All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S01E13[de]

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Original subtitles

Roxanne!

Guter Schuss.

Danke sehr.

Ich meinte Malone, Roxanne.

Ich hoffe, wir haben sie alle erwischt.

Ich glaube, da irren sie sich.

Sie haben uns entzündet.

Zeit zu verschwinden.

Sie sind weg.

Was um alles in der Welt.

Das Gebaut.

Die Römer vielleicht.

Oder die Griechen.

Das ist weder griechisch noch römisch, dafür sieht

es zu modern aus.

Ist das etwa ein Viadukt?

Sieht fast aus wie ein Pfeiler der New

Yorker Hochbahn.

Wer könnte so etwas hier gebaut haben?

Gute Frage, das muss doch jemand wissen.

Es kann doch seit Jahrhunderten hier stehen, vielleicht

seit Jahrtausenden.

Können Sie lesen, was da steht?

Ich werde es mal versuchen.

Wer auch diese Inschrift liest, möge das, was

er hier findet, weiser nutzen, als es uns

selbst vergönnt war, ehe wir...

Wie geht's weiter?

Das war's.

Hier, sehen Sie sich das mal an.

Das ist einfach unglaublich, das müssen Sie sich

ansehen.

Interessant.

Das könnte vielleicht etwas mit Astronomie zu tun

haben, was meinen Sie?

Das ist die Abbildung eines Atoms.

Wie bitte?

Wenn diese Anlage so alt ist, wie Sie

glauben, woher kannten die Leute den Aufbau eines

Atoms?

Wonach suchen Sie?

Hier nach.

Und was ist das?

Der Atomkern natürlich.

Sind Sie sicher, dass Sie wissen, was Sie

tun?

Kommen Sie lieber auch darunter.

Challenger!

Was ist, lebt er noch?

Zu Beginn des Jahrhunderts machte sich eine Gruppe

von Abenteurern auf den Weg, die Existenz einer

vorzeitlichen Welt zu beweisen.

Ein Visionär, eine reiche Erbin, ein Großwildjäger, ein

Wissenschaftler und ein Reporter begaben sich auf die

Jagd nach der Geschichte ihres Lebens.

Sie kannten die Gefahren nicht, denen eine Frau

in der prähistorischen Fauna und Flora trotzte.

Von nun an kämpften sie mit ihr gemeinsam,

um zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des

Urwalds zu überleben.

Und sie suchten einen Weg zurück nach Hause,

denn dort ahnte niemand, dass es sie noch

gibt.

Die verlorene Welt.

Er atmet wieder.

Aber sehr schwach.

Die Wunde scheint nicht tief zu sein.

Sein Herz rast wie wild.

Er hat hohes Fieber.

Er sieht aus, als würde er träumen.

Liegenbleiben!

Challenger!

Bleiben Sie liegen, Sie brauchen viel Ruhe.

Wir haben uns große Sorgen um Sie gemacht,

George.

Was ist passiert?

Wissen Sie das nicht mehr?

Was es auch war, es hat Sie jedenfalls

umgehauen.

Jetzt erinnere ich mich wieder.

Sie haben es überlebt, das ist das Wichtigste.

Wie fühlen Sie sich?

Es geht mir gut.

Ich habe mich nie lebendiger gefühlt.

Sind Sie sicher, dass Sie ihn reparieren können?

Das werden wir merken, wenn ich ihn ausprobiere.

Sie haben gesagt, Sie würden das wieder hinkriegen.

Ich bin Reporter Veronica und kein Elektriker.

Alle Achtung.

Was wollt ihr hier?

Dich.

Was ist mit mir passiert?

Offenbar hat dieses merkwürdige Licht Sie elektrisch aufgeladen.

So wie die Funken geflogen sind.

Was war in diesem Licht, George?

Du machst, was ich sage.

Oder du bist tot.

Lass sie los!

Loslassen!

Schütz mich!

Lass mich los!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Loslassen!

Malone, Sie sind verletzt.

Veronica!

Aber nicht in diesem Zustand.

Seien Sie vernünftig.

Es geht mir gut.

Sie bluten.

