All language subtitles for Sexorgien.der.roten.Moenche.1988.Italian.DVDRip.Retail.By Horror

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Original subtitles

Das ist wundersch�n. - Was sagten sie?

Ich sagte, dass mir das Spiel gef�llt. - Sie wollen einer alten Frau nur schmeicheln.

Ich spiele nicht gut. - Doch das tun sie.

Sie sind sehr freundlich. - Bitte verzeihen sie mein Eindringen,

aber ich dachte dieser Besitz ist verlassen und dass hier niemand mehr lebt.

So ist es. Sie haben v�llig Recht.

Mein Name ist Rick Garlini. - Ich wei�.

Es gab eine Zeit, da geh�rte dieses wundersch�ne Anwesen meiner Familie.

Doch irgendwann, ganz pl�tzlich, hat sich niemand mehr darum gek�mmert.

Ich habe das ganze geerbt und ich dachte mir, dass ich es mir anschauen sollte.

Vielleicht kann man ein Hotel daraus machen oder ein Internat.

Das ist kein schlechter Gedanke. Sie wollen bestimmt das Haus sehen.

Richtig. - Nur zu, gehen sie. - Auf Wiedersehen.

Hallo.

Habe ich sie doch noch gefunden. Ich dachte, ich sehe Gespenster.

50 Jahre fr�her.

Mong!

Mong, h�r auf!

Wo bist du, Mong?

Warum regst dich denn so auf?

Ich f�rchte, �ber mich.

Guten Morgen. Sagen sie mir, was sie da oben tun?

Fragen sie ihr blutr�nstiges Monster. Ist er zu allen Besuchern so freundlich?

Ja. Besonders, wenn h�bsche M�dchen meinen Privatbesitz betreten.

Sparen sie sich ihre Komplimente. �brigens habe ich kein Verbotsschild gesehen.

Sie haben Recht. Ich sollte welche aufstellen lassen.

Doch zuvor m�chte ich sie etwas fragen. Wollen sie nicht herunterkommen?

Ich komme herunter, sobald die Bestie verschwunden ist.

Sie g�nnen dem Hund auch gar nichts. Seine gr��te Freude ist halt die Jagd

nach h�bschen M�dchen. Er wird ihnen nichts tun.

Sie brauchen keine Angst mehr zu haben. - Ich traue diesem Hund nicht.

Na gut. Aber vielleicht vertrauen sie mir ja. Was meinen sie?

Kommen sie. Springen sie.

Schlie�en sie die Augen.

Dann verpasse ich was. Ein Herr w�rde dieser Bitte nachkommen.

Meinen sie? Nun kommen sie schon. Springen sie.

Erst die Augen zu. - Na sch�n. Zufrieden?

Nein, sie schummeln.

Ich warte.

Aua!

Schauen sie uns an. Dabei soll ich Herr bleiben?

Das war mal ein h�bsches Kleid. - Oh je.

Ich werde die Rechnung an ihren Hund schicken. Doch besser das Kleid als ich.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt uns einander vorzustellen. - Ja, das stimmt.

Nett sie kennenzulernen. Ich bin Robbie Garlini. - Ramona Icardi.

Ist es zuviel verlangt, wenn ich frage, was sie hier eigentlich wollen?

Schauen sie doch einfach mal da hin�ber. Da sehen sie die Antwort.

Sieht ziemlich gekonnt aus. Sie sind eine sehr talentierte Malerin.

So wie sie das sagen, glaube ich ihnen beinahe.

Es tut nat�rlich gut so etwas zu h�ren. Ich zweifele n�mlich daran,

ob die Malerei das richtige f�r mich ist.

Sie sind zu ungeduldig. Sie werden sicher eine erfolgreiche K�nstlerin.

Ja, eine die vom Himmel fiel.

Oder von den B�umen. Ich helfe ihnen.

Miss, wie bringen wir das Kleid in Ordnung?

Kommen sie doch f�r einen Moment herein. Meine Haush�lterin wird das f�r sie reparieren.

Danke, nicht n�tig. Ich habe den Wagen drau�en stehen.

