All language subtitles for Samurai.Reincarnation.1981.Eureka.Entertainment.BDRemux.1080p_track9_ger

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Original subtitles

"Ein Schwert kann Tausende von Menschen gebären,

es kann die Seelen der Toten ins Leben zurückbringen

und die Teufel aus der Hölle holen."

"Die Hölle: Episode 1"

"Shimabara, Kyushu"

Vor 350 Jahren verbot der Shogun das Christentum in seinem Hoheitsgebiet.

In Shimabara revoltierten die Christen dagegen.

Unter der Führung von Shiro Amakusa kämpften sie 90 Tage und Nächte

und verloren.

120.000 Soldaten des Shogun mordeten 37.000 Christen.

Um ihren Erfolg noch größer darzustellen, halbierten die Soldaten

die Köpfe hunderter Christen und behaupteten,

45.000 von ihnen getötet zu haben.

Und sie feierten ihren schändlichen Sieg.

Allmächtiger Gott, der du den Himmel regierst und die Natur und die Menschen,

erblicke dies!

Sieh die zerfetzten Körper derer, die an dich geglaubt haben

wie kannst du zusehen und dich in Schweigen hüllen?

Sie haben verzweifelt nach dir gerufen, aber du hast die Antwort verweigert,

hast geschwiegen und sie ihrem grausigen Schicksal überlassen.

Wir haben 90 Tage gekämpft.

Es war ein Kampf für dein Himmelreich und für deinen Ruhm

und deine Ehre.

Tagein, tagaus haben wir zu dir gebetet, in stiller Hoffnung.

Männer, Frauen,

Alte und Junge, sogar die kleinsten Kinder!

Selbst als wir halb verhungert waren,

sprachen wir die Gebete mit dem Atem unserer letzten Kraft.

Meine armen Brüder, ich bete für eure Seelen.

Mögen sie Frieden finden

und die goldenen Himmelstore zum Paradies durchschreiten.

Ich aber nicht,

ich werde nicht länger einem Ziele nachstreben,

an das ich nicht mehr glauben kann.

Heute nacht trennen sich unsere Wege.

Ich kann und will dir nicht mehr folgen, mein Herrgott.

Höre meine Worte, Gott im Himmel!

Von nun an verwehre ich dir meinen Glauben.

Ich glaube nicht mehr an deine Lehren und deine Gnade!

Ich lasse alles hinter mir

und begebe mich auf einen Rachefeldzug für die armen Seelen meiner Brüder!

Ich rufe dich, König des Schattenreiches.

Ich rufe euch, giftige Schlangen, ich rufe alle Teufel aus den Feuern.

Kommt hervor und seid meine Verbündeten auf dem Weg der Rache!

Entsteigt der Hölle. Entsteigt!

Kommt und übt mit mir Vergeltung!

Als Gegenleistung werde ich euch gern jederzeit zu Diensten sein.

Ihr habt mein Ehrenwort darauf!

Willkommen ihr Teufel aus der Hölle, fahrt hinein in meinen Leib.

Erstarkt ihn mit euren übermächtigen Kräften!

Ich, Shiro Amakusa, werde dieses Land niederbrennen.

Mit den Feuern des Zornes und des Hasses.

Ich werde die Hölle und das ewige Fegefeuer zurück auf die Erde bringen,

wie zu der Zeit, bevor der Shogun uns vernichtet hat.

"Die Hölle: Episode 2"

"Kumamoto, Kyushu"

"Friedhof von Lord Hosokawa"

Ich rufe den Geist von Lady Hosokawa,

ich rufe ihren Geist, dass er hier erscheinen möge.

Trete hervor,

verlasse die ewige Dunkelheit und zeige dich meinem Angesicht.

Nimm für deine Erdenzeit den Körper dieser Frau in deinen Besitz.

Du Körper des Verfalls, erwache aus dem Schlaf des Todes.

Erfülle meinen Wunsch nach Hilfe und stehe mir zur Seite.

Erscheine und stehe mir zur Seite, erscheine und stehe mir zur Seite.

Wer wagt es, den Frieden meiner Seele zu stören?

Bist du der ehrenwerte Geist von Lady Hosokawa?

Wenn ich mich vorstellen darf: Shiro Amakusa.

Was will Shiro Amakusa von mir?

Zu allererst möchte ich dir einen Wunsch erfüllen,

den Wunsch, wieder auf dieser Erde zu leben.

Was für eine lächerliche Vermutung.

Ich habe keinerlei Interesse daran,

wieder in der irdischen Welt zu existieren.

Verzeih mir, aber das entspricht nicht der Wahrheit.

Wieso nicht?

Weil dein unermesslicher Neid dich nicht in Frieden ruhen lässt.

Deine Missgunst lässt dich rastlos umherirren.

Schweig doch!

Dein Leben war eine Lüge. Nach außen hin eine treue und fromme Gattin,

aber in Wahrheit fristetest du das erbärmliche Dasein

einer verstoßenen Ehefrau.

Wie kannst du es wagen!

Und du wurdest gezwungen, deinem Leben vorzeitig ein Ende zu bereiten.

Schweig sofort! Was du da sagst, ist nicht die Wahrheit!

Ich reiße dir die Zunge heraus, damit du nicht weiter solchen Unsinn sprichst.

Beruhige dich, Lady Hosokawa!

Kein Geist hat die Macht, in den Ring des Solomons zu gelangen.

Auch du hast nicht die Stärke dazu, die Kraft des Ringes zu bezwingen.

Also unterlasse deine Bemühungen und komm zur Ruhe!

Wie beschämend für mich!

Du weißt um den geheimen Neid, der in meinem Herzen wohnt.

Ja, es stimmt, ich vermisse alles an meinem irdischen Dasein.

Die Schönheit der Blumen, den Gesang der Vögel, einfach alles.

Ich vermisse sogar den Anblick meines eigenen Gesichtes im Spiegel.

Es fehlt mir alles so sehr, ich kann es gar nicht sagen!

Ich genoss jeden einzelnen Augenblick in meinem Leben als Frau.

Aber mein Glück schwand in dem Moment, als mein Ehemann anfing,

anderen Frauen hinterher zu laufen und sie zu begehren.

Komm sofort her! Herkommen, habe ich gesagt!

Nein, bitte nicht!

Da sitzt du, und wie immer betest du!

Ich möchte meiner ach so heiligen Ehefrau eine bescheidene Offerte unterbreiten!

Es entspricht doch der Wahrheit, dass dein Gott Konkubinen verbietet, oder?

Wenn das der Wille deines Herrn ist, dann biete ich dir hiermit an,

im Namen deines Gottes diese Konkubine zu töten.

Darüber solltest du keine Scherze machen.

Was für eine eingebildete Frau du bist!

Nur weil du an einen fremden Gott glaubst,

fühlst du noch nicht einmal Eifersucht für deinen Ehemann?

Was ist los mit dir?

Warum zeigst du mir nicht deine Gefühle?

Wo ist deine Wut, deine Traurigkeit?

Geh jetzt, worauf wartest du denn noch? - Ja.

Mach dir um mich keine Gedanken, geh, und teile das Bett mit seiner Lordschaft!

