All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S01E08[de]

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Original subtitles

Das ist nur Zeitverschwendung.

Es gibt keinen Weg von diesem Plateau.

Wo ist Marguerite?

Vielleicht hat sie ja mehr Glück als wir.

Was machen Sie denn da, Marguerite?

Ich mache das Beste aus einer ausweglosen Situation.

Diese Steinchen gehören doch keinem.

Ich für mein Teil breche jetzt auf.

Von mir aus können Sie sich ruhig Zeit

lassen, Marguerite.

Bestimmt ist er nicht so hungrig, wie er

sich anhört.

Er ist meilenweit weg.

Roxanne, warten Sie!

Haben Sie vergessen, wer diese Expedition finanziert hat?

Wie könnte ich?

Sie erinnern mich doch ständig daran.

Und wieso diese plötzliche Eile?

Bevor wir hier alle sterben müssen, versuche ich

einen Weg nach Hause zu finden.

Ich denke jedenfalls nicht daran, all diese kostbaren

Dinge zurückzulassen.

Was ist denn jetzt los?

Wo kommt denn auf einmal der Nebel her?

Das gefällt mir nicht, Roxanne.

Können Sie irgendwas sehen?

Wir müssen dicht zusammenbleiben.

Was wollen Sie von uns?

Fassen Sie mich nicht an!

Hände weg!

Nein!

Marguerite!

Nein!

Nein!

Lass sie los!

Nein!

Nein!

Sie ist zurückgekehrt.

Zu Beginn des Jahrhunderts machte sich eine Gruppe

von Abenteurern auf den Weg, die Existenz einer

vorzeitlichen Welt zu beweisen.

Ein Visionär, eine reiche Erwin, ein Großwildjäger, ein

Wissenschaftler und ein Reporter begaben sich auf die

Jagd nach der Geschichte ihres Lebens.

Sie kannten die Gefahren nicht, denen eine Frau

in der prähistorischen Fauna und Flora trotzte.

Von nun an kämpften sie mit ihr gemeinsam,

um zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des

Urwalds zu überleben.

Und sie suchten einen Weg zurück nach Hause,

denn dort ahnte niemand, dass es sie noch

gibt.

Die verlorene Welt.

Alles in Ordnung.

Soll das ein Witz sein?

Wie Druiden, Ars.

Und sie verhalten sich, als wären sie so

eine Art Göttin?

Auf diese Art begrüßt man keine Gottheit.

Besser wir verschwinden, bevor sie merken, dass ich

keine Göttin bin.

Keine Göttin, sondern eine Hohepriesterin.

Und wer sind Sie?

Ich bin Bokrah.

Und das ist dein Volk.

Was?

Verloren im Kosmos seit fast 2000 Jahren.

Margaret, sie haben sie allein gelassen.

Es war nett, sie getroffen zu haben.

Vielleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder.

Aber du trägst doch das Zeichen.

Die Sonne, den Mond und die Schlange.

Das ist ein Muttermal.

Es bedeutet, dass du zu uns gehörst.

Es ist das Zeichen unseres Volkes.

Lassen Sie uns eins klarstellen, das ist nicht

mein Volk.

Wo du jetzt zwei leere Höhlen siehst, die

keinen Sinn zu haben scheinen, glänzten einst zwei

außergewöhnliche Smaragde.

Smaragde?

Von dieser Größe?

Und du bist die Einzige, die sie uns

zurückbringen kann.

Wir sollten überlegen, was wir tun können.

Es ist eine Bestimmung, uns zu retten.

Nur du kannst uns dorthin zurückführen, wo wir

hingehören.

Bitte hilf uns.

Warum ich?

Du bist die Reinkarnation von Morrigan, unserer Priesterin.

Und unsere Retterin.

Es tut mir leid, Sie müssen mich mit

einer anderen Person verwechseln.

Kommen Sie.

Und was passiert, wenn Marguerite Ihnen die Smaragde

nicht zurückbringen kann?

Dann sind wir verdammt.

Wunderbar!

Bravo!

Jetzt haben wir Fleisch für einen Monat, trotzdem

eine ziemlich gefährliche Art zu jagen.

Besonders für die Saurier.

Darüber lässt sich nicht streiten.

Tja, stellt sich die Frage, wie wir Ihnen

von hier...

Was ist?

Hören Sie das nicht?

Es ist da hinten.

Und sehen Sie sich das an.

