Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
* Sanftes Wellenplätschern *
* Lockere Gitarrenakkorde *
♪ Here I go out to sea again.
* Jubel, Lachen *
The sunshine fills my hair.
And dreams hang in the air.
Gulls in the sky and in my blue eyes.
You know it feels unfair.
There's magic everywhere.
* Jubel, Lachen *
Look at me standing.
Here on my own again.
Up straight in the sunshine.
No need to run and hide.
It's a wonderful, wonderful life.
No need to laugh or cry.
It's a wonderful, wonderful life.
He! Da drüben!
It's a wonderful.
It's a wonderful life.
(verklingend) It's a wonderful life. ♪
Abigail Crawford Max Drummond DS Meg Driscoll
* Entfernte Polizeisirene *
(Reporterin) "Eine offizielle Identifizierung steht noch aus."
"Bei der Toten soll es sich aber um Sophie Chalcott handeln."
"Die 19-jährige Tochter der britischen Ministerin
für Handel und Wirtschaft, Abigail Crawford".
Sie wollten mich sprechen, Sir? Haben Sie das gesehen?
"Ihre Mutter erfuhr von dem tragischen Vorfall
während eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses."
Wir wurden eingeladen, jemanden nach Sydney zu schicken.
Als Beobachter für die Ermittlungen.
Wieso?
Riesen Medienrummel, internationale Zusammenarbeit
und so ein Humbug.
* Reporterin spricht weiter. *
"Die Behörden in Sydney..."
Gibt es Hinweise auf ein Verbrechen?
Noch nicht, aber der Chief Constable hat mich gebeten,
jemanden zu schicken.
Herzlichen Glückwunsch.
Nein, Sir, ich bin morgen Früh mit Michael Mason beim Haftrichter.
DS Metcalfe wird das übernehmen.
* Reporterin spricht weiter, ruhige Klänge. *
Heute? Ich gehe nicht, wenn du nicht möchtest.
Wieso sollte ich das nicht wollen?
Ich weiß nicht, wie lange ich weg bin.
Vermutlich, wenn das als Mord eingestuft wird,
vielleicht ein paar Monate oder noch länger.
* Sie seufzt. *
Na dann, nimm lieber den großen Koffer.
* Angespannte Musik, entferntes Hundegebell *
Willkommen an Bord. Vielen Dank.
Äh, 48E. Danke, Mr Drummond.
Oh, ich danke Ihnen. Gleich hier, dann links vom Gang.
Willkommen an Bord.
* Stimmenkulisse *
(Durchsage) "Guten Abend."
"Unsere Flugzeit nach Singapur
wird heute Abend 13 Stunden und fünf Minuten betragen."
* Husten, Babyweinen *
"Nachen Sie es sich bitte bequem."
"Wir wünschen Ihnen einen angenehmen und entspannten Flug."
(Polizei, wir kommen rein!)
(Los, los, los!)
(Verteilt euch!)
(Du, runter auf den Boden. Runter!)
(Hände auf den Rücken!)
(Oben alles klar! Wir kommen runter.)
(Alles sauber, Sarge.)
(Was, gar nichts?)
(Sagen Sie uns, wo es versteckt ist?)
(Willst du mir einen blasen?)
(Komm wieder runter.)
(Das hier klebte innen in deinem Spülkasten.)
(Bullshit!)
(Michael Mason, ich verhafte Sie wegen Drogenbesitzes.)
(Du willst mich linken.)
(Sie bezichtigen einen Kollegen der Falschaussage?)
(Nein, ich habe gesagt, da war nichts, als ich nachgesehen habe.)
(Vielleicht haben Sie das übersehen.)
(Wir wollen Mason einen Mord nachweisen.)
(Das wäre schon mal ein erster Schritt.)
(Ich werde nicht unter Eid lügen.)
* Nachdenkliche Musik, Babyweinen *
* Turbinensurren *
* Verklingende Musik *
* Erstickendes Schluchzen *
Alles in Ordnung?
Ich meine, ähm ...
Wie war der Name des Detectives aus London noch mal?
Max Drummond.
Detective Sergeant.
Er fliegt mit uns.
Sitzt in der Economy.
* Lautes Husten *
Detective Sergeant?
Die Ministerin hat die Vermutung geäußert,
dass ich mit Ihnen den Platz tauschen möchte.
* Lautes Babyweinen *
Kann ich mir kaum vorstellen.
* Lautes Husten *
* Er räuspert sich. * Frau Ministerin?
Detective Sergeant, bitte.
Oh, vielen Dank.
Oh, Entschuldigung.
Mein aufrichtigstes Beileid.
Vielen Dank.
Bitte ... nennen Sie mich Abigail.
Ich bin Max.
Ich habe Ihre Vita gelesen.
Beeindruckend.
Sie waren auf der Universität? Na ja, wie viele andere auch.
Aber die wollen nicht zur Polizei.
Was kam dazwischen?
Ihre Karrierewünsche blieben unerfüllt?
