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Ich will nie wieder einen Steinbrocken sehen.
Moment, ich helfe dir.
Danke.
Der Kristall sieht vielversprechend aus.
Danke, dass Sie uns nun doch helfen wollen.
Ich prüfe den Bestand.
Sie tun gar nichts, so wie immer.
Ich versuche, irgendwas von Wert in diesem Steinhaufen
zu finden.
Wenn alle mit anfassen würden, wären wir längst
fertig.
Das ist das Mindeste, was Sie tun könnten.
Nein, das ist das Mindeste, was ich tun
kann.
Rufen Sie mich, wenn Sie fertig sind.
Verdammt!
Das ist ja heute
wirklich mein Glückstag.
Ist da jemand?
Ist da jemand?
Lass uns.
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Wundervoll.
Zu Beginn des 20.
Jahrhunderts begibt sich eine Expedition auf die Suche
nach einer vorzeitlichen Welt.
Getrieben von Ehrgeiz, geheimen Wünschen, Abenteuerlust und journalistischem
Eifer, stoßen Sie in den Tiefen des Urwalds
auf eine Verbündete.
Zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des Urwalds
suchen Sie einen Weg zurück nach Hause.
Denn niemand außer Ihnen kennt den Weg in
die verlorene Welt.
Eine fehlt noch.
Dann ist der Lagerschuppen leer.
Wenn wir die Kisten erst in mein neues
Labor geschafft haben, habe ich endlich alles zusammen
unter einem Dach.
Ich kann Ihnen gar nicht genug danken.
Sie haben mir wirklich sehr geholfen damit.
Das ging ja schnell.
Und Sie haben mir nur eine Kiste übrig
gelassen.
Ich habe wohl Halluzinationen.
Sie sehen alle so geschafft aus.
Warum gehen Sie nicht einfach schwimmen?
Ich bringe das dann rauf ins Labor.
Das ist sehr freundlich von Ihnen, Marguerite.
Sie haben den ganzen Tag keinen Finger gerührt
und jetzt wollen Sie uns helfen?
Ich will auch meinen Teil leisten, genau wie
die anderen.
Na dann gehen wir doch, bevor Sie Ihre
Meinung ägern.
Ich glaube es nicht.
Gehen Sie ruhig schwimmen.
Dann fühlen Sie sich besser.
Oh, frisches Brot.
Es gibt ja nichts himmlischeres.
Ein seltener Anblick, Marguerite, als Hausfrau.
Ich glaube da nicht dran.
Sie will doch irgendwas.
Ach, seien Sie nicht so misstrauisch.
Wir müssen uns alle mit der Situation abfinden,
dass wir auf dem Plateau festsitzen.
Vielleicht hat Marguerite das inzwischen eingesehen.
Wir machen uns auf den Weg.
In zwei Tagen sind wir wieder da.
Doch nicht vor dem Essen.
Sie wollen doch nicht mit leerem Magen los.
Assay erwartet mich zu den Hochzeitsvorbereitungen.
Ich habe Ihnen gestern davon erzählt.
Ach ja, das hatte ich vergessen.
Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich
sagen, wir werden Ihnen fehlen.
Das werden Sie bestimmt.
Richten Sie bitte unsere herzlichsten Glückwünsche an die
wunderschöne Brat aus.
Ja, und laden Sie die frisch vermelkten zu
uns ein.
Wir könnten ein Picknick machen.
Gerne, Marguerite.
Nett von Ihnen.
Viel Glück mit der neuen gewandelten Marguerite.
Ein weiteres Wunder menschlichen Erfindungsgeistes.
Das ist eine Art Geigerzähler, nehme ich an.
Ja, ein sehr nützliches Instrument, muss ich sagen.
Wann haben Sie das konstruiert?
Ich arbeite seit einer Weile dran und ich
kann es brauchen.
Dieses Gestein ist Pechblende.
Pechblende?
Ja, ein natürliches Erz, bestehend aus Blei, Thorium,
Radium und anderen seltenen Elementen.