Ach, du kleines Schätzchen, es ist ja alles

gut.

Ein Baby?

Hier?

Ja, das ist ja völlig unmöglich.

Wie kann es hergekommen sein?

Ich glaube, es wurde ausgesetzt.

Oder es ist verloren gegangen.

Ich werde seine Eltern mit dem Schuss verschreckt

haben.

Wie kann man ein süßes Ding wie dich

zurücklassen?

Nicht weinen.

Veronika, ich denke, seine Eltern haben es nicht

ausgesetzt, sondern nur kurz abgelegt.

Wo wollen Sie hin?

Wir können es nicht sich selbst überlassen.

Nein, natürlich nicht.

Aber was sollen wir mit einem Baby machen?

Wir haben jahrhundertelang für deine Rückkehr gebetet.

Vokra, Sie sind sehr freundlich gewesen.

Die Kleider sind wunderschön, aber meine Freunde warten

auf mich.

Glaub nicht, dass dein Leben nur aus dem

Hier und Heute besteht.

Da ist noch so viel mehr.

Ja, ich bin die Reinkarnation einer Priesterin und

ihr seid eurer Zeit verloren gegangen, sicher.

Ja, ich verstehe deine Skepsis.

Du machst dich lustig über die Gesetze der

Natur, weil du sie nicht kennst.

Schon als Kind habe ich mir keine Märchen

erzählen lassen.

Und wie erklärst du dir dann, dass wir

hier sind?

Ich habe keine Ahnung, wer euch was eingeredet

hat.

Vor 2000 Jahren stand unsere Zivilisation kurz vor

der Vernichtung.

Nur Morrigan konnte weiter voraussehen und einen Weg

finden, um uns zu retten.

Und das tat sie, indem sie euch in

eine andere Dimension versetzt hat.

Seit diesen 2000 Jahren, die uns wie eine

Ewigkeit schienen, warten wir für unsere Errettung und

schon auf Morrigans prophezeite Rückkehr.

Es tut mir leid.

Aber vielleicht kann euch die nächste Brünette helfen,

die euch besucht.

Ich kenne dich, Margaret.

Dein ganzes Leben wurdest du von etwas getrieben,

was du nie verstanden hast.

In dir drin fühlst du eine Leere.

Eine Leere, die alle Reichtümer dieser Welt niemals

füllen können.

Es ist deine Bestimmung, uns zu retten.

Erst wenigstens zu versuchen.

Unser Leben hängt davon ab, ob du dieses

Maragde finden kannst.

Du liebe Güte.

Wer setzt ein Baby im Dschungel aus?

Es würde keinen Tag über leben.

Ganz meine Meinung.

Bestimmt sind seine Eltern hier irgendwo in der

Nähe.

Wir müssen sie finden.

Ja, ich glaube auch.

Wir machen uns gleich auf den Weg.

Dieses arme kleine Geschöpf muss sich ja zu

Tode verstehen.

Zuerst müssen wir ihn waschen und ihm was

zu essen geben.

Sehen Sie ihn sich an, Summerlee.

Der Junge ist doch kein Eingeborener.

Er sieht sehr europäisch aus, das finde ich

auch.

Dann scheint es hier noch eine weitere Expedition

zu geben.

Und wenn die einen Weg hier rauf gefunden

haben, wissen sie vielleicht auch einen nach unten.

Das meine ich auch.

Eine Mutter würde nie ihr Baby verlassen.

Es sei denn, sie würde wissen, dass es

beschützt wird.

Die Menschen haben sich doch nicht in Luft

aufgelöst.

Wir müssen versuchen, sie zu finden.

Wenn sie noch am Leben sind, können wir

uns vielleicht gegenseitig helfen.

Da kommt jede Hilfe zu spät.

Was ist?

Glauben Sie die Geschichte?

Ach was, nie im Leben.

Was denken Sie, was die vorhaben?

Verdammt, wenn ich das nur wüsste.

Kommt mir vor wie Massenhysterie.

Vielleicht haben sie uns schon unter Drogen gesetzt.

Ich habe den Eindruck, dass hier alles möglich

ist.

Ihre Hoheit kommt zurück.

Werden Sie ihnen helfen?

Marguerite soll jemandem helfen?

Aber nur, wenn es in ihrem eigenen Interesse

ist.

Ich möchte, dass Sie mitkommen.

Es gilt, meine Ehre zu schützen.

