All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S01E04[de]

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Original subtitles

Was ist das nur für eine üppige Pracht

hier?

Genau so stelle ich mir den Garten Eden

vor.

Aber ohne Dinosaurier und Affenmenschen.

Ja, doch sicher, obwohl jeder Garten auch seine

Schlange hat.

Sie sollten jetzt kommen!

Es wird Zeit zu gehen, Professor!

Was ist denn das?

Das hört sich an wie ein Flugzeug.

Gehen Sie von den Blüten weg!

Mein Gott!

Hilfe!

Hilfe!

Sind Sie verletzt?

Ich weiß nicht recht.

Kommen Sie.

Oh, mein Bein!

Das schaff ich schon.

Nein, Sir, bleiben Sie liegen.

Wir müssen schnell handeln.

Aber Veronika, ich habe keine großen Schmerzen.

Das Gift dieser Biene ist tödlich.

Zu Beginn des Jahrhunderts machte sich eine Gruppe

von Abenteurern auf den Weg, die Existenz einer

vorzeitlichen Welt zu beweisen.

Ein Visionär, eine reiche Erwind, ein Großwildjäger, ein

Wissenschaftler und ein Reporter begaben sich auf die

Jagd nach der Geschichte ihres Lebens.

Sie kannten die Gefahren nicht, denen eine Frau

in der prähistorischen Fauna und Flora trotzte.

Von nun an kämpften sie mit ihr gemeinsam,

um zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des

Urwalds zu überleben.

Und sie suchten einen Weg zurück nach Hause,

denn dort ahnte niemand, dass es sie noch

gibt.

Die verlorene Welt.

Also, wenn ich das richtig verstehe, standen Sie

vor einer Elefantenblume und hörten ein summendes Geräusch?

Es hörte sich so an wie ein Flugzeug.

Sie sind Botaniker, also wirklich, ich verstehe Sie

nicht.

Das hätte doch weiß Gott jedem passieren können.

Nur jedem Schwachkopf.

Unglaublich, wie leichtsinnig Sie gewesen sind.

Es reicht.

Er muss jetzt schlafen.

Nein, er hat recht.

Ist es wirklich immer tödlich?

Ich habe noch von keinem gehört, der sich

wieder erholt hat.

Wie lange noch?

Zwei, möglicherweise drei Tage.

Dann haben wir 48 Stunden, um ein Gegengift

zu finden.

Was schlagen Sie vor?

Ich habe es doch gesagt, es gibt nichts,

was...

Es muss etwas geben.

Oder jemanden.

Denken Sie nach.

Sie haben ihr ganzes Leben hier verbracht.

Lassen Sie sie.

Sie hat doch gesagt, dass sie nichts weiß.

Das akzeptiere ich nicht.

Und es ist nicht Ihre Schuld.

Doch, sie war bei ihm.

Warten Sie.

Es gibt jemanden.

Eine Heilerin.

Ich glaube, ihr Name ist Adama.

Wo ist sie?

Da war ich nicht mehr, seit ich ein

Kind war.

Ich weiß nicht, ob ich das Haus wiederfinde.

Wir werden es versuchen.

Je eher wir losgehen, desto besser.

Ich komme mit.

Ich muss beim Professor bleiben.

Als Krankenschwester bin ich wohl am besten geeignet.

Scheint bei Frauen Mutterinstinkt zu sein.

Ich bleibe auch hier.

Heute Morgen habe ich Spuren gesehen.

Affenmensch, Sie werden langsam wieder mutiger.

Wir beeilen uns.

Also los!

Wir wollen nicht im Dunkeln durch den Dschungel

stolpern.

Das kommt

mir so vor, als wären wir schon Stunden

unterwegs.

Welche Richtung, Veronica?

Ich weiß es nicht genau.

Es ist 18 Jahre her.

Vielleicht lebt sie auch gar nicht mehr.

Wir dürfen keine Zeit verlieren.

