All language subtitles for 2013 - Tödliche Versuchung

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Original subtitles

Ich spiele in der Schule ein Theaterstück.

Toll, das kann sein.

Es geht um die Jahreszeiten. Ich hoffe, ich kriege eine richtige Rolle.

Vielleicht das Köbel. Der Sebastian.

Bist du fit für der Mathe -Schulerschaft?

Hm, naja.

Komm, das schaffst du schon.

Ja, das sagst du, weil du es kannst.

Mir wird es 7 ,51 Prozent.

Mama, machst du mir noch einen Zopf?

Wenn du mir die Bürste holst.

3 ,5?

Nix, das kannst du es doch.

Jetzt aber rauf mit euch, der Stuhlbus ist leider da.

Also, Präzeitklima.

Servus, Präzeit.

Sag mal, Helena, kannst du heute die Fahrt nach München machen?

Ja.

Mir dauert es länger.

Ich muss heute noch in den Gemeinderat wegen dem Düngemittel herstellen, der

Gewerbegebiet wird. Wieso, was ist mit dem?

Die haben in Neuburg Salzabwässer in den Untergrund gepumpt. Aber bei uns würde

das verhindern.

Ich zeige es Ihnen.

Manns bilden dir Chaos.

Gehst du shoppen, wenn du in München bist?

Ich brauche nicht.

Irgendwas kann man da immer brauchen.

Ich will nachher noch kommen und einen Stall machen.

Kannst du aufhören, wenn du mit den Gemüsebeeten fertig bist? Ja, mache ich.

Hast du was vergessen?

Und bei Wider.

Wir wohnen hier im Paradies und da können wir nicht einfach zögern, wie das

kaputt gemacht wird.

Das kann euch nicht egal sein und dir kann es auch nicht egal sein, Meixner.

Von den Ausfällen vom letzten Jahr haben wir uns immer noch nicht erholt.

Unsere Natur, die Landschaft.

Das ist pure Lebensqualität. Alle Vorschriften werden strikt eingehalten.

Das hat uns die Firma garantiert. Und wie wird die Kalli -Lauge los?

Die pumpen den Dreck einfach in den Untergrund. Das haben sie woanders

nachgemacht. Und gerichtlich durchgesetzt, haben sie gesagt.

Und wenn wir noch ein unabhängiges Gutachten einholen? Ja, wir lassen ein

Gutachten erstellen und vertagen das jetzt.

Sind damit alle einverstanden?

Hallo, hier ist Helena Ketzner. Ich bringe die Biokiste.

Das würde Ihnen toll stehen.

Wie für Sie gemacht. Sie sollten es anziehen.

Ich lebe am Land.

Wann habe ich schon die Gelegenheit, das anzuziehen?

Lassen Sie mich für die passende Gelegenheit sorgen.

Ich bin David.

Untertitelung des ZDF, 2020

Ist das neu?

Was hast du mir noch gar nicht gesagt?

Der war ziemlich teuer und eigentlich brauche ich es auch nicht.

Bring das wieder zurück.

Zieh es mal an.

Okay.

Komm bitte.

Das muss bleiben.

So, da ist der Bursch.

Bernd, was kriegst du?

Einen Halt.

Hast du schon was draufgelegt?

Du hast deinen Vogel abgeschossen, das war schon geil.

Ja, Glück muss man haben.

Und was sollst du noch dazuzählen?

Ja, ein Toffeesalat. Nein,

die sind hübsch.

Zum 14.

Hochzeitstag. Tja, so lange habe ich nie das gehört.

Aber ihr seid sehr wusst, schon das. Kennt ihr schon.

Das ist die Sarah Paulik, die neue Lehrerin. Die Bea.

Hallo, ich bin die Helena.

Wir kennen uns schon von Eltern. Ja, wir kennen uns. Ich werde ganz begeistert

von Ihnen. Ja, ich bin auch total begeistert von der Klasse.

Es macht großen Spaß, das zu unterrichten. Ja, dann ist es ein

Das glaube ich auch.

Ist doch nicht so schlimm, Lisa. Komm.

Die Lisa ist müde.

Wir bringen die Kinder jetzt heim. Dann können sie halt noch in Ruhe feiern.

Danke, Mama.

