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.
"Hier 838. Bin am Ausstellungs- gel�nde im 'Almedalen Park'.
Hier ist alles ruhig. Kommen!"
"Verstanden, 838! Kontrollier bitte
den abgesperrten Bereich hinter der grossen B�hne. Kommen!"
"Verstanden! Ich gehe gleich r�ber. Ende!"
"Wir sind in den kommenden Tagen auf eine enge Kooperation angewiesen.
Es kommen Journalisten aus der ganzen Welt."
Visby wird �berschwemmt von Veranstaltungen und Demonstrationen.
Das heisst: Presse, Politiker, Publikum.
Es gibt keine konkreten Gefahrenhinweise.
Aber wir m�ssen reagieren k�nnen, falls etwas passiert.
Wir haben 4 Hotels. In denen bringen wir die gef�hrdeten Personen unter.
Unsere Zentrale ist hier im Hotel. Gemeinsam werden wir
diese Tage so sicher wie m�glich machen.
F�r Politiker, f�r Aussteller
und f�r nahezu 50.000 Besucher.
"Hier ist 838! Hier unten sieht alles gut aus.
Ich kontrolliere die B�hne. Ende!"
H�r auf mit der Scheisse!
Hallo?
Hallo?
Was soll der Mist? Nein! Nein, h�r auf!
Hier ist eine Blutspur! Schickt jemanden her! Ende!
Hallo?
Du hast alle meine Nummern. Ja.
Und ich deine. Ich hoffe, du planst f�r n�chste Woche kein Privatleben.
Nein. Ich weiss doch, wie das abl�uft.
Ich habe die Kinder bei den Grosseltern untergebracht.
Privatleben ist nur was f�r Feiglinge, oder?
Wenn es nur das ist, bin ich gerne mal feige.
Willst du wohin? Ja! Nein, noch nicht.
Ich muss was holen, habe was vergessen.
Wir sehen uns morgen, ja? Auf jeden Fall.
Ich weiss auch nicht, was das soll. Ich denke, wir k�nnen nur abwarten.
Ja. Wir reden morgen dar�ber.
Magdalena hat das Ganze ... Hej! Hej! Ich will nur ...
Hallo?
Hallo!
Mit Untertiteln aus Deutschland
"Uns erreichte die Nachricht,
dass im Zentrum von Visby ein grosser Brand ausbrach.
Verursacht durch eine Explosion in dem Hotel beim 'Almedalen Park'.
Die Polizei wollte keinen Kommentar zur Ursache abgeben
oder zu Verletzten, best�tigt jedoch,
dass Feuerwehr, Rettungsdienste
und Einsatzkr�fte der Polizei vor Ort sind."
Mir geht es gut, ja.
Ich bin nur ziemlich erschrocken. Versuch, jetzt wieder zu schlafen!
"Pass auf dich auf! Sei vorsichtig!"
Gr�ss Oma und Linda! ... Danke!
"Das mache ich." Gut.
"Hej!" Hej! Bis dann!
Wie viele Finger?
H�r nie auf, Witze zu machen!
Versprochen!
Hat man sie gefunden? Keiner weiss sicher,
ob sie im Haus war. Das Geb�ude droht einzust�rzen.
Keiner kann rein. Aber ihre Leibw�chter sagen, sie sei 2 Stunden
davor zur�ck ins Hotel. Und ihr Handy ist tot.
Also, ich sollte dir jetzt eine Standpauke halten.
Mir geht es gut. Du kannst es dir sparen.
Gut! Hast du wenigstens gesehen, wie er aussah?
Nein. Ach! An jedem anderen Tag
w�rde ich sagen, du sollst erst mal zu Hause bleiben.
Das h�tte auch dann nicht funktioniert.
Wir wissen noch nichts. Das Wort "Terroranschlag" vermeiden alle.
Bis jetzt noch. Aber wir m�ssen tun,
was wir k�nnen, um das bis Montag zu kl�ren.
"Nach ersten Informationen verursachte
eine Explosion den Hotelbrand.
Angeblich war es ein politisches Attentat."
"Vermutlich durch eine Brandbombe."
"In 3 Tagen beginnt das Parteientreffen."
"Aktuelle Meldung:
In Visby ereignete sich ein Sprengstoff-Attentat."
"Die Bombe explodierte in dem Hotel f�r die Politiker."
"In der Nacht zum Freitagmorgen explodierte eine Brandbombe
im Hotel 'Almedalen' in Visby. Viele Delegierte des Kongresses,
der am Montag beginnt, sollten da wohnen.
Unbest�tigten Quellen zufolge k�nnte die Vorsitzende
der Demokratischen Mitte Ursula Henry
im Hotel gewesen sein. Zum jetzigen Zeitpunkt ist alles Spekulation.
Festzustehen scheint allerdings, dass der Brand ..."
Gab es Kontakte, die man als Drohungen verstehen k�nnte?
Keiner kann sich vorstellen, wie viele Mails wir am Tag rausfiltern.
Die ernst zu nehmen sind?
Wer will so was denn entscheiden?
Wir versuchen, das alles von ihr fernzuhalten.
Sie tut so, als ob sie das nicht beeinflusst.
Aber wir Politiker sind auch nur Menschen.
Wieso war sie schon hier? Es geht doch erst in 3 Tagen los.
Ein Treffen mit dem Unternehmer- verband. Sie ist seit Mittwoch hier.
Sie f�hlte sich nicht wohl, ist zur�ck
ins Hotel und hat sich gegen 10 Uhr hingelegt. Und dann ...
Ich weiss, welches Bild die Leute von ihr haben.
Aber nicht immer ist ein Mensch so, wie er in der �ffentlichkeit
und den Medien dargestellt wird. Hm.
Man wird Sie um Zugang zu ihrer Mail bitten.
Im Augenblick kontrollieren wir die Kameras in der N�he des Hotels.
Entschuldigung!
Hallo! Hallo!
Du hast geschrieben, es sei eilig. Ja.
Komm mit! ... Kannst du uns zeigen, was du mir vorhin gezeigt hast?
Ja. Es gibt keine einzige Kamera im Hotel. Aber hier draussen ist eine.
Hier sieht man den K�chenausgang des Hotels. Seht ihr die Frau da?
Ist sie das? Hm.
Wann war das?
Um halb 12. 2,5 Stunden vor dem Knall.
Sie war nicht auf dem Zimmer?
Und wo ist sie jetzt? Das wissen wir nicht.
Aber ...
Ursula Henry
f�hrte ihr letztes Gespr�ch vom Mobiltelefon um 21 Uhr. Danach ist
kein Gespr�ch mehr registriert. Interessant ist:
Ihr Handy ist tot. Seit 5 Uhr heute Morgen.
Und wo hat sie sich da befunden?
Ja. Wenn das stimmt, dann Richtung S�den an der K�ste.
Ungef�hr hier, bei dem Fischerdorf.
Also?
Terry! Maria! - Ja?
Der Schuh!
Verdammter Mist!
Hier ist der andere. - Ah! Sieht nicht gut aus!
Ursula?
Ursula Henry?
Hier ist die Polizei!
Sind Sie hier?
Hallo?
Hallo?
Alles okay? Alles gut. Es ist nur der Schreck.
Alles in Ordnung? Ja, ja! Schon gut.
Man sollte denken, die Vorsitzende von Schwedens zweitgr�sster Partei
sucht sich was anderes zum �bernachten aus.
Willst du nach Hause? Was? Nein, nein. Ist schon gut!
