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Zulu
Ich glaube, es wird noch
wärmer, wenn ich Ihnen die Vorderseite zuwende.
Ich verlasse mich drauf, Roxton.
Das können Sie ruhig.
Wenn es Sie nicht stört, würde ich Sie
in den Arm nehmen.
Viel besser.
Was ist los?
Hat jemand Feuer angezündet?
Was war das?
Was?
Ich höre wirklich nichts.
Das war sicher nur der Wind.
Also, wo waren wir?
Hören Sie das nicht?
Wir sind im Wald, Roxton.
Draußen ist es kalt und eben war es
ein bisschen wärmer.
Warten Sie, ich sehe nach, was das ist.
Verdammt!
Ich wollte nicht, dass Sie sich unnötig quälen.
Sie sollten liegen bleiben, haben Sie das nicht
gehört?
Es tut mir leid, dass ich Ihnen wieder
mal das Leben gerettet habe, wird nicht wieder
vorkommen.
Lassen Sie mich los!
Lass die Frau los!
Vorsicht, Roxton!
Nein!
Roxton!
Nein!
Roxton!
Schaff sie weg!
Nein!
Roxton!
Nein!
Nein!
Zu Beginn des Jahrhunderts machte sich eine Gruppe
von Abenteurern auf den Weg, die Existenz einer
vorzeitlichen Welt zu beweisen.
Ein Visionär, eine reiche Erwin, ein Großwildjäger, ein
Wissenschaftler und ein Reporter begaben sich auf die
Jagd nach der Geschichte ihres Lebens.
Sie kannten die Gefahren nicht, denen eine Frau
in der prähistorischen Zeit, in Fauna und Flora
trotzte.
Von nun an kämpften sie mit ihr gemeinsam,
um zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des
Urwalds zu überleben.
Und sie suchten einen Weg zurück nach Hause,
denn dort ahnte niemand, dass es sie noch
gibt.
Die verlorene Welt Aber
sie müssen nicht sterben.
Wer bist du?
Nennen sie mich einfach Osric.
Es ist noch nicht zu spät, ihre Freundin
zu retten.
Es liegt an ihnen.
Sehen sie.
Ich nehme an, dass sie ihr das Sagen
haben.
Befehlen sie ihren Handlanger auf der Stelle, mich
loszulassen.
Ziemlich freches Mundwerk für so eine schwache Person.
Das wollen wir doch erst mal sehen.
Ich zeige ihnen, wer von uns die Schwächere
ist.
Binden sie mich los.
Ein fairer Zweikampf.
Was halten sie davon?
Hey!
Ich sagte losbinden!
War das alles?
Dann binden sie mich jetzt los, ja?
Das war nur die Reinigung.
Jetzt bist du bereit.
Bereit?
Bereit wofür?
Als Opfer für die Götter zu dienen.
Aber das bin ich nicht würdig.
Glauben sie mir, die Götter werden sehr unzufrieden
sein.
Was tun sie da?
Ich muss dir das Herz herausschneiden.
Nicht!
Wenn die Sonne am höchsten steht, wird ihre
Freundin geopfert werden.
Es sei denn, sie entscheiden sich, die Frau
zu retten.
Ich sterbe?
Vielleicht.
Vielleicht auch nicht.
Das Universum bleibt immer im Gleichgewicht.
Entscheiden sie sich zu leben, wird ein anderer
sterben.
Sie kennen ihn nicht.
Sind ihm noch nie begegnet.
Wählen sie den Tod, wird auch Marguerite sterben.
Was willst du von mir?
Wissen sie, was ich in der Hand halte?
Die Lebenskraft von Lord John Roxton.
Sie ist wunderschön.
Doch sie ist vergänglich.
Eben noch hell und leuchtend geht sie schon
zur Neige.
Ist das wahr?
Möchten sie leben?
Ja.
Dann stirbt an ihrer Stelle jemand anders, Lord
Roxton.
Ja.
Gehen sie.
Retten sie ihre Freundin.
Gegen Mittag sollten wir zurück am Baumhaus sein.