Was für ein Bild der Rechtschaffenheit! Du bist wahrlich zu gut, um mit jemandem

wie mir zusammen zu sein. Du solltest deinen Herrn Jesu heiraten!

Verzeiht mir!

Warum ist das alles so?

Warum nur? Warum ist diese Welt nur so grausam und voll Schmerz und Härte?

Ich liebe keinen anderen Mann so sehr, wie den Mann, den ich geheiratet habe,

aber was bleibt mir denn?

Mein Herrgott, bitte mach mich stark,

dass ich die Sünde der Eifersucht überwältigen kann

und sollte mir dies nicht gelingen, schenke mir die Gnade,

dass mein Mann und ich am selben Tag sterben werden,

wenigstens im Himmelreich können wir für immer zusammen sein.

Das ist alles, was ich mir je gewünscht habe.

Aber mein Bitten war vergeblich,

der Herrgott erfüllte mir meinen einzigen Wunsch nicht.

Der Krieg von Sekigahara brach aus.

Mein Mann schloss sich der Armee von Tokugawa an.

Und ich blieb als Geisel allein in Osaka, mitten zwischen den Feinden.

Es gibt keine Möglichkeit zur Flucht mehr.

Seid bereit, Euch selbst zu töten.

Selbstmord ist eine Sünde in den Augen Gottes.

Dann werde ich Euch töten müssen, so lautet der Befehl,

den mir Eure Lordschaft erteilt hat.

Wie bitte? Was sagst du denn da? Wann hat er diesen Befehl erteilt?

Hat er das befohlen, als er Osaka verlassen hat?

Oder hat er mich etwa hier zurückgelassen,

damit ich auf jeden Fall getötet werde?

Wie können Sie nur so etwas sagen?

Kein Wort mehr! Als Frau eines Samurai weiß ich zu leben und zu sterben.

Aber es ist unerträglich, wenn einen der eigene Gatte hintergeht.

Für wen lebte ich denn in Reinheit?

Für wen habe ich denn das alles ertragen?

Töte mich jetzt! Töte mich auf der Stelle!

Stoß mir das Messer tief ins Herz! Schlag mir den Kopf ab!

So sei es!

Ich kann das alles nicht glauben.

Sollte Tadaoki, mein Ehegemahl, wirklich meinen Tod gewünscht haben?

Oder musste er das tun,

um das Haus Hosokawa und seine Gefolgsleute zu schützen?

Doch selbst wenn ich Gewissheit hätte, würde mich das glücklich machen?

Es gibt keinen Weg zurück in das irdische Leben.

Keine Möglichkeit, die Antwort zu finden.

Und deshalb werde ich weiter rastlos durch die Zwischenwelten reisen

und meine Seele wird nie ihren Frieden finden.

Ich vermisse meinen Gemahl so sehr, seine Berührungen.

Ich wünschte, wir könnten uns nur einmal wieder

so leidenschaftlich lieben wie damals.

Ich wünschte, ich könnte noch einmal das Feuer unserer Körper spüren,

wie zu der Zeit, als wir uns ewige Liebe schworen.

Shiro, ist es wahr, dass du mir meinen einzigen Herzenswunsch erfüllen kannst?

Ich werde mein Wort halten!

Bitte, trete in den Kreis!

Shiro! Bin ich wirklich ins Leben zurückgekehrt?

Ja, Eure Ladyschaft!

Eine Bitte, und sage mir nichts als die Wahrheit.

Zögere nicht. Bin ich noch immer schön anzusehen?

Das seid Ihr, ohne jeden Zweifel.

"Die Hölle: Episode 3"

"Aso, Kyusha"

Mein Name ist Musashi Miyamoto.

Schon als Kind wollte ich der beste Schwertkämpfer des Landes werden.

Um dieses Ziel zu erreichen trat ich in 60 Kämpfen an, um mich zu beweisen

und keiner hatte das Geschick, mich zu besiegen.

Nun habe ich das Alter von 62 Jahren erreicht, mein Lebenswerk ist vollbracht

und ich bin bereit, von dieser Welt zu gehen und zu sterben.

Das ist das Gesetz des Himmels.

Otsu, du warst so wunderschön und unschuldig.

Ich tat nichts, mich deiner Liebe würdig zu erweisen.

Jahr für Jahr verging, und du hast in Unschuld auf mich gewartet.

Bis hin zu deinem Tod.

Verzeih mir, Otsu, aber ich musste mich entscheiden.

Liebe stand meinem Lebensplan im Weg.

Ich hatte nur den Kampf im Sinn.

Schlug ich einen Feind, war ich schon auf der Suche nach dem nächsten.

Und am Ende wagte es niemand mehr, sich gegen mich zu erheben.

Sogar Lord Yagyu stellte sich mir nicht. Mit der lächerlichen Entschuldigung,

er sei doch der Schwertkampflehrer des Shogun.

Ich wurde der beste Schwertkämpfer des Landes.

Moment, entspricht das wirklich der Wahrheit?

Hat Yagyu wirklich Angst vor mir gehabt?

Oder könnte es möglich sein, dass er meine Herausforderung abgelehnt hat,

weil er dachte, ich sei eines Kampfes nicht würdig?

Lächerlich, warum sollte mich das jetzt kümmern, da ich sterben werde?

Gott weiß es genau. Ich habe nichts, das ich zu bedauern hätte.

Selbst wenn der Tod mich in dieser Sekunde träfe,

ich würde keine meiner Taten bedauern. Doch nein, nein, nein!

Ich kann mich nicht selbst täuschen. Wenn ich in mich hinein höre,

fühle ich, dass ich insgeheim glaube,

das Yagyu ein besserer Schwertkämpfer ist als ich.

Und dann folgt sein Sohn, Jubei,

ohne dass ich diese beiden je bekämpft habe,

wie kann ich da glauben, der Beste zu sein?

Oh, mein Gott, wie kann ich da je sicher sein?

Herr im Himmel, gib mir ein zweites Leben und die Kraft diese beiden zu besiegen!

Sehr gut, Musashi!

Nun bin ich überzeugt, dass du der beste Schwertkämpfer des Landes bist!

Wer seid ihr?

Mein Name ist Shiro Amakusa und mich begleitet Lady Hosokawa.

Wir kommen aus der Hölle, um dich zu bitten, dich uns anzuschließen.

Was? Ihr seid hier, um mich in die Hölle zu führen?

Ich hörte deinen Wunsch, ein zweites Leben führen zu dürfen.

Ich kann dir zu einer dämonischen Wiedergeburt verhelfen.

Eine dämonische Wiedergeburt?

Je größer dein Bedauern um den Tod ist,

desto leichter ist deine Wiederkehr als Teufel.

Komm mit, begleite uns beide, folge uns in die Welt der Teufel.

Musashi, ich verstehe sehr gut, dass du es bedauerst, jetzt zu sterben.

Sag, dass du nicht sterben willst, bevor du nicht gegen Yagyu gekämpft hast.

Sprich dein Bedauern aus, dann wird dir ein zweites Leben ermöglicht.

Sprich es deutlich aus. Nur zwei kleine Worte: Ich bedauere.

Ich bedauere.

Entsage dich deines alten Ichs, wirf die Schale des ersten Lebens ab,

auferstehe in teuflischer Wiedergeburt!

Ich bitte um Entschuldigung!