Summer Lee zählt auf uns.

Kommen Sie schon.

Denken Sie nach.

Gibt es nichts, woran Sie sich erinnern?

Irgendwas Besonderes?

Versuchen Sie sich zu erinnern.

Ich weiß nicht.

Es sieht alles so anders aus.

Wir sind nahe dran.

Entspannen Sie sich.

Und versuchen Sie sich zu erinnern.

Gut.

Nutzen Sie Ihre Instinkte.

Vergessen Sie, was Sie sehen.

Was fühlen Sie?

Hier entlang.

Wissen Sie was, Arthur?

Es ist äußerst spannend, mit anzusehen, was Sie

alles anstellen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu

lenken.

Ich hoffe, dass ich Sie jetzt nicht gestört

habe.

Ja, ich bin nicht sehr gut in solchen

Dingen.

Selbstkritische Worte vom großen George Challenger.

Was für eine Überraschung.

Ich dachte, Sie würden alles können.

Da, wo ich herkomme, sind Frauen nicht so

vorlaut.

Wie langweilig für Sie.

Kommt Ihnen schon irgendwas bekannt vor?

Irgendwie ja.

Ich glaube, wir sind nahe dran.

Da ist es.

Ich gratuliere.

Adama!

Adama!

Adama?

Sie wohnt noch hier.

Irgendjemand wohnt ganz sicher hier.

Emil, was sollen die ganzen Kerzen?

Roxton?

Ich muss wohl einen Augenblick gedöst haben.

Wie geht es ihm?

Na ja, seine Hautfarbe nachzuurteilen, macht seine Leber

bald nicht mehr mit.

Sein Fieber ist weiter gestiegen.

Mir fällt gerade ein, dass unten am Teich

Boletus-Pilze wachsen.

Wenn wir die zubereiten, könnte das möglicherweise das

Fieber senken.

Ich glaube nicht, dass das reicht.

Bleiben Sie nur.

Ich hätte mitgehen sollen.

Ja, und was dann?

Das wäre besser, als hier zu bleiben und

nichts tun zu können.

Aber wir tun doch etwas.

Wir kümmern uns um Samali.

Wenigstens wird er Freunde haben, wenn er stirbt.

Wie können Sie nur an seinen Tod denken?

Hier, trinken Sie das.

Danach fühlen Sie sich besser.

Verzeihen Sie meine Begrüßung, aber je älter ich

werde, desto misstrauischer reagiere ich auf Fremde.

Ja, das tun wir wohl alle.

Was Ihren Freund angeht, ich kann nichts für

ihn tun.

Es gibt kein Gegengift?

Sie werden es sicher nicht finden.

Aber es existiert.

Von der Bienenkönigin des Djeli Royal.

Im Zentrum des Bienenstocks bewahrt sie es auf.

Dann werden wir es uns holen.

So verrückt werden Sie nicht sein.

In diesem Bienenstock überlebt kein menschliches Wesen.

Und selbst wenn Sie es schaffen, was dann?

Vor 20 Jahren hat ein Mann versucht, den

Bienen Honig zu stehlen.

Er hat damals überlebt, aber Zerstörung über uns

alle gebracht.

Wieso?

Die Bienen konnten ihn verfolgen und kamen in

unser Dorf.

Sie greifen an und haben alle getötet.

Nur mich nicht.

Und Ellora.

Meine Tochter.

Ein paar Mutige haben es geschafft, eine von

ihnen zu töten.

Und ich konnte sie aufschneiden.

Und mich und Ellora in ihrem Körper verstecken.

Bis diese grausamen Schreie endlich aufhörten.

Aber ich rauchte zu früh hinaus.

Eine Biene dachte, diese verwundete Arbeiterin wäre noch

zu retten.

Und hat sie mitgenommen.

Ich habe Ellora nie wieder gesehen.

Das kann ich niemals vergessen.