* Kurzes Lachen *
Äh ... ich würde sagen ...
Polizist zu werden, war mein Kindheitstraum,
dem ich noch nicht ganz entwachsen bin.
Wie schön. Dann leben Sie ja Ihren Traum.
* Bedrückte Klavierklänge *
Was können Sie mir über Sophies Tod sagen?
(seufzt) Bestimmt nicht mehr, als Sie bereits schon wissen.
Wurde sie ermordet?
Weiß ich nicht.
Vielleicht war es nur ein tragischer Unfall.
Dann machen Sie die Reise vielleicht vergebens.
Das hoffe ich.
* Seufzen *
Wurde Sophie nicht ermordet, sind wir nicht zuständig.
Mein Boss will wissen, was hier vorliegt.
Also, was sage ich ihm?
Dass Geduld eine Tugend ist?
Sie kennen meinen Boss nicht, stimmt's?
Hm.
Müsste ich jemanden umbringen und es soll wie ein Unfall aussehen,
das hat sich jeder schon vorgestellt ...
dann würde ich die Leiche im Hafen entsorgen.
Heißt das, sie wurde ermordet? - Nein, nein.
Also wurde sie nicht...
Nein, das ist schwer zu sagen.
Weil im Hafen gibt es Felsen, Haie und Motorboote überall.
Das vertuscht beinahe alle Sünden.
Ich weiß nach der Autopsie besser Bescheid.
Hm. Dann halten wir Sie nicht länger auf.
Na ja, aber ich kann sie mir nicht gleich vornehmen.
Ich habe noch drei weitere vor Sophie.
Können Sie sie nicht vorziehen? Sie ist ziemlich wichtig.
Ja, aber für die Angehörigen sind sie alle wichtig.
Hm.
Aber ja, ich werde mal sehen, was ich tun kann.
ähm, nur noch eine Kleinigkeit.
Ähm ... die Schwellung da, so etwas gibt es nur vor dem Tod.
Und der Bluterguss da auf der Wange ...
der kommt mir verdächtig vor, ja.
Haben Sie Kinder, Max?
Äh, nein.
Sie sind aber verheiratet.
Ja.
Sieben Jahre.
Wir wollten ein Kind bekommen.
Sogar mit künstlicher Befruchtung.
Dann haben wir beschlossen, aufzugeben.
Haben Sie wirklich aufgegeben?
Ich dachte, dass es nichts Schlimmeres geben kann ...
als keine Kinder zu haben.
Dafür sind Sie ... bewundernswert gefasst.
* Geräuschvolles Einatmen *
Nicht alleine mein Verdienst.
Ich habe zwei Helfer.
Valium und Wodka.
Du lieber Himmel, das ist eine potente Mischung.
Vor allem in 10.000 Metern Höhe.
(leise) Danke schön.
Stoßen Sie mit mir an?
Na ja, gut, dann...
Bourbon und Coke, bitte.
* Leises Eiswürfelklimpern *
Keine Bange.
Ich habe mich ganz gut im Griff.
Etwas, worüber sich Sophie immer beschwert hat:
meine Selbstbeherrschung.
"Wieso kannst du nicht mal du sein?", sagte sie.
(leise) So bin ich eben.
Sie müssen noch jung gewesen sein, als sie Sophie bekamen.
23.
Wir waren frisch verheiratet.
Möchten Sie mir etwas über sie erzählen?
Na ja, ich ...
wüsste gern, wie sie war.
Sie war ...
(lachend) ein Nervensäge.
* Leises Seufzen *
Auf eine gute Art.
* Energisches Einatmen *
Willensstark.
Schon als kleines Kind. Hm.
Sie machte mich wahnsinnig.
* Bedrückte Klänge *
Aber ich erkannte, dass das einer ihrer größten Vorzüge war.
Schwer zu glauben, dass es ...
ab jetzt keine Fotos mehr gibt.
Falls jemand schuld an ihrem Tod sein sollte,
tun Sie alles, um denjenigen zur Verantwortung zu ziehen.
Das sind nicht meine Ermittlungen. Ich bin nur Beobachter.
Versprechen Sie es mir, Max.
* Tiefe, bedrückte Klänge *
Verfluchte Hacke. Was soll ich der Presse erzählen?
Dass die Ermittlungen laufen und noch kein Ergebnis feststeht.
Oh, perfekt.
Die Schlagzeile: Polizei ahnungslos.
Im Wortsinne korrekt.
Wir überlassen das der Streife.
Die Prellung auf der Wange?
Kann vieles sein. Rauer Sex vielleicht?
Interessant, dass Sie zuerst darauf kommen.
* Entferntes Telefonklingeln *
Okay, wir halten es zurück bis zur Autopsie.
Ich gebe den Fall an Rob.
Was? Ihnen fehlt die Erfahrung.
Das geht doch nicht. Sie haben mich beauftragt.
Paea, einen kleinen Moment, bitte. - Ja, Sir.
