All language subtitles for Kater Mikesch - Teil 2[de]

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Original subtitles

Spät ist es geworden, damals auf der Machowiczer

Kirchweih, sehr spät, eigentlich viel zu spät für

den jungen Kater Mikesch und seinen Freund, das

Schweinderl Paschig und dann auch noch diese äußerst

unangenehme Überraschung.

Der Schuppkarrn ist nicht mehr da.

Stimmt, sogar die Bremsspur ist weg.

Großmutters schöner Schuppkarrn, was machen wir jetzt bloß?

Ja, was machen wir jetzt bloß?

Halt, wer da?

Was gibt es, was ist los?

Wer will verhaftet werden?

Nein, wer will schon verhaftet werden?

Kein Tier.

Ruhe!

Ruhe!

Nur Ruhe, meine Herrenpolizei, es ist etwas saublödes,

sehr Blödes passiert, nämlich irgend so ein Halunke

hat uns unseren schönen Schuppkarrn geklaut.

Eigentlich ist es ja Großmutters Schuppkarrn.

Und lässt uns dafür sein Motorrad da.

Können Sie mir vielleicht sagen, was wir jetzt

tun sollen?

Tut uns furchtbar leid.

Vermutlich eine Verwechslung.

Vermutlich.

Und nun?

Eine Verwechslung muss man, äh, richtig, also, setzt

euch auf das Motorradl und fahrt heim.

Das heißt, wenn ihr auf so einem Ding

überhaupt fahren könnt?

Du lieber Himmel, ich wollte, ich wäre daheim.

Ich denke, ich kann es schon.

Das hoffen wir in eurem Interesse, denn ab

Mitternacht ist das Parkvier verboten.

Richtig.

Richtig.

Richtig.

Porschik?

Ja?

Was passiert?

Nein.

Prima.

Wer da?

Großmutter.

Na, ihr könnt euch freuen.

Großmutter ist sehr böse auf euch.

Schläft sie denn noch nicht?

Doch, aber morgen hat sie ausgeschlafen.

Sie hat etwas von einem Besen gesagt, den

sie aber nicht zum Kehren benutzen will.

Eiwei.

Oh, Jäger.

Ei, ei, ei, ei, ei.

Das ist damals eine kurze Nacht geworden für

Mikesch und Porschik.

Nach ein paar wenigen Stunden Schlaf ist schon

die Sonne über dem Dorf der Holeschitz aufgegangen.

Die Hunde haben gebellt, die Hähne gekräht, der

Bäcker hat gebacken, der Schmied hat geschmiedet.

Und sie?

Sie waren doch auch an dieser Geschichte beteiligt,

oder?

Irre ich mich?

Sie irren sich wieder einmal nicht, mein Herr.

Leider.

Mir brummt heute noch der Schäbel, wenn ich

an diesen Morgen damals denke.

Während Schusters Großmutter ausgesprochen lebendig war.

Stellt euch vor, gefahrter Schmied.

Mitten in der Nacht sind sie erst heimgekommen

und haben meinen guten Schubkarren gegen diese Knattermaschine

ausgetauscht.

Aber, aber, dieses Motorrad ist doch mindestens hundertmal

mehr wert als euer Schubkarren.

Na und, Nachbar Hufschmied?

Womit werde ich jetzt um Futter fahren und

Holz aus dem Walde holen?

Soll ich vielleicht auf meine alten Tage noch

Motorrad fahren lernen?

Das fehlt ja gerade noch.

Seht mal, da kommt unser Schubkarren.

Da ist es ja, da ist ja mein

gutes Motorradl.

Na Gott sei Dank.

Na Gott sei Dank, da ist er wieder.

Na Gott sei Dank, da ist er wieder.

Bitte äußerst vielmals um Entschuldigung.

Bloß gut, dass ich dich wiedergefunden habe.

Ich muss auf der Machowitzer Kirchweih ein bisschen

zu viel türkischen Honig geschleckt haben.

Davon wird man ganz wirr im Kopf, wissen

Sie.

