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Musik
Und los!
Untertitelung des ZDF,
2020
Untertitelung. BR 2018 Untertitelung des ZDF, 2020
Diese Steigung macht mich noch völlig fertig.
Ach echt? So schlimm finde ich die jetzt gar nicht.
Was mir allerdings mehr Sorgen bereitet ist... Ja, streng dich an! Nicht
nachlassen, Yuzu!
Dein Papa ist an deiner Seite!
Der Typ da... Ignorier ihn, Yuzu. Wenn man Irren zu viel Aufmerksamkeit
drehen sie nur noch mehr am Rand. Wie naiv!
Ignoriert mich ruhig! Ich kann mich auch ohne fremde Hilfe in was
hineinsteigern! Lauf um dein Leben! Ja!
Papa's Killer Slide!
Nichts wie weg hier.
Oh, Junge.
Dafür, dass wir gerade erst mal Juni haben, ist es echt schon ganz schön
Ein riesiger Unterschied verglichen mit dem Juni, in dem es geschah.
Hey, Leute. Wir sind nicht allein.
Du hast recht.
Anscheinend wollen heute noch mehr auf den Friedhof. Komisch.
Die Wings sind zwar zu.
Sag mal, kennst du die Ichigo?
Nein, nein, die kenne ich nicht. Woher denn auch? Völlig unbekannt. Nie
Tja, seltsam. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie kommt sie mir bekannt
vor. Ah, da fällt es mir wieder ein. Die kenne ich doch aus der Mittelschule. Oh
Mann, war das Zeit. Ich erinnere mich noch ganz genau. Ich gehe mal kurz hin
rede mit ihr, okay?
Seht ihr? Ich gehe hin und rede mit ihr. Ich rede mit ihr und sonst nichts. Bis
gleich. Geht schon mal zur Mutters Graf. Ichigo!
Ich würde sagen, es wird Zeit, dass du deinen Bruder langsam aber sicher mal
loslässt. Wie meinst du denn das? Hey, warte!
Wieso läufst du mir hinterher, hm?
Blöde Frage.
Was soll ich denn bitte schön ohne dich tun, wenn plötzlich irgendwo ein Hollow
auftaucht? Deshalb musst du doch nicht gleich. Mann, wenn du nachkommen willst,
dann mach's wenigstens unauffällig. Ich bitte vielmals um Vergebung, mein Herr.
Du, du schmollst doch nicht etwa, oder? Nein, Ichigo, ich schmolle keineswegs.
Du hattest mir gesagt, dass deine Mutter, dass sie umgebracht worden ist.
Nein, habe ich nicht.
Wer hat sie umgebracht? Vergiss es.
Ich habe gar nichts gesagt.
Du hast mir außerdem noch erzählt, dass du schon immer Geister sehen konntest.
Und deshalb habe ich jetzt eine Frage an dich.
Ichigo, ist es möglich, dass deine Mutter von einem Hollow getötet wurde?
Es ist nämlich so, Ichigo.
Wenn deine spirituellen Fähigkeiten so groß waren, dass du schon als kleines
Kind Geister sehen konntest, ist es möglich, dass ein Hollow, der hinter dir
war, irrtümlich sein wird. Reicht's mir aber!
Findest du das etwa lustig? Jetzt nach dir geht es wohl alles, was auf der Welt
passiert, das Werk von irgendwelchen Hollows.
Als ob die Sache ohne diesen Hollow -Unsinn nicht schon schlimm genug wäre.
Der Spaß hat hier ein Ende, alles klar, Rückje?
Mit deiner Theorie liegst du völlig falsch. Es war definitiv kein verdammter
Hollow.
Willst du wissen, wer es war?
Ich.
Ichigo, warte doch!
Wie Ichigo früher war?
Wieso interessiert dich das plötzlich?
Ist denn irgendwas passiert?
Die Sache ist so. Ich habe da unter Umständen Ichigos großes Geheimnis
Sein Geheimnis?
Ichigo Kurosaki ist möglicherweise ein großer Held, der im Verborgenen die Erde
beschützt. Aha, er ist also ein Held.
Ich muss ungefähr vier Jahre alt gewesen sein, als ich den Helden das erste Mal
traf.
Ein Junge kam in mein Dojo. Er hatte eine unglaubliche Haarfarbe.