Dann können wir uns kurz ausruhen, frische Vorräte
einpacken und wieder losgehen.
Warum haben sie es denn plötzlich so eilig?
Wir haben drei Suchtrupps gebildet, um endlich einen
Weg von diesem verfluchten Plateau zu finden.
Deshalb haben sie es eilig.
Ned!
Ist alles in Ordnung?
Mir geht's gut, ja.
Mich treibt der Gedanke, dass ich hier endlich
wegkomme.
Irgendwie spüre ich es, dass wir kurz davor
sind, einen Weg zu finden.
Finden sie denn wirklich alles so schrecklich hier?
Ich würde es mal so sagen, ich will
zurück nach Hause, weil ich es satt habe,
als potenzielles Dinosaurierfutter rumzulaufen.
Ich bin hier nicht zu Hause.
Mir fehlt meine Familie, mir fehlt meine Arbeit
und mir fehlt...
Was noch?
Das Leben in New York.
Veronica, das hier ist einfach nicht meine Welt.
Sie hat noch sicher auch nicht vor, ewig
hier zu bleiben.
Oder etwa doch?
Da kämpfen Saurier.
Kommen sie!
Guter Schuss.
Und gerade zur rechten Zeit.
Nicht der Rede wert.
Wie sie meinen.
Wenn ich dann freundlichst um ihre Waffen bitten
dürfte?
Was haben sie gesagt?
Du hast beide Patronen abgefeuert.
Und falls du mit dem Gedanken spielst, deine
Pistole zu ziehen, rate ich dir davon dringend
ab.
Du wärst ein toter Mann, noch bevor du
dein Gewehr fallen lässt.
Sie müssen wahnsinnig sein.
Wir haben ihnen das Leben gerettet.
Deshalb habe ich euch auch noch nicht erschossen.
Aber meine Geduld ist nicht grenzenlos, also her
mit den Waffen.
Ihr entkommt mir nicht.
Es ist Zeit.
Können wir uns denn nicht irgendwie einigen?
Sie können mir doch nicht mein Herz rausschneiden.
Sie kriegen von mir alles, was sie wollen.
Alles!
Verdammt nochmal, tut es nicht!
Nein!
Schluss jetzt!
Werfen sie das Messer weg!
Keine falsche Bewegung.
Kämpfe, du Hundesohn!
Vorsicht, John!
Ein ehrlicher Zweikampf.
Schön.
Robson!
Ich tue ja, was ich kann.
Das ist sonst nicht meine Arbeit.
Vertrauen zu schlagen.
Das hat man davon.
Zwei verstauchte Knöchel.
Kommen Sie schnell.
Binden Sie mich los, John.
Ich dachte, Sie wären...
Alles wird gut.
Ich habe gesehen, wie sie Sie getötet hat.
Gehen wir, bevor noch einer auftaucht.
Ob ihr uns gefolgt ist?
Wir hatten keine Zeit, unsere Spuren zu verwischen.
Möglich wär's.
Sicher ist sicher, ich seh mal nach.
Gut.
Da oben habt ihr euch verkrochen, wie ich
sehe.
Plakieren Sie sofort den Fall!
Machst du nicht!
Und?
Zu spät.
Ich habe ein paar Freunde mitgebracht.
Ich wollte euch einen Vorschlag machen.
Ergebt euch und ich lasse euch leben.
Wie viel Schießpulver haben wir noch auf Lager?
Für eine Sprengladung leider zu wenig.
Was ist?
Entscheidet euch!
Wenn er denkt, ich gebe das alles auf,
hat er sich geschmückt.
Verspätet!
Für einen Toten haben Sie eine bemerkenswerte Kondition.
Ich glaube, wir brauchen nicht mehr zu rennen.
Wir dürften weit genug weg sein.
Danke, großer Meister.
Ich weiß gar nicht...
Ich gratuliere Ihnen zu der gelungenen Rettung.
Sie können zufrieden sein.
Ist das ein Freund von Ihnen?
Ich habe meinen Teil der Abmachung erfüllt.
Jetzt sind Sie an der Reihe.
Was heißt das?