Und da habe ich statt meinem Motorrad den

Schubkarren genommen.

Und hab das erst zu Hause gemerkt, als

ich keinen Schalter zum Licht ausmachen finden konnte.

Ja.

Na jetzt bin ich froh, dass ich mein

Motorrad wieder habe.

Nichts für ungute Herrschaften.

Dankeschön, ich empfehle mich, Gott befolgen.

He, he, he, Gevatter, wollt ihr nicht erst

tauschen?

Ach du liebe Zeit, ich bin immer noch

nicht ganz der türkische Honig.

Hat's aber auch in sich.

Kann man auch sagen.

Von wegen türkischer Honig.

War da nicht auch ein bisschen bämisches Bier

beteiligt?

Naja, türkischer Honig, nichts als türkischer Honig.

Und wie ist die Geschichte weitergegangen?

Ich meine, die Geschichte von Mikesch.

Wie?

Jedenfalls ist sie gleich weitergegangen.

Und ein kleines Weilchen war es erst einmal

die Geschichte vom Ziegenbock Bobesch.

Also das ist doch allerhand.

Derselbe Krach wie heute Nacht.

Bobesch, willst du wohl da bleiben?

Bobesch, du Halunke, übermorgen wirst du verkauft, wirst

du.

Bobesch.

Niemand weiß genau, was zwischen diesem Morgen und

übermorgen passiert ist.

Und wo sich der Bobesch heimlich herumgetrieben hat.

Jedenfalls war übermorgen ein Dienstag.

Und der Namenstag von dem Gemeindehirten.

Und Markttag in Machowicz.

Und der Gemeindehirt wusste eine ganze Weile überhaupt

nicht, wie er den Tag beginnen sollte.

Soll ich mich zur Feier meines Namenstages rasieren?

Soll ich nicht.

Ach was, wozu so viel Schönheit, wo ich

doch eh muttersehen allein lebe.

Aber nach Machowicz muss ich diesen bösen Ziegenbock

verkaufen.

Dabei könnte doch sein, dass mir ein hübsches

Weiberl über den Weg läuft.

Also werde ich mich doch rasieren.

Na nu, Besuch schon so früh?

Das wird doch nicht etwa gar der Herr

Bürgermeister sein, der mir zu meinem Namenstag gratulieren

will.

Er hat es zwar noch nie getan, aber

das ist nett von ihm.

Ich sag ja immer, unser Herr Bürgermeister.

Herein.

Schönen guten Morgen, Herr Bürgermeister.

Es ist...

Ich bin klein, mein Wunsch ist klein.

Ihr sollt immer glücklich sein.

Ich wünsche euch, Wärtermeister, ein glückliches und frohes

Namensfest.

Und hier, nehmt diesen Blumenstrauß zum Geschenk.

Bevor ich ihn friss.

Das dich der Bock stoßt.

Bopesch!

Na das nenn ich eine Überraschung.

Da steckt doch sicher dieser Bepik dahinter.

Also das hätte ich mir nicht träumen lassen.

Dass mir heute jemand gratulieren würde.

Wo ich doch so allein bin auf dieser

Welt.

Ihr braucht mich ja nur nicht zu verkaufen,

Meister.

Dann seid ihr nicht allein.

Also, das wird ein sauberes Kleeblatt.

Der Mikkisch, der Paschig und du.

Klingel

Das war eine lustige Zeit damals in Holeschütz.

Da wäre ich gern dabei gewesen.

Das will ich Ihnen glauben.

Aber eines Tages war es vorbei mit der

Fröhlichkeit.

Und Schuld daran war eigentlich nur ein ganz

kleines, dummes, alltägliches Missgeschick.

Wie es jedem Menschen jeden Tag passieren kann.

Sie meinen die Sache mit dem Sahnetopf, Herr?

Genau die meine ich.

Und Zwoboda ist mein Name.

Wer hätte auch geahnt, dass ein kleines Katerchen

so ein empfindsames Herz hat.

Es begann damit, dass Großmutter eines Abends Pfannkuchen

backen wollte.

