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U/T
Apfel.
EIN FILM VON SABIN DOROHOI
Hallo, Lenuţa! - Hallo, Clara!
Hallo, Johanna!
Wie geht's?
Was ist los? - Trinken wir einen Kaffee?
Ich habe keine Zeit.
Hast du zu Hause angerufen?
Ja, aber es ist niemand rangegangen.
Nicolae hat mich angerufen.
Ionuţ ist weggelaufen. Sie finden ihn nicht.
Ionuţ?
Wie?
Davor hatte ich immer Angst.
Da rufe ich zwei Tage nicht an, und schon ist es passiert.
Hallo, Papa.
Was hat die Polizei gesagt?
Habt ihr überall gesucht?
Ist gut. Ich warte.
Okay.
Entschuldigung, wohin wollen Sie mit dem Gepäck?
Ich stelle es unter den Sitz.
Was? Das ist doch kein Handgepäck!
Warten Sie.
Wenn Sie nicht so hübsch wären...
Wohin fahren Sie? - Nach Dubova.
Sind Sie die Mutter des toten Kindes?
Nein.
Tut mir leid. Das wusste ich nicht.
Ja, Papa?
Habt ihr ihn gefunden?
Wo?
Okay, ich bin unterwegs.
Valis' Sohn hat sich erhängt. Er hat seine Mutter vermisst.
Sie ist gerade aus Deutschland zurückgekommen.
Dein Vater hatte große Angst, als Ionuţ weggelaufen ist.
Er hat das Schlimmste befürchtet.
Ich bin seit letztem Sommer wieder hier.
Ich hab's nicht mehr ausgehalten.
Ich habe gearbeitet wie ein Sklave.
Scheiß auf die und ihr Geld.
Clara, ganz ehrlich. Ich habe selbst Kinder.
Ich bin für sie zurückgekommen.
Manchmal muss man mit ihnen schimpfen...
aber sie wissen, dass man da ist...
und dass man sie nicht...
verlassen hat.
Ihr wart doch auch lange weg.
Stimmt.
Aber jetzt sind wir da.
Hallo, Papa.
Schön, dass du da bist.
Ionuţ!
Wie geht es dir?
Ist alles gut?
Tut dir etwas weh?
Er ist erschöpft.
Ionuţ, was ist passiert?
Warum redest du nicht mit mir?
Lass ihn. Er ist müde.
Er wird schon wieder.
Das ist doch kein Versammlungsraum!
Die Ärztin kommt gleich zur Visite.
Hallo, mein Hübscher. Ist das durchgelaufen? Mal sehen.
Hallo. - Hallo. Da ist ja die Mama.
Vielleicht kannst du morgen nach Hause.
Freust du dich darüber?
Ist okay. Vielleicht treffen Sie noch die Ärztin.
Ihr Vater hat sie nicht getroffen.
Kann ich mit ihr sprechen? - Natürlich.
Sie können draußen auf sie warten. Sie wird Sie informieren.
Vielleicht kannst du dann nach Hause, hm?
Raus, bitte. Ich muss seinen Verband wechseln.
Die Ärztin will nicht, dass Sie hier sind.
Ich bitte Sie. - Danke.
Das ist doch nicht nötig.
Na los.
Guten Tag! Ja, es sieht ganz gut aus.
Er hätte fast seine Finger verloren.
Jetzt müssen wir warten.
Er ist stabil und hydriert.
Das habe ich auch Ihrem Vater gesagt.
Danke.
Nicht doch. Das nehme ich nicht an.
Ich bestehe darauf.
Beleidigen Sie mich nicht.
Besuchszeit ist morgen ab 11 Uhr. Dem Jungen geht es gut.
Frau Lupaşcu, ich weiß nicht, ob Ihr Vater es erzählt hat...
Die Polizei und das Jugendamt haben mit Ihrem Sohn gesprochen.
Sie werden auch zu Ihnen kommen.
In einem anderen Fall wurde das Kind direkt mitgenommen.
Was meinen Sie?
Weg von mir? - Ohne Eltern gilt er als Waise.
Aber ich bin seine Mutter. - Ja. Gut, dass Sie jetzt da sind.
