Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Keinen
Schritt weiter!
Ich glaube, ich komme gerade recht.
Das ist das letzte Mal, dass ich Samarita
spiele.
Alles in Ordnung?
Der Wahnsinnige hat versucht, mich zu beißen.
Nicht zu fassen, was?
Er hat es nicht nur versucht, das könnte
eine Infektion geben.
Wir gehen zurück ins Camp und reinigen das.
Ach was, mir geht's gut.
Mir geht's gut.
Zu Beginn des Jahrhunderts machte sich eine Gruppe
von Abenteurern auf den Weg, die Existenz einer
vorzeitlichen Welt zu bewahren.
Ein Visionär, eine reiche Erwin, ein Großwildjäger, ein
Wissenschaftler und ein Reporter begaben sich auf die
Jagd nach der Geschichte ihres Lebens.
Sie kannten die Gefahren nicht, denen eine Frau
in der prähistorischen Fauna und Flora trotzte.
Von nun an kämpften sie mit ihr gemeinsam,
um zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des
Urwalds zu überleben.
Und sie suchten einen Weg zurück nach Hause,
denn dort ahnte niemand, dass es sie noch
gibt.
Die verlorene Welt.
Warum habe
ich eigentlich jemanden, den Sie erschossen haben?
Wegen der Raubtiere.
Die würden die verwesende Leiche riechen, naja, und
dann sind wir dran.
Falls Sie heute noch ein wenig Gesellschaft wünschen.
Nicht einmal im Traum.
Wir sind fast fertig, nur noch ein paar
Steine, Marguerite.
Raubtiere.
Ich hoffe, wir haben den einzigen Räuber im
Umkreis von Meilen begraben.
Was ist denn?
Ist was passiert?
Interessant.
Das sieht aus wie Bisswunden da am Hals.
Heute Abend scheint was in der Luft zu
liegen.
Sieht aus wie von einem Menschen.
Was allerdings merkwürdig ist.
Kein Blut.
Kein Blut.
Nirgendwo.
Als wurde es ihm ausgesaugt.
Ich habe es fast geahnt.
Nun ist es offensichtlich, der Tote war ein
Vampir.
Leute, das war ein Scherz.
Ich wusste, heute liegt was in der Luft.
Es wird spät.
Lassen Sie uns die Sache zu Ende bringen.
Sehen Sie, habe ich doch gesagt.
Und?
Schmeckt es?
Und wie?
Ich fühle mich wie ein Schlaraffenlamm.
Und ich fühle mich wie im Paradies.
Wie war das doch gleich?
Nein, sagen Sie es nicht.
Manchmal ist es besser, wenn Dinge geheimnisvoll bleiben.
Ich freue mich, dass Sie hier sind.
Ach, wirklich?
Ja, wirklich.
Jeder von Ihnen ist auf seine Art interessant.
Ja, da haben Sie recht.
Ich glaube, ich war wohl sehr einsam.
Jemand, der so schön ist wie Sie, sollte
niemals einsam sein.
Für das Kompliment dürfen Sie jetzt...
abwaschen.
Und wo wollen Sie jetzt hin?
Werden Sie schon sehen.
Ich berührte Ihr Gesicht.
Jemand, der so wunderschön ist wie Sie.
Ich glaube, ich kriege das nie hin.
Ned?
Was machen Sie denn da?
Kommen Sie rein.
Ich frage nicht nochmal.
Ach, warten Sie es nur ab.
Ich bin gleich bei Ihnen.
Wenn ich Sie untertauche...
Das kriegen Sie zurück.
Haben Sie mich wache zu halten?
Jetzt nicht mehr.
Ich glaube, das habe ich irgendwann schon mal
geträumt.
Nicht so schnell, John.
Roxanne.
Hören Sie auf.
Los.
Aufhören.
Roxanne!
Sind Sie verrückt geworden?
Was ist denn hier los?
Roxanne!
Ned!
Ich...
ich habe ihn wirklich nicht provoziert.
Ich vermute, wir haben dasselbe Problem.
Was meinen Sie?
Ich kann nicht schlafen.
Ich auch nicht.
Professor.
Ja?
Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Oh, ich glaube, Sie würde das verstehen.
Wer?
Ihre Freundin in New York.
Wie ist Ihr Name?
Gladys.
Gladys gefällt mir, klingt gut.
Und was ist mit...
Veronica?
