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Original subtitles

Was ist passiert? - Ein Schwerverletzter.

Erledigt. Macht schon!

Hat alles geklappt? - Fabelhaft, ja.

Seid ihr auch nicht aufgefallen?

Es war keine Menschenseele zu sehen.

Ganz wohl habe ich mich in der Uniform nicht gefühlt.

Du hast es überstanden.

Was wollen sie von mir und wer sind sie?

Das erfährst du später.

Antworte auf meine Frage.

Später vielleicht.

Warum so ungeduldig?

Der Wagen mit dem Häftling ist nicht angekommen.

Über Funk antwortet niemand. Ich gebe Alarmstufe 2.

Das ist Professor Krüger.

Ich freue mich sie kennenzulernen. Setzen sie sich.

Meinen Glückwunsch zu ihrer Fluch. Respekt.

Ein Kompliment auch an dich Liebling. Du warst großartig!

Wir haben nur die Pläne eines Genies ausgeführt.

Danke schön.

Wenn etwas mit großer Sorgfalt vorbereitet wird, ist es nicht schwierig.

Es ist auch wichtig, die richtigen Leute zu kennen, auch im Gefängnis.

Es ist doch das Größte, frei zu sein. Oder irre ich mich?

Sehr richtig. Für wen arbeiten sie? Für den Jugendschutz?

Was wollen sie von mir?

Geld. Sehr viel Geld.

Ich war es, der den Job im Juweliergeschäft geplant und finanziert hat.

Ich will meinen Anteil.

Und ich will ihn von dir. Genau eine Millionen Dollar.

Du bekommst natürlich auch deinen Anteil.

An die 200.000 Dollar.

Du willst doch nicht darauf verzichten wollen?

Also die Abrechnung mit meinen Freunden ist nur eine Geldfrage?

Und eine Frage der Revanche. Sie haben dich damals im Stich gelassen.

Statt dir zu helfen. Mir liegen solche Gedanken fern.

Du bist da eher nachtragend. Also stoßen wir an auf den Hass.

Und auf die Geschäfte.

Sie haben den Coup vorbereitet. Also kennen sie auch den Polacken.

Dann könnten sie ihn doch selbst ausfindig machen und Geld sparen.

Daran habe ich auch gedacht. Aber manche Ausgaben machen sich doppelt bezahlt.

Wir leben doch in der Zeit, wo wir uns für jede Arbeit einen Spezialisten suchen müssen.

Und meine Spezialität ist das Risiko. Ich entwickel die Pläne.

Wenn mein Klo verstopft ist, was mache ich da?

Kremple ich mir die Ärmel hoch, um es selber zu reparieren? Nein.

Ich suche den besten Klempner, der die Scheiße weg macht.

Und der Preis? Was zahlen Sie einem Klempner wie mir?

Das gefällt mir an dir. Immer direkt.

Du irrst dich. Über das Geld muss man zuerst sprechen.

Um es gleich zu sagen, es wird der größte Coup in deinem Leben werden.

Es wird soviel für dich rausspringen, dass du ewig von den Zinsen leben kannst.

Wie viel?

Das hängt von dem Ertrag ab.

Mehr Geld, um so mehr für dich.

Wir teilen unter Freunden. Das heißt nicht, dass du die Hälfte bekommst.

Schließlich ist es mein Plan und meine Finanzierung.

Ich habe dich befreit und wir sind zu dritt. Also teilen wir durch drei!

Gloria und ich bekommen 2 Drittel und du ein Drittel der Beute.

Einverstanden?

Nein. Auf keinen Fall.

Machst du den Job nicht?

Das habe ich nicht gesagt. Ich mache den Job.

Und ich riskiere meine Haut. Ich will die Hälfte.

Einverstanden.

Bravo, deine Argumente überzeugen mich.

Über deine Freunde unterhalten wir uns später. Vor allem über Einen.

Ich berichte dir alles, was von Interesse für uns ist.

Begleiten sie unseren Gast auf sein Zimmer.

Ja, Herr Krüger.

Bis nachher, Paul.

Bis später.

Glaubst du, dass er es schaffen wird?

Und ob. Der Hass ist ein guter Ansporn.

Das ist ihr Zimmer.

Das Bad ist neben an.

Cloud ich möchte nicht, dass sich der junge Mann langweilt.