Was machst du da?
Hör auf. Es ist doch schon sauber.
Warum ist er weggelaufen?
Warum hast du mich nicht zuerst angerufen?
Du weißt, warum.
Weiter geht's mit Ihren Musikwünschen
auf Radio Viziunea Rumänien.
Hier kommt ein besonderer Wunsch von Popi für seine Tochter Maria,
die im Ausland arbeitet.
Wir hören jetzt "Doină Bătrânească"
von Ionuţ Bogdan Bistrian.
Ich kann eigentlich nicht herkommen.
Nur im Notfall.
Ich habe Angst, den Job zu verlieren.
Das weißt du, oder?
Die Menschen dort sind auf mich angewiesen.
Und ich bin auf sie angewiesen.
Wir alle.
Es tut mir leid, dass wir eine Last sind.
Was ist denn passiert?
Was wollte er mit dem Boot auf der Donau?
Hallo, Bogdan. Wann bist du hier?
Was?
Nein, das ist nicht okay.
Willst du wirklich am Telefon über unseren Sohn sprechen?
Gut, ich sag's ihm. Tschüss.
Johanna hat Clara lieb ...
Hallo. - Hallo.
Maria Tudose, Jugendamt.
Clara Lupaşcu.
Ich habe im Krankenhaus schon mit Ihrem Vater gesprochen.
Also, Frau Lupaşcu,
Sie haben das alleinige Sorgerecht für Ionuţ Lupaşcu, richtig?
Richtig. Er ist mein Sohn. - Gut.
Das Kind wurde vermisst gemeldet, gefunden, ins Krankenhaus gebracht
und so weiter.
Zum Glück geht es ihm gut.
Er war also bei seinem Großvater zu Hause?
Und Sie arbeiten in Deutschland, ist das richtig?
Ja, ab und zu.
Ab und zu? Wie viele Tage im Jahr?
Je nachdem.
Empfangen Sie hier Sozialhilfe? - Nein.
Ich bin Lehrerin, aber wurde vor fünf Jahren entlassen.
Und wie viele Tage im Jahr sind Sie zu Hause bei Ihrem Kind?
Frau Lupaşcu, ich sehe sowas jeden Tag.
Sie sollten das Sorgerecht Ihrem Vater überlassen.
Sollte nochmal so etwas vorfallen,
könnte man Ihnen das Kind wegnehmen.
Verstehen Sie das?
Daher müssen Sie Ihrem Vater das Sorgerecht übertragen.
Sie müssen diese Unterlagen unterschreiben.
Ich habe mit ihm gesprochen. Er übernimmt das gerne.
Er ist gesund.
Das ist alles.
Das hier sind die nötigen Unterlagen.
Sie müssen diese Erklärung unterschreiben.
Da steht alles, was wir besprochen haben.
Es ist nur eine Erklärung? - Ja, wie besprochen.
Wenn Sie bleiben, gut.
Wenn nicht, ist die Sorgerechtsabtretung nötig.
Gut.
Dann gehe ich mal.
Ich wünsche Ihrem Sohn gute Besserung.
Niemand nimmt ihn auf. Er ist mein Sohn.
Wer hat was anderes behauptet?
Sie. Hast du es nicht gemerkt?
Du hast ihn gegen mich aufgebracht.
Er sieht mich nicht mal an. Er ist ganz verändert.
Warum ist er weggelaufen? Was hast du ihm erzählt?
Gar nichts. Du warst vor einem Jahr zuletzt hier.
Wann reist du wieder ab?
Du freust dich doch über das Geld! Du sagst nie: "Schick es nicht."
Oder: "Es ist bestimmt schwer, nie da zu sein."
Warum nimmst du ihn nicht mit?
Das geht nicht.
Es geht nicht.
Ich stehe Tag und Nacht zu ihrer Verfügung.
Es geht nicht? Du willst nicht.
Es ist leichter ohne ihn.
Du hast ihn zurückgelassen. Das habt ihr beide.
Nein. Er hat ja dich!
Hast du ihm das gesagt? Ist er deswegen weggelaufen?
Du willst ihn mir wegnehmen!
Was? Ich kümmere mich um ihn!
