All language subtitles for Die.verlorene.Welt.S01E03[de]

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Original subtitles

DINOSAURIERGRÖSSE

Wir haben keine Zeit für Spielchen mit Pfeil

und Bogen.

Hauptsache wir leben da noch und dafür sind

solche Spielchen gut.

Was war das?

Hey du hässliches, fieses Mistvieh!

Komm hierher!

Na komm schon!

Mich willst du doch haben!

Merk!

Zu Beginn des Jahrhunderts machte sich eine Gruppe

von Abenteurern auf den Weg, die Existenz einer

vorzeitlichen Welt zu beweisen.

Ein Visionär, eine reiche Erwin, ein Großwildjäger, ein

Wissenschaftler und ein Reporter begaben sich auf die

Jagd nach der Geschichte ihres Lebens.

Sie kannten die Gefahren nicht, denen eine Frau

in der prähistorischen Fauna und Flora trotzte.

Von nun an kämpften sie mit ihr gemeinsam,

um zwischen archaischen Kulturen und den Räubern des

Urwalds zu überleben.

Und sie suchten einen Weg zurück nach Hause,

denn dort ahnte niemand, dass es sie noch

gibt.

Die verlorene Welt.

Sehen Sie mal, hier.

Hier gehört Raxton.

Zum Teufel, wo steckt der nur?

Spüren Sie, wie der Boden bebt?

Da kommt jemand, um sich das Hauptgericht zu

holen.

Das ist ein Wasserschugel!

Rettung für die Frauen!

Challenger!

Wir müssen da ran, schwimmen!

Also, meine Herrschaften, das war wirklich erfrischend, nicht

wahr?

Gut, wir sind vollzügig.

Ja, dieser Braxton.

Braxton!

Ich fasse es einfach nicht.

Keiner vom T-Rex gefressen?

Das sind Spuren, Tierspuren, sehen Sie, da im

Sand.

Hufabdrücke von einem Pferd.

Und sehen Sie mal da, das sind Radspuren.

Was denn, ein Pferdewagen hier?

Dann wird es irgendwo in der Nähe Zivilisationen

geben.

Wir sollten den Spuren folgen, irgendwo müssen sie

ja hinführen.

Es gibt bestimmt was zum Anziehen und zum

Essen.

In weniger als einer Stunde wird die Sonne

untergehen.

Und wir haben nur ein Messer, um uns

zu verteidigen.

Sie hat recht.

Wir sollten mit dem Rücken zum Wasser ein

Feuer machen.

Und erst bei Tagesanbruch brechen wir auf.

Wie kommt der Knochen hierher?

Sieht aus wie ein Oberschenkelknochen.

Ja, ich bin mir absolut sicher.

Von einem Menschen.

Es wird bald dunkel sein.

Machen wir schnell das Feuer.

Ihr Chefredakteur wird kein Wort davon glauben.

Ich hoffe, er hat wenigstens die Chance, es

zu lesen.

Eine Frage, Roxton, nur aus Neugier.

Wieso haben Sie eigentlich Ihr Leben für mich

riskiert?

Hm.

Hab's lieber für jemand anders gehalten.

Woran denken Sie gerade?

An meinen Vater.

Er hat mir jedes Schwimmen beigebracht.

Man vergisst seine Eltern nie.

Wie lange sind sie verschwunden?

Schon elf Jahre.

Ich werde sie wiederfinden.

Was wäre, wenn wir einen Weg von diesem

Plateau finden würden?

Würden Sie mitkommen?

Ja, ja.

Ich verstehe, dass dieser Ort einem ans Herz

wachsen kann.

Bewegung!

Gehen Sie!

Sein Kehlkopf ist zerquetscht.

Er will uns was sagen.

Können Sie mich verstehen?

Ruhig bleiben.

Strengen Sie sich beim Atmen nicht so an.

Wie lange sind wir schon unterwegs?

Nach der Sonnendämme zu urteilen müsste es Mittag

sein.

So lange schon?

Unmöglich.

Hat jemand gesehen, wer uns gefangen genommen hat?

Nein.

Aber offenbar sind Sie intelligent.

