All language subtitles for Missing.411.The.UFO.Connection.2022.ger

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Original subtitles

Wie lassen Sie so etwas hinter sich und machen weiter?

Diese Frage stelle ich jeder Familie, die Personen vermisst.

Weil ich nicht verstehe, wie man das machen kann.

-Ich kann es nicht. -Ja.

Natürlich will ich eine Art Abschluss.

Ich möchte, dass er gefunden wird.

Eine der verwirrendsten, frustrierendsten Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden

befasst sich mit Menschen, die in sehr ländlichen Gegenden verschwinden.

Wälder, Ebenen, Wüsten und Regionen mit wenigen Einwohnern.

In diesen Fällen gibt es keine Zeugen, nur wenige Hinweise,

und einen seltsamen Mangel an Beweisen.

Wo sind diese Leute?

Wie sind sie verschwunden, ohne eine Duftspur zu hinterlassen,

oder sonstige Spuren und physische Beweise?

Den Ermittlern bleibt nur die verzweifelte Familie,

die um einen vermissten Menschen trauert und will, dass er oder sie gefunden wird,

wobei das Suchgebiet oft die Größe eines Nationalparks hat.

Mein Name ist David Paulides.

Ich bin ein ehemaliger Polizist aus San Jose,

der komplexe und langwierige Ermittlungen bearbeitet hat,

während er dem Geheimdienst zugeteilt war,

ebenso wie Straßenverbrechen, SWAT-Einsätze und Ermittlungsarbeiten.

Ich bin ein Bestsellerautor,

der Ermittlungen zu vermissten Personen in Nationalparks,

Wäldern und ländlichen Gegenden führt, und das seit über 20 Jahren schon.

Der Ermittlungsprozess führte dazu, dass ich unglaubliche Zeugen befragte,

die eine fantastische Geschichte erzählen

und die Untersuchungsprotokolle infrage stellen,

denen jeder Detektiv folgt.

Wir sehen unkonventionelle Perspektiven,

die sich auf Zeugenaussagen, Videoaufnahmen

und nicht zuletzt auf unsere eigene Regierung stützen.

Die menschliche Spezies lebt seit Tausenden von Jahren auf der Erde.

Als Jäger, Sammler und Beobachter.

Ab dem Moment, an dem wir unsere Höhlen verließen,

blickten wir in Erstaunen und mit Verwunderung in den Himmel

wegen nicht identifizierter Objekte.

Erst in den letzten etwa 100 Jahren

hoben wir vom Boden ab, um in die Lüfte zu fliegen,

mit einer neuen Perspektive auf unser Leben in dieser Welt.

Tranquility Base hier.

Der Adler ist gelandet.

Seitdem sind wir erstaunt und verwirrt von fliegenden Objekten

mit Fähigkeiten, die unsere offiziellen Möglichkeiten weit übertreffen.

Werden diese Schiffe von jemand gesteuert, der wirklich unser Bestes im Sinn hat?

Oder ist unser Planet nur eine Art Ameisenhügel

für komplexere, Lichtjahre entfernte Gesellschaften?

Wäre es möglich, dass wir anderen Welten neue DNA liefern,

die nötig ist, um ihre Existenz zu gewährleisten?

Sind sie von einem Plan getrieben,

der unser Fassungsvermögen so sehr übersteigt, dass der

menschliche Verstand gar nicht so programmiert ist,

die Konsequenzen zu akzeptieren und mit ihnen zu leben?

Begleiten Sie mich auf einer Entdeckungsreise ins bisher Unbekannte.

Bleiben Sie offen für alle Möglichkeiten

und bewahren Sie sich ihr Mitgefühl für die Vermissten.

In mehreren Missing 411- Büchern

sieht es so aus, als ob Menschen vom Boden gerissen würden...

30. SEPTEMBER 2018 - GEORGE KNAPP IM INTERVIEW MIT DAVE PAULIDES

...und einige von ihnen werden auch wieder an diesen Orten abgesetzt.

Kleine Kinder sind plötzlich meilenweit entfernt.

auf Sendung

Ich weiß, dass Sie sich nicht auf eine bestimmte Erklärung festlegen wollen,

weil Sie nicht genug Beweise haben, um sich auf eine bestimmte festzulegen.

Aber manche Erklärungen gehen definitiv bis in den Bereich des Paranormalen und...

Eine der Geschichten, die ich Anfang dieses Jahres berichten konnte,

spielte sich auf der Skinwalker Ranch ab,

in einem Programm, das vom Pentagon lanciert worden war,

um UFOs zu beobachten

und das viel weiter reichte, als gedacht...

Es untersuchte paranormale Ereignisse und ungeklärte Rätsel

an Orten wie der Skinwalker Ranch und anderswo.

Anfang des Jahres lud mich Senator Harry Reid ein,

dorthin zurückzukehren und mich mit zwei Personen zu treffen, deren Namen ich...

nicht öffentlich nennen kann.

Einer dieser Typen zog mich beiseite und sagte:

"Wir denken, das ist was für diesen Typ,

Dave Paulides, der sich für vermisste Leute interessiert,

das könnte hinter der Sache auf der Ranch stecken.

Aber die Idee, dass die Phänomene, die dort gesehen wurden,

die mal verspielt und mal gefährlich sind,

so ähnlich wie deine sind."

Keine Ahnung, wie Sie darauf reagiert hätten, ich war baff.

Vielleicht ist es einem unangenehm,

mit so etwas Seltsamem in Verbindung gebracht zu werden.

Deine Themen sind ja auch seltsam.

Nachdem ich also mehrere tausend Fälle vermisster Personen geprüft habe,

spielten immer wieder bestimmte Fakten eine Rolle.

Ich fing an, diese Berichte in verschiedenen

in verschiedenen Ecken meines Zimmers zu stapeln,

sortiert nach bestimmten wichtigen Punkten.

Nach einer Weile nannte ich sie "Profilpunkte".

Ein Beispiel:

In 97% der Fälle, die ich recherchiere,

ist einer der Profilpunkte,

dass K9-Polizeihunde am Tatort keinerlei Geruchsspuren aufnehmen können.

Spurenleser vor Ort finden keine Spuren,

an dem Ort, an dem eine Person zuletzt gesehen wurde.

Also, Profilpunkt Nummer eins in unserer Arbeit

ist das Fehlen einer Duftspur.

Einer der am häufigsten auftretenden Profilpunkte,

sind Wetterphänomene, entweder zur Zeit des Verschwindens,

oder kurz nachdem sie vermisst werden.

Wenn eine Suchaktion beginnt, gibt es oft Wetterereignisse,

die die Suche deutlich erschweren.

Ein anderer Profilpunkt:

Opfer werden in einem zuvor durchsuchten Gebiet gefunden.

Oftmals wird ein Gebiet fünf-, sechs-, siebenmal abgesucht

und ganz plötzlich, wenn man schon ans Abbrechen denkt,

wenn der Suchtrupp sagt: "Wir geben auf,"

dann wird die Person gefunden. Mitten in einem Gebiet,

das bereits mehrfach durchsucht wurde.

Wenn jemand vermisst wird, verschwindet er oft in der Nähe eines Gewässers,

größerer Felsen, oder von Sümpfen und Mooren.

Sobald diese Profilpunkte nach der Auswertung tausender Akten

identifiziert waren, begann ich,

diese Fälle zu dokumentieren.

Ich sagte: "Okay, wenn das die Profilpunkte sind,

die uns beim Aufklären weiterhelfen, dann sind es auch

die Faktoren, nach denen wir in den Berichten

Ausschau halten müssen."

Dies wurde zum wichtigsten Kriterium

für jeden neuen Missing 411 -Fall.

Und in diesem Fall sind wir in Vancouver, British Columbia,

und wir untersuchen den Fall eines vermissten Jägers.

Jemand, der genau diesen Ort

in den letzten 20 Jahren zwanzig Mal besucht hat.

Ein Ort, den er und seine Frau schon oft besucht hatten.

Doch dieses Mal kam er alleine hier raus.

Er brachte seine Hunde, sein Wohnmobil und sein Floß mit.

Ein bisschen Angeln, Sehenswürdigkeiten besuchen und in der Natur entspannen.

Und dann verschwand er am Ufer des Harrison Lake.

Und wir wissen immer noch nicht, was wirklich mit Ray Salmen passiert ist.

KAPITEL 1 DAS VERSCHWINDEN VON RAY SALMEN

Ray war ein Outdoor-Camper, Jäger und Angler.

Er wuchs in den Wäldern im Norden Ontarios auf

und war ein erfahrener und sicherer Naturbursche.

Wir waren 32 Jahre verheiratet,

davor waren wir etwa eineinhalb Jahre zusammen.

Er ging lieber mit mir auf die Jagd oder zum Zelten, als mit irgendjemand sonst.

Das hat er mir immer gesagt.

Aber ich bin eine Schönwettercamperin.

RAY SALMENS FRAU

Ohne Ray wäre ich nie in die Wildnis gegangen.

Ray machte es wundervoll.

Als ich ihn kennenlernte, war er etwa 65 Jahre alt.

Gerade erst im Ruhestand.

Er arbeitete für Rogers Sugar in Vancouver als Chefingenieur.

FREUND VON RAY, EINWOHNER VON HARRISON LAKE, BC.

Er war einfühlsam.

Er machte sich Gedanken darüber, wie du etwas empfindest,

was heute selten geworden ist.

Das gefiel mir. Ich genoss seine Gesellschaft.

Er war so ein Typ, der...

Jemand von der alten Schule.

Er hatte diesen Abenteuergeist.

Er hatte eine Karte von British Columbia in Heftform.

Nur selten fand ich eine leere Seite darin,

einen Teil dieser Provinz, den Ray noch nicht besucht hatte.

RAYS ZUHAUSE

Er fuhr also zum Harrison Lake,

-direkt von hier aus... -Richtig.

RAYS CAMPINGPLATZ

-...in einem Wohnmobil. -Richtig.

Was hatte er sonst noch bei sich?

Einen Kühlschrank, einen Ofen, eine Klimaanlage, ein paar Gewehre

und vielleicht ein paar Pistolen.

Und er hatte sein Zodiac dabei und den Außenbordmotor dafür.

Er hatte eine vollwertige Schwimmweste,

eine gute Schwimmhilfe.

Komplett ausgestattet, also.

Er hatte die zwei Hunde dabei,

falls etwas vorbeikäme, würden sie schon bellen.

Er war schon viele Male an diesem Ort gewesen?

Sehr oft, weil man gut dort hinkommt...

Als er noch arbeitete, ging er freitags nach der Arbeit los,

baute dort sein Lager auf und...

Ich war ein paar Mal dabei,

meist für eine Woche.

Nochmal zur Verdeutlichung:

Er saß nicht den ganzen Tag in seinem Camper?

-Nein. -Er ging bei den Hügeln spazieren,

lief einfach herum.

Also hat er die Berge in dieser Gegend

-früher oft bereist? -Genau.

Er sagte: "Ja, ich werde an dieser Stelle da am See campen."

Und dann: "Ich muss jetzt los,

denn ich muss das Lager aufschlagen, ehe es dunkel wird."

Das letzte Mal, dass ich ihn sah.

Wir hatten vor, vom See wegzugehen und nach alten Goldminen zu suchen.

"Ich komme mit dem Zodiac runter und hole dich ab", sagte er am Montagmorgen.

Am Sonntagnachmittag

führte ich ein paar Reparaturen aus

auf einem Anhänger hier oben,

als wir drei Schüsse hörten.

Ich war allein zu Hause und sah Fernsehen, da klingelte es an der Tür.

Es war ein Polizistin aus Vancouver City.

Sie fragte, ob Ray Salmen zu Hause ist.

Ich sagte: "Was ist los? Warum fragen Sie mich das?"