Wenn Sie zu den Bienenstock gehen, retten Sie

nicht das Leben Ihres Freundes.

Sie würden nur Ihr eigenes verlieren.

Na bitte, wer

sagt's denn?

Abflug!

Danke.

Hat Sie nur einer verfolgt?

Der zweite liegt oben auf dem Weg.

Wieso, haben Sie mehr erwartet?

Nein.

Hören Sie auf zu lügen, Challenger.

Das können Sie nicht gut.

Ich habe heute Spuren entdeckt.

Direkt am Lager.

Wie viele waren da?

Acht, möglicherweise zehn.

Deswegen haben Sie gewartet.

Wo wollen Sie denn jetzt hin?

Ich gehe packen.

Wir werden ins Dorf der Senga gehen, bis

die anderen zurück sind.

Sammerli schafft das nicht.

Wenn wir bleiben, werden die Affenmenschen uns töten.

Soweit ich weiß, hat Sammerli sein halbes Leben

damit verbracht, auf Ihnen rumzuhacken.

Ich verstehe nicht, warum Sie jetzt Ihren Kopf

für ihn riskieren wollen.

Nein, ich glaube, das können Sie auch nicht.

Versuchen Sie nicht, mehr Schuldgefühle einzureden.

Sammerli ist nicht hier, weil ich ihn dazu

überredet habe.

Wir sind alle erwachsen und treffen Entscheidungen.

Jeder von uns hat seine Gründe, hier zu

sein.

Ich muss jetzt wieder an die Arbeit gehen.

Ich habe vielleicht einen Weg gefunden, damit wir

überleben können.

Sie können gehen oder Sie bleiben.

Das ist Ihre Entscheidung.

Ich arbeite schon eine ganze Weile daran.

Sehen Sie hier, das ist eine Magnetspule.

Ich habe für uns Verdammte eine Mahlzeit gemacht.

Und was, wenn ich fragen darf, wollen Sie

damit?

Einen Magneten braucht man zur Produktion von Elektrizität.

Und wie schützt uns das vor den Affenmenschen?

Tja, das ist so eine Sache.

Ich glaube, das wird Sie doch sehr schockieren.

Sie werden nicht gehen?

Ich hoffe, es klappt, was immer es ist.

Diese Frau eben, die ...

Adama?

Ja, verstehen Sie mich bitte nicht falsch, sie

hatte eine entzückende Augensammlung, aber ein bisschen wunderlich

ist sie schon, oder?

Hängt davon ab, wie man es nimmt.

Wenn wir in New York wären, wäre sie

in einer Zirkusshow oder in einer Anstalt.

Wir wären dann in ihrer Welt.

Und in ihren Augen sind wir die Verrückten,

weil wir versuchen, in den Bienenstock zu gehen.

Vielleicht hat sie recht.

Sie können jederzeit umkehren.

Hey, Summer-Lie bedeutet mir genauso viel wie

Ihnen, Roxanne.

Schon gut, Melone.

Sie wären verrückt, wenn Sie keine Angst hätten.

Es ist ziemlich schwer, sich vorzustellen, dass es

Bienen geben soll, die so groß wie Bären

sind.

Lerne schnell und bleibe am Leben.

Wenn wir richtig gegangen sind, müssten wir jetzt

da sein.

Hören Sie?

Das Rauschen, es ist hinter dem Hügel.

Dann mal los.

Ich kann Sie hören, aber ich sehe Sie

nicht.

Ob der Bienenstock in diesem Berg ist?

Fast richtig, Melone.

Der Berg ist der Bienenstock.

Auf keinen Fall können wir es riskieren, zu

schießen.

Wieso denn nicht?

Ein Schuss so dicht am Bienenstock, sie würden

ausschwärmen.

Und Tausende von Bienen wären hinter uns her.

Wenn wir uns den Weg nicht freischießen, wie

sollen wir denn da reinkommen?