Was haben Sie abgemacht?
Sie wissen es.
An Ihrer Stelle muss jemand sterben.
Ein Mann, den Sie nicht kennen.
Das waren deine Worte.
Was ist denn so komisch daran?
Er wird durch Ihre Hand sterben.
Davon war aber niemals die Rede.
Sie haben nicht gefragt, aber es geht gar
nicht anders.
Sie sind der Einzige, der das Kristallschwert aus
dem Felsen zieht.
Einen Augenblick mal.
Sagen Sie, Roxton, wie kommt dieser altkluge Zwerg...
Verzeihung, dieser Junge dazu, so mit Ihnen zu
reden...
Das kann ich Ihnen nicht sagen.
Ich habe ihm nie versprochen, jemanden umzubringen.
Kommen Sie.
Au, wo bleiben Ihre Manieren?
Was ist denn nun eigentlich passiert?
Wollen Sie es mir endlich erzählen?
Es ist ein sehr alter Mann.
Wahrscheinlich würde er sowieso bald sterben.
Wie kann er so schnell hier sein?
Damit das ein für alle Mal klar ist,
hör zu.
Ich werde keinen Menschen umbringen.
Und was geschah mit Ihrem Bruder?
Sie sind zum Töten verdammt, John Roxton.
Ein toter Meer, was schert Sie das?
Fahr zur Hölle.
John!
Sie wohl zuerst.
Reden Sie doch bitte noch einmal mit Ihrem
Freund.
Wieso sollte ich das tun?
Ich dachte, das wüssten Sie.
Die Abmachung war seine Seele gegen Ihr Leben.
Marguerite!
Weil ich Sie beide sehr gern hab, werde
ich meine Forderung ändern.
Was willst du?
Alles, was ich von John Roxton verlange, ist,
dass er mir das Kristallschwert bringt.
Was denn für ein Kristallschwert?
Es steckt in einem Felsblock nicht weit von
hier.
Und das ist alles?
Alles andere werde ich erledigen.
Und was geschieht, wenn er sich weigert?
Dann werde ich mir das zurückholen, was ich
ihm großzügig schenkte.
Sein Leben.
Marguerite!
Ich warte!
Ich muss jetzt gehen.
Er wird schon ungeduldig.
Aber ich werde drüber nachdenken, okay?
Sie haben eine Stunde!
Wenn Sie es nicht schaffen, ist er tot.
Wach auf!
Warst du erfolgreich?
Nein, bedauerlicherweise noch nicht.
Dieser verfluchte Kerl!
Keine Sorge, wir werden erfolgreich sein.
Nur Roxton kann das Schwert herausziehen.
Aber freiwillig wird er es niemals tun.
Wir zwingen den Mann dazu.
Also, ich fasse das nochmal zusammen.
Erst blieben sie im Sterben.
Dann erschien plötzlich dieser merkwürdige Junge, sprach einige
bedeutungsschwere Worte und holte sie ins Leben zurück.
Das Ganze klingt mehr als fantastisch.
Das weiß ich auch, aber Sie haben doch
gesehen, was passiert ist.
Als sie mich mit dem Schwert durchbohrt hat.
Sie haben es doch gesehen.
Was erwarten Sie von mir?
Der Junge hat mir von Ihrer Abmachung erzählt.
Sie sind nur darauf eingegangen, um mich zu
retten.
Schon gut.
Ich wollte es Ihnen nie erzählen.
Danke.
Und wie geht's jetzt weiter?
Na wunderbar.
Wir stürzen uns freiwillig zu Tode, damit sie
uns nicht töten können.
Runter.
Wir müssen weg.
Hier sind wir ein leichtes Ziel.
Das wäre ja zu schön, um wahr zu
sein.
Haben wir sie tatsächlich abgehängt?
Ich weiß nicht wieso, aber ich habe ein
komisches Gefühl.
Ich bin froh, dass ich lebe und überhaupt
noch was fühle.
Die wollten, dass wir in diese Richtung laufen.
In den Wald?
Das ergibt doch keinen Sinn.