Er wird sich nicht langweilen.

Dann ist ja alles in 0rdnung. Wir können gehen.

Natürlich, alle Wagen kontrollieren, sogar vom Präsidenten, wenn es sein muss.

Was denn? Habt ihr gerade? Na schön, ich bin nicht da.

So eine Blamage so ein Aufwand für so einen Mist.

Er kann doch nicht verschwinden, wie ein Fahrrad.

Hallo. - Hallo.

Ich heiße Maria.

Ich soll dir Gesellschaft leisten.

Du wirst dich nicht langweilen.

Zellregeneration ist notwendig. - Lass Dir die schöne Nase nicht noch einmal einschlagen.

Ich danke ihnen Doktor. - Wann immer sie mich brauchen, bin ich da.

Jetzt bist du dran.

Es beginnt mit Marco Varacola. Er hat in Marseille eine Kunstgalerie.

Gloria hat das Geld und die Flugtickets bei sich.

Und hier ist dein Pass. Du bist Franz Vogel.

Franz Vogel, der Name eines wichtigen Mannes.

Franz Vogel.

Und seid beide auf der Hut vor Varacola.

Habt kein Vertrauen zu ihm.

Er ist beinahe so schlau, wie ich.

Abflug Air Italia. Richtung Marseille.

Passagiere bitte zum Ausgang 12.

He, Paul!

Paul! Du sollst auf Mama warten.

Du bist ein ungezogener Bub.

Ihre Pässe bitte.

Bitte.

Nein, dann werde ich wieder anrufen. Danke!

Kennst du ihn?

Ich weiß nicht. Er erinnert mich an jemanden.

Was weißt du vom Professor?

Ziemlich wenig. Es genügt aber schon, ihn zu fürchten.

Ich habe ihn vor einem Jahr kennengelernt.

Ich hatte einen Unfall gebaut.

Sein Wagen war schwer beschädigt, meiner nicht.

Es war natürlich meine Schuld.

Aber statt wütend zu werden, hat er mich in seine Villa eingeladen.

Und ich bin mit ihm in seine Villa gefahren und es hat mir dort gefallen.

Sie sehen aus, wie einer, der Frauen gefällt.

Aber leider fehlt mir die Villa.

Nein Paul, es fehlt dir nichts. Verlange und du wirst es kriegen.

Du kannst mir nicht geben, was dir nicht gehört.

Irrtum. Alles an mir... gehört auch mir.

Wenn du es sagst, wird es schon stimmen.

Es ist nicht meine Sache.

Ich hoffe, dass wir ein paar Tage hier bleiben.

Ich weiß, dass wir eigentlich arbeiten sollen.

Aber es sollen auch Ferien sein.

Eine Theorie von Krüger. Um in Form zu bleiben, muss man sich amüsieren.

Willst du dich nicht amüsieren?

Was hat es denn zu sagen, was ich will?

Ihn meiner Lage kann ich nicht tun, was ich will.

Paul, du verstehst mich nicht.

Das hängt nur von uns ab.

Tut mir leid. Aber du verstehst mich nicht.

Ich habe kein Vertrauen zu dir. Nicht im geringsten.

Trotzdem vielen Dank. Aus der Traum.

Tag, Monsieur.

Die Schlüssel vom Leihwagen. Der Page zeigt ihn den Wagen.

Es langweilt mich.

Ich mache mir nichts daraus.

Wo sind hier die Toiletten? - Da drüben.

Ist er echt?

Ja, fünfzehntes Jahrhundert. Barock.

Es ist wunderbar. - Ja, einfach schön.

Das wertvollste Stück.

Wunderschön. Und der Rahmen? - Venezianisch.

Ein bisschen zu schwer für das Bild.

Vor einem Bild geht es mir, wie ihnen.

Ich lasse mich gehen.

Der wahre Kunsthändler muss Künstler sein.

Dann erst Kaufmann. Meinen sie nicht?

Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich nichts verkaufen.

Kompliment. - Danke, Monsieur.

Ein Idealist, nicht wahr?

Ich hänge an jedem einzelnen Stück.

Das ist er! Marco Varacola.

Die Kunst ist, wie eine schöne Frau. Man muss sie lieben.

Gehen wir?

Bitte. - Aber leider kann ich mir das nicht erlauben.

Davon profitieren meine Kunden. Darf ich sie rüber bitten?

