All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S01E07[de]

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Keinen

Schritt weiter!

Ich glaube, ich komme gerade recht.

Das ist das letzte Mal, dass ich Samarita

spiele.

Alles in Ordnung?

Der Wahnsinnige hat versucht, mich zu beißen.

Nicht zu fassen, was?

Er hat es nicht nur versucht, das könnte

eine Infektion geben.

Wir gehen zurück ins Camp und reinigen das.

Ach was, mir geht's gut.

Mir geht's gut.

Zu Beginn des Jahrhunderts machte sich eine Gruppe

von Abenteurern auf den Weg, die Existenz einer

vorzeitlichen Welt zu bewahren.

Ein Visionär, eine reiche Erwin, ein Großwildjäger, ein

Wissenschaftler und ein Reporter begaben sich auf die

Jagd nach der Geschichte ihres Lebens.

Sie kannten die Gefahren nicht, denen eine Frau

in der prähistorischen Fauna und Flora trotzte.

Von nun an kämpften sie mit ihr gemeinsam,

um zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des

Urwalds zu überleben.

Und sie suchten einen Weg zurück nach Hause,

denn dort ahnte niemand, dass es sie noch

gibt.

Die verlorene Welt.

Warum habe

ich eigentlich jemanden, den Sie erschossen haben?

Wegen der Raubtiere.

Die würden die verwesende Leiche riechen, naja, und

dann sind wir dran.

Falls Sie heute noch ein wenig Gesellschaft wünschen.

Nicht einmal im Traum.

Wir sind fast fertig, nur noch ein paar

Steine, Marguerite.

Raubtiere.

Ich hoffe, wir haben den einzigen Räuber im

Umkreis von Meilen begraben.

Was ist denn?

Ist was passiert?

Interessant.

Das sieht aus wie Bisswunden da am Hals.

Heute Abend scheint was in der Luft zu

liegen.

Sieht aus wie von einem Menschen.

Was allerdings merkwürdig ist.

Kein Blut.

Kein Blut.

Nirgendwo.

Als wurde es ihm ausgesaugt.

Ich habe es fast geahnt.

Nun ist es offensichtlich, der Tote war ein

Vampir.

Leute, das war ein Scherz.

Ich wusste, heute liegt was in der Luft.

Es wird spät.

Lassen Sie uns die Sache zu Ende bringen.

Sehen Sie, habe ich doch gesagt.

Und?

Schmeckt es?

Und wie?

Ich fühle mich wie ein Schlaraffenlamm.

Und ich fühle mich wie im Paradies.

Wie war das doch gleich?

Nein, sagen Sie es nicht.

Manchmal ist es besser, wenn Dinge geheimnisvoll bleiben.

Ich freue mich, dass Sie hier sind.

Ach, wirklich?

Ja, wirklich.

Jeder von Ihnen ist auf seine Art interessant.

Ja, da haben Sie recht.

Ich glaube, ich war wohl sehr einsam.

Jemand, der so schön ist wie Sie, sollte

niemals einsam sein.

Für das Kompliment dürfen Sie jetzt...

abwaschen.

Und wo wollen Sie jetzt hin?

Werden Sie schon sehen.

Ich berührte Ihr Gesicht.

Jemand, der so wunderschön ist wie Sie.

Ich glaube, ich kriege das nie hin.

Ned?

Was machen Sie denn da?

Kommen Sie rein.

Ich frage nicht nochmal.

Ach, warten Sie es nur ab.

Ich bin gleich bei Ihnen.

Wenn ich Sie untertauche...

Das kriegen Sie zurück.

Haben Sie mich wache zu halten?

Jetzt nicht mehr.

Ich glaube, das habe ich irgendwann schon mal

geträumt.

Nicht so schnell, John.

Roxanne.

Hören Sie auf.

Los.

Aufhören.

Roxanne!

Sind Sie verrückt geworden?

Was ist denn hier los?

Roxanne!

Ned!

Ich...

ich habe ihn wirklich nicht provoziert.

Ich vermute, wir haben dasselbe Problem.

Was meinen Sie?

Ich kann nicht schlafen.

Ich auch nicht.

Professor.

Ja?

Ich weiß nicht, was ich tun soll.

Oh, ich glaube, Sie würde das verstehen.

Wer?

Ihre Freundin in New York.

Wie ist Ihr Name?

Gladys.

Gladys gefällt mir, klingt gut.

