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Yoruba
Zulu
Nach links!
Weiter nach links, Roxton!
Links ist da, wo der Daumen rechts ist.
Ganz wie Ihr befehlt, Eure Majestät.
So, jetzt schreiben Sie.
Ich wäre dann soweit, Margaret.
Wenn Challenger unbedingt das Tal vermessen haben will,
sollte er uns Instrumente geben, die funktionieren.
Ich habe noch nie gesehen, dass ein Kompass
sowas macht.
Margaret, was ist denn jetzt schon wieder?
Schon gut, ist ja gut!
Aufhören!
Wir tun Ihnen nichts!
Also bitte, Margaret!
Niemand musste Sie doch irgendwie zur Ruhe kriegen!
Hey!
Hey!
Sie ist tot.
So ein harter Schlag war das nun auch
nicht.
Ich sehe keine äußeren Verletzungen.
Sie ist vor irgendwas weggerannt, mit Sicherheit.
Sie hatte vor irgendwas Angst.
Sollte sie vor Angst gestorben sein?
Oh, nein.
Was war das denn?
Was ist das?
Roxton, bitte, was ist hier los?
Das ist doch nicht einfach ein Unwetter!
Die Toten werden leben, so wie die Lebenden
tot sein werden.
Nehmt euch in Acht vor den lebenden Steinen.
Also, träum ich oder wache ich?
Dafür gibt es bestimmt keine Erklärung.
Was geht hier vor?
Verschwinden wir!
Fragen können wir später stellen!
Brauchen Sie mir Lohn!
Holen wir unsere Ausrüstung!
Das ist doch nicht einfach liegen!
Sie ist tot, wir nicht!
Doch, jetzt!
Es gibt sich eine Expedition auf die Suche
nach einer vorzeitlichen Welt.
Getrieben von Ehrgeiz, geheimen Wünschen, Abenteuerlust und journalistischem
Eifer, stoßen Sie in den Tiefen des Urwalds
auf eine Verbündete.
Zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des Urwalds
suchen Sie einen Weg zurück nach Hause, denn
niemand außer Ihnen kennt den Weg in Die
verlorene Welt.
Was war
das?
Dunkel geworden.
Wer weiß, ob wir im Kreis laufen.
Wir müssen weg hier, sonst tut uns dieses
Seltsame etwas noch an.
Marguerite, das ist doch nur der Sturm.
Wir sind in ein tropisches Gewitter geraten.
Nein, John, das ist nicht alles.
Und jetzt der nördlichste Berg der Welt.
Gipfel 80 Grad.
80 Grad.
War das Donner?
Gewitterwolken sind nicht zu sehen.
Und wieder ein Tag im Paradies.
Ich glaube, selbst Marguerite würde das Plateau an
einem Tag wie heute nicht verlassen wollen.
Halt mich herab!
Sie sind weg!
Schon möglich.
Vielleicht war es doch gar nichts, abgesehen von
irgendwelchen Irrlichtern.
John!
Wir müssen hier!
Doch, weiter!
Das klingt tatsächlich nach Donner.
Den Geräten nach zu urteilen, befinden wir uns
mitten in einem starken, geomagnetischen Sturm.
Hier müsste ein Riesengewitter sein.
Aber der Himmel ist blau.
Es ist doch sehr schön.
Das Schloss da sehen Sie doch auch, oder?
Oh ja, ich sehe es.
Es ist genau das, was wir brauchen.
Warten Sie!
Warten Sie!
Wir können uns da drin verstecken.
Hier draußen werden wir gegagt.
Nein, da gehen wir auf keinen Fall rein.
Warum nicht?
Ein verwunschenes Schloss im Wald.
Sagen Sie, kommt Ihnen das nicht eigenartig vor,
selbst hier?
Vielleicht war es ein exzentrischer Millionär, der sein
eigenes Reich wollte.
Und der hat Stein für Stein hierher transportiert
lassen.
Ja, vielleicht waren es auch lebende Steine.
Davor sollten wir uns in Acht nehmen, wissen
Sie noch?
Aufmachen!
