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Jackie! Jackie!
Jackie! Jackie! Jackie! Jackie! Jackie! Jackie! Jackie! Jackie! Jackie!
Jackie! Jackie! Jackie!
Jackie!
Jackie!
Er hat weder Geld noch Hand. Jackie!
Jackie! Sieht auch nicht besonders aus.
Jackie! Jackie!
Fliegt aus jeder Stellung raus.
Jackie! Jackie! Doch er hat irgendwas.
Und das macht mir Spaß.
Jackie!
Jackie! Jackie!
Oh, Jackie Jo. Oh, Jackie Jo.
Wenn
ich
dich seh, dann schlägt mein Herz.
Dass ich die Welt im Andenbrenn vergesse.
Oh, Jackie Jo.
Oh, Jackie Jo.
Ich frag mich jeden Tag, warum lieb ich dich so?
Oh Jackie, warum lieb ich dich so?
Was dienst, was dienst, was machen Sie da?
Presse. Ich bin das kleine Sportblatt. Bitte.
Oh. Bitte? Oh, okay.
Bitte.
Herr Bierwirt.
Roland Hagedorn, wie oft soll ich Ihnen doch sagen, dass ich kein Herr bin? Ich
weiß, Herr Bierwirt. Na also, dann sagen Sie vielleicht nicht Herr zu mir,
sondern Mister. Das hebt das Geschäft.
Auch wenn gar niemand da ist, Herr Bierwirt. Mister.
Mister Bierwirt.
Sie sind doch Löwe. Nee, Jungfrau.
Schade. Wenn Sie Löwe gewesen wären, hätten Sie Glück gehabt. Ach, Sie mit
Hosen. Aber als Jungfrau, Moment.
Oh je. Als Jungfrau haben Sie Kummer. Als Jungfrau hat man immer Kummer.
Ja. Mr.
Biertisch. Verzeihung, Biertisch.
Alles in Ordnung. Das nennen Sie in Ordnung. Sylvia und Pierre haben
Das ist kein Ersatz.
Tatsächlich eine Verbrechheit. Oh, Verzeihung. Aber Mr.
Bierbauch.
Da kann ich Ihnen eine geben. Eine Erklärung. Heben Sie sich Ihre Erklärung
die Steuer auf. Ich brauche einen Ersatz für die beiden. Da könnte man doch der
kleinen Eva eine Chance geben. Ich gebe prinzipiell nichts.
Wer ist denn das überhaupt?
Der kleine blonde Zwilling. Zwilling? Wir haben doch keine Zwillinge
Nein.
Sternbildzwilling. Die immer so schöne Pipi.
Hallo, hallo.
Die 13.
Von Re.
Na schön, aber wo wollen Sie in einer Eile so einen guten Läufer hernehmen,
der Piers ist?
Moment, Moment, Moment, bis der Bibier wärmt. Moment, Sie machen mir Kummer. Er
steht im Horoskop.
Nächste Woche ist doch die Europameisterschaft. Vielleicht ist da
Ja, wenn wir vielleicht von den Jungs einen kriegen könnten.
Haben Sie eine Teilnehmerliste da?
Jawohl, das heißt nein. Aber zufällig ist draußen einer von der Sportpresse.
wird es ja wissen. Ja, der soll reinkommen.
So sind einen draußen, der mit dem Donner, mit dem Blitz um den Hals. Ich
ihn schon finden, Josef. Jo, wenn ich bitten darf.
Sie reden wenig, aber was Sie reden, ist Quatsch.
Hallo, Sie.
Sie brauchen sich nicht zu erschrecken. Sie sollen zu Direktor Bierwirt. Erste
Türe rechts, bitte. Hallo,
Eva.
Deine große Chance ist gekommen.
Ich habe ja gewusst, Glück in der Abendstunde.
So sieh nach deinen Horoskopen, müsste ich bereits Sonja Henning sein. Du, du
kannst für Silvia und Pierre einspringen. Ich allein?
Nein, es müsste dir gelingen, einen der Teilnehmer der Europameisterschaft als
Partner zu kriegen. Wie stellst du dir das vor? Wie soll ich denn das machen?
Du, deine Sterne stehen so günstig. Schau, hier steht es. Sie finden ihren
Partner einen Widder. Aber bei wem soll ich es denn versuchen?
Na, selbstverständlich bei dem, der die Europameisterschaft gewinnt.
Na, und wer macht Ihrer Ansicht nach diesmal das Rennen?
Herr Mispel, Magnus Mispel, ich bin das kleine Sportblatt. Sind Sie selbst dran
schuld. Schätze der Engländer schon, so schafft es diesmal. Stimmt. Nicht.
Diesmal macht es ein ganz unbekannter Walter Gerlos.
Sind Sie so sicher?
Dafür lege ich meine Hand ins Feuer. Na, wenn Sie mal da nicht die Finger
verbrennen. Das kleine Sportblatt irrt sich nie. Nie.
Fast.
Vielleicht keine schlechte Reklame.
Naturtalent aus verschneiter Provinz.
Sie,
was ist denn da los?
Was denn los ist? Das sind ja doch, ne?
Eva, was ist denn das für ein Frauenzimmer? Ein Frauenzimmer? Glauben
bieten uns ein Frauenzimmer auf die Brust?
Eislauf, Verein, Auerberg.
Aha. Und warum ist die Musik da?
Weil wir unseren Walter auf die Bahn schicken. Walter, ist das Ihr Sohn?
Du Zweite.
Zweiter Klass, gell? Damit du dich nicht irrst, wir schicken ihn Zweiter Klasse.
Wie viel macht das aus, du?
115, 80.
Was?
115, 80.
Da haben wir mal 20, 70, 80. Warum glauben Sie das?
Sie hätten das nicht gerechnet. Sie sehen doch natürlich, das gibt es doch.
Dein unfreundlicher Mensch.
Da muss er doch, da muss er doch, da ist ein Glas hervor.
Aber ich habe ja noch keine Fahrkarte. Wo ist denn der Koriander?
Koriander? Komm, komm schon.
Ich bin schon da.
Dritte Klasse, mit der zweiten davon, die Regierungspermite. Koriander, bei
Bahnfahrt kommst du nicht auf die Klasse an. So ist es. Nur beim Eislaufen. Und
da bist du Erster.
Bitte.
Mein lieber Walter Gerlos.
Was machst du denn heute?
Du hast doch gesagt, Walter Gerlos kommt. Hast du gesagt, aber doch nicht
Anfang, am Schluss der Rede. Das habe ich doch nicht gelesen.
Mein lieber Walter... Das ist jetzt auch falsch, nicht? Ja, ja, wenn man es so
begriff. Mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein,
mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein, mein,
mein,
Und mögest du den Preis erinnern, damit unser geliebtes A -Berg mit goldenen
Lettern in das Ehrenbuch des Sportes eingetragen wird.
Und mögest... Immer bei mir, das kommt einer, das ist wirklich zu blöd.
Und das wünschen wir dir alle von Herzen. Wir lieben euch.
Das war schön, wunderschön. Aber was, gar nichts, was, gar nichts, was.
Da rangiert man alles, hat ein Redspiel überhalten, und der eine schreibt ein
Kontakteur drin, das andere meint die Musik, die war überhaupt ein Versager.
sie hätten blasen sollen, haben sie nicht geblasen, und wo sie nicht blasen
sollen, da haben sie geblasen, gar nichts.
Geh, steckenbleiben sind sie auch einmal.
Bitte, Frau, lassen Sie mich in Ruhe, ja? Ja, aber es war trotzdem sehr schön.
Ja, na ja, da möchten Sie ja schauen, wie er dort empfangen wird, meine Liebe.
Liebe Sportfreunde, ich melde mich heute von der großen Ankunftshalle des
Hauptbahnhofes, wo vor wenigen Sekunden der Zug eingefahren ist. Die Stimmung
unter den zahlreichen Sportenthusiasten steigert sich von Sekunde zu Sekunde.
Und ich glaube, das ist der richtige Moment, um das Mikrofon jemand anderem
übergeben, und zwar unserer beliebten Kollegin Mathilde von der Abendzeitung.
Bitte sehr, Frau.
Hallo, meine Lieben, hier bin ich. Und wo ich bin, da bin ich auch im Bilde.
Getreu meinem Grundsatz, Mathilde ist immer im Bilde. Denn was würde es mir
nützen, vor meinem geliebten Mikrofon zu stehen, wenn ich nicht im Bilde wäre,
wenn wir hier alle so sehen. süchtigster warten.
Diesmal ist es kein Filmscar, auch kein Ex -Freudigam, irgendeiner
Königssochter, aber dennoch ein Star auf seinem Gebiet, ein König seiner Kunst.
Ich werde den beliebten Meister des Eises bitten, ein paar freundliche Worte
unseren sportbegeisterten Hörerinnen und Hörern zu sprechen.
Meine Lieben, Sie hören jetzt den englischen Eiskunstlaufmeister Will
Bitte ein paar freundliche Worte.
I'm awfully sorry, the master is very tired. Very müde, er kann nicht
I'm sorry. Das war der Manager. Das meiste, was er mit selbst gehört.
Liebe Sportkameraden und Kameradinnen, kein Wort zu viel. Das verlangt ein
strenges Training.
Eine entzückende junge Dame im Nervenmantel, seine Braut. Neben ihr
Trainer, Ex -Weltmeister Carly Schäfer.
Der Trubel ist ungeheuer.
Und da hinten wird fotografiert. Nein, Herr Gerlott, ich bin schon an der
richtigen Adresse. Das kleine Sportplatz glaubt an Sie. Ja, da sind Sie ja
endlich. Sie haben schon geglaubt, wir hätten Sie verfehlt.