* Seufzen *
Meg, ich tue Ihnen einen Gefallen.
Wird das als Mord eingestuft, würden Sie im Rampenlicht stehen.
Bitte ...
reden wir von Schlagzeilen, die sich von selbst schreiben.
Wie wär's mit:
"Männlicher Boss traut Polizistin den Job nicht zu ...
und nimmt lieber einen Kumpel."
Zu lang für eine Schlagzeile.
Hm.
Fuck.
* Handyklingeln *
Na gut, hoffen wir, sie ist betrunken vom Boot gefallen.
War's das, Boss? Ja.
Nein ... Ihr neuer Kollege.
Mein was?
So ein Bulle aus London kommt mit der Mutter des Mädchens.
Was? Wieso? Wir wissen noch nicht, womit wir es zu tun haben.
Sie jedenfalls mit ihm.
Sie halten ihn immer auf dem Laufenden.
Was wohl nicht lange dauert.
Ein Wagen soll ihn abholen.
Chief, ich habe keine Zeit,
einen überheblichen Sherlock Holmes zu babysitten.
Das wird er nicht sein. Sie würden keinen Profi schicken.
Noch besser, also ein Hohlkopf, der in meiner Arbeit rumnörgelt.
Soll ich Sie doch lieber von dem Fall abziehen?
Keine Angst, er wird Ihnen nicht in die Quere kommen.
Er hat keine Befugnisse.
Und das weiß er?
Ich bin sicher, Sie machen ihm das klar.
* Telefonklingeln, Stimmengewirr *
Wie war Ihr Flug?
* Gedämpfte Flugdurchsagen *
Abigail. Hey.
Es tut mir so unendlich leid. Danke.
Ich finde wirklich keine Worte. Danke, dass du gekommen bist.
Das ist doch selbstverständlich.
(flüstert) Wer ist das? Greg Hardy, Chef der Labor Party.
Ach, der Premierminister?
Sie kennen sich mit australischer Politik nicht aus, oder?
Ja, das wäre er gern. Nach der Wahl.
So ein Albtraum. Wie geht es Simon?
Er kann es nicht fassen, wie du dir denken kannst.
Sollte ihr Ehemann sie hier nicht abholen?
Er ist noch im Hotel. Er kam letzte Nacht hier an.
Ich möchte dir Detective Sergeant Max Drummond vorstellen, aus London.
Er war mir während des Fluges eine große Hilfe.
Greg Hardy, Freund der Familie.
Ich weiß doch, wer Sie sind: der Oppositionsführer.
Sie kennen sich in australischer Politik aus. Beeindruckend.
Nur eine kleine Warnung: Es gibt viele Kameras vor dem Terminal.
Natürlich sind die da.
Kam der Tipp von Ihnen?
(seufzt) Das macht nichts.
Du brauchst die Publicity.
Die Umfragen sehen nicht gut aus. Etwas mit Gesundheitsrisiken.
Ach, alberner Kram.
Die Regierung wirft mit Dreck um sich. Pure Verzweiflung.
Können wir Sie in die Stadt mitnehmen, Detective Sergeant?
Oh, nein. Vielen Dank, Ma'am.
Ein Fahrer holt mich ab.
Dann werde ich Sie bald wiedersehen.
Also, wir könnten dann los.
(leise) Sehe ich passabel aus?
* Gedämpfte Stimmkulisse *
* Lautes Stimmengewirr, Flugdurchsagen *
Oh, ihr ... Mistkerle.
* Sanfte nachdenkliche Klaviermusik *
* Vogelzwitschern *
* Piepen, Türklacken *
* Gedämpftes Schluchzen *
Nein, nein, lassen Sie es einfach da stehen. Danke.
* Sanftes Türschließen *
* Sanfte nachdenkliche Klaviermusik *
* Krächzende Vogelrufe *
* Entferntes Stimmengewirr *
Haben Sie ihm gesagt, dass ich hier bin?
* Entferntes Telefonklingeln *
DS Drummond?
Chief Inspector Andrew Newell. Ich wollte Sie persönlich begrüßen.
Wie war Ihr Flug?
Die letzten sieben Stunden fühlten sich länger an.
Sie waren schon im Hotel?
Nein. Nein, nein. Ich kam direkt hierher.
Ich ruf einen Wagen. Sie checken ein, machen sich frisch.
Ja, ich wär lieber gleich auf dem Laufenden, Sir.
Sehr gut. Dann, ähm ... besorgen wir Ihnen einen Ausweis.
Um 17.23 Uhr verlässt Sophie ihre Arbeit
und läuft in Richtung Circular Quay,
wo sie ihren Freund Tom trifft.
Die beiden gehen was trinken
und kurz danach an Bord des Partybootes, um 18.17 Uhr.
Alle mal herhören.
Das hier ist DS Max Drummond vom Morddezernat London.
DS Meg Driscoll. Sie leitet die Ermittlung.
Wir halten Sie nicht länger auf, Meg.