Das kann nicht Ihr Ernst sein.

Ich denke doch.

Marguerite!

Wo sollen wir anfangen?

Wir?

Ich helfe ihr.

Ich bitte Sie, Sie sind schon genauso verrückt

wie sie.

Was geht denn jetzt vor?

Wenn du den ersten Schritt machst, wirst du

den Weg klar sehen.

Ich mache keine Rätsel.

Oh mein Gott.

Schon wieder dieser Nebel.

Und was jetzt?

Wir machen jetzt den ersten Schritt.

Sehen Sie irgendwas?

Nein, nichts als Nebel.

Das gefällt mir nicht.

Dann gehen Sie zurück.

Es gibt kein Zurück.

Aber voran scheint es auch nicht zu gehen.

Wie kommen wir bloß hierher?

Unglaublich.

Immerhin ist der Nebel weg.

Sehen wir uns mal um.

Lassen Sie uns von hier verschwinden.

Sehr gute Idee, Marguerite.

Welche Richtung würden Sie vorschlagen?

Was?

Worauf warten Sie denn noch?

Schießen Sie endlich!

So, wollen Sie denn sterben?

Jeder schießt auf einen.

Muss ich denn alles selber machen?

Der Blutgeruch macht Sie wahnsinnig vor, Gier.

Wir schaffen es nicht, sie gleichzeitig zu erledigen.

Und was schlagen Sie vor?

Dass wir uns ruhig verhalten.

Ohne Entdeckung ist unser Schicksal besiegelt.

Wir müssen versuchen hinter die Dünen zu kommen.

Dort finden wir vielleicht ein Versteck.

Das ist unsere einzige Möglichkeit.

Keine abrupten Bewegungen.

Schön langsam und ruhig.

Wie wäre es, wenn wir einfach loslaufen?

Noch nicht.

Langsam müssen wir uns entscheiden.

Wir müssen weiter zurück.

Und keine Angst zeigen.

Wir schaffen es.

Laufen Sie!

Wo sind Sie?

Das glaube ich einfach nicht.

Das verstehe wer will.

Wir müssen schnell weg.

Wer weiß, was sonst noch passiert.

Geht es Ihnen gut?

Er ist so ein liebes Baby.

Ja, wenn er satt und friedlich ist, wie

jetzt.

Sie würden auch weinen, wenn Sie hungrig und

alleine wären.

Ja, wahrscheinlich würde ich das auch tun.

Ich war noch mal da, wo wir ihn

gefunden haben.

Keine Spuren von Menschen zu finden.

Überhaupt nichts?

Doch, da waren ein paar Spuren von Affenmenschen.

Wie viele?

Da, wo wir das Baby gefunden haben, waren

eine ganze Menge Fußspuren.

Und ein paar unten an der Kreuzung.

Sie waren ganz frisch.

Es sieht fast so aus, als hätte Veronica

recht.

Die Affenmenschen haben die Eltern getötet.

Und das Kind haben Sie übersehen?

Eine andere Erklärung habe ich nicht.

Also, wie soll ich dich nennen?

Vielleicht nach meinem Vater Tom?

Veronica, halten Sie sich zurück.

Nur weil wir ihn gefunden haben, können wir

nicht über ihn verfügen.

Soll ich ihn dahin zurückbringen, wo ich ihn

gefunden habe?

Nein, natürlich nicht.

Wir müssen weiter versuchen, seine Eltern zu finden.

Sie sind tot, Professor.

Veronica, das können Sie nicht mit Sicherheit sagen.

Er ist jetzt in meiner Obhut.

Und ich werde ihn beschützen.

Wird es nicht langsam Zeit, dass Sie es

mir erzählen?

Was soll ich Ihnen erzählen?

Warum Sie beschlossen haben, die Druiden als Messias

ins gelobte Land zu führen.

Menschen in aussichtslose Expeditionen zu führen, ist Ihre

Stärke, nicht meine.

Ich wage keine Widerrede.

Eure Heiligkeit.

Für einen Weg müssen wir uns entscheiden.

Priesterin?

Philister?

Also gut, Sie gehen in die Richtung und

ich in die andere.

Vielleicht gibt es ja einen Hinweis oder sowas.

Wir werden es sicher bald wissen.

Aus Ihrem Mund klingt das verheißungsvoll.

Wir sind in zehn Minuten zurück.

Gut, bis gleich.