Lass uns mal wieder sehen. Wir waren schon lange nicht mehr da. Ja, es war so

viel los in letzter Zeit. Aber wir kommen schon wieder. Wie so öfters. Ja,

Fehler. Also, ich bin jetzt fertig beim Grillen.

Versuch, krieg deinen Mann auch ein Bier.

Komm, sofort.

Es war ein schönes Fest.

Wirklich?

Sicher.

Es ist ja jedes Jahr dasselbe.

Warum?

Es könnte sein, dass einem langweilig wird, wenn man schon alles kennt.

Würdest du nicht anders haben wollen?

Soll ich am Montag die Fahrt nach München machen?

Am Montag wollte ich fahren.

Ich brauche noch ein Geschenk für die Bea.

Heute Geburtstag? In drei Wochen.

Ist noch ewig hin, ich weiß, aber ich habe noch überhaupt keine Idee und ich

wollte mich ein bisschen umschauen.

Hoffentlich findest du das nicht.

Ja. Gestern oder was?

Sehr verlockend.

Ich werde es mir überlegen.

Du überlagst.

Lass uns später nochmal telefonieren, ja?

Ist gerade nicht so günstig.

Ja.

Alles klar.

Ciao.

War das der Freunde?

Spielt das eine Rolle?

Was?

Du hast einen Mann zu Hause.

Das ist doch absurd.

Ich weiß überhaupt nicht, was ich hier mache.

Das weißt du ganz genau.

Ich muss aufhören.

Ich kann das meinem Mann nicht länger antun.

Wenn er da je draufkommt.

Das ist deine Entscheidung.

Aber ich glaube nicht an Monogamie.

Keiner hat das allein Recht auf einen anderen.

Und jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich.

Servus. Servus.

Kommst du mir für zwei, drei Stunden dein Auto rein? Die Helene ist gerade

dem Chip in der Stadt unterwegs und ich habe eine wichtige Bestellanreise.

Wo bist du?

Ich bin den Folgetag zurück.

Na ja, passt schon.

Hallo, Trilla.

Hallo, Papa.

Hallo, Tattu.

Hallo, wo warst du so lange?

Hast du dich schon gesucht?

Ich habe nicht wahr.

Wegen dem Düngemittelhersteller.

Und, hast du ein Geschenk gefunden für die Bär?

Ja, ich habe einen Bulli gesehen, der mir gefallen könnte.

Aber ich war mir nicht sicher wegen der Farbe. Ich muss mal aushäuschen, ob die

Lila mag.

Sag, was meinst du, wenn wir zweimal wieder zusammen nach München fahren?

Ins Theater oder ins Kino. Oder schön essen gehen.

Gut.

Das wird nicht scheitern.

Da werde ich.

Du bist ganz präsent.

Ich freue mich über eine Nachricht.

Hallo Mama.

Servus.

Wie war es in München?

Ich will schon gehen gehen.

Runter vom Bett zu backen.

Ich komme gleich runter.

Ja? Ich bin so weit weg.

Wasser?

Kaffee? Kühlschrank?

Nichts, danke.

Was sollen das jetzt hier werden?

Entsprechende Männer?

Wir haben zwei Kinder, die erinnern dich.

Wir haben sowas aufgebaut.

Wir sind seit 14 Jahren verheiratet.

Und das waren 14 gute Jahre und das kann man nicht einfach so kaputt machen.

Der Chor.

Aber wäre Ihre Frau nicht der richtige Ansprechpartner für Sie?

Hören Sie.

Wenn Ihre Frau Sie betrügt, was ich übrigens für ein mittelschweres

halte,

Ich erinnere mich besser, Sie klären das mit ihr.

Oder sind Sie hierher gekommen, um mich zum heroischen Verzicht aufzufordern?

Ist das ein Verhältnis?

Oder wie stehen Sie zu Helena?

Wir bitten.

Komm, steh auf.

Hey Hey

Ja, Schluss jetzt mit drehen.

Zähne putzen.

Die Annika ist richtig neidisch, weil sie ein Gänsebügel ist und nur im Chor

singen darf.

Und ich sage, es hilft mir eigentlich nur die ganze Leine singen.

Super.

Ruhig. Ruhig.

Licht aus, Sebastian.

Zwei Schulen.

Zwei Schulen.

Manchmal muss man sich eben durchbeißen.