Und was ist mit...

Veronica?

Genau das ist das Problem.

Ich meine...

Ich liebe Gladys.

Aber wahrscheinlich hält sie mich längst für tot.

Das könnte sein.

Also dann hat es wohl wenig Sinn, ihr

weiter treu zu sein, oder?

Was denken Sie, Professor?

Ich denke, es wird langsam Zeit, dass wir

zur Ruhe kommen.

Gute Nacht, Ned.

Danke.

Für die Hilfe.

Veronica?

Was ist denn los?

Sie zittern ja.

Ich...

ich weiß auch nicht.

Da...

da war jemand.

Ein Mann.

Genau da, wo Sie jetzt sind.

Hier ist niemand außer uns, Kind.

Das wird ein Albtraum gewesen sein.

Dunkle Haut, braune Augen.

Er strickte seine Hand nach mir aus.

Es war alles so echt.

Manchmal spielt die Nacht uns seltsame Streiche.

Hier geht's 15 Meter abwärts.

Wenn er runtergesprungen wäre, hätten wir es bemerkt.

Es sei denn, dieser mysteriöse Mann kann fliegen.

Also gut, ich habe meine Meinung geändert.

Es ist mir egal, ob wir ihn jemals

wiedersehen.

Können wir jetzt eine Pause machen?

Sehen Sie das hier?

Wir sind auf der richtigen Spur, hier entlang.

Das ist nur ein abgebrochener Zweig.

Es hätte genauso gut ein wildes Tier sein

können.

Mit Stiefeln in Größe 45?

Nein, das war ganz sicher Roxton.

Hier geht's lang.

Ich komme, Herr Sherlock Holmes.

Der Traum hat mich so verwirrt.

So was muss einen ja auch verwirren.

So schreckhaft bin ich normalerweise nicht.

Ich konnte sowieso nicht einschlafen.

Ich musste die ganze Nacht an sie denken.

Entschuldigen Sie meinen, ich meine unser Eindringen, aber

er bestand einfach darauf.

Der Mann aus dem Traum.

Ich bin Nico.

Dein Ehemann.

Willkommen, Liebster.

Wo bin ich?

Du bist nach Hause gekommen.

Du willst also Veronica kaufen.

Ist das richtig?

Das ist in meinem Stamm so üblich.

Das kann nicht dein Ernst sein.

Doch, nett.

Es gibt Länder auf dieser Welt, in Afrika

zum Beispiel.

Da müssen die Männer ihre Frauen mit Vieh

kaufen.

Ja.

Und da, wo ich herkomme, riskiert einer, der

sowas versucht, dass ihm sofort der Kopf abgerissen

wird.

Die Frau Veronica.

Gehört sie dir?

Schluss jetzt.

Wir sind nicht in Afrika.

Ich gehöre niemandem.

Und ich bin nicht zu kaufen.

Ein wirklich verlockendes Angebot.

Aber ich lehne es ab.

Und nun geh wieder.

Aber es gehört sie doch dir.

Ja, Veronica gehört mir.

Nett.

Lass das.

Ich verstehe.

Überleg dir mein Angebot.

Ich komme wieder.

Dann will ich eine Antwort.

Und wenn er ablehnt?

Dann kämpfen wir bis zum Tod.

Hört ihr

das alles?

Ja, das ist mein kleines Zuhause, mittendrin im

Dschungel.

Du hast schon vergessen, wie das sein kann,

nicht?

Ja.

Noch nicht, mein Lieber.

Ich brauche etwas, um die Spannung ein bisschen

zu erhöhen.

Meine Brust.

Sie ist wie angeschnürt.

Was ist das?

Deine Verwandlung hat begonnen.

Was zur Hölle passiert mit mir?

Du erwachst, mein Geliebter.

Man wird sagen, dass du vielleicht mit einer

Krankheit infiziert wurdest.

Aber die haben keine Seele.

Die haben keine Leidenschaft.

Das ist keine Krankheit.

Das ist eine Gabe.

Komm her.

Du hast doch Durst.

Trink.

Mehr.

Trink es aus.

Bei dem musst du dich nun wirklich nicht

dafür bedanken.

Habe keine Angst.

Akzeptiere die Gabe.

Unmöglich.

Unmögliches gibt es nicht mehr.

Siehst du, wie das Leben sein kann?

Fühlst du es?

Das hast du mir angetan.