Noch mal!
Sie ist verschlossen!
Oder sie kämpft!
Oh mein Gott!
Das klingt so, als ob Menschen schreien.
Die Tür!
Glauben Sie, die warten draußen?
Wollen Sie aufmachen und nachsehen?
Also, wenn Sie mich so fragen, nein.
Wenn das mein Schloss wäre, würde ich die
Dienstboten aber entlasten.
Zuerst müssen wir mal Feuer machen.
Suchen wir noch etwas Brennbares.
Dem Besitzer wird es nicht gefallen, wenn wir
sein Inventar verbrennen.
Der Besitzer hätte ja auch mal heizen können,
bevor er uns eingeladen hat.
Wir wurden nicht eingeladen.
Das Gemäuer ist verlassen.
Hallo?
Ist jemand zu Hause?
Roxton!
John, warten Sie!
Die Frau im Wald hatte panische Angst.
Sie ist vor irgendetwas weggerannt.
Wir können ja diese Skulptur fragen.
Sie erinnert mich an meinen ersten Ehemann.
Oder war es mein dritter?
Sehen Sie sich das mal an.
In Gruselheftchen wurde der Held den Stein reinschieben
und seinen Weg finden.
In Gruselheftchen?
Schauerliche kleine Bücher für den unbedarften Verstand.
Auf dem ihn große Abenteuer erwarten.
Und Geheimgänge.
Da gehen wir doch wohl nicht rein, oder?
Also, ich will Sie von Ihrem großen Abenteuer
nicht abhalten.
Was soll's?
Solche Schlösser haben doch immer irgendwelche Geheimgänge.
Sie sind grundsätzlich dunkel, eng, voller Spinnweben und
Gefahren.
Das reicht, Malone.
Kommen Sie zurück.
Wir sollten zusammenbleiben.
Das ist sicherer.
Malone!
Malone!
Mir geht's gut.
Alles bestens.
Was ist da bei Ihnen los?
Offenbar zieht's hier drin.
Meine Fackel ist aus.
Hier ist sowas wie eine Treppe.
Ich taste mich runter und sehe nach, wo
die Zugluft herkommt.
Malone!
Malone!
Die müsste man an die Leine legen.
Er ist aber nicht der Einzige.
Es ist nicht gerade gemütlich hier.
Malone!
Kommt sie nicht.
Kommt nicht in Frage!
Marguerite sieht Rian und der Luftzug tut sein
Übriges.
Ich will nicht, dass sie eine Erkältung bekommt.
Sehe ich so aus, als könnte ich das
nicht selbst entscheiden?
Um ehrlich zu sein, ja.
Roxton!
Roxton!
Keine Panik, ich bin ja noch da.
Können Sie die Tür von Ihrer Seite aus
aufmachen?
Ohne Brecheisen wohl nicht?
Bleiben Sie, wo Sie sind.
Ich finde schon einen anderen Weg zurück.
Was starrst du denn so blöd?
Malone!
Ist jemand da drin?
Ich fasse es nicht.
Das gefällt mir schon besser.
Amontillado.
Etwas konventionell, aber trocken.
Roxton?
Ich glaube,
ich bin im Märchen.
Ist hier irgendjemand?
Abgesehen von dir.
Bitte, bitte, bitte, Wasser sei heiß.
Ich befehle dir nicht hinzusehen, verstanden?
Marguerite?
Roxton?
Roxton!
Was macht er da?
Roxton!
Roxton, ich bin hier!
Trockene Sachen.
Bei meinem Glück heute passen die bestimmt nicht.
So ist es recht.
Genießt das Leben, solange ihr noch kennt, meine
Comtesse Marianne.
Vox Lutiferan Bios.
Durch die Worte der dunklen Dame wird der
Stein beflügelt.
Durch die Worte des Magiers wird der Stein
kalt und starr.
Heißt das, die Gestalt verändert oder verwandelt?
Lebendig?
Vox Lutiferan Bios Totali Noctemus Diabolum.
Endlich soweit.
Da muss doch irgendwas passiert sein, sonst würden
sie nie ihre Ausrüstung im Stich lassen.