Und dann schafft man auf einmal viel mehr, als man glaubt.

Wo warst denn du so lange?

Ich bin mal schon sauer in der Nacht.

Ist was passiert?

Ich war auf dem Landratsamt und beim Zugfahren hab ich ein paar Neckar.

Warum hast du mich nicht angerufen?

Na, Akku war leer.

Wir müssten nur heimkommen.

Ist doch egal.

Und wo ist das Auto jetzt?

Gehen wir morgen früh um das scheiß Auto.

nicht ins Bett.

Soll ich dir Brot machen?

Sieh da, sie erzählt, dass sie in unserem Stück mitspielt. Sie redet von

anderem. Ein Herbstplatz.

Und, haben Sie den Anfang bewachsen?

Hm?

Die Kostüme?

Ja, klar.

3 ,70 zurück.

Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.

3 ,70.

Ich war noch Zeiten in der Grundschule.

Mit der ständigen Stress, so wie jetzt.

Wenn es so weitergeht, freut der Basti sich aber nachher für den Mathe. Liegt

abgesackt?

Und von dem Käse da drei Finger breit.

Die Sollaufgabe ist insgesamt schlecht ausgefüllt.

Es gibt mehrere Fünfer.

Der Basti hat einen Fünfer im Mathe? Hat er noch gar nichts geschockt?

Setzen wollte ich nicht.

Geht er jetzt wieder?

Ja, war bloß die Zündung.

Hat ihn ja sogar gewaschen.

War die Werkstatt.

Hast du dem Basti seine Mathearbeit unterschrieben?

Na, wieso?

Weil ein Fünder hat doch nicht das von der BH, was?

Du bleibst da und lernt.

Wieso denn?

Ich kann doch auch weiter lernen. Du hast mir Mathe geschrieben.

Und das schreibst du zu deinen schlechten Noten schon selber.

Schau mich an, wenn ich mit dir rede!

Wenn's was verbockt hat, dann sag's doch, verstanden?

Kann doch mal vorkommen.

Halt du lieber raus, Kathi.

Vielen Dank.

Riecht es gut.

Hauptkommissar Meidinger, Polizei München.

Ich hätte ein paar Fragen zu einem jungen Mann, der vermisst wird.

Was geht?

David Berowski aus Russland.

Er studiert Jura.

Wir haben die Verbindungsdaten von seinem Handy überprüft. Sie haben ihn

mehrfach angerufen.

Ja, der Herr Berowski ist einer unserer Kunden.

Wir fahren einmal in der Woche unsere Biokiste nach München mit Obst und

vom Hof.

Aus eigenem Anbau?

Ja. Das finde ich gut.

Da weißt du wenigstens, wie du dran bist.

Ich habe nämlich jetzt auch angefangen mit gesunder Ernährung und so.

Ja, ja, mein Mutter, da musst du ein bisschen laufen.

Aber bei den Biozeugen im Supermarkt, da weißt du nie, was wirklich drin ist.

Wann haben Sie denn den Herrn Berowski das letzte Mal beliefert?

Vor einer Woche.

Gestern war ich auch da, aber...

Da hat niemand aufgemacht.

Ist Ihnen da irgendwas aufgefallen?

Nein. Naja, wahrscheinlich macht er gerade einen Spritz da mit irgendeinem

Mädel. Er hat nämlich einen ziemlichen Ruf in der Hinsicht.

Und den nötigen Rubel hat er.

Auf alle Fälle ist er beim 60.

Geburtstag von seinem Vater nicht auftaucht. Und nachdem der Vater

Verbindungen hat, naja.

Vielen Dank für Ihre Hilfe. Wiederschauen. Wiederschauen.

Schönen Abend, Christa.

Ich mache dann was zu essen. Magst du was, Matsch?

Und ist er so ein toller Hecht, wie der Kommissar gesagt hat?

Was?

Der neue Kunde.

Wie soll ich das wissen?

Ich sehe die Leute gerade mal fünf Minuten.

Hätte sein können, dass er mit dir auch geflirtet hat.

Mit mir?

Ja, freilich.

Ich dachte, was wir an dir schon finden.

Also, was essen wir?

Wir sollten mal wieder nach München fahren.

Ganz geil, ein scharfes Kleid ausführen.

Ich bin soweit.

Die Ohrringe würden noch gut dazu passen.