Darf ich Ihnen den Koffer abnehmen? Nein, danke schön. Mein Gepäck kann ich
gerade selber noch tragen.
Ein Moment, bitte.
Oh,
es ist uns eine Ehre. Wir haben uns erlaubt, für die Herrschaften die
Fürstenzimmer zu reservieren.
Haben Sie nichts Besseres?
Verzeihen Sie, in diesen Zimmern wohnt sonst Aga Khan und Toscanini und der
Herzog von Windsor. Ich hoffe, Sie vertragen sich untereinander. Verzeihen
die Herrschaften, Sie nie gleichzeitig. Ich nehme die erste Zimmer. Bitte.
I'll take it.
Oh, bitte, sehr selbstverständlich.
Appartement Nummer 1, bitte schön.
511, dritter Stock.
Danke.
Wie viel da bitte?
Ich fahre dritter.
Wohnen Sie auch im dritten Stock?
Nein, ich wohne überhaupt nicht hier. Ach, in welches Stockwerk möchten Sie
denn? In gar keines.
Ich verstehe, Sie fahren gerne Lift.
Nein, Sie verstehen nicht.
Ich muss mit jemandem reden.
Nur bitte, dann reden Sie doch mit mir.
Das nützt ja nichts.
Außerdem sind Sie ja schon da.
Das macht nichts. Ich bringe Sie auch wieder runter.
Ich fahre nämlich auch gerne Lift.
So, jetzt können Sie reden.
Nein, es muss ein Eisläufer sein.
Das ist natürlich was ganz anderes, aber vielleicht bekommen Sie Ihr Autogramm
morgen. Ich will ja kein Autogramm. Ja, wozu brauchen Sie denn dann unbedingt
einen Eisläufer?
Ich bin nämlich die 13.
von rechts und... Aha.
Ich könnte nämlich im Solo laufen, wenn ich einen geeigneten Partner finde. Und
diesen Vorschlag wollten Sie Bill Johnson machen?
Natürlich, je besser der Läufer, umso eher wird ihm Bill wird engagiert. Das
glaube ich schon, aber meinen Sie, dass Bill Johnson das tun wird? Warum denn
nicht? Bill wird zahlt großartige Gage. Naja, aber damit hört er doch auf,
Amateur zu sein. Und als Berufseisläufer kann er an keiner Konkurrenz mehr
teilnehmen. Wer will denn das noch, wenn er schon einmal einen
Meisterschaftstitel bekommen hat? Noch, noch, noch.
Jeder echte Sportler. Ach, ich bitte Sie, beim Geldverdienen hört der
auf. Wenn Sie sich da nur nicht täuschen.
Aber ich langweile Sie da mit meinen Problemen. Nein, ganz im Gegenteil. Das
sogar sehr interessant für mich.
Wieso? Interessieren Sie sich auch für Eislaufen?
Ja, ich bin eigentlich der Meisterschaften wegen hierher gekommen.
Oh, dann sehen Sie uns vielleicht doch.
Schon wirklich.
Meine Damen und Herren, wir bringen Ihnen jetzt... Liebe Sportfreunde, wir
melden uns von der Europameisterschaft im Kunstlaufen. Es läuft gerade der
Meister von Albanien. Sollte aber jemand von Ihnen, meine lieben Hörerinnen und
Hörer, noch nicht im Bilde sein, möchte ich Ihnen nur schnell verraten, dass wir
uns hier mitten in den Finalkämpfen für die Europameisterschaften befinden.
So bin ich aber gespannt.
Vielleicht könnte man schon vorher den Meister von nachher...
Joseph spricht langsam.
Nee, langsamer verträgt sein Gebrabbel überhaupt nicht.
Nein, ich meine, man müsste schon vorher... Er meint, man müsste schon
den... Stottern hätte ich selber können engagieren. Mensch, sagen Sie mal,
Lobesheim, Sie haben doch einen Sprung in der Schüssel. Ich will doch den
Meister bloß wissen, damit ich ihn nicht engagiere.
Wieso dieses?
Meister ist zu teuer. So ein Kleiner vom vierten oder fünften Platz, der wäre
Jolt richtig.
Billig. Sie loben manchmal besser wie ein oller Meister. Ach, um Gottes
Da hat die Eva sich ja die ganze Zeit um einen Falschen abgeframpelt. Was?
Ja, natürlich.
Dir doch schon so gut wie eine feste Verabredung mit dem Johnson.
Ach, Sie? Hat's geklappt?
Nein, überhaupt nicht.
Das habe ich Ihnen ja vorausgesagt, dass Johnson ablehnen wird.
Ablehnen? So weit ist es gar nicht gekommen.
Seit Tagen bin ich hinter ihm her. Motel, beim Training und hier. Und nicht
Wort habe ich mit ihm reden können. Ja, aber nehmen Sie sich das doch nicht zu
Herzen. Man hat eben manchmal im Leben eine Pechsträhne. Nein, im Gegenteil.
habe jetzt eine ausgesprochene Glückssträhne.
In den Sternen steht sogar, dass ich jetzt einen Partner finde.
Ein Widder muss es sein. Herr Gerlos! Herr Widder. Herr Gerlos!
Ja? Fertigmachen, allerhöchste Zeit.
Gleich nach der Kür von Johnson kommen Sie dran. Gut.
Wiederschauen.
Schade, meine Lieben, dass ich Sie jetzt nicht alle persönlich fragen kann, wer
Ihrer Meinung nach... Oh, da schickt mir der Himmel einen lieben Kollegen über
den Weg. Es ist... Magnus Mistel. Ist ja ganz egal, wer es ist.
Mein lieber Kollege, wer wird Ihrer Meinung nach Europameister werden?
Steht für mich ganz außer Frage. Walter Gerlos.
Das war die Meinung meines lieben Kollegen vom... Kleinen Sportplatz.
im Gegensatz zu Mathilde. Die ist natürlich besser im Bilde, aber das
wir Ihnen vorläufig noch nicht. Ich sage nur so viel, es startet mit Jumpen.
Er beginnt seine Tür mit einem Außenmond.
In wunderbarer Haltung geht über in einen Innenmond.
Ruhig und beherrscht läuft er seine Kühe, jede Bewegung ein Meister.
Da ein doppelter Salchow, sehr schön rein aufgekommen.
Er setzt an zu einer Pirouette, einer tiefen Pirouette, einer dicken
Er wechselt den Fuß, sehr schön, er wechselt noch einmal den Fuß.
Und noch einmal eine wunderbare Leistung, ausgezeichnet mit unerhörter
Sicherheit.
Da er zieht auf zu einer unwahrscheinlich schnellen Spitzpürette.
herrlich. Und beendet seine Kür mit einer linken Spitzpürette.
Unerhörtes Tempo ausgezeichnet.
Bravo, bravo. Das war die vollendete Kür des neuen Europameisters.
Pardon, fast hätte ich mich verplappert. Aber ich will natürlich vorläufig
nichts verraten. Denn noch hat ein Konkurrent zu laufen.
Es ist, wie war der Name?
Walter Gerlos.
Sicher kein schlechter Läufer, aber gegen eine so internationale Größe wird
es schwer haben, sich durchzuhalten.
Jetzt fangt er an zu laufen.
Er hat eben seine Kür begonnen.
Er nimmt Schwung mit einigen großen Anlaufschritten entlang der Bande.
Jetzt zur Mitte des Feldes. Jetzt wird sie da. Jetzt wird sie da.
Ach so.
Er setzt.
Und an zu einem Sprung. Ein Achsel, sehr schön.
Noch ein Achsel, sehr rein.
Und ein dritter Achsel, wunderschön.
Das ist ja blind.
Das wird ja ein doppelter Achsel. Sagt sie, na ja, was, die reden etwas von
internationalen Größen?
Nun, eine sehr schöne Pirouettenkombination.
Prachtvoll.
Wenn er sich nur jetzt nicht verletzen lässt. Und jetzt ein doppelter.
Der war vielleicht nicht ganz so, wie er hätte sein können.
Jetzt
ein
doppelter Dreiersprung. Der Junge, der läuft ja wie eine aufgedrehte
Wasserleitung. Dem fehlt bloß noch Training.
Und das ganze Brimbolium, dann ist er besser wie der Jonsen. Sie meinen, dass
der da Meister wird? Nee, das ist doch gut so. Auf die Art und Weise kann ich
ihn doch billig für unsere Einzelne wie schießen.
Verstehe. Verstehst du?
Verstehe.
Wo läuft er denn hin?
Verstehe ich nicht.
Du, Eva, stell dir vor, der Bierwirt will den Jonsen gar nicht haben. Gott
Dank. Den darf er haben.
Den hättest du kennenlernen müssen. Ist schon getan.
Dann ist ja alles gut.
ist mit der Europameisterschaft bekannt.
Erster und Europameister Bill Johnson.
Ja, also was?
Sie sind der einzige Mensch, der mir helfen kann.
Mein liebes kleines Fräulein. Sie sind meine ganze Hoffnung. Meine Existenz
steht auf dem Spiel.
Ach, bitte, danke. Gratuliere.
Gratuliere.
Sie wollen sich wohl lustig machen über mich, was? Im Gegenteil. Ich gratuliere
Ihnen zu der großen Ehre. In Johnny Beer wird es neu aus der Eisrevue mitwirken
zu dürfen.
Eisrevue? Ja, ich denke ja nicht dran.
Ich biete Ihnen eine tolle Gage. Nein.