Es sieht böse aus, mein Junge.

Es könnte eine Gehirnerschütterung sein.

Bringen Sie ihn am besten nach oben.

Nein, ich muss ihr doch helfen.

Bleiben Sie hier, ich hole Sie zurück.

George, was zum Teufel ist in Sie gefahren?

Sie sind doch krank!

Wir bringen Sie gesund zurück.

Challenger ist verletzt.

Was ist passiert?

Es gab eine Explosion.

Ich brauche abgekochtes Wasser und ein paar saubere

Tücher, um die Wunde in seinem Gesicht zu

reinigen.

Vorsichtig.

Er ist ohnmächtig!

Challenger!

George, hören Sie mich!

Kommen Sie zu sich!

Wachen Sie auf!

Es hat keinen Sinn.

Er kann uns nicht hören, er liegt im

Fieberwahn.

Challenger, das ist doch Irrsinn!

Verdammt noch mal, bleiben Sie still!

Was ist?

Ich werde das Gefühl nicht los, dass Sie

uns etwas verschweigen, Challenger.

Veronica ist in Gefahr.

Und mich beschäftigt die Frage, wie ich sie

retten kann.

Natürlich uns auch!

Warten Sie.

Weswegen?

Hier geht's lang.

Sie irren sich, Sie sind in diese Richtung

gelaufen.

Sie haben eine deutliche Spur hinterlassen.

Die Spur ist falsch.

Ich will mich nicht in Ihre Diskussion einmischen,

aber Roxen ist ein guter Spurenleser.

Es sind sechs Männer, Sklavenhändler.

Einer ist verwundet, darum müssen Sie langsamer gehen.

Dirkon hat eine falsche Spur gelegt, um uns

in die Irre zu führen.

Wer ist Dirkon?

Ihr Anführer.

Sie kennen diesen Mann, Challenger?

Ja, ich kenne ihn.

Ich glaube das, was ich sehe.

Jetzt suche ich Veronica.

Warten Sie!

Ich werde es Ihnen später erklären, Roxen.

Ich bitte Sie mir zu vertrauen, wir müssen

in diese Richtung.

Was ist los?

Können Sie auf einmal hell sehen?

Oh mein Gott!

Was ist?

Er wird ihn umbringen.

Du bist nicht als ein primitives Untier.

Er wäre sowieso gestorben.

Er war einer deiner Männer.

Er war nur eine Last.

Pass auf, dass es dir nicht genauso ergeht.

Wir müssen uns beeilen.

Warten Sie doch!

Was sollen wir jetzt machen, Roxen?

Wir können ihn auf keinen Fall allein gehen

lassen.

Und was ist, wenn er doch recht hat?

Der Mann leidet unter Wahnvorstellungen.

Ich wusste nicht, dass das ansteckend ist.

Aber was ist, wenn es keine Wahnvorstellungen sind?

Wenn er durch diesen Unfall auf einmal wirklich

hellseherische Fähigkeiten hat?

Dann lassen wir uns von ihm sofort ein

paar Tipps fürs Pferderennen geben, sobald wir wieder

zu Hause sind.

Knie nieder, Frau Rota!

Auf die Knie!

Den Kopf runter!

Auch du beugt dich dem Bilde Rotas Weib.

Ich knie vor keinem Menschen nieder und erst

recht nicht vor einem steinernen Gatzen.

Knie nieder!

Ich denke nicht daran!

Keine Narben.

Nicht auf so einem hübschen Gesicht.

Bring sie weg!

Bewege dich!

Bleiben Sie stehen, Challenger!

Warten Sie!

Wir haben schon zu viel Zeit verloren.

Ich gehe zurück in Folge der anderen Spur.

Allmählich begreife ich, was geschehen ist.

Jedes Gehirn hat eine eigene Frequenz.

Es ist genau wie bei Radiowellen.

Und ich bin in der Lage, all diese

Frequenzen zu empfangen.

Sie sollten sich wirklich mal reden hören, Sie

sind ein Unsinn.

Ich weiß, dass es unglaublich klingt, aber so

ist es.

Und was nehmen Sie im Moment wahr, George?