Wo ist das Telefon? - An der Bar.

Hallo?

Du bist Marc, kann ich reden?

Ja ich bin Marc Danone.

Mit wem spreche ich? - Das fragst du?

Du erkennst meine Stimme nicht mehr?

Du bist doch nicht? - Frage mich doch. Wer bin ich?

Paul.

Wie ist das möglich, dass du? - Das tut jetzt nichts zur Sache.

Ich habe dich heute Morgen schon angerufen.

Deine Sekretärin sagte, du wärst nicht da.

Aber ich war in deiner Bildergalerie, du hast mir zugelächelt.

Aber du hast mich nicht erkannt. Komisch, nicht?

Ich sehne mich danach dich wieder zu sehen.

Morgen, um fünf, erwarte ich dich.

Du kennst das Grand Café de Paris.

Genau, um fünf mit meinem mir zustehenden Geld.

Mit meinem Anteil. Ein Drittel der Beute plus Zinsen.

Und vergesse es nicht.

Du kannst doch nicht...

Ich kann was nicht? Du weißt, ich scherze nicht.

Aber so eine große Summe habe ich nicht in bar.

Du musst mir ein paar Tage Zeit lassen.

48 Stunden. Also Übermorgen um 5 im Café. Verstanden?

Wiederhole, verstanden? - Verstanden, Paul.

Mit dem Geld, wiederhole! - Mit dem Geld.

Übermorgen. - Übermorgen.

Um fünf. Ja Paul.

In deinem Interesse! Versuche nicht mich reinzulegen.

Du weißt, wie ich reagiere, wenn man mich reizt, also keine Sperenzien.

Haben wir uns verstanden?

Idiot. Ich habe dir gesagt, dass du mich nicht anrufen sollst.

Unter keinen Umständen.

Es geht, um etwas sehr Wichtiges.

Paul... Paul ist hier.

In Marseille. - Was sagst du da?

Du hast richtig gehört. Paul ist in Marseille.

Woher weißt du das? - Er hat angerufen und will seinen Anteil.

Was tun wir?

Du weißt, was du zu tun hast. - Das ist nicht so leicht, Polacke.

Wenn du soviel Angst hast, zahl doch.

Und rufe mich nicht mehr an!

Entschuldigen sie. Haben sie einmal ihren Ausweis?

Würden sie ihn bitte dem Herren zeigen?

Danke.

In Ordnung danke.

Guten Tag, Polizei. - Der Herr möchte ihren Ausweis sehen.

Ach ja? Bitte.

Danke. - Gut.

Pardon, der Herr ist von der Polizei.

Haben sie ihren Personalausweis dabei?

Oder Führerschein?

Aber natürlich. - Danke.

Ist denn etwas passiert? Suchen sie jemand?

Ja.

Entschuldige bitte Franz. Ich habe es nicht eher geschafft bei dem Verkehr.

Du bist mir doch nicht böse.

Jetzt müssen wir uns aber beeilen.

Sonst kommen wir zu spät zum Empfang beim Botschafter in Cannes.

Ja, ja. Erst kommt sie zu spät und treibt dann zur Eile.

Lassen sie sich bitte Zeit.

Danke und viel Vergnügen.

Danke. - Entschuldigen sie die Störung.

Du überrascht mich.

Wo kommst du so plötzlich her?

Du glaubst doch nicht, dass ich dich kontrollieren will?

Die Polizei kommt nicht von ungefähr.

Meinst du dahinter, steckt Marc?

Klar, es kann niemand anderes gewesen sein, als er.

Oder Jemand, der für ihn arbeitet.

Das ist Paul nicht. Aber er war an dem Tag da.

Er hat es doch selber gesagt. Droga, du kennst ihn doch am besten.

Wieso hast du Paul nicht erkannt?

Jetzt sitze ich in der Tinte vor einer Stunde hatte er wieder angerufen.

Ist gut Droga. Du kannst gehen.

Muss ich alleine sehen, wie ich damit fertig werde.

Kommt Jungs, ich habe einen Job für euch.

Ich habe heute Nacht eine Verabredung mit jemanden.

Ich soll, um zehn mit 200.000$ am Leuchtturm sein.

Ich möchte, dass ihr den Fall für mich erledigt.

Wartest du auf mich?

Francios?

Francios?

Paul.