Ganz genau.

Komm jetzt.

Wir wollen doch deinen Hunger stillen.

Du wirst sehen, wie gut dir das tut.

Du Verdammte.

So ist

es gut.

Ich könnte schwören, dass wir im Kreis herumlaufen.

Das ist nur, weil Roxton uns in die

Irre führen will.

Ja, klar, weil er nicht gefunden werden will.

Zum Teufel, was ist das?

Sind Sie verrückt?

Er ist tot.

Der Körper ist noch warm.

Seine Verletzungen kommen von einem langen, scharfen Gegenstand.

Was kann das nur sein?

Sehen Sie nur hier.

Ich verzichte.

Am Hals sind wieder diese Bisswunden.

Sie sind klein, aber sie sind da.

Ich glaube es auch so.

Was für eine Kreatur tut sowas?

Oh mein Gott.

Große 45.

Und wir wissen, von wem die sind.

Wenn es jemanden gibt, dem du nicht fürchten

musst, bin ich das.

Veronica.

Als ich dich das erste Mal sah, ist

mein Herz vor Freude stehen geblieben.

Ich sah nur noch dein Gesicht.

Dein warmes Lächeln.

Sogar der Dschungel wurde still.

Als ob die Kraft meiner Liebe die Tiere

vor Ehrfurcht zum Schweigen gebracht hätte.

Es gibt eine Menge Frauen.

Sogar in deinem Volk.

Nein, du verstehst nicht richtig.

Ich war damals noch sehr jung.

Vier, sechs, vielleicht sieben Jahre alt.

Da habe ich dich zum ersten Mal gesehen.

Du hast mich gesehen?

Vor so vielen Jahren?

In meinen Träumen.

In deinen Träumen.

Und danach noch in tausend weiteren.

Ich glaube, dass du auch von mir geträumt

hast.

Unsere Träume sind Prophezeiungen.

Wir beide sind bestimmt füreinander.

Ohne dich wird sich mein und dein Schicksal

niemals erfüllen.

Nein.

Bitte komm nie wieder.

Das ist einmalig.

Was ist das für ein Gefühl?

Du spürst keine Furcht.

Das bedeutet, dass du jetzt zu mir gehörst.

Und zu den Sternen.

Auf dem entferntesten Planeten von der Sonne bis

zur Erde.

Jetzt bist du der kleinste Teil.

Du bist jetzt in den Gedanken und Träumen

von all denen, die du kanntest.

Oder liebtest.

Oder verloren hast.

Das Universum gehört jetzt dir.

Ich werde dich nie verlassen.

Aber eines Tages wirst du versuchen, mich zu

töten.

Niemals.

Ein Instinkt wird deine Vernunft besiegen.

Es wird passieren.

Aber nicht heute.

Du redest doch Unsinn.

Mein Vater nannte es immer natürliche Auslese.

Dein Vater?

Wo ist deine Familie?

In dir, in mir, im ganzen Universum?

Mein Vater wurde von einem wilden Tier gebissen.

In dieser Nacht tötete er Mutter und vier

unserer Männer.

Er hat sich von mir ernährt.

Brachte es aber nicht fertig, mich zu töten.

Seine Liebe war einfach zu stark.

In der nächsten Nacht war sein Hunger aber

stärker.

Doch du hast ihn überlebt.

Natürlich.

Glaubst du denn, ich hatte keinen Hunger?

Wie ich sagte.

Natürliche Auslese.

Was ist das?

Frisches Blut, mein Liebster.

Frisches Blut.

Es sind zwei.

Für jeden von uns einer.

Bist du sicher, dass du es schaffst?

Ich schaffe es.

Ich werde zuerst gehen.

Allein.

Es gibt kein Zurück, hörst du?

Sie sind meine Freunde.

Sie werden mir vertrauen.

Gut, mein Liebster.

Aber beeil dich.

Ich bin hungrig.

Sagen Sie mir, dass Sie sehen, was ich

sehe.

Ich komme zu einem Schloss mitten in den

Dschungel.

Psst.

Ich bitte Sie, was soll das?

Seien Sie still.

Da kommt jemand.

Roxton!

Das wurde aber auch langsam heiß.

Lauft!

Lauft!

Habt ihr nichts gehört?

Schon gut, immer mit der Ruhe.

Seid ihr taub?

Rennt um euer Leben!

Los!

Wir können ihn nicht hier lassen.