Sie haben Waffen.

Sie haben diesen Wagen.

Schlecht gefedert.

Und Sie haben gezähmte Haustiere.

Ruhe!

Ich glaube, wir halten gleich an.

Lasst sie

raus!

Beeilung!

Macht's uns!

Was für ein Fang!

Wir führen nichts Böses gegen sie, die ihr

Volk entschildert.

Machen!

Ergreift ihn!

Das ist der Tribun.

Er war es, der die Flucht angeführt hat.

Mensch.

Was würdest du wohl in deiner eigenen Hand

machen?

Wie ein Wilder durch die Gegend streifen.

Bist du verhungert?

Oder bist du im Bauch eines Raubtiereslandes?

Hier hattest du eine Aufgabe.

Dein Leben bekam einen Sinn.

Aber jetzt tötet ihn.

Erste Lektion, Mensch.

Widerstand wird von mir nicht toleriert.

Tribun, darf ich?

Er ist stark.

Er wird uns nützlich sein.

Nehmt den.

Der ist zu alt, um in den Minen

zu kommen.

Nein, warten Sie!

Bitte.

Er ist ein weiser Mann.

Himmel, Herrgott, nochmal.

Tribun!

Sie sehen aus wie ein vernünftiger Mann.

Sie wissen es selbst.

Lebend ist er Ihnen ganz bestimmt viel nützlicher.

Wie wir anderen auch.

Noru!

Bringt die Männer in die Zelle.

Den Alten könnt ihr auch mitnehmen.

Wachen!

Bringt sie weg!

Tribun!

Was machen wir mit den Frauen?

Mit denen habe ich etwas viel Interessanteres vor.

Natürlich.

Wichsen.

Menschen.

Was zum Teufel sind die?

Sie sind unsere Herren.

Die Abkömmlinge der edelsten Geschöpfe, der Dinosaurier.

Ich bin Solo.

Kommen Sie aus dem Reich.

Professor Summerlee, und wenn Sie das britische Reich

meinen, dann haben Sie richtig geraten.

Das britische kennt er nicht.

Wir sind nicht von hier.

Ich bin Challenger.

Das sind Roxton und Malone.

Sie haben diese Kreaturen als Herren bezeichnet.

Sie regieren und wir dienen ihnen.

Als Sklaven?

So ist es nun mal.

Für sie vielleicht, nicht für uns.

Das ist das einzige Essen heute.

Es muss doch einen Weg hier raus gehen.

Nicht solange Sie kein Meister in der Arena

sind wie ich.

In der Arena?

Dort wird Mann gegen Mann gekämpft.

Und nur einer überlegt.

Nach drei Siege.

Und ich bin frei.

Beschere ich die Ware lieber nicht?

Was ist das denn?

Das sind Sachen, die uns helfen rauszukommen, Veronica.

Wenn dieser Echsenmann...

Tribun.

Wenn er glaubt, dass ich das anziehe, dann

hat er sich geirrt.

Veronica, der Tribun mag ja Halb-Echse sein,

aber er ist auch Halb-Mann.

Wir haben nur zwei Möglichkeiten, Leben zu verschwinden

oder gegessen zu werden.

Solomon, Sie sagen, Sie töten Menschen.

Wozu?

Ist das ein Sport?

Nein, das ist kein Sport.

Ich will überleben.

Die Sieger dürfen weiterleben, damit sie erneut kämpfen

können.

Und was passiert mit den Verlierern?

Die essen wir gerade.

Für den Meister.

Und seinen neuen Herausforderer.

Herausforderer?

Und zwar morgen.

Wenn die Sonne im Zenit steht, werden die

Krieger kämpfen bis in den Tod.

Auf den Tod.

So ist es besser.

Besser als was?

Besser als tot zu sein.

Da kommt unsere Konkurrenz.

Euch habe ich hier noch niemals gesehen.

Seid ihr aus einem Dorf in der Nähe?

Nein, wir kommen ganz aus der Nähe.

Aufstellung.

Ich habe über euch nachgedacht.

Ich verabscheue Spione.

Spione?

