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Spät ist es geworden, damals auf der Machowiczer
Kirchweih, sehr spät, eigentlich viel zu spät für
den jungen Kater Mikesch und seinen Freund, das
Schweinderl Paschig und dann auch noch diese äußerst
unangenehme Überraschung.
Der Schuppkarrn ist nicht mehr da.
Stimmt, sogar die Bremsspur ist weg.
Großmutters schöner Schuppkarrn, was machen wir jetzt bloß?
Ja, was machen wir jetzt bloß?
Halt, wer da?
Was gibt es, was ist los?
Wer will verhaftet werden?
Nein, wer will schon verhaftet werden?
Kein Tier.
Ruhe!
Ruhe!
Nur Ruhe, meine Herrenpolizei, es ist etwas saublödes,
sehr Blödes passiert, nämlich irgend so ein Halunke
hat uns unseren schönen Schuppkarrn geklaut.
Eigentlich ist es ja Großmutters Schuppkarrn.
Und lässt uns dafür sein Motorrad da.
Können Sie mir vielleicht sagen, was wir jetzt
tun sollen?
Tut uns furchtbar leid.
Vermutlich eine Verwechslung.
Vermutlich.
Und nun?
Eine Verwechslung muss man, äh, richtig, also, setzt
euch auf das Motorradl und fahrt heim.
Das heißt, wenn ihr auf so einem Ding
überhaupt fahren könnt?
Du lieber Himmel, ich wollte, ich wäre daheim.
Ich denke, ich kann es schon.
Das hoffen wir in eurem Interesse, denn ab
Mitternacht ist das Parkvier verboten.
Richtig.
Richtig.
Richtig.
Porschik?
Ja?
Was passiert?
Nein.
Prima.
Wer da?
Großmutter.
Na, ihr könnt euch freuen.
Großmutter ist sehr böse auf euch.
Schläft sie denn noch nicht?
Doch, aber morgen hat sie ausgeschlafen.
Sie hat etwas von einem Besen gesagt, den
sie aber nicht zum Kehren benutzen will.
Eiwei.
Oh, Jäger.
Ei, ei, ei, ei, ei.
Das ist damals eine kurze Nacht geworden für
Mikesch und Porschik.
Nach ein paar wenigen Stunden Schlaf ist schon
die Sonne über dem Dorf der Holeschitz aufgegangen.
Die Hunde haben gebellt, die Hähne gekräht, der
Bäcker hat gebacken, der Schmied hat geschmiedet.
Und sie?
Sie waren doch auch an dieser Geschichte beteiligt,
oder?
Irre ich mich?
Sie irren sich wieder einmal nicht, mein Herr.
Leider.
Mir brummt heute noch der Schäbel, wenn ich
an diesen Morgen damals denke.
Während Schusters Großmutter ausgesprochen lebendig war.
Stellt euch vor, gefahrter Schmied.
Mitten in der Nacht sind sie erst heimgekommen
und haben meinen guten Schubkarren gegen diese Knattermaschine
ausgetauscht.
Aber, aber, dieses Motorrad ist doch mindestens hundertmal
mehr wert als euer Schubkarren.
Na und, Nachbar Hufschmied?
Womit werde ich jetzt um Futter fahren und
Holz aus dem Walde holen?
Soll ich vielleicht auf meine alten Tage noch
Motorrad fahren lernen?
Das fehlt ja gerade noch.
Seht mal, da kommt unser Schubkarren.
Da ist es ja, da ist ja mein
gutes Motorradl.
Na Gott sei Dank.
Na Gott sei Dank, da ist er wieder.
Na Gott sei Dank, da ist er wieder.
Bitte äußerst vielmals um Entschuldigung.
Bloß gut, dass ich dich wiedergefunden habe.
Ich muss auf der Machowitzer Kirchweih ein bisschen
zu viel türkischen Honig geschleckt haben.
Davon wird man ganz wirr im Kopf, wissen
Sie.
Und da habe ich statt meinem Motorrad den
Schubkarren genommen.