Hej!
So, hier wohne ich!
Okay, Terry! Danke f�rs Mitnehmen!
Rufst du mich an, wenn die was finden?
Wir schicken eine Hundestaffel hin. Aber ich glaube nicht,
dass das was bringt.
Na, mal sehen!
Bis dann!
Bis dann!
Du! Weisst du, was?
Lass mich hier raus! Tut mir gut, wenn ich ein St�ck gehe.
Ist nicht weit. Ja. Das ist gut.
Sind ja nur ein paar Schritte.
Danke f�rs Mitnehmen!
Bis dann! Hej! Danke!
Du kannst jetzt nicht reinkommen. Maria kommt gleich.
Wie viele Finger? ... Uih!
Traust du dich auf den Balkon raus?
Hast du ... eine Lichtphobie?
Nein. Das nicht.
Sag mal: Diese ewige Geheimnistuerei vor den Kollegen.
Muss das wirklich sein?
Ich verstehe schon, dass das f�r dich manchmal komisch klingt.
Ich denke, wir sollten uns professionell verhalten.
Dann verstehe ich nicht,
wie die junge Dame hier auf mir gelandet ist.
Das ist echt unprofessionell. Wahren wir professionelle Distanz!
Warte! Nein! Das ist nicht professionell.
Du sitzt unter mir. Nimm die Beine weg!
Wir sind nicht bei der Arbeit. Ich brauche Distanz.
Lass das! Das ist unprofessionell.
Du hast dich unter mich gesetzt.
Du musst doch nicht rangehen. Nein. Ich schaue, wer das ist.
Hallo?
Oh, zu Hause! Bin gerade gekommen.
Ach!
Hast du es aufgemacht? Fahr 10 Minuten vor!
"Die Leute wollen von Politikern nichts mehr h�ren.
Als ob die faules Obst w�ren.
Sch�n, wenn man es einfach so riechen k�nnte!
Tja! Aber man kann es nicht riechen. Obwohl es stinkt.
Was tut man, wenn man
allergisch auf Hunde reagiert? Nimm den Hund mit in den Wald!
Binde ihn an, nimm deine Pistole: Und das Problem ist gel�st.
Peng!" Von wann ist das?
Von gestern. Im Munkk�llaren.
Er tritt dort diese Woche jeden Abend auf.
"Ich bin allergisch auf Ursula Henry.
Ich frage mich, ob sie ..."
Er ist daf�r bekannt. Ich weiss
"nicht, ob das was bedeutet." Warte!
"Hallo! Wollt ihr Ursula Henry
bei euch aufnehmen? ... Hallo?
Die haben einfach aufgelegt.
Na ja! Was bleibt denn dann noch? Ein Ausflug in den Wald?
Hm? Ich glaube, die sind alle im 'Almedalen' Hotel untergebracht.
Also etwas Benzin, ein Streichholz.
Dann ist das Problem mit den Politikern gel�st."
Hej!
Nein, im Ernst. Im Ernst.
Also ich stehe hier Abend f�r Abend und mache Witze dar�ber,
dass schwedische Politiker f�r nichts brennen.
So gesehen kommt endlich mal Licht in die Sache!
Aber ... Wieso buht ihr denn jetzt?
Jetzt seid mal fair, verdammt! Vor 2 Minuten habe ich
einen Witz �ber die "Titanic" gemacht.
Da waren mehr Leute an Bord.
Und das war ganz ohne Feuerwerk.
Im Ernst! Wie gross muss der Knall denn sein,
damit das cool ist?
Ich bin neugierig, was? Was sagt ihr? Sehr laut, superlaut?
Ich bin ehrlich. Ich weiss es nicht.
Ja, ja. Schwedische Politiker.
War es zu heftig?
Ich meine: da drinnen. Ging es zu weit?
Ach so! Er ist doch immer so. Oder? Ja. Ich weiss:
Er �berschreitet die Grenzen manchmal. Das ist sein Ding.
Er ist eben so. In einem Keller am Markt?
Ja. Oder in einer 7-Zimmer-Wohnung, in einem Zeitungsartikel,
bei einem Fernsehauftritt. Aber du h�rst nicht zu.
Nein. Ich kenne doch sein Material. Sozusagen.
Jenny McMillian. Ich bin Simons Managerin.
Oh! Ja. Seine Assistentin, rechte Hand.
Okay! Pers�nliche Sklavin.
Okay!
Es ist so: Ich finde ihn schon ganz gut. Er ...
Ich weiss, was du meinst. Er w�re nur sauer,
w�rde sich niemand �ber ihn �rgern. Aber wieso bist du hier?
Oder hast du nur nicht gewusst, was dich erwartet?
Ich w�rde gern ein paar Worte mit ihm wechseln.
Ah ja! Geht es um Ursula Henry? Wieso glaubst du das?
Also ... Ich weiss nicht, wie oft ich Simon schon gesehen habe.
Aber es sind sicher einige 100 Gigs.
Wenn ich zusammenrechnen w�rde, wie viele er in seinen Vorstellungen
umgebracht hat: Weisst du, das sind ...
Verstehst du? Ich muss rein.
K�nnen wir das organisieren?
Ja. Geh einfach hinter die B�hne! Oder warte in der K�che!
Ich schicke ihn zu dir. Okay!
Und die Meinungsfreiheit?
Seit wann darf man nicht sagen, was man denkt?
Wenn du Bedrohungen sagst, kommen viele Gesetze ins Spiel.
Ich spiele nur mit abstrusen Ideen.
Du wurdest vor 2 Jahren festge- nommen und wegen verbaler Drohungen
3-mal in 5 Jahren angezeigt. Im letzten Jahr hast du
eine Ministerin mit einer Torte beworfen.
Verursachte eine Torte den Brand?
Dann verstehe ich, dass ich schlechte Karten habe.
Aber wisst ihr was: Ich mache es euch einfach.
Der Komiker Simon Heller betritt abends um 21 Uhr die B�hne.
Am besagten Abend endete die Vorstellung um 22:50 Uhr.
Er ging in diese K�che, trank 2 Bier und sprang in ein Taxi
und fuhr zu seinem Haus. Die Quittung ist in den B�chern.
Ihr k�nnt mit meiner Managerin sprechen. Die ist irgendwo hier.
Okay?
Sagt mal: Was verdienen Leute wie ihr eigentlich?
N�chste Woche wartet ja viel Rumstehen auf euch.
Was das kostet, diese �berstunden!
Weil d�mliche M�chtegerne sich �ffentlich aufspielen
und das als Zeichen f�r Demokratie verkaufen.
Wir k�nnen nicht alle so wertvoll sein wie du.
Ein Betriebsfest: Schlips um die die Stirn, Hintern auf dem Kopierer.
Die Rechnung bezahlen meine Steuern. Die Polizei hat Besseres zu tun.
Den Besuch hier: Die �berstunden hast du uns beschert.
Sieh mal: Das ist doch ... - Na klar! Das ist sie!
Hallo! Wie geht es?
Hallo! K�nnen wir Ihnen helfen?
Kommen Sie! Kommen Sie mit! - Wie sp�t ist es?
Kommen Sie! Wir gehen hier rein. - Ach!
"Wir k�nnen die Suche einstellen. Sie ist gefunden."
Wir reden mit ihr, sobald sie
ansprechbar ist. "Ansprechbar"?
Ein offenes Geheimnis: Ursula Henry trinkt.
Ek!