Halten Sie mal.

Gefällt Ihnen, was Sie sehen?

Worauf wollen Sie hinaus?

Ich möchte Sie in dieser Hinsicht nicht überfordern.

Keine Sorge, das, was ich gesehen habe, das

überfordert mich nicht.

Charmant, Roxton.

Das ist also alles, was Ihnen dazu einfällt.

Hm.

Ich wüsste noch so einiges.

Hilfe!

Hört sich an, als wäre es ernst.

Ja.

Verdammt, warum hört mich keiner Hilfe?

Wie haben Sie das wieder hingekriegt, Mellon?

Holen Sie mich hier raus!

Nicht so nah rangehen.

Hey, wo wollen Sie hin?

Bleiben Sie ganz ruhig.

Wir dürfen nicht so nah am Rand stehen.

Ich versinke.

Schnell!

Bewegen Sie sich nicht, Sie machen es nur

noch schlimmer.

Marguerite, bringen Sie sich hin.

Was?

Sie müssen sich zu ihm hin ausstrecken.

Ich halte Sie fest und dann ziehen wir

ihn gemeinsam raus.

Wie bitte?

Ich soll nicht daheim gehen?

Machen Sie es schon, wir verschwenden Zeit.

Tun Sie es doch!

Ich bin zu schwer.

Sie müssen es tun, na los!

Marguerite, ich bitte Sie!

Schon gut.

Schon gut.

Jetzt.

Genau so.

Legen Sie sie flach auf Ihren Bauch.

Ist das eklig!

Marguerite, Sie schaffen das!

Ich versinke!

Sie müssen sich nicht so viel bewegen.

Reicht Sie ihm die Hand?

Dafür werde ich Sie umbringen.

Das schwöre ich!

Nein!

Ich wusste, dass Sie es schaffen!

Danke.

Wissen Sie was?

Was?

Ich glaube, es ist der andere Weg.

Gute Nacht.

Ach, mit Rosenblatt.

Wir werden die Suche morgen früh wieder eröffnen.

Glauben Sie, dass wir sie finden?

Lebend?

Ziemlich unwahrscheinlich.

Nun sehen Sie doch nur.

Sie ist die geborene Mutter.

Es wäre doch schön, wenn Sie ihn...

Also bitte, jetzt fangen Sie nicht auch noch

an.

Das wollte ich Sie schon immer fragen, George.

Warum haben Sie und Ihre Frau keine Kinder?

Das ist sehr persönlich.

Entschuldigen Sie.

Einer von uns wollte keine.

Wo wollen Sie hin?

Gehen Sie mir aus dem Weg!

Veronika, nein!

Lassen Sie mich los!

Wir müssen bis morgen warten.

Nachts können wir Sie nicht verfolgen.

Ich werde keine Zeit verlieren, ob Sie mitkommen

oder nicht!

Ich träume von einer Badewanne.

Wie lange sind wir schon unterwegs?

Wir sind seit elf Stunden auf den Beinen.

Wir müssen uns beeilen.

Wenn die Druiden es so verdammt eilig haben,

ihres Marakte zu kriegen, hätten sie uns doch

gleich den richtigen Weg zeigen können.

Wir beweisen Ihnen, dass wir es wert sind.

Dass wir was wert sind?

Außer wild zu sein.

Sind Sie verrückt geworden?

Es sind noch drei!

Sie sind weg.

Jetzt reicht's mir aber langsam.

Ich habe die Nase voll.

Was sehen Sie mich so an?

Es hätte sie fast erwischt.

Sie mussten nicht mitkommen.

Es scheint gefährlicher als ich dachte.

Dieser Pfeil hätte sie um Haaresbreite getötet.

Ich habe Sie nicht darum gebeten, mich zu

beschützen.

Sie beschützen?

Sie sind es doch, die Unheil über uns

bringt.

Ach was, ich bringe Unheil über uns?

Ich denke nicht, dass das der richtige Zeitpunkt

zum Streiten ist.

Die auserwählte hohe Priesterin.

Dass ich nicht lache.

Ich glaube, lange sollten wir nicht mehr rumstehen.

Weg hier!

Sie haben sich keinen Scherz mit uns erlauben

sollen.

Mit solchen Dingen scherzt man nicht und ich

spüre, dass das wahr ist.

Ich glaube, wir können ihnen vertrauen.

Jemanden, der sonst niemandem traut?