Wir wissen, wo er ist.

Wir kommen zurück.

Das ist doch wirklich lächerlich.

Ich muss es tun.

Daran gibt es keinen Zweifel.

Sie werden sich nicht auf einen Kampf einlassen.

Wer denn sonst?

Summerley?

Oder Sie?

Wieso denn nicht?

Habe ich Sie gebeten, mich zu beschützen?

Das ist eine Frage der Ehre.

Ich brauche keinen Helden.

Entweder ich kämpfe gegen ihn oder er macht

sie zu seiner Frau.

Er wird sich davon nicht abbringen lassen.

Möglicherweise doch.

Du hast sie weggeschickt!

Tu das niemals.

Wieder hast du verstanden.

Ich sollte dich sterben lassen.

Aber leider habe ich mich schon so an

dich gewöhnt.

Margaret.

Challenger.

Sie sind meine Freunde.

Du hast jetzt nur noch einen Freund, mein

Geliebter.

Merkst du, wie deine Brust anschwillt?

Spürst du, wie dein Blut brennt?

Wie lange ist es her, dass du gegessen

hast?

Komm zu mir.

Ein bisschen Geduld.

Sofort!

Was hast du jetzt schon wieder vor?

Ich muss deine Verwirrung beseitigen.

Nimm das sofort weg.

Hör auf, mich zu reizen.

Ich würde dich nur enttäuschen.

Du hast deine Freunde entkommen lassen, weil du

nicht hungrig genug bist.

Dein Appetit wird schon bald zum Wahnsinn werden.

Dein Verlangen wird zur Haserei.

Und dann wirst du alles tun, nur um

zu essen.

So was habe ich noch nie erlebt.

Haben Sie Roxtons Gesicht gesehen?

Seine Haut, seine Augen?

Muss wohl ein Fieber sein.

Eine Krankheit, die wir nicht kennen.

Wirklich?

Nehmen wir mal an, der arme Kerl, der

Roxton gebissen hat, der hatte einen Virus.

Irgendwas Ansteckendes.

Ein tollwürdiges Tier infiziert das nächste.

Und Roxtons Verstand wurde angegriffen.

Das Schwitzen, das heftige Atmen, das bedeutet mangelhafter

Sauerstoffgehalt im Blut.

Das ist eine hübsche Theorie, aber was tun

wir, wenn er einem von uns an die

Kehle will?

Roxton!

Um Gottes willen, ich bin es, Challenger!

Ja!

Roxton!

So bleiben Sie doch stehen.

Ich hätte nie gedacht, dass ich das sagen

werde, aber ich will Sie nicht erschießen.

Bitte, John!

Sie zieren ganz schön daneben, meine Liebe.

Ich war wohl nicht ganz bei der Sache.

Was machen wir jetzt mit ihm?

Wir haben keine Wahl.

Wir müssen ihn vergiften.

Was?

Habe ich das richtig verstanden?

Um ihn zu heilen, müssen wir Roxton vergiften?

Die Infektion ist zu groß.

Die Infektion zerstört seine roten Blutkörperchen.

Wir behandeln es so, wie wir Krebs behandeln.

Wir vergiften sein Blut.

Dann können die Bakterien nicht überleben.

Hoffentlich bin ich nie auf ihre Heilkünste angewiesen.

Wo willst du hin?

Also gut, lass uns das zu Ende bringen.

Veronica, das ist nicht ihr Kampf.

Sondern meiner.

Sehen Sie, das hier habe ich auf unserem

Weg entdeckt.

Belladonna.

Das heißt wunderschöne Frau.

Und zwar weil italienische Frauen es sich vorher

in die Augen geträufelt haben.

Erweiterte Pupillen galten als attraktiv.

Die guten alten Zeiten.

Wir werden die Bären zu Saft stampfen.

Und unser Freund wird das dann trinken.

Und was dann?

Dann beten wir.

Ich will dich nicht töten.

Gut, ich will dich auch nicht töten.

Dann verkaufe mir deine Frau.

Ich bin nicht seine Frau.

Ned, bitte, hör auf damit.

Geh zur Seite.

Sonst wirst du noch verletzt.

Ned!

Kühlen Sie ihm die Stirn.

Ich frage mich langsam, ob wir ihn heilen

oder umbringen.

Er reinigt sich.

Sein Blut kämpft gegen das Gift.

Oh mein Gott, ist er...