Auf der Lichtung hatten sie eine viel bessere
Gelegenheit, uns zu töten.
Das sehe ich auch so.
Was haben die vor?
Ich glaube nicht, dass sie uns umbringen wollen.
Sie können sich meinen Vorschlag doch wenigstens mal
erinnern.
Ich werde mich auf keinen Fall ergeben.
Wir warten, bis es dunkel ist.
Dann lassen wir ein Seil herunter und klettern
heimlich nach unten.
Und unten töten sie uns.
Wir lenken sie mit dem Fahrstuhl ab.
Wir schicken ihn runter, während wir fliehen.
Ich lasse sie auf gar keinen Fall hier
hoch, Ned.
Immerhin besser, als unser Leben zu verändern.
Nein!
Wie kann man nur so stur sein?
Das Baumhaus ist mein Leben, Ned.
Hier ist mein Zuhause, verstehen Sie?
All meine Erinnerungen und Sehnsüchte.
Veronica.
Zum Beispiel das letzte Kleid, das meine Mutter
für mich nähte, bevor sie verschwand.
Da vorn liegen die Lieblingsplatten meines Vaters.
Aus diesem Buch haben mir meine Eltern oft
vorgelesen.
Mit dieser Locke von mir als Lesezeichen.
Ich wollte nicht...
Verstehen Sie jetzt, warum ich hier nicht weg
kann?
Ich bin hier zu Hause.
Und niemand kann von mir erwarten, dass ich
das einfach aufgebe.
Dann sterbe ich lieber.
Das wird ein kurzer Kampf!
Nein!
Was ist jetzt?
Ergibst du dich?
Na, greif an.
Der Stirb hat verloren.
Bis jetzt habe ich dieses Spiel immer gewonnen.
Was ist denn hier los?
Was hast du verloren?
Die Luft scheint rein zu sein.
Ich traue dem Frieden nicht so ganz.
Was ist denn?
Ich habe mich gefragt, wie das wohl war,
als Sie im Sterben lagen.
Haben Sie etwa die Englern singen hören?
Was soll das?
Was haben Sie in diesem Augenblick gefühlt?
Das interessiert mich wirklich.
Ich empfand große Schmerzen.
Als würde ich zerreißen.
Ich hatte schreckliche Angst.
Wie noch nie zuvor in meinem Leben.
Es tut mir leid.
Vergessen Sie es.
Danke, dass Sie meinetwegen zurückgekommen sind.
Glauben Sie wirklich, dass Sie der Grund dafür
waren?
Dann irren Sie sich.
Ich war zu feige zum Sterben.
Reden Sie keinen Unsinn.
Was mir die größten Schmerzen verursacht hat, das
war ...
Die Furcht vor der Endgültigkeit.
Es durfte einfach nicht vorbei sein.
Mein Leben!
Mein Leben!
Das sollte alles gewesen sein.
Ich konnte es mir nicht vorstellen.
Und dann, Junge da.
Diese Furcht steckt in uns ein.
John, Sie sind kein Feigling, sondern ein Mensch
wie wir alle.
Lord John Robson.
Endlich lernen wir uns kennen.
Sie wissen, wer ich bin?
Ja.
Und ich kenne auch den Grund Ihres Hierseins.
Verraten Sie ihn uns?
Sie sind gekommen, um mich zu töten.
Die Furcht vor der Endgültigkeit Das
hat wehgetan.
Wie kommen Sie darauf?
Von mir aus könnten Sie mir jeden Tag
so einen niedlichen Pfeil mit Widerhaken aus dem
Fleisch ziehen.
Zum Glück blutet es nicht sehr stark.
Strengen Sie sich jetzt nicht an.
Wird schon gehen.
Veronica, ich habe nachgedacht.
Sie müssen mich nicht überzeugen.
Sie hatten Recht.
Nein, es stimmt nicht.
Sie hatten Recht.
Ich habe die ganze Zeit egoistisch gedacht.
Und jetzt haben wir die Bescherung.
Sie wären beinahe gestorben, weil Sie das Baumhaus
verteidigt haben.