Sie ist ganz in der Nähe.

Veronica?

Ich fühle ihre Angst, ihre Verzweiflung, ihren Schmerz.

Aber sie ist am Leben.

Ich fühle es ganz genau.

Es ist mir einfach zu hoch, woher will

er das wissen?

Ich möchte wissen, was mit ihm passiert ist.

Er muss etwas essen, sagt Tammany.

Wie soll das gehen, wenn er nicht wach

ist?

Halten Sie ihn fest.

Es geht nicht.

Er muss essen.

Na bitte, dann versuchen Sie es doch.

Immer noch unverändert.

Wie soll ich ihn behandeln, wenn ich überhaupt

nicht weiß, was ihm fehlt?

Wir müssen das Fieber runterkriegen.

Dann hält er das nicht mehr durch.

Das Wasser muss so kalt wie möglich sein.

Es kommt direkt aus dem Fluss, Professor.

Wir sind hier im Dschungel, Professor.

Halten Sie mir keinen Vortrag über Thermodynamik.

Wir machen die Tücher nass und wickeln sie

um seine Beine.

Wir müssen das Fieber senken.

Glauben Sie wirklich, das wird helfen?

Das ist unsere einzige Möglichkeit.

Sie haben es bereits oft genug erwähnt.

Wir wissen, was dann geschieht.

Nicht so störig.

Na los!

Komm hierher, zu mir!

Nein!

Na los, hab dich doch nicht so.

Komm, bitte.

Schluss jetzt!

Lasst sie zufrieden.

Jeglicher Makel an dieser Frau bedeutet einen starken

Preisverfall.

Wer von euch bereit ist, die Differenz zu

begleichen, darf weitermachen.

Aber eins verspreche ich euch, ihr werdet wenig

Freude an ihr haben.

Da drüben sind sie.

Er hatte tatsächlich recht.

Es ist mir trotzdem ein Rätsel, woher er

das so genau gewusst hat.

Ich kann es Ihnen nicht erklären.

Der Mensch wird immer wieder auf Phänomene stoßen,

die mit normalem Verstand nicht begreifbar sind.

Ich schätze, es sind ungefähr zwölf Männer.

Wir sind drei.

Ich weiß nicht, so ganz wohl ist mir

nicht bei der Sache.

Halten Sie Ihre Waffen schussbereit.

Wo ist Ihr Gewehr, Challenger?

Ich habe es nicht hier.

Sie haben keine Waffe?

Ich brauche keine.

Hervorragend.

Ohne Waffe sind Sie nutzlos für uns.

Ich schlage Folgendes vor.

Ich schleiche mich um das Lager herum und

greife von der anderen Seite an.

Challenger!

Soviel zur Strategie.

Geht es Ihnen nun gut?

Schon besser, danke.

Gut.

Ich kümmere mich gleich um Sie.

Dirkan!

Was wollen Sie?

Ich bin hier, um Veronica zu holen.

Sie ist wirklich ein Prachtstück.

Aber bis ich sie verkaufen kann, muss sie

noch einiges lernen.

Ich kam nicht her, um sie zu kaufen.

Wenn Du sie jetzt gehen lässt, wird keinem

etwas geschehen.

Nein!

Es liegt bei Euch.

Legt Eure Waffen nieder, oder sie ist tot.

Tun Sie es nicht.

Er wird uns alle töten.

Ich überlege Dir gut, was jetzt geschehen sollte,

Dirkan.

Töte sie!

Sind Sie verletzt?

Sie haben ihn getötet.

Wodurch?

Durch die Kraft meines Geistes.

Was ist mit ihm passiert?

Wie hat er das gemacht?

Das fragen wir uns auch schon die ganze

Zeit.

Dafür gibt es bestimmt eine Erklärung.

Die würde mich sehr interessieren.

Steht auf!

Ihr sollt aufstehen, habe ich gesagt!

Habt Ihr nicht gehört?

Rota beobachtet uns.

Und seine Diener knien vor keinem Menschen.

Für wen hältst Du Dich?

Für einen Gott?