Das überlebt doch kein Mensch.

Wenn er sich nicht tarnt.

Wie sollen wir uns denn tarnen?

Das frage ich mich auch.

Haben Sie vielleicht eine Idee, Veronica?

Ich denke gerade nach.

Weil Damas damals nicht angegriffen war.

Weil die Bienen dachten, sie wäre eine von

Ihnen.

Also, was ist?

Wir brauchen eine tote Biene.

Erschießen können wir keine.

Sollen wir warten, bis einer an Altersschwäche stirbt?

Nein.

Das ist nicht Ihr Ernst.

Ich habe es einmal geschafft.

Ich schaffe es auch wieder.

Es tut mir leid, Margarete, aber ich bekomme

nichts herunter.

Wasser?

Nein, brauche ich auch nicht, aber vielen Dank.

Gut, falls irgendetwas ist, ich bin eben an.

Ich wollte Ihnen noch etwas sagen.

Sie haben schon so viel für mich getan.

Was ist?

Setzen Sie sich doch.

Nur für einen Moment, bitte.

Sind Sie sicher, dass es Sie nicht anstrengen

wird?

Nein, ganz sicher nicht.

Setzen Sie sich einfach dorthin.

Sie können lesen oder...

Ich komme mir so dumm vor.

Ich weiß ganz genau, dass Sie wieder gesund

werden.

Ich möchte Ihnen ein kleines Geheimnis anvertrauen.

Ich habe Angst, allein zu sterben.

Nun reden Sie doch keinen Unsinn.

Sie können es ja nicht wissen.

Meine Frau erkrankte vor Jahren an Typhusfieber.

Die Ärzte taten alles, was sie konnten.

Aber sie wussten, dass es nur noch um

Tage, Stunden, Minuten ging.

Ich habe mich damals wie ein Feigling benannt.

Nicht, Professor, Sie müssen doch jetzt nicht...

Anna war Ihr Name.

Am Ende war sie nicht mehr bei klarem

Verstand.

Sie war nicht mehr das hübsche, lachende Mädchen,

das sich geheiratet hatte.

Sie war ein verletztes, fieberndes, hilfloses Wesen.

Ich konnte ihr nicht beistehen.

Ich konnte nicht bleiben.

Ich habe mir damals eingeredet, es wäre nicht

meine Frau.

Es tut mir alles so leid, Arthur.

Allein zu sterben muss für Anna ganz schrecklich

gewesen sein.

Niemand ist bei ihr gewesen, der ihre Hand

gehalten hat.

Oh.

Oh, damit kann man wirklich was anfangen.

Marguerite?

So sind Sie denn jetzt hier?

Ich hörte einen Schuss und dachte, Sie wären

in Schwierigkeiten.

Und Summer Lee haben Sie allein gelassen.

Nächstes Mal überlasse ich Sie den Affen zum

Fraß.

Na, wer sagt's denn?

Und was jetzt?

Was für eine Frage.

Wir müssen duften.

Wie die Bienen.

Falls wir nicht vorher in Ohnmacht fallen, Roxton.

Die Leichen der Affenmenschen sind weg.

Die fressen sogar Ihre Toten.

Wie beruhigend.

Gott sei Dank schläft er jetzt.

Ich bin bald fertig.

Ich bin gespannt.

Die Physik könnte etwas zu komplex für Sie

sein.

Trotzdem lerne ich gern dazu, Großer Meister.

Es reicht wohl aus, wenn ich sage, dass

durch so eine Spule Strom erzeugt wird.

Und dazu brauchen wir dieses magnetische Gestein, das

wir zum Glück gefunden haben.

Also, worauf warten wir?

Auf Sie.

Auf mich?

Damit die Maschine funktionieren kann, benötige ich noch

einen Anteil an nicht leitfähigem Material.

Am besten wäre dafür Seide geeignet.

Mit anderen Worten, wir brauchen Ihre Seiden unter

Wäschermeldern.