Und hab das erst zu Hause gemerkt, als
ich keinen Schalter zum Licht ausmachen finden konnte.
Ja.
Na jetzt bin ich froh, dass ich mein
Motorrad wieder habe.
Nichts für ungute Herrschaften.
Dankeschön, ich empfehle mich, Gott befolgen.
He, he, he, Gevatter, wollt ihr nicht erst
tauschen?
Ach du liebe Zeit, ich bin immer noch
nicht ganz der türkische Honig.
Hat's aber auch in sich.
Kann man auch sagen.
Von wegen türkischer Honig.
War da nicht auch ein bisschen bämisches Bier
beteiligt?
Naja, türkischer Honig, nichts als türkischer Honig.
Und wie ist die Geschichte weitergegangen?
Ich meine, die Geschichte von Mikesch.
Wie?
Jedenfalls ist sie gleich weitergegangen.
Und ein kleines Weilchen war es erst einmal
die Geschichte vom Ziegenbock Bobesch.
Also das ist doch allerhand.
Derselbe Krach wie heute Nacht.
Bobesch, willst du wohl da bleiben?
Bobesch, du Halunke, übermorgen wirst du verkauft, wirst
du.
Bobesch.
Niemand weiß genau, was zwischen diesem Morgen und
übermorgen passiert ist.
Und wo sich der Bobesch heimlich herumgetrieben hat.
Jedenfalls war übermorgen ein Dienstag.
Und der Namenstag von dem Gemeindehirten.
Und Markttag in Machowicz.
Und der Gemeindehirt wusste eine ganze Weile überhaupt
nicht, wie er den Tag beginnen sollte.
Soll ich mich zur Feier meines Namenstages rasieren?
Soll ich nicht.
Ach was, wozu so viel Schönheit, wo ich
doch eh muttersehen allein lebe.
Aber nach Machowicz muss ich diesen bösen Ziegenbock
verkaufen.
Dabei könnte doch sein, dass mir ein hübsches
Weiberl über den Weg läuft.
Also werde ich mich doch rasieren.
Na nu, Besuch schon so früh?
Das wird doch nicht etwa gar der Herr
Bürgermeister sein, der mir zu meinem Namenstag gratulieren
will.
Er hat es zwar noch nie getan, aber
das ist nett von ihm.
Ich sag ja immer, unser Herr Bürgermeister.
Herein.
Schönen guten Morgen, Herr Bürgermeister.
Es ist...
Ich bin klein, mein Wunsch ist klein.
Ihr sollt immer glücklich sein.
Ich wünsche euch, Wärtermeister, ein glückliches und frohes
Namensfest.
Und hier, nehmt diesen Blumenstrauß zum Geschenk.
Bevor ich ihn friss.
Das dich der Bock stoßt.
Bopesch!
Na das nenn ich eine Überraschung.
Da steckt doch sicher dieser Bepik dahinter.
Also das hätte ich mir nicht träumen lassen.
Dass mir heute jemand gratulieren würde.
Wo ich doch so allein bin auf dieser
Welt.
Ihr braucht mich ja nur nicht zu verkaufen,
Meister.
Dann seid ihr nicht allein.
Also, das wird ein sauberes Kleeblatt.
Der Mikkisch, der Paschig und du.
Klingel
Das war eine lustige Zeit damals in Holeschütz.
Da wäre ich gern dabei gewesen.
Das will ich Ihnen glauben.
Aber eines Tages war es vorbei mit der
Fröhlichkeit.
Und Schuld daran war eigentlich nur ein ganz
kleines, dummes, alltägliches Missgeschick.
Wie es jedem Menschen jeden Tag passieren kann.
Sie meinen die Sache mit dem Sahnetopf, Herr?
Genau die meine ich.
Und Zwoboda ist mein Name.
Wer hätte auch geahnt, dass ein kleines Katerchen
so ein empfindsames Herz hat.
Es begann damit, dass Großmutter eines Abends Pfannkuchen
backen wollte.
Die Käse schließt du bitte in den Teller
und holst den Rahmen.