Sie sagte, sie habe keine Informationen,

und ich konnte ihn nicht erreichen, obwohl er ein Handy hatte,

denn am Harrison Lake gibt es keinen Mobilfunkempfang.

Ich glaube, sie hatten das RCMP gegen 05:00 Uhr morgens angerufen

und waren sehr kurz angebunden.

Man gab mir damals nie irgendwelche Details.

Es hieß nur, er würde vermisst.

Ich wusste also nicht, ob er mit dem Hund spazieren ging,

und es nicht zurückschaffte.

Er hatte mir gesagt,

wenn man im Wald und verletzt ist, dann wartet man darauf,

dass man gefunden wird.

Fang bloß nicht an, Energie zu verschwenden, die du nicht hast.

Man wird kommen und nach dir suchen.

Ich so: "Okay, ich weiß jetzt, was passiert ist."

Es kam ein Anruf wegen einer Suchaktion

für eine möglicherweise vermisste Person an diesem Ort.

MITGLIED DES SUCHTRUPPS

Das Team wusste, dass ich viel Erfahrung in diesem Bereich hatte.

Ich war eines der ersten Teammitglieder, das an diesem Tag dort eintraf.

Als wir auftauchten, standen sein Truck und Camper genau an dieser Stelle.

Alle seine Habseligkeiten waren irgendwie unter der Plane ausgebreitet.

Sein Truck und Camper sahen großartig aus.

Die RCMP geht rauf, findet den Truck und das Wohnmobil aber verschlossen vor.

Die zwei Hunde waren drinnen,

aber niemand ist da.

Wenn Ray wandern ging,

-hätte er die Hunde dabei gehabt? -Auf jeden Fall.

-Er hätte sie also nicht zurückgelassen? -Niemals.

Dafür hat er ja die Hunde.

Warum sollte er Ihrer Meinung nach die Wohnmobiltür abschließen?

Nur, wenn die Hunde in Gefahr waren.

Aber welche Gefahr sollte für die Hunde bestehen?

Das war das Seltsamste.

Ich war noch nie bei einer Suche, bei der vollwertige ERT-Mitglieder dabei waren

RETTUNGS- UND SUCHDIENST

und auch Typen mit vollautomatischen Waffen.

Ich erinnere mich genau daran, weil ich noch nie bei einer Durchsuchung war,

wo wir gemeinsam mit den Mitgliedern des Notfallteams suchen.

Ich war 31 Jahre beim RCMP...

PENSIONIERTE BERITTENE POLIZISTIN

...und hier im Fraser Valley, wo ich herkomme,

war ich 22 Jahre aktiv.

Wissen Sie von Ray Salmens Verschwinden am Harrison Lake?

Ja.

Wenn eine vermisste Person verschwindet,

können Sie sich einen Grund ausmalen,

warum ein RCMP-SWAT-Team ausgesandt wurde?

Für all die unbeantworteten Fragen.

Sehen wir hier jemanden, der ermordet wurde?

Oder entführt?

Oder sie haben einen Tipp, von dem niemand etwas weiß.

Ich weiß nichts über streng geheime Sachen.

Ich weiß noch, dass ein Beamter mir sagte,

dass ein paar junge Leute bei der Agassiz RCMP auftauchten

und anzeigten, dass auf ihr Fahrzeug geschossen wurde.

Und ich erinnere mich, dass ich später mit dem RCMP-Beamten sprach,

der sagte, die Scheinwerfer seien ausgeschossen worden.

Wenn er jemandes Scheinwerfer ausschoss,

und er war ein guter Schütze, der Scheinwerfer ausknipsen konnte,

dann versuchte er wahrscheinlich, darauf aufmerksam zu machen, wo er war.

Ich weiß nicht, ob ich aus diesem Grund auf ein Auto schießen würde,

denn ich hätte dauernd Angst:

"Oh Gott, was, wenn ich jemand treffe?"

Nun wissen wir ja, dass Ray ein verantwortungsvoller Jäger war,

er hatte einen Waffenschein, hatte jahrzehntelang gejagt,

insofern bin ich da bei Ihnen.

Ich finde, das ist ein sehr seltsames Verhalten.

Ich weiß noch, dass ich dachte: "Ray war's nicht, er hätte

nicht geschossen."

Er würde höchstens für SOS dreimal in die Luft schießen.

Nun, an der Geschichte ist mehr dran, als nur Rays Verschwinden.

Die Frage ist nur, was.

Direkt hinter ihm war eine Abschlussfeier.

Die Party fand also hier oben statt.

Ungefähr 50 Leute waren schätzungsweise auf dieser Party,

es gab eine riesige Menge Müll, den wir wegräumten,

als wir ankamen.

Man hielt das nicht für mögliche Beweisstücke?

Zu diesem Zeitpunkt war etwas nicht in Ordnung.

Wenn man sich die Version des Suchteams

zu diesen Ereignissen anhört,

dann glaube ich nicht, dass ich bei immerhin 7.000 Fällen

jemals etwas so Seltsames gehört hätte,

wie die Geschichte des Suchtrupps,

der vor der Suchaktion erst einmal die Überreste einer Abschlussfeier beseitigt.

Dazu kommt, dass am Tatort

Schüsse fielen,

und ein Spezialteam für Waffentechnik in die Gegend beordert wurde.

Aber das war nicht alles.

Je mehr man erfährt, desto seltsamer wird die Geschichte.

Wir wanderten hier immer für ein paar Stunden und begannen zu recherchieren,

und später kamen wir einfach zu diesem Punkt zurück und gingen erneut los.

Wir nutzen auch ATVs und...

Wir hatten Boote und wir hatten zwei Wasserfahrzeuge im See,

sowie zum Absuchen der Küste auch Luftunterstützung.

Beim ersten Treffen

sagte man ihnen, nicht in die Wildnis zu gehen?

Am zweiten Tag wurden seine Habseligkeiten auf dem Luftweg gefunden.

Sie entdeckten seine Kleidung.

Das war einen, wenn nicht zwei Tage nach der ersten Suche.

Es war wahrscheinlich nicht einmal ein oder zwei Stunden danach.

Ich erinnere mich an den Korporal, immer noch in Uniform,

der aus dem Busch kam,

und sagte: "Das ist nicht durchsuchbar.

Wir haben seine Kleidung gefunden.

Es lohnt nicht, dort hineinzugehen."

Ich erinnere das so klar, weil ich dachte: "Nichts ist undurchsuchbar.

Wie kann man so schnell feststellen?"

Ich bat Adam, mir den Ort zu zeigen, an dem Rays Kleidung gefunden wurde.

Seltsamerweise gab es sogar ein altes Such- und Rettungsschild an einem Baum.

Hier wurde wahrscheinlich sein Telefon gefunden.

Es ist sehr alt. Es würde aus dieser Zeit stammen.

Per Hubschrauber fanden sich auch

einige gefaltete Gegenstände unter einem Baumstamm

bei seinem Gewehr, 400 Meter nördlich von diesem Lastwagen.

Direkt am Strand.

RAYS CAMPINGKLEIDUNG & GEWEHR

Und hinter einem kleinen Hügel, ziemlich weit weg von hier,

fand man seine Pistole auf einer Wiese.

Die Informationen kamen scheibchenweise.

Sie riefen an und sagten: "Wir haben Rays Rucksack unter einem Baum gefunden."

Später sagten sie, irgendwo auf einem Feld hätte man seine 9-mm-Pistole gefunden.

Ich dachte: "Ray würde niemals irgendwo eine Pistole liegen lassen."

Im Lauf von ein paar Tagen fanden sie diese Gegenstände...

Ich las, dass die RCMP der Ansicht war,

er müsse im Wasser sein.

Stimmt das?

Sie sagten: "Wir glauben, dass er ertrunken sein muss."

Ich dachte nur: "Das ergibt keinerlei Sinn."

Sein Boot stand auf dem Campingplatz,

er kann nicht herausgefallen sein.

Und wenn er auf dem Boot gewesen wäre, hätte er die Schwimmweste getragen.

Der offizielle Bericht besagt, dass er verletzt wurde und ins Wasser fiel.

Er ertrank beim Versuch, zurückzuschwimmen.

Aber das war schwer zu glauben.

Jemand sagte: "Er hat sich ausgezogen,

weil er eine Unterkühlung hatte."

Es regnete nicht und es war Juni.

Es war warm.

Ich war auf 2.000 Meter Höhe

und schwitzte im T-Shirt.

Man fand nie Spuren von Blut, weder von Tier noch Mensch.

Es hieß auch, es sei ungewöhnlich, dass trotz so vieler Spürhunde

nie eine Spur gefunden wurde.

-Oder ein Duft? -Oder ein Duft.

PROFILPUNKT: KEINE DUFTSPUR ERKANNT

Das ist ein wichtiger Punkt.

Wenn man von der Stelle, an der die Pistole war,

vom Wohnmobil

und zum Strand geht,

gibt es einen festen Bereich, in dem er sich bewegt hat.

Es ist nicht so, dass man blindlings suchen muss.

Die Hunde hätten Ray dort also

an diesen Stellen ganz einfach finden müssen, sie taten es aber nicht.

Die RCMP hatte ein Suchbuch, als sie das Ufer erreichte.

Auch Rays Frau stellte ein

privates Suchteam auf, das die Gegend durchkämmen sollte.

Es wurde nie eine Leichte gefunden.

Also fuhr Daniela mit dem Suchboot raus

und verbrachte Stunden vor Ort, um nach ihrem Ehemann zu suchen.

Ich hatte mit den Ralstons vereinbart,

für die Suche nach Ray hier rauszukommen.

Danielle erzählte von Anfang an,

dass sie dachte, die RCMP favorisierte das Szenario,

dass Ray im Wasser war.

RETTUNGSTAUCHER

Gespräche mit Such- und Rettungskräften zeigten,

dass sie nicht überzeugt waren, Ray sei im Wasser.

Ich weiß nicht, ob euch das bewusst ist,

aber sie fanden seine Pistole oben auf einem Berg,

also nicht einmal in der Nähe des Ufers.

Und Danielle sagte, Ray würde nie einfach...

-Ja. -Hatten Sie das gewusst?

Nein, hatte ich nicht.

Es ist interessant.

Anfangs wollten sie mir seine Waffen und Gewehre nicht zurückgeben.

Was war mit dem Rucksack?

Den habe ich nicht zurückbekommen.

Finden Sie das nicht seltsam?

Sie wollten sich mir auch nicht erklären.

Gab es je einen Grund, die Familie des Opfers anzulügen?

Nein.

Nicht seitens der Polizei. Nein.

-Nie? -Nein, niemals.

Es war ganz und gar offensichtlich,

dass die RCMP Danielle Informationen vorenthielt.

Die Akteneinsicht wurde auf dem Gesetzweg erkämpft,

doch darin fanden sich geschwärzte Absätze.

Durch das Informationsfreiheitsgesetz stieß ich auf ähnliche Probleme

bei der Veröffentlichung von Details.

In einigen der vertraulichen Interviews, die wir führten,

wurde auf eine Verbindung zu lokalen Legenden angespielt

und auf bizarre Sichtungen in dieser Gegend.

Menschen, die verloren gehen, und Dinge, die keinen Sinn ergeben,

all das passiert oft in Gegenden,

in der es Gold gibt oder früher gab.

Es gibt Geschichten und Legenden,

Geschichten über vergangene Ereignisse.

Sie werden nicht ohne Grund Himmelsvorfahren genannt.

Wir haben gehört, dass die RCMP eine Direktive zu UFOs hat.

Ja.

Erzählen Sie uns davon.

Wenn Sie an einer UFO-Untersuchung beteiligt sind,

haben Sie alle Informationen weiterzugeben.

Ich weiß nicht, wohin sie dann geht.

-Also irgendjemand, irgendwo... -Ja.

...sammelt und wertet diese Informationen aus?

Ich würde sagen, ja. Es muss ja so sein.

Man kann das ja nicht ignorieren.