Ja, ich bin es.

Nicht, Paul!

Hör zu, Paul.

Ich habe dich gewarnt.

Dein Leuchtturmspiel hast du verloren.

Und damit hat es sich ausgespielt. Das war dein Letztes.

Warte! Ich zahle.

Du bekommst deinen Anteil. - Und wie bezahlst du für die Zeit im Knast?

Und für den ermordeten Polizisten?

Unser Plan war ein anderer.

Unsere Revolver sollten nicht geladen sein.

So war es vereinbart.

Ich war es nicht. Ich habe nicht geschossen.

Das war Hans, der Polacke.

Als du mir den Revolver zugeworfen hast, habe ich die Tätowierung gesehen.

Paul, lassen wir das jetzt.

Ich gebe dir das Geld. Du bekommst alles, was da ist.

Ich muss es nur aus dem Safe holen.

Ich habe alles für dich vorbereitet.

Das ist ja die reinste Stahlkammer, dein Safe.

Ja.

Ich brauche ihn für die Bilder und Antiquitäten.

Also pass auf, Paul. Hier ist es.

Augenblick.

Eine Menge Geld nur für dich.

So ehrlich bin ich. Ich habe es für dich aufbewahrt.

Und jetzt sagst du mir, wo ich den Polacken finde.

Nein, Paul. Er bringt mich um, wenn ich es dir sage.

Sage es. - Er ist in Algier, Rue Saint Martin.

Nein, Paul. Um Gottes willen.

Paul!

Mach auf! Ich gebe dir noch mehr Geld!

Verdammter Idiot!

Lass mich raus!

Lass mich raus hier!

Hey!

Marc hörst du mich? Antworte doch!

Ich ersticke.

Luft! Aufmachen!

Aufmachen!

Macht auf!

Holt mich raus hier!

Die Kombination!

Lasst mich raus! Aufmachen!

Hilfe!

Aufmachen!!

Ich ersticke!

Hilfe!!

Hilfe!

Hilfe!!

Was für eine angenehme Überraschung.

Werden wir überwacht?

Keineswegs. Ich wollte euch nur besuchen.

Ich weiß, dass gestern ein wichtiger Tag für euch war.

Bravo! Und was weißt du sonst noch?

Alles. Fast alles.

Ich weiß, dass Paul Marc einfach aus dem Weg geräumt hat.

Er hat versucht mich umlegen zu lassen. Nicht sie, Herr Professor.

Das mag ja sein. Ich möchte, dass meine Befehle genaustens ausgeführt werden.

Seid ihr auf der Bank gewesen? - Wir sind auf dem Weg dorthin.

Gut, ich begleite euch.

Und während sie einzahlt, werden wir uns einmal unterhalten.

Die Provinz ist eine wunderschöne Landschaft.

Sie ist so wohltuend. Der richtige Platz für mich, um Pläne zu schmieden.

Es tut mir leid, dass ich nicht dabei sein kann, wenn du den Polacken triffst.

Aber es ist besser, wenn man uns nicht zusammen sieht. Das würde auffallen.

Und da ist noch etwas...

Wenn ihr in Algier ankommt, dann ruft diese Nummer an.

Der Mann, der antworten wird, ist vertrauenswürdig.

Er hat inzwischen meine Instruktionen.

Er ist einfach und rationell. Ihr könnt ihm vertrauen.

Und meine Verbindung nach Algier?

Na endlich. Bitte Monsieur Hans Fischer.

Algier, bitte melden. - Was ist?

Ein Gespräch aus Marseille für Monsieur Fischer.

Hier spricht Forster aus Marseille.

Augenblick Monsieur Forster.

Monsieur Fischer?

Hören sie mich?

Einen Augenblick. Bleiben sie dran.

Ein Gespräch für sie aus Marseille.

Hallo?

Hans Fischer, wer spricht?

Ich bin es Droga, Polacke. Paul hat Marc verrecken lassen.

Als nächster bist du an der Reihe.

Du wirst ihn nicht erkennen. Er hat sein Gesicht operieren lassen.

Was willst du? - Eine runde Summe. - Und das heißt?

50.000 $, Polacke.

Für eine Fotografie.

Damit du nicht, wie Marc, ahnungslos verreckst.

Marc ist nicht umgebracht worden. - Ich habe es selbst gesehen.