Ich biete Ihnen eine märchenhafte Gage. Nein.
Na schön, also dann biete ich Ihnen eine wirklich gute Gage. Das heißt was? Sie
verstehen wohl nicht, dass es hier gar nicht um die Gage geht.
Wieso? Es geht doch immer um die Gage. Ja, bei Ihnen vielleicht, aber nicht bei
einem Sportler. Ach, jetzt machen Sie bloß auf mit Sport.
Im Gegenteil, ich will nicht mit dem Sport aufhören. Und deswegen gehe ich
nicht zu Ihrer Eisrevue. Aber Herr Gernus, diese Chance... Aber begreifen
denn nicht.
Ich kann doch an keiner Meisterschaft mehr teilnehmen, wenn ich
werde. Was wollen Sie mit einer Meisterschaft anfangen? Sie können sich
mal aufs Brötchen schmieren.
Kommen Sie zu mir.
Machen Sie mit mir Vertrag.
Und Ihre Kohlen stimmen. Ja, Geld, Geld. Das ist das Einzige, was bei euch
stimmen muss. Aber es gibt ja Gott sei Dank noch so etwas Ähnliches wie
sportlichen Ehrgeiz und Idealismus.
Ja, lachen Sie ruhig. Machen Sie sich meinetwegen lustig über mich. Aber ich
bleibe dabei.
Ich pfeife auf Ihr ganzes Geld. Ich lasse mich nicht kaufen. Ich bleibe
Jetzt flossen wir gleich mal in Neid und Kram. Bitte verlassen Sie meine
Garderobe. Jo, jo.
Schlubbertanz, regen Sie sich für mich auf. Ja, sonst kriege ich die Männische
krank. Jawohl, aufregen. Ja, Herr Gerdings, das werden Sie noch bedingt.
Bereuen werden Sie das.
Mit aufgehobenen Dings.
Knien, während Sie auf den Händen herumrutschen. Aufgehobenen Händen auf
Knien herumrutschen. Und dann wird Mr.
Bierwirt sagen... Dann werde ich sagen, jetzt.
Jawohl, und dann ist es zu spät. Herr Lovatans, knallen Sie die Tür zu.
Jawohl, die Tür zu knallen.
Getroffen.
Wiedersehen.
Tut mir leid, dass ich so heftig war. Sie haben ganz recht.
Was sagen Sie?
Gerade sie, die am meisten davon betroffen wird. Jetzt ist doch wohl aus
ihren Hoffnungen.
Macht nichts.
Irgendeine muss ja schließlich die 13.
von rechts sein.
Daran habe ich nicht gedacht.
Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf darüber.
Sie haben genau das Richtige getan.
Und das finde ich großartig.
Ja? Man bekommt wieder Mut, weil man sieht, dass es doch noch so etwas wie
Ideale gibt.
Ideale, sicher.
Aber ich habe auch an zu Hause dabei gedacht und wie wir alle davon geträumt
haben, dass aus unserem kleinen Auberg ein großer Wintersportort wird.
Ja, die Leute wollen sowas.
Aushängeschild. Auberg, die Heimat des Europameisters.
Und jetzt?
Ja, jetzt bleibt es eben das, was es bisher war. Ein kleiner, unbekannter Ort
irgendwo in den Bergen.
Ja, kann man nichts machen.
Pech ist Pech.
Nee, Koriander, das war kein Pech. Was denn?
Willst du vielleicht sagen, dass die anderen umso viel besser waren?
Ja, Hans, die waren auch besser.
Aber ja, so ein Bill Johnson, der kann das ganze Jahr übertrainieren. Nicht so
wie wir bloß im Winter, wenn der Teich gerade zugefroren ist.
In England frieren die Teiche auch nur im Winter zu. Ja, aber für Leute, die
genug Geld haben, gibt es im Sommer Kunsteisbahnen.
Internationale Trainer und Masseure.
Die haben keine Geldsorgen, die fahren erster Klasse.
Na, fahren erster Klasse. Du wirst auch bei einer zweiter Klasse geworden.
Nur nicht undankbar sein. Ja, ich bin doch nicht undankbar.
Ich weiß nur jetzt, dass es im Sport nicht allein aufs Können ankommt. Das
und Dran ist genauso wichtig.
Dann hat es ja gar keinen Sinn mehr, was wir im Verein machen.
Na, na, na.
Schau mal.
Gute Nacht.
Ist erschlossen. Gute Nacht. Dir auch.
mit dem kleinen Sportplatz.
Wir wollen eine Reportage machen mit dem Titel Unsere Sportler zu Hause.
Das kleine Sportplatz?
Ja, ja. Das kleine Sportplatz hat an mich geglaubt. Das kleine Sportplatz
noch immer.
Darf ich Sie um ein paar Informationen bitten? Herr Gerdl, Sie sind vom Beruf
Vollschnitzer. Ja.
Da müssen Sie 60 Stunden in der Woche arbeiten, wenn Sie davon leben wollen.
Die Zeit zum Training, die muss ich mir stehlen.
Das ist ein Beruf.
Da kann man sich keine internationalen Trainer leisten und auch keinen
Aufenthalt in St. Moritz. Sie glauben also, das ist nur eine Frage des Geldes?
Ja, aber natürlich.
Dieser Herr Bierwerther hat leider sehr recht.
Wieso? Na, bei dem könnte ich mir doch das Geld verdienen, das ich dazu
Und jeden Tag könnte ich trainieren. Ja, das wäre eine ideale Lösung. Nein!
Wenn ich mal bei der Eisrevue das Geld verdiene, dann bin ich Berufseisläufer.
Dann kann ich wieder zu keiner Meisterschaft antreten. Sie würden also
Jahr wieder antreten, wenn... Wenn, wenn, wenn... Wenn man eine Möglichkeit
fände, Ihr Training zu finanzieren.
Lassen Sie mich einmal nachdenken.
Darüber habe ich mir selber lange genug den Kopf zerbrochen.
Reklame darf ich keine machen. Das verstößt auch wieder gegen die
Amateurbestimmungen. Der Verein hat kein Geld und mehr Zähne.
Die gibt es doch bloß im Märchen.
Ich sehe keine Möglichkeit.
Aber ich... Sie haben sie in der Hand.
Ist das denn die Möglichkeit, ein Lobedänzchen im Brötchen?
Über Auftrag von Mr. B -B -B -B -Biermeier. B -B -B -B -Biermeier?
B -B -B -B -Biermeier soll Vertrag machen mit Mr.
X. Glauben Sie, ich bin wegen der guten Luft hier? Ah, Inter, Inter. Ju auch,
ja. Aber hauptsächlich bin ich hier, um dem kleinen Sportplatz mal eins auf den
Deckel zu geben. Ich glaube, Sie sind die Einzigen, die was über Mr. X
rausbringen. Ich werde sein Geheimnis schon lüften.
Großartig. Ja, kann man wohl sagen.
Der hat eine Karriere gemacht, was im letzten Jahr.
Und keinem ist es gelungen, bis jetzt sein Gesicht zu sehen.
Nicht mal Mathilde ist da im Bilde.
Sein toller Bursch. Schau dir mal da rüber. Das ist seine Freundin. In jeder
Stadt hat er eine andere und jeder kauft da einen Nerzmantel.
Typisches Nerzleiden.
In Ordnung, Sir.
Ja, danke.
Darf ich Sie um den Pelz bitten?
Ich hoffe, Sie waren mit mir zufrieden. Mr. X war mit Ihnen zufrieden.
Hier ist Ihre Gage.
Danke, Herr Sekretär.
Noch etwas?
Ich hätte Mr.
X so gerne einmal wirklich getrennt. Das ist ausgeschlossen.
Zwei Monate habe ich jetzt seine Freundin gespielt, ohne zu wissen, wie
aussieht. Ich erinnere Sie an unsere Abmachungen und auch daran, dass Sie
verpflichtet haben, zu niemandem darüber zu sprechen.
Ich weiß, aber heute am letzten Tag... Tut mir sehr leid.
Schabe. Herein.
Excuse me. Auf Wiederschauen.
I have a question to ask. Do you know Mr.
Bierwurst's eye shop? Sure, I know.
He wants to engage me. Oh, I think you can do it.
Ja?
Pardon me.
Da sind die Vorboten schon von Herrn Bierwurst.
Ich lasse bitten.
Excuse me, Sherina.
We'll see you later. Bye -bye.
Genug gepfiffen, Mr. X.
Hallo, Miss Blöck.
Hören Sie zu, Sie müssen herkommen, und zwar so schnell wie möglich.
Gefahr im Verzuge.
Ja, Mathilde ist da und auch der löbliche Lobedanz von Bierwärtsgnaden.
Aha. Weiß? Na sofort.
Gut.
Na, na, na, na. Er hat immer Vortritt, merken Sie sich das.
Pardon, aber ich habe stricken Auftrag von Mr. Green. Außerdem bin ich eine
Dame. Verzeihung, das habe ich nicht gewürdigt genug. Darf ich fragen, worum
sich handelt?
Guten Tag, ich brauche ein Interview von Mr. X.
Ausgeschlossen, der Meister ist müde. Für die Presse?
Sie sind doch... Der Sekretär von Mr. X. Ja, wir kennen uns doch. Allerdings,
Sie haben ja mal prophezeit, dass ich mit aufgehobenen Händen auf den Knien
rutsche. Forget about it.
Das war doch damals ja ein reiner Takt.
Taktlosigkeit. Nein, reine Taktik über höhere Befehle auf das Schmettern der
Türe. Aber ich beschwöre Sie, meine Stellung wackelt, wenn ich nicht ins
Geschäft komme mit Mr. X. Na schön, ich werde ihn fragen.
