All language subtitles for Grimmt.(2003)

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Original subtitles

Ich kann nicht schlafen.

- Und mir ist so kalt. - Als g�b's nichts Schlimmeres!

Es ist das Schlimmste!

Geh zu deinem Bruder ins Bett.

- Und ich hab Hunger. - Wir haben nichts.

- Aber ich bin so hungrig. - Wir haben nichts!

Jacob...

Schl�fst du?

R�ck r�ber.

- Kommt Mama nicht mit? - Nein.

Komm doch!

M�ssen wir so weit gehen?

Nicht so kleine Zweige. Weiter hinten hat's gr�ssere.

Eine Kuh!

Papa! Jacob!

Papa!

Marie!

Verdammt auch!

Du Schwein!

Bleib, wo du bist!

- Wie kommen wir nach Hause? - Nach Hause? Er hat uns ausgesetzt!

Ausgesetzt? Warum?

Weil er versagt hat. Weil er ein Schwein ist.

Und Mama sieht zu?

Das ist ein Brief von ihr.

Lieber Jacob, liebe Marie, Besucht Onkel Ram�n in Spanien.

Dort ist es warm. Er wird euch helfen.

Ich k�sse euch, Mama.

- Ist das alles? - Ja. Und die Adresse.

Spanien! Als ob das nebenan w�re!

- Schau! - Was?

- Licht! - Wo?

Da.

Jacob, ich kann nicht mehr.

- Du musst durch halten. - Ich muss ausruhen.

Es ist zu kalt! Wenn du dich hinsetzt, schl�fst du ein! F�r immer!

Ich bin so m�de. Ich hab so Hunger.

- Willst du sterben? - Nein, essen!

Marie, Gottverdammt! Steh auf!

Hilfe!

Donar!

Ihr esst gerade meinen Lieblingshund.

Die haben Donar umgebracht.

Da war eine Kuh im Wald.

Ich hab dir gesagt, du sollest im Wald nachschauen.

Das M�dchen geht jetzt schlafen. Mit dem Jungen muss ich sprechen.

Meine Frau kommt zu kurz bei mir.

Das M�dchen schl�ft.

- Du musst mit meiner Frau ins Bett. - Was sagen Sie?

Du hast Donar umgebracht. Du bist mir was schuldig.

- Kommt er jetzt? - Er kommt.

Ausziehen!

- Zieh dich aus! - Nein, das mach ich nicht.

Komm schon raus.

Na ist das so schlimm? - Na los!

Du steigst nicht auf den Teufel sondern auf meine Frau.

- Er hat einen Schlaffen. - Dann mach ihn dir steif.

Da ist sie wieder.

- Jetzt rauf da! - Droh ihm nicht! Sonst wird das nichts.

Oh, kleiner Junge... Oh...

Jacob, was machst du da?

- Marie, hilf mir! - Weg mit dem M�dchen!

Gib dein Bestes!

- Und warum das alles? - Der Junge vollbringt eine gute Tat.

D�rfen wir jetzt gehen?

Aber warum? Ich hab es doch getan!

Selber schuld! Du bist zu gut gewesen. Sie will morgen noch mehr.

Jacob, lass das jetzt! Das ist zu gef�hrlich.

Im schlimmsten Fall wird der h�chstens bewusstlos.

Bewusstlos? Der kriegt den Tisch ins Genick und ist tot.

- Der ist Bauer. - Na und?

Die sind stark.

Ich steig nicht nochmal auf die Hexe!

- Jesus, Jacob. - Los!

Jesus!

Gib mal her.

- Ich werf den Revolver weg. - Bist du verr�ckt? Los, gib her.

- Ich will keinen Revolver. - Ist ne Pistole.

Ich will keine Pistole.

Wir gehen morgen Arbeit suchen. Wir brauchen keine Pistole.

- Schau, ein Moped. - Ein Moped, und? Ich hab Hunger.

Ist Coby nicht da?

Wir kennen keinen Coby.

- Hier ist der Platz von Coby. - Sie ist tot.

Sie wurde gestern abgeholt.

Verdammt nochmal!

Was w�nschen Sie?

- Ein wenig Massage, ein bisschen Blasen. - Das kann ich gut.

- Wenn Sie pfuscht, zahl ich nicht! - F�nfzig.

Zwanzig.

Und wie lange soll ich noch warten?

Leg dein Geld auf das Bett.

Das Geld ist in meiner Hose. Und meine Hose ist unten.

Und?

- Ich muss mich b�cken. - Langsam.

Ist er tot?

Ja.

Kannst du doch so nicht sehen. Halte ihm nen Spiegel vor den Mund!

- Wenn er noch atmet, beschl�gt er. - Hast du einen Spiegel?