Genau das ist das Problem.
Ich meine...
Ich liebe Gladys.
Aber wahrscheinlich hält sie mich längst für tot.
Das könnte sein.
Also dann hat es wohl wenig Sinn, ihr
weiter treu zu sein, oder?
Was denken Sie, Professor?
Ich denke, es wird langsam Zeit, dass wir
zur Ruhe kommen.
Gute Nacht, Ned.
Danke.
Für die Hilfe.
Veronica?
Was ist denn los?
Sie zittern ja.
Ich...
ich weiß auch nicht.
Da...
da war jemand.
Ein Mann.
Genau da, wo Sie jetzt sind.
Hier ist niemand außer uns, Kind.
Das wird ein Albtraum gewesen sein.
Dunkle Haut, braune Augen.
Er strickte seine Hand nach mir aus.
Es war alles so echt.
Manchmal spielt die Nacht uns seltsame Streiche.
Hier geht's 15 Meter abwärts.
Wenn er runtergesprungen wäre, hätten wir es bemerkt.
Es sei denn, dieser mysteriöse Mann kann fliegen.
Also gut, ich habe meine Meinung geändert.
Es ist mir egal, ob wir ihn jemals
wiedersehen.
Können wir jetzt eine Pause machen?
Sehen Sie das hier?
Wir sind auf der richtigen Spur, hier entlang.
Das ist nur ein abgebrochener Zweig.
Es hätte genauso gut ein wildes Tier sein
können.
Mit Stiefeln in Größe 45?
Nein, das war ganz sicher Roxton.
Hier geht's lang.
Ich komme, Herr Sherlock Holmes.
Der Traum hat mich so verwirrt.
So was muss einen ja auch verwirren.
So schreckhaft bin ich normalerweise nicht.
Ich konnte sowieso nicht einschlafen.
Ich musste die ganze Nacht an sie denken.
Entschuldigen Sie meinen, ich meine unser Eindringen, aber
er bestand einfach darauf.
Der Mann aus dem Traum.
Ich bin Nico.
Dein Ehemann.
Willkommen, Liebster.
Wo bin ich?
Du bist nach Hause gekommen.
Du willst also Veronica kaufen.
Ist das richtig?
Das ist in meinem Stamm so üblich.
Das kann nicht dein Ernst sein.
Doch, nett.
Es gibt Länder auf dieser Welt, in Afrika
zum Beispiel.
Da müssen die Männer ihre Frauen mit Vieh
kaufen.
Ja.
Und da, wo ich herkomme, riskiert einer, der
sowas versucht, dass ihm sofort der Kopf abgerissen
wird.
Die Frau Veronica.
Gehört sie dir?
Schluss jetzt.
Wir sind nicht in Afrika.
Ich gehöre niemandem.
Und ich bin nicht zu kaufen.
Ein wirklich verlockendes Angebot.
Aber ich lehne es ab.
Und nun geh wieder.
Aber es gehört sie doch dir.
Ja, Veronica gehört mir.
Nett.
Lass das.
Ich verstehe.
Überleg dir mein Angebot.
Ich komme wieder.
Dann will ich eine Antwort.
Und wenn er ablehnt?
Dann kämpfen wir bis zum Tod.
Hört ihr
das alles?
Ja, das ist mein kleines Zuhause, mittendrin im
Dschungel.
Du hast schon vergessen, wie das sein kann,
nicht?
Ja.
Noch nicht, mein Lieber.
Ich brauche etwas, um die Spannung ein bisschen
zu erhöhen.
Meine Brust.
Sie ist wie angeschnürt.
Was ist das?
Deine Verwandlung hat begonnen.
Was zur Hölle passiert mit mir?
Du erwachst, mein Geliebter.
Man wird sagen, dass du vielleicht mit einer
Krankheit infiziert wurdest.
Aber die haben keine Seele.
Die haben keine Leidenschaft.
Das ist keine Krankheit.
Das ist eine Gabe.
Komm her.
Du hast doch Durst.
Trink.
Mehr.
Trink es aus.
Bei dem musst du dich nun wirklich nicht
dafür bedanken.
Habe keine Angst.
Akzeptiere die Gabe.
Unmöglich.
Unmögliches gibt es nicht mehr.
Siehst du, wie das Leben sein kann?
Fühlst du es?
Das hast du mir angetan.
Ganz genau.
Komm jetzt.
