All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S01E20[de]

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Original subtitles

Drei oder vier, mehr waren es nicht.

Die Kannibalen, die Sie angegriffen haben, waren in

der Überzeltung.

Ich möchte Ihnen nicht begegnen.

Hat es eine besondere Bedeutung, Veronica?

Die Reviergrenze, wo werden Sie wohl nicht jagen?

Ein Weg vom Plateau soll das bestimmt nicht

markieren.

Hier kommt man nicht lebend runter.

Ziehen wir weiter.

Ich bin ganz Ihrer Ansicht.

Ich bin ganz Ihrer Ansicht.

Helfen Sie mir!

Ich kann nicht stoppen.

Das Pferd ist durchgegangen.

Was sollen wir tun?

Von der Klippe ablenken.

Helfen Sie mir!

Wunderbare Not.

Ziehen wir die Züge.

Und bleibt so still.

Steh, mein Junge.

Danke.

Alles in Ordnung?

Ja, vielen Dank.

Danke.

Sie sind wirklich nicht verletzt?

Nein, wirklich nicht.

Ich bin Isador, die Königin des fahrenden Volkes.

Und der Wahrsagerin.

Zu Beginn des Jahrhunderts machte sich eine Gruppe

von Abenteurern auf den Weg, die Existenz einer

vorzeitlichen Welt zu beweisen.

Ein Visionär, eine reiche Erwin, ein Großwildjäger, ein

Wissenschaftler und ein Reporter, begaben sich auf die

Jagd nach der Geschichte ihres Lebens.

Sie kannten die Gefahren nicht, denen eine Frau

in der prähistorischen Fauna und Flora trotzte.

Von nun an kämpften sie mit ihr gemeinsam,

um zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des

Urwalds zu überleben.

Hoch.

Und sie suchten einen Weg zurück nach Hause,

denn dort ahnte niemand, dass es sie noch

gibt.

Die verlorene Welt.

Ich hoffe, es wird Ihnen schmecken.

Wenn Sie das wahre Leckerl wissen, nicht wahr,

Malone?

Aber kosten Sie erst mal Sammelies gegrillten Saurier.

Bitte.

Danke, Veronica.

Das wird noch eine Weile dauern.

Die Königin des fahrenden Volkes entwickelt sich langsam

zur königlichen Nervensäge.

Die Männer sind immerhin begeistert.

Dazu gehört nicht viel.

Ohne die bemalten Lippen, die Augen, die bepuderte

Haut und das aufgesetzte Geziere, hat sie nicht

viel.

Die wird sicher bald vergessen sein.

Zwei gutaussehende Retter, die mich verwöhnen wollen.

Womit habe ich das verdient?

Dabei sehe ich bestimmt schlimm aus.

Nicht doch, Sie sehen hervorragend aus.

Sie hätten immerhin beinahe Ihr Leben verloren.

Ach was, ich war nie wirklich in Gefahr.

Sie haben also schon vergessen, dass Sie kurz

davor waren, in den Abgrund zu stürzen.

Ich kenne die Stunde meines Todes.

Ich wusste, dass es heute nicht dazu kommen

konnte.

Sie glauben, dass...

Ich bin Hellseherin.

Ah ja, stimmt.

Sie sind ein Medium.

Medium?

Die Zukunft ist für mich ein offenes Buch.

Von der Geburt bis zum Tod.

Ich sehe alles.

Ihr Schicksal, wenn Sie es wünschen.

Samadhi, Ihre Idee von der Baumschule gefällt mir

immer weniger.

Vorsicht mit dem Baum!

Das ist selbst hier ein seltenes Exemplar.

Bringen wir die Pflanzen zum Ballon.

Immer mit der Ruhe.

Die haben die letzten 160 Millionen Jahre überlebt.

Da wird Ihnen so ein kleiner Umzug nicht

den Garaus machen.

Schau her!

Wo ist er?

Weg!

Er hat sich beim Anblick des Gewehrs geduckt,

oder täusche ich mich?

Vollkommen unmöglich!

Da drüben am Weg!

Sobald ich ihn im Visier habe, versteckt er

sich.

Das müsste der Dritte sein, dem wir begegnet

sind.

Das wird langsam gefährlich.

Auf der Anhöhe können wir uns besser verteidigen.

Aber was dann?

Wir können nur abwarten.

Vielleicht erkennen Sie, dass andere Beute leichter zu

machen ist.