Aber zum größten Teil ist es aus Uraniumoxid.
Dann ist es also radioaktiv.
Stimmt.
Und es produziert Radongas, was wegen der gesundheitlichen
Gefahren möglichst nicht in geschlossenen Räumen entweichen sollte.
Das heißt, wieder raus damit?
Je eher, desto besser, fürchte ich.
Tut mir leid, alter Freund.
Schon gut, alter Freund.
Wenn ich anfange zu strahlen, haben Sie nicht
viel Freude mit mir.
Ach, da sind Sie ja.
Der Korb ist fertig.
Können wir dann losgehen?
Losgehen?
Wohin, Marguerite?
Na, was ist mit dem Picknick?
Wir hatten darüber geredet.
Oh, tut mir leid, aber ich habe keine
Zeit.
Was sind Sie bloß für ein Spielverderber?
Gutes Essen, Sonnenschein, das wird lustig.
Was meinen Sie, Challenger?
Also, ich muss sagen, so habe ich Sie
noch nie erlebt, Marguerite.
Und vielleicht wäre ein Picknick wirklich nett.
Ja.
Sagen Sie uns doch einfach, was Sie wollen.
Ich möchte den Tag mit meinen beiden Lieblingsmännern
verbringen.
Ich fühle mich geschmeichelt.
Ach, kommen Sie, Sie haben beide eine Pause
verdient.
Gut, wenn ich darüber nachdenke, es wäre verrückt,
abzulehnen.
Na also, ich hole den Picknickkopf.
So kann man verstehen.
Habt ihr einen besonderen Platz im Auge, oder
laufen wir jetzt mit Sibus durch die Gegend?
Nein, ich kenne sogar den perfekten Ort, um
unsere Decke auszubreiten.
Über einer Schlangengrube wahrscheinlich.
Ach, Roxton, lassen Sie sie hier.
Es ist doch wundervoll, einmal umsorgt zu werden.
Außerdem verhungere ich fast.
Ein Saurier?
Ich sehe nach.
Der stöbert bestimmt nur nach Futter, das ist
doch harmlos.
Aber wir nicht das Futter sind.
Bleiben Sie zurück.
Sieht aus, als hätte er Schmerzen.
Oder als wäre er betrunken.
Ja, krank.
Unkontrollierte Bewegungen, er hat vielleicht irgendeine Nervenkrankheit.
Ich dachte, er greift uns an.
Ach, was soll's, wir sind gleich da.
Ich kann's kaum erwarten.
Was machen Sie da?
Eine Gewebeprobe kann mir zeigen, ob das Tier
krank war oder nicht.
Zu Hause im Labor will ich ein paar
Tests machen.
Vorsicht, Challenger, es könnte was Ansteckendes sein.
Das ist richtig.
Vielleicht sollten Sie es lieber sein lassen.
Ach, Unsinn, das könnte eine der größten Fragen
aller Zeiten beantworten.
Wieso sind die Dinosaurier von der Erde verschwunden?
Was hat ihr Aussterben verursacht?
Das ist ja wohl eindeutig das Risiko wert.
So, schnell zurück zum Baumhaus.
Wir sollten uns desinfizieren, nur zur Sicherheit.
Was ist mit dem Picknick?
Tut mir leid, Margaret, Wissenschaft hat Vorrang.
Werden Sie das?
Das kommt vom Altar.
Assail!
Assail, warum weinst du?
Sie sind weg.
Alle sind weg.
Wer ist weg?
Was ist passiert?
Iol.
Ihr Verlobter.
Nicht nur Iol.
Alle Frauen begten darum, dass ihre Männer zurückkommen.
Alle Sengakrieger sind verschwunden.
Sie müssen doch was hinterlassen haben oder gesagt
haben, wo sie hingehen.
Nein, gar nicht.
Sie können noch nicht weit sein.
Sie sind bestimmt schon auf dem Weg zurück
ins Dorf.
Komm, sehen wir uns nach Spuren.
Nein!