Nein! Das tue ich!
Wer schickt denn Geld
für Essen, Kleidung und Schule?
Ich!
Und für dich ist das alles selbstverständlich!
Und ich soll eine schlechte Mutter sein?
Ich soll ihn bei dir lassen,
dabei ist er deinetwegen fast gestorben!
Du solltest dich schämen.
Du willst wissen, warum er weggelaufen ist?
Ich glaube, wir fürchten uns beide vor der Antwort.
Das Habsburgerreich unterstützte diese Migrationen.
Zwei der Hauptfaktoren waren die Demographie der deutschen Länder
und die Armut der Einwohner infolge der ...
Hallo.
Clara?
Dich habe ich ja ewig nicht gesehen, meine Liebe.
Was für eine schöne Überraschung.
Wie geht's deinem Sohn?
Gut. Er ist aus dem Krankenhaus entlassen worden.
Er ist noch etwas mitgenommen.
Gut. Wir haben uns Sorgen gemacht.
Ich muss mit dir sprechen.
Mit mir? - Ja.
Worum geht's?
Unter vier Augen. - Natürlich.
Wie ist es im Moment? Gibt es genug Lehrer?
Ja. Wir haben nur sehr wenig Kinder.
Eine NGO versucht, mehr Kinder herzubringen,
aber es ändert sich kaum was.
Warum fragst du?
Vielleicht braucht ihr ja eine Vertretung.
So wie damals.
Ich brauche einen Job.
Ionuţ braucht mich.
Ich überlege, hierzubleiben.
Als Vertretungslehrerin.
Meine Liebe, da bekommt man knapp 800 Lei Brutto.
Es gibt keine Stellen.
Darum musste ich euch vor fünf Jahren entlassen.
Da kann ich nichts machen.
Verstehe. Ich wollte es wenigstens versuchen.
Warst du schon beim Schulamt?
Du bist jung und qualifiziert. Sie findet sicher was für dich.
Ich werde anrufen und fragen.
Ich kenne die Leiterin.
Danke. - Ich melde mich.
Sei nett zu ihr. Vielleicht hat sie eine Lösung.
Hallo, Großer!
Wie ich höre, wolltest du einen Weltrekord aufstellen?
Nein. Aber ich habe ein paar Rekorde gebrochen.
Gut so! - Du ermutigst ihn auch noch?
Nein. Tu so was nie wieder!
Du hast deiner Mutter einen riesigen Schreck eingejagt.
Zeig mal deine Kriegsverletzungen. - Die sind nicht so schlimm.
Ich hatte zwei riesige blaue Flecken,
die sind aber wieder weg.
Du wirst ein richtiger Frauenschwarm.
Oder, Schatz?
Ich habe meinem Sohn gesagt,
dass seine Narben bei den Mädels gut ankommen werden, oder?
Auf jeden Fall.
Was meinst du, kommst du uns an Weihnachten besuchen?
Wir fällen einen Weihnachtsbaum, wie richtige Männer.
Ich weiß nicht. Mal sehen.
"Mal sehen."
Du musst entschlossener sein, Mann!
Ich würde gerne kommen. - Das ist mein Junge!
Spricht er mit Bogdan? - Ja.
Na bitte. Gut.
Ich frage mich, wie er das macht.
Plötzlich öffnet er sich.
Er ist sein Vater.
So ist das bei Vätern und Söhnen.
Er hat ihn zu Weihnachten nach England eingeladen.
Klingt gut.
Dann lernt er seine Schwester kennen.
Bogdan meint das doch nicht ernst.
Wo ist eigentlich sein Handy?
Wann reist du wieder ab?
Ich weiß es nicht.
Ich kenne dich doch.
Ich gebe mir wirklich Mühe.
Ich weiß.
Hier, das kleine Boot aus Deutschland.
Sei nicht mehr sauer auf mich.
Wo ist dein Handy?
Bitte sieh mich an.
Du weißt, dass ich mir Mühe gebe.
Nein.
Nein? - Nein, das weiß ich nicht.
Ionuţ, bitte versteh doch ...
Ich tue das doch alles für dich. Ich denke immer an dich.
Genau wie dein Vater. - Ja, klar.
