All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S01E14[de]

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Original subtitles

Welche Verheißung?

Wo waren Sie?

Sie wollten doch die Umgebung im Auge behalten,

während ich bade.

Das habe ich getan.

Nein!

Verhüllt euch nicht!

Wen haben wir denn da?

Leg das Kleid wieder ab.

Ich denke, Sie haben mehr gesehen, als es

sich schickert.

Ich habe euch nicht erlaubt, euch zu helfen,

Herr.

Wenn Sie jetzt nicht brav sind, werde ich

Sie übers Knie legen.

Ihr habt mich berührt.

Ein schändlicher Angriff auf Eure Hoheit.

Befehlt und ich werde Sie bestrafen, Eure Hoheit.

Hoheit?

Das soll doch wohl ein Scherz sein.

Keiner Frau ist es gestattet, König Gawain anzurühren.

Tötet sie!

Haltet ein!

Eine Frau darf den König berührend fordern.

Aber Hoheit, ich bitte euch.

Seine künftige Gemahmung.

Sie wollen heiraten?

Seil.

Ich halte das für keine weise Entscheidung.

Ich bin ganz seiner Meinung, Eure Hoheit.

Und was die Wahl meines Ehemanns betrifft, offengesagt

bevorzuge ich ältere Männer.

Schade, dann müsst ihr sterben.

Andererseits, wieso eigentlich nicht?

Ich finde sie wirklich sehr nett.

Was ist mit der Mitgift, Seil?

Veronika, gehen Sie bitte zurück zum Baumhaus und

holen Sie die Mitgift.

Und bringen Sie so viel mit, wie Sie

können.

Wie Ihr wünscht.

Kennt Ihr die Wiese unten am Fluss?

Ich schicke eine Eskorte, die Euch von dort

abholen wird.

Ich warne Euch, wenn Ihr nicht bis Sonnenuntergang

dort seid, dann wird sie...

Seien Sie unbesorgt.

Ich werde da sein.

Majestät.

Zu Beginn des Jahrhunderts machte sich eine Gruppe

von Abenteurern auf den Weg, die Existenz einer

vorzeitlichen Welt zu beweisen.

Ein Visionär, eine reiche Erwink, ein Großwildjäger, ein

Wissenschaftler und ein Reporter begaben sich auf die

Jagd nach der Geschichte ihres Lebens.

Sie kannten die Gefahren nicht, denen eine Frau

in der Welt verliebt war.

Von nun an kämpften sie mit ihr gemeinsam,

um zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des

Urwalds zu überleben.

Und sie suchten einen Weg zurück nach Hause,

denn dort ahnte niemand, dass es sie noch

gibt.

Die verlorene Welt.

Schon zurück?

Holen Sie Ihren Frack raus, Gentleman.

Margarete wird heiraten.

Margarete?

Mal sehen, was wir als Aussteuer zusammenkriegen.

Allzu viel wird es nicht sein.

Was haben wir denn da?

Ganz entzückend.

Das hier ist das Richtige, auf das der

Braut bei Zeiten ein Licht aufgehe.

Ein Bilderrahmen, auch gut.

Muss doch irgendwo hier sein.

Hier.

Darin bewahrt sie ihren Schmuck auf.

Ich weiß.

Das wird ihr nicht gefallen.

Sie hat gesagt, dass ich ihn ihr bringen

soll.

Ihre Rache wird furchtbar sein, darauf können Sie

sich verlassen.

Im Anschluss an unsere Vermehlung werde ich euch

zu Ehren im Schloss ein großes Fest geben.

Im Schloss?

Das ist mein Jagdlager.

Mein Königreich liegt viele Tagesreisen entfernt.

So ist das.

Wissen Sie, Hoheit, ohne Sie...

Ihr habt die Erlaubnis, mich beim Namen zu

nennen.

Gawain.

Vielen Dank.

Also, Gawain, was Ihre Pläne angeht, mich zu

heiraten...

Ja?

Es ist nicht so, dass Sie mir nicht

gefallen, nur passen wir nicht zueinander.

Suchen Sie sich eine Frau Ihres Alters.

Glauben Sie mir, ich bin alt genug, um

Ihre...

Mutter zu sein?

Ich habe eher an eine ältere Schwester gedacht.

Fordwitch!

Mein König!

Es ist mir bestimmt zu heiraten.

So ist es doch.

In der Tat.