Du, ich muss Schluss machen. Wir haben eine Sitzung.
Ja, ich weiss. ... Ich auch.
Und wenn ich mir morgen freinehmen w�rde?
Hm. Ich tue mein Bestes.
Ja. Das machen wir. Hej!
Was ist denn mit dir los?
War das die, mit der du gestern
gesimst hast? Oh Mann, Arvidsson! Werd erwachsen!
Internet? Kneipe? Jemand, den ich kenne?
Du! Das Meeting jetzt gleich ist nur f�rs erwachsene Personal.
Raus damit: Ist es jemand aus unserer Abteilung?
Jemand mit A, B, C? ... C�cilia!
C�cilia in der Zentrale! Ja, ich habe es!
Ursula Henry ist von den Toten auferstanden. Das heisst f�r uns:
Wir suchen einen Attent�ter, keinen M�rder.
Eine Quartalstrinkerin. Das wissen offensichtlich alle. Ausser uns!
Taxi Gotland fuhr Simon Heller nach Hause.
Er hatte Zeit, die Sprengladung vorher anzubringen.
Aber er kann nicht der Mann gewesen sein,
den Maria vor dem Knall gesehen hat.
N�heres �ber die Sprengladung? V�llig �berdimensioniert
laut Technik. 4 Kanister Benzin. Das konnten sie zusammenpuzzeln.
Mit Silbertape zusammengeklebt.
Ein geschmolzenes Mobiltelefon war vermutlich der Ausl�ser.
Sie denken, es ist die Handschrift eines Amateurs, der eine Anleitung
aus dem Internet geholt hat.
Noch mehr? Ja, eine Sache.
Vielleicht steckt nichts dahinter. Vielleicht aber doch.
"Personenalarm"! Was heisst das?
Achtet auf die Uhrzeit! Verdammt!
Wann ist die Bombe explodiert? 02:05. Das hier war also 7 Minuten
davor, wenn die notierte Uhrzeit richtig ist.
Nicht identifizierte Person bei der grossen B�hne.
Der Wachmann verfolgt sie,
kann sie aber nicht fassen. - Eine Blutspur?
Die Blutgruppe: AB negativ! 1 % der Bev�lkerung.
Da k�nnen wir fast jeden Einzelnen befragen.
Ja. Also, wie gesagt: Entweder ist es nichts.
Oder es wird richtig ernst. Es spaziert hier
eine Gruppe Aktivisten durch Visby.
2 Tage vor der Konferenz! Was ist mit dem Hotel?
Alle Teilnehmer kommen in andere Hotels. Und Ursula wird
rund um die Uhr bewacht. Wo ist sie jetzt?
Wir wissen: Sie verliessen das Hotel vorgestern Abend gegen 23:30 Uhr.
Sie waren um 5 Uhr morgens in einer Fischerkate. Was war dazwischen?
Jan-Erik, Linda, die Wachleute: Kurz vor 10
waren sie wohl der Meinung, dass ich f�r den Abend genug getrunken h�tte.
Sie brachten mich in mein Zimmer und ins Bett.
Aber irgendwo kriegt man immer noch was her.
Ich kenne mich in der Gegend aus. - Wieso ausgerechnet Grynge?
Ich konnte nicht wieder in mein Hotel.
Ich konnte nirgendwohin.
Die Kameras, ... Reporter, ...
Leute, die einen hassen, die Bilder machen wollen.
Um sie ins Internet zu stellen. �berall Menschen.
Ich wollte allein sein.
Das schafft einen. Das glaubt einem keiner.
Aber es ist wirklich so.
Als ich aufwachte, ...
... na ja, ...
... irgendwann am sp�ten Vormittag ...
... war ich in dieser Fischerbude.
Draussen war es hell. Mein Telefon hatte ich irgendwie kaputt gemacht.
Ich bin einfach los. Keine Ahnung, wohin. Nur weg!
Ich hatte nur einen Gedanken: "Hoffentlich sieht mich niemand!"
Ich hatte Angst, ... dass das hier rauskommt.
Einer der Kioskbesitzer best�tigt, was sie sagt.
Er reichte ihr 4 Flaschen Wein in einer T�te durch die Hintert�r.
Weil sie es war. ... Ja, darum.
Sie geht mit Wein f�r 500 Kronen an den Strand.
Versteckt sich in der verlassenen H�tte.
Pennt ein. Sch�mt sich. Verkriecht sich.
Wo sie wohl war, als wir kamen? Zwischen Visby und dort.
Was? Nein. Ich esse gerade was. Bin in 20 Minuten im B�ro.
Okay! Ja. Wir h�ren voneinander.
Gut. Hej! Ich wollte immer zur Geheimpolizei.
Aber das hier ist vielleicht etwas zu geheim.
Na ... Entschuldige!
Jetzt musst du in 20 Minuten ins B�ro.
Hast du einen besseren Vorschlag?
Nein, bestimmt nicht.
Wie k�nnte ich.
Das Pr�sidium steht sicher in einer Stunde noch da.
Ich glaube, die da dr�ben beobachten uns.
"Ein Polizeisprecher best�tigte, dass Ursula Henry dem Anschlag
ohne Verletzungen entkommen ist. Wir versuchten, sie zu erreichen,
haben aber kein pers�nliches Statement erhalten.
Die Demokratische Mitte konnte in Umfragen 7 Prozentpunkte zulegen.
Viele Experten sehen dabei
einen Zusammenhang mit dem Angriff auf Ursula Henry.
Ihre politische Karriere ist nicht unumstritten.
Sie musste oft massive Kritik einstecken. Nur wenige Politiker
haben bei der Bev�lkerung so starke Emotionen ausgel�st.
F�r viele ist der Anschlag Resultat des sch�rferen politischen Tons und
geben die Schuld dem Vorsitzenden der Partei Richtung Schweden,
J�rgen Wilhelmsson." "F�hlen Sie sich verantwortlich?"
"Nicht jetzt!" "Ihre Wortwahl hat das politisch..."
"Also bitte! Meinen Sie im Ernst,
ich w�re verantwortlich f�r den Anschlag?
F�r einen Terroranschlag? Nur weil ich offen sage, was ...
Nehmen Sie das verdammte Mikrofon weg!"
"Sie k�nnen doch ..."
Melde dich doch endlich!
Ich ... Ich verstehe ja, wenn du mich nicht sehen willst.
Aber kannst du mich nicht anrufen?
Ich will aus der Sache raus. Ich will es wirklich.
Hallo?
Hallo?
Die Frau wurde �berfallen, etwa 40, Stichverletzungen �berall am Thorax.
"Wir beginnen mit einer aktuellen Meldung:
Die Parteivorsitzende der Demokratischen Mitte Ursula Henry
wurde ins Krankenhaus eingeliefert,
weil angeblich ein Anschlag auf sie ver�bt wurde.
Weder das Krankenhaus noch die Polizei wollen dazu Stellung nehmen.
Sie verweisen auf eine Presse- konferenz heute Nachmittag,
auf der ... auf der ...
Entschuldigung!
Gerade bekommen wir ...
Soeben erreicht uns die Nachricht, dass Ursula Henry
an den Folgen ihrer Verletzungen
nach dem letzten Anschlag verstorben sein soll."
Hej! Hej!
Ek!
Ja? Sieh dir das mal an!
Hast du das schon mal gesehen? ... "Rebecca"?
Haben wir die Adresse von Simon Heller?
Von dem Haus, das er gemietet hat?