Ich kann meinen zweiten Ohrring nicht finden.

Ich weiß es nicht mehr.

Wann habt ihr das letzte Mal dran gehabt?

Weiß ich nicht.

Seid ihr verloren?

Schade.

Es tut mir leid.

Es tut mir wirklich leid, Thomas.

Ui!

Toll, ich will auch mal in Zubau -Kostüm.

Der Zest ist jeden Tag, das nähert. Mach die Nudeln.

Halt die Gorschen.

Sebastian, bitte.

Du bist so blöd. Wie geht es dir auf ein Zimmer?

Ich hab noch Hunger. Geht jetzt.

Müsst ihr ihn wirklich bei uns im Stall einmauern wollen?

Die haben ihn im Wald vergeben.

Ich habe einfach rot gesehen.

Du musst die Kinder... Ich bin so gut.

Du bleibst da.

Es gibt jetzt keine Leiche mehr.

Wir sollen die auf uns kommen.

Aber was bedeutet denn für einen Menschen, muss ich mir doch stellen.

Damit unser ganzes Leben kaputt geht.

Wir müssen zusammenhalten.

Wenn wir beide zusammenhalten, dann schaffen wir das.

Wir müssen es schaffen.

Warum hast du das gemacht?

Das ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis die mich hören.

Die haben garantiert ja was gefunden.

Thomas, beruhig dich.

DNA oder so.

Von mir oder von dir?

Da reicht ja schon ein Haar oder eine Hautschuppe oder Fingerabdrücke. Ich

mich noch nicht einmal erinnern, wann es immer so gelandet hat.

Fingerabdrücke nützen nur, wenn man es vergleichen kann. Die werden doch gar

nicht verdächtigen. Nein, Mann.

Dies ist jetzt ein Mordfall.

Dies ist jetzt was anderes.

Die werden jetzt jeden Sturm treiben.

Wetten, die kommen wieder.

Na, wie war es in der Schule?

Hast du mein Kostüm fertig?

Ich will dir morgen alle unsere Kostüme in die Schule mitbringen.

Das habe ich vergessen. Es tut mir leid. Wir finden was anderes.

Ich will aber ein richtiges Kostüm, wie alle anderen.

Lisa, es tut mir leid. Ich habe es vergessen.

Wenn ich die Einzige bin ohne ein scheiß Kostüm, dann klopfen mich die

anderen... Hör auf!

Es gibt wirklich nichts, was ein scheiß Kostüm ist.

Thomas, du kannst dich nicht so gehen lassen.

Ich habe es gehört.

Ah, hallo.

Kann ich Ihnen helfen?

Die Kette ist rausgesprungen. Ich kriege sie nicht wieder rein.

Vielleicht schauen wir mal.

Hallo.

Bitte. Danke.

Ich hätte wahrscheinlich nach Hause schieben müssen.

Also. Grüß uns die Lisa, die von mir. Die ist ein besonders liebes Mädel.

Genauso hilfsbereit wie ihr Vater.

Tschüss.

Ich bin gleich drin. Du nicht.

Es kann ja nicht sein, dass ihr immer das kriegt, was ihr braucht. Ich brauche

ein Setzer.

Kommt ran, Kira.

Wir können hier an die Bastion schmeißen.

Du bist aber gemein, das gibt es ja gar nicht.

Ich werde gewinnen, ich werde gewinnen. Du wirst dich gewinnen, du wirst dich

gewinnen. So, das schreibt nach Hachen.

Ich bin gleich weiter,

nicht schummeln, wenn ich weg bin.

Was ist denn mit dir los?

Du schwitzt ja total.

Grüß euch.

Servus, Bernd.

Hallo. Hallo.

Ist aber nett, dass du vorbeischaust.

Grüß dich. Grüß dich, Bernd. Magst du ein Bier?

Auch gern.

Wir spielen gerade Mensch ärgere dich nicht. Magst du mitspielen?

Magst du dringend ein Bernd ein Bier, bitte?

Du warst mit beim Stammtisch.

Das ist echt gar nicht mal.

Andrea, lass fragen, ob wir morgen zum Abendessen kommen.

Gerne.

Kathi kann ja auf die Kinder aufpassen.

Ja, die Kathi.