DS Drummond, wenn Sie vielleicht ... hier sitzen wollen. Danke.
* Kurzes Lachen, entferntes Telefonklingeln *
Dann sind sie knapp vier Stunden im Hafen unterwegs,
was getreulich auf Social Media gepostet wird,
bevor sie kurz nach 22 Uhr von Bord gehen.
Und an der Stelle trennen sich Sophie und Tom.
Sophie zieht mit ihrer Freundin Erica
zu einer Bar in der Loftus Street.
Die verlässt Sophie allein um 23.12 Uhr.
Sie geht zu der Ecke Bridge Street,
wo sie zum letzten Mal gesehen wurde.
* Leise Funkdurchsage *
Also, nach Aussage von Erica,
wollte Sophie ein bisschen frische Luft schnappen
und sie dann zu Hause wieder treffen.
Da kam sie nie an.
Die Frauen wohnen zusammen, richtig?
Sophie und Erica? Ja, in Manly.
Wurde Ihnen ein Kaffee angeboten, DS Drummond?
Oh nein, bitte Max.
Gut. Äh ...
Ja, das wär toll, danke.
Äh, ja.
Lachie, zeig DS Drummond, wie man die Maschine benutzt.
(leise) Ja, ich sag Bescheid.
Äh, Sarge?
Sophies Eltern sind hier, um die Leiche zu identifizieren.
Ein andermal, Lachie.
Zum ersten Mal in Australien, DS Drummond?
Ja. Also meine Frau und ich hatten vorgehabt,
hierherzukommen, weil eine Schwester von ihr hier wohnt.
Ach ja? In einem Ort namens Rose Bay.
Schön.
Ähm, könnten Sie Sophies Route nicht über ihr Handy verfolgen?
Hat sie auf dem Boot verloren. Ging beim Selfiemachen über Bord.
'Tschuldigung.
Äh...
Oh.
Ja, ja. Tut mir leid.
Macht der Gewohnheit. 'Tschuldigung.
Gut, bis dann. Ja.
Gut. Sag mir Bescheid, wie sie vorankommt.
Ja, Wiederhören.
500 Mücken wurden von Sophies Bankkonto abgehoben.
Acht Stunden, nachdem die Leiche gefunden wurde.
Am Geldautomat?
Seitenstraße neben Martin Place. Hm.
Wo ist der Martin Place?
CBD.
Central Business District.
Dafür braucht man ihre PIN. Hm.
Gibt's da Videoüberwachung?
Ja, Cindy sieht sich die Bilder an. Okay.
Hey. In der Gegend muss es doch Überwachungskameras geben.
Das hat Paea ja grade gefragt. Ach, wirklich?
Ja, 'Tschuldigung.
Hier hinten hört man nicht allzu gut.
Sie müsste nur von einer Person identifiziert werden,
falls Ihnen das lieber ist.
Nein, wir machen es zusammen.
* Türquietschen *
Entschuldigen Sie mich, bitte.
Ähm ...
abhängig vom Zustand des Körpers kann das sehr schwierig sein.
Wir beide wollen sie sehen.
Sie wären dann bereit.
(gedämpft) Ganz frisch, der Tox-Bericht.
Das ist sehr interessant.
Ich hab der Toxikologie Dampf gemacht.
* Sie räuspert sich. *
* Bedrückte Klänge *
(gedämpft) Sie hatte ziemlich viel MDMA im Blut.
Das ändert nichts an unseren Schlussfolgerungen.
* Weiterhin bedrückte Klänge *
* Schluchzen *
Ach, großer Gott.
(erstickt) Ja.
* Bewegte Musik, lautes Schluchzen *
Das ist Sophie. Ja, ja.
Meg.
(entfernt) Was wurde gefunden?
Sie hatte definitiv kein Wasser in ihrer Lunge.
Sie haben weitere Informationen?
(brüllt) Sagen Sie schon!
* Leises Schluchzen *
Die Autopsie hat ergeben, dass sich kein Wasser in ihrer Lunge befand.
Und was soll das bedeuten?
Dass sie nicht ertrunken ist.
Sie war wohl tot, bevor ihr Körper ins Wasser gelangte.
Die Autopsie hat bestätigt,
dass die Prellung auf der Wange vor dem Tod entstanden ist.
In der Wunde in ihrem Hinterkopf
wurde ein winziges Steinfragment gefunden.
Eine Gesteinsart, die im Hafen nicht vorkommt.
Es tut mir sehr leid, aber ...
wir haben es nun als Mord eingestuft.
* Bitterliches Schluchzen *
* Bewegte Musik *
Wenn Sie einverstanden sind, überlasse ich Sie nun DS Drummond.
Wir müssen zurück aufs Revier, er begleitet Sie ins Hotel.
(atmenlos) Meg. Meg.
Können wir uns vielleicht später austauschen? Wieso?
Na ja, wenn es weitere Entwicklungen geben sollte.
