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Musik Ja,
gibt's denn sowas auch?
Jetzt ist der Party von Weltraum-Else da
unten auf dem Apfelstern.
Also ich krieg die Geschichte bald nimmer zusammen.
Da sind auf dem Apfelstern fünf Typen mit
einer Seemannskiste gelandet.
Normalerweise wohnen dort bloß die Dörgeln, das weiß
ja jeder.
Und die große Raupe.
Zuerst haben's alle gestritten.
Dann haben sich alle vertragen.
Dann hat's fast den Apfel verbrannt.
Das haben's dann alle zusammen verhindert.
Ich hab noch eine Schneewolke hinterher gebracht.
Schneit hat's auf dem Apfelstern.
Und auf einmal ist die Narrische Else auftaucht.
Aha, der Schnee schmilzt grad weg.
Wie soll die Geschichte bloß hinausgehen?
Ich versteh überhaupt nix mehr.
Verrückt, verrückt, verrückt.
Aber ich muss weiter.
Diese saublöde Umlaufbahn wurscht schon.
Hab ich dich, du alter Spitzbube.
Dieb, Geigenstrick, Eierklau, Nesträuber, Ubergauner.
Das bin ja ich.
Ich glaub, der Vogel hat einen Vogel.
Was?
Was will denn dieser Dicke hier?
Dieser aufgebustete Kalkwappe.
Dieser Räumops.
Ups, nein, das gilt nicht.
Du Speckmonster.
Ich verbitte mich.
Ups.
Du Riesenölsardine.
Ups.
Verdäube, jetzt ist aber Schluss, du komischer Vogel.
Wirklich unglaublich, wie sich der aufführt.
Und wie dreist er unseren Kufi beleidigt.
In China hat man solche frechen Vögel einfach
ausgestopft.
Als Vogelscheuchen.
Vielleicht wäre es am besten, wenn du wieder
dorthin verschwindest, wo du hergekommen bist.
Du, du, du Geflügel.
Ups.
Du geflügelter Hanswurst.
Herrschaften, alle gegen einen, so geht's ja auch
nicht.
Und wer hat schließlich angefangen?
Wer hat mein Ei geklaut?
Ups.
Du meinst unseren neuen Mond.
Mond?
Mond, Mond, Mond.
Das ist mein Ei.
Ich hatte es in einer Wolke versteckt.
Verborgen.
Stimmt.
Als die Wolke leer geschneit war, ist dieses
Mondei übrig geblieben.
Ups.
Was ist das überhaupt für ein Ei?
Ups.
Keine Ahnung.
Hab's selber geklaut.
Stibitzt, geschohlen, entwendet, gemobbt.
Schließlich bin ich der größte Klauer im ganzen
Weltraum.
Nichts ist vor mir sicher.
Ich klaue alles.
Ich bin ein Meisterdieb.
Auch mein Raketchen hier hab ich nicht immer
bestellt, nicht bezahlt, nur abgeholt.
Geklaut.
Ich mag vor allem alles, was glänzt, was
funkelt, was leuchtet.
Sachen, die blinken.
Ups.
Wieso denn?
Ich hab Schinken verstanden.
Blinken hab ich gesagt.
Oh.
Also ich lass euch das Mondei, weil ich
nämlich was Besseres, Schöneres, Wertvolleres, Entzückenderes sehe.
Danke.
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Häh, der Duft ist die Spitze.
Lass dich los Du Seelepant.
Halt dich fest, festhalten.
So haltet ihn doch.
Du verscheckst hier nichts.
Lass mich gar nicht erkennen.
Aufpassen!
Wir geblieben!
Jetzt geh, jetzt geh, jetzt geh!
Hilfe, Hilfe, Hilfe.
Du Luser, Mann!
Was soll ich denn jetzt nur machen?
Was soll ich denn jetzt nur tun?
Herr Däubel, verlass wohl nicht mehr 4-2
-0 weiter.
Ist das schrecklich!
Heiko!
Ich fürchte, er kann mich nicht hören, Frau
Däubel.
Sie sind alle Zeugen.