Aber nur, wenn sich die André keine Umstände machen kann. Und ihr ist die

Schau hin.

Danke.

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Ich kenne den Fall des verminten Studenten von einem Verbrechen. Möchten

vielleicht einen Kaffee?

Danke, das wäre nett.

Möchten Sie auch einen?

Wir müssen die letzten Tage vor seinem Verschwinden möglichst lückenlos

rekonstruieren. Ich möchte Ihren letzten Besuch beim Herrn Berowski nochmal

genau mit Ihnen durchgehen.

Milch und Zucker? Milch, bitte.

Vielleicht eben ja doch irgendwas auch.

Jede Einzelheit.

Es war eigentlich alles wie sonst auch. Ich habe geklingelt und habe ihm die

Kiste mit der Ware gegeben.

Er hat sich bedankt und Bar bezahlt, das hat er immer gemacht.

Und dann haben wir uns verabschiedet.

Und ich bin gegangen.

Er war freundlich wie immer.

Sie waren gar nicht in der Wohnung?

Doch, ich habe ihm die Kiste ins Wohnzimmer getragen.

War vielleicht noch eine andere Person anwesend. Ein Mädel namens Werner. Das

war der letzte Eroberung, die hat er seinem Freund Philipp ausgespannt.

Ich habe niemanden gesehen.

Aber ich war natürlich auch nicht im Schlafzimmer.

Naja, natürlich.

Aber vielleicht haben Sie Stimmen gehört.

Irgendwelche Geräusche oder Musik.

Es hat nämlich einen ziemlichen Streit gegeben gegen den Mädel.

Und der Philipp, also der Freund, der ist momentan im Ausland, nicht

Sie haben doch sicher Rechnungen von der Ware, die Sie an den Herrn Borowski

geliefert haben. Der Herr Borowski hat immer bar bezahlt, aber wir haben einen

Lieferschein an Kittung.

Ich muss mal.

Gut.

Schon probieren.

Vom letzten Mal, erinnern Sie sich?

Ja. Machen Sie mir den Fall.

Na gut, Dankeschön.

Die kriegen Sie natürlich wieder.

Wir haben Kopien gemacht.

Das ist gut. Also, danke für Ihre Hilfe. Gerne. Wiederschauen.

Wiederschauen.

Und die freie Nacht, wo mir die Berndorfer die Ortsschilder klaut haben.

Das war die Rache für den Maibaum, weil du bei der Wache geschlafen hast. Ja,

ja, ja.

Unterstellung, Bösartige, gell? Das ist einmal in den Titel gegangen.

Du hast zu laut geschnarcht, da ist ganz Berndorf aufgewacht.

Danke.

Etwas noch.

Das stimmt doch, oder?

War es mit ihm besser?

Besser? Es ist vorbei und es hat nicht geklappt.

Gibt man das doch.

Gibt man sich und mich uns beide.

Lass das.

Ja schon, aber nicht so.

Bin ich jetzt ein Monster, oder was?

Tut mir leid.

Dankeschön. Tschüss.

Ärger?

Wo ist denn die Polizei bei uns?

Die war schon das zweite Mal da.

Musst du nicht haben.

Das ist eine sehr freundliche Zeit.

Aber ich habe das gerade nicht aufgeschaut.

Ich geh rauf auf mein Zimmer. Vielleicht geht's nicht so gut. Ich werd sie

wieder heben.

Weißt du, was das ist?

Du kannst auf das Zimmer gehen, Lisa.

Ein Verweis.

Sebastian ist bereits mehrmals durch aggressives Verhalten aufgefallen.

Und fliegt der Lüfter mit den Feuchten.

Auch mehrmalige Ermahnungen der Lehrkräfte haben nicht zu einer Änderung

Verhaltens geführt.

Was freut dich?

Es gibt zu viele Spatten auf der Schule.

Du kannst den einfach zuschlagen, bloß weil er noch blöd ist.

Geh mal, ich tue die Lösung.

Darf ich dann gehen?

Du weckst noch Lisa auf.

Weißt du, der Papa und ich, wir haben uns in letzter Zeit vielleicht nicht

gekümmert um dich.

Wir hätten mehr miteinander reden sollen.

Aber das wird jetzt wieder anders.

Lasst ihr euch scheiden.

Was?

Na?

Ist alles in Ordnung?