Vergebt die Störung. Ich möchte mich Ihnen vorstellen.

Mein Name ist Jubei Yagyu, Sohn des Schwertkampflehrers Yagyu.

Ich bin den langen Weg hierher gekommen,

um eine Übungsstunde von Musashi Miyamoto zu erhalten.

Und ich hoffe, ich werde nicht enttäuscht.

Wo ist Musashi?

Wo ist Musashi?

Musashi, wo bist du?

Wo versteckst du dich?

Musashi, komm heraus!

"Die Hölle: Episode 4"

"Tempel von Hozoin, Nara"

Wartet!

Inshun Hozoin, wieso träumst du davon, dass du Frauen abschlachtest?

Was sagst du?

Antworte mir, Inshun.

Ich sehe das Verlangen nach Frauen in deinen Augen, macht dich das verlegen?

Du Teufel!

Sei nicht töricht. Egal, wie gut du im Kämpfen ausgebildet bist,

du kannst nicht gegen die Gier in deinem Innern siegen.

Warum traust du dich nicht, mit Frauen zu schlafen?

Warum stillst du nicht deine Begierde? Frauen sind schön,

so schön, ihre Körper sind warm und weich.

Halt den Mund!

Ich kann nicht mehr. So sehr ich mich mühe.

In all den Jahren konnte ich mein verruchtes Herz nicht reinigen,

meine Begierden waren zu stark.

Armer Mann! Du versuchst, vor mir zu fliehen.

Scheint es dir einfacher, mit dem Tod umzugehen, als mit den Frauen?

So wunderschön. Aber neben dem Schwertkampf blieb keine Zeit für dich.

So ein schönes Gesicht, dass ich nicht schätzen lernen konnte.

Hilf mir, es zu lernen. Bitte.

Halte mich, nimm mich in deine Porzellan-Arme

und halte mich. Umarme mich ein allerletztes Mal.

Es ist zu spät, wenn ich

auch nur für kurze Zeit ins Leben zurückkehren könnte.

Dafür ist es nicht zu spät!

Inshun, trifft es zu, dass du bedauerst,

nie im Leben mit einer Frau geschlafen zu haben?

Sag, dass du es bedauerst, dann gibt es für dich die Chance auf ein zweites Leben.

Weißt du, was du da sagst?

Sei ganz ruhig und zweifele nicht an seinen Worten.

Sag, dass du es bedauerst. Sag es uns. Sag, dass du es bedauerst.

"Die Hölle: Episode 5"

"Suzuska, Provinz von Iga"

"Das versteckte Dorf der Iga Ninja-Familie"

Hast du es mitgebracht?

Ja, ich halte mein Versprechen.

Hier, aber lasst es nicht fallen.

Kirimaru! Jubei wird zu uns gekommen!

Ist das wahr? - Ja!

Wann denn? - Es kann nicht mehr lange dauern!

Ein Dorfbewohner hat ihn vor einer Weile unten im Tal gesehen.

Das ist gut. Ich gehe ihm entgegen. - Mach das.

Angriff wie geplant. Los!

Lauft weg!

In den Wald, schnell!

Habt ihr alle getötet?

Alle, bis auf einen. Sein Name ist Kirimaru.

Findet ihn. Zerstört die Iga-Familie ein für alle Mal! Niemand darf überleben!

Schweine! Verfluchte Koga Ninja!

Dafür werden sie bezahlen!

Ich bete zu meinem Herrn, Satan, Allmächtiger.

Er stillt meine Gelüste und nährt meine Gier, er steht mir zur Seite,

wenn niemand meinen Namen mehr nennt.

Ich empfange seinen Segen, ich empfange seine Macht

und zeige mich demütig im Schatten seines Zorns.

Da lang!

Wer seid ihr?

Wie ist dein Name? - Kirimaru.

Du bist tödlich getroffen.

Aber sorge dich nicht.

Wenn du es möchtest, kann ich dich zurück ins Leben bringen.

Willst du ein zweites Leben beginnen?

In dem du ewig jung bist und noch stärker und schöner als jetzt?

Wieso ich? Wieso haben Sie mich ausgesucht?

Weil ich Mitleid mit dir habe.

Du kannst leben, wie du es dir immer erträumt hast.

So wie diese drei hier. Sag mir, willst du das?

Ja.

Gut.

Kirimaru!

Kirimaru!

Kirimaru!

Hast du etwa Angst, Jubei?

Seit wann bist du denn so ein Feigling?

Kirimaru?

Wir werden uns wiedersehen, und das sehr bald!

Wenn der rechte Zeitpunkt da ist, treffen wir uns!

Kirimaru ist in finsterer Gesellschaft.

Der eine ist Inshun Honzoin, der andere Musashi.

Wer sind die anderen Zwei?

Irgendetwas Ungutes geschieht hier!

"Nikko, Provinz von Kozuke"

"Shogun Ietsuna besucht den Toshogu Schrein."

Sie ist wunderschön und so begehrenswert.

Natürlich will der Shogun diese Frau besitzen.

Ja, er ist völlig fasziniert von ihr.

Er hat nichts anderes im Sinn, als sie zu seiner Konkubine zu benennen.

Wir brauchen Zeit. Es sind Nachforschungen erforderlich.

Zuerst werde ich ihre Familie überprüfen lassen,

ich habe ihre Eltern schon hierher befohlen.

Sie wissen über ihre Eltern Bescheid? Woher kommen sie?

Hoher Herr, ich erkläre es Ihnen.

Otama ist unser beider Tochter, so wahr wir vor Ihnen stehen.

Ist etwas nicht in Ordnung?

Mach dir keine Gedanken. Der Shogun ist verzaubert von ihr.

Er sah sie vor kurzem im Toshogu Schrein.

Sie wird dem Ruf folgen,

denn ihr gebührt die große Ehre, dem Shogun dienen zu dürfen.

Aber das ist unmöglich, Hoher Herr!

Was soll das heißen? Was wisst ihr, dass wir nicht wissen?

Versucht nicht, mir irgendetwas zu verschweigen!

Natürlich nicht! Aber die Wahrheit ist...

Verzeiht, aber es ist so beschämend über sie zu sprechen.

Die ehrenwerte Frau, die dem Shogun so ins Auge fiel,

kann niemals unsere Tochter Otama sein!

Wieso nicht?

Unsere Tochter ist nicht Herr ihrer Sinne, sie hat den Verstand verloren.

Letztes Jahr im Frühling ist es plötzlich geschehen.

Ihr habt mir Respekt zu zollen. Respekt!

Was glaubt ihr, wen ihr vor euch habt? Weg, weg, weg, weg von mir!

Nehmt eure Finger weg von mir!

Ihr seid alle wertlos gegen mich!

Ich bin zu Größerem berufen, ich werde die Konkubine des Shogun!

Geht mir aus dem Weg, aus dem Weg mit euch!

Seit diesem schrecklichen Vorfall hat sie keiner mehr gesehen.

Es ist unmöglich, dass Otama den Shogun fasziniert hat, völlig unmöglich.

Es kann nicht sein, es ist ganz sicher eine Verwechslung!

Ich habe verstanden. Ihr solltet euer Wissen für euch behalten. Ist das klar?

Was tust du da?

Ich habe auf Euch gewartet, das ist meine Bestimmung, Eure Exzellenz.