Seine Mutter, eine außerordentlich schöne Frau, hielt seine Hand.
Und das Lächeln, das auf seinem Gesicht lag, war einfach zauberhaft.
Er, er wirkte so schmächtig und kraftlos, so wie ein absolutes Weichei.
Und er war ein Weichei und was für eins.
Hey, da fällt es mir wieder ein. Ich war die allererste, die ihn zum Heulen
gebracht hat. Ein einziger Schlag gegen den Kopf hat keine zehn Sekunden
gedauert.
Doch sobald seine Mutter kam, um ihn abzuholen und er ihr Gesicht sah, war
vergessen. Selbst dann, wenn er weinte.
Das hat mich vielleicht genervt. Ein Junge, der verloren hat, sollte nämlich
nicht so dämlich grinsen.
Tja, das ging mir durch den Kopf, wenn er lachte.
Er wirkte auf mich so verwöhnt. Ein richtiges Muttersöhnchen.
Aber es störte ihn nicht. Er fühlte sich pudelwohl.
Er war glücklich und lachte.
Und dann, als Ichigo und ich neun Jahre alt waren, da ist seine Mutter...
gestorben.
Ja, da war unser Ichigo gerade mal neun.
Und immer noch ein kleines, schwaches und völlig verwöhntes Muttersöhnchen.
Und plötzlich starb sie einfach.
Ab dem darauffolgenden Tag kam Ichigoda nicht mehr zur Schule.
Einmal habe ich sogar nach ihm gesucht, um herauszufinden, was los war.
Ich entdeckte ihn am Flussufer, mit dem Schulranzen auf dem Rücken, an der
Stelle, wo sie gestorben war.
Er hockte einfach nur da, war müde und erschöpft, und nach einer Weile ging er
weiter. Anscheinend verbrachte er jeden Tag damit, von morgens bis abends nach
seiner Mutter zu suchen.
Es war einfach unerträglich, ihn so zu sehen.
Tatsuki!
Er hat seine eigene Mutter getötet.
Ichigo, ist es möglich, dass deine Mutter von einem Hollow getötet wurde?
Ich bin ja so dumm.
So dumm.
Hey, Rükia.
Was ist, Con? Du solltest doch da drin bleiben, bis ich dir erlaube,
rauszukommen. Hör mal, Rükia, du hast ja keine Ahnung, wie heiß es da drin ist.
Einmal nicht so streng mit mir.
Sag mal, wann gehen wir eigentlich nach Hause? Ich hab's dir doch erklärt.
Ich muss jetzt in Ichigos Nähe bleiben, sonst komme ich vielleicht zu spät,
falls hier irgendwo ein Hollow auftaucht. So meine Güte, ich werde hier
bescheuert ständig dieses Hollow, Hollow, Hollow, Hollow. Rück hier, wenn
immer nur an deine Arbeit denkst, stehst du irgendwann ohne Freunde da.
Entschuldige, bist du sauer?
Was ist hier los?
Sein Nickerchen tut gut.
Einen schönen guten Morgen.
Wer bist du?
All diese anstrengende Missionen, sowas steht man unmöglich durch, wenn man sich
nicht ab und zu eine Mütze voll Schlaf gönnt.
Ein, ein Stinigami.
Auweia, auweia, auweia.
Du bist also auf einer Mission?
Bis
morgen.
Ja, bis morgen.
Oh weh, das war aber nicht nett von dem Lastwagen.
Alles in Ordnung? Tut mir ja so leid. Komm, lass uns die Seiten tauschen. Dann
geht Mama auf der Straßenseite. Ach nein, nicht nötig. Ich habe doch einen
Regenmantel an. Das macht mir gar nichts aus. Ich beschütze dich vor sowas.
Kannst dich auf mich verlassen, Mama.
Ja, das weiß ich, mein Junge.
Aber es geht trotzdem nicht. Ich kann dich erst auf der Straßenseite laufen
lassen, wenn du im Training auch mal gewonnen hast. Hast du gehört, kleiner
Mann? Aber neulich habe ich doch schon einen Punkt gemacht.
So, schon besser. Alles wieder sauber.
Na komm.
Du, Mama, nimmst du mich bitte wieder an die Hand?
Ja, aber natürlich, mein Schatz.
Solange Mutter an meiner Seite war, fühlte ich mich sicher und völlig
unbeschwert.