Wirklich alles in Ordnung?

Was ist denn mit dir?

Du hast doch meinen Käsekuchen immer mögen.

Schmeckt auch super, Monika.

Ich habe heute keinen Hunger.

Ein Stück Kuchen geht doch immer.

Du bist viel zu dünn. Ja, da hast du recht.

Ein bisschen was muss ja dran sein an der Frau. Das ist nicht mehr schön.

So einen dürren Hungerhaken mag doch kein Mann.

Du musst doch mal am Machtort sprechen.

Mir gefällt meine Frau so, wie sie ist. Wenigstens dir schmeckt es. Da bin ich

aber froh.

Was macht mir die Schule?

Wir haben ein Stück aufgeführt und ich war im Herbstplatz. Ich habe aber nur

grünes T -Shirt als Kostüm gehabt, damit die Mama nichts genäht hat.

Dabei sind die Blätter im Herbst gar nicht mehr grün.

Ich habe doch eine Nähmaschine.

Ich hätte der Kleinen doch was nähen können.

Und zu der Aufführung wäre ich auch gern gegangen. Du hast nichts versäumt.

Lisa hat nur eine Strophe von einem blöden Lied gesungen und das war eh

Du blöder Wichser. Selber du blöde Kuh.

Du pass auf.

Solche Ausdrücke gibt es nicht bei uns.

Was hast du denn?

Was ist denn?

Ist es wegen dem Kostüm?

Ich habe es doch nicht böse gemeint. Nein, nein, Mama.

Alles gut, Schatz.

Ein Freund ist vor kurzem gestorben.

Wolltest du auch einen Schnaps?

Diese Lehrerin hat ins Hausaufgabenheft geschrieben, dass die Eltern doch mal zu

ihr in die Sprechstunde kommen sollen.

Warum?

Steht nicht dabei.

Ich rede mit ihr.

Ich muss mich mehr um die Kinder kümmern.

Ich mache mir nur ein bisschen Sorgen um die Lisa.

Sie haben sicher bemerkt, dass sich ihre Leistungen verschlechtert haben.

Und sie wird in letzter Zeit so niedergeschlagen. Als ich die Klasse

habe, da war sie ganz anders. Wie gepaft.

Aufgedreht. Manchmal zu aufgedreht.

Ich habe nicht herausfinden können, was Sie bedrückt.

Es gibt im Moment ein paar Schwierigkeiten bei uns daheim.

Bei Frauen nicht, das ist nichts Ernstes. Das tut mir leid.

Und ich möchte mich auf keinen Fall in Ihre Privatangelegenheiten einmischen.

Aber manchmal ist es besser, wenn man mit Kindern offen über Probleme spricht.

Die reiben sich sonst noch was viel Dramatischeres zusammen.

Entschuldigung, ich wollte Sie nicht erschrecken, aber ich müsste noch einmal

mit Ihnen reden.

Ja, natürlich.

Herr Meininger,

gibt es was Neues?

Ja, ich habe es gerade Ihrer Frau schon gesagt, ich habe die verkohlten

Überreste von David Biorowski im Wald gefunden.

Das ist ja furchtbar.

Überreste. Weiß man sicher, wer es ist?

Stellen Sie sich das bitte nicht zu genau vor, sonst wird es Ihnen noch

schlecht. Ah ja, die Knochenreste und Zähne, sei DNA, das ist er,

zweifelstreich.

Verkohlt, sagen Sie.

Heißt das, man hat ihn verbrannt?

Todesursache war ein Schädel -Hirn -Trauma aufgrund der Einwirkung eines

stumpfen Gegenstandes. Wir ermitteln jetzt offiziell in einem Mordfall.

Ja, vielleicht gehen wir einfach rüber ins Haus, da kann man sich hinsetzen.

Was ist das?

Ihre Frau ist geblitzt worden.

So was kommt vor, oder?

Naja, schon. Aber das ist nur zwei Kilometer vom Fundort der Überreste

Was haben Sie denn da gemacht?

Darf ich mal?

Wo genau sind die Bühnen da?

Da schauen Sie her.

Ich habe mir jetzt auch so etwas zugelegt. Ist schon praktisch.

Wollen Sie vielleicht einen Kaffee haben?

Wartet jetzt auch.