Weil es uns alles schützt, wie eine Festung.
Es ist nichts weiter als ein paar Holzpfeiler
und ein Dach aus Stroh.
Wenn es sein muss, bauen wir ein neues.
Das Leben eines Menschen ist wichtiger.
Veronica, wir haben genug Munition, um durchzuhalten.
Sie sind in der Überzahl.
Und Sie können sich ab und zu ausruhen.
Wir nicht.
Wir haben keine Zeit zu verlieren.
Helfen Sie mir hoch.
Was haben Sie vor, um Gottes Willen?
Entweder wir schaffen es oder nicht.
Aber kampflos werde ich denen das Baumhaus nicht
überlassen.
Ich nehme es Ihnen nicht über.
Sie können nichts dafür, dass Sie mich umbringen
sollen.
Das ist doch alles Unsinn.
Er kann mich nicht zwingen, Sie zu töten.
Sie sollten Osric keinesfalls unterschätzen.
Der Junge besitzt Kräfte, von denen Sie nichts
ahnen.
Woher wissen Sie das?
Er kommt aus derselben Welt wie ich.
Im Ernst, Sie sind nicht hier aufgewachsen?
Aber nein.
Wir haben eine weite Reise hinter uns, da
wir Teil einer anderen Dimension sind.
Ja, ja, natürlich.
Deuten Sie damit an, dass Sie und Osric
auch über Zauberkräfte verfügen?
Sie meint wie Götter.
Das haben Sie gesagt.
Wir sind keine Götter.
Setzen Sie sich.
Gut.
Erklären Sie mir Folgendes.
Wer sind Sie?
Und warum will Osric Sie umbringen?
Ich bin der Hüter seines Gefängnisses.
Hier konnten Sie ihn aber nicht halten.
Er ist auf dem Plateau gefangen.
Durch die Kraft meines Geistes.
Es ist meine Aufgabe, die Welt vor ihm
zu schützen.
Was?
Was hat er getan?
Bevor Sie das verstehen könnten, würden Sie wahnsinnig
wehren.
Wenn Sie kein Mensch wie wir sind, was
kann Sie töten?
Nichts.
Keine Ihrer Waffen.
Die einzige Waffe, die mich töten kann, ist
das Kristallschwert.
Was hat das mit mir zu tun?
Nur ein Mann, der in der Seele rein
und doch verflucht ist, kann das Schwert aus
dem Felsen herausziehen.
Und der bin ich?
Woher wissen Sie, dass John Roxton Sie umbringen
wird?
Ich bin verflucht?
Der Fluch lastet auf Ihrem Herzen, ja.
Und eben dort macht er Ihnen seit Jahren
sehr zu schaffen.
Mit dem Tode Ihres Bruders haben Sie sich
selbst diesen Fluch auferlegt.
Und doch ist Ihre Seele bis heute aufrichtig
und reingeblieben.
Darum sind Sie der Mann, der das Schwert
gegen mich erheben kann.
Sie braucht keine Angst zu haben.
Es wird nicht geschehen.
Welchen Grund sollte ich denn haben, Sie anzugreifen?
Verstehen Sie nicht, weil Sie rechtschaffen sind, wurden
Sie auserwählt.
Der Weg zur Hölle ist oft mit den
besten Vorsätzen gepflastert.
Ich kann darüber lachen.
Versuchen Sie es auch.
Ihr habt jämmerlich versagt.
Dafür sollt Ihr Euren gerechten Lohn erhalten.
Kein Grund, sich aufzuregen.
Alles verläuft genau nach Plan.
Aber der Mann und die Frau sind entkommen,
Osric.
Lord Roxton wird mir niemals entkommen.
Ich hab noch etwas Lebenskraft von ihm.
Ich kenne diesen Ort.
Er ist höchstens eine Stunde entfernt von hier.
Ich sage doch, Lord John Roxton hat keine
Chance.
Er entkommt mir nicht.
Ich glaube, das hier müsste es sein.
Wenn ich es mir recht überlege, vielleicht doch
nicht.
Hier sind das Fleisch und die Proviantsäcke.