-Und sie nehmen es ernst? -Ja.

Diese Informationen werden gesammelt,

und verschwinden in einem geheimen Irgendwas.

Während des Interviews mit der pensionierten RCMP-Beamtin,

erinnerte ich mich an ein Dokument, das ich vor einigen Jahren gesehen hatte.

Im März 1960 hatte die RCMP ein Dokument,

das als geheim eingestuft worden wäre,

und sich mit den Athabascan-Indianern beschäftigte...

RAUMSCHIFF ODER "FLIEGENDE UNTERTASSE"

...die ein UFO etwa in der Gegend sahen...

"SASQUATCH-SCHIFF" - OBJEKT AUS DEM ALL

...in der Ray Salmen verschwand.

Kreisförmig, mit einem Durchmesser von 200 Yards.

Dieses Dokument besagt im Wesentlichen, dass etwas gesehen wurde...

Angesichts jüngster Berichte über nicht identifizierte Flugobjekte (UFO),

wäre es vielleicht ratsam, kompetente Ermittler

aus den Büros der RCMP kommen zu lassen?

...das wir heute als typisches, zylinderförmiges UFO betrachten würden.

Wir zelteten einmal an einem Ort namens Fire Lake,

da saßen wir abends einfach am Lagerfeuer.

Da gibt's einen großen See und auf der anderen Seite ist ein Berg,

an dem keinerlei Forstwirtschaft betrieben wurde.

Wir saßen also dort und sahen ein Licht über dem See.

Ich meinte: "Da finden wohl gerade Abholzungen statt.

Sieht aus, als wäre da ein Auto."

Ray sagte: "Das ist kein Auto." Und dann: "Das weiß ich genau."

Ray war Tagelöhner...

Kannte jede Straße und jeden Hügel im Hinterland.

Er wanderte überall.

Aber während wir dieses Licht sahen,

bewegte es sich sehr schnell und machte 90-Grad-Drehungen, sehr ungewöhnlich.

Ein Auto wäre in den Bergen niemals so gefahren.

Und es war nicht nur ein Blitz.

Wir saßen da und schauten uns das an.

Und ich weiß noch, dass ich gute zehn Minuten dort gesessen habe,

alles beobachte und es fast genoss.

Ich dachte: "Das ist faszinierend."

Hast du hier draußen je etwas Seltsames am Himmel gesehen?

Nun, ich bin schon lange hier.

Als ich das Cottage da drüben hatte, hatte ich ein paar Freunde,

einer kam mit seiner Freundin.

Und sie zelteten am Strand.

Ich schätze, es war etwa 2:30 Uhr morgens.

Sie waren im Zelt, am Strand,

es war mitten in der Nacht und sie schliefen:

"Ich habe geschlafen

und plötzlich war da ein Licht.

Es weckte mich auf."

Im Zelt war es so hell wie bei Tageslicht.

Er öffnet also Tür und schaut nach draußen,

und es war taghell,

wie um zwölf Uhr mittags

am klarsten Tag des Jahres.

Er konnte den Strand und das Wasser sehen und all das...

Aber er konnte nicht viel weiter sehen.

Also war es... beleuchtet.

Da machte es Klick bei ihm... Sie verstehen?

Hey, ich glaube, was sie mir erzählt haben,

weil mir jemand anderes exakt dasselbe erzählt hat.

Als Ermittler, der sehr aufgeschlossen ist

und alle Details aufnimmt, egal wie abstrus und seltsam sie sind,

muss ich manchmal ganz genau überlegen,

wie weit ich mich in den Kaninchenbau begeben werde.

Ich bespreche mich mit einem guten Freund in Washington,

der ein echter UFO-Experte ist. Ich will ihm...

KAPITEL 2 DIE ELCH-VERBINDUNG

...diesen Fall vorstellen.

Mein Name ist Peter Davenport. Ich bin...

Seit 26 Jahren bin ich der Direktor

des Nationalen UFO-Meldezentrums.

Und das mache ich.

Ich bin ein UFO-Ermittler.

Was ist der Unterschied zwischen MUFON und Ihrer Organisation?

Nun, es gibt zwei verschiedene Organisationen.

MUFON ist eine ältere Organisation.

Und MUFON ist eher eine Ermittlungsbehörde.

Es ist eine Mitgliederorganisation.

Das Nationale UFO-Meldezentrum hat genau ein Mitglied, und das bin ich.

Gehen Sie den Berichten, die Sie erhalten, auch nach?

Ja, ab und zu.

Ich habe eine Elchentführung untersucht

und Kornkreise.

Es beansprucht schon viele Ressourcen, so einen Fall zu untersuchen.

Sie haben den Elch-Fall angesprochen, den Sie in Washington untersucht haben.

Ich war gerade auf einer Konferenz, als der Anruf hereinkam.

Er erzählte eine Geschichte von 14 oder 15 Personen,

die Bäume pflanzten auf einem Hügel,

auf einem großen Grundstück, das einem kommerziellen Holzunternehmen gehört.

Sie sahen, wie sich ein Objekt aus östlicher Richtung näherte,

und sie standen da und beobachteten es für ein paar Sekunden.

Er machte die Arbeiter auf das Objekt aufmerksam,

und sie alle blickten auf und sahen es ebenfalls.

Es flog auf eine Elchherde zu,

die sie schon den ganzen Morgen lang beobachtet hatten,

als sie auf dem Hügel arbeiteten.

Die Elche rannten Richtung Nordosten, um Schutz zu suchen,

außer einem glücklosen Elch.

Das Objekt hob den Elch vom Boden,

begann sich langsam in die Richtung zu bewegen,

in die die Elche geflohen waren.

Und es kam zu einem großen Baum, einem immergrünen Baum,

stieß erstaunlicherweise dagegen und wich dann vom Baum zurück.

Dann schoss es plötzlich Richtung Norden davon,

und verschwand hinter dem nächsten Bergrücken.

Ich rief die Person zurück, die die Hotline angerufen und

eine Nachricht hinterlassen hatte,

und arrangierte eine Reise dorthin.

War die Firma, auf der sich das Grundstück befand...

ROBERT FAIRFAX - GESCHÄFTSFÜHRER MUFON WASHINGTON

...bei diesen Nachforschungen behilflich?

Sie stellten Peter Davenport die Frage.

Sagen wir es so.

Waren sie interessiert?

Definitiv.

Welche Nationalität hatten die Arbeiter?

Spanisch.

Sprachen sie Englisch?

Nein. Niemand wusste wirklich genau, was vor sich ging,

bis wir eine gute Übersetzung hatten.

Da beschloss ich, dass wir jemanden holen mussten,

der sich nicht nur mit UFOs auskennt, sondern auch gut übersetzen kann,

Und da kontaktierte ich Ruben in Kalifornien.

Ich kontaktierte...

DIREKTOR MUFON SAN JOSE

...einige der Arbeiter, um ein Treffen zu arrangieren.

Und, um ihr Vertrauen zu gewinnen,

denn diese Herren waren reichlich aufgewühlt.

Ich würde sagen, sie waren Ende 20, Anfang 30.

Verheiratet, mit Familie,

sehr vernünftige Leute.

Die drei Zeugen sahen das Objekt,

wie es langsam herab sank und sich dann auf die Elchherde zubewegte.

Was den Elch zur Flucht bewegte,

aber trotzdem konnte er sehen, wie das UFO

den Elch in die Luft hob.

Es war überhaupt kein großes Objekt.

Die Zeugen betonten, wie überrascht sie davon waren, dass ein so kleines Objekt

in der Lage war, einen Elch hochheben zu können.

Dann sahen sie sich den Elch an,

das UFO und sagten: "Wenn der Elch so groß ist,

dann muss das Fahrzeug zwischen zwei und drei Meter lang sein

und etwa 1,70 Meter breit mit einer kleinen Einbuchtung

hinten am Heck, etwa 18 Zoll dick."

Es hatte einen roten und einen weißen Streifen, die keine Lichter waren,

wobei der weiße Streifen wie eine helle Emailfarbe wirkte.

Der rote Streifen hatte eine mattere Farbe.

Als die Männer und die Gruppe sahen, wie das Schiff mit dem Elch davon flog...

Ja.

...wie groß war die Entfernung zu dem Ort,

wo sie es endlich gesehen haben?

Die Bäume, gegen die es stieß, waren eine Viertelmeile entfernt,

aber im Grunde denke ich, dass es ein kleiner Punkt wurde,

bevor es in der Wolkendecke verschwand.

Das Objekt war lautlos. Sobald es über dem Elch stand,

wirkte der Elch wie gelähmt.

Es sah aus wie eine Statue.

Er war einfach erstarrt.

Der Abstand des Elchs zum UFO blieb immer gleich?

Ja.

Wie dick war das Kabel vom UFO zum Elch?

Es gab kein Kabel.

Es war nicht erkennbar,

was den Elch am Flugobjekt festhielt.

Die Bewegung war wie bei einer Münze.

Es war eine langsame Schwingung.

Es dauerte ungefähr zweieinhalb Sekunden, bis ein Schwing-Zyklus abgeschlossen war,

und es ist, als ob...

Falls Sie je eine Münze gedreht haben,

dann kennen sie das, wenn die Münze immer tiefer sinkt,

bis sie fast flach da liegt, aber sich noch auf dem Rand dreht,

so in etwa war diese Schwingung.

Wie stehen die Chancen, Peter,

dass es sich um einen Fahrzeugtest des Militärs handeln könnte,

und nur eine Technologie getestet wurde?

Praktisch gleich null.

Könnte das Fahrzeug ein Hubschrauber gewesen sein?

Nein.

Kommt so etwas öfter vor in Ihrer Arbeit als Ermittler?

Ja, viele Male.

In Zeugenberichten heißt es oft,

dass keinerlei Geräusch zu hören war.

Haben Sie jemals versucht, den Elch zu finden?

Ja, das taten wir.

Wir haben etwas gefunden, von dem wir glauben, dass es der Elch war.

Es war eine tote Kreatur, als wir es erreichten,

eine oberflächliche Untersuchung fand keine Einschusslöcher,

keine Pfeile, keine Wunden.

Sie hatte gute Zähne. War gut genährt.

Wir glauben, es war eine schwangere Elchkuh.

Beschreiben Sie die Umgebung, in der Sie den Elch gefunden haben.

Es war neben einer Straße,

und es war im Tal, im Norden des Tals,

wo diese Männer Bäume anpflanzten.

Ich habe den Verdacht, aber keine Beweise,

dass das UFO über den Kamm flog,

nördlich von der Gegend, in der die Männer arbeiteten,

und vielleicht wurde der Elch dann einfach fallen gelassen.

Wie viele Tage lagen zwischen dem Zeitpunkt,

an dem sie sahen, wie der Elch "entführt" wurde,

bis dann jemand den Elch auf der Straße fand?

Der Elch wurde gefunden, bevor sieben Tage verstrichen waren.

Halten Sie diesen Fall nicht für auch für seltsam?

Ja, es ist ein ziemlich seltsamer Fall.

Es kommt nicht alle Tage vor, dass Zeugen ein UFO sehen...

Wir vermuten, dass es ein UFO war, ein außerirdisches Raumschiff,

das ein Tier vom Boden hochhob und mit ihm davon flog.

Das ist in jeder Hinsicht ziemlich ungewöhnlich.

War einer von ihnen besorgt?

"Vielleicht nimmt mich dieses Ding ja auch mit?"

Ja.

Wurde diese Besorgnis geäußert?

Ja, das taten sie.

Einige wollten nicht zurück in den Wald und weiterarbeiten.

Seiner Stimme zu lauschen, und... ich konnte wirklich nachvollziehen,

wie dieses Ereignis passierte,

so wie er es beschreibt.

Und er war danach aufgewühlt.

War er emotional?

Soweit ich mich erinnere, hatte er für ein paar Tage Schlafprobleme,

nachdem er das gesehen hatte.

