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Xhosa
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Yoruba
Zulu
Ich bin
ja gar nicht so schlecht!
Madison!
Wollt ihr es nochmal sehen?
Nein!
Ach, wirklich?
Ja, ich weiß, dass ich das schon hundert
Mal gesagt habe, aber ich kann es einfach
nicht fassen.
Meine kleine Schwester wird heiraten.
Ganz unglaublich.
Solly hat nicht geglaubt, dass du die Kühlbox
mitbringst.
Was?
Es war doch klar, dass ich die Kühlbox
mitbringe.
Habe ich irgendwann in diesem Leben schon mal
die Kühlbox vergessen?
Sieh dir die Jungs bloß an.
Das war doch klar, dass ich die Kühlbox
mitbringe.
Weißt du, was ich an ihn so liebe?
Dass sie ihr eigenes Bier mitbringen?
Nein.
Dass sie Henry genauso lieben wie ich.
Ah, der Bräutigam!
Henry!
Du hast dich aber für die Reichen und
Schönen ganz schön in Schale geschmissen.
Es gibt nur einen Menschen, dem ich heute
gefallen werde.
Er hat einen Schwiegervater.
Ah!
Ich habe zwar keine Ahnung, was ihr Daddy
dazu sagt, aber da oben steht so eine
heiße Schikariertante, die auf dich abfährt.
Was?
Wo?
Ich liebe dich.
Mich?
Mich?
Mich?
Nein, mich?
Mich?
Sie meint mich?
Ja, genau dich.
Jawoll.
Wusste ichs doch.
Tut mir leid, Jungs.
Ich hab gewonnen.
Wer heiratet denn?
Ein alter Freund von mir, den ich noch
aus meiner Kindheit kenne.
Irgendwoher kenne ich sie.
Ja, ich bin hier aufgewachsen.
Genau.
Sie sind die Tochter von Sheriff Mills.
Oh, was für eine traurige Geschichte.
All diese Menschen, es ist schrecklich.
Ich hätte niemals gedacht, dass auf dieser Insel
so etwas Grauenvolles passieren könnte.
Wir sind immer noch nicht ganz vollzählig, Daddy.
Weißt du, wo mein Cousin Ben steckt?
Lass das mal meine Sorge sein.
Ich kümmere mich darum, dass hier alles so
läuft, wie geplant.
Hey, Henry, mein Großer!
Hey!
Jetzt kann die Party losgehen!
Halle!
Henry!
Onkel Marty!
Henry!
Hey, Marty!
Hey!
Ach, komm her, Trish.
Du darfst doch jetzt Onkel Marty zu mir
sagen.
Du gehörst doch zur Familie.
Eine Woche lang werde ich für alle eure
lieben Gäste Onkel Marty sein.
Hat das jeder gehört?
Ole!
Halle!
Ole!
Halle!
Onkel Marty, ich bin so froh, dass du
hier bist.
Ja, die Familie ist am wichtigsten.
Wo hast du eine Mariachi-Band in Seattle
aufgetrieben?
Außer dir würde das niemand schaffen.
Ich will gar nicht wissen, wo die Band
her ist.
Ich glaube, das willst du nicht wissen.
Ich möchte dir meinen Dad vorstellen.
Oh, dein Dad wird mich lieben.
Hey!
Ich habe schon gedacht, du steigst gar nicht
mehr aus.
Naja, ich brauchte noch einen Moment für mich.
Überlegst du noch?
Ob ich wieder nach Hause fahre?
Ich wusste doch, dass du kommst.
Oh, Trish!
Hey!
Hi!
Trish, ich konnte kaum erwarten.
Du siehst toll aus.
Oh nein, sehe ich nicht.
Wie war die Anreise aus L.A.? Ich
muss zugeben, der Flug war ganz schön wackelig.
Trink erstmal ein Glas Shampoos, Abby.
Dann fühlst du dich besser.