Pommes?
Mama hilft dir. - Warum redest du so mit mir?
Wie? - Als wäre ich noch ein Kind.
Glaubst du, ich kapier es nicht?
Papa ist alles egal.
Er hat seine Familie, Sophia ...
Sprich nicht so über deinen Vater. Er liebt dich trotz allem.
So wie du?
Deshalb seid ihr ja auch beide hier.
Du hast doch...
Wie heißt sie?
Johanna.
Warum bist du hier?
Um sagen zu können, dass du für mich da bist?
Das musst du nicht.
Du hättest wegbleiben und uns in Ruhe lassen sollen.
Warum sagst du so was?
Geh ran. Das ist bestimmt Johanna.
Warum gehst du nicht ran? Mir ist das egal.
Mein Handy liegt in der Donau.
Ich habe kein Handy mehr, weil es in die Donau gefallen ist.
Greif zu. Sie sind noch warm.
Ich glaube ich gehe mal zu Gils Bar.
Vielleicht braucht er jemanden. - Klar.
Du willst für diese Säufer arbeiten
und ihre Kotze wegwischen?
Was bleibt mir anderes übrig?
Die Felder? - Dafür ist es noch zu früh.
Niţăs Laden?
Er muss ständig Geld reinstecken.
Hier gibt es nichts zu tun.
Selbst der Bürgermeister arbeitet im Ausland.
Aber warum überlegst du?
Vielleicht könntest du pendeln.
In der Stadt ist eine Schuhfabrik.
Frag doch mal in der Schule?
Hallo, Frau Lupaşcu. - Hallo.
Ich beiße schon nicht.
Ich habe die Unterlagen dabei. Sie sind fertig.
Ihr Vater will nicht unterschreiben.
Vielleicht überzeugen Sie ihn?
Überlegen Sie es sich noch mal.
Ihr Sohn hat versucht, sich umzubringen.
Wenn er das nächste Mal Erfolg hat,
sind wir beide schuldig.
Ich brauche die Unterlagen, bevor Sie abreisen.
Danke für Ihre Zeit.
Das sieht gut aus. Tut es noch weh?
Als du jünger warst, habe ich so deine Füße gemessen.
Sie waren so groß.
So groß wie die von Johanna jetzt.
Ich möchte morgen zur Schule gehen.
Bleib doch noch zu Hause. Bei mir. - Lieber nicht.
Na gut, wenn du es so willst ...
dann solltest du gehen.
Dann verpasst du nicht so viel.
Was haben diese Leute dich gefragt?
Wer? Frau Maria?
Nichts.
Ob du mich verlassen hast.
Warum? - Nur so.
Was hast du gesagt?
Ich habe die Wahrheit gesagt. War das falsch?
Dass ihr geschieden seid,
dass mein Vater in England arbeitet und dort ein Kind hat,
und dass du in Deutschland arbeitest.
Haben sie gefragt, warum du das Boot genommen hast?
Was hast du gesagt?
Dass ich gespielt habe und es abgetrieben ist.
Ionuţ, warum bist du hinaus gerudert?
Ich wollte zu dir.
Ich war traurig, weil du nicht da warst,
weil du mich allein gelassen hast.
Mein Handy und eines der Paddel sind ins Wasser gefallen.
Ich wusste nicht, was ich machen soll.
Als es Nacht wurde, wollte ich, dass mir etwas passiert.
Damit du dich schlecht fühlst.
Damit du dich fühlst wie ich mich.
Ganz alleine.
Tut mir leid.
Ich schimpfe nicht mit dir.
Und im Krankenhaus...
... Haben sie gesagt, dass du mich verlassen hast.
Ist schon gut.
Das ist jetzt vorbei.
Was ist los?
Soll ich lieber später anrufen?
Hallo, Lenuţa.
Ich wollte hören, wie es dir geht.
Und Johanna.
Sie singt gerade. Soll sie dich nachher anrufen?
Sie will jetzt nicht telefonieren. Lieber später. Uns geht es gut.
Tschüss.
Siehst du? Schon vorbei.
Tut mir leid. - Was denn?
Dass wir Ärger gemacht haben.
Hallo, Lenuţa.