Er hat selber gedreht, wie man möge, im
Festamt.
Du kannst nichts dafür, August.
Du hast es nur gut gemeint.
So ein böses Tier.
China-Boy!
Grusinchen?
Kannst du mir mal deine Ex-Stäbchen borgen?
Aber gern.
Hast du Hunger?
Nein.
Ich möchte versuchen, unseren Heiko wieder zusammenzustricken.
Mensch, toll!
Fahrehafte Idee.
Wäre ja großartig, wenn das klappt.
Aber wie?
Dann wiederbekommen.
Zeitmaschine-Stoff.
Jetzt müssen wir furchtbar nachdenken.
Warte noch mal mit dem Stricken, Grusine.
Mir schwebt da was vor.
Was schwebt mir denn nur vor?
Mir scheint, ich habe da irgendwas vergessen, was
uns der Lösung des Problems näher bringen könnte.
Wenn Sie gestatten, ziehe ich mich einige Augenblicke
zum Nachdenken zurück.
Nein!
Seppi!
Seppi!
Seppi-hihihihi!
Ein feines Petterschen, Wieschen, Dickdachchen.
Aber schon wieder bin ich zu spät dran.
All die schönen Sachen, Dinger, Brocken, Beutelstücke, Diebesschätze
liegen wieder im Licht, in der Sonne.
Heiko, verdäufe!
Jetzt musst du erst mal Ruhe bewahren und
ganz genau gucken.
Jeder kann alles sehen, begucken, begatten, betrachten, beglotzen.
Jeder könnte alles klauen.
In den Schatten damit.
Ins Dunkle.
Also eins ist klar.
Heikos Pulloverfaden zeigt uns den Weg zur Zeitmaschine.
Richtig.
Wenn Grusine nun den Heiko zurückstrickt, haben wir
kaum eine Chance, die Zeituhr je wieder zu
kriegen.
Und uns aufs Schiff zurück zu wünschen.
Gerrit, Gerrit, Gerrit, Gerrit.
Darf ich um ein klein wenig Geduld bitten?
Ich bin im Begriff, mich an einen Einfall
zu erinnern, den ich längst vergessen glaubte.
Aber Aupi, was hast du denn vor?
Aufpassen muss man.
Auf der Lauer liegen.
Nur nicht nachlässig werden.
Allzeit bereit sein.
Immer auf Draht.
Sonst ziehen sie einem das Fell über die
Ohren.
Sonst nimmt man sie um.
Sonst klauen sie einem das Hemd unterm Hintern
weg.
Ich müsste doch eigentlich die Zieharmonika bewegen können.
Herr Teubel, das ist eine Chance.
Wie es Heiko wohl geht?
Ich meine seine anderen Hälfte.
Tja, selbst wenn wir es wüssten.
Wie sollten wir da hinkommen, wo Heiko und
die Zeitwunschmaschine stecken?
Seid nicht so ungeduldig, werte Freunde.
Ich arbeite bereits an der Lösung.
Mir scheint, die Raupe ist viel kleiner geworden.
Ja, echt geschumpelt.
Aupi, Aupi, du machst mich Sorgen.
Keine Bange, Kufi.
Ich bin im Begriff, eine überraschende Überraschung vorzubereiten.
Hört mal.
Was ist das?
Lang, kurz, kurz, lang.
Das kann doch nur von Heiko kommen.
Ob es ihm schlecht geht?
Das sind Morse-Zeichen.
Heiko schickt uns Morse-Zeichen.
Schon wieder glänzt es.
Schon wieder nichts drauf.
Schon wieder diese dumme Sonne.
Vom Wetterchen ins Dunkle mit dir.
Ständig muss man aufräumen.
Kommt gar nicht mehr zum Klauen.
Tatsächlich Morse-Zeichen.
Heiko ist eben ein richtiger Seemann.
Der lässt sich nicht so schnell unterkriegen.
Nur blöd, dass keiner von uns Morse-Zeichen
verstehen kann.
Ich, Morse-Alphabet, erlernen.
Stopp.
Während ich auf Post-Satellit-Erdensprache erlausche.