Was jetzt?

Das werden wir in ein paar Stunden wissen.

Wenn er aufwacht.

Wir meinen wohl, falls er aufwacht.

Nico!

Nico!

Niemand wird meinetwegen sterben.

Veronica, was soll das werden?

Sofort das Messer weg.

Ihr könnt um meine Leiche kämpfen.

Veronica, bitte, tun Sie es nicht.

Dann müsst ihr aufhören.

Das ist ein Trick.

Sie wird es nicht tun.

Lebe wohl, Ned.

Wieso?

Warum?

Warum ist mein Leben mehr wert als eures?

Du hättest es getan.

Ja.

Du könntest die Prophezeiung verleugnen, den Ruf der

Herzen verleugnen.

Das war doch alles nur ein Traum.

Die Steine gehören dir.

Auch wenn wir uns nie wiedersehen sollten, wirst

du immer in meinen Träumen bleiben.

Ich wünsche dir alles Gut.

Erweise dich ihrer würdig.

Eines will ich gleich klarstellen.

Ich bin nicht sein, aber auch nicht ihre

Frau.

Wir waren verrückt.

Wir waren verzweifelt.

Mit welchem Recht haben wir mit seinem Leben

gespielt?

Der Roxton, den wir kannten, war bereits tot.

Das Wesen, zu dem er wurde, hätte getötet

und weiter getötet.

Wir haben ihm eine Chance gegeben.

Roxton.

Er hat kein Fieber mehr.

Gott sei Dank.

Er wird ganz sicher wieder gesund.

Willkommen, mein Freund.

Oh mein Gott, was habt ihr getan?

Er ist desorientiert.

Ich glaube, das ist ein Nebeneffekt des Giftes.

Nicht so schnell.

Nicht so schnell.

Ganz ruhig, Roxton.

Wir bringen Sie jetzt zurück zum Ballon.

Noch nicht.

Für jemanden, der gerade von den lebenden Toten

auferstanden ist, sehen Sie ziemlich betrübt aus.

Ich konnte diesen Wind hundert Meilen weit über

die Berge streifen hören.

Ich konnte den leisesten Flügelschlag eines Vogels hören.

Und wenn ich die Sterne sah, dann...

Vergessen Sie es.

Nein.

Ich möchte es wissen.

Bitte.

Naja, ich kannte auf einmal alle Antworten.

Ich konnte Zusammenhänge erkennen.

Ich gehörte zu jemandem.

Irgendwie war ich zu Hause.

Können Sie sich das vorstellen?

Was das für ein Gefühl ist.

Challenger!

Warten Sie!

Ich geh allein.

Sind Sie sicher?

Es wird das Beste sein.

Hoffentlich weiß er, was er tut.

Kalista?

Kalista!

Du hast mich verlassen.

Ich kann es fühlen.

Ich will mich nicht von Menschen ernähren.

Wir sind mehr wert, als irgendein Mensch es

ist.

Komm zu mir zurück.

Ich kann nicht.

Wann hast du dich jemals lebendiger gefühlt?

Oder stärker?

Oder friedlicher?

Kalista, meine Freunde könnten dir helfen.

Sie könnten dich von deiner Krankheit heilen, so

wie sie mich geheilt haben.

Ich bin das pure Leben.

Was du jetzt bist, ist ein schleichender Tod.

Aber nicht mehr lange.

Kalista!

Ich will dich doch nicht töten.

Das wirst du auch nicht.

Kalista.

Es muss nicht so enden.

Tut mir leid, ich fürchte schon.

Aber wenigstens ernährst du mich noch.

Ein allerletztes Mal.

Du glaubst, dass du sie täuschen kannst.

Aber dich selbst kannst du nicht täuschen.

Du weißt, ich habe recht.

Nein!

Na bitte, es ist noch alles da.

Wir bleiben über Nacht hier und brechen gleich

morgen früh auf.

Margaret, machen Sie doch bitte ein Feuer.

Ja, gern.

Roxton, können Sie mir beim Ballon helfen?

Sehen Sie ihn sich mal an.

Erscheint er Ihnen irgendwie verändert?

Nein, nicht mehr.

Nein, jetzt ist er wieder ganz der Alte.

Er wird wieder gesund.

Ich wünschte, ich hätte Ihre Zuversicht.

Wenn man Roxton einst zugestehen kann, dann dass

er weiß, wie man überlebt.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.