Sie haben einen Wagen. Nehmen sie zur Kenntnis,

sie befinden sich hier auf Privatgel�nde. Sie tun also, was ich ihnen vorschlage,

oder ich rufe Mong. - Sie sind wirklich ein Meister in der Kunst des �berredens.

Danke.

Nun, gehen wir? - Ja.

Mong!

Hier bitte. Ist zwar kein Meisterwerk, aber nicht schlecht.

Perfekt. Presila du bist wundervoll.

Wohin denn so eilig? - Sie wartet schon auf das Kleid.

Das geh�rt sich nicht. Lassen sie mich zu ihr hinaufgehen.

G�nnst du mir denn gar nichts?

Presila. Ich brauche dich heute nicht mehr. Ich werde ausw�rts essen.

Zu zweit? - Ja, mit der jungen Dame.

Entschuldigen sie. Ihr Kleid ist repariert.

Das ist sehr nett, danke. - Bitte sehr.

Planen sie einige Zeit bei uns zu wohnen? - Nein. Warum fragen sie?

Aus Interesse. Wir bewohnen nur den Haupttrakt im Geb�ude.

Der Rest des Schlosses steht zur freien Verf�gung unserer G�ste.

Nein, danke. Ich fahre noch heute. - Wie sie w�nschen.

Hiermit schlie�t ihr den heiligen Bund der Ehe.

M�get ihr gl�cklich sein, bis dass der Tod euch scheidet.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.

Sie d�rfen sich jetzt k�ssen.

Wir danken ihnen. - Gott segne euch. - Vielen Dank.

Nochmals, vielen Dank. - Danke f�rs Kommen. - Viel Gl�ck und nur das Beste.

Roberto hat eine gute Wahl getroffen. - Passen sie nicht herrlich zusammen?

Auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Wiedersehen.

Auf Wiedersehen. - Alles Gute.

Da sind wir. Das Schloss geh�rt dir.

Wundervoll, Liebling.

Komm!

Warte, ich helfe dir. Komm in meine Arme!

Eine Sekunde. - Was? - Das bin ich der Tradition des Hauses schuldig.

Und jetzt �ber die Schwelle.

Wir sind nicht allein.

Hallo, Presila.

Willkommen im Schloss. Herzlichen Gl�ckwunsch, Ms. Garlini.

Danke, Presila.

Komm! - Sir, darf ich sie einen Moment sprechen?

Nat�rlich. - Es geht um eine pers�nliche Angelegenheit.

Bis sp�ter. - Danke.

In der letzten Zeit gab es seltsame Telefonanrufe.

Wer hat angerufen? - Das wei� ich auch nicht, Sir.

Was hat der Anrufer gewollt? - Es ging wohl um eine

dringende Zusammenkunft mit ihnen heute Nacht.

Sie sollen sofort kommen. - Zum Teufel mit ihnen.

Kleines.

Es tut mir Leid, aber ich muss noch mal kurz weg.

Aber doch nicht jetzt gleich. - Es l�sst sich nicht verschieben.

Sei so gut und warte auf mich. - Wohin gehst du?

Presila wird dir Gesellschaft leisten. Nicht wahr, Presila?

Ich zeige ihnen jetzt ihr Zimmer.

So, hier ist es. Ich hoffe es sagt ihnen zu.

Ist irgendetwas nicht in Ordnung?

Wir k�nnen es �ndern. - Ich finde wir m�ssen fast alles �ndern.

Aber warum denn? - Warum?

Alles ist irgendwie so traurig und streng.

Ich finde das Ganze k�nnte etwas freundlicher gestaltet werden.

Wie sie w�nschen. Wir werden ja sehen, was ihr Mann dazu sagt.

Wir werden sicher bald dar�ber sprechen. Danke, Presila. Ich gehe zu Bett.

Gute Nacht. - Neben dem Bett ist die Nachtglocke.

Ich denke gar nicht daran. Was ihr wollt, ist absurd.

Ich habe euch doch schon alles gegeben: H�user, Land, Geld.

Noch mehr k�nnt ihr doch nicht wirklich von mir verlangen.

Genug, lasst ihn los.