Wir wollen doch deinen Hunger stillen.
Du wirst sehen, wie gut dir das tut.
Du Verdammte.
So ist
es gut.
Ich könnte schwören, dass wir im Kreis herumlaufen.
Das ist nur, weil Roxton uns in die
Irre führen will.
Ja, klar, weil er nicht gefunden werden will.
Zum Teufel, was ist das?
Sind Sie verrückt?
Er ist tot.
Der Körper ist noch warm.
Seine Verletzungen kommen von einem langen, scharfen Gegenstand.
Was kann das nur sein?
Sehen Sie nur hier.
Ich verzichte.
Am Hals sind wieder diese Bisswunden.
Sie sind klein, aber sie sind da.
Ich glaube es auch so.
Was für eine Kreatur tut sowas?
Oh mein Gott.
Große 45.
Und wir wissen, von wem die sind.
Wenn es jemanden gibt, dem du nicht fürchten
musst, bin ich das.
Veronica.
Als ich dich das erste Mal sah, ist
mein Herz vor Freude stehen geblieben.
Ich sah nur noch dein Gesicht.
Dein warmes Lächeln.
Sogar der Dschungel wurde still.
Als ob die Kraft meiner Liebe die Tiere
vor Ehrfurcht zum Schweigen gebracht hätte.
Es gibt eine Menge Frauen.
Sogar in deinem Volk.
Nein, du verstehst nicht richtig.
Ich war damals noch sehr jung.
Vier, sechs, vielleicht sieben Jahre alt.
Da habe ich dich zum ersten Mal gesehen.
Du hast mich gesehen?
Vor so vielen Jahren?
In meinen Träumen.
In deinen Träumen.
Und danach noch in tausend weiteren.
Ich glaube, dass du auch von mir geträumt
hast.
Unsere Träume sind Prophezeiungen.
Wir beide sind bestimmt füreinander.
Ohne dich wird sich mein und dein Schicksal
niemals erfüllen.
Nein.
Bitte komm nie wieder.
Das ist einmalig.
Was ist das für ein Gefühl?
Du spürst keine Furcht.
Das bedeutet, dass du jetzt zu mir gehörst.
Und zu den Sternen.
Auf dem entferntesten Planeten von der Sonne bis
zur Erde.
Jetzt bist du der kleinste Teil.
Du bist jetzt in den Gedanken und Träumen
von all denen, die du kanntest.
Oder liebtest.
Oder verloren hast.
Das Universum gehört jetzt dir.
Ich werde dich nie verlassen.
Aber eines Tages wirst du versuchen, mich zu
töten.
Niemals.
Ein Instinkt wird deine Vernunft besiegen.
Es wird passieren.
Aber nicht heute.
Du redest doch Unsinn.
Mein Vater nannte es immer natürliche Auslese.
Dein Vater?
Wo ist deine Familie?
In dir, in mir, im ganzen Universum?
Mein Vater wurde von einem wilden Tier gebissen.
In dieser Nacht tötete er Mutter und vier
unserer Männer.
Er hat sich von mir ernährt.
Brachte es aber nicht fertig, mich zu töten.
Seine Liebe war einfach zu stark.
In der nächsten Nacht war sein Hunger aber
stärker.
Doch du hast ihn überlebt.
Natürlich.
Glaubst du denn, ich hatte keinen Hunger?
Wie ich sagte.
Natürliche Auslese.
Was ist das?
Frisches Blut, mein Liebster.
Frisches Blut.
Es sind zwei.
Für jeden von uns einer.
Bist du sicher, dass du es schaffst?
Ich schaffe es.
Ich werde zuerst gehen.
Allein.
Es gibt kein Zurück, hörst du?
Sie sind meine Freunde.
Sie werden mir vertrauen.
Gut, mein Liebster.
Aber beeil dich.
Ich bin hungrig.
Sagen Sie mir, dass Sie sehen, was ich
sehe.
Ich komme zu einem Schloss mitten in den
Dschungel.
Psst.
Ich bitte Sie, was soll das?
Seien Sie still.
Da kommt jemand.
Roxton!
Das wurde aber auch langsam heiß.
Lauft!
Lauft!
Habt ihr nichts gehört?
Schon gut, immer mit der Ruhe.
Seid ihr taub?
Rennt um euer Leben!
Los!
Wir können ihn nicht hier lassen.
Wir wissen, wo er ist.