Aber hier sind keine anderen Spuren, nur ihre.
Hier waren nicht mal Tiere.
Das ist ja erstaunlich.
Diese Kompassnadel rotiert auch.
Vox Lutiferan Bios Synths, wo seid ihr?
Valois.
Arian gehört mir, du besoffener Flege.
Arian!
Ihr könnt beruhigt sein, Valois.
Euer armes Herzeleid hat schon bald ein Ende.
Oh, Ariadne, schenkt mir nur ein einziges Lächeln,
meine Geliebte, und heilt auf ewig mein fieberndes
Herz.
Valois, warum sollte die Comtesse ihre Gunst an
einen Feigling verschwenden?
Besonders an einen so alten und abgetakelten.
Darsan, Darsan, hat jemand aus Versehen einen Stein
umgedreht und euch im Schlaf gestört, verehrteste?
Eure faunhafte Aufmachung verbirgt ja vieles, nur nicht
euer Alter.
Die Comtesse ist absolut unerreichbar für unerfahrene junge
Schlöße.
Ariadne war für mich schon oft sehr erreichbar.
In euren Träumen und ihren Albträumen.
Ich störe doch hoffentlich nicht.
Hört auf damit.
Es ist nicht die Zeit für Streitereien.
Ich stehe euch zu Diensten, meine Lady.
Euer Wunsch ist mir Befehl.
Ich folge euch überall.
Selbst wenn der Weg durch den Schlund der
Hölle führt.
Wenn das so ist, bereitet euch vor, meine
Herren.
Denn dies ist die Nacht unserer Erlösung.
Challenger, hören Sie doch!
Das Weinen hat aufgehört!
Glauben Sie, dass die anderen davor weggelaufen sind?
Ich würde mich freuen, wenn es so einfach
wäre.
Andererseits...
...find ich diese Erscheinungen tatsächlich sehr angsteinflößend.
Als Hauptmann eurer Leibgarde...
...gebührt der erste Tanz mir.
Wenn ihr es wünscht, klären wir diese Frage
mit einem Ehrenhandel.
Vorausgesetzt, er weiß, was Ehre ist.
Ihr werdet euch nicht duellieren.
Solange ich es nicht wünsche.
Also, ich wähle...
...für den ersten Tanz...
...Dajon. Aber für den letzten Tanz kann ich
noch nicht sagen, ob ich den Schwung der
Jugend bevorzuge...
...oder die Führung des Reifenmalles.
Wir müssen weiter!
Nein!
Nein!
Solange wir in die vorbestimmte Richtung laufen, kommen
diese Erscheinungen nicht näher!
Das ist doch lächerlich!
Sehen Sie mal!
Ich glaube, wir sind da angekommen, wo man
uns haben wollte.
Sie unverschämter Welt!
Ich kann eure Beleidigung nicht länger ertragen.
Dann werde ich euch davon Erlösung zahlen.
Valois!
Dajon!
Wie kann ein einziger Kuss eine solche Leidenschaft
entfachen?
Oder ist es vielmehr das, was der Kuss
verspricht...
...das euer Blut so heiß auffallen lässt?
Wie soll mein Herz zwischen der Liebe von
zwei so beeindruckenden Freiern entscheiden?
Aber wenn natürlich nur einer der beiden Herren
seinen Preis einfordert?
Die Riegel davor!
Gut, sie sind in Sicherheit.
Warum seid ihr so geschmacklos angezogen?
Aber selbstverständlich sind wir in Sicherheit.
Habt ihr dafür denn nicht euer Leben riskiert?
Euch durch Horden von pestverseuchten Bauern gekämpft, die
heulend vor meinen Toren versammelt sind?
Um für immer und ewig in Sicherheit bei
uns zu sein und...
Bauern, Marguerite?
Hütet euch!
Mir noch einmal ins Wort zu fallen, mein
lieber Prospero.
Die Mitternachtsstunde rückt immer näher.
Und da ihr nun hier seid, möget ihr
nun eure Magie walten lassen.