Das Geschenk haben Sie von einer Person, die

Sie sehr lieben.

Von Ihrer Mutter oder Ihrem Vater.

Von Ihrer Mutter und Ihrem Vater.

Das ist unglaublich, woher wissen Sie das?

Durch die Bilder.

Sehen Sie etwas?

Es hat mit Ihnen zu tun.

Sehr vage.

Nicht klar.

Sind die lebendig?

Ich sehe Körper.

In Ketten.

Sind Sie im Gefängnis oder versklavt?

Ich erkenne es nicht.

Sagen Sie mir, ob ich Sie wiederfinde.

Ich kann nicht.

Ich kriege keinen Kontakt, tut mir leid.

Sie sagten, dass Sie sie gesehen haben.

Vielleicht nur in Ihrer Erinnerung.

Oder in den Schatten der Zukunft.

Und was sehen Sie da?

Ein Strauch.

Nun, da wir im Dschungel sind, ist es

sehr wahrscheinlich, dass Ihr Sträucher begegnen.

Hört die Prophezeiung.

Veronica wird eins mit dem Dschungel werden.

In naher Zukunft verwandeln Sie sich in einen

Strauch.

In einen Strauch?

Aber ist sie dann ein Haselnuss, ein Himbeer

oder ein Rosenstrauch?

Noch spotten Sie, aber bald vergeht Ihnen das

Lachen.

Sie geraten in Gefahr.

Eine Frau mit zwei Gesichtern wird Sie verraten.

Das wäre nichts Neues.

Darf ich mal sehen?

Auf gar keinen Fall.

Ich könnte Ihnen die Zukunft vorhersagen.

Die wird niemand für mich festlegen.

Und niemand wird meinen Schmuck anfassen.

Wie wäre es mit Ihnen, mein hochverehrter Held?

Ich weiß nicht.

Jemand, der so mutig war wie Sie, wird

doch wohl eine Weißwerbung verkraften.

Wieso nicht?

Ich sehe Sie.

Und ich sehe meinen Wagen.

Und ich sehe...

Was?

Den Tod.

Sie nehmen das doch hoffentlich nicht ernst.

In zwei Tagen kämpfen Sie gegen ein Biest,

das Messerscharfe klaunert.

Sie wehren sich, aber es greift nach dem

Herzen.

Der Tod.

Hier sind wir erst mal sicher.

Schlafen Sie.

Ich übernehme die erste Wache.

Unglaublich, dass diese Biester schon gelernt haben, dass

die Gefahr von den Gewehren ausgeht.

Wir haben es gesehen.

Erstaunlich.

Wenn die Saurier so schnell lernen...

Werden wir sie bald nicht mehr bekämpfen können.

Sie sind ganz in der Nähe.

Und sie beobachten uns.

Wie lange wird es dauern, bis sie die

Angst vor dem Feuer überwinden?

Eine herrliche Nacht.

Berauschend.

Sie sind mein Retter.

Nun ja, man tut, was man kann.

Für Sie würde ich aus Dankbarkeit alles tun.

Das ist...

sicher lieb gemeint, und ich finde es schön,

dass Sie es sagen.

Aber ich wache.

Trinken wir einen Schluck.

Auf Ihre Gesundheit.

Das werden Sie mir doch nicht abschlagen.

Einen Schluck.

Auf den schönen, mutigen, heroischen Mann in dieser

rücksichtslosen, unzivilisierten Welt.

Ich bin ihm sehr dankbar.

Und tröstlich.

Weswegen?

Deswegen.

Und schon entschlüpft er Morpheus' Fängen.

Es wird aber auch Zeit.

Durchgetanzt?

Was ist passiert?

Wir nehmen an, Sie haben während Ihrer Wache

zu viel getrunken.

Nur einen Schluck aus diesem Pokal.

Also wirklich?

Isador ist verschwunden.

Und sie hat alles mitgenommen, was sie greifen

konnte.

Was hat sie?

Werkzeug, Waffen, Munition, unsere Wäsche.

Mein Medaillon.

Mein Dolch hat sie nicht.

Das Wurfmesser auch nicht.

Wie konnte Miss Halserin so etwas Wichtiges bloß

übersehen?

Wir holen uns alles zurück.

Wie denn, wenn sie unsere Gewehre hat?

Wir schaffen es schon.

Die Frau erwürge ich mit bloßen Händen.