Auf mich? Wieso?

Die Wahrheit ist: Ich bin in tiefer Liebe zu Euch verfallen.

Seid so gütig und bringt mich in Euer Bett.

Was sagst du? Ist es ganz sicher? Diese Frau hat den Verstand verloren?

Ja.

Genjuro. - Ja.

Du wirst diese Frau auf der Stelle umbringen.

Aber Kammerherr, was wird der Shogun sagen?

Das ist egal. Ich werde es ihm später erklären, beeil dich!

Jawohl! Ein Eindringling!

Wer bist du?

Ich räche die Iga-Familie, die ihr ausgerottet habt!

Ein Eindringling! Wache, ein Eindringling! Schlaft ihr denn alle?

Wer bist du?

Ich heiße Shiro Amakusa, Anführer der Christlichen Aufständler.

Na und?

Lord Izu, sieh her, diese Haare hier, sie gehörten den Frauen,

die du in Shimabara kaltblütig getötet hast.

Du Teufel!

Aufgepasst! Mit diesem Seil aus ihren Haaren töte ich dich!

Leide mehr, leide noch mehr, fühle selbst die Qualen und fahr zur Hölle!

Lord Izu! Wer hat das getan?

Was hat er gesagt?

Der Shogun sagte: "Bitte nicht stören."

Nicht einmal Lady Yajima durfte den Raum betreten.

Sie wird uns nicht helfen können.

Ich verstehe. Geh nun. - Danke.

So wie jede Nacht zuvor ist der Shogun auch heute mit dieser Frau zusammen.

Ich kann es nicht begreifen. Er ist verrückt nach ihr.

Und dann die Ermordung Lord Izus.

Es passieren grausame und unerklärliche Dinge, man hat uns verflucht!

Das ist doch Unsinn! - Ich bitte Sie!

Genug. Ich habe angeordnet, diesen Vorfall schnellstens zu untersuchen.

Bald werden wir Näheres darüber wissen.

Aber ich mache mir Sorgen um den Shogun.

Seit einem Monat vernachlässigt er seine Pflichten.

So darf es nicht länger weitergehen.

Geliebter Shogun, steht noch nicht auf. Ruhet noch.

Legt Euch wieder ins Bett zurück.

Was für ein Tag ist heute?

Egal, hier zählt weder Zeit noch Raum.

Hier zählt unsere Leidenschaft

und die Liebe, die wir für einander empfinden.

Darum dreht sich unsere Welt.

Oder täusche ich mich. Wollt Ihr mich etwa allein lassen?

Es ist aber so, dass sich alle um mich sorgen.

Wenn das so ist, dann verlasst mich für sie.

Sei nicht böse auf mich.

Ich bin der Shogun. Es ist meine Pflicht, dieses Land zu regieren.

Ich weiß, dass Ihr ein mächtiger Mann seid

und deshalb geht Euren wichtigen Pflichten nach,

aber dann wird heute Nacht eine andere Frau Euer Bett mit Euch teilen.

Sei nicht töricht, Otama.

Ich hatte einen seltsamen Traum.

Er handelte von meinem vorherigen Leben.

Und was geschah in deinem Traum?

Mein Gatte tötete mich aus Eifersucht.

Er hat dich umgebracht? - Ja.

Ich werde dich niemals umbringen.

Geliebter, wenn Ihr es nicht könnt, dann möchte ich Euch mit meinen Händen töten.

Warum solltest du das wollen? Was soll denn das?

Weil es von je her Bestimmung ist.

Wirklich wahre Liebe erwächst nur aus wahrem Hass.

Ich möchte auf Euch eifersüchtig sein und ich möchte,

dass Ihr auf mich eifersüchtig seid.

Denn nur dann können wir in unserer Leidenschaft verbrennen.

Helles Feuer, wie helles Feuer soll unsere Leidenschaft auflodern.

Otama!

Nein! Es geht nicht!

Ihr habt keine Zeit, Eure Pflichten rufen Euch!

Vergiss sie! - Nein, es ist zu wichtig!

Nichts ist wichtiger als du!

Otama!

Nichts kann mich von dir trennen! Ich verlasse dich niemals!

Ist das Euer Ernst? Würdet Ihr mir in die Hölle folgen?

Otama!

Vater, wir sind angekommen. - Kommt herein.

Ja.

Was ist das für ein Schwert?

Muramasa hat es gemacht?

Wieso schaust du dir ein böses Schwert an?

Was willst du?

Oh, Bruder Jubei hat uns einen Brief gesandt,

er schreibt, dass er Geister gesehen hätte.

Er war in den Bergen von Suzuma, dort hat Jubei sie getroffen.

Einer von ihnen war Musashi und ein anderer Inshun.

Wir haben gehört, dass beide letzten Mai gestorben sind.

Der dritte Mann ist ein Arbeiter von uns aus Iga, sein Name ist Kirimaru.

Der Vierte ist ein junger Samurai, der abendländische Kleidung trägt.

Und da war noch eine Dame von hohem Stand.

Und was hat Jubei getan, als er ihnen begegnet ist?

Oh, er ist auf einen Baum gesprungen und hat sie beobachtet.

Sie sind unter ihm weitergezogen.

Ich werde zum Schloss hinauf gehen.

Aber Vater, es ist spät in der Nacht!

Und bedenke, dass du nicht gesund bist!

Samon, du wirst mich begleiten.

Ja, Vater.

Samon. - Ja?

Achte sorgfältig auf das, was ich dir jetzt sagen werde!

Ja.

Der Tod Lord Izus und das Pflichtversäumnis des Shogun

haben eine gemeinsame Ursache.

Schuld daran hat eine Frau namens Otama, verstehst du?

Deshalb werde ich heute Nacht vorgeben,

verrückt zu sein und diese Frau umbringen.

Und dann töte ich mich selbst für diese Tat.

Aber Vater!

Samon, ich habe etwas vor dir verborgen.

Meine Krankheit ist im Endstadium, ich werde nicht mehr lange leben.

Und deshalb erweise ich damit dem Shogun einen letzten Dienst.

Vater, lass mich dir helfen!

Nein! Du hast deine eigene Pflicht zu erfüllen.

Was für eine Pflicht?

Weißt du das nicht?

Jubei hat uns von den Geistern geschrieben.

Sie werden Unheil über dieses Land bringen.

Vernichte sie.

Jubei und Matajuru werden dir zur Seite stehen. Beschütze den Shogun!

Vater, denk an dich, du bist krank und brauchst meine Hilfe!

Sorge dich nicht. Warte hier und sei aufmerksam.

Beobachte, wie sich die Dinge entwickeln.

Vater!

Das ist ein Befehl, mein Sohn! - Vater!

Wer bist du? - Musashi Miyamoto.

Komm her, du Teufel!

Ich bin gekommen, um deinen Vater Lord Yagyu zu sehen.

Und ich suche seinen Sohn, deinen Bruder Jubei.

Das werde ich nicht zulassen. Kein Geist wird meinen Vater belästigen.

Ich schicke dich persönlich zurück in die Hölle.

Schlechte Idee. - Fahr zur Hölle!

Ich habe auf dich gewartet! - Inshun?