Das würde ich Ihnen auch sehr empfehlen.
doch etwas nicht.
Mr.
X ist grundsätzlich nicht abgeneigt, mit Herrn Bierwert zu verhandeln.
Allerdings unter einigen Voraussetzungen. Nun? Dass Sie nämlich
Händen und auf Knien gerutscht kommen.
Aber das können Sie doch von mir nicht verraten. Doch, das kann ich. Und Sie
schreiben auch noch mit hier. Natürlich, das einzige Interessante bis jetzt.
Nun? Ja, aber nein.
Na? Also bitte.
So, aber nun unterschreiben Sie die Bedingungen von Mr. Bierwirt. Bitte.
Bedingungen von Herrn Bierwirt?
Hier sind die Bedingungen von Mr.
X, unter denen er geneigt ist abzuschließen.
Na, das ist ja ein gar ganzes Konvolut.
Das sind ja sozusagen gesammelte Werke. Und unter der ersten Punkt...
Verzeihung, da will ich doch vielleicht lieber nicht stören.
Und ich werde mir die Bedingungen im Hotel durchlesen. Auf Wiedersehen.
Großartig gemacht.
Und habe ich nicht echt verraten. Geld, Erfolg, schöne Frauen. Was wollen Sie
noch mehr? Die kommen auch nicht zu kurz dabei.
Sonderberichterstatter vom kleinen Sportplatz. Seit heute großes
Gratuliere. Ebenfalls.
Dabei geht der Spaß erst richtig los jetzt.
Vertrag mit Mr. Charles Bierwert.
Dann haben wir doch noch einen Espresso. Aber möglichst express.
Wenn Sie so viel Kaffee trinken, werden Sie schlecht träumen, Mr. Biergott. Aber
Mädchen, wie soll ich denn zum Träumen kommen, wo ich vor lauter Arbeit nicht
zum Schlafen komme?
Dekorationen, Mädchens fürs Ballett, Schlager für die Revue. Na und?
Lobetanz in Brüssel. Aber der kommt doch ganz bestimmt heute wieder zurück.
Woher wisst ihr denn das? Ich habe heute Nacht geträumt, dass ein Affe aus einem
Zoo ausgekommen ist und ganz... von alleine wieder in den Käfig
ist. Und Sie meinen... Das kann sich nur mein Josef handeln.
Na, Sie jetzt.
Herein.
Ein Telegramm, Mr. Peter. Telegramm.
Dankeschön.
Sie haben recht gehabt, Fräulein Hagedorn.
Eintreffen mit Mr. X heute, 16 .30 Uhr.
Arrangierend empfangen.
Lobeteins. Na also.
Was stehen Sie nur noch rum wie eine Banane auf der Autobahn? Los, los,
arrangieren, arrangieren.
Hallo? Ja, machen Sie mal Verbindung mit Mathilde im Bilde.
Eva, Eva, komm schnell.
Ich muss unbedingt mit dir sprechen.
Du, deine große Chance ist gekommen.
Mr. X kommt heute um 16 .30 Uhr am Hauptbahnhof an. Aber das hat doch alles
keinen Sinn.
Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich ausgerechnet Mr. X überreden könnte,
mich zu entdecken. Warum denn nicht?
Dein Horoskop ist ausgesprochen günstig. Dir steht die wichtigste Begegnung
deines Lebens bevor. Mit einem Witter. Das hast du letztes Mal auch gesagt. Und
weil es passiert, nichts. Das Glück, das in den Sternen liegt, muss man
ergreifen. Versprichst du mir, dass du zum Bahnhof fährst?
Aber es hat doch noch kein Mensch mit diesem Mr. X geredet. Dann wirst du eben
der Erste sein.
durch Matilde in Binde. Eine zahlreiche Menschenmenge wartet gespannt auf das
Eintreffen des sensationellsten Neufalls unserer Zeit, des geheimnisvollen Mr.
I. In wenigen Sekunden werden wir ihn zu Gesicht bekommen.
Das heißt, zu Gesicht bekommen ist vielleicht etwas übertrieben, denn
bekanntlich hat ja noch nie jemand sein Gesicht zu Gesicht bekommen.
Eben steigt seine Partnerin aus, der bekannte Eister, Jiriba Nekolova.
Und hier ist auch sein Technitär. Ich dürfte, wie Sie wissen, einige
Worte... Ich bedauere sehr Informationen nur über den Sonderberichterstatter des
großen Sportplatzes.
Haben wir uns nicht schon mal gesehen?
Wie hier?
Aber wir sind doch schon einige Male zusammen Lift gefahren. Nun, liebe
Kollegin, womit kann ich Ihnen dienen?
Würden Sie uns vielleicht einige Einzelheiten über die Fahrt des Meisters
erzählen? Ja, also davon ist mir leider nichts bekannt.
Mr. X ist natürlich nicht mit uns gereist, sondern bereits früh mit dem
angekommen.
Da habt ihr ihn, wie er leibt und lebt, unseren geheimnisvollen Mr. X, dieser
Spaßvogel. Naja, man muss ja auch mal einen Spaß verstehen, nicht? Aber eines
Tages wird der Augenblick kommen, wo ich persönlich keinen Spaß mehr verstehen
werde. Und dann werde ich schonungslos sein Geheimnis enthüllen.
Denn dann bin ich im Bilde, das verspricht euch eure Mathilde. Und die
bekanntlich immer noch ihr Wort gehalten.
Aber diesmal wird es ihr schwerfallen. Wollte ich doch mal wir wissen, wer
dieser Mr. X ist.
Obwohl doch weiter sein Sekretär ist. Vorstellen, vorstellen.
Wie oft soll ich denn noch sagen, dass ich hier in meinem Hause diesen Namen
nicht mehr zu hören wünsche? Aber. Nein, kein Aber und kein Koriander.
Wenn ein Eisschleifer mit diesen Fähigkeiten auf einmal die Flinte ins
wirft, also bitte, wie gesagt, die Schlittschuhe auf den Nagel hängt, dann
existiert er nicht mehr für mich. Dann ist er für mich erledigt. Dann ist er
gestorben. Tod aus.
Immer noch die 13.
von rechts?
Ach, das interessiert Sie ja alles nicht. Oh doch.
Ich habe ja schließlich einiges an Ihnen gut zu machen. An mir?
Ja. Ich war doch einmal Ihre ganze Hoffnung. Ihre Existenz stand sogar auf
Spiel. An das können Sie sich noch erinnern? Sie haben mir damals sehr leid
getan. Deswegen möchte ich auch jetzt gerne, dass... Verzeihung, Herr
Mr. Bibi wird warten. Da soll er warten. Sehen Sie nicht, dass ich mit einer
Dame rede?
Doch, aber der Wagen wartet. Dann fahren Sie mit dem Wagen vor und sagen Sie Mr.
Bibi einen schönen Gruß. Ich komme später.
Bravo. Na also.
Sie müssen mir das alles ausführlich erzählen. Außerdem würde ich ein ruhiges
Lokal vorziehen. Haben Sie heute Abend etwas vor?
Ja, eigentlich schon.
Oh, verzeih. Nein, Sie missverstehen mich. Ich tanze nämlich noch im Moulin
Rouge. Wieso das denn? Ja, wir probieren doch jetzt nur. Und Mr. Beer wird zahlt
für Proben nur halbe Gage. Da muss man sich wohl oder übel etwas dazu
Ja, ich verstehe. Aber nach der Vorstellung darf ich Sie doch abholen,
Sie dürfen schon.
Aber ich glaube nicht, dass Sie so viel Zeit haben werden. Als Sekretär und
Manager und Mädchen für alles.
Na, da werde ich mit meinem Mr. X mal ein Wörtchen reden.
Zum Vorlaufen bestellt?
Ja, wir warten schon so lange.
Sie müssen sich leider noch eine Weile gedulden.
Hallo.
Hallo.
Zurück. Wie geht's, Susi? Danke, gut. Und dir?
Ja, danke. Habe ich doch recht gehabt mit dem Affen. Welchem Affen, bitte? Ich
habe heute Nacht von dir geträumt. Ja, danke.
Beziehungsweise von einem Affen. Ja.
No, no, no, bitte.
Kaum bin ich hier, machst du mich schon lächerlich.
Ich? Dich? Was hast du denn da wieder für Schuhe gekauft?
Das ist das Neueste aus Brüssel. Oben Ocelot, der Rest ist Affenleder. Na
meine Träume.
Mir gefallen sie. Wo ist der Bierschlauch?
Der ist im Büro, macht gerade einen Vertrag mit der Nicolova. Und hier ist
Vertrag zu unterzeichnen.
Oh, danke.
Ich hoffe, dass Sie sich bei uns wohlfühlen werden.
Thank you.
Im Vertrauen.
Sie wissen doch, wer Mr. X ist.
I'm sorry, but I... Ich kann das nicht sagen.
Goodbye, Mr. Bezos. Gott sei Dank, goodbye.
Hello. Alles okay?
Donnerwetter. Eine charmante Eisbombe, was?
Haben Sie den Vertrag von Mr. X? Ja, aber ununterschrieben. Er stellt solche
Bedingungen vor. Ach, du Christenmord.
Wo ich das alles durchgelesen habe, da ist die Saison vorbei.
Entsetzlich. Da kriegt man ja weiße Haare.
Schon passiert. Ich mache Sie keine Witze. Ja, wenn einer Witze macht, dann
ich es.
Ich habe meinen Humor verloren.
Wurde aber nichts gefunden.