Du darfst dich nicht auflehnen gegen das, was geschrieben steht.

Du hast eine Aufgabe, die du erf�llen musst.

Wir verlangen als Blutopfer eine Frau. - Ihr seid wahnsinnig.

Wir verlangen deine Frau. Du musst sie uns opfern.

Am vierten Tage um Mitternacht.

Gehe jetzt.

Du schl�fst ja gar nicht. - Wo warst du so lange?

Du hast mir versprochen, dass du nur kurz wegbleibst.

Entschuldige, ich kam nicht weg. - Komm n�her.

Es ist so hei� hier.

Findest du nicht auch?

Ich bin so froh, deine Frau zu sein.

Was hast du?

Liebling. Was ist mit dir?

Ich f�hle mich... ich kann nicht.

Roberto.

Komm zur�ck.

Wer ist da, bitte?

Bonjour, Madame.

Guten Morgen. Wer sind sie?

Mein Name ist Lucile. Ich bin ihre Kammerzofe, Madame.

Sind sie Franz�sin? - Oui, Madame. Aus Marseille.

Bitte vergeben sie mir meinen Akzent, ich bin noch nicht lange hier.

Sie sprechen doch schon sehr gut. - Merci, Madame.

Suchen sie etwas Bestimmtes?

Nein, ich m�chte aber, dass dieses Zimmer noch heute in Ordnung gebracht wird.

Nur, wenn Mr. Garlini keine schwerwiegenden Einwende gegen ihren Wunsch hat.

Dieser Raum entspricht genau meinen Vorstellungen.

Ich werde ihn als Atelier zum Malen benutzen. - Sch�n, ich werde ihren Gatten fragen.

Das tue ich schon selbst. Das ist alles, Danke.

Wo hast du dieses Kleid her, Ramona? - Ich habe es aus einer Truhe.

Sag schon, gef�llt es dir? H�bsch, nicht?

Lege es zur�ck in die Truhe! - Warum kann ich es nicht behalten?

Bring es zur�ck in die Truhe. Du darfst es nicht anziehen.

Dann sag mir auch den Grund daf�r.

Das kann und will ich nicht.

Das n�chste Mal bittest du mich erst um Erlaubnis.

Du schneist hier rein und sagst noch nicht einmal "Guten Morgen, Ramona".

Ich sage dir etwas. Ich bin nicht dein Scho�hund oder Statistin deines Theaters

oder soll ich in Zukunft Antragsformulare ausf�llen?

Erspare mir deine Ironie. - Du spare dir deine Schlossherren-All�ren und

das verdammte Kleid kannst du auch haben, wenn es so wichtig ist.

Es steht deiner Haush�lterin sicher besser als mir.

Ich habe die Nase voll von diesem Mausoleum und Presilas st�ndigen Anfeindungen.

Lass' mich allein. Es gibt nichts mehr zu sagen.

Ramona.

Liebling.

Es tut mir leid wegen heute Morgen.

Ich war ungerecht, aber es wird nicht wieder vorkommen.

Deine Einsicht kommt sp�t. - Meine Nerven liegen blank.

Ich mache keine Nacht ein Auge zu. Ich hasse dieses Schloss genauso wie du.

Warum verkaufst du es dann nicht? - Wer w�rde es schon kaufen?

Sei mir nicht mehr b�se.

Ramona. - Fass mich nicht an!

K�nnen wir diesen Streit nicht vergessen?

C'est tr�s bon, Madame. Verzeihen sie, falls ich sie erschreckt habe.

Ich war so in die Arbeit vertieft, dass ich dich gar nicht bemerkt habe.

Madame, dieses Haus ist unheimlich. Mir k�nnen sie aber absolut vertrauen.

Danke, Lucile. Was gibt's neues? - Etwas ganz besonderes, Madame.

Ich habe ein Gew�lbe entdeckt. - Ja? Lass es uns ansehen.

Vorsicht, Madame. Die Treppe ist steil. - Ja.

Kommen sie, Madame. Hier entlang.

Das gesamte Grundst�ck scheint unterkellert zu sein.

Ja, so ist es. Es gibt hier unten sehr ungew�hnliche Dinge.