Knie nieder vor Rotas Antlitz, oder so wahr

ich hier stehe.

Ich werde ihn bitten, Dich zu töten.

Dein Gott hat keine Macht über mich.

Es tut mir leid, dass Du mich dazu

zwingst.

Aber Vergebung gibt es nur um den Preis

der Unterwerfung.

Wisset dies!

Jetzt und für alle Zeiten!

Ihr sollt keine anderen Götter haben neben mir.

Unterwerfung der Materie?

Der Geist beherrscht die Materie.

Alles wird möglich mit dieser Erkenntnis.

Es gibt verschiedene Theorien über das Auftreten dieses

Phänomens, aber sie konnte noch von keinem bewiesen

werden.

Doch ich halte den Beweis in der Hand.

Sie alle sind Zeugen, dass es möglich ist.

Und diese Wunderkräfte haben Sie durch die Lichtkugel

erhalten?

Das sind keine Wunderkräfte.

Das sind wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse.

Erkenntnisse einer untergegangenen Zivilisation.

Ja, sie stammen aus Atlantis.

Na bitte, das ist doch eine plausible Erklärung.

Atlantis?

Eine versunkene Stadt?

Aber es heißt, dass Atlantis vor tausenden von

Jahren unterging und die Überreste auf dem Meeresgrund

liegen.

Wie haben Sie Ihnen Ihr Wissen übermitteln können?

Offenbar war es alles in dieser Kugel eingeschlossen

und der Lichtstrahl übertrug es.

Und deshalb erklären Sie sich zum Gott?

Es ist meine Pflicht, mit meinem neuen Wissen

der Menschheit zu dienen.

Was wollen Sie tun?

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der

es keine Krankheiten mehr gibt, weder Hungersnöte noch

Naturkatastrophen.

Allmählich fangen Sie an, mir Angst zu machen.

Ich werde die Gesetze der Natur nur ein

wenig korrigieren.

Wie kann ich mit meinem Wissen zulassen, dass

das Leiden weitergeht?

Atlantis wurde zerstört.

Es ging unter.

Vielleicht war das der Grund dafür.

Sie haben die Macht falsch eingeschätzt.

Das war Ihr Fehler.

Ich werde gewiss nicht demselben Irrtum unterliegen.

Sicher nicht.

Aber unfehlbar sind Sie auch nicht.

Sie haben diesen Mann durch einen Feuerball getötet,

als ob es gar nichts wäre.

Ich habe Veronikas Leben gerettet.

Das haben Sie.

Aber warum haben Sie sich diesen Menschen als

Gott präsentiert?

Wer mir nicht folgt, den werde ich bekämpfen.

Seien Sie kein Narr.

Stehen Sie zu mir, mein Freund.

Das ist alles meine Schuld.

Reden Sie nicht solchen Unsinn.

Wenn ich Sie besser verteidigt hätte…

Sie haben getan, was Sie konnten.

Der Schlag hätte Sie töten können.

Ich muss ersuchen gehen.

Sie sind verletzt.

Sie gehen nirgendwo hin.

Sie werden mich nicht daran hindern.

Was wollen Sie dagegen tun?

Schlagen Sie mich nieder?

Nur Mut, schlagen Sie zu.

Bitte, Professor!

Sie kommen nur an mir vorbei, wenn Sie

mich niederschlagen.

Lassen Sie mich gehen!

Ich will Sie nicht verletzen.

Tut mir leid, mein Junge.

Geben Sie mir einen Kinnhaken, wenn's geht.

Geben Sie's auf.

Am besten, Sie legen sich wieder hin.

Er hat den Verstand verloren.

Aber er ist immer noch unser Freund, Roxton.

Ist er das?

Haben Sie einen Plan?

Wir können zurückgehen und die Kugel zerstören.

Glauben Sie wirklich, das ist die Quelle seiner

Macht?

Nachdem wir sie zerstört haben…

Wissen wir es.

Dann können wir nur noch beten.

Sind Sie tot?

Wollen Sie mir das damit sagen?

Jetzt hören Sie mal gut zu.

Verglichen mit den Millionen Menschen, die meine Kräfte

brauchen, ist Ihre Frage im Moment unwichtig.