Ach, und eine Braut müssen wir ihm auch noch stellen.
Und das so bald wie möglich.
Mr. X legt allergrößten Wert darauf.
Wieso? Sie sind... Sein Sekretär.
Nun, Herr Bierwert, halten Sie Ihr Versprechen und sagen Sie... Jetzt?
Mr. Bierwert hält immer, was er verspricht. Nein, natürlich nicht.
nicht. Ach, quatschen Sie nicht. Suchen Sie lieber für Mr. X sofort eine schöne
Braut, ja? Aber da liegen... Jawohl, für... Mr. X, eine duftige Biene.
Sozusagen eine Mr.
X -beliebige.
Ich eile.
Wiedersehen.
So, nun werden wir beide uns mal in aller Ruhe über die weiteren Punkte des
Vertrages mit Mr. X unterhalten, falls Sie nichts dagegen haben.
Na ja, wenn Sie mich ehrlich fragen, ich habe was dagegen.
Aber was bleibt mir anderes übrig? Also, Mr. X wünscht erstens, jeden Vormittag
steht ihm die Eisfläche drei Stunden lang alleine zur Verfügung.
Zweitens... Die erste Dame darf ich bitten? Aber einzeln. Sie, bitte.
Aber ich stelle auch eine Bedingung. Das hat Mr. X nicht gern. Das ist aber nur
in seinem Interesse. Er verpflichtet sich, dass niemand erfährt, wer er ist.
Darauf können Sie sich verlassen. Dieser Punkt ist akzeptiert.
So, bitte würden Sie jetzt etwas den Dings heben.
Nein, nicht den Arm, den Rock, meine ich.
Danke,
genügt.
So, einen Moment bitte, ich muss ja noch messen.
Messen? Die Beine? Nein, die Weite.
Welche Weite denn? Die Teilchenweite muss ich messen. Und dann messe ich noch
die Oberweite.
Donnerwetter. Und das brauchen Sie alle zum Eislaufen? Nein, ich suche keine
Dingsläuferin. Ich suche eine Braut.
Eine Braut?
Skandalös.
Die nächste, bitte.
Hat sich was, Engagement.
Der Sekretär sucht keine Eichleiferinnen, der sucht eine Braut.
Sekretär? Ja, ja, mit Rockheben und Oberweite messen und so weiter, ja.
Eigentlich bin ich aus einem ganz anderen Grund hergekommen. Ich weiß,
Moment ist mir die Oberweite wichtiger.
Aha.
Ja.
Das hätte ich mir denken können, du typischer Skorpion. Moment, du tust mir
umdings, umdings. Joseph.
Joe, bitte, nicht was du denkst, ich suche nur eine Braut. So.
Also ich wiederhole, der Vertrag ist sofort hinfällig, wenn sich
wer Mr. X in Wirklichkeit ist. Im Namen von Mr. X hier meine Antwort. Jetzt habe
ich aber endgültig genug.
Von mir? Nein, von Josef. Er sucht sogar schon eine Braut. In meinem Auftrag.
Wie bitte? Sie haben ihm den Auftrag dazu gegeben?
Ja, aber nicht für ihn.
Ach so, also für Sie. Nein, für Mr. X.
Aha. Und haben Sie ihm auch den Auftrag dazu gegeben, dass er sich die Beine
zeigen lässt bis dahin?
Und dass er die Oberweiten misst? Nein.
Nicht ausdrücklich.
Na eben.
Und deshalb habe ich jetzt endgültig die Nase voll. Ich gehe.
Aber das ist doch gar nicht nötig.
Wir engagieren Sie als Braut für Mr. X.
Als Braut? Ja, Sie haben gar nichts weiter zu tun, als sein Appartement zu
beziehen im Grand Hotel. Auf Kosten von Herrn Bierwirth.
Punkt 14 unseres Vertrages Abschnitt Alpha.
Also schön, ja, ist in Ordnung.
Sie geben sich als Braut von Mr. X aus, ohne natürlich von ihm irgendwie
belästigt zu werden. Sie bekommen dazu einen Nerzmantel. Ach.
Ich habe ja gewusst, dass ich einmal einen Nerzmantel tragen werde.
Und über das Honorar werden wir uns dann schon einig werden. Mich wollen Sie
jetzt bitte entschuldigen. Ich muss zu Mr. X. Er möchte probieren. Auf
Wiederschauen.
Bitte, Susi, das ist ein Irrtum. Nicht ich brauche eine Braut, sondern Mr. X.
Irrtum deinerseits. Mr. X braucht keine Braut, denn er hat bereits eine. Aber du
brauchst eine, denn ich bin seine.
Susi. Nicht Susi. Sie müssen Mr. X sehen.
Nein, nicht Raucher.
Na, was muss Ihnen doch auffallen, wenn ein Mann...
in einem schwarzen Mantel und mit einer Maske vor dem Gesicht durch die Halle
geht. Ja, das müsste mir auffallen. Aber nachdem kein Mensch sein Gesicht kennt,
kann er ganz ruhig ohne Maske hereinkommen. Ja, das stimmt. Das hätte
auch einfallen können.
Zimmer 6, bitte.
Bitte, gnädige Frau.
Susi, bitte, pardon.
Guten Tag. Guten Tag. Susi, bitte, das kann doch nicht dein Ernst sein.
Herr Lobe -Dings, oder wie sie heißen. Ich kann mich nicht erinnern.
Ich möchte nicht mehr von Ihnen belästigt werden und schon gar nicht von
Mann mit solchen Schuhen. No, no, no, Bibitte, wenn dir die Schuhe nicht
gefallen, dann sprich barfüßig mit mir, Bibitte, sprich. Ich sage nicht als
Oberweite. Oh, bitte, gnädige Frau. Danke sehr. Das war seine Braut. Ja, ja,
ich weiß vom Lobedanz.
Nein, vom Mr. X.
Was?
Das ist allerhand.
Noch nicht einmal einen Tag ist er da und schon schnappt einem anderen die
weg, das ist gut.
Dem kommen Sie nicht hinter seine Schliche. Dann verlassen Sie sich drauf,
komme. Einmal Zelt aus dem Rahmen und dann bin ich im Bilde.
Wollen wir nicht langsam gehen?
Warum?
Ich habe jetzt monatelang jeden Tag trainiert.
Kann man da nicht mal eine kleine Ausnahme machen?
Wieso denn?
Haben Sie denn heute noch was vor?
Mistel, haben Sie das noch nie erlebt, dass Ihnen ein Mensch plötzlich sehr
bedeutet?
Ja, über dieses Gefühl sind schon sehr viele Romane geschrieben worden. Wissen
Sie, das ist eine Sache, sie fängt immer...
Sehr schön an und geht meistens sehr schlecht aus.
Warum denn so pessimistisch, Miss Brick? Das muss einfach gut aus.
Na ja, also, ich verstehe das nicht so, aber... Wiedersehen.
Wieder... Guten
Abend. Ich hätte nicht gedacht, dass Sie mich wirklich abholen werden. Daran
werden Sie sich gewöhnen müssen.
Ich sage Ihnen, Mr. Bierwirt, dieser Gerlos ist nicht um ein Haar besser als
Mr. X. Jeden Tag holt er die Ema von der...
Probe ab. Sag mal, was ist denn das da dauernd für ein Geklimper? Dabei kann
doch kein Mensch arbeiten.
Das ist doch kein Geklimper, das ist Musikprobe. Ach, die Proben noch? Habt
gewusst, dass ihr es noch nicht könnt?
Probe mit Mona Baptiste. Wieso?
Haben wir die denn auch engagiert?
Überwunsch von Mr. X.
Zieh jetzt weg, aber langsam, sauer wie ein Bismarck -Hering.
Da rein.
Ja, wo brennst du denn nun schon wieder?
Ein massive, ein goldene Kostüm. Wer verlangt das?
Mr. X.
Ich brech zusammen.
Sie werden verstehen, dass ich Ihnen natürlich keine näheren Details über
Verlobten sagen kann.
Selbstverständlich, Frau den Hagedorn. Grüß bitte.
Mein Verlobter und ich sprechen nämlich nur Englisch. Ja,
soweit wir Gelegenheit dazu haben. Aber meine Besten, wenn wir ja nicht
einrücken wollen, dass Sie keine Gelegenheit dazu gehabt hätten.
14 Tage.
Muss man sich doch bloß vorstellen.
Die ersten zwei Wochen sind ja bekanntlich die schönsten.
Wem sagen Sie das?
Ja, hat nur leider so viel zu tun.
Vormittagstraining, Nachmittagsprobe. Und Abend?
Abends? Abends.
Nein, wirklich, darüber möchte ich nicht reden.
Ja, ja, das verstehe ich. Dann soll ja auch sehr langweilig sein, ne?
Langweilig? Wer hat Ihnen denn diesen Bären aufgebunden?
Mein X ist der stürmischste Liebhaber, den man sich vorstellen kann.
Mr. X, ein stürmischer Liebhaber.
Das geht entschieden zu weit.
Du, ich habe mit Mr. X gesprochen. Er möchte einen Versuch mit dir machen.
Walter, ich habe es mir anders überlegt.
Ja, aber das verstehe ich nicht. Du hast doch immer auf eine Chance gewartet.
Aber diesmal ist es keine Chance, sondern einfach Protektion. Ach, nein.
Er möchte doch nur eine Probe mit dir machen. Und da ist noch etwas.
Ich kann mir nicht helfen, aber ich habe eine Abneigung gegen diesen Mr. X. Ja,
aber warum denn?
