Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Feiner Kakadu, flieg doch endlich zu.
Mach nun länger keine Faxen, Flügel sind jetzt
lang gewachsen.
Eins und zwei und drei.
Ich will nicht fliegen rein.
Flieg doch endlich zu.
Ich habe nur Kakadu.
Feiner Kakadu, flieg doch endlich zu.
Warum hast du keinen Mut?
Weißt du nicht, wie schön das tut?
Eins und zwei und drei.
Ich will nicht fliegen rein.
Flieg doch endlich zu.
Ich habe nur Kakadu.
Nichts zu machen.
Dieser Kakadu hat das Fliegen verlernt.
Hätten wir ihn nur gleich gefressen.
Was meinst du, Nene Mama?
So darfst du nicht reden, Nene Papa.
Er ist eben aus der Übung.
Was meinst du, Nene Kiki?
Bestimmt hat er das Fliegen verlernt.
Was meinst du, Kakadu?
Ich heiße K.
Und ein Blinder sieht, dass ich einen Arzt
brauche.
Einen Spezial-Kakadu-Arzt am besten.
Ich weiß was, wir schicken ihn zu Doc.
Doc war der beste Tierarzt weit und breit.
Er wohnte in der kleinen Stadt irgendwo und
hatte neben seiner Praxis noch den Zoo zu
betreuen, in dem allerlei Tiere zu sehen waren.
Nur das Löwenhaus, das stand leer.
Und der Herr Zoowärter konnte jedem der Fragte
haarklein erzählen, warum es leer stand.
Weil er rausgekommen ist.
Los war er, der Löwe, und auf und
davon ist er.
Und jetzt ist er in Sultanien beim Sultan,
verstehst?
Und dann haben wir ein Kamel gekriegt.
Aber das hat sie auch nicht lange aufgehalten.
Wir wollten sie auch nicht lange aufhalten, Herr
Zoowärter, danke.
Das Kamel nämlich fuhr eines Tages auf eigenem
Wunsch wieder nach Sultanien zurück, wo es auch
hergekommen war, und ist dort nach wie vor
Freund und Berater des Sultans.
Aber wir wollten ja von K.
erzählen.
Sie, den kenne ich ja nicht.
Sie werden ihn schon noch kennenlernen, Herr Zoowärter.
K.
war nun also bei Doc in Behandlung.
Das Haus von Doc steht auf dem Marktplatz
gegenüber vom Kaufhaus Onkel Pitt.
Zurzeit ist es ohne Besitzer, denn Onkel Pitt
ist vor 14 Tagen gestorben und Rechtsanwalt Dr.
Schlau sucht verzweifelt nach dem Erben.
Hinter Onkel Pitts Kaufhaus steht das Polizeirevier von
irgendwo.
Und für Ordnung in dem kleinen Städtchen sorgt
Polizist Poch.
Neben der Polizeistation steht die Stadtsparkasse.
Und mit einer Sparkasse beginnt eigentlich unsere Geschichte.
D.h. die Sparkasse, die ich meine, ist
eigentlich ein Sparschweinchen und steht auf dem Nachttischchen
von Herrn Dreipfennig.
Herrn Dreipfennigs gesamte Ersparnisse in Höhe von 3
Pfennigen wurden gestohlen.
Das war in der Nacht vom Donnerstag auf
Freitag.
Und der Polizist Poch besah sich den Tatort.
In der folgenden Nacht, vom Freitag auf Samstag,
geschah es, dass...
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Ruhe!
Was ist das für ein Lärm?
Was ist denn, Frau Nachbarin?
Mein Schmuck!
Mein Schmuck!
Mein Schmuck ist gestohlen worden, mein schöner Schmuck!
Und der Polizist Poch besah sich den Tatort.
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurde
die Sparkasse der kleinen Stadt irgendwo ausgeraubt.
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Und der Polizist Poch besah sich den Tatort.
In der Nacht vom Sonntag auf Montag erwachten
Kim und Pips und Wu, weil sie verdächtige
Geräusche im Badezimmer hörten.
Du!
Kim, da ist was!
Kim, wach auf!
Da ist was!
Was denn?
Ich weiß nicht, aber da ist was!
Nun, hier musste sich der unbekannte Einbrecher geirrt
haben, denn in einem Badezimmer kann man eigentlich
keine Wertsachen finden.
Trotzdem besah sich der Polizist Poch den Tatort.
Wu!
Wu!
Wu!
Wu!
Wu!
Wu!
Wu!
In der Nacht vom Montag auf Dienstag wurde
aus dem Büro von Rechtsanwalt Dr. Schlau ein
sehr wichtiges Foto gestohlen und der Polizist Poch
besah sich den Tatort.
Das schrecklichste Erlebnis aber hatte Ka in der
Nacht vom Dienstag auf Mittwoch.
Ka, der immer noch nicht fliegen wollte, schlief
in Docs Sprechzimmer einen tiefen Kakadu in Schlaf.
Da plötzlich erwachte er.
Aber ehe er noch richtig gucken konnte, was
ihn da aufgeweckt hatte, war es schon zu
spät.
Ka erschrak jedenfalls so sehr, dass er, obwohl
er nichts sehen konnte, seine Flügel hob und
flog.
Ja, richtig flog.
Vor Schreck hatte er das Fliegen wieder erlernt
und blind wie eine Fledermaus flog er hinaus
in die dunkle Nacht.
Ich heiße Ka.
Und ich Poch, du dummer Vogel.
Und beinahe hätte ich dich überfahren.
Lass gefälligst den Blödsinn, mitten in der Nacht
blinde Kuh zu spielen.
Wem gehörst du denn?
Ich gehöre mir und ich spiele nie blinde
Kuh.
Guten Abend.
Mein komischer Vogel.
Und er hat, er hat durch die Nase
gesprochen?
So ein bisschen hochnäsig?
Genau, genau.
Dann gibt es wirklich keine Zweifel.
Es war Ka.
Wie schön, dass er wieder fliegen kann.
Sicher fliegt er zur Papageienfliegerinsel zurück.
Aber weniger schön, dass bei Ihnen auch eingebrochen
worden ist, Herr Doktor, was?
Weniger schön, stimmt.
Der oder die Diebe müssen ungeheuer frech, ungeheuer
geschickt, einfach ungeheuer sein.
Mich wundert nur, dass bisher im Kaufhaus von
Onkel Pitt noch nicht eingebrochen worden ist.
Herein.
Morgen, Herr Rechtsanwalt.
Also, das ist doch die Höhe, die Höhe.
Und Sie sitzen so ruhig da, Herr Poch.
Was ist denn passiert, Herr Rechtsanwalt?
Morgen, Doktor.
Morgen, Doktor.
Was passiert ist, dreimal dürfen Sie raten.
Im Kaufhaus haben Sie eingebrochen, heute Morgen.
Och, dieses Kaufhaus.
Ich werde sofort den Tatort besichtigen.
Sie entschuldigen mich.
Morgen, meine Herren.
Och, dieses Kaufhaus.
Och, dieses Kaufhaus.
Macht Ihnen Sorge, nicht wahr?
Ja.
Seitdem der gute alte Pitt gestorben ist, muss
ich das Kaufhaus verwalten, bis ich den Erben
gefunden habe.
Nun finden Sie mal einen Erben, der, was
weiß ich wo, in Afrika lebt, und von
dem ich nur den Namen weiß.
Sonst nichts.
Rein nichts.
Doch, halt.
Ein Foto hatte ich noch von ihm.
Aber das ist mir in der Nacht von
Sonntag auf Montag.
Montag auf Dienstag.
Ist ja egal, es ist mir auf jeden
Fall geklaut worden.
Ich frage mich nur, warum?
Wer klaut ein Foto?
Ein Foto, das einen Negerjungen zeigt.
Einen Negerjungen?
Ja, der Neffe vom guten alten Pitt.
Wie heißt der?
Totokatapi.
Totokatapi?
Ja.
Brauchen Sie bloß noch zu sagen, Sie wissen,
wo der Bursche steckt, dann beiß ich mich.
Tun Sie es nicht.
Ich glaube, ich weiß es nämlich wirklich.
Ist doch nicht wahr.
Mhm.
Schauen Sie mal das Foto an.
Hm.
Das ist der kleine Kim.
Die kleine Pips.
Dann der Hund.
Und das, das ist, das, das darf doch
nicht wahr sein.
Genau, das ist er.
Totokatapi, der Freund von Kim und Pips.
Zurzeit Löwenführer beim Sultan von Sultanien.
Ich fahre sofort hin.
Nicht nötig, ich muss sowieso nach Sultanien.
Jedes Vierteljahr nachschauen, ob die Löwenzähne in Ordnung
sind.
Na, also das wäre...
Keine Ursache.
Ich fahre morgen mit Kim, Pips und Wu
auf die Leuchtturminsel.
Dort sind sie eingeladen.
