All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S01E22[de]

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Original subtitles

Jetzt!

Sucht nach Überlebenden!

Durchführen die Rücken!

Wie geht es dir da rein?

Komm schon!

Ein hübsches Festmahl für die Saurier.

Keine Überlebenden, Vater.

Dann ziehen wir weiter.

Wir zähmen die Widerspenstigen.

Das nächste Dorf soll in westlicher Richtung drei

Tagesreisen entfernt sein.

Verlieren wir keine Zeit.

Es gibt viel zu tun.

Komm!

Wir haben den Schatz gefunden, Dracul.

Hörst du das?

An die Waffen!

Los, los!

Eure Truppe kann man nicht verfehlen.

Doch ihr wisst, dass ich eure Einstellung prinzipiell

nicht teile.

Dracul?

Warum sind Sie gekommen?

Ich möchte etwas klarstellen.

Eure Überfälle sind auffällig.

Sie haben die anderen Stämme im Umkreis von

vielen Meilen gewarnt.

Unterwerfen Sie sich nicht, müssen wir sie vernichten.

Du hast leider vergessen, warum ich dir das

Geheimnis des Pulvers verriet.

Sie kriegen ihre Schätze.

Nur das, was ihr Schätze nennt.

Diese Männer und Frauen wären für mich nützlich

gewesen.

Ich will das Imperium übernehmen, Dracul.

Wir wissen, was sie wollen.

Sie sind ein Politiker.

Wir erwerben uns Ruhm.

Jeder Stamm fürchtet und respektiert uns.

Wer soll euch denn respektieren, wenn alle tot

sind?

Euch Halbwilden zu vertrauen, war dumm von mir.

Wir finden eine Lösung.

Sprechen wir darüber.

Steigen Sie doch vom Kerbtribun.

Ich lasse uns Wein und Essen herbringen.

Das machen wir sicher ein anderes Mal.

Ihr braucht noch Zeit, in euch zu gehen.

Tötet ihn!

Ich folge ihm.

Nein, wir machen wie geplant weiter.

Es wäre so einfach.

Die Haupttiere werden seine Blutspur schon finden.

Die Echse ist so gut wie tot.

Und wird uns nicht mehr stören.

Zu Beginn des Jahrhunderts machte sich eine Gruppe

von Abenteurern auf den Weg, die Existenz einer

vorzeitlichen Welt zu beweisen.

Ein Visionär, eine reiche Erwin, ein Großwildjäger, ein

Wissenschaftler und ein Reporter begaben sich auf die

Jagd nach der Geschichte ihres Lebens.

Sie kannten die Gefahren nicht, denen eine Frage

zu beantworten war.

Die Trauer der prähistorischen Fauna und Flora trotzte.

Von nun an kämpften sie mit ihr gemeinsam,

um zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des

Urwalds zu überleben.

Und sie suchten einen Weg zurück nach Hause,

denn dort ahnten niemand, dass es sie noch

gibt.

Die verlorene Welt.

Sie vertrauen einem alten, verrosteten Barometer und setzen

unser Leben aufs Spiel.

Reden Sie nicht dazwischen.

Lassen Sie ihn erstmal aussprechen.

Ich wollte gerade ausführen, dass Summerly und ich

jede Wetterveränderung auf dem Plateau aufgezeichnet haben.

Die starken Aufwinde, die uns beinahe das Leben

gekostet haben, flauen ab?

Sind Sie sicher, dass Sie das Plateau auf

diese Weise verlassen können?

Hält der Ballon das aus?

Eigentlich müsste es klappen.

Wir müssen es aber in den nächsten Tagen

versuchen.

Verpassen wir die Gelegenheit, warten wir ein weiteres

Jahr.

Bin ich wirklich die Einzige, die sich daran

erinnert?

Der Ballon ist damals wie ein Spielzeug durch

die Luft gewirbelt worden.

Und dennoch sind wir hier.

Wir leben noch.

Müssen wir das Schicksal herausfordern?

Es gibt sicher einen anderen Weg.

Wir haben sechs Monate ohne Erfolg danach gesucht.

Wir leben gefährlich, ja.

Das wissen wir alle.