Mach die Piepen locker, Polacke. Ich bin der Einzige, der ihn jetzt erkennt.

Ich mache dir einen Vorschlag.

Komm mich hier besuchen und wir überlegen uns etwas.

Ok, Polacke.

Endlich ist jetzt auch meine Zeit gekommen.

Schließlich war ich auch dabei. Ich habe den Wagen gefahren.

Und was habe ich davon gehabt? Ein paar lumpige Scheine.

Und jetzt kannst du es wieder gutmachen.

Sobald ich in Algier ankomme, rufe ich dich an.

Wenn du nicht enden willst, wie Marc, hältst du das Geld bereit.

Hörst du? Hallo?

Die Ware ist am Bestimmungsort angekommen, Chef.

Es ist bezahlt worden. Alles ist glatt gegangen.

Na fein! Einen Augenblick noch.

Ich habe einen Auftrag für dich.

Du kennst einen gewissen Droga gut. Nicht wahr?

Dieser Fotograf aus dem Stall von Marc?

Ja.

Wie geht es dem Professor? - Ich werde ihn gleich sehen.

Paul, du wirst doch nicht eifersüchtig sein?

Das weniger, aber ich mache mir Sorgen.

Du weißt auch, aus welchem Grund.

Ich habe kein Vertrauen zu dir.

Siehe mal an. Kein Vertrauen zu mir.

Ich habe kein Vertrauen zu dir, er nicht zu uns und du bist nicht eifersüchtig.

Geh und lass ihn nicht zu lange warten. - Ich gehe ja schon.

Du darfst nicht soviel allein sein. Du wirkst so verbittert.

Suche dir doch eine Frau. - Ich bin sehr wählerisch.

Was für eine festliche Aufmachung.

Für dich ist mir nichts gut genug.

Sehr lieb von dir, aber es beunruhigt mich.

Wenn du mir den Hof machst, steckt etwas dahinter.

Meinst du? Du hast schon recht. Es beunruhigt mich, dass du mit Paul allein bist.

Paul sieht mich kaum an.

Ich bin nicht eifersüchtig. Mich beunruhigt etwas anderes.

Paul ist gefährlich und unberechenbar, denn er lebt von Hass.

Und deshalb willst du ihn ausschalten.

Du möchtest, dass ich dir dabei helfe? - Du sagst es.

Schmuck in der Serviette? Meine 30 Silberlinge.

Der arme Paul ist verloren.

Du spielst gutes Theater, aber übertreibe es nicht, ich bin nicht dumm.

Im Ernst, was ist das?

Ein kleines Andenken.

Das Duplikat eines Geschosses, das eine Frau abgefeuert hat, die man nie identifiziert hat.

Und wie du weißt, besitze ich das Original.

Was willst du?

Nur das du mir hilfst, Paul los zu werden.

Zur richtigen Zeit. Und zur Belohnung, bekommst du das Geschoss.

Und ich habe keine Wahl?

Es ist besser ich behalte es. Es könnte dich befangen machen.

Ist es nicht schön, das Gefühl zu haben, aneinander gebunden zu sein?

Findest du nicht?

Junger Mann.

Noch einmal zwei.

Sofort.

Diesmal aber Maxi.

Es ist, wie bei den Menschen. Da gibt es Mini und Maxi. Ich war immer Maxi.

Bis oben hin voll habe ich gesagt.

Soll ich dir mal sagen, wie es mir vorkommt in dem Laden?

Wie auf einem Begräbnis.

Von einer armen Verwandten.

Was ist denn? Geh nicht weg.

Droga, du kennst mich nicht. Der Polacke schickt mich.

Stimmt. Wo ist er denn?

Hast du die Fotos?

Moment mal.

Hast du das Geld? - Klar.

Wie vereinbart.

Nein! - Nein? - Zeig erstmal die Fotos.

Ich bin doch nicht so dämlich und trage sie mit mir herum.

Bin ein Maxi, weißt du?

Erst das Geld, dann die Fotos.

Hier das Geld.

Ich gebe sie euch draußen.

Hier für dich. - Danke.

Mach es gut, schönes Mädchen.

Dann können wir ja gehen.

Warum ist der Polacke nicht selbst gekommen?

Hat er etwas gegen mich? - Die Fotos.

Ja, ja. Die Fotos von Paul.