Setze sie ab, fahre weiter nach Sultanien und
übergebe Totokatapi einen Brief, in dem drinsteht, dass
er der neue Besitzer des Kaufhauses von Onkel
Pip ist.
Großartig, großartig.
Welchen Brief denn?
Na, den Brief, den Sie jetzt schreiben und
mir mitgeben werden.
Ach so, ja.
Ja, also bis morgen.
Und warum nimmst du uns nicht mit bis
nach Sultanien?
Weil sonst Totokatapi, falls er gleich mitfahren will,
keinen Platz mehr hat.
Und wenn wir uns ganz dünne machen?
Nein, nein, vielleicht will der Sultan auch mitkommen.
Ich möchte so gern Löwe sehen.
Später mal, Pips.
Jetzt geht es zunächst um Totokatapi und um
das Kaufhaus.
Und ich möchte mit.
Ich möchte das Kamel ärgern.
Nein, nein, ihr fahrt jetzt zur Leuchtturminsel und
wartet dort, bis ich wiederkomme.
Schluss.
Wir sind gleich da.
Guckt mal, ist das da unten nicht Vater
Schluckauf?
Hallo!
Und da vorne ist auch schon der Leuchtturm.
Jetzt werden Schipp und Sie schon die Ohren
spitzen.
Und Onkel Guckaus wird gleich aufwachen.
Hey, Schipp, sie kommen, sie kommen.
Hoffentlich ist dieser Bruch manierlicher geworden.
Ach, das ist ja viel zu früh.
Ich hab da noch gar nichts vorbereitet.
Ausgerechnet, wo Schluckauf nicht da ist, kommen die.
Also wie konnte denn sowas passieren?
So Kinder, da wären wir.
Alles aussteigen.
Hallo, sie, sie sind da.
Mach schnell meinen Stall auf.
Nö, du musst deine Nasen nicht überall vorne
dran haben.
Aufmachen!
Oder ich boxe den Stall kurz und klein.
Ihr kommt aber viel zu früh.
Ja, ich muss auch heute noch nach Sultanien
fliegen.
Ach, nach Sultanien musst du noch fliegen?
Ich komme wieder, keine Sorge.
Das ist wunderbar.
Und wenn ihr kommt, dann werden wir ein
Strandfest feiern.
Was meint ihr Kinder?
Auf Wiener Onkel!
Doc, nimm ich halt mit.
Nein, du bleibst hier.
Ich habe gesagt, ich boxe den Stall kurz
und klein, wenn man mir nicht aufmacht.
Bitte Doc, lass mich mit.
Nein, du bleibst hier, Schluss jetzt.
Also Kinder, macht's gut, ich fliege jetzt weiter.
Ja, mach's mal selber gut.
Tschüss.
Regnet's nicht.
Hallo, Kinder!
Hallo, Doc.
Tschüss, Doc.
Tschüss.
Einen schönen Flug wünschen wir.
Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
Bist du jetzt der böse Doc?
Wuh, was fällt dir denn ein?
Habe ich dir nicht verboten...
Nicht böse sein, Doc.
Ich will doch das Kamel so gerne ärgern.
Na, deine Sorgen möchte ich haben.
Hast du Sorgen, Doc?
Ich versuche die ganze Zeit, dahinter zu kommen,
warum der Einbrecher Toto Caterpies Foto geklaut hat.
Ich werde den Burschen schon finden, verlass dich
drauf.
Was soll jetzt wieder gestohlen werden?
Das Kaufhaus und mich.
Du hast doch diesen Doc und diesen Doktor
Schlau belauscht.
Also weißt du auch, ich brauche nur den
Brief.
Muss verhindern, dass dieser Toto Caterpie nach irgendwo
kommt.
Muss mich verkleiden.
Sehe genauso aus wie er.
Gehe zu diesem Doktor Schlau.
Sage, ich wäre Toto Caterpie.
Bekomme das Kaufhaus, verkaufe es.
Kriege einen Haufen Geld und...
Verschwinde!
Und dann bin ich endlich frei und brauche
nicht mehr für dich einzubrechen und zu rauben.
Aua!
Warum trittst du mich?
Steuere mehr nach links.
Und dann kaufst du mir eine hübsche Krokodilsfrau.
Kaufst du mir eine hübsche Krokodilsfrau?
Aua!
Warum trittst du mich?
Wer ist das, der da kommt?
Das ist ein Papagei.
Ich heiße K.
Ich bin ein Kakadu, der sich verirrt hat.
Komm einem Ballon nicht zu nahe, Kerl!
Bitte, was ist das?
Es ist ein Krozepon.
Bitte, was?
Ein Krokodil-Zeppelin-Ballon.
Ich bin davon, dass Krokodil und heiße Krodden.
Aua!
Warum trittst du mich?
Schwatz nicht so viel.
Aua!
Mach, dass du weiterkommst.
Komm nicht zu nahe, hörst du?
Ich fresse keine Krozepöne.
Sie brauchen keine Angst zu haben.
Können Sie mir den Weg zu der Papageienpflegeinsel
sagen?
Hier links, aber bisschen dalli.
Danke, aber nicht sehr.
Aua!
Warum trittst du mich?
Du hast ihm doch nicht gesagt, wer ich
bin.
Kein Wort, Mr. Knister.
Gut.
Wenn ich erst mal diesen Burschen habe.
Sehr geehrter Herr Todokatabi, wenn Sie nach der
Kleinstadt irgendwo kommen und mir diesen Brief vorlegen,
bekommen Sie von mir die Besitzurkunde und die
Schlüssel.
Damit sind Sie dann Eigentümer des Kaufhauses Onkel
Pitt und all die schönen Sachen gehören Ihnen.
Ihr Dr. Schlau, Rechtsanwalt in Irgendwo.
Na, entscheide dich.
Lass dir Zeit.
Komm mit.
Wie kann man da noch zögern?
Ein Kaufhaus ist was Herrliches.
Da gibt es wundervolle Sachen.
Beispielsweise Luftballons.
Luftballons?
Sagtest du Luftballons?
Na und?
Was sind schon Luftballons?
Auch wenn du Todokatabi ungern fortlässt, oh Sultan,
wir müssen die Entscheidung ihm überlassen.
Bitte.
Ich meinte ja nur...
Du solltest ihn nicht beeinflussen.
Bitte.
Habe ich recht?
Du bist ein sehr weises Kamel.
Nö, braun ist es.
Dummer Hund.
Kamel.
Luftballons sind herrliche Dinger.
Vielleicht, wenn du das Kaufhaus hast, dann schickst
du mir mal 100 Stück zum kaputt machen.
Das knallt so schön.
Hier ist es so heiß.
Ruhe, ich möchte baden.
Aua.
Ich habe ein Kaufhaus, ein Kaufhaus, ein Kaufhaus.
Wir haben ein Kaufhaus, juhi.
Aber ich habe gar nicht gewusst, dass ich
einen Onkel habe.
Und niemand in unserem kleinen Städtchen hat gewusst,
dass der gute alte Pitt einen Neffen hat,
der Todokatabi heißt.
Aua.
Los.
So ein kluges Kamel.
Was meinst du, Kamel?
Mit diesem Brief ist Todokatabi Besitzer eines Kaufhauses
geworden und wir können ihn nicht halten.
Passt mir gar nicht.
Ich mache euch einen Vorschlag.
Hört, hört.
Wir fahren alle nach irgendwo und schauen uns
das Kaufhaus an.
Und dann schenkt mir Todokatabi 1000 Luftballons oder
10.000 oder vielleicht 100.000. Was machst
du denn mit 100.000 Luftballons?
Da mache ich 100.000 Knälle.
Du hast ja einen Knall.
Also ich schlage vor, Todokatabi fliegt mit mir
jetzt gleich zur Leuchtturminsel.
Was macht ihr denn auf der Leuchtturminsel?
Dort feiern wir ein Strandfest mit Schluckauf, Guckaus,
Kim und Pips.
Ach, meine süße Pips.
Ich möchte Sie wiedersehen.
Ich fliege mit.
Und mir diesen Brief vorlegen, bekommen Sie von
mir die Besitzurkunde und die Schlüssel.
Und jetzt mache ich einen Vorschlag.
Wir kommen alle mit.
Wen meinst du mit wir?
Mich, Löwe und dich.
Oh, Allah.
Aber in meinem Flugzeug ist kein Platz.
Wir nehmen uns kein Flugzeug.
Nein, wir nehmen uns...
Na, was wohl?
Aufgepasst.
Donnerwetter.
Ich möchte auch mal.
Ein echter fliegender Teppich.
Ratet mal, wer dem Sultan dazu geraten hat.
Das war leider ich.
Oh, Allah.
Mit diesem Teppich sausen wir.
Ohne mich.
Heilig.
Bitte sehr.
Es ist mir völlig egal, was ich bin,
wenn nur nicht gesaust wird.