Und ebenso war mir eine prunkvolle Hochzeit vorhergesagt.

Gewiss, Majestät.

Ich befalle das königliche Banner auf den Zelten

zu setzen.

Wo ist es?

Nun, ihr müsst verzeihen, euer Hoheit.

Eure Gefolgsleute berichteten mir von Affenmenschen und Kopfjäger,

mit deren Vertreibung sie offenbar sehr beschäftigt waren.

Und sobald sie zurück sind, wird das Hissen

der Fahnen erfolgen.

Ich gebe euch eine Stunde.

Wie ihr befehlt.

Es war noch nie leicht, gutes Personal zu

finden.

Wieso werde ich das Gefühl nicht los, dass

Sie mich nicht verstehen wollen?

Ihr habt einen anbetungswürdigen Körper.

Darf ich fragen, wie alt Sie sind, Hoheit?

Und wunderschöne Augen.

Schenkt mir ein Lächeln, Marguerite.

Sie hören tatsächlich nie zu.

Ihr seid die Dame meines Herzens.

Ich wusste es von dem Moment an, da

ihr aus dem Wasser stiegt.

Wir sind füreinander bestimmt.

Jetzt hören Sie doch endlich einmal zu.

Wir werden nicht heiraten.

Wir sind zu verschieden.

Ich komme aus einer Welt, in der die

Zeit der edlen Ritter vorbei ist.

Es würde nie gut gehen.

Sie werden Ihre Prinzessin finden.

Nein.

Ich fand sie doch schon.

Ihr seid es.

Ihr sollt meine Königin sein.

Unsere Späher haben mir Neues berichtet, Milord.

Die Nachricht wird euch gefallen.

Raus damit!

Sie haben die blonde Frau gesichtet.

Es waren zwei Männer bei ihr.

Das trifft sich gut.

Sorg dafür, dass sie gebührend empfangen werden.

Ja, Milord.

Ich ahnte diese Nachricht freudreich.

Geh jetzt.

Worauf wartest du?

Auf ihrer Suche nach dem Heiligen Gral verschlug

es meine Vorfahren in dieses Land.

Und so schufen sie hier ein neues Königreich.

Ein neues Kamelot.

Hier, inmitten des Dschungels.

Erstaunlich.

Es war nicht leicht.

Im Laufe der Jahrhunderte hat der Kampf gegen

die Drachen viele Opfer gefordert.

Auch meine Eltern starben durch sie.

Drachen?

Ach ja, natürlich.

Drachen.

Es heißt, dass nur wer reinen Herzens ist,

die Kreatur besiegen kann.

Das ist Esme.

Sie wird euch einkleiden.

Mich einkleiden?

Mit dem Hochzeitsgewand.

Hochzeit?

So schnell?

Aus eigener Erfahrung hielt ich eine längere Verlobungszeit

für ratsam und würde die Anprobe ungern überstürzen.

Die Hochzeit wird wie geplant stattfinden.

Aber wollen wir denn keine Gäste einladen?

Ich meine, ein richtiges Hochzeitsfest muss vorbereitet werden.

Wenn morgen die Sonne untergeht, seid ihr bereits

meine Königin.

Er hat sich als Kind nicht gewünscht, Königin

zu werden.

Was haben Sie?

Wir warten seit einer Stunde.

Sind Sie sicher, dass wir hier verabredet sind?

Er sagte, auf der Wiese am Fluss.

Das kann überall sein.

Wir müssen sie finden.

Sie braucht uns.

Wollen wir sie denn finden?

Sicher.

Auch wenn es schwerfällt.

Da kommt jemand.

Haben Sie die schon mal gesehen?

Das muss die Eskorte sein, die uns abholen

soll.

Eine sehr freundliche Truppe.

Sehen Sie doch.

Die reiten eine Attacke gegen uns.

Achtung, Malone.

Aber erst schießen, wenn sie uns wirklich angreifen.

Ich möchte mir keine unnötigen Feinde schaffen.

Halt!

Halt!

Was sollte das denn?

Marguerite scheint tatsächlich in Gefahr zu sein.

Begreifen Sie es jetzt?

Das ist kein Spiel.

Ist da jemand böse auf uns?

Sie hat doch allen Grund dazu.

Au!

Ich bekomme keine Luft.

Sie sind so schweigsam.

Hat man Ihnen verboten zu reden?

Es steht mir nicht zu.