Und wir werden für immer erlöst sein.
Hören Sie, Marguerite, was für ein Ritterspiel verarschen
Sie hier!
Ich weiß nicht, was Sie hier spielen, aber
es geht zu weit.
Hauptmann Valois?
Malone, Sie haben doch noch nie gegen mich
gewonnen.
Ich muss gegen euch nicht kämpfen.
Ich brauche euch nur zu töten.
Roston!
Marguerite Malone!
Meine Güte, erkennen Sie uns denn nicht?
Doch, natürlich.
Aber ich verstehe nicht, was in euch gefahren
ist.
Challenger, verschwinden Sie!
Schnell!
Valois!
Wartet!
Mein Alchemist kennt den Weg in sein Laboratorium.
Und er hat noch außerordentlich viel Arbeit vor
sich, ehe er das Versprechen einlösen kann, das
er mir gegeben hat.
Uns allen.
Und teuerste, teuerste Cousine Sophie.
Die kommt spät, wie immer.
Und so schrecklich unpassend gekleidet.
Kommt, ich verhilfe euch zu einem passenderen Aufzug.
Malone!
Warum hat
Marguerite ihn bloß Hauptmann Valois genannt?
Rokstons Uniform.
Malones Schwert.
Warte, meine Güte.
Ich fühle mich sehr geehrt, Contess.
Das solltet ihr auch.
D'Argent erwartet euch.
D'Argent ist ein Kind.
Das ist Vergangenheit.
Erwartet ihr von mir, dass ich mich eurer
abgelegten Liebhaber annehme?
Wieso abgelegt?
Das sind Absolventen.
Hervorragend ausgebildet.
Und ich wäre zutiefst erschüttert, würde meine Großzügigkeit
mit Füßen getreten.
Dann lasst das große Fest beginnen.
Und mögen um Mitternacht all unsere Sorgen ein
Ende haben.
Wer immer oder was immer du bist, du
hast meine Freunde und mich bis hierher geführt.
Welche Tür ist denn für mich gedacht?
Sehen wir doch mal, wie weit dieses Spiel
geht, wenn eine der Schachfiguren sich verweigert.
Oh ja, schlau eingefädelt.
Aber zwingen kannst du mich trotzdem nicht.
Dieses Spiel muss man zu Ende spielen, alles
klar verstanden.
Darstelle man der fünf Elemente.
Ein Elixier aus Körpersäften.
Unglaublich, ein energiebündelnder Kristall.
Ein Zauberstab tatsächlich.
Ihr seid ja in bemerkenswert guter Stimmung, Hauptmann,
bedenkt.
Ja, was denn, My Lady?
Dass sich meine teure Cousine für einen neuen
Galan entschieden hat.
Und ich es leider nicht so.
Eure Enttäuschung ist viel am Platz, es sei...
Ich verstehe nicht ganz.
Sollte Ariane unverheiratet und kinderlos von uns gehen,
dann bin ich ihre Erbin.
Und ihr würdet ihr Land und ihr Vermögen
mit mir teilen?
Ich würde es mit einem Mann meiner Wahl
teilen, das alles und mehr.
Dann wird die Comtesse noch bevor es Mitternacht
schlägt, zusammen mit dieser unwürdigen Kreatur, sterben.
Geben die beiden nicht ein niedliches Paar ab?
Sie sollten immer zusammen sein, für alle Ewigkeit.
Euer Wunsch wäre mir Befehl, meine Comtesse.
Hast du auch versucht zu fliehen, mein Freund?
Leider bin ich die falsche Person, wenn du
eine Übersetzung erwartest.
Das ist Marguerites Spezialität, nicht meine.
Dann bin ich jetzt also an der Reihe.
Roxton ist Valois und ich soll diesen armen
Teufel ablösen.
Jeder von uns hat eine Rolle zu spielen.
Ich kann das ja doch lesen.
Prox Luciferan Bios Totali.
Durch die Worte der dunklen Dame wird der
Stein beflügelt.
Durch die Worte des Magiers wird der Stein
kalt und starr.
Doch, es liegt an diesem Gefangt.