Es heißt, du bist der beste Schwertkämpfer im Land gewesen,

doch jetzt bist du nur noch ein Geist. Wie mitleiderregend.

Schweig! Du weißt doch überhaupt nicht, wovon du sprichst!

Du bist bloß der Schwertkampflehrer des Shogun! Du hast nie wirklich gekämpft.

Jetzt zeig, was du kannst.

Ich weiß, dass du sehr geschickt mit dem Schwert bist.

Nun zeige ich dir, wie man mit dem Speer kämpft.

Inshun! Denkst du, du kannst mich schlagen?

Ich beweise es dir!

Sehr gut gemacht. Ich bewundere dich wirklich, Yagyu.

Du kämpfst so viel besser als dein Sohn

und deshalb fordere ich dich jetzt zum Duell heraus.

Du bist Musashi. Schon immer wollte ich gegen dich kämpfen.

Als ich noch gesund war. Jetzt ist es zu spät. Ich bin zu krank dafür.

Ich kann keinen Schlag mit dem Schwert parieren. Das ist mein Schicksal.

Höre, Lord Yagyu, wenn du weiter auf dieser Welt leben möchtest,

bin ich bereit, dir zu helfen und dich ins Leben zurückzuführen.

Du willst, dass ich ein Teufel werde, wie du?

Wie abwegig! Ich habe mein Lebenswerk erfüllt.

Ich war der Schwertkampflehrer des Shogun.

Ich habe die Yagyu-Fechtkunst-Akademie gegründet.

Und ich habe sie zur besten Schule des Landes gemacht.

Ich bin vollkommen zufrieden mit meinem Lebensweg.

Ich kann ohne Bedauern dahinscheiden.

Vater! Stirb nicht, Vater!

Wer spricht da? Lass mich in Frieden diese Erde verlassen!

Jubei? Bist du es, mein Sohn Jubei?

Jubei, pass auf!

Jubei!

Ich bin verletzt!

Ich besiege dich, ich besiege dich, ich besiege dich.

Reiß dich zusammen. Es reicht, Jubei!

Sei stolz auf das, was du bist, du gehörst zur Yagyu-Familie!

Jubei ist über alle Maßen talentiert, der geborene Schwertkämpfer.

Er lebt frei wie ein Vogel.

Ich habe meinen einäugigen Sohn all die Jahre so geschätzt.

So geliebt.

Da ich den Geist des Speerkämpfers Inshun mit einem Hieb getötet habe,

zeigt es sich, dass ich nach wie vor die Kunst des Fechtens beherrsche.

Die Tatsache, dass mein Sohn hier ist,

erweckt in mir den Ehrgeiz, mich als Schwertkämpfer zu beweisen.

Ein Kampf mit Musashi reizt mich nicht, aber mein Sohn...

Ein Kampf mit ihm wäre die größte Herausforderung meines Lebens,

die Krönung meiner Laufbahn. Wenn ich am Leben bleiben könnte,

würde ich mit Freuden meinen Sohn zum Duell fordern.

Dieser Wunsch ist mein Schicksal.

Ich will leben.

Ich will gegen meinen eigenen Sohn in einer würdigen Arena antreten.

Ein Kampfplatz umgeben von flackerndem Feuer.

Die lodernden Flammen sollen unseren Wettstreit begleiten.

Lass uns kämpfen, Jubei.

Lord Yagyu, ich kann dein Begehren gut verstehen.

Und deshalb werde ich dich in die Hölle geleiten.

Was sagst du? Unser Vater?

Unser Vater hat seinen eigenen Sohn Samon getötet?

Ja, so war es.

Er kam nach Hause und trug die Leiche unseres Bruders Samon auf den Armen.

Er sagte, Samon hätte den Verstand verloren

und er hätte ihn umbringen müssen.

Was ist denn? Hast du etwas entdeckt?

Matajuru, denk genau nach, ist vor Kurzem etwas mit Vater geschehen?

Nein, nichts, nur das er unter der Krankheit litt. Aber, Moment mal...

Was ist?

Das war schon ungewöhnlich.

Heute hat er das Schwert von Muramasa herausgeholt und ist damit fortgegangen.

Muramasa?

Jubei! Willkommen zuhause. Was zögerst du?

Jubei? Komm doch herein!

Vater, sei gegrüßt.

Ich habe gehört, du hast Samon getötet?

Sein Kopf war zerquetscht. Er ist schrecklich zugerichtet.

Er muss mit einer Keule erschlagen worden sein.

Was ist hier passiert, Vater?

Wenn du es wissen willst, tritt näher heran.

Worauf wartest du? Komm näher zu mir, Jubei!

Matajuru! - Ja?

Du gehst auf der Stelle hinunter ins Dorf,

dort wartest du solange, bis ich zu dir komme.

Aber, Bruder...

Wage keine Widerrede! Das ist ein Befehl unseres Vaters!

Beeil dich und verschwinde!

Ja!

"Sakura, Chiba"

Oh, Satan, zeige deine Präsenz auf Erden. Hebe die Spiegel der Wasser,

verdunkle den Himmel mit schwarzen Wolken!

Schicke frostige Winde über Städte und Felder,

und lass sie zu Eis erstarren. Sende Sintfluten von Regen,

um das Angesicht der Erde zu überschwemmen

und es reinzuwaschen.

Spüle hinweg die Wälder und das Land,

vernichte alles, was im Besitz des Shogun ist!

Zerstöre den Boden und vernichte die Reisernte.

Welk sollen die Ähren des Weizen werden.

Alles, was auf dem Land des Shogun wächst,

soll ein für alle Mal verrotten. Amen!

Schweigt sofort, hört mit dem Geschrei auf!

Gebt endlich Ruhe!

Seht doch, Hoher Herr, seht Euch das an!

Das ist eine Reispflanze von der heutigen Ernte!

Sie ist faulig und schwarz. Alle Pflanzen sind verrottet!

Nicht nur das Getreide ist zerstört. Auch das Gemüse. Da, seht es Euch an!

Und hier, sogar die Sojabohnen. Nicht zu gebrauchen!

Es kann nur daran liegen, das wir verflucht wurden!

Wir sind alle total ruiniert. Wir leben am Rande des Todes!

Wir können dies Jahr unser Lehen nicht entrichten, erlasst es uns, bitte!

Erlasst es uns, bitte!

Schweigt! Ihr Bauern müsst euer Anliegen schriftlich vorlegen.

Und nun verschwindet sofort!

Wenn ihr euch weiter so aufführt, werdet ihr exekutiert!

Das ist uns egal. Wir fürchten Eure Strafen nicht mehr!

Was sagst du?

Wir werden nicht eher gehen, bevor Ihr uns nicht das diesjährige Lehen erlasst.

So sieht es aus, denn wir haben nichts zu mehr verlieren.

Habt Erbarmen, bittet den Statthalter um Gnade!

Lass mich los. Das kommt nicht in Frage.

Ich werde euch lehren, das Gesetz zu brechen!

Eine Säule aus Stein ist für meinen Vater.

Zwei Säulen aus Stein sind für meine Mutter.

Drei Säulen aus Stein sind für meine Brüder.

Sie leben so fern von mir.

Fern von unserem Dorf.

Du warst doch schon gestern hier.

Darf ich fragen, wer hier begraben liegt?

Mein Vater.