Dann geb ich Ihnen Bescheid. Haben wir Ihre Nummer?
Ja, aber wir könnten uns besser kennenlernen,
um Missverständnisse zu vermeiden, da wir zusammenarbeiten werden.
Nein. Sie beobachten unsere Ermittlungen.
Da haben wir es ja schon, unser erstes Missverständnis.
(seufzt) Ich komme in Ihr Hotel. Treffe Sie in der Bar. 20 Uhr.
Gut, dann haben wir ein Date.
Ich meine, nein, kein Date. Wir treffen uns.
Ich komm dahin. 20 Uhr.
* Entferntes Stimmengewirr *
* Seufzen *
* Bitterliches Weinen *
(zitternd) Ich...
Ich möchte jetzt zu Tom. Sie meinen Sophies Freund?
Ich will ihm in die Augen schauen und hören,
dass er nichts damit zu tun hat.
Sie begleiten uns, Max.
* Ruhige bedrückte Musik *
* Motor wird abgestellt. *
Ist das Lloyds Haus? Sieht aus wie das Guggenheim Museum.
Das hier ist ein North Shore, quasi das Chelsea von Sydney.
Sind Sie Australier, Mr Chalcott? Geboren in Perth.
Dann tat ich das typisch Australische und verschwand so schnell ich konnte.
Gesellte mich zu den Expats in Earl's Court
und lebe seitdem in London.
Und sind mit Toms Vater befreundet?
Lloyd? Ich ... arbeite oft für ihn.
Simon ist Buchhalter.
Na ja, schon ein bisschen mehr als das.
Steuerberatung, Nachlassplanung, derartige Dinge.
Ich war auf Lloyds Schaffarm, als ich die Nachricht hörte.
Er besitzt eine Viertelmillion Hektar in Queensland.
Ist das groß?
Etwa so groß wie Luxemburg. Oh.
Und entschuldigen Sie,
über Ihre Geschäftsbeziehung kennt Sophie auch Tom?
Er verbrachte sein Auslandsjahr in London
und wohnte eine Weile bei uns.
Lang genug, um sich zu verlieben.
* Vogelzwitschern *
Was Ihnen missfiel?
Abigail fürchtete, unser einziges Kind an Australien zu verlieren.
Wäre er bloß nie gekommen.
Abigail! Simon!
Es tut mir so leid.
* Idyllisches Vogelzwitschern *
Simon...
Das ist mein Freund Oscar.
Er ist hergekommen, um seinen Beileid auszusprechen.
Das sind Sophies Eltern. - Oh Gott, mein tiefstes Beileid.
Sophie war die Mitbewohnerin meiner Freundin.
Erica Payton?
Detective Sergeant Drummond aus England.
Ach ja, in den Nachrichten hieß es, dass sie jemanden schicken.
Ähm ... ich muss zu meinem nächsten Job.
Es tut mir leid, Sie unter diesen Umständen kennenzulernen.
Halte durch, Kumpel. - Danke.
Bye.
Bitte, kommt doch alle rein.
Weiß die Polizei, was passiert ist?
Die sagen ...
dass Sophie ermordet wurde.
Was?
Ähm, das ist offiziell noch nicht bekannt.
Was ist passiert? Wir dürfen nicht über...
Du hast keine Ahnung, was mit ihr geschehen ist?
Nein. Ich weiß nicht, wohin sie gegangen ist.
Wir trennten uns, als wir von Bord gingen.
Warum haben Sie sich getrennt? Was?
Warum ging sie mit Erica weg? Äh ...
Erica war wegen irgendwas sauer auf Oscar.
Sie hatten Ärger. Sie hatte zu viel getrunken.
Sophie? Erica.
Sophie auch.
Nicht zu viel.
Ich hätte sie niemals gehen lassen, hätte ich Zweifel gehabt.
Simon ...
Abigail, mein aufrichtigstes Beileid.
Sie war so ein wundervolles Mädchen.
Danke dir.
Sie wurde ermordet, Dad. - Ermordet?
Ja, die Autopsie... Worüber wir nicht reden dürfen.
Guten Tag, DS Max Drummond vom Morddezernat in London.
Sie ermitteln hier?
Ich beobachte. Auf Einladung.
Das ist so erschütternd.
Falls ich helfen kann, ihr könnt gern hierbleiben.
Vielen Dank, aber das Hotel ist gut.
Ich weiß nicht, wie lange ich bleiben werde.
Sophie arbeitete als Praktikantin in Lloyds Unternehmen.
Danke, dass du ihr die Gelegenheit gegeben hast.
Wie kam's denn dazu?
Sie brauchte einen Job und fragte, ob Dad helfen kann.
Also vollkommen legitim. Nein, ich hab keinerlei Zweifel.
Nur interessiert mich, wie so was funktioniert.
Sie war so ein Arbeitstier, das muss man euch anrechnen.
Wir versuchen zu verstehen, wie ihr Leben hier abgelaufen ist.