Wir kommen zurück.
Das ist doch wirklich lächerlich.
Ich muss es tun.
Daran gibt es keinen Zweifel.
Sie werden sich nicht auf einen Kampf einlassen.
Wer denn sonst?
Summerley?
Oder Sie?
Wieso denn nicht?
Habe ich Sie gebeten, mich zu beschützen?
Das ist eine Frage der Ehre.
Ich brauche keinen Helden.
Entweder ich kämpfe gegen ihn oder er macht
sie zu seiner Frau.
Er wird sich davon nicht abbringen lassen.
Möglicherweise doch.
Du hast sie weggeschickt!
Tu das niemals.
Wieder hast du verstanden.
Ich sollte dich sterben lassen.
Aber leider habe ich mich schon so an
dich gewöhnt.
Margaret.
Challenger.
Sie sind meine Freunde.
Du hast jetzt nur noch einen Freund, mein
Geliebter.
Merkst du, wie deine Brust anschwillt?
Spürst du, wie dein Blut brennt?
Wie lange ist es her, dass du gegessen
hast?
Komm zu mir.
Ein bisschen Geduld.
Sofort!
Was hast du jetzt schon wieder vor?
Ich muss deine Verwirrung beseitigen.
Nimm das sofort weg.
Hör auf, mich zu reizen.
Ich würde dich nur enttäuschen.
Du hast deine Freunde entkommen lassen, weil du
nicht hungrig genug bist.
Dein Appetit wird schon bald zum Wahnsinn werden.
Dein Verlangen wird zur Haserei.
Und dann wirst du alles tun, nur um
zu essen.
So was habe ich noch nie erlebt.
Haben Sie Roxtons Gesicht gesehen?
Seine Haut, seine Augen?
Muss wohl ein Fieber sein.
Eine Krankheit, die wir nicht kennen.
Wirklich?
Nehmen wir mal an, der arme Kerl, der
Roxton gebissen hat, der hatte einen Virus.
Irgendwas Ansteckendes.
Ein tollwürdiges Tier infiziert das nächste.
Und Roxtons Verstand wurde angegriffen.
Das Schwitzen, das heftige Atmen, das bedeutet mangelhafter
Sauerstoffgehalt im Blut.
Das ist eine hübsche Theorie, aber was tun
wir, wenn er einem von uns an die
Kehle will?
Roxton!
Um Gottes willen, ich bin es, Challenger!
Ja!
Roxton!
So bleiben Sie doch stehen.
Ich hätte nie gedacht, dass ich das sagen
werde, aber ich will Sie nicht erschießen.
Bitte, John!
Sie zieren ganz schön daneben, meine Liebe.
Ich war wohl nicht ganz bei der Sache.
Was machen wir jetzt mit ihm?
Wir haben keine Wahl.
Wir müssen ihn vergiften.
Was?
Habe ich das richtig verstanden?
Um ihn zu heilen, müssen wir Roxton vergiften?
Die Infektion ist zu groß.
Die Infektion zerstört seine roten Blutkörperchen.
Wir behandeln es so, wie wir Krebs behandeln.
Wir vergiften sein Blut.
Dann können die Bakterien nicht überleben.
Hoffentlich bin ich nie auf ihre Heilkünste angewiesen.
Wo willst du hin?
Also gut, lass uns das zu Ende bringen.
Veronica, das ist nicht ihr Kampf.
Sondern meiner.
Sehen Sie, das hier habe ich auf unserem
Weg entdeckt.
Belladonna.
Das heißt wunderschöne Frau.
Und zwar weil italienische Frauen es sich vorher
in die Augen geträufelt haben.
Erweiterte Pupillen galten als attraktiv.
Die guten alten Zeiten.
Wir werden die Bären zu Saft stampfen.
Und unser Freund wird das dann trinken.
Und was dann?
Dann beten wir.
Ich will dich nicht töten.
Gut, ich will dich auch nicht töten.
Dann verkaufe mir deine Frau.
Ich bin nicht seine Frau.
Ned, bitte, hör auf damit.
Geh zur Seite.
Sonst wirst du noch verletzt.
Ned!
Kühlen Sie ihm die Stirn.
Ich frage mich langsam, ob wir ihn heilen
oder umbringen.
Er reinigt sich.
Sein Blut kämpft gegen das Gift.
Oh mein Gott, ist er...
Was jetzt?