Unwichtig, sagen Sie?

Nicht für mich.

Challenger, sehe ich Sie wieder!

Fassen Sie mich nicht nochmal an.

Ich weiß nicht, was Sie sind, aber Sie

sind kein menschliches Wesen mehr.

Ich warne Sie.

Ich fürchte Sie nicht, Challenger.

Lassen Sie sie los.

Wir gehen zurück zum Baumhaus.

Sie werden nirgendwo hingehen.

Funktioniert die Telepathie nicht mehr?

Wir gehen jetzt.

Ich kann hier Ihre Hilfe brauchen, Roxton, bitte.

Ich habe keine Lust, Waffen für Sie zu

bauen.

Das ist nur der Anfang.

Ich habe Ihnen doch erklärt, was geschehen soll.

Das Ziel ist das spirituelle Erwachen, die geistige

Revolution.

Kommen Sie endlich zur Besinnung und legen Sie

Ihren heiligen Schein ab.

Die Menschheit hat auf mich gewartet.

Begreifen Sie das doch endlich.

Ich bin dazu bestimmt, Ihr das heil zu

bringen.

Wir brechen morgen früh auf.

Und wenn ich Sie nicht gehen lasse?

Versuchen Sie's.

Tun Sie's.

Machen Sie's schon.

Weil Sie zufällig diese Kugel gefunden haben, sind

Sie kein Gott.

Was wäre, wenn Marguerite Sie gefunden hätte?

Oder Malone?

Aber so war's nicht.

Ich hatte die Erkenntnis.

Ich bin der Ausersehene.

Sie haben den Verstand verloren, Challenger.

Gehen wir.

Nein!

Ich will Ihnen kein Leid antun.

Dann lassen Sie uns gehen.

Aber ich fürchte, Sie lassen mir keine Wahl.

Nein!

Was haben Sie getan?

Er wird es schaffen.

Ja, das hoffe ich.

Wie geht es ihm?

Das Fieber ist leicht zurückgegangen, aber sonst...

...ist er immer noch schwach.

Sein Herz rast.

Ist es kritisch?

Es ist beängstigend.

Er hat Schmerzen.

Wie kommen Sie denn darauf?

Sie wird in uns allen weiterleben.

Sie war eine Märtyrerin.

Wie schön für Sie.

Ich werde Ihre Eltern finden.

Ich werde Ihren letzten Wunsch erfüllen.

Und später werde ich zu Ihrem Andenken einen

Tempel errichten lassen.

Sie wollte keinen Tempel von Ihnen.

Sie wollte nur Leben.

Können wir gehen?

Was haben Sie vor?

Wohin wollen Sie?

Wir bringen Sie ins Baumhaus.

Das geht nicht.

Was wollen Sie tun?

Uns auch töten?

Ich kann Ihnen alles geben, was Sie wollen.

Alles, wovon Sie geträumt haben.

Ich wüsste nicht, was Sie mir geben könnten.

Roxton?

Marguerite?

Sie dürfen mich jetzt nicht allein lassen.

Für diese schwere Aufgabe brauche ich ein paar

Freunde.

Sie brauchen einen Spiegel, der Ihnen zeigt, was

aus Ihnen geworden ist.

Ich wollte Veronica nicht töten.

Es war ein Versehen.

Ein Versehen, weil Sie Roxton töten wollten?

Ich weine um Sie.

Ich fühle großen Schmerz.

Sehen Sie doch.

Selbst die Früchte meiner Traurigkeit können jemanden glücklich

machen.

Was soll das, Challenger?

Hat der Auserkorene es nötig, jemanden zu bestechen?

Machen Sie sich nicht unglücklich.

Es gibt Dinge, die Sie selbst mit Diamanten

nicht kaufen lassen.

Gehen wir.

Wollen wir eine kurze Pause machen?

Ich muss mich ausräumen.

Natürlich.

Unfassbar, dass sie tot ist.

Ich hätte sie vielleicht...

Sie trifft keine Schuld.

Er wollte Sie töten.

Ich hätte ihn umbringen sollen.