Stopp.
Was klaue ich denn jetzt?
Was mobs ich?
Mir gar nicht leisten, was zu klauen.
Muss aufpassen, dass ich nicht selber beklaut werde.
Mit Vogel auf Rotkohlmund.
Ablenkt.
Vogel.
Stopp.
Vielleicht Hilfe von Weltraum-Maus.
Oder von mir.
Aubi, wie hast du dich verendet?
Nein, entzückend.
Du bist der schönste Weltraum-Schmetterling, den ich
je gesehen habe.
Wie aus chinesischem Porzellan.
Nur, dass es Schmetterlinge schon wesentlich länger gibt.
Dann finde ich es aber irgendwie unpassend, Aubi
zu dir zu sagen.
Dann nenn mich eben Schmetti.
Doch ich meine, wir sollten nun schleunigst zur
Tat schreiten.
Die Kraft meiner Flügel wird ausreichen, die Anziehungskraft
des Apfelsterns zu überwinden.
Es ist ganz einfach, du Schöner.
Du fliegst dem Wollfaden nach, schnappst dir die
Zeituhr und Grosinchen streckt den Heiko wieder zurück.
Ich werde sehen, ob es wirklich so einfach
wird.
Leben Sie wohl in Hessen.
Auf Wiedersehen.
Tschüss.
Sobald Sie dort sind, soll Heiko Bescheid marschen
und ich fange an zu stritten.
Und dass dir nichts passiert, Schmetti.
Raupe kommt als Schmetterling zum
Rotkohlmond.
Musik Ups,
ups.
Musik Musik Sag mal, du komischer Vogel.
Könntest du mich nicht von deiner Rakete befreien?
Ich hänge nämlich fest.
Wer redet da?
Spricht da, quatscht da rum?
Ich, Heiko.
Ehemals zwei links, zwei rechts.
Du hast mich mitgeschleppt und mein ganzes schönes
Pullover ruiniert.
He, he, he.
Da habe ich aus Versehen einen Kopf geklaut.
He, he.
Ein Kopf, ein Haupt, eine Birne, eine Rübe.
He, he.
Sowas habe ich noch nie geklaut.
Das melde ich für's Buch der Rekorde.
Aber sicher werde ich dich befreien, Köpfchen.
Du gehörst ja nicht an die Rakete, sondern
in meine Sammlung.
He, he.
Moment mal, Vogel.
Dazu hast du kein Recht.
Ich will mein schönes Pullover wieder haben.
Schmetterling.
Ankommen.
Stop.
Versuche, Vogel, abzulenken.
Stop.
Nein, ist das aufregend.
Was hast du denn nur von meinem Kopf?
Was ich davon habe, dass ich ihn habe.
Haben.
Haben, haben, haben, haben, haben.
Das ist das Schönste auf der Welt.
Haben, was andere haben.
Nicht mehr haben.
Gehabt haben.
Das begreife ich nicht, Verdäube.
Ich mach mich sorgend um auf dich, äh,
Schmetti.
Ob ich nicht einfach mit dem Stricken beginne?
Warte lieber auf ein Signal.
Heiko, geben Sie ein Signal zum Apfelstern.
Ich habe die Zeitwunschmaschine.
Aye, aye, sir.
Was ist los?
Wer ist los?
Wo ist wer, warum, wieso, weshalb?
Wa, wa, wa, wa, wa, was?
Die Uhr ist weg.
Stibitzt, gestohlen, geklaut.
Na warte da oben, du Dieb, du Klaufogel,
du Schmettergeier.
Heiko Mors, alles okay.
Stopp.
Alles okay?
Okay.
Rosinchen, leg dich ins Zeug.
Da hat jemand rumgemacht, rumgefummelt, rumgemurkt.
Als hätte einer seine Nerven in Vergaserung gestürzt.
Genau so.
Genau so war's, Herr Träubel.
Rosinchen, du bist eine fabelhafte Frau.
Bloß, weil ich stricken kann?
Ja, servus.
Dich kenn ich ja noch gar nicht.
Wohnst du ein in dem Viertel?
Gut schaukst aus.