Da, auf der Rosenheimer Landstraße. Und der Fundort ist gleich da im Heimeringer

Forst.

Das ist der Weg zu meinen Schwiegereltern, die meine Fahrt nach

haben.

Ich bin wahrscheinlich am Rückweg zu ihnen gefahren.

Ja, genau.

Hier.

Riemelweg 8 in Bad Neuburg. Da wohnen meine Eltern. Und meine Frau schaut da

öfter vorbei. Also die ist auch in der Hinsicht pflichtbewusster als ich.

Hat man denn feststellen können, wann genau, also wann der Student... Nein,

genaue Todeszeitpunkt war nicht mehr zu ermitteln.

Vielleicht ist er schon längst da gelingen, als meine Frau gewiss geworden

Ja, das ist schon möglich.

Ihre Frau ist auch nicht verdächtig. Aber sie hat das Opfer gekannt, dann

ich dem nachgehen.

Ja, klar.

Und was ist mit dem...

Freund von dem Studenten? Sie haben doch gesagt, er war's.

Überlaufen, der hat schon einen, kann ich nicht sagen.

Na ja, was passiert denn bloß?

Na ja, wir haben ihn durchaus noch im Fokus.

Also, vielen Dank für Ihre Hilfe.

Und wenn ich das nächste Mal komme, dann bestimmt bloß zum Einkaufen die

Marmelade, wenn ich mich spitzen kann. Wir müssen ja gleich noch eine

Ja, diesmal zahl ich dir aber, gell? Na, bitte.

Nein, nein.

Geschenk des Hauses.

Na gut.

Dann sag ich Dankeschön.

Ich finde den Weg schon allein.

Wiederschauen.

Wiederschauen.

Was machst du da?

Was du nicht sagen willst, ist, dass du es ausweichst.

Das muss man von dir nicht tun. Du spionierst uns doch. Ich habe doch

Sag mal, spinnst du?

Mach dich doch einen Scheißdreck selber.

Ist heute alles in Ordnung mit dem Radl? Ja, alles besser.

Freut mich.

Haben Sie vielleicht Zeit, einen Kaffee mit mir zu trinken?

Warum nicht?

Dann nehme ich das Fahrrad einfach mit.

Ja.

Danke.

Und wie läuft es in der Schule?

Gut. Ich fühle mich wohl hier in der Klasse. Macht mir Freude.

Ich habe es ja auch schlechtes Gewissen wegen der Lisa.

Lisa ist ein kluges Mädchen.

Ihre Leistungen werden sich sicher wieder verbessern.

Kinder sind zäh. Die können mehr wegstecken, als man glaubt. Die machen

viele Sorgen. Die Kinder sind für mich das Allerwichtigste.

Aber die können sich ihre Eltern ja nicht aussuchen.

Schaut den Himmel an. Fragt euch, hat das Schaf die Blume gefressen oder

Ja oder nein?

Und ihr werdet sehen, wie sich alles verwandelt.

So, jetzt schlafst du aber.

Den Hasen noch.

Na gut.

Es war einmal ein Hase mit einer roten Nase und einem blauen Ohr.

Das kommt ganz selten vor. Die Tiere wundern sich sehr.

Wo kam denn dieser Hase her? Er hat im Grat gesessen und still den Klee

gefressen. Und als der Fuss vorbeigerannt, hat er den Hasen nicht

Da freut sich der Hase. Wie schön ist meine Nase.

Und auch ein blaues Ohr, das kommt ganz selten vor.

Thomas? Wo bist du?

Wo bist du?

Wo bist du?

Geh zur Polizei, ich stelle dich.

Rücke mich.

Ich schütze dich nicht.

Warum hast du alles kaputt gemacht?

Warum hast du alles kaputt machen müssen?

Ja, ich habe alles kaputt gemacht.

Und ich würde es gerne ungeschehen machen.

Ich habe eine Überraschung für dich.

Die Kinder waren erst einmal am Meer.

Sie waren so klein, dass sie sich kaum erinnern können.

Schau, direkt am Strand.

Ich habe schon gebucht.

Um das Vieh kümmert sich der Leitner -Buch, mit dem habe ich schon geredet.

Die Ernte ist einbracht und den Laden hinsperren wir einfach zu.

Wir brauchen das jetzt.

Wir fangen doch mal ganz von vorne an.