Ob wir uns nun hier auf dem Plateau

mit Äxten und Kalibalen herumschlagen oder Ballon farmen,

gehen wir das Risiko ein.

Gute Argumente.

Ich meine, wir sollten es in Kauf nehmen,

wenn wir dadurch nach Hause kommen können.

Das finde ich auch.

Marguerite?

Sobald eine Gefahr zu erkennen ist...

Kehren wir selbstverständlich um.

Das verspreche ich Ihnen.

Ich wäre dumm, Ihnen den Ruhm allein zu

überlassen.

Also einverstanden.

Das heißt, Sie machen sich morgen auf den

Weg?

Was heißt Sie?

Sie werden doch mitkommen, oder?

Wieso sollte ich?

Ich werde nicht weggehen.

Haben Sie sich das gut überlegt?

Nein, sicher nicht.

Veronica...

Ich lasse mir nicht vorschreiben, was ich tun

soll, Ned.

Ich bin hier zu Hause.

Gute Nacht.

Es kommt sehr überraschend, und es tut mir

leid.

Das macht mir nichts aus.

Wirklich.

Ich dachte, es...

Ich werde Sie vermissen, Ned.

Auch die anderen werde ich vermissen.

Bestimmt, Ned.

Die Furcht werden Sie überwinden.

Welche Furcht?

Ich habe nichts von Furcht gesagt.

Keine Angst.

Die Städte sind auf Ihre Art auch wieder

Dschungel.

Ach so ist es.

Sie denken, dass ich nur deshalb hierbleiben will.

Morgen früh sehen wir vielleicht beide klarer.

Ich habe meine Entscheidung getroffen.

Ich werde Ihretwegen nicht im Urwald bleiben.

Ich möchte Sie nicht kränken, Ned.

Aber darum hat Sie niemand gebeten.

John, vorsichtig mit den Proben.

Mit einem Pterodactylus-Ei bin ich ja einverstanden,

aber ein Dutzend ist zu viel des Guten.

Kaum auf dem Rückweg fängt das Konkurrenzdenken wieder

an.

Er kommt.

Ich dachte, sie würde uns verabschieden.

Das Abschiedsessen auszurichten war sehr nett von dir.

Ned, in ein paar Monaten kommt die nächste

Expedition.

Sicher.

Ich löse die Leinen.

Erst, wenn ich drin bin.

Danke.

Bringen Sie lieber rein, Melone.

Die Leinen können wir kappen.

Bin gleich soweit.

Was soll das, Ned?

Hören Sie mit dem Unfug auf und kommen

Sie sofort in den Ballon.

Diesmal muss ich Sie enttäuschen.

Ich werde auf den nächsten warten.

Sind Sie überzeugt, dass das richtig ist?

Das muss ich rausfinden, John.

Behalten Sie wenigstens Ihr Gewehr.

Danke.

Der Kerl ist verrückt.

Der Kerl ist verliebt.

Gibt's da einen Unterschied?

Melone!

Überrascht?

Ich hätte zuschlagen können.

Sind die anderen etwa schon...

Weg, ja.

Sie gehen nicht zurück?

Nein.

Ich sagte, ich kann auf mich selbst aufpassen.

Ich weiß.

Elf Jahre habe ich es bewiesen.

Bevor Sie mit Ihren Freunden hier aufgetaucht sind,

war ich sehr zufrieden.

Ich konnte Sie nicht verlassen.

Und ich dachte, Sie würden sich darüber freuen.

Das kann nicht wahr sein.

Doch, das ist Tribune.

Matt!

Sprich deine letzten Worte.

Helft mir.

Ohne Melone 70 Kilo kommen wir natürlich noch

schneller voran.

Ich werde nie begreifen, wie jemand etwas so

Dummes tun kann.

Was haben Sie denn, Marguerite?

Gab's noch nie einen, der für Sie alles

aufgegeben hätte?

Sie werden vor Neid erblassen, wenn wir wieder

in London sind.

Wollen Sie wirklich die letzten Minuten in der

verlorenen Welt damit verbringen, sich zu streiten?

Von dem Anblick werden Sie bald schwärmen.

Besonders von diesem Apatosaurus.

Ja, sicher.