Seien Sie etwas vorsichtiger, ja?

Hören Sie erstmal, Sie kennen sich doch hier

im Lager bestimmt gut aus, oder?

Ja, das tue ich.

Gibt es einen Weg, es unbemerkt zu verlassen?

Ich frage nur aus Neugier.

Es interessiert mich.

Ihr könntet in einen tiefen Brunnen fallen und

für immer verschwinden.

Ich habe eher an eine Flucht in dunkler

Nacht gedacht, bei der ich die Chance hätte,

zu überleben.

Sie helfen mir nicht, Esme.

Der König war mein Schützling seit dem Tage

seiner Geburt, müsst ihr wissen.

Wundert mich, dass er das überlebt hat.

Er ist noch so jung.

Die Last des Regierens auf seinen Schultern überfordert

ihn.

Dann helfen Sie mir, zu verhindern, dass er

einen großen Fehler begeht.

Ich weiß nur, was ich sehe.

Manch einer mag euch als hübsch bezeichnen.

Danke.

Euer Mund mag freundliche Worte sprechen, aber eure

Augen verraten, dass ihr nichts für ihn empfindet.

Sie haben recht, weil ich ihn nicht liebe,

weil er einfach zu jung für mich ist.

Er ist mein König und er hat euch

erwählt.

Also soll er euch haben.

Und solltet ihr ihm je etwas Böses wollen,

Königin oder nicht.

Dann bekomme ich es mit ihm zu tun,

verstehe.

Es kommt der Tag, an dem ich seinen

Kopf dort oben aufschließen werde.

Hast du die Männer ausgesandt?

Gewiss ja.

Sie wissen, was sie zu tun haben.

Ausgezeichnet.

Niemand ahnt, welche Gefahren im Dschungel lauern.

Allerdings.

Da kann man tausend Tode sterben.

Wenn ich mich nicht irre, werden wir sogleich

Grunde von einer fürchterlichen Tragödie erhalten.

Eure Männer haben versagt, Sire.

Du hast versagt, du!

Ich habe getan, was ihr mir aufdruckt, Sire.

Es ist nicht meine Schuld.

Für diese Schmach müsste ich dir die Zunge

herausschneiden und dich lebendig begraben lassen.

Seid willkommen, Fremde.

Ich hatte damit gerechnet, dass Sie mich hier

herausholen.

Es gibt da leider eine Schwierigkeit.

Das Empfangskomitee hat unsere Waffen abgenommen.

Man sieht es nicht gerne, wenn Fremde bewaffnet

sind.

Und Sie haben ihnen die Waffen einfach ausgehändigt?

Was hätten wir machen sollen?

Die waren in der Überzahl.

Sie hätten uns umgebracht.

Und jetzt sind wir alle Gefangene.

Was haben Sie uns da bloß eingebrockt?

Im Augenblick bin ich ziemlich ratlos.

Es zieht sich nicht so, mit einer Königin

zu reden.

Noch sind Sie nicht Königin.

Das wäre alles nicht passiert, wenn Sie...

Vorsicht!

Passt auf, was ihr sagt.

Ich beschütze die Lady.

Ist er euch zu nahe getreten, wollt ihr,

dass ich ihn töte?

Lass mich einen Moment nachdenken.

Oder soll ich ihn foltern?

Ich bin mit den unterschiedlichsten Methoden vertraut.

So, so.

Marguerite!

Es ist schon gut, Ugo.

Heute will ich großherzig sein.

Also lass ihn gehen.

Du darfst dich jetzt entfernen.

Das hier ist kein Spiel, Marguerite.

Ja, ich weiß.

Was wissen Sie?

Dass Sie mit unserem Leben spielen?

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis

es für irgendwen tödlich endet.

Seht ihr?

Seht ihr den Zorn in seinem Gesicht?

Die Leidenschaft in seinem Blick?

Ihr müsst euch irren, Fordyce.

Ich irre mich gewiss nicht, Sire.

Ich kenne die Anzeichen genau.

Der Fremde und die Frau lieben sich, eure

Horde.

Aber ich habe sie mir zur Frau auserwählt.

Und ich bin der König.

Gewiss, das seid ihr.

Doch erinnert euch an König Arthur.

Jenefra liebte Lancelot.

Was wollt ihr sagen?

Der stolze König Arthur wurde betrogen von seiner

Königin und dem edlen Ritter Lancelot.