"Wissen wir, wo das liegt?"
Jenny? Ist Simon hier?
Ich weiss, dass er es gesucht hat. Es war ja weg.
Keine Ahnung, wo und wann es verschwunden ist!
Er hat mich danach gefragt. Das war nach der Show.
Ich weiss, was ihr f�r ein Bild von ihm habt.
Ihr seht ihn irgendwie ... keine Ahnung,
... als aggressiven Clown.
Das ist er wirklich nicht.
Er debattiert gern. Und wenn Simon redet, h�ren die Leute zu.
Ja. Kann sein. Klar! Ihr macht nur euren Job.
Aber wieso sollte er Ursula Henry was antun?
Um das Wieso geht es noch gar nicht.
Zun�chst konzentrieren wir uns auf das Ob.
Wann kommt er zur�ck?
Er hat heute Abend Vorstellung. Also landet er ...
Warte! Ich sehe nach.
Er landet ... Also! Ich muss eines dazu sagen:
Es ist schon etwas kompliziert f�r uns beide.
Er hat einen Dauerstreit mit seiner Ex um Rebecca.
Rebecca ist seine Tochter.
Wir halten unsere Verbindung geheim. Wegen Rebecca.
Und wegen der Presse. Kommt das an die �ffentlichkeit?
Muss das sein? Wir wollen nur mit Simon sprechen.
Hier: Er landet um 5.
Er sitzt heute den ganzen Tag in einer TV-Talkrunde.
Daher ist er gestern nach der Show
direkt nach Stockholm geflogen.
"Was sie sagt, stimmt."
Ein Taxifahrer in Stockholm fuhr Simon Heller gestern
vom Flughafen in die Stadt. Das stimmt mit dem Flugticket �berein.
Das war dann wohl eine Sackgasse.
Damit sind wir wieder bei null. Ja. Morgen beginnt die Konferenz.
Da wird uns einiges an Energie abverlangt werden.
Daher schlage ich vor, dass wir f�r heute Schluss machen. Also!
Stell dir vor, es w�re noch nichts passiert!
Ich �berlege gerade: Wie k�nnten wir es verhindern?
Auf jeden Fall kann man nicht die ganze Zeit rumlaufen und
Angst haben, das was passiert. Nein.
Dummerweise passiert dauernd was.
Wer ist es?
Hallo! Hier Familie Wern, Marias Assistent.
Nein. Sie will eine Art Hackfleischsosse kochen.
Gib her! Mit bisher wenig Hackfleisch.
Er ist mein Mann. Er ist auf meiner Seite.
Nein, auf meiner Seite. Hier!
Du bist mein Junge. Du h�ltst zu mir.
Aha! Du! Zu wem geh�rst du jetzt eigentlich? Weisst du das noch?
Ja. Da k�nnen wir dr�ber reden,
wenn es um die Finanzierung deines Studiums geht.
Nein. Er wohnt nicht hier.
Er ist nur zum Essen hier.
Sch�tzchen! Kannst du mir mal kurz Linda geben, bitte?
Sag ihr, sie soll mich anrufen! Ja?
Weil ich gerade koche und beide H�nde brauche.
Ja. Das machen wir. Versprochen!
Hej! Bis dann, hej!
Danke! Oh Gott!
"Nur zum Essen". Ja. Ich weiss.
Ich sollte ... Entschuldige! Aber du weisst doch, was ich meine.
Nein. Manchmal weiss ich es nicht. Na ja!
Ich finde es nur ... unn�tig.
Oder: Jedes Ding hat seinen Platz.
Ich h�nge st�ndig hier rum. Ist doch klar, dass er fragt.
Er wundert sich. Kein Wunder! Ich wundere mich auch.
Wor�ber wunderst du dich?
Was ist?
Aber ... Sebastian! Komm schon!
Hallo! Was ist denn? Was? Also gut! Nein! Ich habe den Kindern
noch nichts von uns gesagt.
Was? Nein. Aber ich mache es.
Mann! Ich wohne seit 10 Jahren allein.
Es ist nicht einfach zu verstehen.
Aber ich habe meine Gr�nde. Ich habe meine Gr�nde.
Zweimal sagen macht es nicht verst�ndlicher.
Ich bin es nicht gew�hnt. Es geht doch nicht um Gewohnheiten.
Es geht um Vertrauen. Verk�nde ich es auf dem Marktplatz?
Oder t�towiere ich deinen Namen? Manche machen das.
Vielleicht zusammenziehen. In der Stadt knutschen,
ohne sich um andere zu k�mmern.
Es wagen zu sagen: "Wir sind zusammen."
"Es wagen"? Ja, wagen!
Und du rennst jetzt einfach weg? Einfach so!
Sehr konstruktiv.
Ich bin nicht weggerannt. Ich bin hier.
Wie reif. Hast du Angst,
dass ich deine Gr�nde infrage stelle?
Ich bringe im Badeschrank deine sauteuren
Cremes durcheinander, bis du nichts mehr findest.
Weisst du, wie kindisch du bist? Du wirst es mir gleich schildern.
Oh Gott!
Hallo?
H�rst du?
Hier stehen Leute Schlange.
Da sind lauter Menschen,
die da reinm�ssen. Ach du meine G�te!
Hallo!
Ich pinkel mir gleich in die Hose.
Lachst du jetzt? Nein.
Ich habe hier den Dienstplan.
F�r heute Abend. Und?
Ich dachte, wir beide h�tten Dienst. Aber du hast getauscht.
Hm. Eine mit D, E, F, G?
Mensch! Wie alt bist du? 12? Das mit Maria und Sebastian reicht.
Machst du jetzt auch auf Heimlichtuerei?
Jetzt sag schon!
Wie lange kennen wir uns? Viel zu lange.
Wovor hast du Angst? Dass jemand glauben k�nnte, du hast Gef�hle?
Deshalb tausche ich meinen Dienst? Ich kapiere nichts.
Ich w�rde dir gern zuh�ren ... Wer ist sie? Na komm schon!
Ich bin dein bester Freund.
Oder? Du bist 12 Jahre. Ganz im Ernst.
Okay! Nicht der beste vielleicht. Dann eben nur ein Freund.
Wenn du hier so weitermachst, auch das nicht mehr lange.
In der Zeitung kommt die Demokratische Mitte auf �ber 20 %.
Wenn Politiker ihre Wahlversprechen brechen,
dann kriegt der W�hler Stimmen. Die W�hler haben Stimmbruch.
Sie werden erwachsen. Absurd! Wen muss man erledigen,
um Ministerpr�sident in diesem elenden Land zu werden?
Sich selbst offensichtlich. Nein. Aber ganz im Ernst: Es ist doch ...
Das ist so dumm. Ich meine, wenn ihr einen Kerl seht, der einem anderen
eins aufs Maul haut: Denkt ihr dann: "Gut so!"?
Nein. Denn so was ist einfach verdammt primitiv
und r�ckgratlos. Die Polizei fragt sich auch:
"Wer ist der M�rder?" Ich sage euch was �ber den M�rder.
Sucht ihn ganz weit unten auf der Evolutionsskala.
Jemanden, der gerade so irgendwie an Land kroch. Der noch Kiemen hat.
Und Flossen. Und rumwatschelt und sonst nichts auf die Reihe bekommt.
Ausser Parolen zu kreischen. Ein dumpfd�mlicher Affe.
Ein r�ckgratloser Feigling. Aber das darf man
in diesem politisch korrekten Land nicht mehr sagen.