Und von diesen umherziehenden Horden, die jeden überfallen

und ausrauben, bestimmt auch.

Seht doch, was ist das?

Da sind Menschen drin.

Aber das fliegt doch.

Sie haben uns bemerkt.

Sie werden uns kaum etwas anhaben können.

Und wenn die Pfeile den Ballon treffen?

Feuer bereit!

Holt es runter!

Ballast abwerfen!

Und schießt auf!

Feuer!

Oh, verdammt!

Sie werden gefährlich.

Sie scheinen von allen Seiten zu kommen.

Das könnt ihr nicht tun, Ruxton.

Wir müssen Höhe gewinnen.

Steigt gut.

Nicht schießen, wir sind außer Reichweite.

Sie kümmern sich wieder um ihren Wagen.

Ja, sie haben aufgegeben.

Wieso höre ich John da nicht jubeln?

Weil das, was die tun, nicht gut aussieht.

Und los!

Oh, mein Gott!

Schießen!

Wir sind getroffen und winken!

Es ist hier rüber.

Wir stürzen.

Festhalten!

Oh, mein Gott!

Wir werden die Überlebenden einfangen.

Los!

Es wurde aber auch Zeit.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.

Haben Sie sich wehgetan?

Die Bruchlandungen gehen mir auf die Nerven.

Aber Sie haben sich nichts gebrochen.

Der Ballon ist hinüber.

Es scheint, als ob jemand partout nicht will,

dass wir das Plateau verlassen.

Gütiger Gott!

Das ist unmöglich!

Schmerzpulver!

Gentlemen, sehen Sie doch!

Da vorne scheint ein Dorf zu sein.

Mal sehen, ob da jemand nähen kann.

Ist er tot?

So schwer ist er nicht verletzt.

Dann müsste er atmen.

Ich höre nichts.

So trifft man sich wieder.

Der Zufall wollte es.

Höre ich da etwa Verdruss in deiner Stimme?

Ich finde deinen Groll sogar verständlich, Mensch.

Dann verstehen Sie auch das.

Eine falsche Bewegung und Sie sind tot.

Ist da Schwarzpulver drin?

Es muss Schicksal sein, dass uns dieses wunderbare

Mittel wieder zusammengebracht hat, findet ihr nicht.

Sie sind alle tot.

Ein Gemetzel.

Hilflose Dorfbewohner.

Sie konnten sich nicht mal wehren, als sie

überfallen wurden.

Völlig ausgeplündert.

So eine gemeine Bande.

Die kennen wir doch.

Sie sind uns wirklich heute schon begegnet.

Schon wieder Schwarzpulver.

Das waren doch Leute von hier, Challenger.

Wie kommt ein Stamm wie dieser plötzlich an

Schwarzpulver?

Sie haben es ihnen verraten?

Nur dieser Dracul weiß, wie man es herstellt.

Aber Sie sagten, dass er unberechenbar ist.

Manchmal ist sowas nützlich.

Es ist doch reizvoll, wenn einer impulsiv ist.

Dann haben Sie doch, was Sie wollen.

Aber er hat keinen Stil, keine Ideen.

Die Söldner habe ich geworben, damit sie Sklaven

für mein Heer rekrutieren.

Doch stattdessen greift Dracul mit dem Sprengstoff die

Dörfer an und plündert sie aus.

Sind Sie nicht nur verärgert, weil er schlimmer

ist als Sie?

So etwas Kleingeistiges.

Dass die Menschheit noch existiert, ist erstaunlich.

Ich entstamme einer Euch überlegenen Art.

Wir erobern nicht aus Zerstörungswut, sondern weil wir

ein Ziel verfolgen.

Über wen will der Mensch herrschen, wenn nach

dem Kampf niemand mehr da ist?

Eine weise Frage.

Wir müssen noch viel lernen.

Es reicht, Tribune.

Sie konnten sich hier etwas ausruhen und kriegen

Wasser von uns.

Aber jetzt verlassen Sie dieses Haus.

Ich warne Euch.

Wenn niemand Dracul hindert, nach seinem Ermessen zu

plündern, wird er unbarmherzig jeden Stamm niedermetzeln, dem

er habhaft wird.