Das würde sie niemals tun.

War ich nicht stets ein guter Ratgeber für

euch?

Und nach dem Tode eurer Eltern zog ich

euch auf wie meinen eigenen Sohn.

Nachdem Sir Arthur Lancelot Gnade erwiesen hatte, ging

Camelot unter.

Dieser Mann dort drinnen, mein tapferer junger König,

ist euer Ritter Lancelot.

Ihr allein habt zu entscheiden über das Wohl

und Wehe eures Reiches.

Macht nicht denselben Fehler wie Arthur.

Edler Ritter im Dschungel.

Das hätte ich mir auch nie träumen lassen.

Diese Geschichte bietet bestimmt genug Stoff für ihr

neues Kapitel.

Wollen wir hoffen, dass es ein gutes Ende

nimmt.

Margaritas Königin, das passt doch.

Was ist net?

Da kommt unser Empfangskomitee.

Warten Sie net.

Wir haben keine Waffe.

Ihr Narren!

Euer Auftrag war, die Fremden zu töten.

Er bringt seine eigenen Leute um.

Ihr wisst, was ihr zu tun habt.

Erstmal habt ihr jämmerlich versagt, aber ich gebe

euch die Gelegenheit, es wieder gut zu machen.

Und zu keinem ein Wort, das ich euch

geschickt habe.

Geht jetzt!

Der Vertraute des Königs, sieh mal ran.

Kommt her zu mir.

Vereint euch.

Ich hab auf euch gewartet.

Ich auch.

Gesagt, mein Freund, und jetzt rede.

Sie können sich nicht erklären, wer die Angreifer

waren?

Das Königsland ist frei von Diebs, Gesindel und

Räumern.

Und niemand wagt es, mein Hoheitsgebiet zu verletzen?

Wer ist?

Es würde niemand wagen.

Sei es wie es sei, man hat uns

überfallen.

Es ist passiert.

Gewiss.

Nun, das behauptet ihr.

Soll das heißen, ich lüge?

Setzt euch wieder hin.

Ihr habt wohl vergessen, wo ihr seid.

Warum sollte er sich so etwas ausdenken?

Es gibt viele Gründe, aus denen ein Fremder...

die Unwahrheit sprechen mag.

Jetzt reicht es mir!

Roxton!

Das Spiel, von dem sie sprachen.

Sie hatten recht.

Sollten wir uns wirklich einmischen?

Wenn wir dem König helfen wollen, brauchen wir

unsere Waffen.

Ohne die können wir nichts ausrichten.

Selbst wenn wir sie wiederbekommen, wer glaubt uns

unsere Geschichte?

Wir müssen das Vertrauen des Königs gewinnen.

Hier ist nichts.

Haben Sie was gefunden?

Nein, auch nicht.

Wir müssen die Verbündeten des Königs finden.

Wie kriegen wir heraus, wer noch auf seiner

Seite ist?

Die, die uns töten wollen, sind nicht auf

unserer Seite.

Sam, gleich.

Beeilen Sie sich!

Sesam, öffne dich!

Also, wer sagt's denn?

Wen haben wir denn hier?

Nur zu, versucht es.

Versucht es.

Gib mir die Gelegenheit.

Nehmen Sie sie lieber runter.

Bitte unterkommt, Kagi.

Was hat das zu bedeuten?

Ja, was hat das zu bedeuten?

Es wird euch gewiss gefallen.

Sprich endlich!

Ich habe die beiden im Waffenlager erwischt.

Wie ich es sagte, euer Majestät, ihr seid

in Gefahr.

Aber wir sind nicht die Verräter.

Dieser Mann hatte vor, sie zu töten und

die Regentschaft an sich zu reißen.

Majestät!

Du schaust ja nicht den jämmerlichen Versuch, uns

beide gegeneinander aufzuwiegen.

Wenn hier jemand eine jämmerliche Gestalt abgibt, dann

sind Sie das.

Bitte glauben Sie uns, Hoheit.

Sie sind in Gefahr.

Ich glaube kein Wort von dem, was ihr

sagt.

Bitte hören Sie mir zu.

Ich glaube, was Sie sagen.

Sie glaubt, was Sie sagen, weil sie zu

denen gehört.

Wem glaubt ihr, Hoheit?

Eurer künftigen Frau oder diesem Großmaul, das euch

verraten hat?