Ja, Großmutter.
Weiß der Kuckuck, weshalb er heute nicht wie
sonst einen Schöpflöffel und einen kleinen Topf mitgenommen
hatte, sondern den ganzen vollen Rahmtopf in die
Pfoten nahm und hinauftragen wollte.
Das hätte er besser nicht tun sollen.
Mikesch tappte nämlich in ein Loch, das da
in der Treppe war.
Sein Stiefelchen blieb hängen.
Er verlor das Gleichgewicht und da war es
passiert.
Und den Mikesch hat den Schreck gepackt, als
hätte der Teufel selbst den Rahmtopf zerschmissen.
Also jetzt habe ich erst neulich die Großmutter
wegen dem Motorradl geärgert und dem spät nach
Hause kommen und jetzt das.
Nein, nein, nein, ich kann der Großmutter nicht
mehr unter die Augen treten ohne einen neuen
Rahmtopf.
Mikesch, Mikesch.
Wo bleibt er denn?
Er weiß doch, dass ich auf die Sahne
warte.
Ich seh mal nach, Großmutter.
Aber da war der Mikesch schon fast aus
dem Dorf.
Sein Entschluss war gefasst.
Er wollte in die weite Welt und sich
mit ehrlicher Arbeit viel Geld verdienen.
Und dann wollte er den schönsten Rahmtopf kaufen,
den es überhaupt gab.
Er warf noch einen letzten Blick auf Holeschütz
und dabei ist ihm schon ein wenig wehmütig
geworden.
Aber dann dachte er, ich komme ja irgendwann
zurück und nicht mit leeren Händen.
Ist das nicht Schuster Mikesch?
Sicher ist er das.
Du brauchst dich doch nicht zu verstecken, Katerchen.
Guten Tag, Kau.
Und für sich hat er gedacht.
Ich darf mich nicht an die Straße halten,
sonst kennt mich jeder und sie finden mich
gleich.
Darum beschloss er, querfeldein zu gehen.
Aber bald ist Abend geworden und die Katerpfoten
wurden immer schwerer und der nahe Wald war
gar nicht so menschenleer, wie Mikesch geglaubt hatte.
Klausack!
Schnappichäck!
Da kommt wer.
Wer kommt?
Psst!
Wir werden ihm die Taschen leeren.
Ah ja.
Fein!
Den feinen Herren, der da kommt.
Fein!
Ah ja!
Psst!
Halt!
Wer da?
Geld oder Leben!
Seid ihr zwei Räuber?
Er hat's rausgekriegt!
Geld oder Leben?
Ich hab kein Geld.
Uhr!
Uhr!
Genau weiß ich's nicht.
Ich glaub schon halb neun, oder?
Quatsch!
Hast du eine Uhr?
Nein.
Essen!
Was zu essen?
Tut mir schrecklich leid, ich hab selbst ein
bisschen Hunger.
Also hast du nix?
Gar nix.
Das ist wenig.
Tut mir leid.
Außerdem werd ich sicher von der Polizei gesucht,
wegen dem Rahmtopf.
Dann bist du ja auch ein Verbrecher.
Warum sagst du das nicht gleich?
Du, Schnappichäck!
Ja, Klausack?
Mir kommt es so vor, als wär das
eben eine Katze gewesen oder so.
Oder?
Eine Katze?
Ich würd eher sagen ein Kater.
Ein Kater, der wohl sprechen kann?
Das gibt's doch überhaupt nicht!
Das muss...
Was muss das?
Das muss ein...
ein Gespenst.
Muss das gewesen sein?
Ein Gespenst?
So hat der Mikesch das erste Glück auf
seiner Reise gehabt.
Und dass er nicht wieder unter die Räuber
kommt, ist er auf einen hohen Baum geklettert.
Aber so gemütlich wie daheim auf der warmen
Offenbank, so gemütlich ist die erste Nacht in
der Fremde nicht gewesen.
Und wie sah es inzwischen in Hollerschütz aus?
Na, das werden Sie sich vorstellen können.