Ich kann euch herumsehen, bleiben Sie bei Asai.
Aber vorsichtig.
Es muss eine einfache Erklärung geben, Asai.
Menschen verschwinden nicht einfach so.
Sie meinen also, dass irgendeine Art von Pest
die Dinosaurier ausgerottet hat?
Denken Sie mal drüber nach, John.
Auf der ganzen Welt sterben plötzlich sämtliche Dinosaurier
aus.
Überall und alle zur selben Zeit, nur auf
diesem kleinen Fleckchen nicht.
Aber wieso?
Was hat das Massensterben verursacht?
Die Seuche.
Genau.
Wie die Schwarze Pest oder die Spanische Grippe.
Irgendwas taucht aus dem Nichts auf und löscht
ganze Populationen aus.
Was wir heute bei diesem Raptor gesehen haben,
ist vielleicht der Anfang einer plötzlichen und gefährlichen
Veränderung der Evolution dieses Plateaus.
Entweder das, oder Sie haben das Genie erfunden.
Was?
Oh, das ist ja unglaublich.
Was für eine Art von Krankheit könnte das
sein?
Und, haben Sie etwas gefunden?
Von den Kriegern keine Spuren, nur die Dorfältesten
und die Kinder sind noch da.
Aber wieso?
Weiß ich auch nicht.
Es gibt keine Spuren, kein Kampf, gar nichts.
Es sieht so aus, als wären sie einfach
weggelaufen.
Asai!
Und niemand hat irgendetwas gesehen?
Ach, wo könnten sie nur sein?
Wo ist Asai?
Wo ist sie hingegangen?
Die Hauptzeit findet wohl doch statt.
Na, hoffen wir es.
Ja!
Willkommen zu Hause.
Tschüss, Faith.
Es ist etwas Furchtbares passiert.
Wieso läuft er wie der Welt?
Das wollte er nicht sagen, er wollte nur,
dass ich mitkomme.
Kommt.
Da ist er!
Er braucht Hilfe, wir können ihn nicht einfach
allein lassen.
Was war das?
Auf jeden Fall nichts Gutes.
Veronica!
Veronica!
Er muss von einem Tier angegriffen worden sein.
Asai darf das nicht sehen.
Sie muss weg hier.
Nein, nein, Asai!
Es ist zu spät, du kannst nichts für
ihn tun.
Das ist doch nicht mein Ideal.
Sein Körper, er wird so gelähmt.
Was passiert denn hier?
Ich weiß es nicht, Asai.
Hast du so etwas wie das hier schon
jemals gesehen?
Nein.
Wir müssen sie hier wegbringen.
Ja, desto besser.
Wenn das hier eine Seuche ist, sind vielleicht
schon alle im Dorf infiziert.
Aber wie kann das sein?
Vielleicht durchs Essen oder durchs Wasser.
Wir sollten eine Probe für Challenger nehmen.
Ich mach das.
Sie kümmern sich um Asai.
Komm, gehen.
Wenn wir dein Volk retten wollen, müssen wir
herausfinden, wo die Krieger hingegangen sind.
Und wieso.
Challenger kann uns dabei vielleicht helfen.
Wir suchen einen sicheren Platz für die Nacht.
Wenn die Sonne aufgeht, kehren wir zum Baumhaus
zurück.
Wieder mal ein schöner Tag.
Na komm her.
Du schlüpfriger kleiner Teufel.
Stammzellen.
Was ist denn das?
Diese Zellen haben die Fähigkeit, sich zu Körperzellen
mit speziellen Aufgaben auszubilden.
Haut, Nerven, Muskeln.
Offenbar nimmt diese Krankheit einfach die Zellstruktur ihrer
Opfer an.
Damit kann sie sich mit rasender Geschwindigkeit im
ganzen Körper ausbreiten.
Und dann?
Tja, das wissen wir nicht.
Marguerite hat den Raptor erschossen, bevor wir das
beobachten konnten.
Tja, die gute Marguerite.