Anhalten!

Wen haben wir denn da?

Was für eine Ehre, Eure Majestät.

Nicht doch, Kaisan.

Es ist eine Ehre.

Für mich.

Laufen die Geschäfte?

Euer Wagen zieht tiefe Furchen.

Nur mein altes Zeug.

Und ein paar Flaschen sauren Wein.

Dann werdet Ihr froh sein, wenn Ihr einiges

davon loswerdet.

Was haben wir denn da?

Wo findet Ihr denn sowas?

Gestern dort, heute hier.

Ich muss mich auf mein Gespür verlassen.

Runter vom Wagen.

Zuerst.

Ein Schluck auf Eure Gesundheit, Kaisan.

Herunter!

Ich hätte gern etwas von Euch.

Ein liebgewordenes Stück, damit ich Euch die Zukunft

vorher sagen kann.

Eure Zukunft kenn ich schon.

Sie hat es nicht eilig.

Wenn sie zum Schlafen anhält, holen wir sie

ein.

Ich prophezeie, dass wir sie gleich wiedersehen.

Hey!

Wo sind unsere Sachen?

Ich wurde beraubt.

Ach, beraubt.

Sehr einfallsreich.

Mit dem Wagen ist ein halbes Dutzend Männer

weggefahren.

Wir müssen weiter.

Sie können sie nicht verfolgen.

Wir holen nur unsere Waffen zurück.

Wenn Sie den Leuten folgen, wird sich meine

Prophezeiung erfüllen.

Das glaubt niemand.

Glauben Sie mir, Ihnen wird das Herz herausgerissen.

Merken Sie nicht, dass Sie mit Ihrem Hokuspokus

bei uns nicht weiterkommen?

Melon!

Was, hat das Biest Ihre Zunge schon geholt?

Ich schätze, wenn Veronica Äste wachsen, werde ich

über mein Herz nachdenken.

Ah!

Ah!

Also, wenn ich Sie so sehe, scheint an

den Prophezeiungen was dran zu sein.

Was?

Wissen Sie, wie Sie aussehen?

Es sieht aus, als wäre ich...

...ein Strauch.

Nun gucken Sie nicht zur Melone, das bedeutet

nichts.

Sicher nichts.

Wirklich nett.

Die Vorhersage hat sich zufällig erfüllt.

Und was nun?

Nun...

...wird morgen...

...die nächste Prophezeiung wahr werden.

Dann sterbe ich.

Da!

Das Seil ist durchgebissen worden.

Durchgebissen?

Das passiert, wenn man nachlässig ist.

Ich hätte ihn sichern müssen.

Wer konnte so etwas ahnen?

Wie lange wird er sich halten?

Schwer zu sagen.

Für zwei, drei Stunden reicht der Wasserstoff vielleicht.

Bei einer Windstärke von ungefähr vier Knoten?

Hat er wahrscheinlich zehn Meilen zurückgelegt, bevor er

runtergeht.

Die werde ich überstehen.

Daran zweifle ich nicht.

Nun kriegen wir noch dazu, die Gelegenheit zu

beobachten, wie schlau die Saurier wirklich geworden sind.

Das ist ausgeschlossen.

Wir können nichts gegen ihn ausrichten.

Was würden Sie denn tun?

Wir überleben keine Woche ohne die Waffen.

Wohin bringen Sie den Wagen?

Ich kenne die Verstecke nicht.

Die Räuber sind nicht dumm.

Wie wäre es, wenn Sie jetzt Ihr hellseerisches

Talent nutzten?

Kaiserns Lager ist ein paar Meilen entfernt.

Aber Sie können da nicht eindringen.

Warum nicht?

Die Männer schrecken vor keinem Stamm auf dem

Plateau zurück.

Das macht auf uns wenig Eindruck.

Jeder Fremde ist für Kaisern automatisch ein Feind.

Ich weiß, was er mit unerwarteten Gästen macht.

Er wirft sie in siegendes Öl, bei lebendigem

Leib, wie ich annehme.

Wenn ich sie in sein Lager bringe, wird

er sie heute noch zählen.

Und was schlimmer ist, mich auch.

Oh, wir können das auch.

Ganz wie Sie wollen.

Ich habe gesagt, wenn wir zurückkommen, gibt es

was zu feiern.

Ich halte mein Versprechen, verkommene Bande!