Da es uns ums Überleben geht, werden Sie

das verstehen.

Was ist?

Hübsch, so ein Sinnbild häuslicher Friedlichkeit.

Ja, finde ich auch.

Affenmenschen greifen uns an, ich zerschneide meine Unterwäsche,

Summerley liegt im Sterben.

Genau so stelle ich mir häusliche Friedlichkeit vor.

An die Zoologische Gesellschaft in London.

Ich, Arthur Summerley, langjähriges Mitglied...

Oh Gott, das hört ja gar nicht auf.

Erkläre hiermit die volle Rechtmäßigkeit des Anspruchs von

Professor Challenger die verlorene Welt betreffend.

Und dies ist die letzte Amtshandlung vor meinem

Tod.

Vor Ihrem Tod?

Das akzeptiere ich nicht.

Ich lasse es einfach nicht zu, dass Sie

sterben.

Hören Sie mal gut zu.

Ich bin der Leiter dieser Expedition.

Sie haben keine Erlaubnis zu sterben.

Nicht so laut.

Sie wecken ihn doch auf.

Dieser idiotische Narr.

Kommen Sie mit und erzählen Sie es mir.

Anna.

Ich bin's, Marguerite.

Anna, es tut mir so leid.

Um Gottes willen, was ist jetzt los?

Ganz ruhig.

Legen Sie sich wieder hin.

Ich hab es dir doch versprochen.

Der arme Kerl hat Halluzinationen.

Oh, Anna.

Es tut mir so leid.

Hör auf, alles ist jetzt gut.

Deine Anna ist ja hier.

Ja, ich bin hier.

Komm in meine Hand.

Siehst du, was für ein guter Ehemann du

bist?

Du bist bei mir, an meiner Seite.

Du wirst mich nie verlassen.

Niemals.

Und, schläft er wieder?

Jede Biene wird von einer Wache kontrolliert.

Wir müssen durch dieselbe Kontrolle.

Dann hoffe ich nur, es gibt kein Geheimzeichen.

Ich werde als erster gehen.

Wenn irgendetwas schief geht, dann rennen Sie um

Ihr Leben.

Was wird dann mit Ihnen?

Ich werde tot sein.

Kommen Sie, wir gehen auch rein.

Ich glaube, die brauchen wir nicht mehr.

Behalten Sie sie.

Man kann nie wissen.

Hart wie Stein.

Das ist Wachs.

Das ist ja gigantisch.

Das ist wie ein Labyrinth.

Wir werden die Kammer der Königin nie finden.

Dann ist Samali tot.

Gleiter aus oder lieber rechts oder lieber links?

Ab durch die Mitte.

Woher wissen Sie das?

Instinkt.

Feuer bereit, mein Lord.

Ihr Honig.

Kommen Sie, wir müssen weiter.

Sehen Sie sich das bloß an.

Das müssen hunderte Waben sein.

Eher tausende.

In den meisten werden Eier sein.

Und das heißt, wir sind nicht bei der

Königin.

Eine Arbeiterbiene.

Verstehen Sie sich?

Veronica?

Alles in Ordnung?

Mir ging's schon besser.

Geben Sie mir die Hand.

Das ist eine Brutzelle.

Der Embryo bewegt sich.

Geben Sie mir schnell die Hand.

Wir dürfen keine Zeit verlieren.

Kommen Sie, beeilen Sie sich.

Sie können mich nicht befreien.

Ich gehe da rein.

Halten Sie mich fest.

Nein.

Was war das?

Ich glaube, wir kriegen Ärger.

Das klang fast wie ein Mensch.

Ach was, so klingt doch kein Mensch.

Was ist das?

Ah!

Gut festhalten!

Roxanne, Sie hatten recht!

Kommen Sie her!

Sind Sie verletzt?

Nein, mir geht's gut.

Wir haben die Kammer der Königin gefunden.

Was?