Peppig hatte natürlich den kaputten Rahmtopf entdeckt und
gedacht, der Mikesch hat sich nur versteckt aus
Schamgefühlen.
Den ganzen Abend hat man gesucht und gerufen
und alles war natürlich vergeblich.
Die meisten haben geglaubt, am nächsten Morgen würde
der Mikesch wieder auftauchen.
Aber...
Was Neues?
Nix.
Wie kann man nur so dumm sein und
weglaufen von wegen einem Rahmtopf?
Ich hab sogar mal meinen Stall kurz und
klein gebockt und bin immer noch hier.
Und wie?
Na, habt ihr was von Mikesch gehört?
Nicht die Bohne.
Was ist ihm bloß eingefallen, wegen eines zerbrochenen
Topfes davon zu laufen?
So ein gescheiter Kater wird höchstens alle fünf
Jahre einmal geboren.
Ich sag euch, Mikesch hat sich irgendwo versteckt
und muss bloß gefunden werden.
Ich hab eine Idee.
Sultan!
Sultan!
Sultan!
Such Mikesch!
Such!
Such Mikesch!
Such Mikesch!
Wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,
wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,
wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,
wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,
wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,
wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,
wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,
wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,
wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff, wuff,
wuff, wuff Was
ist?
Habt ihr ihn gefunden?
Mau Ja, was ist denn das?
Haben Sie bemerkt, Herr...
Svoboda Ja, ja, ich weiß schon Haben Sie
bemerkt, dass ein wenig Wind aufgekommen ist?
Wir machen leichte Fahrt, von Holleschütz weg.
Natürlich bemerke ich dieses, mein Herr.
Und wissen Sie was?
Das ist gar nicht schlecht.
Weil wir nämlich genau in die Richtung fahren,
in welche der Mikesch damals fortgewandert ist.
So ziemlich exakt dort unten.
Da ist er damals gewandert und gewandert.
Und Hunger hat er gehabt, der arme Teufel.
Oh, ob ich vielleicht was kriegen tue, wenn
ich recht schön bitte?
Ich will's versuchen.
Schönen guten Tag, gnädige Frau, küsst die Hand.
Ein armer Wanderbursch bittet um ein kleines Almosen.
Ja, ja, guten Tag, ist schon recht, ist
schon recht.
Mit Verlaub, Frau Gevatterin, es muss ja nicht
gerade das Brot sein.
Das Fleisch tut's auch oder der Käse, von
was ihr euch lieber trennt.
Ihr seid mir aber einen recht, recht schönen
guten Tag, küsst die Hand.
Na nun, warum ist sie denn ausgerissen?
Kennen die Leute hier keine Katzen?
Hier, hier.
Guten Tag.
Hier.
Guten Tag.
Hier.
Grüß Gott.
Brr, oha.
Habt ihr mir nicht vielleicht zufällig was drauf,
mit einem Stickel Brot?
Jetzt komm ich mir langsam dumm vor.
So ein Mensch, groß und stark wie ein
Bär und hat Angst vor mir.
Wenn das so weitergeht, werd ich doch verhungern.
Ach, jetzt hab ich's.
Denen geht es wie den Spitzbuben.
Weil sie noch nie einen Katerer gesehen haben,
der sprechen kann, fürchten sie sich.
Ich dummkopf ich.
Das soll mir aber jetzt nicht mehr passieren.
Ja, woher kommt denn das schwarze Kerlchen?
Ei, das ist aber ein hübscher Bursche.
So einen könnten wir hier gut gebrauchen.
Ich will ihm ein wenig Milch geben, vielleicht
bleibt er dann hier.
Ja, ja, du kriegst deine Milch.
So, jetzt komm.
Man sieht dir's ja an, dass du Hunger
hast.
Woher bist du wohl, hm?
Ach, wenn er doch bei uns auf dem
Hof bliebe.
Die Mäuse hätten ihn dringend nötig.
Na, hat's geschmeckt, Katerchen?
Und wie, wie türkischer Honig?
