicht.
Das werden wir gleich herausfinden.
Wir kommen runter!
Haben Sie mir eigentlich zugehört?
Und Sie kennen wirklich einen Weg hier heraus?
Ich weiß, wie wir hier gekommen sind.
Genügt Ihnen das, Miss Crow?
Oh, das genügt vollkommen.
Vollkommen wirklich.
Wie haben Sie uns gefunden, Mr. Burton?
Ned Malone, der ewige Reporter.
Ich habe Ihre Geschichten von der Front so
bewundert.
Besonders aus Flandern.
Wie haben Sie das nur überlegt?
Man entwickelt einen Instinkt für Gefahren.
Nicht mal zwei Jahre im Dschungel konnten Ihrer
Schönheit etwas anhaben, Miss Crow.
Sie sind zu freundlich, Mr. Burton.
Bitte, nennen Sie mich Marguerite.
Avery, es ist mir eine Ehre.
Was sagten Sie?
Wie haben Sie uns gefunden?
Wer?
Was?
Wo?
Wann?
Wieso?
Wie?
Das macht Sie zu dem, was Sie sind.
Ich bin den Aufzeichnungen gefolgt, die Challenger hinterlassen
hatte.
Mehrere Wochen lang habe ich nach Spuren von
Ihrer Gruppe gesucht.
Ich wollte schon umkehren.
Und dann habe ich die Vulkanspalte entdeckt.
Da bin ich meiner Nase gefolgt.
Sehen Sie, ich habe auch Instinkte.
Eine Vulkanspalte.
Sie ist wahrscheinlich mal durch irgendeinen Lava-Fluss
gestorben.
Für mich klingt das wunderbar.
Wann können wir losziehen?
Warum wollen Sie überhaupt hier weg?
Mir scheint, Sie leben hier ganz gut.
Ja, wir leben bei dieser jungen Dame.
Ich glaube, Sie sind ihr bereits begegnet.
Sie haben versucht, sie mit einem Netz einzufahren.
Veronica?
Ach du meine Güte, sie...
Sie ist eine Freundin von Ihnen.
Es tut mir sehr leid.
Ich dachte, sie wäre eine Hügel.
Absolut nicht.
Wie es aussieht, schulden Sie ihr wohl eine
Erklärung.
Besser eine Entschuldigung.
Aber natürlich.
Ich hatte ja keine Ahnung.
Ein schreckliches Versehen.
Veronica?
Ich möchte Ihnen Avery Burton vorstellen.
Wir kennen uns bereits.
Es tut mir furchtbar leid.
Ich...
ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.
Ich hatte ja keine Ahnung.
Warum haben Sie die Affenmenschen-Mutter gejagt, Sie
und Ihr Junges?
Ich wollte eins von diesen einzigartigen Geschöpfen einfangen
und mit in die Zivilisation nehmen.
Einfach so?
Sie rauben ihm seine Heimat und nehmen es
einfach mit?
Die Welt hat solche Wesen noch niemals gesehen.
Und was ist mit mir?
Wollten Sie mich auch wie ein Gegenstand zur
Schau stellen?
Das war ein unglückliches Missverständnis.
Unglücklich?
Weil ich entkommen bin oder weil das meine
Freunde sind?
Veronica, Affenmenschen haben wir alle schon getötet.
In Notwehr, ja.
Dieser war noch nicht mal ausgewachsen.
Mr. Burton ist Entdecker und Forscher.
Dazu gehört, dass er Exemplare sammelt.
Ich finde, er verdient eine zweite Chance.
Nur weil er weiß, wie man vom Plateau
kommt?
Wenn er sich hier aufhalten will, nächtigt er
woanders.
Schon in Ordnung, ich verstehe das.
Und ich bitte nochmals um Entschuldigung.
Wenn ich ins Baumhaus zurückkomme, will ich ihn
hier nicht mehr sehen.
Wie es aussieht, können Sie wohl nicht alle
Menschen glücklich machen.
Ich habe ein schlechtes Gewissen wegen Veronica.
Ich habe wohl zu viele Abenteuerromane gelesen.
Wir waren auch überrascht, als wir Sie das
erste Mal gesehen haben.
Sie ist ein besonderer Mensch, so viel ist
sicher.
Ja, sie hat sich über zehn Jahre lang
allein durchgeschlagen, wie ihre Eltern verschwunden waren.