Er wurde mit einem Knüppel erschlagen.

Ein Samurai des Shogun war es.

Lebt deine Mutter noch?

Für dich.

Wo hast du sie her? Ich meine, jetzt blüht so eine Blume nicht.

Wenn du willst, bringe ich dir mehr davon.

Danke sehr.

Darf ich fragen, wie du heißt? Bitte?

Omitsu. Und du?

Kirimaru.

Woher kommst du?

Das ist sehr weit weg.

Aus Edo?

Oh nein, viel weiter weg. Würdest du noch einmal singen?

Das Lied, das du eben gesungen hast.

Das. Ja. Aber du musst die Augen schließen.

Hältst du es für richtig, dass du jetzt schon aufstehst?

Verzeiht die Störung. Ist der Hausherr Muramasa zu sprechen?

Ja.

Danke. Entschuldigung, dass ich so hereinplatze, mein Name ist...

Ich kenne deinen Namen.

Willkommen, Jubei, Sohn von Lord Yagyu!

Woher kennen Sie mich?

Ich schmiede Schwerter,

also ist es selbstverständlich, das ich deinen Namen kenne.

Tritt näher. Setz dich zu uns, bitte sehr.

Dein Vater war auch schon da.

Er hat uns kürzlich hier oben in der Berghütte einen Besuch abgestattet.

Welches Anliegen mag jetzt seinen Sohn hierher führen?

Wie bitte? Mein Vater ist hierher zu Ihnen gekommen?

Ja, ich sollte ihm ein neues Schwert schmieden.

Ist das alles gewesen? Oder hat er sonst noch etwas gesagt?

Das hat er, aber seine Worte waren rätselhaft.

Ich will kein Schwert von dir, mit dem ich Menschen umbringen kann.

Mein Schwert muss etwas anderes können: Es muss Geister töten.

Und mehr. Es muss dazu fähig sein, Teufel zu vernichten.

Das Schwert muss Teufel vernichten?

Ich war genau wie du verwundert.

Mein Lehrmeister sagte, meine Schwerter sind scharf und perfekt,

aber sie sind von ungutem Geist, er nannte sie "Schwerter des Bösen"

und schickte mich fort in die Verbannung.

Also zog ich in die Berge und versteckte mich hier in dieser Hütte.

Ich wunderte mich auch,

wieso Lord Yagyu ein Schwert von einem Ausgestoßenen wollte.

Ich dachte nach und dann verstand ich sein Anliegen: Gift bezwingt Gift.

Das Böse ringt das Böse nieder, schlecht gegen schlecht.

Nur mit einem verfluchten Schwert würde es ihm möglich sein,

seine Teufel zu besiegen.

Aber es klang wie Schwachsinn in meinen Ohren.

Er will Teufel besiegen? Gibt es sie überhaupt?

Ganz bestimmt! Und genau aus diesem Grund bin auch ich zu Ihnen gekommen.

Sie müssen mir ein Schwert schmieden, ein ganz besonderes Schwert.

Es tut mir leid, aber das kann ich nicht mehr.

Ich brauche es dringend. Bitte. Sie müssen mir dieses Schwert anfertigen.

Hören Sie, er hat seine ganze Energie in das Schwert für Lord Yagyu gesteckt,

er ist völlig entkräftet. Er hat tagelang geschwächt im Bett gelegen.

Ist das Ihre Tochter?

Nein, meine Pflegetochter. Ich habe sie Otsu genannt.

Erinnerst du dich noch an die Frau,

die so verzweifelt in Musashi Miyamoto verliebt war?

Diese Frau war die Tante von Otsu.

Ich habe damals das Mädchen zu mir geholt.

Musashi, der Teufel.

Was soll das heißen?

Ich brauche das Schwert, um Musashi zu töten,

denn er ist einer von ihnen.

Was redest du denn da? Musashi ist schon lange tot.

Nein! Musashi ist nicht tot.

Er ist als Teufel in die Welt zurückgekehrt!

Ich habe ihn mit meinen eigenen Augen gesehen.

Und er war nicht allein. Es waren weitere Teufel mit ihm.

Verstehen Sie, deshalb brauche ich dieses Schwert, ich muss sie vernichten!

Haben Sie noch irgendwelche Schwerter hier?

Nein, ich habe keine mehr.

Wenigstens einen Dolch?

Nein, gar keine Waffe.

Otsu, hol deine Flöte und spiel!

Ja!

Otsu?

Jubei, du hast Recht.

Ich werde für dich ein Schwert schmieden.

Das werden Sie tun?

Wenn Du ihn besiegen willst, brauchst du ein böses Schwert.

Und nur eines meiner Schwerter kann so einen Teufel vernichten.

Ich verspreche dir, ich werde meine ganzen Kräften konzentrieren,

um ein besonders scharfes zu schmieden.

Aufgepasst! Der Shogun wird hierher kommen.

Sein Wunsch ist, hier zu jagen.

Und hört: Das Datum seines Besuches ist der 25. des jetzigen Monats.

Schweigt, Bauern. Der Shogun hat folgendes beschlossen. Hört!

Ein jeder Haushalt im Lande zahlt eine Extra-Steuer von 2 Kupferstücken.

Ruhe! Kann jemand nicht zahlen, so wird er seine Schuld

in drei Tagen körperlicher Arbeit abtragen.

Eine Schande! Wir haben doch selbst nichts mehr!

Wir müssen unsere Felder bestellen!

Werdet ihr wohl schweigen, Bauernpack! Wollt ihr euren Gehorsam verweigern?

Kirimaru!

Worüber machst du dir Gedanken?

Ich habe vorhin das Lied gehört.

Eine Säule aus Stein für meinen Vater. So geht es doch, oder?

Zwei Säulen aus Stein für meine Mutter.

Ich bitte Sie, schweigen Sie!

Du bist noch so jung, mein Freund.

Viel zu jung. Die Frauen können dich leicht betören.

Aber wenn du sie wirklich liebst, vergewaltige sie!

Deine Feuertaufe. Dann wirst du ein wahrer Teufel sein.

Du wirst deine Unsicherheit verlieren und Stärke gewinnen.

Hast du das verstanden? Dann gehe und tu es.

Vergewaltige sie zu deinem Vergnügen.

Und nach der Tat, zum Beweis,

wirst du ihr jungfräuliches Blut unserem bösen Gott opfern!

Nun geh!

Wo gehen wir denn hin? Nicht so schnell!

Folge mir einfach.

Was soll das, ich will nach Hause, du machst mir Angst!

Lass mich! - Komm schon!

Stell dich nicht so an! - Hör auf!

Ich hasse dich.

Ich hasse dich, du bist so widerlich! Widerlich, widerlich, widerlich!

Gut, geh nach Hause. Nun geh schon!

Kirimaru!

Was ist los?

Du bist nicht durch und durch schlecht, du hast noch ein Gewissen.

Darum sage mir, wer sind die anderen, zu denen du jetzt gehörst?

Musashi Miyamoto, Lady Hosokawa, Shiro Amakusa.

Ich verstehe. Das ist der in dem abendländischem Gewand.

Also Shiro Amakusa.

Der letzte war Inshun, doch er ist tot, als Ersatz haben...

Nenne nicht seinen Namen! Ich weiß, wer er ist!