Sehen sie? Zum Beispiel dieses Ger�t hier.

Sicher eine Art Guillotine.

Gehen wir weiter. Hier entlang.

Vorsicht, Madame. Die Stufen sind nass und schl�pfrig.

Wozu das Gitter? - Es ist verschlossen.

Welche Geheimnisse ihr Mann dort wohl verbirgt?

Ich bin furchtbar neugierig. - Ja, ich auch.

Danke.

F�r mich nicht, danke.

Ich habe heute den Keller erkundet.

Das war keine gute Idee. Die Stufen sind sehr schl�pfrig.

Es gibt dort unten nichts, was f�r dich von irgendeinem Interesse sein k�nnte.

Das finde ich nicht. Das solltest du doch wissen. - Was sollte ich wissen?

Dass einem der Zutritt durch ein Eisengitter verwehrt wird. Was ist dahinter?

Ich will dir sagen, was ich wei�. Von mir ist hier nichts ver�ndert worden.

Ich bin sicher, dass es dort unten ein Geheimnis gibt.

H�re mal zu, Ramona. Das Schloss ist sehr alt, deshalb auch ein wenig verfallen.

Das alles wirkt mysteri�s auf dich, aber ich versichere dir,

ich habe nie irgendwelche Geister oder sonstige Phantastereien beobachten k�nnen.

Schon gut, ich gehe dann. - Warte. Lass mich nicht allein.

Verzeihung, aber ich habe zu tun. Gute Nacht.

Darf ich gehen oder brauchen sie mich heute Nacht noch?

Nein, danke.

Sie ist bewusstlos.

Sehen sie.

Ramona?

Bis du in Ordnung, Liebling?

Beruhige dich.

Ruhig. Ich bin ja bei dir. - Oh Gott, hilf mir! Die M�nche.

Nun beruhige dich. Alles wird gut. - Die M�nche. Sie kommen.

Ramona. - Die roten M�nche. - Du hattest einen Alptraum.

Sie wollen mich t�ten. - Aber du hast dieses Zimmer nie verlassen.

Ganz ruhig.

Liebling.

Robbie.

Es war alles so... so echt.

Sei ganz unbesorgt. Ganz ruhig.

Versuch jetzt zu schlafen. - Ja.

Entspann dich. - Ja. - Ich bin bei dir.

Mein Liebling gehe nicht weg. Du musst hier bleiben.

Lass mich nicht allein. - Ich gehe nicht weg.

K�ss mich.

Bonjour, Madame. F�hlen sie sich besser?

Ja, danke.

Wo ist mein Mann? - Ich habe ihn heute noch nicht gesehen.

Sie sollten ein hei�es Bad nehmen. Dann f�hlen sie sich besser und

vergessen, was gestern Abend geschehen ist.

Mein Gott, das war eine schreckliche Nacht.

Madame, ich wollte schon fr�her kommen, aber die alte Hexe lie� mich nicht.

Wer? Presila?- Ja, Madame. Sie hat gesagt, dass sie sich um sie k�mmert.

Wie auch immer.

Wei�t du, f�r einen Moment war ich wirklich davon �berzeugt,

dass ich in den Keller hinabgestiegen bin und dort in einer Art

Krypta war. - Ich bin mir sicher, Madame sind diese Treppen hinabgestiegen.

Ich konnte nicht schlafen, da bin ich aufgestanden.

Ich �ffnete die T�r und sah, wie sie in Richtung Keller gingen.

Ganz langsam.

Und du irrst dich auch nicht, Lucile? - Nein, Madame.

Was hast du sonst noch gesehen? - Ich sah, wie sie die Treppe hinunterstiegen.

Was passierte dann?- Ich wei� nicht, Madame. Ich ging dann wieder zu Bett.

Warum sagen sie mir nicht, was wirklich passiert ist?

Was meinen sie? - Wissen sie, wo mein Mann steckt?

Nein, er ging schon sehr fr�h fort.

Hallo, wer sind sie? Warten sie!

Hallo.

Sie haben mich erschreckt.

Wer sind sie?

Was wollen sie hier?

Mir gef�llt dieses Bild.