Sie sind diesmal sehr gelassen.

Wie spät

ist es?

Das haben Sie mich vor zehn Minuten schon

mal gefragt.

Ich glaube, wir gehen im Kreis.

Nein, wir sind auf dem richtigen Weg.

Woher wissen Sie, dass das der richtige Weg

ist?

Wir waren die ganze Nacht unterwegs, vielleicht haben

wir was übersehen.

Wir haben nicht übersehen, das ist der richtige

Weg, ich bin mir ganz sicher.

Wieso sind Sie so sicher?

Das ist der Weg, der uns zu den

Smaragden führt.

Diese schrecklichen Viecher am Strand, der Treibsand, die

Kopfjäger, das waren deutliche Zeichen.

Hoffentlich gibt es nicht noch mehr Zeichen dieser

Art.

Dieser Wald muss doch mal ein Ende haben.

Haben Sie Geduld.

Wir müssen auf weitere Zeichen warten.

Was für weise Worte.

Nur weil so ein alter Druide glaubt, Sie

wären eine Ruhrpriestin, heißt das nicht, dass Sie

auch eine sind.

Vielleicht hätten wir um den Treibsand herumgehen sollen.

Wenn Sie zurückgehen wollen, habe ich nichts dagegen.

Ich lasse mich jedenfalls nicht auf Arme in

die Smaragdes fehlen.

Hoffentlich will sie nicht wirklich eine Ruhrpriestin sein.

Es ist mir egal, was sie tragen wird.

Magischer Nebel, Saurier, die plötzlich wieder verschwinden, faustgroße

Smaragde.

Ich kann mir keinen Reim darauf machen.

Es muss doch eine plausible Erklärung für alles

geben.

Wenn Sie eine haben, sagen Sie es mir.

Warst du schon zurück?

Ist denn schon aufgefallen, dass hier kein Lebewesen

zu hören ist?

Nicht mal ein Vogel oder sowas ähnliches.

Nur Wald ohne Ende.

Und es ist so still.

Irgendwie kann man sich dem nicht entziehen.

Ich hoffe nur, dass wir endlich den Weg

finden.

Nicht zu fassen.

Die sind wirklich umgekehrt.

Gehen Sie ohne mich weiter.

Ich hole Sie schon wieder ein.

Lassen Sie uns zwei Minuten warten, Veronica.

Die Affenmenschen rasten auch nicht.

Wir verfolgen sie schon die ganze Nacht.

Ja, und trotzdem kommen sie schneller voran als

wir.

Wenigstens wissen wir, dass es nur zwei sind.

Was ändert das?

Sie entfernen sich immer weiter von dem Affendorf,

anstatt dort hinzugehen.

Doch nur, weil Sie Tommy alleine fressen wollen.

Sie wollen ihn nicht mit den anderen teilen.

Veronica!

Regen Sie sich nicht auf.

Wir werden ihn schon finden.

Ich gebe nicht auf.

Fühlen Sie sich besser?

Ja, aber ich mache mir Sorgen.

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass

Sie uns in eine Falle locken.

Ja, das Gefühl habe ich auch.

Also, passen Sie gut auf.

Sie tut so, als wenn sie weiß, wohin

sie will.

Ja, scheint so.

Obwohl ich den Eindruck habe, dass wir jetzt

wirklich im Kreis gehen.

Das glaube ich auch.

Wir gehen im Kreis.

Und was jetzt?

Habe keine Ahnung.

Vielleicht sollte sie jemand sagen.

In der Verfassung, in der sie ist?

Sprechen wir sie an, wäre das...

Unser Untergang.

Ich versuche es.

Marguerite!

Marguerite, was machen Sie denn da?

Sind Sie total verrückt geworden?

Was ist denn in Sie gefahren?

Lassen Sie sofort das Messer fallen!

Ich habe gesagt, fallen lassen!

Wo ist sie?

Ich weiß es nicht.

Sie ist verschwunden.

Alles in Ordnung?

Die ist doch wahnsinnig!

Wenn Sie mich wirklich allein lassen wollen, warum

gehen Sie dann nicht zurück?

Stehen bleiben!

Keinen Schritt weiter!

Zuerst lassen Sie mich im Stich und dann

wollen Sie mich auch noch erschießen?

Ich habe gesagt, keinen Schritt weiter!

Was soll das denn?

Nehmen Sie das Gewehr weg und hören Sie

auf zu fantasieren!