K�he auf dem gleichen Niveau wie der Leitzins. Danach muss man suchen.
Hier! Die habe ich f�r dich.
Mehr war nicht zu finden.
Danke!
Jenny?
Hallo?
Okay!
Ja. Ich komme gleich!
Was? Nein. Er ist nicht ... Ja. Ich nehme ihn mit. Okay! Hej!
Was ist denn? Beeil dich!
Die suchen noch.
Die haben noch niemanden gefunden. Okay!
Hej! Es sind m�glicherweise 2 Personen drinnen.
Gut.
"Eine Person wird gerade rausgebracht.
Wir brauchen Sauerstoff."
Maria!
Ich war im Hotel. Wie geht es ihm? Ich ... Komm!
Sie geh�rt zu uns.
Hej! Tut mir leid, dass ihr warten musstet!
Kurz gefasst: Er hatte wirklich enormes Gl�ck.
Okay! - Er hat sehr viel Rauch inhaliert.
Aber seine Werte sind gut. Keine Brandverletzungen.
Wird er wieder ganz gesund? - Ja.
Kann ich mit ihm reden?
Wir gaben ihm ein Schlafmittel. Sie k�nnen bei ihm reinsehen.
Aber er hatte eine schwere Nacht. Das kann warten.
Wie ist das mit der Sicherheit hier? - T�ren mit Codeschloss.
Die Schwestern und Wachpersonal.
Okay, danke! Gut. Wiedersehen!
Kann ich hierbleiben?
Ich w�rde mich wohler f�hlen.
Aber ja. Klar! Ruf an, wenn was ist!
Danke!
"Heute beginnt die Almedalen-Konferenz.
Bei Besuchern und Organisatoren ist Unruhe zu sp�ren,
weil die Polizei im Mordfall Ursula Henry keinen T�ter
festnehmen konnte. Die Polizei will sich nicht
dazu �ussern, ob der Brand in einem Haus n�rdlich Visbys
damit zusammenh�ngt. Sp�t in der Nacht kam es
zu einem Grossbrand, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde."
Wir kriegen das mit ein paar Leuten da unten am Strand schon hin.
Ja, ja.
Ja, ja. Das ist schon okay.
Ja, ja. Ganz klar!
Hm. Okay!
"Bester Kumpel der Welt". Wer kann die da hingestellt haben?
Du gibst echt nicht auf.
Nein. Ich finde es wichtig, dass man sich Sachen erz�hlt.
Du bist mein Freund. Ich erz�hle dir Dinge,
wenn es was zu erz�hlen gibt.
Du hast also heute schon die Gesch�fte abgeklappert
und nach so einem Becher gesucht.
Dann bist du nach Hause und hast �berlegt, wie du
ihn mir pr�sentieren kannst. Hm.
Du hast nicht alle Tassen im Schrank.
Das sage ich als Freund. Das war nicht schwer.
Man soll seine Gef�hle teilen. Ja.
Jetzt wollen viele Gef�hle rauskommen.
Ernie und Bert! Kommt ihr r�ber?
Terry ist gekommen.
Okay! Der Stand der Dinge ist so: Bei Ursulas Zimmer warten wir
weiter auf Antworten, oder? Ja.
Simon Heller ist nicht mehr tatverd�chtig. Gibt es da was Neues?
Ja. Der Ablauf war im Prinzip identisch mit dem
vom "Almedalen Hotel". Explosiver Brand. M�glicherweise
ausgel�st von einem Mobiltelefon. Drohungen oder Bekennerschreiben?
Nein. Und obendrein ist jetzt gerade
die offizielle Er�ffnung der Almedalen-Woche.
Das m�sst ihr jetzt �bernehmen.
Unser Fokus liegt ab jetzt auf der allgemeinen Sicherheit.
Ja. Und was ist das hier? Wir haben Telefonate
in Ursulas Hotel �berpr�ft.
Auch das letzte, was sie f�hrte. "J�rgen Wilhelmsson?"
Sie hat bei ihm angerufen.
Und das ist seine Blutgruppe.
Das ist eine Frage des Gesamtkonzepts.
Wir m�ssen ein einheitliches ...
K�nnten wir Sie kurz sprechen?
Entschuldige uns einen Moment!
Gehen wir da r�ber! Da sind wir ungest�rt.
Ich weiss. Ich h�tte fr�her zu euch kommen sollen.
Aber mein Instinkt sagte: "Halt die Klappe!"
Die Klappe halten: weswegen?
"Vermisse dich jetzt schon. Es war wunderbar.
Onkel Johan?" Ja.
Wie w�rde es aussehen, wenn mein Telefon rumliegt
und es k�men st�ndig SMS von Ursula Henry.
Unvorstellbar!
Die Erzfeinde, hm?
Man hat verschiedene Ansichten. Aber dann kommen die Gef�hle dazu.
Da verstehe ich etwas nicht.
Sie waren am Freitag im Bereich der grossen B�hne.
Ja! Sie war impulsiv, wenn sie w�tend war. Ich h�tte auch
Schluss gemacht, wenn sie n�chtern gewesen w�re.
Sie wissen sicher, dass sie Probleme hatte.
Zeitweise. Ja. Das wissen wir.
Es war wie aus einem Bergman-Film. Sie wollte, dass wir uns treffen,
wo uns keiner sehen kann. Wir wollten reden.
Unten im abgesperrten Bereich. Es war Sommer.
Da waren die V�gel, die Birken. Der ganze Scheiss.
Es war der Schnaps, der da sprach. Nicht sie.
Sie schlug mir ins Gesicht: Ich solle zur H�lle fahren.
Dann h�rten wir den Wachmann, und ich bin abgehauen.
Mit blutender Nase. Sch�nes Bild f�r die Medienhaie!
Schrecklich, wenn man seine Liebe so verheimlichen muss!
Ein Gl�ck, wer kein Politiker ist, sondern nur Staatsdiener.
Oder was auch immer. Wir sehen uns! Hej, warte mal!
Ich sage nicht: "Du hast recht!" Nein, Gott bewahre!
Jetzt warte doch mal!
Ich lag heute Nacht wach und habe nachgedacht.
Ich kam zu dem Schluss, dass es vielleicht gar nicht so dumm w�re,
wenn du den hier h�ttest.
Und der ist f�r ...
H�r auf!
Sch�n! Hm.
Das ist der alte von Emil. Ich lasse einen neuen machen,
wenn er heimkommt. Ist das hier �ffentlich genug f�r dich?
Dieser Platz hier und so?
Ist das gut so?
Zieh deine Klamotten aus! Hier auf dem Markt.
Vor allen Leuten.
Maria! Nein, warte! Wir werden jetzt ...
Zieh dich aus! Dein Telefon!
Ich habe keine Zeit. Ich muss �ffentlich knutschen.
Simon Heller!
Okay! Ich fahre los.
Hier ist Maria Wern.
Dass es um mich geht, ist klar. Oder?
Nein.
Das ist meins. Hundertprozentig.
Rebecca: Das ist meine Tochter.
Ihre Mutter und ich haben uns getrennt.
Ich vermisste es nach der Show. Ich dachte, es l�ge zu Hause.
Und wie kommt es zu Ursula Henry? Das Armband ist kein Zufall.
Sie spricht mit mir. Wie jetzt?
Zuerst Ursula Henry. Benzin! Genau wie in meinem Text.
Und dann hatte sie es auf mich abgesehen.