Oh mein Gott!
Oh, kam zu glauben.
Ich fühle mich wirklich besser.
Hey!
Auf uns, Jungs!
Und auf all die Bräute, die wir noch
abschleppen werden.
Juhu!
So, Jungs, jetzt seht ihr mal, wie man
Bier aufwächst.
Mein Cousin Ben fehlt immer noch.
Der kommt doch immer zu spät.
Ja, aber der geht nicht mal ans Telefon.
Er fängt nochmal an.
Schon wieder die Mailbox dran.
Wenn du willst, warten wir noch ein bisschen.
Nein.
Nein, wir sollten ablegen.
Okay.
Okay, wir können jetzt losfahren.
Au!
Ich bitte alle Wellingtons an Deck.
Entschuldigen Sie, Sir.
Alle Wellingtons, bitte.
Hat jemand Henry gesehen?
Okay, wir sind vollzählig.
Jetzt alle lächeln.
Lächeln!
Lächeln!
Müsstest du nicht auch mit aufs Foto?
Ich glaube, sie wollten mal eins ohne mich.
In dieser Woche werden noch genug Fotos gemacht.
Du hättest nicht gedacht, dass ich komme, oder?
Doch, das habe ich gewusst.
Ich nicht.
Nein?
Aber dann habe ich mir überlegt, wenn ich
jetzt nicht nach Hause fahre, dann mache ich
das vielleicht nie.
Und dafür hatte ich ziemliche Angst.
Es sind inzwischen sieben Jahre vergangen, Emma.
Seit dem Morgen.
Das Leben auf der Insel geht weiter.
Die Normalität ist wieder eingekehrt.
Das ist mit ein Grund dafür, warum Trish
und ich hier heiraten.
What's up?
Du wirst dich ja genauso wohlfühlen wie früher.
Ja, das wäre schön.
Wenn ihr mich fragt, hätten die Abby als
Trauzeuge nehmen müssen.
Ich glaube, du verwechselst Trauzeuge mit bestem Freund.
Der beste Freund ist für die Gefühle zuständig.
Und was macht der Trauzeuge?
Der kümmert sich um den Junggesellenabschied.
Bitte versprich mir, dass du was richtig Wildes
geplant hast.
Na siehst du, das ist bestimmt Ben.
Sag ihm, dass wir ihn morgen mit einem
Boot abholen lassen.
Ähm...
Nein, das...
Das war nicht Ben.
Ach kommt schon, ihr habt noch nie was
von dem Typen gehört?
John Wakefield, er hat mindestens sechs Menschen umgebracht.
Wie könnt ihr diesen Namen vergessen?
Serienmörder sind Folkloreys Ding.
Jetzt hör auf, so ein Quatsch zu reden.
Und warum hat Wakefield die Menschen getötet?
Das ist immer noch sein großes Geheimnis.
Vor sieben Jahren tauchte er plötzlich auf der
Insel auf und tötete die Leute.
Er erschlug, erhängte oder verbrannte jeden Menschen, der
sich ihm irgendwie in den Weg stellte.
Ihr kennt doch Henrys alte Freundin Abby.
Ihre Mutter war auch unter den Opfern.
Das heißt, sie war auf der Insel als...
Ja, und deshalb ist sie...
Ich glaub
mir, Ben wird irgendwann auftauchen, du kennst ihn
doch.
Hoffentlich.
Abby Mills.
Hallo Jimmy.
Hey, ich wusste, dass du irgendwann zu mir
zurückkommst.
Und ich wusste, dass du hier bist.
Echt, woher denn?
Ich konnte dich schon vom Festland aus riechen.
Oh, verstehe, die Nummer fährst du also.
Du machst hier auf Großstadt Tussi.
Also bei mir hat sich auch so einiges
verändert.
Ah, deine Handschuhe oder deine Mütze?
Nein, ich bin verheiratet.
Das glaub ich dir auf keinen Fall.