Na ja, also gut.
Wir werden gemütlich hinter euch reinfahren.
Das heißt, wir fahren geradewegs nach irgendwo.
Dann sind wir alle zur gleichen Zeit da
und ihr könnt inzwischen in Ruhe euer Fest
feiern.
Es war in unserer kleinen Stadt ein Maul
der Löwen los.
Und alle Leute liefen fort, die Angst war
riesengroß.
Doch hat sich dann herausgestellt, dass auf der
ganzen großen Welt kein zweiter Löwe so vermutzt.
Der Löwe, der Löwe, der Löwe war groß.
Und dann kam ein sehr großes Tier zum
Stecken irgendwo.
Und alle Leute freuten sich und gingen in
den Zoo.
Da guckte aus dem Löwenhaus dreinbeinig ein Kamel
heraus.
Doch lange blieb es nicht am Ort.
Da war es, da war es, da war
es wieder fort.
Nun warten wir seit Wochen schon, was wird
das Nächste sein.
Vortrefflich.
Besser kommt er es gar nicht gehen.
In kurzer Zeit werden alle müde sein, wenn
sie trinken Punsch.
Ich möchte auch einen Punsch.
Und dann werden sie einschlafen.
Mit einem Krokodilfräulein möchte ich Punsch trinken.
Und morgen werden sie nicht nach irgendwo fliegen.
Und baden möchte ich.
Und morgen gehört das Kaufhaus mir.
Aua!
Warum trittst du mich?
Aus Freude.
Weil mir morgen das Kaufhaus gehört.
Aua!
Wieso werden sie nicht nach irgendwo fliegen?
Du wirst es gleich erfahren, warum nicht.
Und wieso wird dir das Kaufhaus gehören?
Er hat doch den Brief.
Ich hab den Brief.
Aber ich hab doch den Brief zum...
Du hast nur das leere Kuvert wieder zurückgebracht.
Und den Brief habe ich.
Und jetzt bin ich eiser Kaufhausbesitzer.
Lass mal den Brief lesen.
Gib doch nicht so alles.
Du kannst ja gar nicht lesen.
So Kinder, jetzt wird es Zeit fürs Bett.
Wir wollen morgen in aller Frühe starten.
Raus, es geht in unseres Garten.
Keine Löwen drehen.
Ja, ja, ja, ja, ja.
Tschüs, Kinder.
Tschüs.
Jetzt ist es so weit.
Wir landen.
Boah.
Ruhe.
Boah.
Sie haben schon das Licht ausgelöscht.
Was für eine Wohltat.
Es ist eine Wohltat, wieder festen Boden unter
den Füßen zu haben.
Aber eine noch größere Wohltat ist es, zu
baden.
Untersteh dich.
Conny.
Angezogener Kerl.
Komm, schleunigst du raus.
Komm raus, du Ungeheuer.
Conny.
Du bekommst von mir einen Tritt.
Schön.
Zum letzten Mal.
Komm ja schon.
Aua.
Biest.
Aua.
Und jetzt ans Werk.
Hier riecht es so angenehm nach Ziege.
Still.
Unterstehen.
Steh dich.
Ich hab Hunger.
Ruhe.
Sie würde bestimmt schreien und alle aufwecken.
Möglich.
Mach die Türe zu.
Die Tür müsste mal gehöhlt werden.
Jetzt.
So.
Beneugierig, wie sie da rauskommen wollen.
Jetzt zu dem Fischer.
Wir werden ihn fesseln.
Nimm das Taub mit.
Er schläft wie ein Murmeltier
und wird gar nicht aufwachen.
Komm.
Hallo.
Hallo.
Hallo.
Hallo.
Verdammtes Vieh.
Ich heiße K.
Verzeihung.
Haben wir uns nicht schon mal getroffen?
Guten Abend.
Sei so gut und verschwind.
Ich habe den Auftrag von meinem Herrn, dich
auf der Stelle aufzufressen.
Aber ich habe keinen Appetit auf Kakadus.
So?
Kakadus sind aber sehr schmackhaft.
Verschwind.
Sonst versuche ich dich am Ende doch.
Bitteschön.
Ich will mich ja nur irgendwo ausruhen, nachdem
ich die Papageienpflegeinsel verfehlt habe.
Warum trittst du mich, Mr. Knister?
Friss ihn.
Sie sind kein Herr, mein Herr.
Warum hast du ihn nicht gefressen?
Wir können keinen Zeugen brauchen, der uns vielleicht
verrät.
Ich glaube nicht, dass dieser Vogel etwas im
Sinn hat.
Er sucht nur ein Nachtquartier.
Hoffentlich ist es nur das.
So, der Fischer ist gefesselt.
Und jetzt werden wir ein schönes Feuerwerk vorbereiten.
Was denn für ein Feuerwerk?
Was für ein Feuerwerk denn?
Benzin ist genug im Tag.
Willst du etwa dieses Flugzeug explodieren lassen?
Du hast es erraten.
Dann mache ich mich aus dem Staub.
Hier geblieben.
Es wird uns nichts passieren.
Schau her, hier ist eine Zündschnur.
Wenn ich sie anzünde, dann dauert es genau
4 Stunden, bis die Flamme das Flugzeug erreicht
hat.
Erst dann wird es in die Luft fliegen.
Bist du sicher?
Ja.
Wir werden uns dann schon lang wieder hoch
in der Luft befinden.
Auf dem Weg nach irgendwo, wo ich als
Toto-Katerpieters Kaufhaus in Besitz nehmen werde.
Komm.
Ist das nicht doch Flugzeug?
Das ist sehr praktisch.
Dann werde ich heute Nacht hier übernachten.
Bitte schnell, Mr. Knister.
Aua.
Untertitelung
des ZDF, 2020
Ja, um Gottes Willen, was war denn das?
Ja, das klang genau wie eine Explosion.
Ein Schiff?
Ja, komm, vielleicht schauen wir mal nach, was
es war.
Nee, da war nichts zu sehen.
Gehen wir mal auf die andere Seite rüber.
Ja, um Gottes Willen, guck mal.
Mein Flugzeug!
Dein schönes Flugzeug.
Alles kaputt, wie kommst du dir jetzt wieder
von Erinnerung?
Ja, komm, gehen wir mal runter, gucken wir
uns den Schaden mal an.
Es gibt doch nichts Großloseres als diese Insel.
Ja, zieh!
Ihr braucht gar nicht erst runterzugehen.
Die Türe ist abgeschlossen.
Sind wir eingeschlossen?
Ausgeschlossen.
Kann mir jemand sagen, was dieser entsetzliche Knall
bedeuten sollte?
Kinder, los, komm, komm, schneller runter.
Ich heiße K, mir ist ganz schwarz vor
den Augen.
Hilfe, Hilfe, ich bin Hilfe.
Sind Sie auch schwarz geworden?
Ich bin gefesselt.
Man hat mich explodiert, was sagen Sie dazu?
Bist du nicht dieser komische K?
Ich sagte schon eingangs, ich heiße K.
Kannst du mich nicht befreien?
Sie können vom Glück sagen.
Warum?
Dass ich sowas spielend aufknabbern kann.
Wer hat sich bloß diesen Scherz erlaubt?
Hoch, ruck, hoch, ruck, hoch, ruck.
Ach, wir schaffen es nicht.
Noch einmal.
Hoch, ruck, hoch, ruck, hoch, ruck.
Wir müssen Schluck aufrufen.
Mein Gott, mein Gott, was ist denn da
passiert?
Das schöne Flugzeug, das schöne Flugzeug.
Ja, was ist, ist denn?
Schluck auf, Schluck auf, Schluck auf, Schluck auf,
Schluck auf, Schluck auf, Schluck auf.
Ja, hallo, was ist denn eigentlich los?
Ja, was ist denn mit dem Flugzeug passiert?
Das wissen wir ja auch nicht.
Wir können nicht raus.
Ja, wer hat denn hier abgesperrt?
Der Schlüssel steckt ja.
Schluck auf, Schluck auf.
Ja, ja, ja, das werden wir gleich haben.
Den Schlüssel lasse ich nie mehr stecken.
Mein gutes, altes Flugzeug.
Wie kommen wir hier her?
Das kann doch nur auf diese elenden, einsamen
Inseln passieren.
Ja, warum kommst du denn so spät, Schluck
auf?
Ich war doch gefesselt die ganze Nacht, Junge,
gefesselt.
Mein Gott, was ist denn da passiert?
Das schöne Flugzeug.
Hier, schaut mal her, schaut mal her.
Hast du was gefunden, Gott?
Ja, eine kleine Feder, eine Papageien- oder
eine Kakadu-Feder.
Armer Vogel ist vermutlich bei der Explosion umgekommen.
Er ist nicht umgekommen.
Er hat mich von meinen Fesseln befreit.
Und jetzt wäscht er sich gerade.