Magst dich ein bisschen niederlassen.
Mir ist nämlich so fad heut.
Danke, Frau Bindlichst.
Diese Zeitwunschmaschine ist doch schwerer, als ich gedacht
hatte.
Und ein Schmetterling hat nicht die Kräfte einer
ausgewachsenen Raupe.
Sie verstehen?
Wenn Sie erlauben, könne ich mir hier eine
kurze Verschnaufpause.
Ich versteh nix, aber ich erlaube.
Mach dich nieder.
Aber Brotzeit hab ich fei ned.
Du hast ja so eine Kunstnahrung, weißt schon.
Wie so Plastikbeutel, kreiselig.
Kannst schier ned frissen.
Danke, danke.
Ich habe auch überhaupt keinen Appetit.
Wo soll's denn hingehen?
Zum Apfelstern.
Ja, fahr ich grad da flieg ich auch
vorbei.
Die kenn ich gut da.
Ja, zu wem möchten Sie denn speziell?
Ich kenne Sie eigentlich bereits.
Von weitem wenigstens.
Ich war die Raupe.
Ja, ehem schauk, oh.
Da haben Sie sich aber sehr zu Ihrem
Vorteil verändert, wenn ich dir das sagen darf.
Ich, ich, ich, ich, ich.
Mir scheint, dass dieser wilde Weltraum endlich glaich
hier auftauchen wird.
Ich muss diese kostbare Uhr retten.
Leben Sie wohl.
Jetzt lass heut den Wecker bei mir.
Wie?
Nein, leider nicht.
So wird's zuverlässig abgeliefert.
Brauchst du nix denken.
Und meinen Satelliten wird's schon nicht klauen.
Er hat eine sehr stabile Umlaufbahn.
Also Pfüati, bis nachher dann.
Auf Wiedersehen und vielen Dank auch.
Kriegen wir nicht die Idee, wenn wir was
erzählen, mit dem Malznabischen?
Was wollen Sie denn von mir?
Was wollen Sie denn von mir?
Ich habe keine Uhr, weshalb ich nicht bitte
schön eine Uhr versetzen.
Wo ist meine Uhr?
Wer hat meine Uhr geklaut?
Eine Uhr?
Das ist gerade schon mit vorbeigekommen.
Wer hat eine Uhr geklaut?
Da, da, da, da, da, da, da, da,
da, da.
Das war eine großartige Idee von Ihnen, Heiko.
Wo Kometen doch gar keine Arme haben, normalerweise.
Ich habe mich übrigens noch nicht vorgestellt.
Ich war die Raupe.
Ich habe Sie an der Stimme erkannt.
Die Uhr ist übrigens bei unserer Freundin Weltraum.
Maus in Sicherheit.
Sie will sie zum Apfelstern bringen.
Na dufte, eigentlich ganz schön hier draußen.
Sie sagen es, ein fliegendes Wesen hat doch
mehr vom Leben als ein kriechendes.
Ach, das habe ich ja noch als Raupe
gelernt.
Bin ich froh, dass du den Heiko wieder
zusammenstrickst, Grusinchen.
Ich, weißt du, ich mag ihn wirklich gut
leiden.
Ich weiß, eine Frau merkt sowas sofort.
Seid mal still.
Achtung, da unten.
Spann sein Tuch auf, die wirft den Wecker.
Einsprung, Tuch, Beeilung, meine Umlaufbahn.
Die Maus hat die Zeitwunschuhr.
Wo plötzlich mein Typ bleibt?
Komm, Trier, Kugelfisch, Herbergechef, lasst uns das Segeltuch
ausspannen, wie bei der chinesischen Feuerwehr.
Das ist kein Zwiegelei, das ist ein Mond.
Er sieht sehr gelblich aus und ungewohnt.
Und ringsrum glitzern hunderttausend Sterne.
So manche näher, doch die meisten von der
Ferne.
Hab ich schon mal.
So, ja
gut, aufpasst, ich werde euer Schmetterraubling nehmen.
Der kommt auch gleich.
Achtung.
Was ist schiefgegangen, was?