Seinen Worten nach, fragte er sich,

ob es etwas Prähistorisches oder etwas Außerirdisches war.

Als Sie von der Sache mit dem Elch hörten,

inklusive aller Zeugenaussagen,

was dachten Sie am Ende der Ermittlungen?

Glaubwürdig, unglaubwürdig, grenzwertig?

Es war glaubwürdig. Alle waren glaubwürdig.

Niemand schien darauf erpicht zu sein,

eine Geschichte zu erfinden... worüber auch immer.

Es war eher das Gegenteil.

Sie waren zurückhaltend, es regte sie wirklich auf.

Sie wollten wirklich nicht einmal daran zurückdenken.

Gab es irgendeinen Verdachtsmoment, dass es eine Fälschung war?

Nein, Alter.

Ich würde meinen Ruf aufs Spiel setzen.

Nein, sie sagten die Wahrheit.

Nach dem Gespräch bekam ich einen Anruf

von Robert Fairfax wegen des toten Elchs.

Hallo, Robert.

AM TELEFON: ROBERT FAIRFAX

Hi, Dave. Ich rufe zurück, weil...

Ich habe das Interview geführt.

Es gibt ein paar Dinge, die ich damals vergessen habe,

aber ich traf mich mit einem Vertreter des Unternehmens getroffen.

Als Peter und ich anfangs loszogen, um mehr herauszufinden,

erfuhren wir, dass sie an einer chronischen Krankheit litten,

einer Prionenkrankheit, die das Gehirn angreift,

und sie hatten ziemlich viele tote Elche in der Gegend gefunden.

In den 1980er Jahren gab es in Großbritannien

eine Krankheit namens Rinderwahnsinn.

Das ist eine Prionenkrankheit und sie infizierte Kühe.

Anfangs hieß es in Großbritannien, dass die Krankheit

nicht vom Tier auf den Menschen übertragbar sei

und man sich keine Sorgen machen solle.

Nun, am Ende infizierten sich Menschen, Hunderte starben.

In Großbritannien wurden schließlich über 4 Millionen Rinder getötet,

wegen dieser Prionenkrankheit, die wir als Rinderwahn kennen.

Nun, in den USA,

existiert etwas, das chronische Schwindsucht

bei Hirschen, Elchen und Rentieren auslöst.

Diese Krankheit hat sich in den ganzen USA verbreitet,

sie tritt aber vor allem in Colorado und Wyoming auf.

Diese Krankheit ist zu 100% tödlich für alle hirschartige Tiere.

FOTO VON DER AUTOPSIE EINES RENTIERS

Die Landesregierungen von jedem der 50 Staaten

forderten Jäger dazu auf,

ihre Tiere testen zu lassen

und das Fleisch infizierter Tiere nicht zu essen,

aber sie haben noch nichts dazu gesagt, ob es auf Menschen übertragbar ist.

Aber es heißt ebenfalls: "Iss das Tier nicht."

Chronische Schwindsucht scheint total außer Kontrolle geraten zu sein.

Der Staat hat keine Ahnung, wie sie zu kontrollieren ist.

Und im Moment scheint es so, als fände hier in den USA

eine Art Überwachung

infizierter Tiere statt.

In Washington fand Peter Davenport einen Fall,

den er auf CWD zurückführte.

Jetzt hat er einen Fall im Bundesstaat Idaho identifiziert,

in dem Jäger eine Rolle spielen, der ebenfalls sehr ungewöhnlich ist.

KAPITEL 3 DAS IDAHO-DREIECK

Hallo, ich bin Chris Bales und ich habe einen kleinen Vorfall,

der sich am 27. September ereignete,

im Jahr 2000...

JÄGER/UFO-AUGENZEUGE

...etwas, das die meisten Menschen

niemals für möglich halten oder gar glauben würden.

Wir waren mitten in Idaho,

weit draußen in einer ziemlich abgelegenen Gegend.

Wer war noch dabei?

Ich war mit meinem Bruder Mark und einem Freund von uns unterwegs,

Rob, wir kennen uns vom Bau, und sein Vater war ebenfalls dabei.

Beschreiben Sie den Ort, an dem Sie gezeltet haben.

Schwer, dort reinzukommen,

und außerdem war es ziemlich eng.

JÄGER/UFO-AUGENZEUGE

Steile Schlucht mit hohem Gehölz.

Und es war eine Art dunkles Loch da unten.

-Und waren Sie schon einmal an der Stelle? -Ja.

Wir waren im Lauf der Jahre mehrfach dort.

-Sie kannten sich also aus? -Ja, sehr gut.

Wir hatten einige Esel dabei, normalerweise packen wir da

unsere Jagdhausbeute drauf.

Beschreiben Sie den Tag

und wie sich dieser Vorfall ereignete.

Wir starteten sehr früh,

so gegen 4:00 Uhr morgens.

Wir fuhren zu einer bestimmten Stelle und wanderten dann

vielleicht ein oder zwei Stunden im Dunkeln.

Im Wald umherstreifen,

Elche entdecken und versuchen, ihnen zu folgen, Bergseen ansehen,

die wir noch nie zuvor gesehen hatten.

Wir wollten bis kurz vor Einbruch der Dunkelheit zu den Fahrzeugen zurückkehren.

An diesem Tag kamen Sie zurück,

und aßen zu Abend. Was passierte dann?

Ich war gerade mit dem Abendessen fertig

und ging raus, um zu pinkeln.

Ich ging zurück zum Wohnwagen,

da kam Chris heraus.

Ich war vielleicht 5 Meter vom Wohnwagen entfernt.

Und als ich zurücktrat, bewegte sich mein Kopf nach oben,

ein Licht erschien, traf auf etwas, das genau dort ist,

und ich verstand nicht, was auch immer

da geschah.

Als ich das sah, ging ich auf die Knie.

Ich drehte mich einfach nach rechts, ging auf die Knie,

Chris sah es auch

und sagte nur:

"Heilige Scheiße!

Das müsst ihr sehen!"

Ich schaue hoch und sehe, was er sieht.

Und dabei habe ich gezittert

und geschrien.

Ich schrie einfach nur aus vollem Halse.

Mark kam aus dem Wohnwagen,

er hatte meine Stimme gehört,

und so hatte er mich wohl noch nie gehört.

Er rennt raus und ich zeige nur nach oben.

Es war riesig. Es war wie ein Footballfeld.

Dreißig Meter in jede Richtung, dreieckige Form.

Wie weit war der Boden dieses Fahrzeugs von Ihnen entfernt?

Ihrer Einschätzung nach?

So etwa 25 Meter, mehr oder weniger.

irgendwo in der Nähe, über uns.

Waren Nieten oder Rohre zu sehen?

Nein, das war eines der Dinge, die...

Ich komme vom Bau, ich mag Details.

Ich sah mir das UFO an und...

Ich konnte es nicht glauben, es gab keine Nähte, keine Nieten, keine Verbindungen.

Es war alles eine perfekte, glatte Oberfläche.

Man konnte nur sagen, dass es in jeder Hinsicht perfekt war.

Was mich am meisten beeindruckte, war wie nahe es uns war

und trotzdem keinen Lärm machte.

Keinen Ton.

Keine Propellerknattern,

kein Windhauch,

keine Auspuffgeräusche.

Keinerlei Gerüche oder Abgase.

Null.

Und es war eine ruhige Nacht. Kein Wind.

Dann begann es, sich nach oben zu bewegen.

Und Mark und Rob schnappten sich ihre Ferngläser

und wir alle sahen zu, wie es einfach schwebte,

ganz langsam nach oben entschwebte, ohne ein Geräusch.

Auch die Tiere machten keinen Lärm.

Die Maultiere blieben mucksmäuschenstill

und machten keine einzige Bewegung.

Als wäre nichts gewesen.

Wir waren ebenfalls ganz still.

Irgendwie ehrfürchtig und ohne zu wissen, was das war.

Ich dachte: "Ein Flugzeug ist das sicher nicht."

Wir haben tatsächlich Zettel genommen,

um unsere eigenen Skizzen anzufertigen

und Notizen aufzuschreiben.

Chris, ich bin auf diese Notizen gestoßen.

Haben Sie das gezeichnet?

Ja, das habe ich gezeichnet.

So sah es aus?

Es ist so ähnlich, so gut es mir möglich ist.

Was waren diese schwarzen Punkte?

Weiß nicht. Ich habe sie eben gesehen.

Scheint nichts gewesen zu sein.

Und war der rote Punkt

gemalt oder leuchtete er so wie das Weiß?

Er leuchtete wie die weißen Scheiben.

Stachen die weißen Lichter auch unten hervor?

Es sah aus, als wären sie vielleicht bogenförmig gewölbt,

aber es war nicht so extrem, wie in der Zeichnung.

Man malt das halt so.

Es war eher eine Art weißer Nebelkreis,

ohne wirklich scharfe Kanten oder feine Details.

Könnte es Rob beobachtet haben?

Wollte es ihn vielleicht entführen,

und Chris, der aus dem Wohnwagen kam, vereitelte die Entführung?

Dreieckige UFOs wie dieses wurden auf der ganzen Welt gesehen,

zuletzt auch von unseren eigenen US-Militärpiloten.

Blieben Sie in dieser Nacht im Lager?

Ich versuchte es,

aber ich konnte mich einfach nicht dazu durchringen.

Haben Sie jemanden kennengelernt, der in dieser Gegend wohnte,

und gefragt, ob auch Andere das gesehen hatten?

Es gab Leute, die wir kannten, die ebenfalls Bescheid wussten.

Mark wollte sich irgendwie absichern:

"Leute, habt ihr jemals etwas Ungewöhnliches gesehen,

irgendwann da unten im Tal?"

Und so entspann sich ein kleines Gespräch.

Ich... wir standen auf der unbefestigten Straße

und ich hielt meine Stiefelspitze nach unten

und sagte: "Habt ihr so etwas gesehen?"

Und fing an, mit meinem Stiefel im Dreck ein Dreieck zu zeichnen.

Ich zog eine gerade Linie, da stieß der Typ, der neben mir stand

meinen Fuß beiseite.

Und vervollständigte meine Zeichnung.

Und das war...

Es wurde kein Wort gesagt oder so, aber er vollendete meine Zeichnung.

Ist das eine Art Bestätigung für Sie?

Na ja, es gab mir das Gefühl,

dass es auch anderen Leute aufgefallen war.

Und deshalb,

ja, ich halte es für eine Bestätigung.

Es hat Sie also berührt?

Ja, das tat es.

Ich schwanke vielleicht nicht mehr.

Sahen Sie seit dieser Nacht im Jahr 2000,

egal wo auch immer,

-andere unidentifizierte Dinge am Himmel? -Nein.

-Wie ist es mit Mark und Rob? -Ebenso.

Wissen Sie, ich habe nie wieder etwas gesehen,

was auch nur annähernd so war.

Rob, es wird Leute geben, die das sehen,

und sagen: "Ich glaube das nicht.

Das ist doch niemals passiert.

-Diese Typen..." -Mir ginge es ebenso!

Sie wären ein Skeptiker?

Ja.

Sie würden diese Geschichte niemand glauben?

Nun, ich bin skeptisch,

aber ich habe es nun mal gesehen.

Und wie oft sind Sie seither dorthin zurückgekehrt?

An die gleiche Stelle?

Ja.

Nie mehr.

Als wir über die Sichtung des dreieckigen UFOs durch die Jäger sprachen,

fiel mir damals nicht sofort auf,

dass die Position auf der Karte

zufällig mit dem ersten Dokumentarfilm übereinstimmte, den ich gemacht hatte,

namens Missing 411.

Es ging es um das Verschwinden von DeOrr Kunz.

Wenn man auf einer Karte nachschaut,

dann liegt östlich

der Sichtung des Dreiecks durch die Jäger,

genau der Ort, an dem DeOrr verschwand.