Sind Sie sicher, dass das richtig ist?
Ich habe Challenger und Summerlee oft genug dabei
zugesehen.
Was ist das?
Riechen Sie mal.
Das riecht nach verfaultem Fleisch.
Das Ganze gut vermischen.
Geben Sie Acht.
Schwefeldioxid.
Oh mein Gott!
Feuer!
Helfen Sie mir!
Entweder übergebt ihr mir das Baumhaus jetzt, oder
ihr werdet gerastet!
Schießt!
Wenn Sie Ihren Plan verwirklichen wollen, tun Sie
es schnell!
Sonst steht hier gleich das ganze Haus in
Flammen!
Ich weiß nicht, ob es richtig war, den
alten Mann einfach so allein zu lassen.
Was hätten wir mit ihm machen sollen?
Ich weiß auch nicht.
Er tut mir leid.
Dort, wo er im Augenblick ist, ist er
doch in Sicherheit.
Solange ich das Kristallschwert nicht schwinge.
Wir haben viele Geschichten von diesem Schwert gehört,
aber keiner weiß, ob es existiert.
Wenn nicht, wäre mir erst recht.
Ich will nach Hause.
Wie viele Patronen haben Sie noch?
Ich habe völlig vergessen, sie zu zählen!
Dann bieten Sie, dass sie reichen.
Hör auf, du hast sowieso keine Chance!
Also, sag es doch!
Was wollen Sie?
Ich möchte wissen, was ich Ihnen eigentlich getan
habe!
Du hast dich als Opfer verweigert.
Wie wär's, wenn wir dich jetzt opfern?
Das sollte ein Zweikampf werden!
Das Schwert steht dir zu dienst.
Ich habe es dir gesagt.
Roxton, hör auf!
John, wach auf!
Keine Angst, sie sind weg.
Wir sind allein.
Was ist mit dem Schwert?
Was meinst du?
Das Kristallschwert steckt in den Felsen.
Wo ist es jetzt?
Ich habe es herausgezogen.
Dann ist der alte Mann so gut wie
tot.
Nicht, wenn ich es verhindern kann.
Wer ist da?
Ich habe gute Neuigkeiten.
Lord Roxton?
Ja, machen Sie auf.
Was wollen Sie?
Schnell!
Die gute Neuigkeit ist, dein Tod.
Er hat das Schwert rausgezogen.
Freiheit.
Wäre ich furchtbar.
Freiheit.
Der Mann, der sich Roxton nennt, hat geschworen,
es nicht gegen mich zu richten.
Ist das Schwert in meiner linken oder in
meiner rechten Hand?
Gibst du auf?
Es war hinter dir.
Mein König, das Schwert ist dein.
Ich war eine treue und folgsame Dienerin.
Ich habe meinen Teil der Abmachung erfüllt.
Ja, das hast du, meine stolze Kriegerin.
Belohnt mich, König.
Ja, das werde ich.
In deinem nächsten Leben.
Wir kommen zu spät.
Es tut mir leid, mein Freund.
Das habe ich nicht gewollt.
Er hat uns überlistet.
Ich wusste, dass es passieren wird.
Mit meiner Bestimmung kann auch ich nicht entgehen.
Nicht anstrengen.
Osric, er ist auf dem Weg zur geheiligten
Städte, um die Macht zu empfangen.
Marguerite, was können wir für ihn tun?
Holen Sie Wasser.
Es hat keinen Sinn.
Sie können mir nicht mehr helfen.
Aber Sie können versuchen, Ihr Herz von dem
Fluch zu befreien.
Wie?
Nein.
Nein, bitte sterben Sie nicht.
Bitte.
Sagen Sie es.
Sagen Sie mir, wie.
Osric.
Die geheiligten Städte.
Wie?
Er ist tot, John.
Wir können nichts mehr für ihn tun.
Sie haben gehört, was er gesagt hat.
Osric ist an der geheiligten Städte.
John, er darf uns nicht entkommen.
Sie wissen doch noch, was er uns über
seine Macht erzählt hat.
Was?
Nicht zu fest zuschnüren.