Jubei, mein Freund. Ich bitte dich, du musst mich umbringen!

Warum sollte ich das?

Bitte tu es. Seitdem ich meine Familie gerächt habe,

bin ich auf der Suche nach dir gewesen.

Ich hasse es, ein Teufel zu sein. Ich kann so nicht leben!

Töte mich! Ich flehe dich an, töte mich

und bewahre mich vor den Qualen des Fegefeuers!

Es ist ein wahres Trauerspiel!

Eine Säule aus Stein für meinen Vater.

Zwei Säulen aus Stein für meine Mutter.

Drei Säulen aus Stein für meine Brüder.

Kirimaru! Du musst am Leben bleiben!

Du hast dich einst entschieden, dein Leben der Fechtkunst zu verschreiben.

Dann steh auf und kämpfe auch so!

Der Feind versteckt sich in dir drin.

Fordere dein Schicksal heraus. Versuche, dein Karma zu ändern!

Du musst dein Bestes geben!

Wenn du glaubst, dass du nichts mehr ausrichten kannst,

darfst du erneut deine Bitte an mich stellen.

Dann werde ich dich erhören und dich von deinem Leid befreien.

Jubei, geh nicht.

Was soll das?

Oh, diese wilden Rehböcke, ehrwürdiger Shogun, schießt sie für mich!

Lass den Unsinn, das sind menschliche Wesen!

Ihr beliebt zu scherzen!

Seht genauer hin, mein Gebieter, es sind Hirsche, und ganz viele davon.

Ich sehe sie auch. Ich werde die Hirsche schießen.

Was tust du da?

Hör auf!

Wundervoll! Exzellenz, zeigt, was Ihr könnt.

Gern!

Volltreffer. Ah, da drüben!

Euer Exzellenz, Euer Exzellenz, so hört doch,

Ihr könnt unser Anliegen nicht ablehnen. Habt Gnade mit uns, Euer Exzellenz!

Gnade, Herrgott, ich fleh dich an, steh uns bei.

Vater, was ist mit dir?

Muramasa, was haben Sie denn?

Jubei, hier. Wenn du Gott töten wolltest, ist das hier das richtige Schwert.

Und es ist das richtige Schwert, um deine Teufel zu töten!

Das ist das Schwert, um das du mich gebeten hast.

Oh, Vater, Vater, sprich mit mir!

Dieses Schwert hat die Kraft!

Dein Meisterwerk. Ich danke dir von Herzen.

Gnade, Herr, Gnade Herr, Gnade, Herr! Gnade, Herr, Gnade, Herr!

Hört alle her. Diese Menschen sterben für uns.

Es sind Heilige, es sind Heilige!

Verbrennt ihre toten Körper und streut die Asche über unsere Felder!

Dann wird der Fluch von uns genommen!

Er wird von uns genommen!

Ruhe, seid ruhig! Hört sofort auf!

Bringt sie zum Schweigen!

Es reicht. Es reicht. Hört auf.

Ihr habt die Schergen des Shoguns besiegt! Ihr habt die Schlacht gewonnen!

Hier ist der Beweis, der Schädel des Statthalters! Für euch!

Hört mir zu! Wir haben noch einen wichtigeren Gegner.

Macht euch bereit, greift zu euren Waffen!

Wir brauchen noch mehr Männer. Wir werden den Shogun in Edo vernichten!

Habt keine Angst, ihr braucht den Shogun nicht zu fürchten!

Spielt jetzt eure Macht aus! Lehnt euch gegen den Shogun auf!

Wir werden das Schloss von Edo stürmen und niederbrennen. Folgt mir!

Hab keine Angst vor mir. Ich tu dir nichts, versprochen.

Würdest du mit mir fortgehen?

Was meinst du?

Wir sind allein, wir sind beide Waisen, das stimmt doch.

Lass uns von hier weg gehen, irgendwo anders hin.

Aber wohin denn?

Das ist egal. Nur weit fort von hier und dann singe wieder für mich, bitte.

Ich danke dir. Komm mit.

Du wirst mit mir nach Edo kommen.

Nein!

Du solltest nicht vergessen, was du bist.

Tut mir leid, Mädchen, dein Kirimaru ist leider kein Mensch mehr.

Sei ruhig!

Er ist schon lange tot, aber er hat seinen Frieden nicht gemacht.

So ist er als Teufel erneut zum Leben erweckt worden.

Kirimaru gehört mir. Du solltest dich von ihm fern halten.

Halt den Mund!

Mädchen, verschwinde lieber!

Geh jetzt endlich!

Du kleiner Narr!

Das hast du davon!

Kirimaru!

Er ist tot. Verbrennt seine Leiche mit den anderen.

Wer hat ihn getötet?

Ein Samurai. Kirimaru nannte ihn Shiro.

Kirimaru! Ich werde dich rächen, das verspreche ich dir!

Und jetzt ruhe in Frieden.

Das ist es doch, was du am Ende erreichen wolltest.

Jubei! Jubei! Da kommt er!

Jubei! Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen.

Ich fordere dich auf der Insel Funajima zum Kampf.

Sie liegt 9 Meilen von hier. Ich erwarte dich morgen früh um 8.

Mir ist Funajima bekannt.

Wirst du kommen?

Ich bin da.

Wieso musst du gegen ihn antreten? Warum müssen Männer immer kämpfen?

Warum müssen sie sich gegenseitig umbringen?

Wenn ich an meine Tante denke...

Sie hat Musashi ihr ganzes Leben geopfert

und sie ist jeden Tag unglücklich gewesen.

Sie hat gelernt, ihn zu hassen, sogar an ihrem Todestag hat sie ihn gehasst.

Jubei, bitte, warum willst du mich in die gleiche Situation wie sie bringen?

Ich bitte dich um Vergebung, Otsu, aber ich habe keine andere Wahl.

Dann sag mir doch, warum denn!

Das ist mein Leben und es ist mein Schicksal.

Ich habe mich entschieden, für das Schwert zu existieren.

Jubei, glaubst du wirklich,

dass die kümmerliche Musik der Flöte dich beschützen kann?

Es ist egal. Sie kann die Flöte spielen, so lange sie will.

Mir macht das nichts aus.

Es ist vorbei, dass die Klänge der Musik mich schwächen konnten.

Weder Hass noch Liebe können mich von dem Ziel abbringen, dich zu töten.

Wohl an, Jubei.

Ich will deinen Kopf und die Flöte gleichermaßen zerquetschen!

Fang an!

Was geschieht denn dort?

Das ist kein gewöhnlicher Bauernaufstand.

Die Menschen sind verrückt. Sie sind von einem bösen Geist besessen

und das ist verheerend, ganz verheerend!

Der Aufstand hat sich ausgebreitet wie ein Buschfeuer.

Es ist beängstigend.

Von allen Seiten strömen die Bauern herbei.

Sie rotten sich in großen Massen in Edo zusammen.

Sie werden das Schloss in kurzer Zeit umzingelt haben.

Genau! Und es sind nicht nur Bauern,

auch die Einwohner von Edo erheben sich gegen uns,

sie rebellieren. Sie haben angefangen zu plündern.

Es herrscht keine Ordnung mehr.

Die Autorität des Shogun ist in Frage gestellt.