Ja, du hast recht, das war bloß ein
Scherz.
Aber kurz hast du's geglaubt, hab ich recht?
Nein, ich hatte bloß Mitleid mit der armen
Frau.
Ah, das hätt ich jetzt auch gesagt.
Hey Abby, willkommen zu Hause.
Bin nur auf der Durchreise.
Hey Abby, da ist noch Platz.
Oh, danke, aber ich laufe lieber.
Bringen Sie das Gepäck schon mal ins Häuschen.
Okay.
Mom?
Abby, ganz ruhig, ist schon gut.
Hey, er ist tot, der Mörder ist tot.
Ja.
Wir hätten das Ding schon längst fällen müssen.
Na komm, komm, lass uns hier weggehen.
Hör zu.
Früher oder später wär ich sowieso an dem
Baum vorbeigegangen und deshalb dachte ich, dann bring
ich's am besten gleich hinter mich.
Ja, du hast recht, der Angst ins Auge
sehen.
Aber wenn du schon dabei bist, dann schau
doch noch bei deinem Dad vorbei.
Okay, das war keine gute Idee.
Henry, Henry, dann.
Da ist er ja auch.
Sagst du Maggie, dass du kommst?
Ich hab keine Ahnung.
Oh, was bist du für ein hübsches Mädchen
geworden.
Ich hab mich so auf diese Woche gefreut.
Also, der Nachmittag steht zur freien Verfügung, damit
alle erstmal in Ruhe ankommen können.
Das Begrüßungsdinner ist heute Abend um sieben.
Und für euch zwei gibt es noch eine
Menge zu tun.
Das Geseppler Hotel steht eurer Hochzeitsgesellschaft eine Woche
lang zur Verfügung.
Und da Saisonende ist, habt ihr die Insel
praktisch für euch allein.
Entschuldigt, entschuldigt.
Hast du dir nicht davon Trish etwa den
Trick mit dem blutigen Finger gezeigt?
Ja, mag sein, dass ich was damit zu
tun hatte.
Ich wusste doch, dass dir niemand widerstehen kann.
Nichts wie ein Darf.
Ah, Cal.
Oh, das ist hübsch hier.
Oh, was soll denn das bedeuten?
Ein Segeltörn?
Meine Huld ist so grenzenlos und meine Liebe
so tief wie das Meer.
Du wolltest doch immer mal segeln gehen.
Also habe ich ein Boot gemietet.
Ich habe gedacht, vielleicht können wir in der
Woche mal einen Tag davon schleichen.
Na, wie sehe ich aus?
Gefährlich.
Weißt du, warum ich dich so liebe?
Weil du einfach immer an alles denkst.
Guck dir den an, der hat Angst, dass
seine Höschen nass werden könnten.
Wenn du mich jemals in so ein Klamotten
siehst, schnappt er den Harpun und erlöst mich
von meinem Elend.
Wen haben die denn heute hergebracht?
Hochzeitsgesellschaft.
Trish Wellington heiratet Henry Dunn.
Ach, echt?
Die Prinzessin und der Bettler.
Henry ist schon in Ordnung.
Dafür, dass er nur einen Sommer auf der
Insel war, wusste er ganz schön viel über
Boote.
Aber sag mir nicht, dass sein verrückter Bruder
auch kommen wird.
Das weiß ich nicht.
Aber weißt du, wer auch da ist?
Abby?
Nein, fang nicht wieder damit an, Mann.
Sie hat sich von dir getrennt.
Sie hat dich am Ende nicht mal mehr
mit dem Arsch angeguckt.
Das hatte nichts mit mir zu tun.
Ach nein?
Mit wem denn sonst?
Weißt du, was dein Problem ist?
Du bist einfach zu nett.
Hey, Al, soll ich euch helfen?
Ja, komm mal her!
Du bist viel zu nett.
Irgendwas hat sich in der Schiffsschraube verfangen.