Johanna geht heute zum Kindertanz. Legst du ihre Sachen bereit?
Hier.
Das sollte vor deiner Abreise geklärt werden.
Du hast so lange geschlafen, dass du gewachsen bist!
Iss was und dann musst du zum Bus.
Ich könnte ihn zur Schule fahren.
Hast du das gehört?
Wozu habe ich sonst einen Führerschein?
Na los, Junge.
Tschüss!
Hast du eine Freundin?
Wolltest du deswegen wieder zur Schule gehen?
Sag schon!
Ionuţ! - Du Lügnerin!
Wann fährst du? - Ich fahre nicht.
Wir gehen zum Schulamt und alles wird gut.
Versprochen.
Hallo. - Hallo.
Guten Tag. - Hallo.
Wir haben telefoniert. Ich bin Clara Lupaşcu.
Eine Freundin von Magda.
Ich habe doch gesagt, nächsten Monat.
Ich dachte, ich stelle mich persönlich vor.
Ich höre.
Ich bin Grundschullehrerin und ich spreche auch Deutsch.
Mein Spezialgebiet ist Konversation.
Direktorin Magda sagte, Sie können mir vielleicht helfen.
Warum hilft sie Ihnen nicht?
Sie musste Viele entlassen. - Tja, genau.
So ist das im Moment, Frau Lupaşcu.
Ich brauche eine Stelle, um für meinen Sohn zu sorgen.
Wir alle haben Kinder. - Ionuţ...
... Warte bitte draußen.
Das ist für Sie. Als Zeichen meiner Dankbarkeit.
Ich habe mit Magda geredet, wir kennen uns seit dem Studium.
Aber ich kann Ihnen im Moment nicht helfen.
Vielleicht in einem Monat.
Lassen Sie das hier und ich rufe Sie an.
Aber wie gesagt, erst in einem oder zwei Monaten.
In einem Monat? - Ist das zu spät?
Oder zu früh?
Von mir aus wäre es im Herbst am besten.
Ich möchte Ihnen wirklich helfen, aber im Moment geht es nicht.
Das Geld, der Mindestlohn ... - Ich weiß.
Danke.
Ich muss zurück.
Wegen mir?
Nein.
Nicht wegen dir.
Wegen dieser schrecklichen Situation.
Und wegen mir.
Nimmst du mich mit?
Ja. Wenn du erwachsen bist, kannst du kommen
und tun, was du willst.
Nein. Jetzt. Nimmst du mich mit?
Das geht nicht.
Ich würde gerne, aber es geht nicht.
Ich suche mir einen anderen Job und eine eigene Wohnung,
dann kannst du mich besuchen.
Du musst nicht lügen.
Du machst das für Johanna.
Aber wenn du jetzt weg musst, kannst du mich im Sommer besuchen.
Ich versuche es.
Versprochen.
Wann reist du ab? - Morgen.
Ich muss. Sonst werde ich entlassen.
Ich komme nächsten Monat zurück und arbeite wieder als Lehrerin.
Bis dahin spare ich Geld und dann ist es vorbei.
Du weißt schon, was du tust.
Ich muss zurück. Wenn ich hierbleibe ...
fahre ich nie.
Ionuţ besucht Bogdan zu Weihnachten.
Alles wird gut.
Ionuţ wird jetzt erwachsen.
Eins, zwei,
drei, vier ...
Ich fahre nur zurück, weil es nicht anders geht.
Aber ich komme zurück und bleibe.
Das hast du schon mal gesagt.
Ja. Aber du hast gesehen, wie ich Auto gefahren bin.
Ich habe keine Zäune oder Kühe umgefahren.
Ich halte mein Versprechen.
Ich habe eine Überraschung.
Jetzt können wir miteinander reden und uns sehen.
Ich komme in zwei Monaten wieder. Meldet euch!
Verlier es nicht, ja?
Pass gut auf Opa auf.
Und Opa passt gut auf dich auf. - Alles wird gut.
Alles wird gut.
5.000.000 RUMÄNINNEN UND RUMÄNEN ARBEITEN IM AUSLAND
VIELE IHRER KINDER WERDEN ZURÜCKGELASSEN
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