Das geht ganz schön tief runter.

Aber es gibt Vorsprünge an den Honigwaben.

Wir müssen versuchen, runterzuklettern.

Was sein muss, muss sein.

Na dann, los!

Ich bin fertig!

Ich auch!

Ich hoffe, Sie wissen, was Sie tun.

Miss Crow, Ihr Mangel an Vertrauen wird langsam

lästig.

Ach, ich betrachte nichts als selbstverständlich.

Hier herrschen andere Regeln.

Aber die Grundgesetze der Wissenschaft gelten überall.

Na los, dann überzeugen Sie mich!

Hey, es wird langsam Zeit.

Hab ich doch gleich gesagt, dass man sich

nicht drauf verlassen kann.

Was zum Teufel soll das denn?

Ich rette Ihren arroganten Hintern!

Basteln Sie mal weiter.

Wer hat Sie das?

Was meinen Sie?

Das sind die Bienen.

Woher kommen Sie?

Nur die Bienen?

Ich kann nur schwören, ich hätte Schritte gehört.

Schritte?

Aber das ist doch unmöglich!

Schritte eines Menschen.

Ich hab sie genau gehört.

Hören Sie auf zu streiten.

Fußspuren.

Von einem Menschen.

Wahrscheinlich von einer Frau.

Dazu passt der Schrei.

Da ist noch jemand anderes auf der Suche

nach dem Gelee-Royal.

Könnte sein.

So, es ist fertig.

Hoffentlich funktioniert es dieses Mal.

Wenn ich das sagen darf, die größte Gabe

des Menschen ist die Kraft seines Intellekts.

Und dafür habe ich meine Seidenunterwäsche geopfert?

Ja!

Das muss ich Ihnen lassen.

Sie sind wirklich ein Genie.

Lassen Sie mich raten.

Die Königin.

Wie groß sie ist.

Sie muss Jahrhunderte alt sein.

Das Gelee-Royal!

Füllt die Gläser unter nichts wie Glas.

Wie könnt ihr euch hier einfach bedienen?

Das gehört euch nicht.

Wir...

Wir brauchen nur ein ganz kleines bisschen, um

unseren Freund zu retten.

Wir...

Wir nehmen nicht mehr.

Ihr habt eine meiner Schwestern ermordet und eine

unserer Larven umgebracht.

Damit habt ihr uns schon genug genommen.

Die Bienen sind nicht deines Schwestern.

Du bist ein Mensch wie wir.

Nein, ich bin nicht.

Bienenmörder können nicht damit rechnen, verschont zu werden.

Du bist Elura.

Was hast du gesagt?

Elura, verstehst du nicht?

Deine Mutter hat uns hierher geschickt.

Adama.

Das hier ist meine Mutter.

Sie ist die Mutter unseres ganzen Volkes.

Elura, das ist nicht wahr.

Wenn Sie sich an Ihren Namen erinnern, müssen

Sie sich auch an Ihre Mutter erinnern.

Eine Stimme, die Sie in den Schlaf sang.

Arme, die Sie ganz hoch in das Sonnenlicht

hielten.

Erinnern Sie sich, Ihre Mutter, Ihr Dorf.

Die Zeit, bevor Sie hergekommen sind.

Wie können Sie sagen, dass ich irgendwann woanders

gewesen sein soll?

Ich war nie woanders.

Ich gehöre hierher wie meine Schwestern.

Ich fühle, wie der Wind über jeden ihrer

Flügel streicht.

Und kann mich mit jeder von Ihnen am

Nektar der Blüten erfreuen.

Ich bin eins mit Ihnen.

Ich bin Ihre Seele.

Die Seele eines Volkes, das Ihr nie versteht.

Ihr sprecht von irgendwelchen Erinnerungen.

Die bedeuten gar nichts für mich.

Das tut mir leid.

Dann erledigen wir das jetzt.

Auf meine Weise.

Ja!