Eines Tages findet er sicher auch dieses kleine

geschmacklose Baumhäuschen.

Raus jetzt!

Verschwinden Sie!

Na schön.

Es war ja Ihr Fehler.

Also haben Sie sozusagen verdient, dass Sie ihm

zum Opfer fallen.

Warum soll es unser Fehler gewesen sein?

Ihr habt es eingeführt.

Ihr hattet als Einzige das Wissen von der

Kraft des schwarzen Pulvers.

Nur weil Sie gedroht haben, unsere Freunde zu

töten.

Ich habe Euch vielleicht falsch eingeschätzt.

Die Mitschuld am Tod von Tausenden, die abgeschlachtet

werden, bereitet wohl niemandem schlaflose Nächte.

Wir waren schon fast weg.

Und dann das.

Es hätte schlimmer kommen können.

So viel ist sicher.

Halten Sie das an!

Deckung suchen!

Feuerschutz!

Ich hoffe, Sie werden nicht nervös, aber ich

habe keine Munition mehr.

Im Gegenteil, Madame.

Das beflügelt mich.

Sei froh, Junge.

Ist jemand verletzt?

Ja, ich am Bein.

Wir müssen mit weiteren Angriffen rechnen.

Ja, verschwinden.

Reicht ja gesagt als getan.

Es gab so schlimm.

Ich wollte Sie schon immer mal auf jeden

Tag...

Kommen Sie!

Da ich sonst tot wäre, wenn ich mich

wehren würde, lasse ich das zu.

Das sieht nicht gut aus.

Ihr Bein scheint immer noch zu bluten.

Mir leid, dass wir nicht schneller vorankommen.

Ich muss die Wunde verbinden, sonst gibt's Probleme.

Dann rasten wir kurz.

Ein paar Minuten.

Wir brauchen eine richtige Verteidigungsposition.

Ich werde mich danach umsehen.

Aber doch nicht allein, Challenger.

Ich begleite Sie.

Jede Gruppe hat ein Gewehr.

Es ist geladen.

Herr Troxen, Sie machen sich doch um mich

nicht etwas Sorgen.

Doch, doch.

Aber nehmen Sie die Hand von meinem Lord.

Kommen Sie.

Setzen Sie sich.

Nicht so schnell, lassen Sie sich Zeit.

Wie schlimm ist es?

Ich habe da hinten Schafgrabe entdeckt.

Nur ein paar Meter von hier.

Damit stillen wir die Blutung.

Wir müssen nur ein Stück zurückgehen und sie

holen.

Ich bleibe doch lieber sitzen.

Gesellschaft habe ich ja.

Ich bin gleich wieder da.

Besiegt.

Niemand besiegt uns.

Das ist ein Ende.

Es ist eine Ehre, Dracul zu dienen.

Ich erwarte deine Befehle auf der anderen Seite.

Fahr wohl, Freund.

Darf ich die Verfolgung aufnehmen?

Wen ehrst du?

Nichts, Sir.

Wen ehrst du?

Meinen Vater.

Geh und nimm drei Männer mit, Tane.

Bring sie mir lebend.

Bring mir das Geheimnis der fliegenden Kugel.

Ich werde nicht versagen.

Falls doch, stirbst du wie jeder andere Soldat.

Vor ein paar Stunden sah er wie tot

aus.

Und jetzt läuft er uns beiden davon.

Ihr seid erschöpft, ja?

Ich kann euch tragen, wenn ihr wollt.

Nein, danke.

Was ist mit ihrer Wunde?

Bei unserem Stoffwechsel verheilen solche Wunden sehr schnell.

Zurück!

Wir erledigen ihn!

Manchmal sind die alten Methoden die besten.

Marguerite?

Ich nehme euch gefangen.

Ergebt euch dem Willen des Dracul.

Was tun Sie, die Frau ist...

Gefangen wie sie.

Es wird noch zwei geben.

Dann holen wir die auch noch.

Bringt die beiden zum Lager.

Vorwärts!

Nimm ihre Waffe mit.

Ich werde sie nicht verlieren.

Die Höhle ist gut, Challenger.

Hier können wir bleiben, sogar übernachten, wenn nötig.