Sie wollten mich töten.

Ich wollte Sie töten.

Mit meinem Messer!

Manchmal habe ich wirklich einen klitzekleinen Gedanken daran

verschwendet, Sie umzubringen.

Aber den würde ich doch nie in die

Tat umsetzen.

Das sah eben anders aus.

Ich war für ganze zwei Minuten weg.

Als ich wiederkam, waren Sie verschwunden.

Dann habe ich etwas gehört, aber das kam

aus einer Richtung, wo Sie offensichtlich nicht waren.

Und jetzt bin ich hier.

Roxton.

Sie hat kein Blut im Gesicht, keinen Kratzer,

wo Sie verletzt wurden.

Ich bin nicht verletzt worden!

Aber Roxton hat Sie geschlagen.

Was?

Ins Gesicht?

Sie hat ausgesehen wie Sie.

Dasselbe Kleid, die Haare, alles.

Halluzination.

Nichts weiter.

Jede Wette.

Wir sind nicht allein.

Da!

Wir müssen zurück!

Halt auf, ihr steinlose Wesen!

Das glaubt uns niemand.

Das kann doch nicht wahr sein.

Ich frage mich, wie viele es sind.

Zu viele.

Sie sind überall!

Wir müssen hier weg!

Hier!

Dankeschön.

Gerne.

Vorsicht!

Weg hier!

Sie verfolgen uns!

Schnell!

Von mir aus können Sie mich umbringen, wenn

Sie wollen.

Ich gebe auf.

Wir gehen in die Offensive.

Ja, kommt doch!

Kommt und holt uns!

Wo sind sie?

Ich glaube, sie sind weg.

Ja, sie scheinen weg zu sein.

Vielleicht verstecken die sich nur.

Sie warten hier.

Ich komme gleich wieder.

Irgendwas zu sehen?

Hier ist nichts.

Schau mal hin.

Was ist das?

Da hinten bewegt sich etwas.

Sehen Sie?

Die Affenfrau und das Baby.

Das ist unglaublich.

Das ist ihr Kind.

Dass es so etwas gibt.

Sie verhält sich wirklich so, als wäre sie

die Mutter.

Ich finde keine...

Veronica!

Alles in Ordnung?

Wo ist sie?

Ich finde sie schon.

Nein, warten Sie!

Verdammt.

Ich habe den Vater des Kindes erschossen.

Sie hatten keine Wahl, entweder er oder Veronica.

Wir dürfen sie nicht allein lassen.

Man könnte fast glauben, dass man im Paradies

ist.

Geht es Ihnen gut?

Ja.

Was ist?

Hör auf mit der Sprache, was ist los?

Vielleicht haben die Druiden sich getäuscht.

Haben sie wirklich geglaubt, sie wären die Hohepriesterin?

Wenn sie die Smaragde nicht zurückbekommen, sind sie

verloren.

Und das wollen sie unbedingt verhindern?

Ja.

Ich will Ihnen nicht zu nahe treten, aber...

ich habe nie eine selbstbezogenere Person kennengelernt als

Sie, Marguerite.

Woher der Sinneswandel?

Ich weiß, dass Sie das nicht verstehen.

Aber Sie können es ruhig versuchen.

Sie greifen wieder an.

Ich habe mich gerade selbst erschossen.

Uns bleibt nur diese Lichtung.

Und was jetzt?

Haben wir doch ein Zeichen übersehen?

Nein, wir sind da.

Die Smaragde.

Also zurückgehen sollen wir wohl auf keinen Fall.

Wir werden aber auch nicht weitergehen.

Wie können wir uns denn hier verteidigen?

Wir schießen auf sie, bis die Munition alle

ist.

Und dann?

Dann überlegen wir uns was Neues.

Haltet euch bereit.

Wir verteidigen uns erstmal und dann werden wir

weitersehen.

Keine Chance, sie töten uns.

Entweder das oder wir lernen jetzt fliegen.

Was meinen Sie, Marguerite?

Vergessen Sie Ihre verdammten Smaragde.

Dein ganzes Leben lang wurdest du von etwas

getrieben, was du nicht verstanden hast.

Es ist deine Bestimmung, uns zu retten.

Unser Leben hängt davon ab, ob du diese

Smaragde finden kannst.

Marguerite!

Was machen Sie denn?

Marguerite!

Das ist ein Wunder.

Absolut unglaublich.