Scheint nur Seetank zu sein.
Okay, nehmen wir mal an, sie ist damals
wirklich nur wegen ihrer Mom abgehauen.
Und den ganzen anderen Horrornummern.
Wieso hat sie dich dann in all den
Jahren nicht angerufen?
Hast du jetzt auch Beziehungsratgeber, oder was?
Hier ist es.
Erhalt's als Souvenir.
Danke.
Oh, hey, Moment, warten Sie.
Das ist meine Tasche.
Danke.
Sieh dich doch hier mal um, bevor du
darüber nachdenkst.
Ist doch für dich ein Märchen wahr geworden.
Als kleiner Junge hast du die Boote eines
Millionärs gewaschen.
Und als erwachsener Mann heiratest du seine Tochter.
Naja, für Mr. Wellington ist das eher ein
Albtraum als ein Märchen.
Henry, jetzt hör mir mal gut zu.
Lass dich niemals, niemals von diesem alten Mann
da drüben einschüchtern.
Das mach ich nicht.
Ich versprech's dir, Onkel Marty.
Wunderbar, Junge.
Sag mal, Henry, was weißt du über die
Blondine auf dem Boot?
Weißt du, welcher ich meine, oder?
Chloe.
Ja?
Chloe.
Wow.
Ich hätte da was für dich.
Oh ja?
Ist das was Großes?
Na ja, über Größe kann man sich ja
streiten, oder?
Na gut, zeigst du's mir?
Oder willst du erst noch darüber nachdenken?
Ich denke erst noch drüber nach.
Moment.
Das ist mein Kerl.
Immer schön über alles nachdenken.
Bist du groß?
Das ist hier die Frage.
Ich hab Madison versprochen, dass hier Kinder in
ihrem Alter sind.
Sie fühlt sich wohl.
Sieh sie dir an.
Sie amüsiert sich doch.
Madison, in einer Minute musst du dich fürs
Essen fertig machen.
Hast du mich gehört?
Noch eine Minute.
Madison!
JD, bist du da drin?
Ich wollte nur fragen, ob du für heute
Abend noch irgendwas brauchst.
Hör zu, ich weiß nicht, ob du mich
hörst.
Aber ich bin froh, dass du hier bist.
Seit Mom und Dad tot sind, bleiben Onkel
Marty und du die einzige Familie, die ich
noch hab.
Das bedeutet mir sehr viel.
Ich hole sie mir heute Nacht.
Hallo?
Hallo?
Wo ist Henry?
Da drüben.
Da hinten, wo ist das?
Wow!
Lass dich ansehen.
Du siehst umwerfend aus.
Ja?
Ja!
Danke.
Das ist gut.
Ich hab einen Entschluss gefasst.
Ich amüsiere mich hier heute.
Nein, nein, nein, streich das.
Ich werde mich die ganze Woche amüsieren und
egal was du brauchst, ich werde es dir
besorgen.
Ich werde sogar deine Gedanken lesen können.
Hast du schon was getrunken?
Ein ganz kleines bisschen.
Ein bisschen?
Ja.
Ja.
Abby scheint wirklich nett zu sein.
Ich hab schon jede Menge über Henrys Freundin
gehört.
Und du hast recht, sie ist wirklich süß.
Siehst du?
Habe ich doch gleich gesagt.
Seid ihr eigentlich die Einzigen an diesem Tisch
hier, die glauben, dass Männer und Frauen nicht
befreundet sein können?
Du kanntest noch nie einen Kerl, mit dem
du bloß befreundet warst.
Nein.
Was?
Weißt du jetzt, wo du's sagst?
Ich hatte mal einen männlichen Freund, den kennst
du noch.
Der zählt nicht.
Eine Nachricht von Hunter.
Das Blau steht dir hervorragend, triff mich in
der Südlobby.
So war das nicht!
Entschuldigt mich kurz, bis gleich.