Jetzt haben Sie noch mal die Gelegenheit dazu.

Schießen Sie.

Na los!

Wenn Sie sich dann besser fühlen, mein Freund.

Schießen Sie!

Ich könnte Sie töten, aber ich tue es

nicht.

Ich bin bereit, Ihnen zu vergeben.

Möchten Sie, dass ich Ihnen helfe?

Und was verlangen Sie dafür?

Wenn Sie nicht meine Freunde sein wollen, erweisen

Sie mir Respekt.

Beten Sie mich an.

Nein!

Dann versuchen Sie es ohne mich.

George, bitte.

Helfen Sie uns.

Bitte!

Für Sie.

Challenger.

Ich habe Sie gar nicht kommen hören.

Wo sind die anderen?

Sie kommen nach.

Veronica auch?

Nein.

Mein Gott.

Sie waren noch so jung.

Ich wollte mit Ihnen reden.

Sind Sie mein Freund?

Ich meine wirklich mein Freund, Arthur.

Für mich ist Ihre Antwort sehr wichtig.

Natürlich bin ich Ihr Freund.

Das wissen Sie doch.

Sie halten zu mir, egal was geschieht.

Ist etwas passiert, George?

Nein.

Jetzt ist alles wieder gut.

Welchen Wunsch haben Sie, Arthur?

Nennen Sie mir Ihren Herzenswunsch.

Er wird Ihnen erfüllt.

Was halten Sie davon, Sie zu töten?

Sie mussten sich etwas hinzulegen.

Sie hatten einen Unfall.

Haben Sie nicht zugehört?

Ich habe Ihnen ein Angebot gemacht.

Nehmen Sie es an, Arthur.

Welchen Wunsch sollten Sie mir auf einmal erfüllen

können, Challenger?

Was brennt auf Ihrer Seele?

Was haben Sie getan?

Was soll das?

Ich habe nichts getan.

Das waren Sie.

Es war Ihre Seele, die danach verlangte, zu

diesem Tag zurückzukehren.

Sie wollten damals bei ihr sein.

Anna!

Arthur!

Alles in Ordnung.

Ich bin hier.

Diese Schmerzen!

Arthur!

Ich halte das nicht mehr aus.

Morgen früh wird es dir besser gehen.

Ich liebe dich.

Versuch ein bisschen zu schlafen.

Nein!

Geh nicht weg!

Sie braucht dich!

Warum müssen Sie mich so quälen?

Erkennen Sie nicht, dass Sie eine zweite Chance

erhalten haben?

Gehen Sie zu ihr.

Arthur!

Gehen Sie zu ihr.

Sie kann Sie sehen.

Ich bin bei dir, Anna.

Ich danke dir.

Schön, dass du nicht weggehst.

Ich...

Ich liebe dich.

Anna, ich liebe dich auch.

Ich werde immer bei dir sein, mein Liebling.

Nein!

Unmöglich!

Doch.

Alles ist möglich, Arthur.

Mein Gott, was...

was ist mit ihm passiert?

Es war das Licht, Arthur.

Es gab mir alle Macht der Welt.

Es gab mir die Kontrolle über Raum und

Zeit und über die Naturgewalten.

Lassen Sie das.

Das ist kein guter Weg.

Kein guter Weg?

Woher wollen Sie das wissen?

Hören Sie mir zu.

Finden Sie wieder zu sich.

Kehren Sie um, solange es noch geht.

Sagten Sie nicht, Sie wären mein Freund und

würden mir immer zur Seite stehen?

Und als Ihr Freund pflege ich Sie an.

Die Macht, die Sie beschreiben, ist zu groß

für einen Menschen.

Aber ich bin mehr als ein Mensch, Arthur.

Begreifen Sie doch.

Hochmut kommt vor dem Fall.

Was Sie Hochmut nennen, ist wahre Größe.

Sie sind nicht Gott.

Sie undankbarer Narr.

Ich habe Ihnen ein Geschenk gemacht.

Ein Geschenk?

Das nennen Sie ein Geschenk?

Es war Ihr sehnlichster Wunsch.