Die Käse schließt du bitte in den Teller

und holst den Rahmen.

Ja, Großmutter.

Weiß der Kuckuck, weshalb er heute nicht wie

sonst einen Schöpflöffel und einen kleinen Topf mitgenommen

hatte, sondern den ganzen vollen Rahmtopf in die

Pfoten nahm und hinauftragen wollte.

Das hätte er besser nicht tun sollen.

Mikesch tappte nämlich in ein Loch, das da

in der Treppe war.

Sein Stiefelchen blieb hängen.

Er verlor das Gleichgewicht und da war es

passiert.

Und den Mikesch hat den Schreck gepackt, als

hätte der Teufel selbst den Rahmtopf zerschmissen.

Also jetzt habe ich erst neulich die Großmutter

wegen dem Motorradl geärgert und dem spät nach

Hause kommen und jetzt das.

Nein, nein, nein, ich kann der Großmutter nicht

mehr unter die Augen treten ohne einen neuen

Rahmtopf.

Mikesch, Mikesch.

Wo bleibt er denn?

Er weiß doch, dass ich auf die Sahne

warte.

Ich seh mal nach, Großmutter.

Aber da war der Mikesch schon fast aus

dem Dorf.

Sein Entschluss war gefasst.

Er wollte in die weite Welt und sich

mit ehrlicher Arbeit viel Geld verdienen.

Und dann wollte er den schönsten Rahmtopf kaufen,

den es überhaupt gab.

Er warf noch einen letzten Blick auf Holeschütz

und dabei ist ihm schon ein wenig wehmütig

geworden.

Aber dann dachte er, ich komme ja irgendwann

zurück und nicht mit leeren Händen.

Ist das nicht Schuster Mikesch?

Sicher ist er das.

Du brauchst dich doch nicht zu verstecken, Katerchen.

Guten Tag, Kau.

Und für sich hat er gedacht.

Ich darf mich nicht an die Straße halten,

sonst kennt mich jeder und sie finden mich

gleich.

Darum beschloss er, querfeldein zu gehen.

Aber bald ist Abend geworden und die Katerpfoten

wurden immer schwerer und der nahe Wald war

gar nicht so menschenleer, wie Mikesch geglaubt hatte.

Klausack!

Schnappichäck!

Da kommt wer.

Wer kommt?

Psst!

Wir werden ihm die Taschen leeren.

Ah ja.

Fein!

Den feinen Herren, der da kommt.

Fein!

Ah ja!

Psst!

Halt!

Wer da?

Geld oder Leben!

Seid ihr zwei Räuber?

Er hat's rausgekriegt!

Geld oder Leben?

Ich hab kein Geld.

Uhr!

Uhr!

Genau weiß ich's nicht.

Ich glaub schon halb neun, oder?

Quatsch!

Hast du eine Uhr?

Nein.

Essen!

Was zu essen?

Tut mir schrecklich leid, ich hab selbst ein

bisschen Hunger.

Also hast du nix?

Gar nix.

Das ist wenig.

Tut mir leid.

Außerdem werd ich sicher von der Polizei gesucht,

wegen dem Rahmtopf.

Dann bist du ja auch ein Verbrecher.

Warum sagst du das nicht gleich?

Du, Schnappichäck!

Ja, Klausack?

Mir kommt es so vor, als wär das

eben eine Katze gewesen oder so.

Oder?

Eine Katze?

Ich würd eher sagen ein Kater.

Ein Kater, der wohl sprechen kann?

Das gibt's doch überhaupt nicht!

Das muss...

Was muss das?

Das muss ein...

ein Gespenst.

Muss das gewesen sein?

Ein Gespenst?

So hat der Mikesch das erste Glück auf

seiner Reise gehabt.

Und dass er nicht wieder unter die Räuber

kommt, ist er auf einen hohen Baum geklettert.

Aber so gemütlich wie daheim auf der warmen

Offenbank, so gemütlich ist die erste Nacht in

der Fremde nicht gewesen.

Und wie sah es inzwischen in Hollerschütz aus?