Oh man, so ein Zimmer hab ich noch
nie gesehen, ehrlich.
Hey.
Hallo, Twish.
Hunter.
Was willst du denn hier?
Hunter, ich werde bald heiraten.
Ist das dein Ernst?
Oh, bitte hör auf.
Der Kerl ist mein absoluter Held.
Naja, so toll ist er auch wieder nicht.
Jetzt geht das wieder los.
Nein, nein, jetzt mal ganz ehrlich.
Onkel Marty ist, wie alt ist der?
50?
Er war noch nie verheiratet.
Okay.
Er hat keine Kinder und er ist dabei,
sich eine heiße Tante zu angeln, die gerade
mal halb so alt ist wie er.
Also kommt.
Oh, oh, okay.
Oprah, eine Frage.
Also, in welcher Welt wird er dadurch nicht
zum absoluten Superhelden?
Ich finde, Appetit darf man sich holen und
gegessen wird zu Hause.
Oh mein Gott, erzähl das mal deinem Freund
in Seattle.
Hey, ganz klabberig?
Wir haben gerade über die Trauzeigen gesprochen.
Sag mal, du und Henry, ihr seid doch
schon ewig befreundet.
Und da habt ihr doch bestimmt mal miteinander
rumgemacht, oder?
Na, ich...
Hey, habt ihr alle Spaß?
Ja.
Ja.
Weiß jemand, wo J.D. steckt?
Ich bin schon weg, ich suche ihn.
Nein, warte, so war das nicht gemeint.
Ich weiß, finde du lieber deine Verlobte und
ich werde mal versuchen, deinen Bruder aufzutreiben.
Oh, Abby, vielleicht suchst du zuerst.
Henry, bin schon auf dem Weg.
Wir sollten zu Dad gehen.
Er wird dafür sorgen, dass Hunter verschwindet.
Nein, Daddy macht bloß einen riesen Drama draus
und blamiert Henry.
Du musst auch mit Henry sprechen.
Henry ist der Letzte, der davon irgendwas erfahren
soll.
Ich möchte doch nicht, dass meine Hochzeit den
Bach untergeht.
Trish, er wird bald dein Ehemann sein.
Und Ehepaare haben keine Geheimnisse voreinander.
Shay, bitte.
Wir wissen alle, dass du das perfekte Leben
führst.
Aber bitte urteile nicht über mein Leben.
Okay.
Hör zu.
Wenn du irgendwelche Zweifel hast, was Henry betrifft
oder was deine Hochzeit angeht, dann sprich jetzt
mit mir darüber.
Ich habe keine Zweifel.
Ich liebe Henry.
Und ich möchte diesen Mann heiraten.
Ich danke dir.
Das bedeutet mir sehr viel.
Hat dich sonst noch jemand drinnen gesehen?
Nein, ich bin gleich direkt zu Trish.
Du weißt, wie wichtig es ist, dass das
klappt.
Ich will nur ihr Bestes.
Ich will nicht zu viel versprechen, aber sie
war ganz schön überrascht.
Trish will sich morgen mit mir treffen.
Na, das ist doch schon mal was.
Nur damit du es weißt, wenn du irgendetwas
brauchst, frag mich einfach, egal was es ist.
Gut, ich weiß Bescheid.
Du verlässt diese Insel nicht ohne sie.
Meine Tochter heiratet nicht Henry Dannen.
Ciao.
Oh mein Gott, Abby!
Vicky!
Oh Gott, wie siehst du denn aus?
Kommst hier rein und siehst aus wie Aphrodite.
Willst du, dass wir neben dir wie Dorftrampel
aussehen?
Oh bitte, du siehst umwerfend aus.
Wow.
Auch wenn du es vielleicht vergessen hast, es
ist sterbenslangweilig hier.
Jedenfalls meistens.
Und, bist du auf der Suche nach jemandem
Bestimmten?
Ja, aber nicht nach dem Fischer, den du
gerade im Kopf hast.