* Schluchzen *
* Sanfte Musik *
* Schluchzen, Schniefen *
Entschuldigung.
Tom wird euch alles erzählen, was er weiß.
Ich hab sie...
Ich hab sie geliebt.
Ich hab sie wirklich geliebt.
Und sie dich auch.
* Handyklingeln *
(ruhig) Sch-sch-sch.
Entschuldigung, ich muss da rangehen.
(Lloyd) Nein. Nur drei.
* Tür wird geschlossen. *
Vielen Dank, Mark. Das weiß ich zu schätzen.
Und selbstverständlich können Sie mich jederzeit anrufen.
Wiederhören.
* Tastaturklappern *
* Sie seufzt. *
Der Premierminister hat sein Beileid ausgedrückt.
Er zeigt sich ja außergewöhnlich mitfühlend.
Er gibt mir alle Zeit, die ich brauche.
Er sagte, Don übernimmt die Leitung für das Handelsabkommen.
Ich hab ihm gesagt, es wäre nicht nötig ...
dass ich es auch von hier weiter durchdrücken werde.
Vereinbaren Sie ein Treffen
mit meinem australischen Amtskollegen, Ben.
Und verschaffen Sie mir fünf Minuten mit Greg Hardy.
Ist das klug?
Na ja, als Ministerin der Krone
sollten Sie bei der australischen Wahl neutral bleiben.
Er ist ein alter privater Freund.
Und mit etwas Glück der nächste australische Premierminister.
Die Gelegenheit darf ich mir nicht entgehen lassen.
Danke, Ben.
Wir sehen uns morgen Früh.
Gute Nacht, Simon.
* Tür wird geöffnet. *
* Tür fällt ins Schloss. *
Du redest über Handelspolitik. Jetzt?
Ich darf das nicht Don überlassen.
Unsere Tochter ist tot. Denkst du, ich weiß das nicht?
Deinem Verhalten nach nicht.
Was soll ich denn sonst tun? Es muss weitergehen.
Wir müssen weitergehen.
Das kann ich nicht. Unsere Tochter ist tot!
* Ruhige angespannte Musik *
Wir müssen stark sein.
Sonst überstehen wir das nicht.
Ich will ins Bett gehen.
Hast du mit Tori geredet?
"Noch keine Gelegenheit."
Ich hatte kaum Zeit, mich zu setzen.
Oder zu pinkeln.
Das sind zwei verschiedene Dinge, oder?
Ach, du fehlst mir.
"Du bist erst einen Tag weg."
Ja, schon fehlst du mir. Was sagt dir das?
Dass du Probleme mit Distanz hast.
Ich hab Tori gesagt, dass du kommst.
Ja, in Ordnung. Ich ruf sie an.
Miss, Martha will nicht mit mir spielen.
Dann spiel mit jemand anderem.
"Was machst du heute Abend?"
Ich werd was trinken mit meinem hiesigen DS.
"Und wie ist der so?" Sie.
"Etwa mein Alter. Attraktiv. Nicht besonders freundlich."
Vielleicht sieht sie dich als Bedrohung.
Oder sie kann mich nicht besonders leiden.
Sie wär nicht die Einzige.
Ich sag nicht, ich könnte dich nicht leiden.
"Hör zu ... fangen wir nicht davon an."
Nein, nein. Nein. 'Tschuldige. Bin etwas daneben.
"Jetlag." Anna?
Ich muss Schluss machen. Ruf mich morgen an.
Ich liebe dich.
* Aufgeweckte Kinderstimmen *
Ich lieb dich auch.
* Ruhige jazzige Klavierklänge *
* Hölzernes Absatzklappern *
* Surren *
"Oh mein Gott! Ich mein, das ist gruselig"
"Die Vorstellung, das hätt ich sein können."
(Paea) "Ja, gut, vielen Dank fürs Vorbeikommen."
* Schnarchen *
"Kann ich schnell ein Selfie machen?" - "Äh, nein."
"Bitte, bitte." - "Nein."
* Ruhige jazzige Klavierklänge *
* Genervtes Seufzen *
* Musik wird lebhafter. *
* Erneutes Seufzen *
(knurrt) Halb zehn.
Leck mich doch.
* Verklingende Musik *
"Hey, danke, dass Sie gekommen sind, Erica."
"Wie kommen Sie zurecht?" - "Gar nicht. Ich versteh das nicht."
"Ja, das dauert manchmal."
"Also, wir würden uns gerne Sophies Zimmer ansehen."
"Haben Sie uns die Ersatzschlüssel mitgebracht?"
"Oh."
* Erica schnieft. *
"Wie lange haben Sie und Sophie zusammengewohnt?"
"Oh, also etwa ein Jahr."
Meg, es tut mir so leid.
Ich wollte Sie nicht versetzen.
Tatsächlich?
Das war nicht die Rache, weil ich Ihnen keinen Wagen geschickt habe?
Nein! Oh Gott, nein. Ich bin eingeschlafen.