Wir wissen im Grunde nur, dass nach dem
Tod der Opfer ihre Körper zu diesem Gelee
werden.
Was für eine Art zu sterben.
Hey!
Wieso machen sie so lange Gesichter?
Vielleicht war es irgendein Insekt.
Was?
Das Jahr getötet hat.
Ne, das müssen wir doch nicht jetzt besprechen.
Bestimmte Insekten injizieren eine Säure in ihre Opfer,
die sie dann von innen verdaut.
Ich habe darüber gelesen.
Vielleicht sind die Krieger in einen Schwarm von
solchen Insekten geraten.
Ich finde, sie sollten sich mit ihren wilden
Geschichten etwas zurückhalten.
Wir wissen doch gar nicht, was den Kriegern
zugestoßen ist.
Wir werden verfolgt.
Sie sind hinter uns.
Asai!
Was wollen die?
Ich werde sie fragen.
Wartet hier.
Asai!
Sie sind von meinem Stamm.
Was wollt ihr?
Du musst mit uns zur leuchtenden Höhle kommen.
Asai!
Wenn du überleben willst, dann komm mit uns.
Auf keinen Fall.
Warum folgt ihr uns?
Wo ist der Rest von eurem Stamm?
Du darfst ihnen nicht folgen, Veronica.
Wieso nicht?
Die Männer sind so gut wie tot.
Die Krieger sind besessen und wir können sie
nicht mehr retten.
Woher weißt du das?
Als Kinder haben wir gelernt, dass uns böse
Geister befallen, wenn wir uns zu weit vom
Dorf entfernen.
In jeder Gesellschaft werden Kindern irgendwelche Schauermärchen erzählt,
damit sie nicht zu weit weglaufen.
Ja, aber diese Geschichte hat man nicht einfach
erfunden.
In dieser Höhle werden Menschen in die Geisterwelt
gezogen und bleiben dort gefangen.
Weißt du, wo das ist?
Wir nennen sie die leuchtende Höhle.
Als die Männer mich baten, ihnen zur Höhle
zu folgen, wusste ich, dass sie verloren sind.
Nachdem das Picknick gestern ausgefallen ist, können wir
es heute ja nochmal versuchen.
Lässt es sie wirklich völlig kalt, was Challenger
herausgefunden hat?
Dass der Raptor krank war?
Marguerite, wir haben keine Ahnung, wie ansteckend diese
Krankheit ist.
Möglicherweise können sich auch Menschen infizieren.
Sie sind es vielleicht schon.
So ein Blödsinn.
Ich bin gesund und munter wie immer.
Oder wie nie zuvor.
Wo waren Sie, als wir mit dem Gestein
beschäftigt waren?
Ich war auf einem langen, schönen Spaziergang.
Zu diesem besonderen Picknickplatz?
Er war wunderschön.
Ja, das glaube ich ja.
Was ist Ihnen da passiert?
Wenn ich es Ihnen zeige.
Ich hole Challenger.
Können wir nicht mal etwas allein unternehmen?
Challenger will arbeiten.
Sie sind der Mann, den ich liebe.
Kein Schritt weiter!
Ist gerade übermäßig schlau, diese Knochenmänner.
Challenger muss uns helfen.
Asai, du gehst ins Dorf und warnst die
anderen.
Kommst du zurecht?
Ich werde versuchen, die Kinder zu retten.
Was ist da drin?
Sie wollen ein Picknick in einer Höhle machen?
Es ist sehr schön.
Lassen Sie sich überraschen.
Nicht zu viel versprechen.
Mein edler, tapferer Held.
Sie brauchen den Revolver nicht.
Es ist absolut ungefährlich.
Wir werden sehen.
So was von ungeschickt.
Das ist unmöglich!
Challenger!
Malone!
Veronica!
Kommt hier ins Labor!
Schnell!
Und dann sind die Skelette aus den Körpern
gesprungen und wollten uns töten.
Das passiert also im Endstadium.
Ganz am Schluss verwandeln wir die Skelette.
Dann verschwinden sich die Leichen in Gelee.