Und wir können von hier aus sogar das

ganze Tal überblicken.

Geben Sie mir das Fernglas.

Was ist da?

Wieder zwei von dieser Bande.

Verdammt!

Einer hat Marguerites Gewehr.

Das will ich sehen.

Oh mein Gott, das darf nicht wahr sein.

Wir wussten, dass sie in Gefahr waren.

Wir wissen nicht, ob sie tot sind, Roxton.

Und wo sind sie dann?

Erschießen Sie die Männer, werden wir es nie

erfahren.

Und was schlagen Sie vor?

Sie zum Tee einladen, um mit Ihnen zu

plaudern?

Ja, nur den Tee sparen wir uns.

Versuche

es selber!

Ich, Junge, antworte jetzt!

Wo sind Sie denn?

Wo sind unsere Freunde?

Ich habe unglaublich viel Zeit und nicht genug

Energie.

Deine Zeit ist gleich abgelaufen.

Ich sag's!

Wo sind Sie?

Sie sind auf dem, auf dem Weg zu

Dracul.

Wer ist das?

Unser Anführer.

Mein Vater.

Wie viele Männer sind in eurem Lager?

Nicht viele.

Fünf werden es noch sein.

Das heißt, wir müssen ungefähr...

...50 rechnen.

Du verschwindest sofort.

Wie bitte?

Sag Dracul, wenn er unsere Freunde nicht freilässt,

wird er seinen Sohn nicht lebend wiedersehen.

Los!

Wir brauchen die zur Übergabe an der Hängebrücke.

Wir sind drei Stunden unterwegs.

Sie sagten, wir brauchen nur zwei.

Ich brauche nur zwei.

Ich hatte nicht berücksichtigt, wie langsam ihr durch

euer Skelett seid.

Ein Plündererlager gibt es nicht, oder?

Es ist nur ein Spiel, stimmt's?

Ich spiele niemals.

Geht hinüber und ihr werdet Draculs Lager sehen.

Von mir aus?

Aber Sie gehen vor.

Ihr habt doch nicht etwa Höhenangst?

Nein.

Werft einen Blick auf unseren schwächlichen Feind.

Schwächlich sehen die nicht gerade aus.

Was können wir drei gegen eine Söldnertruppe machen?

Wir töten ihren Anführer und vernichten das Schwarzpulverlager.

Nicht besonders schwer.

Sehen Sie nur, da unten am Hang.

Der Ballon.

Dort kommen Marguerite und Arthur.

Roxton und Challenger sind nicht da.

Ihr tut mir weh.

Jetzt weiß ich Bescheid.

Sie wollen uns ausliefern.

Ich bin genauso überrascht, wie ihr, die beiden

hier zu sehen.

Aber ich freue mich durchaus.

Das Weibchen Marguerite ist wirklich begehrenswert.

Ihr könnt mich ruhig loslassen.

Nein, haltet mich lieber fest, sonst würde ich

euch nämlich die Augen auskratzen.

Wenn du hier rumschreist, schneide ich dir die

Kehle durch.

Was wollen Sie denn von uns?

Lass den Korb fliegen.

Wie kommen Sie denn auf die Idee, dass

ein Korb fliegen können sollte?

Ihr seid so gut wie tot.

Wir müssen die beiden da rausholen.

Ich würde sie auch gern retten, aber das

gefährdet unsere Mission, versteht ihr?

Was reden Sie von einer Mission?

Wenn wir diesen Dracul das Schwarzpulver abnehmen wollen,

geht es darum, Menschenleben zu retten.

Genau so ist es.

Damit werden ganze Stämme vernichtet.

Zwei Leben sind das Risiko nicht wert.

Stellen Sie sich vor, Sie wären da unten.

Ihr Dracul und das Schwarzpulver müssen warten.

Na gut.

Wir wollen unbemerkt ins Lager kommen.

Da wäre etwas Konfusion doch bestimmt nicht schlecht.

Stimmt.

Sie könnte zum Beispiel von einer Explosion ausgelöst

werden.

Denkbar wäre es.

Im Lager gibt es das Schwarzpulver-Depot.

Aha, brillant.