Moment.
Sie haben mir keinen Wagen geschickt?
Ach, egal. Vergessen wir das.
Wir sind quitt.
Aber ich bin wirklich eingeschlafen.
Jedenfalls hatte Erica Streit mit ihrem Freund.
Deshalb ist sie zusammen mit Sophie weggegangen.
Das weiß ich. Woher wissen Sie es?
Tom hat's mir gesagt.
Sie haben Tom gesehen? Ja.
Und Oscar auch. Im Haus von Lloyd.
Sie haben keine Befugnis, zu ermitteln.
Sophies Eltern haben mich gebeten, sie zu begleiten.
Ach ja, mir fiel auf, dass Oscar Kratzer an der Hand hat
und aufgeschürfte Fingerknöchel.
Aber Sie haben nicht ermittelt?
Meg!
* Entferntes Stimmengewirr *
Hören Sie, ich will damit nur sagen,
es könnte sich lohnen, ihn danach zu fragen.
Wissen Sie, Ihre Erfahrung ist vielleicht größer als meine.
Offensichtlich haben Sie gehört, dass das mein erster Fall ist.
Jetzt gerade ... von Ihnen.
Das ist ein großer Fall. Man hat großes Vertrauen in Sie.
Kann ich etwas tun, um zu helfen.
Ja, tun Sie nichts.
Also, vom Geldautomaten selbst haben wir nichts.
Von der Kamera der Bank nur ein paar unscharfe Bilder.
Aber wenn wir das Bild von der Person,
die Geld von Sophies Konto abhebt,
mit den Bildern eines Hotels am Martin Place vergleichen...
Sophies Mitbewohnerin: Erica.
Haben wir überprüft, ob es weitere Bewegungen auf Sophies Konto gab?
Äh, nein. - (stöhnt) Scheiße.
Ja, scheiße. Tut mir leid, Boss, meine Schuld.
Ich hätte es dir sagen müssen.
Lachie, rede mit der Bank. Ja.
Haben Sie sich die Zeugenaussagen angesehen?
Ich hab etwa die Hälfte durch.
Und was haben Sie festgestellt?
Australier machen gern Selfies, überall.
Das nervt echt.
Der Rest dauert vielleicht noch eine Stunde, also...
* Sich entfernende Schritte *
(kurz lachend) Ja.
* Stimmkulisse *
Abigail... Greg.
Ich bin gerade auf dem Sprung nach Melbourne.
Das wird nicht lang dauern.
Können wir uns irgendwo in Ruhe unterhalten? Klar.
Oh, bitte nur wir zwei.
Musst du dem Porridge nicht sagen, dass wir gehen?
Ich sag's ihm, wenn wir zurückkommen.
Okay.
Er würde nur mitkommen wollen. Wer denn?
(stöhnt) Ach Gott... Verschließen Sie den Wagen nie?
Nicht auf dem Polizeiparkplatz, nein.
Also wenn Sie in London wären... Ich wollte, Sie wären da.
* Kurzes Lachen *
Und wo erwarten wir, Erica zu finden?
In der Wohnung, die sie und Sophie geteilt haben.
Sophie war deine Tochter.
Sie war dein Kind, nicht Simons.
* Leise angespannte Musik *
Weiß er das?
Nein.
Wie lange weißt du es schon?
Offen gesagt, hatte ich schon immer so einen Verdacht.
Sie sah dir sehr ähnlich.
Ein bisschen wie ich ... kein bisschen wie Simon.
Hieltest du das denn nie für möglich?
Als ich das hörte, hab ich mir schon Gedanken gemacht.
Aber ich dachte mir, du hättest was gesagt.
Du warst wieder in Sydney bei deiner Frau,
ich fand es überflüssig.
Und Simon hat sich so über sein Kind gefreut.
Er wusste ja nichts von uns.
Aber sicher warst du dir nicht, oder? Dass sie von mir war.
Doch, nun bin ich es.
Letzten Monat war ich bei einem Ministertreffen in Singapur.
Sophie kam mich dort besuchen.
((Sophie) Ich war bei einer Ärztin.)
(Sie machte viele Tests.)
(Es stellte sich heraus, ich hab HCM.)
(Hypertrophe Kardiomyopathie.)
(Was ist das?)
(Ein Herzmuskel ist ungewöhnlich dick, was bedeutet,
das Herz muss viel stärker arbeiten, um das Blut zu transportieren.)
(Ist das was Ernstes?) (Kann sein, vielleicht auch nicht.)
(Du hast es nicht?)
(Oder Dad?)
(Nein.)
(Weil das genetische Gründe hat.)
(Wenn ich das habe, hat es auch ein Elternteil.)
(* Ruhige Hintergrundmusik *)
(Dad ist nicht mein Vater, oder?)
(Schatz, da...)
(Da muss ein Irrtum vorliegen.) (Das dachte ich auch.)
(Und dann ... habe ich das gesehen.)