Fortridge stand mir ein Leben lang zur Seite.

Doch wie könnte ich der, die ich liebe,

nicht glauben?

Hoheit, es gibt einen Weg, jeglichen Zweifel auszuräumen.

Lass die Männer sich dem Drachen stellen.

Einem Drachen?

Tyrannosaurus Rex.

Und wenn sie reinen Herzens sind, werden sie

mit den Zähnen des Drachens zurückkehren.

Und wenn nicht, dann soll diese Frau, wegen

Hochverrats, dessen sie zweifellos schuldig ist, im Feuer

sterben.

Sie!

Das dürfen Sie nicht zulassen.

Wenn Sie mich wirklich lieben, dann...

Wenn ihr die Wahrheit sprecht, wird euch ein

Schwert und ein reines Herz genügen.

Ein Schwert?

Gegen ein Tyrannosaurus?

Sie haben keine Chance!

Schweigt!

Es ist des Königs Wille.

Noch ist es nicht zu spät, um sie

aufzuhalten.

Ich habe ein Befehl, Herr Kai.

Ich bin es nicht gewohnt, dass eine Frau

mir sagt, was ich tun soll.

Ihr Knie.

Ich flehe sie an, Majestät.

Ich bitte euch.

Es sind meine Freunde gewesen.

Und ich bin der König.

Ein König wollt ihr sein?

Ihr seid ein kleiner Junge.

Ein verwöhntes, unartiges Kind.

Fordred wusste, dass es so weit kommen würde.

Ihr liebt ihn.

Wen?

Den, der Roxton heißt.

Wenngleich ich noch sehr jung bin, wie ihr

sagt, so kenne ich mich doch aus mit

dem, was zwischen Mann und Frau geschieht.

Ihr wisst gar nichts.

Wie könnt ihr es wagen, mich ein unartiges

Kind zu nennen?

Ihr braucht mehr als eine Krone, um euch

König zu nennen.

Bleibt!

Ich habe euch nicht erlaubt, euch zu entfernen!

Marguerite!

Bitte.

Ja?

Hoheit!

Kann ich euch behilflich sein?

Schon gut, Fordred.

Sie mag sich entfernen.

Du wirst mir später zu gefallen sein, Weib.

Und was jetzt?

Der Drache haust auf der anderen Seite des

Tales.

Hm.

Hm.

Und wo ist meins?

Hm.

Der Knappe trägt kein eigenes Schwert.

Knappe?

Das war nicht meine Idee.

Dann können sie uns auch gleich hier töten.

Wenn der Drache das übernimmt, macht sich Fordred

die Finger nicht dreckig.

Seid unbesorgt.

Wer ein reines Herz hat, hat nichts zu

befürchten.

Vielleicht überlässt euch der Drache seine Zähne sogar

freiwillig.

Hehehe.

Hehehe.

Wenn es Ihnen lieber ist, dürfen Sie das

Schwert gerne tragen.

Nein, nein, danke.

Sie sind der Ritter.

Nun, edler Sir Roxton, wie sieht euer Angriffsplan

aus?

Ich habe nicht die geringste Ahnung.

Halt!

Sehen Sie sich das an.

Seine Fußabdrücke sind länger als das Schwert.

Also ich habe Angst.

Aber ich bin auch nur der Knappe.

Wir werden erwartet, Knappe.

Wirklich hübsch in dieser Eile.

Das Kleid ist im Moment ganz unwichtig.

Ich habe Ihnen was erzählt.

Haben Sie das nicht gehört?

Ja, ich habe es gehört.

Feines Tuch.

Zu Ihnen hat Gevane doch Vertrauen, Esme, oder?

Auf Sie würde er hören.

Fordred ist gewiss kein Heiliger, ganz sicher nicht.

Aber ein Verräter, ein Königsmörder.

Wenn er den König aus dem Weg räumen

wollte, wieso erst jetzt?

Gevane ist kein Kind mehr, Esme.

Er ist ein erwachsener Mann, der seinen eigenen

Kopf durchsetzt.

Er schmiedet Hochzeitspläne.

Und eines Tages will er bestimmt auch Kinder.

Wenn es Fordred gelingt, sich durchzusetzen, wird Gevane

seine Macht verlieren.

Kann sein, dass ihr es gut mit ihm

meint.

Na bitte, wurde aber auch Zeit.