Es ist Kaa.
Kaa?
Doch, Kaa!
Ich meine, das ist eine ganz besondere Idee.
Also, nun lass mal Kaa erzählen.
Was hast du gesehen?
Gestern Nacht war auf dieser Insel ein Mr.
Knister, ein Krokodil und ein Krozepon.
Aua!
Warum trittst du mich?
Du sprichst das Krozepon nicht richtig.
Mehr nach links.
Links.
Mein Schwanz ist müde, mein Kopf ist müde,
meine Füße sind müde, ich bin müde.
Ich möchte landen.
Du wirst es nur noch erwarten können.
Aua!
Kinderschön, langsam geht mir ein Licht auf.
Sollten das vielleicht auch die unbekannten Diebe gewesen
sein?
Aber sie haben doch gar nichts mitgenommen.
Warum haben sie uns eingesperrt?
Warum den guten Schluck aufgefesselt und Docs Flugzeug
zerstört?
Warum?
Es gibt eine sehr einfache Erklärung dafür.
Sie wollten verhindern, dass Doc und die anderen
heute noch nach irgendwo kommen.
Aber warum denn?
Ich hab's.
Sie wollen Toto Caterpies Kaufhaus stehlen.
Na, na, na, so einfach ist das nicht.
Dazu müssten Sie ja erst mal den Brief
haben.
Natürlich, den Brief.
Du hast ihn doch noch, Toto Caterpie.
Der Brief, der Brief ist weg.
Das Kuvert ist leer.
Kinder, jetzt wird's ernst.
Wenn wir nicht sofort aufbrechen, dann ist das
Kaufhaus dahin.
Der Kerl verkauft es und ehe wir etwas
tun können, ist er über alle Berge.
Telefon.
Moment, wir haben ja schließlich Telefon.
Ich bin der Meinung, ihr verliert keine Sekunde.
Ihr nehmt unser Motorboot und saust nach irgendwo.
Haben wir denn da alle Platz?
Nur einer müsste im Schlepp hinten nachfahren, in
meiner kleinen Jolle.
Gut, alles fertig machen.
Ich fliege schon voraus.
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Oh, Deibel noch mal.
Wir haben keine Verbindung mehr.
In letzter Sekunde habe ich noch daran gedacht
und habe das Telefonkabel durchgeschnitten.
Los, steig aus, faules Vieh.
Aua.
Du wirst jetzt die Koffer in unserer Höhle
tragen und ich werde mich verkleiden und mich
schminken und die Haare brennen.
Dann werde ich nicht mehr Knister, sondern Toto
Caterpie sein.
Löwe müsste jetzt da sein.
Der würde die zwei einfach auffressen.
Aber er ist nicht da.
Wenn Sultan Kamel und Löwe mit dem Teppich
etwas schneller reisen als das Kamel will, dann
sind sie vielleicht doch eher in Irgendwo als
wir.
Aber sie haben doch keine Ahnung, was inzwischen
geschehen ist.
Löwe hat immer eine Ahnung.
Er hat ein feines Gefühl.
Dass ich das noch erleben muss.
Oh, ich Kamel.
Leg deinen Kopf in meinen Schoß, du Angsthase.
Oh, Allah.
Geht das nicht schneller?
Doch, wenn ich die Hand hochhebe.
Bitte nicht, sonst steige ich aus.
Ich befürchte, du brichst dir dein Hals und
Beine, mein Lieber.
Werden wir auch über das Meer fliegen?
Doch, ganz bestimmt.
Dann werde ich seekrank.
Aber du wirst das Meer gar nicht sehen.
Schau, wir sind schon in den Wolken.
Wolken vertrage ich überhaupt nicht.
Tiefer.
Bitte?
Von mir aus.
Ah ja, da sind wir ja schon über
dem Meer.
Zur Hilfe, höher, höher.
Kannst du dich bitte endlich entscheiden, was du
eigentlich willst?
Tiefer.
Höher.
Ja.
Halt, halt, halt.
Oh je.
Ein Hai.
Zur Hilfe, ein Hai.
Na, was sagst du?
Ich möchte baden gehen.
Wie sehe ich aus?
Bitte, wann kaufst du mir endlich ein Krokodil,
Fräulein?
Bitte.
Aua.
Warum trittst du mich?
Antworte mir gefälligst auf meine Frage.
Wie sehe ich aus?
Man könnte dich für den halten, für den
du gehalten werden möchtest.
Und jetzt binde mich bitte los.
Du bleibst und bewachst mir die Höhle und
das Fahrzeug.
Ich gehe jetzt in die Stadt und schnappe
mir das Kaufhaus von Toto Caterpie.
Halt, halt.
Doc, Toto Caterpie ist nicht mehr da.
Halt.
Was ist?
Der Strick ist gerissen.
Was?
Dann müssen wir zurück und ihn suchen.
In dieser Gegend wimmeln das von Haien.
Es ist mir unerklärlich, wie man auf diesem
rasenden Teppich auch noch singen kann.
Wir müssen bald in Irgendwo sein.
Da vorne kommt schon ein Luftballon.
Tiefer.
Höher.
Linkser.
Rechtser.
Was steht drauf?
Der hält ja nicht still.
Kamel, lies mal.
Kann nicht.
Warum nicht?
Hab die Augen zu.
Na dann mach sie auf.
Kamel.
Löwe.
Ich hab schon, ich hab schon gelesen.
Da stand drauf, Rundumrummelfest vom 1.
bis zum 15.
Den wievielten haben wir heute?
Kamel, den 9.
Wunderbar, mittendrin.
Wisst ihr was?
Wir machen einen kleinen Umweg und fahren ins
Rundumrummelfest.
Was sagt ihr dazu?
Werden wir nicht sehr auffallen?
Du bestimmt nicht.
Ich werde sämtliche Luftballoner.
Nein, das wirst du nicht.
Schadet.
Aber mir fällt bestimmt was anderes ein.
O Allah.
Frau Nachbarin.
Frau Nachbarin.
Was gibt es denn, Frau Nachbarin?
Der Erbe von Onkel Pitt ist da.
Ja, was?
Frau Nachbarin, Frau Nachbarin.
Was gibt es denn, Frau Nachbarin?
Der Erbe von Onkel Pitts Kaufhaus ist da.
Ja, was?
Ja, was?
Frau Nachbarin, Frau Nachbarin.
Was gibt es denn, Frau Nachbarin?
Der Erbe von Onkel Pitts Kaufhaus ist da.
Toto Katerpie.
Toto Katerpie.
Dann sind ja Kim und Pips auch wieder
da.
Kim.
Pips.
Kim.
Pips.
Ich heiße Kat.
Wo sind denn Kim und Pips?
Auf dem Meer.
Und wo ist Doc?
Auf dem Meer.
Aber Toto Katerpie ist doch hier.
Toto Katerpie.
Hilfe, Hilfe, Hilfe.
Gehst du?
Was, du?
Das ist das Beste.
Einen kräftigen Stups auf die Nase und dann
hat man sie los, die Burschen.
Du?
Wo kommst du denn her?
Ich muss nach irgendwo.
Mit dem Boot, ohne Ruder, das schaffst du
nie.
Ich war ja auch angehängt, aber der Strick
ist gerissen.
Komm, steig um, mein Floß ist sicherer.
Musst du denn auch nach irgendwo?
Ja, dort ist K.
Ja, ich weiß.
Und was tust du in irgendwo?
Ich habe dort ein Kaufhaus.
Und, haben Sie irgendwelche Zweifel?
Nein, bitte.
Sie sehen so aus wie auf dem Foto.
Sie haben den Brief.
Sie müssen Toto Katerpie sein.
Machen wir rasch.
Meine Zeit ist kurz.
Geben Sie mir die Schlüssel und die Besitzurkunde,
dann sind Sie mich los.
Ich hoffe doch nicht, Herr Toto Katerpie.
Als Kunde Ihres verehrten Onkels werde ich selbstverständlich
auch Ihnen treu bleiben.
Bedauere, Herr Rechtsanwalt.
Aber ich habe nicht die Absicht, das Kaufhaus
zu behalten.
Nein?
Ich werde sofort eine Anzeige in der hiesigen
Zeitung aufgeben.
Ich will das Kaufhaus so schnell wie möglich
verkaufen.
Kauft, Leute, kauft!
Kauft!
Nein, nein.
Das überlebe ich nicht.
Nein.
Nein.
Da gehe ich nicht rein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Kamel!
Kille, kille, kille.
Glaubst du, der ist vor Schreck gestorben?
Vorsicht, Kamel!
Ein Gespenst!
Nein, das, das muss ich sehen!
Nein, wir müssen nach dem Kamel schauen.
Komm schon!
Kamel!
Kamel!
Löwe!
Löwe!
Löwe!
Kamel!
Löwe!
Au!
Au!
Au!
Oh, Verzeihung!