Ich muss noch viel lernen. - Ja.

Willkommen zu Hause. Wo warst du so lange?

Ruf Lucile, statt Fragen zu stellen. - Sie ist fort.

Wie fort? - Eben verschwunden. Weg!

Aber heute Morgen hat sie mich doch noch geweckt, sie kann doch nicht...

Sie ist genauso verschwunden, wie eine gewisse andere Dame dieses Hauses,

also wo warst du?

Eifers�chtig?

Ramona, Liebling. - Lass das!

Es ist wichtig f�r mich zu wissen, wo du warst? - Und ich w�rde gerne wissen,

was du immer treibst, wenn du mich alleine l�sst.

Also lass mich in Ruhe.

Das ist nicht fair. Ab und zu muss ich auch arbeiten.

Ich hatte auch etwas zu tun. Ich habe gemalt. Im Garten.

So lange?- Ja. Ich w�re dir echt dankbar, wenn du jetzt gehen w�rdest.

Hey Darling! Frieden?

Komm schon, lange Gesichter sind ab sofort nicht mehr erlaubt.

Du hast Recht. Entschuldige. - Na sch�n.

Ich vergebe dir, sobald du l�chelst.

Auf uns.

Ich m�chte dich jetzt k�ssen.

Entschuldige, ich komme um vor Hunger.

Ja, bitte.

Die Frist l�uft ab. Morgen um Mitternacht. - Aber...

Den Notar Berti, bitte.

Liebling, willst du denn gar nichts essen? - Nein, keinen Appetit.

Ich kann nicht.

Hier, trink. Das wird dir gut tun. - Unsere Presila kennt Rezepte gegen alles.

Nein, danke.

Was sagt die Polizei? - Sei unbesorgt.

Du wirst aus der Sache ganz herausgelassen. Die Polizei wird dich nicht bel�stigen.

Darum geht es nicht, Roberto. Ich habe Angst und will weg von hier.

Ich verspreche dir, dich fortzubringen. - Wollen sie etwa das Schloss aufgeben?

Ich denke, wir brauchen dich nicht mehr. - Vergessen sie nicht den Tee zu trinken.

Gute Nacht. - Ich habe in den Tagen noch etwas zu tun, aber

dann fahren wir. Ich schw�re es.

Gute Nacht.

Gute Nacht.

Schlaf gut.

Bitte, bleib bei mir. - Tut mir Leid. Das geht nicht.

Du darfst nicht gehen. Ich habe solche Angst.

Es l�sst sich leider nicht vermeiden. Entschuldige.

Ich muss mit dir sprechen. Ich habe genug von deinen Eifers�chteleien.

Das wundert dich? Was findest du nur an ihr?

Ganz einfach. Ich liebe sie eben.

Mistkerl.

Das macht es nur einfacher, Presila.

Bitte, verzeih mir.

Hier, geben sie ihm das.

Ich habe ihre Frau im Dorf gesehen. Sie war nicht allein.

Wirklich?

Ein Mann war bei ihr. - Und?

Der Junge war sch�n und tat sehr vertraut.

Den Notar bitte.

Es ist dringend, hier ist Robbie Garlini.

Ja, ich warte. - �brigens, ein Mann gab mir das f�r sie.

Um Mitternacht l�uft die Frist ab!

Bitte, Herr Garlini. Setzen sie sich. - Danke.

Notar Berti kommt gleich. - Gut.

Diese Stufen. Schrecklich, wenn man Atritis hat.

Wissen sie, f�r einen alten Mann wie mich,

ist nur die Vergangenheit ein guter Ratgeber.

Hier liegt der Schl�ssel zum Verst�ndnis von Gegenwart und Zukunft.

Verstehen sie das? Diese Stufen!

Die Geschichte ihres Schlosses ist in den B�chern festgehalten,

deren Seiten im Laufe der Jahrhunderte gelb und por�s geworden sind.

Nur durch sorgf�ltige Konservierung habe ich sie retten k�nnen.

Soll ich die denn alle lesen, um das Schloss verstehen zu k�nnen?