Sie?
Du weisst doch sonst alles. Sagen deine Kollegen: "Hast du Angst?"
Nach der Vorstellung traf ich ein M�dchen.
Sie sass noch in der Bar.
Wir tranken ein Bier. Dann kamen Briefe, Anrufe.
Hast du eine Stalkerin, Simon?
Annika Berger. Sieh es dir an!
Sie hat auch Milla bedroht, die Mutter meiner Tochter.
Sagte, ich sei mit ihr zusammen und sie solle sich von mir fernhalten.
Sonst w�rde sie ... W�rde sie?
Ich habe vor 2 Jahren ein Kontaktverbot erwirkt.
Sie ist Psychopathin.
Ich glaube, sie war in Therapie. Ist sie gef�hrlich?
"Ich liebe dich, Simon. Aber wenn du ...
Ich habe eine empfindliche Seele."
Ich bin im Krankenhaus bei Simon. �berpr�f einen Namen!
Sag ihn mir! "Annika Berger."
Stockholmer Amtsgericht, vor 2 Jahren.
"Hausfriedensbruch, Kontaktverbot." Okay! Gib mir 5 Minuten!
Das mit Ursula Henry h�tte ich vorhersehen m�ssen.
Wieso? Meine Managerin Jenny
erwachte mal nachts durch ein Ger�usch.
Diese verdammte Spinnerin stand
mit einem riesigen Messer im Schlafzimmer.
Sie dachte, wir h�tten was miteinander.
Ach, komm schon, Simon! Was denn?
Lass den Quatsch sein! Was denn?
Ich weiss, zwischen euch l�uft was.
Ihr d�rft es gern verheimlichen.
Aber wir m�ssen es wissen. Ich verstehe nicht. Ich und Jenny?
Sie sagte es mir, als ich bei dir war.
Jetzt verstehe ich es erst recht nicht.
Ich muss unbedingt mit ihr sprechen. - Maria Wern ist aus dem Haus.
Es ist dringend. Helfen Sie mir! Ich werde nicht gehen,
bevor ich sie gesprochen habe.
Sie ist nicht im Haus. - Es ist ein Notfall.
Kann ich helfen? - Ich will Maria Wern hier finden.
Sie ist nicht hier. Worum geht es? - Um Simon Heller.
Ich war in Stockholm bei einer Show. Meine Managerin war dabei.
Du kannst sie nicht getroffen haben.
Sie war mit dort, bei mir. Wie sieht sie aus?
Dann wird sie es sein, die bei ihm war.
Sie besuchte ihn im Klub. Sie sagte,
er w�rde von ihr h�ren. - Sie sind?
Ich bin Jenny McMillian, Simon Hellers Managerin.
Okay! Kommen Sie!
"Ministerpr�sident Hakan Urfors landete um 1 Uhr auf Gotland.
Er wird in Visby an der Konferenz teilnehmen.
Ungeachtet der Geschehnisse der letzten Tage.
Urfors erkl�rte: 'Niemand aus meiner Partei beugt sich Attent�tern.'
Seine Teilnahme an der Veranstaltung wird nicht eingeschr�nkt.
Er wird morgen wie geplant seine Rede auf der grossen B�hne halten.
Alle sollen mit ihrer Teilnahme ein Zeichen f�r die Demokratie setzen."
Hej! Wie heisst du? - Anna!
Danke! Sehr nett von dir. Danke!
Hej! Guter Flug, hoffe ich. - Ja, danke!
Hier sind Zeitplan und Zimmerschl�ssel.
Die Abfahrt ist gegen Mittag. Einer von uns ist immer bei Ihnen.
Gut. - Wir heissen Kenneth und Mats.
Freut mich! - Freut mich!
Sollen wir das Gep�ck hochtragen? - Das nehme ich selbst.
Ich muss mich erst mal frisch machen.
Nehmen Sie den so lange? - Selbstverst�ndlich.
Danke!
Und wo haben Sie den Brief entdeckt?
Der lag heute Morgen im Klub.
"Wenn du dies liest, hast du es �berlebt.
Ich bin so froh dar�ber.
Denn ich liebe dich. Aber du darfst
vor anderen Leuten nicht so �ber mich reden."
Ich habe Witze �ber den M�rder gemacht:
"Er sei unterentwickelt." Ich wusste ja nicht ...
"Wie kann ich erreichen, dass du das verstehst?
Was muss ich tun, um der ganzen Welt meine Liebe zu zeigen?"
Willst du heute auftreten? - Was sonst?
Nicht ohne unsere Leute im Publikum. Glauben wir das?
Steckt sie hinter dem Mord an Ursula Henry?
Ist sie dazu in der Lage?
Ja. Nach allem, was wir so h�ren. Das Problem ist zu verstehen,
wie sie denkt. Was hast du noch gesagt,
was sie als Aufforderung sehen kann?
Keine Ahnung! Ich rede 1,5 Stunden.
Ich weiss nicht, was sie wie interpretiert.
Alle Minister, K�nigsfamilie, Reichstag.
Das ist das Spiel in der Show: Jeden Politiker mal abservieren.
"3. Etage."
Hej! - Hej!
Chef d'etage! Ich kann Ihnen gern Ihr Zimmer zeigen, wenn Sie wollen.
Ich bringe Sie hin. - Ja. Gern.
"4. Etage."
So, hier! Wenn Sie mir folgen.
Sie haben sicher viel zu tun w�hrend der Konferenz. Oder?
Ja, eine Menge Termine.
So! Darf ich? - Ja, sicher.
Oh nein! Das ist andauernd hier. Ein Fehler im System.
Aber macht nichts. Ich lasse Sie mit meinem Hauptschl�ssel rein.
Ich habe immer dar�ber gelacht.
Diese Promis, die dar�ber klagen, dass ihre Bewunderer sie verfolgen.
Was soll daran schlimm sein?
Wir haben ein Zimmer im "Strand Hotel"
f�r dich reserviert. Da kommt man nur mit Ausweis rein.
Sie schaffte es ins Fernsehgeb�ude.
Sie stand im Konzerthaus fast auf der B�hne.
Hm. Wird schon gut gehen!
Haben wir ein Bild von ihr?
Check mal die Mail!
Schick es an alle! Ich sehe mich mal um.
Hakan?
Hakan?
Hakan!
Ach! - Ich wollte dies aufh�ngen.
Probleme mit der Karte: Der Chef d'etage �ffnete.
Mit ihm redete ich in der Lobby.
Ihm? Das war eine Frau. - Moment!
War sie das? - Ja. Das war sie.
Bleiben Sie hier! Warten Sie!
Sie ist hier oben. Sperrt s�mtliche Ausg�nge. Ich wiederhole:
"Sie ist im Hotel. Sperrt s�mtliche Ausg�nge."
Wie hat sie das denn geschafft?
Sie hat unter falschem Namen eingecheckt.
Es war kein Geheimnis, dass er da wohnt.
Wahrscheinlich hat sie Ursula auch so reingelegt.
Sie vertauscht die Schl�sselkarten. Wir wissen nicht, wo sie ist?
Telefon, Kreditkarte. Sonst was? Nein. Zum Gl�ck wissen wir,
wen wir suchen. Ich gehe in Hellers Show.
"Und du hast frei. Oder?" Nein. Ek hat den Dienst getauscht.
Hat er gestern auch schon gemacht.
Ich fahre abends mit Sebastian zum Festival.
Okay! Dann pass auf dich auf! "Nur auf mich?"