Löwe!
Ich tue es nicht mehr!
Wir müssen das Kamel suchen!
Kamel!
Löwe!
Kamel!
Löwe!
Kinder, jetzt weiß ich bald nicht mehr, wo
wir noch suchen sollen.
Jetzt sind wir sämtliche Himmelsrichtungen abgefahren.
Vielleicht ist Toto Katerpi zur Insel zurückgerudert.
Das ist natürlich möglich.
Ja, ich hoffe es sogar.
Also los, zur Insel!
Ich brauch den Hammer nicht.
Ich mach das mit dem Ast auf.
Aufgepasst, jetzt kommt das Größte.
Was heißt denn das?
Sie haben ja meine Einrichtung kaputt gemacht.
Das kostet 10 Mark.
Sofort her damit!
Warum schauen Sie denn so?
Das ist mein Ernst.
Wenn Sie nicht bezahlen, dann hol ich die
Polizei.
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Und jetzt aufs Riesenrad.
Amelie, was ist in dich gefahren?
Bier.
Ins Riesenrad passt du nicht rein.
Aber rutschen, das wäre möglich.
Mir nach.
Ja, hinterher.
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Was ist da los?
Man hat mich bedroht.
Am Leben.
Name?
Löwe.
Aha, Sie heißen also Löwe.
Nein, ein Löwe hat mich bedroht.
Ein Löwe.
Löwe?
Ein Löwe.
Schon wieder.
Sultan, ich habe eine Idee.
Wir machen die sensationellste Bude der ganzen Festwiese
auf.
Wir lassen die Leute kostenlos auf dem fliegenden
Teppich über dem Platz segeln.
Ja, das wird ein Spaß.
Auf, lasst uns segeln.
Sechs Meter.
Diese Anita muss ich gesehen haben.
Setzen Sie sich hinter die Bühne.
Gleich ist Anfang, gleich ist Beginn.
Lösen Sie Eintrittskarten.
Kommen Sie.
Kommen Sie, meine Herrschaft.
Entkommen Sie.
Nehmen Sie Anfragen.
Das, das, da ist er.
Da.
Diese Anita interessiert mich.
Es sollte mich nicht wundern, wenn das jener
Löwe wäre, der vor einiger Zeit aus unserem
Zoo ausgebrochen ist.
Das wäre ein guter Fang.
Donnerwetter.
Aber er ist bösartig.
Man müsste es mit List probieren.
Die Musik das letzte Zeichen.
Die Künstler begeben sich hinter die Bühne.
Gleich ist Anfang, gleich ist Beginn.
Auf geht's, meine Schichte.
Weiter.
Sehr schön.
Sehr schön.
Hochverehrtes Publikum, meine Damen und Herren, in unserer
ersten Abteilung zeigen wir Ihnen die Künstler.
Jetzt zeigen wir Ihnen das Verschwinden eines lebendigen
Wesens.
Wer ist bereit, sich für dieses einmalige Experiment
zur Verfügung zu stellen?
Den darf ich heraufbitten.
Keine Angst, meine Herrschaften.
Es passiert Ihnen bestimmt nichts.
Also, wer ist bereit?
Nun, wie wäre es denn mit Ihnen, Herr
Löwe?
Oder haben Sie etwa Angst?
Nun, dann kommen Sie.
Na komm, komm.
Bitte, Herr Löwe.
Bitte, haben Sie die seltene Güte, in dieser
Kiste Platz zu nehmen.
Bitte schön.
Und jetzt, meine Damen, meine Herren.
Los, los.
Der Löwe ist verhaftet im Namen des Gesetzes.
Was?
Verhaftet?
Meine Damen und Herren, entschuldigen Sie den Zwischenfall.
Nunmehr aber beginnt unser heutiges Programm mit Anita.
Oh, toll, bravo.
Anita in ihrem aufregenden Tanz mit der Boa
Constrictor.
Oh, toll, bravo.
Nun bin ich aber neugierig, wie es weitergeht.
Eines steht jedenfalls fest.
Ich heiße K.
Ich
heiße
K.
Ich heiße K.
Eine Halbe, ein kleines Bier.
Da legst die nieder.
Ich bin erstaunt.
Hey, zu, Werther.
Ach, der Herr Polizeirat.
Ich lerne gerade Hochdeutsch.
Wissen Sie?
Ich bringe Ihnen einen Löwen.
Bitte?
Einen Löwen bringe ich Ihnen.
Ha, ha, ha, ha, in Trachkörperl.
Ha, ha, ha, ha.
Oder in der Schnupftabakstose.
Ha, ha, ha, ha.
Ja, was war jetzt das?
Der Löwe.
Ja, das ist nur der Pfeilgrad.
Wie ein Löwe.
Los, kommen Sie.
Wir müssen ihn hinter Gitter schaffen.
Er ist in einer Kiste.
Herrschaftszeichen.
Und jetzt ist ausgerechnet der Doc nicht da.
Kann er nicht raus?
Nein.
Kommen Sie schon.
Ich, ich setze mich da vorne auf, gell.
Da seh ich ihren Weg besser.
Das geschah am Dienstagnachtentag in der kleinen Stadt,
irgendwo.
Zur gleichen Zeit flog Kader Pakadu über das
Meer und hielt nach seinen Freunden Ausschau.
Aber da er niemand entdecken konnte, kehrte er
wieder auf das Festland zurück.
Wo, versteckt in einer kleinen Bucht, sich das
Krokodil von Mr. Knister langweilte.
Im Kaufhaus von irgendwo wartete der als Totokatapi
verkleidete Mr. Knister auf jemanden, der ihm das
Kaufhaus abkaufen würde.
Und weil er so lang warten musste, war
er ärgerlich und schimpfte das Freudenverkäuferin aus.
Aber die konnte ja wirklich nichts dafür.
Mr. Knister war eben ein sehr unangenehmer Kerl.
Der echte Totokatapi, der der wirkliche Besitzer des
Kaufhauses war, ruderte mit Nene Kiki übers Meer
nach irgendwo.
Nach ihm suchten erfolglos seine Freunde Doc, Kim,
Pips und Hu.
Vergeblich fragten sie die Bewohner der Leuchtturminsel, aber
niemand hatte ihn gesehen.
Schluck auf nicht, schipp nicht, guck aus und
zieh nicht.
So drehte das Motorboot um und nahm Kurs
auf irgendwo.
Vielleicht war er dort inzwischen gelandet, so hofften
sie und waren trotzdem voller Sorge.
Äußerst vergnügt dagegen waren die Besucher des Rundum
-Rummelfestes.
Sie durften kostenlos mit dem fliegenden Teppich des
Sultans von Sultanien in der Luft schweben.
Endstation!
Alles aussteigen!
Ich möchte wissen, was es hier zu lachen
gibt!
Senke einen Blick auf dieses Teufelsrad, o Sultan,
und auch dein Herz wird vor Munterkeit
Hörnchen von Ast zu Ast.
Hundert Mark demjenigen, der es fertig bringt, auf
dem Teufelsrad zu bleiben.
sind hundertmal Kindergeld.
Hundertmal, hundertmal Kindergeld für das Kamel mit dem
Löwenmut.
Löwe?
Ja, wo ist denn eigentlich der Löwe?
Kamel, weißt du, wo der Löwe ist?
Was ist denn?
Ich sehe alles verschwommen.
Ich möchte nur wissen, wo dieser Löwe ist.
So, fertig.
Der Strick ist anbunden.
Und jetzt ziehen wir den Riegel raus.
Auf geht's.
Nichts rührt sich.
Wird doch nicht.
Passiert, wenn ihm was ist.
Dann können sie was erleben vom Druck.
Was soll ihm denn passiert sein?
Löwen fangt man nicht in Kisten.
Heimatklänge.
Der Löwe ist wieder da.
Schön.
Aber wenn ein Krokodil käme, dann wär mir
das lieber.
Ich bin ein armes Krokodil und ich wünsch
mir gar nicht viel.
Ich wünsch mir nur ein Krokodilfräulein.
Schön soll es sein und grün soll es
sein.
Das wäre fein.
Schau da vorne, ein Krokodil.
Ich mag Krokodile sehr gern.
Ob es das ist, was K.
auf der Leuchtturminsel gesehen hat.
Ganz bestimmt, denn das seltsame Luftgefährt ist auch
da.
Möchte wissen, warum Mr. Knister auf einem Floß
daher geschwommen kommt.
Und ein Negerfräulein hat er auch bei sich.
Merkwürdig.
Sollen wir hier landen?
Natürlich, warum nicht?
Jetzt wird er mich gleich wieder treten, dieser
unangenehme Kerl.
Vielleicht erzählt es uns etwas über diesen, wie
heißt er?
Mr. Knister.
Hast du das Kaufhaus schon verkauft, Mr. Knister?
Warum sagt es Mr. Knister zu mir?