Unglaublich.
Wollen Sie immer noch einen Affenmenschen mitnehmen, wenn
wir zurückreisen?
Das würde ich gerne, ja.
Ich finde, die Welt hat das Recht, diese
erstaunlichen Geschöpfe zu sehen.
Solange sie gut behandelt werden.
Das versteht sich von selbst.
Ist schon gut, ich nehme das.
Wissen Sie, ich habe das komische Gefühl, dass
ich Ihnen schon mal begegnet bin.
In New York vielleicht?
Als ich das letzte Mal die Staaten besuchte,
waren Sie noch ein Schulmädchen.
Dann in Cairo?
Nein.
Rom?
Nein.
Johannesburg?
Ach, wirklich.
Hat Ihnen die Expedition das eingebracht, was Sie
wollten?
Wie meinen Sie das?
Jeder ist aus einem bestimmten Grund hier.
Challenger, Roxton, Malone.
Burton?
Der Beste, er bringt Sie nach Hause.
Und keinen Augenblick zu früh.
Vielleicht hat Margaret Crew die Expedition nicht aus
seiner Wohltätigkeit finanziert.
Wie Sie sicher wissen, Mr. Burton, muss man
manchmal auch verlieren können.
Wie schade.
Na, es läuft doch alles so gut.
Sind Sie auf Burton wütend, weil er versucht
hat, Ihnen das anzutun?
Oder auf uns, weil wir weggehen?
Wollen Sie zulassen, dass er einen Affenmenschen mit
nach London schleift?
Um ihn dort vorzuführen.
Ich passe auf, dass er gut behandelt wird.
Solange er lebt.
Warum kommen Sie nicht mit uns?
Nur zu Besuch, Sie können jederzeit zurück.
Ich würde mit diesem Burton nirgendwo hingehen.
Sind Sie sicher, dass Sie ihn richtig beurteilen?
Ich meine, er hat alles versucht, sich bei
Ihnen zu entschuldigen.
Vielleicht lassen Sie sich von ihm täuschen, aber
das gilt nicht für mich.
Meine Güte, es war ein Versehen.
Der Mann hätte alles getan, um sich seine
Trophäe zu holen.
Und genau das war ich auch für ihn.
Einfach eine Trophäe.
Aber jetzt nicht mehr.
Solange er verspricht, Sie mitzunehmen.
Ist das wohl alles, was zählt?
Aber was ist mit dem ganzen Gepäck, das
die Leute da mitnehmen wollen?
Das Gepäck ist kein Problem.
Wenn wir hier verschwinden, nehmen wir nicht viel
mit.
Ein paar wertvolle Steine.
Und ein paar Kleinigkeiten, um zu beweisen, dass
wir die verunglückte Challenger-Expedition gefunden haben.
Und eine ganz besondere Trophäe.
Einen Affenmenschen.
Die Dschungelschönheit.
Ich kann ihn nirgendwo finden.
Das ist auch keine Spur von ihm.
Und er hat gestern Abend wirklich nichts gesagt?
Wir haben über Burton geredet.
Wo er danach hingegangen ist, weiß ich nicht.
Ein wunderbarer Morgen.
Haben Sie Melonen gesehen?
Heute Morgen?
Ah.
Wird er vermisst?
Sein Bett ist völlig unberührt.
Und er hat nicht gesagt, dass er einen
längeren Ausflug plant.
Das ist wohl nicht seiner Art.
Nein, gar nicht.
Ich war auch an all seinen Lieblingsplätzen.
Nirgendwo eine Spur von ihm.
Ich schicke ihm gern meine Männer, um bei
der Suche zu helfen.
Je eher wir anfangen, desto besser.
Sehen Sie mich auch für verrückt?
Ich halte es für verrückt, hier zu bleiben,
wenn Sie mit uns nach London kommen könnten.
Aber das ist eine andere Sache.
Ich weiß, dass Burton irgendwas damit zu tun
hat.
Damit könnten Sie recht haben.
Wissen Sie irgendwas über ihn?
Nein, mir ist einfach weibliche Intuition.
Er hat jedenfalls die Männer auf seine Seite
gezogen.
Suchen Sie ruhig Melonen.
Ich sehe, was ich herausfinden kann.
Wenn er auftaucht, lasse ich es Sie wissen.
Danke.
Applegate!
Wie bitte?