Da haben wir wohl ungewollt zu einem Freudenfest

beigetragen.

Sie werden wie nach jedem Raubzug feiern.

Sie maskieren sich wie beim Überfall, trinken und

tanzen die ganze Nacht durch.

Wozu werden die Masken wieder aufgesetzt?

Sie sind doch unter sich.

Sie werden es eben darum tun.

Denn mit einem Unbekannten zu tanzen ist viel

aufregender.

Und andererseits kann sich jeder benehmen, wie er

will, weil keiner weiß, mit wem er es

zu tun hat.

Eine gute Gelegenheit.

Ja, wir feiern mit.

Gehen Sie nicht darunter, sonst wird sich meine

Prophezeiung erfüllen.

Und wenn ich nicht gehe, erfüllt sie sich

dann nicht?

Benutzen Sie Ihren freien Willen.

Mit welcher Kraft das Schicksal Sie auch trennt.

Es ist wirklich nicht einfach, sich dagegen zu

stellen.

Nichts ist absolut sicher.

Nicht wahr?

Ihre Prophezeiungen erfüllen sich nicht immer.

Oder?

Bisher hat sich jede erfüllt.

Die ist besser.

Dieses Händchen habe ich aus einem Pariser Motorsalon.

Sie verstecken sich zwischen den Hütten und greifen

nur im Notfall ein.

Ich begleite Sie.

Dann gehen wir zu zweit auf das Fest.

Sie haben den Vortritt.

Ganz der Gentleman.

Ich kenne dich nicht.

Wenn du willst, können wir das ändern.

Hey!

Wir holen die Waffen und verschwinden.

Ich ziehe mich um.

Warten Sie.

Das macht mir keiner nach!

Auf die Pistole können wir verzichten.

Wo haben Sie die Gewehre?

Suchen wir in den Hütten.

Na, mein Lieblingstier, bist du heute so wild

wie beim letzten Mal?

Nur auf der Tanzfläche.

Zeig's mir!

Was suchst du hier?

Eigentlich nur etwas zu trinken.

Aber irgendjemand hat das ganze Gerümpel in den

Weg gestellt.

Versorgst du mir einen Wein, mein Held?

Mach ich.

Schön.

Bis spät.

Warte!

Ich krieg einen Kuss.

Hier ist ein Fremder!

Die Frau mit den zwei Gesichtern.

Dich hat keiner zu diesem Fest eingeladen.

Keine Sorge, ich vergesse hin und wieder auch

etwas.

Die Masken runter!

Ich bin gleich wieder da.

Hier ist die Maske runter.

Halt still, du kommst hier nicht weg.

Es finden so selten Gäste zu uns.

An die Pfähle!

Ich bin jetzt hier richtig fest.

Unverschämt ist er.

Ich meine, die müssen die beiden greifen.

Dazu müssen wir erst einmal in Sicherheit.

Es ist erst recht was zu feiern.

Ja!

Wir können den beiden nicht helfen, wenn wir

tot sind.

Wir freuen uns, wenn wir Gäste zu Essen

begrüßen können.

Dich so einzuschleichen, ist heimtückisch.

Ich muss eine Exemplar neu statuieren.

Wir wären am liebsten unbemerkt verschwunden.

Hinrichtungen verderben die Stimmung.

Verschieben wir sie auf morgen!

Kaisan, wir werden ihnen bestimmt in irgendeiner Weise

nützlich sein können.

So einer wie er hat keinen Wert für

uns und tot kann er uns nicht gefährlich

werden.

Du allerdings hast eine Chance.

Was muss ich tun?

Vielleicht siehst du den Tod vor, wenn du

weißt, was ich verlange.

Das glaube ich kaum.

Du musst eine von uns werden.

Meine Sachen sind bereits hier, ich muss sie

nicht mal mehr auspacken.

Ohne eine kleine Prüfung geht das leider nicht.

Was denn?

Der Treueschwur einer ergebenen Dienerin reicht wohl nicht.

Du weißt es doch schon, du wirst ihn

umbringen.

Könnte ich dich nicht an seiner Stelle töten?

Du musst dich nicht sofort entscheiden.

Entweder stirbt er morgen früh allein oder mit

dir.

Überleg's dir.

Ich habe es euch ja vorausgesagt.

Wir werden die beiden befreien.

Wie sah die Frau aus, die Roxton verraten

hat?

Sie hatte die Maske verschoben, also zwei Gesichter.