Meine Kammerherrn, dies ist eine sehr ernste Situation, wir sind in Gefahr.

Wir müssen sofort Gegenmaßnahmen ergreifen.

Die Zeit spielt gegen uns!

Musashi wurde getötet. Dein Sohn Jubei hat ihn umgebracht.

Jubei ist auf dem Weg hierher.

Die Reise nach Edo ist kurz und er reitet schnell.

Ich glaube, dein Sohn wird jeden Moment ankommen.

Ich erwarte ihn.

Ehrwürdiger Lord Yagyu, man braucht Sie in...

Eindringling! Lord Yagyu, wir beschützen Sie!

Lord Yaguy hat den Verstand verloren. Er stellt sich gegen seine eigenen Wächter!

Tadaoki? Wer ist das, woher kennst du diesen Mann? Antworte mir!

Flüstere nicht den Namen eines anderen Mannes! Wer ist es? Sag es mir!

Ihr habt keinen Grund zur Sorge, es ist der Name meines Ehemannes.

Wie bitte?

Ihr könnt Euch wieder beruhigen, geliebter Shogun.

Es war nur ein Traum.

Ein flüchtiges Bild aus einem anderen früheren Leben.

Das sind doch nur Ausreden! Selbst, wenn es nur ein Traum war,

so ist es doch offensichtlich, dass du ihn noch immer liebst!

Sag es mir! Was hat er in deinem Traum mit dir gemacht?

Das? Oder das?

Oder das?

Ich bitte um Vergebung, Geliebter!

Nein, das vergebe ich dir nicht, das nicht, niemals, nein!

Ich verzeihe dir nicht!

Der Hochzeitsmantel.

Mein Mann hat ihn mir geschenkt, als wir uns verlobt haben

und jetzt brennt er.

Wache! Wache, es brennt!

Hier geblieben, du wirst mich nicht wieder dem Tod überlassen. Nicht noch einmal!

Dieses Mal werde ich dir nicht verzeihen!

Du wirst mich nicht verlassen! Du wirst bei mir bleiben!

Sie ist verrückt, zu Hilfe, helft mir doch!

Der Shogun ist in Gefahr! - Helft ihm!

Verschwindet! Aus dem Weg,

ich werde meinen Mann keiner anderen Frau überlassen!

Fort! Lasst ihn alle in Ruhe, er gehört mir!

Lasst den Shogun sofort los, oder ich werde...

Halt den Mund!

Aus dem Weg, aus dem Weg, aus dem Weg!

Ergreift die Frau! Schnell!

Wache, Wache! Ergreift die Verrückte. Tötet sie, tötet sie!

Worauf wartet ihr? Tötet diese Frau, los, los!

Lord Yagyu, bist du verrückt geworden?

Er greift uns an? Ist der Teufel in ihm?

Jubei! Ich warte auf dich.

Beeil dich, schau dir dieses mächtige Feuer an,

bevor alles zu Asche zerfallen ist!

Wie wundervoll. Wie wundervoll!

Die Mauern des Schlosses zerbersten in den Flammen,

ganz Edo wird ein Opfer des Feuers!

Sieh dir das an, Tadaoki! Das wunderschöne Feuermeer.

Das wunderschöne Feuermeer!

Alles brennt nieder, das Schloss brennt nieder!

Das Shogunat von Tokugawa kann nicht gestürzt werden.

Das darf nicht geschehen.

Wer bist du?

Dies ist unser erstes Treffen.

Ich bin der Anführer der Christen. Man nennt mich Shiro Amakusa.

Was willst du?

Sieh dir die Hölle an.

Die Flammen des Grolls brennen deine Stadt nieder.

Tokugawa wird in dem Feuer zerstört und du wirst für deine Taten büßen müssen!

Sieh hin.

Du sollst hinsehen.

Kannst du nicht hören?

Du sollst am eigenen Leibe spüren, was Pein ist.

Du wirst für deine Taten büßen.

37.000 Christen starben in den Flammen und jetzt du!

Wo willst du hin? Willst du mich allein lassen, Tadaoki?

Was redest du?

Du wirst mich nicht im Feuer zurücklassen,

ich bin deine Frau und werde dich begleiten!

Lass mich los!

Du bist mein Mann. Du wirst keiner anderen Frau außer mir gehören.

Du sollst mich loslassen! Du bist doch völlig verrückt geworden.

Jubei. Wo bist du?

Komm, mein Sohn, komm her, mein Sohn!

Hier bin ich, Vater! Hier bin ich.

Oh, Jubei! Ich habe so lange auf dich gewartet!

Man sagte mir, du hast den großen Musashi getötet.

Er galt bisher als unbesiegbar.

Sehr gut, ich bin stolz auf dich.

Du wirst mein bester Gegner sein.

Armer Vater, du bist bedauernswert.

Du hast die Demut verloren und überschätzt deine Kräfte.

Du hast dich aus den Händen Gottes begeben und seinen Schutz abgelehnt.

Was für eine Sünde.

Du hast dich dafür entschieden, im Schatten des Teufels zu leben!

Du hast dich aufgegeben. Deinen Stolz, deine Ehre.

In maßlosem Größenwahn forderst du mich heraus.

Dafür hast du dein Seelenheil verkauft.

Jetzt willst du mich als Geist besiegen.

Das ist dir dieser Teufelspakt wert.

Man lehrte mich, dass der Schwertkampf grausam ist,

aber geht es so weit, dass ein Sohn gegen seinen eigenen Vater antreten muss?

Spar dir deine Worte, Sohn.

Jubei, du musst meine Entscheidung akzeptieren.

Als mein Sohn bist du verpflichtet, meine Erwartungen zu erfüllen

und mir zu zeigen, dass du stärker bist als ich. Das ist Gesetz.

Du hast dich unter den Schutz magischer Zeichen gestellt.

Mögen sie dir helfen, deinen Vater zu besiegen.

Beginnen wir.

Ich habe keine Wahl. Ich werde deine Herausforderung annehmen

Du zwingst mich zu handeln, verzeih mir!

Verzeih mir!

Jubei!

Du bist ein beeindruckender Schwertkämpfer.

Nimm meinen Rat an, folge mir in die Welt der Teufel.

Dort wirst du und deine Schwertkunst auf ewig weiterexistieren.

Nein.

Warum nicht?

Mich reizt das ewige Leben nicht.

Eine Illusion. Ich werde mich nicht gegen die Natur stellen.

Das ist schade.

Und auch dich werde ich nicht zurückkehren lassen.

Du hast die Schwächen der Menschen ausgenutzt.

Du hast sie dir untertan gemacht.

Ich muss dich töten,

sonst können weder mein Vater noch Kirimaru in Frieden ruhen.

Dann zeig, was du kannst.

Ich werde nicht nur Edo verbrennen lassen,

ich werde das ganze Land in einem Flammenmeer ertränken!

Traust du dir tatsächlich zu, mich aufzuhalten? Dann versuche es!

Das werde ich!

Nicht schlecht, Jubei!

Jubei! Der Kampf ist nicht zu Ende!

Noch lange nicht!

So lange Menschen auf der Erde sind,

werde ich zurückkehren und mein Werk vollenden.

Und daran wirst du nichts ändern, ich komme zurück!

Untertitel: Herden Media

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