Darum ist es umso wichtiger, dass die Hochzeit

wie geplant stattfindet.

Was?

König und Königin.

Wenn Fordred es auf den Thron abgesehen hat,

müsst ihr euch dann nämlich beide töten.

Da ist was dran.

Was tut ihr da?

Ich suche meinen Ohrring.

Ja?

Es ist ein Brautgeschenk von unserem edlen König.

Helft mir suchen, bitte.

Ihr bekommt doch einen Finderlohn.

Ich verspreche es.

Einen Ohrring?

Ja, einen Ohrring.

Ja?

Wo habt ihr ihn verloren?

Er muss hier irgendwo im Gras liegen.

Na los, wird's bald?

Gern geschehen.

Hey.

Hey, ich glaube, da kommt jemand.

Das bilden Sie sich nur ein.

Ich habe mich doch nicht geirrt.

Los, weg hier.

Was ist passiert?

Hinterher!

Sie verfolgen mich.

Ja, ich habe es auch gehört.

Wenn es nur nicht zu verflucht dunkel wäre.

Ah!

Ich kann einfach nichts sehen.

Stehen Sie auf, sie sind gleich hier.

Versuchen Sie mal, in diesem Kleid zu rennen.

Kommen Sie.

Nein, können Sie nicht.

Sie kommen schon.

Welche Richtung?

Dort entlang.

Das war die rettende Idee zur rechten Zeit.

Nicht bewegen.

Der Gedanke kann ihn auch kratzen.

Die rettende Idee, aber der falsche Ast.

Wenigstens haben wir Zeit gewonnen.

Worauf warten Sie?

Die kommen gleich zurück.

Jetzt kommen Sie endlich.

Ich kann nicht gehen.

Bitte?

Soll das heißen, wir haben unser Leben umsonst

für Sie riskiert?

Ich kann den ahnungslosen Gawain nicht diesem Intriganten

überlassen.

Und das hätten Sie sich nicht früher überlegen

können?

Nein?

Forget will ihn umbringen und es ist keiner

da, der ihm zur Seite steht.

Sein Schicksal ist besiegelt, wenn ich ihn jetzt

im Stich lasse.

Vergessen Sie nicht, was Ihr ahnungsloser König mit

Roxton und Malone gemacht hat.

Ohne mich kommen Sie viel besser zurecht.

Helfen Sie Malone und Roxton.

Ich kümmere mich um Gawain.

Der Knabe ist Ihnen wohl ans Herz gewachsen.

Sie müssen in der Nähe sein.

Verschwinden Sie!

Warum seid Ihr nicht in Eurem Schlafgemach?

Bei all der Unruhe konnte ich nicht schlafen.

Tretet ein!

Majestät, die Verräterin ist uns entkommen.

Sie war im Stock und Eure Leute haben

sie bewacht.

Wir vermuten, dass Ihr jemandem geholfen hat.

Und Sie vermuten, dass ich es war.

Wo wart Ihr heute Abend?

Ihr wart nicht in Eurem Schlafgemach.

Ich stand da vor Wache.

Gründlich wie immer.

Wo wart Ihr?

Sie war hier bei mir.

Ich war hier?

Ja, ich war hier.

Sire.

Auf ein Wort, unter vier Augen.

Es gibt einen Zeugen dafür, dass sie es

war.

Und zwar den Wächter, den sie niedergeschlagen hat.

Ich gestehe Eurer Hoheit gerne zu, dass diese

Frau auf uns Männern einen gewissen Liebhals ausstrahlt.

Aber hier geht es um das Wohl Eures

Reiches.

Worte!

Ihr bezichtigt mich der Lüge?

Nein.

Nein, Hoheit, das liegt mir fern.

Was sonst wolltet Ihr sagen?

Gar nichts.

Ich habe mich wohl getäuscht, Eure Hoheit.

Was habt Ihr für mich getan?

Ihr hattet recht, so wie ich verhält sich

kein König.

Das habe ich nicht gesagt.

Ich bin ein Schwächling.

Nur Narren lassen sich von Ihrem Herzen leiten,

anstatt von Ihrem Verstand.

Oh nein.

Ihr seid kein Schwächling.

Ihr seid ein Mann.

Diese Frau gewinnt zunehmend Einfluss auf ihn.

Schon bald wird er nur noch auf Sie

hören und nicht mehr auf mich.

Und das, das müssen wir verhindern, koste es,

was es wolle.