Da ist ja der Übeltäter.
Gab's schon Ärger?
J.D.? Er benimmt sich wie ein Lamm
in der Löwenhöhle.
Alles sehr gut.
Ich schreib Henry schnell eine SMS. Los, macht
Platz, ihr Tiere.
Wenn irgendeiner von euch auf die Idee kommt,
diese Prinzessin anzufassen, nagel ich ihm die Zunge
an der Bar fest.
Na, wer traut sich als nächstes?
Eine Großstadt-Tussi?
Na los, komm her.
Warte, hast du mich gerade Großstadt-Tussi genannt?
Du hast ein hübsches Kleid an.
Trägst du das extra für mich?
Ich hoffe, du spielst besser, als du Frauen
angrebst.
Madison, ab ins Bett mit dir, Schätzchen.
Oh, darf ich?
Also, ihre Tochter und mein Neffe sind wirklich
ein tolles Paar, finden Sie nicht?
Ach, die Liebe.
Ist eine komische Sache, oder?
Worauf wollen Sie hinaus, Mr. Dunner?
Onkel Marty.
Ach, kommen Sie, jeder hier nennt mich Onkel
Marty.
Also, was wollen Sie?
Nun, ich würde gerne, wenn Sie mir einen
Kuss geben.
Nun, ich rede vom Sinn des Lebens.
Oh.
Von einer wahren Berufung, verstehen Sie?
Ich dachte, Sie wären im Verkauf tätig.
Eins habe ich begriffen.
Ich bin auf diese Welt gekommen, um Männer
wie Henry zu beschützen.
Männer, die die wahre Liebe und Glück verdient
haben.
Ich beschütze sie vor Männern wie Ihnen.
Ich weiß nicht, was das soll.
Wollen Sie mir etwa drohen?
Drohen?
Kommen Sie, wir sitzen doch hier bloß und
plaudern, wie zwei alte Kumpels.
Gut, aber egal.
Schon sehr bald werden wir beide...
...quasi eine Familie sein.
Vielen Dank für die Zigarre.
Ich hab gedacht, dass du mehr drauf hast.
Ich bin emotional angeschlagen.
Und in ganz L.A. gibt's keine Telefone,
ja?
Nein.
Keine E-Mails?
Hab ich noch nie was von gehört.
Du willst also behaupten, du hättest mich nicht
vermisst?
Das sag ich doch gar nicht.
Oh, dann hast du mich also vermisst.
Weißt du was?
Wenn ich die reinkriege, wirst du mit dieser
Fragerei aufhören.
Bist du einverstanden?
Und wenn sie nicht reingeht?
Lass dir was einfallen.
Wirklich?
Dann würde ich mal sagen, schlag ein, gruschter
Tussi.
Es ist Zahltag.
Doppelt oder nichts?
Hast du vielleicht ein Problem?
Stau mich nicht so fies an.
Was?
Oh, ich mag dein Tattoo.
Gebrochener Herz.
Belästigt dich der Typ?
Nein, Shane, ich kenn ihn doch gar nicht.
Oh, na dann werd ich dir den Typ
mal vorstellen.
Also das hier ist J.D. Dunn.
Seine Familie hat früher auf der Insel gearbeitet.
J.D.? Das ist Kelly.
Und wir waren mal zusammen.
Gefällt dir das Tattoo?
Das ist von mir.
Komm schon, zeig ihm doch noch die anderen
Tattoos.
Hör auf damit.
Was denn?
Alles locker.
Ich lass mit J.D. nur ein bisschen
die alten Zeiten aufleben.
Stimmt's?
Und?
Ich hab gehört, du wolltest dich mal wieder
umbringen?
War das wieder so eine Aufmerksamkeitsnummer oder ging's
dir diesmal wirklich nicht gut?
Wisst ihr was?
Ihr zwei habt euch bestimmt eine Menge zu
erzählen über Ritzen und Selbstmordversuche.