Nur wenn sie über der Glut am Spieß

braten, lasse ich sie mir gefallen.

Aber wir sind doch nur durch einen...

Ruhe!

Ihr wurdet bestimmt vom Reich geschickt.

Schlau von meinen politischen Feinden, diesmal menschliche Spione

zu gebrauchen.

Wir wurden von niemandem geschickt.

Die Namen Cassius und Melchior bedeuten euch

nichts?

Nein.

Ich schwöre es.

Welche Bedeutung haben sie wohl für mich?

Zwei Jahre in dieser gottverlassenen Einöde.

Vielleicht sollte ich euch nicht töten.

Vielleicht sollte ich euch mit einer Botschaft zu

ihnen zurückschicken.

Wie wäre das?

Ihr richtet ihnen von mir aus, dass ich

eines Tages ins Reich zurückkehren werde.

Wenn die Zeit reif ist, komme ich als

ihr Herrscher, als ihr Imperator.

Tribun.

Nun, ich bin ja eigentlich sehr für ein

bisschen Ehrgeiz.

Mensch, du bist heute aus einem einzigen Grund

am Leben geblieben und der besteht darin, die

Krieger zu erfreuen.

Ich frage mich, wer wird sie erfreuen?

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde

ich schwören, dass dein Blut so kalt ist

wie meines.

Interessant.

Sagen Sie mal, mein lieber Melon, machen Sie

sich da nicht etwas zu viel Hoffnung?

Das sage ich Ihnen gleich.

Moment.

Oh, äußerst erstaunlich.

Perfekt.

Den Trick habe ich mir in New York

zeigen lassen.

Es geht doch nichts über die Erfahrungen eines

erfüllten Lebens.

Aber der eigentliche Trick ist, sich nicht erwischen

zu lassen.

Genau wie ich dachte.

Schwefe, Schwefe.

Oh, faszinierend, Challenger.

Absolut faszinierend.

Wie schön ist es doch, die geologische Zusammensetzung

unserer Gefängnisse

Schwefe, Holz, Kohle.

Sind Ihnen die Anfänge der Chemie etwa entgangen,

Sommerly?

Wovon reden Sie überhaupt?

Schießpulver?

Ganz genau, damit kommen wir hier raus.

Dann dürfen Sie dabei aber nicht das Kaliumnitrat

vergessen.

Wo sind wir auf dem Weg zur Zelle

durchgelaufen?

Durch das Feld.

Was haben die Sklaven auf dem Feld gemacht?

Sie haben es gedüngt.

Salpeter!

Ihre Schuhe, Mann, da machen Sie schon.

Kratzen Sie die Sohlen, abgebrochen jedes Körnchen.

Und Sie glauben, das funktioniert?

Es ist unsere einzige Chance, beeilen Sie sich

mit dem Schloss.

Wer weiß, was inzwischen für unaussprechliche Dinge mit

Roxton geschehen.

Oh nein, ich kann wirklich nicht mehr.

Sie sollten sich satt essen, es ist vermutlich

das letzte Mal.

Wir müssen doch nicht kämpfen.

Die Herren haben es angeordnet.

Da haben wir keine Wahl.

Natürlich haben wir die.

Verdammt noch mal, Sie sind ein Mensch und

kein Tier.

Jetzt hören Sie mir mal zu.

Sie sind offenbar ein großer Kämpfer.

Wie wäre es, wenn Sie Ihre Geschicklichkeit gegen

diese Kreaturen einsetzen?

Kein Sklave darf sich dem Reich widersetzen.

Das ist völlig unmöglich.

Woher wissen Sie das?

Ich weiß, dass es noch niemals geschehen ist.

Das, mein Freund, ist was ganz anderes als

völlig unmöglich.

Aufhören!

Sprechen Sie nie wieder davon.

Was soll das?

Wir können wählen.

Der Meister zuerst.

Ich wähle dich.

Jetzt sind Sie dran.

Darf ich bitten?

Senara, dein Krieger ist ein guter Mann.

Behandle ihn auch so.

Ach was, Sie kennen sich?

Sie ist meine Schwester.