Sie konnten sich endlich von Ihrer Frau verabschieden.

Sie haben meine tiefsten Gefühle aufgewühlt.

Dazu hatten Sie kein Recht.

Ich habe Ihnen geholfen.

Sie haben mich benutzt.

Nicht viele Menschen erhalten eine solche Gelegenheit.

Sie sollten sich glücklich schätzen.

Ich fühle mich keineswegs glücklich.

Sie sind krank.

Sie sind trunken von Macht.

Ich spüre die Macht des gesamten Universums in

mir.

Sie sind wahnsinnig.

Ich war nicht.

Sie halten sich wirklich für einen Gott.

Judas!

Nein.

Nein.

Nein!

Nein!

Roxton!

Marguerite!

Was ist passiert?

Sein Herz schlägt nicht mehr.

Sie dürfen nicht schlapp machen.

Was ist?

Wieso dauert das so lange?

Ein paar Sekunden noch.

Wir haben keine Zeit.

Beeilen Sie sich.

Geht das nicht schneller?

Er funktioniert noch nicht.

Wir brauchen das Ding, oder er ist tot.

Ich weiß, worum es geht.

Aber ich bin Reporter und kein Elektriker.

Ich wusste, dass Sie es brauchen.

Sie werden es schaffen.

Ich rufe Euch!

Helft mir!

Sie versetzen ihm einen Stromschlag.

Das wird ihn umbringen.

Er ist schon tot.

Ich weiß, was ich tue.

Also gut.

Malone!

Tun Sie doch irgendwas!

Können Sie mir vielleicht verraten, was?

Ich habe nämlich keine Ahnung, was ich hier

tue.

Mist!

Er läuft wieder.

Versuchen Sie es nochmal, Professor.

Er ist tot.

Liegen bleiben.

Summerlee.

Bleiben Sie liegen.

Sie brauchen viel Ruhe.

Wir haben uns große Sorgen um Sie gemacht,

George.

Was ist passiert?

Wissen Sie das nicht mehr?

Was es auch war, es hat Sie jedenfalls

umgehauen.

Jetzt erinnere ich mich wieder.

Sie haben es überlebt.

Das ist das Wichtigste.

Veronica!

Challenger!

Sklavenhändler!

Legen Sie sich wieder hin!

Wir haben jetzt keine Zeit zu streiten.

Veronica ist in Gefahr.

Wir müssen ihr helfen.

Schnell!

Schnell!

Schnell!

Lasst sie gehen!

Holt sie euch!

Los, weg hier!

Vielen Dank.

Sie hätten uns fast gekriegt.

Werden Sie nicht uns, sondern Challenger.

Er ist weg!

Wo will er hin?

Er war eben noch fast tot.

Er wird schon wissen, was er tut.

Wer auch diese Inschrift liest, will gegenüber der

Welt nicht sterben.

Das, was ihr hier findet, weiser nutzen, als

es uns selbst vergönnt war.

Na, wo haben Sie sich denn rumgetrieben?

Ich musste ein bisschen laufen, frische Luft schnappen.

So, so.

Woher wussten Sie, dass die Sklavenjäger kommen?

Das ist eine lange Geschichte.

Erzählen Sie mal.

Ich habe alle meine Termine für heute absagen

lassen.

Ich kann nur sagen, ein Mann sollte nicht

versuchen, Gott zu spielen.

Er wird nicht glücklich dabei.

Oh, Sie geben mir ein Rätsel auf?

Dann habe ich auch eins für Sie.

Was ist grün und blau und schwimmt im

Wasser?

Ich weiß es nicht.

Was ist grün und blau und schwimmt im

Wasser?

Ein Mann, für den ich umsonst alle Termine

streichen ließ.

Lassen Sie uns nach Hause gehen.

Jetzt mal im Ernst.

Woher wussten Sie das mit den Sklavenhändlern?

Ich weiß auch, dass Sie um keinen Preis

der Welt Ihre Freunde verraten würden.

Nicht einmal für den kostbarsten Diamanten der Welt.

Gut zu wissen, dass ich auch ein Gott

mal irren kann.

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