Es hält dich dafür.
Deine Verkleidung ist wirklich fabelhaft.
Verkleidung?
Dieser Mr. Knister hat sich in dich verkleidet.
Drum hält es dich für ihn.
Ja, das Kaufhaus ist verkauft.
Was sagst du dazu?
Dann hat es sich ja gelohnt, das Flugzeug
in die Luft zu sprengen.
Aber jetzt gibst du mich endlich frei.
Das hat noch Zeit.
Ich muss noch mal in die Stadt.
Bleib du hier.
Vielleicht erzählt es dir noch mehr.
Und wenn dieser Knister kommt, dann versteckst du
dich in dieser Höhle dort.
Ich laufe schnell zur Polizei.
Das verstehe ich nicht.
Kein einziges Mal hat er mich getreten.
Bitte eine Verbindung mit Doc.
Augenblick bitte.
Hallo Doc.
Ich heiße K.
Bitte?
Ich heiße K.
Ach so, du bist dieser komische Vogel.
Ich bin gar nicht komisch.
Das ist ja egal.
Richte den Doc aus.
Ich hatte...
Wen?
Den Löwen.
So, genug gebrüllt, Löwe.
Ich sollte mich schämen, mich so leicht fangen
zu lassen.
Und wer ist schuld?
Wer?
Diese Anita.
Das neueste noch nie dagewiesene.
Vor ihren Augen verschwindet lebende Person.
Oh, dieser Löwe.
Vielleicht hockt er im Bierzelt.
Kommen Sie.
Ach, Ihr Kind will doch bestimmt einen kleinen
Teddybär haben.
Doch kauf doch diesen Teddybär.
Ein Bolzen oben außen brüllt mich an, als
ich Schadenersatz verlange.
Und dann?
Ja, und dann.
Zimzalabim, verstehst du?
Steigt doch der junge Kerl in die Kiste
vom Balimsa und will sich verzaubern lassen.
Mir Kiste zu, Riegel vor und der Polizist,
der braucht bloß noch aufzuladen und ihn in
den Zoo zu bringen.
Unser Löwe, so ein dumm Kopf wie ein
Kind.
Wenn nur wenigstens Toto Katapi hier wäre.
Das Krokodil glaubt, ich würde es freilassen und
ihm eine Krokodilfrau kaufen.
Selber werde ich es verkaufen, an den Zoo.
Ich will mich doch mal erkundigen, was man
mir dafür bietet.
So, jetzt weißt du alles.
Zum Löwenbrüllen nochmal.
Aber warum ich hier eingesperrt bin, das weiß
ich nicht.
Tja, das weiß ich auch nicht.
Wenn nur Doc hier wäre oder Toto Katapi.
Toto Katapi ist hier.
Was?
Die liebe, gute Frau Nachbarin hat es mir
erzählt.
Ich habe es zuerst nicht geglaubt, aber jetzt
muss ich dran glauben, denn da kommt er
ja.
Der?
Das ist nicht Toto Katapi.
Verdammt, wie kommt der Löwe hierher?
Der sieht nur so aus.
Und dieser Vogel verfolgt mich geradezu.
Ich weiß, wer dahinter steckt.
Es ist dieser Mr. Knister.
Was jetzt?
Tür oder Telefon?
Polizeirevier irgendwo.
Polizist Poch.
Hier ist Doc.
Hallo, Herr Doc.
Hallo, lieber Poch.
Was sagen Sie zu meinem Löwen?
Gratuliere, mein Liebes.
Ja, bitte?
Ich glaube, ich kann Ihnen sagen, wer der
Verbrecher ist, der in unserer kleinen Stadt die
zahlreichen Einbrüche verübt hat und gerade im Begriff
ist, das Kaufhaus zu stehlen.
Was?
Bitte, wo kann ich ihn verhaften?
Er ist in unserer Stadt und sieht aus
wie...
Wie war der Name, bitte?
Toto Katapi.
Aber das ist der falsche?
Ja.
Diese Verhaftung wird die Krönung meiner Laufbahn sein.
Herzlichen Dank, Herr Doc.
Übrigens sind Sie erkältet.
Wieso?
Sie sprechen so durch die Nase.
Ja, gewiss.
Erkältet.
Ende.
Ende.
Recht schön, danke, Herr Doc.
Auf Wiedersehen.
So, jetzt aber an die Arbeit.
Sie wünschen?
Ich heiße Toto Katapi.
Was?
Ich heiße Toto Katapi.
Sie sind verhaftet im Namen des Gesetzes.
Ich finde das wirklich nicht komisch.
Da hat man nun einen fliegenden Teppich und
geht zu Fuß.
Andere Länder, andere Sitten, oh Sultan.
Weder in Sultanien noch auf dem Jahrmarkt fällt
ein fliegender Teppich auf, aber hier...
Bist du sicher?
Ganz sicher.
Musst du denn immer Recht haben?
Ja.
Dann lass mich wenigstens auf dir reiten.
Sultan, man reitet nicht auf seinem Ratgeber.
War das nun ein Rat?
Eine Feststellung.
Glaubst du, dass der Löwe wieder frei ist?
Nein.
Wieso denn nicht?
Da spricht sie doch gleich rum, wenn ein
Löwen fängt.
Also erfährt das der Doc und Pips und
Kim und Toto Katapi.
Na, die holen ihn doch gleich raus aus
dem Käfig.
Ein innerliches Gefühl sagt mir, dass dem nicht
so ist.
So?
Und was sagt es noch?
Dass uns allen Unheil droht.
Das kommt vom Bier trinken.
Du hast zu viel Bier getrunken und drum
siehst du jetzt alles im schwarzen Licht.
Es ist nicht das Bier, es ist das
Gefühl.
Haben alle Tiere solch Gefühle?
Ja, hauptsächlich aber Kamele und Krokodile.
Ich habe es satt.
Ich habe es satt, dieses Verbrecherleben.
Lauf doch weg!
Wohin denn?
In den Zoo.
Was tue ich im Zoo?
Da gibt es ein Krokodil, Fräulein.
Wo?
Im Zoo.
Nein.
Ja.
Im Zoo?
Ja.
Wenn ich nicht angebunden wäre, würde ich schnurstracks
in den Zoo laufen.
Weißt du was?
Ich bin dich los.
Aber dann erzählst du dem Mr. Knister, wo
ich bin und er holt mich wieder und
tritt mich.
Das war doch gar nicht Mr. Knister, das
war Totokatapi.
Oh, Sturmkopf, das hätte ich eigentlich fühlen müssen.
So, du bist frei, jetzt lauf!
Ich?
Ich bin wirklich, wirklich frei und im Zoo,
Zoo ist ein Krokodil, Fräulein.
Ein grünes.
Ein grünes.
Lauf, Grotti, lauf!
Lauf, Grotti, lauf!
So, aus keinem Schritt gehe ich mehr weiter.
Wir sind gleich da.
Das sagst du schon die ganze Zeit.
Ich wandere gern.
Ja du, du hast auch vier Beine, aber
ich habe nur drei.
Zwei.
Stimmt, nur zwei.
Verzeihung, wo geht es hier zum Zoo?
Wo?
Bitteschön, kann mir jemand sagen, wo es hier
zum Zoo geht?
So, aber jetzt ist Schluss, mein Freund.
Das, das Krokodil.
Das Promil, willst du sagen, was?
Schätze drei Prozent.
Ich bin der Sultan von Sultanien.
Und ich der Kaiser von Afghanistan.
Sehr erfreut, Herr Kollege.
Sie sind verhaftet, im Namen des Gesetzes.
Was fehlt Ihnen denn ein am helllichsten Tag
im Nachthemd, um herzusausen?
Ich bin der Sultan von Sultanien.
Jetzt kommen Sie mal mit, Sie Weinbäre.
Wohin denn?
Ins Gefängnis.
Oh, oh.
Hahaha, das klappt ja prima.
Der Löwe sitzt im Zoo, Toto Caterpie ist
im Gefängnis und der Sultan auch.
Fehlt nur noch das Kamel.
Hilfe, Hilfe!
Was ist denn?
Hilfe, ich kann nicht schwimmen.
Ich komme.
Bitte schnell, schnell.
Ich zieh dich raus.
Wo fliegt es denn hin?
Ich weiß nicht, es fliegt.
Ich kann es nicht aufhalten.
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Was ist denn das für ein Geschrei?
Ich kann doch nicht schwimmen.
Dann mach sofort, dass du rauskommst.
Sofort auf der Stelle.
Jawohl.
Aber das ist doch das Kamel.
Das Kamel, das wir auch schon einmal im
Zoo hatten.
Na, da wird der Doc schauen, wenn ich
auch noch das Kamel bringe.
Aber wohin damit?
Im Löwenhaus ist der Löwe.
Das einfachste ist, ich verhafte es und stecke
es in das Gefängnis.