Es ist mein Kostüm für das Spiel.
Aber wieso?
Was ist hier passiert?
Und wer bist du?
Wer bist du?
Das Vermächtnis von Prospero, Magier der Comtesse Ariane.
Geschrieben in London im Jahr der Pest, 1495.
Ihr seid ja in bemerkenswert guter Stimmung.
Wenn man bedenkt...
Was da?
Dass meine teure Cousine sich für einen neuen
Galar entschieden hat.
Und ihr jetzt leider nicht sein.
Sophie plant eine Verschwörung gegen euch.
Sie hat ja auch von einer Expertin gedacht.
Glaubt ihr etwa, ich will euch verlieren?
Um mich diesem Knaben dazu zu wenden?
Ich glaube, ihr möchtet gar nichts verlieren, sondern
alles gewinnen.
Ah, dann sagt mir doch, mein Hauptmann.
Seht ihr euch selbst auch?
Auf der Gewinnerseite?
Jederzeit.
Die Comtesse ließ das Schloss verriegeln.
So starben ihre Untertanen draußen einen qualvollen Tod,
als sich die Pest unter ihnen ausbreitete.
Aber der Entschluss kam zu spät.
Die Seuche hatte sich auch schon im Schloss
ausgebreitet und trieb die Adligen in den Wahnsinn.
Ihre einzige Hoffnung warst du.
Du, Prospero, ihr Magier.
Auf ihren Befehl hin wolltest du mit einem
Zauberspruch das Schloss an einen anderen Ort versetzen,
um von der Pest wegzukommen.
Doch dieser Zauberspruch war falsch!
Stattdessen hast du damit die Mauern des Schlosses
zum Leben erweckt.
Und nun ernähren sie sich von jeder lebendigen
Seele, die hier gefangen ist, und saugen sie
aus, bis sie tot ist.
Jetzt ist die Zeit gekommen, nach neuen Opfern
zu suchen.
Diese Bauern gehen mir langsam entsetzlich auf die
Nerven.
Wenn sie unbedingt sterben müssen, könnten sie sich
doch etwas beeilen, damit dieser grauenhafte Lärm aufhört.
Die Schreie werden schon früh genug aufgehört.
Ich höre sie schon längst nicht mehr.
Ich bin da vielleicht auch etwas unverschämt.
Ich meine, wie sollten wir überleben, wenn wir
die Bauern nicht hätten?
Es gibt genug von ihnen auf der Welt.
Wo Prospero das Schloss auch hinversetzt, warten wieder
reichlich neue Bauern auf uns.
Auf den fähigen, überaus talentierten Prospero.
Auf das die erlöst werden, die es am
meisten verdienen.
Auf die Erlösung.
Auf die Erlösung.
Und darauf, dass all unsere Sorgen ein Ende
haben.
Tut mir leid, meine Freunde.
Falls die Antwort da drin steht, kann ich
sie nicht finden.
Die Worte des Magiers.
Ja, ja, schon klar, natürlich, die Worte des
Magiers nehmen dem Stein wieder das Leben.
Aber welche?
Das Vermächtnis von Prospero.
Das ganze Buch.
Das sind die Worte des Magiers.
Mithilfe dieses Buches wird der Stein wieder kalt
und starr.
Natürlich, ich muss nur...
Nein.
Durch diese Kostüme übt das Schloss seine schreckliche
Macht aus und ich lasse mich in diese
Scharade nicht reinziehen.
Ein Schloss kann nichts dagegen machen.
Es ist Zeit für euren Zauberspruch, Prospero.
Erlöset uns vom Bösen für immer und ewig.
So, wie ihr es schon vor 400 Jahren
für uns getan habt.
Und sie halten sich allen Ernstes für die
Comtesse Ariane.
Wer sollte ich sonst sein?
Miss Margaret Crew.
Eine Bürgerliche, wie absurd.
Die echte Comtesse ist tot.
Die Schlossmauern hier sind das einzig Lebendige und
irgendwie sind sie mit ihnen verbunden.
Absolut lächerlich, dieser Gedanke.