Ah, zu Hilfe, zu Hilfe.
Hexerei, Hexerei, Hexerei!
Was ist los?
Was schreist du, Mutter?
Die Katze dort, die ist eine Hexe, die
spricht.
Ich bin wirklich ein Schafskopf.
Wieder einmal alles verpatzt zum Donnerwetter.
Was sie wohl jetzt den Holleschitz tun?
Und hier, was?
Ich will diesem kleinen Katerchen genauso das Sprechen
beibringen wie dem Miekesch.
Dieser Knirps soll uns unseren Miekesch ersetzen?
Na, das kann ja lustig werden.
Was tun wir denn mit so einem kleinen
Stöpsel?
Vergiss nicht, auch Miekesch war anfangs ein kleiner
Stöpsel.
Und wie klug und geschickt war er später.
Nun, wir wollen es abwarten.
Das finde ich auch.
Wie soll das Ding denn nun heißen?
Mir liegt's auf der Zunge, aber ich bring's
nicht raus.
Maunzerle.
Was sagt ihr zu Maunzerle?
Maunzerle?
Das finde ich aber sehr nett.
Maunzerle.
Nicht unhübsch.
Nicht unhübsch.
Und wie findest du Maunzerle, Babesch?
Unser guter Miekesch hatte seine Sorgen.
Er fror jämmerlich und musste zusehen, wie die
Sonne hinter den Hügeln verschwand und die zweite
Nacht in der Fremde hereinbrach.
Im Baum wollte er nicht noch einmal schlafen.
Aber wo sonst?
Jajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajaj
Und wenn Sie in einem Wagen umherreißen, umso
besser.
Sicher haben Sie auf Ihren Fahrten schon mancherlei
zu sehen bekommen.
Und so werden Sie vielleicht über einen Kater,
der sprechen kann, nicht erschrecken.
Ich wünsche einen recht schönen guten Abend und
einen gesegneten Appetit.
Da legst die Nitter, a kratzt die Worett.
Braten, Ars?
Anna, die kunt am Monee bring.
Balmast resieren.
Des is a gute Idee.
Ob ich bei euch bitteschön übernachten dürft?
Und Hunger hätt ich auch.
Komm an Feier und wärm dir bissl.
Der Fleisch sie gleich fertig.
Wer bist du?
Ich bin...
Woher kommst du?
Ich komm, was willst du?
Ich will...
Nun erzähl schon ein bisschen.
Also ich bin Schuster Smikesch aus Holleschitz.
Das ist aber nur zur Hälfte lustig.
Ich hab nämlich den Rahmtopf zerbrochen.
Nun ja, er war Großmutters bestes Stück und...
Mach einer mocks und ich schissen dir ab!
Der arme Mikesch war in seinem Sack ganz
außer sich vor Entsetzen.
Er hatte Hunger, es fror ihn.
Und außerdem hatte er Angst, eine Heidenangst.
Seine Leute in Holleschitz würde er nie mehr
wiedersehen, hat er fest geglaubt.
Wie es wirklich weiterging, das werde ich Ihnen
demnächst erzählen.
Und euch auch.
Sieg, sieg, die Zunge zerbrechen, brechen.
Schwätzt wie ein Mensch im Kind, schwätzt wie
ein Mensch im Kind, Mensch im Kind.
Genau so.
Geschwind.
Schuh, Schuh, Schuh mach es enkel, enkel.
Ah, ah, ah, gewöhnlicher Bengel, Bengel.
Der hat's ihm beigebracht, der hat's ihm beigebracht,
beigebracht.
Bei Tag und Nacht.
Der, der, der Kater Mikesch, Mikesch.
War, war, war für ein Fidesch, Fidesch.
Ist in einem Schneidequand, ist in einem Schneidequand,
Schneidequand.
Im Dorf Rommkrant.
Doch, doch, doch eines Tags war, Tags war.
Der, der Mikesch nicht mehr da, mehr da.
Zog in die Welt hinaus, zog in die
Welt hinaus, Welt hinaus.
Es war ein Graus.
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