Nanu, du hast ja ein Kind.
Als ich noch ein kleiner Junge war.
konnte ich noch nicht zwischen den Lebenden und den Toten unterscheiden.
Ich bin gleich zurück!
Ichigo!
Ichigo, nein!
Als ich noch sehr klein war, hat Vater mir
erzählt, warum sie mich Ichigo genannt haben.
Sie wollten, dass aus mir jemand wird, der etwas beschützen kann.
Nachdem ich das gehört hatte, war ich fest entschlossen, meine Mutter zu
beschützen.
Ich hatte es mir zumindest vorgenommen.
Was geschehen war, wusste ich nicht.
Aber mir war klar, dass es nur dazu gekommen war, weil sie mir helfen
Ich habe sie geliebt.
Und nicht nur ich.
Jose und Karin, die damals erst vier waren.
Und natürlich auch Vater.
Wir alle haben sie geliebt.
Für uns war sie der Mittelpunkt der Welt.
Und diesen Mittelpunkt hatte ich uns allen genommen.
Ich allein.
Hallo Mutter, geht's dir gut?
Naja, wohl kaum.
Bist ja tot.
Aber uns geht's gut. Mir und Yuzu und Ichigo.
Hey, jetzt hör auf zu weinen. Es ist echt jedes Jahr dasselbe mit dir, Yuzu.
Wir sind erwachsen. Dir ist schon klar, dass wir dieses Jahr elf werden?
Ja, ich weiß.
Ich weiß, es ist nur so, dass... Du kapierst es einfach nicht.
Hopp, hopp, hopp! Auf eure Plätze! Es wird Zeit für das alljährliche Kurosaki
-Krabs -Eindomino -Turnier.
Meine Damen, in den folgenden zwei Stunden und 30 Minuten werden wir hier
viele Grabsteine wie möglich umwerfen.
Du gehst mir ganz schön auf den Keks, du alter Sack!
Es wird sogar Textilunfälle geben!
Der Fusselbart ist so gut drauf, dass es mir den letzten Nerv raubt.
Und nackt!
Hau ab!
Warte mal!
Du sagst mir jetzt erst mal, wer du bist.
Na los, hast du was an den Ohren?
Wie ich das vermisst hab.
Auf der Shinigami -Akademie kannte jeder Rukia Kuchiki fast der echte
Berühmtheit.
Die Adoptivtochter des legendären Hauses Kuchiki und hochwohlgeborene Prinzessin
aus Rukongai.
Ach ja, mein Name. Ich bin Eki Chiroseido. Ich war damals zwei Stufen
An mein Gesicht erinnerst du dich doch sicher noch, oder?
Na, ist der Groschen gefallen?
Damals fanden mich alle total witzig. Sieh genau hin.
Ich kenn dich nicht.
Na, wenn du meinst.
Also dann möchte ich damit beginnen, dir ein paar Fragen zu stellen.
Abgesehen davon wirst du dich ohnehin nicht ewig durchmogeln können.
Gehörst du etwa...
Zur mobilen Geheimtruppe?
Ding -Dong, Ding -Dong, Ding -Dong. Meine Damen und Herren, das war die
Antwort. Die Kategorie hat 100 Punkte.
Hey, hey, Ichigo, wo steckst du?
Rückkehr steckt.
Rückkehr steckt.
Rückkehr steckt.
Und ab.
So, hier.
Ichigo.
Drüben ist man äußerst ungehalten.
Man fragt sich, wieso du nicht zurückgekehrt bist.
Ganz einfach, hier tauchen ständig neue Hollos auf. Und ich erhalte neue
Aufträge.
Das ist auch schon alles.
Ach ja? Und wieso hast du dann diese komischen Klamotten an?
Was, Klamotten? Das spielt überhaupt keine Rolle, was ich anhabe, alles klar?
Ja, ja, schon gut. Die kleine Rück hier ist ja auch nicht mehr die allerjüngste,
nicht wahr?
Was? Was redest du denn da?
Aber jetzt tu doch nicht so.
Du, du, verstehst mich schon. Ich rede von dir und dem Kerl, dessen Mutter
angeblich von einem Hollow getötet wurde, diesem Starrekopf.
Was fällt dir ein?
Ist es Mitleid oder willst du die Freuden der vergänglichen Welt kosten?