Mit einem Schnurrbart und blonden Haaren wären Sie
Randolph Applegate wirklich zum Verwechseln ähnlich.
Tut mir leid, der Name sagt mir nichts.
Der berühmte Trophäenjäger.
Sie sind doch in derselben Branche.
Leider nicht.
Er hat die verschollene Panofsky-Expedition gefunden.
Unglücklicherweise waren Sie alle tot, bevor er zu
Ihnen stieß.
So was passiert?
Ja, das stimmt.
Er stand damals in allen Zeitungen.
Und merkwürdigerweise ist Applegate mit genau dem Schatz
aus dem Kongo zurückgekommen, nach dem Panofsky gesucht
hatte.
Da hat er Glück gehabt.
Ja, großes Glück.
Selbstverständlich wurde daraufhin gegen ihn ermittelt.
Man hat nur nichts gefunden.
Also kennen Sie ihn sehr wohl.
Er stand damals in allen Zeitungen.
Wissen Sie...
Panofsky war nicht der Einzige, der fündig wurde.
Hübsche Streicher.
Ich wollte nur wissen, mit wem ich es
zu tun habe.
Holen Sie mich von dem Plateau herunter.
Dann besorge ich Ihnen so viele Diamanten, wie
Sie nur tragen können.
Wäre das was?
Kommt darauf an.
Mit wem habe ich es denn zu tun?
Natürlich mit mir.
Ausschließlich.
Wenn das so ist, brauche ich mehr als
Ihr Wort, dass diese Diamanten tatsächlich existieren.
Da gab es mal eine Miss Smith in
Cairo.
1916.
Ich habe oft gehört, Cairo wäre eine unangenehme
Stadt.
Ganz besonders im Sommer.
So ist es.
Die Steine werden Sie mit eigenen Augen sehen.
Nichts für Unwissen.
Ach was.
Wir suchen
jetzt schon seit sechs Stunden.
Wenn wir vor Einbruch der Nacht zurück sein
wollen, dann...
Ich weiß.
Es ist besser, wenn wir jetzt umkehren.
Gleich morgen früh suchen wir weiter.
Vielleicht finden wir ihn ja auf dem Rückweg.
Irgendwie ist alles anders seitdem wir hier sind.
Das hier ist doch mit Ihre Schuld.
Sie haben Ihr Leben riskiert, um uns zu
finden.
Ich traue Ihnen aber nicht.
Keinem von denen.
Warum sollten Sie uns etwas antun wollen?
Kommen Sie, wir sind jetzt alle erschöpft.
Kehren wir um und ruhen uns aus.
Wir finden ihn.
Das verspreche ich Ihnen wirklich.
Dieses Dschungelmädchen wird uns noch Ärger machen.
Sie wiegelt die anderen auf.
Was soll's.
Es ist bald nicht mehr wichtig, wer hier
wen aufwiegelt.
Na, wie ist die Unterbringung?
Nicht zu klaustrophobisch, hoffe ich.
Applegate!
Schnell, ich will nicht gesehen werden, wenn ich
mit Ihnen allein spreche.
Wieso?
Könnten sich Ihre Freunde sonst fragen, wer Sie
wirklich sind?
Dafür kriege ich keine Zeit.
Dafür?
Was ist das?
Das ist eine Karte zu der Höhle, wo
Sie die Diamanten finden, die ich Ihnen versprochen
habe.
Sind wir uns einig?
Wenn das stimmt, was Sie sagen, schon.
Keine Sorge.
Dann gehen Sie doch einfach mal los und
packen.
Die beiden anderen Männer lassen wir morgen früh
verschwinden.
Challenger!
Haben Sie ihn gefunden?
Ja, er ist in einer Höhle, nicht weit
von hier.
Das gehört Malone.
Wie schwer ist der Verletzungs- Kommen Sie,
wir müssen uns beeilen.
Sind Sie nicht mit den beiden Männern mitgegangen?
Roxton und Challenger schaffen das allein.
Sie bringen ihn zurück.
Falls Malone wirklich da draußen ist.
Glauben Sie nicht daran?
Ich schaue mich etwas in der Nähe um.
Mal sehen, was ich über Mr. Burton erfahren
kann.
Ich glaube, das lassen Sie lieber sein.
Mr. Burton ist ein sehr gefährlicher Mann.
Waffenwechsel!