Prospero wollte das Schloss mit seinem Zauberspruch vor
der Pest retten, aber er versagte.
Nein, ihr müsst diesen Zauber vollziehen.
Ihr müsst das Schloss versetzen.
Noch heute.
Um Mitternacht.
Nein.
Jedes Mal, wenn das Schloss irgendwo auftaucht, braucht
es neue Opfer für sein tödliches Spiel.
Dieser Teufel da hat sich gerade bewegt.
Aber natürlich, was erwartet ihn?
Vor lebendigen Steinen.
Ich brauche nur noch ein paar Minuten, um
mich vorzubereiten.
Seht ihr etwas, das euch gefällt?
Noch nicht, aber ich bin bereit, gründlich danach
zu suchen.
Würdet ihr mir für diesen Tanz die Ehre
erweisen?
Leider nein.
Prospero ist schon auf dem Weg.
Und ich habe meinen letzten Tanz schon versprochen.
Lady Sophie gewährt Valua gerade den letzten Tanz.
Dann soll euer letzter Tanz mir gehören.
Mein teurer, teurer Dajon.
Prospero!
Prospero!
Es ist Mitternacht.
Nun vollzieht eure Magie.
Wie ihr befehlt, kommt es.
Ihr sollt uns aus diesem Land des Todes
und des Wahnsinns führen.
Oder muss ich mich meiner eigenen Kräfte bedienen?
Das wird nicht nötig sein.
Wir sind das, was wir spielen!
Vox Luciferan Megathos Diabolum!
Ja!
Das waren die Worte des Magiers.
Die magische Kraft des Bruches sollte die Teufelsstaatröter
wieder in Stein verwandeln.
Valua!
Roxton!
Meine Güte, doch mal helfen!
Challenger?
Ich erklär's Ihnen später.
Reißen Sie ein, die Kleider vom Leib!
Roxton?
Valua ist ein Spion!
Challenger!
Tötet die Unwürtigen alle!
Challenger!
Was sind das für Saurier?
Was würde ich jetzt für ein Gewehr geben?
Er ist nicht aus Fleisch und Blut!
Wie wollen wir ihn denn aufhalten?
Ich hatte gedacht, das Buch wäre der Schlüssel.
Die Worte des Magiers!
Mein Gott!
Vorsicht!
Irgendwas stimmt mit Marguerite nicht.
Es ist das Medaillon!
Mir ist so kalt, ich...
Prosperos Buch an sich hatte keine magischen Kräfte.
Das Medaillon ist eigentlich der Schlüssel.
Das Medaillon?
Runter!
Vox Luciferan Megathos Diabolum!
Diabolum!
Tut das gut.
Marguerite, Sie haben ja gar nichts an.
Was haben Sie getan?
Sind Sie alle noch da?
Wir sind hier.
Aber unsere Kleidung leider nicht.
Ich suche sie für Sie.
Schön, dass es Ihnen gut geht.
Es würde mir noch besser gehen, wenn Sie
mich nicht so anschauen.
Ich glaube, das wäre dann alles.
Wo waren die Sachen?
Sie lagen hier überall verstreut.
In einem Umkreis von wenigen Metern.
Als hätten wir diesen Ort nie verlassen.
Das möchte ich jetzt aber sofort nachholen.
Ich habe die Nase voll von Arianne oder
wen immer wir auch gespielt haben.
Denken Sie, das Schloss ist wirklich weg?
Oder ist es jetzt woanders aufgetaucht?
Nein, wir haben ihm die Nahrung entzogen.
Ob der Zauber endgültig gebrochen ist, weiß nur
Prospero.
Was ist?
Oh, ich habe nur gerade an das hübsche
kleine Muttermal denken müssen, dass...
Ich will nichts mehr davon hören.
Wechseln wir das Thema.
Ganz wie ihr befehlt, meine Comtesse.
Wie bitte?
Wie ich befehle?
Ich weiß nicht, ob dazu jemand imstande ist.
Und es ist unanständig.
Und es
ist unanständig.
Can't find what you're looking for?
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