Hält man sich an die Weitläufigkeit dieser Wildnis vor Augen,

wie groß ist die Chance, dass zwei solcher Vorfälle

in so unmittelbarer Nähe zueinander passierten?

Aber auch, wenn ich mir die Karte und meine Fallakten ansehe,

dann fällt das mit dem Verschwinden von Ray Jones zusammen.

Ray ein 39-jähriger Tankstellenbesitzer in Salmon,

der vor 53 Jahren

auf einem Jagdausflug mit Freunden einfach verschwand.

Sie trennten sich, Ray verschwand,

und wurde 53 Jahre lang nicht gefunden.

Nun, der Vater in der Gruppe von Jägern, die das dreieckige UFO sahen,

der kannte Ray tatsächlich.

Und jedes Mal, wenn sie hinausgingen und in diesem Gebiet jagten,

suchten Sie auch nach Ray, sagten sie.

Er wurde nicht gefunden, bis zu diesem Jahr.

Man fand ihn am Fuße eines Geröllfeldes,

in einem Gebiet, das zuvor Dutzende Male durchsucht worden war.

Plötzlich wird er dort gefunden.

Und wenn man diese drei Vorfälle aufzeichnet,

ergibt sich eine sehr schönes Dreieck,

das seltsamerweise mit der Form des Dreiecks übereinstimmt,

das wurde von den Jägern gezeichnet wurde.

Dave trifft sich mit dem Sheriff von Lemhi County, Steve Penner,

um zu erfahren, ob es neue Entwicklungen im Fall DeOrr Kunz gibt.

Gibt es neue wichtige Erkenntnisse in dem Fall?

Nicht wirklich.

-Wurde DeOrr gefunden? -Nein.

Gibt es irgendwelche Verdächtigen?

Im Moment nicht.

Wenn eine Ermittlung langsam an die Grenzen

des Standard-Polizeiprotokolls kommt,

dann suche ich nach externer Expertise, die mir weiterhelfen könnte.

Ich bin nicht zu stur, zuzugeben, was ich nicht weiß.

Und an diesem Punkt suchte ich professionelle Hilfe

bei dem pensionierten FBI-Agenten John DeSouza.

Mein Name ist John DeSouza. Ich war 25 Jahre lang FBI-Spezialagent.

Ich habe alle Arten von Fällen bearbeitet, von Terrorismusbekämpfung

über Gewaltverbrechen, bis hin zu paranormalen Fällen.

Dafür bin ich ziemlich bekannt.

Ihr Hintergrund ist für mich interessant,

weil Sie eine Vielzahl von Kriminalfällen bearbeitet haben.

Ich war mit dem Unabomber-Fall befasst.

Ebenso mit dem Bombenanschlag auf das World Trade Center 1994.

Was war Ihr größter Fall?

Das dürfte der 11. September gewesen sein.

John, wie oft haben Sie

vor einem US-Gericht für einen US-Anwalt ausgesagt?

Etwa 100 Mal.

Und wie oft hat Sie das Gericht

als Fachexperte befragt?

Wohl bei jeder meiner Aussagen.

Mir fällt niemand ein,

der in einer besseren Position wäre, die Wahrheit zu sagen,

und mit großen Dingen zu riskieren.

-Ja.

-In der Vergangenheit gab es Agenten die

sagten, Dave, wenn es eine Serie von Vorkommnissen gibt,

die zusammen passen,

ähnlich, mit dem worüber du geschrieben hast, also ich,

dann könnten diese Agenten Berichte zu Analyseabteilung weiterleiten.

Sie fügen alles zusammen, um zu sehen, ob es eine Verbindung gibt.

Genau. Ja, das stimmt auch.

Wer leitet diese Agenten?

Es könnte Washington sein,

oder eine Abteilung für Verhaltensforschung.

Gibt es Experten für

UFOs, Aliens und Entführungen?

Das ist was ich bei der FBI gemacht habe.

Was halten sie, von denen,

die behaupten entführt worden zu sein,

die verschwinden und zurückkommen?

Wir berichten über diejenigen, über die wir sprechen.

Das war real.

Und ich glaube, dass sie mit

außerdimensionalen Wesen verbunden sind,

mit Wesen, die von außerhalb

unserer Realität kommen.

In sehr vielen meiner Geschichten,

von Familien in Wäldern,

Kinder sind genau neben ihnen,

und alles ist gut.

Sie drehen sich für eine Sekunde um und das Kind ist weg.

Sie sind nicht zu finden. Und die Eltern sagen immer,

sie waren genau hier, und in der nächsten Sekunde waren sie weg.

Wenn das stimmt, kann das wirklich das Rätsel lösen

wie sie verschwinden, ohne das es jemand registriert.

Genau.

Der Zeitspanne ihres Verschwindens ist so kurz,

dass es in einer rein physischer Welt unmöglich ist.

Und als Sie in so etwas ermittelt haben,

wurden Sie später jemals von anderen Abteilungen oder Behörde hinterfragt?

Nein, nicht von einer Behörde. Nein.

Von einer Abteilung?

Nein, die wollen davon nichts wissen.

So weit wie...

So weit wie sie das Wissen darüber vermeiden können, nein.

Vor langer Zeit, als ich Polizist war,

waren da ein paar FBI Typen, die an einem Fall dran waren.

Und wir reden über...

Ich glaube, es war nicht mal irgendetwas Gruseliges,

es war etwas ganz anderes, und der Agent sagt:

"Dave, unsere Regierung wird nie etwas anerkennen, was sie nicht steuern können."

An diese Aussage habe ich immer gedacht.

-Glauben Sie das? -Ja, das ist absolut wahr.

Sie können es nicht anerkennen,

wenn sie es nicht kontrollieren können, oder nur denken, sie können es nicht.

Wow. Was soll ich sagen?

John DeSouza passt in das typische Modell eines FBI-Agenten.

Ich hatte während meiner Jahre in der Strafverfolgung mit einigen zu tun.

Sehr glaubwürdig, viel Erfahrung,

ein aufrechter Typ,der die Wahrheit sagt.

Während ich in seinem Büro saß,

er hat das wohl nicht gemerkt,

war ich in fassungsloser Stille,

hörte nur zu, wie er Vorarbeit leistete

für so viele Dinge, die unsere Arbeit betrafen.

Er brachte damit umgehende Glaubwürdigkeit in ein Gebiet,

in dem viele Johns Aussage nicht mal ansprechen wollen:

Parallele Dimensionen.

Sein Überblick der vermissten Personen und seine Aussage über unsere Arbeit,

alles passte genau zu den 1.500 Personen,

die ich in den letzten 12 Jahren dokumentiert hatte.

Und das bringt mich auf einen Fall,

den ich immer im Hinterkopf hatte.

Das Verschwinden von Reinhard Kirchner in Arizona.

Das ist der Ort.

Im April 2007 kam Reinhard Kirchner aus Deutschland hierher.

Er war Physiker.

Er fuhr seinen Mietwagen bis hierher,

KLEINER COLORADO SCHLUCHTENFLUSS ARIZONA

parkte ihn, und lief los.

Er ist vorher schon einmal hier gewesen und es gefiel ihm.

Reinhard tauchte nicht am Flughafen in Las Vegas

zum Treffen mit seiner Freundin auf.

Sie rief die Rettung an,

und fand irgendwann sein Auto, das auf Navajo Land geparkt war.

TATORTFOTOS

Sie suchten einige Tage,

fanden jedoch nichts.

Sie wissen, dass er seine Kamera und einen kleinen Rucksack mitnahm.

Und er lief ins Vergessen.

Interessant ist, dass,

während der Polizist an seinem Auto war,

gab es Farmer, die auf ihn zukamen und mit ihm redeten.

Sie sagten, in der Zeit als Reinhard verschwand,

gab es ungewöhnliche Lichter am Himmel.

ES HIESS, DASS MR. KIRCHNER VON ALIENS ENTFÜHRT WURDE.

ES GAB NOCH EINE INFORMATION, DASS ETWAS LEUCHTENDES

AM HIMMEL ZU SEHEN WAR, ALS ER VERSCHWAND.

Für mich als Strafverfolger war wichtig,

sie nahmen es als glaubwürdig mit in den Report auf.

Seine Freundin flog dann zurück nach Deutschland.

Es ist über zehn Jahre her.

Reinhard und seine Sachen wurden nie gefunden.

PHYSIKER

Wieso war Reinhard in dieser Gegend?

Der Fall bleibt offen und wir finden vielleicht nie Antworten.

Es gibt einen Fall, in dem Glaubwürdigkeit und Beweise zusammenfließen.

Einer der seltsamsten Fälle, die ich je untersucht habe,

ist, wo der Jäger wieder auftauchte

mit einer Geschichte, die schwer zu glauben war...

KAPITEL 4 DER VORFALL MIT CARL HIGDON

...jedoch meine Vorstellungskraft anregte, seltsamerweise, mit greifbaren Beweisen.

Mein Name ist Carl Higdon.

Und ich spreche über einen Vorfall,

der 1974 geschah.

VON ALIENS ENTFÜHRT

Ich sagte meiner Frau,

CARL HIGDON ÖLBOHRER / ENTFÜHRTER

dass ich jagen gehe.

Zu wie viel Prozent, wenn er zur Jagd ging,

-gingen Sie mit ihm? -Immer.

MAJORIE HIGDON CARLS EHEFRAU

-Außer dieses Mal? -Ja.

Carl und ich waren so gut wie jeden Tag, den ganzen Tag zusammen.

Am 25. Oktober 1974...

Ging er ganz alleine.

War das selten?

Ja, sehr selten.

Und dort, wo es passierte?

Waren Sie jemals dort?

Nein.

Beschreiben Sie, so gut es geht, wo es passierte.

In welchem Wald waren Sie?

Medicine Bow National Forest.

Dort, wo das passierte, war im Norden,

am Rand des Waldes.

Ich ging in den...

...National Forest.

Ich ging runter, etwa 1,2 Kilometer.

Ich sah fünf Elche.

Sie bewegten sich nicht.

Es gab noch etwas Komisches.

Sie was? Sagen Sie das noch mal.

Sie bewegten sich nicht.

Sie standen einfach da.

Carl ging in den Wald,

trifft auf eine Gruppe Elchen.

Er sagt, dass sie sich nicht bewegten,

legte sein Gewehr an und zielte

und betätigte den Abzug.

Er sagte, sein Gewehr feuerte los.

Die Kugel kam aus dem Lauf

und schlug gegen ein unsichtbares Feld.

Und fiel dann zu Boden.

Die Kugel wurde geborgen und analysiert,

und sie war auf etwas getroffen.

FOTO: CARLS KUGEL

Wir wissen nicht, was.

Aber die ungewöhnliche Flugbahn der Munition

ist so eigenartig, dass ich nie davon gehört habe.

In keiner meiner vorherigen Forschungen.

Sie stehen da und schießen mit dem Gewehr.

Sie drehen sich um und sehen das Schiff.

Geben Sie mir so viele Details von dem Schiff, wie sie können.

Es war wie ein Stück Glas.

Aber es hatte Mörser drum herum.

Ich wusste nicht, was es war.

Wenn Sie auf den Würfel schauen,

können Sie durchsehen und den Wald dahinter sehen?

Ja.

War etwas in dem Würfel?

Ich habe nichts gesehen.

Er war einfach wie ein Glasquadrat

auf vier Seiten, 2,30 mal 1,70 Meter,

ohne etwas darin, und es war durchsichtig?

Genau.

Was dachten Sie, als sie es sahen?

Ich wusste es nicht.

Ich habe... es angestarrt.

Weil es so ungewöhnlich war.

Dann kam dieser Typ.

und fragte mich, ob ich Hunger habe.

Ich sagte: "Ja."

Dann schwebte diese vier Tablettenpackungen zu mir.