Aber wie?

Fühlst Du das?

So fühlt es sich an, wenn einem Stück

für Stück die Macht aus den Händen gleitet.

Kein angenehmes Gefühl, nicht wahr?

Der König muss sterben, bevor die Hochzeit stattfinden

kann.

Also, mach Dich an die Arbeit.

Wir sind im Kreis gegangen.

Wie kommen Sie darauf?

Sind wir schon mal gewesen.

Wir haben überall gesucht.

Wenn es hier ein Tyrannosaurus gäbe, hätten wir

ihn doch bemerkt.

Er hat uns bemerkt.

Das Schwert scheint ihn nicht besonders zu beeindrucken.

Machen Sie keine Scherze.

Schnell weg hier!

Er ist schneller als wir.

Haben Sie einen besseren Vorschlag?

Wir rennen uns.

Wieso?

Er kann nur einen verfolgen.

Warum muss gerade ich das sein?

Halten Sie mir das Schwert hoch!

Wieso?

Ich bin der Ritter.

Vertrauen Sie mir!

Was soll's?

Ja.

Tun Sie was, Malone!

Malone!

Malone!

War das...

War das alles?

Verdammt!

Roxton!

Das hab ich nun davon.

Guten Morgen.

Es bringt Unglück, die Braut vorher zu sehen.

Ihr müsst den Termin verschicken.

Da kommt das Unglück schon.

Nichts für Ungut, Milady.

Der heutige Tag ist ein Freudentag, an dem

wir alle fröhlich feiern wollen.

Ich habe mir daher erlaubt...

Porthret möchte mit uns als Erster anstoßen.

Reizende Idee.

Gottes Segen sei mit euch an diesem Tag

der Freude.

Möge der Glanz und der Geist eurer Verbindung

das gesamte Königreich Gwyns mit heller Freude erfüllen.

Lang lebe der König.

Majestät.

Was wollt ihr?

Trinkt das nicht.

Majestät.

Was ist, Geliebte?

Der Wald ist nicht gut.

Genug der Scherze.

Es lebe der König.

Trinkt nicht.

Wieso soll ich nicht trinken?

Er ist vergiftet.

Vergiftet?

Ihr wagt es.

Das ist ungeheuerlich.

Ich bin zu tief gekalkt.

Dann sind Sie sicher bereit, das Königswein zu

kosten.

Schluss jetzt!

Ich habe endgültig genug!

Ich habe genug von Verdächtigungen und Entschuldigungen!

Ich habe nur versucht, Sie...

Hinaus!

Verschwindet!

Geht mir aus den Augen!

Roxen!

Weiter so, Knappe.

Ich wollte schon ein Gebet für Sie sprechen.

Das wäre auch beinahe nötig gewesen.

Es hat funktioniert.

Danke, mein Knappe.

Holen wir uns ein paar Zähne und dann

nichts wie weg.

Alle Achtung!

Wie haben Sie den denn erlegt?

Das war Siegfried, der berühmte Drachentöter.

Marguerite!

Marguerite, bleib stehen, bitte!

Erst werfen Sie mich hinaus und dann laufen

Sie mir nach.

Sie müssen sich für eins entscheiden.

Euer Benehmen, wie Ihr mit Fordrit umgesprungen seid,

das war sehr tapfer.

Damit habt Ihr mich berührt.

Ach ja, tatsächlich?

Ich wollte Euch dafür danken, dass Ihr um

mich besorgt seid.

Sie zeigen Ihre Dankbarkeit auf merkwürdige Art.

Es war Fordrit, der meine Begleiter für diese

Jagd ausgewählt hat.

Was heißt das?

Wenn Ihr Wein tatsächlich vergiftet war.

Das war er!

Jetzt eine Intrige aufzudecken, wird zu gefährlich.

Fordrit würde uns mundtot machen.

Fast alle Leute hier sind auf seiner Seite.

Ihr wisst, dass ich recht hatte.

Zuhause in meinem Königreich habe ich mein Volk,

das hinter mir steht.

Aber hier...

Also vertraut Ihr mir.

Wie könnte ich meiner Herzdame nicht vertrauen?

Lass mich durch!

Wir wissen nicht, wo der König ist.

Ich habe ihn auch nicht gesehen.

Lass mich endlich durch!

Was wollen wir doch mal sehen, ob Du

nichts zu verwerfen hast.