Versprechen Sie uns, bei der Rettung zu helfen.

Fünf Leute erreichen oft mehr als drei.

Bitte von mir aus.

Wir sprengen das Depot in die Luft und

dann retten wir die beiden hilflosen Wesen.

Und dann töte ich Dracul.

Sein Reptilhirn scheint besonders ausgeprägt zu sein.

Nett.

Ich bin sehr froh, dass Sie hier sind.

Wie kommen Sie auf die Idee, dem Mann

das zu verraten?

Wenn mir jemand droht, mich umzubringen, komme ich

auf solche Ideen.

Wir wussten, dass Sie Schwarzpulver haben.

Wie konnten Sie Dracul über das Ballonfahren aufklären?

Sollte erst einer von uns getötet werden?

Nun sterben wir, sobald der Ballon fliegt.

Dank Ihnen kann die Bande nun überall Bomben

abwerfen.

Wir leben und ich gebe nicht auf, Arthur.

Austauschen?

Wie kannst du es wagen?

Er ist dein Sohn.

Nicht Dorthane entirrte den Stamm.

Genau wie du.

Wen ehrst du?

Mich selbst.

Wen ehrst du?

Einen Anführer.

Wen ehrst du?

Meinen Stamm.

Fahr wohl, Freund.

Weiter!

Deine Hände sind gefesselt, nicht deine Füße.

Beweg dich!

Warum gehen wir nicht beide rein?

Wenn es schief geht, können Sie wenigstens Summerley

und Marguerite befreien.

Sie glauben, dass Sie eine Falle vorbereiten?

Das könnte möglich sein.

Ein Grund mehr für mich, beim Austauschen in

sicherer Distanz dabei zu sein.

Ich gehe wie beschlossen allein.

Nichts ist beschlossen.

Ich könnte ja auch den Austausch übernehmen.

Ihnen ist klar, dass die Welt an mir

einen Jäger verlieren würde.

An Professor George Challenger.

Einen außergewöhnlichen Visionär.

Ich bleibe dabei.

Die Entscheidung ist bereits getroffen worden.

Der kleine Mistkerl hat mein Gesandt!

Was?

Was lässt du, Schöner, gleich los?

Damit du dich umbringen kannst, daraus wird nichts.

Ich sterbe sowieso!

Niemand will dir etwas tun, Junge.

Ich habe mich gefangen nehmen lassen und damit

Schande über meinen Stamm gebracht.

Ja, sicher gut.

Ich gebe dir darauf mein Ehrenwort.

Sobald meine Freunde bei mir sind, lasse ich

dich fliehen.

Du kannst deiner Wege gehen.

Ich bin bereit, mein Leben zu lassen.

Und sobald das geschehen ist, wird Dracul für

meinen Tod Rache fordern.

Noch bist du nicht tot, Junge.

Das Schwarzpulver lagert da drüben in einer Höhle.

Sie haben vergessen, die Wachen zu erwähnen.

Das ist nur eine kleine Unannehmlichkeit.

Aber wir müssen sie geschickt überwältigen, sonst werden

sie Alarm schlagen.

Einen Schuss würde man im Lager hören.

Wir müssen sie anders erledigen.

Lautlos und schnell.

Ich finde, wir sollten einen Lockvogel einsetzen.

Hey!

Nicht sehr muskulös, aber trotzdem reizvoll.

Kommt einer hoch?

Danke, das

war knapp.

Wo ist Tribun?

Was ist mit dem Wächter?

Köstlich.

Das ist alles?

Das kann nicht wahr sein.

Im Eifer wird oft das Wichtigste übersehen.

Was will er mit so viel Schwarzpulver?

Die Welt beherrschen.

Die Hängebrücke.

Hier sind wir verabredet.

Es sieht nicht gut aus.

Es gibt zu viele Verstecke.

Dann müssen sie mich wohl doch im Auge

behalten.

Ich hätte mich nie davon abbringen lassen.

Wo ist das versprochene Begrüßungskomitee?

Da liegt ein Toter.

Prüfen Sie, ob das eine Falle ist.

Weiß er es nun oder nicht?

Mein Vater verhandelt niemals.

Und eure Freunde sind sicher schon tot.