Los jetzt!

Ich weiß nicht, ob Sie mich hören, Arthur.

Aber es ist wirklich erstaunlich, was Sie anstellen

können.

Nur um etwas Aufmerksamkeit zu bekommen.

Ich habe nie das letzte Wort gehabt.

Ich weiß, wir haben uns in fachlicher Hinsicht

oft nicht in die Augen gesehen.

Und in persönlicher Hinsicht habe ich Ihnen noch

nie meine Meinung gesagt, weil ich weiß, dass

Sie das gegen mich verwendet hätten.

In gewisser Weise beneide ich Sie.

Nein, nicht Ihre kurzsichtige wissenschaftliche Auffassung von der

natürlichen Welt, aber gewisse Qualitäten.

Ihr Sinn für Humor.

Ihre Menschlichkeit.

Und Ihr Familiensinn.

Gute Besserung, lieber Freund.

Ich glaube, er hat Sie gehört.

Ich wollte Sie bestimmt nicht belauschen.

Das macht jetzt auch nichts mehr, oder?

Ihr Signal zum Angriff, stimmt's?

Das werden wir gleich rausfinden.

Diese blöden kleinen Mistkerle.

Diesmal haben wir keinen zweiten Versuch, Challenger.

Sie passen schon auf sich auf.

Ich wette mein Leben darauf.

Das haben Sie schon, Sir.

Langsam verstehen Sie die Botschaft.

Anne, wo bist du?

Ich übernehme die erste Wache nur zur Sicherheit.

Und Sie gehen zu Summerlee.

Und, äh, Challenger.

Fantastisch.

Wenn ich nur so heilen könnte, wie es

mir gelingt zu töten.

Ihnen sehen

nicht gut.

Anne Urashome.

Wir sitzen fest.

Wir müssen uns von hier aus verteidigen.

Ein Leben für ein Leben.

Das übernehme ich.

Ein Los.

Kommen Sie mit, der Bienenstock verbrennt.

Elora, komm mit uns!

Komm nach Hause!

Ich lasse mich nicht entführen.

Elora!

Sie ist nicht zu retten.

Wir müssen hier raus!

Wir haben versagt.

Immerhin leben wir noch.

Aber der Bienenstock ist zerstört und das Gelee

Royale auch.

Jetzt können wir Summerlee nicht mehr retten.

Moment mal.

Da wäre ich mir nicht so sicher.

Etwas Gelee Royale gefällig?

Ah!

Dieser Tee ist vorzüglich.

Was ist da drin?

Glauben Sie mir, diese Frage sollten Sie lieber

nicht stellen.

Orangenblüten, Jasmin, getrocknete Hühnerfüße.

Egal, was Sie da reingetan haben.

Ich werde bestimmt keine von Ihnen verordnete Medizin

infrage stellen.

Wenn ich Ihr Gegengift nicht genommen hätte, wäre

ich jetzt wahrscheinlich eine hoffentlich angenehme Erinnerung.

Es war das Gelee Royale, das Sie geheilt

hat.

Danken Sie Ihren Freunden dafür.

Nichtsdestotrotz habe ich hier etwas, das ich Ihnen

geben möchte.

Als Zeichen meines Dankes.

Der Rest der wunderbaren Medizin.

Vielleicht wird sie nochmal ein Leben retten.

Falls die Bienen eines Tages wieder zurückkommen.

Ich hoffe nicht.

Es war das erste Mal, seit Elora entführt

wurde, dass ich wieder ohne Albtäume schlafen konnte.

Sagt mal, Veronika, als ihr im Bienenstock wart,

ist euch da nicht irgendetwas aufgefallen?

Ich meine, war da nicht irgendetwas, irgendein Zeichen,

dass Elora vielleicht überlebt haben könnte?

Es tut mir leid, Adama.

Aber ihre Tochter in dem Bienenstock hätte kein

menschliches Wesen überlegen können.

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