Nein.

Dort ist ein Spiegel.

Das geht so nicht. Wir m�ssen verschwinden.

- Hilf mir! - Mein Gott!

- Er ist tot. - Das sag ich doch.

Jesus, nen Zehner!

Verdammt! Du hast jemanden umgebracht f�r nen Zehner!

Doch nicht mit Absicht!

Die Beh�rden k�nnen uns sicher helfen.

Es gibt doch �ffentliche Stellen,...

wo man baden kann und neue Kleider kriegt.

Es gibt doch Einrichtungen, die Menschen helfen.

- Wo fahren wir hin? - Nach Spanien.

Schau dir das an! Wie wir zwei aussehen!

- So k�nnen wir nicht zu Onkel Ram�n gehen. - Warum nicht?

- Er ist unser Onkel. Wir k�nnen's erkl�ren. - So geh ich nicht.

- Wir m�ssen. - F�r dich ist das vielleicht kein Problem, aber f�r mich.

Mach's nicht so kompliziert.

- Marie, komm schon. - Ich will nicht schmudelig aussehen.

- Ich will ein Bad und neue Sachen. - Geht nicht, wir haben nichts.

Ja, ein Zehner.

Marie, das wird nichts.

Hilf mir lieber. Ich bin nerv�s, aber ich zieh's durch.

Du Sack!

Vergiss es!

Lass mich los!

Gib mir deine Kleider!

- Ich kann nicht. - Los, zieh dein Kleid aus.

- Zieh es aus oder ich schiesse. - Ich muss zu einer Beerdigung.

Mir egal. Zieh es aus.

Nein.

Willst du, dass ich dich erschiesse?

Bitte nicht. Ich geb dir alles.

Z�hl bis 50, dann kannst du rauskommen! Verstanden?

- Z�hl. Eins, zwei, drei... - Eins, zwei, drei...

Bist du noch w�tend?

Komm zu mir r�ber.

Raus! Zehn Minuten sind die Regel hier!

- Ram�n wer? - Ram�n Casero.

Er ist gestorben.

- Gestorben? - Gestorben.

- Wann? - Vor einem Jahr.

- Sind Sie Tante Pilar? - Was?

- Sind Sie Ram�ns Frau? - Die ist auch gestorben.

- Auch gestorben? - Auch gestorben.

- Sie sind beide gestorben? - Bist du taub?

- Wie? - Was wie?

- Wie sind sie gestorben? - Ein Unfall.

Ram�n Casero war ein Scheisskerl.

- Er war unser Onkel. - Ein Scheissonkel.

Gibst du mir Geld?

- Wof�r denn? - Um Br�tchen zu kaufen.

- Willst du auch? - Nein.

Se�or?

Jacob, du hast es gefunden!

- Mein Bruder Jacob. - Ich bin Diego.

Deine Schwester wollte nicht mit mir kommen. Ich hab sie �berredet.

Es war meine Schuld. M�chtest du was trinken?

- Ja, danke. - Wein?

- Ja, ein Glas Wein, bitte. - Setz dich.

- Du warst auf einmal weg. - Ich hab doch eine Adresse hinterlassen?

- Warum habt ihr nicht gewartet? - Wir haben gewartet.

Du bist nicht aufgetaucht. Jetzt bist du da.

- Zum Wohl! - Zum Wohl!

Er ist Chirurg.

Und was machst du?

Ich bin nichts.

Komm!

Luis. Und Sofia.

Marie, du sitzt hier.

Jacob, du dort.

Gut, setzen wir uns.

Meine Schwester Teresa.

Ah, Gazpacho. Das geh�rt alles zum Gazpacho.

In Holland ist es kalt, und die Suppe ist heiss.

In Spanien ist es heiss, und die Suppe ist kalt.

Teresa f�hlt sich nicht gut.

Luis?

Was hat sie?

Sie ist krank.

Jesus Christ!

- Wie hiess dieses Zeug? - Carlos Primero.

- Wie geht's deinem Kopf? - Schlecht.

Carlos Primero. Freund und D�mon!

Was geht hier vor?

Was geht hier vor?

St�rt es dich, wenn wir kurz Deutsch sprechen?

Bist du verliebt in den Wannenrammler?

- Du nennst ihn Wannenrammler? - Ja?

Was ist das f�r eine komische Sprache?

- Nein, Wannenrammler. - Wannenrammler.

Ich.. bin.. ein.. Wannenrammler.

- H�r auf. - Ich bin ein Wannenrammler.

Sehr gut.

Ich muss los. Wenn ihr was braucht, fragt Luis.

Ich bin ein Wannenrammler.

- Wie geht's weiter? - Wie meinst du das?

Jesus, Marie!