Was soll das?
Weg damit!
Waffen fallen lassen!
Ein wirklich schönes Stück.
Leeren Sie die Taschen aus.
Ich verlange eine Erklärung von Ihnen.
Taschen ausleeren, habe ich gesagt.
Was haben Sie mit Malone gemacht?
Sagen wir einfach, er ist indisponiert.
Für Professor George Challenger von der Zoologischen Gesellschaft.
Genau das Richtige.
Haben Sie uns hergelockt, um uns auszurauben?
Nein.
Das sind nur Souvenirs von Ihnen.
Beweise, dass wir Sie gefunden haben.
Dann müssen Sie uns nicht mit zurücknehmen.
Geht es darum?
Sehr gut kombiniert, Lord Roxton.
Sie kommen alle in einem Abenteuer um und
ich bringe zurück, was ich retten konnte.
So, ab in die Höhle.
Na los, Bewegung!
Passen Sie auf!
Guter Versuch, Marguerite.
Kommt!
Wieso zum Teufel macht Burton sich solche Umstände?
Warum hat er das nicht getan?
Warum erschießt er uns nicht einfach?
Das war vielleicht nicht Burtons Idee.
Sondern Marguerites.
Warum sollte sie uns eine Falle stellen?
Oh nein, nicht uns.
Ich glaube, sie wollte Burton erwischen, aber er
hat sie einfach ausgedrückt.
Jetzt brauchen wir nur noch das Dschungelmädchen und
dann können wir verschwenden, stimmt's?
Uns fehlen noch die Diamanten, aber darum kümmere
ich mich.
Ihr sucht jetzt die Kleinen.
Ist ja gut.
In Ordnung.
Avery?
Dachten Sie wirklich, ich falle darauf rein?
Oh, ich dachte, Sie wären...
Keine Sorge.
Wenn die Explosion Ihre Freunde nicht getötet hat,
geht Ihnen in ein, zwei Tagen sowieso die
Luft aus.
Ich verstehe nicht, was Sie meinen.
Die Karte, die Höhle, hmm...
Eine Explosion und ich bin tot.
Wunderbar.
Sie hätten meine Männer dann dafür bezahlt, Sie
hier rauszuholen.
Ich wette, diese Gerüchte stimmen alle.
Jetzt spielen wir nach meinen Regeln, Marguerite.
Was wollen Sie von mir?
Alles, was Sie haben.
Angefangen bei den Diamanten.
Zeigen Sie mir, wo Ihre Schätze versteckt sind.
Offenbar habe ich Sie falsch eingeschätzt.
Offenbar?
Großer Gott!
Lass uns die nicht vergessen, oh Herr.
Natürlich, dazu wäre ich noch gekommen.
Wo ist der Rest?
Wieso solltest Ihnen sagen?
Sie bringen mich sowieso um.
Ich finde die Klunker trotzdem...
Hey!
Hey!
Malone?
Matt?
Matt?
Jetzt brauche ich nur noch etwas von Ihrem
Reporterfreund.
Wie geht es Malone?
Er hat mich geärgert, als ich das letzte
Mal nachsah.
Schön, wenn die Leute alles mit ihrem Namen
versehen.
Sind Sie sicher, dass ich Ihnen sonst nichts
zu bieten habe?
Wie wäre es, wenn wir unsere kleine Unterhaltung...
...bei mir weiterführen?
Wo immer Sie wollen.
Malone!
Sehen Sie schon irgendwas?
Challenger?
Alles in Ordnung?
Challenger!
Challenger!
Sagen Sie doch was!
Challenger!
Marguerite, sind Sie da?
Roxton!
Ein riesen Haufen Diamanten.
Wo ist sie?
Weg, wir haben überall gesucht.
Gutes Personal ist so schwer zu finden.
Hinsetzen!
Sie und ich könnten doch ebenso gut ehrlich
zueinander sein.
Es kommt mir fast vor, als wäre es
Ihnen egal, dass ich die Waffe habe.
Noch ja.
Sie hören wohl nie auf, was?
Das kann ich nicht.
Wie ist es mit Ihnen?
Ich komme auf Sie zurück.
Du gehst mit mir mit.
Eine Trophäe fehlt mir noch und die hole
ich mir jetzt.
Wenn dir das Maul aufreißt, erschieß sie.
Hilfe!
Roxton!