(* Rascheln *)
(Du sagtest mal, dass er ein alter Freund ist.)
(Ich hab ihn gegoogelt.)
(Neun Monate vor meiner Geburt war Greg Hardy Anwalt für Arbeitsrecht
beim Dachverband der Gewerkschaft in London,
als eine junge, verheiratete Assistentin
am Anfang ihrer Karriere in Westminster stand.)
(* Entfernte Stimmkulisse *)
(* Leises Schniefen *)
((leise) Er ist mein Vater, richtig?)
(* Gefühlvolle Musik *)
(Liebling.)
(* Kusslaut *)
Also bin ich Sophies Vater?
Nein, Simon ist es und wird es immer sein.
Wieso sagst du es mir dann?
Ich dachte, du hast ein Recht, es zu erfahren.
Und ich dachte ... ich sollte dich warnen.
Vielleicht weiß es ja noch jemand.
* Musik wird angespannt. *
* Schiffshorn *
Erica?
Erica, sind Sie da? Hier ist die Polizei.
* Klopfen *
Erica?
Sie nimmt nicht ab.
(entfernt) Die Pflegerin meiner Mutter kam aus Polen.
Wo ist der Porridge hin?
Das freut mich sehr. Wenn Sie was brauche, ich bin hier.
Ich danke Ihnen vielmals, Dima. Sie waren eine große Hilfe.
Bye. Wiedersehen. Bye-bye.
Was haben Sie gemacht?
Ich habe nur mit Sophies Nachbarin geplaudert.
Wunderbare Frau, aus Polen geflohen, in den 60er-Jahren,
hat immer noch einen starken Akzent.
Und das interessiert uns wieso?
Na ja, sie sagte, zumindest denke ich das,
bei dem Mädchen wurde eingebrochen, vor etwa einer Woche.
Sie dürfen niemanden vernehmen. Dazu sind Sie hier nicht befugt.
Ich habe mich nur mit ihr unterhalten.
Interessant, oder?
Hat vielleicht nichts zu tun mit Sophies Ermordung.
Nein, aber checken sollten wir es trotzdem.
Gucken, ob es eine Anzeige gab.
Wie heißt die Dame? Ähm ...
Dima Moiyesenko.
* Entferntes Vogelzwitschern *
Erica? Die Polizei, wir kommen rein.
Sind Sie zu Hause?
* Ruhige, nachdenkliche Klänge *
Was hat sie gewollt?
Mir sagen, dass Sophie meine Tochter war.
Hast du erwähnt, dass du das schon von Sophie weißt?
Ich fand es besser, wenn sie darüber nicht Bescheid weiß.
Ich hab gesagt, das könnte ein Problem werden.
Und ich hab's gelöst. - Sag mir nicht, wie.
Großer Gott, sag mir nicht, wie. - Alles bestens.
Aus und vorbei.
* Ruhige, nachdenkliche Musik *
* Entfernte krächzende Vogelrufe *
Sie ist für ein paar Tage nach Hause nach Tasmanien geflogen,
hat der Putzfrau eine Nachricht hinterlassen.
Die haben eine Putzfrau? Typisch Generation Z.
* Handyklingeln *
Sie sollte sich doch zur Verfügung halten.
Schieß los, Lachie.
(Lachie) "Ja, Meg, ich habe hier Sophies Kontoauszüge."
Und ja, die letzte Kontobewegung
war die 500-Dollar-Abhebung am Geldautomat.
Tagesgeld?
"Tagesgeld..."
Eine Sekunde.
Heiliger Strohsack.
"Gestern gab es eine Überweisung von ihrem Konto
über 20.000 Dollar an E.G. Payton."
Erica.
* Spannungsvolle Musik *
Hat sie ihren Pass mitgenommen?
Auf Inlandsflügen braucht man den nicht.
Dann müsste er ja hier sein, oder?
Lachie, ruf beim Grenzschutz an und frag,
ob Erica Payton das Land verlassen hat.
Auch bei den Airlines, Flüge nach Tasmanien.
* Weiterhin spannungsvolle Musik *
Wie gut, dass Sie die Konten nicht einfrieren ließen.
Dafür haben wir jetzt eine Verdächtige, oder nicht?
* Musik schwillt an. *
* Energiegeladene, spannungsvolle Musik *
* Musik wird getragen. *
* Verklingende Musik *
* Dynamische Klänge *
Anna sagte mir, ihr habt euch getrennt.
Das ähm ... ich würde es nicht so nennen.
"Bitte melden Sie sich."
Hast du's gesehen?
Ich brauch dich hier, mit Oscar.
Das hier wäre Ihre erste Ermittlung, Detective Sergeant?
Mich kaltstellen, um ihr einziger Kontakt zu sein?
Der Premierminister hat Sie von der Titelseite verdrängt.
Erste Rücktrittsforderung werden laut.
Tritt er ab, wäre ich eine mögliche Nachfolgerin.
Untertitel im Auftrag des ZDF, 2024
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.