Entweder ist es ein billiger Reklametrick oder es steckt noch etwas
dahinter. Was soll denn da dahinter stecken? Ein Mensch, der sein Gesicht
versteckt. Da stimmt doch etwas nicht.
Ich begreife gar nicht, wieso du dich so gut mit ihm verstehst.
Warum soll ich mich denn nicht gut mit ihm verstehen?
Weil du genau das Gegenteil von ihm bist.
Wie meinst du das?
Dieser Herr ist vielleicht ein geschickter Geschäftsmann, der viel Geld
verdient. Aber auf keinen Fall ein Sportler, der gerade und ehrlich zu
Idealen steht wie du.
Gerade und ehrlich?
Du musst mir doch recht geben.
Aber das ist ja alles Unsinn. Ich rufe Mr. X jetzt an und du wirst ihm heute
Abend noch vortanzen. Fall.
Warum kommst du denn heute so spät? Du hast mir doch gestern Abend versprochen,
so früh als möglich zu mir zu kommen.
Ach, gestern Abend hast du mir überhaupt sehr viel versprochen. Komm, nimm
endlich die dumme Maske ab und gib deinem Susi Schnecki einen
Oh, bist du böse mit deinem Susilein? Ah, hast du dich sicher wieder geärgert
über diesen blöden Lobe dann. Ich kann nicht begreifen, was der Bierwirt für
einen Narren an ihm gefressen hat.
Er hat doch nichts wie seine Weibergeschichten im Kopf. Mit
Gestatten, Mr. X.
Was Sie sind das nur?
Blöde Witze.
Pardon. Herr Lomedans, verlassen Sie sofort meine Gemächer. Sie falscher Mr.
Na, wie war's denn?
Ich weiß nicht.
Hast du der nicht zugesehen? Nee, ich hatte noch was zu tun.
Ich glaube, ich habe ihm Unrecht getan.
So.
Woran hast du das so schnell gemerkt?
Ach, das spürt man doch. Ach, auf einmal?
Ich habe ihn ja vorher nicht gekannt. Und jetzt kennst du ihn?
Weißt du, wenn man mit einem Menschen tanzt, hat man doch einen ganz anderen
Kontakt. Na ja, dann ist ja alles in bester Ordnung.
Wenn du erlaubst, bringe ich dich jetzt nach Hause. Ich habe noch eine
Besprechung.
Guten Abend.
Einen Cognac.
Zwei. Zweiklang.
Was ist denn los?
Ich hab's satt.
Als Mr. X und sein eigener Sekretär komme ich langsam mit mir selber in
Konflikt. Diese ganze Geschichte muss aufhören.
Das ist doch ausgeschlossen, denn man sieht ja einen Vertrag mit dem Bierwirt.
Nein, dann wird dieser Vertrag eben gekündigt. Ich kann genauso gut woanders
arbeiten. Kann genauso... Aber wo?
Die große Reklame ist die Sache mit der Maske.
Mr. X wird überall engagiert, aber wer wird denn einen Herrn Gerlos engagieren?
Und abgesehen davon natürlich, dass wir dann nicht zur Europameisterschaft
antreten können.
Das will ich auch nicht mehr.
Aber das war doch alles, was wir bis jetzt gemacht haben.
Na, dann waren diese Voraussetzungen eben falsch.
Machen wir uns doch nichts vor, Mispel.
Die Geschichte mit der Maske ist doch letzten Endes Betrug.
Ja, aber dann war doch alles umsonst.
Vielleicht doch nicht.
Na, Sie haben recht, Mispel. Ich kann diesen Mr. X nicht von heute auf morgen
sterben lassen.
Aber wenn er schon mal existiert, dann soll er wenigstens etwas gut sein.
Wir werden auf der Europameisterschaft vertreten sein.
Erst sagen Sie nicht und dann sagen Sie, ich kenne mich jetzt überhaupt nicht
mehr aus.
Hören Sie zu, Miss Bull, in Auberg wohnen ein paar tolle Burschen, die
Umständen besser Eis laufen als ich.
Wenn man ihnen einen Spezialtrainer gibt und wenn sie die Möglichkeit haben,
jeden Tag zu arbeiten.
Das ist großartig. Der Hans muss her, der Toni, der Karl, selbstverständlich
auch der Koriander.
Miss Bull, Sie nehmen mir das sofort in Angriff.
Aber dass mir von den Burschen keiner merkt, wer dahinter steckt.
Na,
da sollen wir wohnen?
Ihr fragt über mich?
Ihr fragt über mich? Ich weiß ja auch nicht mehr, was mir dieser Herr Mist
beschrieben hat. Vielleicht ist das Ganze ein Schwindel. Ein Schwindel ist
nicht. Ein Schwindel wird es keiner sein. Denn zu mir nichts Tieres gibt und
nicht einer fünf Fragarten her. Erste Klasse? Erste Klasse, bitte. Und das
für eine dreimonatige Verpflegung. Wenn man nur wisst, wer da dahinter steckt.
Ein Mäzen. Ein Mäzen?
Na ja, wisst ihr nicht, was ein Mäzen ist? Ich verstehe es trotzdem nicht. Ich
verstehe es auch nicht, aber das macht nichts. Das wäre schon herausgekitzelt.
Verlasst euch nicht auf mich. Passt aufs Gepäck auf. Ja, ja. Guten Tag. Ah, die
Herrin aus Auberg.
Wohl, wohl, das sind wir.
Das sind wir.
Na, wie ist denn? Wo sind denn unsere Lokalitäten? Ich meine, wo wohnen wir?
Zimmer 335 im dritten, 489 im vierten, 452 und 599 im dritten. Nein, nein,
das geht nicht. Das geht nicht. Der eine da, der andere dort.
Wieso soll ich denn da auf meine Burschen aufpassen? Okay, Karjane, wir
doch keine kleinen Kinder. Ja, eben, eben drum.
Kleine Kinder, dann gibt man eine hinten drauf und steckt sie ins Bett rein. Das
kann man natürlich mit euch nicht mehr machen. Es ist sehr schwer.
Ein Sack Flöhe ist leichter zu hüten, als wie so eine Rudel junge Burschen.
Ich kann das nicht beurteilen. Unser Hotel ist absolut ungezieferfrei.
Sie scheinen den Sinn meiner Worte nicht begriffen zu haben. Das mit die Flöhe,
das ist ja ein Sprichwort aus dem Volkswunder, nicht wahr? Denn wenn wir
Ihnen Flöhe vermutet hätten, wären wir ja gar nicht hergekommen.
Also bitte, wir brauchen fünf Zimmer nebeneinander in einem Stockwerk. Ja,
aber nur in fünf.
Na, das ist ja gut. Das ist die richtige Steintraining. Das ist sehr gut.
Verstehen Sie was von Esloff? Gott sei Dank nein. Da versammeln Sie das
im Leben. Herr Koriander, Sie werden in der Bar erwartet. Ja, uff ein, uff ein,
uff ein. Ich werde erwartet, aber nicht ihr.
Das wäre noch schöner. Jetzt in die Bar, alles rauf. Im fünften Stock, auf der
Wand, nicht auf, zu.
Da wird drauf marschiert.
Beintraining, meine Herren, Beintraining.
Genau, Herr Marquis.
Ja, einen Moment, bitte.
That's okay, please, madam.
Können Sie mir bitte sagen, ist Herr Gerlos in Hotel?
Nein, Herr Gerlos ist nicht hier.
Maybe Mr. Gerlos can telephone me. That's right, fine.
Thank you. Gerlos, wo ist er? Ist das der Walter Gerlos? Ja, der Herr Walter
Gerlos, ja.
Ich mache jetzt wieder.
Man hat das gewusst, er war am liebsten, wo er nicht hergekommen ist. Die Bar
ist gleich links. Ja, ja.
Also täglich drei Stunden Training mit Ex -Weltmeister Kali Schäffer?
Ja, bitte, wer zahlt denn das? Verbrechen Sie sich nicht meinen Kopf.
Ihre Burschen arbeiten also drei Stunden?
Wo? Auf der Kunsteisbank von Herrn Bierwirt.
Das wird aber sehr teuer sein. Machen Sie sich doch darüber keine Gedanken.
ich mache mir aber Gedanken.
Wenn man nicht einmal weiß, bei wem man sich bedanken soll, fängt man natürlich
an zu sinieren. Und meine Burschen werden ja auch schon ganz argwöhnisch
misstrauisch.
Also gut, dann will ich es Ihnen verraten. Ja?
Hinter dem geheimnisvollen Gönner verbirgt sich niemand anderer als Herr
Bierwirt persönlich.
Der Bier... Bitte verraten Sie mich nicht.
Herr Bierwirt will nämlich um keinen Preis der Welt, dass das jemand weiß.
Ich bin bach. Der Bierwirt...
Ein Espresso voll an Hagedorn. Ha, ha, ha, Hagedorn. Ach, entschuldigen Sie,
kleiner Irrtum.
Na, du kippen Sie mal nicht gleich vom Sessel. Hat noch Mutter an Ohren,
Kind. Bitte wohnen Sie nicht in meinen Herzwunden. Warum?
Sagen Sie mal, was wimmeln denn da auf dem Gang für Gestalten rum? Sind die
bei uns engagiert? Nein, Mr. Bierwirt, das sind doch diese Eisläufer, die über
Wunsch von Mr. X bei uns hier trainieren.
Nicht zu fliehen, ich muss es ja wissen.
Eislaufen. Na, die werden wir gleich selbst belinsen.
Und bitte mach nicht so ein Gesicht, als ob dir die Hände und das Brot
weggefressen hätten.
Lächeln. Lächeln, immer lächeln.
Und schweben.