Malone!
Malone!
Malone, können Sie mich hören?
Tja, Veronika, das war ein hübscher Trick.
Aber das reicht jetzt.
Kommen Sie raus!
Wenn da niemand wird und Halsamt zittert.
Er ist auf jeden Fall vor mir tot.
Kommen Sie, Veronika.
Ich habe keine Lust mehr.
Also gut.
Schön weiter.
So ist es brav.
Los, Messer weg.
Alle bitte.
Tut mir leid, Malone.
Ich wusste, dass das Argument bei Ihnen zählt.
Sie wollten uns ja nicht mal so einen
Affenmenschen fangen lassen.
Ekelhafter Mistkerl!
In ganz Europa wird man dich verlieren.
Kommen Sie!
Atmen Sie!
Atmen Sie!
Ich dachte, ich hätte Sie verloren, alter Freund.
Wir haben es fast geschafft.
Nicht mehr viel.
Machen wir weiter.
Wollen Sie Ihrem Freund noch was sagen?
Um Gottes Willen.
Jetzt ist es Zeit für Sie.
Nehmen Sie mich mit.
Sie wollen doch nicht betteln.
Veronika!
Haben Sie geglaubt, ich lasse Sie laufen?
Das dürfen Sie nicht.
Wie es aussieht, habe ich jetzt zwei schöne
Frauen zu meiner Verfügung.
Eine, die mich will.
Und eine, die ich nicht will.
Nehmen Sie uns beide.
Sie werden ja sehen, wie weit Sie kommen.
Ich habe schon immer die bevorzugt, die nicht
leicht zu kriegen sind.
Gentlemen, begleiten Sie Miss Smith zu ihrer Luxusunterbringung.
Nein, lassen Sie mich!
Avery, was tun Sie da?
Es tut mir ja so leid, Marguerite.
Aber Sie machen einfach zu viel Ärger.
Ich könnte in dem Loch erstecken.
Schon möglich.
Aber vielleicht haben Sie Glück.
Nein!
Nein!
Machen wir uns auf die Reise.
Damit kommen Sie nicht angestreift davon.
So wie es für mich bisher gelaufen ist,
habe ich ziemlich gute Karten, findest du nicht?
Ich werde es Ihnen so schwer wie möglich
machen.
Ich würde es gar nicht anders haben wollen.
Melone!
Melone!
Melone!
Machen Sie auf, bitte!
Verdammt!
Wir sind durch, Challenger!
Wir haben es geschafft!
Hilfe!
Hört mich jemand da draußen?
Hilfe, wir sind eingeschlossen!
Marguerite?
Hilfe!
Was ist los?
Hilfe!
Hilfe!
Ich hoffe, ich störe Sie nicht bei irgendwas.
Na gut, na gut, es tut mir leid.
Helfen Sie mir bitte.
Einen Moment.
Eines würde ich gern wissen.
Sie hatten nicht zufällig irgendwelche egoistischen Motive, uns
etwas über Mr. Burton zu verschweigen, oder?
Nein, und sein Name ist auch nicht Burton.
Es ist mir egal, wie er heißt.
Was war für Sie in der Sache drin?
Warum muss da was für mich drin sein?
Ich habe ihn in die Höhle geschickt, um
ihn loszuwerden.
Wir hätten ihm helfen können.
Es war aber keine Zeit mehr dazu.
Ich dachte, ich werde mit ihm allein fertig.
Er ist vor einer Stunde mit Veronica hier
weggegangen.
Wenn wir ihn nicht aufhalten, verlieren wir sie.
Und jede Chance, von diesem Plateau herunterzukommen.
Vergessen Sie nächstes Mal nicht, wer Ihre Freunde
sind.
Ich habe über Kriminelle wie Sie gelesen.
Sie machen ein Vermögen aus der Not anderer
Leute.
Ja, die Welt ist grausam.
Sie können sie jederzeit verlassen.
Ich helfe Ihnen sogar gern dabei.
Zusammen begeistern wir ganz Europa.
Du wirst meine Dschungelprinzessin sein.
Beten Sie, dass Sie überhaupt so lange leben?
Eine ganz wilde Dschungelprinzessin.
Komm schon.
Das müssen Ihre Spuren sein.
Sie gehen in Richtung Pinienwald.
Wollen Sie sich einen Moment ausruhen?
Nein, gehen wir weiter.