Was im ersten Stadium passiert, haben wir wohl
alle mitbekommen.
Was denn?
Na, das Verhalten ändert sich, Marguerite.
Damit erklärt sich die Senga-Legende, dass sie
von Dämonen besessen sind.
Hier geht es um mehr als um eine
Legende.
Die Überraschung ist gelungen.
Wenn wir nach England zurückkehren, geben wir es
offiziell bekannt.
Marguerite und ich werden heiraten.
Wie rösten Sie einander?
Wundervoll, nicht wahr?
Na ja, sieht so aus.
Herzlichen Glückwunsch.
Sie wissen nicht, was die Sache glaubt.
Sie glauben es nicht.
Wo sind Sie gewesen?
Am besten, wir zeigen es Ihnen.
Sehr gute Idee.
Nein, wirklich.
Also, ich habe noch einen Haufen Arbeit.
Sie müssen nicht ununterbrochen arbeiten.
Hören Sie sich mal was.
Wo gehen wir denn hin?
Einen Picknick machen.
Da haben Sie sich einen wunderbaren Tag ausgesucht.
Aber haben Sie genug Proviant für fünf?
Ich sehe mal nach, was da heißt.
Ich komme mit.
Ach, du bist ein Schanzen.
Ich fürchte, wir müssen annehmen, dass das, was
die Verhaltensänderung bei Marguerite hervorruft, nun auch von
Roxenbesitz ergriffen hat.
Wenn ich nur wüsste, wie viel Zeit wir
haben und was wir tun können.
Sind Sie soweit?
George, was tun Sie da?
Setzen Sie sich bitte hin.
Sie sind beide infiziert worden.
Ich verstehe kein Wort.
Ich habe mich in meinem Leben noch nie
besser gefühlt.
Vertrauen Sie uns.
Wir haben gesehen, was mit den Sängerkriegern passiert
ist.
Das wollen wir Ihnen ersparen.
Wir haben nicht viel Zeit.
Lassen Sie sich doch von uns helfen.
Sie sind der einzige Chance.
Warten Sie.
Manuel, bitte.
Das schaffst du nie!
Nein!
Nein!
Ihr Genick ist gebrochen.
Sie war sofort tot.
Roxen!
Roxen!
Und was ist, wenn sie tatsächlich diese fürchterliche
Seuche hat?
Dann wird sich die Leiche sicher bald in
Gelee verraten, wie die der anderen Opfer.
Wir müssen Roxen finden.
Natürlich, aber bis wir wissen, wie man diese
Krankheit behandelt oder wenigstens verlangsamt, können wir nichts
für ihn tun.
Wir können ihn nicht einfach gehen lassen.
Challenger hat Recht.
Wir können nur auf die Wissenschaft vertrauen.
Helfen Sie mir, sie rauf ins Baumhaus zu
bringen.
Ich muss sie untersuchen.
Sieht so
friedlich aus.
Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich...
Blut- und Gewebeproben könnten uns weiterhelfen.
Ich will ja nicht pietätlos sein, aber könnten
wir irgendwie ihr Skelett untersuchen?
Tun Sie
es.
Es gibt vielleicht eine andere Möglichkeit.
Denkt sie schon an zu...
Verwesen?
Nein, noch nicht.
Bei ihr muss die Krankheit wohl weniger fortgeschritten
sein als bei dem Senga oder dem Saurier.
Glauben Sie, das funktioniert?
Ja, es ist sowas ähnliches wie ein Röntgengerät.
Die radioaktiven Strahlen, die von der Pechblende ausgehen,
durchdringen das Fleisch sehr leicht, aber nicht die
Knochen.
So.
In ein, zwei Stunden...
müssten wir auf diese Weise ein ziemlich gutes
Röntgenbild bekommen.
Wenn sie so lange durchhält.
Können wir irgendwie verhindern, dass sie...
dazu wird?
Tja, das weiß ich leider nicht.
Wir tun alles, was wir können.
So ist ein lebendiger Geist, für immer verloren.