Das werden wir in ein paar Stunden wissen.
Wenn er aufwacht.
Wir meinen wohl, falls er aufwacht.
Nico!
Nico!
Niemand wird meinetwegen sterben.
Veronica, was soll das werden?
Sofort das Messer weg.
Ihr könnt um meine Leiche kämpfen.
Veronica, bitte, tun Sie es nicht.
Dann müsst ihr aufhören.
Das ist ein Trick.
Sie wird es nicht tun.
Lebe wohl, Ned.
Wieso?
Warum?
Warum ist mein Leben mehr wert als eures?
Du hättest es getan.
Ja.
Du könntest die Prophezeiung verleugnen, den Ruf der
Herzen verleugnen.
Das war doch alles nur ein Traum.
Die Steine gehören dir.
Auch wenn wir uns nie wiedersehen sollten, wirst
du immer in meinen Träumen bleiben.
Ich wünsche dir alles Gut.
Erweise dich ihrer würdig.
Eines will ich gleich klarstellen.
Ich bin nicht sein, aber auch nicht ihre
Frau.
Wir waren verrückt.
Wir waren verzweifelt.
Mit welchem Recht haben wir mit seinem Leben
gespielt?
Der Roxton, den wir kannten, war bereits tot.
Das Wesen, zu dem er wurde, hätte getötet
und weiter getötet.
Wir haben ihm eine Chance gegeben.
Roxton.
Er hat kein Fieber mehr.
Gott sei Dank.
Er wird ganz sicher wieder gesund.
Willkommen, mein Freund.
Oh mein Gott, was habt ihr getan?
Er ist desorientiert.
Ich glaube, das ist ein Nebeneffekt des Giftes.
Nicht so schnell.
Nicht so schnell.
Ganz ruhig, Roxton.
Wir bringen Sie jetzt zurück zum Ballon.
Noch nicht.
Für jemanden, der gerade von den lebenden Toten
auferstanden ist, sehen Sie ziemlich betrübt aus.
Ich konnte diesen Wind hundert Meilen weit über
die Berge streifen hören.
Ich konnte den leisesten Flügelschlag eines Vogels hören.
Und wenn ich die Sterne sah, dann...
Vergessen Sie es.
Nein.
Ich möchte es wissen.
Bitte.
Naja, ich kannte auf einmal alle Antworten.
Ich konnte Zusammenhänge erkennen.
Ich gehörte zu jemandem.
Irgendwie war ich zu Hause.
Können Sie sich das vorstellen?
Was das für ein Gefühl ist.
Challenger!
Warten Sie!
Ich geh allein.
Sind Sie sicher?
Es wird das Beste sein.
Hoffentlich weiß er, was er tut.
Kalista?
Kalista!
Du hast mich verlassen.
Ich kann es fühlen.
Ich will mich nicht von Menschen ernähren.
Wir sind mehr wert, als irgendein Mensch es
ist.
Komm zu mir zurück.
Ich kann nicht.
Wann hast du dich jemals lebendiger gefühlt?
Oder stärker?
Oder friedlicher?
Kalista, meine Freunde könnten dir helfen.
Sie könnten dich von deiner Krankheit heilen, so
wie sie mich geheilt haben.
Ich bin das pure Leben.
Was du jetzt bist, ist ein schleichender Tod.
Aber nicht mehr lange.
Kalista!
Ich will dich doch nicht töten.
Das wirst du auch nicht.
Kalista.
Es muss nicht so enden.
Tut mir leid, ich fürchte schon.
Aber wenigstens ernährst du mich noch.
Ein allerletztes Mal.
Du glaubst, dass du sie täuschen kannst.
Aber dich selbst kannst du nicht täuschen.
Du weißt, ich habe recht.
Nein!
Na bitte, es ist noch alles da.
Wir bleiben über Nacht hier und brechen gleich
morgen früh auf.
Margaret, machen Sie doch bitte ein Feuer.
Ja, gern.
Roxton, können Sie mir beim Ballon helfen?
Sehen Sie ihn sich mal an.
Erscheint er Ihnen irgendwie verändert?
Nein, nicht mehr.
Nein, jetzt ist er wieder ganz der Alte.
Er wird wieder gesund.
Ich wünschte, ich hätte Ihre Zuversicht.
Wenn man Roxton einst zugestehen kann, dann dass
er weiß, wie man überlebt.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.