Im Namen des Gesetzes, du bist verhaftet.
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Das war ein Grötzepun.
Männekiki hatte viel zu erzählen.
Es war schon ein sehr aufregendes Erlebnis gewesen
und mehr als ein Zufall, dass das seltsame
Luftgefährt ausgerechnet auf die heimatliche Insel hergetrieben wurde.
Und wieder ein Zufall war es, dass sich
gerade in diesem Augenblick der Wind drehte und
das Luftschiff wieder dorthin trieb, wo es hergekommen
war, nach irgendwo.
Nach irgendwo, wo einiges los war.
Kann mir jemand sagen, wo es hier zum
Zoo geht?
Nein, das konnte ihm niemand sagen, weil jeder
davonliegt.
Grimmig schaute Mr. Knister, der Dieb und Betrüger
als Totokatapi verkleidet, aus dem Kaufhaus.
Totokatapi, der Echte, saß mit Sultan und dem
Kamel im Gefängnis, wohin sie der Schutzmann Poch
gebracht hatte.
Ich hatte den ganzen Tag schon ein unheilvolles
Gefühl.
Das Essen hier ist ausgezeichnet.
Hoffentlich findet uns hier Doc.
Doc steuerte gerade auf das Ufer los, zusammen
mit Kim, Pips und Bu.
So Kinder, da wären wir endlich.
Hier waren wir schon lange nicht mehr, Pips.
Hier hat was gelegen, Bu.
Hier riecht's so grün, Bu.
Kann man in Grün riechen?
Kommt Kinder, nach Hause.
Legt euch auf die Ohren.
Ich hoffe, dass Totokatapi inzwischen aufgelandet ist und
bin neugierig, was dieser Mr. Knister macht.
Sollen wir nicht mit dir gehen, Doc?
Nein, nein, ihr braucht jetzt mal Schlaf, dringend.
Gute Nacht.
Gute Nacht, Doc.
Schaut mal.
Ui, ist das Gras hochgewachsen.
Das ist kein Gras.
Das ist Sand.
Nein, das ist auch kein Sand.
Ich riech schon wieder Grün.
Ich will in den Zoo.
Was ist denn das?
Das Biest, von dem uns Kai erzählt hat.
Vorsicht.
In den Zoo, zu meinem Krodilein.
Sollen wir Doc holen?
Hier, Polizeirevier irgendwo, Poch.
So Quatsch.
Habe ich denn meine Gedanken?
Polizeirevier irgendwo, Poch.
Doc.
Hallo, Doc.
Also, ich habe ihn.
Wen haben Sie?
Diesen Totokatapi, diesen falschen Kerl da.
Jetzt sitzt er.
So?
Ach.
Was macht Ihre Erkältung?
Meine Bitte, was?
Na, heute Nachmittag, wie Sie mich angerufen haben.
Waren Sie doch verschnupft.
Ich habe heute Nachmittag?
Ja, wie Sie mir gratuliert haben, dass ich
den Löwen gefangen und in den Zoo gebracht
habe.
Den Löwen?
Ja, eben.
Also, dann gute Nacht, Doc.
Er scheint aber immer noch Fieber zu haben.
Frau, haben meine Gefangenen schon zu essen bekommen?
Och, und es schmeckt Ihnen.
Es schmeckt Ihnen, Mann.
Es ist eine wahre Freude.
Es sind sehr dankbare Gefangene.
Können wir sie nicht für immer hier behalten?
Mal überlegen.
Löwe im Zoo?
Und Totokatapi im Gefängnis?
Welcher nun?
Der echte oder der falsche?
Der falsche.
Wie?
Der falsche.
Du mein Gott, dann ist ja der echte
immer noch auf dem Meer.
Nein, der ist ja verhaftet.
Du hast doch gesagt, der falsche.
Nun eben, er hat den echten verhaftet.
Also hat er doch den falschen verhaftet.
Dann hätte er den falschen verhaften sollen.
Und wer hat den Schutzmann heute Nachmittag mit
einer verschnupften Stimme angerufen?
Ich, bitte sehr.
Ich habe angerufen und habe gesagt, er soll
den falschen verhaften.
Also, morgen werde ich mir diesen Mr. Knister
vorknöpfen.
Und weißt du, wer im Zoo sitzt?
Ja, das weiß ich.
Löwe.
Geh doch weiter.
Da, jetzt ist es schon wieder stehen geblieben.
Erst will es in den Zoo und dann
bleibt es immer stehen.
Aber er schläft ein.
Hat man hier nicht mal in der Nacht
seine Ruhe?
Jetzt ist es schon wieder eingeschlafen.
Wir hätten gleich Doc holen sollen.
Nein, Pips.
Das wird für Doc eine Überraschung sein, wenn
er morgen in den Zoo geht und ein
Krokodil im Löwenhaus liegt.
Ich schaue mal nach, ob es offen ist.
Ja.
Löwe.
Pips.
Wie kommst du denn hierher, Löwe?
Ach, kennst du eine gewisse Anita?
Nein.
Und die ist schuld.
Aber ich werde noch heute Nacht befreit werden.
Von wem denn?
Von K.
Hallo, Kim.
Hallo, K.
Weinst du, wen du da vor dir hast?
Ein Krokodil, das in den Zoo will.
Es ist Mr. Knister's Krogi.
Von Kotze Pohn?
Genau.
Hallo, K.
Hallo, Pips.
Kim, Löwe ist im Löwenhaus.
Löwe?
Und der Käfig ist abgesperrt.
Aber K.
will trotzdem Löwe befreien.
Mit dem K.
Nicht so laut.
Ganz einfach.
Ich klau den Schlüssel.
Servus, alte Hütten.
Guten Tag, lieber Freund.
Saufich, Mistix?
Dummes Tier, du.
Also Austritt haben die im Hochdeutschen.
Halt die zurück.
Vorsicht.
Stiefelwix?
Schuhcreme.
Gut, dass leer war.
Schmarrn, Komma, Krampf, Unsinn.
Alter Hut.
Längst bekannte Tatsache.
Ja.
So wie so ist jetzt eigentlich die Flasche
umgefallen.
Da stimmt was nicht.
Da stimmt etwas nicht.
Ich werd mal einen Rundgang machen.
Alles ist da.
Nichts fehlt.
Dachs, Fuchs, Wolf, Reh, Hirsch, Eichkatzel, Papagei, Löwe.
Oh, oh, jetzt hat sich der Löwe in
ein Krokodil verwandelt.
Wo ist hier das Polizeirevier?
Warum willst du das wissen?
Weil ich diesen Schutzmann auf der Stelle auffressen
werde mit Mutz und Stil.
Nein, das wirst du nicht tun.
Gut, weil du es bist, ich werde es
nicht tun.
Dann also auf zu Mr. Knister.
Nein, wir müssen abwarten, was Doc unternimmt.
Also auf zu Doc.
Doc schläft sicher schon.
Einmal brüllen und wach ist er.
Und ganz irgendwo auch.
Nein, nein, wir gehen brav nach Hause und
schlafen uns aus.
Das wird morgen ein aufregender Tag.
Hoffentlich.
Vielleicht befreien wir als erstes Toto Katapi.
Das Abendessen war ausgezeichnet.
Hier bleiben wir ein Weilchen.
Aber dann verkauft dieser Mr. Knister inzwischen mein
Kaufhaus.
Das hoffe ich sehr, denn dann wirst du
nicht Kaufhausbesitzer, sondern bleibst mein lieber Löwenaufseher.
Seit wann hast du diese schwarzen Gedanken, oh
Sultan?
Sind mir eben zugeflogen.
Nach einem guten Essen habe ich die besten
Ideen.
Ich bin erschüttert.
Das passt zu dir.
Was aber, wenn wir morgen freigelassen werden?
Wir werden nicht.
Warum nicht?
Weil ich diesem Polizisten Nun gut.
Weil ich diesem Polizisten sagen werde, dass wir
zwei die größten Spitzbuben sind, die er je
gefangen hat.
Und dann wird er uns auf keinen Fall
freilassen.
Und inzwischen verkauft dieser Mr. Knister das Kaufhaus
und mein lieber Toto Katapi bleibt mein bester
Löwenaufseher.
Nun gute Nacht bis morgen.
Nun, ist es das Geld wert oder ist
es nicht das Geld wert?
Nun, nun.
Sie liegen mir 100.000 Mark auf dem
Tisch und das Kaufhaus gehört Ihnen.
90.000. Also gut.
90.000. 80.000. Nein.
Dann kaufe ich nicht.
Verdammt nochmal.
Ich muss zugreifen.
Ich muss weg von hier.
Mir brennt der Boden unter den Füßen.
Einverstanden.
80.000. 70.000. Das ist doch nicht
Ihr Ernst.
Das Kaufhaus ist weit mehr wert.
Stimmt.
Es ist nämlich unverkäuflich, Mr. Knister.