Dann auch auf Sebastian, so weit es m�glich ist.
Hej!
Hier ist Eks Telefon, Arvidsson. Ja, bitte?
Was zum Teufel machst du da? Was?
Sorry! Es hat geklingelt. Verdammt!
Machst du das bei deinen Freunden? Ja? Tust du das?
Kontrollierst heimlich, wer anruft?
Ja? Was zum Teufel ist mit dir los?
Verdammt, Arvidsson! Entschuldige! Aber du ...
Der Dienstplan liegt auf deinem Tisch. Ich habe
deinen Dienst �bernommen. Gern geschehen!
Ich hoffe, du machst was Sch�nes.
Ja, he! Ich bin es.
Machst du heute Abend das gleiche Programm?
Warst du schon mal auf einer Beerdigung?
Man weint etwas. Dann geht man ins Gemeindehaus.
Was macht man da? Man lacht, scherzt, erz�hlt Geschichten.
Und nicht, weil man gef�hlskalt ist. So verarbeitet man die Dinge.
Das tust du heute hier? Es verarbeiten?
Ein Unfall, ein Krieg: Du findest
tausende Scherze dar�ber.
Gerade gehen meine Kollegen draussen Streife, sorgen f�r Ordnung.
Damit die Leute Ihre Ideen diskutieren k�nnen.
Und was tue ich?
Was? Ich stehe rum, spiele Kinderm�dchen f�r einen Clown.
Okay! Ja. Wir sind nicht der gleichen Meinung.
Also du siehst wirklich keinen Zusammenhang?
Nein. Vor 3 Tagen erwischte es mich fast.
Die Bombe im "Almedalen Hotel". Ursula Henry starb so,
wie du es auf der B�hne gesagt hast.
Dort �ber alles Witze zu machen ist leicht.
Es sind immer andere, die bezahlen.
Klingt, als redest du �ber Politik.
So siehst du die Welt.
Ist es nicht genau das, worum es diese Woche geht?
Dass Ansichten ausgetauscht werden k�nnen?
Ja. Ja. Ich war auch mal auf einer Beerdigung.
Wir waren 5 Jahre verheiratet.
Und du hast recht: Wir sassen danach im Gemeindehaus.
Wir scherzten und erz�hlten Geschichten. Ja. Ich fand es sch�n.
Es war wie eine Befreiung, wieder zu lachen.
Nur hat dort keiner Witze auf seine Kosten gemacht.
Die Demokratische Mitte kommt inzwischen schon auf �ber 20 %.
Interessant! Das sagt was �ber die heutige Zeit in Schweden aus.
�ber das politische Klima.
Sobald die Politiker ihre Wahlversprechen brechen,
bricht den W�hlern ihre Stimme. Irgendwas bricht immer.
Ja. Gestern habe ich einen Witz �ber die Titanic gemacht.
Die ist auch auseinandergebrochen.
Das war auch so ein Aufbruch in die neue Zeit.
Aufbruch zum Aufbruch. Ja, ja.
"Wann habt ihr das rausgefunden?"
Gestern Abend hat uns ein Tankwart angerufen.
Von einer Tankstelle ausserhalb der Stadt.
3 Jungs kamen innerhalb 1 Stunde auf Mopeds,
f�llten Reservekanister und bezahlten bar.
Warum muss ich das noch mal erz�hlen?
Erz�hl es noch mal! - Ich habe doch schon alles gesagt.
Okay! Ich war mit dem Moped auf dem Weg nach Hause.
Ich kam aus der Stadt. Und sie stand am Strassenrand.
Sie sagte, ihr sei das Benzin ausgegangen und ich w�rde
500 Kronen daf�r kriegen. Ich dachte auch noch, ich w�rde was Gutes tun.
Was war das f�r ein Wagen?
Ein weisser Bus. Ein Kleinbus w�rde ich sagen.
Wir befragten alle Tankstellen der Insel.
Bei zweien hat sich die gleiche Geschichte abgespielt.
Du hattest recht. Es passiert heute.
"Wir leben in einer Zeit, in der wir alle ..."
Die Frau versteht es, sich zu ver�ndern.
Sie kann aussehen wie auf dem Bild oder anders. Wir wissen es nicht.
Wir m�ssen auf alles reagieren, st�ndig bereit sein.
Okay! Was haben wir?
2 Hinweise. Weiss nicht, ob was dran ist.
3 verschiedene Parkplatzw�chter sahen einen weissen Kleinbus.
"Er parkte die letzten Tage im Zentrum.
Einer der W�chter ist sich ziemlich sicher:"
Er hatte hinten links Kratzer.
Zuletzt gesichtet wurde er heute Morgen. Wisst ihr, wo Ek ist?
Er ist aufgefallen, weil er zu dicht an einer Kreuzung stand.
"Leider gab es keinen Strafzettel.
Der Wagen ist weg. Wenn ihr Auto da stand,
dann ist sie jetzt unterwegs." Okay! Wir sehen uns beim Park.
Ja. ... Hat jemand Ek gesehen? Heute noch nicht.
So!
Ja, gut.
Okay! So!
Und jetzt? Mach sie an der Seite zu!
Und wenn wir sie nicht zur Vernunft bringen k�nnen?
Wenn ich es noch schlimmer mache?
Was sage ich? Improvisier einfach!
Aber wenn sie entschlossen ist, sich nach vorne zu dr�ngen?
Urfors steht unter Personenschutz. Okay?
Ihm passiert nichts. Untersch�tz sie nicht!
Diese Frau t�uscht, wen immer sie will.
"Beeil dich! Die M�hle, V�sterhejde."
Hallo! Bist du im Haus?
Wo bist du? Noch im B�ro. Grosseinsatz
auf dem Almedalen-Gel�nde. Ich muss mich entschuldigen.
Was? Wieso denn? "Ich brauche dich
bei der Sache hier." Bei was f�r einer Sache?
Ich bin gleich in V�sterhejde an der Walzm�hle.
Der Ministerpr�sident redet gerade. Annika Ber...
Ich brauche deine Hilfe.
"Kann ich auf dich z�hlen?" Ja, aber ... Weisst du was?
"Arvidsson, ich ..." Wer ist A?
"Ist das Annika?" Arvidsson! Was tun Freunde?
"Einander alles erz�hlen."
Ich dachte: Man verl�sst sich aufeinander.
Ich schicke dir meine Position.
Weisst du was, was wir nicht wissen? "Komm schnell! Es ist wichtig."
Bist du mit der T�terin verabredet? Komm her, ... Kumpel!
Ek? ... Ek?
Wir leben in einem Land, in dem wir uns noch nie in seiner Geschichte
so sicher f�hlen konnten wie heute. Und dann das hier.
Vor nur 2 Tagen kam es
zu einem Anschlag auf unsere Demokratie.
In einer sinnlosen und f�rchterlichen Weise.
Es traf eine Politikerin, Kollegin und Mitb�rgerin.
Sie wurde das unschuldige Opfer
einer oder mehrerer Personen, die sich bewusst
f�r einen t�tlichen Angriff entschieden.
Statt ein Gespr�ch zu suchen,
einen Austausch der Gedanken. Denn das ist doch die Grundlage
unserer Demokratie: Argumenten oder Fragen in Diskussionen zu begegnen.
In einer Konfrontation
des Geistes, nicht der Gewalt. Es ist das Recht jedes Einzelnen ...
"Was ist?" Die Blonde.
Sie hat eine Waffe.