Das hat auch nur Zeit, oder?

Das glaube ich nicht.

Denn wenn wir entdeckt werden, wird es für

mich sehr schwer, Dracul zu vernichten.

Zuerst befreien wir unsere Freunde.

So war es abgemacht.

Die Explosion lenkt die Männer vielleicht kurz ab.

Aber sie wird sie vor allem wachsam machen.

Wenn du einen besseren Vorschlag hast, nur zu.

Ich habe einen.

Was soll das?

Ich will nur Ärger vermeiden.

Ihr irrt euch gewaltig, wenn ihr glaubt, Dracul

schlagen zu können.

Ach ja?

Wir sind immer für Herausforderungen.

Ich wüsste gern, wo sich das Lager befindet.

Ich habe heute schon viel zu oft meinen

Stamm verraten.

Und ab jetzt werde ich nichts mehr sagen.

Passt auf!

Aus dem Weg!

Vorsicht, er wacht!

Was ist das?

Wir gehen einfach...

dem Geräusch nach.

Lass mich frei!

Du bist unsere einzige Versicherung, mein Freund.

Die wollen wir nicht riskieren.

Ich bete dafür, dass ihr einen qualvollen Tod

findet!

Wasser!

Bewegt euch!

Wo sollen wir Wurstnuss-Hammerli und Marguerite suchen?

Dort!

Sicher, wo an der Wache steht, obwohl alles

brennt.

Was ist das nur für eine Aufregung?

Ich habe keine Ahnung, für wen sie das

Feuerwerk machen.

Es gab es ihnen zu Ehren, Marguerite.

Ich hatte nur gedacht, dass sie uns hinten

mehr lauten.

Wir müssen rüber zu diesem Pfad.

Es darf niemand aufm Acker werden, damit sie

uns nicht folgen.

Wir laufen kurz hintereinander.

Los!

Diese Fahnen haben sie!

So viele, wir schaffen das nicht!

Holt ihr euch!

Tod oder Lebendigkeit!

Wurstnuss!

Ist das in Ordnung?

Wir werden verfolgt.

Dort entlang!

Schnell!

Schnell!

Halten sie!

Schnell!

Da vorne ist die Brücke!

Los!

Wir gehen über die Brücke!

Wir geben Feuerschutz!

Komm, wie Marguerite!

Chamarit zur Brücke!

Sie gehen als Nächste!

Warte!

Nicht stehen bleiben, Chamarit!

Weiter, weiter!

Was sind das für Mistkerle?

Alter!

Chamarit!

Alter!

Chamarit!

Nein!

Chamarit, nein!

Nein!

Zur Brücke, Challenger!

Challenger, er ist tot!

Los!

Nein!

Das ist für Chamarit, ihr Hunde!

Halten sie still, sonst kann ich nicht schießen!

Nein!

Ich kann hier nicht so umstehen, ich will

etwas tun!

Die Brücke kann nicht so viele Leute haben!

Melon!

Wie das rollt!

Nein!

Warte!

Zieh sich um!

Jetzt weiter nach oben!

Ja, wie denn?

Zieh dich an!

Wir müssen sie beide aufziehen!

Ich finde keinen Halt!

Sie sind doch viel zu weit unten!

Wir müssen die ganze Brücke aufziehen!

Halten sie ihr Leben, Roxton!

Ich habe besprochen, ihr zu holen und zurückzufahren,

Challenger!

Und sie macht mich nicht zum Hünder!

Nein!

Verschwunden!

Dann werden wir sie sicher wei- Aber

selbst wenn sie den Aufprall überstehen konnten, das

Wasser, die Felsen...

Du Hund!

Rühr dich nicht von der Stelle!

Ich bin unbewaffnet!

Ich werde trotzdem schießen!

Ich konnte nichts unternehmen, um Tribune aufzuhalten.

Weißt du, wo er ist?

Er hat sich das Schwarzpulver geholt.

Aber was macht das?

Eure Freunde sind tot.

Und mein Vater ist auch tot.

Und was willst du von uns?

Beileid?

Nein.

Sag, was du willst!

Dasselbe wie ihr.

Die Opfer beerdigen.

Die Opfer beerdigen.

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