Schweben, schweben.
Oh,
Herr Bierwirt.
Hilfe, Herr.
Na, was haben Sie?
Sagen Sie mal, Mensch, was ist denn los?
Haben Sie was im Auge?
Nein, bei mir brauchen Sie es nicht zu verstehen.
Herr Bierwirt, ich... Ich kenne mich aus.
Ich kenne mich auch nicht aus.
Spielen Sie mir doch kein Theater vor.
Theater habe ich hier den ganzen Tag genug.
Wenn einer Theater spielt, dann sieht sie es.
Sie brauchen keine Angst zu haben.
Ich werde Sie nicht verraten. Ich werde Sie nicht verraten.
Ein Moment, gnädige Frau. Bitte, darf ich Sie einladen?
Yes, thank you.
Bitte zwei Kümmel, wollte ich sagen.
Jetzt ist schon eingeschenkt.
Bitte schön.
Sagen Sie, gnädige Frau, jetzt, wo wir so gemütlich beisammen sind, können Sie
mir nicht sagen, wer das ist, dieser Mr.
X?
I'm sorry, ich kann nicht.
Prost. Prost.
So lang?
Wie lang?
Bitte ich, die Auftritt bitte.
Musik.
Fertig.
Ich sehe, wohin ich mich auch drehe und wo ich gehe und stehe, nur immer wieder
dich. Dich, wie ich fühle und ahne deine Liebe, spielst du auch sonst für viele,
heute spielst du nur für mich.
Fernando, spiel noch einmal einen Tango, spiel noch einmal
von der Liebe und spiel vom großen Glück ein
kleines Stück.
Fernando, spiel noch einmal einen Tango.
Einen Tango, den ich liebe und der mich glücklich macht.
Die Welt versinkt, mein Herz verspringt, wenn deine Geige leise klingt. Denn
keiner geigt so wundervoll wie du. Ach du, Fernando,
du bist der Tango.
Wurde Jagdtrompeter und Ausweis mit mir.
Mein Sehnen nach deinen Geigentönen.
Lies mich dem Trunk gebrünen, jetzt singe ich nach bis wir.
Fernando, spiel noch einmal einen Tango.
Spiel noch einmal von der Liebe.
Unterspiele, forme großen Glück.
So ein kleines Stück.
Fernando.
einen Tango.
Einen Tango, den ich liebe, weil mich das glücklich macht.
Heute Nacht die Welt verdrängt, mein Herz durchdringt, wenn deine Geige
klingt. Denn keiner geigt so wundervoll wie du.
Fernando, du bist der Tango -Clou.
Na, was sagst du nun?
Nein, Morianda, wie kannst du sowas erlauben? Na ja, ich habe mir gedacht,
muss ihn ja auch einmal ein bisschen auf Reit machen. Also das versteht ihr
unter Training. Was geht denn dich das an? Vielleicht mehr als du glaubst. Ich
wüsste nicht, was du noch mit uns zu tun hast.
Kümmere dich nicht um Sachen, Hans, die du nicht verstehst. Was gibt es denn da
zu verstehen? Seit Tagen wollen wir dir einen Vorschlag machen. Mit dir ist ja
nicht zu reden. Du hast ja dauernd zu tun für diesen Mr. X. Was für einen
Vorschlag wollt ihr mir machen? Walter, wir wollten dich bitten, diesen
Sekretärberuf aufzugeben, mit uns zu trainieren und zur Europameisterschaft
anzutreten. Du warst doch immer unser Bester.
Das geht nicht.
hätte ich mir nie von ihm gedacht. Er kümmert sich nicht um Sachen, die dich
nichts angehen. Mit einem hat er jedenfalls recht, wir gehören nicht
Aber du hast doch selber gesagt... Keine Widerrede, wir gehen.
Um das andere werde ich mich dann selber kümmern.
Halben Liter Chianti.
Unglaublich, diese Kerle.
Die können was erleben.
Ich finde, sie haben recht. Als Sportler geht man in kein Nachtlokal. Das meine
ich nicht.
Das, was ich von dir gesagt habe.
Hör zu, Eva. Glaubst du nicht, dass das eine Sache ist, die nur mich was angeht?
Nein. Denn du weißt sehr genau, dass mir gerade das so an dir imponiert hat, wie
du dich für deine Ideale eingesetzt hast.
Und jetzt soll das aber einmal zu Ende sein.
Warum willst du denn nicht mehr zu den Meisterschaften antreten? Jetzt fängst
auch schon an.
Lass mich doch in Frieden damit.
Entschuldige. Ich kümmere mich ja auch nicht um deine privaten Geheimnisse. Ich
habe keine privaten Geheimnisse.
Ach so.
Interessant. Darf ich dann vielleicht fragen, wie es kommt, dass du deine
Meinung über Mr. X so schnell geändert hast?
Ich habe mich eben geirrt. Ich habe eine falsche Vorstellung von ihm gehabt.
Ach, und jetzt weißt du genau über ihn Bescheid? Das habe ich nie behauptet.
kann mir nur nicht vorstellen, dass dieser Mensch aus reiner Sensationsmache
sein Gesicht versteckt. Das muss einen tieferen Grund haben. Vielleicht ist er
ein armer Teufel oder... Bei der Gage.
Man kann sehr viel Geld verdienen und trotzdem innerlich ein armer Teufel
Wann bist du denn so plötzlich zu dieser Erkenntnis gekommen?
Ist es dir noch nie passiert, dass du deine Meinung über jemanden ändern
musstest? Doch, allerdings.
Man muss zum Beispiel seine Meinung über ein Mädchen ändern, wenn man merkt,
dass sie sich von jemand anderem küssen lässt.
Ich war so frei und habe diese romantische nächtliche Probe mit
Keine privaten Geheimnisse. Grat und ehrlich.
Wunderbar, wie das alles klingt. Das verstehst du nicht.
Dafür wird kein Mann Verständnis haben.
Begreifst du denn nicht? Er tut mir doch nur leid. Ach, und jeder, der dir leid
tut, darf dich küssen, was?
Entschuldige bitte, Witt.
Entschuldige bitte, wenn ich mich um deine privaten Angelegenheiten kümmere,
aber... Ich habe natürlich kein Recht, Aufklärung zu verlangen.
Na ja, deine Karriere ist ja jetzt gesichert. Großer Tanz mit Mr. X. Es
keinen großen Tanz mit Mr. X geben. Ich mag das alles nicht mehr. Ach, auf
einmal? Ich denke, du willst Karriere machen. Um jeden Preis.
Um den Preis, den du meinst nicht.
Aber Eva... Ach, lass mich. Ich will mit euch nichts mehr zu tun haben. Mit ihm
nicht und mit dir nicht.
So.
Schon wieder einer, der nichts mehr mit mir zu tun haben will.
Dem?
Und darum bin ich danach gegangen?
Schau weiter.
Ich will ja nur... Wissen, wer der geheimnisvolle Mäzen ist, der euch
finanziert, ich weiß. Nein, nein, nein, darüber will ich gar nicht reden,
sondern von dir.
Warum von mir? Was habe ich denn mit eurem Mäzen zu tun?
Mit dem nichts, aber mit einem anderen.
Was heißt das? Mit wem? Na, mit dem geheimnisvollen Mr. X. Ja, ich bin sein
Sekretär, ich weiß, und das passt ja nicht.
Ist nur sonderbar, dass der Chef denselben Fehler macht.
Wie sein Sekretär. Ist komisch, ne?
Was für ein Fehler?
Dein doppelten Riedberger.
Den kannst du nicht und den kann er nicht.
Was? Du hast... Ja.
Ich habe diesen geheimnisvollen Mr. X laufen gesehen und ich habe sofort
gewusst, dass du das bist.
Hast du es den anderen erzählt?
Naja, das geht mir eigentlich nichts an, aber ich habe ihn ja gleich begriffen.
warum du nicht mehr zur Meisterschaft antreten willst. Aber, Koriander,
mich doch. Ja, ja, ja, du wirst schon deinen Grund haben.
Das ist deine Sache.
Aber den Mädel hast du unrecht getan. Aber begreif doch, Koriander, sie weiß
doch gar nicht, dass ich der andere bin. Aber geh, bist du eifersüchtig auf dich
selbst? Ja, aber... Jetzt ist alles aus. Gar nichts ist aus.
Wenn zwei Leute sich so streiten, dann müssen sie sich sehr, sehr gern haben.
Ich weiß keinen Ausweg.
Und ist für die heutige Premiere alles in Ordnung? Jawohl, nur der Ersatz für
Fräulein Eber ist etwas schwächlich.
Ach, diese dumme Gans, warum hat sie denn eigentlich ihren Vertrag gelöst?
man das?
Wenn Sie mich fragen, ich glaube, sie hat sich mit diesem komischen Sekretär
Mr. X, mit dem hat sie sich... Zerstritten.
Zerklagt.
Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung.
Es nützt Ihnen alles nichts.
Ich muss mich heute bei Ihnen bedanken. Lass mal, Mensch, warum bedanken Sie
sich eigentlich immer? Aber bitte, das wissen wir doch beide.
Ich heiße Bierwirt und wohne im Wald. Ich weiß nur, dass ich heute eine
habe. Ja, dann muss ich Deutsch mit Ihnen reden. Ja, höchste Zeit. Ihr
liegt mir sowieso schwer im Ohr. Naja, ausgesprochen Hochdeutsch sprechen Sie
auch nicht. Herr Bierwirt, ich danke Ihnen herzlich im Namen unseres
Eislaufereines Auberg für die großherzige Unterstützung, die es
dass unser Hans Zweiter wird.