Ich glaube, was ich sehe.

Woher wussten Sie, dass hier eine Brücke ist?

Ich wusste es nicht.

Haben Sie sie nicht gesehen?

Sie etwa?

Natürlich nicht.

Aber genau das meine ich doch.

Vertrauen Sie mir einfach.

Und bitten Sie, dass wir die Smaragde kriegen.

Keine Sorge, die bringen wir jetzt ganz schnell

zu den Droiden.

Wenn wir sie erstmal hätten, wäre mir wohler.

Sie müssen das ja beschreiben!

Sind Sie sicher, dass wir im Recht sind?

Das Kind gehört zur Affenfrau, ganz klar.

Dann sollten wir ihr es jetzt sagen.

Ja, aber behutsam.

Los, versuchen wir es.

Sie muss irgendwo in der Nähe sein.

Veronica, sie fürchtet um ihr Leben.

Sie hat mein Baby gestohlen.

Es ist nicht ihrs.

Sie wissen, wie ich darüber denke.

Seine Mutter ist tot.

Nein, Veronica.

Wir glauben, sie ist nicht tot.

Wir glauben, dass sie nicht tot ist.

Was?

Sie haben sie sogar schon gesehen.

Das Baby hat keine Angst vor der Affenfrau,

weil sie seine Mutter ist.

Und sein Vater.

Den musste ich erschießen.

Nicht doch.

Sie haben sie gesehen, Veronica.

Das Baby wurde von ihr versorgt.

Aber...

Tommy ist ein Mensch, das haben Sie selbst

gesagt!

Nein, nicht ganz ein Mensch.

Aber wir gehen davon aus, dass er das

nächste Glied in der Kette der Evolution ist.

Ich glaube Ihnen kein Wort.

Veronica!

Die Affenmenschen haben ihn ausgesetzt, damit er stirbt.

Weil er anders ist als Sie.

Aber so einfach war das für seine Eltern

nicht.

Sie haben ihn gesucht und dann bei uns

gefunden.

Sie lieben ihn, Veronica.

Seine Mutter liebt ihn.

Ich will dir nichts tun.

Du sollst mir nur das Baby geben.

Gib mir das Baby.

Komm, gib es mir.

Es ist alles gut.

Komm schon, gib ihn mir.

Du sollst mir das Baby geben.

Gib es ihr.

In meiner Hand.

Die Druiden hätten das Feuer ruhig erwähnen können.

Genau wie die anderen Überraschungen.

Wir müssen durch das Feuer hindurch.

Oh ja.

Werden Sie vorgehen.

Druid, das ist Morrigan.

Was wird

jetzt weiter geschehen?

Du meinst, nachdem du unsere Smaragde gefunden hast?

Das ist nur ein Teil deiner Bestimmung.

Alles weitere wird sich später offenbaren.

Das verstehe ich nicht.

Kannst du es mir jetzt bitte erklären?

Durch dich haben wir unser Leben wiederbekommen.

Jetzt müssen wir dahin zurückkehren, wo alles neu

beginnt.

Wir müssen in die Geschichte zurück.

Zu einem Ort, den man Stonehenge nennt.

Aber was ist mit mir?

Wenn wir jetzt gehen, wird sich für dich

nichts ändern.

Es wird so sein, als hätte es uns

niemals gegeben.

Die Götter werden dich beschützen, Margaret.

Und möge dich Morrigans Geist führen und geleiten.

Warte!

Warum so schreckhaft?

Ich dachte, ich wäre auf irgendetwas getränkt.

Ich würde sagen, das kann jedem mal passieren.

Ich denke, wir sollten jetzt weitergehen.

Dann sind wir immerhin vor Mitternacht zurück.

Vorausgesetzt, wir werden nicht wieder von ihren biologischen

Ausgrabungen aufgehalten.

Derartige Ausgrabungen sind wichtig für mich.

Können Sie nie an was anderes denken?

Nein, bis jetzt noch nicht.

Also, gehen wir.

Sollen Sie nicht mitkommen!

Wie weit sind Sie denn gewesen?

Bis zu den nördlichen Höhlen und noch etwas

weiter.

Und da war auch nichts?

Weniger als nichts.

Aber ganz vergebens war es auch nichts.

Ich habe sie groß für eine Erinnerung gehabt.

Und?

War hier irgendwas los?

Wenn Sie wüssten, was wir erlebt haben.

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