Na, das werden Sie sich vorstellen können.

Peppig hatte natürlich den kaputten Rahmtopf entdeckt und

gedacht, der Mikesch hat sich nur versteckt aus

Schamgefühlen.

Den ganzen Abend hat man gesucht und gerufen

und alles war natürlich vergeblich.

Die meisten haben geglaubt, am nächsten Morgen würde

der Mikesch wieder auftauchen.

Aber...

Was Neues?

Nix.

Wie kann man nur so dumm sein und

weglaufen von wegen einem Rahmtopf?

Ich hab sogar mal meinen Stall kurz und

klein gebockt und bin immer noch hier.

Und wie?

Na, habt ihr was von Mikesch gehört?

Nicht die Bohne.

Was ist ihm bloß eingefallen, wegen eines zerbrochenen

Topfes davon zu laufen?

So ein gescheiter Kater wird höchstens alle fünf

Jahre einmal geboren.

Ich sag euch, Mikesch hat sich irgendwo versteckt

und muss bloß gefunden werden.

Ich hab eine Idee.

Sultan!

Sultan!

Sultan!

Such Mikesch!

Such!

Such Mikesch!

Such Mikesch!

Wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,

wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,

wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,

wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,

wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,

wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,

wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,

wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,

wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,

wuff, wuff Was

ist?

Habt ihr ihn gefunden?

Mau Ja, was ist denn das?

Haben Sie bemerkt, Herr...

Svoboda Ja, ja, ich weiß schon Haben Sie

bemerkt, dass ein wenig Wind aufgekommen ist?

Wir machen leichte Fahrt, von Holleschütz weg.

Natürlich bemerke ich dieses, mein Herr.

Und wissen Sie was?

Das ist gar nicht schlecht.

Weil wir nämlich genau in die Richtung fahren,

in welche der Mikesch damals fortgewandert ist.

So ziemlich exakt dort unten.

Da ist er damals gewandert und gewandert.

Und Hunger hat er gehabt, der arme Teufel.

Oh, ob ich vielleicht was kriegen tue, wenn

ich recht schön bitte?

Ich will's versuchen.

Schönen guten Tag, gnädige Frau, küsst die Hand.

Ein armer Wanderbursch bittet um ein kleines Almosen.

Ja, ja, guten Tag, ist schon recht, ist

schon recht.

Mit Verlaub, Frau Gevatterin, es muss ja nicht

gerade das Brot sein.

Das Fleisch tut's auch oder der Käse, von

was ihr euch lieber trennt.

Ihr seid mir aber einen recht, recht schönen

guten Tag, küsst die Hand.

Na nun, warum ist sie denn ausgerissen?

Kennen die Leute hier keine Katzen?

Hier, hier.

Guten Tag.

Hier.

Guten Tag.

Hier.

Grüß Gott.

Brr, oha.

Habt ihr mir nicht vielleicht zufällig was drauf,

mit einem Stickel Brot?

Jetzt komm ich mir langsam dumm vor.

So ein Mensch, groß und stark wie ein

Bär und hat Angst vor mir.

Wenn das so weitergeht, werd ich doch verhungern.

Ach, jetzt hab ich's.

Denen geht es wie den Spitzbuben.

Weil sie noch nie einen Katerer gesehen haben,

der sprechen kann, fürchten sie sich.

Ich dummkopf ich.

Das soll mir aber jetzt nicht mehr passieren.

Ja, woher kommt denn das schwarze Kerlchen?

Ei, das ist aber ein hübscher Bursche.

So einen könnten wir hier gut gebrauchen.

Ich will ihm ein wenig Milch geben, vielleicht

bleibt er dann hier.

Ja, ja, du kriegst deine Milch.

So, jetzt komm.

Man sieht dir's ja an, dass du Hunger

hast.

Woher bist du wohl, hm?

Ach, wenn er doch bei uns auf dem

Hof bliebe.

Die Mäuse hätten ihn dringend nötig.

Na, hat's geschmeckt, Katerchen?

Und wie, wie türkischer Honig?