Als wenn man sie zu mir geworfen hätte.

Ich nahm eine.

Und dann war ich war in diesem...

Geräteraum, aber es sah viel größer aus.

Und fünf Elche hinter mir.

Ich sagte: "Ihr habt meine Elche."

Er schaut mich an und zuckt mit den Schultern,

dann sagt er sein Name ist Ozo.

Und das sie unten sind, um Essen zu holen.

Ich sagte: "Kommt ihr immer runter?"

Er sagte: "Ja. Ab und zu."

Wir holen Elch und Rehe von hier

und gehen zum Meer und holen Fisch und nehmen es mit zurück."

Diese Zeichnung hat Carl im Krankenhaus gemacht.

Und das Wesen hatte eine Hand, welche ein Kegel war,

und keine Hand hier, und seine Harre waren wie Stroh.

4 TAGPILLE ENDERS DRIVE 1965 FORD 4 W/D

Das ist eine sehr darstellende Zeichnung.

Was sind die kleinen Dinger?

Das ist eine Schürze, und das zeigt wo...

wo das Land ist

auf seinem Planeten.

Schien es, als hätte er eine Persönlichkeit?

Ja, es schien so.

Also...

...wenn er mit mir sprach,

bewegten seine Lippen sich nicht.

Wir unterhielten uns.

Aber...

er schien, als ob er viel wusste.

Welche Farbe hatte sein Anzug?

-Schwarz. -Schwarz?

Der ganze Anzug schwarz.

Komplett schwarz, weil unsere Sonne sie verbrennt.

ZEICHNUNG NACH CARLS BESCHREIBUNG

Deshalb müssen sie schwarz tragen.

Sie haben so eine Art Taucheranzug an.

Bedeckt sie völlig.

Hat Carl mal gesagt, dass er nur eine Hand hatte und keine zweite zeichnete?

Ja. Er hatte keine zweite Hand.

CARLS ZEICHNUNG

Aber er hatte so etwas wie einen Kegel hier.

Dachte Carl, dass es eine Frau oder ein Mann war?

-Er war der Meinung, es war ein Mann. -Ein Mann?

Und das hier ist ein Bild von dem Schiff.

1615 SALTILLO ST 243 FOUNIAN WK.

Das war die Steuerung.

Hier saß Ozo,

und da saß Carl,

und die fünf Elche waren auch noch hier.

Dann hoben wir ab

und ich konnte sehen, es sah aus wie ein Ball...

da unten.

Ich realisierte, dass es die Erde war. Ich wusste es nicht.

Er landete an einem Ort, den man was wohl ein anderen Planeten war.

Sie nahmen ihn unter die Lupe und sagten dann:

"Wir brauchen dich nicht.

Du bist nicht, was wir brauchen."

Die Schlussfolgerung daraus, da Carl sterilisiert war, ist,

dass sie jemanden brauchten, der zu 100% fruchtbar war.

Ich sagte: "Was? Ich muss nach Hause."

DAS LEBEN IST NICHT DASSELBE, SEIT ICH DIESEN MANN TRAF

Er sagte: "Mach dir keine Gedanken. Es kommt jemand und holt dich."

ICH WURDE ENTFÜHRT

Sie ließen mich auf der Seite des Hügels fallen.

Ich rollte runter.

Das ist ein entscheidender Aspekt.

Wenn Carl beschreibt,

dass er fallen gelassen wurde,

ich habe hunderte von Fällen untersucht

alle mit dem Umstand, die zeigen, dass jemand fallen gelassen wurde.

Das ist nichts, worüber man bei Nachforschungen redet.

Oft wird es als zufällig deklariert, oder Unfall,

dass die Person dort hinfiel.

Es ist viel mehr und Carl hat es erklärt.

Es war nach der Arbeit, als ich merkte, ich muss zu ihm gehen.

Ich fühlte, dass er mich brauchte und dass ich ihm helfen musste.

Also, Sie fahren dorthin.

Der Sheriff ist da und alle suchen.

Sie sitzen auf dem Hügel,

und hören dann, dass sie Carl gefunden haben?

Ja. Der Hilfssheriff stieg aus dem Auto,

kniete nieder mit seiner Waffe,

bereit Carl zu erschießen, falls nötig, weil wir nicht wussten,

was los war.

Als Sie Carl ansahen,

sah er aus wie ihr Ehemann?

Er schaute durch die Windschutzscheibe,

und sagte immer wieder: "Meine Elche, meine Elche, sie haben meine Elche,

sie haben meine Elche mitgenommen."

Was dachten Sie, was "sie" bedeutete?

Ich hatte keine Ahnung, wovon er redete.

Im Krankenhaus machten sie eine komplette Untersuchung.

Ja. Sie untersuchten ihn bis aufs Kleinste.

Zuerst wollten sie wissen, ob er auf Drogen war.

War er nicht.

Und dann fragte ich ihn, Doktor Tongco,

die Flecken auf seiner Lunge, er sagte:

"Welche Flecken? Es gibt keine Flecken."

Auf dem Röntgenbild sahen sie, dass seine Lungen makellos waren,

was extrem verdächtig war und ungewöhnlich,

weil Carl Narben von Tuberkulose auf seinen Lungen hatte.

Irgendetwas passierte, als er weg war, was das ungeschehen machte.

Damals, dachten Sie, dass vielleicht

etwas auf dem Schiff geschehen war, und die Sie reinigten?

Nein, ich denke, es war, als ich hinter der...

...Geo-Reparatur war.

Das war, als er sagte:

DURCH EINE UFO BLASE

"Du bist es nicht. Wir bringen dich zurück."

Und ich realisierte, es war wegen der Vasektomie.

Aber ich bin nicht sicher.

Wenn es wegen der Vasektomie war,

ist die Unterstellung, dass Sie nicht zurückkommen

würden, wenn sie keine hätten.

Das habe ich angenommen.

Carl unterstellt, dass die Wesen ihn nicht wollten,

weil sein Fortpflanzungssystem nicht intakt war.

Wenn es das gewesen wäre,

würden wir nicht über seine Geschichte reden.

Ich las einen Namen, Dr. Leo Sprinkle.

UFO-EXPERTE HYPNOTISIERT MANN, UM MEHR ÜBER ANGEBLICHE REISE ZU ERFAHREN

Wieso war er dabei und was hat er gemacht?

Er war Psychologe

von der Universität in Wyoming.

R. LEO SPRINKLE "WIR WERDEN BEOBACHTET"

Er beschäftigt sich mit UFOs... Menschen.

Kontaktpersonen.

Er konnte nicht sagen, dass er ihm glaubte.

Er konnte aber auch nicht sagen, dass er es nicht tat.

Carl machte einen Test am Lügendetektor.

Er hat, ich weiß nicht, drei oder vier gemacht.

Was waren die Ergebnisse davon?

Er sagte die Wahrheit, wie er sie glaubt.

LÄHMUNG UND NAHE UFO-BEGEGNUNGEN

Ich weiß nicht, was andere denken.

Wenn sie es nicht glauben, müssen sie das nicht.

Ich meine, jeder hat seine Meinung.

Ich weiß, was mir passiert ist.

Ich bin Richard Beckwith. Ich bin Staatsanwalt

für Rock Springs.

Ich bin auch Landesdirektor für das Mutual UFO Network.

Ich praktiziere seit 26 Jahren als Anwalt.

RICHARD BECKWITH WYOMING LANDESDIREKTOR OF MUFON

Geben Sie uns einen Überblick, über was MUFON Macht.

Wir sind eine globale Organisation,

die sich dem Studium über UFOs zum Wohl der Menschheit widmet.

Und ich denke, das ist genau das, was wir tun.

Ich befragte ein Opfer zu einem Vorfall,

das war ein Mann, der Carl Higdon hieß.

Ich erinnere mich daran.

Ich glaube, ich war 14 Jahre alt, damals.

Was halten Sie davon?

Zuerst einmal, ich glaube nicht, dass Carl lügt.

Ich kenne Dr. Sprinkle sehr gut. Dr. Leo Sprinkle.

Er hat den Fall untersucht und nutzte Hypnose,

rückführende Hypnose,

und sein Eindruck in diesem Fall war,

dass Mr. Higdon die Wahrheit sagte,

oder was er glaubte, was die Wahrheit war.

Einige der Dinge in diesem Fall,

waren sehr glaubwürdig.

Er hatte Staulunge und Narben auf seinen Lungen vor dem Vorfall.

Und danach waren seine Lungen frei.

Und die Sache mit der Kugel,

die aus einer Waffe kam und gegen etwas schlug,

geborgen und analysiert wurde.

Ja.

Sie haben die Kugel untersucht

und fanden heraus, dass es gegen etwas geschlagen war, etwas sehr Hartem.

Sie hat physische Merkmale, die unerklärt sind.

In Ihren Erfahrungen und Auswertungen

von Menschen, die entführt wurden,

wie passt der Higdon-Fall da rein in Bezug auf den physischen Beweis?

Die meisten Fälle von Entführungen, haben selten physische Beweise.

Wir haben den Higdon-Vorfall,

ein Jäger,

deutscher Nachname, alleine auf Elchjagd,

behauptet entführt worden zu sein.

Im selben Gebiet, letztes Jahr,

gab einen Typ, der hieß Mark Strittmater. Kennen Sie den Fall?

VERMISSTE PERSON MARK ANTHONY STRITTMATER

Zwei Sachen, die ich interessant finde an dem Fall

ist, dass es jemand im selben Alter war,

ungefähr, wie Mr Higdon.

Dieselbe Zeit des Jahres.

Mr. Higdons Vorfall war am 25. Oktober 1974,

und Mr. Strittmater wurde

am 19. Oktober 2019 als vermisst gemeldet.

35 Jahre später, fast auf den Tag genau in der gleichen Gegend.

KAPITEL 5 DAS VERSCHWINDEN VON MARK STRITTMATER

Wir sind auf der Forest Tree Road 801.

Und wir sind im selben Gebiet,

in das Mark Strittmater

am 19. Oktober 2019 kam,

um Elche im Medicine Bow National Forest zu jagen.

Ungefähr 200 Meter vor der Forest Tree Road 830,

fährt er aus irgendeinem Grund an die Seite,

und es gibt Theorien,

vielleicht fuhr er an die Seite, weil er ein Jagdziel gesehen hatte.

Großer Bulle auf der anderen Straßenseite, ein Reh, wer weiß?

Aber er fährt ran, hält an,

steigt aus, nimmt eine leichte Jacke,

einen leichten Tagesrucksack, lässt seinen großen Rucksack im Auto,

lässt den Autoschlüssel im Auto und geht los.

Ohne Kamera, sagte ein Rettungsmitarbeiter,

Mark war ein 15-jähriger Kriegsveteran,

ein erfahrener Ausrüster für Großwildjagd in diesem Gebiet.

Er kannte also die Wildnis sehr gut,

er konnte Spuren lesen,

er wusste Elche laufen nicht geradeaus, sondern verteilen sich.

Elche laufen los und verteilen sich.

Dass Mark mehr als eine Meile,

oder zwei von hier Elche jagen wollte, macht überhaupt kein Sinn.

Ich heiße Kim Meese.

Ich war Marks Freundin, als er verschwand.

In Ihren Augen, was war so besonders an Mark?

FREUNDIN VON MARK STRITTMATER

Er war sehr gebend, großzügig.

Und wie gut kannte er sich im Wald aus?

Er war im Wald aufgewachsen.

Er fing an zu jagen,

sobald er durfte.

Mit 12, 13 Jahren.

-Er wusste was er tat. -Oh ja.

Und dort, wo er verschwand, wo ich sein Auto fand,

dort waren wir nie jagen.

An diesem Morgen, als er rausfuhr, am 19., als er verschwand,

hatte ich vor, nach Rollins zu kommen, um meine Enkel zu hüten.

Er wusste, dass ein Schneesturm kam

und dass ich mir Sorgen um ihn machte.