Also, was wissen Sie über Burton?
Er ist Trophäenjäger.
Sein Name ist Applegate.
Sie haben vielleicht von ihm gehört.
Applegate?
Die Panofsky-Affäre?
Wann haben Sie das herausgefunden?
Kurz bevor ich den Sprengsatz gelegt habe.
Warum haben Sie uns nichts gesagt?
Wieso?
Hätte das irgendwas geändert?
Veronica wollte uns warnen.
Sie versuchte, von dem Plateau herunterzukommen und reich
zu werden, dass wir auch ein Pakt mit
dem Teufel geschlossen hätten.
Und jetzt muss Veronica dafür bezahlen.
Hey, hey, hey, hey!
Was gibt's denn schon wieder?
Warum lassen wir sie nicht einfach hier und
holen uns die Diamanten?
Das wäre viel leichter.
Steve, die richtig guten Sachen im Leben sind
nie leicht zu bekommen.
Los, weiter.
Es ist nicht mehr weit bis zur Spalte.
Schleift ihre Hoheit mit, wenn sie nicht will.
Gehen wir.
Was zum Teufel war das?
Ich glaub's nicht.
Ich hätte sie besser sofort erschießen sollen.
Wir haben sie.
Wir beiden halten sie in Schach.
Wir teilen uns auf und greifen von zwei
Seiten an.
Erst feuern, wenn sie ihr Ziel sicher treffen
können.
Was sagen Sie, was ich vorhatte?
Es geht los!
Sie wollen uns amzingeln, was?
Zu spät für sie.
Ihr haltet sie auf, ich bereite alles vor.
Was?
Also, woher kennen Sie diesen sauberen Herrn?
Ach, wir hatten dieselben Reiseziele.
Wenn wir hier rauskommen, erzähle ich Ihnen die
Geschichte.
Sehen Sie Veronika irgendwo?
Nein.
Wollen Sie Ihrem Freund jetzt auch hintergehen?
Nein.
Doch was, wir müssen weg.
Wie es aussieht, hängt die Frau an uns.
Er wollte sie hier zurücklassen oder sogar töten.
Was?
Du glaubst ihr doch nicht, oder?
Johnson!
Nicht entkommen lassen!
Los, hauen wir hier ab!
Falsche Antwort.
Das ist der Weg vom Plateau hinunter.
Worauf warten wir noch?
Wir hatten vor, hier alles in die Luft
zu jagen.
Dann kommen wir hier nie rein.
Das ist es nicht wert.
Warten Sie!
Das ist der Handgranat wert!
Nein!
Raus hier!
Und wieder ist uns ein Rückweg versperrt.
Glauben Sie, Brautmann hat es geschafft?
Ob er wohl irgendjemandem von uns erzählt, wenn
es so ist?
Ganz sicher nicht.
Dann sitzen Sie hier also weiter mit mir
fest.
Ich glaube, die gehört Ihnen.
Das ist ja unglaublich, sie funktioniert noch.
Oh, meine Tagebücher.
Das ist ja wunderbar.
Meines hervorragenden Treffers habe ich jetzt mein Gewehr
wieder.
Das war mein hervorragender Treffer.
Sagen Sie es mir nicht.
Meine Juwelen sind nicht dabei.
Ihre Juwelen sind nicht dabei.
Tut mir leid, Marguerite.
Jetzt finde ich nur noch dreckige Unterwäsche.
Die könnte man wohl auch als eine Art
Trophäe betrachten.
Oh, ich halte mich lieber an das hier.
Sein wertvollster bis jetzt.
Ihr Verlust scheint Ihnen ja nicht viel auszumachen.
Was, die paar Diamanten?
Die besten habe ich da versteckt, wo er
sie nie gefunden hätte.
Wirklich klug von Ihnen, Miss Smith.
Ich glaube, wir würden alle gern hören, was
in Kairo damals wirklich passiert ist.
Miss Smith?
So nannte er sie doch in seinem Zelt.
Wann waren Sie in Kairo?
Das füllt mir gleich ein, was Burton auf
dem Wege war.
Der Weg zur Spalte, sagt er.
Nun, wir warten.
Sie wollten uns doch alles erzählen.
Finden Sie nicht auch, dass Menschen mit Geheimnissen
im Grunde viel interessant sind?
Nein.
Can't find what you're looking for?
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