Nein, bestimmt nicht. Sie w�rden Jahre brauchen, um Passagen da drin zu verstehen.

Die Zeit, die ihnen zu Verf�gung steht, ist leider knapp bemessen.

Ich werde versuchen, ihnen das n�tige zu erkl�ren.

Also gut, erz�hlen sie.

Im Jahre 1480 lebte hier jemand, der sehr m�chtig war.

Herzog Ludorisio, Ritter im Orden der Templer.

Au�er dem Besitzer des Schlosses, welches sie gerade bewohnen.

Er gr�ndete auch die Sekte der Frati Rossi.

"Die Roten M�nche", so genannt, weil sie scharlachrote Kutten trugen.

Ihre Ansichten und Ziele waren ketzerisch.

Und man verd�chtigte sie der Verehrung des Okkulten.

Herzog Ludorisio war ein strenger und unnahbarer Krieger.

Doch er kannte auch noch andere Dinge als Waffen und Kampfgeschrei.

Eines Tages sah er bei einem Spaziergang ein Zigeunerm�dchen.

Eine willkommende Beute.

Der Herzog verliebte sich in sie, denn er war tief beeindruckt von

der Sch�nheit und der Anmut des M�dchens.

Er nahm sie zur Frau und

machte sie mit geheimen Rieten und kultischen Handlungen bekannt.

Doch die Vertreter der heiligen Inquisition beschlossen,

diesem blasphemischen Treiben ein Ende zu bereiten

und den Herzog zu t�ten. Um das Urteil zu vollstrecken,

schickten sie einen der ihren.

Na sch�n. Warum wolltest du mich t�ten?

Rede, du Hund.

Rede.

Wer hat dich geschickt?

Ich... ich werde alles sagen.

Also gut.

Damit war das Urteil vollstreckt. Der Leichnam wurde in der Krypta

ihres Schlosses beerdigt.

Das Schloss und aller Besitz des Herzogs fiel in die H�nde des M�rders.

Graf Bartolomeo Garlini.

Garlini? Was hat das zu bedeuten, das ist der Name meines Mannes?

Ja, so ist es. Und hier vermischen sich

Geschichte und Legende zu einem unentwirrbaren Kneul.

Die Legende besagt, dass die Frau des Herzogs schwor,

ihren Mann zu r�chen und die Sekte fortbestehen zu lassen.

Sie befahl, eine schwarze Messe mit einem Menschenopfer zu zelebrieren

und zwar dann, wenn Uranus im zweiten Haus steht, zu Saturn.

Und wann wird das sein?

Um Mitternacht, heute.

Was gibt es neues? - W�rden sie uns bitte einen Moment allein lassen, Joana.

Nat�rlich.

Ich war sehr erfolgreich.

Ich wei� nur nicht, wie ich es sagen soll. Ich frage mich,

woher ihre Frau nur die gef�lschten Papiere hat.

Wie bitte?

Die Ramona Icardi, von der ich wei�,

wohnte irgendwo im Norden, in einem kleinen Dorf namens Vaske.

Das arme Ding starb am 8. Januar 1903.

Das sind ja fast...

fast 40 Jahre.

So steht es im Dorfregister.

Hier ist es.

Ja, ich sehe es.

Wei�t du, wo meine Frau ist? - Sie wird sich wohl im Dorf vergn�gen.

Nein, lass.

Hallo? - Ramona, wo bist du?

H�r zu. Ich bin heute mit meinen Eltern zum Essen verabredet.

Du brauchst nicht auf mich zu warten. - Liebling, warte.

Sie ist doch Vollwaise.

So schnell wird der nicht wiederkommen.

Ich wusste, dass ich mir diesen Ort nicht nur eingebildet habe.

Presila?

Presila?

Presila?

Presila?

Ramona?

Ramona?

Ramona?

Hey!

Wer sind sie?

Warten sie!

Ramona?

Oh Gott.

Wer bist du wirklich?

Antworte!

Wer bist du?

Nachdem du jetzt den letzten Nachfahren aus der verfluchten Familie der Garlinis

get�tet hast, ist deine Schuldigkeit getan.

Versink nun wieder in deinen ewigen Schlaf.

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