Nimm seine schmutzigen Karten weg!

Du bist seine Vertraute.

Du willst ihn in Sicherheit bringen.

Ich habe ihn nicht gesehen!

Ist das wahr?

Ich rate Dir, belüge mich nicht!

Mein Schwert!

Wo ist der König?

Ich werde meinen König niemals verraten!

Ein tapferes Wort, in der Tat.

Sag schon.

Wo ist er?

Ich werde diese Frau in tausend Stücke hauen,

wenn sie mich dazu zwingt!

Brich, Frau!

Oder Du bist des Todes!

Nein!

Na also, umso besser.

Lasst uns den Kampf um die Macht und

den Thron hier und jetzt entscheiden!

Nein, Gesellen!

Er ist kein ebenbürtiger Gegner für Sie!

Also gut.

Wer von Euch ist bereit und mutig genug,

anstelle des Königs zu kämpfen?

Wer stellt sich mir?

Nun?

Niemand?

Ihr seht, ich habe keine Freunde hier.

Niemand steht für mich ein.

Da täuschen Sie sich aber.

Euer Hoheit, es wäre mir ein Vergnügen.

So sei es!

Wissen Sie überhaupt, worauf Sie sich da einlassen?

Natürlich, Knappe.

Aber Sie haben doch sowas noch nie gemacht,

oder?

Nein, aber ich kenne die Spielregeln.

Ich muss ihn treffen, bevor er mich aufspießen

kann.

Wollen Sie nicht lieber schießen?

Mein treuer Knappe meint es gut mit mir.

Aber ich halte mich an die Spielregeln.

Und die fordern Lanz.

Also, reichen Sie mir das gute Stück.

Viel Glück.

Das kann ich gebrauchen.

Danke.

Mein Schwert!

Sie wollen!

Seien Sie vorsichtig!

Jetzt werde ich euch zur Hölle schicken!

Ich überlasse Ihnen gern den Vortritt.

Weiter, weiter!

Lasst ihn anleben!

Gebt euch geschlagen!

Vor euren Männern erkennt meine Herrschaft an!

Ihr seid der König.

Lasst ihn gehen.

Überlegen Sie sich das gut.

Vortritt ist ein Verräter.

Aber er ist dennoch ein Bewohner meines Reiches.

Er kommt vor Gericht.

Marguerite!

Hugo, hilf mir!

Kein angenehmes Gefühl, nicht wahr?

Mein unterer Lanzelot ist gekommen.

Hab keine Angst.

Alles wird gut.

Ihr wart ohnmächtig.

Das war alles etwas viel.

Was ist das?

Eure Freunde warten vor dem Zelt auf euch.

Ich verstehe nicht ganz.

Was ist mit der Hochzeit?

Ihr wart bereit, euer Leben für mich zu

opfern.

Aber ich werde euch nicht zwingen, bei mir

zu bleiben.

Besonders jetzt, da ich weiß, dass euer Herz

einem anderen gehört.

So ein nettes Lebewohl habe ich noch nie

gehört.

Nun ja.

Es gibt viel zu tun.

Zunächst werden die Verschwörer bestraft.

Ich werde versuchen, das Volk zu einen.

Und Frieden im Land zu verbreiten.

Und was dann?

Eines Tages hoffe ich, eine Frau wie euch

verdient zu haben.

Wir haben sie schon verdient.

Challenger!

Summerly!

Willkommen zu Hause.

Danke für den Empfang.

Sie werden nie erraten, was uns passiert ist.

Sie haben recht, erzählen Sie es uns.

Wissen Sie, was das hier ist?

Sieht aus wie eine Blume.

Es ist eine Orchidee, präzise gesagt.

Aber nicht irgendeine Orchidee, sondern eine bisher völlig

unbekannte Spezies.

Gratuliere.

Fabelhaft.

Und was haben Sie in unserer Abwesenheit getan?

Abgesehen davon, hier faul herumzuliegen und Unordnung zu

schaffen.

Marguerite hätte beinahe einen König geheiratet.

Und der böse Kanzler des Königs hat Veronika

bereits zum Tode verurteilt.

Aber sie hatte Glück, denn Melon hat den

Drachen mit dem Schwert erlegt.

Roxton gewann das Ritterturnier und König und Königreich

waren gerettet.

Märchenstunde.

Schreiben Sie es auf.

Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann leben

Sie noch heute.

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