Vielleicht sogar erster.
Und möge. Was soll man immer bemühen? Jetzt fangen wir aber langsam an, weiße
Mäuse zu sehen. Ich habe euren Gesangverein niemals unterstützt. Diese
Idee stammt von Mr. X.
Der Mr.
X war das?
Natürlich. Na, sehe ich aus wie ein Wohltäter?
Bedanke mich.
Bedanke mich trotz.
Mr. X und Walter Gerlos sind nämlich ein und dieselbe Person.
Warum hat er mir das nicht gesagt?
Ja, also, zuerst war es ihm nicht möglich. Nicht möglich?
Einem Menschen die Wahrheit zu sagen, den man angeblich gern hat?
Ja, sehen Sie, gerade deshalb konnte er Ihnen die Wahrheit nicht sagen.
Aber wenn heute ein junger, unbekannter Eisläufer vielleicht Europameister wird,
dann hat er es einzig und allein Walter Gerlos zu verdanken.
Dong ding -a -dang, ding -a -dang, so läuten auf der Alm die Kühe.
Dong ding -a -dang, ding -a -dang, mit ihren Glocken in der Früh.
Dong ding -a -dang, bung -a -dang, so klingt beim Herzen Sonnenstrahl. Dong
-a -dang, ding -a -dang, vom hohen Berg herab ins Tal.
Und die Gränerin jodelt dazu.
Und die Kühe, die machen Mut.
Dong, dinge, dang, dinge, dong, dort links von nah und auch von fern.
Dong, dinge, dang, dinge, dong, da hören selbst die Berge gern.
Morgens in der Straßenbahn fängt der große Lärm schon an. Und das Tutten und
Hufen macht mich ganz nervös.
Und seh ich dann im Büro, werd ich leider auch nicht froh. Denn das
das Plappeln...
Dingelang, Dingelang, so läuten auf der Rhein die Kühe. Dingelang, Dingelang,
Dingelang, mit ihren Glocken in der Früh.
Dingelang, Dingelang, Dingelang, so klingt dein Erz im Sonnenstrahl.
Dingelang, Dingelang, von Hohentag herab ins Saal. Und die Sämmerin jodelt dazu.
Dong, ding -a -long, ding -a -long, so klingt's von nah und auch von fern.
Dong, ding -a -long, ding -a -long, das hören selbst die Berge gern.
Dong, ding -a -long, ding -a -long, ding -a -ling -a -ling -a -long. Ja, ding -a
-ling -a -ding -a -ling -a -long.
Mathilde ist wie immer im Bilde. Und zwar bietet sie uns heute im Eistadion
besonders großartiges Bild. Das Finale der Europameisterschaft hat ein
Publikum angelockt.
und Zuschauer warten gespannt auf die Entscheidung in der Kür. Jetzt sind wir
also so weit, dass man ruhig sagen kann, dass sich der Kampf um den Titel zu
einem Duell zwischen dem Vorjährigen Meister Bill Johnson und dem jungen
Nachwuchsläufer Hans Fellinger zugespitzt hat. Bill Johnson beendet
hervorragende Kür.
Und nun unser junger Nachwuchsläufer Hans Fellinger. Wir werden sehen, ob er
nach der hervorragenden Pflicht unsere Erwartungen in der Kür erfüllen wird.
dann müsste Hans Fellinger mindestens die Wertung 5 -5 oder darüber erreichen,
wenn er den bisherigen Europameister Bill Johnson schlagen will.
Das ist ganz ausgezeichnet. Ich wäre bestimmt nicht so gut gelaufen.
Hans Fellinger ist bis jetzt seine Kür tadellos und fehlerfrei gelaufen. Eine
wunderschöne Pirouette noch.
Und da ist der Schluss.
Eben hat Hans Fellinger seine Kür beendet.
Wir blicken gespannt auf die Preisrichter.
persönlich ans Mikrofon zu bitten.
Was ist denn?
Sie freuen sich gar nicht? Sie haben doch erreicht, was sie erreichen
Ja, aber die Eva verloren.
Wieso verloren?
Gehen Sie hin und bitten Sie sie um Verzeihung.
Sie ist doch davon gelaufen.
Jackie! Jackie!
Jackie! Jackie! Jackie!
Oh, Jackie Joe!
Oh, Jackie Joe!
Ich frag mich jeden Tag, warum lieb ich dich so?
Oh, Jackie Joel, oh, Jackie Joel, warum sag
ich zu dir nicht einmal non, non, non?
Wenn ich dich seh, dann schlägt mein Herz, yes, yes, yes, dass ich
die Welt im Handumdrehen vergess, gess, gess, oh, Jackie Joel.
Ich frag mich jeden Tag, warum lieb ich dich so?
Er hat weder Geld noch Haar. Jackie!
Jackie! Sieht auch nicht besonders aus.
Jackie! Jackie!
Fliegt aus jeder Stelle raus.
Jackie! Jackie!
Doch er hat irgendwas.
Und das macht mir Spaß. Jackie Joe!
Jackie! Jackie Joe!
Oh, Jackie Jones. Oh, Jackie Jones. Oh, Jackie Jones.
Wenn ich dich
sehe, dann schlägt mein Herz.
Ja, ja, ja, ja, ja.
Dass ich die Welt im Handel brenne.
Ich frag mich jeden Tag, warum lieb ich dich so?
Oh Jackie, warum lieb ich dich so?
Jetzt, meine Lieben, hören Sie unseren jungen Meister aus Auberg. Ein paar
freundliche Worte, bitte.
Ich weiß doch gar nicht, wie. Also Eislaufen kann er jedenfalls besser.
Bist du ehrenhaft, ein paar Worte.
Gaianda.
Gaianda.
Gaianda. Sehr gut, sehr gut.
Der doppelte Rindberger.
Was? Oh, war schön.
Alle Leute hören da ja zu.
Das macht ja nichts. Ich freu mich halt. Das können ja alle hören. Sehr richtig,
Herr. Er ist unser Betreuer. Ja? Ja.
Meine lieben Hörerinnen und Hörer. Das ist Herr Koyander aus Auberg. Und wenn
ich recht im Bilde bin, haben wir ihm allein es zu verdanken, dass der
diesjährige Meister von uns gestellt wird. Nein, nein, nein. Bitte Ehre dem
geführt. Ich habe dabei nichts. Nur keine falsche Bescheidenheit.
Keine falsche Bescheidenheit, aber man muss bei der Wahrheit bleiben.
Ich möchte etwas sagen. Ja, bitte.
Und wenn wir gerade hören, umso besser.
Vor allem einer soll mich hören.
Hörst du mich?
Weiter. Hallo.
Kein Telefon. Es ist kein Telefon. Schwer Sie, ja. Schwer Sie. Ich will
telefonieren. Ich will nur etwas sagen.
Wenn dann nach einem großen Wettbewerb auf einmal aus einem kleinen Lastpumpen
ein großer Meister geworden ist, sehr ruhig, sehr ruhig, dann fragt sich
wenn man das eigentlich zu verdanken hat. Und keiner überlegt sich, ja, wie
es denn dieser kleine Amateur von diesem kleinen Ort so weit hinterm Mond
fertiggebracht zu trainieren.
auf einer teuren Kunsteisbahn mit einem internationalen Trainer und Hotel und
Bitte und Verdienen hat er in dieser Zeit ja auch nicht gehört. Ich weiß
ob unsere Hörer das interessieren werden.
Das ist mir wurscht. Sie sollen ja mal alle hören, wie schwer es für einen
Amateur ist, wenn nicht auf einmal ein Mann auftaucht, der
großherzig auf alle Ehren verzichtet und anonym, bitte anonym, alles das tut für
diesen jungen...
Amateur, was wir nicht zu denken gewagt haben.
Hörst du mich?
Du, bitte, du brauchst keine Angst zu haben. Ich nenne keinen Namen.
Ich sage nur, danke.
Ich danke dir.
Wir danken dir alle.
Du lieber, guter, unbekannter Meister, Mr.
X. Und mögest du... Leila, unsere Sendezeit ist beendet. Immer bei möge
Leila. Immer bei möge.
Ja,
ich stelle den doch auf.
Läuft hier.
Eisting, ich glaube, ich kenne Ihnen jetzt sagen, der Mr. X. Das verbiete ich
Ihnen. Ich will es nicht wissen. Und die anderen Leute dürfen es erst gar nicht
wissen. Mr. X ist doch mein größter Erfolg.
Los, los, ihr Auftritt fällt mit. Mach doch. Bist du die Einzige, was...
Verzeihen Sie, Mr. X, wenn ich störe. Ich glaube, in Ihrem Sinn gehandelt zu
haben, wenn ich die von uns engagierte Dame bezahlt habe und mir nun erlaube,
den Mantel der zukünftigen Besitzerin umzulegen.
Darf ich bitten?
Walter.
Ohne Mantel werden sie sich verkühlen.
Missing. Mach dich nur luftig über mich. Ich würde es niemals wagen, einen zu
machen. Nämlich nichts über die Braut von... Braut. Nicht einmal gesehen habe
ich ihn die ganze Zeit.
So, und woher weißt du das, dass einer ist? Nämlich stürmischer Liebhaber und
weiter und so weiter.
Aber das habe ich doch alles nur gesagt, weil du mich geärgert hast. Mit
Oberweite und so weiter und so weiter.
Kannst du mir noch einmal verzeihen? Kann dir.
Ich habe heute Nacht geträumt, dass ich einen Nervsmantel verloren und einen
Brautschleier gefunden habe.
Darf ich um den Finder lohnen?
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