Er versuchte mich anzurufen und schickte mir eine Nachricht

und sagte, dass er einen Elch verpasst hatte

und dass er fertig war.

Ich dachte, er kam zurück nach Saratoga,

was 40 Minuten entfernt ist von dort, wo er jagte.

Ich blieb eine Weile im Haus

und er kam nicht, also ging ich.

Ich versuchte ihn zu erreichen, um sicher

zu sein, dass er zurück war, bevor der Schnee kam,

ich versuchte anzurufen und zu texten, die Nachrichten kamen nicht an.

Anrufe landeten direkt auf der Mailbox.

Ich fuhr hoch, um nach dem Auto zu suchen.

Als ich zur Kreuzung kam, schaute ich nach links,

und dort sah ich das Auto, was versteckt war.

Erklären Sie, wie es stand.

Es war auf der Ostseite der Straße, Richtung Norden.

-Stand es, als hätte er es dort geparkt? -Ja.

-Sah es fehl am Platz aus? -Ja. Ja.

-Tat es? -Ja.

Und als ich beim Auto ankam, wie gesagt, es hatte geschneit,

musste ich erstmal den Schnee wegmachen, um reinzukommen.

Wenn wir jagen gingen, ließen wir unseren Schlüssel immer am Tank.

So bin ich in das Auto gekommen.

Dort habe ich sein Handy und Zigaretten gefunden,

seine Medizin.

Das Einzige was fehlte, war er, sein Rucksack und seine Waffe.

Wann kam sein letzter Text und was schrieb er?

Im letzten Text stand, den bekam ich um 11.

Er schrieb: "Ich bin fertig, Ich bin schlecht. Habe an einem vorbeigeschossen,

dann lief ein kleiner noch dichter im perfekten Winkel vorbei.

Ich dachte, ich hatte einen getroffen, aber ich lief runter und fand nichts!"

Von da an,

es schien, er war fertig.

Ja, und deshalb dachte ich, er kommt zurück in die Stadt.

Sie finden das Auto, aber finden ihn nicht.

Schauten Sie sich um? Oder haben Sie den Sheriff gerufen?

Nein, ich bin herumgelaufen in dem Gebiet,

um zu sehen, ob ich irgendetwas sehe, Spuren oder so.

Ich konnte nichts finden.

Ich fuhr zurück nach Saratoga und rief den Sheriff an.

Also kamen wir dazu.

RETTUNGSTEAM - SARATOGA, WY

Am ersten Tag kamen wir mit einer Reihe von Bodentruppen

und liefen Schulter an Schulter den Wald ab.

Dann suchten wir in der Nähe des Autos

und gingen in eine andere Richtung und stapften weiter durch den Wald.

Wie lange ging die erste Suche?

Das erste Mal, ich glaube sieben Tage, wenn ich mich nicht täusche.

Wie gesagt, wir waren die ersten zwei Tage unterwegs.

Als wir zurückkamen, gingen wir los und suchten weiter nach ihm.

Insgesamt waren es fünf Tage.

Hat man danach weiter gesucht, um ihn zu finden?

Wir suchten im Frühling weiter.

Wir verbrachten einen ganzen Tag mit ziemlich vielen Leuten

und drei Hundeteams.

Haben die Hunde angeschlagen?

PROFILPUNKT: KEINE GERUCHSSPUR ENTDECKT

Ich hatte nie einen Treffer.

Wie selten ist es, keine Geruchsspur zu finden?

Sehr.

Wir haben so viel abgedeckt,

und so viele Windrichtungen, die wir hatten,

da würde man meinen, vom Durchschnittsgesetz her,

man hätte irgendetwas finden müssen.

Es hätte jemand über ihn stolpern müssen,

wir hatten so viele Leute im Wald.

Haben Drohnen in den Schluchten geflogen.

Also in drei Schluchten.

Hatten Sie noch andere Hilfe aus der Luft?

Ja. Civil Air hatten wir.

LUFTAUFSICHTSBEHÖRDE - FREIWILLIGE HELFEN

Letzten Herbst sind sie für uns geflogen.

Gab es einen Hinweis auf Raubtiere?

Was ich sah...

Wir sind einem Bär hinterher,

um zu sehen, wo er hinging.

Was mir aufgefallen ist, wir hatten nie Vögel während dieser Suche.

-Worauf weisen Vögel hin? -Eine Leiche.

Man kann es einkreisen...

-Ja. -..dadurch.

Ich arbeite mit Hunden.

Ich glaube sehr an ihre Fähigkeiten. Dennoch,

wenn es Vögel gibt, ist das alles viel einfacher.

Wie seltsam war diese Suche?

Sehr. Um nicht...

Die meisten Leute haben ein Muster.

Wenn du jagst, und du einen Elch siehst,

der über die Straße läuft, dann suchst du

einen Ort zum Parken. Du fährst nicht einfach an die Seite

und springst raus.

Wie schwer ist es, sich in diesem Wald zu verlaufen?

Wenn du wirklich raus willst,

dann läufst du runter, bis zur Straße.

Irgendwann kommt eine?

Ja, vielleicht musst du über privates Land.

Aber wenn du Angst hast, zu sterben, wen interessiert das?

Als ich mit Finden und Retten gesprochen habe,

fragte ich ihn:

"Gab es etwas Ungewöhnliches dabei?"

-Die ganze Sache ist ungewöhnlich. -Ja.

Die Hunde haben nicht angeschlagen.

Nein.

Sie fanden keine Spuren.

PROFILPUNKT: KEINE SPUREN

Seinen Sachen wurden nie gefunden

Am näcghsten Tag schlug das Wetter um

Profilpunkt: Wetter

und Mark wusste das,

-er würde nicht draussen bleiben. -Nein.

Wann haben Sie zu sich selbst gesagt...

"Mark kommt vielleicht nicht zurück"?

Nachdem sie die Suche beendet hatten.

Sie sagten:

"Es sieht nicht gut aus."

Viele Leute sagten viele komische Dinge über den Vorfall.

In Ihrer Zeit mit Mark dort draußen,

gab es mal irgendetwas Seltsames?

-Wie zum Beispiel... -Irgendetwas Komisches?

Er war Reh jagen, mit Gewehr,

und er schwor, er hat ein UFO gesehen.

Er kam gerade vom Jagen,

und schaute hoch und sah,

wie etwas über ihm schwebte und ihm folgte.

Er schrak.

Er versuchte es mit seinem Fernglas anzusehen,

aber es wurde dunkel.

Es machte ihm Angst.

Wie sah es aus?

Er sagte, es war ein schwarzes...

Es war einfach schwarz. Es schwebte einfach.

-Und es machte ihm Angst? -Ja, weil es

ihm nach draußen folgte.

Noch eine komische Frage:

War Mark sterilisiert?

-Sterilisiert? Nein. -War er nicht?

Sagte er, wie lange er dieses Ding sah?

Er sagte, es folgte ihm ein paar Minuten,

dann war es weg.

Was dachten Sie darüber?

Ich hatte Angst, weil er Angst hatte.

Er war ein ruhiger Typ.

Wäre er ein Mensch, der sich so etwas ausdenkt?

Nein.

Sie haben ihm zu 100% geglaubt?

Das kam mir auch in den Sinn,

nachdem du mir das erzählt hast.

Vielleicht gab es da draußen etwas.

Wie viele Jahre waren sie zusammen?

-Dreizehn? -Dreizehn.

Und dann verschwand er.

Wie war Ihre Beziehung in der Woche davor?

Normal.

-Normal? -Ja.

Wie kam Mark mit Ihren Kindern klar?

Gut.

-Wie ist Marley damit umgegangen? -Sie nimmt es...

KIMS ENKELIN

...sehr schwer.

Wenn Sie mit ihr darüber reden,

worüber redet ihr?

Sie ist traurig, dass er nicht mehr da ist.

Ja, sie hat es sehr mitgenommen und hat irgendwann...

...angefangen zu fragen, nachdem er weg war...

ob er wiederkommt.

Es ist schwer, mit ihr darüber zu reden.

Die Million-Dollar-Frage.

Was ist mit Mark passiert?

Diese Frage kann man sich auch für die anderen, unzähligen Fälle stellen,

die ich untersucht habe.

Fälle mit gleichen Profilpunkten,

über die wir sprachen.

Die Familien haben keine Antwort.

Wir gehen zum nächsten Fall.

Er verfolgt mich jeden Tag.

Ich habe großes Mitgefühl für die zurückgebliebenen Familien.

KAPITEL 6

Ich habe immer an Zufälle geglaubt.

Östlich von wo Carl verschwand, gab es einen weiteren Mann,

der hieß Gustafson.

Er war aus Minnesota, noch ein Elchjäger,

der auch verschwand und nie gefunden wurde.

Er war älter. In den 70ern,

auch in Medicine Bow.

Diese drei Fälle waren geografisch alle dicht beieinander.

Während wir im Medicine Bow Nationalwald sind,

20 Meilen östlich

von dort, wo die Fälle Higdon und Strittmater passierten.

Derselbe Wald, ein anderer Ort,

ungefähr 2700, 3000 Meter hoch.

Das ist der Ort, an den Charles Gustafson,

ein 72-jähriger Mann aus Minnesota mit seiner Familie herkam.

Am 11. Oktober 2006

trennte er sich von seiner Familie

und sie jagden in unterschiedlichen Gegenden.

Gustafson ging los.

Er kam abends nicht zurück.

Seine Familie war besorgt.

Er hatte ein GPS bei sich.

Er hatte einen Kompass.

Er hatte Essen und Wasser.

Das Interessante bei diesem Herren ist auch,

er hatte militärisches Überlebenstraining absolviert.

Er wusste also, wie man in der Wildnis lebte.

Das war das zweite Mal auf der Reise,

dass Charles sich nach einer Jagd verirrte

Sich vorzustellen, dass er sich dort draußen verlaufen hatte,

ist wirklich schwer zu verstehen.

J.W. HUGUS RESTAURANT & CATERING

SCHULBEZIRK NR.2

Mein Name ist Jerry Colson.

Ich bin Sheriff im Ruhestand von Carbon County, Wyoming.

In 2006,

als Charles Gustafson im Oktober

hier Elche jagen war,

verschwand er. Ich war damals Sheriff.

In dem Artikel hieß es,

Ehemaliger Sheriff

er zeltete mit einem Neffen, glaube ich, und anderen Verwandten

in der Nähe der Forest Road 111 und 129.

Klingt das richtig?

-Stimmt. -Ich habe auch gehört,

dass er schon oft hier war.

Ja, laut seinen Verwandten jagten sie häufig in dieser Gegend.

Welche Ressourcen würden sie für so einen Fall nehmen?

Allrad-Fahrzeuge und Helfer zu Fuß.

Ich hatte einen Hubschrauber aus Cheyenne angefordert.

Einen Militärhubschrauber.

Wir nutzten auch die Civil Air Patrol, damit wir aus der Luft suchen können.

Und dann hatten wir auch Reiter.

Haben uns Hunde organisiert.

Leichen- und Suchhunde.

Später nutzten wir dann Leichenhunde.

Hat irgendein Hund angeschlagen?

Nein. Gar nichts führte zu Mr. Gustafson.

Profilpunkt: Keine Geruchsspuren

-Wie lange haben Sie gesucht? -Ungefähr sechs Tage.

Ich musste es nach sechs Tagen

wegen der Wetterlage abbrechen.

Die Hubschrauber waren bis zum Schneefall dort.

Die ungewohnte Situation, sich im Wald zu verlaufen und nicht gefunden zu werden.

Ist das ungewöhnlich?

Für die, die sich verlaufen, ist es nicht ungewöhnlcih.

Es ist ungewöhnlich und nicht alltäglich

für uns, sie nicht zu finden.

Leute, die sich das ansehen, werden sagen:

"Ja, das war ein Raubtier."