Irgendwie müssen wir diese schreckliche Krankheit aufhalten.
Da steckt etwas viel Machtvolleres dahinter.
Sie meinen etwas Übernatürliches?
Nennen Sie es, wie Sie wollen.
Den Senga-Kindern wird beigebracht, dass sie von
bösen Geistern befallen werden, wenn sie sich zu
weit vom Dorf entfernen.
Sowas wie der Buhmann holt euch, wenn ihr
nicht artig seid, ja?
Aber ihre Geschichte ist an einen bestimmten Ort
gebunden, an die leuchtende Höhle.
Und hat sie Ihnen gesagt, wo das ist?
Nein.
Sie hatte Angst davor.
Sie hat gesagt, dass an diesem Ort Menschen
gefangen gehalten werden.
Zwischen der Welt der Geister und unserer.
Bis diese beiden Welten sie auseinanderreißen.
Und nur noch die Skelette übrig ist.
Ich weiß, das klingt schwer nach Aberglaube.
Böse Geister, Dämonen.
Die Wissenschaft hat schon oft über böse Geister
und Dämonen gesiegt.
Bitte verlass mich nicht.
Bitte.
Roxton?
Ich weiß, dass Sie hier sind, Roxton.
Wir wollen Ihnen helfen.
Aber für Sie ist es noch nicht zu
spät.
Roxton, bitte.
Haben Sie keine Angst.
Veronica!
Margaret.
Er ist hier.
Ich spüre es.
Das kommt aus dem Baumhaus.
Wo ist sie?
Das ist unmöglich.
Sie sagten doch, ihr Genick wäre gebrochen.
Sie war tot.
Die radioaktive Strahlung vielleicht.
Passen Sie auf!
Halten Sie sie auf!
Margaret!
Brauchen Sie Hilfe!
Hilfe!
Es muss
die Strahlung gewesen sein, die Margaret wieder zum
Leben erweckt hat.
Oder vielmehr hat sie es ihrem Skelett ermöglicht,
die Verwandlung zu vollziehen.
Das heißt, die radioaktive Strahlung unterstützt die Krankheit.
Was glauben Sie, wo sie hingegangen ist?
Dahin, wo sie infiziert wurde?
Oder zum neuen Opfer?
Vielleicht kommt sie mit anderen Skeletten zusammen.
Ich weiß es nicht.
Die Frage ist doch, ob wir sie noch
retten können.
Und was ist mit Roxton?
Roxton?
Ich werde ihm nachgeben.
Malone, nein!
Asai!
Was machst du denn hier?
Ich bin eurer Spur gefolgt.
Verstehe doch, ich muss die Wahrheit erfahren.
Hier entlang.
Sehen Sie.
Roxton der Höhle.
Jetzt ist mir klar, was Margaret hier wollte.
Und Roxton.
Und all die anderen.
Also, was machen wir?
Diese Höhle ist die Quelle der furchtbaren Seuche.
Ich fürchte, wir haben keine Wahl.
Wir müssen sie so schnell wie möglich versiegeln.
Aber was ist, wenn Roxton und Margaret noch
drinnen sind?
Wir können sowieso nichts mehr für sie unternehmen.
Wir müssen es versuchen.
Die Seuche verbreitet sich wohl durch die Atemluft.
Wir müssen Mund und Nase die ganze Zeit
bedeckt halten.
Wieso nur zwei?
Weil jemand Wache halten muss, falls etwas schief
geht.
Warum ich?
Sie sind die Jüngste und die Stärkste von
uns.
Und ihr wunderbares Baumhaus.
Das Baumhaus muss um jeden Preis erhalten werden.
Azai kann das machen.
Nein.
Sie müssen es tun, Veronica.
Wenn wir in 15 Minuten nicht zurück sind,
jagen Sie die Höhle in die Luft.
Keine Sorge.
Wir sind im Handumdrehen zurück.
Sie brauchen keine Masken.
Wir ernähren uns vom Licht.
Bald werden wir alle wieder lebendig gewesen sein.