Aufwärten, Aretha.

Ich will Windsurfen lernen.

Die haben dort einen Kurs dafür. Und Schnorcheln.

Dafür brauche ich aber Flotten. Wie willst du denn Delfine nun in so einem

Flaschen fahren, wo man die Fische sehen kann?

Kriege ich jetzt Schnorchel und Flotten? Das machen wir alle.

Du kriegst deine Flotten und du darfst den Delfinen.

Jeder darf sich verdrinken.

Auch wir.

Einfach nur faul am Strand liegen. Wie hört sich das an? Und im Restaurant

frischen Fisch bestellen, statt zu kochen.

Ich weiß noch nicht, wo ich in der Zwischenzeit einkaufen soll.

Aber ich freue mich riesig für dich.

Ein gemeinsamer Urlaub. Das ist jetzt sicher genau das Richtige für euch.

Du meinst denn das?

Naja, ich weiß inzwischen, was dich so fertig gemacht hat.

Du hättest ruhig mit mir drüber reden können.

Was? Na, der kleine Flirt von Thomas.

Mit der Lehrerin.

Der Thomas und die Sarah Paulik? Sicher völlig harmlos.

Freundin von mir hat sie zusammen im Café in Berndorf gesehen.

Berndorf? Ich hab mir gedacht, du weißt Bescheid.

Aber die Betroffenen erfahren sie immer zuletzt.

War bei mir genauso.

Tschüssi.

Schön.

Ist nett, eine neue Lehrerin.

Und hübsch ist sie außerdem.

Servus. Servus.

Ich war heute am Nachmittag mit den Kindern in die Stadt.

Beide Sachen für den Urlaub kaufen.

Kommst du mit?

Nein, ich kann nicht.

Ich muss zu einer Sitzung.

Vom Baustausch.

Du willst in den Urlaub doch auch, oder?

Ich will das alles wieder gut werden.

Was machen wir da? Wir wollen in die Stadt.

Nur eine Minute.

Ich bin gleich wieder da.

Servus, Stefanie. Hi.

Ich wollte wissen, wie lange der Bauausschuss noch braucht. Keine Ahnung.

ich kann den Thomas auch schnell rausholen, wenn du magst.

Nein, nein.

Nicht so wichtig.

Danke. Servus.

Das Gutachten sagt klar, es gibt keine Schäden für Umwelt und Trinkwasser und

alle Proben waren unbedenklich.

Gut.

Es spricht also nichts dagegen, oder?

Vielleicht mal einen Thomas reden lassen.

Der kann uns bestimmt erklären, warum das trotz der ganzen Gutachten für unser

Paradies nichts tagt.

Thomas.

Spricht nichts dagegen. Gut, dann stimmen wir ab. Wer ist dafür?

Herr Wiener, ich bin gleich wieder da. Wo willst du hin?

Ich brauche noch ein paar Siebklingen.

In zwei Stunden steht das Taxi vor der Tür, oder?

Das hast du mir schon drei Mal gesagt.

Wir müssen noch einen Moment warten. Mein Mann kommt gleich.

Ihr wartet hier.

Genau,

da vorne links.

Und da ist es schon.

Wo ist er?

Thomas?

Frau Kettner, was machen Sie da?

Frau Kettner!

Was machen Sie denn da?

Was ist denn nicht los?

Thomas? Wo bist du?

Ich wollte nur sagen, wenn du...

Wo sind die Kinder?

Oben in den Entschlägen.

Wollen Sie sich nicht setzen?

Ihr Mann hat einen Unfall gehabt mit seinem Wagen.

Er ist nur an der Unfallstelle verstorben.

Sein Jeep ist mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum geprallt.

Wir untersuchen die Infrastelle noch.

Aber es gibt keine Brennspuren, das steht bereits fest.

Die Straße war trocken und der andere Fahrzeug war auch nicht beteiligt an dem

Unfall.

Warum ihr Mann von der Straße abkommen ist, ist ungeklärt.

Vielleicht Sekundenschlaf.

Weil es denkbar ist, dass er...

Dass er abrichtig ist.

Auf keinen Fall.

Wir wollten gerade zusammen in den Urlaub fahren.

Darauf hat er sich gefreut.

Das ist doch kein Fall.

Thomas und ich waren glücklich.

Wir hatten das Paradies.

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