Lass J.D. in Ruhe.
J.D., was machst du da?
Hör auf!
Jetzt ist Schluss mit dem Mist hier.
Hör auf damit, das reicht jetzt, Shane!
Mann, Alter, komm schon.
Hallo, Dad.
Geht's dir gut?
Mir ging's nie besser.
Du fragst dich bestimmt, wo der Truck herkommt.
Hauptsache er fährt.
Ja, genau so sehe ich das auch.
Die Heizung geht auch noch.
Hast du meine Karten bekommen?
Die zu Weihnachten?
Ja.
Pass auf, ich dachte, wenn du schon mal
hier bist, dann...
Danke fürs Herfahren, Dad.
Wärst du so nett, mich rauszulassen?
Ich hab das Gefühl, ich muss mich bei
dir entschuldigen.
Wofür?
Wenn ich dich nicht gebeten hätte, J.D.
zu suchen, wärst du deinem Dad nie über
den Weg gelaufen.
Nein.
Es war doch wohl klar, wenn ich nach
Hause komme, muss ich mich auch mit meinem
Dad auseinandersetzen.
Und ich hab das Gefühl, als ob ich
dir heute Abend keine richtige Hilfe sein konnte.
Willst du mich verarschen?
Du hast eine Barschlegerei mit einem Billardcure beendet.
Wenn ich nicht Billard gespielt hätte, hätte es
auch keine Schlägerei gegeben.
Ach, komm schon.
Du kennst doch J.D. Am Ende macht
er sowieso, was er will.
Ich hab nur Angst, dass er irgendwann mal
was viel Schlimmeres provoziert als eine blöde Schlägerei.
Möglich ist alles bei ihm.
Aber ich finde, er hat auch eine liebenswerte
Seite.
Ja.
Mit wem hast du denn Billard gespielt?
Louie.
Louie, Schatz.
Als ich Schwimmgehen gesagt hab, meinte ich im
Pool.
Was machst du da?
Ja, komm schon.
Worauf wartest du noch?
Okay.
Okay.
Ich will dir vorher bloß was zeigen.
Aha.
Aber vorher musst du mich verarschen.
Dann.
Louie.
Oh Gott.
Warte, ich hab...
Warte.
Louie?
Schätzchen.
Hast du schlecht geträumt?
Nein?
Was ist dann los?
Hier sind Menschen gestorben.
Wusstest du das?
Was?
Auf dieser Insel wurden Leute getötet.
Wer hat dir das erzählt?
Madison.
Wer hat dir das erzählt?
Das weiß ich von meinem neuen Freund.
Louie?
Ach komm schon, Louie.
Das ist nicht mehr witzig.
Louie!
Louie?
Oh Baby.
Du hättest mal dein Gesicht sehen sollen.
Du Arschloch.
Das war doch nur ein Witz.
Du hättest mich umbringen können.
Oh Chloe.
Oh Gott.
Wo ist er?
Wo ist er?
Oh Mann, nicht da.
Der hat mir meinen Abend versaut, dieser Idiot.
War ich etwa zu laut?
Was?
Nein.
Oh mein Gott, ich war zu laut.
Nein.
Oh mein Gott, ich war viel zu laut.
Nein, schon gut.
Das ist doch ein Kompliment für mich.
Alles ist gut.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich auch.
Eine Sekunde.
Ich bin gleich wieder zurück, mein Schatz.
Hey Schatz, weißt du, was ich mir überlegt
habe?
Vielleicht sollten wir ab jetzt in getrennten Zimmern
schlafen.
Dann wird unsere Hochzeitsnacht was ganz Besonderes.
Na, ganz wie du willst, Liebling.
Hey, ist da unten jemand?
Hey, hey, dann helfen Sie mir bitte.
Ich stecke hier fest.
Könnte mir mal jemand helfen?
Can't find what you're looking for?
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