Ich sehe doch, dass Ihre Soldaten Sie respektieren.

Ihre Talente werden hier vergeudet.

Du sagst nur das, was ich selbst weiß,

Frau.

Sie müssen einen Haufen Menschen am Ende der

Welt beherrschen.

Einen Mann.

Oh, Reptil.

Von Ihrer Statur und Intelligenz, der sollte eindeutig

das ganze Reich regieren.

Unglücklicherweise, meine groteske kleine Minx, sieht der Magistrat

das ganz anders.

Denn sobald Sie jemanden wie mich, einen Führer

mit Visionen und Macht sehen, lässt Sie das

erzittern.

Was wäre, wenn ich Ihnen das Reich zugänglich

machen würde?

Du bist nur ein Mensch.

Du sollst in der Mine arbeiten und dich

fortpflanzen.

Und zu guter Letzt ein Odevre sein.

Vielleicht könnte ich Ihnen aber etwas bieten, das

Ihre Gegner in die Knie zwingt.

Was könntest du wohl haben, Vibe, was mir

nutzen würde?

Technologie.

Ich komme aus einer Welt, die voller Wunder

ist.

Mit mir an Ihrer Seite, Tribune, würde Ihnen

wahrscheinlich der ganze Kontinent zu Füßen liegen.

Und das gesamte Reich wäre von Ihrer Gnade

abhängig.

Die realen Kräfte in meiner Welt sind Politik,

Soldaten und Sklaven.

Das, wovon du sprichst, ist Magie, Aberglaube.

Nein, keine Magie.

Wissenschaft.

Primitiv, aber hoffentlich wirkungsvoll.

Bestimmt, da ist nur ein Riegel vorgeschoben.

Alles muss ganz schnell gehen, wir haben nur

diese eine Chance.

Beeilung.

So, Achtung und jetzt in Deckung.

Na, wer sagt's denn?

Und jetzt nichts wie weg hier.

Was ist denn hier los?

Ha, nicht gerade ein echter Robin Hood, aber

gut gemacht, Junge.

Sehen Sie, Tribune, ich hatte Ihnen doch gesagt,

meine Welt ist voller Wunder.

Ah.

Was wollen Sie?

Es wird Zeit, dass wir anfangen.

Wir fangen gar nichts an.

Weißt du was, du bist zu meinem Vergnügen

hier.

Ich würde gern wissen, ob das genug Vergnügen

für Sie war.

Und jetzt?

Sag, wie ich dir dienen kann.

Was soll denn das?

Du hast mich doch gewählt, oder?

Ja, aber nicht.

Aber nicht.

Na also, das ist besser.

Besser?

Du findest mich hässlich.

Hässlich?

Nein, nein, das würde ich nicht sagen.

Hör auf jetzt!

Ich könnte dich auf der Stelle töten.

Aber dann würdest du nie den Weg hier

raus finden.

Hier raus?

Ich kenne einen Fluchtweg.

Wir sind Menschen.

Wir können nicht entkommen.

Was?

Flucht?

So was Verrücktes.

Jeder Sklave, der flieht, wird gejagt und getötet.

Es gibt nichts, wofür sich das lohnt.

Nicht mal deine Freiheit.

Welche Freiheit gibt dir der Tod?

Jetzt lebe ich wenigstens.

Sinara.

Du lebst nicht wirklich.

Wenn du in Freiheit leben könntest, wäre es

so.

Richtig.

Gut.

Dann hilf mir jetzt.

Ich bin kein Krieger wie Solomon.

Was kann ich schon tun?

Du kannst schreien, stimmt's?

Ihr weigert euch also, mir das Geheimnis zu

verraten?

Kommen Sie schon, Challenger.

Sie werden uns doch nicht wegen etwas Schießpulver

die Möglichkeit zur Rückkehr verbauen.

Nun ja, wenn du dein Leben nicht schätzt,

tun es vielleicht deine Freunde.

Samali!

Kein einziges Wort, Samali.

Ich weigere mich zuzusehen, wie unsere...

Wir müssen.

Wir können diesem Tyran kein Schießpulver in die

Hände geben.