- Wie soll's weitergehen? - Was weiss ich!

Was f�r ein Dummkopf!

- Komm wir gehen. - Was?

Ich kann das nicht mitansehen. Mir wird spei�bel.

- Lass mich los. - Marie, jetzt komm mit.

Lass uns verschwinden, das ist ein Irrtum. Wir geh�ren hier nicht hin.

Wir? Du vielleicht nicht.

- Was? - Hau doch ab, wenn's dir nicht passt.

Er ist mein Mann.

Dein Mann? Er ist ein Schleimer. Der taugt doch nichts.

Verpiss dich. Hau ab.

Los, verschwinde!

Was ist passiert? Was hat er gesagt?

Nichts, wir haben nur gestritten.

- Wor�ber? - Nichts Besonderes.

Wor�ber denn?

Wor�ber?

�ber Vergangenes.

Ich warne dich!

Sie mag deine Schwester sein, aber sie ist auch meine Frau.

Meine Frau.

Kapiert?

Der Junge geht mir auf die Nerven.

- H�rst du? - Ja.

Er nervt mich.

Ich regle das.

Auf meine Weise.

Was ist los mit dir? Das ist ein Tanz, du Dummkopf!

Du solltest dich am�sieren!

So geht man nicht mit einer Frau um!

Entschuldigung.

Verdammt nochmal! Sind alle Holl�nder so?

Ich gehe schlafen.

- Wie lange willst du noch warten? - Was sagst du?

Ich frage, wie lange du noch warten willst.

Was ist hinter dieser T�r?

Guten Tag, Se�ora Marie.

Daf�r haben wir ein Badezimmer.

Machst du dich sch�n?

In einer halben Stunde kommt mein Besuch.

Ja.

Marie, das ist sehr wichtig f�r mich.

Am liebsten schiesse ich V�gel.

Ein Vogel, der am Himmel fliegt, scheint schwerelos zu sein.

Ein einziger Schuss verwandelt ihn in etwas Schweres.

Das finde ich sch�n.

Und am sch�nsten...

Du h�rst am besten weg!

Und am sch�nsten sind die M�wen.

Sie stehen reglos am Himmel. Man kann sie einfach abschiessen.

Wie gr�sslich!

Sie ist aus Holland. Dort lieben die Leute die Tiere.

Ich hab geh�rt, sie treiben es sogar mit ihnen!

Don Felipe...

Haben Sie �ber mein Angebot nachgedacht?

Hallo!

Sofia, sei nicht dumm!

Ich bin Jacob, Maries Bruder.

- Und das ist Sofia. - Wir kennen Sofia.

Luis, etwas zu trinken!

Vielleicht sollte Sofia zu Bett gehen. Sie muss morgen fr�h raus.

Bekommt Sofia kein Glas?

Sofia ist m�de, Jacob.

Ein Glas f�r Sofia.

Auf die spanische Unterdr�ckung!

Sofia, geh zu Bett!

- Was ist das Problem? - Wir haben G�ste.

- Verstehst du das nicht? - Jacob, kann ich schlafen gehen?

- Warum? - Bitte.

Also gut.

- Gute Nacht. - Gute Nacht.

Sofia geh�rt zum Personal.

Und das Personal darf sich nicht zu den G�sten setzen?

Genau.

Darf dieser Hund hier bei den G�sten sitzen? - Er geh�rt nicht zum Personal.

Auf das Mittelalter!

Verlasse sofort diesen Raum!

Hast du Dreck in den Ohren? Du betrunkenes Schwein!

Los, raus mit dir!

Luis...

Ein unerfreulicher Zwischenfall.

Holl�nder...

Es ist h�chste Zeit, meinst du nicht?

Der Kerl hat es verdient, Diego.

Hilf mir.

Ich helfe dir.

Guten Morgen, Se�or Jacob.

Warum ist Sofia gegangen?

- Sie wollte zur�ck nach Hause. - Warum?

Sie hatte Heimweh.

Du solltest nach Marie sehen. Sie ist krank.

Krank?

Eine kleine Erk�ltung.

Marie...

Marie, wach auf.

Sie wacht nicht auf!

Du Bastard!

Guten Morgen, mein Schatz.

- Ich f�hle mich so komisch. - Du hast lange geschlafen.

- Wo ist Jacob? - Er ist fortgegangen.

- Woher weisst du das? - Weil sein Moped weg ist.

- Ich sehe in seinem Zimmer nach. - Nein, warte.

Du musst was essen. Luis wird nachsehen.

Ich will selbst nachsehen.

Das kann doch Luis machen.

- Ich seh selbst nach. - Luis macht das.

- Ich geh selbst! - Bitte, Marie. Er ist nicht da.