Ihre Freunde sind so gut wie tot, da

wollen sie natürlich heute auch noch sterben.

Wenn wir da runter gehen, ist das unser

Ende.

Nein, es gibt immer einen Weg.

Was ist?

Sie wissen es doch.

Ja, ich weiß die Lösung.

Töten sie Kaisan.

Womit?

Wir haben nur ein Messer, damit schaffe ich's

nicht.

Die Bande akzeptiert ihren Führer nur, weil er

sich diese Stellung erkämpft hat.

Mit bloßen Händen tötete er jeden Herausforderer.

Das ist die Gelegenheit.

Das ist viel zu gefährlich.

Bestimmt, aber für Kaisan.

Ach was, er hat bisher jeden geschlagen.

Er musste nie gegen mich kämpfen.

Und das wird er auch nicht, ich werde

gegen ihn kämpfen.

Matt.

Veronica, vor Sonnenuntergang erfüllt sich meine Prophezeiung.

Aber bevor es soweit ist, kann mir nichts

passieren.

Das Schicksal wird sich erfüllen, aber erst wenn

das Biest nach meinem Herzen greift.

Es ist nicht edel, sondern dumm, sich sinnlos

zu opfern.

Matt, sie können Kaisan nicht töten, weil sie

nicht skrupellos genug sind.

Veronica.

Es ist so.

Mich wird er unterschätzen.

Das ist unsere einzige Chance.

Sie haben ja recht.

Ein Abschiedskuss?

Sicher.

Entschuldigung.

Auch das war mir klar.

Ich hab den Ballon aus den Augen verloren.

Er treibt in Windrichtung hinunter in das Tal.

Wenn er sich nicht in einem Baum verfängt.

Wir müssen auf den Hügel, um das Tal

zu überblicken.

Ihr sollt die Richtung nicht ändern.

Was?

Sie wollen, dass wir den Dschungel verlassen.

Und unten im Tal greifen sie an.

Wozu machen sich die Tiere solche Umstände?

So machen sie Beute.

In der Ebene sind wir schneller zu umzingeln

und ihre Verluste sind kleiner.

Das ist ja zum Verrücktwerden.

Wieso greifen die nicht an und fressen uns

einfach?

Sie wissen, dass ich noch Munition habe.

Sie warten.

Sie warten darauf, dass wir losrennen.

Und wenn wir's tun?

Kommen Sie.

Da ist ein, kommt bestimmt gleich.

Sie sagten erst im äußersten Notfall angreifen und

auf den warten sie wohl noch.

Dumm sind die beiden nicht.

Sie werden sich längst auf den Weg zum

Baumhaus gemacht haben, Marguerite.

Ach was, noch geben sie nicht auf.

Hören Sie.

Egal was Kaiser anfordert.

Tun Sie es.

Sie meinen sie erschießen?

Daraus wird nichts wachsen.

Marguerite.

Sie vergessen, dass heute Dienstag ist.

Dienstags erschieße ich keine Menschen, das wissen Sie.

Nein, sie werden mich nicht umbringen.

Das macht Kaiser.

Kann sein, aber erst nachdem er mich in

Öl gebraten hat.

Schluss damit.

Nehmen Sie es leicht, Roxton.

Wir können im Jenseits auf Safari gehen.

Können Sie mir vielleicht einmal im Leben zuhören?

Egal was geschieht.

Ich bin tot.

John, ich...

Und ich will nicht schuld an Ihrem Tod

sein.

Ich soll damit leben, dass ich schuld an

Ihrem bin, ja?

Das kann ich nicht.

Marguerite.

Bitte, bitte.

Bitte.

Ich kann es nicht.

Nee, John.

Guten Morgen.

Ach, wie rührend.

Normalerweise werden die Gäste unserer liebenswerten Gemeinde bei

lebendigem Leibe gekocht.

Aber heute wollen wir unser neues Spielzeug ausprobieren.

Du brauchst nur einen Schuss.

Keine Sorge, aus der Entfernung triffst selbst du.

Glaube nicht, dass ich das nicht überlegt habe.

Wenn du auf mich zielst, seid ihr beide

auf der Stelle tot.

Nun los.

Eins noch, Kaiser.

Wie kann ich sicher sein, dass ihr worthaltet,

wenn ich getan habe, was ihr wollt?

Oh, so wenig vertraust du mir.

Ich kann keinem vertrauen.