R�umen! Wir alle stehen heute hier ...
Stopp! Stopp!
Entschuldigung! Entschuldigung!
Ek?
Ek?
Ek?
Ek!
Ek!
"Notrufzentrale! Was ist passiert?"
V�sterhejde! Walzm�hleweg 142. Ein Polizist ist angeschossen.
Ich brauche einen Arzt!
Komm schon, Ek!
Komm!
Ek?
Ek!
Komm schon, Ek! Komm her!
Ihr dachtet, dass da jemand war?
Ihr holt mich da runter, weil ihr euch was einbildet?
Dar�ber werden die Medien heute Abend berichten.
Nicht �ber das, was ich sagte. Ich gehe auf die B�hne.
Kann ich jetzt was sagen �ber Sicherheit, Freiheit, Demokratie?
Ich glaube nicht, dass sie auftaucht.
Die Frage ist, was sie vorhat. Wir wissen, was sie will:
Es mir recht machen. Was denkt sie?
Was glaubt sie, was ich will?
Warte kurz!
Danke! Danke!
Konnten alle mal die Beine strecken?
Ich hoffe, ihr konntet die kleine Pause nutzen.
Ich konnte in diesem Moment noch mal nachdenken.
Was ist Freiheit? Was bedeutet es, frei denken zu k�nnen?
Dass man seine Ansichten ausdr�cken darf.
Ohne Furcht vor Gewalt und
k�rperlichen Angriffen. Da ist ihr Wagen!
Sie f�hrt Richtung Kongresszentrum!
Das klingt f�r viele zu einfach.
Es ist leicht, es ins L�cherliche zu ziehen,
Scherze dar�ber zu machen. Haha!
Wir schwenken Ballons hier im Sonnenschein.
Hier ist Maria. Ich weiss, wo sie ist.
Alle Parteivorsitzenden sind da drin. Da will sie rein.
Hartmann? He! Ich weiss, wo sie ist.
Was? Was ist ...
Lasst mich los!
Ihr sollt mich loslassen!
Loslassen!
Ich will 3 Gruppen: an den Hintert�ren, am Haupteingang
und am oberen Eingang. ... Alles okay? Geht es?
Es geh�rt einfach Mut dazu,
ein Schiff auch bei Gegenwind auf Kurs zu halten.
Das ist genau die Art von Argumentation,
die in den vergangenen Jahren den R�ckgang brachte.
Was wollen Sie damit andeuten?
Da m�ssen wir schon etwas differenzieren.
Was ist passiert?
Er schafft es doch wohl, oder? Keine Ahnung!
In unserem Wahlkampf z�hlt der Absender
einer Idee mehr als der Inhalt. Kommt ein Vorschlag
aus einer falschen Richtung ...
Das ist doch ein Beispiel f�r schlechte Demokratie.
Eine grosse Frage mit unvorhersehbaren
Auswirkungen. Damit wird riskiert,
unser Vertrauen bei den W�hlern auszuh�hlen.
Ja. Wenn wir dar�ber weiterreden.
Hendrik! Du hast doch gesagt:
"Unsere gr�sste Bedrohung f�r die Demokratie ist es,
auf das Volk zu h�ren." - Das ist richtig.
Ich stimme in diesem Punkt mit Magdalena �berein.
Ich w�rde so weit gehen und sagen:
"Demokratie wird missverstanden, wenn den
politischen Parteien so viel Macht einger�umt wird."
Hej! Nina hier!
Ich stehe am H9. Meine Karte funktioniert nicht.
Hat jemand was ge�ndert oder ... Nein. Ich probierte ein paar Mal.
Entschuldigung! Warte kurz!
Haben Sie jemandem die T�r ge�ffnet?
Jemand mit Ihrer Karte reingelassen? Darf ich mal sehen?
Ja. Wieso? Ich bin von der Polizei.
Eine Putzfrau! ... Wo war das?
Was ist los? Haben Sie eine Karte? Geben Sie!
Warten Sie hier!
Ich habe sie gefunden.
"Sie ist im Treppenhaus auf dem Weg nach oben."
Hej! Halt, halt! Stopp!
Bleib stehen! Stehen bleiben!
Ich will nur mit dir reden. Nein. Ich weiss, was du willst.
Du willst dich zwischen uns dr�ngen. Nein.
Vorsichtig! Nicht n�her!
Und jetzt leg deine Pistole dahin!
Sonst schicke ich das Signal los! Beruhige dich!
Leg die Pistole dahin! Leg sie dahin!
Sieh her! Siehst du? Ich lege sie hierhin.
Und Simon soll herkommen.
Daf�r brauche ich dann aber dein Telefon.
Denkst du, ich bin bl�d im Kopf? Du willst nur denen Bescheid sagen.
Ich weiss: Sie h�ren dich. Du musst nur sagen, dass Simon kommen soll.
Sonst sende ich das Signal. Sie sollen Simon schicken!
Ich habe deinen Brief gesehen.
Der war sehr sch�n.
Hat er ihn gekriegt?
Er hat sich gefreut. Sehr sogar!
Simon ist unten. Er will, dass du runterkommst. Zu ihm!
Du weisst nicht, was er will. Du kennst ihn doch gar nicht.
Ich kenne ihn. Du kennst ihn nicht.
Er will nicht, dass du das tust. Aber ich tue das f�r ihn.
Damit er das versteht. Ja, er versteht es.
Wenn du das Signal jetzt schickst,
sind wir gezwungen, dich festzunehmen.
Dann kommst du noch weiter von ihm fort.
Nicht? ... Also! Bleib stehen!
Nicht n�her! Nicht n�her! - Annika!
Annika!
In aller Ruhe bitte! Danke! Z�gig weitergehen! Keine Panik!
Ich habe nicht gedacht, dass du kommst.
Und hier bin ich. Ich geh�re doch zu dir.
Wieso hast du gesagt, ich bin ein Idiot?
Warum sagtest du das allen Menschen? Warum?
Ich wusste nicht, dass du es warst, Annika.
Du hast mich gebeten, aufgefordert.
Ja. Aber ich dachte nicht, dass du es tun w�rdest.
Ich habe es nicht erwartet.
Lass uns gehen! Gib mir das Telefon!
Und dann gehen wir beide runter.
Dann verschwinden wir hier. Du und ich.
Wohin denn? - Wohin du willst.
Sag, dass du mich genauso liebst, wie ich dich!
Komm, Annika!
Ich tue das f�r ihn. Ich tue das, damit er es versteht.
Du ...
Alles okay?
"Auf Gotland begann heute der 3. Tag
der Almedalen-Konferenz in einer ged�mpften Stimmung.
Die Polizei best�tigt offiziell: Die beim gestrigen Einsatz
zu Tode gekommene Person war f�r den Mord
an der Parteivorsitzenden der Demokratischen Mitte
Ursula Henry verantwortlich.
Diese Ereignisse dominierten die politischen Gespr�che.
In einer gemeinsamen Erkl�rung pl�dierten die Parteif�hrer daf�r:
'Der Ton der Gespr�che m�sse friedlicher werden.'
Ein Polizist der Kripo Gotland
wurde bei dem Einsatz lebensgef�hrlich verletzt.
Er wird im Krankenhaus in Visby behandelt. Aus R�cksicht
m�chten weder die behandelnden �rzte noch die Polizei
n�here Auskunft �ber seinen Zustand geben."
Untertitelung 2018: Untertitel-Werkstatt M�nster
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