Was sagen Sie dazu?

Ja, wir haben Bären,

und ich sagte ja, ich war Sheriff

und habe 39 Jahre in diesem Büro gearbeitet.

Ich erinnere mich an keinen Bärenangriff.

Wie lange hat es gedauert, bis jemand etwas von ihm fand?

Ein paar Angler waren am Rock Creek Canyon

und sind dort langgelaufen.

Einer schaute herüber

und sah ein Gewehr in der Gabelung eines Baumes stehend,

angelehnt an einem Baum am Fluss.

Sie nahmen es mit und händigten es uns aus.

Wir wussten dann, dass es seins war.

Wurde noch etwas an dem Ort gefunden?

Ich ging mit anderen Helfern dorthin,

wo alles gefunden wurde,

und ich setzte mich

auf den Hügel am Fluss.

Und ich sah ungefähr 3 Meter vor mir

eine Gürteltasche.

Es war eine Wasserflasche darin.

Es stellte sich heraus, dass es Charlies war.

Wurde seine Kleidung oder seine Schuhe oder so gefunden?

Es war nichts dort.

Nur seine Gürteltasche und sein Gewehr...

Wir haben also Charlies Verschwinden

im nördlichen Medicine Bow.

Wir haben das Verschwinden von Strittmater

südwestlich von wo Charlies verschwand.

Wir haben auch noch Higdons Verschwinden.

Im nordwestlichen Bereich Cheyennes ist die Warren Air Force Basis.

Von da gab es die Hilfe aus der Luft

bei diesen Vermisstenfällen.

Überraschenderweise fand ich Unterlagen

über UFO-Sichtungen

von Air-Force-Mitarbeitern der Basis.

Alle drei Männer waren deutscher Abstammung.

Alle drei Männer waren Elchjäger.

Ich fragte mich, ob noch andere Jäger

aus der Region vermisst wurden,

die dem Profil entsprachen.

Gab es kürzlich Jäger, die verschwanden,

die zu dem Profil der anderen passen?

Ja, ein Mann namens Terry Meador,

er war Lehrer in Rock Springs.

Ich kannte ihn. Er war Lehrer, als ich in der High School war.

Er verschwand, als er zum Jagen ging.

Das Gebiet, in dem er jagte,

können Sie das beschreiben?

Es ist typisch für den Südwesten Wyomings.

Es ist eine Salbeibusch-Prärie.

Wir nennen das Hochwüste, abgeschieden.

-Nicht viel Schutz? -Nein.

Wo könnte er hingehen?

Er müsste in ein Loch kriechen.

Aber es gibt nicht viele.

Nein, keine Höhlen.

Es ist eine Wüste.

Gibt es irgendetwas in der Wüste,

das ihn verletzen könnte?

Wir hatten mal ein, zwei Wölfe.

Ich kann mir kein großes Raubtier vorstellen, dass dazu fähig wäre

einen Menschen zu nehmen und irgendwo hinzuschleppen.

Was sagen Sie dann dazu?

Ich würde sagen, dass es die Möglichkeit einer Entführung gibt.

Aber es gibt keine Beweise.

Alles was wir wissen ist, dass er dort war

und das er nicht mehr dort ist.

Das ist mitten im Nirgendwo, Wüste,

und sein Auto steckte im Graben fest.

Sie haben eine Woche lang gesucht und ihn nicht gefunden.

Sehen Sie ein Aufeinandertreffen von Fakten,

eine Verschmelzung zwischen den Fällen der drei Männer?

Eine große Ähnlichkeit ist,

dass sie alle alleine Elche jagen waren.

Mit Ausnahme von Mr. Meador sind sie alle im gleichen Alter.

In ihrer Zeit, in der Sie in Wyoming MUFON Aktivitäten beobachten,

haben Sie je von etwas Ähnlichem gehört?

Bei dem Fall Pat McGuire, der eine Farm hatte

im östlichen Teil von Wyoming.

"Puzzle" aus dem All

Er hatte eine Reihe von Vorfällen,

die mit UFOs zu tun hatten.

Ich hatte großes Glück,

bei einer Rückführungshypnose dabei sein zu können.

Er hatte Erlebnisse

und ihm wurde angeblich von einer Art Aliens vorgegeben,

einen Brunnen zu bauen.

Einen Brunnen auszuheben, an diesem Ort

oder in der Nähe von Wheatland Wyoming.

Er nahm das sehr ernst.

Er kaufte sich sogar einen Panzer.

Er baute den Motor aus, um das Wasser aus dem Brunnen zu pumpen,

aber Geologen und viele andere sagten ihm, er sei verrückt,

den Brunnen dort zu machen, wo er ihn wollte,

weil es ein Felsbrocken war.

Es wäre unmöglich, von dort Wasser zu bekommen.

Aber er bestand darauf, dass die Aliens gesagt hatten, dass es dort Wasser gab.

Und bei Gott, er würde den Brunnen graben.

-Und er tat es. -Mann.

Sie sagten gerade etwas, was für mich sehr wichtig ist.

In den USA haben wir 64 geografische Häufungen

von vermissten Personen, die zu unserem Profil passen.

Es klingt ungewöhnlich,

aber genau in der Mitte der USA

gibt es ein Gebiet, wo niemand verschwand.

Vor einigen Monaten,

bekam ich eine Email von jemanden von der Regierung.

Er sagte: "Dave, dieses Gebiet der USA

entspricht einem Gebiet,

was vom amerikanischen Geologischen Kartierungsdienst

als ein Grundwassergebiet bezeichnet wurde.

Es heißt Ogallala Aquifer."

Er sagte: "Nimm es und überprüfe, ob es zu deiner Karte passt."

Wir haben die Karten übereinandergelegt.

Es ist fast eine Übereinstimmung, was interessant ist.

Durch meinen Hintergrund mit MUFON und UFOs

weiß ich auch von Objekten, die im Wasser abgetaucht waren.

Das sind UFOs, die ins Wasser geflogen sind.

Und wenn es möglich wäre,

sich so zu verstecken,

und manchmal herauszukommen,

wäre das durch die Nutzung des Aquifers in Wyoming möglich.

Und wenn man an den McGuire-Vorfall denkt...

PAT-MCGUIRE-BRUNNEN

...und die Fähigkeit der UFOs, durch den Aquifer abzusteigen

und auch rauszukommen, wenn sie wollten.

Und die Nähe Südwest-Wyomings

zu all den Vorfällen, über die wir sprachen,

ist das wieder so ein Zufall,

den man nicht ignorieren kann.

Der Ogallala Aquifer,

der fast genau das Gebiet abdeckt, in dem niemand verschwindet.

Dann legte ich es zur Seite und dachte nicht mehr daran.

Aber Sie sagen, die Person baute einen Brunnen

und es ist ein Abzweig des Ogallala

und die Aliens sagten, er solle es machen.

-Ja. -Das ist eigenartig.

Komisch. Sie sagen ihm, er soll das machen,

und alle Geologen und andere

sagen ihm, das es dort nichts gibt.

Sie nennen ihn verrückt, aber er gräbt trotzdem

und findet Wasser.

Der Verrückte hatte also recht.

Sagten die Aliens, er soll den Brunnen graben?

Ich weiß es nicht, Pat sagte

und glaubte, dass die Aliens ihm sagten, er soll den Brunnen graben.

Der Grund, den Brunnen zu graben war,

für den Fall

einer globalen Katastrophe

eine Wasserquelle für die Einwohner

in diesem Ort zu haben.

Schauen wir uns das mal an.

Wenn wir die Standorte der vermissten Jäger in Wyoming

auf einer Karte einzeichnen,

deckt sich dies mit der Ausbreitung der Chronic Wasting Disease

im gesamten Südosten Wyomings.

Die Chronic Wasting Disease dezimiert

den Elch- und Hirschbestand in dieser Region.

Alle diesen vermissten und entführten Männer waren Elchjäger,

und alle verschwanden in unmittelbarer Nähe

der Warren Air Force Basis,

wo zahlreiche Sichtungen sehr ausführlich von

Beamten dokumentiert wurden.

Wir wissen von den Fällen Higdon und den Elch-Entführungsfällen

dass diese Wesen,

an nordamerikanischer Hilfe interessiert sind.

Wir können die These aufstellen,

dass sie unseren Elchbestand überwachen,

wegen der womöglich schlimmsten Wildtierkatastrophe in Nordamerika.

Nordöstlich von dieser Häufung liegt die Ranch von Pat McGuire,

wo die Wesen ihm sagten er solle einen Brunnen für Wasser graben,

der auf wundersame Weise aus dem Ogallala-Aquifer gespeist wurde.

Es gibt keine Häufungen von Vermissten um dieses Grundstück.

Es gibt auch keine Häufungen von Vermissten im Hauptteil des Aquifers.

Alle Opfer bei diesem Vorfall waren Elche jagen.

Alle waren alleine.

Zwei der Jäger in Wyoming sahen ein UFO.

Hunde konnten nie etwas aufspüren.

Ein UFO in Washington wurde dabei beobachtet, wie es einen Elch mitnahm.

Carl Higdon sah Elche in einem UFO.

"Das Leben ist nicht mehr dasselbe seit ich diesen Mann getroffen habe."

Nur ein Opfer wurde gefunden.

Carl Higdon, der glaubt er wurde zurückgebracht,

weil er sterilisiert war.

Vergessen wir nicht den ersten Vermisstenfall.

Ray Salmen vom Harrison Lake, British Columbia.

Ray und seine Frau sahen UFOs

in den Wäldern von British Columbia in der Vergangenheit.

Ray war Jäger.

Er war Deutscher.

Er zeltete neben einem See.

Hunde nahmen nie eine Fährte auf.

Seine Kleidung und Gewehre fand man an einem Strand.

Er verschwand und wurde nie gefunden.

Es ist ein weiterer Vorfall, der genau mit den Fällen

in Wyoming übereinstimmt.

So unglaublich es auch klingt, muss man sich fragen,

was hier passiert.

Wir können niemanden fragen

und haben jeden Stein umgedreht.

Frustration und Angst werden zu Wut, Wut zu Verlust der Hoffnung.

Als Ermittler gehen Sie Ihrer Sorgfaltspflicht nach.

Wenn man den Fall nicht abschließen kann,

und das Paranormale mit dem Verschwinden in Verbindung gebracht werden kann.

Wie erklärt man das einer trauernden Familie,

dass wir es mit etwas zu tun haben,

dass außerhalb des Normalen liegt,

was zu unbekannten Konsequenzen führt?

Das bringt mich in eine schwierige Situation.

Und Sie auch,

wenn es Familien gibt, die einen geliebten Menschen vermissen.

-Ich kann ihnen das nicht sagen. -Genau.

-Ja, genau. -Wer nimmt mir das ab?

Ja.

Ja, man kann nicht,

es ist nicht nachweisbar.

Es ist...

In einer rein materiellen Welt

ist es nicht nachweisbar.

Und dennoch gibt es mehr und mehr Berichte von Augenzeugen über Ereignisse

am Himmel.

Wie viele Anrufe bekommen Sie pro Jahr?

Ich würde sagen

zwischen 30 und 100 täglich.

Das sind also ungefähr

zwischen 20.000 und 30.000 Anrufe pro Jahr.

Die Überzeugung und Glaubhaftigkeit derjenigen, die dabei waren,

ist irritierend, gelinde gesagt.

Glauben Sie es oder nicht, ich weiß, was ich gesehen habe.

Viele Wahrheiten sind im Erlebten.

Elchjäger deutscher Herkunft werden in bestimmten

Regionen Nordamerikas entführt.

Zeugen bekräftigen die seltsamen Vorkommnisse im Himmel,

in direktem Zusammenhang mit den Vorfällen.

Was bleibt sind die Worte derjenigen, die so viel verloren haben,

und die, die zurückkommen, um ihre Geschichten zu erzählen.

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