Du hast gesagt, du schenkst sie mir.

Ja, und jetzt schenkst du sie mir.

Es ist wieder dein.

Und wenn du bestanden hast, bekommst du alles

zurück, was dir gehörte.

Und mehr noch.

Tu es.

Auf den Kopf zielen.

Nun schieß doch.

Ich muss wohl helfen.

Ein letztes Gebet.

Es ist gut.

Nein!

Nein!

Schluss damit, Kaiser!

Ich fordere sie heraus.

Was?

Gibt es den Ehrenkodex?

Dann kämpfen sie gegen mich.

Hätte ich die Schwätzerin doch abgeknallt?

Was hat man nun davon, wenn man gnädig

ist?

Verteidigen sie sich.

Ich will sie töten.

Da ist er.

Und wir sind hier.

Umzingelt von Echsen.

Laufen sie.

Los!

Ich werde sie aufhalten.

Gehen sie rein und starten sie den Ballon.

Schneller!

Challenger!

Kommen sie zur Leiter!

Hier kann man sich verlassen, Summer.

Wie konnten sie Malone gehen lassen?

Sie konnten ihn nicht aufhalten.

Wie sollte ich es können?

Alles fügt sich.

Sahen sie ihren eigenen Tod voraus, Isador?

Wenn sie meinen es hilft, töten sie mich.

Praktisch hilft das nicht.

Doch sicher fühle ich mich danach besser.

Warten sie.

Ich kann ihn retten.

Ich hoffe sie haben eine gute Idee.

Es war dumm zurückzukommen, Malone.

Aber danke.

Da wir ohne Waffen kämpfen, weiß keiner wie

es ausgeht.

Sie wissen wer sich zu früh als Sieger

fühlt?

Verliert am Ende.

Als Talisman.

Viel Glück.

Malone?

Sie hat ihn gemeint.

Das Biest mit den messerscharfen Krallen greift nach

meinem Herzen.

Sind sie sicher, dass das wirkt?

Wenn sie seinen Hals treffen, wirkt es am

schnellsten.

Sie haben nur diesen einen Schuss.

Ich weiß.

Ja!

Auf die Füße, Malone!

Eine Chance!

Gut so!

Kommen sie, Malone!

Weiter!

Schlagen sie zu!

Machen sie ihn fertig!

Hast du wirklich gedacht, du könntest Kaisern schlagen?

Ja!

Gewonnen!

Ja!

Malone!

Schlag!

Er trug!

Er hatte schon gewollt!

Schluss damit!

Aus dem Weg!

Willst du sterben?

Das dachte ich mir.

Denk nicht, dass ich nicht schieße.

Ich würde sagen, dass ihr euch jetzt langsam

zurückzieht.

Gut!

Was für ein mörderischer Schlag!

Malone, sie haben uns das Leben gerettet.

Das Schicksal lässt sich doch bezwingen.

Der ist für ihren Sieg nett, Malone.

Die Prophezeiung!

Ich habe mein Schicksal besiegt!

Vielleicht haben wir sie falsch verstanden.

Es hieß, das Biest greift nach dem Herzen.

Wer ahnte, dass ein Goldenes gemeint war?

Oh, tut mir leid.

Diese hellseherische Gabe haben Sie wirklich, nicht wahr?

Genau wie Sie.

Manchmal erschreckend, nicht?

Ja.

Dankeschön.

Sind Sie wirklich sicher, dass Sie weiterziehen wollen?

Ja, ich ziehe einfach weiter.

Eine letzte Prophezeiung.

Sagen Sie uns, werden wir das Plateau verlassen

können?

Ja.

Und nein.

Anfangs waren Sie weniger diplomatisch.

Der freie Wille verändert viel.

Wenige Menschen sind so sehr auf ihn angewiesen

wie Sie.

Also, wie gesagt.

Sie bestimmen Ihr Schicksal.

Kein anderer.

Genau so ist es, Hoheit.

Hey!

Hey!

Und Sie haben gedacht, ich wäre nicht skrupellos

genug, um Kaisern zu schlagen.

Ja, richtig.

Da habe ich Sie etwas unterschätzt.

Ich hätte selbst kaum geglaubt, dass es so

ausgeht.

Und was für eine Belohnung kriegt der Held

des Tages?

Sie haben sie verdient.

Oh.

Jetzt sind wir wieder trippen erlaubt.

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