Sinn der Sache ist, dass Sie zum richtigen
Zeitpunkt aufplatzen.
Sehr gut.
Kann es losgehen?
Ich bin bereit.
Ja, mal schade.
Aber wer nicht hören will, muss brennen.
Und deshalb wirst du jetzt auf das Dach
zielen.
Da müsst ihr euch schon etwas mehr anstrengen.
Zwei hintereinander, wir müssen sie möglichst gut verteilen.
Gut.
Was sagt man dazu?
Die bewerfen uns mit Fleisch, was soll der
Blödsinn?
Wollen die uns damit einschüchtern?
Anscheinend.
Oh Gott, und das stinkt!
Das nicht, du fauret!
Es funktioniert.
Hier kommt schon der nächste.
Immer schön verteilen.
Ihr werdet bald genauso stinken, wenn wir euch
da oben ausgereichert haben.
Das war der letzte.
Wenn ich die in die Finger kriege, können
die sich auf was gefasst machen.
Ein elender Gestalt, mir wird übel.
Halt's Maul!
Das ist ein Trick!
Der Geruch lockt alle verdammten Saurier im Umkreis
von Meilen an.
Los, verschwindet!
Weg hier!
Nein!
Wir haben es geschafft, Veronica.
Sie sehen es nicht.
Welche Ehre!
Seid gegrüßt, Lord Roxton!
Wer sind Sie?
Wo ist Osric?
Dann stirbt an Ihrer Stelle jemand anders, Lord
Roxton.
Osric?
Keiner wäre geeigneter, Zeuge meiner Wiederkehr zu sein.
Ihr habt mir das Kristallschwert verschafft.
Und nun werdet ihr meiner Machtergreifung beiwohnen.
Ich werde mir meinen Platz zurückholen.
Das glaube ich nicht.
Nicht, dass ich es verhindern kann.
Nur weiter so!
Ich bin unsterblich!
Ich habe die alleinige Macht!
Wie schön für dich.
Dann wirst du das ja sicher mit Leichtigkeit
verschmerzen können.
Was hast du getan?
Wir haben sie so sehr ins Herz geschossen.
Wir wollen sie nicht gehen lassen.
Wenn ich mit euch fertig bin, Lord Roxton,
werdet ihr um Erlösung winzeln!
Los!
Macht euch bereit, Lord Roxton!
Bereit, den Tod zu empfangen!
Denke nicht daran!
John!
John!
Vergesst nicht, dass ihr mir euer Leben verdankt!
Der Einsamste!
Habt mich gewarnt!
Ich werde dich leider nicht leben lassen!
Nicht zurücksehen.
Kommen Sie.
Es ist mir ein Vergnügen, Sie zu bewirten,
die tapferen Retter unseres Eimes.
Ich hoffe, es schmeckt.
Guten Appetit.
Ich bin überzeugt, dass es uns schmecken wird.
Danke, Gentlemen.
Challenger, hier fehlt noch eine Gabel.
Und Summerlee dürfte ich noch um einen Schluck
Wein bitten.
Wo ist Roxton?
Das Essen wird kalt.
Ich seh mal nach.
Schon gut, ich hole ihn.
Ich weiß, wo er ist.
Stoßen wir an?
Worauf?
Auf unsere Freundschaft.
Cheers.
Und?
Auf eine glückliche Zukunft.
Ein Penny für ihre Gedanken.
Ich weiß nicht, ob sie das wert sind.
Dieser Fluch, von dem der alte Mann gesprochen
hat, belastet er Sie noch sehr?
Ich weiß nicht.
Er sagte, dass Ihre Seele rein sei.
Bezüglich meiner Seele würde ich dafür nicht meine
Hand ins Feuer legen.
Ich kann jetzt dann immer auf Sie aufpassen.
Dann wissen Sie, wo Sie hingehören.
Das Essen ist fertig.
Meinen Sie das ernst?
Darf ich zu Tisch bitten?
Nichts ist schlimmer als kalt gewordener Saurier.
Wie immer recht, Summerlee.
Can't find what you're looking for?
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