Schicke Sache, dieser Wagen.

Ein Maxiwagen ist das.

Ein richtiger Maxi.

Vorne bis hinten Maxi.

Der Maximann.

Können wir auch sicher sein, dass es Paul ist?

Natürlich. Vertrauen gegen Vertrauen.

Hast du das Geld wieder eingesteckt? - Na klar.

In wenigen Minuten landen wir in Algier. Bitte anschnallen und stellen sie das Rauchen ein.

Würden sie sich bitte anschnallen, Monsieur?

Anschnallen bitte.

Wir haben keine Dienstboten. - Um so besser, wir sind lieber allein.

Nicht wahr Liebling, das ist dir doch lieber so?

Mr. Maluk hat mir gesagt ich soll ihnen den Wagen überlassen.

Bitte, hier sind die Schlüssel.

Danke. Und wir danken Mr. Maluk.

Wir hoffen ihn bald persönlich kennenzulernen.

Wenn sie wünschen, zeigen ich ihnen das Haus.

Nein, wir finden uns selbst zurecht.

Weißt du, was ich finde?

Schade, dass es nicht wahr ist.

Dass wir nur so tun, als wären wir auf der Hochzeitsreise.

Schenkst du mir nicht auch etwas ein?

Doch.

Danke.

Nicht wieder zu erkennen. Ein völlig anderer Mensch.

Hier.

Präge dir das Gesicht fest in dein Gedächtnis ein.

Es könnte auch ein Trick sein.

Auf jeden Fall Vorsicht. Paul ist wirklich gefährlich.

So kommt er mir nicht vor.

Du hast vielleicht recht. Es könnte auch ein Scherz von Droga gewesen sein.

Auf jeden Fall wissen wir, wo er wohnt.

Soll ich? - Nein.

Warten wir ab, was er unternimmt.

Er muss ja irgendetwas tun.

Richtig, auf diese Weise erfahren wir, ob es wirklich Paul ist.

Ich werde die Frau und ihn weiter überwachen lassen.

Wenn ich es mir recht überlege, glaube ich nicht, dass es ein Trick ist.

Weil die Frau dieselbe ist, wie auf dem Foto.

Bitte Paul halte dich an den Plan des Professors.

Mach ich. Ich werde ganz brav sein.

Lass dir von Mr. Maluk helfen.

Er kennt in Algier alle. - Ich werde zu ihm gehen.

Und ich werde mit ihm zu dem Polacken gehen.

Danke.

Guten Abend. Monsieur Fischer bitte.

Um diese Zeit?

Sie scheinen ihn nicht persönlich zu kennen.

Nein. Ich kenne ihn auch nicht.

Er ist um diese Zeit immer im Bad zum Schwitzen.

Er hat Angst, dick zu werden. - Da hat er recht.

Wenn er das täglich macht, wird er auch nicht dicker. Ich werde auch hingehen.

Rufe sofort im Bad an.

Unser Freund ist auf dem Weg dahin.

Ja, mach ich.

Paul?

Das ist aber eine Überraschung.

Solltest du nicht im Kühlen sitzen?

Welches Wunder hat dich in die Hitze geführt?

Ich bin wegen dir hier, Polacke.

Was du nicht sagst.

Stelle dir vor, das habe ich gewusst.

Ich muss sagen, du siehst fabelhaft aus.

Das ist wirklich eine hübsche Nase.

Die, die du früher hattest, hat mir überhaupt nicht gefallen.

Deine gefällt mir auch jetzt nicht.

Mich hat es gefreut zu hören, dass deine Geschäfte gut laufen.

Da kannst du endlich meinen Anteil auszahlen.

Zuzüglich der Zinsen.

Denkst du an Marc? - Genau.

Gut, du bekommst deinen Anteil.

Das Geld liegt bereit für dich. Ich wusste ja, dass du kommst.

In Ordnung! Wann?

Je eher, desto besser für dich.

Marc hat sich zu viel Zeit gelassen.

Wir können uns für Morgen Abend verabreden.

Eher bringe ich das Geld in bar nicht zusammen.

Du kommst um zehn Uhr auf die Baustelle Fischer. Die kennt hier jeder.

Du wirst sehen, dass wir uns einig werden.

Wir sind doch alte Freunde.

Zu alte Freunde vielleicht.