- Was geht hier vor, Luis? - Nichts.

Was haben Sie vor?

- Ich will in Sofias Zimmer nachsehen. - Da ist niemand drin!

Don Diego!

Wo ist Jacob?

- Bitte, Se�ora. - Luis, wo ist Jacob?

Wo ist Jacob? Bitte sag es mir!

Sag mir nur, ob er noch lebt.

Bitte, Luis.

Sag es mir, Luis.

Es ist alles gut.

Wie f�hlst du dich?

Es geht.

Wo ist Jacob?

Weit weg.

- Ist er tot? - Ja.

Und was wirst du mit Marie machen?

- Sie muss sterben. - Sei still.

Willst du sie ewig einsperren?

Lass sie friedlich einschlafen!

Jesus, Jacob!

Aufwachen, aufwachen!

Jacob! Du musst aufwachen!

Schnell! Wir m�ssen weg!

Fahr los! Komm, mach schon!

Fahr los!

- Was hat er dir getan, Jacob? - Was wird er schon getan haben?

Dein Ehemann, das Arschloch! Ich hab nur noch eine Niere!

Weil ich versucht habe, dich zu retten!

Jesus, Jacob...

Jesus, Jacob! Da hab ich viel davon!

Fahr schneller, Jacob!

Schneller!

Jacob... guck nicht so.

Was machst du?

Halt an!

Geb zu, dass es ein Fehler war, dieser Scheiss-Diego!

Sag, dass es ein Fehler war!

- Es war ein Fehler! - Ich versteh dich nicht!

Es war ein Fehler!

Komm r�ber zu mir.

So was darfst du nicht tun.

Leg dich hin!

Jesus, Jacob. Da muss Alkohol drauf!

Zur Desinfektion! Bleib liegen!

- Das ist doch kein Alkohol! - Es hat Alkohol drin. Hier, 14%.

- Nimm den Eierlik�r weg! - Etwas anderes gibt es nicht.

Das Datum! Guck auf das Datum.

- Gottverdammt, Marie. 1986. - Da hat es immer einen Spielraum.

Das Zeug vom Scheibenwischer. Unter der Motorhaube.

Jacob, das wird weh tun.

Das geht nicht gut.

Das wird schon wieder.

Ich werd sterben, Marie.

Wie kommst du auf so was?

Ich lass dich jetzt schlafen.

Ich hab so Durst.

Weisse Bohnen

Du musst was essen.

Du hast Grippe.

- Sind Sie krank? - Ja.

Sobald's dir besser geht, m�ssen wir weg.

Komm mein Kleiner.

- Muss das sein? - Ja, das muss sein.

- Es juckt. - Das ist ein gutes Zeichen.

Das ist genug.

Ich geh jetzt reiten.

- Jetzt? - Ja.

Aber nicht zu weit.

Zuerst ging alles gut,...

aber dann ist er ausgebrochen, als h�tt er sich erschrocken.

- War da jemand? - Nein.

Jacob, aufwachen.

Ich will weg. Wir verschwinden.

Ruhig. Was ist denn los?

Er ist tot, na und?

- Jacob, lass uns verschwinden. - Er ist einfach gestorben.

- Woran denn? - Altersschw�che. Oder ne Krankheit.

Ich bleib hier nicht mehr.

Oh Gott!

- Jacob, du musst den Esel suchen! - Jetzt?

- Der Esel kann auch ohne uns. - Ich bitte dich!

Es ist doch gar nichts! Nur der Wind, das ist alles.

Kannst du es nicht bitte machen?

Marie, jetzt bitte nicht erschrecken.

Ich hab Diego gesehen.

Er ist auf dem Weg hierher. Wahrscheinlich schon da.

- Kann nicht sein. - Er war's, mit einem Jagdgewehr.

- Wir m�ssen weg. - Das geht nicht so leicht.

Wir k�nnen nicht einfach rauslaufen! Was hat er wohl vor?

- Ich weiss es nicht? - Er kommt seine Frau holen!

Du bist seine Frau!

Er will mich umbringen.

Jacob, das hat keinen Sinn!

Wir k�nnen noch fliehen, Jacob.

Diego!

- Was willst du? - Bekomm ich keinen Kuss?

Ich will, dass du gehst.

Ich werde gehen.

Aber mit dir!

Wo ist Jacob?

Warum stirbt er denn nicht?

- Verdammt! - Sei ruhig!

Unter die Veranda.

Was f�r Idioten. Wer h�lt denn einen Esel im Haus!

Holl�nder! Weisst du, was sich die in Holland f�r Tiere halten?

Affen, Schlangen, Schweine

Die liegen bei denen im Wohnzimmer vor dem Fernseher rum.

Ich will nach Hause.

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