Stellen Sie sich vor, wie das das Gleichgewicht

seiner Welt verändern würde.

Sind Sie sich ganz sicher, mein Freund?

Sie sind Nila Sharlatan.

Hier ist Ihre Chance, mich endlich loszuwerden.

Ganz wie Sie wünschen.

Mitgefühl und Opferbereitschaft.

Welch noble Geste bei Ihrer Spezies.

Man könnte fast gerührt sein, wenn es nicht

so jämmerlich wäre.

Aber noble Gesten sind oft ein zweischneidiges Schwert.

Sie wollen mich doch nicht wirklich töten.

Was sagt ihr jetzt?

Ist diese Kreatur vielleicht eure Freundin oder mein

Frühstück?

Was geht hier vor?

Reicht alles die Nächte?

Jetzt wird mir der Herzen verdrückt!

Stehenbleiben, Mensch!

Eine Bewegung und du bist tot.

Sie kommt bestimmt nicht weit.

Aufstehen, ihr Träumchen!

Na los!

Schafft mir diese Menschen aus den Augen!

Ha!

Ausgezeichnet!

Ich werde dich vielleicht doch am Leben lassen.

Was ist, Nuru?

Dieser Sklave hat einen Zenturio des Reiches ermordet.

Die Frau ist leider geflüchtet.

Ah!

Ich hätte es besser wissen sollen und mich

nicht auf Menschengeschwätz einlassen dürfen.

Sie haben ein gutes Gespür.

Kommen Sie immer im letzten Moment?

Der da geht sofort in die Mine und

die anderen Menschen bringt ihr in die Arena!

Weg mit ihnen!

Der Weg reicht.

Da hörst du, dass sie bereits den Geruch

vom Tod wittern.

Kämpfe mit mir, nicht gegen mich.

Keine Sorge.

Ich töte dich so schnell es nur geht.

Wie ein Füßer.

Los, wieder an die Arbeit!

Weitermachen!

Diese Frau...

Diese Frau hat durch die Hitze einen Schwächeanfall

erlitten.

Nicht mit mir, Mensch!

Halt!

Essen für die Minenarbeiter auf Anordnung des Tributs!

Ich rieche Fleisch!

Die Spiele sollen beginnen!

Ich kämpfe nicht gegen sie.

Sie müssen.

Ach, kämpfen Sie!

Nein.

Du wirst kämpfen, Mensch!

Sie mögen ja entscheiden, ob ich lebe oder

sterbe.

Aber nur ich entscheide, ob ich töte oder

nicht.

Wenn du dich weigerst, werden deine Freunde auch

sterben.

Siege und sie werden leben.

Sie müssen

die Beutel fest zuknoten, damit das Schießpulver nicht

rausfällt.

Das sind die letzten beiden.

Sehr gut.

Der Tribun und seine Leute brauchen eine Lektion

in menschlicher Erfindungskunst.

Sie müssen's tun.

Nur Tiere zerfleischen sich.

Solomon, entscheide dich!

Wir wollen Freiheit!

Nein!

Braxton, ist alles in Ordnung?

Ich glaube, eine Flasche Whiskey wäre nicht schlecht.

Ich hätte niemals gedacht, dass wir alle am

Leben bleiben.

Wissen Sie nicht, dass das die ganze Zeit

mein Plan war?

Wissenschaft.

Freiheit.

Schon bald wird mir das Reich gehören.

Freiheit.

Das Wort geht mir immer noch schwer über

die Lippen.

Sie werden sich daran gewöhnen.

Leichter wäre es, wenn jemand an meiner Seite

wäre.

Sie haben eine ganze Kolonie.

Ich meinte jemanden wie Sie.

Bleiben Sie wohl, Sir.

Nein.

Wetten, dass Sie das falsch sehen?

Das ist die richtige Richtung.

Sie irren sich.

Von mir aus können wir wetten.

Es gibt einen alten chinesischen Spruch, der da

sagt, mögest du interessante Zeiten erleben.

Ach, wirklich?

Und mein Spruch ist?

Ich höre.

Die erste Runde geht an mich.

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