Paul, ich bin Geschäftsmann geworden! Ich muss und werde zahlen.

Ich werde um zehn da sein.

Aber Vorsicht. Ich komme nicht allein.

Wen? - Das interessiert dich, was?

Er weiß über alles genau Bescheid.

Du kannst mir doch nicht nachtragen, was an dem Tag passiert ist.

Als ich dich fallen sah, dachte ich du bist tot.

Und dann las ich es in der Zeitung und habe das Geld beiseite gelegt. - Bis Morgen.

Er muss gewusst haben, dass du dein Gesicht verändert hast.

Klar. Jemand muss es ihm gesagt haben, der es weiß.

Denke nach, bevor du etwas sagst.

Keiner von uns will seinen Anteil verlieren.

Also kann dich auch keiner von uns verraten haben.

Wir werden alles umorganisieren.

Umorganisieren?

Wenn unter uns ein Schuft ist, wird der Polacke immer alles erfahren.

Das Risiko ist einkalkuliert.

Aber ich riskiere meine Haut.

Richtig.

Und deshalb gehen wir so vor, dass wir auf alles gefasst sind.

Und wenn wir es aufschieben müssen. Wir müssen uns einig sein.

Höre mal zu, Junge.

Hören sie zu, Herr Professor. Wir haben keine Zeit mehr.

Die Zeit arbeitet nicht für uns und nennen sie mich nicht immer Junge.

Paul. Du schreist ja.

Junge.

Wie ein Junge. - Na, dann organisiert mal schön.

Ich erledige es inzwischen auf meine Art.

Und lässt dir die Fresse noch einmal einschlagen. Warum hast Du nicht Maluk kontaktiert?

Er kennt sich überall aus.

Von ihm hättest du alles vorher erfahren und dich nicht in Gefahr begeben müssen.

Jetzt reicht es mir! Keiner verlässt das Haus.

Augenblick noch. Blöder Hund.

Paul.

Was hast du vor, Paul? Sie werden dich töten. Es geht nicht allein.

Ich weiß, was in dir vorgeht.

Auf das Geld legst du überhaupt keinen Wert.

Du willst nur Rache. - Na und?

Es ist mein Leben und wenn ich es wegwerfe, was macht es dir aus?

Du verlierst nur Geld dabei.

So ist es nicht. Du verstehst nicht!

Nichts verstanden.

Fahr.

Paul.

Bist du es, Paul?

Paul?

Ich habe dich für schlauer gehalten.

Du bist uns in die Falle gegangen.

Gib es auf, Paul.

Komm freiwillig raus. Wir tun dir nichts.

Los komm raus!

Es passiert dir nichts.

Der Chef will dich sprechen.

Komm runter!

Komm runter!

Los, beweg dich!

Ich habe dich erwartet. Setz dich.

Du hast lange gebraucht, um herzukommen.

Ich musste erst deine vier Killer erledigen.

Trotzdem hast du das Spiel verloren.

Da oben ist dein Mädchen.

Eins nach dem anderen.

Wo ist das Geld. Sonst knallt es.

Und was dann? Das Mädchen ist in unserer Hand.

Das Mädchen interessiert mich nicht.

Mich interessiert nur meine Rache.

Mach keine Szene. Reden wir vernünftig.

Erst das Geld.

Dann unterhalten wir uns.

Paul.

Komm, beeil dich.

Komm schon.

Komm!

Und zufrieden?

Wie viele hast du diesmal umgebracht?

Jetzt hast du genau das, was du gewollt hast.

Es sollte ein einfacher ruhiger Job sein.

Nichts zu machen. Du bist unverbesserlich.

Hier habe ich das Geld, Professor.

Wenn sie wollen, gebe ich ihnen meines auch. Ich bin zufrieden.

Unsere Zusammenarbeit ist hiermit beendet, Junge.

Dein Weg ist mit Toten gepflastert und die Spur führt zu mir.

Die Polizei ist bald da.

Ich habe sie gerufen, weil ich dich in Notwehr erschossen habe.

Ich kann nicht zulassen, dass sie dich erwischen und zum sprechen bringen.

Entschuldige, Paul.

Ich kann es nicht lassen, rational zu denken.

Gloria.

Die Polizei.

Bitte geh, Paul.

Rette dich.

Die Polizei.

Paul.

Wirf den Revolver weg! Du hast keine Chance.

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