Parasiten.
Das ist doch verrückt.
Azai, ich gehe Ihnen nach.
Das darfst du nicht.
Ich habe vielleicht schon zwei Freunde verloren.
Ich will nicht noch zwei verlieren.
Zehn Minuten.
Ich verstehe.
Egal, was da drin ist.
Du darfst es nicht entkommen lassen.
Du bist sehr mutig.
Sie dürfen doch keinen alten Freunden schießen.
Kommt.
Sie haben nichts zu befürchten.
Veronica!
Veronica!
Um Gottes Willen.
Marguerite?
Wissen Sie es wirklich?
Und da, Roxanne.
Der Gang ist mindestens einen Kilometer lang.
Und da sind sämtliche Sängergräber.
Sind sie noch am Leben?
Es gibt nur eine Möglichkeit, das herauszufinden.
Veronica, bitte seien Sie vorsichtig.
Roxanne?
Was ist passiert?
Sie leben noch.
Veronica, was ist mit der Sprengung?
Azai.
Roxanne und ich befreien die anderen.
Sie und Malone informieren Azai.
Challenger, wo bin ich?
Was ist hier los?
Diese Krankheit tötet ihre Opfer nicht.
Sie erschafft so etwas wie einen Doppelgänger, um
die Skelette aktiv werden zu lassen.
Meinen Sie sowas wie den da?
Ich kümmere mich drum.
Einer von meiner Sorte ist mehr als genug.
Gut gemacht.
Jetzt befreien wir die anderen.
Ich dachte, diese Höhle wäre voller Juwelen.
Vielleicht hat es vor.
Die leuchtende Höhle.
Alles ist gut, Jahre.
Dein Stamm ist hier.
Wir müssen nur noch alle befreien.
Und wir haben nicht viel Zeit dafür.
Hilf uns!
Azai!
Ja, lebt!
Geht weiter!
Geht weiter!
Ihr müsst hier schnell raus!
Bleibt von dem violetten Licht weg!
Wenn das nächste Mal einer ein Picknick vorschlägt,
dann findet das im Baumhaus statt.
Was ist das denn?
Das sind die Wesen, die uns gefangen haben.
Gibt es keinen anderen Weg hier raus?
Wenn wir da vorbei wollen, müssen wir sie
irgendwie ablenken.
Der Saugang.
Das könnte funktionieren.
Sie werden doch gelachen.
Verdammt!
Die Ablenkungsmanöver waren nicht schlecht.
Wir können mir später beiträgen.
Hier oben!
Schneller!
Jetzt, Challenger!
Deckung!
So, keiner von Ihnen fühlt sich also irgendwie
krank.
Mir geht es hervorragend.
Allerdings erinnere ich mich an nichts mehr, seit
Marguerite mich in das Licht gezogen hat.
Es ist mir neu, dass ich das war.
Ihre Doppelgänger hatten bereits Ihre Hochzeit geplant.
Sollte das eine große Feier werden?
Ich hoffe nur, Sie haben nichts Peinliches getan.
Kommt darauf an, was Sie peinlich finden.
Was, was wollen Sie damit sagen?
Hallo.
Wie war die Hochzeit?
Ah, Acai sah wunderschön aus.
Ja, das wird Sie bestimmt sehr glücklich machen.
Außerdem haben wir Sie zu einem Picknick eingeladen.
Ein Picknick?
Wessen Idee war das denn?
Um ehrlich zu sein, Ihre Doppelgängerin hat das
vorgeschlagen.
So was würde mir nicht im Traum einfallen.
Sie wollten sogar den Proviant einpacken.
Und den Picknickkorb tragen.
Das heißt, wenn Sie nicht gerade mit Roxton
Händchen halten wollen.
Nein, nein, nein, eins will ich mal klarstellen.
Wer oder was diese andere Frau auch war,
sie hat nicht das Geringste mit mir zu
tun.
Gut zu wissen, dass sie wieder ganz die
Alte ist.
Can't find what you're looking for?
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