Ah, zu Hilfe, zu Hilfe.

Hexerei, Hexerei, Hexerei!

Was ist los?

Was schreist du, Mutter?

Die Katze dort, die ist eine Hexe, die

spricht.

Ich bin wirklich ein Schafskopf.

Wieder einmal alles verpatzt zum Donnerwetter.

Was sie wohl jetzt den Holleschitz tun?

Und hier, was?

Ich will diesem kleinen Katerchen genauso das Sprechen

beibringen wie dem Miekesch.

Dieser Knirps soll uns unseren Miekesch ersetzen?

Na, das kann ja lustig werden.

Was tun wir denn mit so einem kleinen

Stöpsel?

Vergiss nicht, auch Miekesch war anfangs ein kleiner

Stöpsel.

Und wie klug und geschickt war er später.

Nun, wir wollen es abwarten.

Das finde ich auch.

Wie soll das Ding denn nun heißen?

Mir liegt's auf der Zunge, aber ich bring's

nicht raus.

Maunzerle.

Was sagt ihr zu Maunzerle?

Maunzerle?

Das finde ich aber sehr nett.

Maunzerle.

Nicht unhübsch.

Nicht unhübsch.

Und wie findest du Maunzerle, Babesch?

Unser guter Miekesch hatte seine Sorgen.

Er fror jämmerlich und musste zusehen, wie die

Sonne hinter den Hügeln verschwand und die zweite

Nacht in der Fremde hereinbrach.

Im Baum wollte er nicht noch einmal schlafen.

Aber wo sonst?

Jajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajaj

Und wenn Sie in einem Wagen umherreißen, umso

besser.

Sicher haben Sie auf Ihren Fahrten schon mancherlei

zu sehen bekommen.

Und so werden Sie vielleicht über einen Kater,

der sprechen kann, nicht erschrecken.

Ich wünsche einen recht schönen guten Abend und

einen gesegneten Appetit.

Da legst die Nitter, a kratzt die Worett.

Braten, Ars?

Anna, die kunt am Monee bring.

Balmast resieren.

Des is a gute Idee.

Ob ich bei euch bitteschön übernachten dürft?

Und Hunger hätt ich auch.

Komm an Feier und wärm dir bissl.

Der Fleisch sie gleich fertig.

Wer bist du?

Ich bin...

Woher kommst du?

Ich komm, was willst du?

Ich will...

Nun erzähl schon ein bisschen.

Also ich bin Schuster Smikesch aus Holleschitz.

Das ist aber nur zur Hälfte lustig.

Ich hab nämlich den Rahmtopf zerbrochen.

Nun ja, er war Großmutters bestes Stück und...

Mach einer mocks und ich schissen dir ab!

Der arme Mikesch war in seinem Sack ganz

außer sich vor Entsetzen.

Er hatte Hunger, es fror ihn.

Und außerdem hatte er Angst, eine Heidenangst.

Seine Leute in Holleschitz würde er nie mehr

wiedersehen, hat er fest geglaubt.

Wie es wirklich weiterging, das werde ich Ihnen

demnächst erzählen.

Und euch auch.

Sieg, sieg, die Zunge zerbrechen, brechen.

Schwätzt wie ein Mensch im Kind, schwätzt wie

ein Mensch im Kind, Mensch im Kind.

Genau so.

Geschwind.

Schuh, Schuh, Schuh mach es enkel, enkel.

Ah, ah, ah, gewöhnlicher Bengel, Bengel.

Der hat's ihm beigebracht, der hat's ihm beigebracht,

beigebracht.

Bei Tag und Nacht.

Der, der, der Kater Mikesch, Mikesch.

War, war, war für ein Fidesch, Fidesch.

Ist in einem Schneidequand, ist in einem Schneidequand,

Schneidequand.

Im Dorf Rommkrant.

Doch, doch, doch eines Tags war, Tags war.

Der, der Mikesch nicht mehr da, mehr da.

Zog in die Welt hinaus, zog in die

Welt hinaus, Welt hinaus.

Es war ein Graus.

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