Was zum Henker geht dich das an? Ich sollte dir deinen Lügen mal stoppen.
kein Grund sich zu schämen. Ehrlich wird am längsten.
Natürlich ist es nicht so einfach, ein Techtelmechtel mit einem Menschenjungen
einzugestehen. Das kommt einem nicht so leicht.
So wird das nichts.
Eigentlich schade. Das wäre wirklich eine ausgesprochen schöne Ausrede
Wenn ich denen da oben keine plausible Antwort liefern kann, könnte mich das
durchaus dazu bewegen, dich mit Gewalt wieder zurückzuholen.
Klang nach einer Drohung.
Das hoffe ich doch.
So, zum Mitschreiben.
Ich habe nicht vor, allzu schnell zurückzukehren, kapiert?
Tja, jetzt ist es raus.
Mir bleibt keine Wahl.
Rukia! Was bist denn du für einer?
Raus mit der Sprache!
Hey, alle Stachelkopf! Du kannst mich sehen, wer hätte das gedacht?
Hey, komm, wer ist dieser Kerl?
Verdammt, warum fragst du mich das? Na, weil du der Vollidiot bist, der mir
gesagt hat, dass Rukian gefällt.
Stachelkopf!
Verrate du mir doch lieber mal, wer du bist. Ich bin... Nicht Ichigo!
Hier der Ersatz -Schinigami.
Ersatz -Schinigami?
Oh, Junge. Was für ein selten dämlicher Witz. Klingt echt vollkommen bescheuert.
Du meine Güte.
Also wirklich, Rukia.
Das ist ein außerordentlich schweres Verbrechen. Ein Verbrechen?
Wie meint ihr denn das?
Mir soll es recht sein. Mit nicht mehr als einem feigen Gigai als Gegner macht
mir das Ganze ohnehin keinen Spaß.
Also dann, Stachelkopf!
Sag du Scheiße!
Du bist erledigt!
Sehr interessant.
Ein Mensch, der in der Lage ist, sich selbst zu verwandeln. Dürfte ich fragen,
wo du diese Fähigkeit erworben hast? Das werde ich bestimmt nicht jemandem
erzählen, der gerade versucht hat, mich zu halbieren.
Nein, Ichigo, nicht!
Das ist meine Sache, hörst du?
Was kannst du ohne Waffe schon ausrichten?
Weg, dann komm!
Was hast du denn?
Da bist du ja.
Was ist los mit dir? Wo steckt Vater?
Schon vergessen? Der wollte mal mit dem Priester sprechen.
Mist, wenn man ihn braucht.
Du wirst mich von nun an eine Weile begleiten.
Futter kann man ja nie genug haben.
Hey, Karin.
Der Kerl ist stark.
Was ist denn mit dir los? War das schon alles, was du drauf hast? Du hast echt
nicht den blassesten Schimmer davon, wie man kämpft, oder?
Halt dein blödes Ma...
Ein Hollow.
Ein Hollow?
Wo ist der? Hier in der Nähe. Und sieh dir mal, sieh dir mal das hier an. Diese
spirituelle Energie.
Das ist ein großes Exemplar. Sieht nach einem ganz schönen Brecher aus.
Du willst schon wieder kämpfen, was?
Ichigo, das ist nicht der richtige Zeitpunkt. Deine Familie könnte erneut
großer Gefahr sein.
Los, komm!
Sekunde mal!
Meine Probleme sind im Moment wirklich zweitrangig. Wir müssen erstmal deiner
Familie helfen.
Willst du gar nichts über meine Mutter wissen?
Würdest du mir denn antworten, wenn ich dich nach ihr frage?
Das ist für dich ein Problem.
Ein sehr, sehr tiefsittendes Problem.
Und ich wüsste gar nicht, wie ich fragen soll.
Ich sehe keinen Weg, wie ich mit meinen Fragen tief genug in dein Innerstes
vordringen könnte, ohne dabei deine Gefühle zu verletzen.
Deshalb warte ich.
Und wenn du irgendwann mal darüber reden möchtest, dann rede.
Und dahin werde ich warten.
Das sieht nach Ärger aus.
Was ist hier denn nur los?
langsam auf die Nerven.
Eine Geisel ist völlig ausreichend.
Untertitelung des ZDF, 2020
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