Wenn Heiko wieder da ist, können wir endlich
unseren Zeitwunsch wünschen.
Zwei links, zwei rechts, zwei links, zwei rechts,
zwei links, zwei rechts.
Heiko, Ria und Grusine, Kugelfisch und China-Bäu,
flogen mit ner Raummaschine in das Weltenalp.
Ahoi!
Volatilbe, Gauner, Ganofen, Räuber, Schlitzohren und Geigentvögele.
Kein Komet hat meine Uhr unterm Arm.
Kometen haben überhaupt keine Arme, bestenfalls einen Schwein.
Geklaut ist sie worden, meine Uhr.
Gestohlen, entwendet, weggenommen, unerlaubt, entfernt, geraubt, geklaut.
Ich höre immer Klauen.
Wer macht mich danach?
Klauen, das ist doch der schönste Beruf, den
es gibt, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, He, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he, he, he, he,
he, he, he, he, he Dergel, dergel, die
sind wir los, ja!
Herräube, die werden sich jetzt ununterbrochen gegenseitig beklauen!
Ha, ha, ha, ha, ha, ha, ha!
Damit dürften sie genug beschäftigt sein.
Schmettling, wie schön, dass du wieder hier bist!
Heiko!
Wieder zwei links, zwei rechts.
Tja, dann heißt es wohl langsam Abschied nehmen.
Ich hätte nie gedacht, dass es im Weltraum
so turbulent zugeht.
Übrigens, Kufi, wenn du dein Ärmel brauchen solltest,
ich leihe es dir gern.
Wir können es ja gemeinsam benutzen.
Danke, Chinaboy.
Wo bist denn du auch hin geflattet?
Gerge, gerge.
Hoffentlich krieg ich keinen Sprung, wo ich doch
aus Porzellan bin.
Im Zweifelsfalle lässt du dich auf mich feinriaschen.
Oh, Heikochen.
Tja, nun wird's ernst, Herr Däube.
Und vielen Dank und derge derge allerseits.
Dergelderge, dergelderge, dergelderge, dergelderge,
dergelderge, dergelderge,
dergelderge.
Ups.
Was ist jetzt los?
Ich bin so aufgeegt.
Also tschüß und auf Wiedersehen.
Bis bald, Herr Hoffner.
Sanft wie eine Schneewolke landete die Kiste auf
dem Segelschiff Augusta V.
Direkt neben einem schlummernden Seemann.
Der Seemann hieß Old Heiko und die Buchstaben
auf dem Kistendeckel bedeuteten, dass er der Erbauer
und Besitzer der Kiste war.
Verdäubel, sagte er plötzlich, bin wohl eingenickt.
Gerade, wo ich den letzten Nagel in die
Kiste hämmern wollte, habe ich ein seltsames Zeug
geträumt.
Meine Kiste wäre ins Meer und in den
Himmel und dann wieder zurück.
Weil man manchmal wirklich nicht sicher sein kann,
ob etwas Traum oder Wirklichkeit ist, schaute Old
Heiko erstmal nach, ob noch alles in der
Kiste drin war.
Vor allem die Souvenirpuppen, die er seinen Kindern
mitbringen wollte.
Natürlich fehlte nichts.
Verdäubel, das wäre eine schöne Bescherung gewesen, wenn
mir die Kiste über Bord gegangen wäre.
Wer weiß, was die alles erlebt hätte, die
Kiste.
In diesem Augenblick flatterte aus dem Innern der
Kiste ein kleiner Schmetterling und setzte sich in
die Nähe des dicken Kugelfisches.
Unser Seemann war überblüfft.
Den hatte er noch nie gesehen und hier
auf hoher See.
Vielleicht ist er als Raupe hineingeschlüpft, dachte er
schließlich und blickte nachdenklich in den Himmel, der
langsam dunkler wurde und an dem die Sterne
aufgingen.
Widerstückte er, denn es schien ihm, als sei
einer der vielen tausend Sterne der Boden, nichts
anderes als ein kleiner, hausflächiger Apfel.
Ein Apfelstern.
Can't find what you're looking for?
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