Mr. Knister?
Ein raffinierter Dieb und Schwindler.
Das nehmen Sie zurück.
Ich kann beweisen, dass ich Toto Katapi bin.
Ich habe den Brief, die Besitzungskunde, die Schlüssel.
Das Kaufhaus gehört mir.
Mir!
Ich wollte Ihnen die Möglichkeit geben, sang-
und klanglos zu verschwinden.
Gut.
Jetzt hat die Polizei das Wort.
Mein letztes Angebot.
5000 Mark und das Kaufhaus gehört mir.
Hallo, Herr Schutzmann.
Hallo, Doc.
Ich habe mich eben persönlich davon überzeugt, dass
Sie gestern leider den echten Toto Katapi verhaftet
haben.
Der Falsche ist frei und verkauft soeben das
Kaufhaus.
Sie müssen ihn sofort verhaften.
Keine Aufregung, Herr Doc.
Ich habe schon den Richtigen verhaftet.
Und seinen Spießgesellen dazu.
Dieser maskierte Spitzbube mit dem Turban.
Das ist ja der Schlimmste.
Wer sitzt die Freche, das auch noch zuzugeben?
Turban?
Ja.
Er gab sich zuerst als Sultan von Sultanien
aus.
Hat aber eingesehen, dass das eine Dummheit war,
so anzugeben.
Also nun seien Sie mal ganz beruhigt, Doc.
Wiedersehen.
Wiedersaunen.
Nun, was bieten Sie?
80.000. 100.000. 90.000. 100.000.
91.000. Wenn jetzt nicht sofort was geschieht,
dann verkauft dieser Halunke das Kaufhaus.
Jetzt muss der Löwe her.
Mh, mh, mh, mh, mh, mh, mh, mh,
mh.
mh, mh, mh, mh, mh, mh, mh, mh,
mh.
mh, mh, mh, mh, mh, mh, mh, mh,
mh, mh, mh.
mh, mh, mh, mh, mh, mh, mh, mh,
mh, mh, mh.
mh, mh, mh, mh, mh, mh, mh.
Herrlich.
So ein Spaziergang am frühen Morgen.
Kim und Bibs waren zwar dagegen, aber als
sie einkaufen sollten,
Da war ich auch schon futsch.
In Sultanien bin ich auch spazieren gegangen.
Guten Morgen.
Guten Morgen, guten Morgen.
Was?
Ist dieser Löwe schon wieder los?
Na, der Doc wird schon seine Gründe haben,
wenn er den Löwen frei herumlaufen lässt.
Jetzt kann ich ihm hier das Kamel bringen.
Hab ich doch vorhin ganz vergessen, ihm zu
sagen.
Was ist das denn?
Nene Kiki hat gesagt, hier wäre ein Krokodil
-Fräulein.
Wer hat dich denn hier hergebracht?
Kim und Pips.
Und Nene Kiki hat gesagt, hier wäre ein
Krokodil-Fräulein.
Und wo ist Löwe?
Bei Kim und Pips.
Und Nene Kiki hat gesagt, hier wäre ein
Krokodil-Fräulein.
Ja, ja, ja, hier ist auch ein Krokodil
-Fräulein.
Und ich führe dich zu ihm.
Obwohl ich eigentlich in höchster Eile bin.
So, und jetzt festhalten.
Oh, Allah.
Es geht los.
94.000. 100.000. 95.000. 100.000.
96.000. 100.000. 97.000. 100.000.
Ich träume, ich träume, meine Einsamkeit wäre vorbei
und ein Krokodil würde mich freundlich anschauen.
Oh, ist die schön.
Nun geh schon hin.
Och, ich bin so schüchtern.
Oder träume ich nicht?
Nun mach schon, ich habe keine Zeit.
Ich komme morgen und schaue mal deine Zähne
nach, ob die in Ordnung sind.
Habe ich die Augen auf oder zu?
Jetzt habe ich sie zu.
Jetzt habe ich sie auf.
Also träume ich nicht.
Guten Abend.
Es ist doch morgen.
Ganz wie du es wünschst.
Hauptsache ich bin bei dir.
Und ich bei dir.
Und wir beide bei uns beiden.
Wie schön.
So, das wäre auch erledigt.
Doc wird schauen.
Funs, Gaudi, lustige Sache.
Max Weberplatz, Max Weberplatz.
Ja, was wäre denn jetzt das noch hier?
Wer fährt denn da mit dem Auto im
Zoo umeinander?
Da muss ich gleich mal schauen.
Das ist ja schließlich verboten, nicht wahr?
Da einfach im Zoo umeinander zu hausen, wo
Fußgängerzwang herrscht.
Wie ist es, wie ist es?
Jetzt hat sich das Krokodil in ein Kamel
verwandelt, das wo vorher ein Löwe war.
Möchte wissen, was das ist.
Möchte wirklich wissen, was das ist.
Ob das dieses Gotzebuch oder wie das heißt,
ob das das ist, was K.
erzählt hat.
Na nun, da liegt doch wahrhaftig unser Teppich.
Wo kommt denn der her?
Damit könnte ich dieses Potskopäen oder wie das
heißt schnappen.
Und in dieser Bucht da unten werde ich
es anbinden und dann werde ich zu Doc
fliegen und sagen, Doc, du hast jetzt kein
Flugzeug mehr, weil es kaputt ist.
Dafür schenke ich dir das Potskrezok.
Hallo, Kinder.
Kim.
Pips.
Hallo, Doc.
Hallo, Wu.
Wo ist Löwe?
Er ist wieder mal los.
Einfach auf und spazieren gegangen.
Wohin?
Keine Ahnung.
Ich habe mich noch nie für die Gewohnheiten
von Katzen interessiert.
Und wo sind Kim und Pips?
Die sind zu Mr. Knister.
Hunderttausend.
Achtundneunzigtausend.
Hunderttausend.
Also Kinder, wenn ihr das beweisen könnt.
Hat er es nicht schon?
Ist seine Farbe echt oder nicht?
Ja, ich habe mich ja überzeugt.
Und ich werde Sie überzeugen, dass diese Hallung
hier falsch ist.
Ich habe mein Taschentuch schon nass gemacht.
Hunderttausend.
Jawohl.
Jetzt gehört also das Kaufhaus mir.
Hey, Mr. Knister.
Ja?
Was?
Was soll denn das?
Es ist tatsächlich der falsche.
Mr. Knister, im Namen des Gesetzes.
Wir sind ja bloß angemalt.
Mein Geld her.
Wir sind verhaftet.
Mein Geld.
Halten Sie ihn auf.
Aufhalten.
Mein Geld will ich haben.
Hier ist er.
Nein, da.
Ich fang ihn.
Vorsicht, mein Geld.
Bleib stehen.
Du links, du rechts.
Ja.
Los.
Los.
Ich hab ihn.
Festhalten.
Ich hab ihn auch.
Ich auch.
Hilfe.
Ich bin's doch.
Da ist er.
Auf ihn.
Oh je, er ist weg.
Von oben fliegt er.
Hier nur den kleinen Teppich hier.
Oder mein Flugzeug.
Mein Geld.
Werfen Sie sofort das Geld herunter.
Kommen Sie doch raus.
Verdammt!
Dem Kerl da oben kann man nichts mehr
anhaben.
Achtung, da komme ich gerade zur rechten Seite.
Kaat, du bist unser Retter!
Kaat, ich weiß, ich weiß.
Ich werde jetzt ein Loch in die Ballonhülle
hacken, dann weicht das Gas aus und das
Ding sinkt zu Boden.
Na los, wo kommt denn dieser Vogel schon
wieder her?
Mach, dass du fortkommst, du mistiger Vogel!
Ich heiße Kaat.
Fort mit dir!
Kaat, Mensch, das hat er ja schon sofort
erwendet!
Oh, der Finger ist im Ballon!
Oh, mein Hüttchen, wo ist er denn?
Wo ist er denn?
Da ist er wieder entwischen.
Schaut doch mal, wie er sich hier bringt!
Oh!
Oh, mein Hüttchen!
Hier sind wir jetzt vollkommen weg!
Hier sind wir jetzt weg, weil uns niemand
mehr mehr freut.
Das Ende
der
Geschichte vom Fliegenden Löwen ist schnell vorbei.
Mr. Knister wurde eingelocht bei Wasser und Brot.
Toto Caterpie bekam das Kaufhaus und stellte sich
einen Direktor an.
So musste er nicht in irgendwo bleiben, sondern
konnte mit Löwe, Sultan und dem Kamel wieder
nach Sultanien fliegen.
Mit dem Kamel, das man vorher aus dem
Zoo befreit hatte.
Aus dem Zoo, in dem überglücklich Croddy und
Croddylein ihr ganzes Leben lang bleiben wollten.
Und der kleine Karl, auch der kehrte wieder
heim in die Arme von Nene Kiki.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.